Canyon

Seattle's Scarlett

Berichte müssen noch übernommen werden

Seattle's Scarlett
Canyon, 16 Juli 2018
Bracelet und Veija gefällt das.
    • Canyon
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      Tierarztbericht
      19. April 2017 | 5.768 Zeichen | Möhrchen

      Gegen Abend machte ich mich auf den Weg auf die Tyrifjord Ranch. Nicolaus hatte mich vor einigen Tagen angerufen und um einen Termin gebeten. Er wollte mir seine eigene Stute Samarra, aber auch zwei andere Stuten des Hofes verstellen, dessen Besitzer selbst nicht dabei sein konnten.
      Als ich auf den Hof fuhr, wusste ich bereits, wo ich hin musste. Die Pferde waren schon in den Boxen und mümmelten zufrieden ihr Heu. Nicolaus war am Ende der Stallgasse gerade dabei, sein Sattelzeug zu fetten. Er kam auf mich zu und begrüßte mich, nach all den Terminen kannten wir uns inzwischen gut. Nachdem wir kurz geschnackt hatten, hole er die erste Patientin für heute.

      Seine Warmblutstute Samarra war heute die erste. Ich hielt ihr die Hand hin und sie schnupperte interessiert daran. Ich streichelte ihre Stirn und ihren Hals, bevor ich anfing, mir ihre Augen und Ohren anzuschauen. Sie war brav und hielt still, auch, als ich ihr Maul leicht öffnete, um einen Blick auf ihre Zähne zu werfen. Ich lobte sie und tastete mich dann über den Hals weiter zum Rücken vor. Ich tastete jeden einzelnen Wirbel ab, und Samarra zeigte keinerlei Schmerzen. Sie schaute mir aufmerksam dabei zu, wie ich jeden einzelnen Huf anhob und ihre Gelenke an den Beinen kontrollierte. Es sah alles wunderbar aus. Ich löste den Strick und bog ihren Hals einmal nach links und einmal nach links. Dann führte ich die auf der Stallgasse eine kleine Volte in jede Richtung. Alles sah geschmeidig und locker aus, ich war sehr zufrieden. Zum Schluss hörte ich ihr Herz, ihren Bauch und ihre Lunge ab. Auch hier: alles in Ordnung. Vor lauter Euphorie ließ ich mein Stethoskop fallen und Samarra erschreckte sich so sehr, als wäre gerade ein Felsbrocken zu Boden gefallen. Beruhigend streichelte ich der schnaubenden Stute den Hals und zeigte ihr das Stethoskop noch einmal. „Tut mir Leid Süße, aber so laut war es nun auch wieder nicht...“ Nicolaus lachte: „Typisch Samarra!“. Als sie sich wieder beruhigt hatte, verpasste ich ihr noch eine Impfung, was sie im Gegensatz zu dem leisen Geräusch sehr vorbildlich und brav geschehen ließ. Nicolaus brachte die Stute zurück in seine Box und kam wenig später mit der nächsten Patientin zurück.

      Blazing Flame war eine kleine gescheckte Reitponystute. Auch ihr streckte ich zur Begrüßung meine Hand entgegen, aber anstatt an ihr zu schnuppern, wollte sie direkt hinein zwicken. Erschrocken zog ich die Hand zurück. Schon hatte die Stute den Reißverschluss meiner Jackentasche zwischen den Zähnen und spielte damit herum. „Na du bist ja ein Clown...“, lachte ich und Nicolaus hatte alle Hände voll zu tun, ihre Nase von sämtlichen Dingen fern zu halten. Ich fing wieder damit an, mir ihre Augen und Ohren anzuschauen. Anschließend waren Nüstern, Zähne und Schleimhäute dran. Soweit war schon mal alles ok. Ich tastete ihre Rücken- sowie Halswirbel und ihre Beingelenke ab. Flame war ununterbrochen damit beschäftigt, sich irgendwelche Dinge zum rumspielen zu suchen. Erst stand sie einen Ticken zu dicht an meine Tierarzttasche und wollte sie ausräumen, dann knabbelte sie an meiner Jacke herum und hatte im nächsten Augenblick ihren Strick zwischen den Zähnen. So eine Untersuchung schien ihr eindeutig zu langweilig zu sein. Ich führte auch sie ein kleines Stück auf der Stallgasse hin und her, stellte und bog sie in alle Richtungen. Sie war zwar sehr unkonzentriert und achtete nicht sehr gut auf mich, aber ihre Muskulatur fühlte sich weich und gleichmäßig an. Zum Abschluss hörte ich sie noch ab, wo ich auch nichts Auffälliges feststellen konnte, dann konnte ich auch schon die Impfung aufziehen. Nicolaus lenkte sie vorne ab, aber da sie schon wieder vollkommen mit ihrem Strick beschäftigt war, bekam sie den kleinen Pieks nichtmal mit. Ich steckte ihr zur Belohnung ein Möhrchen zu und Nicolaus entließ sie zurück in ihre Box.

