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Dali

San Tari x3 **Marwari***

In den Pferdehimmel für ungepflegte Pferde verschoben: 03.01.2013 SAN TARI genannt: Tari ___________________________________________________ ♦♦♦ PRÄMIERTER DECKHENGST MIT ZAHLREICHEN TURNIERERFOLGEN BEI GALOPPRENNEN ♦♦♦ Decktaxe: 1500,- Joellen ___________________________________________________ Mutter: Mayan Sun (Perlino) MM: Morning Sun MMV: Clear Voice MV: Rich Boy Vater: Sarangerel (Cremello) VM: Happiness VMV: Blue Eye VV: Savallo Nachkommen: • San Tari's Wonderful Life (aus der Zauberhaft) • San Salvador (aus der Orca) Geburtsdatum: 24.03.2001 Geschlecht: Hengst Rasse: Marwari Fellfarbe: Perlino / Weißisabell Augenfarbe: Hellblau Abzeichen: Kopf: / Beine: VR: / - VL: / - HR: / - HL: / Stockmaß: 1,58 m Charakter: gehorsam, keinerlei Hengstmarnieren, verschmust Gesundheit: sehr gut Besitzer: Carry Vorbesitzer: headless Pferd erstellt von: headless VKR: headless Qualifikationen: (Potenzial) Galopprennen Klasse: S* (S***) Western Klasse: E (E) Spring Klasse: E (L) Military Klasse: E (A) Dressur Klasse: E (A) Distanz Klasse: E (A) Fahr Klasse: E (E) Ausbildung: Bevorzugte Disziplin(en): Galopprennen Stärken: Schnelligkeit, Verlässlichkeit Schwächen: Anlehnungsprobleme, oft zu temperamentvoll Geeignet für: Reiter ab A-Niveau mit viel Kraft Schleifen: Gewinner einer Besonderen Hengstkörung Gewinner des 133. Schönheitswettbewerbes 1. Platz beim 100. Galopprennen 1. Platz beim 188. Galopprennen 3. Platz beim 189. Galopprennen 3. Platz beim 193. Galopprennen 3. Platz beim 200. Galopprennen Pokale: 3. Platz bei der 18. Hengst-des-Monats-Wahl Über San Tari: San Tari ist ein lieber und verschmuster Kerl! Der hübsche Perlino zeigt fantastische Gänge und ein makelloses Verhalten. Er ist rundum ein lieber Hengst mit viel Charakter! Er ist sehr verschmust und liebt es, mit Menschen zu knuddeln und sich verwöhnen zu lassen! Durch seine atemberaubende Schnelligkeit konnte er schon bei zwei Galopprennen siegen! Weidegang mit: Day by Day & Philip

San Tari x3 **Marwari***
Dali, 5 Apr. 2012
    • Dali
      Pflegeberichte by Carry :

      [quote name='Gast' timestamp='1247123466']



      Pflegebericht für Hillary, San Tari, Caribic Sue, Creston Dundee, Don Pedro, Massimo, Curly Sue, Pinokia, Stacato, Latino, Salila, Pacey, Douglas, Kronjuwel und BonnyBoyMal wieder hatte ich den Auftrag bekommen Carrys Pferde gut zu pflegen. Es war ein nieseliger Tag, nicht gerade schön um zu den Pferden zu gehen, aber ich musste ja und sie brauchten auch mal wieder Bewegung. Also zog ich mir meine etwas wärmeren Sachen an und darunter ein T-Shirt falls es gleich doch noch wärmer wurde, es war ja eigentlich höchster Sommer und eigentlich war es die letzten Tage auch sehr warm gewesen so das ich meistens schwimmen war und nicht soo oft und lange bei den Pferden, heute würde ich die Zeit dann mal nachholen.. Ich rannte auf den Hof, zu meinem Fahrrad und radelte los. Ich brauchte nur knappe zehn Minuten bis zu Carrys Hof und ich kannte den Weg ja schon. Bei ihr angekommen, stellte ich mein Fahrrad in die Scheune und da es noch früh am Morgen war und die Pferde wohl noch dösten, bereitete ich dann erstmal in der Futterkammer die Futtermischungen für jedes einzelne Pferd vor, wie Carry es mir aufgetragen hatte, sie würde heute ja leidre nicht kommen, also musste ich es tun, aber es machte mir eigentlich Spaß. Nach einer Viertel Stunde hatte ich alles eingeteilt und trug die ersten Eimer in den Stall. Dort standen Carrys drei prächtigen Zuchthengste BonnyBoy, Kronjuwel und Douglas. Währrend Douglas und BonnyBoy noch unruhig schliefen, knabberte Kronjuwel schon seelenruhig an ein paar Heuhalmen. "Huhu ihr Süßen!", flüsterte ich, "Hier ist euer Frühstück..." Ich stellte ihnen die Eimer in die Box, streichelte Kronjuwel kurz und sanft und sah, dass auch die anderen Beiden so langsam wach wurden.. Kronjuwel fraß bereits friedlich und auch sie standen nun auf und fraßen. Ich ing zufrieden und fütterte die anderen Pferde, zuerst die beiden Fohlen Pinokia und meine Reitbeteiligung Caribic Sue, danach Massimo und Don Pedro, Creston Dundee und außerdem Pacey, Salila und Stacato. Als letztes waren dann Carrys zwei wertvollen Marwaris an der Reihe, Hillary und San Tari, außerdem der schicke, temperament volle und hellwache Hengst Latino. Als ich endlich mit allen durch war, sah ich ihnen beim Fressen zu und legte mir schonmal einen Plan zusammen, womit ich beginnen wollte. Zuerst musste ich ja mal alle Boxen ausmisten, das würde schon sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, für die vielen Pferde... Dann musste ich die Weide abäppeln und dort das Wasser überprüfen. Wenn ich damit fertig war, würde ich mit den beiden Fohlen, Caribic Sue und Pinokia, die ich ja beide schon kannte, beginnen und sie ein bisschen trainieren.. Später würde ich die drei Zuchthengste von Carry reiten, Salila und Pacey longieren, Latino springen, San Tari und Hillary Dressur reiten, Creston Dundee etwas massieren und sowas, Don Pedro würde ich ebenfalls etwas reiten und mit Stacato würde ich ein wenig Bodenarbeit machen. Da hatte ich mir ja mal wieder etwas vor genommen, hoffentlich schaffte ich das auch alles an einem Tag... "Ach was!", sagte ich mir und stand auf. Ich brachte alle Pferde, nachdem sie gefressen hatten, in die Paddoks und begann zu misten. Es war eine sehr schweißtreibende, stinkene und mühsame Arebit. Und sie dauerte sehr lange so das sie an meinen Nerven zerrte. Doch nach ungefähr ein-einhalb Stunden war ich fertig. Ich karrte die letzte Schubkarre auf Carrys schnell wachsenden Misthaufen in einer Ecke des Hofes und begann Stroh zu holen. Ich musste die Ballen in der Scheune herunterschmeißen, was wieder sehr anstrengend war und sie dann in den Stalll bringen, das Stroh dort aufschütteln und verteilen. Nach insgesamt etwas mehr als zwei Stunden war ich dann endlich fertig und ich konnte mit dem reiten und so beginnen, darauf freute ich mich schon.. Ich trank etwas, ging auf dme hof aus Gästeklo und zog mir dort meine Reithose sowie Stiefel an, statt der einfachen Stallklamotten. Dann ging ich in den ersten, kleinen Paddok, wo Pinokia und Caribic Sue schon auf mich warteten.. Zuerst ging ich zu Pinokia.. Ich nahm sie aus dem Stall mti nach draußen und putzte sie dort nur kurz über, dann ging ich mit ihr auf die Weide. "Wir werden uns bestimmt gut verstehen, oder?!", flüsterte ich ihr sanft zu und streichelte sie. Sie wieherte vertrauensvoll und rieb ihren Kopf an meinem Bauch. Ich wartete bis sie den Kopf wieder hob und entschloss mich nun mit dem Gewöhnungstraining zu beginnen, indem ich sie an das Halfter gewöhnte und den Strick gewöhnte... Ich nahm mir das Halfter und hielt es Pino unter die kleine Nase. Diese zuckte sofort zurück kam dann aber wieder und schnupperte misstraurisch an dem fremden Gegenstand. Ich blieb still stehen und ließ sie einfach erstmal nur schnuppern. Nach ein paar Minuten interessierte Pino das neue Halfter schon gar nicht mehr. Sie hatte gemerkt das von ihm keine Gefahr ausging und schaute mich nun wieder an. Ich nahm das Halfter und zog es langsam über Pino´s neugierig vorgestreckten Kopf. Die Kleine erschreckte erst und rannte weg. Ich folgte ihr mit den Blicken während sie über die Koppel tobte und versuchte das Halfter loszuwerden. Aber Pino schaffte es nicht. Schließlich wurde sie wieder langsamer und kam zu mir getrottet. Vor mir blieb sie stehen und sah mich flehend an. Als wollte sie das ich ihr das Halfter wieder das Halfter abnahm. Doch ich streichelte sie nur kurz beruhigend und verschloss das Halfter. Pinoka zitterte kurz, doch sie vertraute mir und blieb brav stehen. "So ist es brav!", lobte ich sie überschwänglich und klopfte ihren Hals. Danach nahm ich ein Leckerlie und gab es Pino der das Halfter nun schon wieder ganz egal war. Erleichhtert wagte ich etwas neues, ich nahm sie sanft am Halfter und zuckte leicht daran. Pino schaute mich verständnislos an aber ich ging einfach los und hielt sie weiter fest. Pino folgte mir willig und ich blieb wieder stehen. "Gut gemacht", sagte ich und lobte sie noch einmal. Das war eine kleine Vorübung für den Strick und das führen gewesen... Nun nahm ich den Strick, hoffentlich regte sich Pino nicht auf wenn sie merkte das ich sie festhielt, an einem Strick und sie nicht so leicht weglaufen konnte... Aber ich dachte positiv und hielt dem Fohlen erstmal wieder den Strick unter die Nase... Para schien nun schon an Überraschungen gewöhnt zu sein und tickte nicht aus. Sie schnaubte und ließ den Strick dann links liegen. Ich lachte leise, erleichtert und hakte dann vorsichtig den Strick in ihr kleines Halfter ein. Zuerst merkte Pino garnicht das ich sie festhielt und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, doch als ich am Strick leicht zog merkte sie es dann doch. Sie legte die Ohren an und blieb wie an gewurzelt stehen. Sie würde sich gegen den Strick wehren. Ich seufzte, dass hatte ich geahnt! "Na komm schon Süße dir passiert nichts!", versuchte ich Pino zu beruhigen