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Dali

Salt'n'Pepper • Appaloosa x Saddlebred

[font='Trebuchet MS'][b][i][size=5][color=#8b0000]SALT'N'PEPPER[/color][/size][/i][/b] [size=1][b]genannt:[/b] Sally[/size] ___________________________________________________ [b]Mutter:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/90236-shaking-girl-american-saddlebred-x-appaloosa/"][color=#0f72da]Shaking Girl[/color][/url] [size=1](Bay)[/size] [size=1][b]MM:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/11509-sandy-appaloosa/"][color=#0f72da]Sandy[/color][/url][/size] [i][size=1][b]MMV:[/b] Devil's First Kiss[/size][/i] [size=1][b]MV:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/12012-satchmo-american-saddlebred/"][color=#0f72da]Satchmo[/color][/url][/size] [b]Vater:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/95748-eastwind/"][color=#0f72da]Eastwind[/color][/url] [size=1](Appaloosa)[/size] [size=1][b]VM:[/b] Caipirinha[/size] [i][size=1][b]VMV:[/b] Slater's XX[/size][/i] [size=1][b]VV:[/b] Eastwest Rocker[/size] [b]Geburtsdatum:[/b] 15.10.2010 [b]Geschlecht:[/b] Stute [b]Rasse:[/b] 75% Appaloosa x 25% American Saddlebred [b]Fellfarbe:[/b] Bay Spotted Leopard w. Blanket / Brauntigerschecke (Leopardschecke, Tricolor) [b]Augenfarbe:[/b] Dunkelbraun [b]Abzeichen:[/b] [size=1]Kopf: / Beine: VR: / - VL: / - HR: / - HL: /[/size] [b]Stockmaß:[/b] Endmaß ca. 1,65 m [b]Charakter:[/b] verspielt, aufgeweckt, brav [b]Gesundheit:[/b] sehr gut [b]Besitzer:[/b] Carry [b]Vorbesitzer:[/b] Finelore [b]Pferd erstellt von:[/b] Delilah [i]VKR: Delilah[/i] [color=#8b0000][b]Qualifikationen[/b] | [i]Potenzial[/i][/color] [s][b]Galopprennen Klasse:[/b] / | /[/s] [b][s]Western Klasse:[/s][/b][s] / | /[/s] [b]Spring Klasse:[/b] / | L [s][b]Military Klasse:[/b] / | /[/s] [b]Dressur Klasse:[/b] / | A [s][b]Distanz Klasse:[/b] / | /[/s] [b]Fahr Klasse:[/b] / | A [color=#8b0000][b]Ausbildung[/b][/color] [b]Bevorzugte Disziplin(en):[/b] [i]voraussichtlich[/i] Dressur, Springen, Fahren [b]Stärken:[/b] gute Halfterführigkeit, verladefromm [b]Schwächen:[/b] übermütig, schreckt vor nichts zurück [b]Geeignet für:[/b] [i]voraussichtlich[/i] Reiter ab A-Niveau mit Jungpferdeerfahrung [color=#8b0000][b]Schleifen[/b][/color] [b]Gewinnerin der 144. Besonderen Fohlenschau[/b] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4523_2895.png[/img] [b]Gewinnerin der 149. Fohlenschau[/b] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4523_2895.png[/img] [b][color=#8b0000]Über Salt'n'Pepper[/color][/b] [i]Salt'n'Pepper ist eine sehr neugierige kleine Appaloosa-Mix Stute die ebenso auch sehr klug ist. Sie kann Zusammenhaenge erkennen und setzt diese im Training um. Sie ist sehr lernwillig, und kommt mit jeder Übung zurecht. Man muss ihr nur ein wenig Zeit geben, dann klappt alles.[/i] [size=1][url="http://www.abload.de/img/quarter_zuchti_2_fohlep6k5.png"][color=#0f72da]PNG[/color][/url][/size] [color=#006400][b]Weidegang mit:[/b] [i]San Salvador & Talitha[/i][/color][/font]

Salt'n'Pepper • Appaloosa x Saddlebred
Dali, 5 Apr. 2012
    • Dali
      Finelore sagte am 27 October 2010 - 04:52 PM:


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      Gähnend warf ich mich auf die andere Seite und drückte auf die Schlummer-Taste meines Weckers. Das machte ich heute Morgen insgesamt dreimal, eh ich mich aufschwang und aufstand. Schnell war ich im Bad und angezogen. Unten in de Küche bekam meine Katze ihr Frühstück und ich machte mir einen kräftigen Kaffee und dazu Toast und gekochte Eier. Mein Handy vibrierte, eine Nachricht. "Vergess nicht, ich komm heute. =)" stand da. Typisch, Fratzi, sie ließ einfach nicht locker. Ich schob mir den Rest des Toastes in den Mund und zog mir dann meine Stallschuhe an und eine dünne Jacke über. Heute würde ein anstrengender Tag werden. Aber Fratzi wollte mir helfen. Ich hatte erst versucht zu verneinen, sie müsse das nicht machen. Aber Fratzi hatte einfach ihren eigenen Kopf, da war Reklamation hoffnungslos. Ich lief zuerst in den kleineren Stall. Denn dort standen meine fünf ungekörten Stuten. Ich öffnete die Stalltüren und ein kühler Wind zog durch den Stall. Lächelnd schaute ich mich um. In der erste Box stand die hübsche Laith. Ich kraulte ihre Stirn und musterte sie kurz, ihr ging es anscheinend bestens. Daneben stand Danae, meine große Liebe. Ich öffnete die Boxentür und umarmte meine Füchsin. Nach einem Kuss auf die Nüstern ging ich weiter. "Guten Morgen meine Hübsche.” begrüßte ich Alors on Chante. Ich war stolz auf die junge Stute, denn sie überzeugte jetzt schon jeden Richter. Daneben stand Vancouver, meine Achal Tekkiner Stute. Wie immer sah sie richtig sauber aus, selten das ein Schimmel so sauber war. In der letzten Box stand Salt’n’Pepper. Sie war das Fohlen unter den fünf Stuten und auch ein Quarter Horse. Als ich über die Boxentür schaute, entdeckte ich ein schnarchendes daliegendes Fellbündel. Ich ging lächelnd weiter zur Futterkammer und bereitete die fünf Futtereimer vor. Als ich meinem Fohlen Pepper das Futter in den Trog schüttete, schaute sie mich mit verschlafenen Augen an. "Guten Morgen.” grinste ich und beobachtete sie noch, wie sie aufstand und sich streckte. Auch die anderen vier bekamen ihr Müsli. Nun musste ich schnell in den Zuchtstall, denn da warteten 24 Pferde auf ihr Frühstück.
      "Guten Morgen!” pfiff ich fröhlich und öffnete die Futterkammer. Bergkristall wieherte mit seiner tiefen Stimme und Miss Piggy regte sich mal wieder künstlich auf. "Ich bin pünktlich.” sagte ich sarkastisch und kraulte der Stute die Stirn. Royal Revange stand daneben und auch sie verwöhnte ich ausgiebig. Sie war eine meiner erfolgreichsten Pferde. Neben der Futterkammer war die Box von Frisco. Das kleine Fellpony schaute neugierig über die Boxentür und schielte in die Futterkammer. "Also so etwas verfressenes.” lachte ich und lief schnell in die Kammer. Ich begann mit den Futtereimern für Jealous, Royal Revange, Black Forest Harmony, Armani und Piroschka. Als ich die fünf fertig gemischt hatte, brachte ich sie zu ihren wartenden Besitzern. Besonders der kleine Welsh Armani haute richtig rein. Nun machte ich das Futter für Blue Eyed Tiger, Schwarze Seele, Spotted Black, Askana und Frisco fertig. In dem Moment ging die Stalltür auf, ich lugte aus der Futterkammer und sah Fratzi die Claryl ausgiebig kraulte. "So früh hab ich gar nicht mit dir gerechnet.” lachte ich und winkte sie zu mir. "Aber dann kannst du mir wenigstens gleich helfen.” Während Fratzi die fünf fertigen Futtereimer austrug, machte ich die fünf für Acapulcos Todi, Black Doll Beauty, Ney’Tiri, Eastwind und Lapis Lazuli weiter. Und so machte Fratzi die Arbeit des Austragens bis auch die restlichen neun Pferde versorgt waren.
      Ich schleppte Fratzi gleich wieder mit in den normalen Stall und drückte ich dort die Halfter von Alors on Chante und Danae in die Hand. "Die beiden kommen auf die Weide ganz rechts.” sagte ich lächelnd und schnappte mir stattdessen die Halfter von Vancouver, Laith und Salt’n’Pepper. Das kleine Appaloosafohlen stand zusammen mit Piroschka und Razorlight GC auf einer Weide. Deswegen brachten Fratzi und ich auch schnell die vier anderen Stuten auf ihre Weiden und machten dann noch einen Abstecher in den Zuchtstall, um die andern beiden Fohlen zu holen. Diese tobten fünf Minuten später auch über ihre grüne Weide. Ein herrliches Bild, denn im Hintergrund wurde der Wald schon gelb und rot. Aus dem Zuchtstall schnappte ich mir Claryl, Ink and Feathers und Miss Piggy um die drei auf ihre Weide zu bringen. Fratzi holte Bergkristall und Losin Touch aus dem Stall. Ich holte als nächstes noch die beiden Quarter Horses Hidalgo und Long Way Around. Auf Hidalgo war ich besonders stolz, immerhin hieß er nicht nur so sondern war ein reinrassiger Nachkomme. Innerhalb einer halben Stunde standen alle Zucht- und Stallpferde auf den Weiden und ich grinste Fratzi fies an. "Du wolltest mir helfen?” lächelte ich und drückte ihr eine Mistgabel in die Hand. Sie seufzte jetzt schon, immerhin mussten wir 29 Boxen ausmisten. Doch zum Glück gab es da noch meine momentane Aushilfe, ein fleißiger Praktikant. Also war die Arbeit durch drei geteilt. Die Aushilfe fing im kleineren Stall an und Fratzi & ich machten den Zuchtstall. Natürlich kam dann auch noch mal die Aushilfe und half uns. Somit waren wir innerhalb 2 ½ Stunden mit allen Boxen fertig. Zufrieden musterte ich den sauberen Stall. "Super.” lächelte ich zufrieden.
      Ich war der Meinung, bei den Fohlen anzufangen. Also bekam Fratzi Razorlight, mein Praktikant nahm Piroschka und ich schnappte mir Salt’n’Pepper. Alle drei banden wir am Putzplatz an und fingen an sie sauber zu machen. Pepper sah aus wie Sau. Ich brauchte wahrscheinlich am längsten. Wobei die kleine Schimmelstute Piroschka auch nicht gerade sauber war, nur Fratzi hatte ausnahmsweise Glück gehabt. Nachdem alle drei sauber waren, durften sie wieder auf ihre Weide. Dieses tägliche Putzen diente der Gewöhnung und der Kontrolle ob alles in Ordnung war. Heute war ein herrliches Wetter. Also entließ ich meinen Praktikanten seiner Mittagspause und lud Fratzi zu einem Ausritt ein. Sie nahm Alors on Chante und ich ritt Danae. Während Fratzi Chante englisch sattelte, schnappte ich mir den Westernsattel. Danae war nämlich rein western geritten. Gemeinsam schwangen wir uns in die Sättel und genoss 2 Stunden unter blauen Himmel. Doch dann kam die Arbeit wieder. Ich seufzte, aber ich hatte unser Stoppelfeldrennen genossen, auch wenn Danae unschlagbar war. Nachdem unsere beiden Stuten wieder auf der Weide standen, schnappten wir uns Laith und Vancouver. Jetzt waren wir gerade einmal warm, also könnten wir noch ein wenig Springreiten. Nachdem beide Stuten fertig waren, ich ritt Vancouver & Fratzi ritt Laith, gingen wir auf meinen ordentlichen Springplatz. Den würden wir bald nicht mehr nutzen können. Zuerst ritten wir die Pferde warm und sprangen einzeln. Doch dann machten wir ein Synchronspringen daraus. "Das nächste Turnier ist unseres.” lachte Fratzi als wir nebeneinander wieder zum Stall ritten. "Ja das ist es.” grinste ich und versorgte schnell Vancouver, eh ich sie wieder auf die Weide brachte. Der Praktikant war auch wieder da und nun ging es weiter. Ich schnappte mir meinen Liebling Royal Revange, Fratzi sich den süßen Frisco und Tom, der Praktikant, den frechen Armani. Wir hatten bei den drei alle Hände voll zu tun. Doch dann sahen sie auch erste Sahne aus. Danach holte ich Jealous, Fratzi schnappte sich Hidalgo und Tom ging zu Long Way Around. Auch die drei wurden geputzt und für eine halbe Stunde in die Führanlage gestellt. Währenddessen kümmerten wir drei uns um Eastwind, Black Doll Beauty und Black Forest Harmony. Dabei artete das Putzen zu einem Wettbewerb aus, den Fratzi gewann. Lachend brachten wir danach die vier Hengste und zwei Stuten wieder auf ihre Weiden. Nun teilte ich Fratzi Bergkristall und Tom Losin’ Touch zu. Ich schnappte mir Fury. Auch die drei Hengste waren schnell geputzt und während Fury zum Trainer kam, durften die anderen beiden wieder auf ihre Weide. Nun waren Blue Eyes Tiger, Acapulcos Todi und Claryl an der Reihe. Die große Shirestute hatte ein so ruhiges Gemüt, das selbst die beiden Hengste total entspannt waren. Ich lächelte und zu dritt ging es zur Reitstunde. Danach brachten wir die Pferde wieder auf die Weiden und holten stattdessen Lapis Lazuli, Schwarze Seele und Spotted Black. Gründlich wurden auch diese geputzt und verwöhnt. Immerhin wurden auch Schweife und Mähne verlesen und Hufe eingefettet. Zum Schluss kamen noch Askana, Ney’Tiri und Miss Piggy an die Reihe. Auch bei den drei Pferden gaben wir noch mal alles. Danach waren wir fertig und es ging schon auf den Abend zu. Ich seufzte und lud Tom und Fratzi zum Kaffee trinken ein.
      Tom entließ ich dann in seinen wohlverdienten Feierabend und Fratzi & ich machten schon einmal alle Tröge fertig. Nachdem die Heunetze gefüllt waren und jedes Pferd schon das richtige Futter im Trog hatte, holten wir sie herein. Zuerst kamen die drei Fohlen und dann Danae, Vancouver und Alors on Chante. Dann holten wir auch in Dreierpacks den Rest in den Zuchtstall und kontrollierten jeden. Darunter auch Fury der angeschlagen aussah, letztendlich hatte er aber einfach nur riesigen Hunger. "Ich kann ihn auch total verstehen." lachte Fratzi und brachte den Hengst mit Abschwitzdecke in seine fertige Box. "Pff, ich wünschte die Boxen würden länger so sauber bleiben." seufzte ich, als ich mich gerade von Frisco verabschiedete und der schon wieder seine Box einsaute. "Männer, hoffnungslose Fälle.” gab Fratzi nur ihren Senf dazu und ich musste lachen. Inzwischen war es schon recht kühl geworden und die Sonne verschwand langsam, aber sicher hinter den Bergen. Ich lehnte gegen die kühle Steinmauer, aus der der Stall bestand und unterhielt mich mit Fratzi über die momentanen Lagen. Das Colliers Lake Stud lief perfekt. Und das nächste Zuchtfohlen wurde auch bald erwartet. Wie sehr hatte ich das alles nur vermisst, die Pferde, das Gestüt und Fratzi. Ich seufzte und lud Fratzi noch zu einer Tasse Tee ein. Danach verschwand meine Freundin dann auch und ich hüpfte unter die Dusche, eh ich es mir auf dem Sofa vor dem Fernseher bequem machte.

