1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
AliciaFarina

Rudsmo Remi II Norweger II Hengst *gekört*

Rudsmo Remi II Norweger II Hengst *gekört*
AliciaFarina, 1 Dez. 2013
    • AliciaFarina
      [sharedmedia=gallery:images:146947]





    • AliciaFarina
    • AliciaFarina
      Der Dritte Tag bei Rudsmo Remi

      Heute war der dritte Tag den ich bei Rudsmo Remi verbringen durfte. Ich hatte vorsichtshalber meinen Hänger von zuhause mitgebracht. Ich fuhr auf den Hof von sweetvelvetrose und sah das sie mich bereits erwartete. Sweet erkläörte mir das sie davon begeistert ist das Remi so gute Vortschritte macht das ich ihn heute mit nach Hause nehmen kann. Ich fuhr mit dem Hänger direkt an die Wiese und stellte den Hänger rückwärts an das Tor der Weide. Dann öffnete ich die Vordere Tür und ließ sie offen. Die große Klappe öffnete ich nachdem ich das Tor geöffnet hatte. Ich machte schnell noch ein Heunetz fertig und hängte es in den Hänger. Dann ging ich zu Remi und fing ihn ein. Mit ihm am Strick ging ich zum Hänger und zeigte ihn ihm. Remi lief hinter mir her und kuckte sich den Anhänger an, da er gestern bereits ihn einem war und er ihm nicht weh getan hat ging er ohne zögern hinein. Sweetvelvetrose schloss schnell die Klappe und ich band Remi an. Dann gab ich ihm noch ein großes Heunetz und einen Eimer Möhren. Ich verabschiedete mich von sweet und fuhr nach Hause. Bei mir auf dem Hof angekommen parkte ich das Auto samt Anhänger vor einem freien Laufstall, meine Mitarbeiter stellten sich neben den Hänger während ich in den Anhänger kletterte, ich sagte meinen Mitarbeitern das sie auf mein Zeichen die Klappe öffnen sollen. Nachdem sie sie geöffnet hatten gingen sie zur Seite und ich führte Remi rückwärts aus dem Hänger. Als er auf dem Hof stand schaute er sich um und wieherte einmal laut. Meine Mitarbeiter öffneten mir den Laufstall und ich führte Remi hinein. Nachdem das Tor wieder geschlossen war machte ich Remi das Halfter ab und ließ ihn laufen. Remi bockte kurz rum und schaute sich dann den Laufstall an. Ich machte etwas Futter fertig und gab es ihm. Dann verabschiedete ich mich von ihm und ging in mein Haus denn heute soll er sich erst einmal an alles gewöhnen und morgen fängt der ernst des Lebens für ihn an.

      1966 Zeichen by AliciaFarina
    • AliciaFarina
      Der ernst des Lebens startet

      Heute war es so weit der ernst des Lebens sollte für Rudsmo Remi starten. Ich hatte ihn gestern von seiner Züchterin abgeholt und wollte nun damit anfangen ihn auszubilden und an alles zu gewöhnen bevor er später eingeritten werden soll. Ich holte Remi aus seinem Laufstall und führte ihn in den Hauptstall. Dort stellte ich ihn in eine leere Box da ich nicht wusste ob was er macht wenn ich ihn anbinden würde. Ich holte mir eine Putzkiste und fing an zu putzen. Als er größtenteils sauber war machte ich mich daran seine Hufe auszukratzen. Ich fing langsam damit an das ich ihm an das Bein fasste und mit der Hand hinunter in Richtung Huf glitt. Remi verstand was ich von ihm will und hebte den Huf. Ich kratzte vorsichtig den Huf aus und machte mich dann an die anderen. Als ich alle Hufe fertig hatte brachte ich den Putzkasten weg und holte ein Knotenhalfter samt Rope. Ich zog ihm das Halfer an und führte ihn in das Roundpen. Dort angekommen übte ich wie an unserem ersten Kennenlern-Tag das Führen. Remi verstand schnell und schon bald reagierte er auf die kleinsten Hilfen. Ich lief vor ihm her und er trabte hinter mir am langen Strick her. Auch als ich aus dem Trab angehalten habe reagierte er hervorragend und er stoppte und als ich wieder los lief trabte er aus dem Stand an und folgte mir. Wir übten das kreuz und quer im Roundpen und als es ohne Probleme klappte blieb ich in der Mitte stehen und verknotete die Rope als Zügel damit sie Remi nicht um die Beine schlabbert. Ich schnappte mir eine kurze Bogenpeitsche und stellte mich auf Halshöhe neben Remi. Durch meine Körpersprache teilte ich Remi mit das er neben mir her laufen soll. Remi verstand mich und lief neben mir her. Ich wechselte die Seiten von Links nach Rechts und Remi lief brav neben mir her. Da ich bemerkte das Remi anfing zu schwitzen und sich auch nicht mehr konzentrieren konnte beschloss ich aufzuhören. Ich brachte Remi zurück in seinen Laufstall und ließ ihn sich dort entspannen. Da ich noch so viel Zeit hatte beschloss ich mich noch etwas um Trú fra Frelsi zu kümmern. Trú stand mit den anderen Fohlen auf der Weide und ich holte sie schnell runter. Mit Trú im Schlepptau ging ich los zum Stall. Im Stall angekommen putzte ich sie über, danach ging ich mit ihr spazieren und ließ ihr viel Zeit sich alle Dinge anzusehen die ihr Unheimlich waren. Wieder zurück am Stall putzte ich sie erneut über und brachte sie dann zu ihren Freunden auf die Weide. Anschließend ging ich wieder nach Hause und war für heute fertig.

