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Ivi.Kiwi

Satchmo │ American Saddlebred

SteckbriefPferdename: SatchmoRufname: -_____________________Aus der: SerenaM: unbekanntV: unbekanntVon: SerigassM: unbekanntV: unbekannt_____________________Geburtstag: 15. Mai 2005Geburtsort: USAGeschlecht: HengstRasse: American SaddlebredFellfarbe: BraunerKopfabzeichen: -Beinabzeichen: v.l und h.l halbweiße Fessel, v.r weiße Fessel, h.r hochweißer FußCharakter: Satchmo ist ein lieber und umgänglicher Hengst, der höchstens mit anderen Hengsten Probleme hat. Satchmo ist sehr lern- und arbeitswillig, was ihn zu einem hervorragendem Reitpferd macht.Stockmaß: 1,69 mGesundheit: Sehr gut!Eingeritten: Ja_____________________Züchter: -Besitzer: Ivi.KiwiVorbesitzer: -Pferd erstellt von: Ivi.KiwiUmgemalt von: -Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi_____________________Reitbeteiligung: ///Trainer: ///Hufschmied: ///Tierarzt: Clinic Caen │ letzer Besuch am 15.02.2014_____________________QualifikationenGalopprennen Klasse: E - EinsteigerWestern Klasse: E - EinsteigerSpring Klasse: E - EinsteigerMilitary Klasse: E - EinsteigerDressur Klasse: E - EinsteigerDistanz Klasse: E - EinsteigerFahren Klasse: E - Einsteiger_____________________Beschreibung-Besondere Eignung/-en:Fahren │ Distanz│ ZuchtZubehör & Bilder:Satchmo - PNG Satchmo auf der Weide│ Satchmo auf dem Reitplatz_____________________SchleifenGewinner eine HengstkörungGewinner eine SW für Saddlebreds_____________________ZuchtdatenIn der Zucht:Zuchtgestüt Burnin' ValentineDecktaxe:1000 JoellenNachkommen:Paradise Creepin Up The BackstairsParadise IstaniaFidele DeParadise RafinesseShaking GirlSamiroForever SweetParadises Sunday Dream

Satchmo │ American Saddlebred
Ivi.Kiwi, 15 Mai 2008
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    • Ivi.Kiwi
      Das ist Satchmo:

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      Satchmo

      Steckbrief

      Name: Satchmo
      Mutter: Serena
      Vater: Serigass
      Geburtsdatum: 15. Mai 2005
      Geschlecht: Hengst
      Rasse: Saddlebred
      Fellfarbe: Brauner
      Charakter: Satchmo ist ein lieber Hengst, der nur manchmal etwas Probleme mit Hengsten hat. Doch wenn er einen anderen Hengst mag, geht er mit ihm durch dick und dünn. Satchmo lässt sich hervorragend reiten und ist auch sonst ein sehr lieber Hengst.
      Stockmaß: 169 cm
      Gesundheit: 100%
      Besitzer: Ivi.Kiwi
      Pferd erstellt von: Ivi.Kiwi
      Vorbesitzer/VKR: /

      Qualifikationen
      Galopprennen Klasse: E
      Western Klasse: E
      Spring Klasse: E
      Militairy Klasse: E
      Dressur Klasse: E
      Distanz Klasse: E


      Meine Teilnahme an der [BHK 115] für Saddlebreds mit Satchmo


      Die Woche vor der Hengstkörung


      Es war Montagmorgen. Ich lag noch im Bett und drehte mich unruhig ständig um. Heute sollte Satchmo ankommen. Ein Saddlebredhengst. Ich trainierte schon seit 1 ½ Jahren mit ihm. Doch er war nur meine Reitbeteiligung. Ich hatte immer gehofft dem Besitzer Satchmo abkaufen zu können. Doch obwohl er so wenig Zeit hatte wollte er den tollen Hengst nicht abgeben. Doch nun hatte der Besitzer seinen Hof aufgegeben und verkaufte auch alle Pferde. Als er mich fragte ob ich Satchmo haben wolle, sagte ich natürlich nicht nein. Nun gehörte der Hengst endlich mir. Ich war überglücklich.
      Ich stieg aus dem Bett und machte mich schnell fertig. Ich schlang eine Schüssel Müsli herunter und machte mich daran meine Pferde zu versorgen. Zunächst arbeitete ich im Zuchtstall. Ich gab den Pferden Futter und Wasser. Dann gab ich den Weidepferden Futter und Wasser. Heute war auch wieder das Sattelzeug der Zuchtpferde dran. Ich säuberte und fettete Sättel und Trensen ein. Es war viel Arbeit.
      Als ich gerade fertig geworden war, hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. Ich lief aus dem Stall und sah einen Jeep mit Anhänger auf den Parkplatz fahren. Ich ging in meine Sattelkammer und holte das neue Halfter. Dann ging ich zügig zum Wagen und begrüßte den Fahrer. Es war der Vorbesitzer von Satchmo. „Hallo. Ich hab mich schon so auf die Ankunft von dem hübschen gefreut.“,sagte ich überglücklich zu dem Mann. „Kann ich verstehen.“, antwortete er. „Er ist so ein toller Hengst. Es wird ihm bei dir gut gehen. Deine Zucht hat viele tolle Pferde hervorgebracht. Am besten holst du ihn. Ich habe einen wichtigen Termin.“ Ich sagte okay und ging nach hinten. Ich öffnete die Hängertür und ging hinein. Satchmo wieherte fröhlich. Ich streichelte ihn. „Oh mein hübscher. Endlich hab ich dir bei mir.“ Ich halfterte ihn auf und holte ihn aus dem Transporter. Er folgte mir lieb. Ich verabschiedete mich von dem Mann und führte Satchmo auf meine Weide. Ich klopfte ihm noch mal kurz den Hals und ging dann meine Ställe ausmisten. 2 meiner Pferdetrainier machten sich schon an die Arbeit. Dann äppelte ich noch die Weide ab. Nun war ich für heute fertig.
      Ich wollte heute meinen Jelte reiten. Ich holte sein Sattelzeug und ging zur Weide. Jelte trabte schon am Tor herum und wartete auf sein training. Ich öffnete das Tor und betrat meine Weide. Ich streichelte ihn und legte ihm sein Halfter an. Ich führte ihn zum Putzplatz und band ihn dort an. Dann nahm ich sein Putzzeug und begann sein Fell zu putzen. Er schimmerte wie immer wundervoll in der warmen Sonne. Dann entwirrte ich sein üppiges Langhaar und kämmte es etwas durch. Bevor ich ihn sattelte und trenste kratzte ich noch seine Hufe aus. Als er fertig war führte ich ihn zum Reitplatz. Bei dem schönen Wetter wollte ich ihn nicht in der Halle reiten.
      Am Reitplatz angekommen öffnete ich das Tor und führte Jelte auf den Platz. Hinter mir schloss ich das Tor wieder und schwang mich in Jeltes Sattel. Ich wärmte ihn auf und fing an ein paar Dressurübungen zu machen. Jelte hatte viel talent, doch er brauchte noch eine Menge übung. Satchmos stand war schon viel weiter.
      Nach dem training ritt ich Jelte noch etwas trocken und führte ihn dann wieder zum Putzplatz. Dort sattelte ich ihn ab und rieb ihn mit einem Stalltuch noch trocken. Jelte kam wieder auf die Weide und das Sattelzeug in die Sattelkammer. Ich übte noch ein wenig mit Classic, Xandis und Lacrima. Sie waren einfach tolle Fohlen.
      Später fuhr ich mit meinem Auto in die Stadt. Ich fuhr zu meinem Lieblingsreitshop. Ich wollte mir ein neues Reitdress kaufen und mich mit meiner Freundin treffen. Ich fand schöne Turnierklamotten und kaufte sie mir. Nebenbei fand ich auch noch ein schwarzes Lederhalfter was ich Satchmo holen wollte. Dann war es auch schon Zeit zum Café zu gehen, wo ich meine Freundin treffen wollte. Wir tranken einen Kaffe und saßen lange dort und quasselten. Sie fragte mich ob sie mal für einen kleinen Ausritt vorbeikommen könne. Sie hatte kein eigenes Pferd. Ich sagte:“Klar. Wenn du möchtest darfst du Sandy reiten. Ich weiß ja wie sehr du Westernpferde magst.“ Sie freute sich riesig. Bald war es sehr spät geworden und wir mussten nach Hause. Ich gab meinen Pferden noch ihr Abendfutter und ging dann ins Haus. Morgen wollte ich mit Satchmo trainieren. Ich hatte ihn für eine Hengstkörung angemeldet.


