Mohikanerin

Ryuk

Minishetlandpony | Hengst | Ungekört | (c) Mohikanerin

Ryuk
Mohikanerin, 11 Jan. 2020
    • Mohikanerin
      Klappe zwei - noch mehr Pferde | 4. Oktober 2017
      Krít | Topa’s Comtesse | Þögn | Songbird | Litfari | Nautilus | Mademoiselle | Ryuk

      Müde sitze ich wie jeden Morgen am Tisch mit meiner Familie, während mein Vater den Tagesplan erzählt. Niemand hört mehr wirklich zu, aber heute kommen wieder Pferde. “Bruce, wir haben auch extra für dich eine Stute gekauft. Sie wird dir gefallen”, versucht er mich zu motivieren. Ich nicke nur und räume den Tisch ab. “In 20 Minuten seit ihr alle am Ponystall. Dann besprechen wir alles weitere”, befiehlt Vater.
      Ein Transporter fährt die Einfahrt hoch und hält wieder mal auf Höhe des Wohnhauses. “Bruce, die Schimmelstute ist für dich - Krít heisst sie. Die Shetty Stute nimmste auch gleich mit, weil sie auch erst mal den Isländern mit steht”, sagt mein Vater und drückt mir die beiden Pferde in die Hand. Aufgeregt tänzelt das Shetty neben uns her. Auf der Weide stehen bereits die anderen Stuten, die neugierig gucken, was da für neue Pferde kommen. Mit Halfter schmeiße ich die Beiden rauf und gehe dann zurück. Ilja hat bereits eine Lewitzer Stute zum Stall 4 gebracht und auf Weide 9 gestellt zu den Großpferdestuten. Tyrell bringt gerade eine weitere Isländerstute auf die Weide. Etwas gequitsche ist zu hören. “Das Shetty kommt mit zu Blossi und den anderen Hengsten und der Schecke auch”, sagt Vater und gibt mir wieder zwei Ponys. Mit bösen Blick guckt das kleine Ding mich an. Für die Temperaturen hat er schon viel zu viel Fell. Wohingegen der Isländer völlig entspannt ist. Litfari ist noch nicht eingeritten, aber das soll ich demnächst tun. In der Zeit bringen meine Brüder noch die beiden Jungpferde weg. Dann sind wir auch schon fertig.
      “Jungs die Stallarbeit ist angesagt. Bruce wie immer Stall 1. Ilja Stall 4 und Tyrell Stall 3. Den Rest mache ich. Vergesst nicht die Schubkarren auch ausleeren und die Paddocks sauber zu machen.”, erklärt Vater. “Es ist doch eh jeden Tag das selbe”, flüstert mir Tyrell zu. Ich verdrehe die Augen und stimme meinem Bruder zu.
      Nach drei Stunden bin ich bei mir fertig und hole mir die neue Stute von der Weide, um sie etwas kennenzulernen. Neugierig stupst die Stute mich an während ich sie am Anbinder putze. “Na, gefällt sie dir”, fragt mein Vater mich aufgeregt. “Weiß ich nicht. Sie ist ganz nett, aber werde sie gleich näher beim Ausreiten kennenlernen.”, antworte ich. “Nimm doch deinen Bruder mit”, schlägt er vor aber ich schüttel mit dem Kopf. Ich kann mich besser auf neue Pferde konzentrieren, wenn ich alleine bin.
      Im Wald lasse ich die Zügel lang und mache einen entspannten Ausritt. Sie scheint von einem Großpferde Trainer eingeritten worden zu sein, weil sie deutliche Unterschiede hat zu Willa und anderen Isländern hier am Hof.

      © Mohikanerin (Bruce) | 2603 Zeichen

    • Mohikanerin
      Fahren E zu A | 30. November 2017
      Ryuk | Mademoiselle

      Ich war mit dem Auto auf dem Heimweg aus meinen Ferien in der Schweiz, wo ich meine Eltern besucht hatte, als mein Handy klingelte. Als ich die Nummer auf dem Display sah, musste ich schmunzeln. Es geht eben doch nicht ohne mich, oder? „Hi Occu, was gibt’s?“ Meine Chefin klang leicht gestresst und fasste sich wie immer kurz, aber ich kannte sie gut genug um zu wissen, dass ich das nicht persönlich nehmen durfte. „Könntest du auf dem Heimweg in Deutschland halt machen? Ich schicke dir die Koordinaten, es handelt sich um einen Trainingsauftrag – Einfahren von zwei Shettys bei einer Kollegin.“ Mir blieb natürlich nichts anderes übrig, als „ja“ zu sagen; auch wenn die Info als Frage formuliert gewesen war. „Muss ich sonst noch was wissen?“, hakte ich zur Sicherheit nach, bevor sie auflegen konnte. „Nö, sie werden dir alles zeigen. Bye.“ Das Handy surrte erneut und der genaue Standort kam per SMS eingeflogen. „Okay, auf geht’s“, murmelte ich seufzend, aber entschlossen.

