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Bunnylein

Shadil

Shadil
Bunnylein, 15 Aug. 2018
    • Bunnylein
      alte Berichte

      Ankunft von 4 Hengsten
      Heute würden meine 4 neuen Hengste ankommen, Alsari, Marid, Shadil und Tequila Sunrise. Tequila würde in die Box neben Prinz kommen da sie sich kannten. Zuerst leerte ich die vier boxen und wurde neugierig von Prinz beaügt, welcher sichtlich angepisst war das es nicht um ihn ging. Zuerst kontrollierte ich in Alsaris Box die Tränke, welche einwandfrei funktionierte. Ich füllte etwas des neuen teueren Pferdefutters in die Futterraufe, dann lies ich die Box offen und betrat die etwas größere Box mit dem Paddock für Marid, da dieser etwas schwieriger war als meine anderen Hengste. Er war eine Herrausforderung, meine Zukünftige Herrausforderung. Im Gedanken sah ich den atemberaubenden Shagya-Araber Marid wie er über eine blühende Weide galoppierte, sein Langhaar flog sanft im Wind. Ich kontrollierte die Tränke die kurz am anfang spinnte dann aber ordentlich funktionierte. Danach füllte ich auch hier das neue Pferdefutter in die Futterraufe und hoffte das es ihm schmecken würde. Danach kam die Box für den reinrassigen Araberhengst Shadil, Shadil war ein schöner Rappe mit tollen Abzeichen er entsprach genau meinen Vorstellungen. Zuerst kontrollierte ich wieder die Tränke und füllte danach die Futterraufe mit dem Futter. Und nun zur Letzen Box von Tequila Sunrise genau in dieser Box hatte er früher mal bei mir gestanden. Ich strich mit der Hand über die Boxentür und kontrollierte danach die Tränke, welche sofort funktionierte und danach füllte ich seine Futterraufe mit dem Futter. Ich blickte auf meine Uhr und stellte fest in ca. 5 minuten würde Stefl mit Alsari und Marid kommen. Ich verlies die Stallung und lief freudig auf den Hof, wo grade Stefl aus ihrem Transporter stieg ,, Steffl´´ rief ich freudig und lief zu ihr ,, Bunnäy´´ kam von ihr zurück und wir umarmten uns. Wir unterhilten uns kurz über Marid da er ein schwieriges Pferd war, im gegensatz zu Alsari. Wir liefen um den Hänger langsam lief Stef die Klappe runter kommen und sofort brummelte einer der Hengste nervös. Stef lief langsam in den Hänger und führte den Shagya-Araber aus der Box der sofort auf dem Hof Chef spielte. Ich griff nach dem Führstrick, zuckte kurz etwas dran und sagte laut zu Marid ,, Steh Marid´´ welcher mich verblüfft ansah. ,, hol du Alsari aus der Box ich bring Marid in den Stall´´ ich drehte mich um und lief los, Marid setzte sich in Bewegung und folgte mir leicht nervös in den Stall. Ich stellte ihn in seine Box und lies die Tür zum Paddock offen damit er kontakt zu den anderen Pferden aufnehmen konnte. aus der anderen Tür kam Alsari getrottet und blickte zu Marid und wiehrte ihm erleichtert zu und sofort beknabberten sich die beiden Hengste und waren wie die besten Freunde. Stef fuhr ihren Transporter vom Hof kam dann aber zurück weil sie noch etwas bei mir bleiben wollte. Als nächstes kam Stelli und brachte mir Shadil einen wundervollen Araber Hengst mit wunderschönen sanften braunen Augen. Ich führte Shadil in den Stall und in seine neue Box, sofort fing er an das heu in der Box zu fressen und lies sich nicht stören. Stelli verabschiedete sich und machte sich auf dem Heimweg. Zuletzt kam dann Tequila Sunrise an, Der schöne Palominofarbene Hengst schnaubte kurz neugierig lies sich dann aber brav in den Stall führen. Und am abend ging ich nochmals in den Stall und fütterte meine Hengste Alsari, Marid, Shadil und Tequila Sunrise, da die anderen Hengste auf der Weide standen.
    • Bunnylein
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      Ich holte Cola aus seiner Box, band ihn davor an und striegelte dann sein Fell. Sehr dreckig war er zum glück nicht und ich hatte ihn innerhalb 5 minuten sauber, als nächstes säuberte ich sein schönes Fuchsfarbenes Langhaar was ziemlich gewachsen war. Ich schüttete Cola etwas futter in den Trog und stellte ihn wieder in seine Box. Alsari war der nächste Hengst den ich aus der Box holte und ihn davor anband. Ich putzte auch sein Fell und hatte ihn innerhalb 15 minuten sauber, als nächstes kratzte ich ihn seine 4 Hufe aus. Ich unterhilt mich leise mit Alsari welcher leise schnaubte als Antwort ,, Brav Sari´´ murmelte und führte ihn in die Box. ich füllte den Futtertrog erneut auf, und lies ihn dann in ruhe fressen. Als nächstes holte ich den Araber Hengst Shadil aus seiner Box welcher nervös tänzelte. ,, Ruhig Shadi´´ murmelte ich und streichelte den Rappen langsam über die Nüstern. Ihn putzte den Rappen liebevoll das schwarze Fell sauber. Als Shadi komplett sauber war stellte ich ihn wieder in seine Box. Ich schüttete etwas von dem Futter in den Futtertrog. Tequila Sunrise war jetzt als nächstes dran und somit der vorletzte Hengst. ,, Hallo Tequila´´ sagte ich und führte das Quarter Horse langsam aus der Box und band ihn dann davor an. Sein goldfarbenes Fell striegelte ich sanft und unterhilt mich leise mit ihm. ,, Bald galoppieren wir wieder über die Wiesen mein dicke ´´ sagte ich und kratzte ihm die Hufe aus. Ehe ich ihn wieder in seine Box brachte und ihn dann fütterte. Die Stalltür öffnete sich und Stef trat auf die Stallung ,, Zul'Farrak ist grade angekommen´´ sagte sie mit einem lächeln im Gesicht, ich schloss Tequilas Box und folgte Stef dann raus. Auf dem Hof stand schon der schicke Araber Fuchsschecke Zul'Farrak neben seiner ehemaligen Besitzerin CatyCat. ,, Was für ein Schöner ´´murmelte ich und strich dem Hengst über den Hals ehe ich CatyCat den Führstrick abnahm und ihn dann in den Stall brachte, und in seine Box stellte. Er stand neben Tequila Sunrise da dieser keine schwierigkeiten machte. Auf dem Hof gab ich CatyCat den Umschlag mit geld und bekam seine Papiere. Somit war er nun mein neues Pferd.
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      Prinz, Sailer Moon, Cola, Alari, Shadil, Tequila Sunrise und Zul'Farrak