      Nun war als letzte Patientin Scarlett dran. Die gescheckte Trakehnerstute war wunderschön und ich verliebte mich sofort in ihren sanften Blick. Im Gegensatz zu Flame schnupperte sie interessiert an meiner Hand und stupste mich dann sofort mit der Nase an. Als ich anfing, ihre Stirn zu kraulen, legte sie den Kopf auf meinem Arm ab und ihre Augen wurden immer kleiner. Ich war sofort schockverliebt. Auch bei der Untersuchung verhielt sie sich sehr aufmerksam und artig. Sie ließ mich brav in ihre Augen und Ohren schauen, öffnete bereitwillig das Maul und gab mir alle vier Hufe noch bevor ich sie selbst anheben konnte. Solche Patienten hatte ich selten. Ich tastete noch ihren Rücken ab, wobei sie zwar etwas zappelte, aber trotzdem die meiste Zeit still stand. Dann führte ich auch sie ein kleines Stück die Stallgasse hinauf und hinunter und einige kleine Volten. Sie war sehr aufmerksam und befolgte jedes Kommando. Und auch sonst sah alles wunderbar aus, ihr ging es offensichtlich gut. Ich hörte zuerst ihr Herz, dann ihren Bauch und ihre Lunge ab und dann hatte sie die Untersuchung auch schon hinter sich. Ich holte die Impfung aus meiner Tasche und zog die Spritze auf. Ich hielt ihren Kopf leicht zur Seite, suchte mir die richtige Vene und setzte die Spritze. Sie zuckte kurz zusammen, blieb aber wie eine eins an Ort und Stelle stehen. Ich lobte sie und gab ihr ein Leckerli. Dann gab es noch eine kurze Kuscheleinheit, bevor Nicolaus sie wieder zurück in ihre Box brachte. Am liebsten hätte ich sie eingepackt...

      Ich trug die Impfungen in die Pässe aller drei Pferde ein und gab sie Nicolaus zurück, dann begleitete er mich zurück zu meinem Auto. Es war in der Zwischenzeit dunkel geworden und es regnete, daher beeilte ich mich, zurück nach Hause zu kommen.
    • Canyon
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      Aluminiumhufeisen
      01. Mai 2017 | 5320 Zeichen | Zaii

      „Theo, guten Tag“, stellte ich mich dem Mann vor, der aus dem Stallgebäude getreten war, um mich zu begrüßen. Ich erfuhr, dass sein Name Nicolaus du Martin war und ich mit ihm vor wenigen Tagen telefoniert hatte.
      Nicolaus erklärte sich schnell bereit, mir beim Ausladen zu helfen und so trug er meinen Amboss bis direkt vor den Stall, während ich mich mit Schürze und Werkzeug bepackte. Im Stall angekommen, Nicolaus war das Gewicht meines Amboss‘ nicht anzumerken, wurde mir auch schon meine heutige Kundin vorgestellt. Nachdem ich mich mit einem kleinen Stück Möhre aus meiner Jackentasche eingeschmeichelt hatte, zog ich mir die Schürze über und bat Nicolaus, mir Seattle's Scarlett in Schritt und Trab vorzuführen. Schnell war die junge Stute aufgehalftert und folgte ihrem Zweibeiner mit gespitzten Ohren aus der Box.
      Die Gänge der braungescheckten Stuten waren klar und ihre Beine trocken, also würde ich auf keine erkennbaren Besonderheiten Acht geben müssen. Zurück auf der Stallgasse band Nicolaus die Stute nun an, verweilte aber an ihrem Kopf. Die erst Dreijährige schien dem Mann neben sich treu ergeben, also würde es sicher nicht schaden, wenn er ihr Ruhe vermitteln würde, falls ihr etwas nicht geheuer war.