      Die Fahrt dauerte ein Weilchen, aber am Ende kam ich sicher auf Atomics Valley an. Es war ein beachtliches Gestüt, mit einigen Stallgebäuden und Paddocks. Mir stach sofort die Ovalbahn ins Auge, die neben dem Parkplatz lag. Passend dazu entdeckte ich weiter entfernt auf den Weiden Ponys, die verdächtig nach wolligen Isländern aussahen. Vom Parkplatz aus begab ich mich zu einem Haus, das in der unteren Etage offenbar eine Art Zubehörshop beherbergte. Ich brauchte gar nicht erst zu klingeln; mein Ankommen war nicht unbemerkt vonstattengegangen. Ein junger Mann wartete bereits beim Eingang auf mich. „Guten Tag Herr... Earle?“ „Bruce reicht vollkommen. Sie müssen Lisa Zimmermann sein?“ „Ganz genau, also Lisa geht auch“, antwortete ich grinsend, denn meine erste Einschätzung ergab, dass er nett sein musste. So etwas wie Schüchternheit kannte ich nicht, stattdessen ging ich immer sofort auf die Leute zu und motivierte sie zum Reden. Er führte mich ohne grosses Drumherum zu besagten Shettys. Es handelte sich um einen lustig gepunkteten Hengst und eine Stute, die beide im Stallgebäude neben dem grossen Springplatz untergebracht waren. Bruce zeigte mir die Ausrüstung und empfahl mir eine Übungsstrecke im Wald. Ich hörte aufmerksam zu und machte mich dann ans Putzen von Ryuk, dem Hengstchen. Der kleine Kerl war ein witziger, aufgeweckter Zeitgenosse, der schon beim Bereitmachen zeigte, dass er ganz schön viel Energie übrig hatte. Er war ziemlich sauber und ich bekam das Gefühl, dass die beiden eigentlich schon für mich geputzt worden waren. Ich liess es mir trotzdem nicht nehmen, nochmal rasch mit der Bürste über das Fell zu streichen – auch als eine Art Kennenlernen. Bevor ich mit dem Training anfing, ging ich raus und stellte ein paar Pylonen auf dem Weg auf. Ich hoffte dabei schwer, dass kein Auto durchfahren würde, doch es sah nicht danach aus. Als nächstes zog ich Ryuk sein Fahrgeschirr an, wobei ich genau darauf achtete, wie er sich verhielt, um daraus zu schliessen, wie gut er den Ablauf bereits kannte. Er blieb auch entspannt, als ich ihn zum Sulky führte. Er zappelte zwar ungeduldig, aber schien keine Angst vor dem Gefährt zu haben. Das passte mit dem zusammen, was man mir erzählt hatte. Ich spannte ihn ein und führte ihn zuerst ein wenig vorwärts, nur um sicherzugehen. Als ich sah, dass er mutig vorwärtslief und sich in keiner Weise von dem Gefährt hinter ihm beeindrucken liess, setzte ich mich schliesslich darauf und testete die „Lenkung“. Ryuk reagierte einigermassen zügig auf die Kommandos und hielt, mit etwas Nachdruck, auch gut an. Nur Warten war nicht so seine Stärke. Ob das nur heute so war, konnte ich schlecht beurteilen. Grundsätzlich mochte ich ja fleissige Ponys, aber beim Fahren war es wichtig, dass die Vierbeiner zuverlässig stillstehen konnten. Ich beschloss daher, heute mit ihm darauf den Schwerpunkt zu legen. Bevor ich mit dem Pony in den Wald fahren konnte, wollte ich mit Hilfe der Pylonen die Grundkommandos festigen und sichergehen, dass er auf alle Hilfen reagierte. Zunächst machte Ich den Slalom im Schritt, bald darauf aber auch im Trab. Ich achtete jeweils besonders auf den Takt des Shettys und liess ihn auch zwischendurch strecken, um zu überprüfen, ob er wirklich locker lief. Schnell war klar, dass das Pony die Grundlagen kannte und ich mich vor allem mit der korrekten Ausführung seiner Bewegungen befassen musste. Als letzte Übung vor dem Wald-Ausflug ging ich deshalb mit ihm auf den Dressurplatz und fuhr dort ein paar Volten, wobei ich deutliche Stellung verlangte. Auf dem Platz galoppierte ich kurz darauf auch als Test auf der ganzen Bahn an. Ich war überrascht, wie gut er das machte und lobte ihn ausgiebig mit der Stimme, als er wieder in einen fleissigen Trab überging. Nun waren wir definitiv bereit für die Spazierfahrt. Unterwegs begegneten wir zwei Spaziergängern mit Hunden, von denen sich der nervenstarke Ryuk aber nicht aus dem Konzept bringen liess. Die Runde dauerte zwanzig Minuten, danach hatte der kleine Hengst mit dem dichten Winterfell doch ganz schön warm bekommen und musste mit einer Abschwitzdecke in der Box trocknen.

