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Eowin

She's like the Wind ♀ (Barockpinto x Friese)

[center][font=Trebuchet MS][img]http://i35.tinypic.com/15foyo7.png[/img] [size=1]Rufname: Shena[/size] [img]http://i33.tinypic.com/xbfgvp.png[/img] von: [url="http://www.joelle.de/gallery/image/91032-danubio-friese/"]Danubio[/url] [Friese 100 %] [size=1]von: Danilo aus der: Sheila[/size] aus der: [url="http://www.joelle.de/gallery/image/78454-shatifa-%26%239792%3B-gekoert-barockpinto/"]Shatifa[/url] [Barockpinto 100 %] [size=1]von: Donnerhall IX aus der: Salina[/size] Alter: 1/2 Jahre [*02.03.2010] [img]http://i34.tinypic.com/2j2vxb6.png[/img] Fell: Tobiano Abzeichen: Schnippe; 4 weiß gestiefelte Beine Stockmaß: Endmaß ca. 1,66 cm [img]http://i37.tinypic.com/2qdxvk5.png[/img] Geschlecht: Sute ♀ Rasse: Barockpinto x Friese [50 % x 50 %] Gekört? [s][b]Nein[/b][/s] Decktaxte: // Vererbung: unbekannt Nachkommen: // [i]Eignung: Dressur, Zucht[/i] [img]http://i34.tinypic.com/2n9lvgj.png[/img] Dressur Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Distanz Klasse: E Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Fahren: E [img]http://i35.tinypic.com/i516yh.png[/img] // [img]http://i35.tinypic.com/6h88ap.png[/img] Eingeritten? Nein Eingefahren? Nein Reitstil: // [img]http://i34.tinypic.com/15dl6hk.png[/img] She's like the wind ist eine etwas freche, verschmustes Barockfohlen. Sie besticht durch ihre anhängliche Art, ist jedoch auch sehr temperamentvoll. Sie hat traumhaft ausgreifende Gänge, welche sie von ihrer Mutter geerbt hat. [img]http://i38.tinypic.com/2poup0g.png[/img] She's like the wind stammt aus der der [url="http://www.joelle.de/gallery/album/5520/6966-gestut-heart-of-asia/"]Heart Of Asia Zucht[/url]. Geeignet für: Fortgeschrittene [img]http://i33.tinypic.com/10oo11c.png[/img] Besitzer: Pepe [size=1]Vorbesitzer: Nano[/size] Ersteller: Finelore Vorkaufsrecht: // [i]gekauft am: 24.08.2010 [/i] [img]http://i34.tinypic.com/2ptcnyw.png[/img] zuständiger Tierarzt: // Zustand: sehr gut [size=1]Letzter Tierarztbesuch: 06.März.2010[/size] zuständiger Hufschmied: // Zustand: sehr gut [size=1]Beschlag: Nein Letzter Hufschmiedbesuch: 18.September.2010[/size] Letzte Pflege: 28.September.2010 zuständige Reitbeteiligung: //[/font][/center]

She's like the Wind ♀ (Barockpinto x Friese)
Eowin, 19 Nov. 2010
    • Eowin
      übernommene Pflegeberichte:

      [quote name='Pepe' date='24 August 2010 - 06:35 PM']
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      [quote name='Pepe' date='29 August 2010 - 05:50 PM']
      [/quote]


      [quote name='Pepe' date='06 September 2010 - 03:37 PM']
      [/quote]


      [quote name='Pepe' date='11 September 2010 - 04:40 PM']
      [/quote]


      [quote name='VictoriaFrances' date='18 September 2010 - 01:18 PM']
      Hufschmiedbesuch bei She´s like the wind und Ice Cool Bailey

      Ich hatte von Pepe den Auftrag bekommen, zwei ihrer Fohlen die Hufe zu kontrollieren und auszuschneiden. Ich packte die Sachen, die ich brauchte in den Kofferraum und setzte mich ins Auto. Dort gab ich die Adresse in das Navi ein und fuhr vom Hof. Als ich auf dem Hof von Pepe ankam suchte ich einen Parkplatz und stieg aus. Da ich schonmal auf dem Hof war, ging ich gleich ins Büro und gab Pepe bescheid, das ich nun da war. Wir gingen zusammen zur Fohlenweider und Pepe holte She´s like the wind und führte sie zum Putzplatz. Ich zog mir die Hufschmiedschürze um und nahm erstmal den linken Vorderhuf um ihn zu kontrollieren. Da alles in Ordnung war, nahm ich die Hufzange und machte mich daran das überschüssige Horn wegzuschneiden. Nun musste ich noch etwas nachfeilen. Jetzt kam der linke Hinterhuf dran. Dort schneidete ich ebenfalls das überschüssige Horn weg und feilte noch etwas nach. Dies machte ich auch bei den beiden anderen Hufen. Ich ließ Wind von Pepe vorführen, alles war in Ordnung. Pepe brachte She´s like the wind wieder auf die Weide und holte Ice Cool Bailey. Bei ihm sollte ich ausschneiden und neu beschlagen. Da ich das Auto am Putzplatz geparkt hatte musste ich nicht weit laufen. Ich entfernte erstmal die alten Eisen und kontrollierte die Hufe. Strahl war in Ordnung bei jedem Huf. Ich holte ein neues Eisen und hob es an den Huf. Da ich den Ofen schon angemacht hatte, konnte ich direkt anfangen. Ich hielt das Eisen in den Ofen und als es gut genug war, drückte ich das Eisen auf den Huf. Passte perfekt. Nun machte ich mich an den nächsten Huf. Dort schnitt ich ebenfalls was vom überschüssigen Hufhorn weg, hielt das Eisen hin, steckte es in den Ofen und passte es wieder dem Huf an. Dies machte ich auch mit den restlichen Hufen. Zum Schluss lies ich den Hengst nochmal von Pepe vorführen um zu gucken ob ich noch was ändern musste. Da alles in Ordnung war, brachte Pepe den Hengst wieder auf die Weide. Nun verabschiedete ich mich von ihr und fuhr wieder nach Hause. ​
      [/quote]


