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Ivi.Kiwi

Sandy (Appaloosa)

[/b][/size] [/color] [b]Sandy[/b] [b]Steckbrief[/b] Pferdename: Sandy Mutter : Shininggirl Vater : Devil's First Kiss Geburtstag : 09. Februar 2006 Geschlecht : Stute Rasse :Appaloosa Fellfarbe : Leopard Stockmaß : ca. 168 cm Gesundheit : sehr gut Besitzer: Ivi.Kiwi Pferd erstellt von :Ivi.Kiwi VKR: /// [b]Qualifikationen :[/b] Western Klasse : S Spring Klasse : E Military Klasse : E Dressur Klasse : E Distanz Klasse : E [b]Schleifen:[/b] [i]Gewinnerin der Sk[/i] [img]http://i41.tinypic.com/9ivek7.png[/img] [b]Beschreibung:[/b] Sandy ist eine schöne Appaloosastute,die sehr gute Veranlagerungen zu Westernsachen hat. Sie ist eine sehr liebe und freundliche Stute. Sandy versteht sich auch sehr gut mit ihren Artgenossen.

Sandy (Appaloosa)
Ivi.Kiwi, 3 Mai 2008
    • Ivi.Kiwi
      Trainingsbericht von Sam (3. März 2008)

      Trainingsbericht Sandy:
      Von E auf A
      Western
      Davito brachte ihre Appaloosa Stute Sandy zu Sammy und mir nach Sonora Downs. Ich empfing sie in unserem gemütlichen Büro und wir klärten die Einzelheiten und den Papierkram, dann lud sie Sandy aus und wir brachten sie in den Stall. Dort ging sie glücklich in ihre einstreugefüllte, papierschnipslige Box und fraß das frische Heu aus ihrem Heunetz. Ich ließ Davito und ihre Stute alleine und räumte das Zubehör der Stute in die Sattelkammer. Nach einer Weile ging ich zurück in den Stall und Davito verabschiedete sich von mir und ging nach Hause.
      Ich lies Sandy sich etwas einleben und nach etwa drei Stunde im Stall holte ich sie aus ihrer hellen Box heraus und putzte sie ein wenig. Sie hatte schon gleich am Anfang ziemlich viel Vertrauen in mich gefunden und das gefiel mir sehr. Ich trenste sie und ging mit ihr etwas grasen. Nach etwa einer Stunde führte ich sie zurück in den Stall und wog sie um damit die Menge des Futters und die Belastbarkeit zu ermitteln. Als ich alle Daten hatte, stellte ich Sandy auf die Weide wo sie sich etwas austobte. Nach vier Stunden auf der Weide holte ich sie wieder rein. Im Stall ging ich mit ihr zum Schwimmbad. Nach einigen Minuten der Geduld und des Probierens war Sandy in der Schwimmbox und ich lies das Wasser rein, willig lies sie sich alles übergehen und es machte ihr zum Schluss sogar spaß im Wasser herumzustampfen, ich trainierte mit ihr ca. zwanzig Minuten im Wasser Schritt. Dann brachte ich sie wieder in den Stall und machte ihr ihr Abendessen, dass heute aus einer Mixtur von frischem Obst, etwas deukavallo Performance, deukavallo Mineral, Kleie, Heu und etwas Mash bestanden. Morgen würde ich mit ihr Westernreiten üben. Und in denen Tagen würde ich ihre Ausdauer, ihre Kraft immer mehr trainieren und am Ende der Wochen sie auf S*** trainiert haben. Der Trainingsplan war gesetzt und alle waren zufrieden.
      Die Tage verliefen fast alle gleich, früh morgens ging ich mit Sandy auf den Reitplatz und übte mit ihr Westerntechniken für zwei Stunden , danach putzte ich sie zwanzig Minuten und sie bekam immer eine TTouch Massage, sie kam in ihre Box für zwei Stunde, ging für vier Stunden auf die Weide, kam mittags wieder in die Box, dann trainierte ich westernreiten mit ihr für drei Stunden, welches sich als sichtlich einfach erwies, da sie eine sehr hohe Veranlagung zum Westernreiten hatte, dann ging es für dreißig Minuten in das Schwimmbecken zum Kräftigen der Beine, dann wieder in die Box, ein paar Stunden später nochmals Westerntraining für eine halbe Stunde und abends schlafen.
      Nach drei Tagen merkte ich, dass sie sehr viel Ausdauer und Muskeln aufgebaut hatte und ich konnte von ihr eine Leistung erfordern, die sie hervorragend erfüllte. Sie war wirklich ein tolles Pferd und es machte mir mit ihr sehr viel Spaß.
      Westernreiten bewältige sie Dank dem effektiven Training mit Leichtigkeit und bald war die erste Woche wieder zu Ende.
      Die Tage waren wie im Flug vergangen und heute, am letzten Tag der ersten Woche legte ich mich Sandy die Westernprüfungen der Stufe A an.
      Sie war die Ruhe selbst und das übertrug sich auf mich über. Als ich aufsaß und einmal mit ihr um den Platz ritt war sie sehr konzentriert. Reining, Trail, Cutting, Barrel Race, Horsemanship, Pleasure, alles schafften wir beide mit Bravur und für Sandy und mich war das ein Kinderspiel. Sicher würde sei mit genug Training die Stufe S*** erreichen und darauf freute ich mich schon! Ich freute mich schon auch die nächste Woche auf eine weitere Trainingsstufe mit Sandy.
      Mit dieser Prüfung war sie auf A trainiert.
    • Ivi.Kiwi
      Trainingsbericht von Sam (3. März 2008)