      Unterdessen nahm ich mir Mademoiselle vor. Die Stute hatte interessantes Falbfell und dichtes Langhaar. Das kämmte ich aber nicht nochmals durch, weil ich keine Haare ausreissen wollte. Stattdessen gab ich ihr eine Massage mit dem Gummistriegel und schirrte sie anschliessend wie schon Ryuk an. Auch sie kannte die Grundlagen einigermassen und lernte die etwas feineren Kommandos rasch dazu. Allerdings war sie weniger lauffreudig als der Hengst und ich musste sie hin und wieder mit der Peitsche antippen. Immerhin konnte sie auf Anhieb stillstehen und war auch sonst einfacher zu lenken, weil sie nicht immer gleich davonflitzen wollte. Auch mit ihr übte ich die Stellung und verlangte einen gleichbleibenden Takt. Das war gar nicht so einfach für die Ponystute; sie versuchte sich zum Teil zu entziehen, indem sie in den Schritt zu fallen versuchte, sobald eine Kurve zu eng wurde. Ich liess sie in Viertelkreisen seitwärtstreten, als Vorbereitung für eine Art Kurzkehrtwendungen mit grösserem Radius, die beim Kutschenfahren in engen Verhältnissen dienten. Das klappte natürlich nicht auf Anhieb und brauchte ein bisschen Geduld, bis Mademoiselle verstand, was ich von ihr wollte. Sie gab sich aber sichtbar Mühe und liess sich auch hierbei gut kontrollieren. Ich konnte mit ihr am Ende etwas rascher als mit Ryuk auf die Waldrunde, und ich hatte das Gefühl, dass sie die Spazierfahrt richtig genoss. Einmal mussten wir anhalten und auf ein vorbeifahrendes Auto warten, was problemlos klappte. Ansonsten passierte nichts Erwähnenswertes und Mademoiselle war meiner Meinung nach schon jetzt ein tolles Fahrpony.

      Als beide Ponys trocken und versorgt waren, besprach ich mich nochmal mit Bruce, wegen des weiteren Vorgehens. Ich berichtete ihm vom Training, von den einzelnen geübten Lektionen und der Spazierfahrt. Ich empfahl ihm, mehrmals pro Woche auf dem Sandplatz mit den beiden zu üben und einen Pylonen-Parcours aufzustellen (ich zeichnete ihm davon einen ungefähren Plan auf einen Notizzettel). Ausserdem wollte ich, dass er weiterhin ab und zu an der Doppellonge mit beiden arbeitete, damit sie dressurmässig einen guten Takt und eine stabile Anlehnung entwickelten. Mir war bewusst, dass das mit Shettys vielleicht nicht die leichteste Aufgabe war, weil sie so einen kurzen Hals hatten, aber es war dennoch wichtig, dass die beiden auch auf lange Frist über den Rücken liefen und den Wagen korrekt zogen. Nur so blieben sie lange gesund und fit. Fast ein bisschen wehmütig verliess ich den Hof. Aber ich war sicher, dass ich auf die ein oder andere Weise wieder von meinen heutigen Trainingspartnern hören würde.

      © Occulta (Lisa Zimmerman) | 7742 Zeichen

    • Mohikanerin
      Weihnachten auf Atomics Valley | 3. Januar 2018
      St.Pauli‘s Amnesia | Voodoozirkus | Ruvik | Willa | Aska | Kisshimbye | Milska | Gnani | Krít | Yuva | Atom Bomb | Blossi | Capital | Topa‘s Comtesse | Þögn | Songbird | Litfari | Nautilus | Mademoiselle | Ryuk | Hnakki van Ghosts | Snúra | Kempa | Skjanni vom Helstorf Moor | Kvest Halsnaes | Overo | Almost Illegal | Hvitasunna van Frelsi | Eimyja | Tvífarí van Frelsi | River‘s Fjörgyn | Wild Reflex | Layers of Fear

