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Drachenfeuer

Sadness

Sadness
Drachenfeuer, 18 Feb. 2015
    • Drachenfeuer
      Alte Berichte 1
      Ankunft von Sedness:
      Heute sollte mein Berberhengst Nessie ankommen. Eigentlich hieß er Sedness aber alle nannten den ausgesprochen ruhigen Hengst Nessie. Ich freute mich schon auf die Arbeit mit Nessie denn er war schon 6 Aber noch nicht vollständig Eingeritten. Außerdem wollte ich ihn als Deckhengst zur Verfügung stellen wenn er die Körung gewonnen hatte.
      Ich fütterte alle Pferde, putze sie nacheinander und brachte sie dann raus auf die Koppel. Dann mistete ich die Boxen, Schrubbte die Tränken und Futtertröge und füllte die Heunetzte. Die vorgesehene Box von Sedness machte ich besonders Sauber. Als ich damit fertig war brachte ich alle Pferde wieder rein, Kratze ihnen einzelnd die Hufe auf der Stalgasse aus und brachte sie anschließend in ihre Boxen. Nachdem ich die Stallgasse gefegt hatte wartete ich draußen in der warmen Sonne auf meinen Hengst. Der Wagen fuhr schon bald vor und wir luden ihn aus. Ich brachte Nessie in seine Box, besprach noch die Einzelheiten mit dem Vorbesitzer und dann fuhr er davon. Nessie stand total chillaxt in seiner Box und mümmelte Heu. Es werden schöne Tage werden mit ihm.

      Ankunfts- und Sammelbericht – Januar 2013
      Schnell lief ich zum Stall. Heute hatte ich viel vor denn ich musste alle meine Pferde bewegen und ich bekam heute auch noch einen neuen Hengst in den Stall. Als erstes fütterte ich alle Pferde und brachte sie anschließend auf die Koppel. Dann mistete ich die Boxen und säuberte die Tränken und Futtertroge. Simba hatte ich zwar zum Verkauf angeboten aber ich ritt ihn heute trotzdem und brachte ihn in den Stall wo ich ihn gründlich Putze und aufzäumte. In der Halle war es angenehm warm und ich beschloss heute nicht so viel mit ihm zu machen. Nach ein paar aufwärmrunden im Schritt und einer Lösungsphase am langen Zügel im Trab und Galopp, arbeitete ich mit Simba am Stellen und Galopp-Schritt, Schritt-Galopp übergängen. Nach einer weile schwitze Simba schon recht stark und ich beendete das Training für heute. Als ich ihn wieder in seine Box gebracht hatte, holte ich mir Smaller, Summer und Balira und machte die drei Fertig zum Ausreiten. Das Nachbarsmädchen ritt immer gerne auf Balira und deswegen nahm ich sie heute mit auf den Ausritt. Wir galoppierten ein bisschen am Strand entlang und trabten durch den Wald. Wieder am Stall half sie mir noch alle drei wieder in die Boxen zu stellen und Ariadne und Shelly fertig zu machen. Ich ritt mit Adriane in der Halle und gab ich Unterricht auf Shelly. Danach ging sie nachhause und ich machte mir Sadness und Synette fertig zum Freispringen. Sie hatten beide viel Spaß und ich baute die Hindernisse diesmal höher. Queen und Summer wieherten mir schon aufgeregt zu als ich sie in die Halle holte damit sie ein bisschen mit dem Großen Gymnastikball spielen konnten. Queen wälzte sich ausgiebig und galoppierte durch die Halle. Nowi spannte ich vor den Abzieher und zog die Halle einmal durch damit ich mit Alinghi ein bisschen Springen konnte. Sanny und ich gingen ein bisschen Spazieren und ich arbeitete mit ihr noch ein bisschen auf dem Platz an dem Freien Führen. Dann war es soweit und mein neuer Hengst Dizzy kam. Ich brachte ihn nach dem Ausladen in seine Box und fütterte dann alle Pferde. Es war ein anstrengender Tag gewesen aber ich freute mich schon auf morgen.
      By AnnyLinaLuna

      Sammelbericht für meine Pferde - April 2013
      Heute war zur Abwechslung mal ein sonniger Tag und es war trocken und Windstill. Im dünnen Pulli lief ich raus zum Stall und brachte die Pferd wie jeden morgen auf die Koppel und mistete die Boxen. Nachdem ich die Tränke ausgewaschen und das Heunetz nachgefüllt hatte, holte die ich die Pferde wieder rein und fing an den Schettyhengst Dave zu putzen. Ihn wollte ich zusammen mit Smaller draußen laufen und freispringen lassen. Beide waren gut bei der Sache und waren nach einer Stunde sichtlich ausgepowert. Zurück im Stall holte ich mir Balira und Windy. Die beiden Reitmädchen von ihnen waren schon da und fingen an zu putzen während ich mir Summer holte. Wir gingen zu dritt ausreiten mit Know als Handpferd. Danach kamen sie alle wieder in ihre Box und ich machteAriadne fertig. Mit ihr Sprang ich und ließ den Parcours gleich für Sednessaufgebaut. Beide waren mit freude dabei. Mit Synette ging ich ebenfalls ausreiten und übte mit ihr im Gelände auf feinsten Schenkeldruck zu reagieren da mein Ziel das "ohne alles" ausreiten war. Nachdem ich Queenin der Halle ein paar Dressur L Lektionen abgefragt hatte, war auch endlich Raindran. Er war ziemlich ungeduldig und so longierte ich ihn erst bevor ich auch ihn Ausritt. Mit Alinghi übte ich ein paar Zirkuslektionen und longierte ihn dann noch frei. San Tonic und Distraction ließ frei laufen und Ball spielen. Nebenbei Sprang ich Attentivenly auf dem Geländeparcours. Es war ein schöner aber anstrengender Tag gewesen und alle Pferde waren glücklich.
      (by AnnyLinaLuna)

