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honigkuchenpferd

Rufia | Lusitano | ♂

nicht gekört

Rufia | Lusitano | ♂
honigkuchenpferd, 7 Juni 2016
Bracelet und Zion gefällt das.
    • honigkuchenpferd
      Alte Berichte
      1.
      Ankunftsbericht von Fenicio und Rufia
      Kurz nachdem Maestoso angekommen war, kam auch schon das nächste gerettete Pferd von Libertatem.
      Rufia auch eines meiner älteren Aufzuchten, kam zusammen mit einem Geschenk von Amy zu uns auf den Hof und sollte auch hier bleiben.

      Schon am frühen Mittag rollte der Hänger von Amy auf den Parkplatz. Ich begrüßte sie freundlich und klärte alles Versicherungstechnisches.
      Dann war es endlich soweit,ich öffnete den Hänger und sah einen prächtigen PRE Apfelschimmel, der mich mit seinen freundlichen Augen anschaute. Neben ihm stand Rufia der liebe Lusitano der nun wie Horus aussah. Amy erzählte mir von der vielversprechenden Herkunft und Zucht von Fenicio dem PRE. Zusammen luden wir die Pferde aus, doch hier gab es schon den ersten Hindernisse. Fenicio kam problemlos raus, doch Rufia schnappte nach mir und ich musste ihn erst beruhigen um ihn auszuladen. Aber nach etwas mühseliger Arbeit waren die Beiden im Stall und wurden versorgt. Amy war in der Zwischenzeit wieder Heimgefahren. Ich stellte ein leckeres und gesundes Menü für die Pferde zusammen und putzte sie mit Angie.

      2.
      Nun im neuen Heim in Spanien, war es nun soweit, dass die Pferde angekommen waren und wir nun wieder mit ihnen arbeiten konnten.
      Angie und ich hatten den Offenstall abgeäppelt und neues Futter in die große Raufe gemacht. Zu aller erst holten Angie und ich Belle und Dark Marshamallow von der Koppel und putzten die beiden, was ihnen sichtlich gefiel. Bevor wir eine Runden mit ihnen gefahren sind, durften die beiden noch etwas grasen. In der Zwischenzeit, holten wir Rufia, Maestoso Horus und Tiago von der Koppel, die drei wurden geputzt und mit Leckerchen verwöhnt. da Rufia und Horus noch nicht in der Lage waren geritten zu werden, nahm ich die beiden als Handpferde, während ich auf ich auf Tiago saß. Ich hatte mich ohne Sattel auf ihn raufgeschwungen und wir erkundeten etwas die neue Gegend. Die beiden geretteten pferde waren sehr brav und auch Tiago machte fleißig mit. Wir ritten etwas am Meer entlang und dann zurück zur Hacienda. "Super ihr drei!", lobte ich die drei Hengste.

      Zu guter Letzt kam Havanna Girl dran. Ich beschäftigte sie heute im Roundpen und machte mit ihr Bodenarbeit, danach putzte ich sie und gab ihr Leckerlis.

      Nun am Nachmittag fuhr ich mit Angie und den Shettys eine Runde durch die Ortschafften. Spanien ist einfach wunderschön! Da die Pferde nun versorgt waren, konnten wir uns wieder dem lästigen Papierkram widmen.