      Weihnachten, alle Kinder freuen sich auf diese Zeit. Es gibt Geschenke und der Kapitalismus schlägt mit allen Kapiteln zu. Bei uns in der Familie gibt es schon lange nicht mehr solche Dinge, höchstens eine Aufmerksamkeit. Dieses Jahr bin ich nach langer Zeit wieder zu Hause, da ich nun das Internat abgeschlossen habe und arbeite. Viel hat sich geändert, sowohl positiv als auch negativ. Trotzdem empfand ich das Jahr als sehr angenehm.
      Die komplette Familie packt heute mit an, denn wir haben viel vor. Mittlerweile sind es sehr viele Pferde geworden und wir haben uns vorgenommen alle etwas anders zu Weiden bzw unterzubringen. Über Nacht kommen nur noch die Hengste in die Boxen, aber auch nicht alle. Die Stuten stehen die meiste Zeit auf den Paddocks.
      Wir sitzen gemeinsam um 5:30 Uhr am Tisch und frühstücken, da um 6:10 Uhr der Stalldienst beginnt. Auch wenn wir ziemlich wohlhabend sind, beschäftigen wir nur einige Stallhilfen, zwischendurch hatten wir auch schon Praktikanten und Ferienjobber. Wir besprechen was heute auf dem Plan steht. Auf dem ersten Paddock stehen drei Isländer Stuten Sunna, Eimyja und Fjörgyn. Die Drei sind neu und passen vom Charakter gut zusammen. Die anderen Isi Stuten Kempa, Snúra, Willa, Aska und Krít stehen auf dem zweiten Paddock neben den drei Stuten. So haben sie Kontakt zueinander, aber können sich nicht in die Flicken bekommen. Auf Paddock drei stehen unsere Isländer Hengste, bei denen es bisher noch nie Probleme gab auch wenn eine Stute rossig war. Das sind Blossi, Hnakki, Tví, Lifarí und Voodoo. Der vierte Paddock ist leer. Unsere beiden Shetlandponys stehen normalerweise auf sechs und sieben, doch da sie nur zwei sind mit unterschiedlichen Geschlechtern, kommen sie mit den Isländern zusammen. Dann sind noch Paddock neun und zehn besetzt. Auf der Neuen stehen die anderen Hengste Kvest, unser Norweger für den wir noch ein Mädchen besorgen, Overo, ein Welsh B Mix, mit seinem besten Freund Illegal, ebenfalls ein Mix, und Gnani, der Marwari. Auf dem zehnten Paddock steht Comtesse, die Lewitzer, Yuva, die Marwari, und meine Sportstute Bomb. Ruvik, unserer gestörter Kladruber steht den ganzen Tag auf einer unseren kleineren Weiden, die wir in der Mitte nochmal geteilt haben. Zwischendurch stellen ihn um oder auf der anderen Zaunseite Gnani dazu, weil wir versuchen wollen ihn ganz langsam in die Herde einzugliedern, bisher ohne sichtlichen Erfolg. Dann haben wir noch unseren beiden Fohlenkoppeln, einmal Weide vier, auf der Amnesia, Songbird und Milska stehen, und Weide fünf, auf der Skjanni, Nautilus und dann auch Codsworth stehen. Der Vollblut Hengst kommt die Tage, sowie eine weitere Isländerstute, von der ich so gut wie nichts weiss. Auf der monatlichen Stallbesprechung wurde nur gesagt, dass eine dazu kommt. Wahrscheinlich ist das wieder ein Trick von meinem Vater. Zu dem haben wir noch eine Überraschung für Mama geplant, da unsere Paint Stute nun woanders steht.
      Tyrell hat sich schon lange einen Vollblut gewünscht und gefunden im Internet. Codsworth ist noch ziemlich Jung, doch normalerweise wird er in dem Alter bereits eingeritten, doch wir alle sind uns noch nicht sicher, ob das so gut wäre mit eineinhalb Jahren. Da ich ihn nur von Bildern kenne, kann ich es schlecht beurteilen, doch das wird besprochen, wenn er da ist. Zu dem haben wir noch eine Ältere Stute gefunden, von der nichts weiss. Wild Reflex ist bereits erfolgreich auf rennen gewesen. Er selbst, kann sie nur Minimal trainieren, weil er viel zu groß ist. Aber wir suchen jemanden, der dann sie auf Turnieren reitet.
      „Es soll heute schneien“, erzählt meine Mutter erfreut und wir rollen mit den Augen. Schnee sieht zwar schön aus, aber ist einfach nur lästig. Wir müssen alle Wege streuen und die Paddocks sind so eklig matschig sowie die Reitplätze. Somit geht nur die Halle. Da wir keine Einsteller haben, stellt es auch nur Minimal ein Problem dar, doch trotzdem reite ich lieber draußen.
      Nachdem wir die Boxen der Hengste sauber gemacht hatten, machte ich mich mit dem Fahrrad auf dem Weg zu Vriska, die heute noch mal Reitunterricht bekommt. Es war wohl nicht die beste Idee das Fahrrad zu nehmen. Doch ich kam heil an und sie wartete bereits auf mich. Der Hengst war bereits gesattelt und ich kontrollierte noch mal alles. Dann konnten wir loslegen. Zusammen gingen wir auf den matschigen Reitplatz und stellte mich an den Rand. Der Schnee stürmte und die Sicht war ziemlich eingeschränkt, weshalb wir nur im Schritt heute was machen. Ich zeigte ihr einiges, was man auch bei solchem Wetter machen kann zB. Stellungsübungen oder Aufmerksamkeit. Das Wetter wurde immer schlimmer und wir entschieden uns, einen anderen Tag nochmal zu Üben. Wir stellen den Hengst zurück und fahre wieder nach Hause.
      ___

