1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Ofagwa

September

EVB | Hengst | nicht Gekört

September
Ofagwa, 31 Aug. 2015
Cooper und Veija gefällt das.
    • Ofagwa
      Schwedisches Klima | Ofagwa

      "Nun sind es schon 2 Monate, in denen wir auf dem neuen Hof in Schweden leben, das Gestüt Oakwood gehörte schon seit Jahrzehnten meinem Opa, der in der Nähe in einem kleinen Fischerdorf lebt. Er fuhr nur ab und zu hier raus um nach dem rechten zu sehen. Seit, wie schon erwähnt, 2 Monaten erblüht der Hof in neuem Leben, ich bin her gezogen um meinen Vollblut Hobby Zucht etwas weiter auszubauen und vielleicht auch ein Geschäfft daraus zu machen. Mit auf den Hof ist auch gleich eine neue Stute für das Projekt gezogen, Denali, sie kommt dirket aus Kanada und hat sich auch schon super eingelebt. Das besondere an ihr? Sie ist ein Blue Roan und ich will tatsächlich versuchen seltenere Farben, soweit die vorhandenen Gene es erlauben, auf die Rennbahn zu schicken. Als wir hier ankamen war es recht regnerisch und kühl, doch der Schwedische Sommer gibt sich nocht nicht geschlagen, seit ein paar Tagen aber wir Sonne und schöne 20 Grad...
      Früh am Morgen klingelte mein Wecker, um genau zu sein um 7:15, die Arbeit ruft. Noch etwas benommen zwenge ich mich in Hose, Hemd und Schuhe und gehe die Treppe hinunter, am Küchentisch begrüßen mich Oma und Opa, die zu unserer Freude das leben in dem kleinen Fischerdorf aufgegeben haben, und zu uns gezogen sind. Oma drückte mir ein frisches Leib Brot in die Hand, es war noch warm, denn Omi macht das Brot natürlich selber! Schmatzender weise begebe ich mich zu den Weiden, sie sind wehsendlich schöner als die in Deutschland. Durch die Stutenkoppel verläuft ein kleiner Bach, der ab und zu auch Fische führt, und die Hengstweiden sind übersäht von kleineren Baumgruppen. Ich setzte mich auf unseren kleinen Lader und fuhr das Heu auf die Weiden. Freude strahlend kamen mir Denali und Ribo entgegen als sie das frische Heu bemerkten. Die Weiden waren noch überzogen von Nebel der sich langsam in Tau verwandelt, welcher durch die Sonne langsam began zu glitzern. Auch Bella machte sich nun auf in meine Richtung, während Baraqua sich direkt an die Heuraufe legte und gemütlich an den Halmen knabberte. Bei den Hengsten war es nicht so Idylisch. Zuckerwatte lief hektisch auf und ab eher er einen großen Haps von dem Frischen Heu ergattern konnte, nur Risadnro, der bei ihm stand, ließ sich nicht aus der ruhe bringen, schubste den kleinen Raufbold bei Seite und began zu essen. Nun musste ich erstmal zurück in den Stall und neues Heu holen, auf dem Rückweg erwartete Wisp mich schon und auch er gab ruhe als das Heu auf den Boden viel. Grand Little, welcher direkt neben an stand, schaute nur müde zu mir rüber und blieb noch etwas in der Sonne stehen. Nun ging es zu dem Offenstall, in dem meine Jährlinge standen, Romerico,Applaus und ,der Inzwischen nicht mehr ganz so kleine, Crown lagen noch im Stroh und bequemten sich nur langsam zur Raufe. Ganz anders als Fiebertraum und September, die sich am Zaun ein Kopf an Kopf rennen lieferten, ehe sie am Heu inne hielten. Ab Morgen dürfen die beiden wieder zusammen stehen, beschloss ich, denn sie hatten sich vernümpftig eingelebt. Nun fuhr ich wieder zurück zum Hof und begann die Boxen fertig zu machen, die Pferde bekammen Hexelstroh und etwas normales Stroh zum Kanbbern in die Ecke, so bereitete ich alle vor, denn langsam wurden die Nächte kälter und länger, und ich wollte zumindest die Sensiebelchen Fiebertraum und Risandro nun Nachts rein holen.
      Die Boxen hier waren Gitterboxen, nur die Gitter waren alle aus Holz, undzwar aus Ästen, die auch nicht immer ganz gerade waren, was ich irgendwie total toll fand. Sie waren sehr groß und es gab auf diesem Gestüt auch wieder 2 Ställe, die aber diesmal verbunden waren. Wir hatten hier ein Solarium, eine Führanlage, eine große Reithalle und 2 außenplätze sowie Longierplätze zur verfügung. Auch 4 Sandpadocks konnte ich in Anspruch nehmen. Vor allem aber die Führanlage erleichtert mich das Leben. Zu meinem, bzw unserem Glück, ist unser Stallbursche Tjark mit gezogen, und wir haben nun auch einen zweiten namens Samuel, Samu ist ein Schwede und hilft mir die Pferde zu bewegen, er Longiert und kann mit Rainbow fahren, was für sie super ist, denn so hat sie eine Person die ihr noch mehr Aufmerksamkeit schenkt als ich es kann. Außerdem haben unsere Nachbarn, naja der Hof der 15 km von uns entfernt ist, zwei Kinder, Malla (16) und Januka (18) die beide früher geritten sind, und nun zwei mal die Woche kommen und sich um Wisp und Zuckerwatte kümmern, Januka ist bereits für das nächste Drerssurturnier mit Zucker angemeldet!.