      3.
      Heute war ich auf dem Hof von Fiona O'Brien. Sie hatte drei schicke Pferde um die ich mich heute kümmern wollte.
      Als ich auf dem Hof ankam, stand Fiona schon in der Einfahrt und erwartete mich. Wir begrüßten uns, sie zeigte mir alle notwendigen Dinge und lief los um das erste Pferd zu holen. Tiago, ein 7-jähriger Lusitano Wallach. Ein wirklich hübsches Pferd. Ich lief auf den Wallach zu und lies mich zu erst von ihm abschnuppern, damit er Vertrauen zu mir aufbauen konnte. Ich war ja schließlich eine Fremde für ihn. Ich schien nicht besonders interessant zu sein, da er wieder anfing zu grasen. Ich aber legte ihm das Halfter an und führte ihn zum Putzplatz. Dort putzte ich ihn zuerst ausgiebig, bevor ich ihn für einen Spaziergang fertig machte. Fiona erzählte mir, dass er im Gelände oft einem Ferrari glich, sodass ich lieber noch eine Hengstkette zusätzlich neben dem Strick fest machte. Sicherheit ging vor, vor allem weil ich selber die Umgebung nicht all zu gut kannte.
      Wir liefen los und ich merkte, dass er ein wenig nervös war. Er trippelte ab und zu los und wollte wohl ein bisschen Dampf rauslassen. Ich ermahnte ihn jedes Mal sanft, dass Drängeln nicht in Ordnung war und er verstand schnell. Nach einer kurzen Runde gingen wir wieder auf den Hof und ich beschloss, den Wallach noch zu longieren um seine überschüssige Energie loszuwerden. Wir gingen auf den Platz und kaum hatte ich die Longe ausgewickelt, ran der Wallach schon im Kreis um mich herum. Er war keines Wegs nervös oder angespannt, er wollte einfach nur laufen. Warum er das vorher nicht auf der Weide gemacht hat war mir aber ein Rätsel. Ich übte ein paar Tempoübergänge um seine Geschwindigkeit auf ein gesittetes Maß zu bekommen und beendete das heutige Training mit ein paar Streicheleinheiten. Ich brachte ihn zurück auf die Koppel und sah mich nach dem nächsten Pferd um.
      Rufia, ein 8-jähriger Hengst war als nächstes an der Reihe. Er sah mich schon von weitem und schaute, was ich vor hatte. Als er sah, dass ich zu ihm wollte, schien er nervöser zu werden und überlegte, ob er flüchten oder lieber doch seiner Neugierde nachgehen sollte. Er entschied sich zu flüchten und galoppierte von mir weg. Ich blieb am Tor stehen, hockte mich auf den Boden und beobachtete den Hengst. Er war zwar misstrauisch, wollte aber wissen, was für eine komische Person da auf dem Boden saß. Er kam langsam näher und schnaubte mich von weitem an. Ich stand langsam auf und hielt ihm meine Hand hin. Er kam noch ein Stück näher und leckte meine Hand ab. Ich konnte ihn jetzt aufhalftern und mit ihm zusammen zum Putzplatz laufen. Dort putzte ich auch ihn sauber um mit der Arbeit anzufangen. Ich beschloss auch mit ihm nur ein wenig zu spazieren um ihn nicht zu sehr zu stressen. Während des Putzens suchte er immer wieder meine Nähe und ich streichelte ihn jedes Mal um ihm zu signalisieren, dass ich ihm nicht weh tun würde. Auch ihm legte ich eine Hengstkette an zur Sicherheit. Wir liefen los und Rufia wurde immer entspannter. Zwischen durch blieb ich immer mal wieder stehen, um seine Konzentration auf mich zu lenken. Nicht immer wusste er, was ich von ihm wollte aber für die ersten Anfänge der Bodenarbeit schlug er sich sehr gut. Nach einer halben Stunde kehrten wir zum Hof zurück und ich brachte Rufia auf die Weide, damit er sich erholen konnte. Er schien erleichtert zu sein wieder zu Hause zu sein aber schaute noch einmal zu mir zurück als ich ging.
      Denn nun war das dritte und für heute letzte Pferd an der Reihe. Ich hatte mich für den kleinen süßen Shetlandpony Hengst Dark Marshmallow entschieden. Er schaute durch den Zaun hindurch und grummelte mich an. Er schien die Leckerchen in meiner Tasche zu riechen. Ich nahm ihn mit zum Putzplatz und putzte ihm den Schlamm aus dem Fell und bürstete seine Mähne sauber, dort hatten sich Grashalme vom Wälzen verfangen. Insgesamt war ich gut eine Stunde mit putzen beschäftigt und Dark genoss es sichtlich. Obwohl er noch jung war, blieb er die ganze Zeit ruhig stehen und lies sich von mir verwöhnen. Aufgrund seines Alters war er weder eingeritten noch eingefahren, sodass ich ihn nach dem Wellness-Programm wieder auf die Koppel stellte. Ich räumte alles weg, fegte den Putzplatz und fuhr dann nach Hause.
    • honigkuchenpferd
      Ankunftsbericht
      07.06.2016 | (c) honigkuchenpferd