      [quote name='Pepe' date='27 September 2010 - 05:16 PM']
      [/quote]


      [quote name='Pepe' date='28 September 2010 - 01:39 PM']
      [/quote]
    • Eowin
      Tierisch aufregend - Neuankömmlinge auf dem Gestüt Federsee
      Für alle Pferde

      Ziemlich aufgeregt ließ ich den Opel Astra die Auffahrt hinauf hoppeln. Der Wagen war nicht mehr der jüngste und ich war es gewohnt, VW zu fahren, nicht Opel. Aber mein Polo hatte keine Anhängerkupplung. Und hinter dem silbergrauen Auto hing der kleine, schwarzgraue Pferdeanhänger. Mit meinem neuen Pärchen – Colour of the Rainbow und What is it.
      Ich war wirklich aufgeregt, als ich die mit Kopfsteinpflaster gepflasterte Einfahrt hinauf fuhr und beobachtete, wie die Schneeflocken in Zeitlupe langsam auf die kahlen Kirschbäume niederfielen.
      Ich parkte nahe beim Stall und ließ dann sogleich die Klappe herunter und führte die beiden Pferde die kleine Rampe hinunter. Jenseits der weißen Holzzäune hatten sich bereits beinahe alle Pferde freudig versammelt und wieherten die Neuankömmlinge an.
      Von der Hengstweide her lugten uns Sammy Shaye, Bailey’s Candyman und Colombo ruhig entgegen, während Cheero, Wish, Back in Moment und Sembro schon deutlich neugieriger waren und mit gespitzten Ohren über den Zaun blickten. Feuerspiel tänzelte ziemlich hin und her und wieherte beinahe unterbrochen, während Lausejunge schon prustend da stand und mit einem Huf scharrte. Einzig Because schien mehr als nervös bei der Ankunft des Neuankömmlings zu sein. Er lief mit hoch getragenem Schweif und geblähten Nüstern im Galopp immer wieder am Zaun entlang und wieherte den Hengst an.
      Ich wusste, dass ich zunächst diesem Stress Einhalt gebieten musste. Also band ich Rainbow erst vorsichtig am Hänger an und brachte What auf die Weide zu den anderen Hengsten. Nervös schloss ich das Tor hinter ihm wieder und stellte mich an den Zaun, um die Herde zu beobachten.
      Die ruhigeren Hengste hielten sich von Anfang an sehr bedeckt im Hintergrund. Sembro begehrte gewaltig auf und giftete What an, aber das Pony konnte sich durchsetzen. Erst, als Feuerspiel, Lausejunge und Because mit ihm abgerechnet waren, war die Rangfolge wieder geklärt. What ordnete sich hinter den Dreien ein und wurde, als er diese Stellung akzeptiert hatte, auch gut in der Herde aufgenommen. Sie hatten sich nicht ernsthaft bekämpft und keines der Pferde hatte nennenswerte Schrammen davon getragen.
      Ich war beruhigt und widmete mich Rainbow.
      Sie sollte auf die Stutenweide.
      Ich führte sie dort hin. Hier vertrug sich das Herdenverhalten anders. Die Stuten Bishr, Linnea, Novalis, Tiva Wyanet und Enya standen alle beisammen da, ganz friedlich, mit gespitzten Ohren und wieherten ihr ruhig entgegen.
      Ich ließ Rainbow auf die Weide und schloss wieder das Tor hinter mir. Sofort unterwarfen sich Novalis, Tiva und Enya. Linnea und Bishr begehrten sofort auf und wiesen ihr ihren Platz zu. Bishr war eine wirklich sehr gute Leitstute und sorgte so dafür, dass die Stute ohne irgendwelche Angriffe einen guten Platz in der Herde hatte. Schon wenige Augenblicke später fraßen sie friedlich nebeneinander.
      Gerade wollte ich aufatmen, weil alle Pferde ihren neuen Platz gefunden hatten, da hörte ich einen Wagen die Hofeinfahrt hoch rumpeln.
      Pepe war mit She’s like the Wind angekommen!
      Wie sehr ich mich auf diese Stute gefreut hatte!
      Ich rannte auf den Wagen zu, begrüßte Pepe.
      Sofort führten wir gemeinsam die Stute vom Anhänger. Sie sollte zu den anderen Fohlen Pferden auf die kleine Weide und das Paddock.
      So führten wie sie direkt gemeinsam zu Faiding Melody, Autumns Coldness, Chou und Farah.
      Auch hier war die Rangfolge schnell geklärt: Wind legte sich kurz mit Farah um Platz zwei ein und ordnete sich dann bereitwillig unter dem Leithengst Melody ein.
      Ich freute mich sehr, dass es keine größeren Auseinandersetzungen gegeben hatte, denn Farah war wirklich eine kleine Zicke.
      Ich sah Pepe an.
      “Das hat toll geklappt!“, stellte ich begeistert fest und grinste sie breit an. „Was hältst du von warmem Kakao?“
    • Eowin
      Wieder Neulinge auf dem GF