      Nun ging es weiter für mich, ich holte mir Ribo von der Weide und Longierte sie ordentlich, während ich die Schimmelstute Longierte, stellte Samu Bella, Wisp und Risandro in die Führanlage , dort dürfen sie nun eine Stunde gehen, denn das ist unser Programm für alle Pferde die einen "freien" Tag haben. Ehe ich vom Longierplatz runter war, ging Samu schon mit Zuckerwatte auf den Platz, Samu war wirklich eine große Hilfe für mich. Ich putze Ribo und stellte sie unter das Solarium, damit sie sich etwas entspannen konnte. Während dessen holte ich Denali und putzte sie, dann brachte ich kurz Ribo raus, und Legte Denali ein Knoti an, heute war Gehorsamkeit drann, sprich, ich ging mit Denali über den Platz, ließ sie Rückwärts gehen, ließ sie anhalten und übte mit ihr auf Tippen die Beine zu heben, heute war ich recht zurfieden, obwohl sie nahe zu kaum Konzentriert war. Dann musste ich aber auch schon los , es hieß Koppel abäppeln... "
    • Ofagwa
      Erster Winter in Schweden | Ofagwa
      " 6:30 , mein Freund war bereits Arbeiten und ich zwang mich mühevoll aufzustehen. In meinem Zimmer war es wohlich warm, ich zog mir meine Stallsachen an, ehe ich die Treppe nach unten suchte. In der Küche machte Oma bereits Frühstück, Mom saß da, bereits versunken in ihre Zeitung und schlürfte ihren Kaffee. " Morgen ", warf ich ihn den Raum und Oma und Mama begrüßten mich. Oma setzte mich sofort an den Tisch und deckte mir Rührei, Brötchen und Kakao auf. Ich sah prüfend auf mein Handy und bemerkte dann im Augenwinkel etwas helles drausen, ich wand meinen Blick etwas höher und was ich sah wollte mir zunächst nicht gefallen. " Es schneit!", Oma grinste ," Ja schon den ganzen Tag", ich sah etwas skeptisch auf die Uhr *es ist 7 Oma..* dachte ich mir aber lächelte sie an. Ich schnappte mir sofort meine Jacke und ging in den Stall. Nun gab es Frühstück für meine Mäuse. Tjark und Josh, unsere Angestellten, hatten bereits Heu gefüttert und waren schon dabei die ersten Boxen zu misten, *seit dem wir auf Hexelkstroh umgestellt hatten waren alle Pferde sauberer und es ging viel schneller*als ich begann den Pferden ihre Frühstücksportion Müsli zu geben. "Guten Morgen Chef", bekam ich aus der Richtung der Jungs zu hören," Morgen", entgegnete ich freundlich. Dann ging ich schon zu Risandro und Zuckerwatte, nach der Beinverletzung was Zucker wieder Fit und wir konnten in den letzten Wochen die HK für uns Entscheiden und zu meinem Glück besitze ich eine passende Stute für Zuckers erstes Fohlen, die Pläne wachsen. Naja aufjedenfall brachte ich die beiden in die kleine Halle, da wir auf diesem Gestüt 2 Hallen besitzen haben wir die kleine umgebauen können und in ihr 3 Paddock gebaut, und nicht nur einfach aus Steckpfählen, nein meine Jungs haben schöne stabile Holzpfähle und weißes Band genommen. Da die Halle so oder so verschließbar ist haben wir natürlich auf Strom verzichtet. Es ist etwas urig aber es ist besser als Mauke und Schlamschlachten. Doch heute hatte ich mit meinen lieben etwas anderes vor, der Weg ging in Richtung Springplatz, welcher auch feste Geländesprunge besitzt und somit schön groß und ein reiner grasplatz ist. Ich ließ die Stricke abfallen und Risandro und Zucker gaben mächtig Gas in Richtung Schnee. " Super Kerle", sagte ich und lachte, denn nach circa 10 Metern voll Speed lag Risandro schon im Schnee und freute sich seines Lebens. Nach mir holten Tjark und Josh die anderen Hengste und stellten sie auf die Paddock verteilt im Hof. Alle fanden den Schnee sichtlich spaßig. Ich ging über den Hof, sicherte gurz den Weg zur Winterweide und sperte mit schnüren ab. "Los", rief ich und die Boxen der Stuten öffneten sich und die Damen der Nation trabten artig den Weg entlang in meine Richtung. Nun waren alle Pferde zunäachst auf den Koppeln und ich konnte mich an die Stallarbeit machen. 