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Julia

Sarmadee *gekrönt* (Arabisches Vollblut) ♀

[center][font='Microsoft Sans Serif'][img]http://i47.tinypic.com/2qd4mm1.png[/img] Von: [color=#4169E1]Sarandro ox[/color] Aus der: [color=#4169E1]Shailie ox[/color] Geburtsdatum: [color=#4169E1]*Mai 1985[/color] Geschlecht: [color=#4169E1]Stute[/color] Rasse: [color=#4169E1]Arabisches Vollblut[/color] Fellfarbe: [color=#4169E1]Rappschecke[/color] Charakter: [color=#4169E1]lieb, verschmust[/color] Stockmass: [color=#4169E1]1,60 m[/color] Gesundheit: [color=#4169E1]Sehr gut[/color] Besitzer: [color=#4169E1]Julia[/color] Vorbesitzer: [color=#4169E1]Nowelligirl[/color] VKR: [color=#4169E1]-[/color] Ersteller: [color=#4169E1]Julia, Original by Ivi.Kiwi[/color] Reitbeteiligung: [color=#4169E1]Beccy[/color] ____________________________________________ [b]Beschreibung[/b] [color=#4169E1]Sie ist sehr anhänglich und hat viel Ausdauer. Sie ist sehr temperamentvoll, aber zügelbar[/color] ____________________________________________ [b]Ausbildungsstand[/b] Galopprennen: [color=#4169E1]A[/color] Western:[color=#4169E1] M[/color] Springen: [color=#4169E1]A[/color] Military: [color=#4169E1]L[/color] Dressur: [color=#4169E1]A[/color] Distanz: [color=#4169E1]A[/color] ___________________________________________ [b]Erfolge[/b] [color=#4169E1]Siegerin der BSK 122 1. Platz 56. Militaryturnier 3. Platz 58. Westernturnier 3. Platz 59. Springturnier 3. Platz 42. Distanzturnier 3. Platz 66. Westernturnier für Vollblüter 1. Platz 3. Stute des Monats Wahl (Januar 2009) 1. Platz 74. Westernturnier für Vollblüter[/color] [color=#4169E1]3. Platz 71. Militaryturnier[/color] [img]http://i42.tinypic.com/281hulz.png[/img] Nachzucht [color=#4169E1][url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=40210"]Nalani[/url][/color][/font][/center]

Sarmadee *gekrönt* (Arabisches Vollblut) ♀
Julia, 8 Dez. 2008
    • Julia
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      Vor einiger Zeit besuchte ich mal die Ställe meiner Freunde, aus purer Langeweile. Ich kam irgendwann bei Noweilligirl an und was sah ich da? Eine gekrönte Araberstute ohne passendes Gegenstück. Wobei ich hingegen sie sehr gut für meine Zucht gebrauchen konnte. Da Noweilli zur Zeit im Urlaub war schrieb ich ihr kurzerhand einen Brief. Ich fragte sie ob sie mir nicht Sarmadee verkaufen würde. Es dauerte nicht lange und ich bekam die Antwort. Sie würde sie mir schenken und ihr beiden andern Pferde noch mit dazu. Für Mizzi und Nowell fand ich schnell ein gutes Zuhause, da es bei mir mit dem Platz eng aussah. Sarmadee zog in meinen Zuchtstall und gewöhnte sich schnell ein. ich hoffe sie wird bald eine gute Mutterstute.
    • Julia
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      Meine neue Araberstute Sarmadee hatte sich sehr gut eingelebt und ich wollte sie heute zum ersten Mal reiten. Ich ging zur Weide um sie mir zu holen. Sie kam auch gleich auf mich zu, wahrscheinlich war sie froh über die Abwechslung. Ich legte ihr ein Halfter an und ging mit ihr zum Hof. Ich putzte die Scheckstute gründlich und sattelte sie dann. Brav liess sie sich alles gefallen. Ich führte sie zum Reitplatz und ging mit ihr an der Hand zwei Runden Schritt. Dann schwang ich mich in den Sattel. Sie stand artig still während ich mich zurechtsetzte. Auf mein Zeichen hin ging sie im Schritt los. Ich ritt einige Hufschlagfiguren und trabte dann an. Sie war butterweich zu sitzen. Auch der Galopp war allererste Sahne. Ich hatte auch als Reitpferd eine gute Erwerbung mit Sarmadee gemacht. Ich ritt sie trocken, sattelte sie ab und brachte sie zufrieden mit einer dicken Möhre zurück zur Weide.