      Sammeltierarztbericht - April 2013
      Heute hatte ich einen Termin bei AnnyLinaLuna,ich soll ihre Pferde durchchecken.Es war 10:30 Uhr und ich stieg in meinen Geländewagen und fuhr vom Hof.Die Straßen waren zum Glück frei.Auf dem Hof angekommen begrüßte ich sie herzlich.Sie sagte mir noch ein paar Einzelheiten, bevor sie auch schon mit dem ersten Pferd Devil Inside`s Balira um die Ecke kam. Sie band sie an. Ich streichelte der Stute über den Hals. Ich schaute in ihre Augen- Sie waren schön klar. Als nächstes schaute ich mir Nüstern, Maul, Zähne und Ohren an.Es war alles in Ordnung, bloss die Zähne sollten bald mal geschliefen werden.Dies sagte ich dann auch AnnyLinaLuna.Sonst fiel mir nichts weiteres auf .Ich nahm noch ein bisschen Blut aus der Vene,um ein Blutbild zu machen.Sie brachte die Stute zurüch in die Box und holte Summer Holiday.Auch ihr schaute ich in Nüstern,Augen,Maul und die Zähne. Danach schaute ich mir noch den kompletten Körper an- Nichts-! Zuletzt nahm ich auch noch von ihr ein Blutbild. Nun war auch sie fertig und AnnyLinaLuna kam mit der jungen Stute Ariadne. Sie schnaubte und ging zwei Schritte rückwärts, konnte sie aber mit einer Möhre beruhigen.Sie hat auch nichts.Als ich ihr die Kanüle in die Vene stach, hob sie ihre Vorderbeine kurz und wollte steigen.Am ende schaffte ich es dann doch ihr ein wenig Blut abzunehmen.Nun war Windy Shelty dran. Am Auge hatte sie eine kleine Verkrustung,ich schmierte ihr ein bisschen Salbe drauf. Sonst war auch bei ihr alles in Ordnung und auch ihr nahm ich Blut ab- Sie war die ganze Zeit gelassen dagestanden.Dann war Sedness dran, ein gelassener Hengst.Er zuckte nicht einmal mit der Wimper, als ich Blut abnahm- Ich war erleichtert, da die meisten Hengste wo ich behandle: Schreckhaft,wild,etc. sind.Synette war freundlich im Umgang mit mir -Ich hatte schon alles erlebt bei meinen Patienten.Auch sie hatte nicht die geringste Spur an Krankheiten, Verletzungen,etc. Nun wurde The Rising of a Queenuntersucht.-Auch bei ihr nichts. Ich lächelte, als ein kleines Falabella-Pony vor mir stand-so knuffig.Smaller than the Ozone hole schnubberte an mir. Sie war die Ruhe in der Person selbst,als ich sie Untersuchte.Als ich die dünne Nadel gerade in die Vene stach, zuckte sie kurz zusammen. Light Summer Rain spielte ein bisschen am Strich herum ,als ich in Untersuchte.... I know you! bei ihm fand ich nichts, bis auf eine kleine,alte Wunde.Ich desinfizierte diese.Allinghi-bei ihm war alles in Ordnung. San Tonic - bei ihr endeckte ich einen kleinen Pilz am Kehlkopf, den ich mit einer Salbe und einer Impfung behandelte.Beim Blut abnehmen machte sie keine Anstalten. Distraction hatte nichts. Beim Blut abnehmen mache er nichts , außer das er mich verwundert anschaute.Zum guten Schluss Attentivenly- Ein hübsches Pferdchen. - Nichts- Sie hat nichts/Zum Glück! Auch von ihr machte ich ein großes Blutbild. AnnyLinaLuna brachte sie in die Box, als sie zurück kam, sagte ich noch wie es um ihre Pferde stand und das ich noch in ein paar Tagen die Ergebnisse, der Bluttests vorbei bringe.
      (by Pferdeklinik Stuttgart http://www.joelle.de...inik +stuttgart ) 3191 Zeichen/ byhttp://www.zeichenzähler.de/

