Rinnaja

Sasancho *Hengst-Holsteiner*(Gekört)

| Holsteiner | Hengst | Eltern: 1 | Schleifen: 12 | TB: 2

Sasancho *Hengst-Holsteiner*(Gekört)
Rinnaja, 15 Apr. 2019
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    • Rinnaja
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      PFLEGEBERICHTE
      12.12.2014 - 19.05.2017 Wolfszeit,Sosox3,BellaS,Rinnaja & Bunnylein

      Tagesbericht
      12.12.2014 | Wolfszeit
      Heut war es kalt als ich das Haus verließ weshalb ich mir eine Mütze angezogen hatte.Ich lief durch den Schnee und stieg ins Auto und fuhr zu Rinnaja da ich ihr versprochen hatte heute zu Helfen. "Morgen" begrüßte sie mich schon als ich austieg. "Morgen was soll ich tun?" fragte ich sie. "Kannst du dich um die Pferde kümmern ich muss noch etwas organisiren ". "Klar mach ich, meinst du nicht das du dir mal einen Stallburschen anschaffen solltes?" sagte ich noch bevor ich im Stall verschwand. Herkules schnaubte mir auch schon entgegen. Ich bergüßste ihn kurz und ging dann in die Futter kammer wo ich das Futter von Herkules und Lady Fantasy holte. Kaum stand ich mit Herkules Futter in der Box stecke auch schon eine Schnute im Eimer.Ich machte trozdem weiter und schüttete das Futter in den Trog. Der Hengst grumelte zufrieden. Nun bekam auch Fanta Futter und auch sie mampfte zufrieden ihr Futter. Ich gab allen nacheinander ihr Futter bis alle Gefüttert waren. Als die beiden Pferde aufgefressen hatten Deckte ich sie ein und führte sie auf die Weide. Anschleißen bekamen auch die anderen Pferde ihr Futter. Nun mistete ich die Boxen aus und steute sie natürlich auch neu ein. Ich deckt Lady Monchichi ein und brachte sie auf den Paddock. Dann deckte ich auch die anderen Pferde ein und brachte sie bis auf Sunshine und Leika auf die Weide. Ich begann Leika zu putzen und und legte ihr das Longierzeug an. Ich führte sie auf den Platz wo ich sie longierte. Anschleißend machte ich sie fertig und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich puzte auch Sunshien und ritt sie auf dem Platz. Als ich fertig war machte ich auch sie fertig und brachte sie auf die Weide. Nun verabschiedete ich mich von Rinnaja und fuhr wieder nach Hause.

      Besuch bei Rinnaja
      13.12.2014 | Sosox3
      Heute war ich mal wieder zu Besuch meiner guten Freundin Rinnaja. Da sie momentan mit ihrem Umzug zu kämpfen hatte, hatte ich mich dazu bereit erklärt, auf ihrem Hof ein wenig auszuhelfen. Es war kalt und Windig, aber dennoch ein wenig typisch Dezember wenn man es so will.
      Dick eingepackt erreichte ich den kleinen Hof und machte mich auf den Weg in den Stall um Herkules zum Putzen rauszuholen. Der Falbe schien ein wenig eingebildet zu sein, zumindest verhielt er sich mir gegenüber so und zwickte mich wenn ich ihn am Bauch striegelte. „Ist jetzt mal gut?“, wurde ich nun, nachdem ich drei oder vier Mal gezwickt wurde, etwas konsequenter. Ein Mürrischer Blick wurde mir von dem Hengst zugeworfen und ich lächelte nur überlegen. Nach dem Putzen nahm ich mir seine Reitausrüstung und sattelte ihn auf. Geplant war ein kleiner Ausritt an den Feldern vorbei wieder zurück am Hof. Als ich Aufstieg lief er schon in einem Zügigen Schritt los und ich musste mich kurz einfinden und meine Jacke zurechtrücken ehe ich mich richtig konzentrierte und es auch schon los ging. Es war ein reiner Schritt-Ausritt und als ich ihn wendete blieb er artig in Dehnungshaltung und nach einer Halben Stunde kamen wir auch schon am Hof wieder an und er durfte ein wenig auf’s Paddock.
      Die nächste Stute war mir schon ein wenig ein Begriff, die kleine Lady Fantasy. Auch dieses Mal schaute sie mich misstrauisch an und ich nahm sie nach langem Zögern aus der Box un putzte sie erst ein mal über eine halbe Stunde. Dann nahm ich ihre Trense aus der Sattelkammer und trenste sie rasch auf um einen Spaziergang durch den Wald in der Nähe zu machen. Ich legte dir Trense an, weil ich nicht wusste wie sie sich im Gelände verhielt und aus Versicherungsgründen war ich durch die Trense abgesichert. Ab und zu blieb sie stehen und beobachtete alles um sich herum. Die Umgebung, meine Körpersprache und den Himmel schaute sie sich öfter an, ging dann aber artig weiter. Als wir am Stall wieder ankamen, bekam sie aufgrund ihres Dünnen Winterfell’s eine Stalldecke an und durfte wieder in ihre Box.
      ‚Lady Monchichi‘ war etwas besonderes, denn ihre Fellfarbe faszinierte mich richtig und ich musste zwei Mal hinsehen als ich sah das sie ein Chimera war. Diese Farbe hatte ich bisher immer nur auf Bildern gesehn, wollte aber immer schon so eines Besitzen. Das erste was die Stute tat, war mich anzustupsen und zu warten bis ich sie rausführte und sie putzte, dann aber nahm ich mir einen Longiergurt und eine Schabracke und legte beides ihr auf den Rücken. Sie schnappte beim Schließen des Gurtes nach mir, was mir zeigte das sie Sattelzwang hatte. Entweder sie hatte schlechte Erfahrungen gemacht oder sie hatte etwas mit dem Rücken, doch dies war nun freilich nicht meine Sorge, denn die erste Variante erschien mir schlüssiger. Ich führte sie in die Halle und machte sie erst in ein paar Runden Schritt warm. Dann durfte sie Traben und auch auf mein Kommando galoppieren. Sie machte es erstaunlich gut und schwitzte eine Menge, was bedeutete das sie die Abschwitzdecke drauf bekam sobald sie fertig war und damit trocknen konnte.
      Der Nächste war das Herzstück des Hofes und Rinnaja’s Anfangspferd Little Prince- ein Schimmel der Rasse Andalusier. Allerdings wollte ich ihn nicht versauen und ließ ihn somit auf die Weide, wo er ein wenig sich austobte. In der Zwischenzeit nahm ich mir den edlen Achal Tekken Lucian vor und putzte ihn. Er war die ganze Zeit über brav und als ich mit ihm Ausreiten ging, lief er super und hörte auf die Feinsten Signale. Auch als ich ihn wieder in seine Box brachte, ließ er mir den Vortritt und später nahm ich dann Little Prince von der Weide zurück in seine Box un lobte ihn.
      Ihren gekörten Hengst Lugnasadh ließ ich ein wenig in der Halle laufen, vermehrt im Galopp und legte ihm dann eine Abschwitzdecke über den Rücken, damit der geschwitzte Hengst sich nicht erkältete und ich Schuld daran war. Im Umgang verhielt er sich echt prima. War Aufmerksam, neugierig und respektvoll. Als ich dann zu Rosendaler kam, war ich fast bis zur Hälfte durch und freute mich nur so auf eine kurze Pause, welche ich mir doch reichlich verdient hatte. Rosendaler putzte ich zunächst mal gründlich und legte ihr dann eine Trense an. Sie nahm das Gebiss an und ließ es sich auch gut verschnallen. Dann machten wir einen Spaziergang rund um den Hof und ich brachte sie wieder in die Box. Sie war brav neben mir her gegangen und ließ sich gut führen.
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      Nach meiner Halbstündigen Pause war nun der schicke Hengst Sasanco an der Reihe bewegt zu werden und ich nahm ihn an seinem Blauen Halfter raus in die Stallgasse und band ihn dort zum Putzen an. Als er damit fertig war, fürhte ich ihn in die Halle und ließ ihn dort für Cirka zwanzig Minuten laufen. Den darauf folgenden Hengst Sir Fashion ließ ich in der Halle ein wenig freispringen und wie es schien konnte er es ganz gut, denn er nahm keine Stange mit Runter und lief den Parcour fehlerfrei. Mit Waking Up as A Malik machte ich ein paar Fürübungen und auch hier machte sich der Palomino gut. Er war anfangs ein wenig stürmisch gewesehn, doch jetzt zeigte er sich mit toller Bravur.
      So langsam kam ich zum Ende mit den letzten drei Pferden und ich war jetzt schon kaputt. Ich nahm mir Miss Gisela Braun und führte sie in einem ruhigen und angenehmen Spaziergang um den Hof. Zwischendurch durfte sie auch Mal grasen und verhielt sich artig. Die Cremello-Stute Miss Leika war auch eine ganz Liebe und Tolle Stute im Umgang, welche ich Putzte und dann in der Halle laufen ließ und nachher noch eindeckte. Zu guter letzt kam dann Shadow Dancer an die Reihe und ich ließ ihn auch nur Freispringen. Als er und auch ich fertig waren, baute ich in der Halle ab und führte ihn in seine Box. Ich fütterte noch alle und ging dann guten Gewissens nach Hause.

      Sammelberricht für alle Pferde der Beacon Lodge
      28.12.2014 | BellaS
      Als ich den Hof betrat, wurde mir erst klar wie viel Arbeit auf mich zukommen würde. Immerhin hatte Rinnaja fast zwanzig Pferde die darauf warteten von mir versorgt zu werden.
      Seufzend machte ich mich an die Arbeit.
      Ich begann damit, allen Pferden die richtige Menge Futter zu geben. Allein das erwies sich als eine nicht wenig komplexe Aufgabe. Während ich beladen mit Eimern durch die Stallreihen ging, nahm ich mir einen Moment Zeit jedes Pferd das ich fütterte einzuschätzen.
      Ich begann mit Herkules, der sich aufführte als sein er allein auf der Welt während ich ihn striegelte. „Du machst mir meine Arbeit auch nicht gerade leichter.“ tadelte ich den Hengst und ließ ihn etwa 10 Minuten ihn der Halle laufen, ehe ich ihn wieder in seine Box stellte. Als nächstes holte ich Lady Fantasy aus ihrer Box und freute mich darüber das sie es geschafft hatte ziemlich sauber zu bleiben. Ich beschloss ihr etwas Zeit zu widmen. Also holte ich ihren Sattel und machte mich auf den Weg zum Außenplatz auf dem irgendein guter Geist die Hindernisse hatte stehen lassen. Ich nahm mir eine ganze Stunde lang Zeit und erfreute mich an ihrem Potenzial als Springpferd, ehe ich auch sie zurück in den Stall brachte.
      Lady Monchichi, Waking up und Sir Fashion striegelte ich nur und ließ sie wie Herkules eine Weile in der Halle toben.
      Leicht genervt stellte ich fest das mir noch immer mehr als zehn Pferde blieben. Auch Miss Leika, Karubi und Walking on Sunshine kamen nur kurz in die Halle. Für Red Bad Alliance nahm ich mir wieder etwas länger Zeit und ritt mit ihr ein paar ziemlich einfache Dressur Lektionen.
      „Ich bin ein mieser Dressurreiter“ erklärte ich der Stute die es wahrscheinlich schon längst selber gemerkt hatte. Bei Amidala kam ich endlich an ein Pferd das ich gewohnt war denn sie war meiner Winter Cloud sehr ähnlich und so genoss ich den halbstündigen Ritt in der Halle.
      Als ich mich um Ich will Schokolade kümmerte, musste ich den Hengst immer wieder bewundern. Er hatte nicht nur einen lustigen Namen, er war zusätzlich auch eine echte Schönheit.
      „Wäre er nicht so jung, würde er einen wunderbaren Partner für meine Cloudy abgeben“ dachte ich und brachte den Hengst zurück in seine Box.
      Auch mit Little Prince ritt ich ein paar Runden über den Parcours auf dem Außenplatz. Der Hengst war noch nicht so erfahren wie Lady Fantasy, hatte aber viel Sprungvermögen und war schön zu reiten. Lucian war eins dieser eher seltenen Pferde die einem alles recht machen wollten und ging relativ gut über die einfacheren Hindernisse, wobei ich feststellte das seine Talente eher bei anderen Disziplinen lagen.
      Lughnasadh war ein sehr vielfältiges Pferd und ich nutzte noch einmal den Außenplatz dessen Parcours ich mittlerweile rückwärts Auswendig kannte. Schließlich räumte ich den Platz frei und Ritt mit Sancho ein paar einfache Bahnfiguren in der Halle was den Hengst eindeutig unterforderte. Also probierte ich etwas aus, das ich bisher nur mit Fohlen probiert hatte. Ich nahm dem Hengst den Sattel ab und rollte einen großen, roten Gummiball in die Halle. Wie bei den meisten Jungpferden schlug seine Reaktion von der anfänglichen Angst schnell in Neugier um und ich stellte fest das ich ein Intelligentes Tier vor mir hatte. Zum Schluss ritt ich noch Rosendaler, die sich als echte Zicke entpuppte. Ziemlich geschafft aber zufrieden verließ ich Rinnajas Hof und Hoffte das sie guthieß was ich mit ihren Pferden gemacht hatte.

      Tagesbericht
      27.02.2015 | Rinnaja
      Ich Stand wie jeden Morgen auf unf ging in den Stall zu erst Brachte ich alle Pferde auf die Weide und fing an die Boxen aus zu Misten. Noch schnell frisches Stroh und Heu rein und schon ging es Los mit Lughnassadh,Lady Fantasy und Sir Fashion Arbeite ich in der Halle an der Longse. Damit sie Bewegung hatten mit jeden fast 1 Stunde lang als ich den Fertig war mit den Letzten Pferd ging es weiter mit Lucian, Rosendaler,Miss Leika und Herkules mit den machte ich nicht so viel ich Putze die nach und nach und lief paar Runden Über den Hof so das sie Bewegung hatten und brachte sie den wieder zurück auf die Weide wo sie Tags über allen waren. Mit Waking up as a Malik und mitSasancho so wie mit Walking on Sunshine Rit ich aus um noch vertrauter mit der neuen umgebung zu sein .Zwar nicht alle auf ein mal aber mit jeden fast 1 Stunde lang. Als das gemacht war machte ich eine Kleine Mittag Pause auch ich musste Essen. Als aber die Pause vorbei war ging ich wieder an die Arbeit. Fashion Girl und Beam me Up ging ich in der Halle um ein Wenig am Fohlen ABC zu üben Beam me up hatte ja schon alles drine was sie für hiere 3 Jahre lern muss aber wenig Boden arbeit schaden ja nie. mit Fashion Girl übte ich in der Halle am Halfter zu laufen und über Bodenstang zu laufen sie Zickte zwar Zwichen durch hin und wieder aber sonst lief es super und so mit konnte auch sie wieder auf die Weide zu hiere Mutter. Mit Butterfly Effect und Miss Griselda Braun machte ich heute nix Ich Putze die beiden stuten und Kuschelte bevor auch die Beiden wieder Zuruck zu Weide gebracht wurden.Mit Captain Morgan macht eich eine Kleine Kutschfahr zu Kronung des Tages und früh auch in die Stand um mich da ein Wenig umzu sehen. Ich muss sagen die Stadt war zwar klein aber es gab alles was man zu leben brauchte. Als wir zuruck führen. Führen wir an einen Klein See vorbei den ich bis Dato noch nicht kannte. Ich war sehr Froh das es hier auch einen See gab da ich den Damals Zuhause viel Besucht hatte. Auf Hof angekommen machte ich Captain Morgan Fertig und brachte ihn in den Stall. Zum Schluss Holte ich alle Meine Pferd wieder Rein und ich Futterte sie ab. Endlich war der Tag geschaft war ja schon 22Uhr gewesen.