      Zuerst holte ich Prinz aus seiner Box striegelte seinen Goldfarbenes Fell. Danach verlass ich seinen langen weißen Schweif, dann kämmte ich seine Mähne vorsichtig durch. Ich lies Prinz auf seinen Paddock, ehe ich die gemütliche Box von Prinz ausmistete und dann frisches Heu rein füllte. Ich kontrollierte die Wassertränke und sofort kam frisches Wasser zum vorschein, ich holte etwas von dem Futter für Prinz ehe ich die Tür zum Paddock wieder öffnete und Prinz rein kam. Wärend sich der Haflinger über sein Futter hermachte ging ich weiter. Neugierig streckte Sailer Moon den Kopf aus der Box und schnaubte leise ,, Gleich bist du dran´´ und holte ihn aus der Box. Der Rappschecke lies sich seinen Kopf kraulen ehe ich anfing sein Fell zu säubern. Ich kümmerte mich um sein Langhaar, ehe ich die Hufe auskratzte. Danach mistete ich die Box aus aus, streute sie wieder neu ein. Mit einem glücklichen Lächeln sah ich zu wie Sailer Moon aufgeregt wieder seine Box betrat nach dem ich fertig war. Sofort wurden auch Cola und Alsari neugierig und wiehrte nach mir. Ich holte Cola und Alsari aus ihren Boxen und brachte sie da weile in die Reithalle. Im Stall mistete ich die Boxen der Beiden Hengste aus danach streute ich sie mit frischem Stroh wieder ein und als nächstes ging es zu Tequila Sunrise. Der Quarter Horse Hengst stand lässig da wärend ich schnell überputzte dann kümmerte ich mich um seine Box wie bei den vorigen Pferden die jetzt zufrieden in ihrer Box standen. ,, Bald reiten wir wieder aus ´´ versprach ich dem Quarter ehe er zurück in die Box kamm. ,, So jetzt zum letzen Zul'Farrak´´ der Araber war nun dran. Sofort begrüßte mich sein wiehren als ich die Box öffnete. Ich holte ihn aus der Box, und putzte ihn schnell über ehe ich die Box machte und ihn wieder einstellte.Jetzt holte ich Alsari und Cola aus der Reithalle putzte beide schnell über dann kamen sie in ihre Boxen zurück und ich verlies den Stall für Heute.
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      Prinz, Sailer Moon, Cola, Alari, Shadil, Tequila Sunrise, Zul'Farrak, Ramires und Absolutely Right

