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moehrchen94

Shine A Light | Englisches Vollblut | Hengst

[center][font=Century Gothic][size=5]Shine a Light[/size] [size=1][b]Rufname:[/b] Shine[/size] ---------------------- [size=4][b]Abstammung[/b][/size] [b]Von:[/b] unbekannt / 100% Englisches Vollblut [size=1][b]Von:[/b] unbekannt [b]Aus der:[/b] unbekannt[/size] [b]Aus der:[/b] unbekannt / 100% Englisches Vollblut[size=1][b]Von:[/b] unbekannt [b]Aus der:[/b] unbekannt[/size] [b]Geboren:[/b] 2009 ------------------------------------------ [b][size=4]Aussehen[/size][/b] [b]Rasse:[/b] Englisches Vollblut [b]Geschlecht:[/b] Hengst [b]Fell:[/b] Fliegenschimmel [b]Langhaar:[/b] Dunkelgrau [b]Abzeichen:[/b] // [b]Stockmaß:[/b] 1,69m ----------------------------- [b][size=4]Charakterbeschreibung[/size][/b] [b]Charakter:[/b] folgt [b]Beschreibung:[/b] folgt [b]Geeignet für:[/b] Fortgeschrittene [b]Rang:[/b] Hoch ------------------------------------ [b][size=4]Besitzerdaten[/size][/b] [b]Besitzer:[/b] moehrchen [size=1][b]Vorbesitzer:[/b] Floooh[/size] [b]Ersteller:[/b] Sweetvelvetrose [b]VKR:[/b] Sweetvelvetrose [b]Gekauft am:[/b] 05.08.2011 -------------------------------- [b][size=4]Qualifikationen[/size][/b] [b]Springen:[/b] E [b]Military:[/b] E [b]Dressur:[/b] E [b]Western:[/b] E [b]Galopprennen:[/b] S [b]Distanz:[/b] A [b]Fahren:[/b] E [b]Eingeritten:[/b] Ja [b]Eingefahren:[/b] Nein [b]Reitstil:[/b] Galopp, Dressur/Freizeit, Distanz ---------------------------------- [b][size=4]Zuchtdaten[/size][/b] [b]Geschlecht:[/b] Hengst [b]Rasse:[/b] Englisches Vollblut / 100% [b]Typ:[/b] Vollblut [b]Zuchteinstellung:[/b] // [b]Nachkommen:[/b] // [b]Schleife:[/b] // ------------------------------ [b][size=4]Restliche Informationen[/size][/b] [b]Zustand:[/b] Sehr gut [b]Tierarzt:[/b] // [size=1][b]Letzter Besuch:[/b] //[/size] [b]Zustand:[/b] Sehr gut [b]Hufschmied:[/b] // [size=1][b]Letzter Besuch:[/b] //[/size] [b]Reitbeteiligung:[/b] //[/font][/center] [center][font=Century Gothic]--------------------------------[/font][/center] [center][b][font=Century Gothic]Schleifen:[/font][/b][/center] [center][font=Century Gothic][img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4351_3741.gif[/img][/font][/center] [center][font=Century Gothic]3. Platz 147. Distanzturnier[/font][/center]

Shine A Light  | Englisches Vollblut | Hengst
moehrchen94, 22 Mai 2012
    • moehrchen94
      Pflegebericht für Seth, Turn the page und Shine a Light

      Draußen war es so heiß, dass ich Mühe hatte, mich aus meinem Liegestuhl vor dem Haus aufzuraffen. Da es meinen Pferden wohl genau so ging, beschloss ich, heute nicht zu reiten, sondern die Pferde bei dem Wetter ein bisschen zu schonen. Als erstes machte ich mich auf dem Weg zum Offenstall der Hengste. Shine a Light, Seth und Turni standen im Schatten des Unterstandes und dösten vor sich hin. Nicht einmal zum Grasen schienen sie Lust zu haben, obwohl das Tor zur Weide offen war. Kurzerhand holte ich den Rasensprenger und baute ich auf dem Rasen auf. Ich stellte das Wasser an und Turni war der erst, der neugierig zu dem Wasserstrahl hinüber sah, der sich in gleichmäßigem Tempo über die Weide bewegte.