      by Edfriend :-*




      Finelore sagte am 29 October 2010 - 11:08 PM:


      Salt'n'Pepper's Teilnahme an der 144. BFS für Mixfohlen

      Ich wuschelte der Stute durch die freche Stehmähne, zog das schwarze Halfter zurecht und zupfte ein wenig an meiner ebenso schwarzen Showkleidung, die aus Jeans, Bluse und Cowboyhut bestand. Bald schon würde der Aufruf für mich und die neugierige Stute folgen, die sich momentan noch auf dem Aufwärmplatz umsah. Die etwas ältere Lautsprecheranlage knackte, als die tiefe Männerstimme unsere Teilnahme verkündete. ‚Salt’n Pepper, geführt von Yarea, Besitzerin Finelore‘, ich betrat mit klopfendem Herzen die Halle. Der schwarze Strick hing durch, Salt sah sich mit gespitzten Ohren und geblähten Nüstern neugierig um. Brav schritt sie neben mir her, die winzigen Hüfchen hinterliessen kleine Spuren im Sand der Halle, neben den anderen, die derer, die bereits ihren Auftritt hinter sich hatten. Bei X angekommen nahm ich den Strick leicht an, die Stute blieb folgsam stehen. Hand nach unten, Kopf nicken, der Gruss war geschafft. Nun die Sätze, die ich mir zurechtgelegt hatte. "Salt’n Pepper ist eine junge, aufgeweckte und sehr kluge Mixstute, die einen enormen Lernwillen an den Tag legt." Ich verstummte, während die Richter das Mixstütchen noch genauer in Augenschein nahmen, bevor sie mir endlich bedeuteten, mit meiner Kür fortzufahren. Ich führte die Stute bis auf den äusseren Hufschlag, dort schnalzte ich leise mit der Zunge. Salt fiel in einen schnellen, aber weichen Trab, der mich ein wenig aus der Puste brachte. Mit den gespitzten Ohren und dem wehenden Schweif sah man schon fast das Grosspferd in ihr, das sie einmal werden würde. Nachdem ich eine lange Seite der Bahn gelaufen war, wechselte ich durch die Länge dieser, liess sie auch auf der anderen Hand die lange Seite entlang traben, bevor ich sie auf den Zirkel einbiegen liess. Dort schnalzte ich erneut, worauf die Scheckstute in den Galopp fiel. Sie schüttelte übermütig den Kopf, bevor sie in einen, ihrem Alter angemessen, ausgreifenden Sprung fand. Wieder im Trab wechselten wir auf den anderen Zirkel, um auch dort den Galopp der Kleinen vorzustellen. Auch wenn ihr Kopf immer wieder gen Publikum wanderte, und ich sie hie und da zur Aufmerksamkeit ermahnen musste, absolvierte sie die Aufgabe souverän. Nun ging es im Trab zurück zu X. Dort angekommen hakte ich den Strick aus dem Halfter und verabschiedete Salt mit einem kleinen Klaps auf die Kruppe. Das Stütchen sauste durch die Halle, buckelte einige Male und wieherte ins Publikum, bevor ich sie mit einem ‚Salt! ‘ wieder zu mir rief. Als sie vor mir stand, verneigte ich mich vor dem Fohlen, welches mir frech, aber planmässig, den Hut vom Kopf stahl. Gespielt tadelnd richtete ich mich auf, sah sie auffordernd an und deutete auf meinen Kopf. Sie trat einige Schritte vor, und als ich mich erneut vorbeugte, setzte sie mir den Hut, etwas schief, wieder auf den Kopf. "Die Fohlenschau war eine gute Gelegenheit, Salt mit ungewohnten Situationen und dem Turnierleben bekannt zu machen." Schnalzend trieb ich die Stute an und wir verliessen trabend die Halle.

      [2995 Zeichen/Anschläge | by Yarea]