    • Julia
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      Der große Silvesterausritt

      Die Reiter:

      Chica: Invalaira / Handpferd: Maxi
      Chucky: Kevin / Handpferd: Teddybärchen
      Angy: Trisha
      Magic: Sarmadee
      Blackangel: Authentic Ibn Nawaar
      Ami: Landico / Handpferd: Fidele De
      Nienna: Paprika
      Uni: Sheza
      Eli: Flora
      Sweetvelvetrose: Iwan / Handpferd: William
      Kama: Kiviwif
      Agletta: Deathless
      Deivi: Schokolade
      Julia: Nazir


      Es war ein strahlend schöner Sylvestermorgen. Wir hatten den 31.12.2008. Ich hatte mich sehr auf diesen Tag gefreut, denn heute sollte ein riesengroßer Ausritt mit allen meinen Pferden stattfinden. Ich stand vor dem geöffneten Fenster und atmete die kalte, klare Luft ein. Es hatte über Nacht noch einmal geschneit. Perfekt, dachte ich. Es war 8:00, um 9:00 sollten alle Reiter eintreffen. Ich ging hinunter in die Küche und kochte mir rasch einen Cappuccino. Ich las die Zeitung noch schnell, trank aus und ging in den Stall. Zum Glück waren schon einige meiner Pferdemädchen da, die mir heute beim Misten halfen. So war diese Sache schnell erledigt und die Pferde gefüttert. Kurz vor 9 trafen die ersten Reiter ein. Es waren Chica, Chucky, Angy und Magic. Ich begrüßte sie und zeigte ihnen ihre Pferde. Chica sollte Inavalaira reiten und Maxi, der nur zum Decken bei ihr stand aber ihr gehörte, als Handpferd nehmen. Chucky ritt Kevin und nahm Teddybärchen als Handpferd, Angy ihre ehemalige Stute Trisha und Magic meine Neuerwerbung Sarmadee. Ich selber ritt meinen Araberhengst Nazir. Wir waren gerade dabei unsere Pferde zu putzen als die nächsten eintrafen. Es waren Blackangel, Ami und Nienna. Blackangel ritt Authentic Ibn Nawaar, Ami ihren ehemaligen Hengst Landico, sie nahm außerdem mein Fohlen Fidele De als Handpferd. Nienna hatte sich Paprika ausgesucht. Ich hatte ihnen gerade die Boxen gezeigt, als die ganze restliche Truppe eintraf. Auch ihnen zeigte ich schnell die Boxen ihrer Pferde, dann waren wir alle mit Putzen beschäftigt. Uni ritt meine Araberstute Sheza, Eli meine Welshstute Flora. Ich brachte Sweetvelvetrose die Führtrense für William Shakespeare, reiten würde sie Iwan. Kama wirbelte um Kiviwif herum um sie schnell sauber zu bekommen und Agletta war gerade dabei meine Trakehnerstute Deathless zu satteln. Schließlich kam noch Deivi leicht verspätet um die Ecke. Sie ritt meine Saddlebredstute Schokolade und ich zeigte ihr schnell ihr Sattelzeug. Deivi putze und sattelte im Eiltempo, dann führten wir alle gut gelaunt unsere Pferde auf den Hof. Es hatte unterdessen wieder leicht angefangen zu schneien. Als wir alle im Sattel saßen ging es endlich los. Wir ritten in Richtung Wald. Im Schritt ritten wir neben- und hintereinander und unterhielten uns. Nach einiger Zeit hielten wir an um noch einmal nachzugurten, dann trabten wir das erste Mal an. Die Pferde waren ziemlich übermütig, kein Wunder bei dem Wetter. Zum Glück saßen alle sicher im Sattel, obwohl einige ein paar Bocksprünge aussitzen mussten. Wischen unsere Hufspuren mischten sich die Spuren von Füchsen, Hasen und Rehen. Einige Male konnten wir das Wild noch zwischen den Bäumen verschwinden sehen. Die Handpferde liefen artig mit, nur William machte ab und zu ein paar Zicken, aber Sweet hatte ihn gut im Griff und Iwan brachte den Kleinen des öfteren zur Vernunft. Als wir an einen leicht ansteigenden Weg kamen, galoppierten wir an. Die Pferde zogen freudig an und einige von uns hatten Mühe sie zu halten. Nazir versuchte Kevin zu überholen, was ich mit Mühe und Not verhindern konnte, da der Weg für solche Aktionen doch zu schmal war. Oben angekommen parierten wir unsere Pferde lachend wieder durch zum Schritt. Ich erzählte den anderen geheimnisvoll das ich noch eine Überraschung hatte. Natürlich wollten alle wissen was es war doch ich grinste nur. Im Schritt ging es weiter. Wir durchquerten den Wald, ritten über eine Straße, und ritten in das nächste Waldstück. Alle