12:30 , Boxen waren gemistet, die Mittags Portionen warteten schon auf die Pferde, welche nun seit 4 1/2 Stunden draußen im Schneegestöber zwischen den Tannen standen. Nur der kleine Romerico stand heute in der Box, er war seit gestern mächtig am Husten und ich wollte ihm etwas ruhe gönnen, aber nun musste auch er für die letzten 30 Minuten mal an die frische Luft, dick eingepackt führte ich ihn auf eines der kleineren Paddocks. Der arme Kerl fand es zwar nicht so super nun im Schnee zu stehen, aber immer die staubige Luft ist auch nicht gut. Dann holte ich die Damen schon mal rein, Nojirsodsch und Rainbow zeigten sich sichtlich erfreut endlich in den wärmeren Stall zu kommen, ich führte sie in ihre Boxen und sich machten sich direkt über das frische Heu her, dann ging ich wieder zurück, " Wie cool", sagte ich als Tjark mir mit Bella und Cuja entgegen kam. Die kleine Maus war inzwischen schon fast weiß, sie hatte sich ordentlich gemacht bei Veija und war nun bestimmt froh endlich wieder zuhause zu sein. Ich ging direkt los um Zuckerwatte und Risandro vom Springplatz zu fischen, der Wallach und der kleine Hengst hatten sich super zusammengerauft und waren inzwischen unzertrennlich, deshalb standen sie auch nun nebeneinander. Die anderen Pferde wurden von den Jungs rein gheolt, während ich mir Rainbow fertig machte. Sie bekam das Zuggeschirr um und eine Nierendecke , dann ging es los. Ich schnappte mir das Sulky welches wir auf Kufen gebaut hatten und nahm mir als Handpony Nojirsodsch mit. Rainbow zog artig an und ich musste sie kaum treibe, wir bogen in den Wald ab, dort wo es auch zu unserem See ging. Njiodschi war sichtlich genervt, die junge stute wollte laufen, also suchte ich mir einen passenden weg, ließ Rainbow die Zügel nehmen und gab ihr da Okay. In einem Affenzahl Trabte sie durch den Wald, während mein Pony ordentlich ackern musste um im Galopp vernümpftig zu treten, gut das sie die gefütterte Regendecke auf bekommen hat, statt der dicken Stalldecke, denn jetzt wurde ihr bestimmt warm." woooh", ich hielt Rainbow an, denn wir bekamen Besuch, von vorne ritten zwei Herren auf uns zu, als sie genau neben mir standen hielten sie an, " Wissen sie wie wir zur Hauptstraße kommen?", fragten sie," Em, eigentlich immer gerade aus, aber was suchen sie denn? weil das hier ist ein Privater Wald", ich war etwas verdutzt denn im Schweden hielt man sich eigentlich daran wo man reiten durfte und wo nicht, und ich hatte überall Schilder aufgestellt, damit ich keinen umniete wenn ich mit Rainbow oder den anderen hier durch heize. "Das gestüt Oakwood", ich blickte etwas komisch drein, erstmal ritten sie auf zwei Füchsen durch meinen Wald, und was wollten sie ?," Em ich bin sie Besitzerin aber was kannich für euch tun?", " Wir sind auf einem Wanderrritt und möchten kurz eine Pause machen und vielleicht unseren Pferden etwas heu geben, deshalb sind wir auch in diesen Wald geritten weil wir gehofft haben so zum Stall zu kommen". ich grinste, in Schweden waren diese Wanderreiter nicht selten und gehörten zum Bild des Landlebens,"kommt mit", sagte ich und ließ Rainbow drehen, und es ging wieder in Richtung Stall. Die beiden Pferde der Jungs durften in der Halle in einem der Paddock Heu genießen und sie etwas ausruhen, während Oma die armen Kerle mit Tee und Keksen vollstopfte. Ich kümmerte mich währendessen um meine Pferde, Paulchen wurde vorhin von Tjark longiert und Bella von ihrer Reitbeteiligung bewegt. Also schnappte ich mir Fiebertraum, legte ihm eine Trense an und es ging in die Halle. Ich saß auf und Checkte meine Nachrichten, Oma kam rein und berichtete das die Jungs wieder los seien und sich noch mal bedankt hatten. Ich treib Fieber an und der Henbst begann zu laufen, im selben Moment kam Mama mit Little rein und leistete mir etwas gesellschaft, wir ließen den Tag nett ausklingen in dem wir noch applaus und Crown rennen ließen..
    • Veija
      Kurzer Besuch bei Michelle

