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Rajandra

Seference Surprime ♣

Seference Suprime ♣Rufname: Sefi, TüteGeburtsdatum: *27.09.2004Stockmaß: 1,75 mFellfarbe: FalbeAbzeichen: Stern; Schnippe; v.l. & v.r. halbweißer FußGesundheit: gesund und gepflegtMutter: Seference Sparkelt Shine | HannoveranerVater: Graveur | HannoveranerRasse: HannoveranerGeschlecht: StuteGekört: jaGewinnerin der SK FalbenNachkommen: jaHGT's SeavitiaDark DecissionRazitaFlash DanceSeference Surprime ist eine noble Falbstute mit einer sehr einnehmenden Ausstrahlung. Durch ihre ungewöhliche Farbe und ausgesprochen schicke Jacke besticht sie. Unter Artgenossen lässt sie sich nichts gefallen und man kann auf der Weide des Öfteren beobachten, wie sie den Ton angibt. Im Umgang mit Menschen zeigt sie sich jedoch recht ruhig und gelassen. Sie nimmt es einem nicht krumm wenn die Putzprozedur mal etwas länger dauert oder wenn nicht jeder Handgriff perfekt sitzt. Wartezeiten und Hufschmiedtermine nimmt Seference recht entspannt hin und sieht sich dabei maximal ein wenig um, um sich zu unterhalten. Ob sie daheim ist oder auf einem fremden Turnierplatz, sie ist immer ruhig, ausgeglichen und kaum nervös. Das macht sie zu einem perfekten Partner für den Sport, mit dem die Arbeit wirklich Spaß macht. Natürlich hat sie auch ein gewisses Temperament, aber das lässt sich gut zügeln und sogar nutzen. Ist sie erst einmal im Viereck und weiß, dass sie wirklich jeder beobachtet, zeigt sie ihre schönen, fließenden Gänge, die man wirklich nicht mehr vergisst.Besitzer: RajandraErsteller / Züchter: Fleur/DelilahVKR: //Verkäuflich: NeinKaufpreis: unbezahlbarQualifikationenGalopprennen Klasse: EWestern Klasse: ESpring Klasse: EMilitary Klasse: EDressur Klasse: EDistanz Klasse: EFahren Klasse: EEignung: Dressur, Springen & MilitaryErfolge: //PNG-DateiSeference-Neu-PNGSeference-Neu-Puzzle-PNGBitte keine Kommentare!Nur Pflegeberichte, sowie Tierarzt- und Hufschmiedberichte!

Seference Surprime ♣
Rajandra, 14 Apr. 2009
    • Rajandra
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      20.Pflegebericht - Entspannter Weidetag​
      Nachdem die letzte Woche ziemlich stressig gewesen war, und alle Pferde täglich gearbeitet hatten, beschloss ich heute den Tag etwas ruhiger anzugehen und den meisten Pferden heute einen Weidetag zu gönnen. Ich trank noch schnell in ein paar zügigen Schlucken meinen Kaffee aus und zog mir dann meine dicke Winterjacke über bevor ich das Haus verließ. Sofort schlug mir die eisige Kälte ins Gesicht und ich beschloss mich zu beeilen und die Pferde schnell auf die Koppeln zu bringen, um möglichst schnell wieder in den warmen Stall zu kommen. Zuerst schnappte ich mir in der Sattelkammer die Halfter von den beiden Hannoveranerstuten Seference Suprime und Atraxe. Beiden kratzte ich in der Box schnell die Hufe aus, zog ihnen eine warme Thermodecke an und legte ihnen zum Schluss noch ein paar Springglocken an, dann ging ich mit ihnen aus dem Stall hinaus in die Kälte. Den Stuten machte das Wetter nichts aus, sodass sie kurz nachdem ich ihnen auf der Koppel die Halfter ausgezogen hatte, sofort buckelnd losrannten. Leise musste ich Lachen und schaute den beiden noch ein wenig zu, ehe ich wieder in den Stall ging und The Post War Dream, Obscured by Clouds und Late Night Tales holte. Auch ihnen kratzte ich wieder die Hufe aus, legte ihnen die Glocken an und deckte sie warm ein, dann ging es für die drei auf die Koppel. Ungeduldig scharrte Clouds, als ich das Koppeltor öffnete. Kaum hatte ich ihren Strick gelöst rannte sie auch schon im Renntempo davon und genoss ihre Freiheit. Die anderen beiden folgten auf der gegenüberliegenden Hengstwiese, weil Obscured immernoch aufgeregt rumhüpfte waren die zwei Hengste auch ungeduldig. Während ich das Gatter öffnete und sie zu mir umdrehte löste ich die Stricke und sie trabten beide befreit über die Wiese. Die Halfter hängte ich an den Haken ans Tor, so musste ich sie später beim Reinbringen nicht mehr suchen. Die nächsten Pferde waren Na’im, Farasha, Bubi, Rubicon und Pete’s Peppermill. Zuerst kratzte ich einem nach dem anderen die Hufe aus, kramte dann aus der Sattelkammer für jeden seine passende Decke raus und legte sie ihnen an. Dann schnappte ich mir Na’im, Bubi und Pete und führte die drei zuerst auf die Koppel. Anschließend brachte ich Rubicon zu den Hengsten und Farasha zu Obscured auf die Stutenweide. Die Hengste widmeten sich eher dem Gras, anstatt zu spielen, lediglich Na’im versuchte einmal die anderen Pferde zum Spielen zu animieren, hatte jedoch keinen Erfolg. Wieder im Stall machte ich Dante und Rabbani fertig für die Koppel, dann brachte ich auch die beiden hinaus. Aus dem Turnierpferdestall fehlten nun nur noch Svea, Fanja und Ravallo. Ravallo wollte ich jedoch heute noch etwas reiten, da der Hengst schon am vorigen Tag frei gehabt hatte. Ich brachte also noch schnell die beiden Stuten hinaus, nachdem ich ihnen die Hufe ausgekratzt hatte, sie neu eingedeckt hatte und ihnen Glocken angezogen hatte. Anschließend machte ich mich auf den Weg zu Ravallo, der wiehernd in seiner Paddockbox umher lief, da er nun der einzige im ganzen Stall war. Als er meine Stimme hörte beruhigte er sich jedoch schnell wieder und stand brav still während ich ihm seine Decke auszog und anfing