      2540 Zeichen by AliciaFarina
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für Rudsmo Remi, Jeanie, L'ombre de la Mikasi, Drafna und Wendy

      „Guten Morgen meine Süßen!“, sagte ich zu meinen Pferden als ich morgens zum Stutenoffenstall kam. Meine Mitarbeiter waren bereits dabei die Pferde auf die Wiesen und Paddocks zu bringen damit sie die Boxen misten können. Ich hatte mir für heute vorgenommen weiter mit meinem Jungen Norweger Hengst Rudsmo Remi zu arbeiten und ihn langsam an den Sattel zu gewöhnen. Auch wollte ich den kleinen Haflinger Hengst Mikasi als Handpferd mit ins Gelände zu nehmen und Drafna wollte ich heute longieren und eventuell an den Sattel gewöhnen. Nachdem ich alle Pferde über die Nase gestreichelt, hatte holte ich mir ein Halfter und ging zu Rudsmo Remi. Den Jungen Hengst hatte ich komplett Roh gekauft, mittlerweile hatte ich ihn so weit das man ihn führen und anbinden konnte ohne Angst haben zu müssen das er wegrennt. Auch in den Hänger ging er als hätte er es schon immer gemacht. Mittlerweile hatte ich ihn auch so weit das er vorbildlich an der Longe lief und auch keine Angst vor der Peitsche und Gerte hat. Ich halfterte Remi auf und führte ihn aus dem Henstoffenstall und brachte ihn in den Stall und band ihn vor der Sattelkammer an. Als ich den Putzkasten geholt hatte fing ich an ihn zu putzen, Remi entspannte sich beim striegeln richtig und ließ den Kopf hängen. Da Remi nicht sehr dreckig war war ich schnell fertig, ich holte einen Sattel der halbwegs passt, denn zum an den Sattel gewöhnen muss er noch nicht zu 100% passen. Den Sattel brachte ich schon zur Halle. Dann ging ich zurück in den Stall, ich holte Remi's Knotenhalfter und halfterte ihn damit auf. Anschließend führte ich ihn in die Halle. In der Halle longierte ich ihn an der Rope, bis Remi locker war. Dann machte ich ein paar Führübungen. Ich ging mit ihm zum Rand und holte ein Pad herunter. Ich ging mit Remi zurück in die Mitte und ließ ihn am Pad schnuppern. Remi fand es nicht gruselig und wollte sogar hinein beißen, ich rette es und strich mit dem Pad über seinen Rücken. Da er auch das nicht schlimm fand legte ich es ihm auf. Ich ließ ihn das Pad auf seinem Rücken beschnuppern, dann führte ich ein paar Schritte und hielt das Pad fest damit es nicht runter rutscht. Remi machte die Ohren nach hinten aber nicht böse sondern um zu wissen das das Pad ihn nicht frisst. Als er das Pad akzeptiert hatte stellte ich ihn in der Mitte ab und holte den Sattel. Ich ließ Remi den Sattel beschnuppern und er knabberte ihn an, da er nicht schmeckte hörte er schnell damit auf bevor ich ihn dafür rügen könnte. Ich hob den Strick auf damit Remi nicht hinein treten konnte. Dann hob ich langsam den Sattel auf seinen Rücken. Remi sprang eine Stück zur Seite und ich folgte ihm langsam, der Sattel lag noch auf seinem Rücken aber fast auf der Kippe hielt ich ihn fest und ließ Remi sich an das Gewicht auf seinem Rücken gewöhnen. Als er ruhig mit dem Sattel da stand führte ich ihn ein paar schritte damit er bemerkte das der Sattel ihm nicht gefährlich wird. Ich ging auf seine andere Seite und ließ den Sattelgurt runter. Das geklimper der Schnallen ließ ihn mit den Ohren spielen aber er vertraute mir. Ich wechselte erneut die Seite und holte den Sattelgurt unter seinem Bauch hervor. Da ich ihn auf der anderen Seite heruntergegurtet hatte konnte ich ihn schließen. Aber bevor ich ihn schloss berührte ich mit dem Gurt seinen Bauch. Remi spielte beunruhigt mit den Ohren aber da ich viel Ruhe ausstrahlte blieb er ruhig. Ich schloss den Gurt und machte ihn leicht fest damit er nicht bei der ersten Bewegung herunter rutscht. Dann führte ich ihn los, Remi trat vorsichtig vorwärts und lief als würde er auf Eiern laufen. Nach einigen Runden wurde er sicherer und ich ließ ihn auf dem Zirkel laufen. Auch dort schritt er immer sicher-werdender voran, ich ließ ihn die Hand wechseln und er schritt auch auf der anderen Hand locker voran. Ich hielt ihn an und gurtete nach, Remi ließ es geschehen und ich lobte ihn ausgiebig. Nachdem der Sattel fester war ließ ich Remi sich im Schritt an das Gefühl gewöhnen. Nach einer Runde ließ ich Remi auf der rechten Hand antraben. Die Sattelblätter flatterten und klapperten auf den Sattel, Remi erschrak und galoppierte an. In einem Kreis um mich herum galoppierte er, ich blieb ruhig und beruhigte ihn indem ich ruhig mit ihm sprach. Nach einigen Runden wurde er langsamer und parierte schließlich durch, mittlerweile hatte er sich an das klappern gewöhnt und ließ sich nicht dadurch aus der Ruhe bringen. Ich ließ ihn durch den Zirkel wechseln, und auf der anderen Hand ließ ich ihn weiter traben. Remi trabte um mich gelassen herum und ließ den Kopf sinken. Als er auch im Galopp sich nicht von dem Sattel stören ließ hörte ich auf. Heute wollte ich ihm nicht auch noch die Gewöhnung an das Gebiss antuen, das hatte noch Zeit. Ich führte ihn aus der Halle zum Putzplatz zurück und sattelte ihn dort ab, dann brachte ich ihn auf einen Paddock damit er sich dort entspannen kann. Nun holte ich mir meine Haflinger-Fellpony Mix Stute Jeanie aus ihrer Box. Die Junge Stute hatte ich selber eingeritten und ich wollte heute etwas mit ihr weiter arbeiten. Ich band Jeanie am Putzplatz an und fing an sie zu putzen. Jeanie genoss es eindeutig denn sie fing an den Kopf zu senken und entlastete ein Bein. Als sie sauber war holte ich ihren Sattel, nachdem ich sie gesattelt hatte ging ich mit ihr in die Halle. Jeanie führte ich eine Runde und gurtete nach. Dann ließ ich die Steigbügel herunter und gurtete nach bevor ich sie neben die Aufstiegshilfe stellte. Obwohl sie nicht gerade groß gewachsen ist steige ich so auf da es einfach gesünder für das Pferd und mich ist. Als ich oben saß bleib Jeanie stehen, sie hatte es ja nicht anders gelernt. Ich konnte in aller Ruhe nachgurten und meine Zügel sortieren. Nachdem ich alles sortiert hatte ließ ich Jeanie losgehen. Ein paar Runden ließ ich sie am langen Zügel gehen. Dann nahm ich ihn etwas auf aber noch so das sie sich strecken kann. Ich ließ Jeanie viele gebogene Linien gehen. Bei den Volten merkte ich das sie immer