      Heute kam mein neuer Hengst Rufia. Ein stolzer Lusitano. Er stammt, genauso wie Maestoso aus der Zucht von Disney Horse beziehungsweise aus schlechter Haltung der Vorbesitzer.
      Ich lies auch dieses Pferd von einem Transportunternehmen bringen, denn Spanien und Montana lagen zu weit auseinander um einem Pferd eine solche Reise im Auto zuzumuten.
      Ich erhielt einen Anruf, dass das Flugzeug gelandet war und fuhr mit meinem Hänger das Pferd abholen.
      Am Flughafen angekommen, sah ich bereits einen Flughafenmitarbeiter an der Flugbox des Pferdes stehen. Wir quatschen kurz und ich lud mein Pferd in den Hänger. Noch reichlich sediert lies das Pferd sich überall anfassen und ich schaute kurz über das Pferd.


      An meinem Hof angekommen, stellte ich den Hengst in eine frisch eingestreute Box und lies ihn erst einmal in Ruhe aufwachen.
      Nach einiger Zeit schaute ich wieder nach dem Rechten.
      Der Hengst erkannte seinen alten Freund Maestoso wieder und ich lies die zwei auf die Weide. Sie verstanden sich prima und ich freute mich, dass Rufia so gut im neuen Zuhause angekommen war.
    • honigkuchenpferd
      Pflegebericht
      Rufia und Maestoso Horus
      02.07.2016 | (c) honigkuchenpferd