ihn gründlich zu säubern. Zuerst entfernte ich den groben Schmutz mit der Wurzelbürste aus seinem Fell, anschließend nahm ich mir eine Kardätsche und bürstete auch den Staub aus. Die Hufe kratzte ich gründlich mit dem Hufkratzer aus, bevor ich als letzten Schritt Mähne und Schweif verlas. Dann lief ich schnell in die Sattelkammer und holte von dort Ravallo’s Trense, seine Gamaschen sowie seinen Sattel. Alles legte ich ihm vorsichtig an und ging dann mit ihm in die nahe gelegene Reithalle. Dort angekommen schloss ich schnell wieder das Tor hinter mir um nicht zu viel kalte Luft hinein zu lassen und stieg dann auf. Der erst frisch angerittene Hengst stand noch immer etwas unruhig beim Aufsteigen, ließ mich jedoch gewähren und beruhigte sich beim Schritt reiten auch langsam wieder. Nach zwei Runden außen herum fing ich an einen Zirkel zu reiten, wobei er erst etwas unsicher seitwärts lief, bevor er nachgab, sich bog und den Zirkel brav lief. Ich lobte ihn sofort und machte weiter mit großen Wendungen. Nachdem dieses wieder gefestigt war fing ich an zu traben. Hierbei ließ ich meine Zügel noch halblang und verlangte nur Zirkel als Hufschlagfiguren von ihm, alles weitere würde ihn zu sehr aus dem Gleichgewicht bringen. Ravallo lief jedoch ganz artig und gab sein Bestes. Zum Abschluss dieser Reiteinheit wollte ich ihn heute zum ersten Mal angaloppieren. Sanft saß ich aus und trieb Ravallo weiter bis er – erst etwas unsicher – in den Galopp fiel. Sofort lobte ich ihn und hörte nach einer halben Runde überglücklich auf. Ich trabte ihn noch zwei Runden am komplett hingegeben Zügel ehe ich ihn zum Schritt durchparierte, abstieg und ihn trocken führte. Anschließend ging ich mit ihm zurück in den Stall, wo ich ihm sein Sattelzeug abnahm, ihm eine Abschwitzdecke überwarf und sein Kraftfutter gab, welches er sich redlich verdient hatte. Dann ging es auch für ihn auf die Koppeln. Ich stellte ihn zu Dante und Rabbani, die sich über den Neuzuwachs freuten und wieder anfingen zu spielen. Nun hatte ich den ersten Stall komplett versorgt und schaute auf die Uhr. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass Stelli in einer halben Stunde schon zum Ausritt kommen würde. Ich schnappte mir schnell Candy and a Current Bun, Your Possible Pasts und Throw a Diva, band die drei nebeneinander an, kratzte ihnen die Hufe aus und zog allen dreien eine warm Decke an. Schnell waren die drei auf der Wiese und versorgt und ich ging weiter zu On the Turning Away und Wearing the Inside Out. Während ich bei Inside gerade die Hufe auskratzte, hörte ich auf einmal Stellis Stimme von hinten, die mich begrüßte. Ich kratzte noch schnell den Huf fertig aus und umarmte sie dann zur Begrüßung. Stelli bot mir ihre Hilfe beim Hinausbringen der Pferde an, was sehr hilfreich war, angesichts der vielen Pferde die noch auf die Koppeln mussten. Wir teilten uns die Arbeit auf, sodass Stelli die beiden eindeckte während ich noch Turning’s Hufe auskratzte, dann brachten wir die beiden hinaus. Anschließend holten Stelli und ich Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, und The Blister Exists. Schnell hatten wir die vier Hengste versorgt und hinausgebracht. Ich bedankte mich bei Stelli und fragte sie, wen sie nun gerne reiten würde. Sie antwortete mir, dass sie gerne mal die noch recht neue Stute Shattered Glass selber reiten würde, da ich in meinen Erzählungen immer von ihr geschwärmt hatte. Lachend gab ich ihr das Halfter und holte mir dann Interstellar Overdrives Halfter. Da beide mit einer leichten Übergangsdecke in der sauberen Paddockbox gestanden hatten, waren wir zügig mit dem Putzen fertig und befanden und schon kurz darauf beim Satteln. Stelli fand schnell Shattered’s Sattel sowie ihre Trense und rüstete die Stute für den Ausritt aus. Auch ich hatte Männi komplett geputzt und legte ihm nun vorsichtig den Sattel auf bevor ich sorgfältig den Sattelgurt zuzog. Anschließend trenste ich schnell und legte ihm ein Paar Gamaschen an. Auch Stelli hatte fertig gesattelt sodass wir uns in den Sattel schwangen und uns auf den Weg in Richtung Wald machten. Die Paint Horses waren beide gut drauf und gingen flott vorwärts, sodass wir sie anfangs ziemlich zügeln mussten, damit sie im Schritt blieben. Bald schon kam jedoch die erste Trabstrecke in Sicht und die Zwei beruhigten sich während dem flotten Trab am hingegebenen Zügel etwas. Nach weiteren Trabeinheiten kamen wir schließlich zu der ersten Galoppstrecke. Als ich Stelli gerade fragte, ob sie fertig zum galoppieren war schoss Männi unter mir auch schon im Renngalopp los und auch Shattered folgte ihm geschwind. Wir lachten beide und genossen den kühlen Wind, der in unser Gesicht peitschte während die Pferde sich ein Kopf an Kopf rennen lieferten. Am Ende gewann Shattered mit einem knappen Vorsprung und ließe sich auch nur wiederwillig bremsen, dennoch strahlte Stelli übers ganze Gesicht ung schwärmte von der Stute. Wir trabten und galoppierten noch einige Male bevor wir im gemütlichen Schritt zurück zum Hof ritten und dort die beiden versorgten und anschließend zusammen auf die Koppeln brachten. Leider musste Stelli dann schon wegen einiger Tierarzttermine schon wieder fahren, sodass wir uns trennen mussten. Ich gönnte mir nun auch eine kleine Pause und trank einen Kaffee im Haus bevor ich