      [quote name='Carry' timestamp='1291410427']
      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys (Dezember)Kronjuwel, Douglas, San Salvador, Salt'n'Pepper, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, San TariThema: Freispringen & ReitstundeAn einem sonnigen Wintertag machte ich mich mal wieder auf den Weg zu den Pferden. Heute wollte ich etwas Besonderes mit den hübschen Vierbeinern machen. Zum einen hatte ich ein kleines Freispringen geplant und zum anderen wollte ich ein paar Mädels eine Reitstunde geben. Zuerst ging ich in die Halle und baute 4 Sprünge hintereinander an der Bande auf. Ich befestigte an der Seite eine Abgrenzung in Form eines Absperrbandes. Ein Mädchen aus dem Stall half mir, Douglas und Kronjuwel aus dem Offenstall zu holen und in die Halle zu bringen. Wir führten die Ponys zuerst eine Weile im Schritt umher, sodass sie aufgewärmt waren. Dann führte ich Douglas an das erste Hindernis hin. Der Hengst spitzte die Ohren und übersprang die Hindernisreihe auf E-Niveau voller Elan! Ich lobte den Hübschen und erhöhte die Hindernisse auf A-Niveau. Auch diese Höhe war natürlich kein Problem für den Hübschen! Zum Schluss schaffte er sogar einen kleinen M-Oxer! Zufrieden brachte ich ihn wieder in den Stall, während das Mädchen Kronjuwel ein paar Mal die E-Reihe springen ließ. Ich bedankte mich bei ihr und ließ Kronjuwel noch ein paar Mal über A-Höhe fliegen. Dann durfte auch er zurück in den Offenstall und beide bekamen eine Portion Heu. Nun wollte ich noch die Springtechnik von Douglas' Nachkommen Day by Day und Donut testen. Ich holte beide Hengste von der Koppel und ließ auch sie über die Hindernissreihe hüpfen. Day by Day zeigte eine außerordentlich gute Vorderbeintechnik und die nötige Vorsicht am Sprung. Donut hingegen zeigte sich eher tollpatschig und wusste seine Beine nicht ausreichend zu koordinieren. Trotzdem war ich mit beiden zufrieden und brachte sie zurück auf die Koppel. Nun holte ich meine beiden Jungstuten Salt'n'Pepper, genannt Sally, und San Salvador, genannt Salvo. Ich ließ die 2 in der Halle laufen und über ein paar Cavalettis springen. Die 2 Fohlen hatten sichtlich Spaß an der gemeinsamen Bewegung. Dann kamen auch die 2 zurück auf ihre Weide. Nun hatte ich eine Reitstunde mit den übrig gebliebenen 6 Pferden, die noch nicht bewegt wurden, geplant. Ich teilte den Mädels die Pferde zu. Michaela bekam Zauberhaft, Ulrike nahm Tari, Nina bekam Storm, Steffi bekam Dan, Linda nahm Philip und Anna bekam die angerittene Ocean. Alle machten ihre Pferde fertig und ritten sie selbstständig warm. Ich wollte mir für jeden etwas Zeit nehmen und jedem spezifische Tipps geben. Zuerst kümmerte ich mich um Michaela: "Nimm Zaba für den Anfang nicht zu kurz und mach sie durch viel vorwärts-abwärts reiten locker! Treib nicht zu viel, sonst stumpft sie arg schnell ab." Dann half ich Ulrike: "Tari ist oft zu schnell und nicht leicht in der Anlehnung zu halten. Reite viele Wendungen und versuche, ihm den Weg in die Tiefe zu zeigen, ohne hart in der Hand zu werden." Nun gab ich Nina einen Tipp: "Storm ist oft träge und faul. Treibe ihn viel und versuche dadurch, seine Hinterhand zu aktivieren! Komm ruhig ab und zu mal mit der Gerte." Anschließend war Steffi dran: "Dan läuft schon super durchs Genick, aber die Hinterhand ist leider noch nicht aktiv genug. Gib innen mehr nach, dass er nicht zu tief kommt und treib genügend hinterher! So ists besser! Super!" Jetzt half ich Linda: "Philip hat im Trab eine sehr hohe Frequenz. Versuche ihn vorne mehr festzuhalten und hinten nachzutreiben. Siehst du, er gibt schon etwas nach und läuft klarer! Klasse!" Als letztes kümmerte ich mich um Anna: "Die Kleine läuft echt top unter dir! Reite sie aber etwas mehr in die Tiefe, sodass sie den Rücken vermehrt aufwölbt und Muskulatur aufbaut. Schön so!" Nach einer Stunde waren alle zufrieden und versorgten die Pferde wieder. Glücklich und geschafft ging ich nun nach Hause.
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      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys (Januar)
      Kronjuwel, Douglas, San Salvador, Salt'n'Pepper, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, San Tari

      Heute beschloss ich, mich um all meine Pferde und Ponys zu kümmern. Zuerst holte ich meine beiden Jungtiere San Salvador und Salt'n'Pepper von der Fohlenweide und band sie am Putzplatz an. Ich putzte Salt'n'Pepper und übergab sie anschließend einem hilfsbereiten Mädchen vom Stall, welches mit ihr spazieren gehen wollte. Da Salt bereits sehr brav und zuverlässig im Gelände war, erlaubte ich ihr es. Nun widmete ich mich meinem jüngeren Hengstfohlen Salvador. Ich putzte ihn gründlich und ging dann mit ihm auf den Reitplatz, da ich seine Halfterführigkeit wegen den bevorstehenden Fohlenschauen verbessern wollte. Salvo machte seinen Job heute richtig gut und lief artig neben mir her. Auch der Gang über die Plastikplane brachte ihn nicht aus der Ruhe. Zufrieden brachte ich den Scheckhengst wieder auf die Koppel. Auch das Mädchen ließ kurze Zeit später wieder mein Stutfohlen zu Salvo.
      Nun ging ich zu meinen Reitponyhengsten Douglas und Kronjuwel, die im Offenstall standen und ihr Heu vertilgten. Ich putzte beide Hengste und sattelte und trenste den Falben Kroni. Douglas legte ich eine Führkette an und nahm ihn als Handpferd. Nun machte ich einen kleinen Ausritt mit den Hübschen. Douglas zupfte ab und an ein paar Grashalme vom Wegesrand, aber ansonsten waren die zwei total brav. Auch im Galopp preschten sie Seite an Seite mit zufriedener Miene den Berg hinauf. Wieder am Hof angekommen durften die Ponyhengste zurück in den Stall und bekamen noch eine kleine Belohnung in Form von Äpfeln.
      Als nächstes machte ich mich auf den Weg zu den Reitponyhengsten auf der Weide. Day kam wiehernd angetrabt, als er mich erblickte. Ich streichelte sanft seine Stirn und halfterte den Hübschen auf. Dann putzte ich ihn gründlich am Putzplatz und sattelte und trenste den Hengst anschließend. Ich schwang mich in seinen Sattel und ritt auf den Reitplatz. Heute wollte ich mit Day dressurmäßig arbeiten. Anfangs testete er mich ein paar Mal aus, doch schlussendlich lief er wie eine Eins! Er ging konstant am Zügel, trat aktiv unter seinen Schwerpunkt und reagierte auf kleinste Hilfen! Zufrieden sattelte und trenste ich den Guten wieder ab, gab ihm ein paar Möhren und brachte ihn zurück auf die Koppel. Jetzt nahm ich Donut und Dan mit. Ich ließ die beiden in der Halle frei laufen. Donut buckelte was das Zeug hält, Dan hingegen warf sich erst einmal in den Sand und wälzte sich genüsslich. Ich trieb die Hengste mit der Peitsche an und ließ sie eine Weile laufen. Nach 10 Minuten fing ich sie wieder ein und spitzte ihre Beine am Putzplatz ab. Dan wich ein paar Mal zur Seite, da er etwas wasserscheu ist. Nun durften auch sie zurück auf die Weide.
      Ich schnappte mir meinen Shetlandponyhengst Philip und ging eine Runde im Wald spazieren. Der Kleine genoss die Bewegung sichtlich. Im Wald ließ ich ihn Klettern, sodass er Muskulatur aufbauen konnte, da ich ihn in nächster Zeit wieder öfter vor die Kutsche spannen möchte. Auf dem Hof angekommen, durfte er wieder zu den zwei Großpferden auf die Weide.
      Nun nahm ich San Tari und Eye of the Storm mit. Ich putzte die Beiden und sattelte und trenste Storm. Ich nahm San Tari als Handpferd und wir machten zu dritt einen gemütlichen Ausritt. Der Ausritt war sehr schön, da die Sonne schien und die 2 Hengste sehr brav waren. Nach dem Ausritt durften sie sich noch in der Halle wälzen und kamen danach zurück zu Philip auf die Weide.
      Nun waren nur noch meine 2 Reitponystuten Ocean Water und Zauberhaft an der Reihe. Ich holte zuerst Ocean und putzte, sattelte und trenste sie. Heute wollte ich ihre Springtauglichkeit testen. Zuerst ließ ich sie über ein kleines Cavaletti hüpfen. Die Stute sprang sehr vorsichtig und viel zu hoch. Dann wagte ich einen E-Oxer. Auch diesen meisterte die junge Stute ohne Probleme! Zum Schluss sprang ich mit der Kleinen noch über einen A-Steilsprung. Ocean machte ihren Job klasse! Ich sattelte und trenste sie ab und brachte sie zurück auf die Weide.
      Als Letztes holte ich Zauberhaft. Ich putzte, sattelte und trenste sie und ging mit ihr in die Halle, da es mittlerweile dunkel wurde. Ich ritt mt ihr einige Dressurlektionen, wie Traversalen und Kurzkehrtwendungen. Zaba war heute sehr gut gelaunt und machte alles prima mit! Ich versorgte die Stute und brachte sie zurück auf ihre Weide.
      Zufrieden und müde machte ich mich nun auf den Nachhauseweg.