      Eine Woche ist vergangen und das Land ist mit Schnee bedeckt. Heute habe ich keinen Stalldienst, weshalb ich mich vollkommen um die Pferde kümmern kann.
      Als erstes hole ich mir Aska von der Weide, Ilja Fjörgyn und Tyrell Kvest. Wir gehen ausreiten, da der Schnee sehr fest ist. Im Wald herrscht Ruhe und nur die Geräusche der Pferde sind zu hören.
      Wir kommen zurück und meine Brüder müssen zurück an die Arbeit. Ich hingegen mache weiter mit den Pferden. Krít, Willa, Litfari und Voodoo haben zur Zeit Winterpause, weshalb ich mir Snúra von der Weide hole. Wir gehen in die Reithalle und dort arbeite ich mit ihr an ihrer Konzentration und noch wichtiger an der Aufmerksamkeit. Wichtig ist, dass sie eine bessere Stellung bekommt und besser Mitarbeiter.
      Anschließend mache ich eine Kontrollrunde über den Hof zusammen mit Snúra. Die Fohlen toben zufrieden über die Weide.
      Während ich schon mit dem nächsten Pferd, Thögn, beschäftigt bin, macht Ilja etwas Bodenarbeit mit Comtesse und Tyrell ist Ausreiten mit Atom Bomb. Mein Mutti ist mit ausreiten auf Yuva.
      ___

      Morgen ist Silvester doch wir haben Glück, da unser Hof so gesehen völlig im Wald liegt, aber auch nur, weil mein Großvater damals das umliegende Land gekauft hat nach dem Krieg. Es war alles zerstört und er hat den Hof größer und besser aufgebaut. Doch es gibt immer etwas, dass erneuert werden muss.
      Ruvik, ein Pferd von Ilja, hat sich mittlerweile eingelebt und wir wollen heute das erste mal etwas mit ihm machen. Langsam betritt er die Weide und macht den Strick an sein Halfter. Etwas störrisch will er auf der Weide bleiben, doch nach ein paar Leckerlis folgt er. Wir gehen zu dritt in die Reithalle, in der wir bereits alles aufgestellt haben. Es liegen einige Standen da, Cavalettis und Pylonen. Ilja möchte mit Ruvik freiarbeiten, da er bereits Clickern kennt. Der Hengst kommt aus dem Zirkus und hat negative Erfahrungen gemacht, weshalb Ruvik erst das Vertrauen schaffen muss. Doch Ilja ist sehr geduldig und möchte den Hengst später mal reiten. Ich beobachte nur das Geschehen. Neugierig stupst Ruvik Ilja an und versucht Leckerlis zu bekommen, doch erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
      Als sie fertig sind, verlasse ich die beiden und gehe zu unseren Zuchtisländern. Die Hengste stehen auf der Koppel und spielen miteinander im Schnee. Mutti ist auf Fear zusammen mit Vater auf Gnani ausreiten.
      Am Ende des Tages haben wir alle einige Pferde bewegt und alles nach Plan geschafft. Das neue Jahr kann kommen und die neuen Pferde!

      © Mohikanerin | 7265 Zeichen

    • Mohikanerin
      Viel zu Warm! | 3. Juli 2018
      Vinkona frá Sólin | Totbringer | River’s Fjörgyn | Aqua | Þögn | Yuva | Ylfa | Willa | Wild Reflex | Topa’s Comtesse | Snúra | Snuff | Saints Row | Mademoiselle | Layers of Fear | Krít | Kempa | Eimyja | Blávör | Atom Bomb | Aska | Maekja van Ghosts
      Kvest Halsnaes | Hnakki van Ghosts | Blossi | Voodoozirkus | Tesla | Skrýmir | Ryuk | Ruvik | Party in the Clouds | Overo | Litfari | Gnani | Glanni frá glæsileika eyjarinnar | Flic Flac’s Milano | Capital | Blaer frá glæsileika eyjarinnar | Almost Illegal
      Tvífarí van Frelsi | St. Pauli’s Amnesia | Songbird | Skjanni vom Helstorf Moor | Nautilus | Milska | Lu’lu’a | Hvítsunna van Frelsi | Feuergeist di Royal Peerage


      Erstes Semester geschafft, stelle ich erfolgreich fest. Endlich etwas Zeit für die Pferde. Nach dem Horror Winter und Frühling ist plötzlich dermaßen warm, das es auch kaum auszuhalten ist. Doch die Jungs brauchen meine Hilfe. Zuhause angekommen schnappe ich mir direkt das Fahrrad und los geht’s zum Hof.

      “Guten Morgen”, begrüße Familie Earle am Tisch im Wohnhaus.

      “So früh haben wir gar nicht mit dir gerechnet”, antwortet Karola überrascht.