      Neulinge: Larissa, Bluebayou, Easy Silence


      Rumpelnd folgte der Anhänger dem robusten Geländewagen die Einfahrt hinauf. Die Pferde darauf wurden unruhig, obwohl sie bisher immer ruhig geblieben waren. Sie schienen zu spüren, dass die Reise ein Ende nahm.
      Ich parkte so, dass ich keine Schwierigkeiten mit dem Ausladen haben würde und die Pferde entspannt auf die Weide bringen konnte.
      Wenn sie in die Herde integriert waren, waren sie aus dem gröbsten heraus und konnten sich gut einleben.
      Als erstes widmete ich mich den Hengsten, da ich nur einen Hengst, das Shetty Bluebayou, zu integrieren hatte.
      Ich führte ihn auf die Weide und sofort kam eine Horde neugieriger Hengste auf den Mini zu. Bailey’s Candyman störte sich herzlichst wenig an dem Neuling, ähnlich wie Sammy Shaye, Colombo und Cheero, die sich ihm auch schnell unterwarfen, da sie kein Interesse daran hatten, in der Rangfolge aufzusteigen. Sie kannte es allesamt, unten zu stehen.
      Doch als Wish, Back in Moment und Sembro kamen, kamen die ersten Streitigkeiten auf. Schnell kamen auch die höher gestellten Hengste What is it und Feuerspiel hinzu, bis sich schließlich auch die Leithengste Lausejunge und Because unter die Masse tummelten. Durch ihr Erscheinen legte sich der Streit. Sie stellten die Rangordnung der Herde wieder her, schlichteten den Streit und brachten die Streithähne auseinander. Blue musste sich nun also unter Wish einordnen und blieb im unteren Drittel. Er schien allerdings nicht allzu unglücklich damit zu sein und begann bald friedlich zu grasen, wobei er sich mit Wish und Cheero bereits herzlichst anfreundete.
      Nun holte ich die DRP-Stute Larissa und die Warmblutstute Easy Silence vom Hänger. Sie in die Herde zu integrieren, würde vermutlich schwieriger werden, da meine Stuten allesamt aggressiver und verbissener waren – zumindest, wenn es um neue Mitglieder ging. Ansonsten hielten sie mehr als gut zusammen und verteidigten einander. Wenn die Rangordnung geklärt war, waren sie auch äußerst fair – doch dieses Klären ging oftmals nicht ohne Blutvergießen von sich.
      Daher hatte ich etwas Angst, als ich das Tor öffnete und die Stuten auf die Weide ließ.
      Wie ich erwartet hatte, kam die gesamte Herde in eisernem Zusammenhalt vom letzten Ende der Weide im vollen Galopp auf die Stuten zu. Larissa und Easy schienen sich schon zu verbrüdern, erste Freundschaftsbande gegen den „Feind Herde“ zu knüpfen. Dann kamen sie, unter donnerndem Hufgetrappel: Vorne weg die Leitstute Bishr, dann Linnea, dann Colour of the Rainbow, gefolgt von Novalis, Tiva Wyanet und Enya.
      Sofort ging Bishr voran und beäugte die Neulinge.
      Erstaunlicherweise unterwarfen sich Larissa und Easy direkt Bishr und Linnea, sodass es zu keinen ernsthafteren Auseinandersetzungen kam. Mit den anderen Stuten kam nun ein allgemeines Giften, Ohren Anlegen, umherwandern und Andeutungen zum Treten auf, dann waren schnell die Fronten geklärt. Larissa und Easy behaupteten sich den anderen Stuten gegenüber und erlangten die Plätze Drei und Vier in der Rangordnung.
      Ich war sehr erleichtert und ließ die Stuten erst einmal alleine, aber ohne meine Neulinge aus den Augen zu lassen.
      Ich ging rasch in die Scheune und holte Heu, mit dem ich zunächst die Raufen unter den Unterständen auf der Hengst- und Stutenweide auffüllte. Auch hier herrschte bereits ein ruhiges Klima und kein Gerangel um die besten Plätze.
      So ging ich beruhigst in Richtung Paddock und fütterte hier auch für Faiding Melody, Autumn Coldness, She’s like the Wind, Chou und Farah Heu.
      Am Abend holte ich alle Pferde hinein, brachte sie in ihre Boxen und fütterte das Kraftfutter für die, die welches bekamen – Bluebayou gehörte nicht dazu.
      So klingte ein aufregender Tag auf dem Gestüt Federsee mit ausgeglichenem Schnauben und das Klirren von Pferdenasen in Futtertrögen für mich aus.
    • Eowin
      Eine bunte Mischung Neuankömmlinge


