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Elsaria

Sayidah

gekrönt

Sayidah
Elsaria, 1 Jan. 2020
    • Snoopy
      Leben auf Canadian Liberty Creek
      1 Jan. 2016
      Ankommensbericht zwei altbekannter jungen Stuten

      Heute kamen Sayidah und Capricciosa vom Nachbarshof zu uns, es waren zwei verschiedene Geschichten, aber beide mussten verkauft werden, da der Hof sich verkleinern wollte und mit dem beiden nichts anfangen konnte. Also schnappte ich mir unseren Geländewagen mit Hänger und fuhr zum Hof rüber, da es doch ein paar Kilometer entfernt war, musste ich die beiden so holen. ,,Hallo Sepp! Wie geht es dir?", fragte ich den älteren Herren und verwickelte ihn in ein Gespräch, wo es um seinen Hof ging. Dann holten wir die beiden DRP's und luden sie in unseren Hänger ein, dann verabschiedete ich mich von dem guten Mann und fuhr zurück zum Hof, wo ich beide dann mit Maxi auslud und in ihre vorgesehenen Boxen brachte. Schon waren die beiden 'verstaut' und wie gaben ihnen noch leckeres Hafer.

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      9 Jan. 2016

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      Heute ging es für mich mal wieder an die Arbeit. Der ganze Weihnachts- und Neujahrsstress waren nun endlich herum, also konnte ich frisch ans Werk. Als erstes ging es heute zu Stefanie Westside. Seit kurzem besaß sie zwei neue Pferde, welche ich nun untersuchen sollte. Laut Vorbesitzer waren sie topfit und die AKU schienen sie auch bestanden zu haben und doch ging Stefanie immer lieber noch einmal auf Nummer sicher, wenn die Pferde sich bei ihr eingelebt hatten. Man konnte es ihr nicht verübeln.
      Doch erst einmal legten wir einen kleinen Plausch ein, als ich ankam. Dann ging es auch direkt ans Werk. Wir begannen mit Delia's Capricciosa, eine hübsche Reitponystute, welche mich neugierig musterte. Sie war eine ruhige und sympathische Stute, welche es mir leicht machte. Brav ließ sie sich vorführen und dann direkt einmal in die Augen und ins Maul schauen. Der Pupillenreflex funktionierte einwandfrei und ihre Zähne standen in Reih und Glied. Danach hörte ich direkt Herz und Lunge ab, ehe ich sie noch abtastete.
      Da Stefanie das Komplettpaket wollte, holte ich das mobile Röntgengerät und machte einige Aufnahmen der wichtigsten Körperteile, ehe ich Capricciosa direkt noch Blut für das kleine Blutbild abnahm. Danach musste die Stute nur noch geimpft werden. Die Wurmkur stand auch an, ebenso wie Stefanies Wunsch, dass die Stute gechippt wurde. Wir begannen mit der angenehmsten Spritze: dem Chippen.
      Schnell war der Chip unter der Haut und registriert. Nun kamen die Impfungen und auch da bekam die Stute das Gesamtpaket an Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut. Zu guter letzt gab es noch die Wurmkur ins Maul und schon war Stefanies Stute fertig und wir konnten direkt mit der zweiten weitermachen. Dabei handelte es sich um Sayidah. Eine ebenso schicke Scheckstute. Sie war genauso freundlich und problemlos wie ihre Vorgängerin.
      Auch bei ihr begann ich mit der Kontrolle von Augen und Zähnen. Alles war in Lot und sah bestens aus. Danach machte ich direkt mit dem Abhören und Abtasten weiter. Dann kam für Sayidah schon der nervigste Teil: das Röntgen. Aber sie hielt vorbildlich still und wir waren schnell fertig. Das Blut für die Untersuchung hatte ich dann auch schon abgenommen. Da auch Sayidahs Werte im Idealbereich lagen, würde ich auch sie direkt impfen und entwurmen können. Doch vorher wurde gechippt.
      Auch bei ihr bereitete ich das Präparat in aller Ruhe vor, ehe ich es ansetzte und der Chip unter der Haut verschwand. Es war eine einfache und schnelle Prozedur, die die Pferde aber vor jeglichem Diebstahl schützte. Der Chip war registriert und in Sayidahs Pass eingetragen und schon konnte ich mit den Impfungen weitermachen. Auch Sayidah bekam vier an der Zahl, hielt alle brav aus und war schnell fertig. Zu guter Letzt gab es nun nur noch die Wurmkur ins Maul und Stute Nummer zwei hatte es auch geschafft.
      Ich lobte sie ausgiebig, ehe es für sie zurück in die Box ging. Fix erneuerte ich noch die Impfpässe, ehe ich meine Sachen packte und von Stefanie aus dem Stall begleitet wurde. Meine Sache war hier getan und ich konnte mich guten Gewissens auf den Heimweg machen. Die Ergebnisse der Untersuchungen würde ich Stefanie in den kommenden Tagen per Post zukommen lassen, wenn ich alles ausgewertet haben würde, das konnte durchaus ein Weilchen dauern, gerade jetzt zum Neujahr.

      Röntgenuntersuchungen:
      Delia's Capricciosa - Röntgenklasse I. Es wurden keine Auffälligkeiten auf den Aufnahmen gesehen. Die Stute kann bedenkenlos zur Zucht und zum Sport eingesetzt werden.
      Sayidah - Röntgenklasse I-II. Es wurden keine Auffälligkeiten auf den Aufnahmen gesehen. Kleine Abweichungen sind vorhanden, welche die Stute jedoch in keinster Weise in Sport oder Zucht beeinträchtigen.

      Blutbilder:
      Delia's Capricciosa
      Sayidah
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      23 Feb. 2016
      Pflegebericht Februar

      Wieder einmal war eine Anfrage eingeflattert, dieses Mal von Stefanie Westside, welche etwas Unterstützung bei ihren sechs Stuten und vier Hengsten brauchte, ob ich mich zu ihr auf den Weg machen könnte, um die Pferde einen Tag lang zu pflegen und zu betüddeln. Ich freute mich immer, wenn ich neue Pferde kennenlernen konnte, sodass ich mich gerne auf den Weg zu Stefanie machte.
      Auf dem Hof angekommen würde ich sogleich von Stefanie begrüßt, die sehr viel zu tun hatte, weshalb sie mich nur kurz einwies und dann wieder in einem der Stallgebäude verschwand. Ich entschloss mich dazu, zuerst die Stuten zu pflegen. Also holte ich ein Halfter und öffnete die erste Boxentür, hinter der mich eine Rappscheckstute mit einem sanften Nasenstupser begrüßte. Nachdem ich sie in der Stallgasse angebunden hatte, entnahm ich dem Boxenschild, dass der Name der Stute Sayidah lautete. Ich holte ihren Putzkasten aus der Sattelkammer und begann sie zu putzen, was sie sichtlich genoss. Dann holte ich ihren Sattel aus der Sattelkammer und ging dann mit ihr in die Halle. Stefanie hatte mir erlaubt, die Pferde einen wenig zu bewegen, und warum sollten sie auch die ganze Zeig nur in der Box oder auf der Weide rumstehen? Mit Sayidah machte ich ein paar einfache Dressurlektionen, bevor ich sie wieder absattelte und sie ihr Futter bekam, während ich ihre Box ausmistete. Dann entließ ich sie auf die Weide und holte die nächste Stute, ein Englisches Vollblut namens Mikado, aus ihrer Box. Auch Mikado putzte ich gründlich, bevor ich sie sattelte und mit ihr ein paar Runden auf dem Außenplatz drehte, wobei ich merkte, dass sie mir mit ihrem eher schüchternen aber auch verlässlichen Charakter sehr ähnelte. Die nächste Stute,
      La Bella Goia, entpuppte sich als Sayidahs Mutter und ich bemerkte schnell, dass sich die beiden vor allem in ihrer Verschmustheit ähnlich waren. Nachdem ich Bella ein wenig longiert hatte, wobei sie sich als echtes Traumpferd herrausgestellt hatte, bekam auch sie ihr Futter und durfte dann auf die Weide zu Sayidah und Mikado. Die Stute in der nächsten Box trug den Namen Code of Mystic Girl und hatte zudem eine äußerst interessante Schabrackenscheckung. Sie benahm sich weitestgehend gut beim Putzen, allerdings bockte sie ziemlich rum, als ich ihr die Hufe auskratzen wollte. Da ich mit einem so hartnäckigen und mir fremden Pferd kein Risiko eingehen wollte, longierte ich sie nur kurz, damit sie sich austoben konnte, bevor ich ihr ihr Futter gab und sie schließlich auf die Weide entließ.
      Delia's Capricciosa hingegen war mir sofort ein Vertrauenspferd. Sie begrüßte mich mit einem neugierigen Schnauben und rieb ihren Kopf an meine Jacke. Bei Capricciosa dauerte das Putzen leider etwas länger, da sich die Stute die Boxenstreu regelrecht ins Fell eingearbeitet hatte. Beim Hufgeben jedoch war Capricciosa das genaue Gegenteil von Code, sodass ich sie schnell gesattelt hatte, um mit ihr ein paar Runden in der Reithalle zu drehen. Sie freute sich sehr über ihr Futter und noch mehr darüber, dass sie danach zu den anderen Stuten auf die Weide durfte. Das letzte Pferd in dem Stallabschnitt war Before the Dawn. Das Fell der braunen Stute war sauber und gepflegt, sodass ich nicht viel an ihr machen musste, bevor ich ihr den Longiergurt umschnallte und mit ihr in den Roundpen ging. Ich war froh, als sie nach einigen Runden im Trab und im Schritt und ihrer täglichen Futterportion auf der Weide war, denn nun musste ich nur noch die Boxen der Stuten ausmisten. Sayidahs Box hatte ich vorhin schon neu eingestreut, aber die nasse Streu aus den Nachtunterkünften der anderen Stuten füllte auch so schön zwei große Schubkarren, weshalb ich froh war, als ich meine Aufgaben im Stutenstall als erledigt abhaken konnte. Nach einer kleinen Pause würde ich mich dann um die Hengste kümmern.

      3810 Zeichen by Seimure
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      Stuten - 29.07.2016
      Before the Dawn, Code of Mystic Girl, La Bella Goia, Mikado, Possy Pleasure Mainstream, Sayidah

      Mal wieder musste ich mich um die Stuten der Ranch kümmern, und begannen tat ich mit meiner süßen Before the Dawn. Ich holte sie sogleich aus ihrer Box und band sie fest, dann mistete ich ihre dreckige Box, als diese wieder sauber war holte ich mit der Schubkarre frisches Stroh und legte es hinein. Nun war ihre Box wieder sauber und ich wandte mich wieder zurück an die braune Stute. Diese beschnupperte meine Hand und ließ mich dann weiter gemütlich das Fell striegeln. Bald war es wieder strahlend schön und ich verlas die Mähne, ehe ich das restliche Langhaar gründlich durchkämmte und und die Hufe gründlich säuberte. Als sie nun endlich richtig sauber war, legte ich der Stute ihre Ausrüstung an und brachte sie auf den Reitplatz. Dort begann ich sie etwas aufzuwärmen. Als sie warm genug war, begann ich mit dem Dressurreiten und führte verschiedene Bahnfiguren durch. Wir trainierten gemütlich auf dem Platz und machten bald Schluss, dann brachte ich die Reitponystute in ihre Box.
      Code war dran, ich holte das Warmblut aus der Box und mistete diese, bis sie sauber war und legte dann neues Stroh rein. Dann begann ich das dunkle Fell mit dem Striegel zu säubern, zufrieden mit dem nun sauberen Fell, schnappte ich mir ihren Kamm und begann die Mähne gründlich zu säubern. Nachdem die Stute oberflächlich wieder sauber war, ging ich zu den Hufen und kratze, sowie putzte diese aus. Als sie nun komplett sauber war, machte ich weiter mit dem aufsatteln. Als Code bereit stand, stieg ich auf und begann sie auf dem Reitplatz zu bewegen. Wir trainierten verschiednene Figuren und Biegungen und waren bald soweit, das ich sie trocken ritt und nach dem absatteln auf die Weide brachte.
      Goia die älteste vom Hof, durfte heute einen kleinen Ausritt genießen, also hatte ich sie schon gestern vorbereitet. Somit legte ich ihr liebevoll den Sattel auf den Rücken und begann sie warm zu reiten. Als sie warm genug war, bewegten wir uns auf den Feldweg zu und drehten die große Runde um den Hof. Die junge Stute hatte dieses Jahr ihr letztes Fohlen geworfen und durfte nun ihren Ruhestand genießen. Wir kamen bald zurück am Hof an und ich sattelte die Rappstute ab. Sie war schon ein Herzchen, doch wollte ich ihr wohl wo anderes ihren Ruhestand gönnen. Ich brachte si nun erstmal auf die Weide zu Dawn, die sich super mit der Dame verstand.
      Mikado die kleine Rennsemmel des Hofes, ein Goldstück, ich liebte dieses Tierchen, es war so hübsch und lieb zugleich, ein wahrer Goldschatz.Ich holte die Dame nun erstmal aus der Box, band sie fest und mistete die Box aus. Sie durfte heute nämlich ein wenig auf der Bahn rennen, also schnappte ich mir das Putzzeug und reinigte ihr Fell, sowie Hufe, die Mähne wurde nur gründlich durchgekämmt. Dann kam der Sattel drauf und die Trense ran, dann übergab ich sie Loona, denn sie kümmerte sich heute um die junge Galopperin.
      Possy war ein Schätzchen, nur passte leider gar nicht bei uns rein. Mir viel es dennoch sehr schwer sie wieder abgeben zu müssen, da ich sie schon seit klein auf kenne aber es war besser so, als das sie nicht gut genug gefördert wird. Doch heute kümmerte nur ich mich um sie, holte Possy aus der Box und band sie fest. Der Stall wurde gemistet und dann säuberte ich ihr Fell, kämmte die Mähne und säuberte die Hufe. Nachdem die Fucchsschecking sauber war, kam sie an die Longe, dort wurde sie im Roundpen erstmal bewegt, den hierbei blieb es diesen Tag. Wir waren bald fertig und ich konnte den Trakehner auf die Weide bringen. Das was ich wollte haben wir erreicht.
      Sayidah, um die kleine kümmerte sich heute Maxi, er mistete ihre Box und säuberte dann die Stute. Ich beobachtete ihn zufrieden dabei und brachte dann ihn mit Pferd zum Platz, dort gab ich ihm ein paar Anweisungen und schaute zu. Er übte ein paar Sprünge und Bahnfiguren und konzentrierte sich gut. Lächelnd nahm ich ihm dann den Schecken ab und brachte sie nach dem ablegen der Ausrüstung auf die Weide.
      Später holte ich wieder alle Pferde rein und fegte die Stallgasse.

