1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Eowin

Shalom - Classic Pony - Stute

[color=#4169E1][size=4][b]Shalom[/b][/size][/color] [b]Von: [/b]Unbekannt [b]Aus der: [/b]Unbekannt [b]Geburtsdatum: [/b]7.8.2005 [b]Geschlecht: [/b]Stute [b]Gesundheit: [/b]Sehr gut [b]Aussehen: [/b] [b]Rasse: [/b]Classic Pony [b]Fellfarbe: [/b]Porzellanschecke [b]Abzeichen: [/b]/-/ [b]Stockmaß: [/b]1,11m [b]Charakter: [/b]gehorsam, lieb, anständig [b]Besitzer Daten: [/b] [b]Vorbesitzer: [/b]Tipper, HuskyJenny [b]Besitzer: [/b] Eowin [b]Pferd erstellt von: [/b]Fratzi [b]Vkr: [/b]/-/ [b]Züchter: [/b] [b]Beschreibung:[/b] Shalom stammt aus einer irischen Zucht, wo sie lange über die endlosen Weiden des Gestüts streifen konnte. Sie ist gerade erst eingeritten, macht ihre Sache aber bereits ausgezeichnet. Dabei ist sie einfach zu reiten und weiß wie man sich benimmt. Unter dem Sattel ist Shalom ein wahrer Engel und auch im Stall und auf der Weide macht sie keinerlei Probleme. Ganz Mutige Pfleger pflegen sie auch im Hof ohne sie dabei anzubinden, wobei es ihr nie in den Sinn käme abzuhauen. All diese Eigenschaften machen Shalom, zusammen mit ihrem ausgezeichneten Exterieur zu einem hervorragenden Zuchtpferd! [b]Qualifikation:[/b] [b]Galopprennen Klasse:[/b] E [b]Western Klasse:[/b] E [b]Spring Klasse: [/b]E [b]Military Klasse: [/b]E [b]Fahren Klasse:[/b] E [b]Dressur Klasse:[/b] E [b]Distanz Klasse: [/b]E [b]Schleifen & Auzeichnungen:[/b] Gewinner der SK 228 [Classic Ponys] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4517_1575.png[/img] [b]Informationen zur Zucht[/b] [b]Gekört/Gekrönt: ja[/b] [b]Nachkommen: [/b]

Shalom - Classic Pony - Stute
Eowin, 7 Apr. 2014
    • Eowin
      Alte Berichte:

      'Tipper', on 23 September 2010 - 09:57 PM, said:


      [*]Antworten
      [*]Melden



      [​IMG]
      HuskyJenny
      15.08.2011 - 18:28 Uhr


      'Tipper', on 23 September 2010 - 09:58 PM, said:

      CrazyCleo
      17 April 2010 - 06:10 PM


      Ein Besuch bei Fratzis Zuchtpferden =)