      Es war anders.
      In der Hitze auf der Bank zu sitzen, ungetrübter blauer Himmel über mir, Vögel in den Bäumen, meine Pferde hinter den weißen Holzzäunen in Sichtweite. Der Schweiß rann mir von der Stirn, als ich in einer jähen Bewegung meine Bluse abstreifte und fortan nur noch mit Top auf der Bank vor dem Wohnhaus saß.
      Doch an nichts konnte ich mich erfreuen. Nicht an der Wärme, der Sonne. Nicht an dem rosafarbenen Blütenmeer, das meine Einfahrt säumte und so dicht war, dass man hier und da kaum das Kopfsteinpflster unter ihm erkennen konnte. Und auch nicht der Gedanke an die vielen Kirschen, die aus diesen Blüten heranwachsen konnte.
      Nein.
      Denn ich saß da und wartete auf meine neuen Pferde, die ich mir gekauft hatte.
      Normalerweise holte ich sie immer selbst ab, aber da meine Nase gebrochen war und ich keine Brille tragen konnte, war ich diesmal gezwungen gewesen, die Vorbesitzer darum zu bitten, mir meine neuen Lieblinge zu bringen.
      Ich seufzte tief. Welch mühseliges Warten! Ja, ich bekam beinahe eine Krise und stellte wie so oft schon fest, dass ich viel zu wenig Geduld hatte.
      Endlich hörte ich ein lautes Rattern.
      Ja, es war so weit! Das erste Pferd fuhr im Pferdewagen hinter einem kantigen Transporter die lange, von Kirschbäumen umsäumte Einfahrt hinauf!
      In einer raschen Bewegung stand ich auf, spurtete zur Auffahrt. Es war Stef mit dem Araber Black Smokey Dreamer, kurz Blacky.
      „Hallo!“, begrüßte ich Stef herzlich, als sie geparkt und ausgestiegen war. „Schön, dass du da bist. Noch einen Moment länger und ich wäre geplatzt vor Vorfreude!“
      Wir lachten gemeinsam, dann holten wir Blacky vom Anhänger.
      Der Kleine war klatschnass geschwitzt.
      „Auf den Hänger gehen ist kein Problem, aber mit ihm fahren findet er ziemlich grausam“, stellte Stef fest.
      „Das sieht man“, meinte ich nüchtern. Auch diese Macke würde ich in den Griff bekommen.
      Gemeinsam brachten wir den Hengst auf die Weide und beobachteten, wie er sich langsam an die anderen Pferde annäherte, als bereits der nächste Wagen auf die Einfahrt geschlittert kam.
      Lost la Hija del Viva wurde gebracht.
      Ich freute mich sehr und nahm die Stute herzlich in Empfang, während Stef sich verabschieden musste, da sie noch weitere Termine hatte.
      Schnell war auch Hija in der Herde integriert.
      Als nächstes kamen Norwi und La Petite auf den Hof. Ich freute mich ganz arg, nicht nur, weil ich die Stute schon sehr, sehr lange kannte und schon einmal besessen hatte, sondern weil Norwi meine beste Freundin war, aber nur recht selten zugegen sein konnte.
      Wir brachten nun also auch die Araberstute Petite auf die Weide und beschlossen, nachher gemeinsam ein Eis zu essen, bevor Norwi wieder abreisen musste.
      Bis dahin war aber noch etwas Zeit und ich berichtete ihr, dass noch zwei weitere Pferde ankommen sollten, woraufhin sie mir versprach, mir zu helfen.
      Als nächstes kam Love Sux an. Die Carmaguestute stieg unerschrocken und gähnend vom Pferdeanhänger und nahm genau so ruhig, ja beinahe gelangweilt, die Annäherungsversuche der anderen Stuten in der Herde hin.
      Als letztes ratterte Headless’ Wagen die Einfahrt hinauf.
      „Das ist Tiny“, sagte ich leise und trocken, während ich spürte, wie sich ein Kloß in meinem Hals verfestigte. Wie sehr hatte ich mich auf das Ministütchen gefreut!
      Head stieg aus, ein fröhliches Lächeln auf den Lippen, und begrüßte uns trällernd. An ihrem breiter werdenden Grinsen ließ sich erkennen, dass man mir meine Nervosität offenbar am Gesicht ablesen konnte. Aber das machte nichts.
      Wir begrüßen uns, dann holten wir das Stütchen vom Anhänger und ich begrüßte die Kleine kniend. Ja, sie war wirklich klein. Und zuckersüß!
      Sie war fleißig dabei, mein Herz im Sturme zu erobern.
      Und als sie auf die Weide zu den anderen Stuten kam, legte sie eine Lebensfreude an den Tag, die mein Herz erweichen ließ.
      Ja, ich war schon jetzt hoffnungslos vernarrt in das Stürchen!
      Als auch Head sich verabschiedet und Ruhe in den Herden eingekehrt war, konnten wir rundgehen und füttern.
      Wish, Bishr, Fading Melody, Autumn Coldness, Because, Feuerspiel, Colour of the Rainbow, She’s like the Wind und Domina führte ich zuallererst in ihre Boxen. Dort bekam jades einzelne Pferd eine gute Portion Heu, Müsli und Möhre und Apfel.
      Als der Teil der Pferde fleißig am Fressen war, holte ich den nächsten Teil, der aus Larissa, Bluebayou, Easy Silence, Sammy Shaye, Chou, Farah und Cheero bestand.
      Auch diese bekamen ihre Futterrationen, und diese musste ich noch neu nachstreuen, da ich das heute Morgen nicht mehr geschafft hatte.
      Als letztes holte ich die Zuchtpferde Lausejunge, Linnea, Novalis, Tiva Wyanet, Enya und Colombo rein. Diese bekamen ebenfalls ihre Futterration.
      Nun gingen Norwi und ich erschöpft aber froh durch den Stall, wo man überall zufriedenes Schnauben und Mampfen vernehmen konnte, und setzten uns in den Wagen, um unser versprochenes Eis zu genießen.
    • Eowin
      Ankunftsbericht für:

      Halik, Hektor, Blue Moon, Black eyed Smokey, Bestla, Leviathan, Love Sux, La Petite



      Heute kamen mal wieder einige Pferde auf meinem Hof an.
      Ich war bestens vorbereitet: Die Weiden waren abgeäppelt, die Tränken gesäubert, die Raufen mit Heu befüllt, die Ställe waren ausgemistet.
      Jetzt musste nur noch ein Pferd nach dem anderen eintreffen.
      Ich hatte die Ankunftszeiten absichtlich so geplant, dass erst die Hengste und dann die Stuten ankommen sollten.
      Ich war schon sehr gespannt als der erste Anhänger ankam.
      Die Hengste, die kommen sollten, waren Halik Ibn Hawar, Hektor, Blue Moon und Leviathan.
      Sie kamen in geringen Abständen an.
      Ich holte mir einige Helfer hinzu und stellte sie zu den anderen Hengsten What is it, Feuerspiel, Because, Fading Melody, Wish, Sembro, Bailey’s Candyman, Sir William, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Hollywoods Silver Dream, Goldnight, Offspring, Bullet form y Valentine, Lanzelot, Merry, Back in Moment, Majestro II, Coco, Black Smokey Dreamer, Bluebayou, Sammy Shaye, Cheero, Colomco und Lausejunge.
      Es war ein eigenartiger Anblick, sie Herde war in größer Aufruhr. Es wurde imponiert, getreten, gestiegen, gebuckelt, gegiftet und gebissen.
      Es dauerte eine lange Weile, bis sich die Herde ordnete, Ruhe einkehrte. Doch es schien noch um einiges länger zu dauern, bis die Rangordnung vollends geklärt war, denn immer wieder quiekte ein Pferd, dann trat eines aus oder brach vollends aus der Herde aus. Manche Hengste wurden verdrängt und man erkannte sehr genau, wer eher ruhig und wer ein Draufgänger war.
      Ich beobachtete das Spiel voller Genuss.
      Anschließend kamen die Stuten Black eyed Smokey, Bestla, Love Sux und La Petite an.
      Wieder bat ich meine Helfer, die Pferde mit mir auf die Weide zu bringen. Hier hatte ich bereits erheblich mehr Angst, da ich nicht nur harmlose Stuten hatte.
      Dennoch stellte ich sie zu den anderen Stuten A Tiny Pleasure, Domina, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Enya, Lost la Hija del Viva, Larissa, Easy Silence, Chou, Farah, Rainy, Saphir, Wusel, Tarifa, Jumping Flea, She’s like the Wind, Colour of the Rainbow, Autumn Coldness und Bishr.
      Und wie erwartet entbrannte ein ziemlich harter Kampf. Sehr stutentypisch wurde enorm viel gequiekt und so viel gebissen, getreten und was weiß ich, dass ich mir sicher war, dass ich morgen wieder Wunden zu versorgen hatte.
      Aber das war nicht schlimm. Diese Rangkämpfe waren notwendig. Und zudem natürlich. Also ließ ich sie machen.
      Bald verteilten sich jedoch auch die Stuten wieder in der Weide und gingen sich bis zum nächsten Kampf aus dem Weg oder rotteten sich in kleinen Gruppen zusammen. In drei Wochen werden alle sich aneinander gewöhnt haben und die Herde wäre wieder eins.
      Darauf freute ich mich schon.
      Und bis dahin ließ ich die Pferde allein und hoffte, dass alle sich gut einlebten.
    • Eowin
      Von zwei Fohlen und einer Bombe

