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Nebelkind

Round And Round | Stute

[b]Name:[/b][b] [/b]Round and Round [b]Alter:[/b][b] [/b]4 Jahre [b]Rasse:[/b][b] [/b]Deutsches Reitpony [b]Geschlecht:[/b][b] [/b]Stute [b]Vater: [/b][b] [/b][b]Unbekannt[/b] [b][b]Mutter:[/b][/b][b] Unbekannt[/b] [b]Gekört:[/b][b] [/b]Nein [b]Schleifen:[/b][b] [/b]keine [b]Nachkommen:[/b][b] [/b]Keine [b]Fellfarbe:[/b][b] [/b]Fuchs [b]Abzeichen:[/b][b] [/b]- [b]Augenfarbe:[/b][b] [/b]Braun [b]Stockmaß:[/b][b] [/b]146 cm [b]Charakter:[/b][b] [/b]Round and Round ist eine sehr lernwillige Stute. Allerdings kann sie nicht so gut mit anderen Pferden. Bei Menschen ist sie ein wirklicher Schatz und möchte sich immer von ihrer besten Seite zeigen. [b]Springen:[/b][b] [/b]E [b]Dressur:[/b][b] [/b]E [b]Westernreiten:[/b][b] [/b]E [b]Galopprennen:[/b][b] [/b]E [b]Distanzreiten:[/b][b] [/b]E [b]Fahren:[/b][b] [/b]E [b]Military: [/b]E [b]Schleifen:[/b][b] [/b]E [b]Besitzer:[/b][b] [/b][b]Nebelkind[/b] [b]Vorbesitzer:[/b][b] [/b][b]Bilbo[/b] [b]VKR:[/b][b] [/b][b]Bilbo[/b]

Round And Round | Stute
Nebelkind, 29 Mai 2014
    • Nebelkind
      Alter Pflegebericht von Bilbo (04.05.14)