      “Setz’ dich doch erst mal, der Kaffee ist noch warm”, fügt sie hinzu.

      Ich setze mich und alle zusammen besprechen wir den Tagesplan. Heute kommen die ersten Feriengäste mit insgesamt 5 Kindern, die wir heute bespaßen müssen. Aber zu erst gehe ich zu den Jungpferden auf der Weide gucken und anschließend zu den Zuchtstuten.


      Neugierig kommen Tví, Skjanni, Loui und Lu an den Zaun. Ich weiss gar nicht zu wem ich zuerst soll. Doch es gibt eine logische Reihenfolge - der Älteste zuerst. Allen vier Jungs geht es prächtig. Demnächst kommt auch Tví mit nach oben an den Hof und ich arbeite ihn gemeinsam mit Bruce an.


      Nun geht es zu den Stuten, auch sie gucken bereits sehnsüchtig zu mir: Amnesia, Bird, Milska, Sunna und Feuergeist. Ich war besonders aufgeregt Amnesia wieder zu sehen. Die kleine hatte es mir besonders angetan und jedes Wiedersehen sorgte für Freude. Auch Milska hat sich prächtig entwickelt. Sunna kommt demnächst zusammen mit Tví an den Hof. Feuergeist ist noch neu hier und lebt sich gerade in die Truppe ein.


      Die letzte Station waren die Zuchtstuten. Auf der Weide standen Aqua, Vinkona, Tot und Fjörgyn. Die vier Stuten verbrachten den ganzen Tag mit fressen und schlafen. Bald kommen die Fohlen und wir freuen uns schon sehr.


      “Ich hab mir schon überlegt wen für die Kinder nehmen. Es werden Comtesse, Kempa, Aska, Overo und Illegal. Während wir die Pferde fertig machen, fängst du schon mal mit den Paddocks an”, sagt Bruce und geht mit seinen Brüdern die Pferde holen.


      Also schnappe ich mir die Schubkarre und gehe auf die Stutenpaddocks. Gelangweilt stehen sie alle herum, da sie gerade von den Weiden kommen und sehr erschöpft sind. Zu allen gehe ich kurz hin streiche Ihnen über den Kopf oder Hals. Gerne würde ich mehr Zeit für sie mitbringen aber ich muss denen Jungs heute viel Arbeit abnehmen, da seine Eltern auch kaum Zeit haben.


      Dann geht es auch schon weiter bei den Hengsten. Dort ist es etwas komplizierter, weil es viel mehr Paddocks sind und Neugier oft alles übertrifft.

      Nach insgesamt sechs Stunden war ich auf dem Hof fertig und auch mit mir selbst.


      “Warum machen wir das alles eigentlich?”, fragte Tyrell rhetorisch. Wir alle zucken mit den Schultern. Gemeinsam lassen wir noch den Abend ausklingen mit ein paar Getränken und einem kleinen Feier am Häuschen. Mal sehen was der morgige Tag bringt.

      © Mohikanerin | 2800 Zeichen
    • Mohikanerin
      Frühlingsbeginn | 22. Februar 2019
      Willa | Vinkona frá Sólin | Totbringer | River's Fjörgyn | Krít | Kempa | Aqua
      Kvest Halsnaes | Hnakki van Ghosts | Capital | Blossi | Alvari
      Þögn | Snúra | Saints Row | Aska | Ylfa | Trú fra Frelsi | Snotra | Maekja van Ghosts | Eimyja | Blávör
      Wild Reflex | Yuva | Topa’s Comtesse | Tamana | Snuff | Mademoiselle | Layers of Fear | Kisshimbye | Jule | Friede sei mit dir | Atom Bomb
      Voodoozirkus | Litfari | Blaer frá glæsileika eyjarinnar | Skrýmir | Glanni frá glæsileika eyjarinnar
      Tesla | Ryuk | Ruvik | Party in the Clouds | Overo | Gnani | Flic Flac’s Milano | Amjad Amir | Almost Illegal | Absolutely Right
      Tvífarí van Frelsi | Skjanni vom Helstorf Moor | Nautilus | Lu'lu'a | Hawking von Atomic
      St. Pauli’s Amnesia | Songbird | Milska | Feuergeist di Royal Peerage