      Noch etwas verschlafen sah ich mich um.Gleich musste ich los zu Fratzi um mal bei ihren Zuchtpferden vorbei zu schauen.Nachdem ich mich fertig gemacht hatte ging ich schnell in die Küche und frühstückte.Schnell war ich fertig und ging in den Flur.Im Flur schlüpfte ich in meine Stiefel und zog mir eine Jacke an.Dann ging ich nach draußen.Natürlich fütterte ich als erstes meine Pferde und fuhr danach los zu Fratzi.Ich schlenderte in den Stall und traf dort auf Fratzi."Guten Morgen" begrüßte ich sie und lächelte.Fratzi erklärte mir kurz alles und stellte mir alle Pferde vor.Als ertses wollte ich mich etwas mit den Pferden bekannt machen und sie auf die Wiese bringen.Das es heute ein schöner Tag werden sollte,sollte dem Weidegang nichts mehr im wege stehen.Fratzi musste nun schnell los und ich verabschiedete mich von ihr.Dann ging ich zum ersten Pferd.The whole Story.Das erste Pferd ist ein reinrassiger Furioso-Northstarhengst mit einer schicken Blue Roan Färbung.Ich lächelte und griff nach seinem Halfter."Hallo Story" begrüßte ich ihn und der Hengst spitze seine Ohren."Du sollst gleich erstmal etwas in die Führmaschine und danach darfst du dann ein wenig auf die Weide" erklärte ich dem Hengst und öffnete die Boxentür.Story trat einen Schritt zurück und legte leicht die Ohren an."Gaanz ruhig.Ich tu dir nichts" sagte ich und lächelte leicht.Story spitze etwas seine Ohren und ich machte einen kleinen Schritt auf den Hengst zu.Story blieb stehen und legte seine Ohren wieder etwas zurück."Stooory...Ich tu dir schon nichts" sagte ich und dachte an das was Fratzi mir gesagt hatte.Story könnte manchmal etwas zickig sein hatte mich Fratzi gewarnt und das wurde mir gerade bestätigt.Story musterte mich und spitze wieder leicht seine Ohren.Ich wartete einen kleinen Moment und ging dann wieder ein paar kleine Schritte auf ihn zu.Story blieb diesmal ruhig stehen und ich halfterte ihn auf."Geht doch" sgate ich leise und strich über seinen Hals.Dann führte ich Story aus seiner Box und band ihn dann vor seiner Box an.Story blieb brav stehen und schnell hohlte ich die Putzbox.Diese stellte ich dann neben den Hengst.Story hatte diesmal wieder seine Ohren angelegt und sah mich misstrauisch an."Ich bins doch nur" sgate ich und lachte.Ich öffnete dann den Putzkasten und nahm als erstes den Hufkratzer aus der Putzkiste."Ich hoffe du bist brav" sagte ich leise und versuchte den ersten Huf zu nehmen.Story hob diesen brav und ich begann diesen dann vorsichtig denoch gründlich auszukratzen.Nach einer Zeit wollte Story mir den Huf aus der Hand nehmen.Ich hielt den Huf fest und nachdem ich fertig war ließ ich diesen dann sanft wieder auf den Boden."Ungeduldig bist du auch noch" sgate ich und lächelte leicht.Dann nahm ich den nächsten Huf und begann diesen auszukratzen.Diemsla war ich schneller fertig und ging dann auf die andere Seite.Schnell waren diese dann auch ausgekratz und ich nahm als nächstes den Gummitsriegel.Ich ging auf die rechte Seite des Hengstes und begann am Hals mit dem strigeln.Zuerst warf Story seinen Kopf hoch doch nach einer Zeit entspannte sich der hengst wieder und zufrieden lächelte ich.Nachdem ich dann seine rechte Seite gründlich gestriegelt hatte nahm ich die linke Seite in Angriff.Wieder warf Story seinen Kopf hoch als ich am Hals begann zu striegeln."Ist doch gut Story" sagte ich und striegelte weiter.Nachdem ich den Hengst gründlich gestriegelt hatte nahm ich als nächstes die Kardätsche.Mit kräftigen Strichen entfernte ich dann den restlichen Staub aus seinem Fell.Nachdem dann sein Fell gläntze und kein Staub oder Schmutz sich in seinem Fell war strich ich dem Hengst über seinen hals und nahm den Mähnekamm.Mit dem kämmte ich die Mähne bis sie seidig über seinen Hals fiel.Zufrieden verlas ich dann noch den Schweif."Fertig" sagte ich und ging einige Schritte zurück.Ich betrachtete mein Werk und lächelte zufrieden."Jetzt siehst du perfekt aus" flüsterte ich und brachte die Putzkiste wieder weg.Dann hohlte ich eine Abschwitzdecke und legte ihm die über."So jetzt kommst du auf die Weide" erklärte ich dem Hengst und band ihn ab.Dann führte ich ihn aus dem Stall zur Führanlage.Story ging brav neben mir her tänzelte aber leider ein wenig.An der Führanlage angekommen führte ich den Hengst hinein und erntfernte den Strick.Dann verließ ich die Führanlage wieder und schloss die Tür.Story blieb brav stehen und ich schaltete die Anlage an.Story ging brav los und zufrieden sah ich ihm zu.Der Hengst hatte einen sehr schönen Schritt.Nachdem ich ihm etwas zugeschaut hatte sah ich auf die Uhr.Er sollte noch 10 Minuten gehen.Ich ging wieder in den Stall und sah mir alles an.Ich sah bei jedem Pferd vorbei und ging nach etwa 10 Minuten wieder bei Story vorbei."So jetzt kommst du auf die Weide" flüsterte ich und hohlte den Hengst aus der Führanlage.Dann führte ich den Hengst zu den Weiden.Story ging diesmal brav neben mir her und tänzelte kaum.Nachdem der Hengst auf der Weide war beobachtete ich ihn noch etwas und ging dann wieder in den Stall...
      Nachdem ich Story auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zum nächsten Pferd.Das nächste Pferd ist ein Hengst namens Muskat.Um genauer zu sein war er ein hübscher,reinrassiger Englische Vollbuthengst der sehr ruhig sein sollte."Hallo Muskat" begrüßte ich den Hengst und lächelte.Muskat spitze neugierig seine Ohren und ich griff nach dem Halfter das vor seiner Box hing."Du sollst etwas in der Halle laufen gelassen werden und danach auch auf die Weide" erklärte ich dem Hengst und öffnete eine Boxentür.Irgendwie erinnerte er mich an Accino.Ich betrat die Box des Hengstes und Muskat kahm brav auf mich zu.Zufrieden halfterte ich den Hengst auf und führte ihn danach aus seiner Box.Vor der Box band ich den Hengst dann an und hohlte eilig die Putzkiste für den Hengst.Muskat wartete brav auf mich und wie immer nahm ich als erstes den Hufkratzer aus der Putzbox.Ich ging zum ersten Huf und hob diesen hoch,Muskat war ganz ruhig und brav und das hatte ich erhlich gesagt nicht erwartet.Ich kratze den erstesn Huf ordentlich aber denoch sehr vorsichtig aus und ließ diesen dann zufrieden wieder zu Boden.Muskat schnaubte und ich nahm den nächsten Huf.Diesen hob Muskat sehr brav und wollte mir diesen auch nicht aus der Hand nehmen wie Story.Beim Gedanken an Story schmunzelte ich leicht und kratze noch schnell die anderen beiden Hufe gründlich aber denoch vorsichtig aus.Ich strich Muskat über seinen Hals und legte den Hukfratzer wieder weg in die Putzkiste.Als nächstes nahm ich dann den Gummistriegel.Muskat bekahm noch ein Leckerli und dann begann ich mit dem striegeln.Der Hengst warf nicht so seinen Kopf hoch wie Story sondern war sehr entspannt."Du bist wirrklich ein Braver" flüsterte ich dem Hengst zu und dachte an seinen Boxennachbarn Story.Das Pferde so unterschiedlich sein konnten.Ich lächelte und striegelte Muskat munter weiter.Nachdem ich dann die rechte Seite des Hensgtes ordentlich gestriegelt hatte ging ich auf die linke Seite und begann dann die linke Seite des Hengstes zu striegeln.Muskat schnaubte zufrieden und ich strigelte den Hengst ebenfalls zufrieden weiter.Nachdem ich Muskat dann gründlich gestriegelt hatte legte ich den Gummistriegel wieder zurück in die Putzbox und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit kräftigen Bürstenstrichen entfernte ich den restlichen Staub aus seinem Fell.Nachdem ich die rechte Seite vom restlichen Staub entfernt hatte nahm ich die linke Seite in Angriff.Muskat stand die ganze Zeit brav und endlich hatte ich auch die andere Seite des Hengstes vom restlichen Staub entfernt.Zufrieden betrachtete ich mein Werk.Das Fell des Hensgtes gläntze und ich nahm noch den Mähnenkamm aus dem Putzkasten.Mit diesem kämmte ich vorsichtig die Mähne des Hengstes bis sie seidig auf den hals fiel.Dann verlas ich noch zufrieden den Schweif."Perfekt" flüsterte ich und brachte die Putzkiste wieder eilig weg.Dann hohlte ich aus seinem Spind ebenfalls eine Abschwitzdecke und legte ihm diese über."Na komm" flüsterte ich während ich den Hengst abband.Muskat spitze wieder seine feinen Ohren und ich ging leicht zögernd los.Muskat foglte mir denoch ohne zu zögern und gemeinsam gingen wir aus dem Stall zur Reithalle.In der Reithalle schloss ich alle Türen damit der Hengst auch nicht ausbrechen konnte.Nachdem alle Türen geschlossen waren befreite ich Muskat vom Strick und trat ein paar Schritte zurück.Muskat spitze seine Ohren und sah sich um.Dann trabte er locker los und schnaubte etwas.Ich stellte mich etwa in die Mitte der Halle und beobachtete den Hengst.Muskat trabte mit federnden Schritten auf dem Hufschlag.Nachdem er ein paar Runden locker getrabt war stürmte der Hengst los und buckelte sich mal richtig aus.Naütrlich hoffte ich das nichts passieren würde und als würde der Hengts meine Gedanken lesen verlangsamter er sein Tempo und hörte auf zu buckeln.Leicht lächelte ich und beobachtete dann weiter den Hengst.Muskat war wirrklich hübsch und hatte anscheinend tolle Gänge.Nachdem Muskat wieder durchparriert war zum Schritt rief ich ihn ein paar mal.Muskat spitze zwar seine Ohren kahm aber nicht zu mir.Ich lächelte und ging vorsichtig zu dem Hengst.Muksta blieb brav stehen und ich befestigte den Führstrick wieder an seinem Halfter.Dann führte ich den Hengts neben mir her aus der Halle.Nachdem wir die Halle verlassen hatten führte ich ihn zu einer der Weiden."So jetzt kommst du noch etwas auf die Weide" flüsterte ich Muskat zu und führte ihn auf die Weide.Ich entfernte den Führstrick von seinem halfter und velrieß dann die Weide.Dann ging ich wieder in den Stall...
      Nachdem ich Muskat auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu Sweet Heart.Sweet Heart ist ein Achal-Tekkinerhengst der schon einige schöne Nachkommen hat.Darunter mein Silent Hill und meine Isä.Nachdem ich wieder im Stall war schlenderte ich zu Sweet Heart.Der Hengt sah mich neugierig mit seinen braunen Augen an und wieherte mir leise zur Begrüßung zu."Hallo Sweet Heart" begrüßte ich den Hengts und lächelte.Sofort griff ich nach dem Halfter von Sweet Heart und dachte an Fratzi was sie mir gesagt hatte.Ich sollte Sweet Heart auf jeden Fall auf die Weide bringen.Wenn ich wollte könnt eich ihn noch reiten.Nachdem ich den Hengst dann aus seiner Box geführt hatte brand ich ihn vor der Box an.Dann hohlte ich schnell den Putzkatsen und begann den Hengst zu putzen.Als erstes nahm ich natürlich den Hufkratzer und kratze alle Hufe gründlich denoch sehr vorsichtig aus.Dann legte ich den Hufkratzer wieder weg und nahm als nächstes den Gummistriegel.Vorsichtig begann ich den Hals des Hengstes zu striegeln.Sweet Heart senkte seine Kopf und machte es mir wirrklich leichter den Hengst zu striegeln.Nachdem ich dann die rechte Seite des Hengstes getsriegelt hatte begann ich wieder auf der linken Seite am Hals.Nachdem ich dann auch die linke Seite des Hengstes festriegelt hatte legte ich den Gummistriegel wieder weg und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich mit kräftigen Bürstenstrichen den restlichen Staub aus seinem Fell.Nachdem ich fertig war gläntze das Fell des Hengstes und ich legte die Kardätsche wieder weg.Dann sah ich mir mit einem stolzen Lächeln mein Werk an."Siehst richtig schick aus" flüsterte ich dem Hengst zu und nahm den Mähnenkamm.Mit dem kämmte ich die Mähne bis diese seidig über den Hals fiel.Danach verlas ich noch den Schweif und brachte die Putzkiste dann wieder weg.In der Sattelkammer hohlte ich den Sattel und die Trense des Hengstes.Dann ging ich wieder zu dem Hengst und begrüßte ihn mit einem Lächeln.Dann kahm mir die Idee.Ein kleiner Schrittausritt würde dem Hengst bestimmt gut tun.Schnell nahm ich mein Handy und wählte die Nummer von Fratzi.Nach dem 3 Tuten nahm Fratzi ab und meldete sich mit einem "Hier ist Fratzi?!" Ich lächelte und fragte Fratzi wegen dem Ausritt.Sie sagte ja und wünschte mir viel Spaß.Ich bedankte mich und verabschiedete mich wieder von Fratzi.Dann legte ich auf und steckte mein Handy wieder in meine Tasche.Sweet Heart sah mich wieder neugierig an und ich sattelte ihn als erstes."Heute machen wir einen kleinen Ausritt" erklärte ich dem Hengst währen dich ihn sattelte.Nachdem der Hengst fertig gesattelt war trenste ich ihn und girff danach nach meinem Helm.Den setzte ich mir auf und führte Sweet Heart danach aus dem Stall.Vor dem Stall gurtete ich dann nach und stellte mir die Steigbügel in die richtige Länge ein.Danach stieg ich in den Sattel des Pferdes und wir ritten gemächlich im Schritt los.Sweet Herat schnaubte udn ich ließ die Zügel etwas länger.Gemeinsam ritten wir in den Wald.Im Wald war es ruhig und dunkler als vorher,war ja natürlich klar wegen der Bäume denoch war es etwas gruselig.Nach einiger Zeit nahm ich die Zügel etwas auf und wir trabten ein kleines Stück.Sweet Hearts Trab war einfach toll.Federleicht aber denoch schon etwas schwungvoll.Nachdem wir aber dann ein Stück getrabt waren parrierte ich den Hengst wieder mit einer halben,lockeren Parade wieder durch zum Schritt und wir verließen wieder den Wald.Danach ritten wir wieder auf den Hofe von Fratzi und vor dem Stall hielt ich den Hengst an.Ich stieg ab und lockerte etwas den Gurt."Gleich kommst du auf die Weide" erzählte ich dann dem Hengst und führte ihn wieder in den Stall.Im Stall sattelte ich den Hengst ab und fürte Sweet Heart dann wieder aus dem Stall.Sweet Heart brachte ich dann auch wieder auf die Weide und ging wieder in den Stall zu Armani Code...
      Nachdem ich Sweet Heart auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu Armani Code.
      Armani Code ist ein Englischer Vollbuthengst mit einer sehr hübschen Scheckung.Ich ging zu der Box des Hengstes und wurde mit einem ruhigen Schnauben begrüßt."Hallo Armani Code" begrüßte ich den Hengst und lächelte leicht.Ich überlegte.Fratzi hatte gesagt ich sollte Armani Code in die Führanlage bringen und danach auf den Paddock.Kurz nickte ich und griff nach dem Halfter des Hengstes.Armani Code sah mich nneugierig an und ich öffente die Boxentür.Dann betrat ich die Box des Hengstes.Arami ließ sich brav aufhalftern und danach führte ich den eleganten Hengst aus der Box.Vor der Box band ich ihn dann an und hohlte eilig die Putzbox.Armani Code schnaubte und als erstes nahm ich den Hufkratzer.Schnell waren alle Hufe des Hengstes gründlich ausgekratz und ich nahm als nächstes den Gummistriegel.Ein paar Sekunden blieb ich auf einer Seite des Hengstes stehen und sah mir seine Scheckung an.Er hat eine sehr schöne Scheckung.Dann begann ich den Hals des Hengstes zu striegeln.Armani Code schnaubte und ließ sich brav striegeln.Schnell war die rechte Seite des Pferdes gestriegelt und ich begann nun die linke Seite des Hengstes zu striegeln.Schnell war auch die Seite des Hengste sgestriegelt und ich legte den Gummistriegel wieder in die Putzbox.Als nächstes nahm ich die Kardätsche.Mit dieser fuhr ich kräftig über den Körper des Hengstes und schnell begann das Fell von Armani Code zu glänzen.Stolz lächelte ich und wechelte die Seite.Auf der linken Seite war ich auch sehr schnell fertig mit dem striegeln fertig.Dann legte ich die Kardätsche wieder zurück in den Putzkatsen und nahm als nächstes den Mähnenkamm.Mit dem Mähnekamm kämmte ich die Mähne des Hensgtes,bis diese seidig über seinen hals fiel.Dann verlas ich noch den Schweif und brachte die Putzkiste dann wieder weg.Als ich wieder bei Armani Code war hielt ich dem Hengst ein Stück Möhre hin.Der Hengst nahm es und zermahlte zufrieden das Stück Möhre.Ich lächelte und strich über den Hals des Hensgtes.Nach ein paar Minuten träumen band ich den Hengst wieder ab und führte ihn die Stallgasse entlang.Ein paar Pferde hoben neugierig ihre Köpfe und sahen uns nach.Ich lächelte leicht und führte den Hengst zur Führanlage.Armani Code schnaubte und tänzelte leicht nervös."Gaanz ruhig Armani Code" flüsterte ich und strich ihm leicht über den Hals.Armani Code schnaubte zwar etwas ruhiger aber tänzelte immernoch etwas herum.An der Führanlage angekommen stellte ich ihn hinein und schaltete diese dann an."In 20 Minuten bin ich wieder da" flüsterte ich dem Hengst zu und beobachtete ich ihn etwas.Armani Code ging ruhig herum und nach etwa 5 Minuten ließ ich den Hengst weiter ruhig seine Runden drehen.In der Zwischenzeit überlegte ich was ich tuen könnte.Ich beschloss im Stall etwas durchzufegen und suchte schnell einen Besen.Den hatte ich dann schnell gefunden und begann die Stallgasse des Zuchtstalls zu fegen.Nachdem ich fertig war waren dann auch die 20 Minuten für Armani Code rum.Schnell fegte ich alles auf was ich zusammen gefegt hatte und brachte dieses weg.Dann ging ich wieder zur Führanlage.Armani Code wieherte mir zu und ich lächelte."Da bin ich wieder Armani" sgate ich und lächelte.Schnell hatte ich die Führanlage wieder ausgestellt und hohlte den Hengst aus der Anlage.Armani Code tänzelte neben mir her und ich brachte den Hengst nun zu einem der Paddocks.Nachdem Armani Code auf dem Paddock war legte ich den Führstrick neben das Tor und ging wieder in den Stall...
