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jojomaus

Sheregi

Sheregi
jojomaus, 10 Juli 2014
    • jojomaus
      Alte Berichte
      Ankommensbericht & Rettung des kleinen Hengstes (16.10.13 Snoopy)

      Früh stand ich auf und hatte heute einen Ausritt geplant, also hatte ich mir flott meine Stute Arcany geschnappt und gründlich geputzt, sodass ihr Fell glänzte. Gesattelt war sie auch schnell und einen Führstrick hatte ich auch dabei, falls ich die kleine kurz wo anbinden wollte. Mit einem eleganten Satz, saß ich im Sattel und schnalzte, dann ritten wir auch schon von dem Hof. Der letzte warme Septembertag war geplant, daher musste ich diesen natürlich auch ausnutzen. Wir ritten einen Waldweg entlang, als ich plötzlich ein schwaches Fohlenwiehern vernahm und mich fragte woher es wohl kam. Flott machte ich mich Querfeldein im Trab auf den Weg und konnte einen Hof erkennen, oder eher einen zerfallenen Stall. ,,Ohje! Was da wohl ist, hoffentlich ist das Fohlen nicht dort verschüttet oder eingeklemmt.“, sprach ich zu der Stute und schwang mich aus dem Sattel, als ich dort ankam. Arcany sah mir neugierig nach und ich öffnete langsam das Tor, als ich plötzlich ein am Boden liegendes Fohlen erblickte: ,,Ohje du Armer!“, meinte ich und ging zu ihm. Ängstlich versuchte es wegzuweichen. ,,Keine Angst ich tue dir nichts ich helfe dir!“, sprach ich sanft zu ihm und es beruhigte sich. Gut das ich einen Führstrick mit hatte, der kam nun zum Einsatz und ich eilte zurück zu Arcany, ehe ich den Strick schnappte und zurückkehrte. In Kürze stand der kleine abgemagerte Kerl wieder auf seinen Beinen und folgte mir zögerlich. Als wir draußen ankamen, sah Arcany den kleinen Kerl mit großen Augen an und ging wie eine Mutter zu ihm, während sie ihn liebevoll abschleckte. Ein glückliches Lächeln legte sich auf meinen Lippen und ich lobte sie vorsichtig. Dann stieg ich auf und befestigte den Strick und machte mich im Schritt auf den Weg nach Hause. Als wir ankamen verständigte ich den Tierschutz und machte mich auf die Suche der Züchterin. Ich hatte sie schnell gefunden und mich mit ihr mal getroffen, dann haben wir ausgemacht inklusive Tierschutzverein, dass ich den kleinen Kerl behalten konnte. Und somit begann das Aufpäppeln!

      Pflegebericht für Samsisam: Sheregi (16.10.13 Lynx)
      Sheregi war an dem Tag, an dem ich mich um alle Fohlen kümmerte, in der Klinik zum Überprüfen, daher kam ich einen Tag später, um auch ihn zu bewegen. Er kam aus schlechter Haltung, soweit ich von Samsisam erfahren hatte: Sie hatte ihn verwahrlost und trübselig auf der Weide einer Bekannten gefunden. Er war jünger als ein Jahr und so entschied ich mich, Führtraining mit ihm zu machen, da er kaum an etwas gewöhnt war. Ich fuhr also um 14 Uhr zu Samsisam, holte den Kleinen ohne Probleme von der Weide und band ihm beim Putzplatz an, wo er schon direkt vor einem Schwarm Vögel scheute. Dennoch ließ er sich anbinden und das Putzen mit Striegel und Kardätsche verlief einwandfrei, bei der Wurzelbürste war er etwas scheu und das Hufe geben war auch schwierig, dennoch glänzte er nach einer halben Stunde. Ich führte ihn zum Platz und schon auf dem Weg bemerkte ich, wie sehr er Training nötig hatte, da er mich kaum beachtete und immer voraus lief. Auf dem Platz begann ich also damit, dass er mich aufmerksam beobachtete, was dank komischen Geräuschen und sonstigen sonderbaren Dingen auch gut funktionierte, bevor ich das seitwärts gehen mit ihm übte. Rechts herum ging er immer gut, aber die linke Seite vom Platz fand er irgendwie gruselig. Das rückwärts gehen erwies sich als noch schwierigere Aufgabe, da er mir kaum vertraute, ging allerdings einige Schritte und das stellte mich schon zufrieden. Nachdem wir fertig waren führte ich ihn zur Weide, was deutlich leichter war, und ließ ihn dort zu seinen Freunden zurück. Auch seine Box wurde danach gründlich gesäubert und das Einstreu wurde neu gemacht, ehe ich mich wieder von Samsisam verabschiedete und nach Hause fuhr.

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      (21.11.13 Stelli)​

      Mein vierter Kunde am heutigen Tag war Samsisam mit ihren drei Fohlen Code of Mystic Girl, Shamal und Sheregi. Nachdem ich bei Samsisam angekommen war, begrüßte ich sie, woraufhin sie mir direkt ihre Schützlinge zeigte. Wir begannen mit der kleinen 'Code', wie Samsisam sie nannte. Es war heute ihre erste Impfung, genau wie bei den anderen zweien. "Na meine Kleine? Keine Angst, das tut gar nicht weh.", flüsterte ich ihr zu uns streichelte dem Fohlen über den zarten Kopf. Samsisam holte ihr Fohlen aus der Box, während ich mich vorbereitete. Ich holte die Ampullen mit dem Impfstoff und eine Kanüle aus meinem Koffer, zog den Impfstoff in die Spritze und ging wieder rüber zu meinem Patienten. Mit einem getränkten Tupfer reinigte ich das Fell und die Haus der Halsvene und bat Samsisam, ihr Fohlen abzulenken. Schnell war das kleine Fohlen geimpft, wobei sie tapfer alles durchstand. Jetzt musste ich sie aber nochmal ärgern. Ich holte eine neue Nadel, Tupfer und Blutröhrchen und stach ein zweites Mal in die Halsvene, um ihr Blut abzunehmen. Ich ließ die Röhrchen für den Allergietest voll laufen und zog die Nadel wieder heraus. Samsisam führte ihre Stute zurück in die Box, wo ich sie für die Zahnkontrolle leicht sedieren konnte, damit es nicht zu stressig für sie wird. In der Zeit wo sie müde wurde, baute ich alles nötige auf. Ich holte die Maulsperre und öffnete so das Maul Mit dem Spiegel kontrollierte ich alle Zähne, aber hier sah alles in Ordnung aus, sodass kein Handlungsbedarf notwendig war. Ich nutzte die Sedierung um die kleine letztendlich noch zu Chippen. Ich rasierte eine kleine Stelle am oberen Teil des Halses frei, desinfizierte sie und holte den Chip und dessen Nadel. Zum Glück merkte das Fohlen nicht viel, weswegen sie schnell gechipt war. Ich kontrollierte Funktion und Lage des Chips und war beruhigt, als das Kontrollgerät piepte. Während sich die Stute erholen konnte ging es mit Shamal weiter. Samasisam holte den jungen, frechen Hengst aus der Box für die Impfung und die Blutabnahme für den Allergietest. "So, jetzt bist du dran du Schicker!", begrüßte ich den Araberhengst und reinigte mit dem Tupfer rasch die Brust. Ich holte wieder Kanüle und Impfstoff, zog den Imfstoff ein weiteres Mal in die Spritzen und ging rüber zu dem jungen Hengst. Vorsichtig stach ich mit der Nadel zu, doch der mutige Hengst zuckte nicht mal. Samsisam lobte ihren tapferen Hengst, während ich ihn durchimpfte. Anschließend holte ich eine neue Kanüle, Tupfer und Blutröhrchen für die Blutabnahme. Ich reinigte wieder den Bereich der Halsvene und traf diese auf Anhieb. Schnell hielt ich das Röhrchen drunter und sammelte das nötige Blut. Ich ließ die Nadel in der Vene stecken, wo ich direkt die Sedierung spritzen konnte. Samsisam führte auch dieses Fohlen in die Box, wo auch die Stute davor behandelt wurde. Als die Sedierung wirkte legte ich los. Hier war leichter Handlungsbedarf, denn hinten hatte er leichte Hakenbildung. Ich holte mein Schleifgerät und raspelte die Haken vorsichtig weg. Nach einer viertel Stunde war ich fertig und löste meine Geräte von dem jungen Pferd. Auch jetzt nutzte ich die Sedierung aus um ihn direkt zu chippen. Ohne dass er viel merkte injizierte ich den Mikrochip in seinem Hals und überprüfte anschließend mit dem Erkennungsgerät. Hier war alles getan, also ging es mit dem letzten Fohlen weiter. Sheregi hieß er ein Deutsches Reitpony. "Hallo mein Hübscher!", berüßte ich ihn als er draußen stand. Auch hier reinigte ich mit einem Alkoholtupfer die Brust des Fohlens, während Samsisam den Hengst ablenkte. Ich zog den Impfstoff in die Spritzen auf und ging zu dem Reitponyhengst. Er zuckte kurz als die Nadel zustach, blieb aber sonst ruhig. Schnell war der Impfstoff im Körper des Fohlens und ich konnte mit der Blutabnahme fortfahren. Ich reinigte mit dem Tupfer die Vene und holte Blutröhrchen und eine neue Nadel. Ich ließ die Röhrchen voll laufen und zog injizierte die Sedierung, bevor ich die Nadel wieder herauszog. Wieder kam das Fohlen in die Zahnbehandlungsbox. Als es müde wurde, konnte ich beginnen. Hier war, wie bei Code, alles okay, sodass ich nichts raspeln musste. Schnell holte ich den Rasierer, rasierte eine kleine Stelle am Hals frei, reinigte diese und holte dann den Chip. Sheregi merkte davon nichts, denn er war tief am Dümpeln. Ich kontrollierte ein letztes Mal den Chip, dann war meine Arbeit getan. "So, das wars! Ich ruf dich an wenn die Allergietests ausgewertet wurden.", sagte ich zu Samsisam und verabschiedete mich.
      Nach fünf Tagen hatte ich die Ergebnisse der Bluttests. Code hatte eine leichte Allergie gegen Melasse und gegen Staubmilben, Shamal eine leichte Allergie gegen Sporen von Schimmelpilzen und bei Sheregi sah alles unbedenklich aus. Ich rief Samsisam an und informiere sie über die Ergebnisse. "Bei Code und Shamal besonders auf saubere Boxen achten, den Heu und Strohstaub immermal aus der Box entfernen. Außerdem wäre möglichst viel frische Luft gut.". Damit war mein Auftrag beendet.

