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Bracelet

Seattle's GT'aime ♥

Unbekannt x Greta Garbo <3

Seattle's GT'aime ♥
Bracelet, 21 Okt. 2015
MeisterYoda gefällt das.
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      Pflegeberichte aus dem alten Zuhause

      Wenig Zeit aufgrund schulischer und privater Probleme mussten meine geliebten Pferde zurückstecken. Ich mistete jeden Tag die Boxen und probierte zumindest 1 Pferd am Tag zu reiten. Die anderen kamen auf die Weide oder auf die Paddocks. Heute fand ich etwas mehr Zeit als sonst und konnte ein bisschen mit Sous anfangen zu arbeiten. Ich gewöhnte sie an die Satteldecke, schließlich wollte sie später mal ein Reitpferd werden. Später brachte ich sie zusammen mit Sleigh, Claire de la Lune, Serenade, Umbriela, Rubina Ravenclaw, Träumerin, Amica, Maifee, Carina del Delta, Asta, Little One, Perfect Image, Beauty Love, Georgia und Lune auf die Weide. Soleil Levant stellte ich separat auf einen Paddock. Grand Little, , French Lover, Cori, Clair Rayon, Felino, Hinun Iye, Velazquez, GT'aime, Schwarze Seele, Con Brio, Jade Fox und Avero kamen gemeinsam auf die Hengstweide.Illuminati sattelte ich und ging ein wenig in den Wald zum Ausreiten. Warcraft begleitete uns als Handpferd. Die Runde war entspannt im Schritt und Trab, denn galoppieren wollte ich den beiden bei 25&deg; Celsius im Schatten nicht antun. Nach einer Stunde kam ich wieder im Stall an und sattelte Illuminati ab. Ich stellte die beiden Hengste zusammen zu den anderen auf die riesige Koppel. Dann ging ich ins Büro, denn ich hatte noch viele Formulare auszufüllen, unter anderem auch Deckscheine ect.
      Cama 29 March 2011 - 07:18 PM | Permalink: #2 Monsterflosse, on 20 June 2009 - 07:02 PM, said: Körungsteilnahme :)Monsterflosse, on 10 August 2009 - 06:33 PM, said: Pflegebericht für GT'aimeHeute war ich wieder bei GT'aime. Der Hengst stand schon am Koppelzaun, als ich ihm mit dem Strick entgegenkam. Freudig wieherte er. Ich tätschelte seinen Hals. "Hallo mein Großer&hellip; wie ich sehe geht es dir gut&hellip;" sagte ich lächelnd. Am Strick führte ich ihn zum Putzplatz. Zu meiner Überraschung war er nicht sonderlich dreckig, so ging ich nur schnell mit einer Wurzelbürste und anschließend mit einer Kardätsche über sein Fell. Es glänzte schwarz in der Morgensonne. Dann kratzte ich seine Hufe aus, säuberte Augen und Nüstern. In der Sattelkammer schaltete ich das Licht ein, suchte Gamschen, Martingal, Sattel und Trense zusammen und machte den Hengst am Putzplatz fertig. Temperamentvoll wieherte er, als er einige Stuten auf der Stutenkoppel laufen sah. Ich grinste. "Die hören dich eh nicht&hellip;" sagte ich zu ihm. Dann nahm ich meinen Helm und führte GT'aime zur Halle. Dort setzte ich den Helm auf, stieg mit einem Fuß in den Steigbügel und schwang mich auf den Rücken des Trakehner-Rappens. Noch während ich mir die Steigbügel einstellte, lief GT'aime los. "Hey&hellip;" beschwerte ich mich, nahm den Zügel kürzer und hielt den Hengst am Hallentor fest. Während ich mir die Bügel nun in aller Ruhe einstellte, sah er aufmerksam nach draußen.Den Rest der Stunde über war GT'aime wie immer sehr brav. Einmal erschrak er, als der Traktor hinter der Halle gestartet wurde, beruhigte sich aber sehr schnell wieder. Hinterher, als ich ihn abgesattelt hatte, das Gebiss der Trense gesäubert und die Gamaschen verstaut hatte, brachte ich den Hengst zum Abspritzplatz. Es war in der Zwischenzeit sehr heiß geworden, und er war sicher froh für ein wenig Abkühlung. Noch tropfend brachte ich GT'aime zurück auf seine Koppel. Wiehernd verabschiedete er sich von mir, nachdem er den Eimer Möhren gefressen hatte.&copy; by NeverlandsElbenmelodypumuckl, on 10 August 2009 - 08:28 PM, said: Ausbildungsbericht für GT'aime in Galopprennen:"GT'aime, Junge, komm her", rief ich über die Weide. Heute sollte ich GT'aime, Larissa95's Pferd in Galopprennen Trainieren. Der Hengst kam brav zu mir getrottet und ließ sich von mir den Kopf kraulen. Da kam auch schon Larissa95 und half mir, den 1,82 m Hengst von der Weide zu führen. Während Larissa95 ihn putzte und anschließen Sattelte und Trenste, untersuchte ich den Hengst. Seine Hufe waren Schön, und seine Beine waren gut bemuskelt. Gute Voraussetzungen für den Galopprennsport, dachte ich nur. Ich klopfte seinen Hals, ergriff die Zügel die mir Larissa hin hielt und führte ihn mit ihr zur Trainingsbahn. "Gut das ihr eine eigene Bahn habt", sagte ich zu ihr. Sie nickte nur und ließ mich Aufsteigen. "Er hat Temperament, das im Galopprennen unbedingt notwendig ist", sagte ich zu Larissa. Ich stellte ihn an den Start, Larissa holte eine StoppUhr heraus und schrie:"Los!". Ich gab leichten Schenkeldruck und der Hengst ging nach wenigen Minuten endlich in den Galopp. Wieder am Start angekommen, rief Larissa mir zu:" 15.36 Minuten" Ich schrie : "Viel zu langsam" zurück. "Nochmal, bis er auf maximal 7.30 ist" Und das hieß, immer wieder um die Bahn rum, bis er auf 7.30 Minuten ist. Also machte ich das auch. Bei der nächsten Runde: " 14. 23" und so weiter..."14.10"-"13.57"-"14.03"-"13.45" Und irgendwann schien er gemerkt zu haben, was hier abläuft, und so..."10.09"-"09.38"-"08.22"-"07.27". Ich bremste den Hengst, klopfte seinen Hals und sagte:"Er hat's kapiert." Ich schwang mich aus dem Sattel und Landete auf den Füßen. "Er hat's gerafft", sagte ich und hätte fast Larissa95 umarmt. Ich half Larissa schnell noch GT'aime zu putzen und auf die Weide zu bringen. Dann fragte ich: "Hast du mal nen' Kugelschreiber?"-"Aber Klaro", erwiderte sie nur und drückte mir einen Kuli in die Hand. Schnell Unterschrieb ich das Zertifikat und drückte es ihr in die Hand. "Bitteschön, meine Arbeit ist getan, du musst mit ihm bei Ausritten weiter trainieren, indem du ihn lange Strecken galoppieren lässt, und adios", sagte ich, stieg in meinen Wagen ein und fuhr, mit einem kleinem Geschenk von Larissa, nach Hause. Als ich Zuhause das Geschenk aufmachte, erblicke ich etwas Wunderbares : "Kekse!".....pumuckl, on 10 August 2009 - 10:40 PM, said: Ausbildungsbericht für GT'aime in SpringenHeute musste ich nocheinmal zu on GT'aime, da er in Springen eine Stufe erhöht werden sollte. Ich bergrüßte larissa95, die mit dem gesattelten GT'aime schon wartete. Sie und ich gingen mit GT'aime zum SpringPlatz, und ich stieg auf GT'aime. Der hengst blieb brav stehen, dioch ich sürte wie seine Muskeln unter mir bebten und nach Springlust schrien. ich trabte ihn erst an, galoppierte schließlich und überwand ein 90 cm Hindernis ohne Probleme. Dann lenkte ich ihn auf ein 100 cm Hindernis zu, auch das schaffte er ohne probleme. Immer wieder übersprang ich 100 cm, bis ich ihn auf 110 cm, also A klasse lenkte. Leider scheute GT'aime einmal. Wir mussten aber Mindestens das 150 cm Hindernis schaffen, damit er L Niveu schaffte. Noch ienmal , dachte ich mir und lenkte ihn wider auf 110 cm. Diesmal scheute er kein Bisschen, sondern Sprang sogar ausgezeichnet über das Hindernis. Nun kam 130 cm. Dies übersprang er ohne Furcht, und ich bleib Lange auf dem 130ger, und als ich ihn dann versuchte auf die 150ger bahn mit gleichgroßen Hindernissen zu lenken, also 150 cm Hindernisse, verweigerte er. Ich klopfte seinen seidigen Hals und versuchte es noch 4 mal, doch jedesmal Fürchtete er sich. Beim 5tenmal jedoch schaffte er es. Sofort bekam er ein Stück Zucker. Nun machte ich noch 10mal diesen Sprung, bis GT'aime Sicher über das Hinderniss Sprang. Nun War er Auf Stufe L. Ich Unterschrieb Larissa noch die Urkunde oder das Zertifikat, verabschiedete mich und ging.pumuckl, on 11 August 2009 - 03:08 PM, said: Ausbildungsbericht für GT'aime ind Galopprennen und SpringenHeute fuhr ich wieder zu Larissa95, um GT'aime zu Trainieren. Der gute stand schon gesattelt vor mir und ich stieg auf. Zuerst galopprennen. Die richter saßen schon an ihren plätzen. die startklocke schrillte, und... GT'aime sauste wie der Blitz davon. Wir kamen wieder zum Start, die Richter murmelten etwas, hoben dann die Hand und nickten. Somit war GT'aime in Galopprennen jetzt lizenz M. Auch Springen klappte super. Er flog praktisch über die Hindernisse. Er schien springen zu mögen und auch gerne zu lernen. so hatte GT'aime nun auch in Springen Lizens M. Monsterflosse, on 26 August 2009 - 09:42 PM, said: Ein anstrengender TagPflegebericht für Walking to the Moonlight, Carina, Charisma, If everyone Cared (5), Marenga (4), GT'aime, King of Night, Joyna, Trust me, Roxi, Rose Of A Beautyful Nightmare (1+Kauf), Froukje (+Kauf), Flame of Darkness (+Kauf), Torchwood (+Kauf) und Don Pedro (+Kauf).Heute war ein besonderer Tag auf dem Hof: Es würden Pferde würden dazukommen, zu meiner kleinen "Herde"! Naja, eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, keine mehr zu kaufen, aber es waren soooooo viele Pferde zu verkaufen, dass ich einfach gucken gehen musste: Es war Pferdemarkt. Ich war absolut Happy, denn ich konnte es kaum noch abwarten. Also machte ich mich daran, schonmal alle Pferde zu Pflegen.Ich fing an mit Moonlight, wie immer. Ich holte ihr Halfter, ging zu ihrer Box, halfterte sie auf und führte sie zum Putzplatz. Sie genoss das Striegeln besonders, aber das htte ich mir shon gedacht, dass es so sein würde,ich kannte sie ja schließlich. Sie mochte das :) Nachdem ich sie geputzt hatte, brachte ich sie auf die Weide, damit sie herumtollen konnte, ich würde sie heute Abend wieder in ihre Box bingen, wie ich es bei allen Pferden machte.Danach war Carina dran. Die gutmütige Shire-Stute wartete schon auf mich, als ich ihr ihr Halfter anlegte und ich sie zum Putzplatz führte. Mit ruhigen Bewegungen striegelte ich sie, denn sie war teilweise etwas ängstlich. Aber mich kannte sie ja mittlerweile ;) Ich brachte sie zur Weide und holte Charisma aus der Box.Charisma war das genaue Gegenteil der beiden Pferde, die ich zuvor gepflegt hatte. Ich meine, ruhig und gutmütig waren sie alle, doch von Schmusen hielt Charisma nicht viel und Ängstlich war sie auch nicht - kein bisschen. Deshalb putze ich sie recht schnell, aber dennoch gründlich. Auch sie brachte ich danach zur Weide, auf de sie sich Austoben konnte.Nun pflegte ich If everyone Cared, mein Prachtfohlen. Ich liebkoste ihn kurz und putze ihn ausgiebig. Er genoss es sichtlich, er war so ein bisschen wie eine Mischung aus der extrem gechillten Charisma und der verschmusten Moonlight. Nur dass er teilweise etwas dickköpfig war, was er beim Führen auf die Weide natürlich gleich zeigen mussste: Er blieb einfach stehen. Doch irgentwie shaffte ich es dann doch, ihn zur Weide zu bringen.Die kleine Marenga wurde von mir ebenfalls sehr ausführlich gepflegt, sie genoss es ebenfalls. Jedoch hatte ich bei ihr - anders als bei Cared - keinerlei Probleme, sie auf die Weide zu führen.Jetzt kam ich zu meinem Prachthengst - GT'aime. Er hatte wohl gute Chancen auf eine Körung, und somit gute Chancen, mal ein Zuchthengst zu werden. Das zeigte er auch. Brav wie ein Lamm ließ er die Putzprotzedur über sich ergehen und ich konnte ihn auf die Weide führen - abgetrennt von den Stuten & Fohlen. Ich meine, er war gut sozialisiert, worauf ich beim Kauf eines jeden Hengstes achtete, doch einige der Stuten waren rossig und ich wollte keine Fohlen...Auf der Weide angekommen musste er dann natürlich sofort imponieren, was ein Glück, dass ich einen Extra-Hohen Zaun hatte, über einen normalen wäre er glatt drübergesprungen...King of Night war der Ruhigste Hengst, den ich hatte. Ich konnte ihn Putzen und er machte keine Spirenzchen, im Gegenteil: Er genoss es. Was man von GT'aime nicht behaupten konnte, er ließ zwar alles ohne Widerstand über sich ergehen, aber mögen? Neeee. Er mochte es so gar nicht. Nach dem Putzen brachte ich Night zu GT'aime auf die Weide, wie gesagt, ich wollte kein Fohlen riskieren...Jetzt kam Joyna an die Reihe. Die Stute mit der besonderen Fellfärbung genoss das Pflegen und: War rossig. Ich musste aufpassen. :D Nun ja, ich pflegte sie und brachte sie danach auf die Weide, zum Glück hatte sie die beiden Imponierenden Hengste nicht bemerkt...Jetzt ging es an die kleine Trust me. Oh Gott, da hatte ich gar keine Lust drauf...Sie zickte shon beim Putzen rum, wie sollte ich sie ohne Unfälle auf die Stutenweide manövrieren? Keine Ahnung... Aber irgentwie schaffte ich es dann doch, und sofort pisakte sie die Fohlen, Carina, Charisma und Joyna, doch sofort kam Moonlight herbei, die Leitstute, und bremste sie. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn.Ein Glück, dass jetzt Roxi dran war mit Pflegen. SIe war Ruhig und brav. Ich putzte sie und brachte se danach auf die Weide, was sie sich Aufstandslos gefallen ließ, denn ihre beste Freundin Joyna wartete ja bereits auf sie.Nun war es 11 Uhr morgens, in eine halben Stunde würde der Pferdemarkt eröffnet werden. Ich musste früh dasein, sonst würden die besten Pferde schon weg sein. Also fuhr ich früh los.Als ich ankam, waren die ersten die ich sah, Jakotas Pferde, die zu verkaufen wurden. Mir stach ein kleines Welsh A Fohlen ins Auge. Rose Of A Beautyful Nightmare hieß es, es war wunderschön. Zum Glück hatte mich mein Vater mit dem großen Pferdetransporter, für den man einen LKW-Führerschein brauchte, zum Markt gefahren, er ahnte anscheinend schon...Naja, Rose musste unbedingt mit. Ich handelte kurz mit Jakota, kaufte es, brachte es in den Transporter und versorgte es.Danach schlenderte ich weiter über den Markt. Eine Friesenstute stich mir ins Auge, Foukje. Auch sie MUSSTE ich haben. Also, kurz gehandelt, gekauft, und ab in den Pferdetransporter und versogt. Sie verstand sich schonmal prima mit Rose. ^_^Am gleichen "Stand" entdeckte ich noch Flame of Darkness, eine prachtvolle Hannoveraner-Stute. Ich hatte mich in sie verliebt. Dali verkaufte sie schwerenherzens, sie hatte sie damals aus dem TSV gerettet. Doch nun musste sie weg. Ich kaufte sie ihr ab. Für die Zucht würde sie mir noch hilfreich sein,war mein Argument an meinen Vater, der wegen der vielen Pferde schon nörgelte. Auch sie brachte ich in den Transporter und versorgte sie. Auch sie verstand sich mit allen prima.Bei dem Stand meiner Freundin Stormy entdeckte ich einen sehr ungewöhnlichen Mix: Einen Clydesdale-Reitpony-Mix. Mit sehr schönem Extiteur. Ich musste es haben. Ich wollte schon ein Angebot machen, doch Stormy hielt mich ab. "Ich schenke ihn dir.", meinte sie fröhlich. Ebenfalls fröhlich ging ich mit ihm zum Transporter und versorgte ihn gut. Ihn musste ich in die andere Box im Transporter stellen, am anderen Ende, es waren schließlich Stuten dabei.Ich schlenderte noch ein bisschen über den Markt, da entdeckte ich IHN, den Hengst meiner Träume, ein Prachtexemplar von Trakehner. Sofort fragte ich Carry, die Don Pedro schwerenherzens verkaufte, ob ich ihn probereiten dürfe. Ich durfte. Er ging weich, war extrem rittig und war total weich im Maul. Auch Pedro schien mich zu mögen, denn Carry meinte, er ginge zwar schon immer gut, aber nicht so gut wie unter mir. Ich freute mich über das Lob. Nunsprachen wir etwas über Pedro. Zu meinem Schrecken erfuhr ich: Er war gekört. Zu meinem Schrecken deshalb, weil ich ihn deshalb nie bezahlen würde können, und ich liebte ihn doch schon jetzt so sehr! Lange Handelte ich mit Carry, doch wir kamen nicht wirklich zu einem Ziel. Doch Carry bemerkte meine Zuneigung zu Pedro und Pedro's Zuneigung zu mir. Sie machte mir einen Freunschaftspreis, den ich gerade so bezahlen konnte. Mein Vater erklärte mich jetzt zwar für verrückt, doch ich achtete nicht darauf. Verliebt wie ich war brachte ich ihn zum Transporter und versorgte ihn. Ich stellte ihn neben Torchwood, er freundete sich sofort mit ihm an. Nun fuhren wir nach hause, wir hatten bereits 18:00 Uhr abends.Zuhause angekommen brachte ich die neuen Pferde in ihre Boxen. Zum Glück war mein Stall groß...Nachdem die Neuen in den Boxen waren, holte ich meine Weidenpferde rein. SChnell fütterte und tränkte ich noch alle Pferde, die Neuen sowie die Weidepferde, schmuste noch einmal ausgiebig mut Don Pedro und ging ins Haus, um mich schlafe zu legen, denn es war bereits halb elf. So ging ein schöner, langer Tag zuende.Hasii_Mausi, on 30 September 2009 - 03:49 PM, said: Heute bekam ich mein neues Pferd :) meinen GT .... Ich sah wie der wagen auf den Hof fuhr und freute mich schon den hübschen hengst am strick zu halten :)als der wagen stand holte ich eine Hengst kette und machte die klappe auf :)er wieherte mir fröhlich entgegen und schon klopfte mein herz richtig :)Ich führte ihn langsam vom hänger und stellte ihn in die stallgasse wo ich ihn gleich ordentlich putzen werde :)ich holte alle sachen und holte das Putzzeug :)nun nahm ich einen striegel und schrubbte ihn richtig über damit er wieder richtig glänzte :)wie ich dieses Pferd liebte :) ich streichelte ihn und gab ihm einen saftigen apfel :) Ich überlegte lange hin und her ob er vll eine Rb bekommen soll :) da ich ihn gerne auch auf Tunieren einsetzen wollte :) schließlich war er der hammer und jetz meins dafür danke ich auch Monsterflosse :):)ich kratzte ihm vorsichtig mit einem Hufkratzer die hufe aus und bemerkte wie er an meinem Pulli schnupperte :) Ich lächelte :)als ich ihn fertig geputzt hatte stellte ich ihn in seine große box und gab ihm eine schaufel hafer :)dann machte ich die tür zu und ging aufn Hof:)Monsterflosse, on 30 September 2009 - 04:01 PM, said: Heute verkaufte ich menen geliebten GT'aime. Ich hatte ihn damals zu meinem Lieblingsauto (was ich jetzt hatte und nicht fahren durfte-da war ein Blitzer im Weg gewesen und mein Lappen war erstmal weg) gekauft, und er war lange Zeit mein Lieblingspferd gewesen. Doch ich hatte Schulden, und keinen Platz mehr. Und ich wollte eine Zucht aufmachen und hatte mir bereits einen reinrassigen Trakehnerhengst gekauft, dieser war sogar schon gekört. Also hatte ich mich entschieden, ihn zu verkaufen.Es fiel mir heute früh nicht leicht, ihn zu verladen, Tränchen kullerten mir über die Augen. GT hatte mich gestupst, als wolle er fragen: "Was hast du denn?" Da war ich ihm noch einmal um den Hals gefallen und war losgefahren, meine Freundin hatte mich gefahren, da ich ja keinen Führereschein mehr hatte.Angekommen sah ich, wie gut sich Hasii_Mausi um ihn kümmerte und sich über ihn freute, und ich freute mich, ihn in guten Händen zu wissen, in wahrscheinlich besseren als bei mir. Ich hätte ihn aus Zeit- und Platzmangel nie so verwöhnen können.Schließlich fuhr ich betrübt wieder nach Hause, wo mich noch ein Haufen Arbeit erwartete...Hasii_Mausi, on 25 December 2009 - 05:26 PM, said: Heute ist der 25.12. ich bin gerade mit meinem Auto auf den Hof gefahren und sah direkt das meine Pferde mir entgegen wiherten x3wie ich es liebte.. Ich sah das GT in seiner Box stand und unglaublich fröhlich aussah.. Das sagte alles er hatte verdammt gute laune.. so stieg ich aus meinem warmen auto aus und machte die tür zu und lief zu meinem GT... Wie ich dieses Pferd Liebte..x3 Den Strick den ich von meinem Freund zu weihnachten bekam hang schon vor der Box .. Deisen nahm ich in die hand machte die stall tür auf und Legte GT sein neuess Halfter an^^ es passte ... so führte ich ihn hinaus und stellte ihn auf die stallgasse...Dort standen auch schon meine Putzsachen bereit und ich fing direkt an ihn gründlich zu putzen..da ich heute viel zeit hatte nahm ich mir gnügend zeit ihn zu putzen und flechtete ihm auch die mähne und seinen schweif ein.. auch seine Beine Bandagierte ich .. Er sah umwerfend aus x3 *_______*Nun holte ich seinen Passier sattel und seine Trense und fing an alles anzulegen.. wie ich das schon geahnt habe wurde seine laune wieda schlechter aber das war nur für kurze augenblicke.. dann ging ich mit ihm in die reithalle und fing an ihn zu reiten..