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MeisterYoda

Shadowfax

Shagya-Araber | Hengst | 3 Punkt/e -noch in Arbeit- | Besitzer: Aleksi Laukkanen/Laukkanen Stud

Shadowfax
MeisterYoda, 26 Mai 2020
Cascar, Donoma und Bracelet gefällt das.
    • MeisterYoda
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      MeisterYoda - 30. September 2020
      Weißer Prinz

      Jill:
      Heute war ein straffes Programm für mich, denn Aleksi war bereits kurz nach dem morgendlichen Füttern aufgebrochen um ein neues Pferd abzuholen. Es ging um einen jungen Shagya-Araber aus dem Tierschutz, der erst seit kurzem bereit war vermittelt zu werden. Bei dem Anblick den Schimmels hatte Al direkt begonnen zu planen, was er mit dem Hengst machen könnte, Shadowfax, so wurde er genannt, war wohl früher misshandelt worden, bei der Tierschutzstelle wo er bis heute lebte, konnte er sich gut erholen, jedoch nicht besonders gut gefördert werden. Al hofft, dem Hengst gerecht zu werden. Der Hengst stand etwa 2 Stunden von Turku entfernt, so würde ich mich heute um das Training der vier Pferde kümmern dürfen. Mittlerweile waren sowohl Hengst- als auch Stutenstall bezugsbereit, also dürften die Pferde heute Abend in ihre neuen Boxen ziehen.

      Zuallererst holte ich Moon River aus ihrer Box. Etwas missmutig, da noch nicht ausgeschlafen, trottete die Stute hinter mir her. Am Putzplatz band ich sie locker an und holte noch schnell ihren Putzkasten, wieder bei ihr begann ich sie zu putzen. Mähne und Schweif kämmte ich schließlich auch durch und kratzte dann noch gründlich die Hufe aus, ehe ich sie aufsattelte und -zäumte um anschließend mit ihr auf den Platz zu gehen. Dort gurtete ich noch einmal nach und stieg schließlich auf. 20 Minuten Warmreiten später versuchte ich ein paar Schritt-Trab Übergänge und ließ sie am Zügel gehen. Immer wieder ließ ich die schwarz-weiße Stute Volten gehen. Zum Schluss galoppierte ich noch je 2 Runden auf beiden Händen, lobte sie ausgiebig und ritt sie dann ab. Nach dem Absatteln, noch einmal über putzen und Hufe kontrollieren stellte ich sie auf die Weide, auf die nachher auch Meda und Candy kommen sollten.

      Als nächstes brachte ich Alameda zum Putzplatz und striegelte auch die braune Stute, Mähne und Schweif flocht ich nach dem Durchkämmen ein. Nachdem ich die Hufe ausgekratzt hatte, sattelte und zäumte ich auch Meda auf und führte sie zum Platz. Vor dem Aufsteigen gurtete ich wieder nach und ritt sie ordentlich warm.

      Aleksi:
      Bereits 2 Stunden war ich unterwegs, in wenigen Minuten würde ich den Hof erreichen, auf welchem ein Teil der Tierschutzpferde untergebracht war, auch Shadowfax, der Shagya-Araber, auf den ich ein Auge geworfen hatte, stand hier.