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      (31.12.13 Mongofisch)​

      Der 3-Jährige Hengst Sheregi war als nächstes dran. Stefanie erzählte mir, dass sie ihn verwahrlost aufgenommen hatte und ihn nun allmählich wieder aufpäppelte. An den Hufen konnte man sehr gut sehen, dass er wohl keine gute Pflege genossen hatte. Risse durchzogen das Horn, außerdem waren die Hufe viel zu lang.
      „Na da haben wir ja noch einiges vor uns“, sagte ich, während ich mich dem Hengst vorstellte. Etwas zurückhaltend traute er sich dann aber doch, das Leckerli von meiner Hand zu nehmen.
      Ich hob den ersten Huf an und begann, das alte, zu lang gewachsene Horn zu entfernen. Sheregi war etwas angespannt, was aber nicht weiter verwunderlich war, bei einer solchen Vergangenheit. Auch als der Hufbock zum Einsatz kam, benötigte es unsere gesamte Überredungskunst, damit der Hengst verstand, dass es nur gut für ihn war.
      Schließlich hatten wir es geschafft, alle Hufe zu raspeln und Stefanie lobte ihr Pferd.
      Ich holte einen Topf mit Hufbalsam, den ich auf die Hufe auftrug.
      „Gleiches Spiel wie bei Joker“, sagte ich. „In den nächsten Wochen regelmäßig auftragen und dann sehen wir, wie es sich entwickelt.“
      Stefanie nahm das Döschen und ich machte mich an die Eisen. Ich erhitzte das erste im Schmiedeofen und legte es zum Anpassen auf den Huf, welchen Stefanie hielt. Zu unserem Erstaunen blieb Sheregi vollkommen ruhig stehen, es schien ihm gar nichts aus zu machen.
      Bevor das Eisen an den Huf kam, schnitt ich noch den Schneegrip zurecht und nietete ihn an das Eisen.
      Nach kurzer Zeit waren alle vier Hufe mit einem Beschlag ausgestattet und der Hengst durfte zurück in den Stall.

      Nur Blödsinn im Kopf die jungen Herrschaften! (23.1.14 Snoopy)

      Ein warmer Wintertag in der Woche, regte einen, an sich mit den Fohlen zu Beschäftigen. Lächelnd stupste ich Maxi an und zerrte ihn zum Frühstück. ,,Du hilfst mir heute die Rabauken einzufangen und sie zu säubern. Sie waren nun schon ein paar Tage auf der Weide und haben sich schön eingesaut!“, grinste ich als ich an das Bild dachte, wie sie da so unschuldig bis über beide Ohren verdreckt da standen. Ein Lächeln huschte auf meine Lippen und Maxi antwortete: ,,Klar kein Problem, mach ich doch gerne.´´. Wieder wusste ich warum ich diesen Kerl liebte, er ist immer für mich da und hilft mir jederzeit. ,,Danke!´´, sagte ich zufrieden und gab ihn einen Kuss auf die Lippen, ehe ich mich schon mal anzog und Maxi dann nach kam.
      Nun gingen wir Beide los Richtung der großen Fohlenweide und sahen alle 8 beisammen stehen. ,,Hja die sind ja wirklich sauber!“, meinte ich ironisch und lachte ehe ich ein Bild von den vier Reitponys schoss, die gemütlich beisammen standen und uns nur unschuldig anblickten. Auch die anderen vier blieben nicht unbemerkt und Maxi schoss eines von den restlichen Ponys, wo der kleinste unserer Jüngsten Àrtali war. ,,Let's Go! Lass uns die 8 Rabauken einfangen!“, meinte ich lachend und wir stiegen über den Zaun, wo schon die ersten 2 Hengstchen flohen und wir mit Glück uns Possy und Rando schnappen konnten. Zwar waren wir leicht vollgespritzt worden von den anderen beiden aber gut, solange wir wenigstens zwei von ihnen hatten. Etwas bockig folgte mir Possy und zerrte am Strick. ,,Madam! Benimm dich doch mal!´´, mahnte ich die Trakehnerstute an und sah zu Maxi und Rando. Rando trottete seelenruhig neben dem Jungen her und zeigte keinerlei Spinnereien, was mich erleichterte und es leichter machte sie anzubinden. Beim Putzplatz angekommen banden wir die zwei Warmblüter an und machten uns auf den Weg zur Weide. Dort standen nun nur noch vorne zwei abwartende Ponys. Einer von ihnen war Sheregi und der andere Don. Erleichtert das wir die Beiden auch gemütlich von der Weide holen konnten, freuten wir uns noch gar nicht auf den Stress mit den anderen. Ich sah zu ihnen, ehe ich Sheregi langsam raus führte und er brav und etwas schüchtern neben mir ging. Als kurz was umfiel erschrak der Kleine, und ich umarmte ihn liebevoll: ,,Ist gut!“ Er beruhigte sich wieder und stupste mich dann vorsichtig an, ehe ich lächelte und ihn weiterführte. ,,Alles okey bei dir und Don, Schatz?“, fragte ich Maxi und er nickte, ehe wir die beiden Reitponys neben den anderen anbanden. ,,So dann mal zu den nächsten!“, meinte ich seufzend und Maxi folgte mir nickend. ,,Das wird ein Spaß, zum Glück habe ich mir nicht so neue Sachen angezogen!“, meinte er breit grinsend und ich lachte. ,,Ja auf jeden, weil das kann jetzt ne schöne Schlammparty werden!“, antwortete ich grinsend, aber dennoch auch unfroh darüber. Doch es musste ja sein, also wanderten wir auf die schlammige Weide und schlichen an die Fohlen ran, zum Glück hörten sie uns nicht und wir konnten ganz flott Ártali und Code schnappen und sie auch zum Putzplatz brachten. Ártali bockte etwas, doch chillte sogleich als er draußen war. Code, die nun schon eine hübsche Jungstute war, hatte sich schnell gefangen und ging brav an Maxi's Hand. Als die beiden Rappen mit Scheckungen angebunden waren, kamen nun die letzten beiden. ,,Das kann mal was werden, du kennst Baghira und Joker, die sind schlimm!“, meinte ich fast hoffnungslos aber motiviert. Als wir die beiden dann schon erblickten, stiegen wir über den Zaun und liefen auf sie zu. Es wurde nun eine Verfolgungsjagd, eine ziemlich Dreckige... ,,Schnell! Lauf dahin, dort kommt Baghira!“, rief ich und jagte von der anderen Seite auf sie zu, sie war nun in einer Ecke. Wir hatten sie schon fast, doch plötzlich, da nahm sie den Weg zwischen uns durch und wir wollten hinter her und Nein! Zu Spät. Wir lagen mit der vorderen Seite im Schlamm: „Ihhhhh!“, rief ich und raffte mich flott auf, ehe ich mir leicht den Schlamm wegputzte: ,,Wenigstens ist mein Gesicht heil, Hahahaha wie du aussiehst!“, musste ich Lachen und bekam gleich einen Kommentar von Maxi: ,,Aber du!“, meinte er und ich lachte und gab ihm grinsend einen Kuss, ehe ich ihm auf half und wir unsere Jagd auf die Fohlen fort setzten. Nachdem wir die Fuchscheckenstute erneut in die Ecke gedrängt hatten, war es zu spät für sie und Baghira war schon mal gefangen. Joker, der anscheinend keinen Spaß mehr daran fand rumzuwetzen kam nun auch her und ließ sich mitnehmen: ,,Du bist ja auch am schlimmsten mein Heer, ich glaube ich werde euch zu dreckigen oder fast alle eher mit warmen Wasser waschen.“, meinte ich grinsend zu den Fohlen und natürlich zu Maxi. Dann brachten wir sie von der schlammigen Weide und schlossen das Tor hinter uns zu, ehe wir die beiden Schmutzigen Ponys auch zu den anderen brachten und sie festbanden. Schon standen die dreckigen Fohlen der Reihe nach vor uns und wir beschlossen, das ich immer eines der Fohlen gründlich wusch und Maxi sie einigermaßen trocken rubbelte und wir sie dann samt warmer Stalldecke in die Box brachten.