^^erst im schritt dann im trab und dann im gallopp er freute sich und genoss es total geritten zu werden...dann nach 2 stunden ordentlichem reiten stieg ich ab und lies ihn nochmal in der halle rum ölen..^^ er legte sich hin und sah aus wie ein... Schnitzel...dann brachte ich seine sachen weg und stellte ihn wieder in den stallMonsterflosse, on 30 November 2010 - 05:12 PM, said: Auf nach St. Moritz!"Uff", stöhnte ich, als ich zusammen mit Sam, Anja und Sonja den Tag plante. "Wird stressig", ließ Jan anmerken. Nur Anja und Sonja hatten ein Glitzern in den Augen: "Dürfen wir deinen Hof tatsächlich leiten, so lange du weg bist? Ich lächelte. "Ja, sonst hätte ich das nicht gesagt. Bei Fragen könnt ihr mich ja anrufen und... Ich kam nicht dazu, meinen Satz zu Ende zu sprechen, denn in meiner Hosentasche vibrierte es. Schnell zog ich mein Handy heraus und beantwortete den Anruf. "Hallo?" Es war Flair, die mich überschwänglich begrüßte. "Monsta! Du fährst jetzt also tatsächlich weg?" - "Ja. Ich will doch meine Rennpferde live laufen sehen - Fernsehübertragungen sind doch doof" Flair lachte. "Du hast recht. Ja, ich werde ab und zu mal nach dem Rechten sehen, bevor du fragst. Ich muss jetzt auch weiter, bis dann!" - "Bis dann" Sprachs und legte auf. "Also weiter im Text", wandte ich mich wieder Sam, Anja und Sonja zu. "Heute werde ich zusammen mit den Vollblütern abreisen. Um die Verhältnisse zu klären: Anja, du kümmerst dich um die drei Dicken, also Shine, Freedom und Orodeth. Orodeth musst du ein wenig Aufpäppeln, aber ich denke das schaffst du. Außerdem mache ich dich für Prinz und Herz verantwortlich, vorsicht, Herz versteht sich nicht mit Fallen! Anja, du kümmerst dich um Harmony, Piroschka, Fallen und Albus. Sam, Roxi, Joyna und Moonlight sind deine Aufgabe, außerdem solltest du dich um die Instandhaltung kümmern. Der Rest der Pferde hat zuverlässige Reitbeteiligungen, doch guckt auch bitte bei ihnen. Dieser Plan gilt auch für heute, also, huschhusch! Aber helft mir bitte erst, die Vollblüter transportfertig zu machen und sie zu verladen. Also, ich werde mich zuerst um Khiara kümmern, und später um Gettin'. Trader, Valley, Key, Fuchs, Finja und Essi macht bitte ihr fertig, ich kümmere mich derweil um den Transporter. Also, das wars." Alle nickten zustimmend, wir aßen auf und machten uns an die Arbeit.Ich putzte Khiaras glänzendes Fell. Es war nicht viel zu tun, denn sie hielt es diese Nacht wohl nicht für ratsam, sich hinzulegen. Also konnte ich schnell anfangen, ihr die Decke, das Halfter und die Transportbandagen anzulegen. Freundlich wie immer ließ sie alles über sich ergehen, und ich band sie erst einmal in der Stallgasse an.Danach holte ich Gettin' aus der Box. Er hatte wenigstens ein wenig Vertrauen gefasst und ließ sich führen - auch wenn er des öfteren nach mir schnappte. Vorsichtig putzte ich auch ihn, um ihn danach unter größter Vorsicht transportfertig zu machen. Auch ihn band ich danach in der Stallgasse an.Nun ging ich zu unserem großen Transporter, der Platz für 9 Pferde bot, und fegte ihn gründlich aus. Danach streute ich Stroh in die Boxen und steckte die bereits erworbenen Schleifen der Pferde an das Brett, das ich extra für diesen Zweck anmontiert hatte. Außerdem brachte ich noch das Sattelzeug in die dafür vorgesehenen Boxen. Ich seufzte. Mit diesem dicken Teil musste ich gleich über die Autobahn tuckern. Und das eine ganze Ewigkeit lang. Da kam mir eine Idee: Ich würde einfach den Autoanhänger an den Transporter hängen und meinen GT mitnehmen! Dann musste ich wenigstens in St. Moritz nicht mit diesem dicken Teil rumtuckern...Da kamen auch schon Sam, Anja und Sonja mit Escador, Finja und Khiara an der Hand. Schnell fuhr ich die Rampe aus und die Drei brachten die Pferde in die Box. Danach holten wir noch 5 und schlossen den Transporter, nachdem die Pferde ein wenig Futter bekommen hatten. Danach nötigte ich Sam, mir den Anhänger anzuhängen - ich war technisch unbegabt. Danach sprang ich in meinen giftgrünen Sportwagen und fuhr ihn auf den Anhänher, danach sicherte ich ihn ordentlich. "Gut", nickte ich zufrieden. "Ich werde jetzt abhauen, kommt ihr allein klar?" Stilles nicken. "Okay, tschüss!" - "Bis bald"Die Fahrt zog sich wie erwartet dahin, doch trotzdem kamen wir gegen Abend in St. Moritz an, wo uns Pharlap schon begrüßte. "Hey Monsta! Und wie gehts dir, und den Pferden?" - "Uns gehts allen gut", lachte ich, "und dir?" - "Ebenfalls. Na, dann lass uns mal deine Pferde in den Stall bringen" Also half mir ein Freund von Pharlap schnell, den Hänger mitsamt Opel GT abzuhängen und wir öffneten die Transportertür. Sofort waren alle Pferdeköpfe auf uns gerichtet. "Na ihr Süßen, Fahrt überstanden?"Nach und nach brachten wir die Pferde in die Boxen, Khiara holte ich zum Schluss aus dem Transporter. Als wir diesen verließen, waren sofort alle Blicke auf uns gerichtet. "Wow", klang es aus einigen Ecken - größtenteils waren die "Gaffer" wohl Bewohner von St. Moritz. Einer fragte dann auch "Ist das etwa Khiara El Assuad?" Ich nickte nur grinsend und brachte Khiara in den Stall, da diese vor lauter Blicken schon nervös wurde.Nun rief ich schnell zu Hause an. Sam hob ab. "Hallo Sam, ich bins, Monsta", begrüßte ich ihn. "Hallo Monsta! Bist du gut angekommen, alles glatt gelaufen?" Es lag eine unheimliche Euphorie in seiner Stimme. Er freute sich, mich zu hören... Oh Gott. Ja, Jan war weg. Aber trotzdem, er hatte keine Chance bei mir. "Ja, ich bin gut angekommen, und ja, es ist alles glatt gelaufen. Ich wollte nur...sind die Pferde versorgt?" - "Ja, sind [quote name='Magena' timestamp='1314124797']
      SammelberichtIch begann heute damit die Weide abzuäppeln in einer Woche würden wir samt Pferden umziehen ein Dorf weiter den der Hof wurde für die Anzahl an Pferden einfach zu klein. Ich schnappte mir also ein Pforke und die Schubkarre und machte mich auf den Weg. Nachdem ich etwa 1 Stunde auf der Weide verbracht hatte holte ich Bletturs Halfter und führte den kleinen Hengst zum Putzplatz. das puzten war mittlerweile schon ganz ok und jeden tag lernte er neue Dinge kennen. Mit seinen reunden verstand er sich gut und gerade mit dem Gerade erstangekommenen Take A Bow verstand er sich prächtig. nachdem ich mit seiner Fellplege fertig war packte ich alles wieder an seinen Platz und führte Blettur auf den kleinen Platz. Dort ließ ich ihn kurz stehen während ich Take A Bow holte und auch ihn zu putzen begann. Während ich putzte stand Blettur aufgeregt am Zaun und wieherte zu Bow und der seinerseits antwortete. Ich musste lächeln bisher zwischen den beiden keine Spur von Rangkämpfen!! Ich hoffte nur das dies so bleiben würde wenn Blettur älter würde. Nun nahm ich auch Bow mit auf die Weide und Begann damit sie über den Platz zu scheuchen damit sie sich ein wenig bewegen konnten. An der einen kleinen Seite hatte ich ein kleines Hinderniss hingestellt und besonders Bow sprang darüber hinweg als hätte er nie etwas anderes getan. Nach ein paar Runden pfiff ich Blettur zu mir gab ihm sein Kraftfutter während ich mit Bow noch ein wenig Kompliment übte den soetwas konnte immer nützlich sein für Hengstkörungen und genau das hatte ich mit ihm vor. Ich wollte eine Deckstation eröffnen doch dazu musten die Hengste erst einmal gekört sein. Nachedem Bow das mit dem Kompliment verstanden hatte führte ich ihn zum Putzplatz gab ihm sein essen und führte das kleine Hengstchen Blettur wieder auf seine Koppel. Wenig später brachte ich auch Bow nach und die beiden sprangen fröhlich buckeln über die Weide. Lächelnd setzte ich mich auf den Zaun und schaute ihnen noch ein wenig zu schließlich sprang ich hinunter und lief in den Stall dort warteten Moonlight Shadow und Capper darauf versorgt zu werden zunächst witmete ich mich ihrer Boxen und dann ihrer Fellpflege. ich sattelte Capper und beschloss mit ihm einen Ausritt zu machen. Auf der Wiese machte ich schritt-tarb wechsel um ihn aufzuwärmen irgentwann bog ich in den wald ein und spornte ihn zu einem Galopp an. Doch plötzlich war dort ein kleiner Baumstamm im Weg ich hieß ihn langsamer laufen um ihn besser zu regulieren und mit einem Großen Sprung setzten wir darüber hinweg.danach parierte ich durch und lobte ihn kräftig. Nun ging es im Schritt zurück zum Hof. als nächstes Nahm ich noch GT&acute;aime und Moonlight Shadow aus den Boxen und ließ die beiden auf den Platz und ließ sie laufen. Heute hatte ich leider wegen der Schule nicht allzu viel zeit den oben in meinem Zimmer riefen schon die hausaufgaben einglück war dies mein letztes jahr!! Als letztes kam der Teufel ran ich nannte Ramadi doch nur liebevoll so. Sie konnte während des putzens einfach nicht still stehen und auch beim reiten hatte sie mich schon zweimal abgeworfen also ließ ich sie lediglich ein wenig auf dem platzt laufen und longierte sie dann noch ein wenig. Doch ich hatte einen weg gefunden dem Feuer in ihr ein wenig entgegenzutreten. Wenn wir zirkuslektionen übten schien sie in ihrem Element. Gerade versuchten wir uns an dem Spanischen Schritt sie machte ihn zwar schon gut dies jedoch nur auf der stelle gehen wollte sie dabei noch nicht ganz und so bleib es bei Spanischem Tritt. [quote name='99Cowgirly99' timestamp='1317909030']
      Pflegebericht für Seattle&acute;s GT&acute;aimeHeute war ich auf Magena&acute;s Hof um Seattle zu bewegen. Ich stellte mein Fahrrad an die Weide und schloss es an. Ich ging auf die Toilette um mich umzuziehen, denn ich kam gerade von einer Verabredung. Ich ging auf die Weide, auf der mir die Pferde absolut keine Beachtung schenkten, und holte Seattle. Ich führte ihn auf den Hof und holte seinen Kutzkoffer. Ich schrubbte eine viertel Stunde an ihm herum, aber war übersäht mit Mistflecken. Seufzend gab ich es auf. Ich holte Seattle&acute;s Sattel und sattelte den Hengst. Brav blieb er stehen. Ich holte nun auch seine Trense. Ich wollte mir zuerst meinen Helm auf setzten, doch ich bekam ihn dank den Locken, die ich mir für die Verabredung eingedreht hatte, nicht über meinen Kopf. Ich quetschte und drückte bis mir der Kopf wehtat, doch es half nichts. Ergeben fragte ich Magena nach einem größeren Helm. Sie gab mir einen und grinste. Ich setzte den Helm auf, es war übrigens kein Problem diesen auf zu setzten. Ich trenste Seattle und führte ihnins Gelände. Dort stieg ich auf und ritt zu einer kleinen Gelendeparcours, der im Wald extra für Reiter auf gebaut wurde. Ich drehte erst eine kleine Runde damit Seattle warm wurde. Ich trabte an den Hindernissen vorbei und galoppierte schließlich auch. Seattle ging in einem ruhigen Tempo und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Ich galoppierte auf einen kleinen Baumstamm zu und ging in den leichten Sitz. Schwungvoll galoppierte Seattle auf den Sprung zu und überwältigte ihn ohne Fehler. Ich klopfte ihm den Hals und ritt auch schon auf eine Hecke zu. Seattle schaute irritiert, sprang aber auch dieses Mal fehlerfrei. Ich wollte nun ein mal den Wassergraben ausprobieren. Doch Seattle rannte daran vorbei. Ich ritt zurück und steuerte den Graben nocheinmal an. Dieses Mal sprang er. Er ließ aber ein wenig die Hufe hängen und berührte das Wasser. Erschreckt sprang Seattle zur Seite und versuchte dieses nasse Gefühl am Bein los zu werden. Ich lachte. Ich galoppierte mit Seattle noch ein wenig und ging dann zurück. Wir ritten an einer Koppel vorbei, in der ein Hengst stand. Der Hengst galoppierte auf uns zu und imponierte. Seattle tänzelte unruhig. Dr fremde Hengst schlug mit dem Kopf und stieg. Auch Seattle schlug mit de Kpf. Ich trieb ihn weiter. Ich hatte keine Lust auf eine Rauferei. Der Fremde ging uns bis zum Ende der Koppel nach, doch er ging ruhig im Schritt. Seattle war auch wieder ruhiger geworden. Ich ritt auf den Hof und versorgte Seattle. Ich brachte ihn anschließend wieder auf die Koppel. Dort galoppierte er mit Ramadi um die Wette. Ich schloss mein Fahrrad auf und fuhr nach Hause.
      [/quote]
      [quote name='Magena' timestamp='1319545194']
      Sammelbericht für alle PferdeNun waren Spring, Window, Parlay und Don fast zwei Wochen bei mir. Sie hatte sich gut eingelebt und über den Zaun hatte es erste annäherungsversuche gegeben. Heute hatte ich sie das erste Mal zu den übrigen Hengten auf die Koppel gebracht. Mein Neuzugang Lughnasadh stand heute noch in der Box doch die nächsten Tage würde ich ihn mit zu den anderen Stellen. Doch nun schaute ich auf die Uhr bereits 8 Uhr. Ich hatte die Pferde heute morgen auf die Koppel gebracht und gefüttert jetzt nach dem Frühstück wollte ich mich um das Misten kümmern. Draußen schnappte ich mir zugleich eine Schubbkarre zusammen mit der Mistgabel und steuert auf die beiden belegten Boxen zu. In der einen stand mein Hengst Lugh in der anderen ein Pferd das ich einreiten sollte. Da sie eine Stute war konnte ich sie schlecht zu den Hengsten stellen und so leisteten sich die beiden Gesellschaft. Ich stellte Lugh solange in eine Box und begann damit das dreckige Stroh aus der Box zu schaufeln. Nach etwa 10 Minuten war ich damit soweit fertig das ich damit beginnen konnte neues Stroh in die Box zu befördern. Nachdem dies erledigt war machte ich mich an die Box von Supernova,der Stute. Auch sie stellte ich solange in eine der Nachbarboxen. Da die Schubbkarre nach der hälfte der Box mehr als voll war schob ich sie wackelnd zum Misthaufen. Mir fiel dabei ein das ein Bauer sich im laufe des Tages einiges an Mist abholen wollte.Ich kehrte mit einer leeren Karre zurück und schaufelte den Rest in diese. Nach etwa 1 172 Stunden war ich mit allem fertig. Um den Offenstall und die Koppeln musste ich mich nicht kümmern da mein Vater diese machte um nicht zu rosten. So hatte ich nun Zeit mich um meine eigenen Pferde zu kümmern. Ich stand vor der Koppel etwas ratlos wenn ich zuerst bewegen sollte.... Ich endschied mich schließlich für klein Blettur der in der zwischenzeit gar nicht mehr so klein war....Auch nahm er langsam aber sicher Pferde Maße an! Ich führte ihn zum Putzplatz band ihn dort an.Nachdem ich mir seine Putzsachen geschnappt hatte machte ich mich daran den kleine gründlich zu putzen. Wie immer war er zwar neugierig jedoch tänzelte mein kleiner dabei nicht so doll herum. Beim Hufe auskratzen war es dieses mal besser. Je mehr Routine er bekam desto braver wurde er. Schließlich hatte ich die Idee was ich machen konnte. Da sich Blettur und mein Pachuly verstanden beschloss ch einen Ausritt mit den beiden zu machen. Also holte ich auch den Mustang und begann auch ihn zu putzen.Pach gab sich wie üblich vollkommen gelassen. Nachdem ich ihm den Sattel und die Trense aufgelegt hatte schwang ich mich in den Sattel. Heute hatte ich seinen Westernsattel genommen da dieser sehr bequem war. Ich hatte solche Ausritte mit den beiden bereits mehr als einmal gemacht. Blettur lief dabei immer schön an der linken Seite von Pach. Ich ritt zuerst über die große Wiese und schließlich in den wald. Dort wagte ich auch einen kleine Galopp mit den beiden. Fröhlich schnaubend rannte Blettur hinterher. Auf dem Rückweg zum Stall trabte ich noch einmal bevor ich beschloss das es für Blettur genug war. Am Hof angekommen stellte ich den beiden noch rasch ihr Futter hin bevor ich dann dazu überging Take a Bow von der Koppel zu holen. Während ich den kleinen putze geschah nichts außergewöhnliches. Mit dem kleinen Welsh A Hengst wollte ich heute ein wenig Springen. Er liebte diese Disiplin. Von einem anderen Training war sogar noch alles aufgebaut. Auf dem Platz angekommen begann ich damit den kleine ersteinmal zu gymnastizieren indem ich ihn über Trabstangen laufen lies. Zunächst im Schritt und dann im Trab ging es darüber hinweg. Später ließ ich ihn über etwa 40 cm Hohe Cavalettis springen bevor ich mich dann an einen kleinen Pacours machte. Zunächst kam ein kleiner Ochser danach eine relativ enge Kurve bis wir über einen kleinen Wassergraben flogen. Zum schluss der drei Sprünge wisierten wir einen Steilsprung an. Dieser ging Bow bis knapp unter die Brust. Er verweigert zwar nicht doch diese Höhe war er bisher nicht gesprungen,sodass mein kleiner die erste Stange riss. Dennoch lobte ich ihn für seine Leistung. Gern würde ich dies auch einmal im Gelände machen doch dort hatte ich nicht mehr das gleiche Pony den außerhlb des Platzes wollte er nur rennen! Schließlich lief ich noch ein paar Runden im Schritt. Nachdem ich mit Bow fertig war standen auch schon Pach und Blettur da. Die beiden hatten gefressen nun stellte ich die beiden wieder auf die Koppel und auch Bow bekam ein wenig Müsli. Als nächstes wollte ich meinen neuzugang ein wenig longieren. Lugh stand mit purer gelassenheit beim putzen. Brav gab er die Hufe. Dieser Umstand ließ mich darauf schließen das bereits in Sachen ausbildung einiges getan worden war. Nachdem Bow aufgefressen hatte brachte ich ihn noch schnell weg bevor ich mir dann Lugh schnappte und mich mit ihm am Strick in den Round pen verkrümelte. Dort ließ ich ihn erst ein wenig aufwärmen bevor ich mir alle GGA von ihm zeigen ließ. Richtungswechsel,Stehen bleiben und langsamer laufen waren kein Problem für ihn. Nach einer knappen halben stunde musste ich kurzzeitig aufhören da der Bauer kam um den Mist abzuholen. Ich half ich debei auf den Hof zu fahren und dann wieder hinunter. Auch mit Seattle wollte ich ein wenig arbeiten. Ich ging mit dem Hengst auf den Platz um ein wenig zu üben. Ich nahm mir eine Aufgabe von einer Körung und spielte einwenig den Ablauf dort nach. Ich versuchte das Seattle geschlossen Stand,ruhig stand und im Trab nicht immer so raste. Das mit dem rasen klappte zwar nicht sonderlich gut aber immerhin. Brav ließ er sich dabei stellen und biegen. Da Seattle aufgrund der Wiese ein kleines Bäuchlein hatte bekam er nach der Arbeit jediglich eine Möhrenmalzeit. Dies war gesünder für ihn! "Du bist etwas rundlich geworden!" neckte ich ihn auch wenn er das nicht wusste. In gemächlichem Trab verschwand er schließlich in Richtung der anderen. Nun als letztes wollte ich erneut einen Ausritt machen. Ich nahm die kleine Flöte und pfiff darauf ein paar Töne. Moonligt Shadow hob den Kopf und kam auf mich zu getrabt. Er war mein erstes Pferd gewesen und ich hatte mein Herz an ihn verloren. Auch hatte ich das Gefühl das er die erwiederte! Ich begann ihn mit kleinen feinen Bürstenstrichen zu striegeln. Nachdem ich fertig war holte ich meine Kappe und sein Bosal. Ich legte ihm dieses an und schwang mich auf seinen blanke Rücken. Moon lief zwar gern im Gelände und rannte schnell doch dabei war er stets aufmerksam und leicht zu zügeln.Als ein Baumstamm uns den Weg versperrte trieb ich Moon zu einem Galopp und elegant wie er war setzte er darüber hinweg als wäre nichts. Glücklich fiehl ich ihm danach in die Mähne "Was ich doch ein Glück mit dir habe" flüsterte ich leise... Auf dem Hof angekommen brachte ich ihn wieder auf die Koppel. Und beobachtete wie die hengste in voller eintracht neben einander grasten. Auch die vier neuen schienen ssich wohl zu fühlen. Auch die beiden zu trainirenden Hengste Diago und Figaro beschnupperten sich gerade. Leise grinste ich in mich hinein ehe ich mich um drehte und im haupthaus verschwand.