      Zuerst holte ich Prinz aus seiner Box striegelte seinen Goldfarbenes Fell. Danach verlass ich seinen langen weißen Schweif, dann kämmte ich seine Mähne vorsichtig durch. Ich lies Prinz auf seinen Paddock, ehe ich die gemütliche Box von Prinz ausmistete und dann frisches Heu rein füllte. Ich kontrollierte die Wassertränke und sofort kam frisches Wasser zum vorschein, ich holte etwas von dem Futter für Prinz ehe ich die Tür zum Paddock wieder öffnete und Prinz rein kam. Wärend sich der Haflinger über sein Futter hermachte ging ich weiter. Neugierig streckte Sailer Moon den Kopf aus der Box und schnaubte leise ,, Gleich bist du dran´´ sagte und holte ihn aus der Box. Der Rappschecke lies sich seinen Kopf kraulen ehe ich anfing sein Fell zu säubern. Ich kümmerte mich um sein Langhaar, ehe ich die Hufe auskratzte. Danach mistete ich die Box aus aus, streute sie wieder neu ein. Mit einem glücklichen Lächeln sah ich zu wie Sailer Moon aufgeregt wieder seine Box betrat nach dem ich fertig war. Sofort wurden auch Cola und Alsari neugierig und wiehrte nach mir. Ich holte Cola und Alsari aus ihren Boxen und brachte sie da weile in die Reithalle. Im Stall mistete ich die Boxen der Beiden Hengste aus danach streute ich sie mit frischem Stroh wieder ein und als nächstes ging es zu Tequila Sunrise. Der Quarter Horse Hengst stand lässig da wärend ich schnell überputzte dann kümmerte ich mich um seine Box wie bei den vorigen Pferden die jetzt zufrieden in ihrer Box standen. ,, Bald reiten wir wieder aus´´ versprach ich dem Quarter ehe er zurück in die Box kamm. ,, So jetzt zum Araber Zul'Farrak´´.der Araber war nun dran. Sofort begrüßte mich sein wiehren als ich die Box öffnete. Ich holte ihn aus der Box, und putzte ihn schnell über ehe ich die Box machte und ihn wieder einstellte.Jetzt holte ich Alsari und Cola aus der Reithalle putzte beide schnell über dann kamen sie in ihre Boxen zurück. Ramires und Absolutely Right putzte ich jeweils schnell über, ehe sie in die Reithalle brachte und frei laufen lies. Ich putzte die Boxen der beiden Hengste, ehe sie wieder zurück kamen in ihre Boxen.
    • Bunnylein
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      Heute kam ich zu Besuch auf das Gestüt von Bunnylein. Ich kam am frühen Morgen an und gerade als ich aus dem Auto stieg begrüßte mich Bunnylein auch schon freundlich. Dann zeigte sie mir wo ich Putzsachen für die Pferde und die Boxen fand. Sie hatte heute leider keine Zeit also kümmerte ich mich für sie um ihre Pferde.
      Nachdem Bunnylein weg war holte ich erstmals die Putzsachen und ging zur ersten Box. Als ich die Boxtüre zur Seite schob sah mich schon Prinz, ein Haflinger mit riesengroßen, süßen Glupschaugen, an. Ich hielt ihm vorsichtig die Hand hin und als er zu mir kam streichelte ich ihn ein wenig. Dann stellte ich die Putzsachen neben ihm ab und nahm zuerst die Striegel. Mit dieser begann ich dann den hübschen Hengst zu striegeln bis ich allen Dreck und Staub aus seinem Fell herausgebürstet hatte. Es glänzte nun richtig. Von meinem Erfolg motiviert kämmte ich dann seine Mähne und seinen Schweif. Er stand brav da und beäugte mich nur ab und zu neugierig. Als ich auch seine Hufe ausgekratzt hatte halfterte ich ihn und führte ihn dann auf die Hengstkoppel.
      Als nächstes besuchte ich Sailer Moon. Der hübsche Araberschecke stand gerade gelangweilt in seiner Box als ich kam. Neugierig spitzte er die Ohren als ich näher kam. Ich streckte ihm meine Hand entgegen und streichelte ihn nachdem ich die Boxtüre zur Seite geschoben hatte. Er schnaubte genießend und ich stellte das Putzzeug neben ihn. Auch er wurde gestriegelt und gekämmt bis seine Mähne einen schönen Glanz hatte. Daraufhin wurde auch er auf die Weide zum grasen gebracht.