balancierter wird. Als sie im Schritt zehn Minuten gegangen war ließ ich sie antraben. Im Trab arbeitete ich nach dem gleichen Motto. Jeanie wurde immer lockerer und dehnte sich langsam an das Gebiss heran. Sie schnaubte ab und ich ließ sie auf dem Zirkel einmal Galoppieren. Beim X saß ich aus, den äußeren Zügel ließ ich anstehen, mein Gewicht verlagerte ich nach hinten außen, mein äußeres Bein legte ich nach hinten und dann beim Zirkelpunkt trieb ich mit dem inneren Bein nach. Als sie in den Galopp sprang legte ich das äußere Bein zurück an den Gurt und trieb weiter damit Jeanie im Galopp bleibt. Jeanie sprang an und ich ließ sie auf dem Zirkel bleiben. Sie galoppierte wundervoll weich unter mir und beim C ließ ich sie auf die ganze Bahn gehen. Auf der geraden ließ ich sie etwas das Tempo verstärken. Für ein junges vor kurzem eingerittenes Pferd machte sie dies bereits gut. Ich parierte sie nach einer Runde durch und wechselte durch die ganze Bahn. Beim A ließ ich sie wieder angaloppieren. Sie sprang auch hier in den richtigen Galopp, ich lobte sie und parierte nach einer Runde wieder durch. Dann ritt ich im Trab weiter gebogene Linien und Jeanie lief brav unter mir. Als sie anfing etwas am Hals feucht zu werden beschloss ich aufzuhören und ritt sie noch etwas trocken. Anschließend stieg ich ab und führte Jeanie, nachdem ich den Gurt gelockert und die Steigbügel hochgeschoben hatte, in den Stall zurück. Jeanie durfte nach dem absatteln unter dem Rotlicht trocknen und entspannen. Als sie trocken war legte ich ihr einen Strick um den Hals und eine dünne Decke über den Rücken. Danach durfte sie in ihre Box zurück. Nun war es so weit ich holte mir meine alte Stute Wendy aus dem Offenstall und band sie im Stall an. Ich putzte sie gründlich und zog ihr die Hufschuhe an. Dann legte ich ihr den Lammfellsattel mit einer stoßdämpfenden und Wirbelsäulenfreie Schabracke auf. Ich gurtete den Sattel locker an und ging dann los um meinen Haflinger Junghengst L'ombre de la Mikasi zu holen. Mikasi stand zusammen mit Kangee in dem Laufstall der Junghengste. Er ließ sich bereitwillig einfangen und folgte mir brav. Als ich ihn neben Wendy anbinden wollte streubte er sich und hatte vor Wendy angst. Ich blieb aber ruhig und ließ ihn kucken. Nach einer Weile bemerkte er das von Wendy keine Gefahr ausgeht und er ließ sich neben ihr anbinden. Nun fing ich an ihn zu putzen, er war nicht sehr dreckig, daher war ich schnell fertig. Ich schnallte ihm eine lange Rope in das Halfter und zog Wendy schnell noch das Sidepull über. Dann führte ich die beiden nebeneinander aus dem Stall. Draußen angekommen ging ich erst einmal in die Halle, damit die beiden sich an das Handpferdereiten gewöhnen. Wendy kannte es bereits, daher hatte ich bei ihr keine Sorgen. In der Halle stieg ich mit Hilfe der Ausfstieghilfe auf und hielt Mikasi in der anderen Hand fest. Als ich oben saß gurtete ich nach und ließ Wendy langsam antreten. Mikasi folgte und langsam. Nach einigen Runden wurde er sicherer und ich trabte in einem langsamen Tempo an. Mikasi machte einen Sprung und galoppierte los. Ich hielt ihn fest und er wurde langsamer als er merkte das ihm keine Gefahr drohte. Mikasi trabte neben mir her und auch als ich die Hand wechselte und er außen an der Bande traben musste blieb er ruhig. Ich wechselte erneut die Hand und galoppierte an. Mikasi rannte neben uns her und ich schaffte es ihn nach einer Runde durchzuparieren. Ich trabte noch etwas und parierte dann in den Schritt durch. Im Schritt ritt ich aus der Halle und in Richtung Gelände. Wir ritten eine Kurze Runde um die Teiche und wir trabten auch ein kurzes Stück. Mikasi benahm sich Vorbildlich und überholte nicht. Als wir wieder am Stall waren sattelte ich Wendy ab und brachte sie zurück in den Offenstall. Mikasi kam zurück in den Laufstall zu Kangee. Nun war es so weit, ich wollte meine Jungstute Drafna auf das Einreiten vorbereiten. Ich holte sie aus dem Laufstall der Stuten und band sie im Stall an. Die junge Stute war bereits seit sie ein Fohlen war bei mir am Stall. Nachdem ich sie angebunden hatte putzte ich sie ordentlich über. Dann legte ich ihr ein Knotenhalfter an, darüber eine Knebeltrense und schnappte mir den Lammfellsattel von Wendy und einen Longiergurt und eine Doppellonge. In der Halle fing ich direkt mit dem Training an. Ich legte ihr den Sattel auf den Rücken und gurtete an. Drafna war zwar manchmal ein kleiner Teufel, aber wenn man mit ihr arbeitet ist sie immer zu 100% da. Mit dem Sattel auf dem Rücken durfte sie ein paar Runden laufen, da sie sich nicht davon stören ließ gurtete ich den Sattel fester und legte den Longiergurt herüber. Diesen gurtete ich ebenfalls fest, dann verschnallte ich die Doppellonge und rief eine Freundin herbei die mich gerade besuchen wollte. Sie durfte Drafna anführen und ich lenkte sie nebenbei nach außen. Als Drafna brav auf dem Zirkel lief harkte meine Freundiin den Strick aus und lief noch ein Paar Schritt mit, bevor sie sich dann an den Rand stellte und mir bei der Arbeit zusah. Drafna kannte das Longieren schon, daher hatte sie keine Probleme, mit dem um mich herum laufen. Auch der Sattel auf ihrem Rücken schien sie nicht zu stören. Dadurch das ich mit der Doppellonge arbeitete reagierte sie sehr gut und ich konnte sie schon an das Lenken gewöhnen. Nachdem ich sie in allen Gangarten auf beiden Händen auf dem Zirkel gelassen hatte, kam meine Freundin zu mir zurück und harkte den Strick in das Halfter ein und führte gerade aus. Ich nahm die Doppellonge als Langzügel und ging hinter Drafna her. Meine Freundin und ich sprachen uns ab wo wir langgehen, sie ging zur Sicherheit und um Drafna wenn nötig die Richtige Richtung zu zeigen neben ihr her. Als wir im Schritt und Trab Hufschlagfiguren gegangen waren hörten wir auf und gingen noch eine Kurze Runde am Langzügel den Weg hoch und runter. Dann hörten wir auf und gingen in den Stall. Im Stall angekommen, sattelten wir sie ab und banden sie dann an. Als sie angebunden war putzten wir sie erneut über und brachten sie anschließend in ihre Box. Meine Freundin und Ich gingen dann in mein Haus und ließen den Tag zusammen ausklingen.