      Am nächsten morgen stand ich wie immer früh auf und kümmerte mich um meine Pferde. Als alle Futter hatten säuberte ich das Sattelzeug von meinen Weidepferden. Gestern hatte ich ja das Sattelzeug der Stallpferde gemacht. Dann holte ich das neue Lederhalfter und ging zur Weide. Ich klopfte Satchmo den Hals und halfterte ihn auf. Er folgte mir von der Weide auf den Putzplatz. Ich hatte ihn schon lange bei der Hengstkörung angemeldet. Eigentlich wollte ich ja für seinen Vorbesitzer teilnehmen. Nun könnte er bald zu meiner eigenen Zucht gehören. Auf dem Putzplatz band ich den hübschen dann an und holte sein Putzzeug. Zuerst striegelte ich das Fell mit einem Striegel an Hals und Rumpf. Dann entfernte ich mit einer Kardätsche den feinen Schmutz von Hals, Kopf und Rumpf. Er glänzte schön in der Sonne. Seine Fellfarbe war einfach wundervoll. Nun kam die Wurzelbürste für die Beine. Mit der Mähnenbürste kämmte ich seine lange seidige Mähne durch. Satchmo stand ruhig und gelassen da. Er genoss die täglichen Putzeinheiten immer sehr. Auch den Schweif entwirrte ich noch schnell, bevor ich die Hufe mit dem Hufkratzer auskratzte.
      Nun war mein hübscher sauber. Ich legte die Satteldecke auf, rückte sie zurecht und hob den Sattel auf seinen Rücken. Dann trenste ich ihn. Ich ging mit ihm zum Reitplatz. Die ganze Zeit war es super sonnig gewesen. Ich hatte mir die Aufgaben gemerkt und ging sie in Gedanken noch mal durch. Währenddessen wärmte ich Satchmo sorgfältig auf. Nun wollte ich die Kür durchreiten.
      Ich ritt im Arbeitsgalopp zu X und parierte Satchmo dort durch, Er reagierte sofort und stand sehr ruhig. Ich grüßte unsichtbare Richter und trabte dann an.
      Ich ritt einmal um die ganze Bahn. Dann ließ ich Satchmo an der nächsten langen Seite eine Volte gehen. Er hatte schöne geschmeidige Gänge und war sehr konzentriert. Er hatte fast nur gute Eigenschaften, doch er war immer schon sehr auf einzelne Personen bezogen. Ich mochte Satchmo sehr.
      Nun galoppierte Satchmo an. Ich ritt den Rest der langen Seite entlang, wendete auf die kurze Seite ab und ritt dort auf die Mittellinie. Ich ließ Satchmo schneller werden und ließ ihn bei X einen Sliding Stop vollführen. Er hatte einen schönen Sliding Stop hingelegt. Ich klopfte ihm den Hals.
      Nun ließ ich ihm im Schritt wieder losgehen. Er ging völlig entspannt. Ich ritt auf die unsichtbaren Richter zu. Von dort aus ging ich auf den Zirkel und ritt eine Runde. Satchmo spielte mit den Ohren.
      Nun ließ ich ihn wieder antraben und lies die Zügel lang, Er entspannte sich total. Ich ließ Satchmo vorwärts und abwärts gehen. Er machte das echt super. Er sah total gelassen laus, wartete jedoch immer auf neue Hilfen.
      Dann ritt ich einmal durch die Länge der Bahn und wieder zu X, wo ich Satchmo durchparierte. Ich verabschiedete mich von den unsichtbaren Richtern und klopfte Satchmo den Hals. „Das hast du super gemacht mein hübscher.“, sagte ich zu ihm.
      Ich rutschte aus dem Sattel und nahm die Zügel in die Hand. Ich führte Satchmo vom Reitplatz wieder auf den Putzplatz. Dort sattelte ich ihn ab und rieb ihn trocken. Dann kratzte ich den Sand vom Platz aus seinen Hufen und lies ihn erstmal wieder auf die Weide.
      Ich trainierte den Rest des Tages über noch andere meiner Pferde. Am Abend verteilte ich dann wieder das Futter. Es waren nun nur noch ein paar Tage bis zur Hengstkörung.

      Die letzten Tage vor der Hengstkörung ging ich immer wieder die Kür durch. Zwischendurch unternahm ich mit meinen Pferden schöne Ausritte durch den Wald.
      Schließlich war nur noch ein Tag vor der Hengstkörung übrig. Heute war das letzte mal Training. Ich versorgte meine Pferde, mistete die Ställe aus und äppelte die Weiden ab. Dann schnappte ich mir wieder Satchmo und bewegte ihn etwas. Vor dem großen Tag sollte er sich noch mal entspannen dürfen. Heute longierte ich auch meine Zuchtpferde. Grey Storm war im Moment in Topform.
      Am Abend musste ich dann schon mal alles für morgen vorbereiten. Zuerst wollte ich den Transporter fertig machen. Ich fuhr noch mal los um zu tanken. Es war nämlich nicht mehr viel Sprit drin. Als ich wieder zurück war ging ich in die Sattelkammer und kontrollierte das Sattelzeug von Satchmo. Es war super in Ordnung. Dann sah ich mir die Transportdecke an. Sie war sauber. Ich ging ins Haus und legte mir schon mal die Turnierklamotten zusammen. Dann putzte ich wie immer gründlich meine Lederreitstiefel und rieb sie mit einem Pflegemittel ein. Dann stellte ich sie an einen luftigen Ort, damit der doofe Geruch wieder verschwand. Dann machte ich mir etwas zu essen, sprang noch mal kurz unter die Dusche und legte mich dann ins Bett. Ich machte den Fernseher an und sah Nachrichten. Anschließend fand ich einen guten Film den ich mir noch ansah bevor ich schlafen ging.