wieder hinaus ging und die beiden Hengste Mejorano und Aerion holte. Rano war erst vor Kurzem angekommen, verstand sich aber auf Anhieb gut mit dem Mustanghengst Rio, sodass ich die beiden heute zum ersten Mal zusammen laufen lassen wollte, in der Hoffnung, dass beide etwas miteinander spielen würden. Zuerst jedoch musste ich beide putzen, was jedoch wie zuvor mit Stelli recht schnell ging und die meiste Arbeit eigentlich aus dem Hufe auskratzten und dem Langhaar verlesen bestand. Als ich beide fertig geputzt hatte lief ich in die Sattelkammer wo ich für beide jeweils ein paar Springglocken holte und sie ihnen anlegte, dann ging ich mit ihnen hinüber zu der Halle. Drinnen machte ich sie los und beobachtete erst mal ihre Reaktionen. Beide quietschten sich etwas an, tobten aber kurz später schon ausgelassen zusammen in der Halle herum. Nach einer guten halben Stunde, in der ich das Spiel der beiden Hengste beobachtet hatte, fing ich beide wieder ein und brachte sie zurück in die Boxen, wo ich ihnen ihre Decken wieder anlegte und ihnen etwas Futter brachte. Nun musste ich noch alle Pferde von den Koppeln wieder hinein holen, bevor die kalte Nacht hinein brechen würde. Ich beeilte mich und hatte nach gut einer Stunde endlich alle Pferde zurück in den Stall gebracht und umgedeckt sowie Hufe ausgekratzt. Ermüdet ging ich nun in das Wohnhaus wo ich noch Abendessen kochte und auf Stelli wartete um mit ihr gemeinsam zu essen.​
    • Mongofisch
      [​IMG]Hufschmied für Atraxe, Seference Surprime, Bubi und Rubicon
      Langsam rollte ich die Einfahrt zu Rajandras Hof entlang. Ich prakte meinen Wagen, stieg aus und stiefelte mit meinen Sachen zum Stall hinüber. Aus der hintersten Box erschien eine junge Frau und winkte mir freundlich zu.
      „Hallo, du musst Lisa sein“, begrüßte sie mich.
      „Jap! Und du bist Rajandra?“ Ich schüttelte der Frau die Hand, welche sie mir höflich entgegen streckte.
      Lachend schüttelte sie den Kopf: „Nein, Rajandra hat leider keine Zeit, ich bin Stelli und steh dir heute zur Seite.“ - „Achso, na ist ja kein Problem, hauptsache ich stehe nicht alleine da“, sagte ich lächelnd.

      Ich folgte Stelli zu unserem ersten Kandidaten: Atraxe, eine hübsche Hannoveranerstute. Die großgewachsene Braune folgte brav auf die Stallgasse und ließ sich dort anbinden. Mit einem Leckerli stellte ich mich vor. Sanft nahm sie dieses von meiner Hand und zerkaute es zufrieden.
      „So ist gut“, lobte ich die Stute und strich ihr sanft über den Hals.
      Der erste Huf war schnell ausgekratzt und begutachtet. Atraxe hatte schön geformte, harte Hufe. Ich fuhr also beim nächsten Huf fort und säuberte diesen gründlich. Die Stute stand dabei brav still und freute sich jedes Mal, wenn ich sie für ihr Verhalten lobte.
      Das Säubern und Ausschneiden der Hufe war schnell erledigt. Es war nicht viel Horn, welches ich entfernen musste und auch der Strahl sah an jedem Huf ordentlich gepflegt und gesund aus.
      Nachdem wir ein paar Minuten gewartet hatten, bis der Schmiedeofen die richtige Temperatur hatte, fing ich mit dem Beschlagen der Hufe an. Atraxe sollte für den Winter mit Hufeisen und Schneegrip ausgestattet werden.
      Das erste Eisen war schnell erhitzt, sodass ich es nun mit einer Zange auf den rechten Vorderhuf legte. Qualm stieg empor und ein unangenehmer Geruch nach verbranntem Horn breitete sich aus. Die Stute schien sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, entspannt stand sie da und genoss die Streicheleinheiten, welche sie von Stelli bekam.
      Nur minimal musste das Eisen verändert werden, damit es perfekt auf den Huf passte. Im Wassereimer kühlte ich das Stahleisen ab, um den Schneegrip zuzuschneiden. Mit einer Schere schnitt ich die Gummieinlage so zurecht, dass sie sich gut an das Eisen anschmiegen konnte.
      Beides zusammen, Eisen und Schneegrip, nagelte ich nun mit einigen Nägeln an den ersten Huf. Die Nagelenden bog ich um und knipste sie kurz, sodass nichts spitzes mehr aus dem Huf ragte.
      „Braves Mädchen“, lobte ich Atraxe, nachdem auch die anderen drei Eisen ihren Weg auf die Hufe gefunden hatten. Gut gerüstet für den kommenden Winter, brachte Stelli die Stute zurück in ihre Box.

      „So, als nächstes ist Surprime dran“, erklärte mir Stelli, während sie eine weitere Box öffnete und eine hübsche Falbstute zum Vorschein kam.
      „Hallo Hübsche“, begrüßte ich die Hannoveranerdame und steckte ihr ein Leckerli zu. Neugierig musterte sie mich, während ich den Hufkratzer aus meiner Schürze zog und begann, ihre Hufe zu säubern. Auch Surprime hatte gesundes, hartes Horn und schön geformte Hufe. Ich schnitt nur ein wenig des Horns ab und raspelte die Schnittstellen glatt.
      Die Stute mit der hübschen Farbe bekam ebenfalls Eisen mit Schneegrip, also erhitzte ich das Erste im Schmiedeofen.
      Wie auch Atraxe, war Surprime gelassen und brav, während ich das Eisen an ihren Huf anpasste. Sie zuckte nichteinmal mit der Wimper, als ich das Eisen auf dem Amboss zurechtschmiedete.
      „Brav“, lobte ich sie, nachdem das Stahleisen abgekühlt und der Schneegrip zugeschnitten war. „Dann wollen wir das ganze mal befestigen“, erklärte ich der Stute und hob erneut ihren Huf. Rasch waren alle Nägel in den Huf geschlagen und das Eisen saß bombenfest.