      12.214 Zeichen by AliciaFarina
    • AliciaFarina
      Welcome Burnin' Awake and Lifeless und Bericht für alle anderen
      Heute war es so weit, der kleine Hengst Burnin' Awake and Lifeless welcher aus der Zucht von Ivi.Kiwi stammte und mir von HuskyJenny verkauft wurde sollte ankommen. Am frühen Morgen brachten mein Mann Finn, meine Mitarbeiter und ich alle Pferde raus. Baldintáta, Silfra, Just like the Wind, Shakira, Dafina, River's Drafna, Jeanie und Mina kamen zusammen auf eine Weide, auf die nächste kamen Annie get your Gun, Batteries not included, Pount's Püppchen, Gaitno's Little Girl und Hot Spot kamen auf die Wiese daneben. Auf die Wiese daneben kamen Wendy, Lady Lu, RiverDance, Nadeln in Dir, Trú fra Frelsi und Tiva. Als alle Stuten auf der Wiese waren stellten wir die Hengste auf zwei verschiedene Weiden. Auf die eine kamen Give me Everything tonight, Mister Blockhead, Nandengo und Giacomo Casanova. Vipke van de Zandhoven, Kangee, Rudsmo Remi, L'ombre de la Mikasi, Big John und Stiffler kamen auf die andere, in diese Gruppe würde ich später auch versuchen Awake in diese Gruppe zu integrieren. Als alle Pferde auf den Wiesen standen fingen wir damit an die Boxen, die Laufställe und die Offenställe zu misten. Nachdem wir damit fertig waren fuhr auch schon der Anhänger von HuskyJenny auf meinem Hof. Ich lief ihr entgegen und half ihr dabei den kleinen Hannoveraner Hengst der später in meine Zucht kommen sollte auszuladen. Wir brachten ihn in einen abgetrennten Teil des Hengstlaufstalls, dort sollte er sich zunächst an die beiden anderen Jungpferde gewöhnen. Awake prustete und schaute sich aufgeregt in seinem neuen Zuhause um. Husky und ich gingen in mein Büro und regelten alles geschäftliche. Nun verabschiedete ich mich von Husky und begleitete sie noch zu ihren Auto. ​
      Um ca. 4 Uhr am Nachmittag holten wir alle Pferde wieder rein und Awake beschnüffelte vorsichtig Kangee und Mikasi. Da die drei sich scheinbar gut verstanden ließ ich sie allein und fing an mich noch etwas mit meiner vor Kurzem eingerittenen Reitpony Stute Tiva. Die kleine Stute hatte sich beim einreiten sehr gut angestellt und ich wollte heute nur etwas mit ihr Spazieren gehen. Als ich sie aus dem Stall holte fiel mein Blick auf meine alte Stute Wendy, mit der ich schon lange nicht mehr etwas gemacht hatte da ich mit der Ausbildung meiner anderen Pferde genug zu tun hatte. Ich schnappte mir die alte Dame und legte ihr einen Strick als Halsring um. Dann führte ich die beiden zum Stall, vor dem Stall angekommen stellte ich Wendy neben eine Bank und stieg auf. Tiva schaute mich an und man sah förmlich die Fragezeichen in ihren Augen. Sie vertraute mir aber soweit das sie obwohl ich auf Wendy saß mit kam. Wir ritten einmal bis zum See um die Ecke und drehten dann um. Tiva benahm sich hervorragend und Wendy genoss den kurzen Ausritt. Als wir wieder auf dem Hof angekommen waren ließ ich die beiden zurück in die Herde. Anschließend fütterten wir alle noch und machten dann für diesen Tag Feierabend.​
      2957 Zeichen by AliciaFarina​
    • AliciaFarina
      Ankunft von Fina, Silver Blade und Parányi + Pflegebericht für alle anderen Pferde