      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys (Februar)
      Kronjuwel, Douglas, Talitha, San Salvador, Salt'n'Pepper, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, San Tari

      Heute war ich auf dem Weg zu Carry, sie hatte mir erlaubt, ihre Pferde
      zu pflegen. Da es heute sonnig und angenehm warm war, fuhr ich mit dem Fahrrad zu ihrem Stall. Ich
      hatte mir heute extra frei genommen um ihre Pferde zu pflegen. Auf dem Weg zu ihr, radelte ich eine
      schöne lange Allee entlang. Die Bäume waren noch ohne Grün, aber trotzdem war es ein Frühlingshafter
      Anblick. Als ich dann nach einer Weile ein Hofschild sah, bog ich ab und radelte den Weg entlang,
      dann kam ich auf einem wirklich schönen, großen Hof an und stieg ab. Während ich mich umsah, schob
      ich das Fahrrad neben mir her und stellte es dann an einem Ständer ab und schloss es an. Dann begab
      ich mich zu den Offenställen, welche leicht zu finden waren. Vorne standen zwei Pferde, sie hoben
      neugierig die Köpfe als ich näher kam. Das eine Pferd war Douglas, ein Dunkelfuchs und das zweite
      war Kronjuwel, ein Falbe. Ich holte beide aus dem Offenstall raus und putzte zusammen mit einer Pflegerin
      beide ordentlich und gründlich. Dann durften sie auf die Weide und tobten sich aus. Dann lief ich auf
      die große Weide, zusammen mit ein paar Reitschülern. Sie hatten alle hier Reitunterricht und freuten
      sich schon riesig auf das Reiten. Ich beantwortete ihre Fragen und dann kamen wir auch schon an der
      Koppel an. Alle schnappten sich die Halfter der Pferde und jeweils einen Führstrick. Dann machte ich die
      Weide auf und alle gingen zu den Pferden. San Salvador, ein kleiner Braunschecke, weigerte sich etwas,
      als ein kleines Mädchen ihm das Halfter umlegte, doch dann ließ er es ohne weitere Probleme über sich
      ergehen. Salt n’ Pepper rannte vor einem kleinen Mädchen weg und ich musste kurz mit anpacken, damit
      sie es schaffte. Talitha war einfach hand zu haben und ließ sich Problemlos das Halfter umlegen. Dann
      liefen die 3 Mädchen mit den Fohlen an den ‘Eingang’ der Koppel und blieben dort stehen. Sie streichelten
      die Fohlen fürsorglich und warteten dann auf die anderen. Eine kleine Truppe ging zu Day by Day, Philip,
      Dan, Donut, Ocean Water und Zauberhaft. Dort ging das Einfangen und anlegen der Halfter schnell und ich
      lief zusammen mit einem anderen Mädchen zu San Tari und Eye of the Storm, die beiden ließen sich ebenso
      leicht einfangen und dann liefen wir nach vorne. Wir gingen zusammen mit den Pferden zum Putzplatz und
      holten die Putzkoffer. Ich kümmerte mich um Eye of the Storm, ich würde ihn heute zusammen mit den größeren
      auf den Reitplatz reiten. Es sollte eine Art Reitunterricht werden, damit die Pferde bewegt werden. Als
      die kleinen Kinder mit dem Putzen der Fohlen fertig waren, brachten wir die Fohlen zurück auf die Weide
      und die Mädchen setzten sich schon in die große Reithalle und warteten dann auf die anderen. Als alle mit
      dem Putzen fertig waren, holten wir das Reitzeug. Als mich ein braunhaariges Mädchen fragte, ob die Storm
      reiten könnte und ich stattdessen Ocean Water, stimmte ich zu. Sie bedankte sich und ich kümmerte mich
      dann weiter um Ocean Water. Als ich die Gurte nachgeprüft hatte, so wie das Zaumzeug, liefen wir in die
      Reithalle. Die kleinen Mädchen standen auf und liefen hinter die Absperrung und sahen uns dann zu. In der
      Mitte der Reithalle saßen wir auf und ich ritt Tete, dann kamen Day by Day, Dan, Donut, Zauberhaft, Storm,
      San Tari und dann Philip. Wir wärmten uns nur knapp 4 Runden im Schritt auf und machten währenddessen
      kleine Bahnfiguren und Reitübungen. Dann trabten wir an. Alle, auch Philip, kamen gut mit und dann ritten
      wir im Zirkel weiter. Dann parierten wir durch zum Schritt, einige klopften ihre Pferde belobigend den
      Hals, griffen die Zügel und ritten dann weiter. Als dann die kleinen Mädchen etwas riefen, galoppierte Philip
      auf einmal los. Das Mädchen darauf reagierte schnell und ging in den leichten Sitz. Als Philip sich dann
      ausgetobt hatte, trabten die anderen einzeln an und gingen dann auf den Zirkel, die anderen ritten ruhig
      im Schritt. Dann galoppierten sie an und reihten sich dann wieder ein. Ich selber brauchte mit Ocean nicht galoppieren.
      Als der Reitunterricht fertig war, nahmen wir die kleinen Kinder noch auf die großen Pferde
      und ritten die Pferde am langen Zügel trocken. Wir stiegen nach 3 weiteren Runden alle ab und brachten die Pferde
      zum Putzplatz. Dort sattelte und trenste jeder die Pferde alleine ab und putzte sie noch einmal, dann legten
      wir die Halfter über und liefen zur Weide. Ich machte die Koppel auf und dann banden wir die Pferde ab.
      Alle galoppieren auf die Weide, wälzten sich, grasten und tranken. Dann verabschiedeten wir uns gegenseitig
      und dann ging es für mich auch schon wieder nach Hause.