      Sammelbericht August 2013
      Heute morgen ging ich fröhlich in den Stall. Erst brachte ich alle Pferde auf die Koppel, mistete die Boxen aus und machte die Stallgasse sauber. Danach holte ich mir Dave und Balira von der Koppel, putze sie und sattelte Balira auf. Da ich schon öfter mit den beiden ausgeritten war, ging ich auch heute mit Dave als Handpferd in den Wald. Nach 1 Stunde drehten wir wieder um, sie bekamen ihr Futter und wurden auf die Weide gebracht. Nun waren Summer und Shelly dran. Da sie sich sehr gut verstanden nahm ich auch Shelly als Handpferd und ritt mit den beiden an den Strand. Dort durften die beiden im Wasser planschen und als sie nach fast 2 Stunden zu mir zurück kehrten, waren sie sehr ausgeglichen und ausgetobt. Zurück im Stall fütterte ich auch die beiden und ließ sie wieder auf die Koppel. Von dort nahm ich gleich Ariadne mit. Sie wollte ich auf dem Platz reiten. Erst baute ich ein paar kleine Sprünge auf, die nach und nach immer höher wurden. Am Anfang machte sie sich noch ein bisschen schwer und scheute vor den bunten Stangen doch nachdem sie sich eingefuchst hatte, lief alles ganz locker ab und wir hatten richtig Spaß. Glück und mit Müsli im Bauch brachte ich sie auf die Koppel wo mich Sadness und Smaller schon erwarteten. Sadness longierte ich, Smaller durfte frei mit laufen. Danach tobten sie noch ein bisschen und in der zeit machte ich schon mal Netty fertig. Sadness und Smaller wurden dann gefüttert und auf die Weide zu den anderen gebracht, währen dich mich mit Netty an die Dressur machte. Wirklich Lust hatte sie nicht, doch nach den Dehnübungen und viel Galopp machte sie willig mit und zeigte sich von ihrer Schokoladenseite. Ausgepowert brachte ich sie in den Stall, fütterte sie und brachte sie auf die Weide. Als nächstes holte ich Queen. Auf dem Platz waren ein paar Gymnastizierende Sprünge und ein paar höhere aufgebaut doch erst mal wollte ich ein bisschen Dressur reiten. Nachdem sie locker geworden war machte ich ein Mix aus Gymnastizieren Sprüngen, Dressur wie Seitengängen, Schulterherein und Co. Zwischendurch wenn sie etwas besonders toll gemacht hatte, ließ ich sie über die höheren Hindernisse setzten. Verschwitzt duschte ich sie ab, fütterte und brachte auch sie auf die Koppel. Mit Nowi ritt ich ohne Sattel zum See, dort schwammen wir ein paar Runden und er dufte sich noch auf der Galoppstrecke auspowern. Zurück im Stall wurde er gefüttert, auf die Weide gebracht und als nächstes Sanny dran. Mit ihr ritt ich Dressur, sie hatte schwungvolle Gänge und liebte es. Zufrieden kaute sie danach auf ihrem Futter rum und tänzelte zurück zur Koppel. Mit Dizzy ritt ich eine große Runde durch den Wald zum Strand und wieder zurück. Galoppieren war sein Element und ich liebte es mit ihm am Strand entlang zu reiten. Glücklich und ziemlich kaputt brachte ich ihn nach dem Füttern wieder auf die Weide wo ich Ami gleich mitnahm. Die Sprünge waren noch aufgebaut so ließ ich sie springen. Nach dem Füttern und auf die Weide bringen fegte ich den Hof, brachte alles wieder dahin zurück wo es hingehört und wartete dann auf meine beiden neuen Pferde De la Luna und Cookie. Die beiden hatte ich von Zasa übernommen. Es standen schon ein paar mehr Pferde von Zasa in meinem Stall und ich hatte sie sehr gern. Nicht lange musst ich warten, da rollte der Hänger schon auf den Hof. Zasa führte Cookie auf eine eigens für die beiden abgetrennte Koppel und ich kam mit Luna hinterher. Kaum waren sie los, sausten sie auch schon zum Zaun um von den anderen Pferden begrüßt zu werden. Zasa verabschiedete sich und fuhr davon. Es war ein langer, anstrengender Tag gewesen und nach dem ich alle Pferde abends in ihre Boxen gebracht und gefüttert hatte, fiel ich todmüde ins Bett.
      (by Fruechtchen)
    • Drachenfeuer
      Alte Berichte 2
      Sammelbericht Oktober 2013
      Ein regnerischer, stürmischer Tag. Aber trotzdem machte ich mich früh fertig und auf den Weg zum Stall. Dort angekommen begrüßten mich die Pferde schon und warteten auf ihr Futter. Während alle im Paddock unter dem Unterstand, friedlich mampften, fing ich schon mal an die Boxen auszumisten. Nach getaner Arbeit holte ich mir Dave, Balira, Shelly und Smaller. Es kam eine Kindergartengruppe und wollten etwas über Pferde lernen. Als die Kinder da waren, putzten wir alle zusammen die Ponys und die, die keine Angst hatten durften dann später auch reiten. In der Halle erklärte ich ihnen Mähne, Schweif und Nüstern, Was Sattel und Trense ist und was es so für Sportarten gibt. Danach tobten die Kinder mit den Ponys und Hunden. Als sie wieder angereist waren ging ich mit meiner Freundin ausreiten. Sie ritt Holly und ich Luna. Einmal um den See und wieder zurück. Nachdem wir die beiden auf die Weide zu den Ponys gebrachte haben, putzen wir Sadness, Netty und Queen. Auf Sadness und Netty wurden gleich zwei Reitschüler gesetzt die von meiner Freundin unterrichtet wurden, ich ritt mit Queen in der zweiten Halle. Nach anfänglichem Holper, buckeln und sonstigen Unarten, lief sie später einwandfrei und aufmerksam. Es machte uns beiden viel Spaß und ich brachte sie zufrieden auf die Koppel wo sie sich sogleich zum Wälzen hinlegte. Mit Nowi fuhr ich die Halle und die Plätze ab, danach waren wir pitschnass aber ausgepowert. Mit Alinghi sprang ich ein paar Runden. Es lief nicht ganz so wie gewünscht und erwartet aber auch nicht so schlecht das ich mir sorgen machen musste. Sanny und ich gingen eine Weile spazieren als es aufgehört hatte zu regnen. Im Wald machte ich ein bisschen Freiarbeit, sonst nichts. Dizzy ließ ich auf dem Reitplatz frei laufen. Er machte sich ordentlich Dreckig und ich freute mich schon aufs Putzen. Ami und ich gingen auch ausreiten. Erst einen Feldweg lang und dann ein bisschen am Strand. Die Sonne war für einen Augenblick raus gekommen und man roch das Meer, wir freuten uns beide. Mit Cookie wollte ich eigentlich auch spazieren gehen aber da fing es wieder an zu schütten und ich longierte ihn in der Halle. Danach brachte ich alle Pferde wieder rein, fütterte sie und fiel nach dem Duschen total müde ins Bett. Es war sehr spät und anstrengend gewesen aber ich freute mich schon aufs nächste mal.
      (by Fruechtchen)