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      28 Dez. 2016
      Mit durchgeknallten Stuten über die Weide
      Before the Dawn, Natsu's Little Harley, Sayidah

      Heute sollte ein lustiger Tag werde, denn es hieß die Stuten von der Weide zu holen. Before the Dawn stand erstmal bis in beide Knie im Schlamm, Natsu's Little Harley die sogenannte Oberzicke war auch nicht weit entfernt und gönnte sich bei dem sonnigen Wetter erstmal ein Schlammbad, woraufhin Sayidah komplett braun war, als irgendein Schecke. Doch als sie sich drehte erkennt man auf der anderen Seite doch noch Flecken. Kopfschüttelnd ging ich mit Maxi und den pinken Führleinen auf die Weide und versuchte es bei Dawn, die mit einem Riesen Satz aus der Pfütze kam und sich erstmal genüsslich schüttelte. "Danke", murmelte ich und wischte mir den Dreck aus dem Gesicht. Wieso war de auch der Schnee geschmolzen, dachte ich seufzend nach und legte ihr das Halfter an. Ich band sie vorerst am Zaun fest, ehe ich mich auf den Weg zu Natsu, die natürlich lieber herum traben wollte als stehen bleiben. "Na komm schon du Zicke!", grummelte ich und näherte mich der Stute, die aber mit einem Satz erstmal wegjagte und die nächste Pfütze von ihrer besten Seite nahm. Maxi hatte es mittlerweile geschafft mit dreckigen Hosen Sayidah zu schnappen und half mir nun mit Natsu. Der mussten wir natürlich erstmal 20 Minuten hinterherjagen, ehe wir sie hatten und endlich aus der Weide brachten. So wie sie aussahen mussten wir sie aber leider abwaschen, was wir in unserer abgeschlossen Dusche machten. Die Weiber fanden natürlich die Wasserstrahlen von oben total toll weswegen sie das ganze Wasser von oben nach unten sabberten. Zumindestens bekamen sie dazu saubere Zähne, aber wir waren nicht mehr schlammig sondern nass. Die Tussis konnten es echt nicht lassen und schlabberten alles voll. Wir waren froh als sie endlich sauber waren und wir endlich die Frauen abtrocknen konnten. Anfangen taten wir mit Natsu, da sie schnell mal zur Neugierde neigte und das nicht so besonders toll war, wenn wir das nicht wollten. Zum Glück war sie heute nicht so irre und es reichte ihr schon das Schlammrennen. Wir hatten nun nach einer ganzen Stunden alle drei Stuten trocken und konnten sie in ihre sauberen Boxen niederlassen, wo sie sich gleich das Mash reinstopften.

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      24 Apr. 2017
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      Sayidah & CLC's Casino Royal Flash = Springen E-A

      Mein nächster Termin stand an diesmal sollte ich eine 6 jährige Stute und einen 6 jährigen Hengst im Springen weiter trainieren. das sollte kein Problem sein und so machte ich mich auf den Weg zu Stefanie Westside. Auf dem Hof angekommen begrüßten wir uns herzlich und sie zeigte mir rasch wo alles war und wo ich arbeiten konnte mit dem beiden Pferden. Sie hatte mir auf den Reitplatz schon eine kleine Parcours aufgebaut wie ich es mit ihr am Telefon abgesprochen hatte. Die beiden Pferde waren auch schon geputzt, zu meinem Glück so hatte ich weniger Arbeit und brauchte sie nur zu Satteln und ich Fing mit der sechsjährigen Stute an. Die Stute hieß Sayidah sie war treu, freundlich, verschmust und neugierig, gute Eigenschaften für ein Pferd, da sie neugierig war, war es ein Leichtes mit ihr neue Sachen zu erarbeiten, da ihre Neugier sie vor Antrieb. Zuerst zog ich alles fest und kontrollierte den Sattel bevor ich Aufstieg und sie warm Ritt. Ich reite ein wenig auf dem Reitplatz hin und her und guckte mir die Hindernisse an die Snoopy mir aufgebaut hatte für Sayidah. Bevor ich sie in den Truck schickte und später im Galopp mit ihr ein paar neue Hindernisse übte, die auf Anhieb natürlich nicht gleich klappten, dass kam mit der Zeit nach längeren Üben. Sie warf einen Stange herunter aber es war kein Problem und wir übten am Boden weiter, später konnte ich mit ihr sogar ein paar Bahnfiguren über den Stangen vollführen. Nach fast einer Stunde Training mit ihr, klappte soweit alles gut, ich gab Steffi Bescheid, dass sie mir den Hengst fertig machen konnte damit ich gleich im Anschluss mit Ihm arbeiten konnte. Als ich gerade beim abreiten war kam sie auch schon mit den Hengst an, er war zum Glück auch eine ruhige Person und etwas vorsichtig aber das kriegen wir schon hin, ich stieg ab und tauschte mit Snoopy die Pferde. Jetzt war CLC'S Casino Royal Flash oder nur Royal dran. Ich kontrolliere natürlich auch den Sattel noch mal und alles andere bevor ich mich rauf schwang. Auch mit Royal ritt ich ein paar Runden im Schritt damit er Warm wurde, bevor ich auch mit ihn ein paar Runden Trabte. Da er noch am Anfang war machte ich mit Ihm nur ein paar Bodenstangen Trainingseinheiten und versuchte über kleine Hindernisse mit ihm zu springen. Eigentlich das gleiche wie Sayidah, aber mit Royal hatte ich mehr Probleme da er ein wenig zu vorsichtig war, was die Höhe der Hindernisse an ging ich brauchte ein paar Versuche bis er mir vertraute und mit mir zusammen das erste Mini Hindernis nahm. Die anschließenden Hindernisse waren dann kein Problem mehr für ihn, auch mit ihm trainierte ich eine gute Stunde, mal gab es Probleme weil er zu vorsichtig war mal klappte es sehr gut da er selbstbewusster wurde das war ein Auf und Ab. Natürlich war dies kein Problem, mit der Zeit würde sich das auch ergeben, als ich fertig war mit ihm bgeann ich in Ab zu reiten und anschließend zu Snoopy zu reiten um ihr zu erklären was sie machen sollte und wo sie beim Training drauf achten sollte, damit sie die Lektionen beherrschen und im Springtraining von E auf A bestehen konnte. Sie nahm sich alles zu Herzen und sagte mir zu, dass sie das fleißig Trainieren würde und dabei bleiben wird so sagte ich würde nix dazwischen stehen dass sie die Prüfung von ihr mit Bravour bestanden hatte. Wir Sattelten zusammen den sechsjährigen Hengst ab und ich kontrollierte noch mal die Stute aus reiner Selbstzufriedenheit damit ich wusste dass alles okay war, als das getan war verabschiedete ich mich von Stefanie Westisde, auch genannt Snoopy und ging meines Weges nach Hause.

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      17 Mai 2017
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      Sayidah & CLC's Casino Royal Flash = Springen A-L

      Ich machte mich auf weg zu Stefanie Westside, auch genannt Snoopy, ihr musste ich zwei Pferde im Springreiten weiter bringen, damit sie in die nächste Klasse aufsteigen konnten. Ein mal Royal Flash ein DRP Hengst in Red Roan Tobiano Lack getaucht und ein mal Sayidah auch ein DRP aber eine Stute mit Rappoveroscheckung. Stefanie hatte alles fertig gemacht für mich, sodass ich nur noch anfangen musste mit Training. Mit Royal machte ich ein wenig Longenarbeit und lies ihn über Bodenstangen laufen das er da etwas mehr rein kam. Zu mein Glück machte er es mir ganz einfach und lief ohne zu zicken über die Stangen. Das machten wir fast eine Stunde lang in Schritt, Trab und natürlich Galopp. Es gab keine Problem und alles lief super. Nun konnten wir die hohen Hindernisse anstreben und wir übten ein wenig die hohen Hindernisse, während wir die L-Hindernisse Als Nächstes nahm ich mir Sayidah vor mit ihr machte ich das Gleiche aber vom Sattel aus und nahm bei ihr ein wenig höhere Hindernisse auf, zwar auf gleichen Niveau nur etwas anders. Das machte mir wieder rum die Arbeit leichter und sie machte gut mit. Dies machte ich fast eine Stunde lang und die kleine Maus arbeitete immer gut und fleißig mit. Als ich fertig war redete ich noch ein wenig mit Snoppy und erklärte ihr alles was noch zu Beachten war aber es stand inzwischen fest das beide die Stufenerhöhung geschafft hatten. Da beide ganz fit unterwegs waren und ein weiterer Schritt in die Springkarriere geschafft war musste Stefanie Westside nicht mehr viel machen. Ich verabschiedet mich und stieg in auto um nach hause zu Fahren.

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      19 Mai 2017
      Kurzer Pflegi - Vorübergehend

      Heute ging ich in den Stall und schnappte mir alle meine Zuchtstuten.Ich fing mit der wunderschönen Before the Dawn an, welche ich raus holte und gründlich putzte, endlich war sie sauber und ich konnte ihr den Sattel anlegen, sodass ich das bewegen der braunen begann. Nun kam CLC's Ashanti 'ahmar, welche ich mir nach dem säubern und Training von Dawn holte. Diese putzte ich auch sauber und begann sie etwas zu trainieren, die Splashstute machte wundervoll mit, sodass ich bald weiter machen konnte mit der nächsten stute weiter machen. CLC's Latinka Nadjara die schöne Scheckin musste geputzt werden, was ich natürlich sofort tat und auch ihr Langhaar gründlich kämmte, die Hufe wurden gestern Abend schon gesäubert, weswegen ich diese nur kurz anschaute. Dann brachte ich sie zum Dressurplatz und übte ein wenig für die kommenden Turniere. Hot Spot stand schon fertig bereit, weswegen ich sie mir nur noch schnappte und sauber machen musste. Ihr Langhaar war durcheinander, was eine weile brauchte,aber bald wieder beim alten war. Mit ihr longierte ich heute nur, da sie ziemlich fertig von den Reitstunden von gestern war. Natsu's Little Harley war wieder bis über beide Ohren perfekt sauber, nicht. Seufzend blickte ich über den dreckigen Körper und machte mich an die Arbeit, als ich nach einer Stunde aufhörte, war sie fast wieder ganz perfekt, doch langsam musste etwas trainiert werden, wo sie heute beim Springen auch interessiert mit machte. River's Baghira die mittlerweile große Jungstute, wurde heute nur longiert, den geputzt war sie innerhalb 10 Minuten, was mich erleichtert aufseufzen ließ. Sayidah war demnächst bereit für eine Körung, doch leider musste ich erstmal dazu kommen, weswegen ich zur zeit ziemlich unter Stress stand und es immer vor mir weg schieben musste. Mittlerweile hatte ich beschlossen es zu machen, wenn alles ruhiger wurde. Doch Training musste dennoch sein, also schnappte ich mir Putzzeug, reinigte ihr Fell, die Hufe, das Langhaar und trainierte ein wenig die Dressur.
      Endlich war alles geschafft und ich konnte zufrieden die Pferde noch auf die Weide bringen, ehe der Sonnenuntergang die Berge küsste.
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      Sammelpflegi Zuchtpferde

