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Bunnylein

SC's Napolitana *Welsh B - Isländer Mix*

[font=georgia][b]Zuchtname: [/b][/font][font=georgia] SC's Napolitana [b][font=georgia][b]Rufname:[/b][/font][/b] Napoli, Litana[/font] [font=georgia][b]Abstammung[/b][/font] Aus der: [url="http://www.joelle.de/gallery/image/109937-mira-welsh-b-gekr%C3%B6nt/"]Mira[/url] [i]Aus der Unbekannt von Unbekannt[/i] Von: [url="http://www.joelle.de/gallery/image/144608-nico-isl%C3%A4nder-gek%C3%B6rt/"]Nico[/url] [i] Aus der Unbekannt von Unbekannt[/i] [font=georgia][b]Zum Pferd:[/b][/font] [font=georgia][b]Geschlecht: [/b][/font][font=georgia]Stute[/font] [font=georgia][font=georgia][b]R[/b][/font][/font][font=georgia][b]asse: [/b][/font][font=georgia]Welsh B - Isländer Mix[/font] [font=georgia][b]Geboren: [/b][/font][font=georgia]*2014[/font] [font=georgia][b]Farbe: [/b]Fuchsschimmel mit Splash, eeAanZGgnSp[/font][font=georgia]l[/font] [font=georgia][b]Augenfarbe:[/b] Blau [b]Charakter: [/b]Die Stute ist recht eigen und verschlossen. Sie brauch eine Vertrauensperson. Mit Leckerlies kann man sie nicht locken, dafür ist sie zu intelligent. Auf der Weide ist sie trotzdem sehr aktive und läuft viel. Vermutlich hat sie auch Tölt, doch das wird man erst beim Einreiten sehen. [/font] [font=georgia][b]Zuchteinstellung:[/b][/font] [font=georgia]Züchter: Mohikanerin[/font] Gekört: // [font=georgia]Zuchteinstellung: // Nachkommen: //[/font] [font=georgia][b]Qualifikationen[/b] [s]Galopprennen:E Western:E Springen:E Military:E Dressur:E Distanz:E Fahren:E[/s][/font] [font=georgia][b]Schleifen:[/b] //[/font]

SC's Napolitana  *Welsh B - Isländer Mix*
Bunnylein, 24 Juli 2014
    • Bunnylein
      SC's Napolitana wird geboren.