      Tagesbericht
      23.03.2015 | Wolsfzeit
      Heute kümmerte ich mich um Sasancho da Rinnaja krank war. Also ging ich ihn den Stall und begrüßte den Hengst. "Na großer" begrüßte ich ihn und kraulte ihn hinter den Ohren. Ich halfterte ihn und führte ihn zum Putzplatz wo ich Sasa ausgiebig puzte. Nun brachte ich ihn aud die Weide wo er sich ertmal austobte. wären er auf der Weide war begann ich die Box auszumisten und neu einzusteuen. Als ich fertig war schaute ich dem Hengst noch ein bisschen zu wie er versuchte eine der Stuten zu beiendrucken. Nach dem er wieder graste holte ich ihn rein und barchte ihn in die Box.

      Tagesbericht
      06.04.2015 | Rinnaja
      Als ich runter in die Kuche ging saßen Sascha und Colin beide schon am Tisch und tranken hieren Kaffee nach der ersten Arbeits Runde. Ich setzte mich hin und wie immer holte Colin mir einen Kaffee. Es war schon wie ein eingespieltes team am Morgen. Nach einer weile kamm Auf Ida rünter und auch sie bekamm hieren Kaffee von Colin. wird redet ein wenig und Sascha erzahlte das er alle Boxen Fertig hatte und die Pferde Durchgefuttert hatte, so wie alle auf der Weide gebracht hatte. Er sagte auch das er sich später um die Fohlen nd Jahrlinge kümmer wurde. Die waren Fashion Girl, Beam me up, Aprea la Pluie,Happy Fantasy, Golden Douglas, Red Nose Rendeer so wie seine Stute Goodbye my Darking. Ich nickte ihn zu und sagte ihn das ich den mit den rest Heute versuchte zu Arbeiten. was für mich nicht all zu schwer ware. Ich trank den letzten Schluck aus und ging in den Stall um mir meine sachen zu rest zu legen. Ich holte zu erst Little Prince mit den ich ein wenig an seiner Dressur Arbeiten wollte so wie es mir die Traninerin DysneyHorse gezeigt hatte da er da noch besehr werden sollte. Als ich mit Little Prince Fertig war nahm ich mir Lughnasadh vor mit ihn wollte ich an seiner Spring Fähikeit weiter ausbauen so was er nicht aus der übung kamm. Mit Lady Fantasy machte ich nicht viel da sich Sascha um sie kümmerte da sie ein Fohlen bei füß hatte. also ging ich zu Sir Fashion der nur an der Longe bewegt werden sollte. Mit Lucian und Rosendaler ging ich ein wenig in der Halle und arbeite an den Gründgang arten und mit Waking up as a Malik an der Dressur. Ich machte ne kurze Raucherpause und war schön am überlegen was ich mit Miss leika Herkules und Sasancho machen wurde. Also ich mir Plan machte ging wie wieder an die Arbeit Walking on Sunshine Ritt ich eine runde im Gelande und genoss mal die kurze pause. auf den hof angekommen machte ich weiter. Butterfly Effect und Miss Griselda Braun machte ich ein wenig spring übungen so muss ich die Spring Paagur nicht ab zu bauen. Wantanischa und Behindet of my Life ging ich wieder in die halle und arbeitet an dressur und den gründgang arten. Ich muss sagen das mein Po langsam von vielein reiten der arsch weeh tat. aber ich werde es nun durch ziehen dachte ich mir. Mit Fantasy Europa die zu besucht da war Ritt ich eine paar runden über das gelande und guckte ab die weide zaune noch alle im top zustand war. mit Captain Morgan spnnte ich vor der Kutsche und nahme Sascha mit damit wir uns besehr kennen lern konnten und wir über viel reden konnte. zuhause angekommen .Machte ich mit sSascha das abend bord für die Pferde Fertig. Da wird alle Bewegt und gspielt hatten.

      Tierarztbericht
      08.05.2015 | Bunnylein
      Heute hatte Sasancho einen Termin bei mir zur Kontrolluntersuchung, da er demnächst bei einer Hengstkörung teilnehmen würde.
      Ich sah kurz auf die Uhr es war schon kurz vor halb neun, wenn ich pünktlich sein wollte musste ich los machen. Ich sprintete mit meinem Köfferchen schnell zum Wagen und machte mich auf den Weg zu Rinnaja. Grade rechtzeitig kam ich auf dem Hof an wo ich bereits von Rinnaja mit ihrem Pferd erwartet wurde. Wir begrüßten uns herzlich da wir uns schon einzige Jahre kannten. ,, So das ist Sasancho der demnächst bei einer Hengstkörung teilnehmen wird. Er ist 8 Jahre alt und zeigt keinerlei Angst vor dem Tierarzt´´ stellte sie den dunkelbraunen Hengst vor, welcher interessiert auf meinen Koffer sah. ,, Dann fangen wir an´´ meinte ich und öffnete meinen Koffer. Zuallererst sah ich mir seine Augen an, widerwillig ließ er dies über sich ergehen da er doch wusste dass es sein muss. Seine Augen waren klar also konnte ich einen Blick in seine Ohren werfen, auch hier entdeckte ich nichts Besorgniserregendes. ,, seine Augen sind klar, seine Ohren sauber als nächstes kontrolliere ich seine Zähne´´ erklärte ich Rinnaja und sah sie dabei an. Ich holte die Maulsperre aus meiner Tasche und legte sie Sasancho an, damit ich ihm ins Maul sehen konnte. ,, Auch Hier gibt es keine Probleme ´´ freute ich mich und nahm dem armen Sasancho die Maulsperre wieder ab. Zur Versöhnung bekam er ein Stück Apfel, welchen er genüsslich kaute. Sasancho sah mir interessiert zu und als er bemerkte das ich jetzt beschäftigt damit war seine Beine abzutasten versuchte er in meinen Koffer das Maul zu schieben und nach einem weiteren Stück Apfel zu suchen. ,, Sasancho!´´ hörte ich Rinnaja schimpfen als sie es bemerkte, ich drehte mich um und musste lachen über diesen Schlingel. Er bekam noch ein Stück Apfel und ich tastete sein rechtes Vorderbein ab, hier spürte ich keine Veränderungen als nächstes ging ich zum rechten Hinterbein und wiederholte diese Arbeit auch an diesem Bein. ,, So hier sieht alles sehr gut aus´´ lobte ich und wechselte nun die Seite, Ich tastete nach dem linken Vorderbein und spürte nur wie sich ein warmes, feuchtes Pferdemaul an meiner Hose rieb. Ich drehte den Kopf leicht und sah das Sasancho mir auf diese Art Danke für den Apfel sagen wollte. Ich machte mich amüsiert weiter an meine Arbeit und tastete seine restlichen Beine ab. ,, Sasancho ist ein ziemlicher Schlingel´´ meinte ich grinsend zu Rinnaja und tastete nun zum schluss Sasanchos Rücken ab. ,, So damit wäre ich für heute fertig und Sasacho in einem top Zustand.´´ erklärte ich Rinnaja als ich meinen Koffer schloss und Sasancho das letzte Stück Apfel gab, er rieb seinen Kopf an meiner Brust und brummelte leise. Ich verabschiedete mich von Pferd und Besitzer und machte mich nun wieder zurück auf den Weg in die Tierklinik

      Hufschmiedbericht
      09.05.2015 | Rinnaja
      Heute war ich früh wach da ich Sascha die Hufen machen musste für die Körung die uns bevor stand. Ich holte Sascha wie er von uns liebe voll genannt wurde aus den Stall und machte ihn fest und holte mein Hufschmied Werkzeug. Zuerst machte ich die alten Hufeisen ab die er dran hatte und schnitt den Hufen passen auf um danach mit der Raspel ihn gleich massig ab zu Raspel Sascha stand heute sehr entspannt da und genoss jede streichelte Einheit die ich für ihn über hatte. Als ich Fertig war holte ich die neuen Eisen und passte ihn sie an. Ich Streichelte Sascha am Fesselgelenk und so gab er mir den ersten Hufen ich Schlug das Eisen fest und machte so Huf für Huf weiter. Ich holte den Hufbock und stellte seine Hufen drauf auch das machte er ohne Problem mit ich Raspelte noch ein wenig an den Hufen so das alles Bündig und gleich aus sah. Danach räumte alles Weg und Logierte Sascha noch ein paar runden um zu sehen ob er Ordentlich lief. Nun steht uns nicht mehr im Weg für die Körung.

      Tagesbericht
      03.06.2015 | Rinnaja
      Ich hatte Heute alle Zeit der Welt also ging ich zu meinen Hengsten in den Stall.
      Zuerst brachte ich sie alle auf der Weide damit ich in aller Ruhe mich Sascha die Boxen sauber machen konnte. Zu Zweit ging es immer schnell und machte auch mehr Spaß. Als wir fast Fertig waren sagte ich zu Sascha das ich Anfang wurde mich um die Hengste zu kümmern. Mit Little Prince, A King of Magic, Waking uo as a Malik und Vintage ging ich in die Halle. Damit ich sie unterm dem Sattel ein wenig bewegen konnte. Mit Silver Moonlight,Watanischa und Lucian ging ich spazieren damit sie Bewegung bekamen. Mit Sasancho, Herkules und Copper Nightmare. Ritt ich ein wenig aus da sie viel zu viel Energie gesammelt haben über die Tage. Behind of my Life,Sir Fashion und Lughnasadh machte ich nicht die drei Putz ich und kuschelte sie damit sie ein wenig. Beschäftigung haben.

      Tagesbericht
      29.07.2015 | Rinnaja
      Es war wieder Zeit mich um meine Hengste zukümmern. Ich stand Morgens Früh auf und ging runter in die Kuche um mir mein Kaffee Fertig zu machen. Es war 4 Uhr Morgen um dieser Zeit war keiner auf unser Hof wach und ich konnte alles auf hof nutzen ohne nach zu denken ob da jemand sein konnte. Die Stall muss ich zum Glück nicht sauber machen das wurde später Sascha machen. So konnte ich ohne Sorgen mich erst mal um Little Prince, Silver Moonlight und A King of Magic kümmern. Zuerst machte ich sie sauber und Bewegte jedes Pferd so wie sie es grade Brauchten Little ein wenig in Dressur mit Silver machte ich Boden Arbeit und mit King ein wenig Training im Spring Reiten. Als ich mit den 3 Fertig war ging es mit Waking up as a Malik,Vintage und Behind of my Live Weiter auch sie bewegt ich so wie sie es grade Nötig hatten und weiter kommen mussten. Als ich mit den auch fertig war mache ich mit den rest weiter und zwar mit Sir Fashion, Lughbasadh, Watanischa, Sasancho, Herkules und zum Schluss Lucian. Als das alles gemacht war ging ich in Haus und meine Pferde waren alle Happ auf der Weide nach gemachter Arbeit. Es zwar in Zwichen 18uhr mal wieder geworden und ich vergass auch die Zeit. Zum Abendbord saßen wir alle von hoff zusammen und Redeten über den Tag und was sonst noch alles so war.

      Tagesbericht
      14.09.2015 | Rinnaja
      Ich hatte sehr viel zu tun so das ich zu Zeit nicht zu kam meine Pferde zu Pflegen. So blieben meine 18 Pferde von mir ungepflegt. Es waren zwar Wolfzeit, Sascha oder andere Leute da die sie Bewegen und Pflegen so ist es nicht aber ich sehnte mich danach auch mal wieder was mit den Tieren zu machen. Heute zwar so ein Tag wo ich nix zu tun hatte und so nahme ich mir meine Pferde nach und nach vor. Zuerst Bewege ich meine Fohlen und Jahrlinge wie Lady Swan, Happy Fantasy, Silver Moonlight,Apres la Pluie und Fashion Girl. Ich machte mit den ein oder anderen Halfter tranig oder Bodenarbeiten oder was sonst noch Putze sie ausgiebig. Als ich damit Pferde war nahme ich mir A King of Magic und Mystic Fabtasy Dahlia vor mit Magig ging ich in der Halle um ein wenig mit ihn an der Dressur zu arbeiten mit Dahlia mache ich das gleiche wenn ich schon mal bei war. Mit Vintage und Behänd o my Life Ritt ich aus damit ich auch nach der ganzen Arbeit die ich hinter mir gelassen habe auch enspannen konnte. Mit fast jeden eine Stunde. Man merkte es mir sehr an das es mir echt gut tat mit meinen Pferden zu Arbeiten. Mit Walking on Sunshine,Sasancho, Herkules und Waking up as a Malik mache ich leichte boden arbeit in unser schön großen halle und lies sie danach frei laufen. Man versteht sich das ich das nach und nach machte da ich ja nicht alle Pferde auf ein mal Reiten Konnte. Zum schluss nahme ich mir die letzen Pferde vor Lucian, sir Fashion, lady fantasy, Lughnasadh und Little Prince die bewegt ich auch noch wenig bevor der Tag zu ende ging und ich mich enspannt vor der tu setzte mit Wolfzeit.

      Tagesbericht
      18.11.2015 | Wolfszeit
      Heute kümmerte ich mich um Rinnajas Pferde. Ich begann damit alle zu füttern und dann die Hengst, Stuten und Fohlen auf die Koppel zu bringen. La Pluie, Sisko und Vintage wurden erst gründlich gepuzt und bekamen etwas Fahrtrainig. Malkin und Macig durften in der Halle frei laufen. Herkules, Sunny, Fashion Girl, Swan, Prince, Lucian, Lugi, Max , Deleihla, Sanacho und Sir bekamen alle eine Dressurlektion, nach dem auch sie gepuzt wurden, was gerade bei Swan lange dauerte da sie sich schön gewälzt hatte. Silver Moonlight und Happy Fantasy übten Halfterführigkeit und Lady Fatasy durfe eine Runde um die Rennbahn drehn. Als alle bewegt waren mistete ich die Boxen aus udn brachte die Pferde zurück in den Stall. zurück im Haus leiß ich mich aufs Sofa fallen und beschloss heute nicht mehr viel zu tun.