      Heute war ein besonderer Tag, da ich meine Freundin auf ihrem Hof besuchte, um ihr etwas zu helfen. Ich war ein wenig aufgeregt, als ich auf den Hof fuhr. Snoopy kam gleich an und begrüßte mich: „Danke, dass du so schnell kommen konntest. Ich komme im Moment kaum hinterher und kann etwas Unterstützung sehr gut gebrauchen.“ Wir gehen zusammen zu den Ställen. „Es wäre super, wenn du dich um meine Zuchtpferde kümmern könntest“, sagt Snoopy und deutet auf zwei der Ställe. „Klar, kein Problem.“ Sie zeigt mir noch schnell, wo alles ist und schon geht es los. Zuerst nehme ich mir Absolutely Right vor. Er ist ein schöner Schecke. Ich bringe ihn zum Anbinder und putze ihn sorgfältig, während er mich interessiert beäugt. Dann hole ich seinen Dressursattel und seine Trense und mache ihn fertig. Es geht auf den Dressurplatz, wo ich ein bisschen Dressur mit ihm reite. Da er noch nicht so weit ist, reite ich mit ihm vorwiegend vorwärts-abwärts und viele Biegungen. Als er fertig ist, reite ich ihn trocken und bringe ihn als ersten auf die Koppel. Nun hole ich mir Burnin' Hero. Ihm lege ich einen Longiergurt auf und wir gehen in den Longierzirkel. Nachdem er sich warm gelaufen hat, lege ich ihm ein paar Stangen in den Weg, sodass er seine Beine heben und seinen Rücken dehnen muss. Er schnaubt mehrmals zufrieden ab. Nachdem ich ihm alles wieder abgenommen habe, kommt er auch auf die Koppel. Mit Centauro`s Midas gehe ich auf den Springplatz. Dort sind verschiedene Hindernisse in E-Höhe aufgebaut. Zuerst reite ich ihn in Trab und Galopp warm und dann üben wir einige Sprünge. Er ist schon fleißig dabei, aber gelegentlich noch etwas unsicher und so reiten wir noch keinen ganzen Parcours. Ich sattle ihn ab und bringe ihn auf die Weide. Bevor ich Casino Royal Flash hole, hole ich erst mal die Kutsche aus der Scheune und packe mir das Geschirr bereit. Dann spanne ich ihn ein und wir fahren auf den Fahrplatz. Es ist lange her, dass ich mit einem Pferd mal richtig im Marathonwagen gefahren bin, also fange ich erst mal mit ein bisschen Slalom an , ehe wir uns an schwierigeren Aufgaben versuchen. Es macht total Spaß und wäre es nicht so kalt, wäre ich am liebsten durch den Wassergraben gefahren. Es dauert eine Weile bis Flash wieder trocken ist, aber dann kann er auch zu den anderen auf die Koppel. Mit CLC's Papermoon ging es auch auf den Springplatz. Ich erhöhte die Hindernisse für ihn und ritt ihn ordentlich warm. Nun ritten wir den Parcours auf verschiedene Arten durch und wenn er Sprung mal nicht so gut war, übten wir ihn ein paar mal. Papermoon war sehr talentiert im Springen und so machte es auch richtig Freude. Als er wieder trocken war, brauchte ihn ihn auf die Weide. Delicius bekam seinen Dressursattel auf. Wir gingen auf den Platz und ich ritt ihn einfach war. Dann begannen wir mit den Dressurlektionen. Erst etwas leichtere und dann auch die schweren, die er noch üben musste. Wir beide forderten uns gegenseitig ordentlich und nachdem ich ihn versorgt hatte, ging ich erst mal kurz rein, um einen Kakao zu trinken. Mit Don Quichote wollte ich mein Western-Können mal wieder etwas auffrischen und so legte ich ihm den schweren Westernsattel auf. Zuerst ritt ich viel Schritt, um ein Gefühl für ihn zu bekommen und dann probierte ich auch die anderen Gangarten aus. Don war sehr flink und reagierte gut auf meine Hilfen. So konnte ich heute auch noch etwas lernen. Als ich Enjoy it! With Me! Wieder sah, war das ein magischer Moment. Als ich ihn damals weggegeben hatte, war es mir nicht leicht gefallen, aber ich war froh, dass er ein gutes Zuhause hatte. Als er mich sah, wieherte er leise, als würde er mich wiedererkennen und ich streichelte ihn sanft über die Nase. „Ich sehe ja wohl noch genau so aus wie früher, aber aus dir ist ein richtig schöner Hengst geworden“, flüsterte ich. „Wenn du nicht so eine markante Scheckung hättest, hätte ich dich nicht wiedererkannt.“ Ich holte ihn raus und machte ihn für's springen fertig. Mittlerweile konnte man mit ihm S-Springen reiten und so erhöhte ich die Hindernisse noch einmal. Ich ritt ihn ordentlich warm und probierte dann den Parcours. Er machte das so super mit, dass es mir glatt ein bisschen schwer fiel wieder aufzuhören und ihn zu den anderen zu stellen. Mit Heartbreakers Temptation wollte ich ausreiten. Ich sattelte ihn und los ging's. Obwohl ich nicht wusste, wie wir wieder zurückkämen ritt ich einfach drauf los und zum Glück klappte das auch, dass wir den Weg wieder fanden. Selbst wenn ich es nicht gewusst hätte, hätte er wohl sicher zurück gefunden. Joker's Jackpot war ein hübsches Pferd. Seine Scheckung gefiel mir sehr. Ihn Sattelte ich auch mit dem Westernsattel. Auf dem Platz ging es mir vor allem darum ihn schön vorwärts-abwärts zu reiten. Das konnte er auch bereits sehr gut. Nach kurzer Arbeit durfte er zu seinen Freunden. Mit Soldier ging ich wieder auf den Springplatz. Nun musste ich die Stangen etwas niedriger machen. Nach dem Warmreiten, ritt ich ihn ein paar Runden durch den Parcours und das klappte echt super. Er war sehr energisch und hatte keine Angst. Der letzte Hengst, den ich beschäftigen musste war Zipje. Mit ihm ritt ich ein wenig Dressur. Er lief sehr gut an der Hand und setzte die Lektionen prima um. Ich gestaltete das Training relativ entspannt. Da nun alle Pferd auf der Koppel standen, mistete ich den Kompletten Hengststall und legte schon mal frisches Heu in die Boxen, damit sie Abends was zum knabbern haben.

      Da es bereits Nachmittags war, ging ich zu Snoopy und fragte, wie weit sie sei und ob wir was essen wollten. „Ja, gute Idee, mir hängt der Magen auch schon sonst wo“, meinte sie. Wir gingen ins Haus und kochten uns Nudeln mit Tomatensoße und überbackten sie noch schnell mit Käse. Das perfekte Essen für so einen anstrengenden Tag. Nach dem Essen ging es dann weiter mit dem Stutenstall. Gleich als erstes guckte Before the Dawn mir entgegen. Ich holte ihren Dressursattel und machte sie fertig. Auf dem Platz drehte ich zuerst ein paar Runden im Schritt und dann ging es los. Ich ritt sie schön vorwärts-abwärts und brachte einige Schlangenlinien ein, weil sie sich so schön bog. Nachdem ich sie abgesattelt hatte, durfte sie dann auch die Stutenweide. Mit CLC's Ashanti' ahmar ging ich auf den Springplatz. Wieder musste ich die Stangen eine Stufe runter machen. Ich ritt sie locker warm und fing mit einzelnen Sprüngen an. Es zeigte sich, dass sie das gewisse Feuer hatte, das ein Springpferd braucht und so ritt ich zum Schluss auch einmal den Parcours in einem durch. Nach dem Training kam sie auf die Weide. CLC's Latinka Nadjara spannte ich vor die Kutsche. Zum Glück hatte ich jene noch nicht wieder weggeräumt. Mit ihr ging es diesmal eine Runde ins Gelände. Zu Anfang war sie ein wenig schreckhaft, aber aufgrund meiner Gelassenheit merkte sie schnell, dass sie keine Angst haben brauchte und wir konnten ein wenig traben. Die Leute freuten sich eine Kutsche zu sehen. Als wir am Hof ankamen war Latinka sichtlich erschöpft aufgrund der vielen Reize. Hall of Fame CU bekam ihren Springsattel auf und dann ging es auf die Military-Strecke. Der Boden war vom Regen etwas aufgeweicht, aber nicht rutschig. Ich ritt Fame erst warm und begann dann mit einzelnen Sprüngen. Als ich merkte, wie sicher sie war. Entschloss ich mich mit ihr die ganze Strecke abzureiten. Danach war sie sehr nassgeschwitzt und wir ritten noch eine entspannte Schritt-Runde ehe ich abstieg. Natsu's Little Harley war noch nicht eingeritten. Deswegen ging ich eine Runde mit ihr spazieren. Manchmal fand sie Dinge etwas unheimlich und ich beruhigte sie, damit wir weiter gehen konnten. Gegen Ende der Runde, war sie aber schon viel ruhiger und ich lobte sie öfter. Dann konnte sie auf die Weide und Galoppierte erst einmal eine Runde, um Luft abzulassen. Für River's Baghira holte ich den Dressursattel. Wir gingen zusammen auf den Platz und ich ritt sie warm. Im Trab ritt ich einige Volten mit ihr und dann trainierte ich vermehrt das angaloppieren, was auf Dauer sehr anstrengend für sie war. Nachdem ich sie abgeritten hatte ging es auf die Koppel. Das letzte Pferd, was ich heute versorgen würde, war Sayidah. Mit ihr ging es noch mal auf den Sprungplatz. Ich konnte die Sprünge wieder etwas höher machen. Dann ritt ich sie erst mal ein paar runden locker warm. Als wir die Sprünge ritten, war die Stute dabei sehr ruhig und zuverlässig. Auf ihr könnten Kinder reiten lernen. So hatte ich zum Abschluss nochmal eine ganz entspannte Runde und war sehr zufrieden. Ich stellte sie mit auf die Koppel und musste nun nur noch die Boxen ausmisten. Als dies getan war, verteilte ich das Heu und ging zu Snoopy. Als ich ihr sagte, dass ich fertig war, bedankte sie sich und fragte mich, ob ich am nächsten Tag zum Kaffee käme, damit wir noch mal in Ruhe reden könnten. Natürlich sagte ich zu.

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      10 Nov. 2017
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      CLC's Latinka Nadjara Dressur A - L, Sayidah Springen L - M

      Heute war ich auf dem Weg zu Stefanie und ihren beiden Pferden CLC's Latinka Nadjara, die ich in Dressur von A auf L bringen sollte, und Sayidah, die ich in Springen von L auf M bringen sollte.
      Auf ihrem Hof angekommen begrüßte ich sie ganz herzlich und sie zeigte mir sofort die Stallungen, in denen die Pferde standen. Ich streichelte den beiden Pferden kurz über den Kopf und ging dann hinter Stefanie her, damit sie mir mein Zimmer für die nächsten Tage zeigen konnte. Ich richtete mich schnell ein, zog mich um und ging dann sofort wieder in den Stall, um mit Nadjara anzufangen. Ich putzte sie gründlich und sattelte sie, ehe ich in die Halle ging und nach dem Nachgurten aufsaß. Ihre Besitzerin hatte sie mir als aufmerksame, neugierige, fleißige und verschmuste Stute beschrieben, die allerdings auch etwas schreckhaft war. Bis jetzt kam sie mir sehr lieb und brav rüber, auch als ich aufsaß und meine Zügel sortierte. Dann trieb ich sie an und ritt sie zunächst im Schritt und Trab ein wenig warm, ehe ich auch den Galopp hinzu holte. Sofort merkte ich, dass die Stute schon einiges konnte, weshalb ich mich nur auf das Wiederholen der alten Lektionen konzentrierte. Viel mehr wollte ich heute auch nicht mit ihr machen, als zu sehen, wo sie stand und wie ich die nächsten Tage mit ihr weiter verfahren wollte. Eine neue Sache holte ich heute doch noch dazu, das war der versammelte Trab und der versammelte Galopp, was ihr nicht sonderlich schwer viel.
      Dann ritt ich sie einige Zeit trocken und brachte sie wieder zum Putzplatz, wo ich sie absattelte und wieder in ihre Box stellte, ehe ich mir das zweite Pferd schnappte. Sayi, wie sie liebevoll von allen genannt wurde, wurde mir von ihrer Besitzerin als kinderlieb und absolut brav beschrieben. Sie war verschmust und freundlich, was ich beim Putzen auch merkte, denn sie genoss es sichtlich, gründlich geputzt und massiert zu werden. Ich sattelte auch sie und ging wieder in die Halle, in der Stefanie mir liebenswerterweise die Hindernisse aufgebaut hatte und die Stangen auf L- Höhe gelegt hatte. Einige waren noch auf A- Höhe, damit ich die Stute ein wenig einspringen konnte. Ich ritt sie also gründlich warm und übersprang die A Hindernisse, ehe Stefanie sie auch auf L Höhe legte und ich dort weiter machte. Sayi hörte mir sehr gut zu und so war es nicht schwer, sie vor und hinter den Hindernissen richtig zu stellen. Stefanie legte mir zwei Hindernisse auf M Höhe hoch, die ich zum Schluss auch noch versuchte, ehe ich nochmal ein paar der L Hindernisse übersprang. Alles in allem hatte sie ihren Job sehr gut gemacht und ich ritt sie trocken, ehe ich sie wieder in den Stall brachte und Stefanie sie selbst fertig machte.
      Die nächsten Tage verliefen relativ ähnlich. Morgens machte ich die Dressur mit Nadjara und Mittags sprang ich den Parcours mit Sayi. Insgesamt blieb ich fünf Tage bei Stefanie und den Pferden und bekam von ihr sogleich den Auftrag, im nächsten Monat wieder vorbei zu schauen und mich um vier ihrer Pferde zu kümmern.

