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Friese

Ron - Welsh B - Hengst

[color=rgb(105,105,105)][font='Century Gothic'][img]http://www.abload.de/img/name7uoc.png[/img] [b]Abstammung[/b] [img]http://www.abload.de/img/stammbaumvuau.png[/img] [b]Abstammung[/b] schlecht [size=1]keine existierenden Eltern[/size] [b]Alter[/b] 6 Jahre [b]Geschlecht[/b] Hengst [b]Rasse[/b] Welsh B [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Fell[/b] [img]http://www.abload.de/img/farbe2duyu.png[/img][img]http://www.abload.de/img/farbe8uf2.png[/img][img]http://www.abload.de/img/farbe3yu49.png[/img] [size=1]3 - farbiger Schecke[/size] [b]Abzeichen[/b] [size=1]- v.L - | v.R. - h.L - | h.R -[/size] [b]Besonderheiten[/b] - [b]Seltenheitsgrad[/b] hoch [b]Stockmaß[/b] 1.37 [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Charakter | Beschreibung[/b] durchgeknallt, egoistisch, arrogant, frech Ron ist ein dickköpfiges, stures Pony, das immer versucht seinen Willen durchzusetzen. Wenn ihm etwas nicht passt, fängt er an zu bocken, buckelt und geht auch mal durch. Sobald man sich jedoch durchgesetzt hat, kann er zum treuen Arbeitstier werden, doch man muss immer auf der Hut sein, da er trotzdem weiter versuchen wird sich durchzusetzen. [b]Kein[/b] Anfängerpferd [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Zuchtpapiere[/b] nicht vorhanden [b]Zuchteinstellung[/b] - [b]Vererbung[/b] [size=1][b]Farbe[/b] unbekannt [b]Charakter[/b] unbekannt [b]Potential[/b] unbekannt[/size] [b]Qualifikationen[/b] [b]primäre Eignung[/b] Galopprennen [size=1][b]sekundäre Eignung[/b] Freizeit[/size] [size=1][b]Dressur[/b] E [b]Springen[/b] E [b]Military[/b] E [b]Distanz[/b] E [b]Galopprennen[/b] L [b]Western[/b] E [b]Fahren[/b] E[/size] [b]Erfolge[/b] ______________________________ [img]http://i43.tinypic.com/2i0q5ar.gif[/img][img]http://i43.tinypic.com/2i0q5ar.gif[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4350_2853.gif[/img] [size=1]1. Platz Galopprennen | 1. Platz 232. Galopprennen | 3. Platz 223. Galopprennen[/size] [b]Besondere Erfolge[/b] - [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Ausbildungsstand[/b] eingeritten [b]Reitstil[/b] Englisch [b]Ausbilder[/b] - [b]Trainer[/b] - [b]Reitbeteiligung[/b] - [b]Besitzer[/b] vampyrin [b]Ersteller/VKR[/b] vampyrin [b]Pferdewert[/b] - [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Tierarzt[/b] - [b]Hufschmied[/b] - [b]Gesundheitszustand[/b] ausreichend [size=1][b]Letzte Impfung[/b] - [b]Letzte Wurmkur[/b] - [b]Krankheiten/Beschwerden[/b] keine[/size] [b]Hufzustand[/b] gut [size=1][b]Letztes mal ausgeschnitten: 12.05.2013[/b] [b]Beschlagen[/b] nein [b]Probleme/Besonderheiten[/b] keine[/size][/font][/color]

Ron - Welsh B - Hengst
Friese, 2 Juni 2012
    • Friese
      Tequii
      Mar 25 2012 09:03 PM


      Besuch bei vampyrin


      Müde streckte ich mich im Bett, als ich den Wecker ausgeschaltet hatte. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu waschen und meine Stallsachen anzuziehen. Als ich unten in der Küche war, machte ich mir erstmal was zum Frühstück. Ich packte mir auch noch etwas für den Stall ein und ging schließlich zur Garderobe und zog mir meine Stallschuhe an. Als ich mir den Autoschlüssel geschnappt und das Haus abgeschlossen hatte, ging ich zu meinem Auto. Ich hatte von Vampyrin den Auftrag bekommen ihre Pferde zu versorgen. Als ich im Auto saß, steckte ich den Schlüssel ins Zündloch und startete das Auto. Ich gab noch schnell die Adresse von Vampyrin´s Hof ein und fuhr dann los. Als ich nach drei Stunden an ihrem Stall ankam, suchte ich mir erstmal einen Parkplatz. Als ich einen gefunden hatte, parkte ich und stieg aus dem Auto. Ich ging auf das Stallgebäude zu, wo Vampyrin schon auf mich wartete. Zusammen gingen wir zu den Weiden. "Das hier ist die Süd-West Weide, dort stehen Lestat de Lioncourt, Ron und Dracula", sagte sie und wir gingen zur nächsten Weide. "Dort stehen Finlay, Single Malt und Götterdammerung", sagte sie und gemeinsam gingen wir zur nächsten Weide. "So hier stehen Eisblume, Hör ich deinen Herschlag und Scottish Whiskey." Als sie mir alle Pferde gezeigt hatte, zeigte sie mir noch die Sattelkammer, die Reithalle und den Putzplatz. "Wenn du fertig bist, oder du was brauchst, komm einfach in das Haupthaus da drüben", sagte sie und ging. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Sachen von Lestat, Ron und Dracula. Ich ging zur Weide wo die drei standen und betrat die Weide. Ich pfiff drei mal wie Vampyrin es mir gesagt hatte und wartete bis die drei kamen. Als erstes sah ich Ron antraben, dann Lestat und zum Schluss Dracula. Als ich den dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt hatte, führte ich die Hengste von der Weide zum Putzplatz. Als ich alle drei angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox von Lestat und fing an ihn gründlich zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Nun gab ich ihm zur Belohnung ein Leckerlie und ging zu Ron. Bei ihm brauchte ich mit dem putzen ein wenig länger, da er sich sehr ausgiebig gewälzt hatte. Als ich auch damit fertig war, kratzte ich ihm seine Hufe aus und entwirrte zum Schluss noch sein Langhaar. Er bekam ebenfalls ein Leckerlie. Nun war noch Dracula an der Reihe. Bei ihm brauchte ich nicht lange zu putzen und war somit schneller fertig, das ich nun seine Hufe auskratzen konnte. Anschließend entwirrte ich noch sein Langhaar und gab ihm ein Leckerlie. Nun band ich die drei wieder los und brachte sie wieder auf die Weide zurück. Ich räumte ihre Sachen wieder auf und nahm nun die Sachen von Finlay, Single Malt und Götterdämmerung mit. Als ich an deren Weide ankam pfiff ich wieder dreimal und wartete bis alle drei bei mir waren. Als ich ihnen die Halfter angelegt und die Führstricke befestigt hatte, führte ich die drei zum Putzplatz. Dort band ich sie an und fing mit Finlay an. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus. Anschließend entwirrte ich sein Langhaar und ging zu Single Malt. Bei ihm brauchte ich etwas kürzer und war schnell fertig, dass ich seine Hufe auskratzen konnte. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar. Nun war nur noch Götterdämmerung dran. Der Hengst stubbste mich an in der Hoffnung auch ein Leckerlie zu bekommen. "Da musst du noch warten", sagte ich und fing an ihn zu putzen. Als ich auch noch seine Hufe ausgekratzt und sein Langhaar entwirrt hatte, gab ich ihm das Leckerlie und band alle drei Hengste los um sie wieder zurück auf die Koppel zu bringen. Als ich die Sachen aufgeräumt hatte holte ich die Sachen von Eisblume, Hör ich deinen Herzschlag und Scottish Whiskey. Als ich die drei angebunden hatte, fing ich mit Eisblume an. Da sie ein Schimmel war, brauchte ich ewig bis sie akzeptabel sauber war. Nun kratzte ich ihre Hufe aus und entwirrte noch anschließend ihr Langhaar. Nun war Herzschlag dran. Er war ebenfalls ein Schimmel aber nicht so dreckig wie Eisblume es war. Mit putzen war ich bei ihm schnell fertig, so konnte ich mich daran machen seine Hufe auszukratzen. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar und ging dann zu Scottish Whiskey. Die Stute scharrte schon ungeduldig mit dem Huf. Ich holte schnell die Bürsten aus der Putzbox und fing an sie zu putzen. Da Herzschlag so langsam seine Hengstmanieren zeigte, führte ich ihn schnell auf die Weide zurück. Als ich wieder bei den Stuten war kratzte ich noch schnell die Hufe aus und entwirrte Whiskey´s Langhaar. Nun band ich die beiden Stuten los und führte sie zurück auf die Weide. Ich räumte nun noch schnell die Sachen weg und holte aus der Sattelkammer die Sachen von Green Tea + Lotusflower. Als ich auf der Weide ankam pfiff ich einmal und wartete bis die Stute bei mir war. Ich legte ihr das Halfter an und befestigte noch den Führstrick daran. Nun führte ich sie auf die Koppel und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband und die Putzbox öffnete. Ich putzte die Stute gründlich, bis kein Dreck oder ähnliches mehr drin war. Ich legte die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm den Hufkratzer heraus. Ich kratzte ihr die Hufe aus und legte den Hufkratzer anschließend wieder zurück in die Putzbox. Nun entwirrte ich noch ihren Schweif mit den Händen. Zum schluss holte ich die Mähnenbürste heraus und kämmte damit vorsichtig ihren Schopf und die Mähne. Ich legte die Bürste wieder zurück in die Putzbox und band die Stute los. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch ihre Sachen auf und ging dann in den Zuchtstall. Dort suchte ich erstmal die Sattelkammer und holte anschließend die Sachen von a le Hop und Birnchen. Als ich die Box von a le Hop gefunden hatte, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nun fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnen bürste heraus. Ich fuhr langsam damit durch seinen Schopf und dann durch die Mähne. Als ich die Mähnenbürste wieder zurückgelegt hatte, entwirrte ich noch den Schweif mit der Hand. Nun holte ich den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Nun kam die Stute dran. Ihre Box war direkt neben a le Hop´s Box. Ich öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich kraulte die Stute kurz hinter den Ohren und legte ihr dann das Halfter an. Als ich den Führstrick befestigt hatte, führte ich sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus der Putzbox Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich ihren Schweif und kämmte vorsichtig Schopf und Mähne mit der Mähnenbürste. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun band ich beide los und brachte beide auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich den Besen und kehrte den Dreck auf die Seite. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Chuck und Maroni IX. Ich stellte die Putzboxen vor diejenigen Boxen und öffnete die Boxentür, in der der Hengst stand. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Als ich aus der Putzbox die Bürsten geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ich Mähne und Schopf gekämmt hatte, legte ich die Bürste wieder zurück in die Putzbox und entwirrte anschließend den Schweif per Hand. Nun waren nur noch die Hufe dran. Ich holte den Hufkratzer aus der Putzbox und kratzte seine Hufe aus. Nun war er fertig. Jetzt war die Stute dran. Ich öffnete die Boxentür in der die Stute stand und legte ihr das Halfter an. Nun befestigte ich den Führstrick an ihrem Halfter und führte sie nun aus der Box heraus und band sie vor ihrer Box an. Ich öffnete ihre Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an sie am Hals zu putzen. Als ich mit dem restlichen Körper fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Bei ihr brauchte ich etwas länger, da sie so groß war und ich nicht richtig hinkam. Aber irgendwann hatte ich es dann doch geschafft und legte die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran ihren Schweif mit der Hand zu entwirren. Als das ebenfalls erledigt war, holte ich mir aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an ihre Hufe auszukratzen. Nun räumte ich die beiden Putzboxen auf und kehrte noch den Dreck zu dem anderen Haufen. Anschließend band ich beide Pferde los und führte sie auf die Weide. Nun war es mal an der Zeit etwas zu mir zu nehmen. Ich ging zu meinem Auto und holte die Tasche, in der ich das Trinken und etwas zu essen mitgebracht hatte. Ich suchte mir eine Bank die etwas im Schatten lag. Als ich eine gefunden hatte, ging ich darauf zu und setzte mich hin. Ich packte erst die Flasche mit Apfelschorle aus und öffnete diese. Als ich genug getrunken hatte, legte ich sie wieder zurück in die Tasche und nahm mir einen Apfel heraus. Wärend ich ihn aß beobachtete ich die Pferde, die gerade gemütlich in der Sonne grasten. Nach einer halben stunde Pause, nahm ich die Tasche und brachte sie wieder zurück in mein Auto. Ich schloss das Auto ab und ging wieder zurück in den Stall um in der Sattelkammer die Sachen von Marzipan und Leslie. Ich stellte jeweils die Putzboxen vor die Boxen und ging zu der Box in der der Hengst stand. Ich öffnete die Boxentür und kraulte den Hengst erstmal ausgiebig hinter seinen Ohren. Nun legte ich ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Ich gab ihm das Zeichen zum loslaufen und führte ihn aus seiner Box heraus. Als ich ihn davor angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing nun an ihn gründlich zu putzen. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeiten fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder in die Putzbox zurück und holte die Mähnenbürste heraus. Ich gab ihm zu verstehen das er den Kopf ein wenig herunterheben sollte und kämmte dann schließlich erst vorsichtig mit der Mähnenbürste durch seinen Schopf. Anschließend fuhr ich nochmals darüber und machte mich dann daran seine Mähne zu bürsten. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran seinen Schweif per Hand zu entwirren. Anschließend nahm ich aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Als ich damit ebenfalls fertig war, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in die Putzkiste und ging nun zu der Stute. Ich öffnete die Boxentür, legte ihr das Halfter an und befestigte den Führstrick an ihrem Halfter. Als ich sie aus ihrer Box geführt und davor angebunden hatte, putzte ich sie erstmal und als ich damit fertig war, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte anschließend per Hand ihren Schweif. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzkisten auf. Anschließend band ich beide Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Draculas Wife, Abraham van Helsing und Nosferatu. Als ich allen dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt und vor deren Boxen angebunden hatte, fing ich mit Draculas Wife an. Als ich sie geputzt hatte, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte mit der Hand deren Schweif und kratzte ihr anschließend die Hufe aus. Nun kam der Hengst an die Reihe. Als ich ihn ebenfalls geputzt hatte, kämmte ich seinen Schopf und seine Mähne und entwirrte per Hand seinen Schweif. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus. Als letztes kam die Stute Nosferatu dran. Als ich sie geputzt hatte machte ich mich daran das Stroh aus ihrem Langhaar zu entfernen. Als ich damit fertig war, kämmte ich nochmals mit der Mähnenbürste darüber und kratzte zum Schluss ihre Hufe aus. Nun band ich die drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Ich kehrte noch schnell den Dreck zum Haufen und räumte die Putzboxen auf. Nun nahm ich noch die Sachen von Cartujano und Aragon mit. Ich öffnete die Box von Cartujano und legte ihm schnell das Halfter an, damit er nicht abhauen konnte. Ich holte aus der Putzbox die Bürste heraus und bürstete damit sein Fell. Nun versuchte ich mit dem Hufkratzer seine Hufe zu säubern, was er brav mitmachte. Zur Belohnung gab ich ihm ein Leckerlie. Ich brachte ihn schnell auf die Weide und ging dann zu Aragon´s Box. Ich legte dem kleinen Hengst ebenfalls schnell das Halfter an, putzte ihn mit der Bürste und reinigte seine Hufe. Als ich ihn auf die Weide zu Cartujano gebracht hatte, räumte ich die Putzboxen auf und nahm die Sachen von Drachentöter, Unsichtbar und Des Teufels Lockvogel mit. Ich stellte die Putzboxen vor den jeweiligen Boxen ab und öffnete die Boxentür der Box in der Drachentöter stand. Als ich den Hengst vor der Box angebunden hatte, putzte ich ihn. Als ich damit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus und entwirrte noch sein Langhaar. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Nun machte ich mich daran ihr Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und entwirrte noch ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun war der Hengst dran. Ihn holte ich ebenfalls aus der Box und band ihn davor an. Als ich ihn fertig geputzt hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und kämmte und entwirrte noch sein Langhaar. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich dann die Sachen von Ikarus, Feuertanz und Gianna mit. Ich holte als erstes Ikarus aus seiner Box, band ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, kämmte und entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm dann anschließend noch die Hufe aus. Nun war der andere Hengst dran. Als ich ihn ebenfalls aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn gründlich zu putzen, da er sich anscheinend schön und ausgiebig gewälzt hatte. Als ich endlich fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte anschließend sein Langhaar. Zum Schluss kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus ihrer Putzbox die Bürsten heraus und fing an sie zu putzen. Nachdem ich damit nun fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte dann ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich ihre Hufe aus. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich noch den Dreck zu dem Haufen und brachte die Putzboxen wieder zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich nun die Sachen von Mister Blockhead, Striga und Fly trough Jerusalem mit. Ich fing mit dem Hengst an. Ich holte ihn aus seiner Box heraus und band ihn vor seiner Box an. Nun öffnete ich die Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing am Hals an und arbeitete mich so den restlichen Körper weiter. Als ich schließlich fertig war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing am Schopf an und kämmte erstmal vorsichtig darüber. Nun kam die Mähne dran. Bei ihr bürstete ich gleich durch und legte dann als ich fertig war die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox. Nun nahm ich daraus den Hufkratzer und fing an seine Hufe auszukratzen. Ich legte den Hufkratzer wieder zurück in die Putzbox und schloss diese dann, weil er nun fertig war. Ich entwirrte noch schnell seinen Schweif mit der Hand und ging dann zu der kleinen Stute. Ich legte ihr schnell das Halfter an, damit sie mir nicht abhauen konnte und holte aus ihrer Putzbox die Kardätsche heraus um sie ein wenig zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Kardätsche wieder zurück in ihre Putzbox und nahm nun den Hufkratzer heraus. Ich reinigte ihre Hufe, legte den Hufkratzer wieder zurück in ihre Putzbox und brachte sie dann anschließend auf die Weide wo die anderen beiden Fohlen bereits herumtobten. Nun war noch der Hengst an der Reihe. Als ich bei ihm ankam, scharrte er schon ungeduldig mit dem Huf. Ich gab ihm als entschädigung ein Leckerlie und holte aus seiner Putzbox den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte den Hufkratzer heraus. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus und legte den Hufkratzer zurück in seine Putzbox. Dort nahm ich die Haarbürste heraus und fing damit an, seinen Schopf und seine Mähne zu kämmen. Nun legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte anschließend noch seinen Schweif mit der Hand. Nun war nur noch ein Hengst dran der versorgt werden musste. Ich kehrte noch schnell den Dreck auf den Haufen und räumte die Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich nun noch die Sachen von Altair ibn-La´Ahad mit. Ihn wollte ich dann noch ein wenig longieren und in der Halle laufen lassen. Als ich bei seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich gab ihm zur Begrüßung ein Leckerlie und legte ihm dann sein Halfter an. Nun befestigte ich noch seinen Führstrick am Halfter und führte ihn aus seiner Box. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und holte daraus den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing an seinen Hals zu putzen und arbeitete mich so den restlichen Körper entlang. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit seinem Schopf an und bürstete ihn, anschließend kam die Mähne dran. Als ich damit fertig war legte ich die Mähnenbürste wieder in seine Putzbox und zurück und nahm anschließend den Hufkratzer heraus. Als ich alle seine vier Hufe ausgekratzt hatte, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte nun noch seinen Schweif mit der Hand. Nun schloss ich die Putzbox wieder und ging damit in die Sattelkammer. Dort stellte ich sie wieder an ihren Platz und ich nahm den Kappzaum und die Longe mit. Als ich wieder bei ihm war, legte ihm den Kappzaum an und befestigte nun die Longe am Kappzaum. Als ich mit ihm den Stall verlassen hatte, schaute es schon sehr nach Regen aus. Also hieß es nur kurz longieren und dann die Stallpferde reinholen. Als ich in der Halle ankam, war diese leer. Ich lies ihn kurz warm laufen und dann erst schritt, dann trab und zum schluss im Galopp laufen. Er machte einige Freudenbuckler. Als ich ihn trockengeführt hatte, ging ich wieder mit ihm in den Stall, wo ich ihn in die Box brachte und die Sachen aufräumte. Ich legte ihm noch eine Decke über und holte dann alle Stallpferde wieder in die Box. Ich räumte noch schnell die Halfter und Stricke auf und beseitigte dann noch den Haufen. Nun war ich fertig. Ich ging zum Haupthaus und klingelte. Als Vampyrin die Tür öffnete berichtete ich ihr noch schnell das ich fertig war und alles in Ordnung war. Wir verabschiedeten uns und ich stieg in mein Auto und fuhr vom Hof. Als ich daheim ankam, parkte ich und ging ins Haus. Kaum das ich im Haus war, fing es auch schon zum regnen an. Ich ging ins Bad, wo ich mich auszog und mir warmes Badewasser einlies.