      Als ich Armani Code auf den Paddock gebracht hatte,nachdem er für 20 Minuten in der Führanlge war ging ich wieder in den Stall zu Raufbold.Raufbold ist ein Lustiano-Andalusier-ASB Mixfohlen der auch aus der Zucht 'Heart of Asia' stammt.Der kleine Hengst war schon gekört und ich kannte ihn auch schon von ein paar Fohlenschauen.Im Stall schlenderte ich zu der Box des Hengstes."Hallo Raufbold" begrüßte ich das Hengstfohlen und lächelte.Er sah genauso aus wie vor etwa einem Monat als ich ihn auf einer Fohlenschau gesehen hatte.Raufbold schnaubte mir freundlich zu und sah mich neugerig an."Du wollst heute etwas longiert werden und dann kommst du wieder in den Stall" erklärte ich dem Fohlen und lächelte.Raufbold ließ sich brav von mir aufhalftern und ich führte ihn danach aus seiner Box.Vor der Box des Fohlens band ich Raufbold dann an und hohlte seine Putzkiste.Schnell stellte ich fest das Raufbold eigentlich schon geputzt war denoch kratze ich nochmal seine Hufe aus und striegelte sein Fell.Danach entfernte ich noch mit der Kardätsche den restlichen Staub aus seinem Fell und lächelte stolz.Raufbold sah mich neurgierig an und ich strich ihm sanft über den Hals."So jetzt arbeiten wir mal ein bisschen" flüsterte ich ihm zu und hohlte eine Longe.Diese befestigte ich an dem Halfter des Hengstfohlens und führte ihn dann aus dem Stall.Vir dem Stall hielt cih Raufbold an und sah in den Himmel.Das Wetter war einfach toll und ich hatte die perfekte Idee.Raufbold und ich könnten doch eigentlich auch auf eine der freien Weiden etwas trainieren.Schnell girff ich nach meinem Handy und wählte wieder die Handynummer von Fratzi.Diesmal ging Fratzi erst nach dem 5.Tuten dran und begrüßte mich mit einem "Hallo Crazy.Was gibt es denn?" ich lächelte und erzählte von meiner Idee.Fratzi fand die Idee ganz nett und erklärte mir den Weg zu einer Weide die wir benutzen konnten.Ich verabschiedete mich dann wieder von Fratzi und legte auf.Danach steckte ich mein Handy wieder in die Tasche und ging los.Raufbold stand die ganze Zeit brav neben mir und ging nun zügig neben mir her.Der Weg zu der Weide war nicht sehr weit und schnell waren wir nun auf unserem neuen Longierplatz.Raufbold sah sich neugierig um und ging nach einer kurzen Beschnupperungszeit brav um mich herum."Braver Raufbold" sagte ich zu dem Fohlen und lächelte.Nachdem das Fohlen dann bereit war fürs Training schnaltze ich mit der Zunge und schwang die kurze Gerte leicht hin und her.Raufbold reagierte sofort und trabte gerhorsam an.Die Gerte legte ich wieder auf den Boden und der kleine Hengst trabte weiter brav um mich herum.Nach einiger Zeit wechselten wir dann die Hand und gingen auch mal auf einen anderen Platz.Raufbold hatte einen sehr schönen Trab der mich irgendwie an Accino erinnerte.Ich lächelte und nachdme wir genug getrabt waren nahmen wir nun auch den Galopp zu der Arbeit hinzu.Raufbold reagierte sofort auf meine Stimme und wechselte sehr elegant in den Galopp.Das Hengstfohlen hatte einen sehr leichten denoch kräftigen Galopp und nachdem wir auf beiden Händen ein paar ruhige Runden galoppiert waren ließ ich Raufbold wieder durchparrieren zum Trab."Gut gemacht" lobte ich den kleinen Hengst und ließ ihn noch ein paar Runden locker trabten.Danach parrierte ich ihn wieder durch.Nachdem er noch ein paar ruhige Runden um mich herum gegangen war führte ich Raufbold noch etwas Schritt und wir velrießen die Weide wieder."Hast du gut gemacht,Raufbold" lobte ich das Fohlen und hielt ihm ein Stück Apfel hin.Das nahm der kleine Hengst vorsichtig von meiner ausgestreckten Hand und zerkaute das zufrieden.Im Stall band ich ihn dann nochmal an und kratze die Hufe noch einmal gründlich aus.Dann führte ich....Nachdem ich Raufbold wieder in seine Box gebracht hatte ging ich zu der Stute Caramel C.Auch diese Stute kannte ich von einer Stutenkrönung,an der ich mit Moulin Rouge teilgenommen hatte.Ich lächelte und hohlte ein Stück Apfel aus meiner Tasche.Caramel C spitze neugierig ihre Ohren und hob ihren Kopf."Hier ist ein Stück Apfel" sagte ich zu der Stute und öffnete die Boxentür.Caramel C kahm etwas zögernd zu mir und nahm vorsichtig das Stück Apfel von meiner Handfläche.Ich strich ihr nochmal über den Hals und griff danach nach ihrem Halfter.Ich halftere Caramel C auf und führte sie dannn aus ihrer Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und dachte kurz nach.Caramel C sollte nur geputzt werden und danach auf die Weide kommen.Ich hohlte eilig die Putzkiste und nahm als erstes den Hufkratzer.Mit dem Hufkratzer entfernte ich den ganzen Schmutz aus ihren Hufen.Nachdem die Hufe suaber waren legte ich den Hufkratzer wieder in die Pustkiste zurück.Dann nahm ich als nächstes den Gummistriegel.Mit dem Gummistriegel striegelte ich das Fell der Stute sehr ordentlich und ein paar Haaare lösten sich.Die Stute verliert schon ihr Winterfell.Oder eher gesagt hatte sie es schon vom Teil verloren.Ich lächelte und striegelte die Stute munter weiter.das könnte wohl etwas dauern...Endlich hatte ich Caramel C fertig gestriegelt und die Haare waren nur so geflogen.Denoch war ich endlich fertig und den Striegel legte ich wieder in die Putzbox."Hier muss ich aber gleich nochmal durchfegen" flüsterte ich und nahm die Kardätsche.Mit der Kardätsche etnfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus ihren Fell.Caramel C schnaubte und endlich hatte ich das Fell der Stute gründlich zuende gestriegelt.Nun nahm ich den Mähnenkamm.Die lange Mähne der Stute ist bestimmt schwer zu kämmen deswegen nahm ich als erstes einen breiten Kamm.Mit dem kämmte ich die Mähne.Danach nahm ich den normalen Kamm und mit diesem kämmte ich nochmal ihre Mähne.Als ich fertig war fiel die Mähne der Stute seidig über den Hals.Stolz begann ich zu lächeln und strich ihr sanft über den Hals."Du bist wirrklich eine Hübsche" flüsterte ich ihr zu und Caramel C schnaubte als antwort.Ich grinste leicht und ging in die Sattelkammer.In der Sattelkammer suchte ich im Spind von Caramel C eine dünne Decke.Diese fand ich auch bald und ging dann wieder zurück zu der Mixstute.Schnell hatte ich Caramel C die Decke übergelgt und band sie danach ab."Jetzt kommst du auf die Wiese" sagte ich zu ihr und führte die Stute die Stallgasse entlang.Caramel C folgte mir ohne zu zögern und ging weiter brav neben mir her.Schnell hatten wir die Weide erreicht und ich öffnete das Tor.Leicvht schnaltze ich mit der Zunge nd führte die Stute auf die Wiese.Schnell schloss ich das Tor und führte Caramel C etwas weiter auf die Weide.Dann entfernte ich den Führstrick von ihrem Halfter und ging schnell ein paar Schritte zurück.Caramel C schnaubte und schnupperte an dem Gras.Dann rupfte sie sich ein paar Grashalme vom Boden und trabte dann elegant davon.Ich lächelte und verließ die Weide wieder.Schnell ging ich wieder den Weg entlang wieder zum Stall.Im Stall ging ich dann zu der Box von Tender Rose...Nachdem ich die Stute Caramel C auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu der Saddlebredstute Tender Rose."Hallo Tender Rose" begrüßte ich die Stute und lächelte.Tender Rose schnaubte und kahm näher an die Boxentür.Ich griff nach dem Halfter der Stute und öffnete dann die Boxentür.Ich betrat die Box von der Stute und führte sie,nachdem ich sie aufgehalftert hatte,aus der Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und hohlte schnell den Putzkasten.Den Putzkatsen stellte ich neben Tender Rose und dachte kurz nach.Ich sollte mit der Stute einen Führausritt machen und danach auf den Paddock bringen.Nun nahm ich als erstes den Hufkratzer aus der Putzbox und begann den ersten Huf auszukratzen.Tender Rose hob brav alle ihre Hufe und schnell hatte ich alle Hufe der Stute gründich gesäubert.Danach legte ich den Hufkratzer wieder zurück in die Putzbox und als nächstes nahm ich den Gummistriegel.Ich begann die Stute auf der rechten Seite am Hals zu striegeln.Tender Rose schnaubte und sie ließ ihren Kopf leicht fallen.Ich striegelte munter weiter bis ich zur linken Seite des Pferdes wechselte.Auch auf der linken Seite striegelte ich die Stute gründlich und nahm danach die Kardätsche.Mit kräftigen Strichen entfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus dem seidigen Fell der Stute.Nachdem das Fell der Stute gläntze und es staubfrei war legte ich die Kardätsche wieder zurück in die Putzbox.Nun nahm ich den Mähnenkamm und kämmte die Mähne der Stute bis diese seidig über ihren Hals fiel.Zufrieden legte ich den Mähnenkamm wieder zurück und verlas nur noch den Schweif der Stute.Zufrieden begann ich zu lächeln und sah mir die saubere Tender Rose an.Das Fell der Stute gläntze und ihre Mähne fiel seidig über den Hals.Als nähstes brachte ich die Putzkiste wieder zurück in die Sattelkammer und hohlte eine dünne Decke.Als ich eine Decke gefunden hatte ging ich wieder zurück zu der Stute und legte ihr diese dann über.Dann band ich die Stute ab und führte sie die Stallgasse entlang."Jetzt werden wir etwas im Wald spazieren gehen" sgate ich zu der Stute und wir verließen dem Stall.Tender Rose folgte mir brav und wir spazierten in den Wald.Im Wald war es etwas dunkler und kühler doch das machte uns beiden nichts aus.Ich lächelte und sah mir den Wald an.Tender Rose schnaubte und wir kahmen auf eine Lichtung.Ich hielt die Stute an udn staunte.Die Lichtung sah aus wie im Traum.Gras das sanft hin und her wehte,ein kleiner Bach floss am Rand der Lichtung entlang und ein paar Schmetterlinge flogen zu den frischen Blumen auf der Wiese.Ich lächelte und strich Tender Rose über den Hals."Es ist wunderschön hier,oder?" fragte ich die Stute und Tender Rose nickte.Wieder lächelte ich und führte Tender Rose etwas weiter auf die Lichtung.Tender Rose schnupperte an dem Gras und sah sich ebenfalls so vielmal um wie ich.Tender Rose rupfte sich ein bisschen von dem Gras und ich führte die Stute dann zum Bach.Die Stute schnupperte am Wasser und ich prüfte schnell ob es auch ungefährlich war.Nachdem ich dann festgestellt hatte das es ganz normales Wasser war ließ ich die Saddlebredstute trinken.Tender Rose trank ein wenig und hob dann wieder ihren Kopf.Ich strich ihr über den Hals und setzte mich auf einen Stein.Auf dieser Lichtung war es einfach herrlich und ich beschloss noch etwas Pause zu machen.Danach würden Tender Rose und ich dann wieder zum Hof zurückkehren.Ich sah zu der Stute die sich wieder etwas Gras zupfte.Nach etwa 5 Minuten stand ich vom dem großen Stein auf und Tender Rose hob wieder ihren Kopf und sah mich neugierig an."Na komm Tender,wir müssen wieder zurück zum Hof" flüsterte ich der Stute zu und ging los.Die Saddlebredstute folgte mir ohne zu zögern und wir waren wieder schnell auf dem Hof von Fratzi.Dann führte ich die Stute zu ihrem Paddock."So meine Hübsche,jetzt kommst du auf den Paddock" flüsterte ich der Stute zu und führte sie auf den Paddock.Dann schloss ich das Gatter und entfernte den Strick von ihrem Halfter.Danach verließ ich den Paddock wieder und ging dann in den Stall...
      Nachdem ich Tender Rose auf den Paddock gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu der Stute American Baby."Hallo American Baby" begrüßte ich das Pferd und die Stute hob ihren Kopf.Ich lächelte und griff nach ihrem Halfter.American Babe sah mich mit ihren treuen,neugierigen Augen an und ich öffente die Boxentür."Du wirst heute nur etwas geputzt und kommst dann auf die Weide" flüsterte ich der Stute zu während ich sie halfterte.Danach führte ich American Baby aus der Box und band sie dann vor der Box an.Dann hohlte ich eilig den Putzkatsen.Als ich wiederkahm stellte ich den Putzkasten neben die Stute.Diesen öffnete ich dann und nahm wie immer als erstes den Hufkratzer heraus.Nun ging ich zur linken Seite und nahm den Vorderhuf.American Baby gab mir freiwillig den Huf und diesen kratze ich dann ordentlich aber denoch vorsichtig aus.Nachdem der Huf dann von jeglichen Schmutz befreit war ließ ich diesen wieder sanft herunter und ging zum linken Hinterhuf.Diesen hob ich hoch und kratze den dann auch gürndlich aber denoch vorsichtig wie immer aus.Danach ließ ich den Huf wieder sanft herunter und ging auf die rechte Seite.Schnell waren dann auch die anderen beiden Hufe ausgekratz und ich ging wieder zur Putzkiste.Ich legte dne Hufkratzer wieder zurück und nahm den Gummistriegel heraus.Ich ging dann wieder zu American Baby und begann die linke Seite des Pferdes zu striegeln.American Baby schnaubte und ließ den Kopf sanft fallen.Ich lächelte und striegelte die Stute dann munter auf der linken Seite weiter.Nachdem American Baby fertig gestriegelt war legte ich dem Gummistriegel zurück in die Putzkiste und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit kräftigen Strichen entfernte ich den restlichen Schmutz aus dem seidigen Fell der Quaterhorsestute.Schnell hatte ich die linke Seite des Pferdes vom Schmutz befreit und ich ging herüber zur rechten Seite.Diese bürstete ich ebenso gründlich und als ich fertig war gläntze das Fell und ich konnte mein kleines stolzes Lächeln nicht verbergen.Nun nahm ich noch den Mähnenkamm aus der Putzkiste und kämmte damit die Stute von American Baby,bis diese seidig über den Hals fiel."Okey nun bist du fertig für die Weide" flüsterte ich der Stute zu und lächelte.Den Mähnenkamm legte ich wieder zurück in die Putzkiste und brachte diese dann wieder zurück in die Sattelkammer.In der Sattelkammer suchte ich dann noch eine dünne Decke,da es draußen noch etwas kühl war.Als ich dann eine passende Decke gefunden hatte schlenderte ich zurück zu der American Quaterhorsestute und legte ihr die Decke über."Okey nun bist du bereit für die Weide" sagte ich und lächelte.Ich band die Stute ab und führte American Baby aus dem Stall.Nachdem wir die Weide erreicht hatten führte ich American Baby hinauf und schloss das Gatter neben mir.Dann löste ich den Strick und ging ein paar Schritte zurück.American Baby schnaubte und trabte ruhig davon.Ich verließ die Weide wieder und schnlednerte zurück zum Stall...Nachdem ich bei American Baby war ging ich zu dem Saddlebredhengst Inocence.Ich lächelte und kramte aus meiner Jackentasche ein Stückchen Apfel."Hallo Inocence" begrüßte ich den Hengst und hielt ihn das Stück Apfel hin.Vorsichtig nahm der Hengst das Stück Apfel von meiner Hand und zerkaute es zufrieden.Ich strich dem Hengst sanft über seinen Hals und griff danach nach seinem Halfter.Nun öffnete ich die Boxentür und ging in die Box.Inocence blieb brav stehen und halfterte den Hengst auf.ann führte ich ihn aus der Box und band ihn dann vor der Box an.Ich strich Inocence nochmals über den Hals und hohlte danach eilig den Putzkasten.Ich stellte die Putzkiste neben den Hengst und dachte kurz nach.Ich sollte den Hengst etwas reiten und danach auf die Weide bringen.Ich lächelte und nahm aus der Putzkiste den Hufkratzer heraus.Nun ging ich auf die linke Seite des Hengstes und girff nach dem Vorderhuf.Inocence wehrte sich am Anfang etwas hob dann aber brav den Huf.Nachdem der Vorderhuf dann ausgekratz war ging ich zum linken Hinterbein und wollte den Huf hochheben.Wieder wehrte sich Inocence noch etwas aber dann gab er mir brav seinen Huf.Ich lächelte und kratze diesen dann gründlich aber denoch vorsichtig aus.Nachdem die beiden Hufe dann auf der linken Seite gürndlich ausgekratz waren ging ich auf die rechte Seite von Inocence.Ich ging zum Vorderbein des Hengstes und fuhr sanft das Bein entlang.Diesmal gab Inocence seinen Huf freiwillig und dieser war schnell und gründlich ausgekratz.Dann ging ich noch zum rechten Hinterbein und auch dieser Huf war schnell ausgekratz.Danach ging ich wieder zu der Putzkiste und nahm als nächstes den Gummistriegel heraus.Nun ging ich wieder zu Inocence und begann sein Fell mit dem Striegel zu bearbeiten.Inocence ließ sich brav von mir striegeln und ich wechselte die Seite.Nun striegelte ich die rechte Seite des Hengstes und war mit dieser dann auch schnell fertig.Dann ging ich wieder zu der Putzkiste und griff nach einer Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich den restlichen staub aus dem samtweichen Fell des Hengstes.Dann nahm ich noch den Mähnekamm und kämmte seine Mähne.Danach verlas ich noch seinen Schweif und brachte nun die Putzkiste weg.Dann hohlte ich seine Trense und ging wieder zu Inocence."Da bin ich wieder" flüsterte ich dem Hengst zu.Ich sollte Inocence ohne Sattel etwas in der Halle reiten.Viel Schritt und Trab und nur wenig Galopp.Ich lächelte und trenste den Hengst schnell.Dann nahm ich meinen Helm und setzte mir diesen auf."Na komm Inocence" sagte ich zu dem Saddle und führte Inocence die Stallgasse entlang zur Halle.In der Halle führte ich den Hengst erstmal etwas im Schritt in der Bahn herum.Inocence sah sich neugierig um als würde er nach Publikum suchen.Ich lächelte nur und nach ein paar führte ich den Hengst zur Aufsteighilfe.Inocence spitze neugierig seine Ohren,blieb aber denoch brav stehen.Ich stellte mich auf die Aufsteighilfe und stieg dann vorsichtig auf.Inocence blieb immernoch brav stehen und nachdem ich richtig saß gab ich einen leichten Druck mit meinen Schenkeln.Inocence reagierte sofort