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      Heute ging es zu Loi. Ich packte meine Sachen ein und fuhr los. Als ich auf Lois Hof vorfuhr sah ich sie schon wie sie einen der Hengste zu Putzplatz führte. Ich stieg aus, nahm mein Zeug und begrüßte sie. Loi zeigte mir Dave,einen schönen Shettyhengst und holte dann die nächsten zwei. Ich holte ein Leckerli raus und gab es Dave, wären er noch kaute, holte ich meine Spritze raus und verabreichte sie ihm. Er zuckte ein bisschen zusammen aber blieb sonst ruhig. Dafür das er so brav war gab es noch eine Möhre. Nun war Balira dran. Sie war ein schöner Welsh B . Balira rieb ihren Kopf an mir. Auch sie bekam ein Leckerli und ich verabreichte ihr die Spritze. Als sie den piks spürte blieb sie lieb stehen. Sie bekam zur Belohnung auch eine Karotte und ich ging zu Ariadne .Sie war ein schöner Berber. Auch sie bekam ein Leckerli. Ich nahm die Spritze und verabreichte sie, sie blieb gelassen stehen. Ich gab ihr eine Karotte und ging zu Sedness. Er versuchte nach dem Strick zu schnappen und als er das nicht schaffte versuchte er in meine Ärmel zu beißen. Ich nahm die Spritze und er schreckte leicht zurück als er den piks spürte. Nun war noch Synette dran. Ich begann gleich mit der Spritze. Sie wollte sich gleich an kuschel und Loi musste sie ablenken. Aber sonst machte sie nichts. Jetzt war Queen dran. Ich begrüßte sie und verabreichte die Spritze sie blieb stehen und merkte es kaum ich ging zu Smaller than the ozone hole, sie war zurückhalten und ich ließ sie ersteinmal schnuppern. Als ich die Spritze verabreichte blieb sie ruhig. Jetzt war Kandidat 8 dran,I know you, ein schöner Nowerger Hengst. Auch er blieb ruhig und ich ging zu Alinghi. Sie guckte etwas skeptisch aber bleib ruhig während der Behandlung. Loi zeigte mir nun San Tonic,sie tänzelte leicht. Aber bei der Behandlug hielt sie still.Jetzt war Kandidat 11, Distraction dran. Auch er blieb ruhig und ich ging zu Attentivenly. Sie guckte etwas skeptisch aber bleib ruhig während der Behandlung. Jetzt war Ch's De La Luna dran. Ich begrüßte sie und verabreichte die Spritze sie blieb stehen und merkte es kaum. Der letzte Kandidat war Cookie. Er war lieb und hielt schön still er war aber auch leicht nervös. Ich verabreicht die Spritze. Als ich alle geimpft hatte checkte ich sie noch mal ab und war mit allen sehr zufrieden. Ich verabschiedete mich von Loi und fuhr in die Klinik.