      ,,Dan können wir ja los legen!“, grinste ich zu meinen Freund und schnappte mir erstmal die, die am längsten gewartet hatten und das war fürs Erste der kleine dreckige Rapphengst Rando. ,,Hol mir bitte schon mal das Pferde Shampoo und die Stalldecken der Fohlen! Ich geh schon mal hinter mit Rando.“, sprach ich zu Maxi, ehe er Ruckzuck verschwand und ich in der kleinen hellen Kabine ankam und Rando festband. Dann war auch schon mein Freund angekommen und das Wasser warm. ,,So mein Kleiner nicht erschrecken!“, meinte ich zu dem Rappen, der sich nichts daraus machte als das warme Wasser über ihn lief und er schon mal etwas nass wurde. Nun legte ich den Duschkopf zur Seite und nahm das Shampoo und einen Schwamm und begann den kleinen Kerl gründlich zu reinigen und staunte jetzt schon bei dem Dreck... ,,Aiaiaiai.“, meinte ich und shampoonierte ihn gründlich weiter ein, dann war ich soweit fertig und nahm den Duschkopf, ehe ich den ganzen Schaum aus dem Fohlen spülte und erleichtert war, endlich war sein rappschwarzes Fell wieder zu erkennen. So hing ich den Duschkopf wieder zurück, band Rando ab und übergab das Hengstfohlen Maxi, der sogleich begann ihn trocken zu rubbeln.
      Schon war ich auf den Weg zu dem nächsten Kandidaten, wohl eher Kandidatin. Possy blickte mir neugierig entgegen und ich schüttelte nur den Kopf, da ihre Scheckung gar nicht mehr zu sehen war. Nun band ich die Stute ab und führte sie zum Waschplatz, wo Maxi immer noch Rando trocknete. ,,Musst aber nicht ganz trocken machen gel?“, sagte ich zu dem blonden Herren, der nickte und Rando weiter trocknete. ,,Ach wenn du so lieb bist, kannst du ja auch gleich die Hufe der Fohlen dann auskratzen und ihr Langhaar etwas kämmen. ,,kein Problem!“, antwortete er und ich lächelte. ,,Danke Schatz!“, grinste ich und widmete meine Aufmerksamkeit wieder Possy, die schon ungeduldig hin und her tänzelte. ,,Jaja du kleine Wasserratte, wirst ja gleich sauber!“, lachte ich und tätschelte den schlammigen Hals. dann begann ich das Fohlen erstmal nass zu machen, wo jetzt schon braunes Wasser runterlief und ich nur den Kopf schüttelte. Als nun die Fuchscheckenstute auch mal komplett nass war, nahm ich mir das Shampoo zur Hand und fing an die Kleine ein zu shampoonieren. der Schaum war eher braun als weiß... Als sie rundum aussah wie ein brauner Pudel, nahm ich mir wieder den Duschkopf zur Hand und begann ihr das Shampoo vom Fell zu entfernen. So jetzt siehst du auch wieder gut aus!“, grinste ich und knutsche die nasse Fohlenstirn, ehe ich zu Maxi sah, der schon bereit stand und Possy entgegen nahm. Dann sah ich Rando entspannt an der Seite stehen und lächelte zufrieden, dann holte ich mir auch schon das nächste dreckige Fohlen.
      Nun war das kleine Sorgenkind Sheregi dran, der aber nicht mehr so mager aussah, wie ich ihn gerettet habe. Er entwickelte sich prächtig zu einen jungen Kerl. Brav und immer etwas schüchtern trottete der Kleine mir nach und machte erstmal große Augen, als er die Dusche sah: ,,Hoffentlich hast du keine Angst vor Wasser Sheri!“, meinte ich zu dem Fohlen, der mich nur treudoof anblickte und ich grinste. ,,Na dann, tolle Antwort!“, grinste ich und nahm den Duschkopf, ehe ich vorsichtig begann ihn mit dem Wasser zu nässen. Er zuckte nur kurz, doch kriegte sich schnell wieder gefangen und genoss das warme Nass auf seinen Fell, dass den ganzen Schlamm herunter wusch. So kamen auch schon seine Grasflecken im Schimmelfell zur Erscheinung. ,,Mann ich will gar nicht erst wissen was ihr auf der Weide alles getrieben habt!“, meinte ich laut und leicht aufgeregt und vernahm von hinten ein Lachen, das nur Maxi sein konnte. ,,Du mich auch!“, antwortete ich nur eiskalt aber grinste dann. Dann nahm ich mir das Shampoo zur Hand und legte den Duschkopf zur Seite und fing an den kleinen Hengst ein zu schäumen. Er genoss anscheinend diese Berührungen, da er sich völlig entspannte, was ich zum ersten mal sah und mich nur noch Lächeln ließ: ,,Schau mal Maxi der Kleine scheint sich wohl zu fühlen.“, meinte ich grinsend zu Maxi und auch er lächelte. Den Sheregi war unser kleines Sorgenkind, was viel Liebe und Pflege gebrauchte. Durch die ganzen Gedanken, hatte ich ganz vergessen, das ich schon fertig war und ihn nun abspülen konnte, was ich sogleich auch tat. Schon war er wieder blitzblank sauber und wieder der Alte. Ich sah zu Maxi der gerade Possy's Langhaar kämmte, ihr die Decke anlegte und sie dann anband. Ich grinste und gab ihn das Scheckfohlen ehe ich auch schon wieder zum Putzplatz verschwand.
      Nun war mein Fuchsfohlen Don dran, der mich rotzfrech anblickte und mich kneifen wollte. ,,Ey Kleiner, Benimm dich!“, ermahnte ich das Hengstfohlen und führte ihn dann zum Waschplatz, wo ich zu Maxi sah, der immer noch Sheri trocknete und dann zu Don sah, der mich neugierig anblickte und sich brav, was ein Wunder war, anbinden ließ. Dann nahm ich mir auch schon den Duschkopf und machte das dreckige Hengstfohlen soweit sauber. Mal wieder war es dreckiges Wasser und ein paar Klumpen fielen ab, doch mehr auch nicht, Don war wortwörtlich über beide Ohren komplett verdreckt. ,,Ich hoffe mal du bist hier der dreckigste!“, meinte ich und begann schon das Fohlen einzushampoonieren. Er blickte nur lässig und kaum interessiert nach vorne und genoss das Waschen. Als auch bei ihm das ganze Fell eingeschäumt war, konnte ich ihn wieder abbrausen und war erleichtert als der ganze Schmutz beseitigt war und ich den kleinen Kerl Maxi übergeben konnte. Der grinste nur und ich rollte mit den Augen und sah zu den drei schon sauberen Fohlen, die gemütlich etwas dösten. Für sie war es zu Ende, auf mich warteten noch vier Fohlen.
      Da startete es auch schon mit den Kleinsten und jüngsten der Runde. Liebevoll blickte mir Ártali entgegen und schnaubte kurz zur Begrüßung. Ich schmunzelte und führte das Isländerfohlen zum Waschplatz und band ihn sogleich fest. Dies war das erste mal das er gewaschen wurde, sofern er dies nicht schon bei Vepr's Hof erlebt hatte. Er musterte neugierig das Ding und beobachtete es genau, als Wasser raus kam zuckte er, aber hatte dann keine Angst als das Wasser über ihn floss. Zwar hörte er nach hinten, aber war noch nicht ganz ruhig. Als soweit alles grobe weg war, machte ich mit dem Einshampoonieren weiter und mal wieder war alles braun, nur nicht so stark wie bei den anderen, es hielt sich in Grenzen. Der Kleine war bald komplett weiß und schaumig, sodass ich mir wieder den Duschkopf nahm und ihn gründlich ab brauste. Er entspannte sich nun mehr und guckte neugierig auf den Schaum, ehe er fertig war und ich ihn dem wartenden Maxi gab. Der sogleich anfing mit den trocken rubbeln.
      Derweil machte ich mich auf den Weg zurück, um den nächsten Hengst wieder zu reinigen.
      Code meine wunderschöne Jungstute, war die nächste, sie war noch erträglich vom Schmutz. Sie blickte mir glücklich entgegen und stupste mich an. ich kraulte ihr kurz über die Stirn und führte sie dann auch zum Waschplatz, wo die nun Große Stute sich freiwillig hinstellte und sogar ohne Strick oder angebunden zu sein da stand. Sie entspannte sich sofort als ich ihr Fell mit dem warmen Wasser nass machte und schon das erste schmutzige Wasser ablief und bald nichts mehr kam und ich den Duschkopf weglegte und mal wieder von der Stute angestupst wurde. ,,Ja meine kleine Maus!“, lächelte ich und kraulte ihre Schnute, ehe ich mir das Shampoo schnappte und die Warmblutstute damit einschäumte und dies länger dauerte, da sie ja schön größer war als die anderen. Doch bald war das Rappenfell verschwunden und sie war ein großer Pudel mit schwarzem Kopf. Ich grinste bei dem Gedanken und sah zu Maxi, der gerade die Mähne von Ártali gekämmt hatte und ihn zu den anderen stellte: ,,Guck mal ein Riesenpudel!“, lachte ich und musste noch mehr Grinsen, als Code zu Maxi hinter blickte und den Kopf schief legte. Maxi musste auch Lachen und als Code mich verwundert anblickte, meinte ich, während ich über ihre Stirn strich. ,,Du siehst einfach lustig aus!“, grinste ich und nahm mir dann den Duschkopf und wusch ihr das Shampoo aus dem Fell. ,,Na also!“, grinste ich und sie strahlte wundervoll. Als ich sie dann Maxi übergab, wollte sie mir schon nach gehen, doch Maxi hielt sie fest und die Stute sah mir nach. ,,Keine Angst!“, grinste ich und sprach die beruhigenden Worte zu ihr, ehe ich um die Kurve verschwand und das vorletzte Fohlen holte.
      Nun war eine der Rabauken dran, die weg rannten. Baghira sah mich nur voll brav an und ich grinste nur und band sie ab, ehe ich sie zum Waschplatz brachte und erstmal anband. Dort blieb sie still stehen und ich schüttelte den Kopf. Dann blickte ich zu Maxi, der es ebenfalls tat. Ja die kleine war schon ne ziemlich harte Nuss heute und jetzt stand sie hier so treudoof da. Wir grinsten und ich begann dann den ganzen Schlamm von der Stute runter zu waschen, bis großartig kaum mehr was kam und ich den Duschkopf weglegte und nach dem Shampoo griff. Dann begann ich auch schön gründlich das Pony einzuschäumen, bis man kaum was mehr was von dem Pony sah und ich das ganze Shampoo wieder raus wusch und die nun saubere Baghira an Maxi weiter gab und mir Joker holte.
      Als der kleine Rappschecke Joker, dann vor mir stand rümpfte ich die Nase und band ihn ab, ehe ich den Hengst zum Putzplatz führte und wieder so ein angeblich braves Pony hatte. Ich grinste nur und sah zu meinen Freund der momentan die kleine Zicke trocken rubbelte und ich dann einfach mal mit dem Hengsten anfing: ,,Das wird lustig.“, seufzte ich und wusch in den groben Schmutz aus dem Fell, nur noch erkannte man kein wirkliches Weiß. das könnte sich ja noch ändern nach dem guten Shampoo, wo ich auch schon begann Jackpot einzuschäumen und ihn nach einer Weile rund herum ordentlich in Schaum geschlossen hatte. Der Schecke entspannte sich nur und chillte eine Runde. Ich lächelte und nahm mir wieder den Duschkopf, wo ich sogleich begann ihn abzubrausen und überrascht war. Der Hengst, war vielleicht nicht strahlend weiß und schwarz, aber das weiß sah soweit gut aus.