und tatsächlich beruhigte sich die kleine Stute nach einer Weile wieder. Ich versuchte es nocheinmal mit dem Führen und diesmal klappte es. Mit der Zeit wurden wir immer besser und besser udn schließlich ließ sich Pino ohne Probleme über die Koppel führen. Ich lobte sie wiedermal überschwänglich und sie sah mich dankbar an als ich ihr noch ein Leckerlie gab. Sie schien mir jetzt völlig zu vertrauen. Ich beschloss es dabei erstmal zu belassen und wollte bald mit ihr außerhalb das führen üben. Doch für heute reichte es wirklich und ich zog der Stute das Halfter und den Strick wieder aus. Pino schüttelte den Kopf erleichtert und raste dann davon quer über die Koppel. Ich schaute ihr noch kurz zu, wie sie Bocksprünge vollführte und sich genüsslich wälzte, dann wandte ich mich um und verließ die Koppel. Ich ging wieder in den Stall, zu Caribik Sue, die nun an der Reihe war.. "Hallo, kleine, heute werde ich mich um dich kümmern!", sagte ich leise zu ihr und streichelte ihre kleinen Nüstern. Sie guckte mich neugierig aus ihren schönen, runden Fohlenaugen an und stubste mich an die Seite. Ich lachte leise und gab ihr ein Leckerlie. Sie nahm es vorsichtig und kaute es dann genüsslich. Ich klopfte ihren zierlichen Hals und ließ sie dann an dem halfter schnuppern das ich mitgebracht hatte. Sie schien Halfter schon gewöhnt zu sein und ließ es mich brav anziehen. Ich lobte sie und gab ihr noch ein leckerlie, dann hakte ich schnell den Strick ein und zupfte daran. "Komm, wir gehen jetzt ins Warme!", sagte ich zu ihr und sie folgte mir als ich zum Koppeltor ging. "So ist es brav!", lobte ich sie und lief schnell über den Hof zu dem großen Stallkomplex. Dort angekommen öffnete ich die hohe Stalltür die quietschend aufging und führte Carii in den Stall. Ich band sie mit langem Strick an der Stallwand an und streichelte sie lobend, das sie mir so brav gefolgt war. Sie war wirklich schon sehr gut erzogen! Nun wollte ich ihr nasses Fell putzen und merkte erst jetzt das es voll von Matsch war. "Mist", murmelte ich den Matsch ließ sich sehr schlecht abbekommen. ich nahm meine Kaputze ab und griff nach meinem Putzkasten. Zuerst nahm ich mir das Schweißmesser und versuchte es damit. Der Matsch ließ sie an einigen Stellen lösen doch der meiste hing noch in Carii´s Fell. Ich seufzte und nahm mir de Striegel. Ganz feste rubbelte ich über das Fell und tatsächlich löste sich der Matsch wieder etwas. Erleichtert machte ich weiter bis nur noch Carii´s Fell an ein paar Stellen dreckig war. Die Kleine ließ alles brav über sich ergehen, auch als ich zu der Kadätsche griff und den feinen Staub aus ihrem Fell entfernte. Sie schien sich sauber viel wohler zu fühlen und döste schon fast. Ich lächelte: "Das gefällt dir was?!" Ich hob ihre Hufe an und kratzte sie sorgfältig aus, dann stellte ich sie wieder ab und fettete sie noch schön ein bis sie glänzten. Nun kam die Mähne! ich nahm mir einen kleinen Plastikkamm und kämmte Carii´s dreckverkrustete kurze Mähne. Nach einer Weile hatte ich ihre Mähne schön gekämmt und den dreck aus ihr entfernt. Dann verlass ich noch ihren Schweif und betrachtete zufrieden mein werk. Sie sah wunderschön aus und ich merkte gerade erst das ich für´s putzen fast eine Stunde gebraucht hatte. Ich grinste und lobte die Kleine das sie so brav gewesen war. Danach ging ich in die Sattelkammer und holte eine kleine Decke. Ich legte sie Carii über damit sie sich nicht gleich wieder so dreckig machte und band sie dann wieder los. ich führte sie die Stallgasse hinunter an den Stallboxen vorbei und durch ein Tor, das in die Reithalle führte. Ich schloss das Tor hinter mir und ließ dann Caribic Sue vom Strick. Sie schaute mich erst etwas verdutzt an, dann vollführte sie ein paar freudige Buckler durch die Halle und raste los. Ich beobachete sie, wie so glücklich und ausgelassen herumtobte und fing sie nach einer guten halben Stunde wieder ein, als ich emrkte das Carii langsam müde wurde. Ich fing sie wieder ein und brachte sie dann zu Pinokia auf die Weide. Die Fohlen waren also schonmal versorgt.. Nun würde ich Kronjuwel, BonnyBoy und Douglas reiten. Ich holte die drei aus dem Stall und begann sie zu auf dme Hof alle drei gründlich zu putzen. Als sie alle drei sauber waren sattelte und trenste ich sie schnell und ging als erstes mit Kronjuwel in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal im flotten Schritt und durchhängenden Zügeln warm und ließ ihn dann, nachdem ich die Zügel aufgenommen hatte und ihn versammelt hatte, antraben. Er hatte weiche Tritte und einen schebendengang, er war einfach sehr bequem und leicht zu reiten. Er gehorchte mir perfekt und es machte mir viel Spaß mit ihm. Nach ein paat Bahnfiguren und einer Traversallle galoppierten wir schön durch die Halle und ich war schon fast traurig, als ich ihn bald wieder trocken reiten musste.. Ich brachte ihn zuürck, machte ihn fertig und brachte ihn zu Carrys beiden Fohlen auf die Weide. Dort tobte er sich erstmal aus. Danach ging ich wieder auf den Hof, vor den Stall und holte mir BonnyBoy, der nun an der Reihe war. Mit dem Hengst machte ich genau das gleiche wie zuvor mit Kronjuwel, auch er war bequem und sehr brav, es machte Spaß. Ich ritt aber nicht lange und nahm mir Douglas, als letzten von Carrys Zuchthengsten, als ich BonnyBoy auch auf die Weide gebracht hatte. Auch mti dem Hengst lief alles glatt und ich brachte ihn auf die Weide, so langsam wurde ich nun schon müde auch wenn es Spaß machte und so.. Ich ging zu Salila, nun war sie die nächste. Die Stute kam ein paar Schritte auf mich zu und strecket ihren Hals dann nahm sie mit ihren sanften Lippen das Leckerlie von meiner Hand. Dann streichelte ich die Stute und streifte ihr, ihr Halfter auf und hakte den Strick ein. Nachdem ich die Stute von der Koppel geführt hatte, band ich sie auf dem Hof an und holte meine Putzbox. Zuerst nahm ich mir einen Striegel und entfernte den groben Dreck aus ihrem Fell. Als nur noch feiner Staub da war, nahm ich mir eine weichere Bürste und schrubbte mit dem Strahl auch diesen Dreck aus Salii´s Fell. Danach glänzte die Stute matt in der Sonne und nur noch winzige Staubkörner in ihrem Fell waren, machte ich mich daran ihre Hufen auszukratzen, ihre mittellange Mähne zu kämmen und dann noch, da ich Spaß an der Sache hatte, ihr die Mähne fein einzuflechten, nachdem ich sie etwas mit Wasser nass gemacht hatte, damit es leichter ging… Ich holte Salii´s Dressursattel aus der Sattelkammer und ihre Trense dann legte ich der Stute beides auf und legte ihm dann noch schöne türkise bis blaue Bandagen an, die farblich perfekt zu den Gummis, mit denen ich Salii´s Mähne eingeflochten hatte, passten. Außerdem passte die Farbe auch sehr schön zu der Satteldecke, die ich unter den Sattel gelegt hatte. Stolz auf mein Werk, legte ich die ganzen Sachen, die ich gebraucht hatte, wieder zusammen und brachte die Putzbox wieder in die Sattelkammer. Nachdem ich meinen Reithelm aufgezogen hatte, band ich Salila los und führte die Stute in die nahe gelegene Reithalle, wo ich die Stute auf die Mittellinie führte und nach gurtete, danach stellte ich mir die Bügellänge richtig ein und klopfte Salii noch einmal kurz, dann schwang ich mich in ihren Sattel und sofort schritt die Stute los. Ihr Schritt war weich und bequem und sie strecket schön den Hals, als ich ihr die Zügel freigab, damit sie sich erstmal lockern und entspannen konnte… Nach ein paar Runden im Schritt, trieb ich die Stute energisch an und sie trabte brav an. Ich ritt ein paar einfache Bahnfiguren mit ihr und ließ sie ein paar Schritte rückwärts richten. Bisher klappte alles gut und ich lobte Salila. Nachdem die Stute endlich ganz gelockert war, galoppierte ich sie an, und vollführte einen fliegenden Galoppwechsel. Danach ritt ich eine Traversalle und eine Passage, sowie eine schöne Hinterhandwendung und deine Vorderhandwendung. Ich baute noch ein paar kleine Cavalettis auf und ließ Salii dann darüber springen, was sie locker schaffte…. Bald schwitzen die Stute und ich sehr und ich beschloss, dass es erstmal mit der Reiterei für heute reichte. Ich ließ Salila am langen Zügel im Schritt gehen dann stieg ich ab und führte sie aus der Halle. Ich band sie wieder auf dem Hof an und sattelte sie ab. Dann nahm ich ihr die Bandagen ab und spritzte die Stute noch einmal kurz ab. Danach rubbelte ich sie wieder trocken und brachte sie zu ein paar anderen von Carry´s Pferden auf die Koppel. Nun ging ich zu Massimo. Auch ihn putzte ich kurz und sattelte und trenste ihn danach. Dann führte ich ihn in die Halle und stieg auf. Massimo schritt sofort flott los, und ich ließ erstmal die Zügel lang, der Sattel quietschte bei jedem schritt, ein Beweis dafür das er noch ganz neu war und wir gingen erstmal ein paar entspannte Runden so im Schritt… Als ich merkte das Massi nun warm war und seine Muskeln gelockert waren, nahm ich die Zügel auf und trieb den Hengst energisch. Er fiel sofort brav in den Trab und ging auch schön am Zügel und bog sich in den Kurzen. Er hatte eine schöne Haltung und war wirklich sehr bequem und leicht zu reiten, es machte