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socke

Samber *mein Süßer*

*unverkäuflich* stecki kommt morgen Vorkaufsrecht hat ALYSSA!!!!!

Samber *mein Süßer*
socke, 16 Mai 2008
    • socke
      1. Pflegebericht für Samba:
      Heute abend war ich auf der Versteigerung, am Verkaufshof von Alyssa. Ich musste ganz schön kämpfen, doch nach langem Ringen bekam ich den Zuschlag für ein super niedliches Fohlen Namens Samber. Ich freute mich tirisch. Nach der Auktion verlud ich das Fohlen auf Transpoerter und brachte ihn anhc hause. Morgen wollte ich die Papiere abholen
    • socke
      2.Pflegebericht:
      Heute war recht schwüles Wetter. Ich ging aus dem Haus und betrat den Stall. Wenigstens hier war es angenehm kühl. Heute wollte ich noch ein wenig mit den drei Fohlen spielen. Ich ging in die Futterküche, um meinen Vorrat an Leckerlies aufzufrischen. Lucas kam mir entgegen, und sagte mir, dass er die drei bereits auf die Weide gebracht hatte. Ich bedangte mich und drehte mich um. Robin sprang um meine Füße. Ich blieb stehen um ihn ein wenig zu kraulen. Ich wollte mich dann wieder erheben und merkte, dass er sich auf meine Füße gesetzt hatte. Ich zog einen Hundekuchen aus der Tasche und reichte ihn Robin. Der verschalng ihn schmatzend und erhob sich endlich von meinen Füßen. Ich ging also endlich weiter zur Fohlenweide. Drt nahm ich die drei Halfter vom Haken und betrat die Koppel. Bon Prix kam gleich auf mich zu und stupste mich an. Gehutsam zog ich ihm das Halfter über den Kopf. Auch samber kam langsam näher. aber er traute sich noch nicht so richtig. Ich holte ein leckerlie aus der Tasche und hielt es ihm hin. ER kam und ich konnte ihm das Halfter über die nase ziehen. Da löste sich auch Lyon aus der Starre und kam auf mich zu.
      Ich brachte alle in den STall und putzte sie.
      Dann ging ich eine Stunde mit ihnen spazieren und brachte sie dann wieder auf die weide.
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      3. Pflegebricht:
      Gegen abend ging ich erneut zu Samber auf die Weide und holte ihn in den Stall. Dort legte ich ihm die neuen Decken auf , die ich am nachmittag für ihn besorgt hatte. Sie passten gut. So sah er damit aus:
      Das ist seine neue Fliegendecke :
      [​IMG]