      Heute war es so weit, drei neue Pferde würden ankommen. Fina, eine Vollschwester zu meiner Mina, würde zusammen mit Silver Blade einer Highland Pony Stute ankommen, sie kamen beide aus der gleichen Richtung und wurden daher zusammen transportiert. Das dritte Pferd war ein Fohlen aus der Zucht des Guts Sanssouci, aus dieser Zucht hatte ich bereits ein Fohlen und als ich hörte das ein weiteres zum Verkauf stand schlug ich sofort zu.
      Bereits am frühen Morgen wachte ich voller Energie auf und machte mich für die Arbeit im Stall fertig. Als ich fertig war ging ich runter in die Küche und aß etwas. Anschließend ging ich in den Stall und begrüßte die Pferde die über Nach im Stall standen. Ich streichelte meiner Stute Mina über die Nüstern, danach Give me everything tonight, Jeanie, Rudsmo Remi, Nadeln in Dir, Giacomo Casanova, Dafina und Lady Lu. Die restlichen zwölf Boxen standen leer da meine Pferde den Sommer nachts auf der Weide standen und nur tagsüber wenn sie gebraucht werden in ihren Boxen oder Offenställen standen. Das restliche Jahr stehen sie in Offenställen oder den anderen Boxen. Da heute drei neue Pferde ankommen sollten streute ich drei Boxen für sie ein. Dann kamen auch schon meine Stallhelfer, meine Freundinnen Johanna und Svenja begannen die Pferde die in den Boxen standen zu putzen und anschließend auf die Wiesen zu bringen. Ich nahm mir die Drei Hengste, Give me everything tonight, Rudsmo Remi und Giacomo Casanova und brachte sie zusammen auf die sechste Koppel. Die Stuten, Mina, Jeanie, Nadeln in Dir, Dafina und Lady Lu, die im Stall standen wurden von Johanna und Svenja geputzt und kamen auf die dritte Koppel. Als alle draußen standen kam eine andere Freundin. Wir gingen zu den Fohlen und einer hielt das Fohlen und der andere Putzte. Im ersten Durchgang nahm jede von uns eins der älteren Pferde, die in dieser Gruppe eine Erzieherische Funktion hatten. Ich nahm Drafna, Johanna nahm Batteries not included, Svenja nahm Annie get your Gun und Madleen nahm Tiva. Wir putzten sie und überprüften sie auf äußerliche Verletzungen. Dann durften sie auf die Wiese und wir nahmen die nächsten Pferde, wir nahmen RiverDance und Kangee. Johanna und Madleen hielten sie fest während Svenja und ich putzten. Abschließend holte ich noch Trú fra Frelsi, sie wurde ebenfalls geputzt und durfte auf die Wiese. Nachdem wir sie geputzt hatten durften auch sie auf die Wiese. Nun holten wir L'ombre de la Mikasi und Burnin' Awake and Lifeless diesmal hielten Svenja und ich die beiden fest und Madleen und Johanna putzten. Als auch die beiden auf der Wiese waren holten wir Wendy und Shakira, die beiden waren die „Muttis“ der beiden Jungpferdeherden. Shakira und Wendy kamen beide zu den Jungstuten. Danach holten wir uns Big John, Stiffler, Nandengo und Mister Blockhead. Die vier kamen auf Zuruf ans Tor des Offenstalls und wir halfterten sie auf, putzten kurz über und stellten sie zu den Junghengsten. Als wir die vier auf die Wiese gestellt hatten holten wir und Stangen, Litze und Griffe. Wir teilten auf der zweiten Koppel einen kleinen Teil ab in den später Silver Blade kommen sollte auf der ersten Wiese auf der bereits die Jungstuten standen teilten wir einen etwas größeren Teil ab für Parányi und Fina. Die Jungstuten beobachteten uns, aber als sie merkten das wir nichts zu essen für sie hatten ließen sie uns in Ruhe. Nachdem wir es aufgebaut hatten holten wir die Stuten die noch im Stall standen. Nun gingen wir zu den restlichen Pferden die noch im Stall standen, putzten kurz drüber und stellten sie auf die erste Wiese. Baldintáta, Just like the Wind, Silfra, Gaitano`s Little Girl und Pounts Püppchen freuten sich richtig und buckelten über die Weide. Danach gingen wir auf den Hofplatz und wir warteten auf die Transporter. Der erste Transporter der kam war aus Österreich. Ich ging zum Transporter, den Fahrer erkannte ich auf den ersten Blick nicht, aber als sie ausstiegen erkannte ich das es Amy und Ty waren die es sich nicht haben nehmen lassen Fina und Silver Blade persönlich zu bringen. Wir luden die beiden ab, brachten sie in den Stall und stellten sie in die vorbereiteten Boxen. Während sich die Pferde die Boxen ankuckten gingen Amy, Ty und ich in mein Haus und klärten das Geschäftliche. Anschließend zeigte ich den beiden Mikasi, den kleinen Haflinger Hengst hatte ich aus ihrer Zucht und daher wollten sie ihn sehen. Dann verabschiedeten sie sich und fuhren, kaum waren sie um die nächste Ecke gefahren kam auch schon der Transporter des Gutes Sanssouci um die Ecke. Ausnahmsweise brachte Elii nicht persönlich das Fohlen, sondern sie hatte einen Fahrer geschickt. Da ich bereits bezahlt hatte musste ich nur Parányi ausladen und schon konnte der Fahrer wieder fahren. Ich stellte Parányi in die Box neben Fina sodass sie sich kennen lernen konnten.
      Am frühen Nachmittag brachte ich Parányi und Fina zusammen in den Abgetrennten Teil auf der Jungstuten Wiese. Silver Blade kam auf die Stutenwiese in den abgetrennten Bereich und fing nachdem sie sich die anderen angekuckt hatte zu fressen. Die anderen Stuten fanden es sehr Interessant das dort ein neues Pferd stand und sie warteten darauf das Blade was machte, aber Blade dachte nicht daran und fraß ungerührt weiter. Ich nahm von der ersten Wiese direkt Táta und Silfra mit denn heute stand noch eine Reitstunde an, von der zweiten Wiese holte ich noch Wendy und schon hatte ich alle Pferde zusammen. Ich ging zum Stall und holte anschließend meine Freundinnen. Jede putzte ihr Pferd selber, nur ich musste Svenja kurz beim Satteln helfen da sie noch nie mit einem Westernsattel gesattelt hatte. Als die drei gesattelt waren holte ich je einen Kappzaum und eine Trense nur für Wendy blieb es beim Kappzaum da sie gebisslos geritten wird. Die drei trensten selbständig und ich nahm eine Longe und eine Peitsche mit zum Reitplatz. Das Warmreiten durften sie selbständig machen ich gab nur ab und an kleine Hilfestellungen. Jede kam einmal für eine Sitzkorrektur an die Longe. Am Ende der Stunde holte ich schnell Mina und ritt ohne Sattel und Trense nur mit Knotenhalfter eine Runde ums Gelände. Als wir fertig waren durften sich die Pferde wälzen, danach brachten wir sie zurück auf die Wiese und füllten Heunetze. Anschließend überprüften wir die Automatischen Tränken und holten die neuen Pferde rein, die erste Nacht sollten sie noch nicht mit draußen bleiben. Selbst die Pferde die sonst immer drinnen standen durften draußen bleiben. Parányi, Fina und Blade kamen zusammen in einen Offenstall und wir hängten ihnen drei Heunetze rein.
      Als wir damit fertig waren füllte ich mein Auto mit den Dingen die ich für meinen Auftrag brauchen würde den ich am nächsten Tag antreten würde. Anschließend verabschiedete ich mich von meinen Freundinnen, denn ich wollte früh schlafen gehen damit ich am nächsten Tag erholt losfahren konnte.
      6934 Zeichen geprüft mit dem OpenOffice Zähler
      © by AliciaFarina
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Heute war es soweit, Gisela eine Quarter Pony Stute würde von einem Gestüt aus der Nähe einziehen und Pounts Püppchen meine Araber-Mix Stute würde von ihrer neuen Besitzerin abgeholt werden. Meine Freundin Larissa hatte ihr Gestüt aufgelöst und ich hatte die junge Stute Gisela übernommen, da ich mich bereits in sie verliebt hatte als sie noch ein Fohlen war. Außerdem würde meine Stute Pounts Püppchen den Stall wechseln, zu Icelandgirl, da sie nach einer Weidengefährtin für ihre Stute gesucht hatte.