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      [quote name='Magena' timestamp='1319545194']
      Sammelbericht für alle PferdeNun waren Spring, Window, Parlay und Don fast zwei Wochen bei mir. Sie hatte sich gut eingelebt und über den Zaun hatte es erste annäherungsversuche gegeben. Heute hatte ich sie das erste Mal zu den übrigen Hengten auf die Koppel gebracht. Mein Neuzugang Lughnasadh stand heute noch in der Box doch die nächsten Tage würde ich ihn mit zu den anderen Stellen. Doch nun schaute ich auf die Uhr bereits 8 Uhr. Ich hatte die Pferde heute morgen auf die Koppel gebracht und gefüttert jetzt nach dem Frühstück wollte ich mich um das Misten kümmern. Draußen schnappte ich mir zugleich eine Schubbkarre zusammen mit der Mistgabel und steuert auf die beiden belegten Boxen zu. In der einen stand mein Hengst Lugh in der anderen ein Pferd das ich einreiten sollte. Da sie eine Stute war konnte ich sie schlecht zu den Hengsten stellen und so leisteten sich die beiden Gesellschaft. Ich stellte Lugh solange in eine Box und begann damit das dreckige Stroh aus der Box zu schaufeln. Nach etwa 10 Minuten war ich damit soweit fertig das ich damit beginnen konnte neues Stroh in die Box zu befördern. Nachdem dies erledigt war machte ich mich an die Box von Supernova,der Stute. Auch sie stellte ich solange in eine der Nachbarboxen. Da die Schubbkarre nach der hälfte der Box mehr als voll war schob ich sie wackelnd zum Misthaufen. Mir fiel dabei ein das ein Bauer sich im laufe des Tages einiges an Mist abholen wollte.Ich kehrte mit einer leeren Karre zurück und schaufelte den Rest in diese. Nach etwa 1 172 Stunden war ich mit allem fertig. Um den Offenstall und die Koppeln musste ich mich nicht kümmern da mein Vater diese machte um nicht zu rosten. So hatte ich nun Zeit mich um meine eigenen Pferde zu kümmern. Ich stand vor der Koppel etwas ratlos wenn ich zuerst bewegen sollte.... Ich endschied mich schließlich für klein Blettur der in der zwischenzeit gar nicht mehr so klein war....Auch nahm er langsam aber sicher Pferde Maße an! Ich führte ihn zum Putzplatz band ihn dort an.Nachdem ich mir seine Putzsachen geschnappt hatte machte ich mich daran den kleine gründlich zu putzen. Wie immer war er zwar neugierig jedoch tänzelte mein kleiner dabei nicht so doll herum. Beim Hufe auskratzen war es dieses mal besser. Je mehr Routine er bekam desto braver wurde er. Schließlich hatte ich die Idee was ich machen konnte. Da sich Blettur und mein Pachuly verstanden beschloss ch einen Ausritt mit den beiden zu machen. Also holte ich auch den Mustang und begann auch ihn zu putzen.Pach gab sich wie üblich vollkommen gelassen. Nachdem ich ihm den Sattel und die Trense aufgelegt hatte schwang ich mich in den Sattel. Heute hatte ich seinen Westernsattel genommen da dieser sehr bequem war. Ich hatte solche Ausritte mit den beiden bereits mehr als einmal gemacht. Blettur lief dabei immer schön an der linken Seite von Pach. Ich ritt zuerst über die große Wiese und schließlich in den wald. Dort wagte ich auch einen kleine Galopp mit den beiden. Fröhlich schnaubend rannte Blettur hinterher. Auf dem Rückweg zum Stall trabte ich noch einmal bevor ich beschloss das es für Blettur genug war. Am Hof angekommen stellte ich den beiden noch rasch ihr Futter hin bevor ich dann dazu überging Take a Bow von der Koppel zu holen. Während ich den kleinen putze geschah nichts außergewöhnliches. Mit dem kleinen Welsh A Hengst wollte ich heute ein wenig Springen. Er liebte diese Disiplin. Von einem anderen Training war sogar noch alles aufgebaut. Auf dem Platz angekommen begann ich damit den kleine ersteinmal zu gymnastizieren indem ich ihn über Trabstangen laufen lies. Zunächst im Schritt und dann im Trab ging es darüber hinweg. Später ließ ich ihn über etwa 40 cm Hohe Cavalettis springen bevor ich mich dann an einen kleinen Pacours machte. Zunächst kam ein kleiner Ochser danach eine relativ enge Kurve bis wir über einen kleinen Wassergraben flogen. Zum schluss der drei Sprünge wisierten wir einen Steilsprung an. Dieser ging Bow bis knapp unter die Brust. Er verweigert zwar nicht doch diese Höhe war er bisher nicht gesprungen,sodass mein kleiner die erste Stange riss. Dennoch lobte ich ihn für seine Leistung. Gern würde ich dies auch einmal im Gelände machen doch dort hatte ich nicht mehr das gleiche Pony den außerhlb des Platzes wollte er nur rennen! Schließlich lief ich noch ein paar Runden im Schritt. Nachdem ich mit Bow fertig war standen auch schon Pach und Blettur da. Die beiden hatten gefressen nun stellte ich die beiden wieder auf die Koppel und auch Bow bekam ein wenig Müsli. Als nächstes wollte ich meinen neuzugang ein wenig longieren. Lugh stand mit purer gelassenheit beim putzen. Brav gab er die Hufe. Dieser Umstand ließ mich darauf schließen das bereits in Sachen ausbildung einiges getan worden war. Nachdem Bow aufgefressen hatte brachte ich ihn noch schnell weg bevor ich mir dann Lugh schnappte und mich mit ihm am Strick in den Round pen verkrümelte. Dort ließ ich ihn erst ein wenig aufwärmen bevor ich mir alle GGA von ihm zeigen ließ. Richtungswechsel,Stehen bleiben und langsamer laufen waren kein Problem für ihn. Nach einer knappen halben stunde musste ich kurzzeitig aufhören da der Bauer kam um den Mist abzuholen. Ich half ich debei auf den Hof zu fahren und dann wieder hinunter. Auch mit Seattle wollte ich ein wenig arbeiten. Ich ging mit dem Hengst auf den Platz um ein wenig zu üben. Ich nahm mir eine Aufgabe von einer Körung und spielte einwenig den Ablauf dort nach. Ich versuchte das Seattle geschlossen Stand,ruhig stand und im Trab nicht immer so raste. Das mit dem rasen klappte zwar nicht sonderlich gut aber immerhin. Brav ließ er sich dabei stellen und biegen. Da Seattle aufgrund der Wiese ein kleines Bäuchlein hatte bekam er nach der Arbeit jediglich eine Möhrenmalzeit. Dies war gesünder für ihn! "Du bist etwas rundlich geworden!" neckte ich ihn auch wenn er das nicht wusste. In gemächlichem Trab verschwand er schließlich in Richtung der anderen. Nun als letztes wollte ich erneut einen Ausritt machen. Ich nahm die kleine Flöte und pfiff darauf ein paar Töne. Moonligt Shadow hob den Kopf und kam auf mich zu getrabt. Er war mein erstes Pferd gewesen und ich hatte mein Herz an ihn verloren. Auch hatte ich das Gefühl das er die erwiederte! Ich begann ihn mit kleinen feinen Bürstenstrichen zu striegeln. Nachdem ich fertig war holte ich meine Kappe und sein Bosal. Ich legte ihm dieses an und schwang mich auf seinen blanke Rücken. Moon lief zwar gern im Gelände und rannte schnell doch dabei war er stets aufmerksam und leicht zu zügeln.Als ein Baumstamm uns den Weg versperrte trieb ich Moon zu einem Galopp und elegant wie er war setzte er darüber hinweg als wäre nichts. Glücklich fiehl ich ihm danach in die Mähne "Was ich doch ein Glück mit dir habe" flüsterte ich leise... Auf dem Hof angekommen brachte ich ihn wieder auf die Koppel. Und beobachtete wie die hengste in voller eintracht neben einander grasten. Auch die vier neuen schienen ssich wohl zu fühlen. Auch die beiden zu trainirenden Hengste Diago und Figaro beschnupperten sich gerade. Leise grinste ich in mich hinein ehe ich mich um drehte und im haupthaus verschwand.