kamen gut mit ihren Pferden zurecht. Endlich erreichten wir mein Ziel: Ein Gasthaus im Wald. Alle sahen mich erstaunt an als ich sie bat abzusitzen. Der Wirt kam mit einer Ladung Halfter heraus die ich ihm schon gestern vorbei gebracht hatte. Es würde schließlich auffallen wenn ich einen Sack voll Halfter mitgeschleppt hätte. Ich reichte jedem das zu seinem Pferd gehörige Halfter, dann banden wir sie an und warfen den Pferden etwas Heu vor die Nase. Wir lockerten die Sattelgurte und betraten dann das Gasthaus. Dort stand ein riesengroßer Holztisch und der Wirt brachte uns kannenweise heiße Schokolade. Meine Überraschung war scheinbar gelungen! Alle freuten sich das sie sich aufwärmen konnten. Wir unterhielten uns vor allem über die Pferde die wir ritten. Einige kamen sehr gut klar, andere waren immer noch feuerrot im Gesicht. Deivi fand es zur Abwechslung mal ganz lustig statt ihrer Jaffa ein Saddlebred zu reiten. Sweetvelvetrose hatte etwas mit William als Handpferd zu kämpfen, und Ami war froh mal wieder auf ihrem ehemaligen Pferd zu sitzen. Ebenso Angy auf ihrer Trisha. Blackangel saß zum ersten Mal auf einem Araber und es machte ihr großen Spaß, sie ritt eigentlich am liebsten Haflinger. Chica kam sehr gut mit Invalaira zurecht, genauso wie Chucky mit Kevin. Nienna und Kama hatten mit Paprika und Kiviwif etwas zu kämpfen, aber es klappte bisher. Auch Uni hatte mit Sheza keine Probleme und Eli hatte mit Floras Rennwut gut zu tun. Agletta und Deathless waren auch ein sehr gutes Team. Dafür hatte ich teilweise mit Nazir zu tun, der zu gerne überholt hätte wenn wir galoppiert sind. Wir hielten uns etwa eine Stunde in dem Gasthaus auf, dann verabschiedeten wir uns. Wir gingen zu unseren Pferden um sie wieder aufzutrennen, als die erste Panne passierte. Chucky war so sehr mit Kevin beschäftigt, der herumzappelte, das Teddybärchen den Augenblick nutzte und sich davonmachte. Entgeistert starrten wir dem kleinen Knäuel hinterher, das sich zielstrebig in Richtung Zuhause aufmachte. Ich überlegte kurz, und beschloss dann das wir kurz warten würden, ob er tatsächlich ohne die anderen Pferde weit laufen würde. Und es dauerte keine fünf Minuten bis Teddy scheinbar auffiel das ihm keiner folgte. Plötzlich lugte er hinter einem Busch hervor. Ich stiefelte samt seiner Trense zu ihm hin und legte sie ihm an. Ich konnte ihm nicht böse sein. Ich drückte Chucky grinsend seine Führzügel in die Hand. Nun konnten wir alle unsere Sattelgurte festziehen und aufsitzen. Im Schritt ritten wir wieder weiter. Ich hatte ja noch eine Überraschung! Als ich das erzählte umgab mich lautes Stimmengewirr. “Allerdings nur für diejenigen, die gerne Springen”, schwächte ich ab. Und oh Wunder, springen liebten alle. “Es gibt hier eine kleine Springstrecke”, erzählte ich. “Die Sprünge sind nur etwa Cavalettihöhe, da kommen die kleinen auch mit drüber”. Alle freuten sich. Wir trabten bald wieder an und die Pferde wurden schnell wieder warm. Schließlich erreichten wir die Strecke. “Aber alle hintereinander bleiben”, sagte ich noch. Dann galoppierten wir im Handgalopp an und überwanden auch schon den ersten Sprung. Wir waren gerade beim dritten Sprung, als ich hinter mir einen Schrei hörte. Schnell parierten wir alle durch. Was war passiert? Kiviwif kam reiterlos auf mich zu und ich beugte mich schnell hinunter und griff nach ihren Zügeln. Wo war Kama? Schließlich sahen wir einen Kopf aus einer tiefen Schneewehe herausschauen. Wir schüttelten uns vor lachen. Kiviwif hatte scheinbar einen größeren Sprung über den Hüpfer gemacht als Kama erwartet hatte und sie hatte daraufhin unfreiwillig den Sattel geräumt. Erst schaute sie ziemlich sauer, doch dann musste sie doch mitlachen. Ich hielt Kiwi bis Kama wieder sicher im Sattel saß. Dann ging es weiter über die restlichen Sprünge, diesmal ohne Zwischenfälle. Ich wusste das Kiviwif sich manchmal übersprang, ich hätte Kama warnen sollen. Leider hatte ich da überhaupt nicht mehr dran gedacht, da wir so in Eile waren aufzubrechen.