      Trainingsbericht Sandy:
      Von A auf L
      Western
      Auch diese Trainingswoche voll mit harter Arbeit aber auch Spaß war viel zu schnell vergangen!
      Ich legte in dieser Woche den Schwerpunkt auf Reining, Barrel Race und Trail, da sie die anderen schon gut beherrschte. Ich trainierte sie so, dass sie mehr Kraft, Ausdauer und präziser arbeitete und genauer auf meine Hilfen achtete. Am Ende der Woche stand wieder die Prüfung an.
      Pleasure, Horsemanship und das Cutting bewältigte Sandy mit Leichtigkeit und wieder aufs Neue war ich überwältigt was diese Stute für Talente hatte.
      Nach der Pause war jetzt das Reining dran. Ich ritt mit ihr auf den Platz und galoppierte an. Dan voll übte ich mit Sandy zahlreiche Sliding Stopps, Spins, fliegende Galoppwechsel, Roll Backs, Rückwärtsrichten und Speed Controls. Die Richter waren begeistert von uns und sprachen mir ein Lob aus, was mich sehr freute. Dann war das Barrelrace dran, ich galoppierte wieder nach einer kurzen Pause auf den Platz und als das Startsignal ertönte schossen Sandy und ich wie ein geölter Blitz und die Ölfässer, ohne auch nur ein einziges zu berühren. Wir waren in Bestzeit und ich war stolz auf die Arbeit die ich geleistet hatte und auf Sandy. Nach dem Race war das Trail ran, ich ritt mit ihr zum Platz, wo die Prüfer schon einen Parcours aufgebaut hatten. Auch diese Aufgabe bewältigte Sandy ohne Probleme, sie war wirklich geschickt in solchen Sachen.
      Mit dieser Prüfung ist Sandy auf L trainiert und ich freute mich auf das weitere Training mit ihr.
    • Ivi.Kiwi
      Trainigsbericht von Sam (28. März 2008)