mir viel Spaß auf ihm zu reiten. Ich trabte erstmal ganze Bahn, dann auf dem Zirkel und ritt ein paar einfache Handwechsel. Danach ritt ich mit Massi eine Passage, eine Hinterhand und eine Vorderhandwendung sowie eine Traversalle. Alles klappte super, der Hengst war schon sehr gut ausgebildet und gehorchte selbst auf die kleinsten und undeutlichsten Hilfen. Ich lobte ihn immer wieder, er machte seine Sache wirklich gut. Ich galoppierte noch ein wenig mit dem Hengst, auch dies funktionierte gut und ich brachte ihn auf die Weide, nachdem ich ihn versorgt hatte. Nun war Pacey an der Reihe, ich wollte ihn longieren. Ich longierte ihn nur kurz, nach dem ich ihn fertig gemacht hatte und brachet auch ihn dann auf die Weide, danach holte ich Crestons Dundee, Stacato und Don Pedro. Mit den dreien machte ich kurze und leichte Bodenarbeit, indem ich ein paar Stangen in die Halle legte, eine blaue Plane auf den Boden legte und ein leichtes, kleines Kreuz aufbaute. Alle drei Pferde machten ihre Sache sehr gut und ich war zufrieden mit ihnen, so das ich dann alles wieder abbaute und ssie eine Weile frei herum toben ließ. Dann fing ich sie weider ein, was ganz leicht ging, und brachte auch sie auf die Weide, nun hatte ich es bald geschafft... Ich ging nun zu Latino, mit ihm wollte ich eine Weile springen. Ich baute für den Hengst einen kleinen Parcours auf und ließ ihn darüber freispringen, er konnte dies echt gut. Eine Weile lang übten wir am Oxer, da er diesen nicht direkt schaffte, wie die anderen und als es dann endlich auch klappte lobte ich ihn überschwänglich. Auch er war sehr brav und ich war zufriedne mit ihm.. Nun musste ihc mich nur noch um Hillary und San Tari kümmern.. Die zwei ließ ich einfach in der Halle etwas zusammen herumtoben, was ihnen mächtig Spaß machte und machte dann mit ihnen sogar eine "kleine Wasserschlacht" als ich sie abbraußen wollte.. Am Ende rubbelte ich sie trocken und brachte auch sie auf die Weide.. Ich füllte dort das Wasser auf und ließ die Pferde auf der Koppel, inzwischen scheinte ja schon schön die Sonne. Da es auch schon Abend war fuhr ich nun nach Hause, es war ein sehr angstrengender, aber guter Tag gewesen..
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      [quote name='Carry' timestamp='1254080238']
      Pflegebericht für WeidepferdeHeute beschloss ich, mich um meine 5 Pferde auf der Weide zu kümmern. Ich ging in den Stall, um die Halfter von Stacato und Latino zu holen. Dann lief ich zur Koppel und rief die 2 Hengste. Stacato galoppierte freudig mit hoch erhobenem Schweif auf mich zu, während Latino noch einen letzten Grasbüschel verschlang und langsam im Schritt auf mich zu trottete. Ich halfterte zuerst den Fuchshengst auf und lobte ihn ausgiebig. Als Latino dann endlich auch da war, halfterte ich auch ihn auf. Anschließend führte ich die 2 zum Putzplatz, um ihr Fell gründlich zu säubern. Die 2 genossen die Massage sichtlich. Als die Hübschen blitzblank-sauber waren, sattelte und trenste ich Stacato auf und legte Latino eine Führkette an. Dann stieg ich auf Stacatos Rücken und nahm Latino als Handpferd auf einen kleinen Waldausritt mit. Die 2 Hengste liefen entspannt nebeneinander her und waren völlig relaxed. Ich ritt im Schritt durch das kleine Wäldchen und galoppierte anschließend am Maisfeld entlang in Richtung Reiterhof zurück. Stacato und Latino verhielten sich vorbildlich und bekamen sofort eine Möhre, als wir zurück kamen. Dann versorgte ich die 2 und brachte sie wieder auf die saftige Wiese.Nun kümmerte ich mich um Caribic Sue. Das kleine Stutfohlen stand mit Breezy auf der Koppel und wieherte freudig, als ich ihren Namen rief. Ich halfterte die Hübsche auf und führte sie zum Anbindeplatz. Dort striegelte ich sie kurz und übte anschließend das Hufe-Heben. Es lief soweit gut, nur beim linken Hinterhuf hatte sie ein Problem damit, ihren Huf zu heben. Als ich das Training beendet hatte, kam die Braune zurück auf die Weide.Nun holte ich Breezy und San Tari von der Koppel und führte die Beiden in die Halle. Dort konnten sich die Kerle mal so richtig austoben. San Tari buckelte wie verrückt und Breezy raste wie der Blitz durch die Halle. Es machte Spaß, den 2 Übermütigen zuzuschauen. Nach 10 Minuten kamen auch die 2 wieder auf die Weide. Zufrieden beobachtete ich meine Pferdchen noch ein wenig und ging dann wieder nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1262873724']
      Pflegebericht für San Tari:Heute ging ich zu meinem hübschen Hengst San Tari. Er stand auf seiner Koppel und scharrte mit seinen Hufen den Schnee von der Wiese, um an etwas Fressbares zu gelangen. Ich schaute ihm vom Zaun aus einige Minuten zu und ging dann - mit seinem Halfter bewaffnet - zu ihm. Er schaute mich neugierig an und kam schon im Schritt auf mich zu. "Hey mein Großer.", sagte ich, lobte ihn am Hals und legte ihm sein Halfter an. Dann führte ich den imposanten Hengst zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Ich striegelte das Pferd ausgiebig und gründlich. Dann verlas ich noch seinen Schweif und kämmte seine spärliche Mähne. San Tari genoss es, geputzt zu werden. Schlussendlich kratzte ich noch den fest-sitzenden Schnee aus seinen Hufen und begann dann, den Hengst zu satteln und aufzutrensen. Anschließend ging ich mit ihm in die Halle. Ich legte ihm noch seine Gamaschen und Streichkappen an und stieg dann auf. Heute wollte ich ein bisschen Springen. Zuerst ritt ich den Hübschen 15 Minuten im Schritt warm. Danach trabte ich und machte einige lösende Übungen, wie z.B. Schenkelweichen, Vorhandwendung und Traversal-Verschiebungen. San Tari machte gut mit und ging schön vorwärts-abwärts. Nach einer guten halben Stunde begann ich mit dem Springtraining. In der Halle waren 4 Steil-Sprünge aufgebaut: 2 in E-Höhe, einer in A-Höhe und einer in L-Höhe. Zuerst begann ich mit den niedrigen E-Sprüngen. San Tari sprang mit guter Marnier und ging nicht zu hastig auf das Hindernis zu. Später nahmen wir noch den A-Sprung. Der Perlino-Hengst übersprang auch diesen mit Leichtigkeit. Zum Schluss wagten wir noch den großen L-Sprung. Beim ersten Versuch riss San Tari leider mit seiner Vorhand die oberste Stange. Ich fragte ein Mädchen, welches mir zuschaute, ob es die Stange wieder auf die Halterungen legen könnte. Sie tat es und wir ritten den Sprung erneut an....geschafft! San Tari sprang große Klasse! Ich lobte den Hengst ausgiebig und ließ ihn dann noch 10 Minuten Schritt gehen. Anschließend sattelte und trenste ich ihn wieder ab und brachte den "Dicken" zurück auf die Koppel. Er bekam noch eine Möhre und ich fuhr zufrieden nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1262873724']
      Pflegebericht für San Tari:Heute ging ich zu meinem hübschen Hengst San Tari. Er stand auf seiner Koppel und scharrte mit seinen Hufen den Schnee von der Wiese, um an etwas Fressbares zu gelangen. Ich schaute ihm vom Zaun aus einige Minuten zu und ging dann - mit seinem Halfter bewaffnet - zu ihm. Er schaute mich neugierig an und kam schon im Schritt auf mich zu. "Hey mein Großer.", sagte ich, lobte ihn am Hals und legte ihm sein Halfter an. Dann führte ich den imposanten Hengst zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Ich striegelte das Pferd ausgiebig und gründlich. Dann verlas ich noch seinen Schweif und kämmte seine spärliche Mähne. San Tari genoss es, geputzt zu werden. Schlussendlich kratzte ich noch den fest-sitzenden Schnee aus seinen Hufen und begann dann, den Hengst zu satteln und aufzutrensen. Anschließend ging ich mit ihm in die Halle. Ich legte ihm noch seine Gamaschen und Streichkappen an und stieg dann auf. Heute wollte ich ein bisschen Springen. Zuerst ritt ich den Hübschen 15 Minuten im Schritt warm. Danach trabte ich und machte einige lösende Übungen, wie z.B. Schenkelweichen, Vorhandwendung und Traversal-Verschiebungen. San Tari machte gut mit und ging schön vorwärts-abwärts. Nach einer guten halben Stunde begann ich mit dem Springtraining. In der Halle waren 4 Steil-Sprünge aufgebaut: 2 in E-Höhe, einer in A-Höhe und einer in L-Höhe. Zuerst begann ich mit den niedrigen E-Sprüngen. San Tari sprang mit guter Marnier und ging nicht zu hastig auf das Hindernis zu. Später nahmen wir noch den A-Sprung. Der Perlino-Hengst übersprang auch diesen mit Leichtigkeit. Zum Schluss wagten wir noch den großen L-Sprung. Beim ersten Versuch riss San Tari leider mit seiner Vorhand die oberste Stange. Ich fragte ein Mädchen, welches mir zuschaute, ob es die Stange wieder auf die Halterungen legen könnte. Sie tat es und wir ritten den Sprung erneut an....geschafft! San Tari sprang große Klasse! Ich lobte den Hengst ausgiebig und ließ ihn dann noch 10 Minuten Schritt gehen. Anschließend sattelte und trenste ich ihn wieder ab und brachte den "Dicken" zurück auf die Koppel. Er bekam noch eine Möhre und ich fuhr zufrieden nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1266571967']
      Heute nahm ich mit San Tari an der Hengst-des-Monats-Wahl teil. > klick
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      [quote name='Carry' timestamp='1267992996']