      „Nein, bisher trug sie keine Eisen“, beantwortete der Besitzer meine Frage, während ich gerade dabei war, bereits den dritten Huf auszuschneiden, in Form zu bringen und anschließend plan zu raspeln. Nicolaus wünschte sich Eisen für seine Stute, damit sie in den höheren Klassen deshalb keinen Nachteil erfahren würde. Ich willigte ein und nach einigem Abwägen entschieden wir uns für Hufeisen aus Aluminium. Diese hatten die Besonderheit, dass sie kalt angebracht wurden, was bedeuten würde, dass ich sie nicht erhitzen würde, um sie zu formen, sondern alles in kaltem Zustand in Form schlagen würde.
      Seattle’s Scarlett zeigte sich während des gesamten Ausschneidens problemlos und machte keinerlei Mätzchen; offensichtlich hatte sie den Hufschmied sehr regelmäßig zu Gesicht bekommen und war deshalb bereits routiniert. Dies war für sie wie für mich angenehmer, denn ein gestresstes Pferd verlangte immer nach mehr Kraft, als eines, welches die Prozedur kannte und deren Gefahrengrad einstufen konnte. Da die Dreijährige heute aber auch Eisen bekommen sollte, klopfte ich außerdem jeden Huf noch ein paar Mal mit der Feile ab, ehe ich ihn abstellen ließ. Zwar bekam ich dafür einen unzufrieden schlagenden Schweif und wahrscheinlich hätte mich die Stute auch mit ihren Zähne gezwickt, wenn sie die Chance dazu bekommen hätte, aber wenn man bedachte, dass dies ihre ersten Eisen werden würden, war dieses Verhalten trotzdem noch im akzeptablen Rahmen.

      So konnte ich schon kurz darauf die richtige Größe der Eisen aussuchen. Ich legte insgesamt vier verschiedene Eisen auf, die Unterschiede in der Form waren immer nur minimal, allerdings war meine Auswahl bei Aluminiumeisen noch etwas größer als bei Stahleisen, da ich so weniger in Form schlagen musste.
      Schließlich war das richtige Modell ausgewählt und ich machte mich auf den Weg weg von der Stute, um mich am Amboss an die Arbeit zu machen. Das Aluminium, ein leichteres Element als Stahl, ließ sich mit einigen gekonnten Schlägen wie gewünscht verformen und anpassen, doch trotzdem war es der Stute hinter mir nicht zu verübeln, dass sie bei diesem Lärm unruhig wurde und mich mit angelegten Ohren misstrauisch beobachtete. Nicolaus hatte einen kurzen Moment lang seine Mühe, die Aufmerksamkeit der Stute auf sich zu lenken, doch als er es dann geschafft hatte, wurde der Schecke augenblicklich ruhiger und lauschte den Worten des Mannes, der ihn zwischen den Ohren kraulte.
      Nicolaus‘ beruhigendes Verhalten machte es mir einfach, das Eisen in der richtigen Form schließlich festnageln zu können. Dieses Hämmern war Seattle’s Scarlett noch nicht gewöhnt, was man an ihrem Verhalten merkte, denn zum Druck, den wir vorher bereits probeweise ausgeübt hatten, kam nun der Lärm, den der Hammer auf den Nägeln auslöste.
      Es dauerte etwas, bis die Stute mir ihren Huf lange genug überließ, um das Eisen ausreichend zu befestigen, wurde aber von Huf zu Huf besser. Beim letzten Huf ging das Ganze dann sogar recht zügig und so konnte ich den Trakehner nach getaner Arbeit erneut mit einem Stückchen Möhre bestechen. Während Seattle’s Scarlett sich ihrer Leckerei hingab und sich genießerisch von Nicolaus einige Streicheleinheiten abholte, musste ich nur noch die Nägel abknipsen und verformen, ehe es auch schon geschafft war.
      Beim abschließenden Kontrollieren der Gänge passierte, was ich erwartete hatte: Die Gänge waren etwas weniger rund als vorher, die Stute schien ein bisschen zu eiern. Auch Nicolaus war das aufgefallen, aber ich konnte ihn schnell beruhigen. „Wenn du plötzlich Schuhe anhättest, während du dein gesamtes Leben zuvor barfuß gegangen bist, dann würde man das auch dir ansehen“, schmunzelte ich, als Seattle’s Scarlett zurück in ihre Box gebracht wurde.