      Der Frühling beginnt schon langsam und das Ende Februar. An den Bäumen sind die ersten Knospen und Krokusse habe ich auch schon am Weidezaun erblicken können.
      Die erste Kontrolle ist bei den Stuten draussen auf den Weiden: Willa, Vinkona, Tot, Fjörgyn, Krít, Kempa und Aqua. Die sieben Stuten haben schon kleine Frühlingsgefühle und freuen sich über meinen Besuch. Aufgeregt kommen sie angetrabt, teilweise auch im Galopp, und schnauben mich begrüßend an. Als sie merken, dass ich keine Leckerlis habe, rennen sie wieder weiter und scheinen alle sehr gesund. Ich werfe noch einige Möhren auf die Koppel und dann geht es weiter.
      Da die Paddocks gerade renoviert werde und die Hengste aktuell nicht auf die Weide können, stehen sie noch in der Box. Erst nach her ist der übergangs Paddock fertig. Kvest, Hnakki, Capital, Blossi und Alvari stehen im Stall und suchen im Stroh nach Ähren. Ich fülle bei allen das Heu noch mal auf und verlasse den Stall wieder. Nachher werde ich noch Helfen sie auf die Paddocks zu bringen.
      Der nächste Besuch ist auf dem ersten Stuten Paddock. Dort stehen Ylfa, Snotra, Eimyja, Blávör und Aska. Die fünf Stuten sind eher rangniedrig und konnten sich in der anderen Herde nicht durchsetzen. Jetzt zusammen vertragen sie sich prächtig. Ich hole eine Schubkarre Pferdeäppel und fülle das Heu auf. Im Anschluss öffne ich die Weide und die Stuten dürfen für einige Stunden raus. Die Männer haben die anderen Stute von der Weide geholt und gehe zu ihnen auf den Paddock.
      Thögn, Snúra, Saint, Maekja und Trú schlendern langsam zum Tor, als ich mit der Schubkarre komme. Natürlich wissen sie, was jetzt kommt. Auch hier hole ich eine Schubkarre herunter und fülle das Heu nach. Mit einigen Rangeleien werden sie sich der Reihenfolge an den Heuraufen klar und fangen an zu knabbern.
      Dann sind die Männer auch schon bei den Großen Pferden und machen ebenfalls sauber. Wie immer komme ich dazu und helfe. Als wir fertig sind gucken wir uns alle die Tiere noch einmal an. Reflex, Yuva, Comtesse, Tamana, Snuff, Mademoiselle, Fear, Kiss, Jule (die neu in der Truppe ist), Friede sei mit mir und Bomb. Natürlich stehen die beiden Shettys nicht bei den großen, aber trotzdem geniessen sie den Besuch! Allen geht es gut und wir gehen zu den Hengsten.
      Die Isländer Hengste sind alle soweit für die Körung und wir gehen mit den Pferden noch mal die Prüfung durch und stimmen die Kleinigkeiten ab. Voodoo, Litfari sind als erstes dran, danach folgen Blaer, Glanni und Skrýmir. Die drei sind nämlich noch nicht so weit. Besonders Glanni ist noch ziemlich vorsichtig und unsicher unter dem Sattel.
      Auch die Großen bekommen noch etwas Aufmerksamkeit. Ich hole Milano und Ryuk von dem Paddock und longiere sie im Round Pen. Tesla und Gnani sind im Moment erkältet und stehen deshalb in Quarantäne. Ruvik steht wie immer in der Box und möchte mit keinem Menschen etwas zu tun haben, obwohl ich mit ihm schon ein Stückchen weiter gekommen bin und die Box betreten kann, ohne das er mich angreift. Overo, Illegal, Right, Party und Amir stehen auf den Weiden. Die beiden Welsh Ponys spielen, hingegen die anderen den Kopf ins Gras stecken, auch wenn es nicht mehr viel gibt.
      Das gemeinsame Mittagessen haben wir beendet und es geht wieder an die Arbeit. Wir fahren noch zu den Jungpferden. Als erstes zu den Jungs. Tri und Nautilus sind mittlerweile ziemlich alt und könnten schon zum Hof, um ein Reitpferd zu werden. Leidere fehlt uns allen noch die Zeit, Jungpferde einzureiten. Deshalb dürfen sie noch weiter Pferd sein. Skjanni, Lu und Hawking sind noch nicht so weit, aber wachsen wohl auf. Allen Pferden geht es gut und wir fahren weiter zur Stutenweide.
      Schon als sie das Auto hören, kommen Amnesia, Bird, Milska und Feuergeist zum Zaun. Auch hier sind drei Pferde bei, die eigentlich unter den Sattel gehören. Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass die Truppe so bleibt, ist Feuergeist. Sie hätte keinen Anschluss mehr und scheint sich auch nur mit den drei zu verstehen. Wir hatten sie bereits in einer Jungstutengruppe bei Freunden, aber dort fühlte sie sich nicht wohl und kam nicht ans Futter. Hoffentlich kommen bald neue Fohlen, damit die aktuelle Generation sich weiter entwickeln kann.
      Der Abend ist angerückt und nach einem derart erfolgreichen Tag fällt es mir nicht schwer schnell einzuschlafen.