      Pflegebericht für alle Pferde: 20.04.12

      Am frühen Morgen, leichter Nebel schwang sich noch um die Bäume und Sträucher am Rande des Waldweges, den ich entlangfuhr, war ich auf dem Weg zu Sosos Stallungen, dem Ort, den ich wohl in Zukunft öfters besuchen werden würde.
      Ich hatte ein Treffen um 9 Uhr in der Früh vereinbart, zu dem ich auf jeden Fall pünktlich kommen wollte. Schließlich wollte ich an meinem ersten Tag als Pflegerin glänzen und da durfte ich nicht zu spät sein.
      Also radelte ich in ordentlichem Tempo den Waldweg entlang, um pünktlich beim Hof anzukommen. Zwar war Frühlingsanfang und es war auch schon hell, aber der Nebel lag heute tief und trübte meine Sicht. So fuhr ich beinahe in eine Fußgängerin hinein, die ihren Hund ausführte.
      Gerade rechtzeitig noch ausweichend, legte ich vor einer für Fußgänger roten Ampel eine Vollbremsung hin. Dann blieb ich erst einmal an die Ampel gelehnt stehen und atmete tief durch. Natürlich war ich aufgeregt, schließlich waren Pferde meine größte Leidenschaft. Aber meine Konzentration war einfach dahin. Seufzend schwang ich mich also bei Grün wieder aufs Fahrrad und fuhr weiter.

      Beim Hof angekommen parkte ich mein Fahrrad und ging erst einmal zu den vordersten Ställen. Dort traf ich auf eine junge Frau, die der Beschreibung, die ich am Telefon von Soso bekommen hatte, entsprach. Also hielt ich ihr lächelnd meine Hand hin und fragte: "Sind Sie Soso?"
      Freundlich antwortete sie: "Ja, aber du darfst mich duzen." Dann schüttelte sie meine Hand und lud mich ein, mir den Hof zu zeigen.
      Eine Weile waren wir also damit beschäftigt, uns das Gestüt anzusehen &ndash; ich war wahrlich beeindruckt, ich war erst neu in die Gegend hier gezogen und es gab viele Reiterhöfe hier, aber dieser war wirklich total schön und auch ganz schön groß - also ließ ich mir alles zeigen und zum Schluss kamen wir dann zu den Pferdestallungen, wo sie mich erst durch die Stutenabteilung führte und schließlich zu den Hengsten und Wallachen kam.
      "Hier stehen die Pferde, um die du dich die nächste Zeit kümmern kannst", erklärte sie mir und ich blieb glücklich im Gang stehen, um meine neuen Fittiche zu begutachten. Wahrhaft schöne Tiere.
      Dankend drehte ich mich zu Soso um und nickte heftig mit dem Kopf. "Dankeschön, dass ich hier aushelfen darf", sagte ich begeistert und Soso lächelte, bevor sie sich mit Bedauern verabschiedete. "Kümmere dich gut um meine Schützlinge, schließlich gab es einen Grund, warum ich eine Aushilfe brauche", rief sie lächelnd über die Schulter zu mir zurück, bevor sie sich auf den Heimweg machte und mir ihre Pferde überließ.

      Heute fuhr ich zu dem Hof von sosox3 um mich um ihren Hengst Seattle's GT'aime zu kümmern da sie nicht genug Zeit hatte sich ausführlich um ihn zu kümmern. Ich fuhr am Nachmittag in und sah mich um während ich auf sosox3 wartete. Sosox3 kam sofort als sie mich sah zu mir und zeigte mir Seattle. Ich holte den großen Trakehner aus seiner Box und band ihn am Putzplatz an, ich putzte ihn und holte dann seinen Kappzaum, Longe und Peitsche. Dann ging ich mit ihm in die Halle und führte ihn erstmal ein paar Runden um mit ihm vertraut zu werden. Anschließend stellte ich mich auf den Mittelpunkt des oberen Zirkels und ließ Seattle nach außen gehen und Große und Kleine Zirkel gehen lassen. Dann ließ ich ihn die Hand wechseln und wiederholte das ganze. Danach wechselte ich wieder die Hand und ließ ihn Traben im Trab ließ ich ihn Tempiwechsel gehen und wechselte dann wieder die Hand und wiederholte alles. Dann fing ich auch an im Galopp mit ihm zu arbeiten und machte viele Tempiwechsel. Schließlich als er genug gearbeitet hatte holte ich ihn zu mir in die Mitte und tauschte den Kappzaum gegen eine Trense. Dann stieg ich kletterte ich auf seinen Rücken und ritt ein Paar Runden auf in der Halle anschließend ging ich mit ihm raus und ritt ihn ohne Sattel im Gelände trocken. Seattle ging am langen Zügel entspannt durchs Gelände und ich musste ihn eher treiben als das ich ihn zurück halten musste. Wieder aufm Hof angekommen trenste ich Seattle ab und brachte ihn auf die Weide zu den anderen Hengsten. Zum Schluss schrieb ich sosox3 eine Nachricht und fuhr nach Hause.
      1576 Zeichen
      & copy; by AliciaFarina
      Kleiner Pflegebericht vom 30.07.12

      Heute war ich wieder nur kurz am Stall. Erst holte ich ihn von der Weide und anschließend putzte ich den Hengst. Es dauerte nicht lang und schon glänzte der Hengst wieder. Er hatte so dünnes Fell und eine Tolle Mähne nur sein Haarschnitt musste erneuert werden. Das wollte ich aber nicht unbedingt machen. Ich nahm ihn zum Reitplatz und dann ließ ich ihn laufen aberzu erst wälzte er sich. Der Falbhengst schüttelte sich und lief im Trab um mich rum. Ich machte noch ein wenig Stangenarbeit welche er gut meisterte und brachte ihn in seine Box. Dort hing ich sein Heunetz mit ein paar Leckereien auf und gab ihm eine Schippe hafer. Dann ging ich zu Seattle und nahm ihn von der Weide. Der Gute hatte zum Glück eine Weidedecke auf und ich musste nur schnell drüber bürsten. Nachdem er fertig war brachte ich auch ihn zum Reitplatz wo ich ihn schließlich auch laufen ließ. Der Dunkelbraune schnaubte und es scheinte als würde es ihm gefallen. Nach einer guten halben Stunde war der Hengst ein wenig nass und kam in seine Box. Dort versorgte ich ihn und gab ihm Futter und Streicheleinheiten.

      Magic Pflegebericht für alle Pferde

      Da ich in letzter Zeit weniger Zeit für meine Pferde hatte beschloss ich, heute nur alle mit dicker Decke auf die Koppel zu packen. Die Weide war zum Glück nicht vereist, also zäunte ich den Weg vom Stall bis zur Koppel ab und lief in den Stall "So meine Süßen! Jetzt gehts eine Weile auf die Weide!" rief ich und einige meiner Pferde schnaubten mir entgegen und schlugen mit den Hufen gegen die Boxentür. Ich öffnete von vorne nach hinten die 10 Boxen und achtete auch, dass alle ihre Decken auf hatten. Das hatten sie, also liefen sie im Trab nach draußen. Hoffentlich passten sie auch auf, damit es sie nicht auf die Nase fetzte. Lächelnd begann ich, eine Box nach der anderen auszumisten und neu einzustreuen. Nach gut 1,5 Stunden war das auch erledigt und ich schüttete noch etwas Futter in die Troge. Dann holte ich die Pferde alle wieder in die Boxen. Ich schloss alle Boxentüren und hörte dann nur noch ein zufriedenes Mampfen. Lächelnd verabschiedete ich mich und lief zurück ins Haus. Mensch, war das kalt heute!
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      Tierarztbesuch bei Scelection, Simply's Ronja, Winterzauber und Seattle's GT'aime

      Nach dem ich nun schon die ersten 5 Pferde untersucht hatte waren jetzt natürlich noch die restlich Vier dran. Erstmal holte Magic nun eine 2 jährige Hannoveranerstute aus der Box, die aber schon sehr gut gewachsen war. Ich tastete auch sie am Kopf, an den Beinen und am Rücken ab und als ich mein Stethoskop aus der Tasche holte, wollte sie wie schon viele Anderen Pferde erstmal wissen wie so etwas schmeckte. Nach dem sie einmal drauf rum geknabbert hatte, mehrte sie aber ganz schnell, dass das nicht schmeckte und ließ mich weiter meine Arbeit machen. Nun war ich auch mit ihr fertig und sie bekam zum Abschied und Lob noch ein Leckerli. Die nächste Stute, die zu mir geführt wurde, war eine 10 jährige Trankenerstute, die auch schon erfolgreich in der Zucht gewesen war. Ich führte bei ihr zwar auch die normale Untersuchung durch aber fühlte extra noch die Zitzen und den Bauch etwas ab, da sie ja schon ein Fohlen bekommen hatte und sich da auch nach einem Fohlen immer was ändern konnte. Als ich aber auch sie als vollkommen Gesund einstufen konnte, brachte Magic sie zurück in ihre Box und brachte mir die nächste. Die Trakenerstute Winterzauber, an der ich auch grade meine Untersuchung anfing, war sehr hochgewachsen und versuchte es mir möglichst einfach zu machen und bleib ganz ruhig stehen, was sie sofort sehr sympatisch machte. Da sie so artig war ging alles sehr schnell und nun hatte ich meinen letzten Patienten vor mir. Ich staunte nicht schlecht als ich Seattle' GT'aime vor mir stehen hatte. Ich kannte ihn von ein paar Tunieren, bei denn ich als Zuschauer da gewesen war und war nun natürlich begeistert ihn mal persönlich kennen lernen zu dürfen. Da ich ihn eine weile lang einfach nur begeistert gekrault und Magic dabei über ihn ausgefragt hatte, trat ich mir jetzt doch mal in den Hintern und machte mit dem weiter für das ich auch hergeholt war. Für einen Hengst war er natürlich super brav und er schien auch nicht die Lebensfreude verlohren zu haben, wie es manchmal im Sport doch passierte. Am Ende der Untersuchung gab ich hielt ich nochmal Absprache mit Magic über alle Pferde und verabschiedete mich. Glücklich lief ich zu meinem Jeep, es war zwar ein anstrengender Tag gewesen doch es hatte sehr wohl auch Spaß gemacht Magics Pferde mal kennen zu lernen.
      2291 Zeichen, &copy; KleinerStern

      Pflegebericht für alle Pferde Heute machte ich mich mal wieder auf den Weg in den Stall, um die Pferde zu misten und zu füttern. Zuerst begrüßte ich Mon Amie, GT' aime, Winterzauber, Ronja, Riv&eacute;, Spotted, Excelsior, Charelle und dann Vaconda. In letzter Zeit hatte ich nicht viel Zeit für meine Schützlinge, da die Arbeit ziemlich stresste und auch sonst viel zu erledigen war. Ich ließ also alle Pferde raus auf die Weide, da die Frühlingssonne schön schien und es auch einigermaßen warm war. Dann machte ich mich daran, alle Boxen komplett auszumisten und neu einzustreuen. Das machte ich jeden Frühling so. Frisch mit Sägemehl und Stroh eingestreut begutachtete ich zufrieden mein Werk. Schnell schaute ich auf die Weide, alle Pferde grasten zufrieden. Also machte ich mich schonmal daran, das Futter in die Tröge zu verteilen. Abends musste ich die 9 dann nur noch in den Stall lassen. Die Boxen fanden sie ja wie immer selbst.
      Es hatte sich noch eine Freundin angekündigt, also setzten wir uns noch auf die Terasse, die in Richtung Weide zeigte und tranken gemütlich Kaffee und sahen den grasenden Pferden zu. Glücklicher konnte ich im Moment wirklich nicht sein.

