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Anna97

Senseless

[center][font='Century Gothic']Senseless Mutter: unbekannt Vater: unbekannt Geburtsdatum: 25 April 2006 Geschlecht: Hengst Rasse: Araber Fellfarbe: Brauner Charakter: Sensless ist ein sehr temperamentvoller Hengst. Er ist sehr schwer zu reiten aber er hat charme; mann mus ihn einfahc lieb haben. Oft ist Senseless ziemlich frech, aber menschen die er liebt lässt er nie alleine, er kann gut trösten. Stockmaß: 1,67 cm Gesundheit: 100% Besitzer: Anna97 Pferd erstellt von: Rain Galopprennen Klasse: E - Einsteiger Western Klasse: E - Einsteiger Spring Klasse: E - Einsteiger Military Klasse: E - Einsteiger Dressur Klasse: E - Einsteiger Distanz Klasse: E Einsteiger Sense mit Showhalfter von Cowboy, Danke: [img]http://i52.tinypic.com/15hctua.jpg[/img] Sense mit Showset von Kirschlie, Danke: [img]http://i53.tinypic.com/2ptpawo.jpg[/img] Sense mit Bosal von Lovelyhorse, Danke: [img]http://i53.tinypic.com/2q18oxx.jpg[/img] Sense mit Reitset von Igof, Danke: [img]http://i54.tinypic.com/31658rd.jpg[/img] Sense mit Knotenhalfter von Kirschlie, Danke: [img]http://i55.tinypic.com/ayr776.jpg[/img][/font][/center]

Senseless
Anna97, 2 Jan. 2011
    • Anna97
      Sammelpflege für:
      Sulaika, Senna, Sibuna, Abendstern, Sarina, Bella Donna, Hoppla, Märchenprinz, Ronny, Sweet Poison, Take a Bow, Peter, Black Danger, Senseless


      Wieder einmal war ich auf dem Weg in den Stall zu meinen Lieblingen. Für heute hatte ich mir vorgenommen jeden etwas zu beschäftigen.
      Es war noch früh und ziemlich kalt draußen, als ich die schwere Tür zum Stall öffnete. Leises schnauben und ein scharfes Wiehern war nicht schwer zu vernehmen. Es kam von meinem Neuankömmling Black Danger, den ich vor kurzem gekauft hatte. Ich hatte den Rappen schon in mein kleines Herz geschlossen und strich ihm sanft über die Stirn. Schon sehr vertraut schloss er seine dunklen Augen und legte den Kopf auf meine Schulter. Dann war füttern angesagt und ich kramte den Schlüssel für die Futterkammer hervor. Mit einem leisen quietschen öffnete sich die schwere Tür. Ich trat ein und füllte einen größeren Schubkarren mit Heu. Zuerst durften meine Fohlen Senna, Sulaika, Sibuna und Abendstern davon haben. Auch Ronny, der mit ihnen im Laufstall stand, fing gleich an zu knabbern. Dann bekamen Hoppla und Märchenprinz ihr Heu und kurz stritten sie sich, da die Beiden erst kurz gemeinsam in einem Stall standen. Als nächstes waren Bella Donna und Sarina an der Reihe. Auch sie teilten sich einen Stall und verstanden sich prächtig. Senseless durfte als nächstes sein Heu haben und gleich danach bekamen auch Black Danger, Sweet Poison und Peter ihr Raufutter. Meine Pferde fraßen alle Heu und ich musste daher kein Futterstroh mehr holen. Sweet Poison, Peter, Black Danger und Senseless bekamen noch ihr Kraftfutter während die anderen das Heu fraßen. Zuerst gab ich Peter eine Schippe Müsli, denn er wurde neidisch, wenn ein anderes Pferd vor ihm Kraftfutter bekam. Auch Sweet Poison gab ich eine Schippe Kraftfutter. Black Danger und Senseless bekamen jeweils noch zwei Maß Proppen, bevor ich den Schubkarren wieder wegstellte und mich ans Fegen der Stallgasse machte. Ich dachte über den Tag nach und was er wohl bringen mochte. Heute nachmittag hatten sich einige Mütter mit ihren Kindern gemeldet und wollten „Ponyreiten“ dort würde ich dann einige meiner Ponys einsetzen. Außerdem hatte ein Mädchen heute noch eine Privatstunde auf Senseless und Meine Schwester wollte auch noch reiten. Sie hatte vor das erste mal auf Märchenprinz zu reiten und kam um 9:30 hektisch in den Stall gerannt. „Wo steht der Neue?