      „Geschafft“, sagte ich, als alle Hufe mit Eisen und Schneegrip versehen waren. Ein Leckerli bekam Surprime noch, dann brachte Stelli sie zurück in ihre Box.

      Bubi, ein Hannoveranerhengst, war der Nächste auf unserer Liste. Mit hochgezogener Oberlippe streckte er mir den Kopf entgegen und stupste mich liebevoll an. Stelli und ich mussten augenblicklich anfangen zu lachen.
      „Du bist ja ein kleiner Chameur“, klopfte ich dem Hengst den Hals. „Hier, für dich.“ Gierig nahm Bubi das Leckerli von meiner Hand, anschließend fing ich mit dem Ausschneiden der Hufe an.
      Rasch war das erledigt, also machte ich mich nun ans Beschlagen. Wie auch die beiden Damen vor ihm, bekam der Hannoveranerhengst Stahleisen mit Schneegrip.
      „Brave Pferde habt ihr hier“, lachte ich, nachdem ich das erste Eisen angepasst hatte und Bubi keine Anstallten gemacht hatte. Stelli nickte und lächelte.
      Den Schneegrip hatte ich rasch auf das Eisen zugeschnitten und nagelte nun beides zusammen auf den ersten Huf. Auch dabei benahm Bubi sich vorbildlich, bettelte nur nach weiteren Leckerlis.
      „Hier hast du noch ein“, lachte ich und streckte dem Hengst meine Hand mit einem Leckerli entgegen. Alle Hufe waren neu beschlagen und gut gewapnet für den Winter.

      Als letztes band Stelli Rubicon, einen Oldenburgerhengst, auf der Stallgasse an. Große, freundliche Augen blickten mich neugierig an.
      „Na du Hübscher“, lächelnd begrüßte ich den Hengst mit einem Leckerli und fing anschließend mit dem Säubern und Ausschneiden der Hufe an. Rubicon war jedoch der Meinung, dass das total unnötig sei. Immerwieder versuchte er mir den Huf, welchen ich hielt, zu entziehen. Stelli ermahnte ihn streng aber liebevoll, sodass der Hengst sein negatives Verhalten bald einstellte. Ungestört konnte ich so alle vier Hufe ordentlich zurechtschneiden.
      Anschließend sollte auch dieser Hengst Eisen mit Schneegrip bekommen. Etwas ungeduldig hampelte Rubicon rum, blieb aber trotzdem ruhig, als ich das erste, heiße Eisen an den Huf anpasste. Im kalten Wasser kühlte ich es dann ab und schnitt die Gummieinlage zurecht. Mit ein paar Hammerschlägen war das Eisen samt Grip schließlich am Huf befestigt.
      Nachdem auch die anderen drei Hufe mit schicken neuen Eisen versehen waren, lobte ich Rubicon ausgiebig. Er war zwar etwas unruhig gewesen, hatte aber alles über sich ergehen lassen, wofür er jetzt ein Leckerli bekam.

      „Schade, dass ich Rajandra nicht kennengelernt habe“, sagte ich, nachdem der Hengst wieder in seiner Box stand. „Bei nächsten Mal hat sie sicher Zeit“, entschuldigte Stelli sich lächelnd. Nickend stimmte ich ihr zu und gemeinsam packten wir mein Werkzeug wieder ins Auto. Ich verabschiedete mich und rollte dann langsam vom Hof.
    • Stelli
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      Seference Surprime - Komplettimpfung, Entwurmen, Routineuntersuchung, allg. Zahnkontrolle

      Nachdem ich bei meiner vorherigen Kundin fertig war, musste ich auf unser Gestüt zurück, denn ich hatte Großes vor. Viele Pferde meiner Freundin Rajandra warteten auf eine Bahndlung. Ich parkte meinen Praxiswagen also vor unserem Stall und sammelte das nötigste zusammen. Ich hatte Raja bereits auf den Weg angerufen dass ich gleich da sei, deswegen stand sie auch schon im Stall, wartete mit zwei Kaffees in der Hand und grinste mich an. Nachdem wir ausgetrunken hatten wollte ich anfangen. Ich schickte meine Freundin zuerst Seference Surprime holen, eine meiner absoluten Lieblingsstuten meiner Freundin. Ich atmete tief durch und machte mich ans behandeln. Wie immer nahm ich zuerst Temperatur der Stute, anschließend kontrollierte ich die Herz- und Lungentöne und nahm dabei gleichzeitig die Puls- und Atemfrequenz. "Sag mal, hustet Seference ein wenig?", fragte ich Rajandra. Zögerlich schüttelte sie den Kopf. "Nicht das ich wüsste...?". "Im linken Lungenflügel raschelt es ganz leicht, ich lass dir direkt was da damit es nicht schlimmer wird.", sagte ich zu ihr. Jedoch sah sonst alles gut aus und ich konnte fortfahren. Nachdem die Augen und die Mundschleimhäute ebenfalls keinen Grund zur Sorge hervorriefen tastete ich behutsam die Beine und den Rücken der Stute ab. Nichts war warm oder geschwollen oder gar schmerzempfindlich. Sehnen und Bänder waren ebenfalls unversehrt. ich bat Raja mir die Fabstute vortraben zu lassen, erstmal im Schritt, nachher im Trab, grade Strecken sowie enge Wendungen. Ihr Gangbild war schön und gleichmäßig wie immer, auch die Beuge- und Streckproben waren negativ. Nun musste ich der Stute Blut abnehmen. Schnell steckte die Kanüle in der Halsvene, während Seference Surprime völligst gelassen war. Während ich das Blut in die Kühlbox packte, klippte Rajandra die Longe in Seference's Halfter, da sie sie jetzt 30 Minuten longieren musste, damit ich die PAT-Werte erneut nehmen konnte. Derweil behandelte ich Atraxe, ebenfalls eine Stute, die mir sehr am Herzen lag. Wir verstanden und sehr gut, weswegen ich keien Hilfe benötigte. Zuallererst hörte ich wieder die Lunge und das Herz ab, schrieb mir die Zahlen auf mein Klemmbrett und nahm die Temperatur. Kein Rascheln, klare Herzschläge - schonmal gut. Brav ließ sich Atraxe in die Augen sehen und auch während der Maulkontrolle war sie artig. Ich tastete gründlich die