      Auch Cola, Alsari, Shadil und Tequila Sunrise putzte ich gründlich und brachte sie anschließend auf die Koppel.
      Nun war Zul'Farrak drann. Der hübsche Araberhengst ließ sich brav putzen und schien unbegeistert dem gegenüber, was ich mit ihm machte. Dies war nichts negatives. Denn so konnte ich ihn ohne Probleme Striegeln, Kämmen und seine Hufe auskratzen. Auch ihn brachte ich anschließend auf die Hengstkoppel.
      Nun kam ich zu Ramires. Ich öffnete seine Box und streckte ihm meine Hand entgegen. Er legte zwar leicht die Ohren an ließ sich dann jedoch ebenfalls sehr schön Putzen. Er war erst sehr brav, zeigte jedoch beim Gang auf die Koppel deutlich Hengstverhalten. Zuerst ließ er sich kaum halftern, hob immer den Kopf so hoch das man ihm das Halfter nicht anlegen konnte. Dann zog er am Strick und als dann auch noch auf dem Weg zur Weide eine Stute entgegenkam sprang er umher und stieg fast. Ich beruhigte ihn allerdings schnell und ließ ihn dann ebenfalls auf die Koppel. Hier buckelte und wieherte er um der Stute zu imponieren, die gerade eben vorbeikam.
      Grinsend ging ich dann wieder in den Stall wo ich Nastro putzte. Er blieb ebenfalls ruhig stehen und ich war relativ schnell fertig, da er auch beim Hufeauskratzen brav sein Bein her gab. Im Gegensatz zu Ramires ließ er sich sehr leicht halftern und folgte mir blind auf die Weide.
      Hier beobachtete ich die Hengste noch eine Weile. Dann ging ich wieder in den Stall und mistete die Boxen aus. Ich beseitigte das alte Stroh, spritzte die Boxen mit Wasser ab und streute sie neu ein. Danach tauschte ich noch Futter und Wasser aus und verließ dann das Gestüt Green Peace.
    • Bunnylein
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      Die letzten Wochen waren reichlich anstrengend . Wir haben alle Pferde Stück für Stück nach Amerika geflogen. Nur die Rettungsstation ist noch in Deutschland. Die Pferde werden dann in den nächsten Wochen folgen. 16 Pferde sind in den letzten zwei Wochen von Deutschland nach Amerika exportiert worden. Wir haben mit den Hengsten Call of Pripyat, For Pleasure, GH's Acapulco Gold und Jack angefangen. Von einer Transporterverleihfirma, haben wir uns einen großen Pferdetransporter geliehen. Morgens ging es ersteinmal damit los die Pferde schon um fünfe zu füttern, damit sie das Futter bis es losging einigermaßen verdaut hatten. Schließlich wollten wir ja nicht, dass irgendeines von ihnen kolikte. Während die Pferde also fraßen, fegten wir noch einmal den Transporter aus und streuten ihn mit einer ordentlichen schicht Stroh ein. Wir befülllten 4 Heunetze und hingen sie in die Pferdebuchten. Darauf hin luden wir hinten in den Kofferraum noch 4 weitere kleine Ballen Heu für die Boxen im Flugzeug. Außerdem kam das ganze Zubehör der Pferde auf die Rückbank. Schatz und ich machten uns auf und holten die vier Hengste. Zuerst brachte ich den kleinen Pri auf den Transporter. Er kaum über seine Wand hinüber gucken, aber er war trotzdem völlig gelassen. Coco verhielt sich nicht anders. Das war der Vorteil an den meisten Quartern. Anders war es mit Jack. Der junge Hengst war völlig durch den wind. Nichtmal der alte Pleasure konnte ihn von seinem Baum holen. Dennoch verlief das Aufladen ziemlich problemlos. Mein Mann setzte sich ans Steuer und ich schaltete sicherheitshalber das Navi an. Es waren ganze 2 Stunden fahrt bis zum Flughafen. Immerhin stand der Flieger schon bereit, als wir ankamen. Wir richteten die Boxen ein und liefen mit den Pferden jeweils nochmal ein Stück über's Gelände, damit sie sich die Beine vertreten konnten. Danach mussten sie direkt in den Flieger. Ein bisschen Bamel hatte ich ja schon, aber der Steward versicherte uns, dass unseren Schätzen ncihts passieren könne. Darauf folgten weitere Stunden Flug. In Los Angeles am Flughaven erwartete uns Brandons Bruder mit einem weiteren TRansporter. Was für eine Familie. Wir begrüßten ihn und luden die Pferde auf. Wärend die Pferde nun von Brandons Bruder zu unserem Gestüt gefahren wurden, setzten wir uns direkt in den Flieger nach HAuse. Genauso verfuhren wir dann auch mit den anderen Pferden.