      Nah kurzer Zeit fasste Seth sich als erster ein Herz und wagte sich an das kühle Wasser heran. Als der Strahl ihm an die Brust klatschte, sprang er erschreckt zurück und trabte ein Stück weg. Aber nun war seine Neugier erst recht geweckt und nach wenigen Minuten stand er ganz unter dem Wasserstrahl und genoss die kalten Tropfen. Nun trauten sich auch Shine und Turni ganz langsam Seite an Seite zu uns. Turni trabte übermütig zu Seth und drehte wieder um, sobald das Wasser sich näherte. Ich ging zurück auf den Paddock, wischte die Tränke mit einem Schwamm sauber, sammelte alle Äppel vom Paddock, von der Koppel und aus dem Unterstand und streute etwas Stroh nach. Da der Boden der Weide schon ziemlich aufgeweicht war, stellte ich das Wasser nach einer guten halben Stunde ab. Turni hatte dank der Abkühlung wieder genug Kraft, eine kleine Galopprunde über die Koppel zu drehen, während Seth und Shine anfingen zu grasen. Ich rollte den Gartenschlauch auf und machte mich auf den Weg zu den Stuten…
    • RoBabeRo
      Pflegedienst RoBabeRo

      Sammelpflegebericht für Seth, Turn the page und Shine A Light

      Ich wurde beauftragt heute drei wunderschöne Hengste zupflegen. Ich schaute auf meine ToDo-Liste und sah ein Bild eines Falbschecken namens Seth. Vorsichtig öffnete ich das Tor zu dem Hengstoffenstall. Schon vom weitem konnte ich den kleinen Seth erkennen. Ich holte meinen Strick aus der Tasche und ging vorsichtig auf Seth zu. Mit einem Apfel bewaffnet konnte ich den kleinen überreden mitzukommen. Wir verließen den Offenstall und ich band im außerhalb an. Die Putzboxen der drei Hengste, einen Sattel, eine Trense und einen Kappzaum samt Longe hatte mir moehrchen schon bereitgestellt und nach Pferd sortiert. Für Seth hatte ich heute ein wenig longieren geplant. Ich öffnete die Putzbox und holte mir ein paar Bürsten und einen Hufkratzer heraus. Er war nicht sehr schmutzig also brauchte ich nur eine Viertelstunde um das Kerlchen blitz blank stehen zuhaben. Ich nahm mir den Kappzaum und strich ihn Seth über die Ohren, dann hakte ich die Longierbrille und die Longe ein und nahm mir die Longierpeitsche. Der Longierzirkel war nicht weit, wir mussten nur den Weg lang und dann waren wir schon angekommen. Ich öffnete das Tor und Seth trotte brav mit mir herein. Erst wärmte ich Seth auf beiden Händen etwas auf und machte ein paar gymnasziterende Übungen bevor ich ihn antraben lies. Er lief brav und hatte seinen hals schön gebogen. Nach dem Trab lies ich ihn ein wenig galoppieren. Seth arbeitete toll mit, trotz ein paar Freudesprüngen am Anfang. Nachdem er sich ein wenig trocken gelaufen hat verließen wir den Longierzirkel und marschierten zurück Richtung Hengstoffenstall. Ich nahm Seth den Kappzaum ab und zog ihm wieder das Halfter an. Schnell putzte ich über und lies ihn zurück auf die Koppel zu seinen Freunden.