      Tagesbericht
      04.01.2016 | Rinnaja
      Es war mal wieder so weit und ich musste mich um meine Pferde Kümmern. Silvester hatte die bande Gut überstanden und sie waren alle Top Fit. Ich hatte mir Zwei Neue Fohlen zugelegt. Ich kümmerte mich erst mal um die zwei Fohlen die bei mir waren Sternschnuppe und Snowhite. Ich Putze die beiden erst mal Richtig sauber bevor ich mit den beiden in die Halle ging. Snowwhite konnte so weit das Fohlen ABC schön und wir waren dabei schön mit der Trensen Arbeit anzufangen. Hingegen zu Sternschnuppe die nur Hufegeben konnte für paar minuten und Halfter tragen konnte und paar schriette lauft. Ich lies sie eine weile in der Reithalle laufen und versuchte beiden was bei zu bringen Spielerich. Als wir Fertig waren durften beide noch ne weile auf die Fohlen weide zu den anderen Pferden auf hof. Ich machte weiter mit Apres La Pluie. Die der cremfarben Stute war ich schon so weit das ich sie Sattelen konnte und mich schön drauf setzten konnte für 1 bis 2 Runden. Bald sollte e Richtig los gehen da sie am 10.01.2013 Endlich 3 Jahre alt wurde. Sie war schon so weit für hier alter was mich Richtig stoltz machte und bald war es so weit das sie an tunieren Teilnehmen konnte und den mal bei der Stutenbuch eintragung mit machen wird. Ich machte Apres La Pluie Fertig und ging mit hier in die Reithalle um sie an der Longe ein wenig auf zu lockern. Naturlich mit Sattl und den gansen recht wa zugehorte. Wir arbeiten am Schritt,Trab und zum Schluss noch am Galopp bis ich sie wieder ab Laufen lies. Später durfte sie noch auf die weide als wir Fertig waren mit alles. Nach einer kleinen affee Pause im Haus mit Wolfzeit und den rest machte ich mich wieder an die Arbeit. die mal mit meinen Araber A King of Magic mit ihn wollte ein wenig an seiner Dressur Arbeiten und so mit ging ich auch mit hin in die Halle. Nach ein paar gründ übungen in alles 3 Gangarten waren wir nach einer Stunde Fertig mit allem und ich konnte ihn zuruck in den Stall zu den anderen Hengsten bringen wo mein Stallbursche auch schon wartet. Ich wechelte paar Worter mit Sascha und machte den weiter mit Behind of my Life und Herkules. Mit den beiden Hengsten machte ich nur leichte Boden Arbeit. wie sonst auch immer Herkules Zeigt mir auch bei der übungen immer wieder das er ein ganzer Mann war und seinen Kopf immer durch setzten wollte.Aber mit ein paar Bestimmen käftigen Worter lief er den Normal. Mit Behind of my Life ging das alles leichter der Gute Junge horte auf wort und machte zu 99% immer das was ich von ihn Wollte. Als ich mit den beiden Hengsten Fertig war machte ich naturlich mit Lady Fantasy, Little Prince und Lucian Weiter. Ich musste sagen Lady Fantasy hatte sich sehr gut raus gemacht seid sie in meinen Besitz war. Sie zeigte zwar immer noch angst gegen über den menschen aber bei mir nicht mehr so konnte ich die Stute ohne Probleme in der Halle reiten und ein paar Dressur übungen durch führen bevor ich mi hier die Galopp runden machte die sie so Liebte. Mit Little Prince hatte ich auch keine Problme er war halt in Kleiner prince und machte immer das was ich wollte ich kannte ihn nicht anderes. So machten wir unser Spring übungen weiter die ihn schön groß Raus gebracht hatten und ich so stoltz auf ihn war. Später war Lucian drane mit ihn machte ich nur boden Arbeit und Zurkus lektion was er sehr gut beherschte er war halt mein kleiner Clow. was er am meisten mochte war Zunge raus strecken und das machte er bei jeder kleinen gelegenheit um ein stuck leckerlie zu bekommen. Aber auch begrüßungen machte er gerne. Als ich nach einer kleinen Mittag Pause wieder in den Stall kam wartet noch 7 Pferde auf mich. Ich dachte nur los gehts und machte mich an Lughnasadh ran. Ich wollte nur mal wieder mit meinen Guten Jungen raus Reiten. Da ich wusste das er das Liebte und ich einfach wieder Zeit mit ihn verbringe wollte. In letzter zeit kamm er zu kurz dabei war er doch mein erstes Pferd im Stall wie Prince. Ich Ritt mit Luigi 2 Stunden durch den Wald über die Felde selber an unser Kleinen See sind wir vorbei gegangen wo wir den pause gemacht hatten. zu Schluss kammen wir noch an dein klein Springplatz vorbei der im Wald extra für unser Reitergof angelegt wurde. Das nutz ich gleich aus weil ich wusste das Luigi gerne Sprang. als wir fertig waren ging wir Richtung hoffe machte meinen großen fertig und machte mich an Mystic Fantasy Dahlia und Sasanacho ran. mit Sascha machte ich nur doppel Logen arbeit und mit Mystic Fantasy Dahliha arbeite ich wenn wenig an hieren Springen. so entschloss ich sie paar mal frei s´springen zu lassen damit ich sehen konnte was wir näste mal aus besehr konnen und üben konnten. als ich auch mit den beiden fertig war machte ich mich an die nästen 3 Pferde ran die waren Sir Fashion,Siski und Waking up as a Malik um walking on Sunshine kümmerte ich mich später. Mit meinen fast 2 Meter hengst Sir Fashion machte ich nur eine kleine gelnade runde bevor ich mich Sisko kümmerte ich micht bevor ich ihn stallte und wenig übrer das gelande in vollen galopp ritt. selbst nach 10 runden hatte er noch lust weiter zu rennen aber ich brachte ihn nach hause weil auch er durch nasst war. Als nästet stand Waking up as a malik auf Program mit ihn machte kleine Dressur Arbeiten was ihn spaß machte bevor ich mit walking on Sunshine Spring übungen machte was sehr witzig war und spaß gemacht hatte da Wolfzeit mir untericht gegeben hatte. weil man leider allein nicht alle Fehler sieht die man machte. Als der Tag Fertig war brachte ich nur noch alle Pferde in den Stall helfte Sascha und Wolfzeit bei Futtern und gingen den in Hause um uns zu enspannen es war ein sehr langer und harter Tag und Morgen fing wieder alles von Voren an.

      Tagesbericht
      28.03.2016 | Rinnaja
      Es wurde wieder Zeit mich um meine 15 Pferde zu kümmern. Ich fing wie immer an alle Pferde auf die Weide zu bringen und mich den nach und nach um die Stalle zu kümmern. Als ich fertig war mit den Stallen und alles wieder an hieren Platz geräumt hatte. Fing ich an nach und nach mich um meine Pferde zu kümmern. Ich fing mit den 15 Pferde an Sasancho, Sir Fashion, Lady Fantasy, Waking up as a Malik, Herkules und Lucian, Mystic Fantasy , Walking on Sunshine, Behind of my Life, Lughnasadh, Little Prince, Apres la Pluie, A King of Maic, Lady Luna Sturmwind. Ich Putze alle Pferde und machte mit manchen Pferden was in der Reithalle, manchen ging ich eine Runde Sparzieren und wieder rum mit anderen machte ich bodenarbeiten. Als ich mit allen Fertig war abend brachte ich sie naturlich alle nach und nach wieder in den stall und gab ihn heu und hier kraftfutter.

      Tagesbericht
      02.05.2016 | Rinnaja
      Ich machte mich Morgen Fertig und ging mit einer Tasse Kaffee rüber zu meinen Pferden. Ich wollte Heute paar Pferde wieder mals Tranieren andere wollte ich nur wieder über Putzen und eine kleine Runde mit denen Laufen. Zu erst Kümmerte ich mich um meine Hengste. Da unter Waren Sasancho,Sir Fashion, Waking up as a Malik,Herkules,Lucian, Behind of my Life, LughnAsh,Little Prince, A King of Magic und zum Schluss Strumwind. Ich hatte schon immer mehr Hengst als Stuten gehabt weil mir hier Carackter sehr geviel und hiere ausdruck schon immer in meinen Augen Starger war. Ich fing an und holte mir einen Hengst nach dem anderen runter. Jeder genoss auf seiner Art die Putz einheiten und die Leckerlies wie streichel ein heiten. Mit ein Paar Hengsten wie Stumwind und A King of Magic machte ich eine kleine Spatzier runde. Mit anderen wieder rum wie Little Prince und Lucian. Arbeite ich ein wenig in der großen reithalle damit sie nicht auser der übung kammen. Als ich mit meinen Hengsten alle Fertig war war der halbe tag schon vorbei. schnell ass ich noch was in unser gemeinschafst Kuchte und machte mit meinen Stuten weiter. Die Stuten waren Lady Luna, Apres la Pluie, Lady Fantasy und zum schluss Mystic Fantasy Dahlia. Ja ich hatte nur 4 Stuten und trotzdem war es eine schöne abwechlung zu meinen Hengst und ich liebe sie jeder einzelde auf hiere weiße. Als es abends war war ich auch fertig mit meinen Stuten so das es nur noch futterung Zeit war. Als auch das erledigt war war ich auch erledigt und viel nur so ins Bett. Morgen wurde der Spaß wieder von vorne beginnen und ich muss sagen ich freue mich sehr drauf.

      Reitschulschnuppertag
      24.09.2016 | Wolfszeit
      Ich war schon recht aufgeregt da heute der erste Schnuppertag in der Reitschule stattfinden würde, da die Shettyschule doch recht gut lief. Ich war schon früh im Stall gewesen und hatte die Pferde gefüttert. Heute würde ich außerdem das ganze Team brauchen da ich die Kinder für das erste mal nur geführt reiten lassen wollte. Als alle Pferde fertig gefüttert waren sattelte ich zusammen mit Samu und Lina putze ich Sasancho und Promise of Sundance, während Colin Abadon All Hope fertig machte. Als die Pferde fertig waren kamen auch schon die ersten Eltern mit ihren Kindern. Es waren zwei Familien mit zwei Mädchen. Beide waren ungefähr im selben Alter. Das eine Mädchen war blond und die andere braunhaarig. Ich ging auf die Familien zu und stellte mich vor.“ Hallo, ich bin Luchy Montrose, die Leiterin der Ranch. Ich nehme an sie wollten sich die Reitschule anschauen. ?““Ja, unsere Töchter wollten gerne Reiten lernen. Sie sind schon öfters geritten da wir Pferde haben allerdings hätten sie nun gerne Reitunterricht.“ “Klar kein Problem wir werden heute mal schauen wie gut sie reiten können“ sagte ich und ging mit ihnen rüber zu den Pferden. „ Das sind Sasancho und Promise Of Sundance, die beiden wertet ihr heute Reiten“ sagte ich zu den Mädchen die ihre Helme schon in der Hand hielten. „Wenn ihr möchtet können wir sofort in die Halle gehen und loslegen.“ Die Mädchen nickten und Wir gingen in die Halle Samu und Lina folgte uns mit je einem Pferd. Ich ließ die Mädchen sich aussuchen welches sie reite wollten. So ging das Mädchen das sich als Madison vorgestellt hatte auf die Rappstute und Emily auf den braunen Hengst. Ich ließ sie erst einmal geführt im Schritt und trab ein paar Figuren reiten. Als sie sich sicher fühlten ließ ich sie auch alleine reiten, nur im Galopp nahm ich sie an die Longe. Nach der Reitstunde bedankten sie sich und liefen freudestrahlen zurück zu ihren Eltern. Auch für Colin gab es inzwischen Kundschaft ein ca. 8 Jährigen Jungen. Colin führte ihr da er anscheinend noch nie auf einem Pferd gesessen hat. Ich hatte ihnen etwas Zugeschaut als wieder Kundschaft war es war wieder eine Familie mit 2 Töchtern. Die eine war ca. 17 Jahre alt wären die andere ca. 8 war. Ich begrüßte sie und es stellte sich heraus das sie gerade hergezogen waren. Die ältere Tochter hatte wohl mal ein Reitbeteildigung gehabt, die aber wohl vor 3 Jahren verkauft wurde. Nun hatte sie beschlossen wieder anfangen zu wollen und Reitstunden zu nehmen, die kleine hingegen war totaler Anfänger. Während Samu mit der kleinen Sophie und Promise Of Sundance in die Longierhalle ging, ging ich mit Olivia und Sasancho in die Halle ich ließ mir von zeigen was sie konnte und war sehr erstaun. Als wir fertig waren brachten wir alle Pferde weg und ließen den Tag gemütlich ausklingen. Ich freute mich das die Reitschule in einer doch eher karg besiedelten Gegend so gut ankam.