      Nun endlich hatte ich es geschafft und übergab das Fohlen Maxi: ,,Ich bringe die anderen derweil in ihre frischen Boxen, während du dich um Joker kümmerst!´´, meinte ich lächelnd und ging zu Possy und Rando, die ich abband und beide neben mir her in den Stall führte. Es fing an zu schneien und ich war erleichtert die Fohlen heute geholt zu haben und nicht erst Morgen, sonst wäre es schlimmer gewesen mit dem Dreck. Als wir den Jungpferdestall erreichten, ging ich zu den Boxen und brachte zuerst Possy in ihre Box und nahm ihr das Halfter ab, ehe ich die Box schloss und zu Rando's ging, wo ich den Rappen auch gleich verschwinden ließ und zurück zu Maxi ging und die nächsten Ponys nahm, Don und Sheregi. Brav folgten mir die Hengste zum Stall und wurden auch vom Schnee überrascht und waren froh als sie in ihren Boxen standen und ich ihre Halfter draußen an hing. Maxi war mittlerweile fertig und stand mit Joker und River bereit da, ehe ich mir Ártali und Code schnappte und wir die restlichen Jünglinge in ihre Boxen brachten. Zufrieden entfernen wir die ganzen Sachen die wir hatten gebraucht und verräumten sie. dann sahen wir wie die Kleinen alle zufrieden über ihr Essen herfielen und somit gingen wir aus dem Fohlenstall und schlossen die Türe hinter uns, ehe wir uns erstmal frisch anzogen, duschten und dann aufs Sofa setzten und einen Film sahen.

      Sammelpflegebericht von den Fohlen (28.02.13 Snoopy)

      Nun waren die Kleinen aus dem Stall dran und ich ging zum Fohlenstall wo ich auch schon von vielen jungen Gewieher begrüßt wurde. Mit einem Lächeln machte ich mich jedoch gleich an die Arbeit.
      Zuerst war der kleine Hengst Ártali van Ghosts dran, den ich aus der Box holte und anband. Dann begann ich auch schon mit der Arbeit und holte Striegel sowie Kardätsche. Gründlich befreite ich sein Fell von Winterfell, Schmutz und Staub. Als dies endlich erledigt war, nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und hob jedes seiner Beine vorsichtig hoch und beseitige Steine sowie Staub. Dann war ich auch schon fertig damit und nahm mir den Kamm zur Hand, ehe ich gründlich sein Langhaar durchkämmte und danach alles wieder in die Putzbox legte. Dann nahm ich mir die Longiersachen und ging zum Round Pen, wo ich den Isländerhengst etwas longierte und dann zurück ins eine Box brachte.
      Jetzt kam meine 'Bunte Stute' dran, so wie ich sie immer lieblich nannte. Liebevoll strich ich über ihre Stirn und legte ihr dann das Halfter an, um sie aus der Box zu holen. Als sie draußen stand, band ich sie fest und nahm mir die Fellpflegeutensilien heraus und begann die Stute von all dem überflüssigen Fell zu befreien und hatte dies nach einer ganzen halben Stunde geschafft, sodass ich mit der Hufpflege fortsetzen konnte. Brav hob sie jedes Huf und ich konnte diese schnell und gründlich von Dreck befreien, ehe ich auch schon mit dem Langhaar weitermachte. Auch dieses war in Kürze wieder gründlich durch und glänzte seidig. Nun machte ich auch ihr das Longierset ran und brachte sie zum Roundpen. Dort begann ich sie ein paar Runden drehen zu lassen und ging dann alle Gangarten durch. Nach einer Weile beschloss ich mit longieren Schluss zu machen, um die Kleine wieder in die Box zu bringen. Schon waren wir wieder im Stall und ich legte ihre Ausrüstung ab und legte sie zur nächsten Box, ehe ich Bateau in ihre Box zurück brachte.
      Nun war die Jährlingstute Code of Mystic Girl dran, also grüßte ich sie liebevoll und legte ihr das Halfter an, ehe ich sie aus der Box holte und anband. Dann begann ich mit der Fellpflege und säuberte sie gründlich mit Kardätsche und Striegel, bis auch ihr Winterfell Geschichte war. Nun hob ich alle ihre vier Hufen an und säuberte diese gründlich. Nun machte ich mich an die Arbeit ihr Langhaar gründlich durchzukämmen. Schon war auch sie schön herausgeputzt und ich konnte mit dem Longieren weiter machen. Schnell war das Set an der Stute befestigt und ich brachte sie zum Round Pen, wo ich auch schon mit dem Longieren begann. Wir probierten alle Gänge durch und die Stute bewies wie immer schöne Gänge und eine tolle Ausstrahlung, dies erfüllte mich mit Stolz und ich trainierte sie weiter. Nach einer Weile hatten sich ihre Gänge weiter entwickelt und sie lief wundervoll wie ein Engel. Lächelnd verlangsamte ich ihre Geschwindigkeit, sodass sie in Ruhe die Runden trottete und dann her kam und sich streicheln ließ. Nun brachte ich sie wieder zurück in den Stall, nahm ihre Ausrüstung ab und stellte sie in ihre Box.
      Nun kam mein Fuchsreitpony Don dran und ich grüßte ihn lächelnd, ehe ich das Halfter vom Haken nahm und es ihm anlegte. Dann führte ich den Fuchshengst aus der Box heraus und band ihn draußen an. Nun begann die Fellpflege und ich nahm mir Kardätsche und Striegel zur Hand. Gründlich beseitigte ich überflüssiges Fell und entfernte den Schmutz sowie Staub, bis Don endgültig strahlte und sauber war. Nun nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und hob seine vier Hufe nach einander und säuberte sie gründlich. Als ich dies erledigt hatte, kümmerte ich mich um sein kurzes Langhaar, bis auch dieses fertig war. Nun legte ich ihm das Longierset an und ging zum Round Pen. Dort longierte ich den kleinen Don und war überrascht das sich seine Gänge um einiges verbessert hatten, daher brauchten wir nicht lange weiter trainieren und ich konnte ihn zurück zum Stall bringen. Dort legte ich seine Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Joker's Jackpot dran und ich holte denn Rappschecken aus seiner Box. Daraufhin nahm ich mir Striegel und Kardätsche und begann sein Winterfell zu entfernen, bis auch sein Fell wieder glänzte und ich die Hufe anhob und diese mit den Hufkratzer säuberte. Dann nahm ich den Kamm heraus und kämmte seine Mähne. Nun war er sauber und ich legte ihm die Longiersachen an, ehe ich den Schecken zum Round Pen führte und mit dem longieren begann. Er hatte schöne Gänge entwickelt und wir longierten noch ein bisschen, bis ich beschloss aufzuhören und ihn zurück zum Stall brachte, dort angekommen nahm ich ihm die Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box.
      Die nächste Jungstute kam dran. Possy meine hübsche Trakehnerstute war nun dran und ich holte die Stute samt Halfter aus der Box, ehe ich den Striegel, sowie Kardätsche aus der Putzbox holte und begann ihr Fell zu säubern, bald lag all das Winterfell am Boden und ich nahm mir den Hufkratzer aus der Box und begann ihre vier Hufe gründlich zu säubern und mit dem Langhaar fortsetzte. Gründlich kämmte ich dieses durch und konnte ihr nun die Longierausrüstung anlegen. Als diese dran war ging ich zum Round Pen und longierte sie etwas, dann brachte ich sie zurück in ihre Box.
      Nun kam Rando an die Reihe. Ich holte den Hannoveranerhengst aus seiner Box und band ihn fest. Dann schnappte ich mir Kardätschte und Striegel von der Putzbox und begann mit der Fellpflege. Gründlich entfernte ich sein Winterfell und bürstete sein Fell seidig glänzend. Nun nahm ich mir den Hufkratzer und begann seine Hufe zu säubern, brav machte er mit und ich konnte flott mit der Langhaarpflege weiter machen. Als sein Langhaar endlich gekämmt war, machte ich auch ihm die Longierausrüstung ran und brachte ihn zum Round Pen. Dort longierte ich den Rappen und bemerkte, das er genauso tolle Gänge wie sein Vater hatte. Zufrieden mit seiner Leistung übte ich noch ein paar Gangwechsel und dann machte ich für heute Schluss. Schon brachte ich Rando zurück zum Stall und machte ihn die Longiersachen ab, ehe auch er in seiner Box verschwand.
      Nun kam der letzte der Runde dran und ich holte den kleinen Sheregi aus der Box. Draußen band ich ihn fest und begann ihn zu putzen. Gründlich striegelte ich ihn und war nach einer Weile endlich fertig. Dann nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und begann seine vier Hufe gründlich zu säubern. Als dies getan war, nahm ich mir den Kamm und kämmte seine wilde Mähne durch, wie auch den Schweif. Nun hatte ich ihn komplett sauber bekommen und legte ihm die Longierausrüsting ran, ehe wir im Round Pen verschwanden. Dann longierte ich ihn ein wenig und machte bald Schluss, da er soweit gut in Form war. Nun brachte ich ihn zurück in den Stall, machte die Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box.
      Endlich hatte ich die Fohlen geschafft und ging ins Haus wo ich mit Maxi noch einen Film anschaute.