      Vor einigen Monaten hatte ich meine Welsh B Stute Mira decken lassen, von einem gescheckten Isländer Hengst. Letzte Nacht wurde nun mein kleines Fohlen geboren. Es war ein Fuchsschimmel Stütchen mit Splash. Als ich Mira am nächsten Morgen in ihrer Box besuchte, stand ein kleines Fohlen neben meiner weißen Prinzesinn. Ich sah lächelnd zu meiner Stute und dann zu dem Fohlen. ,, Hm wie nenne ich die Kleine Maus nur?´´ flüsterte ich und kraulte Mira liebevoll zwischen den Ohren, mit großen Augen sah mich das kleine Stütchen an. Ich hockte mich hin und versuchte die kleine Stute mit Worten zu locken, sie sah mich an und drehte sich dann zu ihrer Mutter, zu mir zeigte nur noch ihr kleiner Po mit dem kurzen Schweif. ,, Hm ich glaube ich nenne dich Napolitana ´´ flüsterte ich und stand auf. Ich verlies die Box und holte Miras Halfter welches ich ihr überstreifte, der Karabiner hackte ein und ich konnte den Schimmel aus der Box führen, langsam folgte das Fohlen ihrer Mutter. Die beiden kamen auf eine Weide welches etwas abseits der Hofeinfahrt und Straße war, aber noch gut zu sehen war. Mira legte sich sofort hin und wälzte sich, während Napolitana kurz Litana sich mit gespitzten Ohren und großen Augen umsah. ,, Bis dann meine Süßen ´´ sagte ich und streichelte Mira zum abschied kurz, bevor ich ging.
    • victoria12433
      Napolitana zu Besuch bei der Tierklinik *pine hollow*
      Heute bekam ich Besuch von 2 wunderschönen Pferdchen. Als erstes war aber die süße Napolitana dran. Sie hatte noch nichts mit Tierärzten zu tun , also musste ich sehr vorsichtig mit ihr sein. Die Pferde ließen sich sehr leicht vom Hänger rausführen. Das andere Pferd ließen wir in eine Box mit einem großen Paddock , als erstes war Napolitana dran. Ich musste alle Impfungen ausführen . Das tat ich als erstes. Sie zitterte am Anfang leicht am Körper,aber danach hatte ich ihr Vertrauen gewonnen. Danach kamen wir zur Fohlenlähme.Zur Fohlenlähme kommt es in den ersten Lebenstagen eines Fohlens, wenn dieses kein Kolostrum aufnimmt, in dem mütterliche Antikörper enthalten sind. Durch diesen Mangel ist das Fohlen besonders anfällig, so dass auch Krankheiten, die für gesunde Pferde harmlos sind, sehr schnell zum Tod führen können.
      Der häufigste Erreger der Fohlenlähme ist das grampositive Bakterium Streptococcus equi spp. zooepidemicus.
      Fohlen erkranken in den ersten Stunden oder Tagen nach der Geburt und zeigen Fieber, Saugunlust und schmerzhafte Gelenke.
      Das könnte passieren. Zum Glück entschied sich die Besitzerin für die Fohlenlähme. So wurde das Fohlen gegen Fohlenlähme geimpft und jetzt war sie sicher.Die Besitzerin gab mir noch auf , eine Wurmkur zu machen .Das hatte ich schnell erledigt... doch sie hatte wieder bisschen Angst bekommen und wirbelte mit dem Kopf hin und her. Als wir sie beruhigt haben , tänzelte sie zwar während der Wurmkur herum ... dass war aber nicht so schlimm. Sie hat sich richtig gut benommen für ihren 1. Tag bei einer Tierärztin. Wir gaben ihr noch einen saftigen Apfel und führten sie auch in eine ausreichend große Box mit großem Paddock. Dort durfte sie sich richtig austoben.Ich holte schon mal das andere Pferd.
      Nach dem ich auch mit dem anderen Pferd fertig war, verabschiedete ich mich von beiden süßen: " So Pferdis , jetzt müssen wir Abschied nehmen...vieleicht sehen wir uns ja wieder" , und so fuhren sie nach Hause, in ihren Stall.
    • Zokni
      ​Spaziergang mit SC's Napolitana

      Müde ließ ich die Autotür in's Schloss plumpsen und schleppte mich in den Stall. Ich begrüßte das Mix Fohlen Napolitana mit einem Apfel und streifte ihr das Knotenhalfter das ich mitgebracht hatte über. Nach ein paar Minuten laufen hatten wir den Kahlen Waldrand erreicht. Die Blätter glühten in einem Intensiven Orange. Zusammen warteten Napoli und ich durch das Kniehohe Laub. Verspielt tauchte das Stutfohlen immer wieder mit dem Kopf in das Blättermeer und hüpfte dann Aufgeregt vor. Ich lachte und redete mit ihr. Einige Zeit später kamen wir auf einen Feldweg. Die Stute tippelte mit großen Augen neben mir her. Ich fing an zu Joggen und die kleine hoppelte in kleinen Galoppsprüngen neben mir her. Lachend parierte ich sie nach ein paar Metern wieder durch. Zu schnell war der Spaziergang vorbei und wir trafen wieder auf dem Hof ein. Ich machte sie in der Stallgasse fest und übte dort noch Hufe geben. Vorne war es kein Problem mehr, doch hinten verlor sie manchmal noch die Balance. Das würde sich aber mit der Zeit sicherlich geben. Zum Abschluss kuschelte ich noch mit Napolitana und stellte sie dann wieder zurück ehe ich mich auf den Rückweg
      machte.