      Ich hatte heute neben der Abfahrt von Püppchen und der Ankunft von Gisela vor einige meiner Pferde vom Boden und vom Sattel aus zu arbeiten. Nachdem ich fertig angezogen war und gefrühstückt hatte ging ich in den Stall, meine Mitarbeiter waren schon dabei die Boxen und Offenställe zu misten. Ich sagte ihnen, dass ich ihnen eine Liste ans Schwarte Brett hänge, auf der Steht welches Pferd auf die Wiese kommt und ob es eine Decke braucht oder nicht.
      Shakira, Lady Lu, Nandengo, Big John, Vipke und Mister gehen ohne Decke raus!
      Giacomo, Just, Wendy, Girl, Spot, Dafina, Stiffler und Naddel gehen mit einer gefütterten Regendecke raus!

      Als die Boxen und Offenställe sauber waren deckten meine Mitarbeiter die Pferde ein und brachten sie auf die Weiden. Ich machte mich daran die Pferde zu bewegen, ich fing mit Baldintáta an, ich holte sie aus dem Offenstall und band sie im Normalen Stall an. Während ich sie putzte kam Maren, ich sagte ich das sie gerne mit Silfra holen kann und dann gleich mitreiten kann. Sie tats und ich putzte weiter. Als Maren wieder da war half ich ihr schnell beim putzen, dann legten wir unseren Pferden Glocken an den Vorderbeinen an. Dann sattelten wir sie und trensten sie mit einer englisch-kombinierten Biothanetrense mit einfach gebrochener Schenkeltrense. Danach nahm sich jeder von uns eine Gerte, wir setzten unsere Helme auf und gingen in Richtung Ovalbahn. Dort angekommen führten wir erst mal eine Runde, gurteten dann nach und stiegen auf. Wir ritten die beiden im Schritt warm, an den langen Seiten baute ich immer wieder ein Schenkelweichen ein um Táta zu lockern. Anschließend trabte ich Táta an und ritt immer wieder Tempiwechsel, damit sie aufmerksam wird. In der anschließenden Galopparbeit verlängerte ich die Sprünge an der langen Seite und verkürzte sie an der kurzen Seite. Nun war die Töltarbeit an der Reihe, im Tölt ließ ich Táta Tempiwechsel gehen. Zum Ende der Töltarbeit ließ ich die Zügel immer länger werden und töltete am Ende am komplett hingeschmissenen Zügel. Dann parierte ich sie durch und ritt sie trocken. Als Maren auch fertig war ritten wir zusammen zum Offenstall, sattelten die dort ab und nahmen Jeanie und Mina mit. Die beiden bekamen die Sättel auf den Rücken und durften sie bis zur Sattelkammer bringen. Während Maren Jeanie putzte holte ich schnell Tiva und begann ebenfalls zu putzen. Als sie sauber war sattelte ich sie mit ihrem neue angepassten Dressursattel. Ich trenste sie mit ihrer doppelt gebrochenen Schenkeltrense, nahm eine Gerte und setzte meinen Helm auf. Anschließend machte ich mich mit Maren auf zur Reithalle. Nach einer Runde führen gurteten wir nach und stiegen auf. Tiva ritt ich warm indem ich viele große Linien ritt und immer wieder Schenkelweichen auf geraden und gebogenen Linien ritt. Im Trab ließ ich Tiva am langen Zügel vorwärts abwärts auf gebogenen Linien gehen. Danach ließ ich Tiva zwei Runden auf jeder Hand galoppieren und arbeitete im Trab noch etwas an ihrer sicheren Anlehnung und an den Schritt-Trab Übergängen. Dann ritt ich sie am langen Zügel trocken, als sie trocken war ritt ich in den Stall zurück, sattelte sie ab und brachte sie mit einer leichten Decke auf die Wiese. Gerade als ich auf dem Weg zurück in den Stall war kam ein Anhänger auf den Hof gefahren. Icelandgirl stieg aus und ich begrüßte sie. Wir gingen in den Stall und ich übergab Ice Püppchens Halfter. Sie halfterte sie auf und wir verluden sie, ich hängte ihr noch ein Heunetz in den Anhänger. Dann gab Ice mir das Geld und ich ihr den Pass, wir verabschiedeten uns voneinander und schon fuhr sie vom Hof. Ich ging wieder zurück in den Stall, Maren kam auch gerade, ich half ihr beim absatteln von Jeanie und wir brachten sie anschließend in ihren Offenstall. Nun holten wir Mina und Give me everything tonight. Wir putzten sie und anschließend sattelten wir sie gemeinsam. Dann gingen wir in die Halle, Maren übernahm Mina, die heute nur locker nach vorne geritten werden soll, da sie erst aus dem Beritt kam. Give sollte heute auf die M-Lektionen vorbereitet werden, da er demnächst wieder in Beritt ging. Zuerst ritt ich Give in allen Gangarten locker warm, dann nahm ich die Zügel auf und überprüfte ob die L-Lektionen noch sicher sitzen. Der Kurzkehrt war noch etwas unsicher aber der würde in der M-Dressur noch vorkommen sodass diese Lektion dort noch einmal gefestigt wird. Der versammelte Trab und die 10m Volten saßen sehr sicher, ebenso der Mitteltrab und der versammelte Galopp. Im Mittelgalopp hatten wir auch keine Probleme, nur im Außengalopp musste ich Give Ruhe geben, da er immer schneller wurde. Nur beim einfachen Galoppwechsel hatten wir ein paar Probleme. Aber nach etwas üben klappte der Wechsel ohne Tadel. Nun wagte ich mich an die M-Lektionen. Mit dem starken Trab fing ich an. Ich nahm Give auf, vor der diagonalen gab ich ihm eine halbe Parade, machte ihn wach und ließ ihn auf der diagonalen den Trab verstärken, kurz vor der kurzen Seite nahm ich ihn zurück. Auf der nächsten Geraden machte ich es genau so, auch auf den normalen langen Seiten übte ich es und Give reagierte sehr schön. Als diese Lektion im Trab sicher saß probte ich es im Galopp. Auch hier gab ich vor dem Abbiegen eine halbe Parade, machte ihn somit wach und ließ ihn dann durchstarten. Vor Ende der Diagonalen versammelte ich ihn wieder und ließ ihn einen einfachen Wechsel springen. Ich übte es noch ein paar Mal und ging weiter zu den fliegenden Wechseln. Auf der diagonalen bereitete ich ihn durch eine halbe Parade vor und ließ ihn einen Wechsel springen. Give meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Ich übte noch ein paar Mal diese Lektion und ließ Give dann erst mal im Schritt entspannen, dabei entdeckte ich das Maren mir zuschaute, ich sagte ihr das sie sich Drafna fertig machen kann für einen kurzen Ausritt zum entspannen. Sie lief sofort los und ich ließ Give noch kurz auf jeder Hand einmal wechseln und ritt dann im Schritt aus der Halle in Richtung Stall. Im Stall angekommen holte ich eine Abschwitzdecke, legte sie Give über und ritt etwas auf und ab während ich auf Maren wartete. Als sie fertig war ritten wir los, Drafna durfte sich erst mal von ihrem Gang-Beritt erholen. Nachdem wir wieder am Stall waren sattelten wir sie ab und ließen sie auf die Wiese, Give bekam eine dünne Decke. Nun waren die Jungpferde an der Reihe ich wollte sie heute laufen lassen. Als erstes waren die Stuten an der Reihe. Wir holten RiverDance, Trú fra Frelsi, SilverBlade, Parányi und Fina. Die fünf durften sich austoben und nach Herzenslust wälzen. Nachdem die Fünf fertig waren brachten wir sie nach kurzem putzen zurück in ihren Offenstall. Anschließend holten wir die Hengste Kangee, Rudsmo Remi, L'ombre de la Mikasi und Burnin' Awake and Lifeless. Auch die vier Hengste durften Toben, spielen und wälzen. Wie die Stuten brachten wir sie nach kurzem putzen zurück. Nun machten wir uns daran die Eingewöhnungsbox für Gisela im Offenstall fertig zu machen. Wir streuten sie dich mit Stroh ein und hängten ein großes Heunetz auf. Gerade als wir fertig waren fuhr ein Hänger auf den Hof. Ich erkannte Monsterflosse und ging sie sofort begrüßen, nach der Begrüßung luden wir Gisela aus und brachten sie in ihre neue Box. Danach übergab ich Monster das Geld und ich bekam vom ihr den Equidenpasswir verabschiedeten uns und ich ging wieder in den Stall. Maren und ich holten anschließend die Pferde wieder rein, deckten sie ab und fütterten sie. Die Stuten im Offenstall bemerkten erst nicht das ein neues Pferd in der Box steht aber als der erste Hunger gestillt war schauten sie sich Gisela neugierig an. Anschließend gingen Maren und ich ins Haus, aßen etwas und setzten uns vor den Fernseher und ließen den Abend ausklingen.