      Die neue Reitbeteiligung

      Heute machte ich mich zum ersten Mal zu einer meiner neuen Reitbeteiligungen auf, welche auf dem Gestüt von Magic standen. Als ich dort ankam, wurde ich auch schon von einer freundlichen, jungen Frau begrüßt, welche mich flott ein wenig rundum führte und mir zeigte, wo ich alles fand. Dann stellte sie mir den Warmbluthengst Seattle's GT'aime vor und ich war direkt hin und weg von dieser Schönheit! Ich holte ihn von der Weide und führte ihn gemeinsam mit Magic zum Putzplatz. Während ich mir den Braunen fertig machte, erzählte mir seine Besitzerin einiges über seinen Charakter und der Hengst wurde mir immer sympathischer. Ich sattelte ihn noch auf und dann machten wir uns auf den Weg zum Reitplatz. Ich stellte mir flott alles ein, ehe ich mich in den Sattel schwang. Zum Warmreiten drehten wir einige Runden im Schritt am langen Zügel, bevor wir zu Wendungen und Handwechseln übergingen. Seattle ließ sich einfach traumhaft reiten und war so angenehm! Weich im Maul, sensibel an den Hilfen, immer aufmerksam. Ein Traum von Pferd. Auch im Trab und Galopp zeigte er sich heute von seiner besten Seite. Ich lobte ihn auch oft genug, sicherlich würde er später auch mal die ein oder andere Macke zeigen, doch bisher war ich glücklich. Wir ritten noch ein wenig und als ich auch das Ok von Magic bekam, war ich überglücklich eine neue Reitbeteiligung haben zu dürfen. Ich ritt den hübschen Hengst noch ab und brachte ihn dann wieder zum Putzplatz. Dort befreite ich ihn von seiner Ausrüstung, putzte noch einmal drüber und spritzte ihm die Beine ab. Dann bekam er zur Belohnung einen Apfel von mir, ehe ich ihn wieder auf die Weide brachte. Er ließ sich noch ein wenig von mir kraulen, verschwand dann jedoch wieder. Ich machte mich stattdessen noch daran, seine Box auszumisten. Als das geschafft war, streute ich sie frisch ein, säuberte Trog & Tränke und füllte das Heunetz wieder auf. Dann ordnete ich noch ein wenig seinen Spind und stellte von mir gekaufte Bananenleckerlies mit hinein, so würde ich die Teile nie zu Hause vergessen und immer dabei haben. Als ich mit allem fertig war, verabschiedete ich mich von Magic und machte mich auf den Heimweg. Schon jetzt schwirrte mir einiges durch den Kopf, was ich mich Seattle würde machen können. Ich träumte von einem Galopp über ein Stoppelfeld und Zirkuslektionen würden mit ihm garantiert auch riesigen Spaß machen!

      Entspannter Besuch Es war schon 16 Uhr, als ich mich auf den Weg zu meiner Reitbeteiligung Seattle machte. Leider hatte ich es nicht eher schaffen können, da am Vormittag ein Arzttermin angestanden hatte. Nun, da ich wusste, dass mein Husten nicht ansteckend war, traute ich mich wieder aus dem Haus. Und was half besser bei der Genesung als ein Besuch bei den Pferden. Die Pferde standen noch auf den Weiden, so dass ich den großen Braunen auch dort vorfand. Er schien mich in guter Erinnerung zu haben, denn als ich ihn rief, kam er sofort angetrabt. Ich kraulte ihn ein wenig und reichte dem Hengst die Karotte, welche ich extra mitgebracht hatte. Danach halfterte ich ihn auf und wir machten uns auf den Weg zum Putzplatz. Wie immer war Seattle brav und genoss die Aufmerksamkeit, während ich ihn gründlich putzte. Ich würde heute sowieso nicht viel mit ihm machen wollen, da ich doch sehr angeschlagen war. Deshalb ließ ich mir viel Zeit und entschied dann noch, seine Mähne einzuflechten. Auf den ersten Blick sah er dann aus wie eine feine Lady, aber das würde wohl nicht lange so bleiben. Ich wollte heute ein wenig Bodenarbeit mit dem Jungspund machen, weshalb ich in seinem Spind nach einem Knotenhalfter und einem geeigneten Strick suchte. Ich wurde nach einer Weile auch fündig, machte Seattle fertig und begab mich mit ihm in die Halle. Als erstes und vor allem als Erwärmung, forderte ich Seattle auf, mir zu folgen und jede meiner Wendungen mitzumachen. Das lief auch ganz gut, denn dank Leckerlies war der Hengst vollkommen auf mich konzentriert. Wir machten diese Übung erst am langen Strick und dann auch noch ohne. Da Seattle inzwischen wach war, begann ich mit einfachen Tricks. Zuerst sollte er auf Kommando Flehmen, also kitzelte ich ihn an der Oberlippe und sobald er tat, was ich wollte, gab ich das Zeichen und danach gab es ein Leckerli. So verfressen wie der Große war, kam ich auch äußerst schnell zu meinem Erfolg. Mit dem zweiten Trick war es ähnlich, denn Seattle sollte 'Nein sagen' lernen. Es war zwar umständlicher, da ich Seattle immer durch den Pony wuscheln und an den Ohren kitzeln musste, aber ab und an schüttelte er dann mal mit dem Kopf und da der Hengst es toll fand, für solche simplen Sachen Njamnjam zu bekommen, speicherte er es schnell ein. Als entlastende Übung machten wir dann nochmal das Folgen ohne Strick, ehe ich noch ein wenig komplizierter werden wollte. Ich wollte schon den Grundstein für den Spanischen Schritt setzen, indem der Braune auf Kommando die Beine hob. Anfangs hatten wir große Schwierigkeiten und ich musste oft nachhelfen, indem ich sein Bein anhob. Seattle war jedoch nicht dumm und verstand auch das Prinzip nach einer Weile. Ich lobte ihn ausgiebig und beschloss mich noch für einen kleinen abschließenden Spaziergang. Seattle trottete entspannt neben mir her und mir ging es inzwischen auch schon ein wenig besser. Ich schmuste noch ein wenig mit dem Großen, ehe ich ihn direkt in seine Box verfrachtete. Dort gab es noch einen Apfel zum Abschied, danach schwang ich mich auf mein Rad und machte mich auf den Heimweg.

      Pflegebericht für alle Pferde Heute hatte ich endlich wieder Zeit, mich um meine Pferde zu kümmern. Die Zeit rannte mir in letzter Zeit wirklich davon und ich wusste nicht wie ich das anders regeln sollte als meine Reiterkolleginnen einzuspannen. Diese kümmerten sich wirklich gerne um meine Pferde und daher hatte ich im Reiterstübchen eine Kleinigkeit aufgebaut. An die Stalltür pinnte ich noch ein etwas größeres Plakat mit der Aufschrift "An alle meine lieben Helfer, ich habe eine Kleinigkeit für euch im Reiterstübchen. Greift bitte zu und herzlichen Dank für eure Unterstützung". Zufrieden schaute ich auf das Plakat und lief in den Stall. Ich pfiff kurz und schon kamen meine Pferdchen zum Vorschein. "naaaaaaa hier Hübschen? Endlich bin ich auch mal wieder bei euch!" Ich strahlte über beide Ohren und gab jedem meiner Schätze einen Apfel. Zufrieden schnaubten sie vor sich hin und ich begann, ein Pferd nach dem anderen zu putzen und ordenlich zu verwöhnen. Nach guten 2,5 Stunden war ich dann durch und blieb noch etwas im Stall, ehe ich mich verabschiedete und ins Reiterstübchen ging. Dort saßen schon die ersten und machten sich über die Leckereien her. Lächelnd bedankte ich mich nochmals bei den Anwesenden, die sich ebenfalls für das Essen bedankten, was ja eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Glücklich setzte ich mich an einen Tisch und holte mir noch einen Kuchen und blieb quatschend mit meinen Freunden im Reiterstübchen sitzen.

      Pflegebericht für Magics Pferde
      An so einem wunderschönen Julitag konnte ich nicht anders und beschloss, Magic unter die Arme zu greifen. Ich fuhr schnurstracks zu ihrem Hof um mich um die Pferde zu kümmern. Dort warteten bereits ihre 9 Schützlinge. Ich parkte mein Auto und ging zum Stall, wo viele Pferdeköpfe aus den Fenstern schauten. Ich ging zuerst zu meiner selbstgezogenen Stute Vaconda und brachte sie zusammen mit Ronja auf die Koppel. Danach folgten die Stute Charelle zusammen mit Rive, die mit zu den zwei vorherigen Pferden auf die Koppel kamen. Der Wallach Excelsior durfte sich zu den Damen dazugesellen. Der nächste Gang bestand aus dem Rausbringen von Winterzauber und Mon Amie. Seattle's GT'aime musste alleine Stehen, da er der einzige Hengst des Stalls war. Das Fohlen Spotted Face durfte mit zu den Stuten. Als alle Pferde draußen waren mistete ich schnell die Ställe raus, streute sie frisch ein und fing an, Heu in die Boxen zu verteilen. Als ich fertig war hinterließ ich Magic einen Zettel, fegte die Stallgasse durch und ging nach Hause.

      Pflegebericht für Magics Pferde
      Heute besuchte ich meine Freundin Magic. Sie hatte leider sehr viel zu tun, sodass ich ihr mit der Pflege ihrer Pferde etwas helfen wollte.
      Als ich bei ihrem Stall angekommen war, holte ich zuerst meine ehemalige Stute Vaconda aus der Box. Die Stute erkannte mich sofort wieder und genoss die Putzeinheit. Ich wollte ihr heute einen entspannten Koppeltag gönnen. Charelle putzte ich ebenfalls und ließ die Schimmelstute in der Halle frei laufen. Sie tobte sich wild aus und kam danach zu Vaconda auf die Koppel. Den hengst Excelsior, genau wie Rivé, longierte ich jeweils eine halbe Stunde auf dem kleinen Reitplatz. Simply's Ronja ritt ich nach dem Putzen eine ganze Weile in der Halle dressurmäßig, wobei sie anfangs ziemlich mürrisch war. Zum Ende war sie aber wunderbar locker und entspannt. Winterzauber ließ ich ebenfalls laufen und stellte die Stute anschließend zu den anderen Beiden raus. Seattles GT'aime wurde auch longiert. War zwar etwas wild, aber immerhin bewegt. Das letzte Pferd, Mon Amie, führte ich ein bisschen spazieren, sodass die Beine vertreten waren. Anschließend fütterte ich alle Pferde mit Heu und Kraftfutter und fuhr nach Hause.
    • Bracelet
      Seattles Ankunft
      4. August 2015