Gelenke, Knochen, Sehnen und Bänder an den wichtigsten Stellen ab, doch auch hier war keine Veränderung zu erkennen. Ehe Rajandra mit Surprime zurückkam, hatte ich Atraxe Blut abgenommen. Während Raja mit Atraxe vortrabte hielt ich Surprime und wart begeistert von Atraxes Bewegungsbild. Wir tauschten die Pferde und ich nahm Surprime die PAT-Werte nach Belastung ab. Wie waren alle recht gut, sie atmete lediglich etwas schwerer als sonst, wahrscheinlich wegen dem Belag auf den Bronchien, wogegen wir ja jetzt was unternahmen. Ich brachte die Stute zurück in ihre Box und holte ein paar Boxen weiter Bubi heraus, der sich über die aktuelle Aufmerksamkeit freute. Gleiches Spiel - ich hörte ihn zuerst ab und nahm wieder Temperatur. Ebenfalls war hier alles in Ordnung. Bubi war etwas zickig als ich ihm in die Augen sehen wollte; widerwillig legte er seinen Kopf schief und wollte ihn wegdrehen. Ich schaffte es am Ende doch und konnte schon bald zu den Schleimhäuten übergehen. Nun musste ich wieder Beine und Rücken abtasten. An den Beinen war alles ok, genau wie beim Rücken. Da wir mit den Augen etwas länger brauchten, kam Raja schon mit Atraxe zurück. Ich unterbrach die Behandlung an Bubi um Atraxe die Werte nach der Belastung abzunehmen. "Sie kann in die Box, alles gut!", sagte ich und wandt mich wieder Bubi zu. Als Raja wieder da war war Bubi dran mit vortraben. Er zeigte wie die anderen Pferde ein klares Gangbild, auch die Beugeproben waren gut und ich schickte die beiden wieder zum kurzen Longieren. Schließlich musste ich mich um Rubicon kümmern. Ich holte den schicken Hengst aus der Box und ließ ihn unangebunden neben mir stehen, er bewegte sich während dem Abhören keinen Zentimeter. Auch die Temperatur ließ er sich brav nehmen, die gute 37,2°C anzeigte. Seine Augen waren klar und die Schleimhäute normal gefärbt. Also konnte ich zum Abtasten übergehen. Ich konnte sowohl an Beinen als auch Rücken nichts feststellen, die Haut war ebenfalls unverändert glatt und das Fell seidig. Nun musste ich noch Blut abnehmen, bevor Rajandra mit Bubi wiederkam. Mit einem Tupfer reinigte ich die Halsvene und ehe ich mich versah waren die Blutröhrchen gefüllt und ich konnte sie in die Kühlbox legen. Wie abgesprochen kam Raja auch schon wieder. Ich ließ Rubicon kurz stehen um nach Bubi zu sehen. Seine Werte waren ebenfalls optimal und er wurde fürs erste Entlassen. Nun musste Raja mir noch kurz Rubicons Bewegungen präsentieren, die schön und gleichmäßig waren. Ich grinste meine Freundin an, die stöhnend mit dem nächsten Pferd in die Longierhalle ging. Als letztes sah ich nach Aestas Amor, dem Neuankömmling von Rajandra. Ich begrüßte den Vollblüter und nahm den Kerl mit nach vorne, wo ich ihn direkt abhörte und seine Temperatur nahm. Als hier alles ok war ging ich zu den Augen und schließlich zu den Schleimhäuten über. Aestas Amor war unbeeindruckt von der Behandlung und ließ alles brav über sich ergehen. Behutsam tastete ich die wertvollen Beine des Hengstes ab und fuhr ihm mehrmals über den Rücken - alles war gut. Während ich dem Hengst Blut abnahm und es beschriftet zu den anderen steckte. Aestas Amor war wirklich erstaunlich brav. Ich wartete geduldig auf Rajandra, die schon bald mit Rubicon angelaufen kam. Ich überprüfte Puls, Atmung und Temperatur und gab grünes Licht. Nun musste Raja ein letztes Mal vortraben. Ich war erstaunt über Amor's leichtfüßigen Bewegungen, er ist ein echter Hingucker! Alle Beugeproben waren negativ, also konnte es ans Bewegen gehen. Ich nahm es mir nicht zuzusehen, also folgte ich Rajandra und ihrem Hengst in die Longierhalle. Nachdem sie ihr Pferd gute 20 Minuten longiert hatte, überprüfte ich auch hier die PAT-Werte des Hengstes. Alles war gut, also konnte er auch zurück in den Stall. Nach einer kleinen Pause machte ich mich an die Auswertung des Bluts. Ich war begeistert von den Ergebnissen, lediglich Rubicon tanze ein wenig aus der Reihe, da Selen bei ihm etwas zu gering war. Ich holte also die Dose Sputolysin und eine Selen-Kur aus meinem Vorrat und brachte sie meiner Freundin. Nun mussten wir aber weitermachen, es standen die Zahnbehandlungen für alle Pferde an. Zuerst kam wieder Seference Surprime dran. Ich hatte die Utensilien schnell an ihrer Box angebracht und gab ihr die Sedierung. Als Surprime in den Seilen hing, fing ich mit der Kontrolle an, während Rajandra ihren Kopf oben hielt. Mit dem Spiefel suchte ich nach Haken, fand aber nur winzig kleine, die ich schnell wegraspelte. Ich kürzte noch ein kleines Stück die Frontzähne, dann spülte ich das Maul der Stute aus und der erste Patient war geschafft. Nun stand noch die Impfung auf. Ich zog den Impfstoff in die Spritzen auf, desinfizierte den Brustmuskel und injizierte blitzschnell die Impfungen. Anschließend klebte ich die Sticker der Ampullen in den Equidenpass der Stute und unterschrieb, bevor ich alles abbaute und zur nächsten Box zog. Die gleiche Prozedur geschah mit Atraxe. Sie interessierte es kaum, was alles vor ihren Augen aufgebaut wurde. Ich verabreichte ihr die Impfung venös und schon bald war auch sie am Schlafen. Wieder zog Raja den Kopf des Pferdes hoch und wir konnten beginnen. Bei Atraxe waren deutlich mehr Haken zu sehen. Mit meinem Schleifaufsatz schliff ich alle störenden Haken von den Zähnen ab und spülte zwischendurch immer wieder