und setzte sich in Bewegung.Gemeinsam drehten wir mehrer Runden auf dem Hufschlag und danach machten wir ein paar Handwechsel und Bahnfiguren im Schritt.Nachdem Inocence und ich genug im Schritt herumgetrottet waren gab ich wieder einen leichten Druck mit meinen Schnekeln und der Hengst verstand sofort.Inocence trabte gehorsam an und ich stellte fest was er für einen wunderbaren Trab hatte.Ich lächelte und wir machten mehrer Handwechsel und Bahnfiguren.Inocence schnaubte und ich strich ihm vorsichtig über den Hals.Während wir so durch die Bahn schwebten bermerkte ich nicht das Fratzi uns vom Café aus zusah.Ich lächelte und parrierte den Hengst durch zum Schritt.Fratzi öffnete ein Fenster und ich sagte nur "Er ist toll" Fratzi ncikte und lächelte ebenfalls.Wir unterhielten uns kurz und Fratzi musste dann leider wieder verschwinden.Ich verabschiedete mich und trabte Inocence wieder an."Okey dann wollen wir mal etwas galoppieren" flüsterte ich dem Hengst zu und ich lenkte Inocence auf den Zirkel.Mit einer leichten Galopphilfe sprang Inocence geschmeidig in den Galopp und wir machten ein paar kleine Runden.Dann wechselten wir im Trab per durch die ganze Bahn wechseln die Hand.Ich lächelte und auf der anderne Hand galoppierten wir auch noch ein paar kleine Runden.Nachdem wir dann genug galoppiert waren trabten wir noch etwas locker ganze Bahn.Danach parrierte ich Inocence wieder durch zum Schritt und stieg ab.Ich führte den Hengst aus der Halle und auf dem Hof führte ich ihn noch etwas trocken.ann machten wir uns auf dem Weg zur Weide.Auf der Weide angekommen trenste ich den Hensgt auf der Weide ab und strich ihm nochmal kurz über den Hals."Bis dann" sagte ich zu ihm und lächelte.Dann verließ ich die Weide wieder und ging zurück in den Stall.Im Stall wusch ich das Gebiss der Trense ab und hang sie dann wieder zurück.Danach ging ich zum nächsten Pferd...Nachdem ich Inocence auf die Weide gebracht hatte ging ich zu den 4 Shettys Shadow of Water,Little Miss Sunshine,Plaumenkuchen und Pfannekuchen.Die beiden Stuten sollten auf den Paddock und die beiden Hengste sollten erst etwas laufen gelassen werden und danach auf die Weide.Vorher sollten natürlich alle vier Shettys vorher gründlich geputzt werden.Nachdem ich den Stall betreten hatte ging ich als erstes zu Pflaumenkuchen.Pflaumenkuchen war eine sehr hübsche Minishettystute die zusammen mit ihrem Bruder bei Fratzi lebte."Hallo Pflaumenkuchen" begrüßte ich die Stute und diese schnaubte freundlich.Ich lächelte und griff nach ihrem Halfter.Dann halfterte ich die Stute und führte diese aus der Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und hohlte eilig ihren Putzkasten.Diesen stellte ich neben die Stute und nahm wie immer als erstes den Hufkratzer heraus.Ich ging zu der kleinen Stute und hob den ersten Huf.Pflaumenkuchen gab ihn mir brav und ließ sich alles gefallen.Ich lächelte und kratze schnell alle Hufe aus.Dann ging ich wieder zum Putzkasten und nahm als nächstes den Gummistriegel heraus.Nun ging ich wieder zu der Stute und begann gründlich ihr Fell zu striegeln.Pflaumenkuchen schnaubte und ließ ihr Köpfchen fallen.Ich lächelte wieder und nachdem ich die rechte Seite der Stute ordentlich gestriegelt hatte ging ich auf die linke Seite um diese in Angriff zu nehmen.Schnell war dann auch die linke Seite der Minishettystute gründlich gestriegelt.Nun nahm ich als nächstes die Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus ihrem Fell.Pflaumenkuchen schnaubte leise und ich bürstete weiter ihr Fell.Nachdem Pflaumenkuchens Fell staubfrei war legte ich die Kardätsche wieder weg und nahm nun den Mähnenkamm.Mit diesem kämmte ich die Mähne der kleinen Stute bis diese seidig über ihren Hals fiel.Dann verlas ich nur noch den Schweif und brachte danach schnell die Putzbox wieder weg.Nun ging ich wieder zu Pflaumenkuchen und band sie ab."Jetzt kommst du auf den Paddock" sagte ich zu der kleinen Stute.Pflaumenkuchen nickte zur Antwort und gemeinsam verließen wir den Stall und schlenderten zum Paddock.Auf dem Paddock löste ich den Strick von ihrem Halfter und verließ danach wieder den Paddock.Nun ging ich wieder in den Stall zu der Stute Little Miss Sunshine.Fratzi hatte mir gesagt das Missy nicht gerade jedem vertraut sonst aber ganz brav und liebenswürdig ist.Ich lächelte und girff nach dem Halfter der Stute das vor der Box hang.Danach öffnete ich die Boxentür und ging in die Box.Dann halfterte ich die Stute und führte sie aus der Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und hohlte eine Putzkiste.Missy sah mich noch etwas misstrauisch an denoch ließ sie sich von mir brav die Hufe auskratzen.Nachdem ich dann alle Hufe von Miss Sunshine ausgekratz hatte nahm ich den Striegel und begann die rechte Seite der Shettystute zu striegeln.Miss Sunshine schnaubte und ich lächelte.Nachdem ich dann die rechte Seite der Stute gestriegelt hatte ging ich zu ihrem Kopf und fuhr vorsichtig über die Nüstern der Stute.Miss Sunshine schnaubte und stupste mich vorsichtig an.Ich lächelte und strich ihr über den Hals."Wir werden schon klar kommen" sgate ich und ging dann auf die andere Seite der Stute.Auf der linken Seite begann ich dann auch mit dem striegeln.Nachdem ich die Stute fertig gestriegelt hatte ging ich wieder zu der Putzkiste und nahm die Kardätsche heraus.Danach ging ich wieder zu der rechten Seite der Shettystute und begann mit kräftigen Strichen den restlichen Staub aus dem Fell der Stute zu entfernen.Miss Sunshine schnaubte wieder und nachdem ich fertig war gläntze ihr Fell.Ich lächelte und wechselte dann die Seite,aber auch auf der anderen Seite gab ich mir große Mühe und schnell war auch diese Seite vom restlichen Staub entfernt.Dann ging ich wieder zu der Putzbox und nahm den Mähnekamm heraus.Mit dem kämmte ich ihre mähne bis diese seidig über den Hals fiel.Danach verlas ich noch ihren dichten Schweif.Nachdem die Stute ordentlich geputzt war trat ich ein paar Schritte zurück und lächelte.Dann ging ich wieder zu der Stute und band sie ab."Jetzt kommst du zu Pflaumenkuchen auf den Paddock" sgate ich zu ihr und führte die Stute zum Paddock auf dem Pflaumenkuchen schon wartete.Als wir auf dem Paddock waren trabte schon Pflaumenkuchen uns entgegen und ich lächelte.Dann ließ ich auch Little Miss Sunshine vom Führstrick und verließ den Paddock.Ich sah den beiden noch ein paar Minuten zu und ging dann wieder in den Stall...Nachdem ich auch noch Littel Miss Sunshine auf den Paddock zu Pflaumenkuchen gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu dem Minishettyhengst Pfannkuchen.Pfannkuchen war der Vollbruder von Pflaumenkuchen.Ich lächelte und öffente die Boxentür.Pfannkuchen wieherte leise und kahm auf mich zu.Ich griff nach dem Halfter das vor der Box hing und halfterte das Pony.Danach führte ich Pfannkuchen aus seiner Box und band ihn danach vor der Box an.Ich strich dem kleinen Hengst vorsichtig über den Hals und hohlte dann die Putzkiste des Hengstes.Die Putzkiste stellte ich dann neben das Pony und öffnete diese.Als erstes nahm ich dann wie immer den Hufkratzer und ging dann wieder zu dem Minishettyhengst.Mit dem Hufkratzer kratze ich dann alle Hufe gründlich aber denoch sehr vorsichtig aus.Nachdem ich fertig war legte ich den Hufkratzer wieder weg und nahm als nächstes den Gummistriegel.Mit dem Gummistriegel fuhr ich ihn großen kreisenden Bewegungen durchs Fell und lockerte so den ganzen Schmutz und Staub aus dem Fell des Minishettyhengstes.Nachdem ich das ganze Fell des Hengstes gründlich gestriegelt hatte legte ich dem Gummistriegel wieder zurück in die Putzkiste und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit der Kardätsche fuhr ich in kräftigen Strichen über das ganze Fell des Hengstes und entfernte somit den restlichen Staub aus dem Fell.Nachdem ich dann auch den restlichen Staub aus dem Fell des Minishettyhensgtes entfernt hatte ging ich wieder zu der Putzkiste und legte die Kardätsche zurück.Danach nahm ich den Mähnenkamm.Mit dem Mähnenkamm kämmte ich die Mähne des kleinen Ponys bis diese seidig über den Hals fiel.Ich lächelte und betrachtete mein Werk.Den Mähnekamm legte ich wieder zurück in die Putzkiste und verlas dann noch den Schweif bis dieser etwas voller aussah.Ich lächelte zufrieden und sah mir das Fohlen nochmal an."Jetzt siehst du toll aus" flüsterte ich und lächelte wieder.Danach band ich den Hengst ab und führte ihn die Stallgasse entlang."Jetzt wirst du erst etwas laufen gelassen und danach kommst du auf die Weide" erklärte ich dem kleinen Hengst bis wir in der Halle waren.In der Halle schloss ich dann alle Türen und ließ danach den Hengst vom Strick.Pfannkuchen trabte fort und ich stellte mich etwa in die Mitte der Bahn.Pfannkuchen trabte brav ganze Bahn und schnaubte zufrieden.Ich lächelte und schnaltze etwas mit der Zunge.Sofort reagierte der kleine Shettyhengst und galoppierte an.Ich lächelte und sah dem Hengst weiter zu.Nachdem er dann genug Runden gedreht hatte rief ich den kleinen Hengst wieder zu mir und befestigte den Strick wieder an seinem Halfter.Dann führte ich den kleinen Hengst wieder aus der Halle zur Weide.Nachdem ich Pfannkuchen dann auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu Shadow of Water.Shadow of Water ist ein sehr hübscher Shettyhengst mit einer sehr schicken Appaloosascheckung.Ich lächelte und girff sofort nach dem Halfter das vor seiner Box hing.Dann öffnete ich die Boxentür und ging in die Box herein.Shadow of Water begrüßte mich mit einem freundlichen Wiehern.Ich lächelte und halfterte den kleinen Shettyhengst.Den führte ich dann wieder aus der Box und band ihn dann vor der Box an.Dann nahm ich den Hufkratzer und nahm dann den ersten Huf.Diesen kratze ich vorsichtig aber denoch ordentlich aus und als ich fertig war machte ich das mit allen 3 Hufen auch.Nachdem ich fertig war nahm ich den Gummistriegel und begann den Hengst gründlich zu striegeln.Shadow of Water schnaubte zufrieden und nachdem der Hengst gründlich gestriegelt war nahm ich die Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus dem seidigen Fell des Shettyhengstes.Nachdem das Fell dann staubfrei war nahm ich noch den Mähnenkamm.Mit dem Mähnenkamm kämmter ich vorsichtig die Mähne bis diese seidig über den Hals fiel.Ich lächelte zufrieden und verlas noch den Schweif.Nachdem Shadow gründlich geputzt war bewunderte ich nochmal zufrieden mein Werk.Danach band ich den Hengst wieder ab und führte ihn in die Halle.Shadow wieherte Pfannkuchen nochmal zu und dann verschwanden wir in der Halle.Als erstes schloss ich alle Türen und ließ den Hengst dann vom Strick.Shadwo trabte brav von mir weg und ich ging etwa in die Mitte der Halle.Shadwo trabte brav auf dem Hufschlag und ich lächelte.Nachdem Shadow wohl genug getrabt war begann er richtig zu toben.Der Hengst buckelte und tobte wild herum so das ich leicht lächelte.Nachdem er sich dann genug ausgetobt hatte rief ich ihn wieder zu mir.Dann befestigte ich den Strick wieder an seinem Halfter und führte den kleinen Hengst aus der Halle.Dann brachte ich ihn zu Pfannkuchen auf die Weide...Als ich auch Shadow of Water zu Pfannkuchen auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu der Classicponystute Shalom."Hallo" begrüßte ich sie und lächelte.Shalom spitze die Ohren und schnaubte leise.Ich ging zu ihr in die Box und begrüßte sie nochmals mit einem Leckerli.Nachdem Shalom das Leckerli zufriedne zerkaut hatte halfterte ich sie und führte sie danach aus der Box.Vor der Box band ich die kleine Stute dann an und hohlte den Putzkasten.Diesen stellte ich neben Shalom und nahm als erstes den Hufkratzer heraus.Gründlich kratze ich alle Hufe der Stute aus und nahm danach den Gummistriegel.Vorsichtig begann ich Shaloms Hals zu striegeln und bearbeitete dann weiter den Rücken und die Kruppe.Nachdem der ganze Staub gelockert war wechselte ich die Seite und begann dann wieder den Hals zu striegeln.Shalom schnaubte ruhig und ich lächelte.Dann striegelte ich die Stute wetier bis ich auch noch die Kruppe zu ende gestriegelt hatte.Dann nahm ich die Kardätsche aus der Putzbox und begann wieder den Hals von dem restlichen Staub zu entfernen.Wieder abreite ich mich schnell vom Hals bis zur Kruppe.Nachdem ich fertig war wechselte ich wieder die Seite und strich der kleinen Stute vorher sanft über den Hals.Shalom war wirrklich eine sehr schöne Stute mit einer außergewöhnlichen Scheckung.Dann begann ich Shalom weiter zu bürsten.Nachdem ich dann ganz fertig war legte ich den Striegel wieder weg und nahm den Mähnekamm.Mit dem Mähnekamm kämmte ich die Mähne der Stute bis diese seidig über den Hals fiel.Nachdem ich dann auch noch den Schweif verlesen hatte betrachtete ich zufriedne mein Werk.Shalom sah wirrklich toll aus.Ihr Fell gläntze und die Mähne fiel seidig über ihren Hals.Nun brachte ich ihren Putzkasten schnell wieder zurück in die Sattelkammer und dann ging ich wieder zurück zu der Stute Shalom."So jetzt kommst du auf die Weide" sagte ich zu der Stute als ich wieder bei ihre war und löste den Strick vom Anbindehacken.Dann verließen wir den Stall und machten uns auf dem Weg zur Weide.Nachdem Shalom auf der Weide war drehte ich um und ging wieder zum Stall...Nachdem ich Shalom auf die Weide gebracht hatte ging ich zu Implore the darken Sky.Implore ist ein schweres Warmblut ohne Abzeichen.Nun ging ich zu der Box und lächelte."Hallo Implore the darken Sky" begrüßte ich sie und gab ihr ein Leckerli.Dann betrat ich ihre Box und halfterte sie.Danach führte ich Implore aus der Box und band sie danach vor ihrer Box an.Danach hohlte ich den Putzkasten der Stute aus der Sattelkammer und stellte diesen neben die Stute.Nachdem ich der Stute die Hufe ausgekratz hatte nahm ich den Gummistriegel.Nachdem ich die Stute auch gestriegelt hatte machte ich eine kurze Pause und strich ihr sanft über den Hals.Dann nahm ich die Kardätsche aus der Putzkiste und begann den restlichen Staub und Schmutz aus ihrem Fell zu bürsten.Nachdem ich die Stute auf noch gestriegelt hatte kämmte ich ihre Mähne und brachte danach die Putzkiste wieder in die Sattelkammer.Nun ging ich wieder zu der Stute und löste den Strick.Dann verließen wir den Stalll und ich brachte Implore the darken Sky zu Shalom auf die Wiese.Nachdem die beiden Stuten zufrieden Seite an Seite begann zu grasen ging ich wieder in den Stall zu Over the Bridge...Nun ging ich zu Over the Brdige.Fratzi hatte mir gesagt er sollte etwa für 20 Minuten in die Führanlage und dann auf die Wiese.Und er war schon geputzt.Nachdem ich ihn also in die Führanlage gesteckt hatte ging ich zu Sugar.Dieser Hengst sollte dann zusammen mit dem Hengst Over the Mountain auf die Weide.Also hohlte ich auch diesen Hengst aus seiner Box und brachte ihn ebenso in die Führanalge.Auch Sugar sollte für 20 Minuten in der Führanlage bleiben...Nachdem diese 20 Minuten rum waren ging ich wieder zur Führanalge und hohlte Over the Mountain aus der Anlage.Dann hohlte ich auch noch Sugar aus der Führanlage und führte die beiden Hengste zur Weide.Nachdem die beiden Hengste auf der Weide waren ging ich wieder zum Stall...Als nächstes ging ich zu dem Hengst Looking at Las Vegas.Dieser Hengst sollte geputzt und etwas geritten werden und ich hatte mich für einen kleinen Schritt Ausritt entschieden.Nachdem ich den Hengst geputzt hatte ging ich wieder in die Sattelkammer und hohlte den Sattel sowie die Trense des Hengstes.Nachdem der Hengst bereit für unseren kleinen Ausritt war führte ich ihn aus dem Stall und gurtete nach.Danach stieg ich auf und wir ritten im Schritt in den Wald...Nachdem wir durch den Wald und an den Feldern vorbei geritten waren kehrten wir wieder zurück auf dem Hof.Nachdem ich wieder vor dem Stall abgestiegen war führte ich den Hengst wieder in den Stall.Im Stall sattelte und trenste ich den Hengst wieder ab,danach entließ ich ihn wieder in seine Box und gab ihm ein Leckerli."Bis bald" sgate ich zum Abschied und ging weiter zu Way to Futur...Nun ging ich zu Way to Futur.Diese Stute begrüßte ich mit einem Stückchen Apfel und hohlte sie danach aus der Box.Way sollte einfach nur geputzt und danach auf die Weide gebracht werden.Nachdem ich die Stute also gründlich geputzt hatte betrachtete ich zufrieden mein Werk.Das Fell der Stute gläntze und ich lächelte.Dann löste ich den Strick und führte die Stute aus dem Stall.Danach brahcte ich sie zu Shalom und Implore the darken Sky auf die Weide.Nachdem ich Way auf die Weide gebracht hatte und zufriedne gesehen hatte wie Shalom und Implore sie freudig begrüßt hatten ging ich wieder in den Stall zu Roanoke...Nachdem ich Way to Futur auf die Weide gebracht hatte ging ich zu Roanoke."Hallo Hübscher" begrüßte ich den Hengst und lächelte.Roanoke war wirrklich ein hübscher Hengst.Nachdem ich ihn aus der Box gehohlt hatte band ich ihn vor der Box an und begann ihn gründlich zu putzen.Nachdem Roanoke
      dann gründlich geputzt war führte ich ihn aus dem Stall zu einem der Paddocks.Nachdem der Hengst dann fröhlich auf dem Paddock herumtrabte ging ich wieder in den Stall zu Darym..."Hallo Darym" begrüßte i
    • Eowin
      Ankunftsbericht für Shalom