      Einige Momente später erspähte ich ein paar Häuser und Scheunen und konnte kurz darauf auf den Feldweg abbiegen, durch welchen der Hof mit der viel befahrenen Straße verbunden war. Ich parkte im Hof und wurde dann auch schon freundlich, von der bäuerlichen Hofbesitzerin und zwei Mitarbeitern vom Tierschutz, begrüßt. In leichten Smalltalk vertieft begaben wir uns zu viert zu dem kleinen Putzplatz, auf welchem ein Pfleger neben dem weißen Hengst stand und ruhig auf ihn einsprach. „Er ist heute nicht so gut drauf, weswegen wir ihn bereits von der Weide geholt haben, sonst ließe er sich nicht leicht einfangen“, war die Erklärung. Mir wurde gedeutet, ich solle mich zu dem Pferd begeben, also trat ich mit ruhigen Schritten zu dem Tier, leise Worte, sollten ihn davon überzeugen, dass ich nichts Böses wollte. Seine Ohren spielten aufmerksam und wandten sich schließlich mir zu. Kurz schnaubte er in die Richtung des Pflegers, ehe er seinen hübschen Kopf mir zuwandte. Mit einer ruhigen Bewegung streckte ich ihm meine Hand entgegen, damit er sie beschnüffeln würde können und er nahm das Angebot gerne an. Er stupste sie kurz an und ich wagte es ihn vorsichtig am Hals zu streicheln, immer auf seine Reaktion achtend. Als sich eine Hand mit einem Beutel in mein Blickfeld schob blickte ich auf. „ Seine Bürsten“, erklärte einer der Tierschutzmitarbeiter den Beutelinhalt und deutete auf den Hengst. Da er nicht sonderlich schmutzig war nahm ich, nach einem prüfenden Blick, die Weichste heraus um dem Hengst sanft über den Hals zu fahren. Die Beine ließ ich auch nicht aus, damit ich direkt wusste, ob er dort Probleme hatte angefasst zu werden. Normal würde ich das bei einem Pferd, das ich noch nicht kannte, nicht so schnell machen, doch die Anwesenheit des Pflegers beruhigte mich und auch Shadow. Ruhig wie er blieb, konnte ich das Putzen bald abschließen und die Mitarbeiter des Tierschutzes und ich klärten das Schriftliche, während Shadowfax von dem Pfleger und der Hofbesitzerin für den Transport herrichteten. Eine Viertelstunde später, war der Hengst verladen und ich saß im Auto. 2 Stunden Fahrt standen uns nun bevor, bevor der Hengst in sein neues Zuhause ziehen konnte.

      Jill:
      Mit Alameda hatte ich einige Dressurübungen wiederholt und ritt sie gerade ab, um sie dann absatteln und noch einmal überputzen zu können, bevor sie zu Moony auf die Weide konnte, ehe ich mich dann um California's Small Caramel Candy kümmern zu können. Die kleine Stute sollte schließlich nicht zu kurz kommen. Ich putzte sie, ebenso wie die beiden Warmblutstuten zuvor, ordentlich und kratzte auch ihr Hufe aus. Mit einem längeren Strick in der Hand, betrat ich wenige Minuten später, gemeinsam mit der Stute, den Platz. Zuerst lies ich sie sich warm laufen, sie trabte fleißig vor sich hin, ihren Kopf wahrscheinlich bei der nächsten 'Schandtat' die sie anstellen könnte. Als sie auf beiden Seiten ordentlich warmgelaufen war, klinkte ich den Strick ein und probierte mich am Driving Game. Die Stute hatte es wohl schneller raus als ich und trickste mich fleißig aus, doch ich gab nicht auf. Am Ende hatten wir beide Erfolg und ich ließ die Stute noch einmal ordentlich auf dem Platz laufen, ehe ich sie wieder zu mir holte und auf dem Putzplatz erneut überputzte. Auch Candy brachte ich auf die Weide, bevor ich mich auf den Weg zu der Scheune begab, in welcher Calle Cool noch untergebracht war. Ab heute Abend, würde er, gemeinsam mit dem Neuen, im Hengststall wohnen dürfen. Den schwarzen Hengst halfterte ich auf und führte ihn dann ebenfalls zum Putzplatz, wo ich ihn begann zu bürsten. Sowohl an Mähne als auch Schweif verzweifelte ich fast, bis ich sie ordentlich gekämmt bekam, um sie schließlich einflechten zu können. Danach kratzte ich die Hufe aus, kämmte seinen Fesselbehang und knuddelte noch kurz mit dem Rappen, ehe ich Trense, Sattel und Schabracke holte. Schnell war der Hengst gesattelt und auch die Trense hatte er schnell auf. Ich führte ihn zum Platz und gurtete dort noch einmal nach, bevor ich ihn hineinbrachte. Ich musste den, zum Glück stabilen Zaun, als Aufstiegshilfe nutzen, denn er war doch einige Zentimeter größer als meine beiden Stuten. Dieses Hindernis überwunden, lies ich ihn losgehen. Auch ihn arbeitete ich, wie schon Alameda, in der Dressur, jedoch forderte ich von ihm auch Lektionen der höheren Klassen, schließlich war er sehr viel weiter, als meine Stute. Seine Gänge waren zwar etwas ungewohnt, doch sehr angenehm, wie ich fand. Als ich zufrieden mit dem Hengst war, ritt ich ihn trocken und stieg schließlich ab um ihn auf dem Putzplatz abzusatteln und seine Hufe zu überprüfen. Anschließend brachte ich ihn auf seine Weide, gerade als Aleksi mit dem Pferdehänger auf den Hof kam. Ich schloss das Tor und ging auf das Auto zu. Aleksi stieg strahlend aus und meinte:“Er ist toll!“, und drückte mir einen Beutel in die Hand, kurz sah ich hinein und brachte ihn dann in die Sattelkammer, wo auch die Putzsachen gelagert waren. Ich ging zurück und blickte in das Auto, um festzustellen, dass der weiße Hengst wohl keinen Sattel besaß, zumindest aber eine Trense, welche ich schließlich auch in die Kammer brachte. Aleksi hatte den Hengst währenddessen auf einen Paddock gestellt und ihm etwas Futter und auch Wasser gebracht. „Willst du ihn Calle direkt vorstellen?“, fragte ich, als ich neben ihn getreten war. Er schüttelte den Kopf:“Ei vielä”, und fügte hinzu:”Heute Abend, nachdem wir die Stuten reingebracht haben und bevor die beiden in ihre Boxen kommen.”