das Maul aus. Nach einer guten viertel Stunde waren die Backenzähne wieder frei von allem und nachdem ich die Scheidezähne angeglichen hatte war Atraxe auch schon durch. Auch sie bekam einen Fressmaulkorb ab, den sie bis Wirkungsende der Sedierung tragen musste. Bei ihr musste ich ebenfalls die Komplettimpfung durchführen. Nachdem der Brustmuskel rein war konnte ich der Stute die Impfung verabreichen. Wieder klebte ich die Sticker in den Pass und setzte meine Unterschrift darunter. Weiter gings mit dem dunkelbraunen Bubi. Er machte ganz anders als die Stuten große Augen, als ich alles an seiner Box anbrachte. Doch nachdem er die Sedierung im Blut hatte wurde auch er gelassener und unglaublich müde. Auch in seinem Maul war eine mittelgradige Hakenbildung zu sehen, wo die Backe an einer Stelle schon etwas entzündet war. Ich schliff die Bösewichte weg, die Entzündung musste allerdings von alleine heilen, es war kein Handlungsbedarf nötig. Nachdem ich alle Backenzähe wieder glatt geschliffen war und er wieder richtig kauen konnte machte ich mich schließlich an die Frontzähne und schliff auch sie ein gutes Stück kürzer. Dann war Bubi erlöst und durfte runtergelassen werden. Schnell verpasste ich ihm die Impfung, trug auch sie in seinen Pass ein und zog Bubi einen Fressmaulkorb an - glücklicherweise hatten wir einige davon. Nun gings zu Rubicon, der genauso reagierte wie Bubi und die Geräte prustend unter die Lupe nahm. Doch dies musste er lassen, als die Sedierung wirkte und er in den leichten Schlaf fiel. Ich kontrollierte direkt die Backenzähne, aber dort musste komischerweise nichts gemacht werden. Es waren keine Haken zu sehen, ich musste lediglich die Schneidezähne etwas runterschleifen, aber das wars. Ich nutzte die Zeit aus um Rubicon schnell zu impfen und die Impfungen in seinen Pass einzutragen. Zu guter letzt kam Aestas Amor dran, welcher auch sehr schnell wegschlief, nachdem ich ihm die Sedierung gegeben hatte. Bei dem Vollbluthengst musste ich nicht viel, aber doch etwas an den Backenzähnen rumschleifen bis alle Haken beseitigt waren. Nachdem die Schneidezähne angeglichen waren war auch der Hengst fertig und durfte mit Fressmaulkorb ausschlafen. Nachdem ich auch die letzte Impfung für heute eingetragen hatte, gab ich Rajandra noch 5 Wurmkuren, die sie ihren Pferden geben sollte, nachdem die Sedierung komplett vorbei war. Somit war mein Dienst für heute getan - morgen kommen ein Teil der anderen Pferde dran. Ich trank mit Rajandra noch einen Kaffee, dann gingen wir nach Hause.

      [10214 Zeichen (c) Stelli]
    • Rajandra
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      21.Pflegebericht - Strandausritt mit Stelli​
      Mit Seference und Atraxe war ich wirklich lange nicht mehr im Wald gewesen und da Stelli und ich in der Mittagspause grade sehr viel Langeweile hatten, beschlossen wir diese nach dem Kaffe zu beenden und ins Gelände zu gehen. Wir holten die zwei Stuten von der Weide und machten sie zusammen fertig und da sie nicht sehr dreckig waren dank der Decken waren wir damit schnell fertig und konnten draußen aufsitzen und losreiten. Zuerst gingen wir ein Stück in den Wald, das erste Stück bis dort war größtenteils sehr steinig also gingen wir länger Schritt, bis der erste schöne Sandweg aufkam, auf dem wir einen entspannten Trab dazu nahmen. Sefi und Atraxe zickten sich ab und an ein wenig an und wir mussten über die beiden lachen. Nach einer weiteren kleinen Schrittstrecke folgte eine lange grade Strecke, auf der wir beschlossen zuerst zu traben und dann einen ruhigen Galopp dazu zu nehmen ehe wir dann wieder ein Stück trabten und den zwei Stuten danach wieder eine Schrittpause genehmigten in der wir viel quasselten. Der Wald wurde langsam lichter, denn wir waren auf dem Weg zu Strand. Wir gingen einen ganz besonderen Weg, denn es gab eine Dünenstrecke auf dem Weg zum Strand, auf der einige kleine Baumstämme verteilt waren und die einen griffigen Boden hatte. Diese Strecke war für die Pferde meist relativ anstrengend, denn sie war leicht ansteigend, aber da Seference Suprime und Atraxe eine gute Kondition hatten beschlossen wir sie zu reiten. In einem kontrollierten frischen Galopp ging es mit ein wenig Abstand den Weg entlang. Die kleinen Baumstammhüpfer machten beide Stuten mit leichtigkeit und oben angekommen lobten wir sie und ließen die Falbstute und die Braune in den Schritt fallen. Bergab ging es nun an den Strand und unten angekommen ließen wir die Pferde ersteinmal ein wenig im Wasser strampeln. Die beiden liebten es mit den Vorderbeinen das Wasser zu treten, sodass es in alle Richtungen spritze und wir wurden natürlich nass dabei und amüsierten uns prächtig. Nach dem Planschen ging es im Trab und Schritt am Meer entlang, auch einen letzten Galopp im leichten Sitz wagten wir, bis wir Sefi und Atraxe wieder in den Schritt fallen ließen und die letzten zehn Minuten vom Strand über einen Dünen und dann Feldweg nach Hause ritten. Dort stiegen wir ab und führten die Stuten in die Stallgasse. Vom Sattelzeug befreiten wir die Beiden und warfen ihnen Abschwitzdecken über, bevor wir ihnen Möhren gaben und dann gemeinsam das Zubehör säuberten und wegräumten.​
    • Rajandra
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      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen.