      Tagesbericht
      20.10.2016 | Wolfszeit
      Heute war wieder viel los auf der Ranch. Ich kam gerade mit Cailean und Delyx vom Spaziergang zurück, als Samu mir gerade mit Swan entgegen kam. Swan lahmte. Samu erzählte das Miss Griselda Braun mal wieder gezickt hatte und dabei Swan erwischte. Das bedeutete wieder Einzelhaft für Grisi. Ich stellte die beiden kleinen AMH- Hengste zurück auf den Paddock und holte schnell einen Strick um Grisi von der Koppel zu holen. Damit sie trotzdem Auslauf hatte stellte ich sie auf den Paddock. Danach ging ich in den Stall um mir Swans Bein anzusehen. Ich weiß Samu an das Bein zu kühlen bis der TA kam. Also band er die Stute am Putzplatz an und holte einen Wassereimer, worein er Swans Bein stellte.
      Ich ging inzwischen zu Caruso um mit ihm zu trainieren. Eigentlich wollte ich mit ihm in die Halle allerdings waren dort gerade Anu und Jayden mit Selection und Flocke am Trainieren. In den Roundpen konnte ich auch nicht da dort gerade Colin ein Join Up mit Blue Heart machte. Also ging ich auf den Dressurplatz. Lina war gerade mit Ardehel, Violá, Cremella und Amigo und den Kindern auf einem Ausritt. Also begann ich mit etwas Bodenarbeit mit Caruso. Der New Forest Hengst reagiert schon gut auf Körpersprache sodass wir langsam beginnen konnten ihn auf den Sattel vorzubereiten. Als ich mit Caruso fertig war kam auch schon Anu mit Acerado auf den Platz. Ich stellte Caruso weg und holte Uschi und All Hope Is Gone. Ich putze beide gründlich und legte ihnen dann das Geschirr an. Ich wollte sie wieder an die Kutsche gewöhnen da ich sie im Winter gerne vor dem Schlitten hätte, außerdem sind sie trotz ihrem Größenunterschied ein super Gespann. Auf dem Weg durch den Wald begegnete ich Jayden der gerade mir Cassi und Ice unterwegs war. Zurück im Stall berichte Samu der gerade mit dem Tierarzt gesprochen hatte, berichtete das Swans wunde nur halb so schlimm war. Die Stute hatte nun ca. 1 Woche Boxenruhe und der Kühlverband sollte regelmäßig gewechselt werden.
      Samu holte nun Nathalie auf den Puztplatz und begann die Stute zu putzen, während ich die beiden Kaltblüter fertig machte und eindeckte um sie wieder auf die Koppel zu stellen. Ich brachte gerade Uschi auf die Koppel als Anu mit Aschenflug von der Ovalbahn kam. Als ich zurück im Stall war, um Hope zu holen hörte ich wie Lina, die gerade mit Snow fertig war, vorschlug mit Samu ausreiten zu gehen. Als Hope auf der Koppel war holte ich Elvish Beauty von der Koppel und stellte sie auf den Putzplatz wo schon Nathalie und Lilia standen. Währen ich die Stute putzte hörte ich wie Samu und Lina beschlossen Gold und Herkules als Handpferd mitzunehmen. Als ich beim Satteln war verließen sie gerade den Stall um die beiden von der Koppel zu holen. Ich hingegen sattelte meine Schimmelstute und ging mit ihr in die Halle um mit ihr zu arbeiten. Die Stute arbeitete gut mit und als ich sie trocken ritt kam Jayden mit Crystal auf den Platz. Ich ritt mit Elvish vom Platz und ritt mit ihr noch eine kleine Runde im Gelände, damit sie entspannen konnte. Zurück am Stall sattelte ich sie ab und brachte sie zurück auf die Koppel.
      Als nächstes holte ich Saturn von der Koppel. Mit ihm wollte ich nur Bodenarbeit machen da ihm seine Ataxie an den kälteren Tagen wie heute besonders zu schaffen machte. Ich holte Saturns Knotenhalfter und ging mit ihm in die Halle wo auch gerade Colin mit Nabuko übte. Ich machte mit Saturn nur leichte Arbeit und stellte ihn anschließend unter das Solarium. Ich stellte ihn gleich zurück in die Box da es inzwischen noch Windiger geworden war. Anu hatte Avicii nach dem Training auch in die Box gestellt damit die Stute trocknen konnte. Ich holte also nun noch Little Buddy von der Koppel und ließ ihn in der Halle die inzwischen leer war laufen. Danach stellte ich ihn noch etwas in die Führanlage in der auch schon Wolf, Darky und Dorn standen. Jayden kam gerade mit Masko und Sasancho vom Ausritt zurück. Ich hingegen holte Captain und longierte ich etwas bevor ich auch ihn in die Boxstellte.
      Da es nun langsam dunkel wurde war es Zeit die Pferde von der Koppel zu holen. Samu kam gerade von Sisko und Legolas zurück. Auf dem Weg zur Koppel begegnete ich auch noch Promise und Colore Splash entgegen. Als ich gerade Abandon gehalftert hatte sah ich auch Jayden der Elf Dancer und Sasancho holte. Als ich Abandon wegestellt hatte sah ich auch das Colin Citzien und Carry geholt hatte. Ich begann das Futter zu verteilen währenddessen die anderen die Pferde reinholte als alle Pferde zufrieden mümmelnd im Stall standen. Ging ich rein und aß gemütlich mit allen zu Abend. Nach und nach verzogen sich alle auf ihre Zimmer nur Colin und ich saßen noch zufrieden vor dem Kamin. Gemütlich an einander gekuschelt schliefen wir ein.

      Tagesbericht
      17.02.2017 | Wolfszeit
      Heute ging es nach dem füttern zuerst zu Lifesaver. Der graue Hengst wartete schon in seiner Box. Da es inzwischen warm genug das der Boden nicht mehr gefroren ist, wollte ich mit Life heute in den Springparcours auf den Platz gehen. Also holte ich den Hengst aus der Box und stellte ihn auf den Putzplatz, wo bereits Anu dabei war Acerado zu putzen. Ich packte den Schimmel aus seiner Decke aus und tauschte diese gegen seine Abschwitzdecke, bevor ich den Putzkasten holte. Ich begann Life zu Putzen und er begann dabei etwas zu dösen. Als schließlich seine farblich passenden Gamaschen wie auch Schabracke samt Stattel und Vorzeug auf den Wallach lagen, brachte ich seinen Putzkasten weg und holte seine mexikanische Trense. Inzwischen war Colin mit Carry On My Wayward Son am Putzplatz. Der Schecke stellte die Ohren auf und grummelte zufrieden.Ich trenste den Schimmel, der seine Nase nach Carry ausstreckte und hängte sein Halfter an die „Halftergaderobe“ damit es nicht im Weg rumlag. Ich führte Lifesaver vor den Stall wo ich aufstieg und zum Platz rüber ritt. Ich begann ihn auf dem Platz erst einmal war zureiten bevor ich die Abschwitzdecke abnahm um noch etwas Trab und Galopp zu machen. Anfangs war er etwas aufgeregt aber das legte sich schnell. Ich ritt mit ihm dann einige Male den Parcours, bevor wir Gesellschaft von Jayden und Herkules bekamen. Während er sich mit dem Buckskin aufwärmte ritt ich Life ab und zurück zum Stall. Dort parkte ich ihn wieder auf dem Putzplatz um ihn abzusatteln. Als der Wallach geputzt und wieder eingepackt war stellte ich erst ich und dann seine Weidepartner Don Carlo und Satrun raus. Nun war Crystal Sky dran. Er wieherte leise und schnaubte als ich zu ihm ging. Ich Halfterte ihn und kraulte ihn bevor wir uns auf den Weg zum Putzplatz machten. Dort war Lina mit Elf Dancer beschäftigt. Ich stellte Sky neben Elf und holte sein Putzzeug. Als ich mit dem Hengst fertig war sattelte ich ihn und führte ihn fertig getrenst in die Reithalle, wo Samu gerade sein Training mit Sasancho beendete. Ich stieg auf und begann ihn warmzureiten. Als er warm war machte ich ein paar Dressur Lektionen in Trab und Galopp, bevor ich ihn abritt und abstieg. Ich führte ihn zurück zum Putzplatz und begann ihn abzusatteln. Als er abgesattelt war ließ ich den Schimmel etwas unter dem Solarium stehen da er etwas zu sehr geschwitzt war. Als ich aus der Sattelkammer kam sah noch gerade Anu und Lina mit Aschenflug und Little Buddy zur Ovablhan reiten. Als Sky wieder trocken war deckte ich ihn ein und stellte ihn zu Elf und Ace auf die Koppel. Im Round Pen arbeitete Colin, mit Citzien Fang. In der Halle machte Samu gerade einen Gelassenheitstrainig mit Legolas. Ich holte mir nun noch Wo der Wolf Heuelt aus dem Stall. Ich holte sein Knotenhalfter aus der Sattelkamme und deckte ihn in die Abschwitzdecke ein. Ich ging mit ihm in die Halle wo ich versuchte ihm Beizubringen ein Kompliment zu machen. Anschließen ließ ich ihn noch etwas laufen bevor ich ihn auf die Koppel zu Buddy, Ash und What‘s Happend In The Dark brachte, die bereits dort standen.

      Pflegebericht
      19.05.2017 | Rinnaja
      Da ich heute wenig Zeit hatte und keine Termin anstanden wollte ich zu meinen Zweit hof Fahren der ganz in der Nähe war. Ich hatte zwar genug Helfter aber muss mich auch nach den resten da um sehen. Ich guckte zuerst nach meinen 3 Fohlen , Ashinta, Lucifer und Lady Fox. Ich kontrollierte auch gleich neben bei die anderen Stuten, Cheesqueen, Apres la Pluie, Sysahlreuth, Solsikker auch bei den 4 Stuten war alles okay und ich konnte nix besonderes Fest stellen. Also ging weiter auf den Hof rum ich wurde von jeden Herzlich begrüß und man sah das sie froh waren das ich mal wieder vorbei kamm und reinschaute ob alles okay war. Als mein Rund gang auf hof fertig war und ich mit paar Notizen gemacht hatte was alles zu erledigen werden muss. Ging noch bei mein Hengst Vorbei die waren Little Prince,Lucian, Thjalfe de Jötunheimer, Sasancho Kirin, Magnus von Störtal und Der Physiker. Da schien auch alles okay zu sein außer bei Thjalfe de Jötunheimer da sein Sommer Ekzem wieder zu Vorschein kam aber da konnten wir leicht behandelen und sollte kein große Problem sein. Auch bei Magnus wurde die Dämpfikeit wieder schlimmer aber das lag auch wieder rum an der Irren Hitze und den staub drum rum. Alles zum glück nur Kleinigkeiten die ich schnell oder die arbeit auf hof in griff bekommen wurden. Ich sprach mich noch ab mit den Haubtarbeiter auf diesen hof und gab ihn den zettel und sagt ihn das das alles erledigt werden muss. Er nickt nur und so ging ich zu mein Auto und wieder zu anderen Hof zu fahren

      PFLEGEBERICHT
      RAKKAUS JA EPÄTOVIO
      08.06.2017 Canyon
      Mio » Zwei Jahre später stand ich an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mir nie hätte denken können zu stehen. Die Zweifel plagten mich, Nächte lag ich wach und blickte in das stets friedlich ruhende Gesicht von Jacob. Die Mondstrahlen spiegelten sich auf seiner Haut wider und brachten seine dunklen Locken zum teuflischen Glänzen. Ich lag im tiefen Schatten.
      Als die ersten Sonnenstrahlen einige unruhige Stunden später den Weg durch die Vorhänge suchten, war ich längst munter. Ich stand im T-Shirt in der Küche und rührte in einem Topf umher, welcher eigentlich so etwas wie Schokopudding enthalten sollte. Es sah jedoch eher nach aufgeweichten Pferdeäpfeln aus. Der Schneebesen in meiner Hand wollte einfach nicht verstehen, dass ich keine Klumpen in meinem Essen haben wollte. Ich biss die Zähne zusammen, um für Jacob jedenfalls so etwas ähnliches wie ein Frühstück auf die Beine zu stellen. Mein Blick fiel auf den Garten hinter dem Fenster. Jacob hatte sich wunderbar darum gekümmert und fast konnte ich mit Stolz sagen, dass unsere blühenden Blumen die prächtigsten waren. Hinter dem Garten erstreckte sich die trübe See. Dunkles Wasser schwappte immer wieder gegen die Brandung und hielt das Geschehen in Bewegung. Es war so anders, so vollkommen anders und doch fühlte ich mich wohl.
      Mein Gedanke fiel auf Addi. Er war nicht glücklich gewesen, aber er hatte es getan. Er hatte es für mich getan. Aber sein Leben war nun gezielter geworden. Er lebte nicht nur noch von Spenden, sondern verdiente sich mit seiner Arbeit viel Geld. Er hatte seine Prinzipien geändert, hatte sie den meinen angepasst und da waren wir nun. Familie Moore und Mio mitten auf einer Insel im norwegischen Fjord.
      Ich hatte gerade die Schokoklumpensoße in eine Schüssel gefüllt und auf den Tisch gestellt, als Jacob unsere Küche betrat. Er gähnte ausgiebig und schlurfte dann zu seinem Stuhl, wo er sich erschöpft niedersinken ließ.
      "Guten Morgen, Jac." Meinte ich liebevoll und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Dieser brummte nur zustimmend, schnappte sich seinen Löffel und begann wild zu essen. Nach den ersten Bissen hielt er jedoch inne und blickte zu mir hoch, denn ich stand immer noch neben ihm.
      "Willst du denn nichts essen?"
      Ich schüttelte den Kopf. "Mag keinen Schokopudding."
      "Mio", meinte er warnend, "du isst zu wenig."
      "Tue ich nicht!" Wehrte ich mich. "Und außerdem mag ich wirklich keinen Schokopudding." Ich setzte mich gegenüber von ihm nieder. Jac zuckte nur kurz mit den Schultern und begann dann weiterzuessen.

      Addison » "He Chill! Das ist mein T-Shirt!" Erfolglos versuchte Buck seinem Bruder das Badmanshirt aus den Händen zu reisen.
      "Das stimmt nicht! Das ist meins!" Chill stemmte beide Füße in den Boden, um seinem Bruder standzuhalten.
      "Daaad! Chill will mir nicht mein T-Shirt wiedergeben!" Rief Buck laut.
      Addison steckte den Kopf durch die Tür. Er war in den letzten Monaten stark gealtert. Seine Augen lagen tief in ihren Höhlen und die Haare hatten erste graue Strähnen. Er schien kraftlos, als er beschwichtigend nach dem T-Shirt griff, trotzdem zog er es seinen Kindern ohne Probleme aus den Händen. Er suchte den kleinen Zettel im Nacken heraus, laß den Namen und gab es dann Buck. "Dein Bruder hat Recht, Chill, das T-Shirt gehört Buck. Schaue mal in deinem Schrank, wo sich deins versteckt haben könnte." Meinte er liebevoll und klopfte Chill aufmunternd auf die Schulter. "Beeilt ihr euch bitte? Ich will nicht, dass ihr den Bus verpasst."

      Charly » "Warum schreit Bart denn schon wieder?" Mit grimmigen Gesicht steckte Nico seinen Kopf durch die Küchentür und versuchte verschlafen etwas zu erkennen.
      "Guten Morgen, Nico. Gut, dass du dich auch endlich dazu bereit erklärt hast, aufzustehen." Gestresst blickte Charly über die Schulter zu ihm hin.
      "Was ist denn jetzt schon wieder los?" Meinte dieser genervt und betrat den Raum.
      "Ach nichts!" Lachte Charly hölzern und warf sich dann ihr wildes Haar über die Schulter. "Es ist ja nur Montagmorgen, die Arbeit wartet und dein Sohn wehrt sich krampfhaft gegen alles, was ich ihm aufs Brot schmiere und was kein Lolligeschmack hat, also gegen alles!" Wütend ließ sie das Messer fallen, drehte Barts Stuhl zu sich herum und hob den immer noch schreienden und nun auch strampelnden Jungen heraus. "Dann geht er heute ohne Frühstück in den Kindergarten!"
      "Charly, hey", Nico war an sie heran getreten und legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. "Komm', gib ihn mir."
      Grob reichte Charly ihren Sohn an Nico weiter, welcher sich von ihr abwendete und versuchte sein Kind zu beruhigen. Charly ließ sich erschöpft aufs Sofa fallen und verbarg ihr Gesicht hinter ihren Händen.
      Zwei Minuten später hatte Bartholomäus sich beruhigt und Nico setzte sich neben Charly, auf seinem Schoß Bart sitzend. "He Charly," meinte er sanft. "Du bist ganz schön fertig. Ich kümmere mich heute um Bart, mache du mal einen ruhigen, das hast du dir verdient."
      Als Charly nicht antwortete, stand Nico auf und verließ mit Bart den Raum.