      1163 Zeichen
      © Zokni
    • Rinnaja
      Sammelbericht für Aleshanee, Renaissance Fleur, Mystic Fantasy Dahlia, Waking up in Vegas, Prinz, Sailer Moon, Cola, Traum vom Amsterdam, I Stole your Love, Colorado River, Swan Lake, Sinister, Lucky II, SC´s Napolitana, Malika from Vegas
      Es war sein sehr verregneter Tag als ich zu Bunnylein auf dem Hof früh. Sie hatte mich die Tage gefragt ob ich mich um hiere 14 Pferde Kümmern wurde und willigte zu. Schnell brachte ich alle 14 Pferd auf die Richtige weide bevor ich anfing die Boxen sauber zu machen. Als das getahn war streute ich alle ein packte Heu und Kraftfutter in die Boxen und Bewegte erst mal die 4 Stuten Aleshanee, Renaissance Fleur, Mystic Fantasy Dahlia, Waking up in Vegas in der Halle als ich das gemacht hatte Brachte ich auch wieder alle in hiere Box und deckte sie ein. Danach ging ich zu den Hengst. Mit manchen machte Longen Arbeit mit den anderen Ritt ich paar Runden in der Halle oder Ritt aus jenach laune des Pferdes. Danach brachte ich Prinz, Sailer Moon, Cola, Traum vom Amsterdam, I Stole your Love, Colorado River, Swan Lake in den Richten Box und deckte sie auch auch ein bei manchen machte ich noch schnell die Hufen sauber. Es wurde spät und mir blieben nur noch die 3 Fohlen über. Mit den machte ich nicht viel ging in der hallte mit alles 3 und ließ sie sich aus toben und spielen mit einder beor ich Sinister, Lucky II, SC´s Napolitana, Malika from Vegas in die Fohlen boxen zuruck brachte. Als das alles gemacht war schriebe ich ein Zettel für Bunnylein und guckte noch mal nach allen Pferde bevor ich nach hause wieder Führ.
    • Rinnaja
      Tages Bericht vom 03.06.2015
      By Rinnaja

      Ich ging zu Bunnylein um micht um hiere Pferde zukümmern.
      Zuerst brachte ich alle auf der Weide und machte danach die Boxen sauber.
      Als ich damit Pferde war bewegte ich manche Pferde unter dem Sattel und manche in der Halle.
      Am Abend Futterte ich alle Pferde durch mit manchen Kuschelte ich nocht ein wenig.
      Später den lief ich zu Kntrolle noch mal durch die Stallgasse und schaute ob alles seine Orddnung hatte.
      Ich ging raus machte die Stall Tür zu und das licht und sagte leise zu den Pferden. Bis Morgen​
    • Canyon
      [​IMG]
      10. Dezember 15 | 7804 Zeichen


