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Kirbeeh

Schachfigur

[center][size=3][color=#4169E1][font='Comic Sans MS'][b]Schachfigur[/b][/font][/color][/size] [color=#C0C0C0](unbenannt von Playboy)[/color] [b]Mutter: [/b]Unbekannt [b]Vater: [/b]Unbekannt _-__-__-__-__-__-__- [b]Geburtsdatum: [/b]7.02.2005 [b]Geschlecht: [/b]Hengst [b]Rasse: [/b]Araber [b]Fellfarbe: [/b]Rappschecke _-__-__-__-__-__-__- [b]Charakter: [/b]ruhig, mutig [b]Stockmaß: [/b]1,61m [b]Gesundheit: [/b]100% _-__-__-__-__-__-__- [b]Besitzer: [/b]HuskyJenny [b]Pferd erstellt von: [/b]HuskyJenny, rep. by Salera [b]VorKaufsRecht [/b]HuskyJenny _-__-__-__-__-__-__- [b]Galopprennen Klasse: [/b]E [b]Western Klasse: [/b]E [b]Spring Klasse: [/b]E [b]Military Klasse: [/b]E [b]Dressur Klasse: [/b]E [b]Distanz Klasse: [/b]E [b]Fahren Klasse: [/b]E [b]Beschreibung: [/b] Playboy ist ein sehr ruhiger und verschmuster Hengst.[/center]

Schachfigur
Kirbeeh, 5 Mai 2009
    • Kirbeeh
      [​IMG]
      [Eine wunderbare Begegnung]

      Heute, ein tag wie jeder andere. Gelangweilt saß ich auf dem Heubalken und seufzte mehrere male. Die Pferde ließen es sich gut gehen, dösten, fraßen und entspannten - Wie ich. Ob sich Pferde auch lanngweilen? Besimmt... Ich hüpfte vom Heuballen und ging zu Hengstweide rüber. Khadir, war leider nicht mehr zu besichtigen. Traurige schaute ich zu einem Lerem Platz... Ich muste mich gestern von ihm trennen, Eowin ist jetzt besitzerin von Khadir.... Ich schaute hoch zum Himmel und seufzte nochmal Traurig. Anschließend drehte ich mich um und ging. Ein wiehern. Ich schaute mich um. Es war ein schrilles, aber doch tiefes Wiehern, worauf ein Schnauben ertönte. Ich ging nach hinten zur Gasse. Ma stand da und hielt eine Möhre in der Hand. Ich musterte sie und frage: "Wen fütterst du?" sie drehte sich um und sah zu mir rüber. Danach drehte sie sich so, dass ich es sehe; ein wunderschönes, elegantes Pferd. Ein Araber! Ein Hengst und dabei hatte er noch eine wunderbare, außergewöhnliche Scheckung. Er schnaupte und musterte meine Hosen tasche. Ich schaute zu ihm, hielt meine Hand hin und er roch dran. Er wieherte leise und ich nahm das kleine Karottenstüchen aus der Hosentasche heraus. Ich hielt ihm sie rüber und er verschlank es. Ich kratzte mich fröhlich am Kopf. Sah zu Ma, abe die war schon weg. Anschließend brachte ich ihn zur Hengstweide und beonachtete ihn vom Weidenzaun aus.​
    • Kirbeeh
      Schneller Pflegebericht für alle Pferde
      -Putzen
      -Traning
      -Ausritt
      -Fütterung
      -Weide abäppeln.
      -Stall säubern
      -Salzleckstein wechseln
      -Wasser auffüllen
      -Futtertrog aufüllen​
    • Kirbeeh
      Play with me
    • Kirbeeh
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Als ich eines morgen aufstand begann ich sofort mit der Arbeit.
      Der Winter kam.
      Schnee.
      Hü.
      Alle freun sich…
      Bis auf mich >.<
      Schnee, Dreck, eiskalt mist!
      Alles eingefroren, Hü’s werden verrückt und und und….
      Ich begann mich zu den Ställen, wenigstens da war es noch einigermaßen ruhig.
      Aber die Pferde haben de kalte Brise und einige Schneeflöckchen abbekommen und nunjaa…. Wollen raus und stampfen gegen die Box-Türen.
      Genauso, wie ich es erwartet hatte!
      Ich ging zuerst zu den Fohlen und tätschelte Jumanji den Kopf.
      Anschließend verteilte ich die Möhren und schmiss sie einfach in die Boxen rein.


      Heiligabend 24.12.09

      Es war Heiligabend. Ich schmückte die Pferde für den Wanderritt, und verschönern die Stadt, mit den Glanz der Pferde. Alle waren sehr aufgeregt und ich stampfte nach vorn.
      “Wir können loslegen.” sagte ich und gab Schenkeldruck. Ich saß auf Soldiers Pride.
      Als wir in der Stadt ankamen, sahen uns alle Leute überrascht und mit einem besonderen Glanz in den Augen an. Wir lächelten zurück und läuteten mit unseren Glocken. Zudem schrieen wir ’Frohe Weihnachten’ oder so was in der Art.
      Vereist kamen wir wieder zum Hof zurück. Alle mitreiter gingen. Sie haben mir außerdem Zusätzlich geholfen die Pferde zu putzen und zu Füttern.