      Malte » Mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, nicht allzu hastig aufstehen zu können. Die Decke meines kleinen Zuhauses war nur wenige Zentimeter über meinem Kopf. Langsam rollte ich mich deswegen aus dem großen Bett und lief leicht gebückt bis zur Holzleiter. Gery nahm es mir übel, dass er alleine unten schlafen musste, dafür hatte er auch in unserem neuen Zuhause seinen geliebten Kamin bekommen. Obwohl dieser nicht brannte, schlief der große Rüde jede Nacht davor, als würde dieser ihm die Wärme geben, die er zu brauchen glaubte. Der schwerhörige alte Hund hob erst den Kopf, als ich auf den Knopf meines Radios drückte und dieses mit einigen Startproblemen ansprang. Er murrte jedoch nur kurz und ließ seinem Kopf dann wieder zurück auf die Pfoten sinken. Ich betrachtete den alten Herren einige Sekunden, während aus dem Radio "Keep on the sunny side" erklang. Gute Einstellung, dachte ich, während ich im Takt den Abwasch der letzten Tage machte. Leise summte ich die Melodie mit, richtete meinen Blick aus dem Fenster und betrachtete die Natur vor meiner Haustür. Ich hatte den hübschesten Platz erwischt. Der Wald um mich herum bot mir jede Menge Schutz vor der Sonne und vorm Wind, welcher an manchen Tag recht frisch vom Fjord zu uns herüber wehte.
      Nachdem der Abwasch erledigt war, zog ich mich an und machte mich auf den Weg zum Stall. Gery ließ ich im Haus zurück. Seit ein paar Wochen schon, begleitete er mich nicht mehr täglich, seine Kraft schien zu schwinden. Ich hatte damit gerechnet und es war in Ordnung, so wie es war.

      Mio » Ich stand pünktlich wie immer am Weidezaun, den Hut trotz der fehlenden Sonnenstrahlen auf meinem Kopf und eine dicke Jacke über mein helles Hemd gezogen. Auch die Pferde hatten ihre Zeit gebraucht, um sich von vierzig Grad täglich auf eine Durchschnittstemperatur von 17 Grad umzugewöhnen. Im Gegenteil zu Addison, welcher sich komplett den Klimaverhältnissen angepasst hatte, hielt ich meinen Stil aus vergangenen Zeiten so gut wie möglich bei. So schnell würde ich nicht alles aufgeben.
      Addison kam wie immer zu spät. Chill und Buck forderten, seitdem wir in Norwegen wohnten, durchgängig seine Aufmerksamkeit. Heather half ihm so sehr wie möglich bei der Erziehung der Zwillinge, jedoch hatte auch sie noch ihr eigenes Leben.
      Abgehetzt und mit grimmigem Blick, kam Addi auf mich zu, er nickte mir kurz zu, ich nickte zurück und gemeinsam machten wir uns an die tägliche Arbeit. Unsere Mustangs hatten einen schönen Platz bekommen. Sie hatten ihren eigenen Teil der Insel. Zwei weitläufige Weiden, mit Bäumen, Sträuchern und kleinen Hügeln waren so natürlich angelegt wie nur möglich und viele der Pferde hatten sich schnell daran gewöhnt.
      Während wir zusammen neues Heu schleppten, merkte ich, wie Addi mir immer wieder Blicke zuwarf. Er schien mich zu begutachten und seine Skepsis war nicht zu übersehen. "Mio", er legte einen Arm auf meine Hand, als ich gerade einen Wassereimer anheben wollte, "Mio, seit wann hast du schon nichts mehr gegessen?"
      Ich ließ den Eimer los und richtete mich auf. "Seit wann, macht sich jeder darum Gedanken, dass ich zu wenig esse?! Ich bin erwachsen und kann selbst gut genug einschätzen, wann und was ich esse!" Ich zog meine Hand aus seinem Griff und blickte Addi in die Augen. Ich sah den Schmerz in ihnen, den Verlust, die Angst. Ich sah seine grauen und mageren Haare, die Falten auf seiner Stirn und die knorrigen Hände. "Du solltest lieber selbst einmal in den Spiegel schauen, du siehst nicht besser aus." Meinte ich schwach und hob den Eimer ein weiteres Mal. "Warum machst du dir zu erst um mich Sorgen, anstatt um dich selbst?" Sagte ich, bevor ich mich von ihm abwendete.
      "Das weißt du Mio." Flüsterte Addi zerschlagen. "Du wärst dumm, wenn du es nicht sehen würdest."

      Petyr » "Saga Glasberg, was soll bitte dieses eklige Gummiband auf meinem Schreibtisch?" Grinsend hob Petyr ein breites Band in die Höhe und hielt es seiner Freundin vor die Augen. "Bitte nicht schon wieder ein neues Hobby!"
      "Ach quatsch!" Saga riss ihm das himmelblaue Band aus der Hand. "Das ist mein neues Stretchband. Das haben seit neuestem alle in meiner Balettgruppe und ich finde es auch ziemlich hilfreich!"
      Petyr verzog angeekelt den Mund und ließ das Band fallen. Bevor es auf dem Boden aufkam, hatte Saga es aufgefangen und sich mit einem dramatischen Nebeneffekt in die Arme von Petyr geworfen. Dieser hielt sie fest umschlungen und drückte ihr dann einen Kuss auf den Mund. Als sie sich wieder von einander lösten, lag auf beiden Gesichtern ein rötlicher Schleier und sie lächelten verliebt.
      "Malte wartet bestimmt schon im Stall auf mich. Du weißt, dass er es nicht leiden kann, wenn ich zu spät komme."
      "Jaja, renne nur zu deinem Malte." Saga dreht sich eingeschnappt und mit verschränkten Armen um, sodass Petyr sie noch einmal zu sich ziehen musste und sie innig küsste. Dann schnappte er sich eilig seine Jacke und verließ die Dachbodenwohnung, ohne noch einmal zurückzublicken.

      Eyvind » Während alle anderen noch schliefen, war Eyvind wie immer der erste im Stall. Ihn trieb nichts anderes an, als die Pferde. Die tägliche Arbeit, beginnend beim Morgengrauen, hielt ihn in Bewegung. Er brauchte den Ausgleich zu den Stunden in der Nacht, die er im Bett verbrachte und selbst diese wurden in manchen Nächten von Spaziergängen durchbrochen. Er war der stille Nachtwächter, welcher mit seinem wachen Auge jede Regung genau auffasste. Er war so unauffällig, wie sonst keiner auf dem Gestüt. Jeder hatte seine Probleme zu tragen und jeder trug dies offensichtlich als Rucksack. Nur Eyvind schien seine Sorgen in dem Platz vor den Zehen in den Schuhen zu verstauen und hatte sogar noch Freiraum für die seiner Freunde.
      Die Pferde waren bereits gefüttert, als Malte und Petyr zu ihm hinzu stießen. Die letzten kauten friedlich an den restlichen Körnern. Der Hauptstall war riesig, mit neuester Technik ausgestattet und perfekt an die Wünsche der Sportpferde angepasst, welche hier ihr Zuhause gefunden hatten. Die Boxen besaßen allesamt ein kleines Paddock, welches die Pferde ganztägig benutzen durften.
      "Wie du nur immer so früh wach sein kannst..." Petyr gähnte ausgiebig und blieb vor Eyvind stehen.
      Malte währenddessen klopfte Eyvind auf die Schulter. "Danke man, was würden wir nur ohne dich tun." Dankbar schaute er seinem Freund an und lächelte. Es hatte seine Zeit gedauert, bis die drei sich als Team verstanden hatten, denn vor allem Malte war es schwer gefallen, einen weiteren Arbeiter zwischen ihm und seinem langjährigen Freund Petyr zu akzeptieren.
      Die drei Männer wollten sich gerade an die Arbeit machen, als Heather in den Stall gehetzt kam. Die junge und auffällige Frau mit den blonden Locken hatte keine Probleme gehabt, sich in der Stallgesellschaft einzufinden. Sie war offen, warmherzig und stets voller Energie.
      "Leute!" Trällerte sie lauthals und hastete auf die kleine Versammlung zu. "Los, los! Ihr habt eine Minute Zeit mir zu sagen, was ihr aus der Stadt braucht!" Sie kramte einen Notizblock samt Stift aus ihrer Tasche und schaute die drei Männer erwartungsvoll an.
      Malte schüttelte bloß den Kopf. "Danke, ich brauche nichts."
      Heathers Blick schwankte weiter zu Petyr. "Und was ist mit dir, du Faulpelz?"
      "Öh", überfordert zuckte Petyr mit den Schultern. "Kein Plan. Ruf' aber mal Saga an, die hat bestimmt was für dich."
      Auch Eyvind lehnte dankend Heathers Angebot ab, sodass diese ihren Stift einsteckte und seufzte. "Ich bin jetzt extra wegen euch zum Stall gerannt. Den Weg hätte ich mir ja dann auch sparen können." Sie boxte Eyvind gegen die Schulter und zwinkerte Malte kurz zu. "So bis dänne, ihr Pappnasen!" Rief sie, als sie sich bereits wieder umgedreht und mit großen Schritten den Stall verließ.

      Tjarda » Tjarda liebte diesen hochgewachsenen Mann mit dem kantigen und doch so weichen Gesicht und viel mehr liebte sie jedoch die hellen Augen, welche sich so von seinem dunklen Körper abhoben. Es war ihre liebste Zeit, wenn sie nebeneinander im Bett lagen, er noch schlief und sie am frühen Morgen die Erste war, die in diese Augen blicken durfte. Vuyo schlief jede Nacht friedlich, während Tjarda oft stundenlang wach lag. Es war diese Gegenteiligkeit, an welcher beide Gefallen gefunden hatten.
      Als Tjarda wenig später das gemeinsame Haus verließ und sich auf den Weg zum Haupthaus machte, stieß sie auf Heather. Stürmisch umarmte diese ihre Freundin, erzählte ihr dann von dem geplanten Einkauf und bot Tjarda an, sie in die Stadt mitzunehmen.
      Die Wälder und Berge, Seen und kleine Dörfer zogen nun an ihr vorbei, während sie verträumt aus dem Fenster blickte. Heather am Steuer erzählte ununterbrochen, lachte über ihre eigenen Witze und fand zu jedem Thema ein weiteres Thema, welches damit in Verbindung stand. Heather erzählte immer. Egal ob es ihr gut ging oder nicht. Tjarda mochte diese offene Art, sie selbst war eher das Gegenteil. Verschlossen und ruhig. Sie wollte nicht hoch hinaus, der ihr angebotene Modeljob hätte das erbracht, sondern ihr reichte das stille Kunstmuseum in der Innenstadt. Menschen zu beobachten und zu zeichnen war ihre große Stärke und seit einigen Jahren war sie mit dem bisschen Einkommen schon zufrieden.
      Heather parkte ihren kleinen Flitzer genau im Parkverbot vor dem Museum, schaffte es, ihre Freundin schwungvoll im Auto zu umarmen und sie mit reichlich Worten zu verabschieden. Tjarda winkte ihr noch lächelnd zu, bevor Heather Gas gab und um die nächste Ecke brauste. Lächelnd betrat Tjarda die schmuckvolle Eingangshalle und begann ihren Arbeitstag.

      Mio » Ich schaffte es, Addi die nächsten Stunden aus dem Weg zu gehen. Erst kurz nach Mittag traf ich in der kleinen Reithalle auf ihn. Quisquilloso lief erst seit einigen Wochen unter dem Sattel und so musste ich einen Moment bewundert stehen bleiben, als ich Addi mit dem Hengst arbeiten sah. Quisquis Start war nicht einfach gewesen. Er hatte immer wieder Rückenprobleme und leichte Verletzungen gehabt, obwohl er sein Bestes tat sich schnell anzupassen. In Gedanken versunken lehnte ich an der halboffenen Tür. Addis Arbeit begeisterte mich immer wieder und obwohl ich seit drei Jahren Tag für Tag mit ihm verbrachte, hatte ich mir noch längst nicht alles abschauen können. Hinzu kam, dass die Beziehung zwischen uns schon seit längerer Zeit abgekühlt war, seit genau dem Tag, an dem ich Jacob lieben gelernt hatte. Addison mochte seinen Cousin nicht.
      Ich war so in Gedanken versunken, dass ich nicht merkte, wie Addi vor mir zum Stehen kam, leichtfüßig aus dem Sattel rutschte und dann vor mir landete. Er hatte geweint, ich erkannte einen leichten roten Rand um seine Augen und mittlerweile kannte ich ihn so gut, dass ich wusste, dass es ihm nicht gut ging.
      "Hallo Mio."

      Malte » "Was sind das denn für fette Brocken?" Sagas tiefe Lache schallte durch die Stallgasse, als sie die beiden Irish Draughts sah. Ich schaute sie wütend an. Man merkte, dass sie von Pferden nicht allzu viel Ahnung hatte, denn ihre Lautstärke schaffte sie nicht zu zügeln.
      "Der eine davon heißt sogar Brock." Flüsterte ihr Petyr ins Ohr und sie brach wieder in Gelächter aus.
      "Petyr, musste das sein?" Mein wütender Blick galt nun Petyr, welcher sich kindisch hinter Saga versteckte und so tat, als wäre er dort sicher vor mir. Ich hatte mir immer erhofft, dass er in einer Beziehung endlich seine reife Seite finden würde, aber genau das Gegenteil war geschehen. "Saga, was machst du eigentlich hier? Musst du nicht arbeiten?"
      "Nö, erst heute Nachmittag." Sie grinste. "Aber Malte, jetzt mal ehrlich, die beiden kenne ich noch nicht, oder? An den Namen Brock würde ich mich sonst erinnern." Vergnügt gluckste sie und stieß Petyr an.
      Ich ließ Saga mit einer Antwort warten, bis ich erst Belmonts Brock und dann Belmonts Beo in ihre Boxen gebracht und beide Türen verschlossen hatte. "Beo und Brock. Nein kennst du noch nicht, sind erst seit ein paar Tagen hier und es wird hoffentlich auch nur eine Übergangslösung." Antwortete ich ihr knapp, während ich meine stets verdreckten Hände an meiner Hose abzuwischen versuchte. "Noch mehr Pferde und ich erwarte von Charly eine Gehaltserhöhung."