      Eigentlich hatte ich keinen Langweile gehabt. Besser gesagt, hatte ich genügend zu tun, um die nächsten 10 Jahre auf meinem Gestüt arbeiten zu können, aber meine reizenden Freunde waren der Meinung gewesen, dass auch ich mal wieder eine Auszeit brauchte und so hatten sie mich vom Hof verbannt.
      So, nun hatte ich ein freies Wochenende, wo ich nicht arbeiten durfte. Was machte ich also? Ich googelte nach Leuten die eine Aushilfe auf ihrem Hof suchten, denn ein Wochenende ohne Pferde war das Letzte was ich wollte!
      Schnell hatte ich jemanden gefunden und mich auf dem Gestüt als Stallhilfe angeboten. Ich kannte die Frau noch nicht, welcher das Gestüt gehörte und ich freute mich, einen weiteren Hof und dessen Pferde kennenzulernen.
      Ich hatte also meine Sachen gepackt, war zum nächsten Flughafen gefahren und hatte mich dort in den Flieger gesetzt. Das Wochenende konnte kommen!
      Mit wurde gesagt, dass ich 14 Pferde versorgen müsse. Das hieß, füttern, auf die Koppeln bringen, Stall ausmisten, abends wieder reinholen und natürlich wieder füttern. Das hörte sich einfach an und würde es auch hoffentlich werden! Immerhin hatte ich ja eigentlich frei.
      Das Taxi, welches mich vom Flughafen zu dem Gestüt fuhr, raste durch die Landschaft, als wäre eine Horde wilder Dämonen hinter uns her und so war ich ganz froh darüber, endlich den Wagen verlassen zu können.
      Als ich meinen Rucksack aus dem Kofferraum hiefte, liefen gleich zwei junge Mädchen auf uns zu, welche mich freundlich begrüßten und mir dann nochmal alles zeigten was zu tun war. Zum Glück hing ein Zettel im Stall aus, wer welches Futter bekam und welche Koppel wem gehörte.
      Da die beiden Mädchen am nächsten Tag nicht konnten, würde ich morgen auf mich allein gestellt sein. Das hieß, heute Abend besonders gut aufpassen!
      Man zeigte mir ein kleines Zimmer, mit einem gemütlichen Bett und einem mini Kleiderschrank. Hier würde ich die nächsten zwei Tage schlafen, war doch gar nicht so schlecht!
      Auch die Pferde waren toll. Da ich zu Hause viel mehr Stuten als Hengste hatte, war mir die Überzahl der männlichen Bevölkerung eine neue Erfahrung. Sieben Hengste, vier Stuten und drei Jungpferde, das würde auch für mich eine Herausforderung werden!
      Am Abend holte ich alle Pferde von den Koppeln rein, noch zusammen mit den beiden jungen Mädchen, und bereits da verliebte ich mich unsterblich in so manches stattliches Ross. Eine Shagya-Araber Stute hatte es mir angetan, aber auch eines der Jungpferde war einfach zauberhaft!
      Als ich abends, kurz nachdem ich mir noch eine eigene Scheibe Brot hineingestopft hatte, ins Bett fiel, war die Aufregung, was der nächste Tag so bringen würde, verdammt groß.

      Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker und zu meinem Leiden war er auch noch pünktlich, so wie immer. Halb sieben, ich konnte kaum die Augen offen halten, als ich mir ein Brötchen mit Marmelade hinunter schlang.
      Als ich die Tür zum Stall öffnete, kam mit ein gewohnter Duft entgegen. Pferd, Schweiß und Heu und das wurde zu einem Geruch, den ich nie vergessen würde.
      Alle sieben Hengste standen zufrieden und glücklich in ihren Boxen und als ich ein lautes: „Guten Morgen! Aufwachen!“ durch die Gasse schallen ließ, kam der ein oder andere Kopf aus der Box zum Vorschein.
      Das interessanteste war hier wohl, dass alle Hengste auf eine riesige Koppel sollten und das noch zusammen. Das ist noch einer meiner Träume, so etwas zu schaffen!
      Ich fing vorne im Stall an, da ich die Pferde noch nicht kannte und so niemanden bevorzugte.
      Dort stand Sinister, ein dunkler Trakehner Hengst. Er würde perfekt zu meinen beiden Trakehner Stuten passen, dachte ich mir, als ich die Boxentür öffnete und ihm meine Hand hin hielt.
      Er blieb ruhig stehen, beschnupperte diese und streckte dann den Kopf in meine Richtung aus.
      „Na du hübscher?“, fragte ich ihn leise. „Willst du auf die Koppel?“
      Als er zustimmend schnaubte, legte ich ihm sein Halfter an und schwang den Strick über seinen Rücken. Damit es schneller ging, würde ich wohl noch ein zweites Pferd mitnehmen. Solange musste er hier warten.
      Ich lehnte die Tür nur an, um dann den Hengst so schnell wie möglich herauszubefördern und ging dann über zu nächsten Box.
      Dort stand ein weißer Criollo. Ach ich liebte Criollos! Ich war in der Nähe von einem Criollo Hof aufgewachsen und kannte diese Pferde somit besonders gut.
      Der Hengst hieß Swan Lake, was mich gleich wieder an eine gute Freundin denken ließ, welche eine leidenschaftliche Tänzerin war und welche ich unbedingt mal wieder anrufen musste!
      Auch wie sein Nachbar, war Swan sehr verschmust und so schaffte ich es beide wohlbehalten zur Koppel zu bringen. Als ich jedoch den Stall verließ, ertönte hinter mir ein Konzert aus lautem Wiehern; Die anderen hatten wohl Angst, dass ich ihre Freunde entführe.
      Nach den ersten beiden, folgten Colorado River (ach was für ein tolles Pferd!) zusammen mit I Stole Your Love (diese Farbe, zum dahin schmelzen!), dann Traum von Amsterdam, ein unruhiger, junger Hengst mit einer imposanten Mähne und zum Schluss noch ein hübscher Schecke namens Sailor Moon und noch ein total verschmuster Haffi, welcher den einfachen Namen Prinz trug. Alle galoppierten wild an das andere Ende der Weide, glücklich, endlich ihre Freiheit genießen zu können.