      Am Tag der Hengstkörung: Vor der Hengstkörung


      Mein Wecker klingelte um 5 Uhr morgens. Ich rieb mir die Augen und kletterte aus dem Bett. Durch die Vorhänge schien kaum Licht. Ich ging zum Fenster und zog die Vorhänge zurück. Es hatte heftig geregnet. Meine Pferde müssten aussehen wie sau, wenn sie nicht in den offenen Stall geflüchtet sind.
      Ich machte mich fertig und lief raus. Zuerst ging ich heute zur Weide. Alle Pferde waren in dem Offenstall. Natürlich musste es passieren das Satchmo trotz des Regens fröhlich über die Weide gerannt sein muss, denn er sah schrecklich aus. Über all Krusten aus Matsche. Bis das wieder runter war würde ich lange brauchen. Also durfte ich keine Zeit verlieren. Ich versorgte die Pferde in den Zuchtställen und auf der Weide. Dann putzte ich die Weidepferde die auch recht stark verschmutzt waren schon mal, damit meine Pferdetrainer das nicht auch noch machen mussten.
      Ich mistete die Boxen und den Offenstall aus, bevor ich das Halfter von Satchmo holte. Auf der Weide kam er schon fröhlich angetrabt, als er mich mit dem Halfter sah. Ich streichelte ihn. „Na Satchmo. Hat spaß gemacht heute Nacht, stimmts?“ Er brummelte zufrieden. „Na das war ja klar.“, sagte ich lachend. Ich halfterte ihn auf und führte ihn von der Weide. Heute Morgen war es wegen des Regens letzte Nacht recht kühl. Also wollte ich in die Stallgasse meines normalen Stalls gehen und ihn dort abspritzen.
      Als ich am Stall angekommen war öffnete ich die große Eingangstür und band Satchmo in dem Bereich an, der extra fürs abspritzen. Er sah mir neugierig hinterher, als ich den Schlauch holte. Ich machte das Wasser an und fing an ihn abzuspritzen. Er stand ruhig da und sah die ganze Zeit neugierig den Wasserstrahl an. Ich hielt ihm den Schlauch mit dem laufenden Wasser hin. Er schnupperte neugierig und versuchte dann in den Wasserstrahl reinzubeißen. Ich musste lachen und stellte das Wasser aus. Dann brachte ich den Schlauch weg und holte Satchmos Putzzeug. Zuerst nahm ich ein sauberes Stalltuch und rieb Satchmo gründlich trocken. Als ich ihn endlich soweit trocken hatte kratzte ich seine Hufe aus. Auch sie waren hatte eine Menge Matsche unten drunter. Als die Hufe sauber waren entwirrte ich Mähne und Schweif und kämmte es danach durch. Satchmo sah nun wieder toll aus. Ich strich noch ein paar Mal mit der Bürste durch sein Fell. Bis er nun sauber war hatte ich recht lange gebraucht.
      Ich holte schon mal Satchmos Transportdecke mit Gamaschen. Ich legte ihm alles an und stellte ihn in eine leere Box. Dort bekam er noch etwas Heu und Wasser. Ich streichelte ihn noch mal und ging dann aus dem Stall. Ich ging ins Haus und sprang unter die Dusche. Ich duschte heute recht lange, da ich doch nicht ganz so lange gebraucht hatte, wie ich dachte. Danach zog ich meine Turnierklamotten an und schlüpfte in die Lederreitstiefel. Dann föhnte ich mir die Haare und band sie zu einem Zopf zusammen. Nun war eigentlich soweit alles fertig. Ich nahm mir meine Reitkappe und ging raus zum Transporter. Ich hängte einen Heuballen auf. Dann legte ich die Reitkappe auf den Beifahrersitz. Nun war es auch schon langsam Zeit sich auf den Weg zu machen.
      Ich ging in den Stall und betrat Satchmos Box. Ich kraulte ihn und hakte den Führstrick ein. Dann führte ich den Hengst aus der Box, durch die Stallgasse aus dem Stall. Auf dem Weg zum Transporter kamen wir an der Weide vorbei. Er wieherte Jelte zu. Er verstand sich gut mit dem Friesen, obwohl Jelte eigentlich nicht so gut auf andere Hengste zu sprechen ist. Jelte antwortete Satchmo und sah uns hinterher. Am Transporter führte ich Satchmo ruhig hinein. Manchmal gefiel ihm das verladen nicht so ganz. Doch heute benahm er sich vorbildlich. Ich schloss die Transportertür, stieg vorne im Fahrerbereich ein und startete den Motor. Und schon konnte die lange Fahrt zum Turniergelände beginnen.

      Als ich endlich am Turniergelände angekommen war, sah ich schon viele andere Teilnehmer die mit ihren Pferden beschäftigt waren. Ich suchte mir einen Parkplatz und schaltete den Motor aus. Dann stieg ich aus und ging nach hinten zu Satchmo. Er brummelte zufrieden, als ich ihn aus dem großen Ding endlich wieder ans Tageslicht führte. Ich band ihn an und holte sein Putz und Sattelzeug. Ich nahm Satchmo gerade meine Decke ab, als meine Freundin plötzlich hinter mir stand. „Oh Hallo. Was machst du denn hier?“, fragte ich sie und umarmte sie ersteinmal zur Begrüßung. „Och, ich wollte dir halt etwas helfen.“, antwortete sie mir. „Super danke. Du bist ein Schatz.“, erwiederte ich. „Alleine deine Anwesenheit nimmt mir schon die Nervosität. Obwohl ich so oft an Krönungen und Körungen Teil nahm, war ich immer Nervös, wenn ich die tollen Pferde der anderen sah. Ich nahm Satchmo die Decke und die Gamaschen ab. „Könntest du die eben schnell wegräumen?“, fragte ich meine Freundin Nadine. „Klar.“, sagte sie und verschwand mit den Sachen im Transporter. Ich striegelte währenddessen noch mal kurz Satchmos Fell, damit er auch wirklich makellos aussah. Ich säuberte auch noch mal schnell seine Hufe und schmierte sie mit Huflack ein. Dann wischte ich um die Augen und die Nüstern noch mal mit einem kleinen Schwämmchen ab. Nun nahm ich seine Satteldecke und legte sie auf seinen Rücken. Ich rückte sie zurecht und legte den Sattel darüber. Nachdem ich den Gurt geschlossen hatte nahm ich ihm das Halfter ab und trenste den Hengst. Er tänzelte nun etwas nervös herum. Er war noch nicht so oft auf solchen Veranstaltungen gewesen und war deshalb etwas nervös wegen der vielen fremden Pferde und der ganzen Sache die bei einem solchen Wettbewerb dazu gehört. Ich redete beruhigend auf den Hengst ein. Nach einer Weile stand er wieder halbwegs ruhig. Ich stieg in den Sattel und sagte zu Nadine: „Wenn du willst kannst du schon in die Halle gehen und dir die anderen Teilnehmer anschauen bis ich dran bin.“ „Klar, aber ich räum vorher noch deine Sachen weg wenn es dir recht ist.“,antwortete Nadine. „Oh, stimmt. Das hab ich glatt vergessen.“ Dann fiel mir eine was ich noch vergessen hatte. Ich rutschte noch mal aus dem Sattel und befestigte die Startnummern an Satchmo und mir. Dann holte ich meine Reitkappe, setzte sie auf und schwang mich wieder in den Sattel. Ich ritt in den Hallenbreich zum Warmreiten und gurtete schnell noch mal den Sattelgurt nach. Dann begann ich Satchmo warm zu reiten. Satchmo wurde wieder ruhiger. Er spielte aufmerksam mit den Ohren und lies sich nicht von den anderen Pferden stören. Nach einer Weile war es dann endlich so weit. Wir wurden aufgerufen…