      Trainingsbericht Sandy:
      Von L auf M
      Western
      Wieder eine Woche harter Arbeit neigte sich dem Ende zu. Sandy hatte jetzt sehr viele Muskeln aufgebaut und ist sehr ausdauernd und folgt den genauesten Hilfen. Es machte mir sehr viel spaß mit ihr zu trainieren und sie war ein tolles Pferd.
      auch in dieser Woche, am letzten Tag musste ich mit Sandy die Prüfung bestehen. Ich machte sie im angenehm kühlen stall reitfertig und ritt dann mit ihr nach draußen auf den Reitplatz. Dort saßen schon die Richter, und als ich sie grüßte und die Prüfung begann waren Sandy und ich hochkomzentriert. Erst war das Barrel Race dran, welches Sandy und ich in Rekordzeit meisterten, dann nach einer kleinen Pause kam Reining, Trail, Pleasure. All diese Disziplinen waren für Sandy und mich ein Kinderspiel. Da sie sehr strak und ausdauernd geworden ist, seit sie bei mir im Training ist hatte sie keine Schwierigkeiten und es machte uns beiden sehr viel Spaß.Nach einer weiteren Pause kam das Cutting und Horsemanship. auch beid iesen beiden disziplinen zeigte Sandy ihre beste Seite und die Richter waren begeistert von ihr. Nachdem Sandy und ich all diese Prüfungen gescafft hatten, ritt ich mit ihr zu den Richtern um die Urkunde entgegen zu nehmen und die Richter gratulierten mir zu meinem tollen TRainingsprinzip und bewunderten Sandy. Diese Stute war wirklich ein tolles Pferd und sicher würden auch die weiteren S stufen ihr und mir nicht viel ausmachen. Wir waren gut vorbereitet.
      Ich freute mich schon auch die nächste Woche auf eine weitere Trainingsstufe mit Sandy. In der nächsten Woche hatte ich vor ihre ausführungen noch zu präzisieren und darauf freuten wir uns.
      Mit dieser Prüfung war sie auf M trainiert.
    • Ivi.Kiwi
      Trainingsbericht von Sam (28. März 2008)

      Trainingsbericht Sandy:
      Von M auf S
      Western
      Und noch eine Woche harter Arbeit verging wie im Flug. Sandy wurde besser und besser und ich war mir sicher, wenn ich mit dieser Stute fertig war konnte die die Welt erobern! In dieser Woche hatten wir an der Genauigkeit ihrer ausführungen gearbeitet und Sandy reagierte jetzt auf sie leisesten Hilfen und war sehr sensibel geworden.
      wie immer am Ende der Woche war auch diese Woche die Prüfungen dran und Sandy war kein bisschen aufgeret, was völlig richtig war, denn wir hatten nichts zu befürchten. Als wir auf den Reitplatz ritten und die Richter grüßen waren Sandy und ich wieder hochkonzentreirt. wir schaften alle Prüfungen mit Bravur und sogar das Cutting und Pleasure, was nicht sonderlich Sanddys Stärke war schafften wir mit Sternchen. Die Richter wurden mehr und mehr von uns begeistert und das freute mich sher. Ich wurde immer erfolgreicher und berühmter und Davito hatte eine weltklasse Stute in ihrem zcuhtstall stehen, die nicht nur über einen einwadnfreien Charakter, sondern auch über die Westrenfähigkeit und die Schönheit zur tollen zuchtstute verfügte. Es freute mich sehr, dass Sandy diese, doch so schwere S Pfrüfung bestanden hatte und freute mich auf eine weitere Woche Arbeit und die nächste Prüfung.
      Mit dieser Prüfung war sie auf S trainiert.
    • Elsaria
      Heute ging ich ivi kiwis ganzen pferde pflegen.
      Darum radelte ich heute schon ganz früh los und ging sofort auf die weide
      ich nahm jedes pferd von der weide, striegelte es sauber, bewegte es und äppelte die weide ab.
      Dann ging ich in die Zuchtställe, dort holte ich jedes Pferd aus ihren boxen, mistete diese aus.
      Und dann striegelte ich sie schön sauber.
      Da ivikiwi nicht da war schrieb ich ihr eine nachricht.
      " Hallo Ivi, ich war mal auf besuch da und habe dir deine Pferde gepflegt, ich hoffe das es in ordnung war! liebe Grüße Angy"
    • Wölfin
      Pflegebericht für alle Pferde von Ivi.Kiwi