      Mein Wecker klingelte und ich stand auf. Heute muss einiges geschafft werden, dachte ich mir. Ich ging hinunter in die Küche und frühstückte erst einmal in aller Ruhe. Morgens brauchte ich meine halbe Stunde, um erst einmal wach zu werden. Danach würde ich mich direkt um die Pferde kümmern. Zudem musste ich unbedingt mit dem Packen anfangen. Im August würden wir umziehen, nach Nevada. Meine Tante hatte dort bis zu ihrem Tod ein großes Gestüt geleitet. Nun hatte ich das Anwesen geerbt und war sehr aufgeregt. Es gab dort sogar die Möglichkeit meine Klinik mit auf dem Hof aufzubauen. Die restlichen Pferde hatte ich an befreundete Züchter verkauft, sie würden nicht in meine Zucht passen und so hatte ich einige ihrer Freunde noch glücklich gemacht.
      Nach meinem Frühstück ging ich in den Stall wo meine beiden Hengste schon auf mich warteten. Zuerst gab es für Maestoso und Rufia je eine Portion Heu. Während die beiden fraßen, fing ich schon mal an die Sattelkammer auszuräumen. Man, was hatte ich hier für einen Rumpel herumliegen. Ich packte einiges schon in Umzugskartons, in zwei Wochen würden meine Eltern und einige Bekannte anreisen und mir beim Umzug helfen.
      Nach einer halben Stunde bekamen beide Pferde ihr Kraftfutter, beide bekamen eine Schippe Hafer und eine Schippe Müsli. Es war jetzt nicht sinnvoll, mit dem Training anzufangen, wenn wir in einem Monat eh umziehen würden, deshalb wollte ich erst im neuen Stall mit dem Training richtig anfangen. Bis dahin gingen wir viel spazieren und ausreiten.
      Genau das hatte ich jetzt auch vor. Zuerst widmete ich mich Maestoso. Ich bürstete ihn sauber und legte ihm den Springsattel auf. Wir sprangen nicht, aber für das Gelände war der Springsattel eine deutlich bessere Lösung als der Dressursattel. Wir ritten los und ich war erneut begeistert von diesem Pferd. Er lief total entspannt am langen Zügel, trotz seiner schlechten Vergangenheit. Ich beschloss auf einem langen Sandweg ein wenig seine Kondition zu testen und galoppierte ihn an. Der Galopp viel ihm auf dem Dressurplatz immer schwer, hier konnte er einfach gerade aus galoppieren. Das stärkte seine Hinterhand enorm. Um auch einen Lerneffekt zu erzielen, versuchte ich den Hengst immer mal wieder zurückzunehmen oder vorwärts zu reiten. Dies klappte nicht immer. Aber wir waren noch ganz am Anfang und ich war einfach glücklich, dass er dennoch so gut mitmachte. Wir ritten zurück, am Hof angekommen sattelte ich den Hengst ab und stellte ihn auf die Koppel.
      Nun widmete ich mich meinem anderen Hengst, Rufia. Ihn hatte ich noch nicht allzu lange und wir waren uns bis jetzt nur am Boden näher gekommen. Heute wollte ich es auf seinem Rücken ausprobieren. Er war angeritten und an sich ein lieber Junge. Da er früher schlecht behandelt wurde, war ich skeptisch, ob er einen neuen Reiter bereits akzeptieren würde. Ich legte ihm ebenfalls einen Springsattel auf, so hatte ich mehr Halt, falls er mal bocken sollte. Wir gingen zum Dressurplatz und ich stieg langsam auf. Rufia machte keine Anstalten, sodass ich mich komplett in den Sattel setzte. Für eine Sekunde dachte ich, dass es das jetzt war. Falsch gedacht. Plötzlich sprang Rufia in die Höhe und bockte, er würde jedes Rodeopferd in den Schatten stellen. Ich hielt mich im Sattel, was mich selber verwunderte. Nach einigen Runden hatte sich der Hengst beruhigt und ich ritt ihn erst einmal schnell vorwärts bevor er wieder buckeln würde. Danach war auch alles in Ordnung. Rufia dehnte sich zufrieden nach unten und wölbte den Rücken gut auf. Ich war verwundert, war es vielleicht nur überschüssige Energie, die er loswerden wollte? Das nächste Mal würde ich ihn vorher ablongieren.
      Nach einer halben Stunde gingen wir wieder zurück in den Stall, wo ich ihn absattelte. Danach stellte ich ihn auf die Koppel neben Maestoso. Obwohl die beiden Hengste sich in der Box gut verstanden, wollte ich kein Risiko eingehen, dass die beiden sich auf der Koppel gegenseitig verletzten. Zufrieden ging ich ins Haus und packte weiter meine Sachen ein.
    • honigkuchenpferd
      Pflegebericht Rufia und Maestoso Horus
      Rufia und Maestoso Horus
      06.08.2016 | (c) honigkuchenpferd