      Das ist seine Termodecke:
      [​IMG]
    • socke
      4. Pflegebericht:
      Ich hatte heute nicht so viel Zeit mich um meine Pferde zu kümmern. Schon nach dem Frühstück war ein wichtiger anruf gekommen. Ich rannte auf den Hof hinaus und traf in der Futterküche und traf dort entlich auf Lucas. Keuchend erzählte ich ihm von dem Anruf und bat ihn sich um die Pferde zu kümmern. Er stimmte zu und ich sagte ihm , dass ich mich nur noch um die beiden Fohlen kümmern wollte. Ich lief in den Stall zur Box des kleinen Sambers. Ich betrat die Boxu nd lockte den kleinen Hengst mit einem Leckerlie zu mir. Ich zog ihm da Halfter über den Kopf und fuhrte ihn auf den Hof. Ich putzte ihn und ging dann eine runde mit ihm Spazieren. Danach brachte ich ihn auf die WEide und machte mich daran seine Box auszumisten. ich ging noch urz auf die Weide und verabschiedete mich von ihm, dann fuhr ich los.
    • socke
      5. Pflegebericht
      als auch entlich die Araber fertig waren machte ich mich nun alleine an den rest meiner Pferdeherde, die Ponys.Zuallererst mistete ich alle boxen der Ponys aus. Es dauerte schon eine ganz schöne weile bis endlich alle fertgi waren. Dann musste ich noch die weide kontrolierren aber dafür mussten doe ponys in ihre frich gemisteten boxen umziehen. Ich holte immer zwei von ihnen von der weide und brachte sie in den Stall. Als alle von der Weide warn fing ich an die weide zu säubren. Das musste schließlich auch einmal sein. Dann kontrolierte ich noch die Tränke und den Zaun, ich wollte schließlich nicht, dass sich einer von meinen Lieblingen einen Virus holte oder gar durch eine Lücke im Zaun entwischen konnte. DAnn ging ich in den Stall und fülllte alle Futtertröge mit frischem Kraft und Raufutter. Dann holte ich alle einzeln aus ihren Boxden um die zu putzen und die Hufe und die Gesundheit zu kontrolierrne. Bei Chiky bemerkte ich, dass sie leicht husetet und ich holte aus meinem notfall koffer im Stall ein homäopatisches mittel gegen husten. Ich bemerkte auch, das Sakristis und La Bella Luna unbedingt neue Hufeisen brauchten und ich beschloss so schnell wie möglich einen Hufschmied kommen zu lassen.
    • socke
      6.Pflegebericht:
      Heute war Sonntag. Das hieß Zeit, -Zeit und nochmal Zeit für meine Pferde. Die letzte Körung war vor zwei Tagen abgeschlossen und so hatte ich entlich wieder einen freien Tag um mich ganz um meine Pferde zu kümmern. Ich stand bereits um 7 Uhr auf und ging ins Bad. Ich zog mir meine STallsachen an und machte mir dann ein ausgiebiges Frühstück. Es schmeckte wunderbar. Da klopfte es an der Tür. Es war meine Nachberin, die einen Bauernhof eine Einfahrt weiter besaß. Sie gab mir ein Päckchen und ich bat sie doch reinzukommen. Wir setzten uns an den Tisch und ich bot ihr etwas zu essen an. Sie sagte das Päckchen wäre gestern mit der Post gekommen und ich sei nicht zu Hause gewesen. Ja, sagte ich, dass konnte stimmen, da ich gestern nachmittag in der Stadt und beim Tierarzt war. Ich dankte ihr , dass sie es angenommen hatte und dass sie extra am sonntag zu mir kam. Sie sagte es wäre keine Uhrsache und sie müsse nun auch schon wieder gehen. Ich brachte sie zur Tür und räumte dann den Tisch ab.
      Draußen war es bereits sehr warm Robin und Branka, meine beiden Hunde lagen im Schatten, sie mochten den Sommer nicht. Es war ihnen zu warm. Ich hatte sie dieses Jahr geschoren, aber das dichte Fell des bernersennenhundes kam bereits wieder. Ich streichelte beide und stelle einen kleinen Eimer mit Wasser neben sie. Dann ging ich ihn den STall. Lucas war heute nicht da, er war gestern abend zu seinem Bruder gefahren, der heute geburtstag hatte. Ich ging in die Futterküche und mischte das Kraftfutter. Ich kippte es in eine der großen Schubkarren und schob sie durch die Stallgasse. Jeder bekam seine Menge, die drei Fohlen, Samber, Murphy und Bon Prix natürlich nicht so viel wie die großen und Hjulius auch nicht, sonst war der nacher wieder kaum zu halten. Als nächstes gab es für alle das ersehnte Heu. Ich holte die Leiter, lehnte sie gegen die Wand und krabbelte auf den Heuboden. Ich lief eine paar Meter auf den Boden und beugte mich dann hinunter um eine der Klappen zu öffnen. Dann nahm ich eine der Forken, die an der Wand lehnten, pieckste die Heuballen auf und ließ sie durch das Loch auf die Stallgasse fallen. Von unten hörte ich das geräuschvolle schmatzen der Pferde und ab und zu ein zufriedenes Wiehern oder Brummeln. Solche Tage liebte ich. An denen ich mich einfach nur ganz in Ruhe um die Pferde Kümmern konnte, ihnen zuhören konnte und den Moment genießen konnte. Ich hatte keinen Stress und nach dem dritten Heuballen fing ich an leise das Lied zu singen, das vorhin im Radio kam.
      Ballen Nummer 4 . Das würde reichen. Ich verschloss die Luke wieder und kletterte die Leiter wieder runter.
      Die Leiter brachte ich wieder in die Sattelkammer und nahm beim Rausgehen das rote Taschenmesser vom Haken an der Wand. Damit schnitt ich die Bänder der Heuballen durch und legte das Heu in die Schubkarre. Und wieder ging das ganze von vorne los. Ich verteilte das Heu in die einzelnen Boxen. In meinem Stall war das etwas anders als in vielen anderen Ställen, das Futter kam nicht in Heuraufen sondern auf den Boden, denn das war die normale Haltung eines Pferdes.
      Ich holte die Orangen Halfter und führte die Fohlen und die anderen Pferde auf die Weiden.
      Danach begann ich damit alle Boxen zu säubern und neu einzusträuen. Als ich damit fertig war war es bereits Mittag. Ich beschloss erst nacher etwas zu essen. Und holte mir einen Besen und einen großen Eimer Wasser um die Stallgasse zu schrubben. Als ich damit fertig war war alles erledigt und ich merte, dass ich doch Hunger bekam. Ich beendete meine ARbeit und ging in den Garten um etwas zu esssen.
    • socke
      7. Pflegebericht:
      Es war bereits später Nachmittag , als ich erneut in den Stall ging.
      Ich wusste genau wo ich hinwollte. Zu meinem kleines Samber.
      Ich betrat den Stall und sog verträumt den Durft der Pferde ein.
      Es war traumhaft. Ich ging zu der Box, vor der das Schild mit dem Namen Samber
      hing. Ich rief leise :'Samber' Der kleine Hengst hob den Kopf und wieherte mir entgegen.
      Ich schob den Riegel der Box beiseite und schob mich in die Box.
      Sofort erhob sich der kleine Hengst und kam auf mich zu.
      Er stuste mir die kleine weiche Schnauze in den Bauch und schnaupte aufgeregt.
      Ich lachte und gab ihm eine Möhre, die ich vorher in zwei Hälften brach.
      Dann nahm ich das Halfter vom Haken vor der Box und Halfterte den kleinen Racker auf.
      Ich führete ihn nach draußen und band ihn auf der Putzplatte an. DAnn lief ich wieder in den Stall und holte seine Putzkiste.
      Ich putzte ihn und fütterte ihn zwischendurch immerwieder mit Möhrenstücken-
      ALs ich fertig war prüfte ich nich einmal die Zähne und Hufe und ging dann mit ihm spazieren.
      Wir ginge in Richtung Waldsee. dort ging ich mit ihm ein wenig ins Wasser und ließ ihn planschen. Dannach gingen wir wieder nacher Hause.
      Ich putzte nocheinmal über sein Fell und brachte ihn dan auf die Weide.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    socke
    Datum:
    16 Mai 2008
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