      Es war an einem Montag, als ich zufällig auf eine Anzeige im Internet stoß. Magic verkaufte aus Zeitmangel ihre Pferde, so auch Seattle's GT'aime. Erst hatte ich gar nicht bemerkt, um welch tolles Pferd es sich da handelte. Doch als ich sein Bild anklickte und einige Infos zu ihm fand, war es auch schon um mich geschehen; Ich sah ihn in einem Video, in welchem er einen Springparcours meisterte und den 2. Platz machte. Ebenso fand ich einige Videos, in denen er im Viereck zu sehen war. Wunderschön; Elegant und leichtfüßig tanzend schwebte er nur so über den feinen Sandboden. Gebannt googelte ich seinen Namen und fand die Aufnahmen eines Galopprennens, bei dem er startete: Da guckte ich nicht schlecht als der Hübsche sich gegen ein breites Starterfeld unter die ersten 3 mischte und dies bis zum Ende durchhalten konnte. Ausdauer und Geschwindigkeit besaß er also auch. Was für ein Pferd?
      Voller Erwartungen griff ich zu meinem Telefon und rief bei Magic an. Und tatsächlich: Sie verkaufte ihn an mich.
      Also kam nun der Tag der alles verändern sollte - der Tag, den man auch einfach nur Dienstag - oder als den Tag darauf - bezeichnen könnte.
      Es war also Dienstag. Noch vor 12 Uhr, als plötzlich ein dunkelgrauer Geländewagen samt Pferdeanhänger auf mein Gestüt bretterte. Ein Pferd, dass gerade in der Nähe Schritt ging erschrak. Energisch zog die Bereiterin am Zügel. Da wurde auch schon die Wagentür aufgerissen und Magic stieg aus. Das Pferd in der Nähe starrte nun mit riesigen Glupschaugen das böse Wagenmonster an. ,,Goldy - alles gut",beruhigte ich ihn - meinen Hannohengst Golden Eye - aus der Ferne.
      Nun kam Magic auf mich zu und wir klären das mit der Bezahlung. Anschließend ließen wir langsam die Hängerklappe herunter und führten Seattle's GT'ime vorsichtig vom Hänger. Er guckte zwar unsicher, was vollkommen verständlich war, da er hier noch nicht war; dennoch wirkte er immernoch anmutig und - um das vorne weg zu nehmen - riesig. Immerhin war der Hübsche ja über 1.80 groß.
      Magic übergab ihn mir also und meine Stallburschen verstauten sein Zubehör. Und dann - dann fuhr Magic. Und Seattle blieb bei mir. Als sie einstieg hob er hoch seinen Kopf empor und wieherte. Süß. ,,Na, dann wollen wir dich erstmal etwas herumführen.",sagte ich und strich ihm vorsichtig übers Fell. Erst legte er die Ohren an - stellte sie aber kurz darauf, als ich die Hand gerade wegnehmen wollte, in meine Richtung und beäugte mich.
      Ich ließ ihn noch ein wenig und streichelte ihn nur vorsichtig. Anschließend allerdings begann ich langsam zu gehen - und, siehe da, er folgte mir ohne jedes mucken oder jegliche Wiederwilligkeit. ,,Soo ist's feein",lobte ich und ging weiter Richtung Trakehnerstallungen.
      Diese waren erst vor kurzem vollendet worden und wirklich schick. Hell, freundlich und wohl fast doppelt so groß wie normale Boxen - und ich spreche nicht von den kleinen normalen. Die Pferde standen hier auf Sägespänen; besaßen aber eine Heu- und eine extra Strohraufe. Außerdem ging in jeder Box ein Leckstein und ein Spielball, mit dem sie bei Bedarf spielen konnten. Und - um nochmal auf die Helligkeit zurück zu kommen; Jedes Pferd hatte sein eigenes, schickes aber pferdefreundliches Fenster, durch welchen es seinen Kopf Strecken konnte und das Geschehen draußen mitverfolgen konnte.
      Ich führte also meinen Neuling durch die Stallgasse, die im Moment leer war, da alle Pferde entweder auf der Koppel standen oder geritten wurden. ,,Das hier ist also dein neues Zuhause",verlautbarte ich also und führte ihn auf der anderen Seite aus dem Stall heraus. Neugierig guckte er sich um und folgte aber total brav. Nunja - bis die Stutenkoppel kommen sollte, aber dazu später mehr.
      Weiter ging es erstmal quair über das Gestüt und auf den neuen Außendusch und Putzplatz, wo ich ihm die Beine abspritzte. Es war immerhin total heiß heute. Er blieb dabei total gelassen und schien es außerordentlich gern über sich ertragen zu lassen.
      Anschließend führte ich ihn weiter an den anderen Ställen vorbei und aufs Viereck, wo ich einige Runden mit ihm Schritt ging. Danach ging es noch zur Halle, wo wir auch schnell eine Runde drehten. Die anderen Pferde (hatte ich doch nicht überlegt, dass es sich bisher bloß um die Hengste des Gestüts gehandelt hatte) waren ihm alle gleichgültig. Er blieb total gechillt, wenn auch sehr neugierig und freudig die neue Umgebung näher kennenzulernen. Doch dann ging es zu den Koppeln. Erst vorbei an ein paar leeren, dann die von Deo Volente und dann ,,vorbei" an der größten. Der Koppel auf der beinahe all meine Stuten in einer Herde beisammen standen. Also - nuja im Moment standen sie nicht - sie galoppierten - genau auf uns zu, wo sie anschließend wieder nach oben hin abdrehten. Doch.. Hätte ich doch lieber auf Seattle geachtet. Dieser blähte nämlich die Nüstern - hoch erhobenen Hauptes - und weg war er. Wie? Er lief einfach los, riss sich vom Panikharken und sprang direkt über den 1 Meter 50 hohen Zaun der Koppel. Nun - ein sehr beeindruckendes Bild: Ein wunderschöner, riesiger, im Sonnenlivht glänzender, dunkler Hengst - zweifellos in seinen besten Jahren - der einen majestätischen Galopp hinlegte, buckelte, und - und da kommt auch schon die Begründung des nuns - meinen Stuten nachjagte. Unkontrolliert und vor allem ungekört. ,,Seattle!",schrie ich - als es mich wie der Schlag traf - und eilte auf die Wiese, Seattle samt Stutenherde verfolgend. Einer meiner Stallarbeitern dürfte das ganze bemerkt haben und ritt auf meiner Stute Nightmare ebenso auf die Weide. Er nahm meinen Strick und verwendete ihn kurzerhand als Schlaufe um den Hengst einzufangen. Dies gelang auch und ich konnte ihn wieder übernehmen. Was für ein Schreck..
      Das sollte für heute also genug sein, dachte ich und brachte ihn also in deine Box, wo er vor Aufregung immer noch pumpte und schwitzte, weshalb ich beschloss ihn noch eine halbe Stunde in die Schrittmaschine zu stellen. Danach ging es für ihn aber dennoch nicht auf die Koppel sondern in die Box, wo er nun ganz ruhig vor sich hin stehen könnte. Seine Box war nun also - absichtlich - die, die am weitesten von meinen Stuten entfernt war.​
    • Bracelet
      Tierarztbesuch / von Loulou
      19. Oktober 2015

      Wie ich es vermisst hatte, bei Wind und Wetter zu den vierbeinigen Patienten zu fahren. Dieses Wetter begrüßte mich auch gleich, als ich auf Bracelets Hof aus dem Auto stieg. Der Wind peitsche mir den Regen ins Gesicht, als ich mit meiner Arzttasche über den Hof zu den Stallungen huschte. Dort begrüßte mich die junge Frau auch schon freundlich und führte mich zu ihrem Pferd. Bereits am Telefon hatte sie mir von Seattle's GT'aime erzählt, es stand bloß ein kleiner Kontrollbesuch mit Impfung an. "Hallo Großer.", begrüßte ich den riesigen Hengst. Allein seine Schulter überragte mich um einen Kopf. Doch ganz im Gegensatz zu seiner Erscheinung, stellte sich heraus, dass er brav wie ein Lamm ist. Dennoch bat ich seine Besitzerin, ihn festzuhalten. Mit einem Lächeln griff ich nach meinen Stethoskop und begann damit, die Vitalfunktionen des Tieres zu überprüfen. Ich achtete auf Geräusche an seinem herzen und seiner Atmung, welche nichts bei einem Pferd verloren haben, doch ging es dem Trakehner hervorragend. Dies bestätigte auch seine Körpertemperatur, die er mich nun doch etwas mürrisch nehmen ließ. "Braver Junge.", lobte ich ihn und streichelte ihm kurz den Hals, was ihm sichtlich gefiel. "Also sein Herz und seine Lunge sind vollkommen in Ordnung, ebenso seine Temperatur.", erklärte ich Bracelet. "Alles kann ich eine Infektion ausschließen und ohne Sorge impfen.", fuhr ich fort, während ich ein kleines Fläschchen aus meiner schwarzen Ledertasche nahm. Rasch zog ich die durchsichtige Flüssigkeit auf die Einwegspritze auf, welche ich soeben aus ihrer Packung genommen hatte und ging zu dem schicken Tier herüber. Kurz strich ich über seinen Hals um eine geeignete Stelle zu finden und nachdem ich die Schutzkappe von der Kanüle abgezogen hatte, injizierte ich ihm den Impfstoff. Ehe er reagieren konnte, war ich auch schon fertig und ich lobte das Tier. "Siehst du Großer, schon vorbei.", schmunzelte ich und steckte die Kappe wieder auf die Spitze, ehe ich sie in einer kleinen Tüte verschwinden ließ, um sie zu Hause zu entsorgen. Ich hatte alle Impfungen aufgefrischt, die in seinem Impfpass standen. Obwohl Slowenien nicht auf der Liste der Länder stand, die zu den Tollwut gefährdeten Gebieten gehörten, so hatte ich auch diese Impfung aufgefrischt. Vorsicht war meist besser, als Nachsicht, insbesondere bei Tieren, die unter anderen Verhältnissen lebten, als wir Menschen. Nun galt es sich von der jungen Frau zu verabschieden, um meinen nächsten Patienten zu besuchen.​
    • Bracelet
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      Trainingsbericht Distanz E auf A / von Veija
      25. Oktober 2015

      Heute war ich auf dem Weg zu Backfett, wie ich sie immer so gerne nannte, um drei ihrer Pferde in Distanz zu trainieren. Alle drei Pferde sollten in der Distanz von E nach A gebracht werden. Costa de la Bryére, ein schicker Black Tobiano Hengst, Seattle's GT'aime, ein schwarzbrauner Hengst und Takada, eine Rappscheckstute. Zur Unterstützung hatte ich mir heute Aaron und Alexis mitgenommen, die die Pferde mit mir zusammen trainieren sollten. Bei Backfett angekommen begrüßten wir sie herzlich und ließen uns zunächst den Hof zeigen und uns eine Karte des Geländes geben, damit wir uns nicht verritten. Bracelet erzählte uns ein wenig über ihre Pferde, weshalb ich Aaron, der am schlechtesten von uns reiten konnte, Costa zuteilte. Bei Anfängern sollte er wohl wirklich ruhig und vorsichtig sein. Außerdem ritten wir ja alle zusammen, falls etwas sein sollte, hatte man ihn schnell wieder eingefangen. Schließlich war ich eine Westerneiterin durch und durch, die sich mal schnell von einem auf das andere Pferd schwingen konnte, ohne das eigentliche Reittier zu verlieren. Alles schon erprobt. Alexis teilte ich Seattle zu und ich, die am besten reiten konnte, schnappte mir die schicke Stute. Mal sehen, ob das die richtige Entscheidung war..
      Doch nun ging es ans putzen und satteln. Bracelet hörte gar nicht mehr auf zu reden und erzählte und erzählte, von allen Neuigkeiten, die sie so wusste. Kurz lachte ich, ehe ich Takada den Sattel auf den Rücken schmiss und den Gurt zuzog. "Hier passiert ja viel, auf deinem Hof. So viele Neuigkeiten", sagte ich und machte meine Stute fertig. Wir legten allen Pferden noch Geländegamaschen und Sprungglocken an, da ich nicht wusste, wie das Terrain hier so war und ob die Pferde über ihre eigenen Beine stolperten. Als Aaron und Alexis dann auch fertig waren, gingen wir auf den Platz, um die Pferde ein wenig abzureiten. Wir gurteten nach und stiegen auf. "Aaron, halt ihn kürzer, der rennt dir unter Arsch weg!", wies ich Aaron an und schaute zu ihm rüber. Das mit dem lammfromm stimmte wohl nicht immer. Da ich Aaron schon im Sand liegen sah, wies ich ihn an, den Hengst anzuhalten und die Plätze zu tauschen. "Na komm, Freundchen", sagte ich und trieb ihn an, ehe er einen Satz nach vorne machte. Ich hatte schon damit gerechnet, weshalb es der Sprung nicht aus dem Sattel gehauen hatte. So fing ich an, ihn von vorne runterzuriegeln, indem ich die Zügel kurz nahm, ihn mit den Beinen aber nach vorne schickte. "Na denk mal nach", sagte ich laut zu ihm und merkte, wie sein Galopp beständig langsamer wurde. "Geht doch", murmelte ich und sah zu Bracelet, die wohl nicht so begeistert von meiner Aktion war. Als Costa brav und langsam vor sich hin galoppierte, hielt ich nach einer Weile bei Bracelet an. "Weißt du was hier das Problem ist?", fragte ich sie und klopfte den Hals des Hengstes. "Wenn ich meine Reiner vorne kurz nehm und hinten treib, geben die Gas. Wenn ich meine Pleasurepferde vorne kurz nehm und hinten treib, werden die langsamer. Also geht probieren über studieren, wenn ich andere Warmblüter reite", erklärte ich ihr und nun verstand sie wohl auch, was ich eben gemacht hatte. Aaron kam viel besser mit der Stute klar, weshalb ich mich wohl weiter um Costa kümmern würde. "Gut, Alexis", lobte ich sie, als sie in einem lockeren Trab an mir vorbeikam. "Ich denke, wir können jetzt ins Gelände", erklärte ich meinen beiden Mitarbeitern und auch Bracelet, die sich nun auf den Weg zu ihren anderen Pferden machte. Schließlich wollten diese auch beschäftigt werden. "Alexis reite du vor, Aaron du kommst in die Mitte und ich geh hinten hin", erklärte ich die Reihenfolge und so ritten wir vom Hof in den Wald. Zunächst mussten wir an einigen Straßen vorbei, die wir schön im Schritt überritten. Dann ging es endlich auf einen Feldweg und wir konnten ein bisschen an Tempo zulegen. So ritten wir viele Trab und Galoppwechsel, bis wir uns doch verritten und in einer Sackgasse ankamen. "Hm..", sagte ich und schaute auf die Karte. "Ach, wir hätten hinten rechts reiten müssen, nicht links", schlussfolgerte ich und wir drehten um. An der Weggabelung ritten wir dann in den anderen Weg rein und konnten wieder eine Weile galoppieren, ehe wir auch umdrehten. Die Kondition der Pferde ließ doch sehr nach, weshalb wir uns im Schritt und Trab auf den Heimweg machten. Es dauerte länger, als ich gedacht hatte, ehe wir wieder auf dem Hof ankamen. Sofort machten wir die Pferde fertig für die Box, ehe ich mit Bracelet abmachte, dass wir doch noch einen Tag blieben. So teilte sie und zwei Zimmer zu und die Nacht war schneller vorbei, als mir lieb war. Schon morgens um 8 Uhr waren wir auf den Beinen und sattelten die Pferde, ehe wir sie auf dem Platz kurz abritten und wieder ins Gelände gingen. Heute ritten wir vermehrt Trab und Galopp, damit die Pferde an Kondition aufbauten. Es dauerte jedoch nicht lange, ehe wir wieder auf dem Hof reinschneiten. "So, ich denke die können jetzt in der Klasse A laufen", erklärte ich Bracelet beim Absatteln der Pferde. "Wir machen uns dann mal wieder auf den Heimweg", sagte ich lächelnd und schaute kurz zu meinen beiden Mitarbeitern, die jetzt auch fertig waren mit absatteln. "Bis dann, Backfett", rief ich unserer Kundin noch nach und winkte ihr, ehe wir vom Hof fuhren.
    • Bracelet
      Hufschmiedbericht
      1. November 2015

      ,,Na dann Bub.'',sagte ich seufzend und bat meinen hübschen Trakehnerhengst um sein Bein um mir seine Hufe anzusehen. Er gab es brav und ich verschaffte mir einen Überblick. Seine Hufe waren, wie ich sie von der täglichen Arbeit kannte, in bestem Zustand.
      Dennoch wollte ich ihn ein wenig Ausschneiden und die Hufe kürzen, wie wir Menschen unsere Nägel regelmäßig schneiden.
      Dazu nahm ich mein Hufrinnenmesser zur Hand und machte einen Probeschnitt in die weiße Substanz seines Hufes. Dadurch wusste ich, wie viel Horn schon lose war und welches weggenommen werden musste. Dieses entfernte ich dann vorsichtig und schnitt auch seinen Strahl etwas in Form. Anschließend raspelte ich mit der Feile noch die Trageflächen gerade und korrigierte somit kleine Unebenheiten. Dabei stand Seattle's GT'aime ganz brav da und genoss die Aufmerksamkeit. Er war wirklich ein angenehmer vierbeiniger Patient.
      Zu guter Letzt kürzte ich mit einer speziellen Zange das Horn noch etwas, damit diese nicht zu lang, beziehungsweise oval wurden.
      Nachdem dies getan war, war Seattle auch schon fertig und durfte wieder auf die Koppel.​
    • Bracelet
      Vergesellschaftung auf der Weide - Na, wie machen sich meine Neuzugänge?
      26. Dezember 2015