      Direkt nach dem Frühstück fuhr ich los. Alle Pferde von Ivi wollte ich heute pflegen. Leider war gerade heute der Himmel gräulich-weiß, aber als ich um halb zehn am Hof ankam, war er schon wieder fast blau, und die Sonne lugte zwischen zwei hellen Wolken hervor, die wegen dem Wind in die andere Richtung trieben. Im Stall standen keine Pferde von Ivi.Kiwi, dafür auf der Weide. Ich holte einen Zettel heraus und schrieb alle Namen auf, damit ich keines vergaß - mein Gehirn konnte in solchen Fällen sein wie ein Sieb... Ich fing an: Dark Misery, die hübsche Isländerstute, die ich regelmäßig pflegen sollte, Cinnemount Moon, Isaías de la Ayézanné, Skjáfa, Jari, Unique Affair, Jelte, Lacrima, Classic de la Bryére, Xandis, Roheryn und Ellesméra standen auf der Weide. Erst einmal wollte ich sie pflegen. Ich beschloss, sie nacheinander rauszuholen, zu putzen und vielleicht das eine oder andere zu bewegen, damit die anderen nicht herumstehen mussten und warten mussten, bis ich mit den anderen Pferden fertig war. Da Isaías de la Ayézanné grade am Zaun stand und mich neugierig ansah, beschloss ich, sie zuerst zu machen. Ich halfterte sie auf und führte sie durch das Weidetor zum Anbindebalken. Vorsichtig folgte sie mir. Ich band sie an und streichelte ihr kurz über den Hals.
      ,,Na, Isaías? Heute pflege ich dich mal anstatt Ivi...´´, sagte ich.
      Ich holte die Putzkiste. Die Schimmelstute hatte sich anscheinend auf der einen Seite gewälzt, denn nur die eine Seite war mit verkrustetem Dreck verdreckt. Ich nahm einen Federstriegel und begann, den Dreck wegzubürsten. Am Ende waren die Erdkrusten verschwunden, aber das weiße Fell war leicht bräunlich verdunkelt. Ich bürstete noch mit der Wurzelbürste drüber und bekam auch das irgendwie weg. Das Fell war komplett sauber und glänzte schneeweiß. Die Stute genoss das Putzen sichtlich und hatte den Kopf leicht gesenkt. Ich kratzte ihre Hufe aus und bürstete mit einer Hufbürste vorne von aussen den Dreck weg.
      ,,Hmm, hat's heute nacht geregnet, das ihr so verschlammt seit?´´, fragte ich Isaías.
      Die Stute sah mich mit leicht schief gelegtem Kopf an und schnaubte. Ich lächelte und streichelte ihre Nüstern, dann kämmte ich ihre lange Mähne. Ich brauchte ewig, um ihr keines der Haare auszuziehen, aber am Ende fiel sie komplett und seidig glänzend an ihrem Hals herunter. Ich betrachtete stolz mein Werk. Voller Tatendrang wusch ich auch noch ihren Schweif, so das die Schulpferde, die grade vorbeigeführt wurden, neben diesem schönem Pferd erblassten.
      ,,So ein schönes Pferd!´´, sagte ich zu ihr.
      Als hätte sie mich verstanden, hob Isaías stolz den Kopf und ließ sich von mir mit hoch erhobenem Schweif vom Hof führen. Ich führte sie nur ein paar Runden um die Weiden, aber wenigstens hatte sie ihre Bewegung. Nach dem zurückführen kratzte ich ihre Hufe nochmal aus und brachte sie zurück auf die Weide. Sofort galoppierte sie zu den anderen Stuten und stolzierte um sie herum. Ich lachte, schwang mich über den Weidezaun und holte Dark Misery raus. Die intelligente Stute folgte mir sofort, als ich sie aufhalfterte und nach draussen führte. Ich überlegte kurz, dann führte ich auch Cinnemount Moon raus und band sie neben Dark Misery an. Auch die beiden putzte ich so ordentlich wie Isaías. Ich brachte Cinnemount Moon wieder auf die Weide und trenste Dark Misery auf. Aber statt dem Sattel hob ich den Longiergurt über einem teuren Medi-Cheval-Pad auf ihren Rücken. Ich begann, sie in der Halle im Schritt warmlaufen zu lassen. Dann ließ ich sie antraben und longierte sie ungefähr 45 Minuten lang, insgesamt mit drei Handwechseln. Danach putzte ich nochmal kurz über, aber ihre Hufe kratzte ich um so ordentlich auf. Ich rieb sie trocken und brachte auch sie zurück auf die Weide.
      ,,So... Wen noch? Isaías, Cinnemount Moon und Dark Misery hab ich gepflegt. Jetzt Skjáfa!´´, beschloss ich.
      Die Stute hatte ihre eigene Meinung. Und sie war der Meinung, das heute kein Tag zum rausgehen und arbeiten war. Sie folgte mir total motiviert... Ironisch gemeint. Mit hängendem Kopf und angelegten Ohren ging sie mir betont langsam hinterher.
      ,,Na komm... Du musst unbedingt mal bewegt werden!´´, sagte ich lachend.
      Ich putzte sie, dann führte ich sie eine Runde durch den Wald. Die extra-lange wählte ich, damit sie sah, das man sich jeden Tag und immer bewegen konnte, egal, ob man Lust hatte oder nicht. Den Rückweg trabte Skjáfa hinter mir her, als ich anfing, leicht zu joggen. Sie sah sich ab und zu neugierig um. Ich kratzte ihre Hufe erneut aus und brachte sie zurück.
      Der kleine Hengst Jari hingegen war total erfreut, als ich ihn aufhalfterte und von der Weide brachte. Beim putzen schnappte er einmal spielerisch nach mir, aber das machte er nur einmal, und er freute sich noch mehr, als ich ihn freispringen ließ. Er raste quer über den Platz und sprang über jedes Hindernis mindestens fünf Mal, bevor ich ihn aufhalfterte, seine Hufe wieder auskratzte, kurz überputzte und ihn wieder zurückbrachte. Eine richtige kleine Sportskanone...
      Dann kam Unique Affair. Der Hengst trabte vor mir weg, als ich ihn aufhalftern wollte. Ich ging ihm hinterher, und irgendwann wurde es Unique Affair zu langweilig und er ließ sich aufhalftern. Ich putzte ihn gründlich und longierte auch ihn, so wie Dark Misery. Aber er war gaaanz anders. Als ein Geräusch von draussen ertönte, als die Hofkatze einen Eimer scheppernd umwarf, buckelte er und raste an der Longe herum. Ich bekam ihn aber schnell wieder beruhigt. Nach dem longieren putzte ich ihn noch einmal. Beim zurückführen blieb er stur stets langsam, aber als ich ihn abhalfterte raste er über die Weide zu dem Platz, wo ich ihn einfangen wollte, blieb stehen und graste weiter.
      Jelte, der Friesenhengst, trabte sofort auf mich zu. Er war von atemberaubender Schönheit, ließ sich willig aufhalftern und folgte mir fleißig auf den Hof, wo ich ihn anband. Das putzen dauerte fast so lange wie bei Isaías. Der Hengst durfte heute mal wieder auf die Weide, ohne zu arbeiten.
      Dann holte ich die zwei Fohlen Lacrima und Classic de la Bryére raus. Lacrima kannte ich schon vom Fohlentraining. Ich putzte beide, brachte Classic wieder auf die Weide und longierte Lacrima. Sie hatte alles behalten und hörte gut auf meine Befehle. Danach kratzte ich ihre kleinen Hufe aus und brachte sie zurück.
      Auch Xandis und Rheryn brachte ich zusammen raus, aber diesmal longierte ich Roheryn und führte Xandis eine Runde am Feld vorbei. Dann brachte ich wieder alle zurück. Das letzte Weidepferd war Ellesméra. Ich longierte sie.
      Dann waren die Weidepferde versorgt. Ein Haufen arbeit! In der Zucht der amerikanischen Pferde von Uni und Ivi standen vier Pferde: Why, Satchmo, Sandy und Forever Dreaming. Ich holte zuerst Why und Satchmo raus, putzte sie und ließ sie freispringen, dann tat ich dasselbe mit Sandy nud Forever, nur das die longiert wurden. Und schon war ich fertig! Ich mistete noch ihre Boxen aus und fütterte sie, dann pflegte ich Misses Foxi, die Lusitanostute. Sie war besonders brav (vielleiht auch nur heute).
      In der Ponyzucht waren fünf Ponys. It's my Life, History, Larissa Fel Kar, Silverlight und Laufa. Ich putzte It's my Life und ließ das Pony frei springen, dann longierte ich History, ritt mit Laufa aus und die beiden Ponys Silverlight und Larissa Fel Kar hatten heute frei.
      Nur zwei Pferde standen in der Shire-Zucht - Petite Ivi und Figero. Ich putzte beide und ritt beide nacheinander - mit Petite Ivi auf dem Platz, mit Figero ritt ich aus.
      Die meisten Pferde waren in Ivis Warmblutzucht. Colour Brush, Estel, Cartman, Sueno, Ivi, Mánadis, Grey Storm, Bittersweet und Avenzio. Sie alle putzte ich nur - Avenzio longierte ich, die anderen hatten frei. Dafür bekam Avenzio ein Leckerli.
      Schließlich war ich nach Stunden fertig. Erschöpft velrieß ich den Hof.
    • Stelli
      Pflegebericht für Ivi.Kiwis Pferde während ihrer Abwesentheit