      Der Tag danach.
      Aufregung herrschte. Die Stuten waren rossig. Ich klopfte meine hand gegen die Stirn und ging zur Stut-weide. Mit ein paar Halfter unterm Arm, woran Stricke befestigt waren. Die Rossigen Stuten brachte ich anschießend auf eine Andere Weide, weiter weg. Da, wo die Hengste sie nicht sehen konnten... Oder so.


      Jumanji
    • Kirbeeh
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Ein kalter, eisiger Winter stand vor der Gestüts Tür ich wartete darauf, das das Schloss auftaute.
      Ich ging zu Conan, Saroman, Diamond, Asana, Maxi, Miami Blood Moon, Nachtigall, Sandro Song II, Danubio, und Soldiers Pride. Ich sagte dem Stalburschen das sie die Boxen etwas erwärmen sollten, unzwar überall im Hof. Außerdem die Boxen Säubern, abäppeln usw.
      Außerdem das Wasser neu Aufrischen.
      Auf der Weide Standen Broken Strings, Polaris, Playboy, Glanzstück, El Estio la Tarde, Nachtis Littlefood, Blümchen und Cupcake. Um die kümmerte ich mich persönlich. Nur zu gut das ich letzens die Weidedecken für alle Pferde besorgt habe. Zuerst zog ich sie Playboy an, er hatte ein Silbernes, Cupcake ein Grünes, Glanzstück ein Gold-Schimmerndes, El Estio la Tarde ein Orangenes, Polaris auch ein Dunkel Silbernes, Nachtis Littlefood ein Grün-Gelbes, Blümchen ein pinkes, Broken Strings ein blaues und… ja, mir ein schwarzes.
      Als dies erledigt war schaute ich verdutzt auf den Eimer mit Wasser. Eingefroren, na super. Da musste was anderes her.
      Anschließend tat es eine art „Heizung“ Diese hielt das Wasser warm, und ließ es nicht einfrieren. Dazu würden die Pferde nicht erkältet werden.
      Nachdem die Sache mit den Zuchtpferden und den Weidepferden geklärt war, begab ich mich zu den Stallpferden. Die Tür war auf, der Stallbursche hat höchstwahrscheinlich vergessen die Tür zuzuschließen und stand offen da. Kalter find strömte rein und drin war’s nicht grad viel wärmer als draußen. Ich ging zum Heizungskeller runter. Warum ist alles aus?
      Normalerweise war’s ziemlich warm im Stall, vielleicht war sie deswegen ja aus. Aber wie auch immer, jetzt musste sie angemacht werden. Ich drehte auf, und schlagartig wurde es wärmer, zu warm! Ich drehte wieder etwas zu… perfekt.
      Im Stall standen Knocked Down, Nightmare, Delaya, Odysseus, Husky, Jumanji, Laputa und Tigger. Zu diesen ging ich einzeln kurz rein und untersuchte das Wohlbefinden der Pferde.
      Mhm… Doch! Zum Glück war nix… kein Erkältetes Pferd/Fohlen/Pony.
      Glücklich stampfte ich heraus und ließ Kraftfutter/Futter/Stroh/heu/Wasser nachfüllen - von dem Stallburschen.


      Am nächsten Tag, taute der Schnee.
      Ich schaute wieder nach den Pferden…...
      Mh... Alles war in Ordnung… Aber Irgendwie scheint Unruhe im Zuchtstall.
      Ich ging dorthin. Alles war in Ordnung… So schien es.
      Doch der Schein trug.
      Ich schaute genauer auf und entdeckte wie sich Maxi unruhig bewegte. Er schaute zu Boden und ich sputete dorthin. „Was ist den mein kleiner?!“ Maxi scharrte auf den Boden. Ich schob Das Stroh weg und legte meine Hand darauf. „Au…“ Diese stellte war seeeeehr….seeeeeeeeeeeeeeeeehr hei߅ Ich ging zu den anderen Boxen rüber. Nix, keine Hitzewelle sie aus dem Boden ausströmt… „MENSCH?!“ Was soll das? Ob das was mit diesem merkwürdigen Stallburschen an sich hat? Der kam mir immerhin schon immer irgendwie verdächtig vor… oder so in der art.
      Ich suchte ihn auf, fand ihn nicht…
      Aber ich musste was tun, sonst ständ die Zucht bald in Brand. Ich ging wieder zum Heizungskeller. „Na super… Die stellte, wo Maxi steht ist voll aufgedreht. Ich stell das mal lieber ab” Gut. Das wäre erledigt. Ich ging zu Maxi und überprüfte noch mal die stelle. Super, ist wieder etwas kälter.
      Im Zuchtstall war es nun auch wieder in Ordnung.
      Ich suchte den merkwürdigen Stallburschen auf und fand ihn auf der Weide. Er schüttete irgendetwas drauf. Was das wohl war?
      Mhm… Das Ruft nach „Detektiv Husky!“
      Nee echt, das war ziemlich merkwürdig. Normalerweise hat er nix, aber auch rein gar nichts auf der Weide zu tun. Was er wohl vor hat? Ich ging zuerst zur Weide, um nachzusehen was er draufgeschüttet hat, und außerdem zum wohl meiner Pferde. Kann ja sein das er Gift oder so etwas in der Art dahin geschüttet hat! Ich schaute auf den Boden und entdeckte Dünger? Dünger… Das ich bisher noch nie gesehen hab… obwohl… DOCH! Da fällt es mir wieder ein. Der Dünger ist höchstgiftig für Lebewesen und darf nur dem Erdboden hinzugefügt werden… Schnell weg damit! Ich sammelte es ein und hielt die Pferde weg. So… alles war weg. Und weiter geht’s! Ich folgte ihm unaufmerksam zur Sattelkammer. Er beschmierte Die gebissen von den Trensen mit irgendeinem Geschmiere…?! So könnte das nicht weitergehen, er wird gestellt! Von mir! Ich platze ich die Sattelkammer herein und er nahm schnell die Flucht an! Ich folgte ihn so schnell ich konnte und konnte ihn überholen. Ich hielt ihn fest, so fest ich konnte, so fest das mir meine Gelenke wehtaten. Zum glück sah mich einer meiner „Netten“ Stallburschen und helften mir.