    • Bunnylein
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      Die Sonnenstrahlen kitzeln durch das Fenster mein Gesicht. 08:00 Uhr morgens, unser Schlafzimmer ist auf der Ostseite. Ich strecke mich genüsslich und kuschel mich noch einmal kurz an Brandon bevor ich ihn dann mit einem Kuss auf die Wanga alleine lasse und mir Stallsachen anziehe. Als ich aus dem Fenster schaue, kriege ich eine Gänsehaut. Draußen ist alles von einem Hauch von Schnee bedeckt. Warum waren wir nochmal ausgewandert? Ach genau, weil Deutschland zu kalt war! Ich lächel müde, schwinge mir den Schal um und ziehe meine dicke Jacke an. Ich flitze direkt vom Haus zum Stall, um der Kälte zu entgehen. Als ich die großen Tore öffne, kommt mir eine Menge warme Luft entgegen und es mief so richtig nach Schlaf. Ich reiße ersteinmal alle Fenster und Türen auf, damit die Luft anständig ausgetauscht wird. Das ist bisher noch das einzige Manko an dem Stall, dass die Belüftung noch repariert werden muss. Aber andererseits haben's die Pferde so wenigstens schön warm. Als nun die Pferde langsam alle wach werden und anfangen nach Futter zu grummeln, fülle ich den Futterwagen auf und gehe rum. Während man durch den ganzen Stall das zufriedene gemalme der Pferde hört, mache ich mich auf den Weg zu den beiden Junghengsten in ihrem Offenstall. Die armen Würstchen mussten bei der Kälte draußen schlafen. Aber stören scheint es die beiden nicht. Sie toben schon wieder munter über die Koppel und stäuben den Neuschnee auf. Mit meiner reichlich beladenen Schubkarre fahre ich hinauf und werde von den beiden fast über den Haufen gerannt. Ich muss lachen, obwohl ich die beiden eigentlich zurecht weisen müsste. Heile an der Heuraufe angekommen, fülle ich das Heu nur schnell auf und hole direkt das Kraftfutter. Sie bekommen beide noch das selbe, aber wenn sie eingeritten sind, wird sich das wohl ändern, da sie ja unterschiedliche Sportler sind. Danach mache ich noch schnell de Offenstall ein wenig sauber, muss dann aber auch schon wieder los, die anderen rauslassen. Zuerst kommen die Hengste raus. Da sie aber unter sich die Rangordnung noch nicht ganz geklärt haben, bringe ich sie alle einzeln raus. Ich möchte ungern dazwischen stehen, wenn sich die Kerle anzicken. Als Matter, Shadil und Joker auf der Koppel sind, spacken sie erstmal richtig ab und Matter packt sich auch erstmal fast hin. Immer diese Kerle. Hauptsache da verletzt sich nicht mal einer. Die Weiber kann ich teilweise zuzweit nehmen, aber teilweise eben auch nicht. Deswegen fang ich mit Razouna und Noell an. Beide habe ich von den Stuten am längsten und sie sind auch am verträglichsten. Noell fängt auch direkt an zu grasen, währen Razouna erstmal mit hoch erhobenem Kopf und Schweif um sie herum trabt. Da merkt man dann doch, dass sie noch jung ist. Danach nehme ich Hestia und Leave. Noch steht Hestia ja mit bei den Nachwuchsstuten, da ich noch nicht ausreichend gekörte Pferde habe. Nachdem dann noch Woody und Heretic auf der Koppel sind, muss ich nur noch Girly und Fee einzeln heraus bringen, da ich Girly noch nicht so gut einschätzen kann und dann ungern die kleine Fee dazwischen haben will. Aber zum Glück ging das ja alles reibungslos. Nun fahre ich erstmal mit dem Jeep ins Dorf Brötchen holen, damit Brandon und ich in Ruhe Frühstücken können. Nach dem Frühstück steht dann erstmal noch Boxenmisten an, bevor wir mit dem täglichen Training beginnen.
    • Bunnylein
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      Vorbereitungen auf den großen Sturm