      Als nächstes war der kleine Turn the page dran. Es war ein Falabella wie ich es auf dem Foto sah. Natürlich war das kleine Kerlchen nicht zu übersehen. Er tollte gerade auf dem Platz rum und machte kleine Buckler. Ein Prachtkerl dachte ich mir und holte einen Apfel. Mutig betrat ich den Offenstall erneut und ging auf Turn the page zu. Er kam mir selbstbewusst entgegen. Ich wette er hatte den Apfel schon von weitem gerochen. Ich verließ den Platz mit ihm und band ihn draußen an der gleichen Stelle an, an der ich Seth angebunden hatte. Mit Turn the page hatte ich heute einen Spaziergang geplant. Ich putzte den kleinen schnell und nahm ihn dann am Strick mit. Wir machten eine große Runde rund um die vielen Weiden und ab und zu lies ich den kleinen Mann auch am Wegesrand grasen. Wir machten spazierten locker über eine Stunde wenn auch nicht mehr. Ab und zu joggte ich damit der kleine trabte oder ein paar Galoppsprünge machte. Irgendwann als die Sonne schon hoch am Himmel stand kehrten wir zurück. Ich kratzte Turn the page die Hufe aus und bürstete sein Fell weich. Dann stellte ich ihn zurück auf die Weide und schaute auf meine Liste wer der nächste war.
      Nun war Shine A Light dran, ein Englisches Vollblut wie ich es sagen konnte. Ich sollte ihn ein wenig Reiten. Ich zückte eine Karotte und machte mich auf den Weg den Hengst von der Offenstallkoppel zuholen. Er war total zutraulich und folgte mir sofort. Draußen band ich ihn an und fing zu putzen an. Kardätsche, Striegel, Wurzelbürste, Hufkratzer und dann Mähnen und Schweifkamm. Brav der Reihe nach und der helle Hengst war sauber. Dann holte ich den Sattel und schwang ihn vorsichtig auf seinen Rücken. Ich gurtete ein wenig nach und trenste dann auf. Ich überprüfte den Sattel und die Trense noch mal und führte Shine A Light dann zu dem Pferdespielplatz mit den Trail Hindernissen. Auf dem Platz gürtete ich nach und saß dann auf. Auf Shine A light überprüfte ich noch schnell die Steigbügellänge. Diese passten aber wie an gegossen. Ich hatte ein wenig mulmiges Gefühl da mir Shine A Light ja fremd war aber sein Schritt überzeugte mich vom Gegenteil. Als hatte ich noch nie etwas anderes gemacht als ihn zureiten. Ich wärmte ihn auf im Schritt. Wir nahmen die Brücke und gingen dann rückwärts durch eine Stangenreihe. Er machte super mit. Also überwand ich mich ihn anzutraben. Im Leichttrab drehten wir unsere Runden und ich hatte mich in diesen Hengst verliebt. Er arbeitete fleißig mit und wippte wie im Takt zu meinen Schenkelhilfen. Wir drehten ein paar Runden und nahmen ein paar weitere Hindernisse. Hach, wie schön er lief. Nach einer Schrittpause trabte ich erneut an. Nun aber ein verstärkter Trab. Schön meisterten wir ein paar Hufschlagfiguren und ritten über diverse Stangen. Irgendwann lies ich ihn angaloppieren. Er hatte einen schwungvollen, typischen Vollblut Galopp der mich begeisterte. Leider war es irgendwann Zeit abzureiten. Nachdem er trocken geritten war stieg ich ab, lockerte den Gurt und führte ihn zurück zum Anbinde Platz. Dort nahm ich Sattel und Trense ab, kratzte seine Hufe aus und trocknete die wenigen Schweißflecken. Dann führte ich ihn zurück auf das Paddock. Befreite das Sattelpad von Haaren und legte alles sauber zurück auf den Platz.
      Mit drei Möhrchen betrat ich heute nun das allerletzte mal den Hengst Offenstall und gab jedem der drei Hengste ein Kuss auf die Nase und eine Karotte. Dann verließ ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge das Gelände. Einerseits war ich früh die Hengste kennen gelernt zuhaben, andrerseits war ich traurig sie zu verlassen.
    • Jumpinghigh
      Hufschmied Bericht Forever Young Ranch
      Sammelbericht