“, Fragte sie mich aufgeregt. Daraufhin deutete ich auf Hopplas Box und ich gabt ihr sein Halfter. „Dort steht er- bei Hoppla. Sei vorsichtig ich habe ihn zwar schon unter einem anderem Mädchen laufen sehen aber immerhin ist er ja ein Hengst.“ „Du weist doch, dass ich immer vorsichtig bin“, sagte sie halb lachend und öffnete seine und Hopplas Box. Kurz beobachtete ich der drei schwenkte jedoch ab, als ich sah, wie brav Märchenprinz hinter ihr her trottete und holte selbst Black Danger aus seiner Box. Danger machte sofort Terz, dass er nicht allein auf der Stallgasse stehen durfte. Als Antwort darauf band ich ihn an dem Ring an, der am weitesten weg war von Märchenprinz. „Wie heißt der kleine eigentlich?“, Fragte mich meine Schwester kurz darauf, die Mähne des Miniature Horses kämmend, und ich antwortete ihr trocken: „Märchenprinz“. Sie nickte und putzte ihn weiter kräftig. Nun fing auch ich an zu putzen und bürstete Dangers seidiges Fell, das im Licht bereits glänzte. Dann machte ich seine Beine sauber und kratzte ihm die Hufe aus. Anschließend verlas ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann holte ich sein Sattelzeug, das waren: Sattel mit blauer Satteldecke, Trense, die blau unterlegt war, Martingal und blaue Gamaschen. Auch das Sattelzeug für Märchenprinz holte ich aus der Sattelkammer. Er hatte einen hübschen kleinen Sattel mit beigefarbener Satteldecke, eine kleine Trense und ebenfalls Gamaschen, diese waren jedoch nicht blau, sondern beige, genau wie seine Satteldecke. Meine Ponys und Pferde hatten alle die Satteldecke in der Farbe ihres Beinschutzes.
      Wir sattelten auf, trensten auf und legten den Pferden auch den Rest, also das Zaumzeug und die Gamaschen an. Nun waren Märchenprinz und Black Danger fast bereit. Nur holte ich noch schnell die Abschwitzdecken der beiden und wir führten unsere Pferde in die Halle. Beim Warmreiten redeten wir über dieses und jenes, dann machten wir die Abschwitzdecken ab und die richtige Arbeit fing an. Ich ritt den Rappen vorwärts abwärts und Danger lehnte sich stark aufs Gebiss. Daraufhin gab ich ihm eine Aufwärtsparade und er wurde leichter und weicher im Maul nach einer Weile nahm ich ihn weiter auf und saß aus. Ich ritt ihn abwechslungsreich Bahnfiguren mal Schlangenlinien hier mal Zirkel dort und bald galoppierte ich ihn auch. Vorerst auf dem Zirkel dann ganze Bahn. Ich übte mit ihm den fliegenden Galoppwechsel, da wir ihn für die nächsten Turniere brauchen werden. Es klappte nicht und wieder nicht. Also holte ich eine Stange und legte sie auf X. Nun klappt es. Danger war mittlerweile ziemlich durchgeschwitzt und ich trabte ihn auseinander. Auch meine Schwester beendete die Übungsstunde mit Märchenprinz und grinsend blickte ich auf den kleinen Roan, der nun auch auseinander getrabt wurde. Ich holte bereits seine Decke, die in einem Schlichten Beigeton gehalten war. Nun hielt meine Schwester neben mir und ich warf Märchenprinz zufrieden diese über. Wir ritten die beiden trocken und stiegen ab. Dann folgten unsere Pferde uns bereitwillig aus der Halle wieder auf die Stallgasse, wo wir sie absattelten, abtrensten und ihnen wieder ihre Stalldecken überwarfen. Ich stellte Black Danger in den Stall, nachdem ich seine Hufen ausgekratzt hatte. Märchenprinz wurde von meiner Schwester auch in den Stall gestellt und ich putzte Sulaika. Die kleine Scheckstute war mir mittlerweile ziemlich ans Herz gewachsen. Immer wieder schaute sie mich mit ihren vertrauten Augen neugierig an. Als ich ihre hufen säuberte legte sie ihren Kopf auf meinen Rücken und schloss die Augen. Danach kämmte ich ihre Mähne die immer noch hochstand und säuberte ihren Schweif, der auch noch nicht viel gewachsen war. „Darf ich noch Abendstern putzen?