      8257 Zeichen by AliciaFarina
    • AliciaFarina
      Einreiten für Rudsmo Remi​
      Heute sollte der Ernst des Lebens für meinen Hengst Rudsmo Remi beginnen. Ich hatte den Gelbfalbfarbenen Norweger Hengst vor einem Jahr Roh übernommen und mittlerweile ihn soweit, dass er an der Longe brav in allen Gangarten geht und auch Sattel und Trense kennt. Ich ging in den Stall und holte ihn aus seinem Auslauf. Remi folgte mir und ich band ihn am Putzplatz an. Dann putzte ich ihn und holte seine Ausrüstung. Zuerst bekam er Fesselkopfgamaschen um die Beine, damit er sie sich nicht anschlägt. Jetzt legte ich ihm seinen Sattel auf, welcher vor kurzem angepasst wurde, da ich wusste das es bald so sein würde, das ich ihn brauchen würde. Ich gurtete fest und holte den Kappzaum, welchen ich mit einer Trense kombiniert hatte, ich schnappte mir auch noch eine Longe und dann gings los. Remi nahm wie immer die Trense ohne Probleme an. Die Zügel, die ich daran befestigt hatte störten ihn nicht und als wir in der Halle angekommen waren schnallte ich die Zügel fest damit er nicht reintreten konnte. Mit dem Longieren fing ich an und Remi lief gleichmäßig im Kreis um mich herum. Als er warm war holte ich meine Freundin dazu und ließ sie ihn festhalten. Ich setzte mir meinen Helm auf und zog meine Schutzweste an, dann führte Maren Remi an die Treppe, er kannte sie bereits und blieb ruhig stehen. Ich stellte mich auf die Treppe und belastete den Sattel mit etwas Gewicht, zuerst legte ich mich nur über ihn und ließ Maren anführen. Nach zwei Runden setzte ich mich richtig hin und ließ Maren ihn etwas longieren. Im Schritt akzeptierte er es ohne Murren. Im Trab blieb ich sitzen um ihn weniger zu irritieren, da er immer langsamer wurde trieb ich etwas und er reagierte. „Geb ihm gleich mal die Galopphilfe und ich gebe ihm auch eine.“, sagte ich zu Maren. Sie machte es und ich gab ihm auch eine Hilfe, er war etwas irritiert aber er galoppierte an. Nach ein paar Runden parierten wir ihn durch und machten alles auf der anderen Seite erneut. Als er das alles verstanden hatte hörten wir auf und er durfte wieder in seinen Auslauf. ​
      Am Nachmittag holten wir ihn erneut, ich sattelte ihn und Maren machte die Gamaschen dran. Dann kam der Kappzaum mit Gebiss und Zügeln und schon ging es in die Halle, wieder zog ich mir meinen Helm an und die Schutzweste. Dieses Mal stieg ich normal auf und ließ mich die ersten Runden von Maren führen. Dann löste sie die Longe und entfernte sich immer etwas mehr. Nach einigen Runden trieb ich Remi und er trabte an. Ich saß die ersten Runden aus und versuchte dann langsam immer wieder mal leichtzutraben Remi verstand das das hoch und runter ihm nichts tat und somit konnte ich auf beiden Händen leichttraben. Ich lenkte Remi indem ich den Zügel weg vom Hals nahm und das äußere Bein anlegte bald hatte er es verstanden und ich ließ ihn angaloppieren. Ganze Bahn ging er gut und sogar einen Zirkel schaffte er. Auch auf der anderen Hand machte ich das und war überglücklich ein so tolles Pferd zu haben, durch all die Schwierigkeiten die wir hatten haben wir es geschafft und sind so weit gekommen. Ich war überglücklich und beendete das Training, denn er war nun eingeritten und beim nächsten Mal würde ich ihn auf einen Ausritt mitnehmen.​
      3214 Zeichen by AliciaFarina geprüft mit dem OpenOffice Zähler​
    • AliciaFarina
      [​IMG]