      Er verlor sich in der Betrachtung des Hengstes, bevor ich ihn sachte anstupste und meinte:”Der Nebenstall und die Scheune müssen saubergemacht werden.” Danach wäre die gröbste Arbeit für heute erledigt. Ein letzter Blick für den Moment und Aleksi wandte sich mir zu und ging zusammen mit mir zum Nebenstall, um dort die Boxen auszuräumen.
    • MeisterYoda
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      MeisterYoda - 24. Februar 2021
      Eine neue Freundin für Candy und zwei halbe Babies:
      Aleksi:
      Wie so oft in den letzten Monaten stand der Einzug neuer Pferde an. Neben einer süßen Ponystute, die sich hoffentlich gut mit Candy verstehen würde, sollten auch zwei Warlander Jährlingsstuten, pardon 2-Jährige, davon eine Calle's Tochter Treasure die aus Aitana, einer Stute des Royal Peerage, gezogen wurde. Die zweite stammte von einem mir unbekannten Gestüt, Yoko war zur Aufzucht zum selben Aufzuchtsstall gekommen wie Treasure und von dort aus dann verkauft worden. Da sich die beiden so gut verstanden, war das wie 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. La'Vida Nastra, die Ponystute, war 9 Jahre alt, deutlich jünger als Candy also, doch charakterlich denke ich, könnten beide gute Freundinnen werden.
      Schon eine Weile hatten Jill und ich uns nach einem weiteren Pony umgesehen, denn Candy hatte sich etwas verloren gefühlt. Als dann meine beiden Nichten ab und an vorbeikamen, wurde es etwas besser, doch ihr fehlte einfach eine kleine Kameradin. Die wohl sehr sensible Nastra, würde die beiden auch kennenlernen, sobald sie sich eingelebt hat, sollten sie miteinander klarkommen, dürften die Mädels sie verhätscheln, wenn nicht, würden wir uns wohl jemanden suchen, der ruhig genug war, ihr Bodenarbeit beizubringen. Der Idealfall wäre jedoch, wenn sich meine Nichten um California's Small Caramel Candy und sie kümmern könnten, zu allererst auf jeden Fall unter Aufsicht.
      Die beiden Jungstuten, würden sich zuerst gemeinsam an Alameda gewöhnen dürfen, die ruhige PRE-Stute, dürfte die beiden gut unterstützen können während sie sich an den Hof gewöhnten.
      Ich bereitete die Boxen für die drei vor, während ich mir meine Gedanken machte. Joonatan, einer unserer beiden Stallburschen, mistete in der Box neben mir gerade aus und summte, ein altes finnisches Kinderlied, vor sich hin, ich viel schließlich mit ein. Jill war mit Kai im Hengststall, diesen Ausmisten. Kurz bevor der Transporter mit den drei Stuten ankam, war ich schließlich mit dem Herrichten der Boxen fertig.
      Das Knirschen der Steine und des, in Finnland liegenden, Schnees verrieten mir die Ankunft. Joonatan würde mir mit den neuen Stuten helfen, während Kai sich um die Hengste kümmerte und Jill Moon River bewegte, nachdem sie Alameda und Candy auf je eine der kleineren Weiden stellte, getrennt, jedoch in Sicht und Hörweite. Der Fahrer stieg gerade mit dem Papierkram aus dem Führerhaus des Transporters, als Joo und ich aus dem Stall traten. Kurz, aber freundlich grüßten wir einander, ich sah mir die Papiere durch, als ich sicher war, dass alles passte, öffneten wir den großen LKW. Darin standen nicht nur die beiden Jungstuten und Nastra, sondern auch noch ein paar weitere Pferde, die noch weitertransportiert wurden. Unsere drei holten wir, ruhig mit ihnen redend, raus und sahen uns, das was unter den Decken zu sehen war, an. Die Schimmelstute blickte uns recht unsicher an, zeigte jedoch keine großartige Angst. Yoko und Treasure, beides recht dunkle Stuten, wirkten recht aufmerksam, Yoko hatte schon jetzt ein recht freches Funkeln in den Augen. Wir ließen uns noch etwas beschnuppern, sollten die Pferde auf keinen Fall Angst vor uns haben. Der Transporteur war nach letzten verabschiedenden Worten bereits weitergefahren, mussten doch noch einige Pferde an ihre Zielorte gebracht werden. Nun sahen sich die drei um und schienen neugierig auf die anderen zu sein. Joo, der Nastra am Strick hielt, ging mit ruhigen Schritten und ebensolchen Worten, Richtung Weide auf welcher Candy stand. Diese blickte den Beiden bereits aufmerksam entgegen und wieherte schließlich sogar. Noch am Zaun ließ er die Stuten sich beschnuppern. Candy schien Nastra aufforden zu wollen mit ihr zu spielen, also brachte Joo die weiße Stute zu unserer Palominostute hinein. Um darauf zu achten, ob keine Zankerei ausbrach, blieb er dann am Zaun stehen und beobachtete sie noch. Ich hatte Suri und Yoko zu Alameda gestellt, welche ersteinmal nur ruhige Blicke für die Jungspunde übrig hatte. Das junge Gespann erkundete die verschneite Weide und näherte sich immer mehr der nach Gras suchenden, braunen Stute.