      3012. Zeichen by Veija
      31 Jan. 2018
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      Eingliederung in die Stutenherde von Townsend Lakeisha und CLC's Parvaaneh

      Heute hatte ich einiges zu tun. A caramel touch, CLC's Parvaaneh, CLC's Zjarri oqean, Honey's Aleshanee, Special Luna Zip & Townsend Lakeisha anging, in dem Sinne eigentlich fast alle. Heute durften aufjedenfall schon mal Parvaneeh & Lakeisha umziehen, der Rest verblieb noch für ein paar Tage bis knapp 2 Wochen im Jungpferdestall. Also schnappte ich mir als erstes Parvaaneh und Lakeisha, ich holte sie von der Weide. ,,Kommt Mädels! Lakeisha! Parvaaneh!", rief ich in die Runde und da kamen auch schon eine Palominodame und eine Dunkelfuchsstute angaloppiert. Wow mit so einen Empfang hatte ich nicht reagiert. Jackson kam lachend aus dem Stall und strich seine braunen länglichen Haare zur Seite: ,,Na brauchst du Hilfe kleine?", lachte er und ich warf ihm einen grimmigen Blick hinzu. Dann legte ich den beiden Reitponys ihre Halfter an und und hakte die Führstricke ein. Noch ein böser Blick wanderte zu Jake ehe ich mit dem Mädels die Weide verließ, beim Putzplatz band ich beide fest und schnappte mir den Striegel von Parvaaneh und fing an ihr seidiges Fell zu säubern, was ein paar Flecken aufwies aber sonst in Ordnung war. Bald hatte ich sie sauber und kämmte durch das wilde Langhaar, säuberte die Hufe und wand mich dann an Lakeisha. Diese striegelte ich schön sauber, säuberte die Hufe und bändigte ihr Langhaar, was zu einen sportlichen Schnitt gemacht worden ist. Die Mädels durften nun die anderen Zicken aus den großen Stall kennen lernen, also führte ich beide Ponys zum Stall und da war das Gegucke schon groß, alle Stuten blickten heraus und ich ließ beide jede einmal beschnuppern, hier und da gab es ein Quietschen und Schnauben, doch es schien noch harmlos zu sein, am Nachmittag kämen sie mit den Beiden auf die Weide. Also stellte ich beide nebeneinander in eine Box und gab ihnen noch eine Karotte.
      Ich kehrte zurück zum Platz wo mittlerweile die restlichen Mädels standen,Wahnsinn, ich hatte nur noch Stuten. Die junge Caramel stupste mich zärtlich an und ließ sich dann gemütlich weiter striegeln, ehe ich zu Zjarri ging, die auch bald umziehen würde in den Reitpony Zuchtstall. Ich putzte nun der bunten Stute über das Fell. Sie hatte mittlerweile mehr Flecken als sie eigentlich hatte, schlimm wenn man weiß war, dachte ich mir und rollte mit den Augen. Dann säuberte ich ihre hellen Hufe und kämmte durch das Langhaar, welches sie mittlerweile frech wirken ließ. Aleshanee bekam grad eine kleine Massageeinheit vom Alica, welche glücklich mit dem Striegel jeden Fleck liebevoll ausbürstete. Beim Hufe auskratzen machte die Paint Horse Dame wieder wie immer ein gutes Bild, sie war schon so groß und wunderschön. Lächelnd wanderte mein Blick nu zu Special Luna Zip, die mittlerweile auch eine wunderschöne Jungstute war, sie hatte diese wunderschöne Farbe. Ich half nun Angelina dabei, den Dreck aus ihren weißen Teil zu bekommen, mit viel Geduld schafften wir es auch irgendwann mal und widmeten uns ihren Hufen und säuberten diese nach ein paar kleinen Spinnerreien. Die fertigen Fohlen stellten wir nun in ihre Boxen und widmeten uns den Neulingen bei dem Stuten.
      Jackson hatte schon so gut wie alle draußen, also kam er wieder zurück zu den Boxen und ich schnappte mir Keisha während er sich Parvaa holte, wir führten sie zur Weide und gingen mit auf die Weide, alle kamen natürlich an und wir ließen sie von den Haken, dann lehnte sich Jake an den Zaun und ich tat es ihm gleich, während wir beobachteten. Die Rangordnung begann und ich beobachtete Sayidah die die Ranghöhste war, die sogenannte Leitstute, sie beschnupperte beide genau und stieg leicht an, ehe sie ein paar Laute von sich gab und wartete das sich beide ihr Unterwarfen. Lakeisha hatte schnell begriffen, doch Parvaaneh ließ noch ein wenig die Zicke raus. Sayidah ging erstmal mit allen weg und trieb sie weg, falls sie näher kam. Parva versuchte wieder Kontakt aufzunehmen und Sayidah gab ihr eine Chance, nach einer kleinen Machtausübung hatte sich die Overstute bewiesen und Parvaaneh unterwarf sich und ging nun mit den anderen mit. Es war sehr interessant zu sehen, wie Sozial die beiden Stuten doch waren...

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      31 Jan. 2018
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      7 Feb. 2018
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      Latinka Nadjarda, Heartbreaker's Temptation, Sayidah


      Heute ging es für mich zu einer Kundin und ihren drei Ponys. Es handelte sich um Vorsorgeuntersuchungen, denn wie ich gehört hatte, sollten die Pferde bald zur Körung. Recht früh am Morgen kam ich auf dem Hof an, es war noch recht ruhig und verschlafen und eine junge Frau kam des Weges entlang und nahm mich in Empfang. Sie stellte sich als Stefanie vor und führte mich sogleich zum ersten Patienten für heute. Heartbreakers Temptation war ein dunkler, junger Hengst und strahlte schon so viel Ruhe und Gelassenheit aus wie es im Buche stand. Die Besitzerin holte ihn aus seiner Box und band ihn im Gang an. Ich fing gleich damit an ihn gründlich abzutasten, Wirbelsäule, Kopf, Fesseln usw. Danach wurde er mit dem Stethoskop abgehört und ich ließ ihn mir von Stefanie im Schritt und Trab draußen vorführen. Sein Gangbild war in Ordnung und auch so machte er keinen Anschein auf Erkrankungen. Jetzt sollte er noch geimpft werden. Ich studierte den Impfpass und zog die entsprechenden Spritzen auf. Mit beruhigenden Worten trat ich an ihn heran und stach am Hals schnell zu und verabreichte den Impfstoff. Die junge Frau lobte ihn und streichelte ihm über die Nüstern. Ich kontrollierte in der Zeit noch den Chip und dessen Nummer und trug alles im Pass ein, sodass alles seine Richtigkeit hatte. „Gut das war´s schon, dann darf der nächste kommen.“

      Zurück kam sie mit einer Reitponystute namens Latinka Nadjara. Die kleine Scheckstute beäugte mich neugierig und schnüffelte an mir. Auch sie schien eher aufgeschlossen zu sein. Beim abtasten und abhören machte sie keinerlei Anstalten und ließ sich von Stefanie ausgiebig kraulen. Auch beim vorführen der Gangarten konnte ich keine Defizite feststellen. Als es soweit war mit dem impfen sah man dem Stütchen an das sie plötzlich nicht mehr glücklich schien. Sie ließ mich nicht mehr aus den Augen und blähte die Nüstern. So gut es ging wurde sie von uns beiden beruhigt und gut zugeredet, ich brauchte ein paar Anläufe bis ich die Spritze verabreichen konnte, da Latinka mir oft wich oder gegen mich drückte. Dann aber wurde sie umso mehr gestreichelt und gelobt und in ihre Box entlassen, nachdem ich auch bei ihr den Chip kontrolliert hatte.

      Und zu guter Letzt kam noch eine Stute, Sayidah. Auch mit einer hübschen Overo Scheckung. Auch sie war so lieb und verschmust, ich war wirklich begeistert. Bei ihr ging alles sehr schnell voran. Beim abtasten konnte ich eine minimale Blockade feststellen, aber mit den richtigen Handgriffen sofort lösen. Das sah man dann auch an ihrem Gangbild das es wieder flüssiger war und sie schön mit schwang im Rücken. Herz-, und Lungenfunktion hörte sich auch gut an und so musste sie nur noch geimpft werden. Nach dem kleinen Pieks lobte ich sie und sie drückte ihren Kopf gegen mich, nach dem Motto „Los jetzt hab mich lieb, ich war so brav.“ Sie war schon eine echt nette Stute. Ich trug alles in den Pässen ein, gab Stefanie noch die Wurmkuren und wünschte ihr dann viel Glück bei den bevorstehenden Körungen.

      2999 Zeichen by Calypso
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      10 Feb. 2018
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      CLC's Latinka Nadjara Dressur L - M, Enjoy it! With me! Springen A - L, Heartbreaker's Temptation Springen A - L, Sayidah Springen M - S

      Heute hatte es mich mal wieder zu Stefanie und ihren Pferden verschlagen. Hatte ich letzten Monat zwei ihrer Pferde trainieren müssen, so hatte sich die Zahl dieses Mal verdoppelt. Vier Pferde sollte ich in den nächsten Tagen eine Stufe weiterbringen. Mit dabei waren vom letzten Mal CLC's Latinka Nadjara und Sayidah. Nadjara sollte ich dieses Mal in Dressur von L auf M bringen und Sayi in Springen von M auf S. Neu dabei waren dieses Mal Enjoy it! With me!, welchen ich im Springen von A nach L bringen sollte und Heartbreaker's Temptation, welcher auch in Springen von A nach L gebracht werden sollte. Es würden also vollgestopfte Tage werden.
      Ich kannte mich ja nun schon ein bisschen auf dem Hof aus, so dass ich zu erst in mein Zimmer ging, auspackte und mich umzog und dann Stefanie suchen ging, um ihr zu sagen, dass ich nun da war. Ich fand sie im Stall bei Nadjara. Sie hatte schon mit mir gerechnet und mir die Stute schon fertig gemacht. Ich bedankte mich bei ihr und nahm das Pferd entgegen. Zusammen mit der Stute ging ich in die Halle, denn draußen war es leider noch immer zu kalt. Ich setzte meinen Helm auf und stieg nach dem Nachgurten auf. Stefanie hatte in der Zeit, in der ich nicht da gewesen war, fleißig geübt gehabt, denn die Stute reagierte schon viel besser auf meine Hilfen und nach dem Warmreiten merkte ich sofort, dass sie die M Lektionen schon fast alle beherrschte. Viel Arbeit würde ich mit ihr nicht haben, dachte ich und wiederholte doch noch einmal ein paar der L Lektionen, brachte jedoch immer mal wieder ein paar M Lektionen ein.
      Nach einiger Zeit war ich fertig mit ihr und überlegte, ob ich sie überhaupt noch ein zweites Mal reiten sollte, denn sie konnte ja schon alles, doch ich entschied mich dann dazu, sie am morgigen Tag noch einmal zu reiten und zu schauen, ob das heute ein Glückstreffer war, oder ob sie doch schon alles konnte. Weiter ging es heute mit Joy, dem gepunkteten Hengst von Stefanie. Ich hatte das Gefühl, sie hätte nur liebe und brave Pferde in ihrem Stall stehen, denn auch der Hengst war eine ruhige und brave Seele. Ich putzte und sattelte ihn und ging mit ihm in die Halle, wo Stefanie mir wieder die Hindernisse aufgebaut hatte. Es waren ein paar A- Hindernisse, aber auch einige E und L. Ich gurtete also nach und stieg dann auf, ehe ich den Hengst warm ritt und wir uns an den kleinsten Hindernissen versuchten. Dann kamen die A Hindernisse dran und zwischendurch wagten wir uns immer einmal wieder an die L Hindernisse. Joy machte seine Sache gut, auch wenn er ab und zu etwa zu schnell war und so nicht richtig abspringen konnte.
      Mittags machte ich eine Pause und dann war auch schon der andere Hengst dran, ein schöner dunkler Fuchs. Breaker war auch ein liebes Pferd, welches genauso talentiert war wie Joy. Der Parcours stand noch genauso von eben da, weshalb ich mit ihm genau das selbe sprang wie mit Joy eben. Schließlich war Sayi an der Reihe. Für sie hatte ich in der Halle die Stangen auf M und S Höhe gelegt. Stefanie hatte mir erzählt, sie hätte selbst mit der Stute schon geübt, so dass ich mit ihr nicht so viele Probleme bekommen würde. Dem war auch so, denn die M Hindernisse nahm sie mit Bravour. Auch die S Hindernisse schien sie schon zu kennen, weshalb ich heute nicht viel mit ihr machte und relativ schnell Schluss machte.
      Die nächsten Tage behielt ich meine Reihenfolge bei, wobei ich Nadjara nur noch einen Tag ritt und dann als fertig empfand. Die drei anderen Pferde, welche alle ihre Freude am Springen hatten, trainierte ich Tag für Tag aufs Neue und am Ende meines Besuches waren sie eine Klasse höher und sprangen ihre Höhen auch sicher.
      3642. Zeichen by Veija
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      1 März 2018
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      Heartbreaker's Temptation, CLC's Latinka Nadjarda, Sayidah -> Hufkontrolle, Ausschneiden, je 4x Kunststoff mit Stahl Eisen