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      Wir gingen nun also zum Hengststall, nachdem ich moehrchens Stuten behandelt hatte. Ich sollte heute noch 5 Hengste behandeln und einige Fohlen.
      Der erste Hengst hieß Seth und war ein Welsh A Hengst. Moehrchen holte ihn heraus und ich begrüßte den kleinen Kerl. Ich kratzte zuerst seine Hufe aus und fing dann mit dem Ausschneiden an. Die Hufe waren gut gepflegt sodass ich nicht viel Arbeit mit dem Hengst hatte. Außerdem benahm er sich wirklich gut. Ich feilte noch schnell die restlichen abstehenden Hornteile vom Ausschneiden glatt und Seth konnte auch schon wieder zurück in seine Box. Wir gingen weiter zum nächsten Hengst.
      Dieser hieß Turn The Page und war ein gekörter Falabella Hengst. Moehrchen holte den kleinen Hengst aus der Box und ich streichelte zuerst sein flauschiges Fell. Darauf hin kratzte ich seine winzigen Hufe aus und redete ein wenig mit moehrchen über ihre Fohlen bzw. über ihre Zucht. Zuletzt feilte ich die Hufe noch schön glatt, damit der 80cm große Hengst wieder über die Weisen flitzen konnte. Er benahm sich während der Behandlung sehr gut und moehrchen erzählte, dass er ein total lieber Hengst sei und sich super schnell an fremde Leute gewöhnte. Das freute mich zu hören und klopfte dem Hengst die Kruppe, worauf hin moehrchen ihn zurück in seine Box brachte.
      Wir gingen weiter zum nächsten Hengst, es war der englische Vollblut Hengst Shine A Light. Er wieherte moehrchen schon entgegen als wir in die Nähe seiner Box kamen. Moehrchen holte ihn heraus und hielt ihn in der Stallgasse fest. Sie hielt ihn mit einer Hengstkette, weshalb man darauf schließen konnte, dass er den Hufschmied vielleicht nicht ganz so mochte. Ich lies ihn zuerst meine Hand beschnuppern. Darauf hob ich seinen ersten Huf hoch. Er schmiss sofort den Kopf hoch und wieherte aufgeregt und nervös. Moehrchen beruhigte ihn wieder während ich seine Hufe einfach ganz normal als wenn nichts wäre auskratzte. Durch diese Routine entspannte sich der Hengst und fasste Vertrauen zu mir. Er lies mich sogar seine Hufe ausschneiden und feilen ohne dass er sich wieder aufregte. Da ich ihn nicht zu sehr anspannen wollte, beeilte ich mich, sodass Shine schnell wieder in seine Box zurück kam und wir zu meinem nächsten Patienten gingen.
      Er hieß Fading Melodies und war ebenfalls ein Welsh A Hengst. Er wurde heraus geholt und ich kratzte zuerst seine Hufe aus. Danach schnitt ich diese aus und feilte sie zuletzt glatt. Er benahm sich wie jedes Pferd von moehrchen sehr gut und diszipliniert. Er war sehr hufschmiedefromm, was meine Arbeit erleichtete. Mit einem Pferd was nur rumzappelte und rumlief konnte man nicht gut arbeiten. Ich war froh darüber solch tolle Patienten zu haben. Nachdem ich mit Fading fertig war gingen zum heute letzten Hengst namens Ybo, auch ein Welsh A Hengst.
      Er hatte glänzendes braunes Fell und eine süße Laterne als Blesse. Moehrchen holte ihn heraus und hielt ihn auf der Stallgasse fest. Er schaute sich zwar ab und zu nach anderen Stuten um aber er drehte nicht völlig ab. Ich kratzte seine Hufe aus, kontrollierte sie und schnitt dann störende Teile des Hufes heraus. Zuletzt feilte ich noch ein kleines Restteil ab und Ybo konnte wieder zurück in seine Box.
      Ich war nun fertig mit den Hengsten und es ging weiter zu den Fohlen.
      [© Jumpinghigh | Zeichen: 3265 mit Leerzeichen, ohne Überschrift; gezählt mit zeichenzähler.de]
    • moehrchen94
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Da ich im Moment wirklich wenig Zeit hatte, beschränkte ich mich bei der Pferdepflege auf das nötigste. In meinem Leben ging momentan alles drunter und drüber, aber meine Pferde sollten nicht so sehr darunter leiden. Also schnappte ich mir eine Schubkarre und sammelte die Äppel von allen Offenställen auf. Es dauerte fast drei Stunden und eine weiter, die Unterstände neu mit Stroh einzustreuen.

      Ich reinigte die Tränken, füllte alle Heunetze und Raufen mit Heu und fegte die asphaltierten Wege. Dann nahm ich mir ein Pferd nach dem anderen vom Paddock, putzte sie und kontrollierte sie auf Verletzungen oder Auffälligkeiten. Aber ich konnte nichts feststellen, alle waren gesund und munter, auch, wenn momentan keines von ihnen im Training war. Wie so oft war ich froh, dass sie so große Offenställe mit so viel Platz zum toben bewohnten. Würden sie in Boxen leben, könnte ich den momentanen Zustand nicht verantworten.



      Als ich alle Pferde geputzt hatte, ging schon die Sonne unter. Ich öffnete für jede Offenstallkoppel eine Koppel und beobachtete kurz die Pferde, wie sie sich auf das lange Gras stürzten. Über Nacht durften sie sich dort austoben und an dem Gras satt fressen. Sie hatten es sich verdient. Als ich zurück ins Haus ging, um wieder um andere wichtige Dinge zu kümmern, hoffte ich nur, dass sich bald wieder alles zum Guten wenden und ich bald mehr Zeit für meine Süßen haben würde.
    • Jackie
      Verschoben am 20.10.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    moehrchen94
    Datum:
    22 Mai 2012
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