      Ankunftsbericht für: GH’s Saturday Affair, Abdul-Aziz. Dwynn


      Ziemlich hibbelig saß ich auf der Bank an der Reithalle, von der aus ich den gesamten Hof gut im Blick hatte.
      Heute kamen wieder neue Pferde an.
      Ich freue mich wahnsinnig!
      Bald kam Darkie an, mit seiner immer fröhlichen Laune hüpfte Alex auf mich zu und umarmte mich.
      “Naa, hast du die Perle dabei?“, frage ich neugierig und er wies auf den Wagen hinter mir, in dem sein Bruder Chrissi saß. Genervt ließ er langsam die Klappe herunter und das bildhübsche Saddlebred Fohlen Saturday Affair trat vom Hänger. Neugierig blicke das Stütchen sich um.
      „Gut sieht sie aus!“, stellte ich fest und Alex klopfte ihr wehmütig den Hals.
      „Na, dann lass uns mal gucken, ob sie sich mit deinen Stuten versteht!“, schlug er vor. Ich nickte.
      Bei den Stuten standen derzeit folgende Pferde: A Tiny Pleasure, Domina, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Enya, Lost la Hija del Viva, Easy Silence, Chou, Farah, Rainy, Saphir, Wusel, Tarifa, Jumping Flea, She’s like the Wind, Colour of the Rainbow, Autumn Coldness und Bishr.
      Das Scheckfohlen trat interessiert in die große Runde der Pferde, alle stürmten direkt auf sie zu uns musterten sie. Doch zu meiner Überraschung trat zuerst Domina mit ihr in den Kontakt und beschnupperte sie. Als sie sie akzeptierte, überprüfte Bishr die Lage, doch auch sie gab schnell und ohne Murren das Okay zu dem Stutfohlen. So wurde Affair schon mal sehr gut in der Herde aufgenommen.
      Alex, Chrissy und ich waren sehr beruhigt und beobachteten die Pferde noch eine Weile auf der Weide, als wir plötzlich ein Geräusch hörten und aufgeregt zum Hof rannten.
      Von weitem erahnten wir, dass ein Auto mit Anhänger die Auffahrt hochfuhr. Als daraufhin plötzlich etwas quietschte und dann ein lautes Hupen ertönte, wussten wir, was los war: Meine beiden anderen neuen Pferde – Dwynn und Abdul-Aziz – wurden gebracht, aber Chrissi hatte mit seinem Anhänger die Auffahrt versperrt!
      Schnell machten wir den weg wieder frei und Cavi und Gaitano, die eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, stiegen aus dem Auto.
      Wir begrüßten uns und es wurde herzlich über den Zwischenfall gelacht, bis wir endlich das noch sehr, sehr junge Hengstfohlen und den sehr temperamentvollen Hengst vom Hänger holen konnten.
      Wir brachten sie gemeinsam zu den Hengsten und Wallachen auf die Weide.
      In dieser Herde standen derzeit folgende Pferde: What is it, Feuerspiel, Because, Fading Melody, Wish, Sembro, Bailey’s Candyman, Sir William, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Hollywoods Silver Dream, Goldnight, Offspring, Bullet form y Valentine, Lanzelot, Merry, Back in Moment, Majestro II, Coco, Black Smokey Dreamer, Bluebayou, Sammy Shaye, Cheero, Colombo und Lausejunge.
      Hier ging es dieses Mal erstaunlicherweise erheblich härter zur Sache als bei den Stuten. Dwynn wurde nur kurz beschnüffelt und dann direkt als Baby akzeptiert, auch wenn er sich durch seine rüpelige Art oftmals giftende Blicke einfing.
      Doch Abdul-Aziz war das absolute Highlight.
      Er galoppierte wie wahnsinnig mit hoch erhobenem Schweif durch die Weide und forderte beinahe einen Hengst nach dem anderen heraus. Er giftete beständig, biss und trat wo er nur konnte und stand ständig mit mindestens zwei Hufen – ob vorne oder hinten – in der Luft.
      Ich war schon beinahe auf dem Weg, ihn von der Herde zu trennen, als Chrissi mich zurückhielt.
      „Lass ihn. Die müssen das eh alleine klären. Oder willst du die Bombe da nur in der Box halten?“, sagte er ruhig. Und da hatte er Recht.
      Also blieb ich stehen und beobachtete, wie er sogar bei den Hengstfohlen allzu deutlich klarstellte, dass er der Boss war.
      Ich konnte mir die Tränen kaum verkneifen, als die Situation endlich etwas ruhiger wurde. Die Rangkämpfe würden noch etwas andauern, aber er ließ die anderen Pferde nun erstmal weitgehend in Ruhe. Das beruhigte mich.
      Ich fütterte noch alle Pferde und reinigte die Tränken, nachdem ich mich von meinen Gästen verabschiedet hatte. Dann war auch für mich dieser pferdige Tag beendet.
    • Eowin
      Shena's Teilnahme