“ Hörte ich die Stimme meiner Schwester aus der Box Hopplas und Märchenprinzs`. „Klar“ erwiderte ich nur kurz. So holte sie sich die kleine Stute und band sie neben Sulaika an. Ich bürstete Sulaika ausgiebig, doch später wollte ich auch Senna noch bürsten, die immer wieder eifersüchtig wieherte. Also beeilte ich mich mit Sulaika und nahm mir kurz darauf Senna. Auch sie hatte ich schon sehr lieb gewonnen und putzte das Araberstütchen. Ihre Hufe waren heut sehr dreckig und ihr Schweif ziemlich verknotet. Daher dauerte das putzen bei ihr länger. Als endlich auch Senna sauber war holte ich Sulaika wieder heraus und stellte die beiden zusammen mit Sibuna und Abendstern, die meine Schwester mitbrachte, in die Halle. Als fünftes holte ich noch Ronny, der mit den Fohlen zusammen im Laufstall stand und den Rest der Ponys. Daher liefen über Mittag elf Ponys und Fohlen in der Halle, damit sie sich einmal gründlich austoben konnten. Die Weide war im Moment leider zu matschig um die Pferde heraus zu lassen. Märchenprinz lief das erste mal mit in der kleinen Herde, daher schaute ich mir die elf erst etwa eine halbe Stunde lang an, bevor ich essen ging.
      Kurz bevor ich fertig gegessen hatte klingelte es an meiner Haustür. Als ich diese öffnete sah ich eine Frau mit ihrer Tochter, im Hintergrund einen Geländewagen mit Anhänger. „Hallo! Wir bringen dir Take a Bow.“, Sagte die Mutter. Ich antwortete fröhlich „schön ich hatte euch schon erwartet. Wir laden den kleinen sofort ab OK?“ Die Frau nickte kurz und wir luden Bow ab. Ich stellte ihn in den Stall, wo Peter sonst gestanden hatte und holte den Rest der Ponys zurück aus der Halle. Sie fuhren wieder von Hof und ich hörten wiederum die ersten Kinder mit ihren Müttern kommen.
      Die Kinder betrachteten mit offenem Mund meine 15 Pferde und meine Schwester halfen mir die ganzen Ponys auf die Stallgasse zu holen. Es waren vier Kinder gekommen und wir holten Bella Donna, Sarina, Peter und Ronny auf die Stallgasse. Die Kinder putzten die Ponys eifrig und ich beruhigte die besorgten Mütter, dass die Ponys nichts tun würden. Danach holte ich das Sattelzeug aller und half allen aufsatteln und auftrensen. Meine „Minis“, so nannte ich die Ponys, die momentan auf der Stallgasse standen, hatten alle einen eigenen Sattel. Man konnte diese durch ihre Farbe auseinander halten. Alle meine Pferde hatten eine bestimmte Farbe in der sie ihr ganzes Zubehör hatten. Ich zeigte den Eltern, wo alles hing und welche Farbe den Ponys zugeteilt waren. Nun nahmen alle Mütter die Zügel der Ponys ihrer Kinder in die Hand und führten die Ponys in die Halle. Dort hieben sie ihre Kinder in die Sättel und führten los. Irgendwie liefen alle automatisch auf der linken Hand. Diese lustige Abteilung führte Hoppla an, hinter ihm führte man Bella Donna, dahinter Sarina, hinter Sarina Peter und Ronny bildete das Schlusslicht. Es war eine interessante Stunde mit den kleinen Kindern in der ich den Müttern die einfachsten Bahnfiguren versuchte beizubringen, Kinder um alles gelobt wurden, dass sie auf einem „Pferd“ geritten hatten und die Ponys bewegt wurden. Später war diese Stunde zuende und die Ponys wurden wieder eingedeckt und in die Ställe gestellt, nachdem ihre Hufe auskratzt waren und alles Sattelzeug von ihnen war.