      Am Tag der Hengstkörung: Die Hengstkörung

      Die Aufgaben
      1. Bereitet euer Pferd auf die BHK vor.
      2. Reitet in der Gangart eurer Wahl zur Hallenmitte X und haltet dort, um die Richter zu begrüßen.
      3. Reitet im Trab an und reitet nach einer Runde 'ganze Bahn' eine Volte.
      4. Galoppiert an und zeigt einen 'Sliding Stop' in der Hallenmitte X.
      5. Reitet im Schritt auf die Richter zu und geht dann auf den Zirkel.
      6. Trabt an und lasst euer Pferd am langen Zügel runterkommen und vorwärts - abwärts gehen.
      7. Reitet 'Durch die Länge der Bahn' und haltet bei X.
      8. Dreht euch zu den Richtern um und verabschiedet euch von ihnen.
      9. Reitet in Galopp aus der Halle und versorgt euer Pferd.

      Ich parierte Satchmo zum Schritt und ritt in die Halle ein. Bei X parierte ich ihn durch und grüßte die Richter.
      Nun ließ ich Satchmo antraben. Er zeigte heute einen wunderbaren Trab, als ob er angeben wollte. Nach einer Runde um die ganze Bahn ritt ich zur nächsten langen Seite und ließ meinen Hengst eine Volte gehen. Er war heute sehr geschmeidig.
      Nun ließ ich Satchmo angaloppieren. Ich ritt um die Bahn bis zur nächsten kurzen Seite, wo ich auf die Mittellinie abwendete. Ich ließ Satchmo noch etwas schneller werden und bei X einen Sliding Stop zeigen. Er war recht gut gelungen.
      Für die nächste Aufgabe ließ ich Satchmo direkt nach dem Sliding Stop im Schritt weiter gehen. Er war ein schöner Übergang geworden. Nun steuerte ich direkt auf die Richter zu und wendte vor ihnen auf den Zirkel ab.
      Nach einer Runde auf dem Zirkel trieb ich Satchmo zum Trab an und ließ die Zügel lang. Er entspannte sich. Ich ließ ihn ruhig vorwärts und abwärts gehen.
      Nun Trabte ich noch mal durch die Länge der Bahn und ritt dann wieder zu X.
      Dort parierte ich meinen Hengst zum Stand durch, ließ Satchmo sich einmal umdrehen, sodass er zu den Richtern schauend stand und verabschiedete mich von den Richtern.
      Zum Schluss galoppierte ich noch mal an und ritt aus der Halle. Das war eigentlich gar nicht so schlecht gelaufen.


      Am Tag der Hengstkörung: Nach der Hengstkörung

      Wieder aus der Halle draußen ritt ich in die Halle zum Abreiten. Ich ritt Satchmo trocken. Als ich wieder aus dem Gebäude heraus ritt kam mir Nadine schon entgegen. „Ihr wart einfach fantastisch!“, jubelte sie. Ich musste grinsen und rutsche aus dem Sattel. Ich klopfte Satchmo noch mal kräftig lobend den Hals. „Du warst toll mein Dicker.“ Ich nannte ihn gerne Dicker, obwohl er sehr schlank war. Ich ging zusammen mit Nadine zurück zum Transporter. Ich nahm Satchmo das Zaumzeug ab und halfterte ihn wieder auf. Nadine hatte schon Decke, Gamaschen und Halfter geholt. Genauso wie das Putzzeug. Nun rieb ich Satchmo noch etwas trocken und legte ihm die Decke über. Dann befestigte ich noch die Gamaschen an seinen Beinen und kratzte den Hallensand aus seinen Hufen. Nun konnte ich meinen Hengst wieder verladen. Anschließend räumte ich sein Sattel- und Putzzeug weg. Im Transporter bekam Satchmo noch mal eine Möhre als Belohnung. Ich ging wieder raus und schloss die Transportertür. Ich nahm meine Reitkappe ab und entfernte die Startnummer. Ich verriegelte die Transportertür. „Wollen wir uns die anderen Teilnehmer noch ansehen gehen?“, fragte ich Nadine. „Klar.“, sagte sie und ging mit mir in die Halle zurück. Die anderen Hengste sahen zwar toll aus, doch ich hoffte trotzdem das mein Satchmo besser ist.



    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht
      Zuchtstall 1: Satchmo, Sandy und Forever Dreaming
      Zuchtstall 2: Estel, Misses Foxi, Cartman, Sueno, Ivi, Mánadís Grey Storm, Bittersweet und Avenzio