      Da Ivi.Kiwi. wegen ihrem 3 wöchigen Praktikum nicht in den Stall kommen konnte, dachte ich mir das ich mal ihre Pferde besuchen gehen würde.
      Also ließ ich mich auf Ivis Hof kutschieren.
      Dann ging ich zielstrebig in den Stall.
      Ich brachte jedes Boxenpferd auf die Koppel und machte mich an die Arbeit alle Boxen auszumisten.
      Es war Arbeit aber was tut man nicht alles für Freunde..!
      Als ich nach einer halben Stunde mit allen, noch nicht ausgemisteten Boxen fertig war, leerte ich die Schubkaare auf dem Misthaufen aus.
      Ich brachte alles wieder an seinen Platz zurück und ging dann auf die Koppel.
      Alle Pferde grasten friedlich und sahen in einem top-zustand aus.
      Ich ging auf die Koppel und sah mir jedes Pferd nochmal aus der Nähe an.
      Doch zu meiner Zufriedenheit waren alle wohl auf.
      Dann ging ich wieder in den Stall zurück.
      Ich fegte die Stallgasse durch und legte jedem Pferd für heute Abend ein Arm Heu in die Box.
      Der Stalljunge würde die Pferde heute Abend um 10 uhr wieder in ihre Boxen zurückbringen.
      Müde aber zurfieden rief ich meinen VAter an, der mich wieder nach Hause fuhr.
    • Frika
      Pflegebericht für Iwi.Kiwis Pferd Sandy