      Anschließend war der Täter gefasst. Ich sah noch zu wie er von dem Streifenwagen davongefahren wurde, bevor ich mich an die Pflege der Pferde ranmachte.
      Ab diesen tag hielt ich immer ein Auge mehr offen, auf die Stallburschen, und die, die auf dem Hof ihr verdienst erarbeiten.
      [sub]
      [ich hab die Pferdenamen insgesamt nur 1 Mal makiert ;) ][/sub]
    • Kirbeeh
      Der Letzte kalte Atemhauch…

      Ich starrte auf meinem Wecker. 3:34 Uhr. Ein schlimmer Albtraum riss mich aus dem Schlaf. Ich stand verschwitzt auf und starrte in die ferne. Überall bildete ich mir Monster ein. Ich konnte nichts machen. Alles erinnerte mich an schlimme Monster oder ähnliches. Augen schließen. Nein. Das war noch schlimmer. Überall Zombie-artige Leute mit aufgerissenen Kiefern und einem Messer, das frische über das alte Blut trug. Zerrissene Gesichter. Ich hockte mich im Schneidersitz hin und wischte mir die kalte Träne aus meinem Gesicht. Ich tastete mich zum Lichtschalter hin und schaltete das licht an. Ich seufzte leicht, doch ich bildete mir jederzeit merkwürdige gestallten ein. Ich war verzweifelt. Horror. Blanker Horror einfach… es war einfach so… Ich seufzte tief und ließ mich zu bett fallen. Was nützt Schlafen? Es ist 4:00 Uhr morgens! Meinte ich und stand wieder auf. Mit Morgenmantel spazierte ich zu meinen Weidepferden Draugsa, Fine Frenzy, Glanzstück, Soldiers Pride, Blümchen und Playboy. Ich schenkte ihnen eine halbe Stunde. Ich stand inmitten der Weide und ließ mich beschnuppern und herumschupsen. Wenigstens das lenkte mich ab. Doch jeder kleinste Busch erstarrte in meinen Augen wie eine Horror Figur. Ich seufzte, streichelte Playboy über den Kopf und ging zu den Stallpferden Knocked down, Nightmare und Husky. Ich kuschelte mich an Husky ich dachte eine Weile nach. Ich rieb mir die Augen und ging noch mal kurz zu den Zuchtpferden Schokolade, Season’s Princess, Sir Lancelot, Saddy, Laurencio und Muh!. Ein kurzer Blick, und dann verwand ich schon wieder in den Stallböxen. Ich Legte mich in einen Strohhaufen und legte meinen Kopf unter die Hände und schlief ein. Nach ca. 2 Stunden schlaf weckten die Pferde mich mit einem schrillen Wiehern. Ich stand schwer auf und machte mich auf zur Futterkammer. Nachdem ich anschließend alle Pferde mit Futter versorgt hatte, ging ich rauf. Ich starrte auf die Tür die vor mir Stand. Das Badezimmer. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte mich davor gefürchtet. Ich stolperte über mein Bett und meine Augen wichen nicht von der Tür des Badezimmers. Ich schloss die Augen. Ach was… ein Geist? Nee… gibt’s nicht. Dachte ich und griff nach der Türklinge. Diese fiel aber ab. Erschreckenderweise. Ich wich zurück und betrachtete den Türgriff. Na toll meinte ich und griff direkt zum Telefon. Ich wählte die Nummer von irgendeinem Handwerker und erzählte ihm, dass der Türgriff einfach abfiel. Ja, er wusste die Lösung. Er war schließlich Experte darin. Es dauerte nicht lange, und die Tür klingelte. Ich bat ihn herein und führte ihn zum Badezimmer. Er meinte, es wäre schon komig, wenn der Türgriff einfach so abfällt, wenn es am vorherigen tag bombenfest hielt. Nun ja… ich erzählte ihn von meiner schrecklichen zeit gestern Nacht. Sprech; Horror-Traum. Er meinte, er könnte nichts tun… aber na ja, das konnte er wirklich nicht. Es war…. Als ob man mittendrin stecken würde, im Traum. So realistisch. Das schob ich die nächsten Tage erstmal fort und widmete mich ganz meinen Pferden. Diese waren letzte Zeit auch ziemlich unruhig gewesen… Ob es an mir lag, da ich letztens so unruhig bin?

