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Funai

Samiritaria

Mutter: Suritani Vater: Dustin Geburtsdatum: 14.05.2005 Geschlecht: Stute Rasse: Shetlandpony Fellfarbe: rappappaloosa Charakter: etwas zickig, lauffreudig, gutes temperament Stockmaß: 1,06m Gesundheit: 100% Besitzer: Funai Pferd erstellt von: Angy Galopprennen Klasse: - Western Klasse: - Springen Klasse: - Military Klasse: - Dressur Klasse: - Distanz Klasse:-

Samiritaria
Funai, 1 Aug. 2008
    • Funai
      Die Sonne schien heute warm und ich beschloss mit Tari spazieren zu gehen.
      Auf dem Hof angekommen, schnappte ich mir mein Halfter und ging zu ihrer Koppel. "Tariiiii", rief ich. Sie stand mal wieder ganz hinten. Ich wollte gerade durch das Tor gehen, da setzte sie sich in bewegung und kam langsam auf mich zu. Hey, das hat sie noch nie gemacht!, dachte ich verwundert. Ich streifte ihr das Halfter über und gab ihr zur Belohnung eine Rübe. "So Süße, heute machen wir einen schönen Spaziergang." Dann öffnete ich wieder das Tor und führte sie raus.

      Beim Putzplatz angekommen, band ich sie fest und holte meinen Putzkasten. Ich find mit dem Fell an, putze dann die Beine und kratze schließlich die Hufe aus. Dann nahm ich eine weiche Bürste und putze ihren Kopf. Geschickt wich ich einigen Beißattacken von ihr aus und packte mein Putzzeug wieder zusammen. Jetzt nahm ich den Strick und führte sie auf den südlichen Weg in Richtung Wald. Tari ließ ein entspanntes Schnauben hören und streckte sich. Ich lies ihren Strick locker. Nach etwa 10 Minuten, schnalzte ich munter mit der Zunge und joggte neben ihr her. Sie viel sofort in einen schönen Trab, als ob sie es schon erwartet hätte.

      Kurz darauf waren wir am Waldrand und ich parierte Tari wieder durch zum Schritt. Wir gingen etwas zügiger am Wald entlang und kamen endlich an dem Fluss an. Ich lies Tari etwas trinken und führte sie in das seichte Wasser. Schon began sie mit den Vorderbeinen zu stampfen und wälzte sich. Ich lies sie, es war ja warm. Als sie aufstand ging ich einige Schritte zurück. Sie schüttelte sich und kam mir hinterher. Dann stupste sie mich mit ihrer nassen Schnauze an und hinterließ eine Mischung aus Wasser und Pferdesabber auf meinem T-Shirt. Ich gab ihr noch eine Rübe und wir machten uns auf den Heimweg. Am Waldrand ließ ich sie nocheinmal traben, hörte aber auf, als wir auf den südlichen Weg bogen.
      Auf dem Hof angekommen, führte ich sie wieder zum Putzplatz, putze sie, kratzte die Hufe aus und gab ihr noch eine Belohnung.
      Dann führte ich sie auf ihre Weide. Sie trabte los, schmiss sich hin und wälzte sich genüßlich. Lächelnd sah ich ihr zu, als sie aufsprang, kurz buckelte und dann mit großen Sätzen zu den anderen Pferden lief.

      Ich packte meine Sachen zusammen und für nach Hause.
    • Funai
      [quote name='Angy' date='Aug 2 2008, 11:35 AM']Apfelschimmel kann das nich sein^^ das is n scheckrappe pder apolossa^^[/quote]

      ok, dann änder ich das ;)
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Funai
    Datum:
    1 Aug. 2008
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