      Ich spürte, wie mein Kopf langsam zur Seite kippte und von meiner Hand, auf die er gestützt lag, abdriftete, als ich plötzlich spürte, wie etwas in meiner Hose vibrierte.
      Schlagartig wurde ich wach - mein Handy klingelte!
      Hastig und etwas schlaftrunken ging ich an das Telefon - die Fohlengeburt letzte Nacht hatte mich schon etwas Schlaf gekostet, sodass ich nun hoffnungslos müde war.
      Jenny meldete sich und bestätigte mir, dass mein Gebot auf die Stute Shalom in Ordnung sei und dass sie sie gerne an mich verkaufen würde.
      Ich freute mich unbändig, schließlich wollte ich die kleine Stute schon so lange haben.
      Kurzerhand fragte ich, ob wir sie direkt heute noch abholen konnten. Jenny war etwas überrascht, aber willigte ein.

      Bald darauf waren wir mitsamt Pony wieder auf dem heimischen Gestüt angekommen und luden die bunte, kleine Dame ab.
      Neugierig schaute Shalom sich um, als die Hengste bereits auf der anderen Seite ihres wie Fort Nox eingezäunten Paddocks zu uns rüber wieherten.
      Sie antwortete lautstark - natürlich direkt in mein Ohr, wie denn auch sonst?
      Ich lachte und strich ihr sanft über die Mähne, dann führte ich sie in das Stallgebäude.
      Über Nacht ließen wir sie in eine der Boxen, die bereits frisch mit Stroh eingestreut war. Auch Heu lag schon bereit und in ihrem Napf war eine ordentliche Portion Müsli und Möhren, die ihr das Einleben erleichtern sollte.
      Auf Dauer jedoch sollte sie mit in den offenstall integriert werden.
      Während sie genusslich und durchaus geräuschvoll die Möhren knabberte, ließen wir die kleine in Ruhe, damit sie sich eingewöhnen konnte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde

      „Guten Morgen ihr Süßen!“, säuselte ich als ich in den Stall trat.
      Zunächst bestand meine Arbeit darin, wie jeden Morgen alle Pferde auf ihre Weiden und Paddocks zu bringen. Normalerweise standen die Pferde im Offenstall, aber die Zuchtpferde hatten noch eigene Boxen und mussten so „manuell“ zu ihrem Auslauf gebracht werden.
      So brachte ich Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Novalis, Linnea, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smoking Gun, Shining Sommerdream, Asis Baschir, Alvar, Sambertino, cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyn’s Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Cama’s Little One, Muh! Und Freki nach und nach auf die Weide.
      Es war schon ein ziemlich zeitraubendes Unterfangen, aber Gott sei Dank war ich mit einigen Pferden – vor allem den Stuten – so gut eingespielt, dass ich gleich zwei oder drei Pferde mit auf die Weide nehmen konnte.
      Dann musste ich mich jedes Mal hinter dem Tor umdrehen und die Pferde warteten geduldig, bis ich das Strick von den Halftern gelöst hatte. Erst dann fetzten sie im Galopp davon und genossen das Gras unter ihren Hufen.
      Doch bei manchen Pferden ging das nicht – zum Beispiel mit Katniss, da sie sich mit beinahe niemandem so gut verstand, dass ich sie hätte kombinieren können.
      Anschließend führte mich mein Weg wieder in den Stall, wo ich begann, den Mist und das nasse Stroh aus den Boxen zu kratzen. Als dies erledigt war, machte ich den Pferden ihre Betten, indem ich die Boxen mit neuem, weichem Stroh ausstattete. Um mir die Arbeit am Abend zu erleichtern, verteilte ich bereits Heu und die jeweiligen Kraftfutterrationen, sodass die Pferde nur noch in ihre Boxen laufen brauchten.
      Nach all dem fegte ich die Stallgasse und räumte die Sattelkammer auf, wo auch das Putzen der Sättel zu gehörte und das Säubern der Gebisse. Auch die Waschbox säuberte ich penibel – mit so vielen Pferden, wie mittlerweile bei uns standen, sammelte sich doch einiges an Dreck an.
      Auch auf dem Hof waren noch einige Arbeiten zu erledigen: hier eine kaputte Trabstange, da den Platz schleppen und wässern, hier hatte ein Pferd sein Geschäft auf dem Hof verrichtet, da ein abgeknickter Ast.
      Erst, als dies fertig war, kam ich dazu, die Tränken und Zäune auf den Weiden zu kontrollieren, stellte aber schnell fest, dass ich mich hier gar nicht hätte beeilen müssen, da alles in Ordnung war. Zu guter Letzt streute ich in die Unterstände noch etwas neues Stroh ein und beobachtete meine Pferde eine Weile, denn arbeiten brauchten sie heute nicht – heute war ein freier Weidetag für sie angesetzt.
    • Eowin
      Ein aufregender Tag!