      Sammelpflegi - Hengste (12.5.13 Snoopy)

      Früh stand ich auf um mich um die gesamte Hengstrunde zu kümmern. Flott stand ich in der großen Stallgasse und holte mir den ersten Kandidat hinaus.
      Schon begann ich Arcados Fell gründlich zu striegeln und hatte die Hufe genauso schnell gesäubert und die Mähne frisch gekämmt. Also legte ich ihm seine Ausrüstung an und drehte eine Runde auf den Reitplatz ehe ich zurückkehrte und die Ausrüstung abnahm, denn Stall mistete und Arcado zurück in die Box stellte.
      Nun war Delicius an der Reihe und ich holte den Falben aus der Box ehe ich sein Fell striegelte, die Hufe säuberte und das Langhaar kämmte. Schon war er sauber und ich mistete seine Box, ehe ich ihn ausrüstete und ebenfalls etwas auf dem Platz bewegte. Als auch er etwas Bewegung bekommen hatte nahm ich ihm die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Golden Ebano an der Reihe und ich begann ihn ebenfalls gründlich zu striegeln, Langhaar zu kämmen und Hufe auszukratzen. Dann mistete ich seine Box, legte ihn die Ausrüstung an und bewegte ihn auf der Rennbahn. Als er genug Bewegung hatte, legte ich seine Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Hugo Boss an der Reihe und ich striegelte ihn gründlich, säuberte seine Hufe, kämmte sein Langhaar und mistete sein Stall. Dann legte ich ihm seine Ausrüstung an bewegte ihn auf dem Reitplatz und brachte ihn anschließend, mit abgelegter Ausrüstung, in die Box.
      Ramires war der fünfte Hengst und ich begann ihn gründlich zu striegeln, seine Hufe zu säubern und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich den Stall mistete und seine Ausrüstung anlegte. Nun bewegte ich ihn auf den Reitplatz und führte ihn nach dem Training zurück zum Stall, wo ich seine Ausrüstung ab nahm und in die Box stellte.
      Jetzt kam Sheregian die Reihe und ich begann den Schecken ordentlich zu striegeln, seine Hufe auszukratzen und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich sein Langhaar kämmte und anschließend die Box mistete. Dann longierte ich ihn auf den Platz und brachte ihn anschließend wieder in die Box.
      Der Letzte war dran und ich führte Small Joker aus der Box. Dann begann ich sein Fell zu striegeln, die Hufe zu säubern und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich die Box mistete und den Haflinger ausrüstete. Dann bewegte ich ihn auf dem Platz und brachte ihn anschließend wieder in die Box.
      Schon war ich fertig.
    • jojomaus
      Und wieder
      Schon seit einiger Zeit besuchte ich regelmäßig die Internetverkaufsseite von Snoopys Hof, da es mir der DRP-Hengst sehr angetan hatte. Als sie nun wieder eine große Werbeaktion zum Verkauf ihrer Hengste machte konnte ich nicht länger widerstehen. Ich setzte mich mit Snoopy in Kontakt und zeigte Interesse an dem kleinen Braunschecken Sheregi und wir machten einen Besichtigungstermin aus zu dem ich den Hengst kennenlernen konnte, denn eingeritten war er noch nicht. So kam es das ich auf Snoopys Hof stand. Nach einer herzlichen Begrüßung wurde ich auch gleich zur Weide geführt auf der die Verkaufspferde standen. Angelockt von Snoopys Lockrufen kamen die Vierbeiner auch gleich zu uns und Sheregi hatte es mir auch Live sehr angetan. Er war Bildhüpsch, ein dreijähriger mit einer Wahnsinns Ausstrahlung. Neben meinem Auserkorenem neuem Hengst stand ein Rappschecke der optisch mit Sheregi harmonisierte. „Der kleine Tovero-Rappschecke ist Joker´s Jackpot und ein zweijähriger Mix zwischen DRP und Paint Horse. Er versteht sich sehr gut mit Sheregi.“, wurde ich informiert. „Oh je, du machst mir die Entscheidung echt nicht einfach. Die zwei sehen zusammen so gut aus.“ Ich war echt am ringen mit mir, wollte ich doch eigentlich keine weiteren Pferde. „Wir können ja beide mit zum Putzplatz nehmen, ein wenig putzen und kennenlernen. Dann kann man ja weiter sehen. Obwohl ich mich sehr freuen würde wenn du beide nehmen würdest, das wäre auch ganz gut für die beiden, dann wäre die Umstellung leichter. Sheregi ist ja allem fremden gegenüber sehr ängstlich.“ Snoopy schnappte sich also Sheregi und ich mir Jackpot und gemeinsam ging es dann zum Putzen und kennenlernen. Mein Entschluss beide zu nehmen festigte sich. Anschließend ließen wir sie noch auf dem Reitplatz freilaufen und Snoopy zeigte mir die Bewegungen der beiden Junghengste. „Ok, die beiden haben mein Herz erobert.“, und so besprachen wir alles weiter und erledigten den Papiergram.