      „Aluminium ist weicher als Stahl, du solltest also darauf achten, dass sich die Eisen leichter abnutzen als Stahleisen“, erklärte ich Nicolaus, als wir mein Equipment zurück zu meinem Wagen trugen (diesmal schleppte ich den Amboss), bevor ich mich auf den Heimweg machte. „Viel Erfolg bei der Stutenschau“, verabschiedete ich mich und Nicolaus bedankte sich herzlich.
    • Canyon
      Ein trauriges Schicksal
      16.06.2019 | © Canyon

      Sacarina, Mirabelle, Shakespeare, Oblivia, My Holly, Curly Lure, Anni, Namica, Seattle‘s Scarlett, Dauthdaert, Angus, Abqa Hasna, Braum van Ghosts, Fada Fid, Asfari-Sharin, Loveletter, I‘ll never leave you

      Früh am Morgen betrat ich den Stall und ging die Boxen entlang. Viele der Pferde wartete noch immer auf einen neuen Besitzer, wurden immer wieder auf Veranstaltungen vorgeführt und manchmal wurden sie auch verkauft. Ansonsten hing von ihnen ein Bild im Internet, in der Hoffnung, dass auf diesem Weg sich jemand finden würde, der ihnen ein neues, schöneres Zuhause bieten konnte.
      Sie wurden von uns gefüttert und auf die Wiesen gebracht, die Trainer trainierten sie, stellten sie auf mittelmäßigen Turnieren vor und hofften, trotz mittelmäßiger Leistung, dass es Käufer gab. Es war ein trauriges Schicksal, aber wer weiß, vielleicht würde sich eines Tages alles zum Guten wenden.
      Auch heute gab ich wieder mein Bestes, jedem Pferd etwas Zeit zu schenken, aber bei so vielen vereinsamten Wesen war es schwer, dieser Bürde entsprechend nachzukommen.
      Vielleicht war es endlich mal soweit, dieses System zu durchbrechen und eine andere Geschichte zu schreiben und vielleicht sollte ich heute und jetzt damit anfangen. In diesem Moment.
    • Sunset
      Erste Interaktionen
      25. Juni 2019 | ©Sunset

      Es war ein kühler Morgen als ich in mein kleines Auto stieg und mich auf den Weg zum kleinen Händlerstall machte. Ich war schon ganz aufgeregt, heute würde ich zum ersten Mal mein Pflegepferd sehen! Ich habe die letzten Wochen die Zeitung und auch das Internet durchsucht, bis ich auf ein kleines Gestüt von Verkaufspferden traf. Auf der Homepage machte die sogenannte 'Willow Ranch' einen sehr angenehmen und freundlichen Eindruck, die Leute schienen auch sehr nett. Als ich nun endlich am Stall war, parkte ich mein Auto und wurde direkt von einem netten Herrn begrüßt, welcher sich als Anton vorstellte. Ich stellte mich ihm also auch vor und er führte mich etwas durch den Hof. Ein sehr großer Hof mit einer großen Weide und schönen Offenställen. Selbst wenn es nur ein Händlerstall für Verkaufspferden war, war dieser definitiv schon schön und ich konnte mir ein staunen nicht unterdrücken. Als Anton mich dann schließlich zu einer großen und gut belichteten Box führte, schaute mich die Stute neugierig an. Dies war also Scarlett, mein Pflegepferd. Ich hielt der Stute die Hand hin und streichelte sie ein wenig, während Anton mir alles erklärte. Danach durfte ich die Stute putzen und satteln. Scarlett war ganz brav, außer dass sie bei den Hufen ein bisschen gezögert hat, und ich konnte sie auch problemlos satteln. Naja, wir übersehen den Fakt, dass die Stute ihr Maul für das Gebiss nur ungern geöffnet hat. Ich führte sie also am Zügel aus der Box und Anton zeigte mir den Weg zum Platz. Nachdem ich dann also auf Scarlett aufgestiegen bin, was sich als etwas problematisch erwies, da ich ja recht klein bin, trieb ich sie an und die Stute lief ganz brav. Ich bin ein paar Bahnfiguren geritten, getrabt und auch galoppiert und Scarlett hat sehr gut mitgemacht. Ihr Rücken ist sehr bequem und sie hat einen sehr angenehmen Galopp, nicht zu hart aber auch nicht zu weich. Nach dem Reiten brachte ich Scarlett dann wieder in ihre Box, sattelte sie ab, putzte nochmal kurz über ihr Fell und verabschiedete mich dann. Anton besprach dann noch ein paar Dinge mit mir, bevor ich mich wieder zu meinem Auto begab und nach Hause fuhr. Zu Hause freute ich mich schon direkt auf den nächsten Tag.​
    • Sunset
      Wiedersehen und 1. Ausritt
      26. Juni 2019 | ©Sunset​