      7 Uhr morgens. Gestüt Burning Spring. Eigentlich war es ein schneeloser, milder Wintertag wie jeder anderer. Doch für unser Team hier liefen ganz und gar nicht bloß gewöhnliche Vorbereitungen. Heute sollten nämlich unsere neuen Pferde endlich in die Herde eingegliedert werden.
      Bisher waren die Neuzugänge nämlich in 'Einzelhaft' gehalten worden, was die Weide betraf. Nun aber würden sie die Herde kennenlernen, was für alle Beteiligten eine große Sache war. Vor Allem bei der kleinen Junghengstherde, welche ein sehr ungewöhnliches Projekt für unsere bisherigen Verhältnisse waren. Denn die Hengste hatten früher alle ihre eigenen, aber kleineren Weiden. Da aber der Umzug nach Schweden bevor stand und wir dort auf eine große Koppel umsteigen wollten hatten wir vor einem Monat unsere Hengste zusammengelassen und wer hätte es gedacht? Sie verstanden sich. Ja klar, anfangs gab es einige Rangkämpfe, aber am Ende klappte das Ganze dann doch ganz gut.
      Nun war also auch die Zeit für Take my Hand, Batman's Rendezvous, I've got the moves like Jagger, Backfett und Bambina gekommen.
      Wir begannen bei den Stuten. In der kleinen aber feinen Herde waren neben Leitstute HGT's Nightmare Takada, Scarlet Sun, Deila, BS' Je'taime, Herbstblüte, Donella und Angels Kiss. Ich führte Handy neben mir und Jagger wurde von meinem Trainer geführt. Dann näherten wir uns der Koppel, wo die acht Stuten gerade rund um die Heuraufe, circa 20m entfernt, standen. Ich machte den Anfang und öffnete die Koppel. Dann ließ ich Handy vom Strick. Mein Trainer tat es mir gleich. Da sich Jagger und Handy bereits kannten standen sie erst zusammen abseits und verhielten sich unauffällig. Ruhe hatten sie jedoch nicht lange, da Nighti kurz darauf hinüber trabte. Daraufhin schnupperte sie an Handy, welche zurückschrak und wegsprung. Die nächsten Minuten lief die Herde um Handy herum; Handy vorn weg und die ganze Herde hinten her. Alle bis auf Donni. Diese hatte sich nämlich zu Jagger gesellt und schnuffelte diese nun auch schon freudig ab. Auch Jagger war nicht abgeneigt sondern freute sich über die neue Bekanntschaft.
      Nachdem wir uns vergewisserten, dass wieder etwas Ruhe eingekehrt war ging es zu den Hengsten. Diese waren momentan sehr weit weg, also außer Sichtweite. Dennoch holten wir Batman. Dieser war brav wie immer. Ließ sich artig auf die Koppel führen und stand brav da bis ich ihn abgehängt hatte. Dann ging er einige Schritte, ehe er bemerkte wie groß diese neue Wiese war und freudig einen Luftsprung machte und umhergaloppierte. Wiehernd. Woraufhin jemand erwiderte. Baty erstarrte. Etwas später stieß er ein eigenartig klingendes ,,Wüüühh?'' aus. Dann tauchte auch schon ein anderes Pferd auf der Bildfläche auf. Black Pearl. Er kam neugierig und begrüßte seinen neuen Kumpel.
      Etwas später folgten auch die anderen Hengste; Sir Donnerhall, Wastl, Golden Eye, Final Destination, Waldjunge, Seattle's GT'aime, N'oubliez jamais, Party Shaker, Deo Volente und Costa.
      Nachdem dies auch getan war ging es an die Fohlenweide, wo wir Bambina und Backfett mit Chestnut, Capri und Caddylack vergesellschaften.
      Alles in Allem klappte das Ganze super und ich konnte sie gutes Gewissens, ohne Bedenken nun zusammen mit den anderen auf die Koppel stellen. Das nannte ich mal einen gelungenen Tag.​
    • Zion
      Besuch bei Bracelet

      by Zion

      Verschlafen. Mal wieder. Und heute war so ein wichtiger Tag, denn es ging zu Bracelet nach Slowenien. Schnell hatte ich mich angezogen und gewaschen. Angie drückte mir noch eine Lunchbox in die Hand. Ich umarmte sie kurz und rannte ins Auto um zum Flughafen zu fahren. Gerade noch so hatte ich den Flieger geschafft. Auf nach Slowenien!



      Da die liebe Bracelet gerade nicht da war, bat sie mich, dass ich ihre Pferde pflege. Vom Flughafen aus nahm ich ein Taxi und fuhr zum Gestüt.



      Dort angekommen zog ich mir die Reitsachen an und machte mich an die Arbeit! Zu aller erst ließ ich alle Pferde des Gestüts nach draußen um die Boxen auszumisten und Futter zu verteilen. Erstmal schickte ich Dempsy, Vaconda, Vintage Gold, Winterzauber und Dreaming of better Day in die Führanlage. Anschließend durften sie zusammen mit Christmas Joy, HGT's Nightmare, Takada und Take my Hand auf die Stutenweide.



      Als nächstes waren die Trakehnerhengste dran:

      Erstmal scheuchte ich It's Showtime, Master of Gold, Batman's Rendezvous, Costa de la Bryére, Deo Volente, N'oubliez jamais, Party Shaker, Seattle's GT'aime und Waldjunge in der riesigen Halle umher. Danach durften sie sich welzen nach Lust und Laune. Nun war schon einiges an Zeit vergangen und ich brachte die Trakehner in den Stall und machte weiter.



      Nun waren die Jungpferde und Fohlen dran, alle durften auf der Weide rumtoben. Also brachte ich VK Gunna Whiz, Backfett, Bambina, Capri, Caddylack und Chestnut nach draußen.



      Also nun fast fertig mit der Arbeit, machte ich mich an den Nebenstall. Angels Kiss, Birdcatcher, Black Pearl, Donella, Golden Eye, Herbstblüte, I've got the move like jagger, Simple little Melody und Sir Donnerhal hatte ich bereits nach draußen geführt und brachten nun den anderen Teil des Stalls nach draußen. Es war nur noch 1 Pferd da und zwar Wastl. Nun war es vollbracht! Alle Pferden waren versorgt und ich konnte nach Hause fliegen.
    • Bracelet
      Hufschmiedbesuch
      20. Juli 2016

      Heute war wieder einmal einer der anstrengenden Tage im Leben gekommen. Der Routinetermin beim Hufschmied stand an und bevor ich mein Amt in ein paar Wochen niederlegen würde musste ich ein letztes Mal an die Hufe meiner Pferde. Hufe, Hufeisen - irgendwie konnte ich den ganzen Kram nicht mehr sehen. Umso mehr freute ich mich nun auf die Tage in denen ich stattdessen Jungpferde ausbilden würde und mit erfahrenen Pferden arbeiten könnte um Feinheiten zu verbessern. Auch bei meinen eigenen Pferden würde ich also bald Hand anlegen dürfen - ich wartete nur noch auf die Bestätigung und meiner Trainerlizenz.
      Nun seufzte ich allerdings erstmal und arbeitete Box für Box ab. Begonnen wurde mit Dempsey. Sie lief bisher barfuß und sollte heute beschlagen werden. Zuerst musste ich ihre Hufe allerdings kontrollieren: Alles in Ordnung. Dann wurde noch schnell aber gründlich ausgeschnitten und anschließend folgte auch schon der neue Beschlag.
      Damit wanderte ich auch schon zur nächsten Box: Vaconda; mein süßes Alterchen. Alt war sie nicht wirklich aber in meinem Stall, in dem beinahe nur Pferde unter 7 standen stach die 13jährige Stute natürlich etwas heraus. Hufzustandsmäßig aber ganz und gar nicht. Deswegen war ich bei ihr auch sehr schnell fertig. Ausschneiden und ein wenig Hufbalsam, dann war's das auch schon wieder.
      Next: Winterzauber. Wizza war heute eher müde und etwas träge, weshalb ich mir etwas Sorgen machte. Allerdings schätze ich, dass dies mit den Hormonen im Zusammenhang mit ihrem Fohlen stand. Mein Hufschmiedbesuch bei meiner Braunen verlief absolut komplikationslos und am Ende waren ihre Hufe wieder in bester Ordnung. ,,Feines Mädchen.'',sagte ich liebevoll und tätschelte ihren Hals.
      Dreaming Of Better Days war die nächste. Als ich zu ihr kam kaute sie gerade an ihrem heu, ganz genüsslich und zufrieden. Dreamy schien also von dem von mir verordneten Zwangstag Boxenruhe für alle meine hufschmiedbedürftigen Pferden wenig betrübt zu sein. Nur mein Herumwerkeln an ihren Hufen schien etwas zu stören - beim fressen nämlich. Dennoch hielt sie brav still und erleichterte mir meine Arbeit. ,,So. Fertig.'',sagte ich dann und gab ihr noch eine Karotte.
      Anschließend ging ich in die Futterkammer und holte ein paar Kräuter, welche ich unter WInterzaubers Extrafutterportion mischte. Sie sollten sie etwas aufputschen und den Kreislauf stabilisieren. Sie nahm das ganze dankbar an und ich blieb noch ein wenig bei ihr.
      Dann ging ich zu Christmas Joy. Sie war im Gegensatz zu Dreamy wenig begeistert über die Zwangsruhe. Sie lief nämlich kreise in ihrer Box als ich kam. ,,Hee.'',sagte ich und sie fuhr kurz zusammen. Im nächsten Moment aber spitzte sie ihre Öhrchen und kam neugierig auf mich zu. Ich streichelte sie einige Zeit lang und untersuchte dann gründlich ihre Hufe. Auch ausgeschnitten und neu beschlagen wurde mein Schimmelchen. Sie zeigte sich geduldig. ,,Gute Joy.''
      Nighti war mein nächstes Opfer. Mein rabenschwarzer Liebling. Trächtigkeitsbedingt war ich sie schon sehr lange nicht geritten, was ich sehr bedauerte aber sich möglicherweise bald ändern könnte. Mal schauen - vielleicht ließ ich sie auch Koppelpferdchen sein, zumindest noch eine gewisse Zeit lang. Meine Stute wurde untersucht, ausgeschnitten, etwas korrigiert und ebenso neu beschlagen. ,,Brave Maus.'',sagte ich dann sentimental und ließ sie in ihrer Box zurück.
      Take my Hand und Takada erledigte ich daraufhin sozusagen in einem Aufwasch. Auch sie wurden behutsam ausgeschnitten, nach ausführlicher Kontrolle natürlich, und beschlagen.
      Dann ging's an meine Trakehnerhengste. Deo Volente, Batman's Rendezous, N'oubliez Jamais, Party Shaker, Seattle's GT'aime und Waldjunge. Sie alle bekamen ebenso das selbe Routineprogramm wie meine Stuten und die selbe Arbeit sollte bei den Pferdchen im Nebenstall folgen.
      Sookie, Birdcatcher, Angels Kiss, Black Pearl, Golden Eye, Donella, Herbstblüte, Simple Little Melody, Wastl und Donnerhall. Bei ihnen allen das selbe Prozedere. Es war wirklich mühsam. Wie froh ich doch war diese monotone Arbeit zukünftig nicht mehr verrichten zu müssen.
      Am darauffolgenden Tag machte ich auch noch It's Showtimes Hufe. Der Hengst zeigte sich dabei gewohnt vorbildlich und erfreute sich danach einer ausgiebigen Streicheleinheit.​
    • Bracelet
      Der Umzug in die Traumheimat Schweden
      16. August 2016

      Freitag. Wie immer ein absolut fantastischer Tag. Dieser Freitag, dieser Freitagmorgen, sollte jedoch ein ganz besonderer Tag in meinem Leben werden. Beinahe ein Jahr hatte ich auf diesen besonderen Moment hingearbeitet und nicht mal in meinen kühnsten Träume hätte ich gewagt mir diesen auszumalen. Doch nun war er tatsächlich gekommen: Der Umzug nach Schweden; mit all meinen Pferden, ohne meine Familie, ohne all meine Freunde. Der Sprung ins Unbekannte. Die Abreise von allem was ich bisher kannte und liebte. Meine Selbstverwirklichung in einem von mir selbst geplanten Reit und Sportpferdezuchtstall. Das One-Way Ticket auf ein absolut gigantisches Areal, welches ich seit einem dreiviertel Jahr offiziell mein Eigen nennen durfte und bebauen ließ, im schönsten Land das ich bisher kennengelernt habe.
      ,,Guten Morgen.'',sagte meine Mutter lächelnd und strich mir über die Wange. Ich presste meine Augen zu und versuchte diese nun mit Mühe zu öffnen. ,,Guten Morgen Mum.'',entgegnete ich dann und blickte in ihr Gesicht. Obwohl sie ein breites Lächeln auf den Lippen hatte wusste ich dennoch, wie traurig sie dieser Tag machte. Ich hatte die letzten drei Tage mit ihr verbracht. Doch nun war die Zeit gekommen zu gehen. Ich wusste, dass ich sie wieder sehen würde, dass sie öfter übers Wochenende zu mir fliegen würde. Doch nichts würde je sein wie früher und es würde jedes Mal zweieinhalb Stunden dauern bis ich bei ihr wäre. ,,Ich hab dich lieb.''
      Dies waren dann auch die letzten Worte zu ihr und meinem Vater, kurz bevor ich ins Auto stieg und nun zu meinem alten Gestüt fuhr. Burning Spring. Wenn ich auch eine wunderschöne Zeit hier hatte wusste ich, dass es seinen Glanz längst verloren hatte. Seine Zeit war um. Zumindest die Zeit in der ich hier mit meinen Pferden lebte und diese den Hof so lebendig machten. Die neuen Besitzer würden es wohl, zumindest die nächsten Monate, brach legen. Traurig. Dies war das zweite Mal an diesem Tag dass ich meine Tränen ersticken musste. Dabei wand ich meinen altbewährten Trick an und presse meine Zunge gegen meinen Gaumen.
      Wehmütig ging ich ein letztes Mal ins Haupthaus. Nur um die Liste meiner Pferde zu holen. Sie und jeweils eines ihrer Halfter mit Strick, Transportgamaschen und Abschwitzdecke waren alles was noch hier war. Beim Personal hatte ich mich vor einer Woche verabschiedet. Die letzten Tage hatte ich alle Pferde zusammen mit meiner Mutter selbst versorgt. Nun war ich alleine hier. Nur die Mitarbeiter des Transportunternehmens waren ebenfalls anwesend. Sie waren mit acht riesigen Pferdetransportern gekommen, mit welchen meine Lieblinge anschließend zum Flugharfen gebracht werden sollten.
      Ich half beim Verladen. Im ersten LKW standen zum Schluss Waldjunge, Party Shaker, Deo Volente und Sir Donnerhall; im Zweiten Takada, Take my Hand, Dreaming of better Days, Vaconda und Simple little Melody; im Dritten Angels Kiss, Donella, Herbstblüte und Bambina; im Vierten Sookie mit Kameradin Birdcatcher und I've got the moves like Jagger; im Fünften Seattle's GT'aime, N'oubliez Jamais, Costa de la Bryére und Wastl; im Sechsten HGT's Nightmare, Vintage Gold, Dempsey und Winterzauber; im Siebten Batman's Rendezvous, Master of Gold, Black Pearl, Golden Eye und Chestnut; im Achten, letzten Hänger, die Stute Christmas Joy mit den vier Fohlen Capri, Backfett, Caddylack und der Junghengst, am weitesten weg von der Stute, VK Gunna Whiz.
      Ich ging ein letztes Mal die Pferde durch, zählte die Equidenpässe durch, unternahm einen letzten Rundgang auf dem Gestüt und kontrollierte alle Richtlinienbestimmungen, Papiere und Genehmigungen. Dann konnte es los gehen. Adieu Burning Spring.
      Die Lastwagen rollten vom Gestüt. Gleich taten es ihnen meine Tränen über die nun nassen Wangen. Ich versuchte sie mir mit den Fingern zu trocknen. Erfolglos. Dann stieg auch ich in meinen schwarzen Volvo-Geländewagen und stieg in die Pedale. Ich folgte den Pferdetransportern circa zwei Stunden zu einem Flugharfen, weit außerhalb unserer Heimat Velenje, Slowenien, gelegen. Hier wurden wir von einigen Mitarbeitern des Flugplatzes eingewiesen. Ich stieg anschließend aus meinem Wagen, welcher ebenfalls nach Schweden geflogen wurde und gab zu allererst den Schlüssel ab. Dann musste ich gefühlte tausend Formulare ausfüllen und alle Impfpapiere meiner Pferde vorlegen.
      Erst dann durfte ich beim Aus- und wieder Verladen meiner Pferde mithelfen. Beinahe alle von ihnen standen nun zum ersten Mal in einem Flugzeug. In diesem gab es spezielle Boxen, welche natürlich sehr platzsparend und damit klein gehalten waren. Wie immer sollte es vor allem bei einem ganz bestimmten Hengst ein Problem geben: Deo Volente. Der Rappe, welcher mich Tag für Tag auf die Palme brachte, da er einfach zu viel Energie und Temperament besaß. ,,Brrrr.'',sagte ich dennoch in ruhiger Tonlage. Erfahrungsgemäß war dann kurz Ruhe, was auch jetzt der Fall war; Deo ging gehorsam in die Box. In der nächsten Sekunde jedoch riss er den Kopf hoch, die Vorderbeine folgten und er verfehlte mich nur knapp mit einem Tritt. ,,Deo!'',schrie ich und schnalzte mit dem Strick. So rettete ich mich aus der Box und schloss sie hinter ihm. Allmählich wurde dies zu ein Problem. Auch unterm Sattel wurde der Sechsjährige täglich unkontrollierbarer. Deswegen hatte sich der Gedanke in meinen Kopf geschlichen ihn nicht vielleicht legen zu lassen. Der Sicherheit wegen.
      Kurz danach standen alle Pferde in ihren Flugboxen. Leider hatte sich dank Deo Volente, der nach wie vor in seiner Box wild auf und absprang, allgemeine Unruhe eingeschlichen und der Tierarzt musste beginnen die Pferde zu sedieren, beziehungsweise ihnen Beruhigungsmittel zu verabreichen. Leider war während der Tierarzt durch die Reihen ging die Unruhe bei einem anderen Junghengst übergekocht. Ausgerechnet Chestnut, mein dreijähriges, selbst gezogenes Nachwuchspferd kämpfte mit sich selbst, hatte Panik und damit extrem hohen Puls, weshalb er bereits keuchte. Der Tierarzt gab ihm deswegen etwas ganz besonderes, fragt mich nicht was, das half. Es tat wirklich weh das mit ansehen zu müssen.
      ,,Tief durchatmen.'',befahl ich mir selbst und schluckte wiederwillig. Dann trat ich vom Flugzeug zurück und wurde von einem Mitarbeiter mit einem dieser putzigen mini-schrägstrich-Golf-Wagen zu meiner Propellermaschine gebracht.
      Zwei Stunden später landete ich in Schweden und hier wurde es wieder mühsam: Formulare ausfüllen, Gesundheitsnachweise, Bewilligungen und zig andere Papiere mussten erneut ausgefüllt und vorgezeigt werden.
      Dann, ungeschlagene zweieinhalb Stunden später, durfte ich zu meinen Pferden. Das gemietete Transportunternehmen hatte bereits alle Pferde in die LKWs umgeladen. Ich kontrollierte dennoch noch einmal ob alles richtig gemacht wurde. Anschließend stieg ich zu einem der Fahrer in den Wagen. Mit dem Herrn Eriksson hatte ich bereits im Vorfeld telefoniert. Es war erfrischend, dass er noch Deutsch mit mir sprach, da mein Schwedisch noch sehr eingerostet war, wenn ich es vor ein paar Monaten auch noch relativ gut konnte.
      Eine dreiviertel Stunde fuhren wir bis zum Tor meines Traumanwesens. Ich kramte meine Fernbedienung aus der Handtasche und drückte auf das kleine, weiße Schlüsselsymbol. Daraufhin öffnete sich das schwarze Metalltor augenblicklich und die Transporter fuhren durch zum Parkplatz. Hier begann ich die Pferde auszuladen. Von hier ging es für die Pferde, natürlich nachdem Decken und Gamaschen abgenommen wurden, auf die flachen, weiten Weiden des DVTS.
      Ich verabschiedete mich anschließend bei Nils Eriksson und ging in meine neuen Ställe. Die Boxen mussten gut verteilt und beschriftet werden. Anschließend ging ich das Anwesen ab. Abgesehen von den traumhaften Stallungen und Weiden fand man auf dem Den Vacker Trakehner Stud alles was das Herz eines Pferdemenschen begehrte: Ausreitwege, Paddocks, ein tolles Hauptgebäude mit Stüberl, Dressurarena, Springhalle, Dressurviereck, Springplatz, Roundpen, Geländestrecken, Schrittmaschine, Laufband, ein Solarium unter welchem während meines Rundganges It's Showtime gerade massiert wurde, und sogar eine kleine Grasrennbahn. Es war traumhaft.
      Als die Sonne unterging saß ich im Gras der Stutenkoppel und beobachtete Vina neben mir, wie sie genüsslich einige Halme ausriss und die Büschel herunterschlang. Als könnte sie meine Gedanken lesen blickte sie kurz zu mir hoch, beäugte mich mit ihren braunen Ponyaugen und schnaubte glücklich. Hach, was für ein wunderbarer Ort für Pferd und Reiter.​
    • Bracelet
      Graue Stunden
      1. Februar 2017