      Heute stand ein Hufschmied Nachmittag bei meinen Pferden an. Es ging um drei meiner Reitponys, sie würden bald eine Kür gehen und sollten wieder frische Eisen bekommen. Jake half mir wieder beim Beschlagen, also holte ich mir erst mal den Hengst aus der Runde, hier kontrollierte ich erst mal die Hufe. Alle waren gut im Schuss, also nahm ich mir die Zange und mein Werkzeug zum Aufnieten der Nägel. Dann begann ich auch schon und nahm das Eisen dann mit der Zange ab. Dann schnitt ich mit den Hufmesser Innen- und Außenhorn zurecht. Nun raspelte ich die Kanten glatt und befestigte das erste Eisen. Das gleiche folgte am zweiten Vorderhuf. Hier war auch schnell das Eisen ab und das Innen- sowieso Außenhorn wieder begradigt. Dann ging ich zu den hinteren Hufen und kontrollierte sie, beide Hufe waren in Ordnung, also begann ich die Nägel aufzunieten bei beiden Hufen und zog dann mit der Zange die Eisen ab. Dann bockte ich sein linkes Huf auf und begradigte sein Außenhorn, dann schnitt ich das abgestorbene Innenhorn weg und machte dann das letzte Huf weiter. Dort schnitt ich sein Horn auch wieder zurecht und nahm mir dann die Kunststoff mit Stall Eisen, ich hatte sie am Vortrag schon angepasst und musste sie bei Heartbreaker's Temptation befestigen. Was nicht lange auf sich warten ließ und ich ein Eisen nach dem anderen befestige, dann bat ich Jake eine Runde zu drehen. Breaker lief super, also entließ ich den Dunkelfuchs und machte mich an die Stuten ran.
      CLC's Latinka Nadjarda meine hübsche Rabicanoschecken Stute war die Nächste. Latinka bekam auch neue Eisen also bat ich Jake mir eben zu helfen und er begann damit die Eisen zu lockern, ich zog sie dann mit der Zange ab. Bei den Hinterbeinen war Tinka etwas ängstlich, was mit ihrer Vergangenheit zu tun hatte und sie lieber ihre Beine am Boden hat als nicht unter Kontrolle, also musste ich sie etwas beruhigen damit Jake auch hier die Nägel der alten Eisen aufnieten konnte und entfernen. Dann schnitten wir die vorderen Hufe aus, wo Jake erst mal ihre Hufe aufbockte und das Außenhorn an allen Vieren begradigte und zurecht raspelte. Als er alle Hufe dann hatte, schnitt ich das Abgestorbene und Ungerade Innenhorn zurecht ehe wir mit den Eisen befestigen begannen. Bei ihr mussten zwei Eisen noch angepasst werden, an das ich mich machte, während Jake die hinteren Hufe beschlug. Ich werkelte nun erst mal am Amboss und schlug auf das glühende Eisen ein, brachte es in die richtige Form, passte es kurz an Huf an und kühlte es dann im Wassereimer. Dann beschlug Jake dieses und ich holte das letzte Eisen auf dem Gasofen. Dieses bearbeitete ich am Amboss und formte es passend zum Huf, ehe ich es anpasste an ihren Fuß und das Eisen abkühlte, dieses machte ich ihr nun dran, also holte ich die speziellen Nägel raus und schlug sie ins Horn, bis das Eisen fest saß. Dann stellte ich ihr Huf auf den Hufbock, bog die Nägel um knipste das zu lange ab und nietete sie fest, schon stand Latinka auf Vier neuen Eisen.
      Auch sie lief gut, also konnten wir sie ablösen und Sayidah holen. Die Overostute hatte gestern schon ihre Eisen abgekommen und wurde sauber ausgeschnitten, stand aber über die Nacht in der Box, da sie Barhuf nicht gewohnt war aber leider die Eisen gestern wegen einen Feiertag noch nicht da waren. Somit holte Jake sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz, wo wir ihre vier Eisen schon im Offen angeheizt hatten. Jake schnappte schon ihr erstes Bein und ich ging mit den glühenden Eisen an das Huf, hier musste noch eine kleine Kante begradigt werden, was ich am Amboss machte und dann im Wassereimer kühlte. Stinkender Dampf legte sich nun über den Hof, aber so war das nun beim Neubeschlag. Jake begann dann gleich das Eisen mit Kunststoff und Stahl zu befestigen während ich das zweite heiße Eisen aus dem Ofen holte. Dieses passte ich auch nochmal an, kühlte es ab und gab es Jake zum beschlagen. Da Jake nun los musste zu einen anderen Termin kümmerte ich mich um die letzten beiden Hufe. Hier passte ich beide glühende an, schlug sie nochmal zurecht und kühlte sie im Eimer. Dann begann ich das erste Hinterhuf zu beschlagen, befestige die Nägel im Horn samt den Eisen bog sie um, knipste das zu lange weg und nietete sie ein. Dann das letzte Huf, wo das gleiche folgte und sie in Kürze wieder neue 'Schuhe hatte'. Jetzt lief auch ich mit ihr eine Runde und es passte alles. Schon war meine Arbeit am Hof getan und ich konnte die restlichen Pferde auf die Weide bringen.

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      4 März 2018
      Der Kürtag bricht an!

      In der früh war ich schon unterwegs und holte die Overostute aus ihrer Box. Sie schnaubte und ließ sich genüsslich pflegen. Als sie sauber war, brachte ich sie zum Hänger und lud sie ein. Sie war in eine olivgrüne Transportdecke eingekleidet. und ihre Ausrüstung hatte die gleiche Farbe, sowie das Outfit von mir. Wir fuhren zeitig los, hatten zum Glück keinen langen Weg, also waren wir bald da. Ich lud sie aus und brachte sie in ihre Box, ehe ich sie aufsattelte und trenste. Wir übten nochmal am Platz, bevor es los ging.

      Nun standen wir also hier, die erste Kür mit Sayidah war am Start. Viele Pferde wieherten und man hörte das Klappern der Hufe auf den Steinboden. Ich strich Sayidah nochmal über den Hals ehe wir zum Einreiten aufgerufen worden sind. Mit einen tiefen Atemzug nahm ich ihre Zügel auf und ließ sie im Schritt in die Halle eintreten.
      Beim Mittelpunkt der Halle blickte ich zu den Richtern und grüßte sie mit einen Nicken. Dann nahm ich die Zügel wieder auf und ließ Sayidah weiter im Schritt durch die Halle laufen. Wir bewegten uns durch die Halbe Bahn, Sayidah's kurze Sportmähne wippte taktvoll mit und wir wechselten nach zwei Runden beim Hufschlag die Handseite, damit die linke Seite gezeigt werden konnte. Dort lief sie auch nochmal eine große Schrittrunde und wendete dann auf den Zirkel. Dort drückte ich der bunten Stute in die Seiten und wir fielen in den Trab. Sie trabte mit federnden Bewegungen durch den Kreis und kaute gelegentlich mal auf dem Gebiss herum. Nach der zweiten Runde ließ ich meine Reitponystute durch den Zirkel wechseln und präsentierten auf der rechten Hand den Trab ihrerseits. Taktvoll bog sich die Scheckin durch den Zirkel und wechselte nach der zweiten Runde elegant aus diesen. Ich ließ sie jnoch auf der langen Bahnseite traben, ehe wir angaloppierten und dann durch die Schlangenlinien galoppierten. Mit süßen Ponysprüngen bewegte sich das Reitpony durch die Kurven und ließ sich gut versammeln. Bei der dritten wurde sie kurz abgelenkt, da ein kleines Kind plötzlich neben ihr aufschrie, sie zuckte zusammen und wollte einen Satz zur Seite machen, doch ich beruhigte sie schnell und ließ sie am Hufschlag im Trab wechseln. Wir ritten nun wieder auf die Ganze Bahn, dort galoppierte ich sie nochmal an und wir präsentierten ihre andere Handseite. Sie hatte sich schnell gefasst und blieb brav mit ihren Kopf in der Geraden, als wir dann die Galopprunde beendet hatten, präsentierte ich auf der langen Seite sich immer wechselnde Galoppwechsel. Sayidah war zwar mehr im Springen begabt doch als Dressurpony ging sie auch durch. Wir wechselten dann in den Trab und führten durch die Bahn eine Traversale im Trab. Mit wippenden Bewegungen kaute sie wieder auf dem Gebiss herum, ehe sie aus der Bahn trat und wir zurück zur Mitte zurückkehrten. Dort ließ ich sie wieder geschlossen Stehen und verabschiedete mich von den Richtern, dann ließ ich Sayidah's Zügel locker und verließ mit ihr wieder im Schritt die Halle.
      Draußen angekommen, ließ ich mich aus den Sattel fallen und knuddelte sie, dazu hoffte ich das es gereicht hat für einen Sieg, wir müssen nicht die besten sein aber trotzdem Gewinnen wäre was Schönes.

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      20 März 2018
      Pflegebericht Zuchtpferde
      Teil 1 Stuten

      Heute war ein kalter Tag, deswegen verschob ich das Training bei manchen Pferden auf die Halle und holte mir Before the Dawn, CLC's Ashanti 'ahmar und CLC's Latinka Nadjara. Loona kümmerte sich um Ashanti, Jake um Latinka und ich um Dawn. Wir holten sie von der Weide und begannen sie sauber zu machen. Also striegelten wir alle drei Pferde, säuberten ihre Hufe und kämmten das Langhaar durch, ehe wir aufsattelten und ich mit Loona heute Dressur übte. während Jake mit Latinka Springen wollte. In der Halle hatten wir schon alles vorbereitet und machten uns an die Arbeit. Ich trainierte mit Dawn ein paar neue Dressurlektionen, während Loona mit Ashanti Hufschlagfiguren durch ritt und Jake die Hindernisse übersprang. Nachdem die drei Ponys ausgelaugt waren, kamen sie zurück zum Putzplatz, bekamen Ausrüstung ab und durften mit Weidendecke auf die Koppel. Nun kamen CLC's Parvaaneh, CLC's Zjarri oqean und Hall of Fame CU dran, Jake ritt Fame heute in der Dressur, während Loona und ich die anderen beiden übernahmen, sie nahm Parvaneeh und ich Zjarri. Wir longierten heute die Stuten, doch zuerst war das Putzen angesagt, also holten wir die Putzkästen und begannen mit dem Striegeln des Felles, säuberten anschließend die Hufe und kämmten durch das Langhaar. Jake sattelte nun Fame und brachte sie zur Halle wo er sie warm ritt und dann ein paar Dressurlektionen mit ihr absolvierte. Loona und ich hakten die Zjarri und Parva an die Longierleine und suchten uns einen freien Platz in der Halle wo wir ihre GGA übten. Sie arbeiteten fleißig mit und wurden dann auch frühzeitig entlassen, da sie noch nicht so viel Bewegung kannten. Jake trainierte noch mit Fame fertig, ehe wir die zwei Stuten zurück zur Koppel samt Weidendecke brachten. Nun holten wir, nachdem Jake wieder zurück war: River's Baghira, Sayidah und Townsend Lakeisha aus den Boxen und ich nahm mir Lakeisha, Loona Baghira und Jake Sayidah zur Hand. Wir putzten zuerst einmal die Pferde, also striegelten wir ihr Fell sauber, kratzen die Hufe aus und kämmten ihr Langhaar. Ich nahm mir die Longe, Jake und Loona sattelten beide Pferde für Dressur und dann gingen wir zur Halle. Dort trainierten die Beiden ein wenig die Hufschlagfiguren und ich longierte Lakeisha. Wir waren noch circa eine halbe Stunde beschäftigt, ehe wir die letzen Stuten auf die Weide brachten und zu den Hengsten los machten.