      Pflegebericht für Eye of the Storm, Dáni, Korsika und San TariHeute wollte ich mich um meine Pferde Storm, Dáni, Korsika und Tari kümmern. Zuerst holte ich Eye of the Storm und San Tari von ihren Weiden und band sie an. Ich putzte die 2 Hengste ausgiebig und legte ihnen Trensen an. Ich schwang mich auf Storms Rücken und nahm Tari als Handpferd mit. Dann ritt ich in den Wald und galoppierte einen Feldweg hinauf. Tari wurde übermütig und buckelte vor Freude! Strom hingegen blieb völlig gelassen. Nach einer dreiviertel Stunde kam ich wieder auf dem Hof an und brachte die zwei Hengste zurück auf ihre Koppeln, wo sie eine Möhre zur Belohnung bekamen. Ich widmete meine übrige Zeit nun noch Dáni und Korsika. Die 2 standen auf getrennten Koppeln. Zuerst holte ich Dáni von seiner Koppel und brachte ihn in die Halle. Dort tobte er herum und bockte mehrmals. Dann holte ich auch Korsika und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband. Ich putzte Korsika gründlich und übergab sie dann ihrer Reitbeteiligung, welche mit ihr einen Ausritt machen wollte. Dann ich ich zurück zur Halle und hakte eine Longe in Dánis Halfter ein. Ich longierte den Ponyhengst in allen Grundgangarten und ließ ihn zum Schluss noch ein wenig tölten. Ein paar Reitschulkinder sahen fasziniert zu, wie Dáni seine Beine in die Luft warf. Ich war sehr stolz auf den kleinen Isihengst! Dann fing ich den Rabauken wieder ein und brachte ihn auf seine Koppel. Dort bekam er noch einen Apfel und dann ging ich zufrieden nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1270127781']
      Pflegebericht für Dáni, Korsika, Eye of the Storm und San Tari (April)Heute kümmerte ich mich um Storm, Dáni, Korsi und Tari. Zuerst holte ich Storm von der Weide und ließ ihn in die Halle. Dort ließ ich ihn frei laufen und trieb ihn mit der Peitsche an, sodass er locker vorwärts-abwärts trabte. Ich wollte ihn heute schonen und nicht reiten, da ich demnächst mit ihm an einem 3-stündigen Ausritt teilnehmen werde. Nach 10 Minuten brachte ich ihn wieder zurück auf die Koppel, wo er zufrieden graste. Nun holte ich meinen Isländerhengst Dáni von der Koppel. Ich hatte ihn heute den Kindern zum Ponyreiten zur Verfügung gestellt. Ich putzte, sattelte und trenste ihn und brachte ihn anschließend zum Reitplatz, wo schon einige Ponys mit ihren Führern versammelt waren. "Wer möchte Dáni führen?", fragte ich die Jugendlichen, die noch kein Pony zum Führen hatten. Ein blondes Mädchen nahm ihn und bedankte sich bei mir. Nun holte ich Korsika und Tari von der Koppel und führte die Beiden zum Putzplatz, wo ich sie ausgiebig putzte. Dann sattelte und trenste ich San Tari und stieg anschließend in seinen Sattel. Korsi nahm ich als Handpferd mit. Nun machten wir drei einen gemütlichen Ausritt im Wald. Tari war ziemlich flott und guckig, wobei Korsika die Ruhe selbst war. Ich musste den Perlino-Hengst einige Male beruhigen, sodass er nicht aus heiterem Himmel lospreschte. Ansonsten verlief der Ausritt gut und die Pferde waren hinterher ausgepowert. Als wir wieder zurück auf dem Hof ankamen, versorgte ich beide Warmblüter und brachte sie auf ihre jeweiligen Koppeln. Ich sah den Kindern noch kurz beim Ponyreiten zu und ging dann nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1273826738']
      Pflegebericht für Eye of the Storm, Dáni & San Tari (Mai)Heute ging ich zu meinen Pferden Storm, Dáni und Tari, die alle zusammen auf einer Weide standen. "Hey ihr!", rief ich den 3 entgegen, die genüsslich das saftige Gras mampften. Dáni hob den Kopf, wieherte kurz, fraß dann aber weiter. Tari galoppierte stürmisch auf mich zu und bremste aprubt vor mir ab. "Hey du übermütiger Hengst.", sagte ich und streichelte seine Stirn. Storm kam im Schritt auf mich zu und holte sein Leckerlie ab. Zuerst nahm ich Tari mit. Ich halferte ihn auf und befestigte den Führstrick an beiden Seiten des Halfters. Dann schwang ich mich auf seinen Rücken und ritt aus. Tari war sehr sauber, da er am Tag zuvor bereits geputzt wurde und er sich fast nie hinlegt. Der kraftvolle Hengst zeigte sich heute sehr temperamentvoll und wollte die ganze Zeit galoppieren. Am Feldweg angekommen, ließ ich ihn einfach gehen. Seine Mähne wehte mir ins Gesicht und die trommelnden Hufen schlugen im Dreitakt auf dem Weg auf. Nach einer Weile ließ ich ihn wieder durchparieren. "Jetzt hast du aber ganz schön Gas gegeben!", sagte ich und lobte ihn. Er schnaubte zufrieden ab und wir ritten im Schritt zurück zum Hof. Dann kam Dánis Reitbeteiligung, welche in von der Koppel holte und ausgiebig putzte. "Na, was stellst du heute mit ihm an?", fragte ich sie. Sie antwortete: "Ich geh ins Gelände und treffe mich mit meiner Freundin, die mit ihrem Araber ausreitet." "Alles klar, na dann viel Spaß!", sagte ich und schnappte mir Storms Halfter. Ich halfterte den Dicken auf und putzte ihn gründlich. Dann legte ich ihm seinen Longiergurt auf den Rücken, trenste ihn auf und schnallte ihm Dreieckszügel ein. Dann ging ich mit ihm in die Halle. Ich ließ ihn zuerst im Schritt an der Longe laufen. Später ließ ich ihn traben und auch galoppieren. Storm hatte sehr schwache Gänge ohne Raumgriff und Schwung. Deshalb wollte ich den faulen Kerl mal an der Longe trainieren und seinen Respekt vor der Peitsche ausnutzen. Es klappte gut und sein Trab wurde schon besser! Später versorgte ich ihn wieder und brachte ihn zurück zu Tari auf die Weide. Dann ging ich nach Hause.
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      [quote name='Edfriend' timestamp='1275475279']
      Pflegebericht für Philip, Eye of the Storm, Dáni & San Tari (Juni)Heute besuchte ich nochmals Carry. Doch diesmal wollte ich noch zu ihren anderen Pferden gehen. Heute hatte ich auch noch einmal Glück mit dem wetter gehabt, denn heute schien sogar die Sonne und einige blaue Himmelsfetzen konnte man durch die Wolken entdecken. Fröhlich schlenderte ich zu der Weide, wo Carrys vier Pferde standen und musterte sie. Anfangen wollte ich mit Philip und Dáni. Mit den beiden Ponys würde ich einen schönen Ausritt machen können. Dieses Wetter musste man einfach ausnutzen, solange es noch da war. Als mich die Hengste sahen kamen alle vier ans Gatter gelaufen. Ich suchte nach einem kleinen schwarzem Shetty und einem Isländer. Nachdem ich beide gefunden hatte, brachte ich sie zum Putzplatz. Dort begann ich beide gründlich sauber zu machen. Philip schien ein wenig ungeduldig zu sein. Permanent knabberte er an seinem Strick herum bis er endlich auch geputzt wurde. Als ich ihm dann ein Leckerli gab, verschlang er fast meine ganze Hand. Dáni dagegen war recht vorsichtig. Ich sattelte den Isländer auf und ritt dann los. Trotz Dánis recht großen Schritten, kam Philip locker hinterher. "Wow hast du Power." sagte ich lachend und ließ den Hengst unter mir antraben. Selbst da hielt das rapppony ziemlich gut mit. er schien eine enorme Ausdauer zu besitzen. es war recht lustig, sich Philip vorzustellen wie er mit einem kleinen Kind auf seinem Rücken über eine Rennbahn fetzte. Er hätte sicherlich große Chancen. Zudem er ja wirklich sportlich war. Nach einem einstündigen Ausritt kehrten wir zurücl zum Hof. Dort machte ich beide Ponys wieder fertig und brachte sie wieder auf die Weide. Dort nahm ich mit stattdessen San Tari mit. Ein schneeweißer Marwari. Eher gesagt war er ein Perlino mit blauen Augen. Doch nach dem Regen der letzten Tagen sah auch er leider nicht mehr ganz so perfekt aus. Ich brauchte relativ lange um aus ihm wieder eine wahre Schönheit zu machen. Danach sattelte ich ihn auf und ging mit dem Hengst in die Halle. Ich wollte schon immer einmal ein Marwari reiten. Tari war relativ lieb und schnell. Er hatte schon viele Galopprennen gewonnen. Allerdings litt er unter Anlehnungsproblemen. Also nahm ich lieber einen Ausbinder mit, den ich ihm in der Halle einschnallte. Sicher war sicher. Ich wollte nicht so ein tolles Pferd von Carry kaputt reiten. Nach zehn Minuten warm reiten, begann ich mit einfachen Bahnfiguren im Schritt und Trab. Danach galoppierte ich auch etwas und ließ den Hengst locker. San Tari besaß einfach tolle Gänge und war traumhaft zu sitzen. So verflog die zeit wie im Flug und ich ritt ihn nach unserer Stunde ab. Nachdem er versorgt war, brachte ich ihn wieder auf die Weide. Nun war nur noch Eye of the Storm dran. Ein hübsches Quarter Horse. Seine Mähne überwältigte mich beim putzen und ich brauchte wesentlich länger als bei den anderen Pferden. An Halle war bei Storm nicht unbedingt zu denken. Denn der Quarter war relativ faul und Elan war auch nicht seine größte Stärke. Stattdessen ging ich mit ihm ein wenig auf den Platz und ritt einfache Westernfiguren die sogar ich konnte. Storm besaß einen bequemen Westernsattel und ich konnte ihn gut reiten. Auch wenn ich des Öfteren mal ziemlich treiben musste, damit der Hengst munter wurde. Storm bewältigte sie mit Leichtigkeit und nach einer Stunde ritt ich auch ihn ab. Ich brachte auch ihn wieder auf die Weide und lobte ihn nochmal. Dann bekamen alle vier Hengste noch ein Leckerli und ich fuhr glücklich wieder nach Hause.