      Es würde bald beginnen zu dämmern und daher holte ich schnell Sweet Poisons Bosal aus der Sattelkammer. Ich hing dies an einen Trensenhalter auf der Stallgasse und holte Sweet mit Hilfe seines Halfters aus dem Stall und band ihn an. Nun holte ich auch Take a Bow heraus und band ihn neben Sweet an. Die beiden beschnupperten sich kurz und verstanden sich von Anhieb prächtig. Deswegen legte ich Sweet das Bosal an und band Bow ab. Ich führte beide nach draußen, Sweet an meiner linken, Bow an meiner rechten. Dann stieg ich auf Sweet auf und steuerte auf den kleinen Feldweg nahe meines Hofes zu. Gelassen trotteten die beiden dahin, als kannten sie sich schon ewig. Wir gingen nur die kleine Runde und die ging einmal um das Feld meines Nachbarn herum. Die Runde war schnell vorüber, doch komischer weise befand sich am Ende dessen eine dünne Schweißschicht auf den Hälsen beider. Ich dachte mir nichts dabei, es möge wohl an diesem schwül-kaltem Tag liegen. Ich legte den beiden Abschwitzdecken über und führte sie noch in der Halle trocken. Als ich zurück auf die Stallgasse kam, stand Senseless schon fertig geputzt bereit zum Satteln und Charlie, seine RB, holte gerade seinen Sattel, hievte ihn auf seinen Rücken. Sie begrüßte mich mit einem flüchtigen „Hallo“ und ging dann auch schon auf seine andere Seite, um den Sattelgurt fest zu ziehen. Ich stellte Sweet Poison und Take a Bow wieder zurück in ihre Ställe, doch ehe ich das tat, kontrollierte ich noch einmal, ob sie komplett trocken waren und nahm die beiden dann die Decken ab. Ich kontrollierte noch, ob Charlie Senseless ordentlich gesattelt hatte, ehe sie den Hengst in die Halle führen durfte. Die Aufsteighilfe brachte ich mit in die Halle, da sie noch nicht die größte war. Es war eine ganz gewöhnliche Einzelstunde nur, dass sie mit Senseless wirklich klasse zurecht kam und er unter ihr besonders schön lief. Bald war auch diese Stunde zuende und Charlie ritt Sense trocken. Dann stieg sie ab, ich öffnete ihr die Hallentür und sie führte ihn auf die Stallgasse, sattelte und trenste ihn ab und warf ihm wieder seine Decke über, ehe sie ihn zurück in den Stall stellte. Nun holte ich Hoppla und Sibuna auf die Stallgasse und Charlie half mir noch schnell die beiden zu putzen. Da ich schneller als Charlie fertig war, holte ich schon die kleine Ponykutsche, die Hoppla so gerne zog, spannte ihn an und band Sibuna neben ihn. Sie sollte später ebenfalls mal eine Kutsche ziehen. Die beiden kannten die kurzen gemeinsamen Fahrten schon und ich wollte sicher gehen, dass Hoppla zum nächsten Turnier fit war. Nun setzte ich mich in die Kutsche, nahm den Peitschenstummel in die Hand, testete die Bremsen und verabschiedete mich von Charlie, die schon auf ihrem Drahtesel saß. Es ging los und Hoppla zog emsig die leichte, einachsige Kutsche und ich genoss die kurze Fahrt. Kurz späte hatten wir die kleine Runde auch schon beendet und Hoppla kam auch genau wie Sweet Poison und Bow ganz verschwitzt wieder auf dem Hof an. ES wunderte mich jedoch nicht und ich stellte die beiden zurück. Auch Hoppla bekam seine Decke wieder übergeworfen. Schließlich war der Großteil meiner Pferde geschoren. Nun fütterte ich noch die Abendfütterung. Alle bekamen das gleiche wie morgens. Als alle ihr Heu knabberten oder das Kraftfutter fraßen, fegte ich die Stallgasse und stellte die Ponykutsche wider weg. Ich kontrollierte noch einmal alle Ställe, bevor ich das Licht ausknipste und den Stall abschloss.
      Ich ging ins Haus und dachte über den arbeitsintensiven, aber trotzdem auch schönen Tag nach.​
    • Jackie
      Verschoben am 22.08.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Anna97
    Datum:
    2 Jan. 2011
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