      Heute wollte ich die Springfähigkeit der beiden Hengste testen. Dafür baute ich in der Halle eine einfache Kombination auf und sperrte die Freispringreihe mit Flatterband ab. Ich wusste nicht, wie die beiden darauf reagierten und war gespannt.
      Ich ging in den Stall und mir fiel ein, dass ich beide Hengste noch auf der Koppel stehen hatte. Also rief ich die zwei und brachte einen nach dem anderen in ihre Box. Bevor es losging erhielten beide eine Portion Heu.
      Ich startete mit Rufia und putzte ihn erst einmal gründlich. Durch den starken Regen waren die Koppeln entsprechend matschig und die Beine dreckig. Ich schnappte mit den Wasserstrahl und spritzte seine Beine ab. Gott sei Dank hatte der Stall an manchen Stellen Gefälle, sodass das Wasser sehr gut abfloss und ich keinen extra Waschplatz anbringen musste.
      Ich trenste den Hengst auf, legte ihm Gamaschen an und ging mit ihm in die Halle. Zuerst longierte ich ihn um ihn warm zu machen und zu lösen. Nach 15 Minuten war er bereit und ich lies ihn das erste Mal durch die Reihe laufen. Er machte das erstaunlicher Weise richtig gut und ich war sehr überrascht. Ich baute höher und einen Sprung mehr ein und lies ihn erneut springen. Auch ein zweites und drittes Mal überwand er die aufgebauten 80cm ohne Probleme. Ich wollte es ganz genau wissen und zog den letzten Sprung auf 1m. Ich schickte ihn wieder über die Sprünge, doch dieses Mal riss er den Sprung. Ich legte die Stange wieder auf 80cm um das Training nicht mit einem negativen Erlebnis zu beenden. Er absolvierte die letzte Runde wieder wie gewohnt ausgezeichnet und ich beendete hier. Ich lies ihn an der Longe noch ein wenig vorwärts-abwärts austraben bevor ich ihn wieder in seine Box stellte.
      Jetzt war Maestoso an der Reihe. Ich holte den Rappen aus der Box und putzte ihn. Er war zum Glück nicht so dreckig wie sein Kumpel, worüber ich sehr erleichtert war. Nachdem der Hengst sauber war, trenste ich ihn auf und ging mit Maestoso in die Halle. Ich lies die Stangen auf 80cm liegen, da ich wusste, dass der Hengst springen konnte und das eine Leichtigkeit für ihn werden würde. Ich longierte ihn zuerst warm und dann ging es ans Springen. Er sprang wie ein junger Gott, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Da er sich gelegentlich übersprang, legte ich eine Vorlegestange auf den Boden und versuchte ihn mit der Stimme zu unterstützen. Siehe da, Maestoso sprang passend ab und übersprang sich auch nicht mehr. Ich zog die Sprünge noch bis 1.20m hoch und beendete danach das Training. Ich war voll zufrieden mit meinen beiden Hengsten. Vielleicht wurde aus den beiden ja doch noch kleine Springpferde?
      Ich brachte Maestoso in seine Box zurück und gab beiden ihre Abendration Kraftfutter. Danach machte ich das Licht aus und ging zurück ins Haus.
    • Occulta
      Verschoben am 20.05.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    honigkuchenpferd
    Datum:
    7 Juni 2016
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    Kommentare:
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    EXIF Data

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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

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    Rufia
    Rufi

    [​IMG]
    Vater: unb.
    VV: unb. | VM: unb.

    Mutter: unb.
    MV: unb. | MM: unb.
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    Geschlecht: Hengst

    Geburtsjahr: 2008

    Rasse: Lusitano

    Stockmaß: 1,63m

    Fellfarbe: Perlino

    Abzeichen: --

    Tierarzt: honigkuchenpferd
    Gesundheitszustand: körperlich gesund

    Hufschmied: --
    Zustand der Hufe: mittelmäßig

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    sensibel | treu | sozial

    Rufia ist ein sehr lieber und sozialer Hengst, der sich in einer Herde immer anpasst und keine Probleme macht. Der sonst so liebe Hengst ist durch seine schlechte Haltung verängstigt gegenüber Menschen und zeigt sich sehr sensibel - seine Laune kann ganz schnell kippen wenn man ihn nicht gut behandelt, dann fängt er an zu schnappen und legt die Ohren an.
    Er gibt sich nur mit den Menschen ab, die ihn respektieren und dies gibt er auch zurück.


    Geschichte:
    Rufia kam aus schlechter Haltung und darf nun auf dem Gestüt Takara sich erholen.
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    Gekört | Gekrönt: Ja | Nein

    Zur Zucht vorgesehen: Ja | Nein

    Nachkommen: --

    Gencode: Ee/EE Aa/AA CrCr

    Besitzer: honigkuchenpferd (Clara Matten)
    Vorbesitzer: DisneyHorse
    Ersteller: Disney Horse
    VKR: Disney Horse

    Zu verkaufen: Ja | Nein
    Kaufpreis: --
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    Bodenarbeit: Ja| Nein
    Ladefromm: Ja| Nein

    Tierarztfromm: Ja |Nein
    Hufschmiedfromm: Ja |Nein

    Reitweise: Englisch und Doma Vaquera
    Eingeritten: Ja| Nein

    Eingefahren: Ja| Nein

    Galopprennen: E
    Western: E
    Springen: E
    Military: E
    Dressur: E
    Distanz: E
    Fahren: E

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