      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.
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      © Sunnyyy (5576 Zeichen/lettercount.com)
    • Bunnylein
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      Neuorientierung

      Es war wohl einer der heißesten Tage des Jahres. Schon morgens früh war es so warm, dass ich mich eher aus'm Bett fallen ließ, als geplant, weil ich die Hitze nicht mehr ertragen konnte. Eigentlich war ich noch todmüde, weil ich die Nacht bis 3 nicht schlafen konnte. Brandon und ich hatten uns gestern gestritten und er hatte den Hof verlassen. Was nun war wusste keiner. Ich strauchelte in die Küche und setzte mir erst einmal einen Kaffee auf. Alles war so anders, so still und leer ohne ihn. Nachdem ich die Zeitung durchgeblättert und zu meinem Kaffee noch ein paar Pancakes gegessen hatte, zog ich mir Stallsachen an und ging hinaus. Die Pferde waren auch alle schon wach und standen in ihren Paddocks. Als sie mich erblickten, hörte man es gleich aus alles Ecken wiehern. Ich musste lächeln. Sie waren meine Schätze. Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Als erstes fütterte ich einmal alle Pferde und kümmerte mich um die Offenställe. In dem einen standen Arikado, Amore, Enjoy, Fate, Glove, Hell, Sunshine, Iceking, Invisible, Gallahead und Tikitak. In dem anderen Ops, Mia, Angel, Pünktchen, Dia, Strigoi und Xana. Während die Stute n recht friedlich waren, ging bei den Hengsten gleich die große Kabbellei los. Normalerweise fütterte ich sie ja alle einzeln. Aber dafür hatte ich heute nicht auch noch Zeit. Als nächstes brachte ich erst einmal Pleasure, Emilio und Marid auf die Hengst-Weide. So trafen sie einzeln auf den Rest der Heide. Eigentlich kannten sich ja die meisten, aber es würde sicher einiges zu klären geben. Nach einander brachte ich dann auch die anderen Hengste dazu: Amjad, Pri, Copper, Massacre, Smoky, Matter, Shadil, Shakoor, Sinorabis und Joker. Zu Anfang war die Situation noch friedlich, doch je mehr Hengste es wurden, umso unruhiger wurde es auch. Am ende schossen sie alle buckelnd über die Koppel. Da aber keiner versuchte jemandem ernsthaft zu schaden, sah ich da kein großes Problem. Ich hatte kaum Zeit zu zuschauen und brachte direkt noch Hestia und Maifee auf die Zuchtstutenweide. Von den anderen Stuten brachte ich alle bis auf Noell auf die Stutenweide: Changa, Girly, Heretic, Hölle, Leave, Razouna und Woody fingen direkt an zu grasen. Noell ließ ich noch im Stall und machte mich auf den Weg zum Flughaven. Dort sollte nämlich Calista ankommen. Wieder. Nur diesmal sollte sie bleiben. Als ich ankam, war der Flieger bereits dabei zu landen und ich positionierte den Hänger um sie direkt hinein führen zu können. Es ging alles Blitzschnell die Arbeiter packten mit an und ehe ich mich versah, stand das Pferd im Hänger. Und so gings auch direkt wieder nach Hause. Zu Hause ließ ich sie auf eine Koppel, die direkt an der der Stutenherde angrenzte und stellte Noell dazu. So konnten die beiden sich anfreunden und Calista konnte schonmal die anderen beschnuppern. Jetzt mussten nur noch die Ställe gemacht werden und dann war ich damit schon mal fertig. Aber auf dem Schreibtisch wartete auch noch einiges an Papierkram.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Bunnylein
    Datum:
    15 Aug. 2018
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    EXIF Data