      Es war halb 6 morgens, als ich mich auf den Weg zu meinen Zuchtställen machte. Als ich den Stall betrat, wieherte Satchmo mir schon fröhlich entgegen. Ich ging zu ihm. "Na mein hübscher? Wie geht es dir heute morgen?" Er brummelte zufrieden. "Na das ist doch schön. Aber jetzt bekommst du erst einmal dein leckeres Futter nich?" Er sah mir hinterher, als ich zur Futterkammer ging. Zuerst holte ich Satchmos Futter. Dann bekamen Sandy und Forerver Dreaming ihres. Während die 3 am Fressen waren, ging ich in den anderen Zuchtstall. Dort standen meine Warmblüter. Ich machte mich daran für jeden dort das Futter zu verteilen. Zuerst ging ich zu den Stuten, Estel, Misses Foxi, Ivi, Mánadís und Bittersweet. Bevor ich das Futter in ihre Tröge füllte, wurde natürlich jeder ersteinmal begrüßt. Als die Stuten versorgt waren kamen die Hengste, also Cartman, Sueno, Grey Storm und Avenzio. Als alle ihr Futter hatten war ich also fertig, und ich konnte mich um andere Sachen kümmern.
      Ich ging zur Weide und kümmerte mich um meinen Neuankömmling Figero. Ich holte ihn von der Weide und putzte ihn gründlich. Dann brachte ich ihn auf den Longierplatz. Ich wollte mir nämlich mal seine Gänge ansehen. Er benahm sich während des Longierens wunderbar, doch an seinen Gängen musste man noch ein bisschen feilen. Bald würde ich ihn auch das erste mal reiten, um zu sehen wie er sich unter dem Sattel verhielt. Doch nun kam er ersteinmal wieder zu den anderen auf die Weide.
      Ich ging wieder in den Stall, wo meine Saddlebreds und die Appaloosastute standen. Ich ging zu Satchmo und halfterte ihn auf. Dann brachte ich ihn raus auf den Putzplatz. Dort putzte ich ihn gründlich. Als er sauber war ritt ich eine Stunde auf dem Reitplatz mit ihm. Ich wollte etwas Dressur mit ihm üben. Nachdem ich Satchmo trainiert hatte kam Forever Dreaming an die Reihe. Nachdem sie geputzt und gesattelt war, ritt ich auch sie auf dem Reitplatz. Ihre Gänge waren einfach fantastisch. Doch ich wollte noch Sandy reiten, also konnte ich nicht noch länger trainieren. Ich holte Sandy und putzte sie. Dann holte ich ihren Westernsattel und legte ihn auf ihren Rücken. Die Westerntrense hatte ich auch schon dabei, also trenste ich sie. Dann stieg ich auf und ritt zum Reitplatz. Ich wollte Western mit ihr üben, also war das Tor eine gut Übung. Ich ließ sie vorm Tor anhalten, und öffnete es von Sattel aus. Dann ritt ich auf den Platz und schloss es wieder. Dann konnte das Westerntraining beginnen...
      Nachdem ich im 1. Zuchtstall alle trainiert hatte, ging ich auch in den zweiten. Gestern hatte ich meine Holsteiner trainiert. Sie hatten heute frei. Ich holte zunächst Cartman. Ich brachte ihn auf den Putzplatz, putzte ihn und brachte ihn dann auf die Weide. Dann holte ich Sueno. Als auch er sauber war, kam er auch auf die Weide. ZUm schluss holte ich noch Bittersweet. Estel und Misses Foxi wurden heute von jemand anderem Bewegt. Ich wollte mich heute ganz auf meine Pintos konzentrieren.
      Ich fing mit Ivi an. Ich holte meine hübsche Braunscheckstute aus ihrer Box und putzte sie. Meine Pintos hatten heute Westerntraining. Als die Pintostute sauber war sattelte und trenste ich sie mit dem Westernzubehör. Ich trainierte mit Ivi eine Stunde, und machte dann Mánadís fertig. Nach dem training mit Mánadís, kam Grey Storm an die reihe. Das training mit Grey Storm machte heute so viel sßap, das ich mit ihm etwas länger trainierte. Ich war ohnehin fertig für heute, nach ihm. Als Grey Storm nach dem training auf die Weide zu Ivi und Mánadís kam, begann ich mit dem ausmisten der Boxen. Es dauerte ewig bis ich alle durch hatte. Doch als ich dann endlich fertig war, war es schon so spät, das ich die Pferde von den Weiden reinholen und das nächste Futter verteilen konnte.
      Als auch das erledigt war, war ich fertig für heute. Ich ging ins Haus und sprang unter die Dusche. Dann schaute ich noch etwas Fern, aß etwas und ging später schlafen...​
    • Elsaria
      Heute ging ich ivi kiwis ganzen pferde pflegen.
      Darum radelte ich heute schon ganz früh los und ging sofort auf die weide
      ich nahm jedes pferd von der weide, striegelte es sauber, bewegte es und äppelte die weide ab.
      Dann ging ich in die Zuchtställe, dort holte ich jedes Pferd aus ihren boxen, mistete diese aus.
      Und dann striegelte ich sie schön sauber.
      Da ivikiwi nicht da war schrieb ich ihr eine nachricht.
      " Hallo Ivi, ich war mal auf besuch da und habe dir deine Pferde gepflegt, ich hoffe das es in ordnung war! liebe Grüße Angy"
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Pferde/Isaías` Ankunft

      Um 6 Uhr morgens klingelte mein Wecker mit dem Selben nervtötenden Geräusch wie jeden Morgen. Ich drückte auf dem Ausmachknopf herum, damit er endlich ausging. Als der Ton endlich abgestellt war, rieb ich mir die Augen und setzte mich auf den Bettrand. Dann nahm ich mir einen Schluck Wasser, aus der Flasche die neben meinem Bett stand, und ging ins Bad. Nachdem ich mich gewaschen hatte, Frühstückte ich ein wenig, und ging dann ins Schlafzimmer um meine Klamotten anzuziehen. Nun war ich fertig für die täglichen Stallarbeiten. Ich ging zur Haustür und schlüpfte in meine Reitstiefel. Zwei Minuten später, war ich zur Haustür raus. Zunächst ging ich in Richtung Zuchtställe, wie jeden Morgen. Als erstes waren meine Amerikaner dran. Ich begrüßte Satchmo, Forerver Dreaming und Sandy, sowie Why, meinen Neuankömmling. Der hübsche Saddlebredhengst hatte sich bereits gut eingelebt. Nun hatten natürlich auch alle Hunger. Ich ging in die Futterkammer und mischte das Futter zusammen. Dann wurde es verteilt und ich konnte in den nächsten Stall. Bei den Ponys warteten Laufa und Silverlight schon auf mich. Laufe schaute aus der Box heraus, Silverlight war das Aufgrund ihrer geringen Größe nicht möglich. Ich ging nacheinander zu beiden Pferden in die Box, und begrüßte sie. Nach 10 Minuten kraulen für jeden, ging ich ihr Futter holen. Auch das Wasser wechselte ich aus. Auch Laufa und Silver ließ ich erstmal alleine, und ging zu meinen ganz großen, nämlich Petite Ivi und Figero. Nachdem die beiden begrüßt waren, bekamen sie ihr Futter und ich ging zu Misses Foxi. Auch sie wartete schon ungeduldig auf die Streicheleinheit und ihr Futter. Das meiste war im Wamrblutstall zu tun, da dort die meisten meiner Zuchtpferde standen. Ich ging nacheinander zu Colour Blush, Cartman, Estel, Sueno, Ivi, Mánadís Grey Storm, Bittersweet und Avenzio. Bittersweet wieherte mir immer zu, wenn ich erst zu einem anderen Pferd in die Box ging, statt zu allererst zu ihr. Doch als sie an der Reihe war, schloss sie zufrieden die Augen. Nun verteilte ich frisches Futter und Wasser, bevor ich mich auf den Weg zur Weide machte. Meine Weidepferde würden heute großen Familienzuwachs bekommen – nämlich eine Schneeweiße Shire Horse Stute namens Isaía de la Alézanné. Doch da der Name zu umständlich war, wurde sie von den meisten nur Saja genannt. Auf der Weide kamen wie immer meine Pferd gleich zu mir, um sie eine Streicheleinheit abzuholen. Nach einer halben ewigekeit waren alle zufrieden und versammelten sich um die Futterplätze. „Ja klar, erst Schmusen wollen, und sich dann beschweren dass das Futter noch nicht da ist.“, sagte ich lachend. Dann ging ich in die Futterkammer und verteile Heu auf der Weide. Während die Pferde fraßen, begann ich die Weide abzuäppeln und den Offenstall auszumisten. Nach einer Weile mussten die Weidepferde geputzt werden. Es hatte letzte Nach stark geregnet, und alle waren voller Matsche. Zunächst holte ich Skjáfa. Auch sie stand erst seit kurzem auf meinem Hof. Nachdem die Isländerstute sauber war, holte ich Jari. Dann Jelte, Unique Affair, Lacrima, Classic de la Bryére und Xandis. Nun waren alle fertig bis auf Roheryn und Ellesméra. Nachdem alle Weidepferde gebputzt waren, musste ich die Zuchtstallpferde putzen. Als Sandy, Satchmo, Forever Dreaming, Laufa, Silverlight, Figero, Petite Ivi, Estel, Cartman, Sueno, Avenzio, Bittersweet, Ivi, Mánadís, Grey Storm und Colour Blusch geputz waren, kamen die Pferde erstmal auf die Weide. Währenddessen mistete ich die Boxen aus. Bei so vielen Pferden war das echt viel arbeit. Ich war gerade bei der letzen Box, als ein Mann in den Stall kam, und nach mir fragte. „Hier bin ich.“, sagte ich und kam aus Avenzios Box heraus. „Ich bin gekommen um ihnen Isaía zu bringen.“, sagte der Mann. Ich ging mit ihm zum Parkplatz, das Halfter und einen Strick für die schöne Stute schon dabei. Er öffnete mir den Transporter und holte die Stute heraus. Sie sah einfach wunderschön aus. Ihr weißes Fell schimmerte wie eine Perle in der Sonne. Der Mann überreichte sie Saja und fuhr wieder weg. Zunächst mal, wollte ich Saja auf die Weide bringen, wo sie sich in Ruhe an die anderen gewöhnen konnte. Währenddessen ging ich zu Figero und Petite Ivi. Ich wollte die beiden heute trainieren. Nachdem ich beide genug geritten hatte, nahm ich mir noch ein paar meiner anderen Pferde vor, die heute nicht von jemand anderem geritten wurden. Ich dachte daran, mir Reitbeteiligungen für meine Pferde zu holen…
      Am Abend, holte ich die Stallpferde wieder von der Weide. Dann verteilte ich in den Ställen das Futter, dazu noch frisches Wasser. Bevor ich schlafen ging, bekam jedes Pferd noch eine Gute-Nacht-Möhre. Isaías hatte sich friedlich zu den anderen gesellt. Mit ihr würde es keine Probleme geben.​
    • Wölfin
      Pflegebericht für alle Pferde von Ivi.Kiwi