      Charly » Unruhig stieß Charly immer wieder mit dem Bleistift auf den Tisch. Hunderte von kleinen Einkerbungen hatten sich bereits angesammelt, diese schien sie jedoch nicht zu merken. Der helle Bildschirm zeigte Dokumente, Tabellen und Internetseiten, mehrere leere Kaffeetassen standen neben ihr und Briefe aller Art stapelten sich auf dem ganzen Tisch. Charly hatte Nico seit heute Morgen nicht mehr gesehen, aber auch das schien sie verdrängt zu haben. Auch Charly hatte schon bessere Zeiten gesehen. Sie hatte zugenommen und ihre sonst so makellose Haut sah unrein aus. Auch der Konsum an Zigaretten war wieder gestiegen und das, obwohl sie genau wusste, dass sie das Geld nicht hatten. Viele Jahre lang hatte sie drauf verzichtet, aber mit ihren entstandenen Problemen war sie wieder in alte Gefilde gefallen.
      Es klopfte. Es klopfte selten jemand an ihre Tür, die meisten spazierten herein wie sie wollten und es erstaunte sie noch mehr, als Nico den Kopf zur Tür herein steckte. "Charly?"
      Sie drehte sich zu ihm um, wusste einen Moment nicht, was sie sagen sollte und meinte dann: "Ja? Alles gut?"
      Nico nickte und trat ganz ein. "Hast du kurz Zeit? Ich würde dir gerne jemanden vorstellen." Aufgewühlt blickte Charly zu ihm auf. Nico verwirrte sie. Er schien fast unsicher in seiner Art, als wüsste er selbst nicht so genau, was er gerade tat. Es versetzte ihr einen Stich, ihn leiden zu sehen. Sie hatten sich mal geliebt und vielleicht liebten sie sich immer noch.
      "Nico?"
      "Ja?"
      "Wirklich alles in Ordnung? Geht es Bart gut?"
      Nico nickte hastig. Charly stand auf und ging durch die offene Tür, welche Nico ihr aufhielt.
      "Was ist das?" Erschrocken blieb Charly stehen, als sie einen Transportkorb im Wohnzimmer stehen sah. "Nico!"
      "Bitte sei mir nicht böse!" Flehentlich presste er die Hände zusammen. "Bitte, gib ihr eine Chance."
      "Wem eine Chance?" Charly blieb ruhig, ihre Augen funkelten jedoch. "Nico, wem soll ich eine Chance geben?"
      Nico zögerte, dann ging er zum Transportkorb, öffnete ihn und drehte sich dann zu Charly um. Auf seinem Arm saß ein kleiner Welpe, einige Wochen alt. Nur ein Fleck am Ohr, ein blaues und ein braunes Auge.
      "Nico was soll das?! Ich habe dafür keine Zeit!" Charly hielt sich die Hand an die Stirn. "Nico..."
      "Charly, es tut mir Leid, bitte, ich wollte dir einen Gefallen tun. Wir können uns zusammen um sie kümmern, als Familie. Du weißt, wie sehr Bart Hunde mag."
      "Sind wir überhaupt noch eine Familie, Nico?"
      "Charly", schmerzhaft verzog Nico das Gesicht. Er trat einen Schritt auf sie zu, den ängstlich schauenden Welpen immer noch auf dem Arm. "Sage so etwas nicht, ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr, du hast mich verzaubert und ich sehe nun, dass ich so viele Fehler begangen habe. Bitte, gib mich nicht auf!"
      "Woher weiß ich, dass du dich wirklich verändert hast? Warum sollte ich dir glauben, dass du nun wahrhaftig auf meiner Seite bist? Es ist so viel passiert."
      "Ich liebe dich", verzweifelt flüsterte Nico die magischen Worte. "Ich liebe dich." Seine Stimme versagte.
      "Ich liebe dich doch auch." Charly flüsterte ebenfalls und trat einen Schritt auf ihn zu. Zärtlich streichelte sie den weichen Kopf des Hundes und blickte dann ins Nicos Gesicht. Er lächelte vorsichtig, zog eine Hand unter dem Bauch des Hundes hervor und strich sanft eine dunkle Strähne aus Charlys Gesicht.
      "Also gut." Charly seufzte und trat einen Schritt zurück. "Wie soll unsere neue Mitbewohnerin denn heißen?"

      Mio » Addison schwang die Zügel über den Kopf des Pferdes und trat dann noch einen Schritt auf mich zu. "Schön dich zu sehen." Ich blinzelte. Wie meinte er das? Er verhielt sich komisch. Ich hatte plötzlich das Gefühl, als ragte Addison bedrohlich vor mir auf und mit einem Mal spürte ich so etwas wie Angst vor ihm. Seine hochgewachsene Gestalt drängte mich zurück, doch konnte ich nicht weichen, nur wenige Zentimeter hinter fühlte ich das schwere Tor. Er streckte eine Hand nach mir aus, legte sie an meine Hüfte und zog sich zu mir heran.
      "Addi," mein Atem stockte. "Addison!" keuchte ich und versuchte ihn von mir wegzuschieben. "Addison, was soll das?"
      "Mio, ich kann nicht mehr, du kannst mir das nicht mehr antun." Er beugte seinen Kopf zu mir herunter, kam meinen Lippen bedrohlich nahe, während ich mit aller Macht versuchte, mich seinen starken Armen zu entwinden. "Vielleicht muss ich dich dazu zwingen, damit du siehst, was du verpasst." Die Zeit schien still zu stehen. Ich presste meinen Mund zusammen, doch Addison legte den seinen erstaunlich sanft auf den meinen, um dann mit jeder Menge Energie seinen Mund mit meinem zu verbinden.
      Mit einem befreienden Stoß stieß jemand das Tor auf und drückte Addisons Körper von mir weg. Helles Licht flutete ihn die Halle und erleuchtete Eyvind, welcher sich schützend vor mir aufgebaut hatte. Addison stolperte zurück, ich sah den Schock und die Verständnislosigkeit in seinen Augen, bevor er sich auf Quisquilloso stürzte und mit dem erschrockenen Hengst im Galopp die Halle verließ.
      Ich stand unter Schock. Die Tränen flossen, ich merkte sie kaum. Nur Eyvinds Arme, welche sich um mich schlossen und an sich zogen. Stumm weinte ich, während die ruhige Stimme von Eyvind ein Lied summte. Er hielt mich fest, bewahrte mich davor zu versinken und auch ich krallte mich an ihn, verkrampfte mich, während immer wieder Schüttelanfälle über mich hereinbrachen.
      Ich sah Addison nicht mehr. Nicht an diesem Tag und auch am nächsten nicht. Ich trocknete meine Tränen, Eyvind brachte mich zu meinem Haus und nachdem ich ihm versichert hatte, dass alles gut war, ließ er mich alleine. Jacob erzählte ich nichts. Er merkte, dass es mir nicht gut ging, hackte jedoch nicht weiter nach. Ich versank am Abend in seinen Armen und tauchte ab in einen unruhigen Schlaf.

      Eyvind » Nachdem Addison spurlos verschwunden war und nur Eyvind und Mio die Geschichte wussten, zog Heather für eine Nacht zu Chill und Buck ins Haus. Beide waren verwirrt, erwarteten eine klare Antwort von ihrer Tante und erfuhren jedoch nur noch mehr neblige Ausreden.
      Als Addi kurz nach um zehn noch immer samt Quisquilloso verschwunden war, stiegen Nico und Vuyo, sowie Malte und Tjarda in ihre Autos und machten sich auf dem Festland auf die Suche nach dem verschwundenen Addison. Als auch nach Mitternacht noch keine Spur von ihm zu finden war, gaben die vier es auf und kehrten zurück auf die Insel. Nach einer kurzen Besprechung im Haupthaus, verteilten sich alle auf der Insel und wenig später lag diese von einem stummen Tuch umhüllt, unruhig schlafend da. Nur ein Schatten, wachend, schlich am südlichen Ufer entlang. Seinen wachen Blick über dunkle Wasser in die Ferne gerichtet
      "Rakkaus ja epätoivo." Flüsterte Eyvind in seiner Sprache und wendete seinen Blick dann zum Himmel. "Wer braucht das schon?"

      PFLEGEBERICHT
      JEDER HAT JEMANDEN, DEN ER NICHT HAT
      30.07.2017 Canyon

      Malte » "Ich spreche nun ganz offen meine von Misstrauen geprägte Abneigung zu Paul aus!"
      "Wer ist Paul?"
      "Anscheinend der LKW-Fahrer da vorne, an dessen Scheibe ein Schild mit dem Namen "Paul" klebt. Er kann natürlich auch Erwin heißen und trotzdem dieses Schild dort hängen haben, ist ja jedem selbst überlassen. Ich will ja auch nicht so schnell solche subjektiven Vorurteile verstreuen, aber mir scheint er verdächtig."
      "Was hast du denn gegen Paul?"
      "Was ich gegen Paul habe? Das fragst du noch?!"
      "Ja."
      "Mhm. Keine Ahnung. Wahrscheinlich nichts. Ich habe nur gerade Langeweile."
      "Du bist komisch."
      "Ich weiß."
      "Das ist doch schonmal ein Anfang."
      Petyr und ich sitzen vor dem Stallgebäude wie üblich auf der roten Bank und genießen wohl die letzten warmen Sonnenstrahlen dieses Jahres. Es ist Mittag, die Pferde stehen gemütlich auf den Weiden und die wichtigste Arbeit im Stall haben wir auch schon hinter uns. Petyr neben mir kaut nachdenklich an einem Strohhalm, während ich gedankenlos das Geschehen auf dem Parkplatz vor uns betrachte. Charlys Haare sind in den letzten Monaten lang geworden, mittlerweile kräuseln sie sich nach unten hin. Das gefällt mir. Nico neben ihr trägt seit kurzem einen Zopf. Ich gebe es ungerne zu, aber dieser lässt ihn noch attraktiver aussehen und das mag ich nicht.
      "Malte?"
      "Mpf?"
      "Du starrst sie schon wieder an."
      "Was?" Verwundert blicke ich zu Petyr, welcher mich mit zusammengekniffenen Augen betrachtet.
      "Charly, dein Blick liegt ununterbrochen auf ihr." Meint Petyr. Ich sehe ihm an, dass er mit aller Macht versucht sein Grinsen zu verbergen. "Sag' mal, merkst du das wirklich nicht? Dann wärst du bestimmt der perfekte Stalker."
      "Haha." Lache ich trocken. "Sehr witzig." Mehr fällt mir zu meiner Verteidigung nicht ein. Zum Glück brauche ich das auch gar nicht, Petyr wechselt von ganz alleine das Thema.
      "Was machen die da eigentlich? Ich will endlich sehen, wer oder was da im Hänger ist!"
      Pause. Wir schweigen. "Malte, normale Menschen würden jetzt etwas sagen. Das nennt man Kommunikation."
      "Du sagst doch etwas." Sage ich abwesend und betrachte weiter die kleine Gruppierung. Was für schöne Finger, denke ich, als Charly mit fließender Handbewegung eine Unterschrift auf das Klemmbrett gibt, welches ihr Paul entgegen hält. Was für geschmeidige Bewegungen...
      "Du brauchst dringend eine Freundin und damit meine ich nicht Charly." Petyr boxt mich gegen die Schulter. "He! Aufwachen! Zu wenig Kaffee getrunken oder was? Das ist ja unaushaltbar!" Klagt Petyr genervt. "Ich gehe da jetzt hin und finde es heraus!"
      "Gute Idee." Murmle ich, als Petyr aufsteht und mit großen Schritten auf den LKW zugeht. Er ist noch nicht ganz angekommen, da lässt Paul die Klappe herunter und kommt wenige Sekunden später mit einem Pferd heraus. Ich seufze. Warum muss auf der Welt nur alles so schön sein? Charly ist schön, Nicos Haare sind schön, dieses Pferd ist schön. Jetzt merke ich es selbst. Komisch. Gut möglich, dass Petyr ausnahmsweise Recht hatte. Heute stimmt mit mir wirklich etwas nicht.
      Ich stehe auf, bleibe einen Moment unschlüssig stehen, mache mich dann aber schlussendlich auf den Weg zurück nach Hause. Meine Haustür ist kaum aufgeschlossen, da kommt Petyr angehetzt, drängelt sich an mir vorbei und lässt sich auf mein kleines Sofa fallen. Ich bleibe verwirrt stehen - Genau da hatte ich mich hinsetzen wollen. Jetzt war ich überfordert. Unschlüssig blickte ich mich im Raum um. Petyr machte es sich reichlich bequem, legte die Beine auf den kleinen Tisch davor und beobachtete mich aus zusammengekniffenen Augen. "Ich weiß jetzt übrigens, was das für ein Pferd da war."
      "Ein neues", murmle ich.
      "Was?"
      "Nichts, nichts."
      Petyr murrt verwirrt. "Auf jeden Fall ist das endlich die lang ersehnte Stute. Für Nico, versteht sich. A Touch Of Peace, geniale Abstammung und die besten Voraussetzungen für gigantische Siege."
      "Ich muss wohl doch eine Gehaltserhöhung verlangen."
      "Was?"
      "Nichts nichts."
      "Malte, du bist heute komisch."
      "Ich weiß."
      "Na das ist doch schonmal ein Anfang."
      "Gut gekontert, du Pflaume."
      Petyr richtet sich auf. "Ach Malte, hätte ich fast vergessen, ich habe gerade Charly versprochen, dass wir heute anfangen die neuen Boxenschilder im Südstall anzunageln. Deswegen bin ich ja eigentlich hier."
      Sagte ich doch, denke ich, Gehaltserhöhung.

      In der Sattelkammer begegne ich Tjarda. Sie schließt gerade ihre Tür und obwohl das dämmrige Licht in dem kleinen Raum kaum den Boden berührt, leuchten Tjardas Augen in der Dunkelheit. Tjarda war auch schön, sehr schön sogar. Ich bleibe stehen. Mein Blick liegt auf ihr, auf ihren dunklen Haaren, der zarten Figur und den bunt gemixten Klamotten, welche ihr so gut stehen. Ich wollte sie nicht erschrecken, aber sie erschreckt sich trotzdem, als sie sich zu mir herum dreht und mich hier stehen sieht. Ich Malte, klein, trostlos und unschön. Sie keucht auf und legt sich die beruhigend Hand auf die Brust.
      "Malte! Erschrecke mich nicht so!" Schnell hat sie sich wieder beruhigt und lächelt mich an. Ihr Lächeln ist auch schön. Und die Lippen, aus ihnen entspringt dieses Lächeln, welches ich immer wieder erkennen würde. Ich lächle nicht. Seit einem Jahr lächle ich bereits nicht mehr, wenn ich Tjarda begegne, ich kann es nicht und dazu zwingen will ich mich auch nicht. Erst als sie sich an mir vorbei gedrängt hat, kann ich wieder atmen. Was wollte sie in der Sattelkammer? Frage ich mich noch, bevor ich meinen Weg fortsetze. Klick. Mit dem Lichtschalter zu meiner Linken erhelle ich den Raum. Ich hätte erstaunt sein sollen, bin es jedoch nicht, als ich Vuyo auf einer der Kisten sitzen sehe. Der dunkelhäutige Afrikaner lächelt beschämt und sammelt hektisch die weit verstreuten Klamotten zusammen, bevor er hastig tippelnd, ohne etwas zu mir zu sagen, sich auch an mir vorbei drängt. Ich bleibe einen Moment stehen. Die Gedankenwelt ohne Gedanken erscheint mir so friedlich.
      "Aaaah Malte, da steckst du ja, du Gnom." Petyr betritt den Raum, bleibt neben mir stehen und stützt sich die Arme in die Seite. "Du, war das gerade Vuyo, der ohne Shirt zur anderen Seite raus ist? Also so warm ist es nun heute auch nicht."
      "Ihm war es wahrscheinlich in der Sattelkammer etwas warm." Sage ich trocken.
      Petyr blickt sich fragend um. "Also ich habe jetzt keinen Unterschied zu draußen gemerkt."
      "Mensch Petyr", sage ich seufzend und erwache aus meiner Starre. "Ich bin Tjarda begegnet, als ich die Tür geöffnet habe."
      "Achsooo!" Petyrs Augen hellen sich begeistert auf. "Du meinst, die beiden haben es heimlich im Dunkeln in der Sattelkammer-"
      Ich unterbreche ihn. "Du musst nicht immer alles in Worte fassen. Manchmal sollte man es dabei belassen."
      Petyr grinst glücklich. "Du musst es mal anders sehen. Ich finde es super, dass hier mal ein bisschen Liebe ins Spiel kommt."
      "Da bist du aber auch der Einzige", flüstere ich und sage dann laut zu Petyr gewandt: "Wo sind nun diese blöden Dinger, die wir annageln sollen?"