      Das war nun bereits zwei Wochen her.
      Bisher hatten sich die drei wunderbar eingelebt. Alameda und auch Moon River schienen Yoko und Suri gut erziehen zu können, auch wenn alles nichts half, wenn die beiden auf der Weide Terz machten und so Candy und Nastra unterstützten, welche sich in der Zeit von der Weide stehlen konnten, irgendwie hatten sie es rausbekommen wie man das Tor öffnen konnte. Und so mussten wir die beiden Ponys häufig auf dem Hof wieder einfangen. Mehrere Verriegelungen hatten wir ausprobiert, mittlerweile waren wir soweit, das Weidetor mit einer Eisenkette abzuschließen, damit nicht irgendwann doch noch etwas geschah. Nastra lernte schließlich vor zwei Tagen meine Nichten kennen, welche sich nach einer kleinen Ermahnung meinerseits ruhig verhielten, noch war sie etwas unsicher, doch ließ sie sich zumindest etwas streicheln und auch mit einer weichen Bürste etwas von ihnen putzen.
      Emotional wie ich war sprach ich während dem Training mit Calle Cool über seine Tochter Treasure, natürlich verstand er mich nicht, zumindest nicht die Worte an sich, doch schien es, als würde er mir gerne zuhören. Und auch Shadowfax wurde über jeden Streich der kleinen 'Monster' aufgeklärt.
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  • Album:
    Hengststall
    Hochgeladen von:
    MeisterYoda
    Datum:
    26 Mai 2020
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    Abstammung

    Von
    unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Exterieur

    Rasse: Shagya-Araber
    Geburtsdatum: 18.05.2016
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 163 cm
    Fellfarbe: Schimmel | Grey on Black
    Kopfabzeichen: //
    Beinabzeichen: //

    Interieur

    Geschichte:
    Shadow wurde in Finnland bei einem Pferdemessi entdeckt, der seinen Pferden durchaus auch Schläge angedeihen ließ, daher trägt der weiße Hengst Narben.
    Nach der Rettung einiger Pferde, manche mussten vor Ort erlöst werden, wurde der Schimmel einige Zeit in Finnland unter Quarantäne gehalten um zu verhindern, das etwaige Krankheiten, die von schlechter Haltung herrührten, auf andere Pferde übergehen. Schließlich durfte er auf einen kleinen Hof umziehen um dort zur Ruhe kommen und aufgepäppelt werden zu können. Von dort kam er schließlich zu Aleksi.


    Charakter:
    -in Arbeit-

    Zuchtdaten

    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Nein

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: MeisterYoda
    VKR/Ersteller: MeisterYoda
    Pferdewert: unverkäuflich

    Qualifikationen

    Springen: A
    Western: A
    Dressur: E
    Military: A
    Distanz: A
    Rennen: E
    Fahren: E

    Erfolge
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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren ✔
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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