      Heute wollte ich ma zu Iwi.Kiwis Pferd Sandy schaun.
      Als ich den Stall betrat wieherte mir die Appaloosa Stute schon entgegen.
      Ich gab ihr eine Karotte und legte ihr das Halfter, das an der Boxenwand hing, an.
      Dann nahm ich den Führstrick, hackelte ihn unten am Halfter ein und führte sie aus der Box.
      Dann band ich sie auf der stallgasse an.
      Ich holte di Putzkiste und fing zu putzen an.
      Die Mähne, den Schapf und den Schweif, den Körper, die Beine und den Kopf und zuletzt noch die Hufe.
      Dann nahm ich den Putzkoffer und stellte ihn wieder in die Sattelkammer.

      Ich nahm Sandy´s Sattel und Zaumzeug vom hacken und ging wieder zu ihr.
      Ich sattelte sie auf holte meinen Westernhut und führte sie aus dem Stall.
      Drausen sahs ich auf und trieb sie vorwerts.
      Ich ging ein stück schritt an der Straße entlang.
      Dann bog ich in einen schmalen Feldweg ein.
      Am Waldrand gallopierte ich ein wenig.
      dann gings wieder zurück.
      Beim Stall sattelte ich sie ab und brachte sie auf die #Weide.
      Ich mistete noch die Box aus, füllte ihre Heuraufe und ihren futtertrogund schaute ob der selbsttränker noch funktionierte.
      Am abend holte ich sie wieder rein.
      Sie hatte sich im Schlamm gewälzt.
      Also beschlosss ich nochma drüber zu putzen.
      Auch in den Hufen waren sehr viele steinchen.
      Danach brachte ich sie in die Box , hängte das Halfter wider an den Hacken, gab ihr noch ein Leckerli und ging dann aus dem Stall nach Hause.
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  • Album:
    6 │ Ivi.Kiwi´s verstorbene Pferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    3 Mai 2008
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