      Nach den Hengsten ging ich zu den Stuten, welche schon mehr als ungeduldig in ihren Boxen standen. Diesmal fing ich mit der Stute an, welche mir schon gestern aufgefallen war. Waking up in Vegas. Ach, so eine tolle Stute! Sie schwang ihr Mähne nach hinten, als ich Anstalten machte, sie zu streicheln und schaute mich von oben herab an, was mich fast zerschmelzen ließ!
      Ich brachte die Stute mit einem weiteren Wunderpferd nach draußen: Renaissance Fleur. Hannoveraner, fantastische Mähne und tolle Austrahlung.
      Ich war verliebt und das bis jetzt in alle Pferde.
      Waking wollte ich gar nicht auf die Koppel entlassen, so sehr war sie mir jetzt schon ans Herz gewachsen!
      Danach kamen Aleshanee und The Rising Of A Queen, welche mich beide sofort verzauberten! Auch sie entließ ich auf die Koppel zu den anderen beiden Stuten.

      Zum Schluss kamen die drei total verspielten und knuffigen Jungpferde auf ihre Koppel. Malika from Vegas, SC's Napolitana und Lucky II, welche glücklich über die saftige Fläche buckelten. Ich beobachtete sie noch einige Zeit und versuchte ein paar Fotos auf die Reihe zu bekommen, nur leider waren sie gerade so wild, dass ich das mit meiner anfänglichen Ahnung vom Fotografieren, nicht auf die Reihe bekam.

      Den restlichen Tag säuberte ich alle Boxen, schlenderte dann noch viel über das Gestüt und nahm mir etwas Zeit für die drei Jungpferde. Am Abend, als es langsam duster wurde, beeilte ich mich und holte alle Pferde wieder in die Boxen. Diesmal fing ich bei den Jungpferden an, holte dann die Stuten und die Hengste zum Schluss. Alle bekamen ihre Mahlzeit und ich hoffte, dass ich es bei allen richtig verteilte.
      Als alle zufrieden fraßen, schnappte ich mir eine Kiste mit Putzzeug und pflegte das Fell von einigen. Unter denen war natürlich mein neuer Liebling Waking, welche mit sauberem und glänzenden Fell noch viel schöner aussah.
      Der Abend, und somit die Zeit ins Bett zu gehen, kam viel zu schnell und recht traurig, dass ich die Pferde schon wieder verlassen musste, kuschelte ich mich in meine Decke ein.
      Mein Flugzeug würde morgen in aller Frühe starten und bevor ich am Flughafen einschlief, musste ich den Sinn der Nacht und des Bettes nutzen: Nämlich schön lange schlafen.
      Am nächsten morgen, kurz nach fünf, verließ ich mein Zimmer. Das Taxi mit einem muffelnden Fahrer hielt gerade auf dem Hof, als ich die Tür hinter mir schloss und mein Gepäck zu dem Wagen schleppte.
      Ein letzter Blick auf den Hof und ein letzter Gedanke an die Pferde, die ich kennengelernt hatte, dann war ich schon auf dem Weg nach Hause, denn dort wurde ich sehnlichst erwartet.
    • Sevannie
      Verschoben am 18.10.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Bunnylein
    Datum:
    24 Juli 2014
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