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      [quote name='Edfriend' timestamp='1280092536']
      Pflegebericht für Philip, Eye of the Storm, Dáni & San Tari (Juli)Fröhlich stieg ich aus und zog die noch kühle morgendliche Luft ein. Heute war ich mal wieder auf Carrys Hof unterwegs. Diesmal wollte ich mich um Philip, Dàni, San Tari und Eye of the Storm kümmern. Nachdem ich die inzwischen schon groß gewordene Cinnemonts History besucht hatte, lief ich zu der Weide wo die vier Hengste noch in Ruhe grasten. "Morgen!" rief ich fröhlich und sprang über das Gatter. Ich musterte die vier erhobenen Köpfe und überlegte mit wem ich anfangen wollte.Ich entschied mich für das Marwari San Tari. Der Perlino schaute mich mit seinen blauen Augen ein wenig vorwurfsvoll an, warum musste auch er der erste sein. Ich grinste und halfterte ihn auf. "Dafür hast du es am kühlsten." Versuchte ich ihn zu versöhnen und führte ihn zum Putzplatz. Dort band ich ihn fest und begann ihn gründlich zu putzen. Der Perlino war richtig dreckig. "Du Schweinchen." sagte ich lächelnd. Schaffte es dann aber doch, dass er wieder richtig schön glänzte. Zum Schluss kämmte ich noch die Mähne, verlas den Schweif und kratzte die Hufen aus. Danach holte ich sein Sattelzeug und nachdem ich alle Schnallen verschlossen hatte und den Sattelgurt festgezogen hatte, ging ich mit ihm auf den Reitplatz. Dort stellte ich die Steigbügel ein und stieg auf. Nachdem ich die Steigbügel noch einmal kontrolliert hatte, ließ ich den Hengst im Schritt am langen Zügel warm laufen. Nach fünf Minuten nahm ich die Zügel auf und ritt auf den Zirkel. Der Hengst hatte einige Anlehnungsprobleme. An diesen wollte ich nun arbeiten. Mit annehmen und nachgeben der Hand stellte ich ihn runter. Das klappte doch schon richtig gut. Ich lobte ihn und trabte dann an. Ich hielt meinen Körper möglichst ruhig und gab nur kleine und feine Hilfen. Somit war der Hengst aufmerksam bei der Arbeit dabei. Auch im Galopp klappte alles super und ich spürte die Kraft des Hengstes unter mir. Ich ritt auch ganze Bahn, einige Volten, Handwechsel oder Schlangenlinien. Nach einer Stunde ritt ich ihn ab und versorgte ihn. Bevor es aber auf die weide ging spritzte ich ihn noch ab. Nachdem Tari wieder weggetrabt war, holte ich mir Dàni. Mit dem Isländer wollte ich heute nur ein wenig Ausreiten. Der Isländer besaß nur schwache Ganganlagen, somit war er nur für die Distanz gut. Ich putzte ihn erst einmal gründlich sauber, denn er sah aus wie so ein kleines Stachelschwein. Aber der Schmutz schützte sie eben vor den nervenden Fliegen, ich konnte die Pferde ja verstehen. Nachdem ich ihn dann sauber hatte, kratzte ich alle vier Hufen aus und fettete diese ordentlich ein. Dann kämmte ich seine dicke wuschelige Mähne und verlas den dicken Schweif. Das war wesentlich zeitaufwändiger als bei Tari und so beeilte ich mich dann mit aufsatteln. Auf dem Hof stieg ich auf und gurtete noch einmal nach. Dann ging es im Schritt am langen Zügel Richtung kühlen Wald. Die grünen Blätter schützten uns vor der Sonne, die jetzt, gegen Mittag, am schlimmsten war. Dàni war aber bestens gelaunt und galoppierte über den weichen Waldboden. Sein Galopp war wie der eines Schaukelpferdes. So ging es eine Weile bis ich ihn durch parierte, da einige Spaziergänger kamen. Wie immer grüßte ich sie freundlich und trabte dann weiter. Wir ritten nur kurz über einen trockenen Feldweg und dann noch an einem Fluss entlang. Nach einer kurzen Abkühlung ging es wieder nach Hause. Dort versorgte ich den Isi noch, ehe er wieder auf die Weide zu den anderen Hengsten durfte. Von dort holte ich ihren Quarter Horse Hengst Eye of tue Storm. Der hübsche war ein Strawberry Roan und mit seinen 1.69m Stockmaß nicht unbedingt klein. Zwar konnte er manchmal recht faul sein, aber diesmal folgte er mir flotten Schrittes von der Weide. Am Putzplatz band ich ihn an und holte seine metall-blaue Putzbox. Aus dieser nahm ich eine Kardätsche und fuhr mit langen Zügen über sein dünnes Sommerfell. Dieses schimmerte richtig in den warmen Sonnenstrahlen. Nachdem sein Fell sauber war, kämmte ich die Mähne und verlas den Schweif. Zum Schluss kratzte ich noch seine Hufen aus und fettete diese gleich ein. Ich holte den Westernsattel aus der Sattelkammer und schnell war Storm aufgesattelt und aufgezäumt. Auf dem Hof stieg ich auf und ritt auf den Reitplatz. Dort gurtete ich noch einmal nach und stellte die Steigbügel ein. Dann nahm ich die Zügel locker auf und trieb den Hengst leicht an. Im flotten Schritt ritten wir einige einfache Bahnfiguren, bis ich ihn dann antraben ließ. Flott ritt er zwei Volten nacheinander und auch die acht war kein Problem. Das Kerlchen war verdammt wendig und wenn er wollte auch ziemlich schnell. So raste er mit mir auf der Mittellinie entlang um dann 3 Meter vor A einen eleganten Sliding Stop hinzulegen und kurz darauf auf der Hinterhand umzukehren, kurz gesagt ein schnell darauffolgender Spin. Manchmal war ich etwas überrascht und hatte Mühe, trotz meines festen Sitzes, im Sattel zu bleiben. Nach einer halben Stunde ritt ich mit Storm noch ein wenig durch den naheliegenden Wald spazieren. Wieder beim Stall sattelte ich ihn ab, spritzte ihn noch mal ab und nachdem ich ihn noch geputzt hatte, durfte er wieder auf die Weide. Nun war nur noch der Kleinste der vier Rabauken dran. Es war das Shetty Philip. Der kleine Rappe stand dösend im Paddock, auf den Ruf seines Namens hob er verschlafen den Kopf an, eh er zu mir getrottet kam und sich doch mal brav aufhalftern ließ. Wahrscheinlich nervten ihn auch die ganzen Fliegen. Zum Glück besaß er einen langen, puschigen Schopf, sodass die Fliegen nicht an seine Augen kamen. Am Putzplatz kämmte ich diesen jedoch einmal gründlich durch, ebenso die Mähne, wo lauter Blätter und Dreck sich verfangen hatten. Danach verlas ich noch den Schweif und dann erst griff ich zur Kardätsche und begann sein schon recht sauberes Fell zu putzen. Zum Schluss kratzte ich noch die Hufen aus und dann band ich Philip los. Er war nur 87cm also ließ ich es lieber mit dem Reiten. Stattdessen gingen wir spazieren. Ich wusste das er schon zwei Nachkommen hatte. Einmal ein Fohlen aus der Zucht von Bekki, Rape Field Manor. Deswegen auch das Kürzel RP vor dem Namen Pfirsisch. Er war ein kleines geschecktes Hengstfohlen aus der Shakira. Das zweite Fohlen stammte aus der Zucht von vämp und Dia, Single Malts. Es hieß It's a single Voogl und war im Besitz von Delilah. Das kleine Ding war so puschelig, einfach zum Knuddeln. Ganz nach seinem Vater. Die Mutter war Itchy, auch einfach zum verlieben. Während ich so in Gedanken schwebte, machte Philip sich inzwischen über das saftige Grün im Wald her. Also machten wir eine kleine Fresspause. Dann ging es wieder zurück. Dort spritzte ich auch noch Philip ab und brachte ihn dann wieder auf die Weide. Ich gab allen vier Hengsten noch ein Leckerli, verabschiedete mich von Carry und fuhr glücklich und zufrieden wieder nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1280758893']