      © Mohikanerin | 4317 Zeichen
    • Mohikanerin
      Zu Besuch auf Atomics Valley | 1. September 2019
      Hnakki van Ghosts | Capital | Blossi | Saints Row | Alvari | Willa | Vinkona frá Sólin | Totbringer | River's Fjörgyn | Kvest Halsnaes | Krít | Kempa | Aqua | Þögn | Wild Reflex | Voodoozirkus | Snúra | Litfari | Blaer frá glaesileika eyjarinnar | St Pauli's Amnesia | Songbird | Nautilus | Milska | Lu'lu'a | Hawking von Atomic | Feuergeist di Royal Peerage | Aska | Yuva | Ylfa | Tesla | Tamana | Snotra | Ruvik | Overo | Maekja van Ghosts | Kissimbye | Jule | Gnani | Glanni frá glaesileika eyjrarinnar | Friede sei mit dir | Blávör | Almost illegal | Absolutely Right | Flic Flac's Milano | Ryuk


      Da demnächst ein Hengst der Familie Earle meine Stute Drafna decken sollte, machte ich mich auf den Weg nach Atomics Valley, denn ich wollte mir die in Frage kommenden Hengste in Natur ansehen. Auf dem Hof angekommen wurde ich begrüßt, da aber niemand Zeit hatte mich herum zu führen durfte ich alleine den Hof erkunden. Zuerst beobachtete ich wie einige Pferde, unter anderem auch die Hengste für die ich mich interessiere für die Arbeit vorbereitet wurden. Im Umgang schienen sie absolut problemlos zu sein. Hnakki van Ghosts, Capital, Blossi, Saints Row und Alvari wurden nun geritten. Für die gekörten Hengste ging es auf die Ovalbahn oder auf den Platz für Dressurliche Arbeit. Ich ließ die Mitarbeiter in Ruhe warmreiten und besuchte währenddessen Willa, Vinkona frá Sólin, Totbringer, River's Fjörgyn, Kvest Halsnaes, Krít, Kempa, Aqua, Þögn, Wild Reflex, Voodoozirkus, Snúra, Litfari, Blaer frá glaesileika eyjarinnar, St Pauli's Amnesia, Songbird, Nautilus, Milska, Lu'lu'a, Hawking von Atomic, Feuergeist di Royal Peerage, Aska, Yuva, Ylfa, Tesla, Tamana, Snotra, Ruvik, Overo, Maekja van Ghosts, Kissimbye, Jule, Gnani, Glanni frá glaesileika eyjrarinnar, Friede sei mit dir, Blávör, Almost illegal, Absolutely Right, Milano und Ryuk auf ihren Weiden. Sie waren logischerweise nach Geschlechtern getrennt, aber auch nach Aufgabenbereich. Die Stuten und Hengste die auf die Körung vorbereitet wurden standen in ihren großen und lichtdurchfluteten Boxen, die Stuten die bereits gekört waren standen teilweise mit Fohlen bei Fuß oder ziemlich dickem Bauch auf den umliegenden Wiesen. Alle Pferde waren in einem tadellosen Zustand, also machte ich mich wieder auf den Weg zu den Hengsten um mir dort ein weiteres Bild von ihnen zu machen.
      Am Ende des Tages schwankte meine Entscheidung zwischen Hnakki van Ghosts und Capital, die Gestütsleitung half mir bei der Entscheidung und sie fiel auf Hnakki, er würde also der Vater des ersten Fohlens von meiner Drafna werden.

      © AliciaFarina | 1992 Zeichen
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  • Album:
    AV - NMPRS
    Hochgeladen von:
    Mohikanerin
    Datum:
    11 Jan. 2020
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    EXIF Data

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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Zuchtname: Ryuk
    Rufname: Ryuk (Rü'uk)

    Aus der: Unbekannt
    Mutter: Unbekannt Vater: Unbekannt
    Den: Unbekannt
    Mutter: Unbekannt Vater: Unbekannt
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    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Minishetlandpony
    Geburtsdatum: 05. September 2015
    Farbe: Braner Leopard Splash
    Abzeichen: Scheckungsbedingt (Kopf und Beine)
    Stockmaß: 80 cm

    Charakter:
    Ryuk ist sehr intelligent und dadurch kann er sich gut aus Aufgaben heraus finden. Er findet immer Wege sich die Arbeit leichter zu machen, was nicht immer bedeutet, dass es besser ist. Deshalb wirkt er sehr dickköpfig.
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    Gencode: Ee AA nLp nSpl
    Zuchtzulassung: Nein
    Gesamtnote: -
    Nachkommen: -

    [Schleife]
    Prüfung
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    Dressur: E / A
    Springen: E / A
    Military: -
    Fahren: A / S
    Rennen: -
    Gangreiten: -
    Western: -
    Distanz: -

    Gänge: 3

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    404. Fahrturnier (01.09.2018)

    [​IMG]
    406. Fahrturnier (20.09.2018)
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    Besitzer: Mohikanerin
    Zucht: Unbekannt, Dänemark
    VKR: Mohikanerin
    Ersteller: Mohikanerin
    Punkte: 3
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