      Es war ein kalter Tag. Ich stand draußen auf dem Feld, und es regnete.
      Mein Atemhauch erstarrte zu Schnee. Mit jedem Atemzug veränderte sich meine Umgebung. Es war wie ein…. Es war komig. Mein Nasses Haar hing bis zu meinen Hüften und tropfte zu boden. Ich schaute wieder nach vorne. Ich kniff leicht meine Augen zu und ging ca. 10meter nach vorne. Ich hielt meine Hände vor mein Gesicht. Vor mir… das… das ist einfach nicht… Ich betrachtete mit steifen Augen den durchbohrten Körper eines Pferdes. Ich fiel zu Boden als ich die unvergessliche Blesse an Broken String’s Kopf sah… das Blut tropfte zu Boden, und berührte mein Hände. Ich ertrank in meinen Tränen als ich die Glasigen Augen Broken’s sah. Mein erstes Pferd… Und mein erstes Totes. Ich schrie und ließ mich zu Boden fallen. Er… aufgespießt von einem Pfahl… Das ist einfach nicht normal… Das ist…. Ich wischte mir meine Tränen aus dem Gesicht und starrte auf zu den vereisten Wolken. „WARUM NUR?“ Broken schnaubte… leise, aber hörbar… eine kleine Eiswolke rag aus seinem Munde heraus. Der Letzte kalte Atmenhauch…

      Ein unvergessliches Erlebnis. Jemand verfolgte mich. Eines, das die Seele des Teufels bei sich trug und Menschen sowie unschuldigen Tieren nach und nach das Leben raubt. Eine Gestallt die tausend Seelen vortrug. Das musste ein Ende nehmen. Ich ging schweres Herzens Nach Hause und rufte allmögliche Leute an, Psychiater zum Beispiel. Doch Niemand konnte mir helfen. Ich kam mir vor wie in einem Exorzismus. Ich ging in eine Kirche. Ich platze in eine Zeremonie ein. Meine Kleider waren voller Blut und die Leute starrten mich erschreckt an. „Geschöpf gottes, was tust du hier?!“ „Erlöse mich von dem Böööööööösssen!!!!!!!!!!!“ Schrieh ich willig. „Ich seh geister! Ich träume nicht, ich fühle nur… Ich werde verfolgt! HELFEN SIE MIR“ Ich fiel vor den Augen des Pfarrers zu Boden. Er sah mich entsetzt an. „Das Böse lebt in dir, sagst du?“ „jaaaaaaaaaaaah…………………“ Meine Worte waren lang und stotternd. „Ich….“ Ich starrte auf ein Gottes Messer und rannte dorthin. „Kein Leben, keine Qualen.“ Die menge rannte nach draußen. „Tot ist keine antwort, das böse begleitet dich bis überhin zum tot“ sprach er. Ich sah in verdutzt an. „Vergiss es. Denk Positiv. Kümmer dich nicht drum… ignorier ihn und trag die Halskette um deinen hals.“ Er reichte mir eine Kette her, worauf ein Kreuz war. Ich band sie mir um. „danke….“

      Nach dem Teufelskram widmete ich mich entgültig meinen Pferden zu. Sie waren entsetzt. Das konnte man ihnen anmerken. Ich hatte immer noch klebriges Blut an meinen Kleidern hängen. Ich ging Nach haus und zog mich erstmal um. Das alles musste ich erstmal verkraften. So ging ich zur Weide und ritt spontan ohne Sattel oder ähnlichen Hilfsmittel auf den Pferden. Ein freies Gefühl war dabei.

      Der letzte kalte Atemhauch… war es…

      Ein sonniger Tag stand bevor und ich flitzte schnell zu meinen Pferden rüber. Nach dem füttern – Auslauf. Sofort stapelten sich die Pferde auf den allmöglich verschiedenen Weiden. Dort tobten sie dann herum. Es war schön, ihnen Zuzuschauen. Nur eine Fehlte. Husky. Ich starrte nach hinten, zur Box. Husky stand versteinert da. „na du? Magst du nicht raus?“ Die nickte und ging einige Schritte nach vorn. Sie zeigte mit einer eleganten Kopfbewegung zum Springplatz. „Du magst heute Leistung verbringen? Okaaaay…. Das ist mir neu.“ Sagte ich. Nachdem ich sie ausgerüstet hatte sprangen wir. Noch nie hatte es soviel spaß gemacht. Vor allem lenkte es ab, von dem Tod meines ersten Pferdes.