      Direkt nach dem Frühstück fuhr ich los. Alle Pferde von Ivi wollte ich heute pflegen. Leider war gerade heute der Himmel gräulich-weiß, aber als ich um halb zehn am Hof ankam, war er schon wieder fast blau, und die Sonne lugte zwischen zwei hellen Wolken hervor, die wegen dem Wind in die andere Richtung trieben. Im Stall standen keine Pferde von Ivi.Kiwi, dafür auf der Weide. Ich holte einen Zettel heraus und schrieb alle Namen auf, damit ich keines vergaß - mein Gehirn konnte in solchen Fällen sein wie ein Sieb... Ich fing an: Dark Misery, die hübsche Isländerstute, die ich regelmäßig pflegen sollte, Cinnemount Moon, Isaías de la Ayézanné, Skjáfa, Jari, Unique Affair, Jelte, Lacrima, Classic de la Bryére, Xandis, Roheryn und Ellesméra standen auf der Weide. Erst einmal wollte ich sie pflegen. Ich beschloss, sie nacheinander rauszuholen, zu putzen und vielleicht das eine oder andere zu bewegen, damit die anderen nicht herumstehen mussten und warten mussten, bis ich mit den anderen Pferden fertig war. Da Isaías de la Ayézanné grade am Zaun stand und mich neugierig ansah, beschloss ich, sie zuerst zu machen. Ich halfterte sie auf und führte sie durch das Weidetor zum Anbindebalken. Vorsichtig folgte sie mir. Ich band sie an und streichelte ihr kurz über den Hals.
      ,,Na, Isaías? Heute pflege ich dich mal anstatt Ivi...´´, sagte ich.
      Ich holte die Putzkiste. Die Schimmelstute hatte sich anscheinend auf der einen Seite gewälzt, denn nur die eine Seite war mit verkrustetem Dreck verdreckt. Ich nahm einen Federstriegel und begann, den Dreck wegzubürsten. Am Ende waren die Erdkrusten verschwunden, aber das weiße Fell war leicht bräunlich verdunkelt. Ich bürstete noch mit der Wurzelbürste drüber und bekam auch das irgendwie weg. Das Fell war komplett sauber und glänzte schneeweiß. Die Stute genoss das Putzen sichtlich und hatte den Kopf leicht gesenkt. Ich kratzte ihre Hufe aus und bürstete mit einer Hufbürste vorne von aussen den Dreck weg.
      ,,Hmm, hat's heute nacht geregnet, das ihr so verschlammt seit?´´, fragte ich Isaías.
      Die Stute sah mich mit leicht schief gelegtem Kopf an und schnaubte. Ich lächelte und streichelte ihre Nüstern, dann kämmte ich ihre lange Mähne. Ich brauchte ewig, um ihr keines der Haare auszuziehen, aber am Ende fiel sie komplett und seidig glänzend an ihrem Hals herunter. Ich betrachtete stolz mein Werk. Voller Tatendrang wusch ich auch noch ihren Schweif, so das die Schulpferde, die grade vorbeigeführt wurden, neben diesem schönem Pferd erblassten.
      ,,So ein schönes Pferd!´´, sagte ich zu ihr.
      Als hätte sie mich verstanden, hob Isaías stolz den Kopf und ließ sich von mir mit hoch erhobenem Schweif vom Hof führen. Ich führte sie nur ein paar Runden um die Weiden, aber wenigstens hatte sie ihre Bewegung. Nach dem zurückführen kratzte ich ihre Hufe nochmal aus und brachte sie zurück auf die Weide. Sofort galoppierte sie zu den anderen Stuten und stolzierte um sie herum. Ich lachte, schwang mich über den Weidezaun und holte Dark Misery raus. Die intelligente Stute folgte mir sofort, als ich sie aufhalfterte und nach draussen führte. Ich überlegte kurz, dann führte ich auch Cinnemount Moon raus und band sie neben Dark Misery an. Auch die beiden putzte ich so ordentlich wie Isaías. Ich brachte Cinnemount Moon wieder auf die Weide und trenste Dark Misery auf. Aber statt dem Sattel hob ich den Longiergurt über einem teuren Medi-Cheval-Pad auf ihren Rücken. Ich begann, sie in der Halle im Schritt warmlaufen zu lassen. Dann ließ ich sie antraben und longierte sie ungefähr 45 Minuten lang, insgesamt mit drei Handwechseln. Danach putzte ich nochmal kurz über, aber ihre Hufe kratzte ich um so ordentlich auf. Ich rieb sie trocken und brachte auch sie zurück auf die Weide.
      ,,So... Wen noch? Isaías, Cinnemount Moon und Dark Misery hab ich gepflegt. Jetzt Skjáfa!´´, beschloss ich.
      Die Stute hatte ihre eigene Meinung. Und sie war der Meinung, das heute kein Tag zum rausgehen und arbeiten war. Sie folgte mir total motiviert... Ironisch gemeint. Mit hängendem Kopf und angelegten Ohren ging sie mir betont langsam hinterher.
      ,,Na komm... Du musst unbedingt mal bewegt werden!´´, sagte ich lachend.
      Ich putzte sie, dann führte ich sie eine Runde durch den Wald. Die extra-lange wählte ich, damit sie sah, das man sich jeden Tag und immer bewegen konnte, egal, ob man Lust hatte oder nicht. Den Rückweg trabte Skjáfa hinter mir her, als ich anfing, leicht zu joggen. Sie sah sich ab und zu neugierig um. Ich kratzte ihre Hufe erneut aus und brachte sie zurück.
      Der kleine Hengst Jari hingegen war total erfreut, als ich ihn aufhalfterte und von der Weide brachte. Beim putzen schnappte er einmal spielerisch nach mir, aber das machte er nur einmal, und er freute sich noch mehr, als ich ihn freispringen ließ. Er raste quer über den Platz und sprang über jedes Hindernis mindestens fünf Mal, bevor ich ihn aufhalfterte, seine Hufe wieder auskratzte, kurz überputzte und ihn wieder zurückbrachte. Eine richtige kleine Sportskanone...
      Dann kam Unique Affair. Der Hengst trabte vor mir weg, als ich ihn aufhalftern wollte. Ich ging ihm hinterher, und irgendwann wurde es Unique Affair zu langweilig und er ließ sich aufhalftern. Ich putzte ihn gründlich und longierte auch ihn, so wie Dark Misery. Aber er war gaaanz anders. Als ein Geräusch von draussen ertönte, als die Hofkatze einen Eimer scheppernd umwarf, buckelte er und raste an der Longe herum. Ich bekam ihn aber schnell wieder beruhigt. Nach dem longieren putzte ich ihn noch einmal. Beim zurückführen blieb er stur stets langsam, aber als ich ihn abhalfterte raste er über die Weide zu dem Platz, wo ich ihn einfangen wollte, blieb stehen und graste weiter.
      Jelte, der Friesenhengst, trabte sofort auf mich zu. Er war von atemberaubender Schönheit, ließ sich willig aufhalftern und folgte mir fleißig auf den Hof, wo ich ihn anband. Das putzen dauerte fast so lange wie bei Isaías. Der Hengst durfte heute mal wieder auf die Weide, ohne zu arbeiten.
      Dann holte ich die zwei Fohlen Lacrima und Classic de la Bryére raus. Lacrima kannte ich schon vom Fohlentraining. Ich putzte beide, brachte Classic wieder auf die Weide und longierte Lacrima. Sie hatte alles behalten und hörte gut auf meine Befehle. Danach kratzte ich ihre kleinen Hufe aus und brachte sie zurück.
      Auch Xandis und Rheryn brachte ich zusammen raus, aber diesmal longierte ich Roheryn und führte Xandis eine Runde am Feld vorbei. Dann brachte ich wieder alle zurück. Das letzte Weidepferd war Ellesméra. Ich longierte sie.
      Dann waren die Weidepferde versorgt. Ein Haufen arbeit! In der Zucht der amerikanischen Pferde von Uni und Ivi standen vier Pferde: Why, Satchmo, Sandy und Forever Dreaming. Ich holte zuerst Why und Satchmo raus, putzte sie und ließ sie freispringen, dann tat ich dasselbe mit Sandy nud Forever, nur das die longiert wurden. Und schon war ich fertig! Ich mistete noch ihre Boxen aus und fütterte sie, dann pflegte ich Misses Foxi, die Lusitanostute. Sie war besonders brav (vielleiht auch nur heute).
      In der Ponyzucht waren fünf Ponys. It's my Life, History, Larissa Fel Kar, Silverlight und Laufa. Ich putzte It's my Life und ließ das Pony frei springen, dann longierte ich History, ritt mit Laufa aus und die beiden Ponys Silverlight und Larissa Fel Kar hatten heute frei.
      Nur zwei Pferde standen in der Shire-Zucht - Petite Ivi und Figero. Ich putzte beide und ritt beide nacheinander - mit Petite Ivi auf dem Platz, mit Figero ritt ich aus.
      Die meisten Pferde waren in Ivis Warmblutzucht. Colour Brush, Estel, Cartman, Sueno, Ivi, Mánadis, Grey Storm, Bittersweet und Avenzio. Sie alle putzte ich nur - Avenzio longierte ich, die anderen hatten frei. Dafür bekam Avenzio ein Leckerli.
      Schließlich war ich nach Stunden fertig. Erschöpft velrieß ich den Hof.
    • Stelli
      Pflegebericht für Ivi.Kiwis Pferde während ihrer Abwesentheit