      © DeJule

      Pflegebericht für meine Pferde & Ponys
      Kronjuwel, Douglas, Talitha, San Salvador, Salt'n'Pepper, Day by Day, Philip, Zauberhaft, Donut, Eye of the Storm, Dan, Ocean Water, San Tari

      Heute besuchte ich mal wieder meine vierbeinigen Freunde. Ich ging zuerst zu meinen Jungpferden Talitha, San Salvador und Salt'n'Pepper und holte alle 3 gemeinsam von der Weide. Die Kleinen waren sehr brav und folgten mir artig. Ich ließ die 3 gemeinsam in der Reithalle laufen und trieb sie gegebenenfalls mit der Peitsche an. Talitha zeigte eine fantastische Gangqualität, San Salvador zeigte den schnellsten Galopp, den ich je bei einem Fohlen gesehen habe, und Salt'n'Pepper wollte wohl Weltmeisterin im Bocken werden. Glücklich schaute ich den verspielten Jungtieren zu und fing sie nach einer viertel Stunde wieder ein, um sie zurück auf ihre Koppel zu bringen und ihnen Leckereien zu geben. Mein nächster Weg führte mich zum Offenstall, in dem Douglas und Kronjuwel standen und vor sich hin dösten. Ich schnappte mir beide Hengste, putzte sie gründlich und spannte sie vor die Kutsche. Dann machte ich eine kleine Spazierfahrt auf der Landstraße. Beide Pferde waren gelassen und motiviert. Wieder auf dem Hof angekommen bekamen Dougi und Juwel eine kühle Dusche und durften dann auf die Weide.
      Nun ging icg zu Day by Day. Ich putzte den Hengst ausgiebig und sattelte ihn. Dann ritt ich ihn im Dressurviereck warm. Day ging schön locker und fleißig. Ich arbeitete heute an den Tempowechseln und Übergängen. Das Pony machte wunderbar mit und war sehr durchlässig. Nach dem Training durfte der Fuchs zurück auf die Koppel.
      Als nächstes machte ich einen gemütlichen Ausritt auf Zauberhaft und nahm Ocean Water als Handpferd mit. Die beiden Stuten waren sehr brav und sogar im Galopp problemlos händelbar. Ocean Water hatte sich zu einem ausgeglichenen Pony entwickelt! Zufrieden brachte ich die 2 zurück auf die Weide. Da ich nicht mehr viel Zeit hatte, meine Pferde alle zu bewegen, brachte ich San Tari, Dan und Eye of the Strom in die Führanlage und ließ sie 30 Minuten im Schritt laufen. Nun schnappte ich mir meinen Shetlandponyhengst Philip und longierte ihn am Kappzaum über Bodenstangen. Der kleine Hengst war sehr motiviert und trat fleißig über die Stangen. Nach 20 Minuten beendete ich das Training und ließ ihn wieder auf die Koppel. Mein letztes Pony für heute war Donut. Ich putzte und sattelte den glänzenden Rappen und ging mit ihm auf den Springplatz. Nachdem ich ihn warm geritten hatte, machte ich einige kleine Sprünge, um ihn zu lockern. Dann steigerten wir unser Niveau immer weiter und zum Schluss sprangen wir sogar einen L-Steilsprung! Ich war sehr stolz auf den Kleinen. Ich sattelte und trenste ihn ab, gönnte ihm eine kühle Dusche und brachte ihn zurück auf die Koppel. Nun verließ ich den Hof wieder.

      Pflegebericht für meine Fohlen
      Talitha, San Salvador, Salt'n'Pepper

      Ich machte mich auf den Weg zu meinen 3 Jungpferden Talitha, Salvador und Salt'n'Pepper. Zuerst nahm ich Talitha von der Weide mit zum Putzplatz und putzte sie ausgiebig. Die Kleine blieb artig stehen und genoss die Massage. Dann ging ich mit ihr auf den Reitplatz und machte Bodenarbeit. Zuerst ließ ich sie im Schritt über 3 hintereinander liegende Bodenstangen gehen. Tali zögerte kurz und ging dann mutig darüber. Dann vergrößerte ich die Abstände und versuchte es im Trab. Talitha machte super mit! Nun durfte sie über eine hellblaue Plastikplane gehen. Die Jungstute prustete einige Male und überwindete sich dann doch, darüber zu gehen. Ich lobte die Kleine ausgiebig! Dann belohnte ich sie mit ein paar Äpfeln und brachte sie anschließend zurück auf die Weide.
      Nun nahm ich San Salvador mit zum Putzplatz. Auch er genoss das ausgiebige Striegeln sichtlich. Dann machte ich mit ihm einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Salvo war etwas guckig, aber trotzdem sehr brav. Auch die entgegenkommende Fußgänger und Hunde störten ihn keineswegs. Zufrieden belohnte ich den Hübschen mit einer Karotte und ließ ihn wieder auf der Weide frei.
      Als letztes kümmerte ich mich um Salt'n'Pepper. Sally wartete aufmerksam auf der Weide, bis ich sie holte. Bald ist sie soweit, eingeritten zu werden! Daher wollte ich mit ihr heute das Longieren üben. Ich putzte auch sie gründlich und legte ihr dann vorsichtig den Sattel auf den Rücken. Da sie das bereits kannte, war sie sehr entspannt. Ich legte der Stute den Kappzaum an und nahm sie mit auf den Reitplatz. Sally lief artig im Kreis und ließ sich im Tempo gut beeinflussen. Begeistert beendete ich das Training nach 15 Minuten und brachte sie zurück auf ihre Weide. Ich äppelte noch die Fohlenweide ab und ging dann nach Hause.
    • Dali
      Ankunft von Salt'n' Pepper und San Tari
      In der Stadt traf ich heute Carry, die 4 ihrer Pferde zum Verkauf anbot. 3 Gefielen mir auf Anhieb richtig gut. Nach einigem Hin und her, sprach Carry mir Salt'n' Pepper und San Tari für 100t Joellen zu und ich war überglücklich . Auch Puu hatte Interesse an Salt'n' Pepper und so versprach ich ihr, wenn ich ihn irgendwann einmal wieder verkaufen sollte , ihr zuerst Bescheid zu sagen.
      Etwas später hängte ich den Pferdehänger ans Auto und fuhr los zu Carrys hof. Sie erwartete mich schon und wir gingen in den Stall. Sie nahm den Abschied auch schwer und führte mich zuerst zu ihrem Liebling San Tari. Ich begrüßte den edlen Hengst mit einem Leckerlie. Er gefiel mir so aus der Nähe noch wieder tausend mal besser, als so, wie ich ihn in Erinnerung hatte. ER war traumhaft schön und hatte eine außergewöhnliche Färbung. Ich zog ihm das mitgebrachte Halfter über und strich über seinen eleganten Hals. ER schnaubte neugierig und beschnupperte mich . Carry holte derweilen das hübsche prämierte Fohlen Salt'nPepper aus dem STall und wir führten sie hintereinander aus dem Stall heraus. San Tari ging brav auf den Hänger vor. Salt'n Pepper war da nicht so einfach. Wir brauchten fast eine halbe Stunde, bis auch er sicher im Anhänger verladen war. Ich verabschiedete mich mit einem dicken Dankeschön von Carry und fuhr zu meinem Hof. Als ich Salt'n'Pepper vom Hänger führte, kam auch schon Manuel auf mich zu , ob er helfen könne. Klar ! Ich hab noch einen tollen Hengst auf dem Hänger sagte ich lachend . ER schaute mich ungläubig an : " schon wieder zwei neue zuchtpfewrde ? Der Markt scheint im Moment gut zu gehen." Er schaute in den Hänger und führte San Tari heraus. Der Hengst wieherte schrill, als er sich auf dem Hof umschaute und sein Fell glänzte Wunderschön in der Sonne, er sah aus, wie von einem anderen stern. Auch Manu staunte über diesen Anblick " Wow, was für ein Pferd ! Wo hast du den den herbekommen ? " " Carry löst glaub ich ihren stall komplett auf, sie hat den Schicken an mich verkauft und den KLeinen hier auch ." Doch Manu hatte für salt'n'Pepper noch keinen Blick übrig, er bestaunte noch immer San Tari. Wir liefen in die jeweiligen Zuchtställe. Ich war mir sicher, dass Manu San Tari gut versorgte, so, wie er sich schon in den Hengst verliebt hatte. Ich band Salt'n Pepper erst in der Stallgasse an und streute eine leere Box für sie ein. Sie beäugte mich dabei neugierig. Nachdem ich die Box schön mit frischen STroh ausgelegt hatte, ging ich rüber zu Salt und bürstete ihr Fell noch einmal schön über, als Manu die stallgasse betrat " So, jetzt muss ich mir die kleine ja auch einmal anschauen. Der Hengst ist ja echt der Hammer! " " Ja ich weiß! aber die Kleine ist auch totschick. Ich hab mich sofort in sie verliebt ! Und dabei hab ic ja sonst gar keine westernpferde im Stall ! " Manu und ich lachten , denn westernpferde waren sonst nie so mein Ding gewesen. " Ja.. Wie Menschen sich ändern können ! Aber ich kanns verstehen. Die Kleine ist traumhaft schön ! " Ich krastzte ihre Hufe aus und stellte sie dann in die frische Box. Neugierig beäugte sie alles und schnupperte überall, bevor sie etwas um Stroh rumwühlte und es sich gemütlich machte...
      Dann ging ich rüber in den Vollblutstall um zu schauen, wie San Tari die neue uMgebung aufnahm. Gerade Vollblüter reagierten ja oft gereizter auf einen stallwechsel. er schien auch etwas nervös und wieherte hin und wieder aufgheregt. Ich strich ihm beruhigend über den Hals. Dann ließ ich auch ihn alleine, damit er sich einleben konnte...
    • Dali
      Pflegebericht für Dali's Pferde