      Pflegebericht für Philip, Eye of the Storm & San Tari (August)Heute besuchte ich mal wieder mein Shetlandpony Philip, mein Quarter Horse Storm und mein Marwari San Tari, welche gemeinsam auf einer Koppel standen. Ich schnalzte mit der Zunge und rief: "Hey ihr Faulpelze, kommt her!" Storm hob sofort seinen Kopf und galoppierte flott auf mich zu. "Feiiin.", sagte ich und streichelte seine Stirn. Tari und Philip grasten weiter und beachteten mich nicht. "Selbst Schuld.", dachte ich und stopfte Storm mit Leckerlies voll. Plötzlich bemerkten die 2 Hengste, dass sie etwas zu Fressen bekommen, wenn sie herkommen. Philip buckelte übermütig und trabte gemeinsam mit Tari zum Zaun. "Na, ihr wollt wohl doch was, oder?", sagte ich vorwurfsvoll und gab auch ihnen ein paar Leckerlies. Zuerst halfterte ich San Tari auf und nahm ihn mit zum Putzplatz. Dort putzte ich den Perlino ausgiebig und sattelte und trenste ihn anschließend auf. Dann beschloss ich, entspannt mit ihm ausreiten zu gehen. Tari wirkte ziemlich müde und war sehr triebig. Das war ziemlich untypisch für den rasanten Galopprennen-Gewinner. Ich ritt daher nur eine kleine Runde im Schritt und brachte ihn danach wieder auf die Koppel. Irgendwie wirkte er sehr apathisch und teilnahmslos. Ich rief sofort den Tierarzt an, welcher so bald wie möglich kommen wollte. Nun holte ich Storm von der Weide und ging auch mit ihm ins Gelände, da ich nun keine Nerven mehr hatte, Westerntraining zu machen. Meine Gedanken waren nur noch bei San Tari... Trotzdem versuchte ich, Spaß an dem Ausritt mit dem gutmütigen Hengst zu haben. Wir fetzten über die Wiesen und sprangen über Baumstämme. Storm freute sich sichtlich über die Abwechslung im Gelände! Wieder auf dem Hof angekommen, sattelte und trenste ich den Quarter Hengst wieder ab und brachte ihn zurück auf die Koppel. Tari stand am anderen Ende der Koppel und döste. Trotz der Sorgen, kümmerte ich mich erstmal um Philip. Der aufgeweckte Shettyhengst trabte kleinen Schrittes neben mir her, bis wir am Putzplatz angelangt waren. Dort striegelte ich den Kleinen ausgiebig und pflegte sein dichtes Langhaar. Nun ging ich mit ihm auf eine nahe gelegene Wiese und übte einige Kunststücke, wie den Spanischen Schritt und das Kompliment. Dann ließ ich ihn noch ein bisschen grasen und brachte ihn anschließend zurück auf die Koppel. Sorgenvoll beobachtete ich den dösenden San Tari, der nicht mal auf ein Schnalzen mit der Zunge reagierte. Da ich nun nach Hause musste, schrieb ich einen Zettel für den Tierarzt und hängte diesen an den Weidezaun:Lieber Tierarzt,Meinem Marwari-Hengst San Tari geht es heute nicht gut. Er wirkt apathisch und müde, was sonst überhaupt nicht seine Art ist. Unterm Sattel war er sehr träge und faul, obwohl er normalerweise eines meiner temperamentvollsten Pferde ist. Bitte untersuchen und behandeln Sie ihn gegebenenfalls. Vielen Dank im Voraus!MfG,Carry
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      [quote name='Edfriend' timestamp='1284826662']
      Pflegebericht für Philip, Eye of the Storm & San Tari (September)Nochmals fuhr ich heute zu Carry. Da sie wieder so früh unterwegs war, kam ich schon um acht zum Hof und wollte mit der Morgenfütterung beginnen. Zuerst bekamen alle Pferde ihr Morgenheu und dann begann ich die Kraftfutter Menge abzumessen. Nachdem jedes Pferd nun genüsslich sein Futter mümmelte, begann ich den Putzplatz und die Stallgasse zu kehren und aß mein mitgebrachtes Sandwich. Ungeduldig wartete ich, dass die Pferde nun endlich fertig wurden. Danach brachte ich zuerst die deutschen Reitponys auf ihre Weiden. Zuerst Zauberhaft, Ocean Water und Cinnemonts History. Dann Dan, DOnut und Day by Day und zum Schluss noch Kronjuwel und Douglas. Nun durften noch San Tari, Eye of the Storm und Philip auf ihre Weide. Nachdem dann alle elf Pferde auf den Weiden standen, begann ich alle Boxen auszumisten. Nebenbei säuberte ich noch die Tränken, Tröge und Salzlecksteine, eh ich die Boxen wieder frisch einstreute und die Heunetze auffüllte. Nun holte ich mir zuerst Philip von der Weide. Ich wollte das kleine Pony heute mal wieder etwas longieren. Doch zuerst putzte ich ihn gründlich, benutzte für Mähne und Schweif Mähnenspray und fettete nach dem auskratzen auch noch die Hufen ein. Ein kleiner Wellness-Tag für das ony und dann glänzte der Rappe auch schön. Philip besaß inzwischen zwei süße Nachkommen. Sie sahen ihm zwar nicht unbedingt ähnlich, aber etwas von seinem Charakter hatten sie bestimmt geerbt. Lächelnd legte ich Philip das Kappzaum und den Longiergurt an. Dann nahm ich noch Longe und Ausbinder und ging mit dem Hengst in die Halle. Dort ließ ich ihn erstmal im Schritt warmlaufen ohne Ausbinder. Nach fünf Minuten machte ich den Ausbinder herein und stellte diesen richtig ein. Dann ließ ich Philip antraben, das auf beiden Händen. Und dann auch mal galoppieren. Nach einer halben Stunde stellte ich Cavalettis auf und legte Trabstangen hin um Philip noch etwas zu fördern. Das Shetty hob ordentlich die Beine und hatte keinerlei Probleme. Zufrieden ließ ich ihn ablaufen udn brachte ihn dann wieder in den Stall. Dort versorgte ich ihn und brachte ihn auf die Weide. Von dort holte ich San Tari. Dem Hengst hatte es in den letzten Wochen etwas schlecht gegangen. Aber inzwischen sah es besser aus und so sattelte ich ihn auf, nachdem auch er so eine Wellness wie Philip genossen hatte. Dann ging ich mit ihm auf den Reitplatz und gurtete nach. Nachdem ich ihn fünf Minuten lang warm geritten hatte, nahm ich die Zügel auf und ritt Wendungen, Schlangenlinien, Handwechsel und auch Rückwärtsrichten. San Tari war noch topfit und es schien ihm auch wieder Spaß zumachen. Im Trab nahmen wir noch Schenkelweichen und Schulterherein dazu und im Galopp ritten wir einfache und fliegende Galoppwechsel. Auch wenn San Tari die Dressur nicht umbedingt mochte. Talent hatte er trotzdem etwas. Sogar seine Anlehnungsprobleme bekam ich heute super in den Griff und hatte ein gut mitarbeitendes Pferd unter mir. Nach einer erfolreichen Stunde, spritzte ich den Hengst noch ab und brachte ihn wieder auf seine Weide. Nun holte ich mit noch den Quarterhengst Eye of the Storm. Mit ihm wollte ich nun noch etwas ausreiten. Zuerst putzte ich auch ihn nach meinem Wellness-Programm und schon stand ein hübscher Roan vor mir. Ich holte Westernsattel und Westerntrense und sattelte den Hengst flott auf. Storm war immer entspannt und sehr erfolgreich. Er genoss die Aufmerksamkeit meinerseits und lief auch aktiv los. Zuerst ritten wir durch den kühlen Wald. Doch die Mücken plagten uns, also ging es im flotten Galopp aus dem Wald auf einen der vielen Feldwege. Von dort aus schafften wir es auf den Damm und beobachteten den kleinen Wasserfall in der Nähe. Storm durfte auch etwas plantschen, aber so dass ich nicht zu nass wurde. Nach einer Stunde machten wir uns dann im lockeren Trab wieder auf den Rückweg. Bei meiner Ankunft traf ich noch auf Carry die gerade ankam und mich dankend anschaute. Ich lächelte und versorgte noch Storm eh ich wieder nach Hause fuhr, dort warteten auch noch Pferde auf mich.