      Im ruhigen Schritt ging es nun weiter. Wir kamen an dem Märchenhaft verschneiten See vorbei. Nazir prustete. So kannte er den See gar nicht. Schließlich galoppierten wir noch einmal meine Lieblingsgaloppstrecke entlang, dann ging es im Schritt wieder auf meinen Hof zu. Lachend sattelten wir unsere Pferde ab. Anschließend brachten wir sie auf die Weide wo sie immer noch munter umhertollten. Ich hingegen schwenkte eine Pizzakarte. Alle fielen über mich her und wir brachten den Pizzabringdienst in arge Bedrängnis bei der Monsterbestellung. Wir machten es uns in meinem Wohnzimmer gemütlich, futterten unsere Pizzen und unterhielten uns noch lange. Der Silvesterritt war für uns alle unvergesslich.
    • Julia
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      Als ich heute morgen hinaus zur Weide ging war alles verschneit. Ich hatte gestern noch Schnee geschaufelt, was sich über die nacht aber erledigt hatte. Ich gab meinen Pferden Heu wo sie sich eilig drüber hermachten. In der Zeit in der sie fraßen ging ich ins Haus um selber zu frühstücken. Anschließend ging ich wieder hinaus und schnappte mir meine Araberstute Sarmadee. Ich ging mit ihr zum Hof, band sie an und putzte sie. Dann ging ich in die Sattelkammer, holte ihren Sattel und ihre Trense und sattelte sie. Ich schwang mich in den Sattel und bummelte mit ihr durch den Wald. Sarmadee war munter und bewegungsfreudig. Ich liess sie einige Male traben und galoppieren. Als wir wieder zuhause ankamen waren wir beide gutgelaunt und müde. Ich sattelte sie ab und putzte sie noch einmal über. Mit einer dicken Karotte schickte ich sie wiedeer auf die Weide zu ihren Kumpels.
    • Julia
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      Januar 2009
      Auffordernd nahm ich die Beine ran und liess meine Vollblutaraberstute Sarmadee antraben. Wir ritten in die Halle ein in der die 3. Stute des Monats Wahl stattfand. Wir trabten auf die Mittellinie und hielten am Punkt x. Ich grüsste die Richter. Dann liess ich Sarmadee wieder im Schritt antreten und umrundete die Bahn. Ich achtete darauf das sie einen lockeren, freien Schritt zeigte. Dann gab ich ihr die Hilfen zum Antraben. Munter und mit gespitzten Ohren trabte Sarmadee drauflos. Nach einiger Zeit gab ich schließlich die Galopphilfen. Sarmadee konnte es nicht lassen und legte einen kleinen Buckler ein. Wir ritten erneut auf die Mittellinie um am Punkt X zu halten. Ich gab Sarmadee eine kaum sichtbare Hilfe und sie setzte sich vor den verblüfften Augen der Richter auf ihren Hintern. Als ich sie wieder aufstehen liess schüttelte sie sich kurz um den Hallensand abzuschütteln. Wir ritten wieder an um am Punkt C anzugaloppieren. Wir galoppierten auf den Zirkel und Sarmadee stand gut an den Hilfen. Als wir den Zirkel vollendet hatten ritten wir ganze Bahn. Nun parierte ich sie durch zum Trab und liess sie über einige Trabstangen gehen. Dann galoppierten wir wieder an und direkt auf einen Oxer zu. Er gelang uns sehr gut und die Stangen blieben liegen. Als nächstes kam ein Wassergraben und ich liess Sarmadee etwas zulegen damit sie mehr Schwung hatte. Mit viel Abstand segelte sie hinüber. Der letzte Sprung war ein Steilsprung. Auch dieser war kein Problem. Ich parierte meine Stute wieder durch zum Trab. Dann zeigten wir Schenkelweichen, wo sich Sarmadee durch meine Schuld etwas gegen das Gebiss wehrte. Der verstärkte Trab der als nächstes kam gelang uns dafür traumhaft. Nun ritten wir erneut zum Mittelpunkt X wo ich mich von den Richtern erleichtert verabschiedete. Dann verliessen wir im Trab die Halle.