      Ausritt mit Nowi und Nessie
      Heute war ich nach wirklich langer Zeit mal wieder auf dem Weg zu Lina, wir hatten uns zu einem Ausritt verabredet. Zu gerne würde ich mit einem ihrer Pferde springen, mein Babybauch ließ dies aber nicht mehr zu, sodass ich mich mit ruhigeren Sachen begnügen musste. Aber das war auch nicht weiter schlimm. Sedness und I know you, mit denen wir heute ausreiten wollten, würden sich sicher trotzdem freuen.
      Ich erreichte nach einer gefühlt ewigen Fahrt Linas Hof, parkte meinen Wagen und schälte mich aus dem Auto. Es war keine Menschenseele zusehen, weswegen ich mich auf den Weg zum Stall machte, wo allerdings auch niemand war. Die Pferde standen in ihren Boxen und guckten mir neugierig entgegen.
      „Na ihr hübschen“, begrüßte ich sie und vernahm dann eine leise Stimme. „Lisa?“ Ich guckte mich verwirrt um. „Ja? Wo bist du denn?“ Lina tauchte aus der Sattelkammer auf und lachte mich an: „Hier bin ich. Wow, dein Bauch ist ja schon riesig! Wie lange dauert es noch?“
      „Der Termin ist in etwa 14 Wochen. Mal schauen ob das Kleine sich daran hält“, entgegnete ich grinsend.
      „Bestimmt“, sagte Lina und bestaunte immer noch meinen Bauch. „Wollen wir los?“ Fragte sie dann und deutete in Richtung Sedness und I know you.
      „Gerne, sonst frieren wir hier noch fest“, nickte ich und wir holten die Halfter der beiden Pferde. Ich würde heute den Schecken Nessie reiten, Lina ihren Nowi.
      Wir hielten uns nicht lange mit dem Putzen auf, machten es dennoch ordentlich und versahen die beiden Pferde dann mit Sattel und Trense. „Fertig“, grinste Lina mich an. „Ja“, grinste ich zurück, woraufhin wir den Stall verließen und draußen aufstiegen. Mit etwas Mühe schaffte ich es auf den 1,65m großen Hengst, wobei ich dafür auch zwei Anläufe brauchte. „Vielleicht hättest du lieber jemand kleineren genommen“, guckte Lina mich schief an. Kurz klopfte ich Nessie den Hals und lachte dann: „Ach naja, ich habs ja trotzdem geschafft.“
      Im gemütlichen Schritt verließen wir nebeneinander den Hof und schlugen den Weg Richtung Wald ein. Es wurde kein langer Ausritt, denn schon nach wenigen Minuten waren wir bis auf die Knochen durchgefroren.
      „Kannst du noch etwas traben“, fragte Lina mich nach einiger Zeit.
      „Ein kleines Stück sicher“, grinste ich und wir trabten die beiden Pferde an. Nur ein kurzes Stück, aber immerhin. Nessie und Nowi schien die Kälte nichts auszumachen, entspannt liefen sie nebeneinander her und schnupperten hier und da am Schnee.
      „Oh zum Glück, gleich sind wir da“, sagte ich erleichtert, als wir wieder in Sichtweite des Hofes kamen. Auch Lina war sichtlich erleichtert, sodass wir rasch die Pferde abstattelten und zurück in ihre Boxen brachten.
      „Willst du noch auf einen Tee bleiben“, fragte Lina mich nachdem wir alle Sachen weggebracht hatten. Ich nickte und wir gingen ins Haus, wo wir uns aufwärmten und noch ein wenig quatschten. Später amTage machte ich mich dann wieder auf den Weg nach Hause.