      Springen E nach A für Rudsmo Remi

      Heute war mein Hengst Rudsmo Remi an der Reihe, da seine Ausbilderin die ihn ausbilden wollte leider doch keine Zeit hatte nahm ich es in die Hand ihn weiter auszubilden. Ich holte Remi aus seiner Box, band ihn an und fing an ihn zu putzen. Nachdem er sauber war holte ich seinen Sattel aus der Sattelkammer, verschnallte ihn zusammen mit einem Maringal und trenste ihn anschließend.Als er fertig war ging ich mit ihm in die Halle, dort hatte ich Stangenreihen und kleine Hindernisse bis zur A Höhe aufgebaut. Ich ritt Remi warm und fing langsam mit den Stangen an. Remi kannte bereits Trabstangen und kleine Hindernisse, nachdem er warm war fing ich mit den Hindernissen an. Nach und nach ließ ich Remi die höheren Hindernisse springen und er nahm sie mit Feuereifer. Am Ende der Einheit sprang Remi A Höhe aber noch nicht alles.

      Am Nachmittag machte ich Remi wieder fertig und ritt ihn in der Halle warm. Mittags hatte ich einen kleinen A Parcours aufgebaut, mit einzelnen Sprüngen und Kombinationen fing ich an. Jetzt folgte der ganze Parcours. Remi flog nur so über die Hindernisse, bei einer zweifachen Kombination verschätzten wir uns und schmissen eine Stange ab. Das war ja nicht schlimm und daher ritt ich ihn noch ein Paar Male bis wir ihn sicher konnten. Für heute beendete ich das Training und sattelte ihn ab, danach durfte er wieder in seine Paddockbox.

      Die nächsten Tage änderte ich den Parcours immer wieder und machte ansonsten alles wie immer, ich wärmte ihn mit kleinen Sprüngen auf. Remi sprang immer freier und wurde immer sicherer je verschiedener die Parcoure wurden. Am Ende der Zwei Wochen die ich eingeplant hatte mit Remi an seinem Sprung zu arbeiten hatte ich alles geschafft was ich wollte und durfte nun in Springprüfungen der Klasse A starten.

      1809 Zeichen by AliciaFarina
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    1. Zuchtpferde von der Schildburg
    Hochgeladen von:
    AliciaFarina
    Datum:
    1 Dez. 2013
    Klicks:
    1.756
    Kommentare:
    37
  • Hengst

    Rasse:
    Norweger
    Rassetyp:
    Pony
    Geburtsdatum:
    *2010
    Alter:
    4 Jahre
    Stockmaß:
    1,48m
    Fellfarbe:
    Gelbfalbe

    Charakter des Pferdes: Remi ist sehr energiegeladen, er ist der Herdenanführer und weiß was er will und was nicht.
    In der ersten Zeit bei uns, reagierte er sehr schreckhaft auf alles was er nicht kannte, aber durch die Geduld seiner Besitzerin wurde er umgänglicher, aber ab und zu kommt sein wildes Wesen raus und er benimmt sich wieder wie vorher.
    Durch meine Arbeit mit ihm wurde er zu einem sehr netten Pferd, er ist im Umgang mit fremden Menschen sehr zurückhaltend, aber von den Menschen die er bereits kennt lässt er sich ohne Probleme führen, putzen und versorgen. Seine Besitzerin hat angefangen mit ihm Bodenarbeit nach Peter Pfister zu machen und sogar in der Freiheitsdressur macht er große Fortschritte.



    Züchter:
    //
    Zur Zucht vorgesehen:
    Ja
    Gekört/ Gekrönt:
    Ja
    [​IMG]
    HK 480 Ponys

    Besitzer:
    AliciaFarina

    Ersteller/Vkr:
    sweetvelvetrose

    Eignung:
    Fahren, Springen und Dressur, Western
    Dressur: E A L M S S* S** S***
    Western: E A L M S S* S** S***
    Springen:E A L M S S* S** S***
    Distanz: E A L M S S* S** S***
    Military: E A L M S S* S** S***
    Fahren: E A L M S S* S** S***
    Galopp: E A L M S S* S** S***

    [​IMG]
    1. Platz
    314.Westernturnier


    [​IMG]
    1. Platz
    316. Galopprennen

    [​IMG]
    1. Platz
    344. Dressurturnier

    [​IMG]
    1. Platz
    260. Fahrturnier




    Hufe:
    Sehr gut
    Gesundheit:
    Sehr gut
    Tierarzt:
    //
    Hufschmied:
    //
    Reitbeteiligung:
    //

    Offizieller HG

    [​IMG]