      Ich machte mich schon früh am Morgen los um auch so früh wie möglich bei Scarlett anzukommen. Ich nahm ein paar Leckereien und stieg in mein kleines aber feines Auto, trat auf das Gaspedal und fuhr dann los und direkt zur Willow Ranch. Anton sagte ich nur kurz hallo und machte mich sehr schnell auf den Weg zu Scarlett, ich wollte sie so früh wie möglich bewegen, da heute sehr warm werden sollte. Die Stute blickte mich neugierig an, als ich ihr kurz ein Leckerli hinhielt und sie dann putzte und fertig machte um sie zu longieren. Da dies nun auch aus dem Weg geräumt war, sattelte ich Scarlett, führte sie zum Ausgang des Hofs, wo ich auf sie aufstieg und dann mit ihr durch den dichten Wald ritt. Eigentlich hätte ich auch gerne das Tal gesehen, aber es war bereits schon sehr früh sehr warm und diese Hitze wollte ich dem armen Pferd nicht antun. So ritten wir nun also durch den Wald, Scarlett schnupperte an gefühlt jedem Blatt oder verfolgte mit neugierigem Blick ein paar Schmetterlinge. Der Ausritt, welcher schon recht lange war, musste aber schließlich ja auch zu einem Ende kommen und wir ritten zurück, wo ich Scarlett dann absattelte und gründlich putzte, woraufhin ich sie dann wiederum auf die Weide brachte, während ich die Box ausmistete. Ich ließ die Stute bis Abends noch auf der Weide, während ich mich anderweitig beschäftigt habe, bevor ich sie dann wieder zurück in ihre Box brachte, mich verabschiedete, ihr ein Leckerli gab und dann schließlich selber nach Hause fuhr.
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  • Album:
    Verkaufspferde
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    Canyon
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    16 Juli 2018
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  • Seattle's Scarlett
    (Scarlett)


    Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von Seattle's GT'aime
    Von unbekannt Aus der Greta Garbo

    Aus der Seana
    Von Pacey Aus der Samantha


    Exterieur
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    Stute
    21. Mai 2013
    (4 Jahre)
    Trakehner | 178cm
    Red Bay Overo
    x


    Interieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    verschmust | treu | ehrgeizig
    Scarlett ist eine junge und aufgeschlossene Stute. Sie zeigt schon jetzt viel Ehrgeiz und Talent in verschiedenen Bereichen und wird später eine gute Begleiterin auf jedem Turnier werden. Scarlett ist vor allem sehr anhänglich, verschmust und treu und ist ungern alleine. Mit geraumer Zeit wird sie sicherlich tolles Turnier-, Zucht- und Freizeitpferd, denn sie hat von ihrem Eltern die passenden Voraussetzungen geerbt.

    Besitzer: Zion (Collin Jones)
    VKR/Ersteller: Zion
    im Besitz seit: 7.12.2017
    Kaufpreis: x


    Qualifizierungen
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    ● Schleifenaufstieg ● Trainingsaufstieg ● Potential

    Dressur E A L M S S* S** S***

    Springen E A L M S S* S**

    Military E A L M S

    Galopprennen E A

    Distanz E A L


    Erfolge
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    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

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    303. Militaryturnier | 184. Synchronspringen | 307. Militaryturnier | 314. Fahrturnier

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    188. Synchronspringen | 189. Synchronspringen


    Zucht
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    [SK 450]

    Gencode: Ee Aa OLW
    Zur Zucht zugelassen: Ja
    Eingetragene Zucht: Tyrifjord Ranch

    Nachkommen
    Stolen Dance - *2017 (vom Deo Volente)
    Extra Sugar - *2018 (von Butterfly Stanly)


    Gesundheit
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    Letzter Tierarztbesuch: 19. April 2017 durch "Horse Heaven"
    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:

    Letzter Hufschmiedbesuch: 01. Mai 2017 durch "Crescent Acres Farrier"
    Hufbeschaffenheit: Hart & Trocken
    Hufkrankheit/en: x
    Beschlag vorne: Aluminium
    Beschlag hinten: Aluminium


    Zubehör
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