      =[ Broken String’s Rest in Peace ]=​
    • Arktiswolf
      Eine neue Begegnung
      Seid heute hatte ich eine neue Reitbeteiligung und dies sollte auch mein erster Tag werden an dem ich allein zu Playboy ging. Es war ein schöner Rappschecke, ein Araber. Zum erstenmal durfte ich einen reiten und ich freute micht auch darauf.
      Playboy stand noch in der Box als ich ankam und ich suchte mir die Sachen zusammen. Die Putzkiste fand ich auch sofort und bei dem Sattelzeug war sein Name angebracht. Also kein Thema. Vorsichtig betrat ich die Box und der Hengst war auch schon zur Stelle um sich sein Begrüßungsleckerlie ab zu holen. Freudig nahm er die Karotte aus der Hand und kaute genüßlich darauf herum. Nachdem ich ihm Halfter und Strick angelegt hatte, führte ich ihn heraus und band ihn am Putzplatz an. Die Putzprozedur ließ er brav über sich ergehen und kuschelte hin und wieder sogar mit mir. Er war wirklich sehr zutraulich und lieb.
      Als ich zum Schluß nur noch die Hufe ausgekratzt hatte, sattelte ich den Schönen und führte ihn in die Reithalle. Zum Glück war diese noch frei, denn so konnte ich schön den Hengst kennen lernen ohne auf Fremde oder gar Stuten zu achten.
      Für den Anfang ließ ich ihn am langen Zügel Schritt gehen um sich zu lösen. Ich fing ungern sofort mit den Lektionen an wie manche es taten. Als ich der Meinung war das es los gehen könnte, nahm ich die Zügel auf und trabte an. Schön schwungvoll trabte Playboy die ganze Bahn entlang und ging die Bahnfiguren die ich kannte. Er war wunderbar am Zügel zu reiten und ich brauchte nur meine Gewichtshilfen anwenden um ihn zu lenken. So machte es doch Spaß. Schließlich wollte ich auch mal galoppieren. Ich ritt auf den Zirkel, gab die Hilfen und schon galoppierten wir im ruhigen Galopp auf den Zirkel. Der Hengst schnaubte zufrieden. Ich ließ ihn durchparieren, wechselte die Seite und machte es auch da nocheinmal.
      Zum Abschluß ließ ich mir die Zügel aus der Hand kauen und nach ein paar Runden Schritt waren wir auch fertig. Nun kamen auch schon andere Reiter mit ihren Pferden in die Halle und von daher passte es das wir fertig waren. Ich grüßte höflich, wartete bis alle drinn waren und brachte Playboy wieder zurück zum Putzplatz wo ich ihn absattelte und noch einmal überputzte. Da es doch noch recht warm war beschloß ich kurzfristig ihm auch noch die Beine abzuspritzen, bevor ich ihn auf seine Koppel entlassen würde. Die Entscheidung war wohl genau das was dem Hengst sehr gefiel. Als das Wasser an seinen Beinen entlang lief schüttelte er sich einmal und ich bekam ein paar Spritzer ab. irgendwie mußte ich grinsen. Ich könnte mich ja gleich dazu stellen. Ich wischte ihm das meiste Wasser mit einem Schweißmesser wieder heraus und brachte ihn auf seine Koppel. Übermütig galoppierte Playboy los und wieherte einmal allen die er über den Zaun sehen konnte. Ein paar Pferde gaben sogar Antwort zurück. Dann legte sich der Hengst hin und wälzte sich erst einmal ausgiebig im Gras. Als er wieder aufstand, sich schüttelte hatte er grüne Flecken auf seinem Fell . Na da würde Husky sich aber freuen.

      by Arktiswolf [3000]​
    • Arktiswolf
      Ein heißer Tag

      Heute war es wirklich heiß. Nachdem ich meine eigenen Pferde versorgt hatte, fuhr ich zu Playboy der auf Huskys Hof lebte. Wie auch den meinen, machte dieser schwüle Tag auch diesem Pferd zu schaffen.
      Ich stellte mein Auto unter einem großen Baum in den Schatten und ließ alle Fenster etwas auf stehen. Diesesmal achtete ich darauf das sie nicht zu weit offen standen und ich keinen Besuch von Katzen darin erleben mußte.
      Playboy stand mit angewinkeltem Bein im Schatten der Bäume und schlug nur hin und wieder mit seinem Schweif nach den lästigen Insekten. Es waren nicht sonderlich viele. Scheinbar war es auch ihnen heute zu warm. Der Hengst hob den Kopf als er mich kommen sah und spitzte interessiert seine hübschen Ohren. Sein Interesse galt dem Apfel in meiner Hand.
      Leise begrüßte ich ihn und hielt ihm diesen hin. Vorsichtig nahm er die Frucht und zerkaute sie mit lautem knarschen, bis der Saft und sein Sabber aus seinem Maul tropften.
      Dann nahm ich ihn am Halfter und brachte ihn zu einem schattigen Anbindeplatz. Sorgsam putzte ich ihn über, kratzte ihm die Hufe aus und legte ihm dann Sattel und Trense an. In der Nähe gab es auch einen Wald mit Ausreitmöglichkeit. Dort war es schattig und nicht zu heiß. Auf den Platz wollte ich nicht und in der Halle hielt es eh keiner aus. Drum schien mir ein gemächlicher Ausritt die beste Idee.
      Das dichte Laub der Bäume, hielt die Sonne und ihre heißen Strahlen weitgehends ab. Ein paar Lichtstrahlen schafften es dennoch durch das Blätterdach und zauberten ein lustiges Muster auf den Waldweg. Wenn dann mal ein kleiner Wind aufkam, tanzten diese Lichtpunkte ulkig herum. Es war schön ruhig im Wald und nur die Vögel konnte mal ihre Lieder zwitschern hören. Mir lief jetzt schon der Schweiß herunter und mein Top war schon ganz nass am Rücken. Trotzdem wollte ich Playboy nicht die ganze Zeit nur Schritt gehen lassen somndern trabte gemächlich an. Der Luftzug der dabei entstand war eine willkommene Abwechslung und auch dem Hengst schien es ein wenig zu gefallen. Mit gespitzten Ohren trabte er vor sich hin und schaute ab und zu nach links oder rechts, wenn er glaubte das sich dort was bewegt hatte. Ich parierte ihn alsbald wieder durch zum Schritt und er ließ ein zufriedenes Schnauben hören. Wir hatten keine große Runde gemacht und schon bald kamen wir wider auf den Hof zurück.
      Ich nahm dem Hengst den Sattel und Trense wieder ab und band ihn dieses mal am Platz mit dem Wasserhahn fest. Auf seinem Rücken zeichneten sich deutlich die Umrisse der Satteldecke ab, wo Schweiß und Staub sich vermischt hatten. Meine kühle Dusche war eine schöne Wohltat für Playboy und er sctreckte sich, damit ich auch ja überall ran kam mit meinem Wasserstrahl. Wenn er den Strahl zu fassen bekam, versuchte er den einen oder anderen Schluck zu trinken und gluckste dabei. Ich stellte ihm lieber einen eimer Wasser hin woraus er trinken konnte. Dies war viel einfacher als versuchen zu wollen das Wasser zu fangen. Nach dieser Erfrischung brachte ich ihn wieder zurück auf seine Koppel und reichte ihm noch ein paar Äpfel, bevor ich mich selber auf den Heimweg machte.
      by Arktiswolf [3115] ​
    • Arktiswolf
      Ein wirklich langer Ausritt