      Die Boxenschilder anzunageln ist schwerer als gedacht. Zweimal muss ich die Nägel wieder aus dem Holz ziehen, weil Petyr durch sein unaufmerksames Arbeiten schräg oder das komplett falsche Schild angehalten hat.
      "Das ist Sasanchos Box, nicht Deo Volentes", murre ich und reiche Petyr das Schild zurück.
      "Hä?" Fragt Petyr entsetzt. "Seit wann das denn? Da stand doch immer Volente."
      "Seit dem Tag, an dem Sancho zu uns zog, eben weil das die einzige Möglichkeit ist, dass er neben Brego II stehen kann und nun gib mir dieses verdammte Schild!"
      "Nicht so ungeduldig!" Sagt Petyr und kramt in der Tüte. Bevor er das richtige Schild gefunden hat, hält er inne. "Aber wo steht dann Volente?"
      "Petyr", sage ich warnend. "Gib mir sofort das Schild."
      "Achso!" Er schlägt sich an den Kopf. "Bijou und Ghostly Phenomenon stehen ja nun ganz vorne. Ich Schlaukopf."
      Ich schaffe es, Petyr zu ignorieren und mit ihm auch noch die Boxenschilder für die Stuten anzubringen. Shari, Colour Splash, Seattle's Scarlett, Sweet Prejudice, Samarra, Shyvanna, Sawanna und Fannie Mae anzunageln, bevor noch die drei Fohlen an die Reihe kamen.
      "Und was sollen wir mit Picturesque Diova machen? Aufheben?" Fragt Petyr wenig später und hält eine weiteres Boxenschild in die Höhe. Ich kann die Dinger langsam nicht mehr sehen. Augenkrebs.
      "Das machen wir unten drunter. Und das von Simplicity of Sophistication auch." Sage ich bestimmend. "Mir egal, wer die dann abnagelt."
      "Tz Tz", macht Petyr. "Malte mein Freund, das ist heute nicht dein Tag."
      "Habe ich auch nie behauptet", knurre ich und schlage einen weiteren Nagel ins Holz. Noch eins, denke ich, als Petyr mir das von Royal Champion reicht. Noch eins, dann habe ich es geschafft.

      PFLEGEBERICHT
      05.12.2017 Rinnaja

      Ich macht mich auf den Weg zu Canyon da dort mein Pferd Sasancho kurz gesagt Sascha noch stand. Ich hatte noch nicht die Zeit gehabt ihn zu mir zu holen des wegen Küchemmerte ich mich um ihn bei hier. Alles was benötigte stand bor seiner Box so das nicht lange suchen musste. Zu erst holte ich ihn raus und fing an dem Braun Hengst zu Brüsten um danach Mähne und Schweif durch zu bürsten. Natürlich durften die Hufe nicht fehlen dachte ich mir noch. Anschließen gingen wir noch eine kleine Runde spazieren und guckte mir den Hof an bis ich ihn zurück in seiner Box brachte um ihn zu Futter und mich nach den langen Weg auch wieder nach Hause machte. Ich sagte noch leise zu ihn du kommst bald nach Hause mein Schatz und ging.

      PFLEGEBERICHT
      27.12.2017 Braclet

      Ranch Zauberwald. Ein wirklich zauberhafter Name für die idyllische Ranch, dich sich im Herzen einer mit weißem Glitter überzogenen, malerischen Landschaf befand. Ich hatte der Stallbesitzerin, einer guten Freundin von mir, zugesichert ihr für die nächsten Wochen ein wenig unter die Arme zu greifen, da es ihr selbst nicht möglich war sich um alle ihre Pferde zu kümmern. Ich hatte jedoch zur Zeit nur wenig zu tun; also machte ich mich auf den Weg.
      Vor Ort angekommen wurde ich sofort herzlich von meiner Freundin begrüßt. Sie zeigte mir mein Zimmer für dich nächsten Tage und führte mich anschließend auf ihrer Ranch umher. Anschließend wurden mir meine Aufgaben genau erklärt. Ich bekam ebenfalls einen liebevoll gestalteten, laminierten Bogen, in welchem alle Pferde mit Bildchen vorgestellt wurden und auf ihre Eigenheiten und Vorlieben eingegangen wurde. Danach musste sich die Besitzerin aber auch schon wieder auf den Weg machen und ich begann sogleich mit meiner Arbeit.
      Am ersten Tag meines Aufenthaltes wollte ich mich erstmal mit allen Pferden bekannt machen, was ich tat, indem ich den Stallburschen half die Pferde raus auf die Koppeln zu bringen und sie gegen Abend wieder rein zu holen. Ebenso half ich beim Füttern und Misten mit.
      Am nächsten Tag beschäftigte ich mich nachdem die meisten Pferde auf der Koppel waren mit Sasancho. Der wunderschöne, gekörte Warmbluthengst hatte heute einen reitfreien Tag, weshalb ich mit ihm nur ein Stück spazieren gehen wollte, damit er sich ausreichend bewegte. Den Rest der Woche standen für ihn einige Longe- und Dressureinheiten auf dem Plan. Heute jedoch durfte er einen ganz entspannten Tag mit mir verbringen. Zuerst wurde er ausgiebig geputzt, was dem Großen sehr gefiel. Danach ging es eine Runde an der Hand mit Halfter um den Hof. Der Elfjährige zeigte sich dabei sehr brav und machte keine Probleme.
      Nachdem Sasancho wieder zurück in seiner Box war holte ich Kirin, Ronja und Black Lady von der Koppel herein, ritt sie ein wenig in der Halle Dressur und brachte sie anschließend wieder nach draußen.
      Dann gab es erstmal einen warmen Tee um mich aufzuwärmen. Gut gewappnet mit dickem Pullover und meiner gemütlichen Winterjacke ging es anschließend wieder nach draußen, wo ich mit der braven Araberstute Malika from Vegas einen genügsamen Schrittausritt im Gelände unternahm. Auch für Magnus von Störtal, Delmara und Schneemann ging es daraufhin im Schritt raus.
      Da mir dabei dann langsam wieder kalt wurde beschloss ich mir ein Pferd für eine anspruchsvollere Dressureinheit auszusuchen. Uschi, die bereits L-Dressur lief, eignete sich dafür besonders gut. Sie zu reiten machte wirklich Spaß, da sie ein unfassbar gehorsames Pferd war, das sehr interessiert an mir zu sein schien. Ihr Ohren zeigten beinahe immer in meine Richtung, was mir ihre andauernde Aufmerksamkeit während des Reitens signalisierte. Sie machte sich wirklich super.
      Nachdem ich mit Uschi fertig war longierte ich Majd, Maeyr und Okto, bevor ich mit dem gekörten Hengst Little Prince und danach auch mit Venetia eine kleine Cavalettieinheit einlegte, wobei beide Pferde sich sehr anstrengen mussten; körperlich und mental.
      Danach ging es für mich erstmal ans Essen und anschließend gab es auch für die Pferde Futter. Dabei griff ich den Stallburschen erneut unter die Arme. LMR Fashion Girl hatte dies scheinbar schon am härtesten von allen erwartet. Die kleine Möchtegernbieberdame knabberte nämlich als ich mit dem Kraftfutter vorbei kam gerade an ihrer Boxentür. Als das Futter dann in ihrem Trog war fiel sie darüber her und schmatze zufrieden guckend. Was ein Hunger!
      Nach meiner kleinen Pause sollte es dann dem Papa des kleinen Vielfrass' an den Leim gehen. Sir Fashion. Ein Hengst, den ich immer schon toll fand. Ja, ich kannte ihn. Schon lange. Er war auf zahlreichen Turnieren gestartet, bei denen ich auch dabei gewesen war und fast immer habe ich gebannt zugesehen wie der Hengst nur so mit Leichtigkeit schwierige Dressurlektionen zeigte oder Sprünge überwand, wo andere Pferde ernsthaft Probleme bekamen. Es war mir wirklich eine Freude das hübsche Pferd am heutigen Tag reiten zu dürfen. Es stand Dressur auf dem Plan und es war ein unglaubliches Gefühl mit dem Schecken über das sandige Parkett der Reithalle zu schweben.
      Anschließend ging ich noch mit Chessqueen und Lady Fantasy spazieren. Dann ging es daran alle Pferde von der Koppel in die Box zu holen, was für mich bedeutete, dass sich mein Tag fast dem Ende zuneigte. Es mangelte mir also wie praktisch immer in meinem Leben an Zeit. 24 Stunden reichten im Umgang mit Pferden einfach nicht. Ich musste mich also reinhängen, wenn ich noch alle übrigen Tierchen bewegen wollten, die für heute auf meinem Plan standen. Gott sei dank war morgen der Bereiter Sascha Cartwright wieder da und ich musste nur die Pferde arbeiten, die Rin geritten wäre und dem Stallpersonal behilflich sein. Für heute ging es nun aber noch mal richtig los. Piroschka, Walking On Sunshine und Aprés La Pluie standen nämlich noch auf dem Plan. Eine der Stuten wollte ich freilaufen lassen. Die anderen Beiden ritt ich an diesem Tag noch.
      Am dritten Tag meines Aufenthaltes ging es wie immer früh aus dem Bett. Bereits um 6 Uhr morgens sprang ich in meine Stallstiefel und machte mich auf den Weg in den Stall, wo schon fleißig gefüttert wurde. Ich brachte inzwischen schon mal die Pferde auf die Wiese, die bereits fertig gefuttert hatten. Die Kleinsten werden die Ersten sein. Hieß es nicht so? So war es zumindest an diesem Morgen, denn DOO WOP, Sunny Empire, Lu'lu'a und Baroness of the Guard waren zuerst fertig, weshalb ich sie paarweise bereits kurz nach 6 auf die Weide ließ. kaum waren sie vom Strick gelassen worden stürmten die kleinen los in das weiße Nass und sprangen fröhlich umher. Es war wirklich spannend den Süßen beim Spielen zuzusehen, weshalb ich ein wenig zu viel Zeit damit verbrachte. Als ich nämlich zurück zum Stall kam war der Bereiter bereits da und putzte fleißig sein Pferd zu Ende.
      Auch ich begann mit dem Putzen. Die Stute mit der Sonderlackierung, Malika from Vegas, war heute meine erste. Mit ihr machte ich heute etwas, was ich mir gestern ausgedacht hatte. Einen ganz besonderen Stangenparcours, den ich noch gestern Abend in der Halle aufgebaut hatte und mit allen Rin-Pferdchen, je nach Ausbildungsstand, durchreiten wollte. Der kleine, große Parcours bestand aus 4 Trabstangen, 3 erhöhte Schrittstangen, zwei Cavalettis am Ende zweier Galoppstangen und ein kleines Stangen-L, was für einige der Pferde ihr erstes zu sein schien. Mit Malika, wie ich sie bereits heute liebevoll nannte, lief das ganze so gut, dass ich das Stangen-L sogar einmal komplett rückwärts durchreiten konnte. Sie machte sich wirklich hervorragend! Aber auch die anderen Pferdchen machten einen wirklich guten Job. Manche mehr als Andere; aber bemüht hatten sich die Hottehüs alle allemal.
      Die kommenden Tage meines Aufenthaltes übernahm ich Rins reiterlichen Aufgaben weiterhin und unterstützte auch sonst alle, wo ich nur konnte und flutsch war mir die Zeit auch schon wieder durch die Finger gerutscht und es ging für mich an die Heimreise. Rin dankte mir und ich dankte ihr, für die tollen Tage und die schönen Momente und Erfahrungen, die mir ihre Pferde geschenkt hatten.

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      28.03.2018,Wolfszeit
      DER GROßE UMZUG TEIL 1
      Heute war ein ganz besonderer Tag. Ich war schon um 5 aufgestanden. Heute stand der Umzug von der Gepächtetn Anlage auf das neue Gestüt um. Nach einer Zeit von 3 Jahren war es endlich soweit. Colin war vor ein paar Wochen hochgefahren um zuschauen wie es nun Aussah. Bis auf einige kleine Bausstellen im Wohnhaus war es fertig. Die meisten Möbel und Dinge hatten wir auch schon dorthin transportiert. Jetzt fehlten nur noch die Pferde. Nachdem ich also Mila gefüttert hatte packte ich sie in den Kinderwagen und ging in den Stall. Wir hatten den Transport unserer fast 50 Pferde auf 2 Tage aufgeteilt. Heute würden 25 Pferde umziehen. Die Pferde waren alle gefüttert und nun ging es daran nach und nach alle vorzubereiten. Jeder auf dem Hof hatte nun viel zu tun da in ca. 1 Stunde das Transportunternehmen da sein würde. Mila schlief in ihrem Wagen, so das ich mir Nabuko und Caruso holen konnte. Ich putze die beiden Hengste noch ein Wenig bevor ich sie in ihre leichten Decken einpackte und ihnen ihre Transportgamaschen anlegte. Inzwischen waren alle Pferde soweit fertig und die Transporter waren auch bereit. Nun ging es ans Verladen. Wir begannen erst mit den ruhigeren Pferden. Als erstes sollte Jace Captain Morgan und All Hope Is Gone Verladen. Hope ging ohne Probleme auf den Hänger und Captain folgte daraufhin auch ruhig. Als nächstes war Lina mit Lady Swan dran. Die weiße Stute war etwas zögerlich folgte Lina dann aber doch auf den Hänger. Nun waren Nabuko und Carouso dran. Mila ließ ich in Obhut ihres Vaters. Als erstes war der kleine Schecke an der Reihe. Er folgte mir ohne großes Theater auf den Hänger. Nabuko hingegen traute sich nicht und scheute mehrmals. Als er das wiehren von Caruso hörte beschloss er allerdings doch auf den Hänger zu gehen. Nun folgten noch Citzien Fang, Sasancho und Carry on my Wayward Son. Alle drei gingen ohne Probleme auf den Hänger. Damit war der erste Hänger abfahrt bereit. Colin fuhr mit.