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      Rufname: Shena

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      von: Danubio [Friese 100 %]
      von: Danilo
      aus der: Sheila

      aus der: Shatifa [Barockpinto 100 %]
      von: Donnerhall IX
      aus der: Salina

      Alter: 1/2 Jahre [*02.03.2010]

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      Fell: Tobiano
      Abzeichen: Schnippe; 4 weiß gestiefelte Beine
      Stockmaß: Endmaß ca. 1,66 cm

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      Geschlecht: Sute ♀
      Rasse: Barockpinto x Friese [50 % x 50 %]

      Gekört? Nein
      Decktaxte: //
      Vererbung: unbekannt
      Nachkommen: //

      Eignung: Dressur, Zucht

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      Dressur Klasse: E
      Spring Klasse: E
      Military Klasse: E
      Distanz Klasse: E
      Galopprennen Klasse: E
      Western Klasse: E
      Fahren: E

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      //

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      Eingeritten? Nein
      Eingefahren? Nein
      Reitstil: //

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      She's like the wind ist eine etwas freche, verschmustes Barockfohlen. Sie besticht durch ihre anhängliche Art, ist jedoch auch sehr temperamentvoll. Sie hat traumhaft ausgreifende Gänge, welche sie von ihrer Mutter geerbt hat.

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      She's like the wind stammt aus der der Heart Of Asia Zucht.

      Geeignet für: Fortgeschrittene

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      Besitzer: Pepe
      Vorbesitzer: Nano
      Ersteller: Finelore
      Vorkaufsrecht: //

      gekauft am: 24.08.2010

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      zuständiger Tierarzt: //
      Zustand: sehr gut
      Letzter Tierarztbesuch: 06.März.2010

      zuständiger Hufschmied: //
      Zustand: sehr gut
      Beschlag: Nein
      Letzter Hufschmiedbesuch: 18.September.2010


      Letzte Pflege: 28.September.2010
      zuständige Reitbeteiligung: //​

      Die Teilnahme

      Aufgaben:
      • Führt euer Fohlen mit der Mutter in die Halle rein
      • Zeigt die Grundgangarten eures Fohlens
      • der Rest darf ausgedacht werden.

      Musik: http://www.youtube.com/watch?v=GPmAp1MXUd4&list=FL90H2bynCUxeahC3gYRahiw&index=3 Saltatio Mortis – Dunkler Engel

      Da Shena schon 1 ½ Jahre alt war, war sie bereits abgesetzt und ich musste den Richtern mitteilen, dass sie die Prüfung ohne ihre Mutter laufen würde.
      Schnell waren sie aber einverstanden und ich klopfte meinem Fohlen noch einmal den Hals, bevor ich in die Halle trat.
      Schon jetzt zeigte Shena ihren fleißigen, beachtenswerten Schritt.
      Bei X hielten wir an und ich grüßte die Richter, während sie leicht angespannt und mit gespitzten Ohren das Publikum musterte. Ihre Nüstern blähten sich, als die Musik eingespielt wurde.
      Wir gingen vom Stand im Trab los, brachen auf die linke Hand ab und blieben auf dem Zirkel vor dem Richterpult.
      Ihr Takt war genau so klar definiert, wie in der Musik durch die einzelnen Schläge der Musik. Eine Gänsehaut zog über meine gesamte Haut. Sie war so edel, hatte so viel Typ.
      Wir wechselten durch die ganze Bahn und auf der Diagonalen legte ich meinen Schritt zu. Als sei es ihr in die Wiege gelegt, wurde ihr Rahmen größer und sie verstärkte den Tritt. Es sah aus, als würde sie mit den Hufen gar nicht den Boden berühren und sie lief so leichtfüßig, dass man ihre Schritte kaum im Sand hörte.
      Fleißig stemmte sie einen Schritt in den anderen, war mit Leib und Seele dabei, voller Energie und Euphemismus, begeistert von der Arbeit und voll konzentriert.
      Nach dem Wechsel parierte ich sie durch zum Schritt und ging eine große Volte, in der sie bereits eine schöne Biegung zeigte und vertrauensvoll abkaute und den Kopf senkte.
      Anschließend löste ich das Strick und schickte sie im Galopp über die ganze Bahn.
      Ich hörte förmlich, wie dem Publikum der Atem stockte, als die Kleine in ihrer filigranen Art in einem relativ schnellen Tempo über die Bahn wetzte und so raumgreifenden Gang zeigte, wie man ihn selten gesehen hatte.
      Bald fing ich sie wieder ein und stellte mich direkt neben sie.
      Mit einem Schnalzen machte ich sie aufmerksam, dann lief ich seitwärts auf sie zu, bis meine Hüfte ganz sacht ihre Seite berührte. Sie Verstand sofort und trat perfekt seitwärts, trat mit einem Bein über das andere und achtete auf jede meiner Bewegungen. Als ich stehen blieb, blieb auch sie stehen und schnaubte.
      Anschließend ging ich vorwärts, bei jedem zweiten Schritt weit und übertrieben mit einem Bein nach oben ausholend. Auch dies verstand sie sofort und sie ging im Spanischen Schritt neben mir her.
      Sie war so intelligent, dass man bereits in ihrem jungen Alter sehr, sehr viel mit ihr machen konnte.
      Nun gingen wir wieder zu X, ich stellte mich leicht entfernt von dem Fohlen hin und zog die Gerte aus meinem Stiefel. „Sag Danke!“, forderte ich sie auf und die Kleine senkte sich herab und verbeugte sich.
      Dann schauten die Richter sie sich noch ausführlich und von allen Seiten an, dann gingen wir aus der Halle, voller Stolz und als letzte Impression glänzte ihr schwarzes Fell in der Mittagssonne, die heiß auf uns hinab schien, wie glühendes Feuer.