      Sammelbericht Januar 2014
      Es war ein schöner Wintermorgen. Die letzten Tage hatte es vereinzelt geschneit und es war sehr kalt geworden. Die Wasserleitungen waren teilweise zugefroren sodass wir zur Weide nun jeden Morgen Wasser schleppen mussten. Diesen morgen hatte ich das schon hinter mir und hatte die Ponys gleich mitgenommen. Sie standen auch Nachts auf der Koppel den sie hatten ja dickes Winterfell. Alle Ponys kamen in ihre Boxen und Balira lies ich gleich in der Stallgasse angebunden. Nachdem ich sie gründlich geputzt hatte, sattelte ich sie und ging mit ihr in die Halle. Dort war es schön warm und im Radio bei R.SH lief meine Lieblingsmusik. Nach einer erfolgreichen Stunde Dressur ging ich mit Balira wieder in den Stall, legte ihr eine Abschwitzdecke auf und stellte sie in ihre Box wo ihr tägliches Müsli und Heu sie schon erwarteten. Als nächstes war Ari dran. Sie stand, wie alle Pferde, im Winter im Stall. Es tat mir Leid, aber sie hatten einen großen Paddock und an Tagen über 0°C durften auch sie auf die Weide. Ariadne stand gelangweilt und teilnahmelos in der der Box, was mich sehr wunderte den die schöne Berberstute war sonst sehr Motiviert. Als sie mich sah wurden ihre Augen aber wieder groß und sie kam freudig auf mich zu. In der Stallgasse versuchte sie dann wie immer den Pferdeknoten aufzubekommen mit dem ich meine Pferde anband und ich war erleichtert. In der Halle angekommen, fiel mir auf das sie hinten Rechts nicht ganz Taktrein ging. Ich tastete sie ab doch mir fiel nichts weiter auf also ritt ich sie wie gewohnt warm und mit jeder Runde mehr wurde es besser. Auch sie absolvierte die von ihr geforderten Dressurlektionen mit Bravur und durfte sich danach noch ohne alles eine halbe Stunde austoben. Ari wälzte sich, erschreckte vor dem Spiegel und galoppierte durch die Halle. Es war schön anzusehen doch ich hatte noch mehr Pferde zu machen, deswegen warf ich ihr die Decke wieder über und stellte sie zu ihrem Müsli und Heu in die Box. Sedness ließ ich außen vor, Lisa wollte heute kommen und ihn machen, was mich sehr freute. Netty war auch mit bei den Ponys auf der Koppel gewesen und hatte Eisklumpen im Fell. Daher konnte ich sie heute nicht reiten sondern longierte sie und danach durfte sie noch in der Hallo toben den ich holte Smaller noch dazu. Die beiden vergnügten sich und ich machte mir schon mal die Halle zum Springen mit Queen fertig. Nachdem ich den Parcours aufgebaut hatte, brachte ich die beiden Ponys wieder zurück in ihre Boxen und machte Queen fertig. Sie zickte wie immer ein bisschen rum und auf dem Weg zur Halle rutschte sie einmal aus. Doch es war nichts schlimmes, man konnte gar nichts erkennen. In der Halle lief sie flüssig, sprang gut ab und ich war sehr zufriede mit ihr. Ausgetobt und ziemlich kaputt durfte sie wieder in ihre Box und ich holte Alinghi. Auch Knowi wurde heute von Lisa gemacht und ich ließ mich überraschen was sie vorhatte. Ali brummte mir leise zu und kam vom Paddock zur Boxentür getrabt, wie hatte heute wohl wieder Hummeln im Hintern. Geputzt und gesattelt machten wir uns auf den Weg zur Halle. Ali tänzelte neben mir her und wieherte in einer Tour. Als wir endlich IN der Halle waren stieg ich auf und versuchte sie langsam warm zu reiten, doch nach 5 Minuten explodierte sie und ich musste absteigen. Ich nahm ihr die Ausrüstung ab und sie durfte sich austoben. Dann ließ ich sie frei springen, reiten war mir heute zu gefährlich. Es würde ein einziger Kampf werden und das muss ja nicht sein. Als ich das Gefühl hatte das Ali endlich ausgepowert war, brachte ich sie zurück in den Stall und machte mir Tonic fertig. Ich hatte kaum noch Lust, deswegen nahm ich Sanny und Dizzy mit in die Halle und ließ beide Freispringen. Danach durften sie noch laufen, während ich abbaute. Atti ritt ich Dressur. Sie lief auf der rechten Seite heute ziemlich steif weswegen ich sie dort besonders intensiv ritt. Viele Volten, Gangwechsel und auch über ein paar Trabstangen. Nach vielen Seitenwechseln, Schulter herein und Seitengängen durfte sie im Schritt entspannen doch ich war nicht so recht zufrieden. Sie hatte heute weniger mit Freude mitgemacht als sonst. Ich stellte sie in der Mitte ab und baute noch zwei Cavalettisprünge auf. Im Trab ließ ich Atti rüber gehen und endlich entspannte sie sich. Warum auch immer.. Aber sie bekam Spaß an der Sache und fing auch an zu schwitzen. Zurück in der Bock döste sie gleich ein. Schnell lief ich nochmal ins Haus und zog eine Thermohose über den mit Luna wollte ich ausreiten. Mit zwei Abschwitzdecken bewaffnet stieg ich auf und ritt Richtung Wald. Der Boden war hier nicht ganz so gefroren und hier lag auch noch der meiste Schnee. Glatt war es zum Glück nicht sodass ich auch eine Strecke traben konnte. Als wir so durch den ruhigen, weißen Wald ritten wurde mir wieder richtig warm den die Sonne schien durch die Äste und es war richtig hübsch. Aber auch kalt und ich hielt es nicht lange aus, wir mussten zurück. Zurück auf dem Hof machte ich Luna fertig, stellte sie in die Box und wärmte mich zuhause kurz wieder auf. Dann ging ich zurück in den Stall, holte das Skijöring-Set und machte Cookie fertig. Mit nem Schlitten bewaffnet ging ich au den Platz, den dort lag ebenfalls noch Schnee. Cookie erwies sich als gutes Kutschpferd denn er machte seine Sache prima. Als ich mir sicher war das alles klappt ließ ich mich eine Runde im den Hof ziehen mit ihm. Danach brachte ich ihn zurück in seine Box und holte Monte. Mir war wieder so kalt das ich nur in die Halle gehen konnte. Mit Leckerlis, Halsring und Pferd im Gepäck machte ich mich auf den Weg und übte mit Monte Tricks wie Kompliment, Flehmen und Rückwärts gehen. Dann schwang ich mich mit Halsring auf seinen Rücken und übte das.. Heute war er wirklich sehr Motiviert und ich sprang mit ihm auch über die Cavalettis. Müde und zufrieden brachte ich alle Ponys wieder auf die Koppel, fütterte und ging dann ins Haus. Dort as ich was, duschte und fiel dann sofort ins Bett. Ich freute mich schon auf morgen, auch wenn es jeden Tag viel Arbeit war.
      By Loi

      Kurz - Sammelbericht Mai 2014
      Im Moment hatte ich üblen Prüfungsstress weswegen ich nicht dazu kam meine Pferde regelmäßig zu bewegen. Glücklicherweise hatte ich nette Helfer auf dem Hof und in der Nachbarschaft. So kamen zwei Nachbarsmädchen regelmäßig umBalira zu reiten. Meist gab ich ihnen die erste halbe Stunde Unterricht, den rest der Zeit durften sie machen was sie wollten. Sie lernten schnell weswegen ich ihnen zusätzlich noch Smaller, Netty und Nowi anvertraute. Zum Glück hatten wir hier tatkräftige Jungs im Dorf die das reiten genau so mochten wie die Mädchen. Zwei von ihnen ritten Queen und Sadness. Da dies ruhige, erfahrene Pferde waren lernten auch die Jungs schnell und hatten Spaß an langen Ausritten. Zu ein paar meiner besten Freunde gehörten natürlich auch weitere Reiter. So auch 3 ziemlich gute, erfahrene, langjährige Reiterinnen denen ich Ariadne, Alinghi und De la Luna anvertraute. Dies waren nicht die einfachsten Pferde im Stall und es gab kleine zwischenfälle, jedoch lief nichts aus dem Ruder und die drei wurden gut beschäftigt. Um Monty und Cookiekümmerte ich mich fast jeden Tag selbst. Mit Monty ging ich oft lange Ausreiten und Cookie gewöhnte ich schon an Alltagssituationen sowie Zaumzeug. San Tonic, Dizzy und Ami setzte ich fast ausschließlich als Schulpferde ein, zwischendurch ritt ich sie Korrektur oder ging mit ihnen ins Gelände. Da ich mich auch noch um Lisas Pferde kümmern musste, hatte ich sehr wenig Zeit und hoffte darauf das sich mein Stall eventuell etwas leeren könnte..
      (by Loi)