      Heute war ich auf dem Weg zu Michelle, denn sie hatte im Moment recht wenig Zeit für die Pferde, weshalb ich ihr ein wenig unter die Arme griff.
      Bei ihr angekommen ging ich zunächst in den Hauptstall und schaute mir St. Pauli an, den sie noch gar nicht so lange hatte. Ich brachte das Tier auf die Koppel und widmete mich sogleich Grand Little und Romerico, die ich auch auf die Koppel brachte. Risandro, Fiebertraum und Zuckerwatte brachte ich auch nach draußen, ehe ich anfing die Boxsn zu misten, was doch mehr Arbeit war, als ich zunächst gedacht hatte. Doch nach einer Weile hatte ich alle Boxen fertig, füllte die Heunetze und rationierte das Kraftfutter. Erst dann ging ich in ihren Nebenstall und brachte Noijrsodsch, Maracuja Limes, Applaus, Crown Jewel, Rainbow, September und Rockabella nach draußen auf die Koppel. Auch hier mistete ich alle Boxen aus, füllte die Heunetze auf und gab allen Tieren Kraftfutter in den Trog. Dann holte ich alle Pferde wieder in den Stall und verabschiedete mich bei den Tieren, ehe ich wieder nach Hause fuhr.
    • Eddi
      In den Himmel verschoben am 07.08.2016. Kann nicht vom Ersteller gerettet werden.
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ofagwa
    Datum:
    31 Aug. 2015
    Klicks:
    1.087
    Kommentare:
    4