      2891 Zeichen © Eowin
    • Eowin
      Shena's Chance

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      Besuch sie doch mal!
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      Rufname: Shena

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      von: Danubio [Friese 100 %]
      von: Danilo
      aus der: Sheila

      aus der: Shatifa [Barockpinto 100 %]
      von: Donnerhall IX
      aus der: Salina

      Alter: 1/2 Jahre [*02.03.2010]

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      Fell: Tobiano
      Abzeichen: Schnippe; 4 weiß gestiefelte Beine
      Stockmaß: Endmaß ca. 1,66 cm

      [​IMG]
      Geschlecht: Sute ♀
      Rasse: Barockpinto x Friese [50 % x 50 %]

      Gekört? Nein
      Decktaxte: //
      Vererbung: unbekannt
      Nachkommen: //

      Eignung: Dressur, Zucht

      [​IMG]
      Dressur Klasse: E
      Spring Klasse: E
      Military Klasse: E
      Distanz Klasse: E
      Galopprennen Klasse: E
      Western Klasse: E
      Fahren: E

      [​IMG]
      //

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      Eingeritten? Nein
      Eingefahren? Nein
      Reitstil: //

      [​IMG]
      She's like the wind ist eine etwas freche, verschmustes Barockfohlen. Sie besticht durch ihre anhängliche Art, ist jedoch auch sehr temperamentvoll. Sie hat traumhaft ausgreifende Gänge, welche sie von ihrer Mutter geerbt hat.

      [​IMG]
      She's like the wind stammt aus der der Heart Of Asia Zucht.

      Geeignet für: Fortgeschrittene

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      Besitzer: Pepe
      Vorbesitzer: Nano
      Ersteller: Finelore
      Vorkaufsrecht: //

      gekauft am: 24.08.2010

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      zuständiger Tierarzt: //
      Zustand: sehr gut
      Letzter Tierarztbesuch: 06.März.2010

      zuständiger Hufschmied: //
      Zustand: sehr gut
      Beschlag: Nein
      Letzter Hufschmiedbesuch: 18.September.2010


      Letzte Pflege: 28.September.2010
      zuständige Reitbeteiligung: //​

      Musik zur Kür:Pirates of the Caribbean House Remix
      http://www.youtube.com/watch?v=O0rl2idx6yI


      Die Kür

      Ich klopfte Shena noch einmal den Hals und sah ihr tief in die Augen, bevor ich das Führstrick fester packte und mich auf den Weg in die Halle machte.
      Da Shena noch jung war, hatte ich beschlossen, die Kür zu führen.
      Im Trab ging es zu X, wo wir stehen blieben und ich die Richter grüßte.
      Wir brachen ab auf die Linke Hand. Ich ließ den Strick relativ lang, da sie sich ohnehin vertrauensvoll nach mir richtete. Eigentlich hätte ich gar keinen Strick gebraucht.
      Shena hatte noch den eher trippelnden typisch barocken Trab, zeigte aber ihre großartige Dressurveranlagung, indem sie weit mit der Hinterhand untertrat und somit leicht zu versammeln war.
      Dies machte ich mir zu Nutzen, indem ich sie bei B Piaffieren ließ.
      Selbstständig trat sie mit dem Kopf an die Senkrechte und piaffierte frei, ungezwungen und raumgreifend.
      Ich lobte leise, dann ließ ich sie weiter traben, diesmal schwungvoller, sodass sie ihren Rahmen erweiterte und mehr mit der Vorhand prahlte als zuvor.
      An der nächsten langen Seite parierten wir durch zum Schritt.
      Sie dehnte sich weit hinunter und ging ein korrektes v/a, während ihr Schritt klar und kraftvoll war.
      Ich legte meine Hand auf ihren Widerrist und klopfte leise, während wir eine Volte gingen und anschließend die Hand wechselten.
      Aus dieser Perspektive wirkte die Kleine noch hübscher, denn das Licht, das in lichtbaren Strahlen durch die Oberlichter glitt, spiegelte sich in ihrem Fell und brachte das Schwarzbraun zum glänzen wie frisch gegossene Schokolade. Und sie war mindestens genau so süß.
      Ich löste das Strick von der Longierbrille, die in ihrer Trense eingeharkt war, erhob beide Arme und gab das Kommando zum Galopp.
      Sofort sprang sie an und zeigte einen komplett taktreinen und rhythmischen Galopp auf der ganzen Bahn. Sie war weiterhin aktiv in der Hinterhand und spannte die Bauchmuskulatur an, sodass die typische Rinne entstand.
      Die Muskeln spielten unter ihrer Haut. Adern traten hervor. Sie schnaubte ausgelassen und ich hob weiter die Arme.
      Sie verstand das Signal und verstärkte den Galopp. Von allein wurde ihr Rahmen erneut erweitert, sie sprang größere Tritte.
      Dann senkte ich die Arme, drehte mich halb zu ihr, halb von ihr weg.
      Sogleich parierte sie durch und kam wieder zu mir.
      Ich lobte, während ich den Strick einharkte.
      Dann trabten wir wieder an und wechselten durch die ganze Bahn.
      Diesmal ließ ich die Stute sich versammeln.
      Sie machte es perfekt mit und trat bedacht, während ihre seidige Mähne über ihren gut bemuskelten Hals wallte.
      An der Muskulatur erkannte man, wie sehr die Stute angespannt war und dennoch schien es ihr keine Mühe zu machen. Sie schwitzte nichteinmal.
      Als wir auf der anderen hand angelangt waren, parierte ich durch zum Schritt.
      Nun führte unser Weg wieder zu X, wo ich sie anhielt.
      Ich zog eine Gerte aus meinem Stiefel und touchierte ihr linkes Vorderbein.
      Sie vollführte daraufhin ein korrektes Kompliment und dehnte sich weit.
      Nun grüßte ich, Shena schnaubte und wir verließen gemeinsam die Halle.