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      [quote name='Carry' timestamp='1287753747']
      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys (Oktober)Kronjuwel, Douglas, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, Cinnemont's History, San TariHeute machte ich mich auf den Weg zu meinen Pferden. Zuerst warf ich einen Blick in den Offenstall, wo meine beiden Reitponys Douglas und Kronjuwel standen. Sie blickten mich erwartungsvoll an und kamen direkt an den Zaun. Ich streichelte beide kurz und gab ihnen ihr Frühstück, bestehend aus Heu und Kraftfutter. Während sie fraßen, mistete ich den Stall aus und äppelte den Paddock ab. Anschließend putzte ich Douglas und Kronjuwel ausgiebig und spannte sie vor die Kutsche! Eine morgendliche Kutschfahrt war einfach ein wunderschönes Erlebnis! Die 2 Ponys trotteten zufrieden vor sich hin und hatten auch ihren Spaß. Nach einer Stunde waren wir wieder zurück und die beiden Reitponys durften auf die Koppel. Nun ging ich zu den Hengsten Day by Day, Donut und Dan, welche zusammen auf der Weide standen. Ich begrüßte alle drei und gab jedem seine Portion Kraftfutter. Dann äppelte ich ihre Weide gründlich ab und nahm Day by Day und Donut mit zum Putzplatz. Die Halbbrüder genossen es, geputzt zu werden. Ich sattelte und trenste Donut auf und nahm Day als Handpferd, um einen kleinen Ausritt zu unternehmen. Die Hengste benahmen sich vorbildlich und waren sehr umgänglich. Nach einer Weile kamen wir wieder zurück und ich stellte die 2 zurück auf die Koppel. Dan war bereits unter seiner Reitbeteiligung auf dem Reitplatz. Ich schaute den Beiden noch eine Weile beim Springen zu und machte mich dann auf den Weg zu den Reitponystuten Zauberhaft, Ocean Water und Cinnemont's History. Zuerst bekamen alle wieder ihre Streicheleinheiten und ihr Kraftfutter und anschließend äppelte ich wieder ihre Koppel ab. Nun nahm ich Ocean mit zum Putzplatz und striegelte sie. Da sie derzeit beritten wird, wollte ich sie heute nur kurz longieren, sodass die Bereiterin kein müdes Pony vorfindet. Ocean ging sehr schön an der Longe und gehorchte wunderbar! Zufrieden durfte die Jungstute zurück auf die Koppel. Nun holte ich History von der Weide und putzte die brave Fuchsstute. Dann sattelte und trenste ich sie auf und ritt sie dressurmäßig auf dem Reitplatz. History war fein in der Anlehnung und ging locker und rund. Zum Schluss sprang ich mit ihr noch kurz über ein paar Hindernisse und brachte sie anschließend zurück auf die Weide. Nun holte ich noch Zauberhaft zum Putzplatz. Die Hübsche war gar nicht schmutzig und somit schnell geputzt! Ich longierte sie ausgebunden, um ihre Anlehnung auch unter dem Reiter noch verfeinern zu können. Zaba zeigte schwungvolle Gänge und war sehr arbeitswillig. Auch sie durfte danach wieder zurück zum Grasen.Als letztes ging ich zu meiner gemischten Herde mit den Vierbeinern Philip, San Tari und Eye of the Storm. Storms Reitbeteiligung war eben gekommen und hatte die Pferde schon gefüttert und die Weide abgeäppelt. Sie holte den schicken Quarter von der Weide. Ich nahm San Tari und wir putzten die beiden Pferde ausgiebig. Dann machten wir gemeinsam einen kleinen Ausritt. Es machte allen Beteiligten sehr viel Spaß, insbesondere der Renngalopp übers abgemähte Maisfeld! San Tari gab wie immer richtig Gas und schwebte geradezu über den unebenen Untergrund. Wieder am Stall angekommen durften die 2 Hengste zurück auf die Weide und ich holte als letztes den quirligen Philip. Das niedliche Shetlandpony wurde ausgiebig geputzt und anschließend longierte ich den Kleinen auf dem Reitplatz. Philip ging zwar nicht wie gewünscht vorwärts-abwärts, aber immerhin zeigte er eine aktive Hinterhand und einen guten Willen! Nun kam er zurück auf die Weide zu seinen Artgenossen. Als jetzt alle Pferde versorgt waren, holte ich nur noch Douglas und Kronjuwel von der Weide rein. Glücklich und zufrieden ging ich wie immer nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1288691664']
      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys (November)Kronjuwel, Douglas, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, Cinnemont's History, San TariHeute schaute ich wieder bei meinen Pferden vorbei. Zuerst äppelte ich die Stutenweide ab und gab den Stuten ihr Frühstück. Dann ging ich in den Offenstall zu meinen Reitponyhengsten Douglas und Kronjuwel. Ich äppelte den großen Paddock ab, mistete den Stall aus und streute ihn mit frischem Stroh ein. Dann bekamen auch die Beiden ihr Heu und ihre Kraftfutterration. Als nächstes machte ich mich auf den Weg zur Reitpony-Hengstweide. Donut, Dan und Day by Day warteten schon ungeduldig auf ihr morgendliches Futter. Ich fütterte die 3 und äppelte die Weide ab. Zuletzt ging ich zur gemischten Hengstweide, auf der Philip, Tari und Storm standen. Ich fütterte die Bande und äppelte die Weide ab. Nun waren alle Pferde versorgt und sie mussten nur noch bewegt werden! Ich schnappte mir Day by Day und Dan, putzte sie und spannte die 2 vor die Kutsche. Dan kannte das Fahren bereits, doch sein Sohn Day ging noch nie vor der Kutsche. Die 2 Ponys gingen artig und fleißig vorwärts und zogen die Kutsche vorbildlich. Anfangs war Day etwas verunsichert, was sich aber schnell änderte, als Dan ihn zurecht wies. Wieder am Hof angekommen spannte ich die Hengste wieder aus und spritzte ihnen die Beine ab. Nun durften die 2 Füchse zurück auf die Koppel. Als nächstes nahm ich gleich Donut mit und putzte den Rappen ausgiebig. Dann sattelte und trenste ich ihn und nahm ihn mit auf den Reitplatz. Ich wärmte ihn auf und machte dann ein paar lösende E-Sprünge. Zum Schluss des Trainings schafften wir sogar ein L-Oxer! Zufrieden versorgte ich Donut wieder und brachte ihn zurück auf die Koppel. Dann ging ich zur Stutenweide. Ich holte History und Ocean von der Weide und putzte die zwei. Historys Reitbeteiligung ritt mit ihr mit Halfter und ohne Sattel aus und ich spazierte mit Ocean nebenher. Die 2 Jungstuten waren sehr brav und aufmerksam. Nach einer halben Stunde waren wir wieder zurück und brachten die Stuten wieder auf die Koppel. Dann putzte ich die hübsche Zaba und sattelte und trenste sie. Ich stieg in den Sattel und trainierte auf dem Reitplatz ein bisschen Dressur. Zaba ging sehr schön rund und reagierte fein auf alle Hilfen. Zufrieden versorgte ich die Gute wieder und machte mich auf den Weg zu der gemischten Herde. Ich holte Storm und ritt mit Halfter und Strick mit ihm aus. Der gemütliche Quarter war sehr brav und somit konnte ich auch galoppieren und ihr wieder problemlos ohne Gebiss durchparieren. Dann kam der Schicke zurück auf seine Weide. Nun nahm ich Tari mit und longierte den Hübschen. Tari dehnte sich in allen Gangarten schön vorwärts-abwärts und reagierte sehr gut auf meine Stimme. Dann nahm ich noch Philip mit zum Putzplatz und putzte ihn ausgiebig. Auch mit ihm machte ich ein bisschen Longenarbeit. Er war etwas übereifrig und wollte stets galoppieren. Zum Schluss konnte ich ihn gut beruhigen und gehorchte mir wieder einwandfrei. Als letztes ging ich zum Offenstall. Ich holte Douglas aus dem Stall und putzte ihn ausgiebig. Dann sattelte und trenste ich ihn und nahm ihn mit auf den Springplatz. Ich sprang mit ihm einige E-, A-, L- und sogar einen M-Sprung! Stolz versorgte ich den Hübschen und ließ ihn auf die Weide. Nun kümmerte ich mich noch zum Schluss um Kronjuwel. Ich putzte den Falben und kürzte seinen Schweif. Außerdem musste ich noch seine Hufen fetten, da diese momentan ziemlich brüchig waren. Dann machte ich mit dem Kleinen einen gemütlichen Ausritt. Juwel genoss die Natur sichtlich und ließ seiner Power freien Lauf. Wieder auf dem Hof angekommen durfte auch er auf die Weide. Zufrieden ging ich nun nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1287753747']
      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys (Oktober)Kronjuwel, Douglas, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, Cinnemont's History, San TariHeute machte ich mich auf den Weg zu meinen Pferden. Zuerst warf ich einen Blick in den Offenstall, wo meine beiden Reitponys Douglas und Kronjuwel standen. Sie blickten mich erwartungsvoll an und kamen direkt an den Zaun. Ich streichelte beide kurz und gab ihnen ihr Frühstück, bestehend aus Heu und Kraftfutter. Während sie fraßen, mistete ich den Stall aus und äppelte den Paddock ab. Anschließend putzte ich Douglas und Kronjuwel ausgiebig und spannte sie vor die Kutsche! Eine morgendliche Kutschfahrt war einfach ein wunderschönes Erlebnis! Die 2 Ponys trotteten zufrieden vor sich hin und hatten auch ihren Spaß. Nach einer Stunde waren wir wieder zurück und die beiden Reitponys durften auf die Koppel. Nun ging ich zu den Hengsten Day by Day, Donut und Dan, welche zusammen auf der Weide standen. Ich begrüßte alle drei und gab jedem seine Portion Kraftfutter. Dann äppelte ich ihre Weide gründlich ab und nahm Day by Day und Donut mit zum Putzplatz. Die Halbbrüder genossen es, geputzt zu werden. Ich sattelte und trenste Donut auf und nahm Day als Handpferd, um einen kleinen Ausritt zu unternehmen. Die Hengste benahmen sich vorbildlich und waren sehr umgänglich. Nach einer Weile kamen wir wieder zurück und ich stellte die 2 zurück auf die Koppel. Dan war bereits unter seiner Reitbeteiligung auf dem Reitplatz. Ich schaute den Beiden noch eine Weile beim Springen zu und machte mich dann auf den Weg zu den Reitponystuten Zauberhaft, Ocean Water und Cinnemont's History. Zuerst bekamen alle wieder ihre Streicheleinheiten und ihr Kraftfutter und anschließend äppelte ich wieder ihre Koppel ab. Nun nahm ich Ocean mit zum Putzplatz und striegelte sie. Da sie derzeit beritten wird, wollte ich sie heute nur kurz longieren, sodass die Bereiterin kein müdes Pony vorfindet. Ocean ging sehr schön an der Longe und gehorchte wunderbar! Zufrieden durfte die Jungstute zurück auf die Koppel. Nun holte ich History von der Weide und putzte die brave Fuchsstute. Dann sattelte und trenste ich sie auf und ritt sie dressurmäßig auf dem Reitplatz. History war fein in der Anlehnung und ging locker und rund. Zum Schluss sprang ich mit ihr noch kurz über ein paar Hindernisse und brachte sie anschließend zurück auf die Weide. Nun holte ich noch Zauberhaft zum Putzplatz. Die Hübsche war gar nicht schmutzig und somit schnell geputzt! Ich longierte sie ausgebunden, um ihre Anlehnung auch unter dem Reiter noch verfeinern zu können. Zaba zeigte schwungvolle Gänge und war sehr arbeitswillig. Auch sie durfte danach wieder zurück zum Grasen.Als letztes ging ich zu meiner gemischten Herde mit den Vierbeinern Philip, San Tari und Eye of the Storm. Storms Reitbeteiligung war eben gekommen und hatte die Pferde schon gefüttert und die Weide abgeäppelt. Sie holte den schicken Quarter von der Weide. Ich nahm San Tari und wir putzten die beiden Pferde ausgiebig. Dann machten wir gemeinsam einen kleinen Ausritt. Es machte allen Beteiligten sehr viel Spaß, insbesondere der Renngalopp übers abgemähte Maisfeld! San Tari gab wie immer richtig Gas und schwebte geradezu über den unebenen Untergrund. Wieder am Stall angekommen durften die 2 Hengste zurück auf die Weide und ich holte als letztes den quirligen Philip. Das niedliche Shetlandpony wurde ausgiebig geputzt und anschließend longierte ich den Kleinen auf dem Reitplatz. Philip ging zwar nicht wie gewünscht vorwärts-abwärts, aber immerhin zeigte er eine aktive Hinterhand und einen guten Willen! Nun kam er zurück auf die Weide zu seinen Artgenossen. Als jetzt alle Pferde versorgt waren, holte ich nur noch Douglas und Kronjuwel von der Weide rein. Glücklich und zufrieden ging ich wie immer nach Hause.