      Teil 2 Hengste

      Hier begannen wir mit den bunten Absolutely Right, den Jake heute im Springen trainierte, Burnin' Hero den ich heute ebenfalls Springen ließ und Loona Centauro's Midas in der Dressur förderte. Zuerst begannen wir den bunten Haufen zu striegeln, dann kratzen und putzten wir die Hufe der Hengste aus und kämmten zuletzt das Langhaar. Dann sattelten wir die Hengste und brachten sie zur Halle, hier ritt ich zuerst mit Hero und dann folgte Jake mit Right. Loona trabte durch die Ganze Bahn und machte ein paar fliegende Galoppwechsel. Wir machten bald Schluss und führten sie dann zum Putzplatz, wo wir ihre Ausrüstung abnahmen und sie auf die Koppel brachten. Nun nahmen wir uns die nächsten Pferde vor: CLC's Casino Royal Flash, CLC's Papermoon und Delicius. Jake ritt Casino heute durch den Springparcours, Loona nahm sich Papermoon vor, auch im Springen und ich suchte mir meinen Herzenshengst Delicius. Wir striegelten die unterschiedlich aussehenden Hengste und säuberten anschließend ihre Hufe, dann verlasen wir das Langhaar und sattelten sie alle mit der Springausrüstung. Ich ritt mit Deli vor, Jake folgte mir mit Casino und Loona bildete das Schlussbild. Wir übten nacheinander den A/L Parcours und überwanden zum zusätzlichen Training den gleichen niedrigen Oxer. Dann brachten wir die Jungs zurück zum Putzplatz und legten ihre Ausrüstung ab, dann bekamen sie ihre Weidendecke angelegt und wurden auf die Koppel zu den anderen gestellt. Jetzt holten wir uns die nächsten Hengste Don Quichoté, Enjoy It! With me! und Heartbreaker's Temptation, diese wollten wir auch heute im Springen trainieren, doch erstmal mussten sie sauber gemacht werden. Also kümmerte ich mich um Breaker, Jake um den Punktekönig Joy und Loona machte Donni sauber, der hoffentlich bald seine Ergebnisse von der Körung erfahren würde. Ich säuberte gründlich das Dunkelfuchsfell des Hengstes und säuberte seine Hufe ehe ich seine Sportmähne durchkämmte und den Schweif verlas. Loona hatte mit Donni nicht viel zu tun, also war sie schnell fertig mit Striegeln, Hufe und Langhaar und begann ihn bereits zu Satteln. Jake hatte Joy mittlerweile auch sauber und alle Pferde waren gesattelt, also brachten wir sie zur Halle und begannen mit den Training. Mit ein paar Bucklern musste jeder heute klar kommen, doch sonst arbeiteten die Jungs gut mit und wir hatten sie frühzeitig entlassen. Sie standen nun auf der Koppel mit Decke und wir holten uns die nächsten Pferde. Darunter fielen Joker's Jackpot, Soldier und Zipje, welche wir aus den Boxen holten und begannen zu Putzen. Ich nahm Joker, Jake Soldier und Loona kümmerte sich um Zipje. Wir säuberten alle samt Fell, Langhaar und Hufe. Dann bekamen sie auch ihre Springrüstung an und wir übten in der Halle die höheren Hindernisse. Alle machte gute Arbeit und konnten auch zufrieden und ausgepowert entlassen werden.

      Als nun alle auf der Weide standen, kümmerten wir uns um die Boxen, misteten sie, füllten neues Stroh auf und säuberten die Tröge, ehe wir diese ebenso auffüllten und dann als es zu Stürmen begann, mit drei weiteren Stallburschen alle Pferde von den Koppeln holten und die Ställe schlossen, dann gesellten sich Jake und Loona noch zu mir ins Wohnzimmer und wir tranken vor dem Ofen gemütlich einen Früchtetee.


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      1 Aug. 2018
      Großer Pflegebericht für die Zuchtstuten

      Tag 1
      Mittlerweile waren schon vier von elf Stuten auf der Kanaskins Ranch prämiert, was hieß, dass die Zucht langsam voran ging. Bald hatte ich vor die Gute Hall of Fame CU von Enjoy It! With me! zu decken. Den dieser lief zur momentanen Zeit eine Körung. Mit Glück wird er auch dort gekört werden, aber das stand noch in den Sternen. Fame hatte ich bereits aus ihrer Box geholt, den diese stand neben Before the Dawn, welche heute einen kleinen Ausritt vor sich hatten. Loona ritt heute Dawn, während ich Fame nahm, wir wollten heute noch mit 4 weiteren Stuten was machen, die anderen 5 während dann für den morgigen Tag eingeplant. Also putzen wir die beiden unterschiedlichen Stuten und säuberten ihre Hufe. Fame war etwas grün am Hintern, sie hatte sich wohl auf die Seite beim Ausgang gelegt. Also hieß es sie bald waschen, wenn es nicht von allein gehen sollte. Nachdem beide Stuten sauber waren, bekamen sie ihre Sättel aufgelegt und die Trense ran. Gamaschen legten wir ihnen vorsichtshalber vorne auch noch an, damit sie sich nicht bei Sprüngen verletzen können. Nachdem sie fertig ausgerüstet waren stiegen wir auf die Stuten und machten uns auf den Weg zum Wasser anders gesagt Fluss. Wir durchquerten das Waldstück neben den Hof um Richtung Berge und Wasser halten zu können. Das Wetter war für den Sommer nicht typisch aber fürs Reiten perfekt, es waren viele Wolken am Himmel und selten schaute mal die Sonne raus, aber es war keineswegs dunkel. Somit hatten wir kein Hitzeproblem und es blieb bei wohligen 23 Grad. Nachdem wir einen Trampelpfad gefolgt waren, hörte man schon das Rauschen des Flusses und wir legten einen Trab an. Mit federnden Bewegungen ritten wir den Fluss entgegen und ließen die Pferde mit ihren Beinen erst mal Wasser spüren. Dort fingen sie an zu scharren und ihre Schnuten ins Wasser zu stecken. Lächelnd strich ich über Fames Hals und wir trabten nochmal durch das kühle Nass. Wir kehrten dann langsam zurück, es warteten ja noch ein paar andere Stuten auf Auslauf. Also galoppierten wir einen langen Feldweg entlang und ritten dann langsam wieder zurück zum Hof. Dort schwangen Loona und ich uns aus den Sattel und nahmen den Pferden ihre Ausrüstung ab, ehe wir sie mit Weidendecke auf die Koppel ließen. Nun holte ich mir CLC's Ashanti 'ahmar aus der Box und Loona holte die Blue Roan Stute CLC's Blue Oqueana aus dem Stall. Beide Pferde brachten wir zum Putzplatz und begannen mit der Fellpflege, wo wir sie gründlich striegelten und dann das Langhaar mit dem Langhaarkamm kämmten. Zuguterletzt waren dann die Hufe an der Reihe, welche ich säuberte und dann mit Loona zusammen das Außenhorn einfetteten. Dann holten wir die Ausrüstung der beiden Stuten und legten ihnen diese an. Dann setzte ich mich auf Ashanti und Loona auf Blue. Wir ritten diesmal zu einen naheliegenden Bergsee, dafür mussten wir aber durch Wald und ein paar steile Berghänge. Am langen Zügel ließ ich Ashanti über den Waldboden trotten, nachdem wir beide etwas warm gemacht hatten im Schritt, legten wir einen marschierenden Trab ein. Der Weg wurde steiler und wir bogen dann in eine Waldbiegung ein und galoppierten den Trampelpfad knapp einen halben Kilometer durch, ehe wir oben ankamen und die Pferde zum Schritt durch parierten. Der Bergsee war nur noch wenige Meter entfernt, da man schon die kleine Quelle rauschen hören konnte. Als wir ankamen, nahmen sich die beiden Ponys erst mal ein paar Schlücke des gesunden Quellwassers. Um uns herum verdeckten die Bäume die Aussicht, doch manchmal war dies auch besser so, da sah nicht jeder gleich von oben diesen Ort und man konnte sich hier ruhig ausruhen. Wir stiegen ab und gingen mit unseren Füßen ins Wasser, während die Stuten spielerisch in diesen scharrten. Es blitzten plötzlich die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen und tauchten die Lichtung in ein warmes Gold. Man wollte hier nicht wirklich weg, aber leider warteten noch zwei Stuten auf einen Ausritt. Somit entschlossen wir uns nach 10 Minuten wieder aufzusteigen um die Pferde wieder zurück zu bringen. Wir nahmen eine Abkürzung die durch eine Witterung und einen damaligen kleinen Bach entstanden war, welcher dementsprechend Steil war, doch unsere Stuten waren alles gewohnt. Wir erreichten den Waldweg und beschlossen noch ein kleines Wettrennen zu starten, welches knapp 500 m ging, wo wir dann die Pferde wieder durchparierten und im Trab zurück auf den Hof ritten. Dort angekommen schwangen wir uns aus dem Sattel und entfernten die Ausrüstung der Pferde. Dann wurden ihre Hufe nochmal gesäubert und wir stellten sie, wie die anderen Stuten auf die Weide samt Weidendecke. Nun holten wir uns CLC's Latinka Nadjara und Katniss Everdeen aus den Boxen und schnappten uns ihre Ausrüstung sowie Putzzeug. Dann banden wir beide Stuten an und begannen mit dem Säubern ihren Fells. Wie striegelten gründlich darüber, bis der letzte Staub verschwunden war und kämmten dann das Langhaar der Pferde. Ich nahm heute Latinka und Loona hat sich Katniss ausgesucht. Als letztes kümmerten wir uns um ihre Hufe und schon waren sie sauber. Wir legten ihre Ausrüstung an und beschlossen eine Runde am Waldrand zu reiten, da langsam die Sonne etwas durch blitzte, hielten wir uns viel im Wald auf. Wir kamen an einen steilen Berghang vorbei und einigten uns auf einen kleinem Galopp. Latinka war etwas langsamer, weswegen Loona ein wenig weiter vor schoss und sie bei einen Wettrennen gewonnen hätte. Wie gut das es keines war, grinste ich in mich hinein und zügelte die Stute als wir in die nächste Kurve kamen, wo wir beide zurück zum Schritt durch parierten und am unteren Bachteil, wo wir vorhin schon ganz oben mit den anderen Pferden waren diesmal entlang trotteten. Wir kamen nach einer halben Stunde dann schließlich wieder am Hof an und nahmen den beiden Stuten die Ausrüstung ab. Dann brachten wir sie auch noch auf die Weide und kümmerten uns um die Ställe...

      Tag 2
      Heute war leider ein heißer Tag, also konnten wir nicht viel mit den Pferden machen, deswegen hatte ich heute morgen beschlossen mit Sayidah eine kleine Runde zu drehen, so gut wie sauber war sie sowieso, ich hatte am Morgen nur ihre Hufe gesäubert und mich dann an den Fluss gewagt. Loona begleitete mich mit River's Baghira. Wir waren schon ab 7 Uhr unterwegs, da waren es etwas über 20 Grad, als wir wieder zurück geritten sind, hatte es schon 27 Grad. Loona und ich hatten heute mit den Beiden ein wenig im Wasser geplannscht, was beiden viel Spaß machte, da wir sogar noch eine Runde durch Wasser galoppieren konnten. Wir hatten uns uns nach etwas mehr als einer halben Stunde auf den Rückweg gemacht. Am Stall zurück, hatten wir heute vor, die Jungstuten zu etwas zu reiten, zumindestens zwei von ihnen.
      Erfolgreiches einreiten:
      CLC's Parvaaneh & Townsend Lakeisha waren bereit. Ich habe sehr lange vorher mit den Stuten alles geübt. Bei Lakeisha wird es zwar noch etwas dauern, aber sie war schon so gut wie drei Jahre alt in etwas mehr als 2. Wochen hatte sie das Alter erreicht auch wenn sie schon gut darauf vorbereitet worden ist Parva kennt das alles schon und wir wollten heute nochmal mit ihr üben. Loona hatte die junge Dame schon gesattelt und führte sie zur Halle, hier war es zum Glück kühl, da wir die Halle mit Wasser kühlten und einiges an Modernen Sachen drin hatten, dass es nie zu warm sein würde. Ich hab mir Lakeisha auch schon gesattelt und führte sie hinterher. Bei der Halle angekommen stieg Loona auf und begann mit ein paar Bahnfiguren. Ich tat es ihr nach, setzte mich auf Lakeisha und ritt im Schritt mir ihr durch die lange Bahn während Loona schon weiter war mit Parva. Lakeisha war ein wahres Wunder sie hatte nach kürzester Zeit ihre richtige Bemuskelung gefunden, deswegen hatten wir auch früh angefangen, auch wenn der Anfang langsam voran ging, da ich sie nicht überfordern wollte. Sie hatte aber schnell gefallen daran gefunden und man konnte sie an der Longe samt Sattel führen. Heute saß ich zum 10ten mal auf ihr, was innerhalb 1 Monate war, wo wir schon einiges geschafft hatten. Ihr fehlte es nur noch an den Feinheiten, doch dafür ließ ich sie noch Ruhen. Turniere hatte ich jetzt auch noch nicht geplant, vielleicht das erste kleine im Dezember... Heute übte ich mit ihr wieder die GGA und das Reagieren auf Zügel- und Gewichtshilfen. Parva schien soweit zu sein und konnte wohl bald ihr erstes Turnier bestreiten. Nachdem wir noch eine knappe Stunde in der Halle verbracht hatten, brachte Jake CLC's Zjarri oqean. Die bunte Stute war noch nicht reitbereit sie ist ja auch erst 2 Jahre und 4 Monate alt. Jake hat die kleine schon geputzt und ihre Hufe gestern ausgeschnitten und heute hatte ich nur ein bisschen Bodenarbeit in der Halle geplant. Diesmal mit Stangenarbeit und Schrecktraining. Jake übernahm freundlicherweise Lakeisha, damit ich mit Zjarri üben konnte. Über die Stangen ging sie mittlerweile ganz flüssig und beim Schrecktraining fehlte ihr noch ein wenig das Entspanntsein. Dennoch übten wir mit Plastikplane und bewegenden Objekten. Wir übten eine halbe Stunde bis zum frühen Nachmittag wo wir dann für heute Schluss machten und ich die kleine zur Sommerweide brachte, dort war der meiste Schatten und frisches Gras, weil wir die Koppeln immer zwischendurch bewässerten, damit nicht alles vertrocknet.
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      Großer Pflegebericht für die Zuchthengste