      Fröhlich und wirklich gut gelaunt, fuhr ich mit meinem Auto über die Straße in Richtung Husky um meine Reitbeteiligung Playboy zu besuchen. Es war ein paar Tage trocken geblieben und somit würde es heute wohl endlich klappen mal einen schönen Ausritt zu wagen.
      Als ich auf dem Hof einfuhr, sah ich den Araber schon vom weitem auf der Koppel stehen. Ich stellte meinen Wagen an dem gewohntem Platz ab, schloß die Türen zu und machte mich auf den Weg in den Stall. Zuerst steuerte ich Playboys Box an um diese wie immer von den morgendlichen Pferdeäpfeln zu befreien und ihm in seinem Trog ein paar Leckereien zu legen. Nun holte ich seine Putzsachen, Sattel und Zaumzeug. Ich schnappte mir den strick und maschierte in Richtung der Koppel wo ich ihn vorhin gesehen hatte. Als er mich kommen hörte hob der Hengst seinen kopf und sah mir neugirig entgegen. Als er bemerkte das ich zu ihm wollte, kam er mir auch schon entgegen. Konnte aber auch am Apfel liegen den ich in der Hand hielt. Freundlich begrüßte ich ihn und nahm ihn mit mir mit zum Putzplatz, wo ich ja schon alles vorbereitet hatte.
      Sorgfältig bürstete ich das weiche Fell ab und befreite es so vom Schmutz und Pflanzenresten die ihm hinein geweht waren. Seine lange Mähne und auch den Schweif flocht ich zusammen, damit sie während des Ausrittes ncht verfilzten. Das schwarz weiße Muster sah super an ihm aus und ihm schien diese Extrabehandlung auch zu gefallen. Zufriedend schnaubend sah er mich an und schubberte mit gespitzten Ohren an meiner Jacke herum. Nun legte ich Dem Pferd seinen Sattel auf und zog ihm die Trense über. Nach einmal festgurten führte ich Playboy vom Platz weg, in Richtug des Hofausganges. Vor dem aufsteigen gurtete ich noch einmal nach und ritt mit dem Hengst vom Hof, in Richtung des Ausreitgeländes.
      Playboy schnaubte wieder als seine Hufe den Waldboden berührten und sein Schritt wurde etwas schneller und fröhlicher. Aufmerksam beobachtete er seine Umgebung soweit ich hn ließ und zu Anfang rief er öfters mal nach weiteren Artgenossen. Später hatte er sich beruhigt und ich trabte mit ihm an. Mit langen, federnen Schritten ginge es voran und ich hatte keine Mühe den Hengst davor zu bewahren mir davon zu laufen. Nach einer weile parierte ich wieder zum schritt durch und Playboy schnaubte erneut aus. Ihm schien es richtig Spaß zu machen. Es war aber auch ein schöner Tag dafür. Nicht zu heiß und nicht zu kalt. Grade richtig mit schöner Luft und so. An einer geeigneten Stelle gab ich erneut das zeichen an zu traben und der Hengst ließ sich nicht zwei mal bitten. Ich wußte das dieser Weg an eine Galoppstrecke angrenzte und schon bald kam diese in Sichtweite. Ich setzte mich in den Sattel und galoppierte an. Sofort zog der Araber mit mir ab wie eine Rakete. Er hatte nur darauf gewartete das es ans laufen ging. Aber dies war mir definitiv zu schnell für den Anfang. Ich merkte das er mir nicht durch ging, aber ich hatte Mühe ihn wieder zurück in einen gemächlichen Galopp zurück zu holen. Ein wenig außer Atem schaffte ich es dann auch ehe die Galoppstrecke zu ende war. Den Rest davon legte ich lieber im Trab zurück und parierte dann durch zum Schritt. Ich hatte vergessen wieviel feuer dieser Hengst eigendlich hatte und klopfte ihm dankbar den Hals das er auf mich gehört hatte. Bei sowas blieb mir immer ein kloß im Halse stecken. Immernoch am Luft schnappend und mit zitternden Muskeln, waren nicht so traniert wie sie sollten, setzte ich mich tiefer in den sattel und lies den Hengst erstmal schritt gehen. So ein arges Tempo war ich nicht mehr gewohnt. Entweder durfte er hier immer so lang rasen oder es lag einfach in seinem Blut. Angst hatte ich nicht, aber Respekt. Immerhin war ich noch nicht so oft bei Ihm und kannte nicht alle seine Macken oder besonderheiten. ich tätschelte Playboy erneut den Hals. "Olle Dampfkanone," sagte ich und er drehte die Ohren zu mir als er meine Stimme hörte. Plötzlich tauchet weiter hinten noch ein paar reiter auf, wo ich aber nicht genau erkennen konnte wer es war. Langsam kamen sie näher und ich bemerkte, dass es keine bekannten Gesichter waren. Ein Junge und eine Frau mit ihren beiden, wahrscheinlich Wallachen und