      Sarmadee ist eine herausragende Stute mit sehr gutem Charakter und auffallender Farbe. Sie verdient es Stute des Monats zu werden weil sie immer für einen da ist und ich sehr stolz auf sie bin.
    • Wellia
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      Ich holte den Schemel und nahm den rechten, vorderen Huf der Stute.
      Willig gab sie ihn und ich stellte ihn auf den Schemel. Dann begann ich mit
      dem Hufraspel den Huf gründlich zu schleifen. Mit dem hufmesser schnitt ich die
      überflüssigen Hufstücke weg und schmierte anschließend auch alle vier mit PflegeLack ein.
      Sarmadee verhielt sich ruhig und brav, sodass meine heutige Arbeit nicht lang dauerte.
      Am Ende klopfte ich dem Pferd den hals und verabschiedete mich von dessen Besitzer.
    • Julia
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      Heute wollte ich meine noch relativ neue Araberstute Sarmadee reiten. ich holte sie von der Weide, putzte sie und sattelte sie. Ich nahm einen meiner Dressursättel, der ihr sehr gut passte. Dann ging ich mit der Rappstute auf den Reitplatz. Ich wärmte sie im Schritt, Trab und Galopp auf. Dann begann ich einzelne Lektionen zu üben. Sarmadee war sehr talentiert, und selbst die Piaffe klappte schon recht gut. Sie hatte noch ein paar Probleme sich zu setzen, doch das würden wir mit der Zeit in den griff bekommen. Einfachere Lektionen wie Schenkelweichen beherrschte sie hingegen beinahe im Schlaf. Nach etwa einer Stunde liess ich sie die Zügel aus der Hand kauen und ritt sie trocken. Bevor ich sie zur Weide brachte bekam sie zur Belohnung noch einen großen Apfel.
    • Vanni
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      Galopprennen
      Puh hatte ich viel zu tun. Mein schwarzes Brett mit den Aufträgen quoll langsam über und ich wurde gar nicht mehr fertig. Aus diesem grund hatte ich auch erstmal einen Auftragsstop verhängt, aber die bisher gegeben Aufträge musste ich ja noch erledigen, also genau 5 Aufträge. Heute war Sarmadee an der Reihe, wieder eines von Julias Zuchtpferden, Die 8jährige Stute sollte angeblich eine gute Ausdauer haben,weswegen das arbeiten mit ihr wohl kein problem werden würde. Trotzdem hatte ich mich beeilt und war nun auf dem inzwischen wohl bekanntem Weg zu Julias Stall..Ich parkte mein Auto,stieg aus und ging fröhlich zum Stall. Man durfte sich die Laune ja nicht verderben lassen.Julia empfing mich shcon nicht mehr und ich ging aus reiner Routine in den Stall voraus. ich würde die Maus schon finden, da war ich sicher…Julia hatte mir schon einiges über das Tier am telefon erzählt und nach etwa 10 Minuten hatte ich die gekrönte Stute auch gefunden. . Als kleine Aufmerksamkeit gab ich ihr ein leckerlie und die hübsche Stute nahm es liebevoll aus meiner hand. Eins stimmte auf jeden fall-.Anhänglich war sie sehr, denn sie wollte sofort schmusen und guckte mich aus ihren großen Augen zutraulich an.bewundernd holte ich mir ein Halfter und betrat die Box.die stute hob ihren Kopf und ich bemerkte die stolze Art. Ich halfterte sie auf und führte sie nach draußen, wobei sie elegant neben mir her tänzelte.Schnell war sie gesattelt und getrenst.Geputzt hatte Julia sie schon,sodass ich schnell mit der Arbeit beginnen konnte.. Die kurze Strecke führte ich sie neben mir,wobei ich sie gleich besser kennen lernte.Auf d´meiner rennbahn angekommen ,schwang ich mich dann in den