      Die beißende Kälte hatte mittlerweile die Mauern meiner Schützenden Behausung durchdrungen und nagte nun einmal mehr an mir als ich um halb fünf Uhr morgens aus meinem Bett stieg. Ich hüllte mich in eine dicke Wollweste und ging die Treppen des Haupthauses hinunter. Nie hätte ich gedacht, dass mir Kälte so viel ausmachen würde; war ich doch immer ein sehr unempfindlicher Mensch diesbezüglich gewesen. Doch dies war auch der erste Winter im neuen Heim, der erste Winter in Schweden, den ich miterlebte. Doch es lang nicht an den eisigen Temperaturen, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte. Während ich mir den Kamin einheizte versank ich dann endgültig in Gedanken. Meine Sorgen kamen wie schon so oft von meinem Deo Volente. Der Rappe brachte mich nun seit über drei Jahren regelmäßig auf die Palme, oder eher hinaus ins Universum. Schon als ich ihn bekam wusste ich, was ich mir da aufhalste. Er war absolut kein leichtes Pferd. Wofür andere zwei Wochen brauchten brauchte Deo vier. Einfach und alleine schon aus dem Grund, dass er einfach nicht mitarbeiten wollte. Andere Pferde taten sich schwer und der Trainingserfolg verzögerte sich deswegen. Bei Deo war es schlicht und ergreifend einfach sein Sturschädel, der jede noch so kurze Trainingseinheit mit ihm zu einer nervenaufreibenden Sache machte, die nicht selten mit meinem Unfreiwilligem Abstieg endete. Nein, an Deos Potential lag es nicht. Davon hatte er genug und dies war einer der Gründe dafür, dass ich einer Freundin vor kurzem erzählt hatte, dass ich überlege den rabenschwarzen Wildfang zu verkaufen und genau diese Freundin hatte sich vor einigen Tagen bei mir gemeldet und ihr Interesse bekundet.
      Seufzend saß ich beinahe eine Stunde vor meinem Kamin und starrte in die Decke. Es war so traurig. Aber es würde wohl das Beste für ihn sein. Hier auf dem DVTS würde er nicht weiter kommen. Er würde praktisch verstauben weil ich mich immer vor dem Training mit ihm drückte und Anastasia wollte ich das nicht antun. So hart dies klang. Es war einfach zu gefährlich und ich wollte nicht die Verantwortung dafür übernehmen, wenn mein Rappe seine fünf Minuten bekam und sie dabei verletze.
      Hustend verließ ich dann meinen bequemen Sessel, zog mich schnell um und ging in den Stall um die Pferde zu verpflegen. Als ich die Stallgasse betrat beäugte mich auch schon meine Hummels Enterprise. Sie schien nichts dagegen zu haben heute schon etwas früher an ihr Heu zu kommen. Sie zauberte mir ein kleines Lächeln auf die Lippen und ebenso taten es Dempsey, Vaconda und Christmas Joy, die ihre Hälse nun ebenfalls neugierig in die Höhe ragten. Ich schlenderte also hinüber zur Futterkammer und ging dann bewaffnet mit Scheibtruhe, Heugabel und Heu die Boxen ab. Dabei begann ich bei Take my Hand und Takada. Die letzte war Dreaming Of Better Days, die sich am gelassensten gab und am wenigsten Hunger klagte.
      Anschließend verschlug mich meine Morgenmotivation, oder wohl eher mein Ablenkungsritus, in die Sattelkammer, wo ich beschloss, dass es an der Zeit war neue Schabracken unter die Sättel zu geben. Mein Neuling Roommate zum Beispiel hatte noch nicht mal eine. Dies änderte sich nun. It's Showtime stieg von Dunkelblau auf Weinrot um, Batman's Rendezvous von Grün auf Beige, Master Of Gold von Weiß auf Schwarz und N'oubliez Jamais von Hellblau auf Pastellgelb. Danach putzte ich noch eine knappe halbe Stunde die Trensen meiner Spitzenhengste Seattle's GT'aime und Costa de la Bryére.
      Als dies auch vollbracht war brachte ich meinen Party Shaker zusammen mit Waldjunge raus aufs Paddock. Ich sah den Beiden anschließend kurz zu und brachte dann Romulus, Sir Donnerhall, Wastl, Nephilim und Vina auf die Weide. Ihnen folgten Scarlet Sun, Pinochio, Sookie, Birdcatcher, Black Pearl, Herbstblüte, Donella, Golden Eye, Angels Kiss und I've got the moves like Jagger.
      Dies lenkte mich eine Zeit lang ab. Inzwischen waren auch meine Mitarbeiter schon auf den Beinen und freuten sich einen Kaffee länger genießen zu dürfen, da ich die Pferde ja schon auf die Koppeln gebracht hatte. Nur Anastasia traf ich in der Stallgasse an. Sie hielt ihren Reitplan in den Händen und grübelte ob sie nun mit Only Known in Texas oder Simple Little Melody beginnen sollte. Ich grüßte sie nett und ging holte Hollywood King Guns Putzzeug. Diesen putzte ich ausgiebig und schmuste ein wenig mit ihm. Ich hatte ihn leider noch nicht sehr lange aber jeder Tag mit ihm brachte mir eine Menge an Glücksgefühlen. So auch heute.
      Nachdem ich Husky, wie wir ihn zu nennen pflegten, in der Halle gearbeitet hatte ging es für mich am heutigen Tage zu den Jungpferden. Chestnut und VK Gunna Whiz trainierte ich momentan gerade für das bevorstehende Anreiten. Sie machten sich sehr gut, weshalb ich diesem sehr positiv entgegenblickte.
      Leider war der Tag nun noch immer nicht vorbei und meine Trauer um den bevorstehenden Abschied, welcher unausweichlich immer näher kam, drohte überzuschwappen. Deshalb beschloss ich nun zur Koppel meiner Zuchtstuten zu gehen, da mich der Anblick dieser mit ihren Fohlen immer und immer wieder glücklich machte. Bereits auf dem Weg dorthin sah ich Caddylack, Capri, Bambina und Backfett durch den hohen Schnee toben und fühlte mich ein klein wenig besser. Dann sah ich sie endlich. HGT's Nightmare trabte gerade mit aufgestellter Schweifrübe den Trampelweg entlang, der sich im Laufe der letzten schneelosen Tage gebildet hatte. Neben ihr im vollen Galopp DVTS' Colour the Nightsky; mein erstgeborenes Zuchtfohlen. Die Kleine musterte sich immer mehr, wenn sie auch noch etwas tollpatschig war. Sie hing sehr an ihrer Mutter, konnte jedoch mittlerweile auch schon damit umgehen von ihr getrennt zu sein, wenn ich Nighti etwas arbeitete. Sie stand dann immer mit Vintage Gold und deren Fohlen DVTS' Cascadeur de la Vie zusammen. Winterzauber und ihr Fohlen grenzen sich immer ein wenig von der kleinen Herde ab, standen interessanterweise konstant alleine immer zehn bis fünfzehn Meter entfernt. DVTS' Seattle's Wintertime war trotzdem ein sehr soziales Fohlen. Bloß ihre Mama schien keine Lust auf den Trubel zu haben.
      Am Abend erreichte mich dann der erwartete Anruf. Meine Freundin fragte nach, wie es denn mit Deo aussah und ich willigte schweren Herzens ein. Nachdem ich den Hörer zur Seite gelegt hatte ging ich noch ein letztes Mal für den heutigen Tag in den Stall. Deo Volente stand nichtsahnend in seiner Box. Wie gewohnt begann er zu Scharren als er mich kommen hörte und erwartete, dass ich ihm einen Leckerbissen mitgebracht hätte. Meist war dem allerdings nicht so und Deo ließ mit seiner lästigen Angewohnheit nicht locker. Diesmal allerdings hatte er Glück: Ich hatte ihm extra einen halben Kilo Möhren mitgebracht. Diese nahm er gerne an.
      Nachdem ich meinen Rappen anschließend ein wenig geputzt hatte kamen mir dann endgültig die Tränen. Ich wusste, dass er es gut haben würde doch leicht würde es wohl nie werden ein Pferd zu verkaufen, das man schon so lange besaß wie ich Deo.​
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  • Album:
    DVTS' Hauptstallungen ♥
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    Bracelet
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    21 Okt. 2015
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    400px
     

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  • Seattle's GT'aime
    Rufname: Seattle

    Abstammung:
    Von: Unbekannt
    Aus der: Greta Garbo

    Daten:
    Geburtstag: 15.06.2005
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Trakehner
    Fellfarbe: Schwarzbrauner - Seal Bay
    Stockmaß: 1.82 m
    Gesundheit: Sehr gut

    Zuchtinformationen:
    Gekrönt: Ja
    Vererbung-Farbcode: EeA^ta

    Nachkommen:
    Seattle's Scarlett
    Jolly Beggar
    DVTS' Seattle's Wintertime
    (...)

    Qualifikationen:
    Spring Klasse: S
    Dressur Klasse: A
    Militairy Klasse: E
    Distanz Klasse: A
    Galopprennen Klasse: S**
    Western Klasse: A
    Fahren Klasse: L

    Beschreibung:
    ~ manchmal temperamentvoll, dennoch lieb und außerordentlich rittig ~
    Seattle, wie er liebevoll genannt wird, ist ein Pferd, wie ich kein Zweites kenne. Abgesehen von seinen hengstsichen Phasen, in denen er sich zu beweisen versucht, ist er nämlich ein absolutes Verlasspferd. Er will einem stets gefallen; Macht bei allem gut mit und zeigt gern seine guten Manieren.
    Ebenso lernt er wirklich schnell und gibt alles für seine Bezugsperson.
    Was seine Kariere als Turnierpferd betrifft wurde er wirklich allen Erwartungen gerecht. Vor allem bei Warmblutrennen und im Springen konnte er durch sein beeindruckendes Talent am Sprung und seine Schnelligkeit überzeugen.

    Erfolge:

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    Zweitplatzierter beim 116. Springturnier
    Zweitplatzierter beim 142. Galopprennen
    Zweitplatzierter beim 142. Dressurturnier
    Sieger des 226. Galopprennens
    Zweitplatzierter beim 1. Adventspringen
    Drittplatzierter beim 233. Westernturnier
    Zweitplatzierter beim 304. Galopprennen
    Sieger des 305. Galopprennens
    Sieger des 306. Galopprennens
    Drittplatzierter beim 245. Fahrturnier
    Zweitplatzierter beim 325. Springturnier
    Zweitplatzierter beim 249. Fahrturnier
    Zweitplatzierter beim 1. Vereinsturnier - Galopp
    Zweitplatzierter beim 1. Vereinsturnier - Fahren
    Gewinner der 476. Hengstkörung
    Zweitplatzierter beim 2. Vereinsturnier - Zeitspringen
    Drittplatzierter beim 1. Amateurrennen der Joellevereinen
    Drittplatzierter bei Jackies privatem Wettbewerb der Dressurklasse A

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