      Zwei Tage danach unterschrieb ich den Kaufvertrag und erhielt alle Papiere und konnte beide Hengste mit nach Hause nehmen. Die Fahrt verlief ohne Probleme und pünktlich kamen wir Daheim an. „Los zeig mir deinen neuen Fang.“, wurde ich prompt von Jay begrüßt und ich beeilte mich die Hängerklappe herunter zu lassen. „Oh, süß. Die sehen zusammen echt klasse aus. Der kleine Schwarze muss nur noch ein bisschen wachsen.“, lächelte Jay und half mir die beiden Neuankömmlinge zur vorbereiteten Weide zu bringen.
    • jojomaus
      Erstes Training
      Sheregi hatte sich prima eingewöhnt und dank seinem kleinen Freund war die Umgewöhnung nicht gar so schlimm. Mit viel Geduld, Leckerchen und Streicheleinheiten hatte ich mich bei Sheregi beliebt gemacht. Und heute holte ich ihn mir das erste Mal von der Weide. Ans Halfter nehmen ließ er sich ganz gut und ich Absolvierte zuerst noch einige Führübungen. Gehorsam ließ er sich Führen, zur Seite schieben und Rückwärtsrichten. Danach folgte er mir ordentlich zum Putzplatz. Dort verwöhnte ich ihn mit allerlei Bürsten bis er wieder schön sauber aussah und kratzte anschließend die Hufe aus. Dabei gab es einige Problem und ich hatte ganz schön zu tun seine Hufe zu heben. Irgendwann war es dann doch geschafft. Knotenhalfter und Longiergurt ließ ich von Sheregi genaustens unter die Lupe nehmen und beschnuppern ehe ich ihm beides vorsichtig und mit viel Lob und Leckerchen anlegte. Der Gurt wurde zu einem leichtem Problem für mich und einem scheinbar großem für den Hengst. Der Schecke Vertraute mir noch nicht genug und mochte von mir nicht überall angefasst werden. Letztendlich war Sheregi aber doch für eine Longiereinheit fertig und ich führte ihn zum Reitplatz. Dort gewöhnte ich ihn an die neue Umgebung und ließ ihn vorerst freilaufen. Der Longierplatz war mit farbigen, elastischen Bändern umsteckt, da nur ein einfacher Reitplatz zur Verfügung stand und diese mussten erst einmal vorsichtig in Augenschein genommen werden. Mit beruhigenden Worten stand ich dem jungen Hengst bei, bis er sich anfing zu entspannen. Erst dann nahm ich ihn an die Longe und schickte ihn langsam von mir weg, mit dem Befehl „Scheeeritt“ und trieb ihn vorwärts. Zuerst wusste Sheregi vor Schreck nicht was er machen sollte. Doch mit Geduld und ruhigem zureden machte ich ihm verständlich was ich von ihm wollte. Für heute sollten Schritt und Trab erst einmal reichen. Da Sheregi recht Scheu war ohne seinem Pferdekumpel und bei jedem Geräusch zuckte, vorbreschte oder stehen blieb war ich froh als ich einen vernünftigen Trab von ihm zustande bekam. Nach einer Anstrengenden Viertelstunde beendete ich das Longieren, immer hin hatten wir einige saubere Schritt und Trabrunden hinbekommen. Das sollte für den Anfang reichen. Nach einigem betüddeln entließ ich Sheregi wieder auf die Koppel zu Jocker.
    • jojomaus
      Endlich Arbeit
      Auch Sheregie sollte etwas bewegt und beschäftigt werden. Als ich ihn von der Weide holen wollte war er nicht so erfreut und ließ sich nur widerwillig ans Halfter nehmen, folgte mir aber trotzdem brav zum Putzplatz. Auch ihn bearbeitete ich sorgfältig mit Striegel und Kardätsche und entfernte zuerst den gröbsten Dreck und danach soweit alles was möglich war. Nach und nach sah man auch seine weiße Scheckung wieder deutlicher. Nach dem Verlesen von Mähne und Schweif, was Sheregie nicht sehr zusagte, war noch das Hufe auskratzen dran. Das klappte schon deutlich besser wie die Male zuvor und ich lobte den Junghengst dementsprechend. Anschließend absolvierte ich mit dem Braunschecken ein Berührungstraining. Sheregie sollte sich von mir, zuerst mit bloßer Hand, danach mit dem Führstrick, überall berühren lassen. Ich war sehr geduldig und lobte regelmäßig und der Junghengst war schon wesentlich ruhiger als sonst bei dieser Übung. Auch mit ihm ging ich in die Reithalle und ließ ihn erst einmal freilaufen. Anders als Joker ging es der Schüchterne Junghengst ruhiger an. Er sah sich die fremde Umgebung genaustens an und beschnupperte alles bevor er es als ungefährlich ansah. Erst nachdem Sheregie anfing sich mit mir zu beschäftigen begann ich ihn zu treiben und in die von mir gewollte Richtung zu laufen. Schon vom Longieren her kannte er die Kommandos und reagierte dementsprechend. Trotz seiner Nervosität schafften wir einige Fortschritte was Schritt und Trab anging. Und zur Abwechslung und Lockerung war der ein oder andere Freisprung mit drin. Auch bei ihm erreichte ich den erhofften Effekt, Sheregie hatte Spaß am Springen und zeigte seine Versteckten Potentialen. Am Ende rief ich meinen Braunschecken zu mir und war überrascht das dieser dann auch zu mir kam. Mit einem riesen Lob nahm ich den Junghengst wieder ans Halfter und führte ihn mit einem strahlendem Lächeln zurück auf die Weide. Freudig wiehernd lief er Joker entgegen sobald ich den Führstrick los gemacht hatte und ignorierte mich vollkommen. Was hatte ich auch anderes erwartet?
    • Cooper
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      Zahnmedizin | Grundimmunisierung
      Sheregi und Joker's Jackpot
      30/1/15
      Ich hatte eine für eine Weile meine Praxis geschlossen. Ich hatte privat viel Stress und hatte eine Fortbildung. Ich hatte gegenüber meinen Kunden ein schlechtes Gewissen, dennoch war die Fortbildung sehr wichtig, nicht nur für mich sondern auch für meine Kunden es ging schließlich um ihr Wohl und des Wohlbefinden ihrer Pferde. Ich öffnete die Kliniktür und machte zuerst das Licht an. Ich fasste mir an die Stirn und atmete aus. Ich sah auf die Auftragsliste und rief sofort die Kunden an. Ich hatte ihnen bescheid gegeben dass ich eine Fortbildung hatte und allgemeinen privaten Stress. Sie zeigten Verständnis, sowie Jojo. Sie war einer meiner Stammtrainerinnen und hatte sich über meinen Anruf gefreut. Sie fragte mich erst wie es mir geht und ob alles gut verlaufen ist, bevor sie danach fragte wann ich denn den Termin wahrnehmen könne. Ich lachte. "Deswegen ruf ich ja an, ich würde gerne jetzt kommen". Mit glücklicher Zustimmung von Jojo machte ich mich auf den Weg. Es dauerte eine Weile bis zu ihren Hof, dennoch kam heil an und wurde herzlich begrüßt. "Es handelt sich soweit ich weiß und eine Zahnmedizin und um eine Grundimmunisierung" sagte ich fragend, als wir schon zu den zwei bereitgestellten Pferden beziehungsweise Fohlen liefen. "Ja genau, bei Sheregi Grundimmunisierung und bei Joker Zahnmedizin. Sie sind beide etwas ängstlich, ist aber nicht dramatisch und er ist in keiner Weise panisch. Sher kann aber auch mal Stur werden, aber ich denke das klappt alles ganz gut" sagte sie und streichelte ihre Schützlinge. "Ach, das sind ja ganz liebe" sagte ich und sagte ihnen erstmal 'Hallo' mit einem Apfelstück was sie sichtlich genossen. "Ich denke mal wir fangen sofort an" sagte ich und zog die Grundimmunisierungen für Sheregi auf. Schnell und dezent konnte ich mit der liebevollen Betreuung von Jojo, Sher alle Impfungen geben. Diese waren, Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut. Alle Impfungen hatte er gut überstanden und wir lobten den Hengst ausgiebig. Bei der Wurmkur war er jedoch etwas Stur, wie Jojo zuvor schon gesagt hatte. Aber auch dies konnten wir Bewältigen und Sher war mit seiner Behandlung durch. "Jetz nurnoch du, du kleiner Racker" sagte ich lachend und lief zu dem Fohlen hin, das mich ängstlich, dennoch neugierig anschaute. "Kein Sorge ich werde dir nichts tun" sagte ich und streichelte Joker erstmals. Jojo war wieder am Kopf des kleinen und versorgte auch ihn mit Liebe und Ablenkung. Joker hatte sich an meine Anwesenheit gewöhnt und sofort nutze ich die Chance schnell mal in seinen Mundraum zu schauen. Ich kontrollierte alles gründlich und hielt ausschau nach Entzündungen oder andere Mängel. Denn wenn im Fohlenalter eine Fehlstellung im Kieferbereich erkannt wird, können somit später viele Probleme verhindert werden. Aber bei Joker war alles Tip Top. "Ja, alles super. Alles in Ordnung" sagte ich nach der Begutachtung und auch Joker lobten wir. "Ach, vielen dank" sagte Jojo als ich mich von den Pferden verabschiedete und wir zum Veterinärvan liefen. "Dafür bin ich da" sagte ich lachend. "Ja, ich weiß. Wie gesagt, danke nochmal und ich denke wir sehen uns bald wieder. Irgendein Vollblüter von dir will ja immer Action" lachte sie und wir verabschiedeten uns fürs erste.
    • jojomaus
      Erster Schritt
      Sheregi war nun alt genug um ihn allmählich intensiver für das Einreiten vorzubereiten. Dazu schnappte ich mir zunächst sein Knotenhalfter und ging zur kleinen Hengstkoppel. Dort lockte ich den schüchternen Schecken zu mir, lobte ihn und zog ihm das Knotenhalfter über. Jackpot kam neugierig zu uns um zu schauen was wir feines machten, was ich total niedlich fand. Dann führte ich Sheregi von der Weide zum Putzplatz. Nachdem ich ihn gründlich geputzt hatte und auch seine Hufe vom Dreck befreit waren ließ ich den jungen Hengst vorerst alleine um Cetera von der Weide zu holen. Auf mein Rufen hin kamen mir meine Stuten entgegen und ich kraulte die ein oder andere ein wenig, ehe ich mir Cetera schnappte, aufhalfterte und von der Weide führte. Sobald meine Fuchsstute Sheregi erblickte, wieherte sie ihm entgegen und bekam prompt Antwort von ihm. Ich ließ sich beide beschnuppern, band Cetera an und begann dann ihr Fell zu Bürsten bis es wieder glänzte. Anschließend säuberte ich auch ihr die Hufe. Somit war meine Stute fertig zum satteln, welchen ich schnell samt Zaumzeug holte und Cetera für einen Ritt zurecht machte. Auch den Führstrick von Sheregi wechselte ich gegen einen längeren und zog mir Handschuh und Helm über. "So ihr Zwei, jetzt kanns losgehen. Das ihr mir jar brav seid." Nach dieser kurzen Ermahnung führte ich beide Pferde in die Reithalle. Da das Führen so gut funktionierte, stieg ich gleich, in der Halle angekommen, in den Sattel und übte fleißig mit Sheregi. Er sollte brav neben der Stute her laufen und meinen Kommandos nach kommen. Einen kleinen Hindernisparours hatte ich aufgestellt, den wir nach und nach absolvierten. Das bot Motivation, hielt uns auf Trab und bei Laune und meine beiden Pferde mussten ihr Köpfchen anstrengen. Ganz nebenbei lernte Sheregi ein Handpferd zu sein. Hin und wieder machte mir der kleine Schecke ein paar Probleme, da er sich erschreckte oder sich stur stellte, doch Dank Cetera, Geduld und Lob kamen wir meistens voran. Nachdem wir genug geübt hatten stieg ich ab und führte meine beiden Lieblinge zurück zum Putzplatz. Dort putzte ich Cetera noch einmal über und kontrollierte beiden Pferden die Hufe. "Das lief doch recht gut heute, dass werden wir jetzt öfter machen." Anschließend brachte ich beide auf seine jeweilige Weide zurück.
    • jojomaus
      Vergesellschaftung
      Nachdem Brave Quintus die letzten Tage so friedlich neben Sheregi und Joker´s Jackpot auskam und es auch scheinbar keine Probleme mit Apha FL Dashing und Thulin gab, wollte ich die 5 heute erstmals zusammen auf eine Weide lassen. Dazu ließ ich die 5 bis zum Schluss noch in ihre Boxen und kümmerte mich vorerst um alle anderen Pferde. Danach holte ich Apha hinaus zum Putzplatz, putze ihn gründlich und vorsichtig, da er sehr empfindlich war und versorgte zum Schluss noch seine Hufe bestmöglich. „So dann wollen wir dich mal ein bisschen auspowern, mein Guter.“ Ich holte Kappzaum und Longierzeug und bereitete den Wallach für die Longiereinheit vor. Ein wenig angespannt und nervös schien er mir heute schon zu sein und so atmete ich noch einmal tief ein und machte selber ein paar Lockerungsübungen. Nur gut das ich allein mit meinen Pferden auf den Hof war, denn es sah bestimmt lustig aus. Jedenfalls erzielte ich das erwünschte Ergebnis, ich wurde ruhiger. Auf Apha hatte es allerdings keine Auswirkung und so führte ich ihn auf den Platz und wärmte ihn ordentlich auf. Intensiv arbeiteten an wir an der Anlehnung und Durchlässigkeit und mit der Bewegung löste sich auch bald schon seine Anspannung und Nervosität. Nach dem Trockenführen bereitete ich den gescheckten Fuchs nach und brachte ihn dann auf die Weide. Stolz trabte er von dannen und blickte mir nach. Ich war auf dem Weg zurück zum Stall um den nächsten fürs Training zurecht zu machen.