    EXIF Data

    File Size:
    95,2 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Rufname: Bunti
    Geboren: 26. September 2010


    ~ Abstammung ~

    aus der: Unbekannt -- Englisches Vollblut
    unbeaknnt x unbekannt

    vom: unbekannt -- Englisches Vollblut
    unbekannt x unbekannt

    ~ Exterieur ~
    Rasse: Englisches Vollblut
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 1,73 cm
    Fellfarbe: Minimalschecke
    Abzeichen:
    Maul + Ohren + Leiste | v.l. Krone | v.r. Knie + Krone | h.l. Krone | h.r. halb


    ~ Interieur ~

    In der Box: gut händelbar
    Mit anderen Pferden: versteht sich mit den meisten
    Auf der Weide: ruhig , friedlich
    Beschreibung: Sport- und Rennpferd

    Beschreibung: September ist etwas... schwierig. Er ist ein Sensibelchen, er ist nicht gerade leicht in der Haltung und auch im Handling bedarf er einer sicheren, gefühlvollen Führung.Weil dies für viele Hochleistungsställe zu viel Arbeit bedeutet, bekommt er auf dem Gestüt Federsee einen Endplatz. Wir sind sicher, dass er durch liebevollen Umgang und gefühlvolles Training ein wundervolles Pferd werden kann.gesundheitliche Besonderheiten:September hat eine Sonnenallergie, die sich v.a. an seinen Nüstern zeigt, wo er wirklich sehr, sehr schnell Sonnenbrand bekommt.Im Sommer muss er viel vor der Sonne geschützt werden, da er dann auch am Körper zu Stellen neigt.
    Charakter: Hengst in Sonderlackierung ist leider wirklich enorm empfindlich. Packt man ihn etwas zu hart an oder reagiert in einer Situation falsch, so weiß er nicht, wo er mit sich hin soll. Er wird panisch, man spürt richtig, wie er einen Ausweg sucht, sein Herz rast dann, sein Atem geht schnell. Und er ist nachtragend. Er braucht lange, um Vertrauen zu fassen.Unter dem Sattel / Gangwerk:September besitzt ungeheure Ausstrahlung, ist stets konzentriert und nimmt - eben gerade weil er so sensibel ist - jede noch so kleine Hilfe an. Bei den Menschen, denen er vertraut, geht er willig, konzentriert und artig.Er besitzt eine gute Hinterhandaktivität und eine enorme Schrittweite. Er springt einen kraftvollen Galopp und zeigt sich auch am Sprung äußert vermögend. In der Dressur zeigt er eine gute Aufrichtung und Intelligenz, auf der Rennbahn, in der wir ihn bisher noch nicht gegen andere Pferde haben laufen lassen, zeigt er ein selbstständiges, lösungsorientiertes Denken und er baut eine ungeheure Schnelligkeit auf.Wir sehen den Hengst nie im großen Sport - wir werden ihn aufgrund seiner Krankheit nie voll einsetzen, er wird im Winter aber durchaus einige Hallenturniere sehen. Ferner wird er ausgebildet, desensibilisiert und wir sehen für ihn eine große Zukunft in der Zucht, sofern wir das O.K. bekommen, dass seine Allergie nicht erblich bedingt ist. Denn er ist vermögend und besitzt Potential - von seiner außergewöhnlichen Jacke ganz zu schweigen.
    .

    ~ Zuchtinfos ~
    Besitzer : Ofagwa
    Gezüchtet bei|Vrk: Ofagwa
    In der Zucht: Oakwood

    Gekrönt|Gekört : Nein
    Gewinnerthema:
    Decktaxe :
    Nachkommen:


    ~ Qualifikationen ~

    Galopprennen Klasse : E| Dressur Klasse : E |Spring Klasse: E |Military Klasse : E|Western Klasse : E|Distanz Klasse : E
    ____________________________________________

    Letzter Tierarztbesuch: -

    Letzter Hufschmiedbesuch: -