    • Rajandra
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      21.Pflegebericht - Dressurtraining​
      Freudig machte ich mich auf den Weg zu meiner Hannoveranerstute Seference Surprime, mit der ich heute noch ein wenig Dressurtraining machen wollte. Heute morgen hatte ich alle Pferde rausgestellt, den ich fand solange es trocken blieb sollte ich das Ende der Weidezeit noch herauszögern. Ich angelte mir also Sefi von der Koppel. Zum Glück hatte sie eine Regendecke getragen, denn sonst hätte sie vermutlich ausgesehen wie ein Matschklumpen. So war ich mit dem Putzen schnell fertig, da nur die Beine und der Hals sehr dreckig waren und der Rest recht sauber. Nachdem ich die Falbstute ganz sauber hatte legte ich ihr Gamaschen sowie Sattel und Trense an und ging auf den Reitplatz. Heute war noch schönes Wetter, weshalb ich beschloss draussen zu reiten. Im Schritt ritt ich die Hannoveranerstute am langen Zügel eine viertel Stunde warm und nahm dann die Zügel auf. Einige Bahnfiguren ritt ich noch in leichter stetiger Anlehnung im Schritt und trabte dann locker und fleißig los. Im Leichttraben lockerte ich sie auf beiden Händen, machte viele Handwechsel und ab und an ein paar Übergänge zum Schritt. Ich variierte durch viele Bahnfiguren und leichte Tempiwechsel und kam dann langsam zum Aussitzen. Den ersten Galopp auf jeder Hand ritt ich im leichten Sitz und frisch vorwärts damit Sefernce sich ersteinmal ordentlich lockern konnte. Danach ging ich zur versammelteren Galopparbeit über und feilte an den einfachen Galoppwechseln. Als diese gut gelangen ging ich wieder zum Leichttraben über und ließ auf beiden Händen einmal die Zügel aus der Hand kauen, bevor ich zum Schritt durchparierte und Seference trocken ritt. Dann stieg ich ab und ging mit der Stute zum entspannen noch einmal um den See, bevor wir wieder in die Stallgasse zurück kehrten. Dort sattelte ich ab und stellte die Falbstute danach mit Abschwitzdecke in ihre Box. Als nächstes wollte ich mir nämlich Rubicon vornehmen.​
    • Eddi
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      Tierarztbesuch - Routineuntersuchung
      Heute stand ein Großbesuch bei Rajandra auf dem Gestüt an. Wie jedes Jahr machten wir alle Pferde an einem Tag. So hatten wir zwar alle Hände voll zu tun, dafür dann aber wieder ein Weilchen Ruhe. Es war erst kurz nach um acht, als ich schon bei Rajandra auf der Matte stand. In der linken hatte ich meine Tierarzttasche und mit der rechten begrüßte ich Rajandra. Wir gingen gemeinsam geradewegs in den Stall, denn zum Quatschen würden wir heute definitiv genug Zeit haben. Im Stall begrüßten uns zwei Thermoskannen Kaffee und bereits der erste am Putzplatz angebundene Patient. "Na, dann, auf gehts!", meinte ich grinsend und begrüßte die Stute Seference Surprime. Schnell warf ich einen Blick in Augen und Maul, hörte dann Herz und Lunge ab, ehe ich ihre Körpertemperatur kontrollierte und sie dann von oben bis unten abtastete. Die Stute war topfit, also gab es die Impfungen und danach noch die Wurmkur. Ein Stallbursche band die Stute los und brachte sie zurück in ihre Box. In der Zwischenzeit hatte Rajandra bereits Atraxe geholt und festgebunden. Auch die Fuchsstute nahm ich erst einmal unter die Lupe, um sicher sein zu können, dass sie körperlich fit war. Dann bekam auch sie die drei Impfungen und die Wurmkur, welche sie mit schwindender Begeisterung in ihrem Maul herumschob. Nun war Pete's Peppermill an der Reihe. Ich kannte den kleinen Hengst schon lange und hatte immer neugierig seinen Werdegang verfolgt. Pete war ein hübscher Wallach und hatte bei Rajandra sein endgültiges Heim gefunden. Er war aber auch ein wirklich lieber Kerl und hielt auch während der Untersuchung und den Impfungen wunderbar still. Das konnte man von dem großen Hengst Bubi, der danach dran war, nicht behaupten. Ständig wich er zurück und zappelte herum. Rajandra und ich hatten alle Hände voll zu tun, ihn davon zu überzeugen, dass ich ihn nicht fressen wollte. Die Impfungen waren das schlimmste und alle Beteiligten waren froh, als der Braune wieder in seiner Box stand. Rubicon und der Vollblüter The Post War Dream machten stattdessen keine Probleme und waren beide innerhalb von zehn Minuten fertig. Die mausgraue Stute Obscured by Clouds war hingegen nicht so angetan von mir, hielt aber dennoch einigermaßen still. Umso dankbarer war ich dann um Fanja, die alles brav über sich ergehen ließ und schnell zurück in ihre Box durfte. Mit hocherhobenen Kopf schritt nun Dante auf den Putzplatz und er wirkte die ganze Zeit ziemlich beleidigt, während ich ihn untersuchte und impfte. Wenigstens hielt er aber still, so dass ich ihm seine Abneigung verzieh. Als nächstes war der Araberhengst Rabbani an der Reihe. Nachdem ich ihn körperlich untersucht, geimpft und entwurmt hatte, sollte ich auch noch einen Blick in sein Maul werfen. Rabbani gefiel die Maulsperre gar nicht, aber da er mich sonst nicht an seine Zähne ließ, musste das sein. Der Hengste hatte hinten am Backenzahn einen kleinen Haken, der zwar noch nichts angerichtet hatte, aber trotzdem weg musste. Als das gemacht war, durfte auch der Fuchs wieder verschwinden. Seufzend schaute ich auf die Uhr, wir lagen bisher gut in der Zeit! Late Night Tales war zwar nicht vom Tierarzt begeistert, benahm sich aber einigermaßen, auch wenn er mir mehr als einmal mit voller Absicht auf den Fuß trat. "Danke...", murmelte ich und gab ihn einen leichten Klaps auf die Kruppe, als er wieder weggeführt wurde. Dafür war Svea lieb, welche sich sogar ein wenig kraulen und kuscheln ließ, während ich sie untersuchte. Langsam neigten wir uns dem Ende des ersten Stalles zu, also sammelte ich noch einmal alle Kräfte für die letzten vier Pferde. Der Hengst