      3000 Zeichen / Geprüft bei Lettercount / Mit Leerzeichen, ohne Überschrift / By Eowin
    • Eowin
      Tag der offenen Tür auf dem GF

      Die Vorbereitungen

      Es war nun endlich so weit. Die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür auf dem Gestüt Federsee liefen auf Hochtouren und es war nun meine Aufgabe, Arbeiten zuzuteilen und die Pferde zuzuweisen.
      Ich hatte einige Helfer zusammengetrommelt.
      Mein Hufschmied nagelte die letzten Hufeisen wieder an, mein Tierarzt sah noch einmal nach dem Gesundheitszustand der Tiere und zahlreiche Freunde halfen mir beim Ausmisten, Abäpfeln der Weiden und polieren des Zubehörs.
      Der Hof wurde gefegt, die Kirschbäume zurechtgeschnitten, die Gärten geharkt, Werbung wurde an die Banden der Außenreitplätze befestigt, gesponserte Hindernisse kamen an, Imbissbuden wurden aufgebaut und Getränke und Nahrungsmittel kaltgestellt.
      Alles lief perfekt.
      Alles? Naja, fast alles.
      Ich saß in meinem Büro am Schreibtisch und musste Pferde in verschiedene Kategorien einteilen: Beispiel Reitunterricht, Führpferde für Kinder, Ponyspiele, Verkaufsschau, Show jeglicher Art und so weiter.
      Leicht war es für mich, die Verkaufspferde zuzuteilen. Sie wurden auf der Weide gelassen und bei Interessenten an der Hand und eventuell unter’m Sattel vorgeführt.
      Hiervon waren Sembro, Sir William, Rainy, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Goldnight, Offspring, Bullett for my Valentine, Merry und Back in Moment betroffen.
      Rainy hatte zwar schon beinahe sicher einen neuen Besitzer, aber dennoch würde sie so an der Veranstaltung teilnehmen.
      Bei allen anderen Pferden fiel es mir erheblich schwerer.
      Sicher war ich, dass ich zwei Leute mit zwei meiner Minis durch die Gegend laufen lassen wollte, als Niedlichkeitsbonus.
      Hier fiel letzten Endes die Wahl auf A Tiny Pleasure und Hektor.
      Die anderen Minis, also Mirror, Frechdachs und Bluebayou wurden als Führponys für die ganz Kleinen eingesetzt.
      Die Zuchtpferde sollten hauptsächlich in den Showbereich einbezogen werden.
      Also sollte Enya beispielhaft für barockes Reiten gelten. Colombo übernahm den Westernteil, Tiva Wyanet sollte das Springen übernehmen, Domina die Dressur.
      Die Norweger, also Apancho, Linnea, Novalis und Lausejunge hingegen wurden für eine Quadrille vorbereitet.
      Die Fohlen Antarktik, Over the Bridge, Stay with me, Dwynn, Feuerspiel, CocoDemba Diadem, GH’s Saturday Affair, Lost la Hija de la Luna, Chou und Farah kamen auf die Paddocks und galten als indirekter Niedlichkeitsbonus und als Beispiel für die Zucht, die wir betrieben.
      In den Reitunterricht kamen zudem Cheero, Black Smokey Dreamer, La Petite, Love Sux, Leviathan, Bestla, Black eyed Smokey, Abdul-Aziz, KaZee Bonaparte, Everspring und Buried alive by Love sowie Dusty, What is it, Colour of the Rainbow, Because, Autumn Coldness und Faiding Melody und Wish.
      Die Pferde, die noch übrig waren, also Bishr, Colonels Smokin Gun, Blue Moon, She’s like the Wind, Halik Ibn Hawar, Zuma und Power of Love wurden teils für Show eingesetzt, teils als Körugsanwärter präsentiert.

      Jetzt, wo ich alle Pferde fertig eingeteilt hatte, ließ ich mich geschafft in den Sessel sinken und atmete schwer aus.
      Das war wirklich viel Arbeit!
      Nun ging ich hinaus und sah noch einmal nach allen Pferden, verteilte liebevoll Heu und Futter und löschte dann die Lichter im Stallkomplex.
      Jetzt konnte der Tag der offenen Tür kommen!
    • Eowin
      Pflege für die Stallpferde

      Heute wollte ich mich um meine Stallpferde kümmern.
      Der Frühjahrsputz stand an und ich musste zunächst alle Pferde auf die Weide bringen.
      So brachte ich nach und nach Coco, Wish, Bishr, faiding Melody, Autumn Coldness, Because, Feuerspiel, Colour of the Rainbow, What is it, She’s like the Wind, Blue Moon, Hektor, Dwynn, Stay with Me, Over the Bridge, Antarktik und Zuma, Power of Love und Illusion nach draußen.
      Selbstverständlich freuten sich alle Pferde gewaltig und spielten ausgelassen miteinander.
      Währenddessen begann ich, die Boxen auszumisten. Es war eine ganze Menge Arbeit, weil ich über den Winter eine Matratze in die Stallungen hatte kommen lassen.
      Doch bald war ich damit endlich fertig und konnte einstreuen.
      Weil ich schon einmal dabei war, fütterte ich auch direkt alle Pferde und reinigte penibel die Tränken.
      Nun wurde die Stallgasse und der Putzplatz gefegt, die Reithalle geschleppt und das gesamte Sattel- und Zaumzeug geputzt.
      So weit so gut.
      Nun konnte ich also alle Pferde wieder rein holen.
      Ich putzte sie kurz über und scherte die Sportpferde unter ihnen.
      Auch dies war bald geschafft und ich konnte die Pferde wieder in ihre Boxen bringen. Sie freuten sich ersichtlich über ihr Futter und die frischen Boxen.
      Der erste Teil war also geschafft. Ich strich mir mit dem Handrücken über die Stirn. Pferde halten war halt doch anstrengend!
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    19 Nov. 2010
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