      Ich war gerade damit fertig Wingless zu putzen und wollte sie in die Reithalle führen um sie etwas zu longieren, als mein Handy klingelte. Ich ging ran , doch bevor der Anrufer etwas sagen konnte schaltete sich mein Handy aus. Akku leer. Na toll, dachte ich. Aber wenn es wichtig ist wird er schon später wieder anrufen. Also ging ich zusammen mit der Shettydame in die Reithalle, wo ich sie ein wenig longierte. Eine halbe Stunde war vergangen, als plötzlich eine Person die Halle betrat und "Cobie" rief. Ich parierte Wingless durch und ging zusammen mit ihr an das Tor der Reithalle. "Dean!", rief ich, woraufhin die kleine Stute ein paar Schritte zur Seite ging und mich beinahe mitriss. Verdammt wie peinlich, dachte ich. "Aber, was machst du denn hier?", fragte ich den jungen Mann verwirrt. "Oh, ich habe dich angerufen, aber du bist nicht rangegangen." Oh, er war das also. Ich verfluchte mein Handy innerlich. Nun ja, Dean hatte ich letztes Wochenende auf einem Turnier kennengelernt und ihm meine Nummer gegeben. Ich wusste ja nicht, dass er mich besuchen würde, denn dann hätte ich zuerst geduscht und mir andere Sachen angezogen. "Hey, das ist aber eine Süße", murmelte Dean dann und streichelte Wingless, die das sichtlich genoss. "Das ist Wingless", sagte ich grinsend. "Aber komm doch mit in den Stall. Dann zeige ich dir noch die anderen Pferde." So kam es, dass wir beiden die Shettystute in ihre Box brachten und ich Dean die restlichen Stuten vorstellte. Vor Where I belong´s Box blieb er stehen. "Die ist ja hübsch", sagte er und streichelte ihre Stirn. "Where I belong", las er vom Boxenschild ab "Schöner Name." Ich lächelte stolz. "Wenn du willst können wir auch ausreiten. Dann kannst du sie reiten", sagte ich ganz lässig oder versuchte es besser gesagt. Dean strahlte. "Ja, gern." Er grinste. Ich gab ihm Belongs Halfter und lief selbst zu der DRP Stute Round and Round. Wir führten die beiden Stuten auf den Putzplatz und putzten sie während wir uns ein wenig unterhielten. Schließlich holte ich das Sattelzeug der beiden Stuten und wir machten sie fertig. Ein wenig aufgeregt war ich schon, doch schnell merkte ich, dass die Aufregung völlig unnötig war, denn Dean war wirklich ein klasse Kerl. Wir stiegen auf und ritten im Schritt los. WIr redeten und redeten die ganze Zeit, bis wir antrabten. Ich musste lachen, da Dean so gar nicht an Belongs Tölt gewöhnt und zunächst ziemlich verwirrt war. Irgendwann kamen wir zu einer großen grünen Wiese, die zum Galoppieren einlud. Sofort preschten unsere Ponys los. Sie genossen es sichtlich sich auszupowern. Als wir plötzlich mitten in einer Schafsherde waren, mussten wir durchparieren und ließen die Stuten im Schritt verschnaufen. Ich liebte Neuseeland. Die Landschaft, die Schafe, die Menschen und irgendwie auch Dean. Es kribbelte in meinem Bauch. Also wir ein paar Stunden später am Hof angekommen waren, war ich einerseits glücklich, andererseits traurig, dass der Ausritt vorbei war. Mittlerweile war es schon dunkel geworden. Wir brachten Where I belong und Round and Round in ihre Boxen und Dean half mir noch beim Füttern der Pferde. Viel zu früh verabschiedete er sich von mir. "War echt schön heute", sagte er und dann, ganz plötzlich berührten sich unsere Lippen. Ich wusste nicht wer wen geküsst hatte, aber das war in diesem Moment auch egal. Wir sahen uns kurz in die Augen und ich strich kurz über Deans blonden Stoppelbart. Als er dann schließlich den Hof verließ, ging ich zu Wingless in die Box und kniete mich neben sie. Sie beschnupperte mich neugierig und ich vergrub mein Gesicht in ihrer Mähne. Ich war glücklich, einfach so glücklich.
    • Nebelkind
      Die Ankunft auf der Misty Mountain Ranch 30.05.14
      Es war seltsam, wieder hier zu sein. Auf der Ranch, auf der ich so viele Tage meiner Kindheit verbracht hatte. Es war so unglaublich still, ganz ohne Pferde und ohne meine Tante, der dieses Anwesen Zeit meines Lebens gehört hatte. Ich schleppte meine Koffer aus dem Van in das Wohnhaus und zündete den Kamin an. Nachdem meine Tante letzes Jahr nach einem Unfall verstorben war, hatte ich nicht die Kraft gehabt, mich um all das hier zu kümmern. Die Pferde waren verkauft und der Hof wirkte etwas vernachlässigt. Überall wucherte Unkraut und in den Stallungen herrschte das blanke Chaos. Es würde viel Arbeit werden, doch das war es mir wert. Als Kind hatte ich mir immer gewünscht, diese Ranch einmal zu übernehmen, das was meine Tante aufgebaut hatte fortzusetzen und meinen Teil zu einem Besseren Leben und mehr Verständnis für die wohl schönsten Lebewesen dieser Welt beizutragen. So sollte es nun sein, nur leider unter ganz anderen Umständen, als ich es immer erwartet hatte.
      Motorengeräusche von draußen rissen mich aus meinen Gedanken. Sofort hob sich meine Laune. Das musste Mika mit der Stute sein, die ich heute erstanden hatte. Mika, mein Bruder, war wirklich ein Engel. Er war es gewesen, der mich in meiner Entscheidung, die Ranch zu übernehmen bestärkt hatte und nun war er mit mir hier, würde mir mit Rat und Tat zur Seite stehen und mir helfen, das alles hier zu meistern, so wie er schon immer für mich dagewesen war. Ich trat auf die Hölzerne Veranda, als er aus dem Auto stieg. Seine braunen Haare hingen ihm zottelig ins Gesicht und trotz der langen Fahrt, die er hinter sich hatte, strahlte er mir freudig entgegen. „Schwesterherz, dein Pferd kommt an!“ Rief er und schloss mich in die Arme. Ich drückte ihn fest. „Mika, vielen Dank! Ohne dich hätte ich es bestimmt nicht geschafft, sie so bald zu holen. Sieh dich hier nur mal um.“ Er löste sich aus der Umarmung und grinste mich verschmitzt an. „Hey, das schaffen wir schon. Oder denkst du nach ein paar Wochen, ohne dich als Sklaventreiberin fange ich schon an zu schwächeln?“ Nun huschte auch mir ein kleines Lächeln über die Lippen. Mein Bruder legte mir eine Hand auf die Schulter und führte mich zum Hänger, den er mit einem „Tada!“ und einer ausschweifenden Handbewegung öffnete. Round and Round blickte mir etwas verschlafen entgegen. Ich ging zu ihr in den Hänger und streichelte vorsichtig ihre Nase. „Hallo meine Hübsche, das war eine lange Fahrt, was? Na jetzt komm, wir bringen dich erst mal in den Stall.“ Ich löste den Strick und führte sie über den Hof, zu dem alten Stallgebäude, wo Mika schon dabei war eine Box frisch einzustreuen. Ich hingegen band die erstaunlich ruhige Stute an und befreite sie zunächst von den Transportgamaschen und der Schweifbandage. Die dünne Decke sollte sie erst einmal zum Schutz vor Insekten aufbehalten. „So! Fertig!“, tönte es aus der Box und kurz darauf tauchte Mika mit unglaublich viel Stroh in Haar und Kleidung auf. Ich prustete los. Lachend brachte ich Round and Round in ihre Box. „Soll sie heute Nacht nicht raus?“ Fragte Mika, als ich nur das Fenster der Box öffnete. Auf der Misty Mountain Ranch war es immer üblich gewesen, den Pferden auch bei Nacht auf abgesteckten Arealen, die direkten Anschluss an ihre Box hatten, Weidegang zu bieten. Dies wollte ich gewiss nicht ändern, aber wir mussten zunächst noch ein passendes Stückchen Weide einzäunen. Es war bereits dunkel und so spendete ich mit einer großen Taschenlampe Licht, während Mika den Auslauf eingrenzte. Nach getaner Arbeit verschwand mein Bruder im Wohnhaus, während ich noch etwas Zeit mit der kleinen Stute verbringen Wollte. Ich mischte etwas Futter an und brachte ihr Heu, um mich dann in Ihre Box zu setzen und ihr zuzusehen. Cobie hatte mir einen wirklich guten Preis für die Kleine gemacht. Sie war zwar noch recht roh, aber schien einen außerordentlichen Charakter zu besitzen und war wirklich bildschön. Mit diesen Gedanken fielen mir die Augen zu und ich schlief ein.
    • Nebelkind
      Eine wunderbare Stute – Pflegebericht für Round and Round