      Tag 3
      Am dritten Tag waren die Hengste an der Reihe, heute half uns Jake also konnten wir uns um drei Hengste gleichzeitig kümmern, wo wir auch Ausritte geplant hatten. Loona holte sich Centauro's Midas aus der Box, während Jake sich Absolutely Right schnappte und ich mir den Junghengst Burnin' Hero. Dann holten wir ihre Putzkästen und Ausrüstung, wo wir dann mit dem Sauber machen der Pferde anfingen. Gründlich striegelte ich das Rappwindfarbene Fell des Hengstes und kämmte das silberne Langhaar zurecht. Daraufhin machte ich seine Hufe sauber und kontrollierte dazu noch die Eisen, welche zum Glück in Ordnung waren. Die anderen Beiden striegelten ihre Pferde ebenso und säuberten ihre Hufe, wo ich auch nochmal einen Blick drüber machte. Dann als alle sauber waren machten wir uns in früher Stund auf den Weg und stiegen auf als unsere Pferde aufgetrenst und gesattelt waren. Wir begannen gemütlich im Schritt und ritten Richtung Fluss. Dort suchten wir uns die niedrigste Stelle und durchschritten mit den Hengsten diese. Dann machten wir uns auf den Weg zum Wald, wo wir ein kleines Wettrennen starteten. Wir galoppierten ein gutes Stück und parierten dann die Pferde durch, dann kühlten wir uns nochmal ab und kehrten zurück zum Hof. Dort hatte man uns schon CLC's Casino Royal Flash, CLC's Papermoon und Delicius bereit gestellt. Wir sattelten also unsere Pferde ab, legten Decken an und stellten sie auf die Weide, dann wanden wir uns den anderen drei zu. Ich nahm Casino, Jake Delicius und Loona Deli. Somit fingen wir an mit der Fellpflege und den Hufen, kämmten anschließend das Langhaar der Pferde und sattelten sie auf. Die Sonne kam langsam raus, also beschlossen wir uns zum Wald zu begeben. Da waren nicht so viele Bremsen, also ritten wir auf den Waldweg Richtung See, dort wollten wir ein wenig mit den Hengsten baden. Beim, eher gesagt im See legten wir einen kleinen Galopp hin, wovon wir komplett durchnässt wurden. Wir planschten ein wenig und machten uns dann auf den Weg zurück. Beim Hof angekommen sattelten wir sie ab und brachten sie auf die Weide.
      Am Abend beschlossen wir einen Ritt mit Don Quichoté, Enjoy It! With me! und Heartbreaker's Temptation zu machen. Wir holten die Hengste von der Weide und ich nahm Joy, band ihn fest und begann mit dem Striegeln seines hellen Fells. Loona nahm sich Breaker und begann auch bei ihm mit der Fellpflege, war aber schneller mit Hufe und Langhaar fertig als ich bei Joy. Don war nicht sonderlich dreckig, also hatte Jake nicht viel zu machen. Nachdem wir alle unserer Pferde sauber hatten, kamen die Sättel und die Trensen ran, dann schwangen wir uns auf die Pferde und verließen ihm gemächlichen Schritt den Hof. Wir steuerten zum Fluss von heute Morgen an, da wir durch diesen mussten um zur Bergstrecke zu kommen, momentan hatten wir um 19.00 Uhr angenehme 23 Grad und trabten deshalb durch das Wasser. Auf der anderen Seite, unterhielten wir uns genüsslich und ritten Richtung Berge, im Schatten der Berge machten wir ein kleinen Galopp. Breaker ganz vorne, dicht gefolgt von Joy und Donni wollte wohl heute nicht so. Wir parierten die Pferde zum Schritt durch und erreichten den Bach, wo vom Berg kam, wo wir hin wollten. Ein schmaler Trampelpfad folgte diesen, welchen wir nahmen und langsam voran kamen. Denn der Aufstieg war steil und steinig, doch unsere Zuchthengste waren das gewohnt. Andere ließen ihre Zuchtpferde brav auf der Weide oder im Stall und machten ab und zu Turniere, wir jedoch dagegen unternahmen in der Außenwelt was mit ihnen, weswegen sie dementsprechend vielseitiger und muskulöser gebaut waren. Wir brauchten noch eine Weile bis wir dem Gipfel erklimmten und abstiegen, die Pferde durften erstmal was trinken, während wir uns auch etwas stärkten. Zufrieden blickten wir durch die Lücke der Baumkronen und konnten unseren Hof fern hinter dem Fluss entdecken. Nach zwanzig Minuten Ruhepause, machten wir uns wieder an den Abstieg und ritten durch den Wald zurück zum Hof. Wir nahmen diesmal eine tiefere Stelle vom Fluss, da wir weit von dem flachen Teil entfernt waren. Bis zum Hals waren wir im Wasser und kämpften uns durch den leichten Strom des Wassers, als wir das Ende erreichten, machten wir uns auf die schnellste Möglichkeit zurück zum Hof. Angekommen nahmen wir Ausrüstung der Pferde ab und brachten sie in ihre frisch gemisteten Boxen.

      Tag 4
      Heute waren nur noch 4 Hengste an der Reihe, wo mir heute nur Jake helfen konnte. Also holten wir Joker's Jackpot und Peeta Mellark aus ihren Boxen. Wir nahmen uns Striegel zur Hand und begannen das Fell der Beiden zu säubern. Während Jake wenig Probleme bei Peetas Fell hatte, kämpfte ich mich ziemlich bei Joker durch, den dieser trug viel weiß. Nach langen striegeln, gab ich irgendwann auf mit den grünen Grasflecken und kümmerte mich um den Rest. Säuberte Jokers Hufe gründlich mit dem Hufkratzer und bändigte sein zersaustes Langhaar. Jake war mit Petes Hufe und Langhaar auch schon fertig und legte ihm Sattel und Trense an. Ich tat es ihm gleich und schon machten mir los. Wir ritten heute nur durch den Wald, da es frühs auch schon so extrem warm war. Wir blieben hauptsächlich beim Trab, galoppiert haben wir nur einmal. Nach eineinhalb Stunden machten wir uns zurück zum Stall und sattelten beide Pferde ab, brachten sie auf die Sommerweide und misteten die Boxen.
      Dann waren Zipje und Soldier dran, mit ihnen wollten wir heute Springtraining absolvieren. Wir holten beide Hengste aus ihren Ställen und banden sie am Putzplatz fest, ehe wir uns Putzkästen und Ausrüstung holten und mit der Fellfpflege anfingen. Gründlich striegelten wir das Fell der Hengste, säuberten ihre Hufe und kämmten das PLanghaar, welches wir dann in ein paar geflochtenen Zöpfe gegen die Hitze eintauschten. Zwar war das eher so das Mädchending, doch die beiden besaßen sol langes Langhaar das sie da nun mal durch mussten. Wir hatten uns für das Geländespringen entschieden und führten die Hengste zur Waldstrecke. Dort ritten wir sie mit einer Runde durch den Wald warm und absolvierten dann den Parcours. Beide Hengste machten super mit und konnten sich im Wassergraben eine Abkühlung besorgen. Dann führten wir sie zurück zum Hof und brausten beide nochmal ab ehe wir sie zur Weide brachten und die Boxen misteten.

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      29 Jan. 2019
      Verkaufspferde & die Nachwuchspferde

      Heute war wieder ein aufregender Tag. Es würden einige Interessten für die Verkaufspferde kommen, weshalb ich schon früh aufstand um alles vorzubereiten. Gleich zu Beginn warf ich allen Pferden ihr Futter in den Trog und warf ein Arm voll Heu mit in die Boxen. Die Verkaufspferde hatten einen seperaten Stall, in dem aber auch die Nachwuchspferde standen. Aktuell besaßen wir zwei Stück. It‘s Colored Milan, ein schicker fuchsfarbener Quarter Horse Hengst, welcher bald eingeritten werden würde. Er war noch ganz neckisch, beinahe Fohlenhaft. Es würde ihm sicher nicht schaden noch ein wenig zu warten. Die Hannoveranderstute Rassinis Galantis war gerade einmal knappe 3 Jahre, weshalb auch bei ihr bald der Start ins „Arbeitsleben“ beginnen würde.
      Nachdem alle Pferde gefressen hatten, brachte ich sie nach und nach hinaus auf die großen Wiesen, ehe ich anfing alle Boxen zu misten. Gerade als ich fertig war, ließ mich der Blick auf die Uhr erschrecken. Die ersten Interessenten hatten sich für 12 Uhr angemeldet. Das war in circa einer halben Stunde. Schnell lief ich mit zwei Führstricken zur Wiese und holte CLC‘s Blue Oqueana und La Fleur‘s Ayana. Ich brachte beide zu einem der außenliegenden Führplätze und knotete sie dort fest. Schnell begann ich sie ein wenig zu putzen und auf Vordermann zu bringen. Für beide brauchte ich jedoch nicht sonderlich lange, da sie durch die Decke nicht all zu viel Dreck abbekommen hatten. Die Leute kamen relativ pünktlich und waren auf den ersten Eindruck gleich begeistert. Gerade bei Blue war es auch kein Wunder. So eine Farbe sah man eben nicht auf jedem Hof. Stolz erzählte ich der Interessentin einiges über ihr Wesen und wie sie sich hier auf dem Gestüt entwickelt hatte. Nachdem der erste Eindruck wohl überzeugt hatte, durften sie selbst ran und machten sich mit den Stuten vertraut. Beide waren artig und ließen sich problemlos satteln und trensen. Auch beim Probereiten klappte alles sehr gut. Vielleicht waren das ja schon die neuen Besitzer. Man musste also abwarten. Auch später am Nachmittag kamen noch einige Interessenten. Vor allem für Coco hatten sich die letzten Tage einige gemeldet. Der Araberhengst war aber auch wirklich ein Traum von Pferd. Sowohl für den gehobenen Sport, als auch für den Anfänger. Charakterlich wirklich 1A. Auch er zeigte sich von seiner besten Seite, wie eigentlich immer und ließ die Interessenten schwärmend wieder abfahren.
      Während ich Sugarlips Habasi von der Wiese holte, um sie zu putzen, sah ich wie die Reitbeteiligung von Absolutely Right den Reitponyhengst gerade zum longieren in den Zirkel führte. Er war ein dickköpfiges Pony aus dem Bilderbuch. Hatte man sein Vertrauen erst einmal bekommen, ritt er sich wie ein Großpferd. Sehr raumumgreifende und schöne Gänge, jedoch auch ein schwerer Gang überhaupt erst einmal dorthin zu gelangen. Ich putzte Habasi weiter und sattelte sie anschließend. Heute würde ich nur eine kleine Runde ausreiten. Zwar war sie auch eingefahren und zeigte sich äußerst arbeitswillig im Gespann, doch das Wetter lud heute absolut nicht dazu ein die Waldwege mit Kutsche zu nutzen. Während ich meinen Ausritt startete, durften die restlichen Pferde, Sayidah und CLC‘s Papermoon ihre Zeit auf der Weide nutzen. Bis zum Sonnenuntergang blieben alle Pferde auf der Wiese, dann brachte ich sie mit Hilfe wieder zurück in den Stall und gab ihnen einen weiteren großen Schwung Heu, damit sie bis zum Morgen genug über hatten. Ich hoffte sehr, dass das Wetter morgen besser werden würde. Dann würde sicher auch die Motivation steigen, die Pferde großflächlich zu bewegen. Zwar konnten wir hier auch die Hallen nutzen, doch was gab es besseres als an der frischen Luft zu reiten? Gerade die schönen Sommerausritte fehlten mir sehr. Mit einem leichten Schwung zog ich die schwere Holztür der Scheune zu und verriegelte diese.