Aestas Amor kannte den Tierarzt gut und benahm sich einwandfrei. Silberstern zappelte etwas herum, ließ aber für ein Vollblut alles brav über sich ergehen. Nur die Zahnuntersuchung fand er gar nicht toll. Leider musste ich dem Hengst aber auch einen Hengstzahn ziehen, welcher schief gewachsen war und nun drohte, ihm ständig ins Zahnfleisch zu pieksen. Doch dank der Betäubung spürte der silberne Hengst kaum etwas und auch wenn er danach etwas betrübt in der Box stand, schien es ihm gut zu gehen. Er bekam noch ein leichtes Schmerzmittel und dann verließen wir ihn. Die große Stute Spring Break kannte den Tierarzt eigentlich schon in und auswendig, machte aber trotzdem jedes Mal aufs neue Probleme. Umso dankbarer war ich, als wir dann endlich sie fertig hatten. Das letzte Pferd in diesem Stall war Golden Lights. Die Stute war noch nicht lange bei Rajandra, benahm sich aber einwandfrei. Auch bei ihr sollte ich die Zähne kontrollieren, aber da dort alles in Ordnung war, konnte ich Golden Lights schnell wieder entlassen. Gemeinsam mit Rajandra setzten wir uns in das Reiterstübchen, tranken Kaffee und begannen nacheinander die Impfpässe zu öffnen, so dass ich die Impfungen eintragen, unterschreiben und abstempeln konnte. ​
    • Stelli
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      Um Rajandra nicht noch mehr Sorgen und Kummer zu bereiten, erklärte ich mich bereit, ihre Pferde zu versorgen. Ich ging zuerst in den Turnier und Zuchtpferdestall und fing dort mit meiner Arbeit an. Zuerst stellte ich Stuten und Hengste getrennt nach draußen auf Paddocks oder Koppeln. Seference Surprime und Atraxe kamen zusammen raus, genau wie Petes Peppermill und Bubi. Im Stall zurück nahm ich mir Rubicon und The Post War Dream, stellte die beiden Hengste jedoch einzeln auf je ein Paddock. Obscured by Clouds und Fanja stellte ich mit auf die Stutenkoppel. Der Schimmelhengst Dante kam, genau wie Late Night Tales auf einen Hengstpaddock. Aestas Amor kam mit seinem Kumpel Silberstern auf ein kleines Koppelstück. Anschließend stellte ich Spring break und Golden Lights auf die Stutenkoppel dazu. Danach ging es zu dem Westernpferdestall. Auch dort durften die Pferde auf die Koppel. Wieder im Zweierpack stellte ich Candy and a Currend Bun und On the Turning Away auf die Stutenkoppel westlich des Stalls. Der Hengst Interstellars Overdrive kam einzeln auf ein Hengstpaddock. Wearing the Inside Out, Silky Rose Chex und Shattered Glass dagegen kamen zu den Stuten dazu. Die hengste Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists verteilte ich wiederrum auf Paddock und Hengstkoppeln. Die Pferde im Fohlen und Jungpferdestall standen entweder im Offenstall oder in Paddockboxen. Trotzdem durften diese heute alle zusammen auf die Weide. Demnach brachte ich Ceredwen, Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm, Crest und Ilviny nach draußen. Als alle Pferde draußen waren mistete ich die Boxen ab und streite sie frisch über, machte danach Futter und gab den Pferden Heu. Ich hinterließ Rajandra eine kurze Message, dass ihre Pferde versorgt waren.​
    • Eddi
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      Ich hatte Rajandra versprochen, ab und an bei ihr vorbeizuschauen und ihr unter die Arme zu greifen. Heute war im Kalender ein dickes rotes "GTH" eingeschrieben und ich erahnte bereits, dass ich spät dran war, weil ich es total vergessen hatte. Eilig frühstückte ich zu Ende und zog mich dann an, um mich dann so schnell wie möglich auf den Weg zu Rajandra zu machen, so wie es aussah, war ich heute auch mit den Pferden alleine dran, aber wenn ich Glück hätte, würde Stelli zumindest auch einmal kurz vorbeischauen und mir helfen. Doch nun hieß es erst einmal füttern und rausbringen. Das war bei den ganzen Pferden gar nicht so leicht und es dauerte ein Weilchen, ehe ich damit durch war und mich den Boxen widmen konnte. Wie erwartet kam Stelli tatsächlich vorbei und zu zweit waren die Boxen wesentlich schneller sauber. Wir wollten ein wenig die Fohlen betüddeln, weshalb wir uns zuerst Ceredwen und Little Askim holten, die beiden putzten und spazieren gingen. Danach waren Piccobello, Burnin' Malcolm und Crest an der Reihe. Ich half putzen, ehe Stelli die drei in der Halle laufen ließ und in der Zwischenzeit putzte ich noch Ilviny und brachte sie dann wieder auf die Weide. Stelli half mir auch noch bei einem Teil der Zucht- und Sportpferde, so dass dann bereits Seference Surprime, Atraxe, Pete's Peppermill, Bubi und Rubicon fertig waren, als Stelli sich wieder verabschiedete. Genug zu tun hatte ich aber trotzdem noch. The Post War Dream und Obscured by Clouds packte ich in die Führanlage und in der Zwischenzeit holte ich Fanja, putzte und longierte sie. Danach waren Dante und Late Night Tales an der Reihe, welche gemeinsam Freispringen durften. Aestas Amor und Silberstern putzte ich nur gründlich und brachte sie dann zurück. Spring Break und Golden Lights wiederum ritt ich heute sogar noch und schon waren die Turnierpferde geschafft. Nun waren die Westernpferde an der Reihe, da ich mich dort aber nicht so gut auskannte, beließ ich es lieber beim Putzen und der Bodenarbeit. Im Schnelldurchlauf kümmerte ich mich dementsprechend um Candy and a Current Bun, On the Turning Away, Interstellar Overdrive, Wearing the Inside Out, Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists, Shattered Glass und Silky Rose Chex. Der Tag neigte sich dann auch schon dem Ende zu, also machte ich die Abendrationen Heu fertig, holte die Pferde rein und fütterte sie gründlich.​
    • Eddi
      Verschoben am 29.03.2016
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Rajandra
    Datum:
    14 Apr. 2009
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