      8:00 Uhr klingelte mein Wecker.
      Zunächst zog ich mich an und packte mir ein Lunchpaket.
      Heute war wunderbares, angenehmes Wetter.
      Ich sollte heut zum Stall von Dali kommen und mich dort
      um ihre Pferde kümmern.
      Also machte ich mich auf den Weg.
      Nach zweistündiger Fahrt, bin ich endlich auf ihren Hof
      angekommen.
      Schnell stieg ich aus und wurde kurz begrüßt.
      Ich schaute mich einmal um, es war ein wunderschönes
      Gelände.


      Fest entschlossen ging ich in den Stall und holte den Futter-
      wagen. Danach kontrollierte ich das Heu und fütterte jedem
      Pferd seine Ration Kraftfutter und eine Gabel Heu.
      wärend die Pferde genüsslich speißten, schnappte auch ich mir
      ein Brot und kontrollierte die Koppeln.
      Als ich fertig war ging ich schon in die Halle und stellte
      einen A Parcours auf.
      Im Stall zurück holte ich mir ein paar Stricke
      und brachte zuerst die Pferde Massimo,Salila,Drantes,
      Frozen Frace, Fleur de la Rouge, Livonne, Miami, Salome,
      Saltnpepper,Gigant Acapulco,Carde Noir, Zumbido,
      Winston und die Zuchtpferde Golden Glamour,
      Hijo de la Luna, Nawari, Sheza,
      Totentanz,Acolito und San Tari auf die Koppel.
      Labadio blieb drinne, mit ihm hatte ich noch
      etwas vor. Alle Pferde tobten sich ausgiebig
      aus. Zwischenzeitlich mistete ich aus.
      Dann ging ich zu Labadio und holte ihn aus seiner Box.
      Ich stellte ihn auf den Putzplatz und holte Putzzeug
      und Sattelzeug. Zuerst putze ich ihm sein letztes Winterfell
      raus und machte ihn soweit fertig. Sein Fell glänzte golden,
      seine Mähne flatterte mit dem Wind. Ich sattelte ihn
      und machte die Gamaschen drum. Endlich ging es Richtung
      Halle. Der Hengst lief total brav neben mir her.
      In der Halle angekommen stich ich ihm sanft über den Kopf
      und stieg nach dem nachgurten auf. Ich machte ihn
      zunächst im Schritt und Trab warm, bis ich nocheinmal nach-
      gurtete. Nun galoppierte ich an.
      Er hatte einen tollen und rhythmischen Galopp im besten
      Dreitakt. Nach zwei Runden auf der ganzen Bahn ritt ich
      den ersten Oxer an. Labadio setzte kräftig ab
      und landete nach bester Manier,ohne Fehler,sanft wieder auf.
      Nach dem Parcours wollte ich ein wenig zum trockenreiten
      ins Gelände. Wir sahen viele
      Vögel und wunderschöne Blumen. Die Sonne
      lies sein weiches Fell immernoch glänzen.
      Zurück auf dem Hof sattelte ich ab, deckte ihn mit
      der Abschwitzdecke ein und lies ihn noch ein wenig
      auf seine Koppel.
      Bis halb vier schlendete ich über den Hof von Dali.
      Danach holte ich je zwei Pferde von der Koppel in
      die frisch gemisteten Boxen.