      Thulin steckte mir auch gleich seine Nase ins Gesicht und prustete mir zu. „Hey mein Süßer, danke für die nette Begrüßung“ Ich strich ihm über die Nüstern, legte dann das Halfter an und führte ihn nach draußen. Auch er wurde genaustens geputzt und umsorgt und anschließend gesattelt. Thulin wollte ich heute ein wenig Dressur reiten, um ihn auch dort fit fürs Turnier zu machen. Da sich das Wetter so gut hielt, fand das Training wieder draußen auf dem Platz statt. Beim Aufwärmen war der junge Hengst noch sehr unaufmerksam und stolperte regelrecht über den Platz. Ich musste mich anstrengen ihn zu motivieren und zu mehr Konzentration zu bringen. Bis mir das gelang war einige Zeit verstrichen und Thulin bekam allmählich doch noch Freude an der Arbeit, vor allem nachdem ich ihn wie einen König lobte als uns halbwegs perfekte Zirkel und Volten glückten. Danach beendete ich die heutige Übungsstunde mit ihm und ritt ihn ordentlich ab. Nach dem Absatteln kam auch er auf die Weide. Zuerst war er sehr überrasche keinen Zaun zu Apha zu entdecken, der stolz zu uns trat und versuchte sich wichtig zu machen. Das Resultat von Aphas Bemühungen war das Thulin ein wenig mit ihm Spielte und raufte. Aber alles sah recht harmonisch aus, so dass ich getrost zurück zum Stall ging. Als nächstes kam Joker´s Jackpot hinaus zum Putzplatz, damit ich auch ihn zurecht machen konnte. Er war ein kleiner Drecksspatz und ich hatte ganz schön zu tun ihn sauber zu bekommen, aber letztendlich hatte ich es doch geschafft. Auch ihn rüstete ich mit den Longiersachen aus und führte den brav folgenden Junghengst auf den Platz. Nach ordentlichem Aufwärmen auf beiden Händen ging es dann richtig zur Sache und wir übten fleißig an der Anlehnung der Durchlässigkeit bis ich mit seinen Fortschritten zufrieden war. Anschließend führte ich ihn noch so lange Spazieren bis er nicht mehr so verschwitzt war. „So, dann wollen wir dich auch noch auf die Weide bringen.“ Zufrieden brummelnd folgte er mir dort hin und nachdem ich ihn losgemacht hatte blieb er erst einmal Stocksteif stehen. Apha machte sich auch Joker gegenüber wichtig, der aber wusste sich zu benehmen und ging nicht darauf ein. Soweit so gut, auf zu Sheregi. Mit nervösem Ohrenzucken wurde ich von ihm begrüßt und sachte sprach ich mit ihm, während ich das Halfter überzog. Nervös, wie es seine Art nun mal war, folgte er mir zum Putzplatz und ließ sich von mir putzen bis er wieder ordentlich aussah. Das Hufe geben klappte, wenn auch noch nicht so gut wie ich es mir wünschte, aber gut Ding will Weile haben. Wie man so schön sagt. Das Longierzeug ließ er sich auch mehr oder weniger gut anlegen und so ging es dann auf den Platz. Auch Sheregi wärmte ich ordentlich auf, ehe ich mit ihm an der Anlehnung und der Durchlässigkeit arbeitete. An seiner Schreckhaftigkeit musste ich definitiv noch arbeiten, aber seine Gänge dagegen waren sehr schön anzusehen. Nachdem ich auch hier meine erwünschten Verbesserungen erzielte, beendete ich das Training, nahm Sheregi das Longierzeug ab und führte meinen Schüchternen Spatz spazieren. Zum einen, damit er nicht nass geschwitzt auf die Weide kam, zum anderen um das Vertrauen zu festigen. Wir waren zumindest auf dem Richtigen Weg. Auf der Weide entstand wieder Leben als ich einige Zeit später Sheregi zu den anderen Hengsten brachte, aber im Großen und Ganzen blieb alles friedlich. Nun ging es zum letzten Kandidaten. Alleine stand Brave Quintus noch im Stall in seiner Box und wieherte mir entgegen. „Ja, Großer. Ich hole dich doch schon raus.“ Ich klopfte ihm den Hals, ehe ich das Halfter anlegte und ihn nach draußen führte. Kuckig sah der Hengst sich um, ließ sich aber leicht händeln. Am Putzplatz begab ich mich an die Fellpflege und Quinn genoss es redlich so umsorgt zu werden. Seine Hufe waren recht sauber, wurden aber trotzdem ein wenig bearbeitet und dann konnte ich ihn auch schon Satteln. Auch er sollte heute in der Dressur gefördert werden. Auf dem Platz angekommen, setzte ich auf und begann mit dem Aufwärmen. Mit ihm war es viel entspannter als mit Thulin. Quinn hatte Lust zu Arbeiten und nahm meine Hilfen an. An Anlehnung und Durchlässigkeit musste ich nicht mehr Arbeiten, so konnte ich mich ganz auf seine Gänge konzentrieren. Vor allem arbeiteten wir am Trab und Galopp im Arbeitstempo und dem Leichttraben. Einfache Bahnfiguren wie Zirkel, aus dem Zirkel wechseln, durch die ganze Bahn wechseln durften dabei natürlich nicht fehlen, denn so hielt ich den Hengst bei Laune und forderte ihn ordentlich. Nachdem wir genug geschwitzt hatten beendete ich die heutige Dressurstunde und ritt Quinn trocken und bereitete ihn anschließend nach. „Jetzt bin ich aber gespannt, wie du dich machen wirst in deiner neuen Herde.“ Als die anderen Hengste in Sichtweite kamen fing Quinn auch gleich sich etwas aufzuspielen. Auf der Weide machte ich ihn auch gleich los und wartete dann darauf was passieren wurde. Natürlich kam es zu Rangeleien, aber diese hielten sich zum Glück in Grenzen. Ich behielt meine Jungs den ganzen Tag noch im Auge, aber die schienen sich ganz gut zusammen gerauft haben. Ich war vollauf zufrieden damit.
    • jojomaus
      Unterstützung für den Wolkenhof
      Garry hat sich dazu entschlossen auf dem Wolkenhof zu arbeiten und nun war ein Willkommensausritt angesagt. „Na dann werde ich mal Calvados und Sheregi von der Weide holen.“ Garry schnappte sich Halfter und Stricke und machte sich auch gleich auf den Weg. Calvados gefiel ihm, auch wenn er versucht es sich nicht so anmerken zu lassen. Ich folgte ihm auch sogleich, da ich heute Thulin reiten wollte, er hatte sich einen Ausritt verdient. Außerdem war Sheregi an den Araber gewöhnt und das würde ihm draußen mehr Sicherheit verschaffen. So hoffte ich zumindest. Zusammen brachten wir die Pferde zum Putzplatz, striegelten sie und machten sie anschließend für den Ritt zurecht. Calvados und Thulin wurden gesattelt und Sheregi sollte als Handpferd mitgenommen werden. Wir stiegen in die Sättel, gurteten noch kurz nach und dann konnte es auch schon los gehen. Die Sonne blitzte nur hin und wieder durch die Wolken, für meine Verhältnisse ein wenig zu selten, nichts desto trotz genoss ich den Ritt. Bis zum Wald hin ritten wir entspannt im Schritt und unterhielten uns, Sheregi machte sich schon recht gut als Handpferd auch wenn er noch sehr guckig war. Im Wald gingen wir etwas bergauf und bergab. Eine gute Übung für Hinterhand und Balance, was vor allem Sheregi und Thulin zu gute kam. Eine weiter Übung für unseren Junghengst war das passieren von Fußgängern, mit oder ohne Hunden oder Radfahren. Eine nicht ganz so leichte Übung. Wir ließen unsere Pferde dann immer halten, beruhigten den kleinen Schecken und warteten bis die Passanten vorüber waren. Am Ende konnten wir an einfachen Passenten sogar im Schritt vorbeireiten. Im Beisein von Calvados und Thulin kam es zu keinen größeren Problemen und ich war richtig Stolz auf den Angsthasen, der seine Scheu ein wenig verlor. Auf der nun frisch gemähten Wiese ließ es sich schön Galoppieren und alle drei Vierbeiner genossen es sichtlich sich austoben zu dürfen. Ein wenig ging es dann noch im Trab durch die schöne Gegend und schließlich schaffte es auch die Sonne öfter durch die Wolken, welche immer mehr vom Wind vertrieben wurden. An und für sich ein wirklich gelungener Willkommensausritt, der sich dann doch dem Ende zuneigte, denn ein wenig Arbeit wartete noch auf dem Hof auf uns. Das letzte Stück des Weges war wieder Schritt angesagt, damit sich die drei Hengste noch etwas abkühlen konnten. Zurück am Stall versorgten wir unsere sichtlich zufriedenen Hengste und brachten sie zurück auf die Weide um uns unserer restlichen Arbeit widmen zu können.
    • jojomaus
      Sammelpflegebericht:
      Ein Pferdesamstag
      Gleich nach der morgentlichen Fütterung ging es ans tägliche Training. Es war Samstag und Jay würde sich heute bei uns einklinken, weswegen wir auch mit Hollywoods Lil Naomi und The Little Bit I Didn´t Lose anfangen wollten. Mit beiden ging es nach dem Putzen und Satteln auf den Platz um ein wenig Westerntraining zu veranstalten. Jay freute sich Naomi wieder einmal auspowern zu dürfen und selber wieder etwas im Western vorwärts zu kommen. Die Quarter Horse Stute war nämlich eine sehr gute Lehrerin. Ich konnte dagegen mit Little nicht ganz so sehr mithalten, da meine Kleine einfach noch nicht so Erfahren unterm Sattel war. Garry hatte sich indessen Sheregi geschnappt um ihn in der Halle an der Longe zu Arbeiten und ihn vorsichtig mit der Trense bekannt zu machen. Sobald Little nicht mehr so Aufnahmefähig war beendete ich das Training mit ihr und ließ Jay mit Naomi in Ruhe weiter arbeiten. Am Putzplatz traf ich Garry, welcher mit Sheregi ebenfalls fertig war. „Er hat sich eigentlich ganz gut angestellt. Beim nächsten Mal wird es dann noch besser laufen. Ich nehm gleich noch Joker's Jackpot mit in die Halle. Er ist bestimmt auch schon soweit.“ Ich war mit der Idee mehr wie einverstanden und nachdem ich abgesattelt hatte begaben wir uns zusammen zu den Weiden um beide Pferde zurück zu bringen. Ich schnappte mir Baby Doll Melody, Garry wie besprochen Joker und gemeinsam ging es zurück zum Putzplatz. Garry war recht schnell fertig mit dem Putzen und verschwand mit dem Junghengst in die Halle. Sobald ich mit meiner Appaloosastute fertig für meine geplante Westernstunde war, hatte Jay ihr Training beendet und bereitete Naomi nach. „Es war herrlich, sie ist so eine Süße. Anstrengend aber herrlich“, schwärmte sie mir vor. Jay würde als nächstes Flying Star für dieDressurarbeit zurecht machen und mir auf dem Platz Gesellschaft leisten. Während wir Mädels noch mitten im Training waren hatte Joker sich tapfer geschlagen mit dem Trensentrainig und durfte zurück auf die Weide. Als nächstes war Lulu mit dem Trensentraining dran, auch sie war nun soweit sich mit dem Erwachsen werden vertraut zu machen. Garry hatte ein Händchen für Jungpferde, daher überließ ich es ihm. Baby Doll war heute äußerst Motiviert und Leistungsbereit so dass ich mich an einer neuen Lektion wagen konnte, am Ende war ich mit uns beiden mehr wie zufrieden und bis Jay mit Flyings Training fertig war ritt ich sie im Schritt herum. Garry hatte in der Zwischenzeit Lulu zurück auf die Weide gebracht und sah den Rest der Zeit uns beim Training zu, da wir danach zusammen die Weiden kontrollieren und säubern wollten, zusammen ging diese Arbeit viel schneller und spaßiger vorüber. Nach einer anschließenden Frühstückspause, während der sich meine Schwester zu uns gesellte, konnte es im Tagesablauf auch schon weiter gehen. Für heute war ein gemeinsamer Ausritt geplant. Jay wollte Samantha übernehmen,Garryseinen Calvados, meine Schwester freute sich auf Apha FL Dashing und ich selber würde auf Ramazotti reiten. So ging es wieder auf die jeweiligen Weiden um die Pferde zu holen und anschließend für den Ritt vorzubereiten. Bei Zeiten waren wir soweit und stiegen in die Sättel. Es war zwar kalt aber die Sonne schien und lud uns ein zu einem tollen Ritt. Warm würde uns schon noch werden. Wir waren solange unterwegs bis uns der Hunger schließlich wieder nach Hause trieb, wir die Tiere versorgten, wieder auf die Weide brachten und dann gemeinsam ein spätes Mittag aßen. „So erzählt, was steht noch an? Ihr könnt beim Training bestimmt noch eine helfende Hand gebrauchen.“ Meine Schwester war noch immer voller Tatendrang und wir besprachen unseren weiteren Tagesablauf. Solange das Wetter noch so gut hielt sollte Der Physiker in Millitary gefördert werden, das würde Garry übernehmen und machte sich auch gleich ans Werk. Meiner Schwester übergab ich die Aufgabe des Longierens, darin war sie die beste. Ich erläuterte ihr kurz was ich für ein Training vorhatte und gab ihr die Trainingsbücher. Mit Clair De Lune sollte sie anfangen und sich dann auch mit Regis Filia und Miss Liddle Sunshine beschäftigen. In der Zeit in der die beiden ihre Pferde vorbereiteten baute ich zusammen mit Jay einen Springparcours auf und trennten unseren großen Reitplatz ab. Damit meine Schwester in rhe longieren konnte. Jay würde nun mit Rebellmouse springen und ich trainiere in der Halle French Lover in der Dressur. So waren wir vorerst alle beschäftigt. Mein kleiner frecher Camarguehengst machte sich heute ganz gut, auch wenn unsere Erfolge nur klein Ausfielen. Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen. Nachdem ich ihn nachbereitet hatte und er wieder auf der Weide herum tollen konnte war Panthera an der Reihe. Auch sie sollte in der Dressur gearbeitet werden. Während ich noch beschäftigt war beendete Jay das Springen, versorgte die Stute und räumte den Platz wieder auf. Meine Schwester hatte mittlerweile unsere kleine Prinzessin an der Longe und genoss es wieder einmal mit Pferden zu Arbeiten. Filia verhielt sich vorbildlich und zeigte in ihren jungen Jahren schon erstaunlich Gänge. Als ich mit Pan aus der Halle zurück kam um die Stute zu versorgen war mein Schwesterchen schon mit Liddle Sunshin am arbeiten, als auch Garry endlich wieder zurück kam mit einem sichtlich erschöpften Phey. Gemeinsam erledigten wir noch Hofarbeiten und versorgten die Tiere mit ihrer Abendration ehe wir uns auch um unser Essen kümmerten und den Abend gemütlich ausklingen ließen.
    • Occulta
      Verschoben am 26.10.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    jojomaus
    Datum:
    10 Juli 2014
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  • Rufname: Sheregi