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      [quote name='Carry' timestamp='1291410590']
      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys (Dezember)Kronjuwel, Douglas, San Salvador, Salt'n'Pepper, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, San TariThema: Freispringen & ReitstundeAn einem sonnigen Wintertag machte ich mich mal wieder auf den Weg zu den Pferden. Heute wollte ich etwas Besonderes mit den hübschen Vierbeinern machen. Zum einen hatte ich ein kleines Freispringen geplant und zum anderen wollte ich ein paar Mädels eine Reitstunde geben. Zuerst ging ich in die Halle und baute 4 Sprünge hintereinander an der Bande auf. Ich befestigte an der Seite eine Abgrenzung in Form eines Absperrbandes. Ein Mädchen aus dem Stall half mir, Douglas und Kronjuwel aus

    • Dali
      Ankunft von Salt'n' Pepper und San Tari
      In der Stadt traf ich heute Carry, die 4 ihrer Pferde zum Verkauf anbot. 3 Gefielen mir auf Anhieb richtig gut. Nach einigem Hin und her, sprach Carry mir Salt'n' Pepper und San Tari für 100t Joellen zu und ich war überglücklich . Auch Puu hatte Interesse an Salt'n' Pepper und so versprach ich ihr, wenn ich ihn irgendwann einmal wieder verkaufen sollte , ihr zuerst Bescheid zu sagen.
      Etwas später hängte ich den Pferdehänger ans Auto und fuhr los zu Carrys hof. Sie erwartete mich schon und wir gingen in den Stall. Sie nahm den Abschied auch schwer und führte mich zuerst zu ihrem Liebling San Tari. Ich begrüßte den edlen Hengst mit einem Leckerlie. Er gefiel mir so aus der Nähe noch wieder tausend mal besser, als so, wie ich ihn in Erinnerung hatte. ER war traumhaft schön und hatte eine außergewöhnliche Färbung. Ich zog ihm das mitgebrachte Halfter über und strich über seinen eleganten Hals. ER schnaubte neugierig und beschnupperte mich . Carry holte derweilen das hübsche prämierte Fohlen Salt'nPepper aus dem STall und wir führten sie hintereinander aus dem Stall heraus. San Tari ging brav auf den Hänger vor. Salt'n Pepper war da nicht so einfach. Wir brauchten fast eine halbe Stunde, bis auch er sicher im Anhänger verladen war. Ich verabschiedete mich mit einem dicken Dankeschön von Carry und fuhr zu meinem Hof. Als ich Salt'n'Pepper vom Hänger führte, kam auch schon Manuel auf mich zu , ob er helfen könne. Klar ! Ich hab noch einen tollen Hengst auf dem Hänger sagte ich lachend . ER schaute mich ungläubig an : " schon wieder zwei neue zuchtpfewrde ? Der Markt scheint im Moment gut zu gehen." Er schaute in den Hänger und führte San Tari heraus. Der Hengst wieherte schrill, als er sich auf dem Hof umschaute und sein Fell glänzte Wunderschön in der Sonne, er sah aus, wie von einem anderen stern. Auch Manu staunte über diesen Anblick " Wow, was für ein Pferd ! Wo hast du den den herbekommen ? " " Carry löst glaub ich ihren stall komplett auf, sie hat den Schicken an mich verkauft und den KLeinen hier auch ." Doch Manu hatte für salt'n'Pepper noch keinen Blick übrig, er bestaunte noch immer San Tari. Wir liefen in die jeweiligen Zuchtställe. Ich war mir sicher, dass Manu San Tari gut versorgte, so, wie er sich schon in den Hengst verliebt hatte. Ich band Salt'n Pepper erst in der Stallgasse an und streute eine leere Box für sie ein. Sie beäugte mich dabei neugierig. Nachdem ich die Box schön mit frischen STroh ausgelegt hatte, ging ich rüber zu Salt und bürstete ihr Fell noch einmal schön über, als Manu die stallgasse betrat " So, jetzt muss ich mir die kleine ja auch einmal anschauen. Der Hengst ist ja echt der Hammer! " " Ja ich weiß! aber die Kleine ist auch totschick. Ich hab mich sofort in sie verliebt ! Und dabei hab ic ja sonst gar keine westernpferde im Stall ! " Manu und ich lachten , denn westernpferde waren sonst nie so mein Ding gewesen. " Ja.. Wie Menschen sich ändern können ! Aber ich kanns verstehen. Die Kleine ist traumhaft schön ! " Ich krastzte ihre Hufe aus und stellte sie dann in die frische Box. Neugierig beäugte sie alles und schnupperte überall, bevor sie etwas um Stroh rumwühlte und es sich gemütlich machte...
      Dann ging ich rüber in den Vollblutstall um zu schauen, wie San Tari die neue uMgebung aufnahm. Gerade Vollblüter reagierten ja oft gereizter auf einen stallwechsel. er schien auch etwas nervös und wieherte hin und wieder aufgheregt. Ich strich ihm beruhigend über den Hals. Dann ließ ich auch ihn alleine, damit er sich einleben konnte...
    • Dali
      Pflegebericht für Dali's Pferde


      8:00 Uhr klingelte mein Wecker.
      Zunächst zog ich mich an und packte mir ein Lunchpaket.
      Heute war wunderbares, angenehmes Wetter.
      Ich sollte heut zum Stall von Dali kommen und mich dort
      um ihre Pferde kümmern.
      Also machte ich mich auf den Weg.
      Nach zweistündiger Fahrt, bin ich endlich auf ihren Hof
      angekommen.
      Schnell stieg ich aus und wurde kurz begrüßt.
      Ich schaute mich einmal um, es war ein wunderschönes
      Gelände.


      Fest entschlossen ging ich in den Stall und holte den Futter-
      wagen. Danach kontrollierte ich das Heu und fütterte jedem
      Pferd seine Ration Kraftfutter und eine Gabel Heu.
      wärend die Pferde genüsslich speißten, schnappte auch ich mir
      ein Brot und kontrollierte die Koppeln.
      Als ich fertig war ging ich schon in die Halle und stellte
      einen A Parcours auf.
      Im Stall zurück holte ich mir ein paar Stricke
      und brachte zuerst die Pferde Massimo,Salila,Drantes,
      Frozen Frace, Fleur de la Rouge, Livonne, Miami, Salome,
      Saltnpepper,Gigant Acapulco,Carde Noir, Zumbido,
      Winston und die Zuchtpferde Golden Glamour,
      Hijo de la Luna, Nawari, Sheza,
      Totentanz,Acolito und San Tari auf die Koppel.
      Labadio blieb drinne, mit ihm hatte ich noch
      etwas vor. Alle Pferde tobten sich ausgiebig
      aus. Zwischenzeitlich mistete ich aus.
      Dann ging ich zu Labadio und holte ihn aus seiner Box.
      Ich stellte ihn auf den Putzplatz und holte Putzzeug
      und Sattelzeug. Zuerst putze ich ihm sein letztes Winterfell
      raus und machte ihn soweit fertig. Sein Fell glänzte golden,
      seine Mähne flatterte mit dem Wind. Ich sattelte ihn
      und machte die Gamaschen drum. Endlich ging es Richtung
      Halle. Der Hengst lief total brav neben mir her.
      In der Halle angekommen stich ich ihm sanft über den Kopf
      und stieg nach dem nachgurten auf. Ich machte ihn
      zunächst im Schritt und Trab warm, bis ich nocheinmal nach-
      gurtete. Nun galoppierte ich an.
      Er hatte einen tollen und rhythmischen Galopp im besten
      Dreitakt. Nach zwei Runden auf der ganzen Bahn ritt ich
      den ersten Oxer an. Labadio setzte kräftig ab
      und landete nach bester Manier,ohne Fehler,sanft wieder auf.
      Nach dem Parcours wollte ich ein wenig zum trockenreiten
      ins Gelände. Wir sahen viele
      Vögel und wunderschöne Blumen. Die Sonne
      lies sein weiches Fell immernoch glänzen.
      Zurück auf dem Hof sattelte ich ab, deckte ihn mit
      der Abschwitzdecke ein und lies ihn noch ein wenig
      auf seine Koppel.
      Bis halb vier schlendete ich über den Hof von Dali.
      Danach holte ich je zwei Pferde von der Koppel in
      die frisch gemisteten Boxen.


      Es fing bereits an zu dämmern.
      In der Zwischenzeit lies ich noch Massimo und
      Wiston in der Halle Freispringen und räumte die
      Halle wieder ordnungsgemäß auf und ging in den Stall
      Ich gab jedem Pferd nocheinmal ihre Ration
      Kraftfutter und eine große Gabel voll Heu.
      Als Leckerlie gab es für jeden noch eine Möhre dazu.
      Endlich fertig und total erschöpft verabschiedete ich mich
      bei Dali und machte mich auf den Heimweg.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Dali
    Datum:
    5 Apr. 2012
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