      Es fing bereits an zu dämmern.
      In der Zwischenzeit lies ich noch Massimo und
      Wiston in der Halle Freispringen und räumte die
      Halle wieder ordnungsgemäß auf und ging in den Stall
      Ich gab jedem Pferd nocheinmal ihre Ration
      Kraftfutter und eine große Gabel voll Heu.
      Als Leckerlie gab es für jeden noch eine Möhre dazu.
      Endlich fertig und total erschöpft verabschiedete ich mich
      bei Dali und machte mich auf den Heimweg.
      @ Zasa 2922 Zeichen
    • Dali
      Endlich hatte ich mal wieder Zeit mich um meine ganzen Lieblinge zu kümmern. in letzter Zeit hatte ich leider viel Stress und kaum Zeit mich um meine Liebsten zu kümmern, was mich selber etwas enttäusxchte, da ich viel Wert auf auf gute Pflege legte... Ich schleppte einen sack Müsli, 2 Säcke pellets, 2 neue Sättel und 2 Tüten Leckerlies in mein auto , dann konnte es losgehen. Erwartungsvoll stieg ich in mein Auto, drehte den Schlüssel , legte den Gang ein und Fuhr los. Ich öffnete das Fenster und fuhr zu meinem Stall, der bloß ein kleines Stück entfernt war. Ich wäre gerne mit Inlinern gefahren oder mit Fahrrad, doch da ich das Futter und die Sättel mitnehmen musstev und wollte, war das etwas schlecht. Ich blinkte und fuhr zum stall. Ich parkte mein auto und stieg aus. Einige meiner pferde standen am Zaun und schauten mir neugierig entgegen . Salt'n'Pepper wieherte schon. Ich lächelte erfreut. So sah ein schöner tzag aus. Sonne, vögelgezwitscher , ein angenehmes Windchen und viele wuinderschöne Pferde. Ich öffnete den kofferraum und schleppte den ganzen kram in die Große sattel und Spintkammer . Den einen Pelletssack schüttete ich gleich in den Futterwagen, den Müslisack riss ich auf und füllte ihn in das 2. mittelgroße Fach. Der Fuitterwagen hatte 4 Fächer.In den 2 Größten hatte ich einmal gequetschte Gerste und einmal Pelletsm, in den 2 kleineren hatte ich Müsli und Hafer gefüllt an dem wagen drann, hatte ich einen eimer befestigt, in dem ich Mineral und Viotaminpulver hatte. So hatten meine Pferde eine gesunde und ausgewogene Ernärung.Dann schob ich den Wage durch meinen fast leeren stall. Meine 4 stallpferde Faxi, Tahora , Dali's Paintball und Geronimo blickten mir neugierig entgegen. Dann wieherte Paintball schrill, als er den Futterwagen wahrnahm, wärend Geronimo wie wilt gegen die Tür trat. Ich schüttete ihnen ihre Ration Kraftfutter in den Trog. Als alle am fressen waren, brachte ich den Wagen zurück und ging in die Sattelkammer. Ich stellte den Wagen an seinen Platz und ging dann in die stallgasse zurück um jedem pferd seine Heuration zuzuteilen. Nu wollte ich sie in Ruhe fressen lassen und ging nach draußen zu meinen Weidepferden. Scherdil Lun stand immernoch beim tor und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich würde mich gleich um ihn kümmern, doch ersteinmasl mussten alle gefüttert werden. Ich warf meinen hübshen also Heu übern Zaun. Ich verteilte mehrere kl. Heuhaufen, damit sie sich nicht stritten. Die beiden Fohlen San Diago und chucky bekamen den letzten, sie hatten noch den untersten Rang der Rangordnung. Scherdil Lun war kaum älter und dennoc hatte er sich schon hochgekämpft. Dali kam zu mir gebummelt. Liebevoll strich ich ihm über den kopf, schaute in seine großen augen und zog ein Leckerlie für ihn herraus. gemütlich mampfte er es. er war heute schön ruhig. Ich liebte mein Pony einfach. Dann ging auxch Dali zu einem Heuhaufen. Ich beobachtete Warsong. er war nochnicht lange hier, hatte sich aber gu eingelebt. es ganb durch ihn keinen stress in der Herde. er hatte angenehmes temperament und ich mochte ihn wirklich sehr. Milwaky und latano zupften sich das Heu gegenseitig frech aus den Mäulern, als wäre nicht genug da. Ich laschte. Es war wirklich schön die pferde zu beobachten. Meine 2 andalusier Slim Shady und Arya standen direkt neben den 2 Raufenden. Sie waren recht friedlich. Ja nun nurnoch die zuchtpferde. Ich ging zu dem Größten Stall mit diorekrten Padocks drann und Weidenanschluss.
      Winston wieherte direkt, als ich den stall betrat und Broken Numbers und Wils spirit mschten es ihm nach. Miss Pretty und Starbucks coffe schauten bloß neugierig aus den Boxen wärend Zumbido dösend im stall stand. Ich holte den Futterwagen und fütterte auch hier. Die pferde fraßen gierig und ich war sehr zufrieden.
    • Dali
      Pflegebericht:

      Heute gab es doch einiges zu tun bei mir auf dem Hof ! Vorallem mussten alle Ställe ausgemistet werden !
      Damit das mit dem Trecker gemacht werden konnte, musstten erstmal alle Pferde auf die Koppeln verteilt werden, so wie sich die Tiere auch untereinander verstanden und getrennt nach Geschlechtern, damit es keinen ungewollten Nachwuchs gab.
      Ich begann mit den Hengsten und stellte Denver,Donnergroll,Zumbido und Winston zusammen auf die erste Koppel. auf die zweite Koppel kamen Gigant, Labadio, Massimo und Dantes Donaparte. Das war ne Rasselbande. Wie wild tobten die Hengste auf ihrer Koppel herum. Wenn man das so sah konnte man wirklich froh sein, dass sich die edlen Raufbolde nur so selten etwas taten, und dann zumeist nichts greavierendes.
      Weiter ging es mit den stuten. Auf die dritte Koppel, welche relativ groß ist, kamen : Salila, Fleur de la Rouge,Livonne, Miami Blood Moon, Acapulco Bonita und Carde Noir.
      Auf die vierte Koppel durften meine beiden verträglichsten Stuten : Salome und Frozen Franze zusammen mit der Jungstute Salt'n'Pepper.
      Auch das funktionierte super ! Zufrieden stiefelte ich über den Hof und trommelte meine Helfer zusammen, denn nun ging die arbeit erst richtig los : Das alte Stroh und der Mist mussten raus ! Danach musste dann ein schönes neues " Bett" aus sauberem stroh für die pferde wieder hergestellt werden.
      Danach wurde Heu in den Boxen verteilt und das Kraftfutter in die Tröge gefüllt. Die Pferde konnten wieder herein.
      an der Wiese angekommen bekam ich einen Schock ! Donnergroll war es gelungen über zwei Zäune zu springen und zu den Stuten zu gelangen und er deckte Frozen France. Seine Wahl konnte ich verstehen, dennoch war es eine kleine Katastrophe, sollte es direkt funktioniert haben bei den beiden, da ich eigentlich reinrassige Pferde ziehen wollte.
      Sofort rannte ich auf die Wiese und jagdte die beiden auseinander. Ich hoffte, er hatte nicht auchnoch Sal'n'Pepper oder salome besprungen !
      Mit Hilfe von ein paar anderen Reitern hatte ich donnergroll recht schnell eingefangen, doch damit war ja nicht das ganze Problem gelöst. Ich würde die stuten tierärztlich untersuchen lassen müssen.
      Nachdem alle wieder im stall waren, schnappte ich mir dennoch nochmal Dnnergroll; denn wer mal ebend so über zwei Zäune sprang, war ja sicherlich nicht zu ausgelastet .
      Der große freute sich ohnehin über jegdliche aufmerksamkeit, welche er bekam..
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  • Album:
    Gnadenweide Zucht- Warmblüter ( Sportpferde)
    Hochgeladen von:
    Dali
    Datum:
    5 Apr. 2012
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