      Kurzer Sammelpflegebericht September 2014
      Es war 5 Uhr morgens als ich aufwachte, schnell in die Küche huschte, mir was zu essen nahm und mich dann gleich in den Stall verdrückte. Psychisch ging es mir in letzter Zeit nicht gut und das bekamen leider auch die Pferde zu spüren. Längere Zeit konnte ich mich nicht ausreichend um sie kümmern und auch jetzt hatte ich nicht viel Zeit und Lust. Als erstes fütterte ich alle und brachte sie danach auf die Koppel. Nach dem ich die Boxen ausgemistet und die Stallgasse aufgeräumt hatte, holte ich Balira wieder rein. Sie stand beim putzen sehr brav und ich überlegte was ich mit ihr anstellen könnte. In der Halle baute ich schließlich einen Parcour mit Slalom, kleinen Sprüngen und ein bisschen Kopfarbeit auf und ritt ihn mit Balira, Ariadne, Sedness, Queen und Nowi. Mit Mit Netty und Alinghi ging ich ausreiten, Smaller und Attentivenly wurden von zwei Reitschülern geritten währen ich mit San Tonic ebenfalls in der Bahn ritt. Dizzy lies ich am Strand auspowern, das Wetter war sogar so gut das wir eine kleine Runde im Waldsee schwimmen konnten. Cookie und Luna durften auf dem Platz mit einem Ball toben und danach ebenfalls den Parcours in der Halle absolvieren, allerdings vom Boden aus. Monty longierte ich kurz und ritt ihn dann ein bisschen Dressur auf dem Platz im Sonnenuntergang. Nachdem alle Pferde wieder gefüttert in ihren Boxen standen, ging ich sehr müde und kaputt wieder ins Haus, nahm mir was zu essen und legte mich schlafen. Es waren einfach zu viele Pferde und ich überlegte wen ich eventuell abgeben könnte..
      (by Loi)
    • Drachenfeuer
      Ankunft von Sadness
      Heute sollte wieder ein neuer Hengst auf meinen Hof kommen.
      Ich sah das Inserat in der Pferdemarkt Zeitschrift. Darin stand: " Schöner Berber- Hengst, 6 Jahre alt, mit schöner Scheckung in braun mit bleigem Schweif und bleiger Mähne für 2.000€ zu verkaufen. Mich erreicht man Mo bis Fr um 16 Uhr unter 045128/354873" ich rief am gleichen Tag an, um einen Termin zu vereinbaren. Am Donnerstag um 15 Uhr hatte ich den Termin bekommen um mir den Hengst anzuschauen.
      Um 14: 40 kam ich Donnerstags an Loi´s Hof an. "Hallo du bist die Interessentin für Sadness?" sagte sie "Ja die bin ich" sagte ich.
      Wir gingen in den Stall und holten ihn aus seiner Box. Loi putzte und sattelte ihn. Danach gingen wir auf den Reitplatz und sie zeigte seine Bewegungen, danach durfte ich auf seinen Rücken. Seine Gangarten waren wie auf Wolken reiten. Nun testeten wir ihn im Gelände. Am Ende sagte sie " Ich werde mich melden, wenn ich mich entschieden habe" und ich fuhr nach Hause. Zwei Tage später kam der Anruf " Hallo Loi hier, ich habe mich entschieden, das Sadness zu dir ziehen kann. Ich bringe ihn dir morgen um 16 Uhr. Bis Dann". Am nächsten Morgen.
      Machte ich mich auf in den Stall und brachte meine 3 Hengste auf die Hengst-Weide und die Stute auf die Stuten Weide. Nun machte ich alle Boxen fertig und um 16 Uhr kam dann Loi mit Sadness. Wir klärten alles und ich bekam die Papiere und das Pferd. Sie musste sofort wieder los. Ich brachte ihn in seine Box und holte die anderen Pferde wieder rein. Nun fütterte ich sie und ging ins Bett.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht
      Heute morgen stand ich früh auf,weil ich viel zu tun hatte. Als erstes wollte ich mich um meinen 6-jährigen Hengst Sadness kümmern. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Dort wurde ich von Sadness und den anderen Pferden wiehrend begrüßt. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Halfter, die ich bis auf den von Call, an die Haken hing. Ich brachte zu erst Call auf die Hengstweide, dann Arkantos, nun Del und zum Schluss Sadness. Danach brachte ich die beiden Stuten Kaja und Adina auf die Stutenweide.
      Nun begann ich die Boxen aus zu misten. Als ich damit fertig war, holte ich Sadness von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn begann mit dem Gummistriegel zu putzen. Dann ging ich nochmal schnell in die Sattelkammer und holte seine Trense& Sattel.Diese tat ich auf den Ständer und putzte Sadness mit der Kadätsche weiter,danach säuberte ich seine Hufe. Nun kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann sattelte ich ihn und trenste ich auf. Sadness schnaubte zufrieden, als ich ihn Richtung Hof-einfahrt führte, denn ich wollte einen kleinen Ausritt im Wald machen,wo jetzt schöne Frühlingsblumen blühten. Ich stieg auf und ritt in Richtung Wald. Es war so schön, die Krokuse, Osterglocken und so blühten, und es roch nach den ganzen Blumen. Ein wenig weiter trabte und galoppierte ich Sadness an.
      Nach 2 Stunden kamen wir wieder zum Stall. Dort sattelte ich ihn ab und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Am Abend holte ich ihn die Pferde wieder rein und gab ihnen ihr Abendessen. Geschafft von dem Tag ging ich schlafen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht
      Heute morgen stand ich früh auf,weil ich viel zu tun hatte. Als erstes wollte ich mich um meinen 6-jährigen Hengst Sadness kümmern. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Dort wurde ich von Sadness und den anderen Pferden wiehrend begrüßt. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Halfter, die ich bis auf den von Call, an die Haken hing. Ich brachte zu erst Call auf die Hengstweide, dann Arkantos, nun Del und zum Schluss Sadness. Danach brachte ich die beiden Stuten Kaja und Adina auf die Stutenweide.
      Nun begann ich die Boxen aus zu misten. Als ich damit fertig war, holte ich Sadness von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn begann mit dem Gummistriegel zu putzen. Dann ging ich nochmal schnell in die Sattelkammer und holte seine Trense& Sattel.Diese tat ich auf den Ständer und putzte Sadness mit der Kadätsche weiter,danach säuberte ich seine Hufe. Nun kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann sattelte ich ihn und trenste ich auf. Sadness schnaubte zufrieden, als ich ihn Richtung Hof-einfahrt führte, denn ich wollte einen kleinen Ausritt im Wald machen,wo jetzt schöne Frühlingsblumen blühten. Ich stieg auf und ritt in Richtung Wald. Es war so schön, die Krokuse, Osterglocken und so blühten, und es roch nach den ganzen Blumen. Ein wenig weiter trabte und galoppierte ich Sadness an.
      Nach 2 Stunden kamen wir wieder zum Stall. Dort sattelte ich ihn ab und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Am Abend holte ich ihn die Pferde wieder rein und gab ihnen ihr Abendessen. Geschafft von dem Tag ging ich schlafen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Sadness
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Sadness war diese Stelle am Widerrist. Sein Widerrist fühlte sich wie immer samtig an und sein Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß er die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihm löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Sadness
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Sadness war diese Stelle am Widerrist. Sein Widerrist fühlte sich wie immer samtig an und sein Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß er die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihm löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Sadness
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Sadnee bekam sein dunkelgrünes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Sadness über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Sadness von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Berbers fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Sadness´s Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Sadness
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Sadnee bekam sein dunkelgrünes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Sadness über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Sadness von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Berbers fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Sadness´s Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Sadness
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Sadnee bekam sein dunkelgrünes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Sadness über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Sadness von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Berbers fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Sadness´s Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
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  • Album:
    Drachenfeuers Stall
    Hochgeladen von:
    Drachenfeuer
    Datum:
    18 Feb. 2015
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    12
  • Name: Sadness
    Spitzname: Nessie
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Berber
    Alter: 6 Jahre
    Geburtstag: 8.4.2006
    Stockmaß: 165 cm
    Hufeisen: ✘
    Geimpft: ✔​