Turisten, kamen auf mich zu und ich hoffte das Playboy nun nicht einen auf großen Hengst machte. Freundlich machte ich Platz aber scheinbar wollten die beiden etwas von mir. "Entschuldigen sie." Mit einem nicht überhörbaren Akzent sprach mich dir Frau an und hielt im sicheren abstand als sie Playboys Verhalten bemerkte. Dieser brummelte nähmlich und tänzelte ein wenig auf der Stelle. Zum Glück waren das da drüben keine Stuten sondern Wallache. "Wir haben uns hier verlaufen. Wir kommen vom Reithotel und wollten heute einen Ausflug machen." erzählte die Frau und ein wenig Verzweiflung schwang in ihrer Stimem mit. "Würden sie uns bitte zurück helfen. Wir wären ihnen sehr dankbar dafür." ich nickte und deutete auf Playboy. "Ist in Ordnung. ich kenne den Weg. Nur bitte halten sie Abstand von Ihm hier. Nichts gegen sie, aber dies ist ein Hengst und ich weiß nicht wie er auf Ihre Pferde ragiert, wenn sie ihm zu nahe kommen."
      Dankbar nickte die Frau und auch der Junge schien sich über die Neuigkeit das ich helfen würde zu freuen. Und sie hielten sich mit Abstand hinter uns, als ich wendete und den Weg zu diesem Reithotel suchte. ich kannte dieses Hotel nur flüchtig. Immer öfters verritten sich die Gäste weil sie ohne Führer in die Wälder durften. Schon oft gab es Suchaktionen von Feuerwehr und freiwilligen Helfern. Es wäre bald mal an der Zeit endlich schilder auf zu stellen, damit dies endlich mal aufhörte. Doch da war das Hotel echt zu knauserig. Bloß kein Geld ausgeben. Hinter mir hörte ich die Beiden Fremden mit einander reden. Nicht zu aufdringlich und störten auch mich nicht. Wahrscheinlich hatten sie Respekt vor Playboy bekommen, der sich immerwieder zu den anderen Pferden umdrehte und eher auf der Stelle trabte als mal vernünftig im Schritt zu gehen. Es war auf die Dauer echt sehr anstrengend. Endlich tauchte vor uns dieses Hotel auf. Die Hälfte des Tages war schon vorbei und ich war schon seid gefühlten Zwei Stunden unterwegs. Mittlerweile war Playboy schweißgebadet aber kein bischen Müde. Husky hatte da echt ein tolles Tier. Würde sich bestimmt als guter Zuchthengst abgeben mit seiner Ausdauer. Heilfroh endlich wieder am Hotel zu sein, luden mich die Beiden zu einer kleinen stärkung ein. Da ich der Meinung war, das dies auch dem Hengst gut tun würde, willigte ich ein und brachte Playboy in eine der Gastboxen. Dort sattelte ich ihn ab und gab ihm was zu trinken. Zudem sorgte ich dafür das er eine Kleinigkeit zum fressen hatte und es auch wirklich nur von mir bekam. Ich wollte nicht das ihn wer anderes versorgte da ich ja mit am Besten wußte was der Hengst zu fressen bekamm und was dazu gehörte. Außerdem sollte es nur eine kleine Stärkung sein. Wissend das Playboy es gut hatte, ging ich zu den entten Leuten wo ich auch sogleich eine Erfrischung bekam und ein Stück Kuchen. Ich hatte wohl genau die richtige Zeit erwischt. Ich unterhielt mich ein wenig mit den Leuten und nutze auch sogleich die Chance mit dem Hotelmanager zu sprechen. Wie es aussah wußte er garnichts von den Problemen die manche Besucher im gelände hatten und versprach dies so schnell wie möglich zu ändern. Nachdem ich mich freundlich verabschiedet hatte, sattelte ich den verdutzen Playboy wieder und ritt nach Hause. Man hatte mir eine Abkürzung von diesem Hof aus auf einer Karte gezeigt und so ersparte ich mir den ganzen weiteren Weg zurück zu legen. Denn es war schon später Nachmittag und wir wären wohl sonst erst Abends am heimischen Hof angekommen. Der Araber schien nun auch endlich ruhiger gewoerden zu sein. Denn obwohl es nach hause ging, zog er nicht voran sondern trottete ganz gemächlich die Straße entlang zurück zum Waldweg. Als wir dann auf dem Hof ankamen war keiner mehr da. Ich sah auf die Uhr und es war noch vor der Fütterungszeit. ich konnte den Hengst zur Erholung noch ein Weilchen auf seine Koppel stellen. Naß war er auch nicht mehr und wir Beide waren mit dem Tag zufrieden. Auf der Weide verabschiedete ich mich von ihm, räumte seine Sachen weg, machte den Putzstand sauber und ließ mich kaputt aber glücklich in mein Auto fallen. Zu Hause wollte ich nur noch Duschen und die Beine hochlegen bevor es an die Fütterung meiner eigenen Pferde ging.