    Abstammung

    Von: Couchpotato / MM: Unbekannt (Cafee Latte Os) / MV: Unbekannt (Pochahontas)
    Aus der: Goldherz / MM: Unbekannt (Goldstaub) / MV: Unbekannt (Mulay Ox)


    Grunddaten

    Rasse: Deutsches Reitpony
    Rassetyp: Pony
    Geschlecht: Hengst
    Alter: 3 Jahre
    Stockmaß: 1.50m
    Fellfarbe: Braunschecke
    Abzeichen: v.l., v.r. und h.r. Hochweißer Fuß


    Beschreibung

    Gegenüber Fremden ängstlich und sehr schwer Vertrauen fassend, verschmust, lernfreudig, frech, freundlich, ab und zu stur Sheregi ist ein recht lieber Hengst. Er hat nur ein Problem und das betrifft das Vertrauen, dadurch das er früher sehr vernachlässigt worden ist und kurz vor dem Tod stand, vertraur er sehr wenigen. Hat er einmal eine Vertrauensperson gefunden so kommt sein wahrer Charakter zur Geltung. Dann ist der Schecke verschust und überaus lieb. Er lernt dann gerne Neues und lässt ab und zu den kleinen frechen Spaßvogel heraus. Manchmal kann er auch stur werden, wenn ihm was nicht passt oder Angst macht.

    Zuchtdaten

    Züchter: RoBabeRo
    Zur Zucht vorgesehen: Ja
    Gekört/ Gekrönt: Nein

    Besitzer: Jojomaus
    Vorbesitzer
    : Snoopy
    Großgemalt/Vkr: Gaitano
    Ersteller/Fohlen: RoBabeRo


    Qualifikationen

    Eingeritten: Nein
    Reitweise: Englisch


    Eignung: Springen, Dressur


    Dressur: E A L M S S* S** S***
    Western: E A L M S S* S** S***
    Springen: E A L M S S* S** S***
    Distanz: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Galopp: E A L M S S* S** S***

    Erfolge

    Sonstiges


    HS-Besuch: war am 31.12.13
    Hufe: Beschlagen

    TA-Besuch: war am 30.01.15
    (Grundimmunisierung )
    Gesundheit: sehr gut

    Tierarzt: Equine Hospital CHH / Cooper
    Hufschmied: //