      Da Ivi.Kiwi. wegen ihrem 3 wöchigen Praktikum nicht in den Stall kommen konnte, dachte ich mir das ich mal ihre Pferde besuchen gehen würde.
      Also ließ ich mich auf Ivis Hof kutschieren.
      Dann ging ich zielstrebig in den Stall.
      Ich brachte jedes Boxenpferd auf die Koppel und machte mich an die Arbeit alle Boxen auszumisten.
      Es war Arbeit aber was tut man nicht alles für Freunde..!
      Als ich nach einer halben Stunde mit allen, noch nicht ausgemisteten Boxen fertig war, leerte ich die Schubkaare auf dem Misthaufen aus.
      Ich brachte alles wieder an seinen Platz zurück und ging dann auf die Koppel.
      Alle Pferde grasten friedlich und sahen in einem top-zustand aus.
      Ich ging auf die Koppel und sah mir jedes Pferd nochmal aus der Nähe an.
      Doch zu meiner Zufriedenheit waren alle wohl auf.
      Dann ging ich wieder in den Stall zurück.
      Ich fegte die Stallgasse durch und legte jedem Pferd für heute Abend ein Arm Heu in die Box.
      Der Stalljunge würde die Pferde heute Abend um 10 uhr wieder in ihre Boxen zurückbringen.
      Müde aber zurfieden rief ich meinen VAter an, der mich wieder nach Hause fuhr.
    • Stelli
      Pflegebericht für alle Pferde

      Heute hatte ich wieder den Auftrag, ivi.Kiwi's Pferde zu pflegen.
      Also fuhr ich zu ihrem riesigen Gestüt, welches nur ein paar minuten entfernt war.
      Endlich kam ich an, ich ging sofort in den Stall zu den Pferden.
      "Na ihr?", begrüßte ich alle und halfterte eins nach dem anderen auf und brachte sie auf den Paddock.
      Während sie draußen frische Luft tankten, mistete ich die Boxen aus.
      Frisches Stroh streute ich in die Box und gab in jede Box eine Lage heu und in die Futterraufen 2 Schippen Müslifutter.
      Schließlich kehrte ich noch die Stallgasse.
      Nun war es wieder an der Zeit die Pferde reinzuholen.
      ich holte also eins nach dem anderen und kratzte jedem in der Box die Hufen aus.
      Als alle Pferde gefressen hatten, checkte ich nochmal alles, die Sattelkammer, Futterkammer und die anderen Räume.
      Als ich feststellte, das alles seine Ordnung hatte, fuhr ich zufrieden wieder nach Hause.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht Zucht für Amerikanische Pferde
      Pferde: Lord Kingdom / Ivichen / Sir Lanka / Why / Satchmo / Sandy / Forever Dreaming