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    • Arktiswolf
      Ein kurzer Besuch nach langer Zeit

      Aufgeschreckt saß ich senkrecht im Bett. Es war Samstag und erst Fünf Uhr in der Früh. Und dennoch quälte ich mich aus meinen gemütlichen Federn. Heute waren nicht nur meine Pferde drann, sondern auch wieder mal mein Pflegepferd Playboy. Lange hatte ich ihn nicht besuchen können wegen dem heißen Wetter und ich war auch noch krank geworden. Selbst meine Pferde hatte ich kaum bewegen können. Eine Schande. Aber es half nichts.
      Ersteinmal warf ich zwei Toast in den heizer und stellte den Topf mit der frischen Kuhmilch auf der Herdplatte an. Dann ging ich unter die frische Dusche um mich entgültig wach zu machen. Ich ließ mir lange Zeit um den Tag gemütlich angehen zu lassen. Immerhin hatte ich ja eigendlich frei.
      Nachdem ich mich gründlich abgetrocknet hatte und meine Haare unter einem Turban aufgesteckt hatte, machte ich mich in meinen Hauspantoffeln auf in die Küche, wo mir bereits der Duft vom frischem Toast und warmer Milch entgegenströmte. Ich schaltete den Herd aus und goß die heiße Milch in eine große Kanne. Ausgiebig stärkte ich mich an diesem Morgen und sah dabei aus dem Fenster. Nach Regen sah es nicht grade aus, aber es würde ein toller Tag zum reiten werden.
      Gut gelaunt setzte ich mich in mein Auto und fuhr zu dem Hof von Husky Jenny.
      Playboy stand noch in der selben Box wie ich sie kannte und ich begrüßte ihn freundlich. Brummelnd kam er mit seinem Kopf über die Boxentür und sah mir entgegen. Natürlich erwartete er nun eine kleine Begrüßung. "Na mein Großer?" Ich kramte in meiner Reithosentasche nach einem Stück von der Karrote und reichte ihm dem Araberhengst. Sanft nahm er es von meiner Hand und kaute zufrieden darauf herum. Nebenbei streifte ich ihm das Halfter über und harkte den Führstrick ein. Vorsichtig führte ich ihn aus der Box heraus rüber zum Putzplatz. Dort hatte ich bereits Putzzeug und Sattelzeug bereit gelegt, bevor ich zu ihm an die Box gegangen war. Sanft und gründlich bürstete ich den gescheckten Hengst von oben bis unten und vorn vorne bis hinten ab. Zum Schluß nahm ich mir jeden Huf vor und kratzte ihn sorgsam aus und fette sie danach ein. Nun glänzten sie schön schwarz und gesund.
      Beim satteln kam er mir etwas hibbelig vor und ich brauchte mehrere Anläufe um ihm den sattel auf zu legen. Entweder hatte er sich Flausen angewöhnt oder er war nur darauf aus endlich bewegt zu werden.
      Als er fertig war führte ich ihn über den Hof und brachte ihn in die Reithalle. Dort waren bereits die ersten. Es waren Bereiter die sich ebenfalls um die Pferde kümmerten die nicht viel bewegt wurden. Andere wiederum tranierten sie für Wettbewerbe und Tuniere. Playboy ließ mich brav aufteigen und sah sich sogar kurz nach mir um. Lächelnd tätschelte ich ihm seinen schönen Hals und ließ ihn erst einmal im Schritt am langem Zügel gehen. Hin und wieder mußte ich aufpassen, dass er den Stuten nicht zu nahe kam auf die er schon ein Auge geworfen hatte. Alles im allem verließ der dreivirtelstündige Ritt problemlos. Hin und wieder hatten wir kleine Meinungsverschiedenheiten aber die bügelten wir schnell wieder aus. Immerhin war ich ja auch lange nicht da gewesen. Als wir fertig waren versorgte ich ihn extra gründlich. Sogar unter die Pferdesauna stellte ich ihn damit er es schön trocken bekam. Zufrieden blickte der Araber drein als ich Ihn zurück in seine Box brachte. Mit einer extra Portion Möhren und ein paar Äpfeln verabschiedete ich mich von ihm und fuhr ebenfalls zufrieden wieder nach Hause um mein Mittagessen zu verputzen das dort auf mich wartete.
      Arktiswolf [3517]​
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Kirbeeh
    Datum:
    5 Mai 2009
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