      „Schatz! Beeil dich, heute kommen die neuen Pferde!“
      Er runzelte die Stirn und die Falten verrieten, dass er keine Ahnung hatte, wovon ich redete.
      Ich seufzte tief. „Hab ich doch erzählt – die beiden Falabellas!“
      Sein Gesicht hellte sich auf. Es war eines der ersten Male gewesen, wo er gesagt hatte, dass ich die beiden kaufen solle und nicht eher versucht hat, mich zurückzuhalten. Offenbar hatten die beiden es ihm angetan.
      Es handelte sich hierbei und Little Jack und Silverlight. Von denen wollte Zasa sich trennen, da sie ihren Zuchtschwerpunkt fortan auf die Friesen legen wollte und somit für die beiden Kleinen keine Verwendung mehr hatte.
      Eigentlich hatte ich ziemlich gezögert, denn es waren Falabellas, keine Minis. Das hieß: Noch eine neue Rasse in unserer Zucht.
      Aber letzten Endes habe ich mich überzeugen lassen – denn kleine Pferde waren ja einfach alle toll!

      Bald kamen die beiden an und alles war bereits vorbereitet. Da auch unsere Zuchtpferde weitestgehend im Offenstall standen, wir sie aber ohne weiteres nicht integrieren wollten, hatten wir ein Karrée geschaffen, in welchem die beiden laufen und alle anderen Pferde begutachten konnten, aber keine Gefahr drohte. Wir hielten dies für die sicherste Möglichkeit; die Erfahrung, dass einem Pony ein Auge ausgetreten wird, musste ich nicht noch einmal machen.
      Sobald die Kleinen sicher hinter dem Zaun waren, öffneten wir für die anderen Pferde die Paddocks. Von allen Seiten preschten sie heran, so als wüssten sie, dass Neuankömmlinge da waren.
      Da kamen Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh!, Freki, Peeta Mellark, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Maxi und Palime im Affenzahn angebrettert.
      Sichtlich überfordert waren die beiden Minipferde, ließen sich jedoch nicht Davon abhalten, förmlich am Zaun zu kleben und die fremden Pferde schnuppern zu lassen.
      Hier und da wurde gequiekt, aber an und für sich lief alles recht ruhig und gelassen ab. Mina machte sich schon bald vom Acker, dann kehrte bald wieder etwas Ruhe im Stall ein und die ersten Pferden machten sich auf den Weg zu den Weiden, die wir gerade geöffnet hatten.