    Seine Eltern
    Mutter: Unbekannt
    Vater: Unbekannt
    Geschwister: Unbekannt

    Fellfarbe &Merkmale
    Fellfarbe: Schecke
    Mähnen-Farbe: Beige
    Schweif-Farbe: Beige
    Abzeichen: //​

    Qualifikationen
    Springen: E
    Millitary: E
    Dressur: E
    Distanz: E
    Western: E
    Galopp: E
    Fahren: E​

    Charakter
    Sadness ist ein lieber, freundlicher Hengst der sehr verschmust ist. Er ist ein wenig Träumerisch und es muss schon eine Bombe neben ihm Explodieren um ihn aus der Fassung zu bringen. Er ist Schrecklos und lernt sehr schnell. Er wurde grade erst angefangen anzureiten den Wegen einer Verletzung am Bein musste er ein Jahr Pause machen. Über sein bisheriges Leben ist sonst nicht viel bekannt. Sedness ist die ruhe in Person und ist total gelassen auch bei Großen Veranstaltungen.​

    Zuchtinformationen
    Gekört/Gekrönt: ✘
    Vorgesehen für die Zucht: ✔
    Zuchtpotenzial: Gut
    Körungschancen: ✔
    Nachkommen: ✘​

    Ausbildung des Pferdes
    Eingeritten: ✔ Eingefahren: ✘
    Gehorsamkeit: ✔
    Halftern: ✔
    Führen: ✔
    Pflegen: ✔
    Hufgeben: ✔
    Striegel: ✔
    Abbrausen: ✔
    Trensen: ✔
    Satteln: ✔​

    Besitzer: Drachenfeuer
    Vorbesitzer:AnnyLinaLuna; Loi
    Ersteller: AnnyLinaLuna / umgemalt von Jackyline
    Vorkaufsrecht: AnnyLinaLuna
    Reitbeteiligung: ✘
    Tierarzt: ✘
    Hufschmied: ✘