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    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Spitzname: --

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    Mutter:

    Muttermutter:

    Muttervater:

    Vater:

    Vatermutter:

    Vatervater:

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    Geburtsdatum: 11.03.2004

    Alter: 14

    Geschlecht: Hengst

    Rasse: Arabisches Vollblut

    Farbe: Rappe

    Abzeichen: Blesse, v.l. Weiße Fessel, v.r. Weiße Fessel, h.l. Weißer Kronenrand, h.r. Weiße Fessel

    Augenfarbe: braun

    Stockmaß: 1,56 m

    Shadil hat einen edlen, aber sportlichen Körperbau. Die Farbe schwarz ist bei Arabern sehr beliebt, da sie relativ selten ist.

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    Shadil ist ein wunderschöner, ausdrucksstarker Hengst, den nichts aus der Ruhe bringen kann. Sein liebenswerter Charakter, seine Leistungsbereitschaft und Rittigkeit zeichnen diesen Hengst besonders aus. Er lässt sich problemlos in Gegenwart von Stuten, Wallachen und Hengsten reiten. Shadil ist ein gelassenes Vielseitigkeitspferd, welches für jeden Reiter eine absolute Lebensversicherung darstellt.

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    Zuletzt geimpft:

    Zuletzt entwurmt:

    Gesundheit: 100%

    Zuletzt Hufe gemacht:

    Beschlag: keiner

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    Eingeritten: ja

    Eingefahren: nein


    Eignung: Dressur, Springen, Military, Western

    Springen: E A L M S* S** S***

    Military: E A L M S* S** S***

    Distanz: E A L

    Fahren: E A

    Dressur: E A L M S* S** S***

    Western: E A L

    Galopprennen: E A

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    Züchter: –

    Zur Zucht vorgesehen: Ja

    Gekört/gekrönt: nein

    Gene: --

    Nachkommen:


    Besitzer: Sunnyyy

    Vorbesitzer: Rinnaja

    Ersteller: Stelli

    VKR: Stelli

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    48. Synchronspringen

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    386. Springturnier
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    392. Springturnier
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    170. Synchronspringen
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    171. Synchronspringen
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    172. Synchronspringen
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    190. Synchronspringen
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    192. Synchronspringen
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    193. Synchronspringen
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    194. Synchronspringen
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    480. Dressurturnier
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    382. Westernturnier
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    428. Galopprennen