      3844. Zeichen by Floooh
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      21 Mai 2019
      Versorgung vom Verkaufsstall
      Coco - CLC's Blue Oqueana - La Fleur's Ayana - Sugarlips Habasi - Sayidah - Ártali van Ghosts - Levianthan's Levisto - CLC's Papermoon

      Meine Pferde im Verkaufstall hatten leider bis jetzt noch keinen neuen Besitzer gefunden, also musste ich mich weiter um sie kümmern. Also holte ich mir den Araberhengst Coco und begann sein weißes Fell zu reinigen. Es war eine mühselige Arbeit die ich auch ohne Waschen nicht perfekt abschließen konnte, doch Waschtag war erst in ein paar Tagen. Also musste es so erstmal reichen und ich kümmerte mich weiter um die Mähne, den Schweif und die Hufe. Dann beschloss ich ihn heute nur etwas zu Longieren. Nach einer halben Stunde durfte er entlassen werden und ich holte mir CLC’s Blue Oqueana von der Weide und kümmerte mich erstmal um ihre Fellpflege, kämmte dann ihr Langhaar und säuberte zum Schluss die Hufe aus. Dann sattelte ich sie auf und drehte ein paar Runden über den Platz und wir übten die Hufschlagfiguren. Nach 10 Minuten aufwärmen und 20 Minuten Training, ritt ich sie trocken und säuberte nochmal ihr Fell, ehe sie in ihre frisch gemistete Box kam. Blue durfte dann erstmal ein wenig stärkendes Mesh futtern. La Fleur’s Ayana, war die nächste Kandidatin, also holte ich sie aus der Box und begann das helle Fell gründlich zu striegeln. Dann säuberte ich ihre Hufe und flechtete die Mähne. Da sie die letzten Tage fleißig in der Dressur trainiert wurde, durfte sie heute für eine halbe Stunde entspannt durch die Führanlage laufen. Somit holte ich mir die nächste Dame aus den Verkaufstall, Sugarlips Habasi eine wunderschöne Palomino Stute. Die kleine striegelte ich erstmal gründlich und entfernte das restliche Winterfell, dann bekam sie einen Sattel auf und wir drehten eine kleine Runde durch den Wald, da es die letzte Zeit zum Glück nicht geregnet hat, war der Wald trocken. Am Hof zurück, stellte ich sie auf die Weide und nahm mir das nächste Verkaufspferd vor. Sayidah eine gekrönte Overo Reitponystute, wirklich wunderschön, war nun dran. Ich holte mir die Süße von der Weide und begann sie erstmal ordentlich zu putzen, ihr weiß hatte einige braune Flecken. Ganz sauber bekam ich sie aber leider nicht, also widmete ich mich flott dem Langhaar und den Hufen. Als ich fertig war bekam sie ihren Vielseitigkeitssattel ran und ich ritt auch mit ihr aus. Gegen frühen Nachmittag kamen wir nach einer Stunde zurück und ich grüßte Sina, die mich später mir Levisto begleiten wollte. Ich brachte Sayidah erstmal in die Box und holte mir CLC’s Papermoon, diesen musste ich ein wenig im Springen aufpeppen. Währenddessen kümmerte sich Sina um Levianthan's Levisto und Ártali van Ghosts. Sie striegelte in der Zeit wo ich trainierte die beide Hengste und säuberte ihre Hufen, das Langhaar band sie zusammen. Als ich Papermoon nach dem Sprungtraining trocken geritten hatte, brachte ich ihn weg und half Sina mit dem Auftrensen und –satteln. Dann saßen wir uns auf die Hengste und machten uns auf den Weg vom Hof. Wir ritten im gemütlichen Schritt in den Wald hinein und genossen die kurze Stille. Dann unterhielten wir uns ein wenig und trabten dann den langen Waldrand entlang. Wir wollten heute einfach mal entspannt reiten also ließen wir uns Zeit und kamen nach knapp drei Stunden zurück am Hof an.

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      15 Okt. 2019
      Verkaufsstallrunde

      Heute ging ich mal wieder flott in den Stall und holte mir zuerst Ártali van Ghosts und Jake CLC's Latinka Nadjara. Wir holten beide aus ihren Boxen und schnappten die Putzkästen. Da fingen wir an beide Pferde zu striegeln, ihr Langhaar zu kämmen und die Hufe zu säubern. Als wir fertig waren, sattelten wir beide Pferde auf un bewegten beide auf dem Reitplatz. Als wir fertig waren mit ein wenig Training, brachten wir sie auf die Weide. Nun kamen Katniss Everdeen und La Fleur's Ayana an die Reihe welche wir aus den Boxen holten und begannen sauber zu machen. Dann holten wir uns zuerst den Striegel und säuberten ihr Fell, dann kämmten wir ihr Langhaar und anschließend säuberten wir ihre Hufe. Nachdem sie sauber waren holten wir uns ihre Longen und brachten beide Pferde auf den Platz, wo wir sie ein wenig longierten. Dann vollführten wir noch ein paar Bodenarbeitsaufgaben und stellen anschließend beide Pferde zurück auf die Weide
      Levianthan's Levisto, Macareno und CLC's Papermoon kamen nun an die Reihe, welche wir von der Weide holten und zum Putzplatz brachten. Dort holten wir uns die Striegel heraus und begannen mit der gründlichen Fellpflege. Als das Fell wieder sauber glänzte, nahmen wir uns die Bürsten und kämmten ihr Langhaar, bis es wieder seidig glatt und ausgefilzt war. Dann säuberten wir ihre Hufe und sattelten beide Pferde mit Springsattel auf. Dann liefen wir zum Springplatz und begannen mit ein wenig Warmreiten ehe wir mit dem Trainieren begannen. Als wir eine Weile trainiert hatten, brachten wir die Pferde zum Putzplatz, misteten ihre Boxen und brachten beide Pferde dann in den Stall.
      Nun kamen Peeta Mellark und River's Baghira an die Reihe, welche wir aus den Boxen holten und zum Putzplatz brachten. Dann misteten wir flott ihre Boxen und gingen dann zurück zu den Pferden. Hier fingen wir an mit dem Striegeln und Langhaar pflegen. Als wir fertig waren, säuberten wir ihre Hufe und sattelten sie auf, ehe wir den Reitplatz etwas beritten. Wir machten ein wenig Stangenarbeit und ritten zum Ende die Pferde noch trocken. Dann brachten wir die Pferde in die Boxen und gingen zu den nächsten.
      Jetzt holten wir uns Sayidah, Soldier und Zipje. Hier stieß auch Loona zu uns weswegen wir gemütlich alle drei Pferde machten konnten. Also schnappten wir uns Striegel und Hufkratzer und begannen mit dem putzen. Als die drei Pferde gründlich gereinigt worden waren, schnappten wir uns nochmal die Kämme und machten das Langhaar wieder schön. Als wir fertig waren mit den Pferden brachten wir sie alle auch schon ausgerüstet die Pferde auf die Plätze und begannen mit ein wenig Grundtraining. Als wir fertig waren brachten wir die Pferde zum Stall zurück, misteten ihre Boxen. Dann war der Tag auch schon zu Ende.
    • Elsaria
      Reitschule Bellisimora
      Pflege für: Saydah, Soldier, Baghira, Papermoon
      Rafael
      Meine Reitschule lief gut, ich hatte einige Mitarbeiter zur unterstüzung der Ponys eingestellt, hatte einige Reitschüler von anfänger bis zu den Profis und 4 Reitponys hatte ich bereits auch schon gekauft. Heute war eine gruppe von neulingen angesagt. Ich freute mich darauf. Ich hatte meine Mitarbeiter eingewiesen und saß im Büro über den Papierkram, ich hasste dies, aber das musste sein. Ich hatte alle 4 Ponys am Putzplatz angebunden und wartete auf meine Schüler. Die Eltern brachten ihre Kinder pünktlich. " Hallo ihr, ich bin Rafael das sind Saydah ( Say) , Soldier, Baghira und Papermoon ( Pap)" stellte ich mir den kindern vor. Es waren 2 Mädchen und 2 jungs. Sie hießen Emilia, Antonia, Ben, und Lines. Ich teilte die kinder zu den pferden ein, 3 meiner mitarbeiter untersützten mich mit longieren. Ich zeigte den Kindern wie man sich den Pferden nähert und sie pflegt. Erklärte ihnen das man so eine bindung zu den Pferden aufgebaut . Dann nahmen wir die pferde mit in die halle natürlich gesatelt. mitarbeiter nummer 1 nahm Say der zweite soldir der dritte Baghira und ich nahm Papermoon. Dann setzten wir Emilia auf Say, Antonia auf Papermoon, Ben auf Baghira und soldier bekam lines als Reitanfänger. Wir ließen den Kindern zeit sich auf dem Rücken der pferde wohl zu fühlen. Sie durften die Ponys streicheln und umarmen. Die Kinder bestimmten selbst wann das pony den ersten schritt gehen soll. Lines war der erste der sich traute in den Schritt zu gehen. Soldier war artig und lief im kreis, er achtete sehr auf seinen kleinen Reiter. Nach und nach zogen die anderen mit. Wir machten übungen wie arme kreisen, gleichgewicht halten nach einer stunde war die zeit auch schon vorbei und wir versorgten die Ponys sie durften auf die Weide grasen.
    • Elsaria
      Pflegebericht: Saydah, Soldier, Baghira, Papermoon
      Rafael:
      Der Coronavirus ist auch bei uns eingekehrt und ich merke das es täglich weniger Reitkinder werden. Langsam machte ich mir sorgen um den Hof. Ob ich den noch halten konnte war unklar . Heute musste ich mich um meine 4 Pferde kümmern. Zuerst holte ich meine trächtige Stute Saydah heraus, das Fohlen war ein Auftragsfohlen. Ich striegelte sie sauber zog ihr eine Trense an und ging mit ihr einen gemütlichen Spaziergang. Die Rapschecke war sehr brav. Nach 30 minuten weilte sie auf der weide des rest des Tages und ich holte Soldier der hengst Ich sattelte ihn auf als ich ihn geputzt hatte. Ich wollte mit ihm etwas dressur arbeiten. Soldier arbeitete brav mit. Er ging locker unter dem sattel. Hin und da musste ich ihn wieder korregieren da die Schüler darauf geachtet haben. Nach 30 minuten ritt ich ihn wieder trocken und holte Baghira longierte ich heute nur die Stute war heute etwas grantig. Sie wollte einfach nicht gehorchen ich musste sie mehrmals ermahnen. Bagi verstand allmählich das sie bei mir keine faxen machen brauchte. Nach Bagi kam Papermoon, den hengst ließ ich in der halle laufen. Dann bereitete ich alles für den Abend vor. Dann ging ich ins Büro um zu rechnen.
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  • Album:
    Reitschule Belisimoria
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    1 Jan. 2020
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  • Sayidah



    Rufname: Sayi

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    Aus der: La Bella Goia xXx
    MM: Prima Valerie
    MV: Donatos
    Von: Skyrim xXx
    VM: Zauberhaft xXx
    VV: Day by Day xXx

    Geburtsdatum: 23.12.2011
    Geschlecht: Stute

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    Rasse: Deutsches Reitpony
    Rassetyp: Pony

    Fellfarbe: Black Overo, Ee/aa/nO
    Abzeichen:
    - | - | -
    Langhaar: Schwarz - Weiß
    Augenfarbe: Eisblau
    Stockmaß: 1,45 m


    Letzte Tierarztbesuch: 09.01.2016
    Letzte Hufschmiedbesuch: Unbekannt

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    Charakter:
    treu, freundlich, verschmust, neugierig, aufgeweckt. kinderlieb
    Beschreibung:
    Die junge Stute hat einfach nur das Schönste und Beste ihrer Eltern geerbt. Sie ist einfach nur mega Kinderlieb und jeder kann auf ihr Reiten, ob groß, klein, alt oder jung. Sie ist ebenso sehr verschmust und liebt es auch einfach nur mal an einen Tag nur geknuddelt zu werden. Wenn sie merkt das irgendwas mit einem Menschen nicht stimmt, dann zeigt sie es diesen auch. Sie tritt nicht nach ihm, sondern legt die Ohren an und scharrt ununterbrochen mit den Huf herum. Was man zu ihren Potential sagen kann ist, das sie sowohl im Springen und Dressur gute Leistungen absolvieren kann. Da sie immer mit Geduld ans Training ran geht und willig mitlernt und ebenso gutes Gangvermögen besitzt.

    Geschichte:
    Die junge Stute wurde vom Nachbarhof gekauft, den dieser hat vor längerer Zeit ein Zuchtfohlen von La Bella Goia gewollt und wuchs sozusagen dort auf, bis Stefanie sich zu ihn holte.


    Reitweise: Englisch
    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: -

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    Im Besitz seit: 24.12.2015

    Besitzer: Snoopy
    Vorbesitzer: -
    VorVorbesitzer: -


    Züchter: Snoopy
    Ummaler: -

    Fohlenmaler: -
    Großmaler: -
    VKR: Snoopy


    Reitbeteiligung: -

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    Zucht Platz: -
    Gekört? Nein
    Decktaxé: ---

    Nachkommen: //

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    Galopprennen
    Western
    Springen: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Dressur: E A L M S S* S** S***-
    Distanz
    Fahren
    Gang
    Wendigkeit: E

    Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides

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    185.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    187.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    189.Synchronspringen mit adoptedfox (3.Platz)
    508. Springturnier (1.Platz)

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    PNG normal | PNG zerstückelt | Offizieller Hintergrund