      Bald war es so weit. Die ersten Hengste sollten auf die Ranch kommen. Ich war total nervös, aber freute mich gleichzeitig riesig über den Neuzugang. Zum einen war da Hektor, ein kleiner Ponyhengst, mit dem ich vorrangig Zirkuslektionen und die Freiheitsdressur anvisieren wollte und dann war da noch Cows bring the Spring! Ein hübscher Appaloosa mit guten Anlagen als Turnierpferd. Mika war sehr früh losgefahren, um die beiden zu holen. Ich saß derweil auf dem Koppeltor und sah Round and Round zu, die das frische Gras sichtlich genoss. Sie hatte sich in den letzten Tagen gut eingelebt und ich wollte nun, nachdem ich all die Arbeiten erledigt hatte, einen ersten Versuch wagen, mich intensiver mit ihr zu beschäftigen. Ich hatte bereits die Boxen für Hektor und Spring vorbereitet und Rounds Box gemistet. Die Weide war abgeäppelt und ich hatte den Zaun des Reitplatzes geprüft. Also raffte ich mich auf und holte das Stallhalfter, da ich leider noch kein passendes Knotenhalfter für die Stute gefunden hatte und ging auf die Weide. „Hey Mädchen! Komm her!“ Rief ich. Sie hob ihren Kopf und ging langsam auf mich zu. Ich entwirrte das Halfter und hielt es so, dass sie ihren Kopf selbst hinein stecken konnte, was sie zu meiner Überraschung auch tat. Sie hielt still, während ich das Halfter zurecht zupfte und wir gingen zum Putzplatz, wo ich zunächst ihren ganzen Körper abtastete,um mögliche Verletzungen auszuschließen und gleichzeitig zu sehen, ob sie damit irgendwelche Probleme hatte. Es war alles wunderbar und so fing ich an, sie zu putzen. Dies nahm nicht allzu viel Zeit in Anspruch. Ich war sehr froh, dass sie so gut erzogen war. Ich führte sie auf den Reitplatz, wo ich sie zunächst vom Strick befreite und einige Stangen und Pylonen aufbaute. Ich war gespannt, was sie konnte! Ich nahm eine kurze, feste Gerte zur Hand und ging mit ihr einige Runden ganze Bahn im Schritt und Trab. Dann begann ich mit Schritt-Stand-Übergängen und lies sie im Schritt Slalom laufen. Sie bog sich sehr schön um die Pylonen, sodass ich zu Trab-Schritt-Übergängen kam und schließlich mit ihr aus dem Trab hielt. Sie war außerordentlich gelassen und zugleich sehr Aufmerksam. Über die Trabstangen ging sie auf Anhieb taktrein und ich bekam mehr und mehr das Gefühl, einen wirklich guten Kauf gemacht zu haben. Eine Hinterhandwendung war mit leichtem einwirken der Gerte zu erreichen, ebenso die Vorderhandwendung. Ich gönnte ihr eine kleine Schrittpause und trabte dann erneut an. Wir nahmen noch einmal die Trabstangen und schlängelten uns um die Pylonen. Dann schaute ich mir noch ihre Seitengänge an, die in Schritt und Trab nach links hin noch etwas wackelig wirkten. Das sollte allerdings nicht zu einem großen Problem werden. Nach einigen Runden im Schritt brachte ich sie in den Stall, wo ich ihre Beine mit kühlem Wasser abspritzte und ihr einen kleinen Eimer mit einer Kräutermischung und etwas Obst und Gemüse fertigmachte. Mika war noch immer nicht da und so beschloss ich, eine kleine Pause einzulegen und ging in das Wohnhaus, wo ich mich auf dem Sofa ausbreitete und ein gutes Buch zur Hand nahm.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nebelkind
    Datum:
    29 Mai 2014
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