      Sicherlich müssten wir noch einige Male nach allen schauen, aber wir waren optimistisch, dass wir die Falabellas in ein paar Tagen in die Minipony-Herden intergrieren konnten.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde



      Heute kam ich in den Stall, um die Zuchtpferde zu versorgen.

      Zunächst ging ich die einzelnen Koppeln ab und kontrollierte die Zäune, mähte Gras ab, das den Elektrozaun berührte, kontrollierte die Wasserversorgung und bestückte die Raufen wieder mit Heu.

      Die Zuchtpferde waren die einzigen, die bei uns nicht im Offenstall lebten. Dennoch kamen sie jeden Tag auf die Weide. Die Hengste verstanden sich untereinander gut und führten so außerhalb der Decksaison ein schönes Junggesellen-Leben. Interessanter Weise gab es meistens bei den Stuten mehr Krach als bei den Hengsten – Zicken eben. Außerdem hatten wir die Herden ein Stück weit nach Größe aufgeteilt, damit alle auf Augenhöhe waren.

      Als die Wiesen so weit wieder in Schuss waren, begann ich damit, die Unterstände und das Pflaster davor abzuäppeln.

      Anschließend durften die Pferde auf die Weiden. So sortierte ich nach und nach Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya auf die passenden Weiden.

      Die moisten Pferde begannen sogleich zu Grasen und das Thema war beendet. Es war ja ein tägliches Prozedere.

      Anschließend widmete ich mich den Ställen. Ich mistete überall, streute mit frischem Stroh über, verteilte Futter in die Tröge und legte Heu in die Ecken. Auch hier kontrollierte und reinigte ich die Selbsttränken.

      Als ich so weit fertig war, putzte ich das Sattelzeug und traf Vorbereitungen für Training und Turnier. Dann konnte ich mich den Offenställen widmen, während die Pferde ihre Zeit auf der Weide sichtlich genossen, und zwar obgleich es mittlerweile ziemlich zu regnen begonnen hatte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde


      Noch immer war es ein mulmiges Gefühl für mich, die Stallungen zu betreten. Viel hatte sich verändert und ich fühlte mich noch immer etwas fremd.
      Nachdem mein Freund in den letzten Tagen die Versorgung der Pferde übernommen hatte, war ich heute wieder an der Reihe.
      Bei den Zuchtpferden mussten Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya versorgt werden.
      Nach und nach sortierte ich die Pferde auf ihre Wiesen und Paddocks, säuberte die Ställe und streute penibel genau ein. Auch schob ich schon für heute Abend duftendes, frisches Heu in die Boxen. Dabei stützte ich mich auf die Forke in meiner Hand und seufzte tief. Ich hatte in letzter Zeit viele Pferde verloren. Viel war im Wandel. Viele Pferde würden noch gehen müssen. Aber darüber wollte ich mir an dieser Stelle noch keine Gedanken machen.
      Also fegte ich in aller Seelenruhe die Stallgasse und die Sattelkammer. Ich säuberte Sättel und Trensen und bereitete alles auf die nächsten Turniere vor, denn die nächste Saison stand vor der Tür. Und wir mussten immerhin langsam mal wieder etwas schaffen!
      Anschließend ging ich nach draußen und äppelte Paddocks und Weiden ab, kontrollierte Tränken und Zäune. Dabei beobachteten die Pferde mich ganz genau und so mancher bekam seine Streicheleinheiten.
      Mit der Karre – denn unser Hoflader war kaputt – schob ich frisches Stroh in die Unterstände und verteilte es mit flinken Bewegungen. Die Pferde waren begeistert und warfen sich einer nach dem anderen in das frische Stroh.
      Insgesamt lief es im Moment nicht so gut. Neben dem Hoflader war auch der Traktor kaputt. Das System des Hofes war gekippt, unsere Zuchtpartnerin hatten wir verloren und Turniere fanden schon lange nicht mehr auf dem Gestüt Federsee statt. Es war zum Mäusemelken.
      Aber dennoch musste ich weiter machen. Der Pferde zuliebe.
    • Eowin
      Ich kam zu Shalom.
      Ich halfterte und putzte sie.
      Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
      Anschließend fütterte ich mein Pferd.
      dann mistete ich die Box.
      ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde



      Obwohl es mittlerweile eigentlich Frühling sein musste, brachte der April kühles Wetter und viel Regen. Es dauerte noch, bis die Pferde ihre Weiden beziehen konnten und so mussten sie sich mit den abgefressenen Winterweiden und Paddocks begnügen. Aber das schien gar nicht so schlimm zu sein, denn die Pferde tollten draußen nach wie vor herum und genossen ihr Leben.

      Da ich dieses Jahr eine Zuchtpause einlegen wollte, hatte ich noch keinen Stress damit, die Stuten zu belegen und die Hengste abzusamen.

      So konnten Pieaches, Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya ihr Leben draußen genießen.

      Ich vertrieb mir heute meine Freizeit damit, die Weiden für die kommende Saison vorzubereiten. Ich kontrollierte Zäune und Hütten, platzierte Stromgeräte und schloss Selbsttränken an, die ich dann auch direkt auf ihre Funktionalität untersuchte.

      Bei all dem beobachteten mich die Pferde, denen eine Zuchtpause sichtlich gut tat. Sie waren allesamt dick und rund, das Fell glänzte, der Hufschmied hatte an den Hufen kaum etwas zu machen. Das waren doch perfekte Voraussetzungen für einen starken Fohlenjahrgang 2019.
    • Eddi
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    7 Apr. 2014
    Klicks:
    702
    Kommentare:
    10