sattel und ließ sie eine Runde nur Schritt gehen. Im grunde war es jedesmal dasselbe, nur musste man sich immer ein bisschen auf das Pferd einstellen können.Zu Beginn hatte ich gedacht, Sarmadee wäre eine kleine Prinzessin, eine anhängliche verschmuste Stute und das war sie auch, nur jetzt zeigte sie mir auch eine andere Seite von sich.Ihr Kopf war hocgerissen als sie in den Trab durfte und ich spürte im ganzen Körper die Anspannung.Ihre Muskeln zitterte und sie wollte los,doch wie damals bei nazir musste auch sie sich noch etwas gedulden. Gleich würde ich sehen ob sie Sprinter oder langstreckenläufer war,denn nun galloppierte ich sie an.zuerst wollte ich nur angalloppieren,kurz laufen lassen und sie dann wieder durchparieren.Die Stute legte sich aber so dermaßen auf den Zügel,dass ich Mühe hatte sie zu halten.brr brrr parierte ich sie durch und begann das gleiche Spiel noch einmal .Ausdauer hatte sie, das war wohl so,denn bis jetzt zeigte sie keine Anzeichen für Anstrengung..nach einigen Versuchen ließ ich isie dann zum ersten meile die halbe Meile laufen.saramdee hatte sichtbaren stolz ,doch nach einer Stunde Training hatte sie den Stand von A und ich hatte meinen Auftrag erledigt.ich ließ sie noch ein letztes Mal laufen und beendete dann das Training mit zwei Trabrunden,sowie drei Schrittrunden.Anschließend ritt ich isie wieder zu Julias Stall zurück,sattelte sie ab,warf ihr eine Decke über und schrieb einen zettel an Julias Tür:kannst ihren Stand ändern.Ich beneide dich um deine tollen Pferde.
    • Julia
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      Heute wollte ich mir mal wieder meine Araberstute Sarmadee vornehmen. Ich holte sie von der Weide und putzte ihr den Weidestaub aus dem Fell. Anschließend ging ich in die Sattelkammer um ihren Sattel und ihre Trense zu holen. Dummerweise hatte ich vergessen das heute morgen fast alle Trensen und alle Sättel eingefettet worden waren. Verärgert über mich selber überlegte ich. Wenn Sarmadee schonmal hier war... ich schnappte mir Nazirs Bosal und ging wieder zu ihr. Ich legte ihr das Bosal an und schwang mich auf ihren ungesattelten Rücken. Ich wusste nicht wie die Stute darauf reagierte, von der gebißlosen Zäumung ganz zu schweigen. Aber oh Wunder, wir machten einen schönen Ausritt durch den Wald und Sarmadee war die ganze Zeit über sehr folgsam. Als wir meinen Hof wieder erreichten hatten wir beide gute Laune. Ich putzte sie noch einmal über und brachte sie mit einem Apfel zurück auf die Weide.
    • Shanon28
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      Dressur E-A
      Nach dem ich bei Dream of Glory war ging ich weiter zum nächsten Pferd von Julia und bildete ihn auch aus in der Dressur von E - A.. Mit ihm wieder holte ich das gleiche wie bei Dream of Glory .. Zunächst wieder warmreiten und dann auch Schenkelweichen zur linken wie auch zur rechten Seite.. Auch mit ihm machte ich Gallopwechsel.. Und auch hier zur linken und zur rechten Seite.. Danach stieg ich ab und ließ ihn noch ein wenig neben mir her laufen und gab ihm noch ein kleines Leckerchen worüber er sich sehr freute.. Und somit war auch die Ausbildung für Sarmadee beendet von E - A...
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  • Album:
    Juu's Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Julia
    Datum:
    8 Dez. 2008
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