      Ich ging früh am Morgen in den Zuchtbereich für Amerikanische Pferde. Dort standen die Saddlebreds und Appaloosastute Sandy von Uni und mir. Ich holte das Futter und verteilte es nacheinander in den Trögen von Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Why, Satchmo, Sandy und Forever Dreaming. Als alle mit Futter versorgt waren ging ich frisches Wasser holen.
      Eine Stunde später kam ich wieder. Heute war Trainingstag für die Hengste. Die Stuten wurden heute alle ausgeritten. Ich holte zunächst Lord Kingdom. Als er geputzt und gesattelt war ging es in die Halle. Dort übte ich mit ihm Dressur. Danach machte ich das gleiche mit Sir Lanka. Als auch Sir Lanka mit den Dressurübungen durch war, holte ich Satchmo aus seiner Box und führte ihn auf den Putzplatz. Dort putzte ich ihn und holte sein Sattel- und Zaumzeug. Als er Startklar war führte ich ihn in die Halle. Dort ritt gerade jemand Sandy. "Heute kein Ausritt?", fragte ich. "Nein, ich habe mich viel zu dünn angezogen, weil ich nicht wusste das es heute so kalt wird. Deswegen leider nur Halle heute.", sagte die Pferdetrainerin. "Kein Problem.", meinte ich und stieg in Satchmos Sattel. Nach einer schönen Dressurstunde sattelte ich ihn ab und putzte ihn genau wie die anderen nochmal gründlich. Dann wollte ich ihn in die Box zurück bringen. Doch vorher musste alle ausgemistet werden. Ich band ihn also vor seiner Box an und holte die nötigen Utensilien. Als ich Satchmos Box sauber hatte füllte ich frische Einstreu ein und lies meinen hübschen braunen Hengst wieder hinein. Dann säuberte ich Lord Kingdoms Box. Ich entfernte Pferdeäpfel und nasse Einstreu. Als nur noch saubere Einstreu in einer Ecke der Box lag, fegte ich den Rest der Box gründlich aus. Anschließend holte ich etwas neue Einstreu, damit der Boden wieder ausreichend bedeckt war. Nachdem nun auch Lord Kingdoms Box fertig war, begab ich mich an Sir Lankas Box. Als ich diese Ebenfalls von Pferdeäpfeln und nasser Einstrei befreit hatte, füllte ich neue Einstreu ein und leerte nun die große Schublade mit dem Mist aus. Sie war nun echt schwer. Jetzt kamen noch die Boxen meiner Stuten. Zuerst machte ich die von Sandy. Als Sandys Box sauber war, kam die von Ivichen, anschließend Forever Dreamings. Nun war nur noch der Hengst Why übrig. Wir hatten eine Lektion gefunden die ihm noch etwas schwierigkeiten bereitete. Deswegen wollte ich mit ihm heute eine Intensivere Trainingstunde unternehmen. Zuerst säuberte ich seine Box. Dann brachte ich ihn auf den Putzplatz und putzte ihn kurz. Dann sattelte und trneste ich ihn und ging in die Halle. Sandys Reiterin hatte gerade ihren ritt beendet. Ich stieg in Whys Sattel und ritt ich eine Weile warm. Dann begann ich mit dem Training. Besonders konzentrierte ich mich auf seinen Schwachpunkt. Nach dem Training war ich glücklich, denn er hatte die Übung heute schon viel besser gemacht. Er machte sehr schneller Fortschritte. Ich putzte ihn gründlich und brachte ihn in seine Box zurück.
      Am Abend war es wieder Zeit für die nächste Futterration. Ich Verteilte das Futter an Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Why, Satchmo, Sandy und Forever Dreaming. Nun war ich für heute fertig und kümmerte mich noch eine Weile um die Sattelkammer.
    • Stelli
      Pflegi für alle Pferde

      Heute besuchte ich ivi.Kiwis Pferde.
      Ich brachte die ganzen Pferde erstmal alle auf die weide.
      Dann machte ihc mich ans ausmisten.
      nach einer langen zeit war ich fertig.
      ihc holte alle Pferde wieder rein und putzte sie kurz.
      Ein paar wurden auch geritten, longiert, Führmaschine etc.
      Dann war ich endlich endlich fertig.
      Ausgepowert ging ich nach hause und schrieb ive eine SMS.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht Zuchtgestüt Paradise Snow
      Pferde: Paradise Snow / Kiviwif / Bleeding Blizzard / Warrenbri Warrego / Lord Kingdom / Ivichen / Sir Lanka / Why / Satchmo / Sandy / Forever Dreaming

      Heute war ein warmer und sonniger Tag. Unis und meine Zuchtstallpferde sollten den Tag nutzen dürfen, um auf der Weide zu faulenzen. Doch vorher mussten alle geputzt werden. Ich ging zunächst zu Paradise Snow. Ich betrat ihre Box und gab ihr einen Apfel. Nachdem ich sie ein paar Minuten gestreichelt hatte halfterte ich sie auf und führte sie auf die Stallgasse. Ich führte sie hindurch, raus aus dem Stall auf den Anbindeplatz. Da das Wetter so schön war, wollte ich meine und Uni´s Pferde nicht auf der Stallgasse putzen. Ich band Paradise Snow an und holte ihr Putzzeug. Paradise wartete sehr geduldig. Nachdem ich die weiße Stute geputzt hatte durfte sie auf die Weide. Nun war Bleeding Blizzard an der Reihe. Ich holte ihn aus seiner Box, putzte ihn und brachte ihn zu Paradise Snow auf die Weide. Es dauerte eine Weile, aber bald waren auch Warrenbri Warrego, Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Why, Satchmo, Sandy, Kiviwif und Forever Dreaming auf den Weiden. Nun musste ich noch die Boxen ausmisten. Das würde eine Menge Arbeit sein, aber meine Pferde sollen natürlich alle in frischen und sauberen Boxen stehen. Zunächst war die von Paradise Snow dran. Sie war noch recht sauber. Anschließend mistete ich auch die von den anderen Pferden aus. Nachdem alle Boxen wieder sauber waren, füllte ich frisches Futter und Wasser in die Tröge. Mittlerweile war es schon wieder Abend und ich musste die PFerde wieder reinholen und in die Boxen bringen. Bevor ich die Pferde in ihre Boxen entließ, kratzte ich ihnen nochmal die Hufe aus. Nur Lord Kingdom musste ich nochmal gründlich putzen, denn er hatte es sehr spaßig gefunden sich im frischen Gras zu wälzen. Jetzt war er statt weiß grün. Als er endlich wieder schön weiß strahlte durfte er in die Box und sich in Ruhe über sein Futter hermachen. Nun war ich fertig für heute. Morgen wollte ich meine Pferde longieren...
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    15 Mai 2008
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