      In den zweiten Transporter sollten nun als erstes Abadon All Hope und Blue Heart. Abadon stieg ohne Probleme ein wohingegen wir bei Blue ein wenig Überzeugungskraft benötigten bis die junge Stute auch hinauf ging. Mit den beiden Miniatur Hengsten Cailean und Delyx hatten wir mehr Gülck sie folgten Jace sofort auf den Hänger. Auch der Shettyhengst Amigo folgte anstandslos auf den Hänger. Nun folgten die Mini Stuten Ardehel und Little Snowwhite. Snowhite ging freiwillig auf den Hänger. Ardehel hingegen wollte patu nicht einsteigen so das wir die kleine Stute auf den Hänger trugen. Als letztes musste noch Mini Cookie einsteigen. Die keine Stute ging zum Glück brav in den Transporter. Hier fuhr Jace mit. Jetzt musste nur noch der letzte Hänger bestückt werden. Die drei Stuten Cassini's Girl, Promise of Sundance und Maskotka stiegen ohne Probleme ein. Die jungstute Keks war ein wenig nervös doch mit gutem Zureden und ein paar Leckerlis ging auch sie brav auf den Hänger. Violà und Cremella gingen auch ohne Probleme auf den Anhänger. Walking on Sunshine traute sich erst als sie Keks hörte. Nun kam der schwierigste Teil. Mas'uda die zwar Hänger kannte aber keine so großen, musste zusammen mit ihrer Ziehmama Rosendaler auf den Transporter. Rosi lief gut drauf und wir hatten das Glück das Masus drang Rosi zu folgen größer war als ihre Angst. So waren nach knapp anderthalb stunden alle Pferde Verladen. Und auch der lezte Transporter mit Lina und Elias als Begleitpersonen fuhr los. Anu, Alec, Jayden Samu und ich brachten die übrigen Pferde auf die Koppel und begannen alle Restlichen Dinge wie Sättel, Trensen und alles was wir nicht mehr brauchten in Kisten zu packen

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      30.09.2018, Wolfszeit
      Colin| Heute sollte ein neues Pferd kommen. Es war ein super toller Vollblut Hengst. Doch er ist leider in einem sehr schlechten Zustand. Ich hatte ihn im Internet entdeck. Eigentlich war ich auf der Suche nach ein, zwei Wanderreitpferden die auch etwas schwerere Reiter. Dabei war ich per Zufall auf Osgiliath gestoßen. In der Anzeige war mir gleich aufgefallen, dass er in sehr schlechter Haltung war. Ich informierte sofort den Tierschutz. Genau dieser würde heute den Hengst bringen. Also machte ich mich auf in den Torstall um die Box herzurichten. Damit er sich in Ruhe einleben kann bekommt er die Einzelbox im linken Torstall. Danach bereitete ich die zweite Koppel vor und stellte Sasancho, Carry On My Wayward Son, Captain Morgan, All Hope Is Gone, Nabuko und PFS Caruso auf die Koppel. Als ich damit fertig war, war auch schon der Hänger mit dem Schimmel da. Zusammen mit dem Mitarbeiter des Tierschutzes lud ich den Hengst aus er war sehr nervös. Ich ließ den Hengst erst einmal sich etwas beruhigen bevor ich ihn kurz um den Hof führte. Schon jetzt konnte man unter der Decke sehen wie abgemagert der Hengst war. Sein Fell war stumpf und unter den Transportgamaschen ließ sich auch der miserable Zustand der Hufe erahnen. Nach dem der Hengst sich ein wenig entspannt hatte ließ ich ihn erstmals auf die Koppel.
    • Rinnaja
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      Da ich mich ja an der Zucht von Luchy und Rinnaja beteilige, trainiere ich die Pferde für die Körungen. Und heute war Sasancho dran, ein wunderschöner Holsteiner Hengst mit markanten Abzeichen. Mit so einem Pferd schafft man die Grundlagen an einem Tag und das weitere üben ist neben Sache.
      Also fuhr ich nach dem Frühstück zu Rin. Nach der nicht allzulangen Fahrt kam ich bei dem Hof von Rinnaja an. Heute war ein eher warmer Tag und ich hatte mir leichte luftige Klamotten angezogen. Rin winkte mir schon von weitem zu und signalisierte mir, dass ich mitkommen soll. Im Stall war Sasancho bereits fertig vorbereitet. Da es so schönes Wetter war, entschied ich, dass wir auf den Platz gehen.
      Wie immer stieg ich als erstes auf und fing an die Grundlagen zu festigen. Durch gutes Training, konnte Sasancho schon Mittelschritt,Mitteltrab und Arbeitstrab und deshalb brauchten wir nur den versammelten Galopp und den Mittelgalopp und die Lektionen üben. Nach 10 Minuten Schritt reiten, trabte ich ihn an und auch ohne Sporen und Gerten machte er den Mittel- und Schritt und Trab. Ich lobe ihn nach jedem kleinen bisschen, denn das baut Vertrauen auf und zeigt ihm, dass er etwas richtig gemacht hat. Erstmal übten wir den versammelten Galopp. Hier musste ich ihn eigentlich nur zurückhalten, damit er nicht los prescht.
      "Fein Dicker!" lobte Rin ihn von der Bande aus. Der Mittelgalopp war gar kein Problem.
      Nun kamen wir zu den Lektionen und den Bahnfiguren. Rückwärtsrichten kannte er schon ein bisschen, aber trotzdem übten wir es. Er war echt ein Traumdressurpferd und ich fand es toll ihn zu reiten. Wir hatten unbewusst auch schon die Übergänge der Gangarten. Sasancho reagiert sehr fein auf Hilfen und das erleichterte das Training allgemein. Wir übten noch das Halten aus Schritt und Trab.
      Erstmal stieg ich ab, weil Sasancho nun mal auch eine Pause brauchte. Wir gingen für 20 Minuten grasen und ließen ihn trinken.
      Nach der Pause stieg ich wieder auf. Leichtraben und andere reiterliche Lektionen brauchten wir ja nicht üben, weil Rinnaja eine erfahrene Reiterrin ist. Aber jetzt müssen wir noch ein paar Bahnfiguren wie : Mittelzirkel, 10m halbe/ganze Volte im Trab, Schlangenlinie und andere Sachen. Das brauchte ich ja Sasancho nicht bebringen, sondern Rin stieg auf und versuchte ihr Glück. "Super macht ihr beiden Das! Ich mach mal die Musik an und dann reitet ihr mal eine Kür!", rief ich Rin zu. Sie nickte kurz und konzetriete sich dann wieder auf Sasancho.
      Auch die "Übungskür" meisterten die Beiden mit Bravur! Rin erlaubte mir bei ihr zu schlafen, weil er morgen oder übermorgen dann noch für M Dressur trainiert werden soll.
      Sasancho hat erfolgreich das L Dressur-Niveau erreicht!
      Kaum kehrte bei mir in Morvern Ruhe ein, flog ich wieder nach Kanada. Nein, ich sollte nicht bei Verena ein Westernpferd trainieren. Rin, eine Bekannte von mir, hatte nach Hilfe gefragt. Ihr Holsteiner Sasancho, ein treuer und anhänglicher Dunkelbrauner, sollte in Dressur trainiert werden. Den Flug hatte ich gut überstanden. Ebenso die Zugfahrt bis in die nächste größere Stadt – den Namen hatte ich vergessen – und von dort aus bis zu Rins Heimat.
      Der Hengst stand in seiner Box. Ich ging an den Stallungen vorbei und sah, wie er wieherte. Die Boxtür nach draußen war halb geöffnet. "Hallo, Kleiner." Verschmust wie ein junges Fohlen wollte er gar nicht, dass ich mit dem Streicheln aufhörte, ehe ich den Stalleingang fand. Die Gasse war ordentlich gefegt, und ich fand mich sehr schnell zurecht. Sobald ich vor der Box des Hengstes stand, drehte er sich rum und ließ den Kopf über der Tür hängen. Leise lachend strubbelte ich durch seinen Behang und führte ihn nach draußen. Nach einer ordentlichen Inspektion und Reinigung, vor allem der Bauch war eingesaut, sattelte ich ihn auf. "Entschuldigung? Sind Sie Catalina?" Rin, eine recht große, blondhaarige Frau mit listig funkelnden Augen, stand ein paar Meter vor mir im Gang. "Äh, ja?" Rin kniff die Augenbrauen zusammen, dann zogen sich ihre Mundwinkel nach oben. "Keine Sorge, Catalina! Machen Sie ruhig das Training mit dem Kleinen.", erwiderte sie und trat dann weg. Verwirrt drehte ich mich zu dem Holsteiner um. Der verdrehte seinen Kopf ganz merkwürdig, um ihn dann gegen meine Schulterblätter zu legen. "Ach du kleiner Schmusebär.", brummelte ich und umarmte ihn. Aber direkt im Anschluss sattelte ich Sasancho auf und führte ihn dann nach draußen. Von dort aus musste ich über die Straße zu dem staubigen Platz gegenüber gehen. Zum Glück kam kein Auto vorbei, aber selbst dann hätte der Dunkelbraune wohl kaum überzogen reagiert. Mit Schwierigkeiten bugsierte ich Sasancho auf den Platz. Ich saß auf, und fing sofort mit dem Training an. Die Aufwärmphase zog sich mit zwanzig Minuten wirklich in die Länge. Beim Aufwärmen ritten wir enge Wendungen, damit der Hengst komplett dabei war. Als wir dann bei A ankamen, bereitete ich uns für mehrere Zirkelwendungen vor. Der Hengst lief geschmeidig und konnte auch gut mithalten, als ich das Tempo und die Größe variierte und gelegentlich eine Volte noch einsetzte. Wir gingen dann auf den Mittelzirkel, blieben dort für nur eine Runde, und galoppierten dann sofort an. Sasancho hatte den Mittelgalopp richtig gut drauf – aussitzen war unglaublich bequem, wobei er als Dressurpferd sicher auch schneller gehen könnte. Sodann führten wir weitere Bahnfiguren aus – tatsächlich kannte der Holsteiner die meisten M-Dressur-Figuren auswendig. Nur bei der Kehrtwende stolperte er. Also blieben wir bei X stehen. Einige Wolken verdeckten nun die Sonne. "Na komm, Schmusebär.", ich dirigierte ihn in kleinen Schritten um seine eigene Achse, bis er nur noch die Vorderhand bewegte und dabei den Kopf in die angegebene Richtung drehte. "Fein machst du das." Warum sprach ich mit dem Hengst wie mit einem Hund oder einem Kind? Schulterzuckend gingen wir im Schritt durch die ganze Bahn, hängten noch eine Schlangenlinie mit drei Bögen und einen Zirkel daran und wiederholten das auch im Mitteltrab und -galopp. Kurz darauf kam Rin vorbei. Sie stellte sich vor das brusthohe Gatter und sah uns noch etwa fünf Minuten zu. "Wie lange trainiert ihr schon?" "Stunde, anderthalb?" Rin öffnete das Gatter, es quietschte ein bisschen. Ich nahm den Hinweis an und stieg ab. "Gut gemacht, Sasancho!" Rin und ich gingen mit dem Hengst zu ihren Stall. Dort sattelte ich ihn ab und er bekam noch eine Möhre von mir.
      Sasancho hat erfolgreich am M-Dressurtraining der Legacy of Scotland Trainerin Catalina teilgenommen
    • Rinnaja
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      Ich war gestern für klein Abstecher bei Wolfszeit auf Hof.
      Einfach nur so eigentlich um zu wissen wie es ihr geht und der vielen Arbeit auf hof ist.
      als wir über den Hof liefen und ich es einfach genoss so groß Hof in exschen zu sehen redet wir ein wenig.
      Wann blieben wir vor den Hengsten stehen und ich lies mein Blick über die Weiden und ein Paar Paddocks Streifen.
      Bis wir zum gesprach Sasancho kamen mit den ich Damals alles angefang hatte.
      Wir Redet ganz weile und Holten Sascha so wir ihn Liebe voll nannten runder um ihn zusammen ein wenig zu Putzen
      und Handschließen auch ein Wenig Spazieren zu gehen.
      Ich war gerne bei Wolfszeit da viele meiner alten Pferde ihr standen und ich sie hin und wieder besuchen konnte ohne mir gedanken zu
      machen das es ihnen schlecht gehen wurde und gar ich sie nie wieder sehen wurde aus welchen Grundeln auch immer.
      Nach lang Spatziergang rede ich mit Wolfszeit über Sascha und frage sie liebe voll ob ich den guten alten Jungen nicht wieder mit nehmen konnte
      auf meinen Hof ob sie was da gegen hatte. Sie lachte und meinte das es kein Problem sei da es so oder so mein Pferd sei und sie Froh war ein wenig wenig arbeit
      auf diesen Großen hoff zu haben. Ich lachte und war erleichtert und wir machten ein Plan wann ich ihn abholen konnte aber vor erst blieb er bei Wolfszeit.
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  • Album:
    Ranch Zauberwald
    Hochgeladen von:
    Rinnaja
    Datum:
    15 Apr. 2019
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  • Von Summerlong
    Von Catman Aus der Saddy
    Aus der Unbekannt


    14.08.2006
    Rasse: Holsteiner
    Stockmaß: 179cm
    Deckhaar: Dunkelbraun minimal Sabino


    schnell anhänglich|verspielt
    Sasancho, ist ein aufgeweckter und stabil gebauter junger Hengst mit guten Grundarten. Er ist aufgrund seiner Fellfarbe auch für Züchter interessant. Sasancho bewahrt auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf und lässt sich von nichts aus der Ruhe bringen. Der Hengst lernt gerne und ist gerade in der Grundausbildung , wo er ersichtliche Fortschritte zeigt. In welche Richtung es mal für ihn gehen wird, steht noch offen da er mit viel Elan und Gelassenheit arbeitet, sollte er aber nicht unbedingt in die Rennkarriere


    Besitzer: Rinnaja
    VKR/Ersteller: Rinnaja


    Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Dressur E A L M S S*
    Western E A L M
    Springen E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M
    Galopprennen E A
    Fahren E A L M S S* S**

    1.Platz 309. Dressur
    1.Platz 264.Western
    1.Platz 282.Spring
    1.Platz 209.Fahren
    2.Platz 205.Distanz
    3.Platz 258.Dressur
    3.Platz 235.Western
    3.Platz 304. Spring
    3.Platz 37.Synchronspringen
    3.Platz 189.Distanz
    3.Platz 232.Fahren
    3.Platz 233.Fahren

    [​IMG]
    HK 472
    Decktaxe/Leihgebühr: 400J

    Gencode: Ee AtAt
    Nachkommen
    1/5
    Fannie Mae


    Offizieller Hintergrund | PNG | Puzzle-PNG