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    • Friese
      Pflegebericht für die Ponys:

      Heute machte ich mich auf den Weg zu meinen Ponys. In letzter Zeit war es wegen den neuen Pferden und der Zucht sehr stressig gewesen. Der Motor meines Wagens schnorte als ich die lange Hofeinfahrt langfuhr. Ich stellte den Wagen ab und stieg dann aus. Zuerst holte ich Rebell, Anybody und Bem-Te-Vi aus ihren Boxen und brachte sie auf die Fohlenweide. Dann holte ich Lestat, Darcula und Ron aus ihren Boxen und putzte sie, danach brachte ich sie auf ihre Weide. Als nächstes folgten die beiden Rappen Navelrock und Dancin' auf die Weide zu den anderen Hengsten. Danach kamen Almost und Overo an der Reihe. Dann fing ich erstmal an die Boxen auszumisten und brachte dann den Rest der Pferde auf die Weiden. Danach machte ich die letzten Boxen fertig. Dann streute ich sie wieder ein und holte zuerst Almost rein und putzte ihn, dann nahm ich seine Satteldecke und die Trense. Dann holte ich den Sattel. Ich satteltete und trenste ihn fertig. Dann band ich ihn nochmal kurz an und holte Overo und putzte diesen. Dann nahm ich seinen Strick und stieg auf Almost's Rücken. Ich ritt los und wollte mit beiden eine kleine Runde reiten. Nach einer halben stunde im Gelände ritt ich wieder auf den Hof und putzte die beiden nochmal. Dann kamen die zwei Shettys an der reihe mit welchen ich ein bisschen Bodenarbeit machte. Danach holte ich Dracula und longierte ihn ein bisschen, der kleine Hengst kam ordentlich ins Schwitzen und ich war auch schon sehr erschöpft. Ich ließ die fohlen noch ein bisschen in der Halle laufen und sprang ein bisschen mit Norik auf dem Platz. Danach ließ ich Lestat, Ron und Weekend noch laufen. Die Stute zeigte immer wieder den beiden Hengsten wo der Hammer hängt. Dann brachte ich die drei wieder auf die Weide und holte Navelrock, Dancin' und Malik, welche auch noch ein bisschen in der Halle laufen durften. Danach ließ ich Happy Mistake noch ein bisschen freispringen. Danach holte ich die ganzen Pferde rein und putzte sie nochmal. Ich gab jedem sein Futter und fuhr dann heim.
    • Helly25
      Hufschmiedbericht für Ron

      Heute sah ich mir Ron's Hufe an. Ich war schon auf dem Hof, denn ich hatte vorher schon einige andere Pferde überprüft. Ich sstreichelte ihn kurz, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass kaum etwas ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch eine Weile an seinen Hufen herum, und schon war ich auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich kraulte ihn kurz hinter den Ohren und gab ihm eine Möhre. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihm.
    • Gwen
      Besuch bei Friese
      (c) Gwen

      „Guten Morgen Gwen!“ wurde ich fröhlich von einer jungen Frau begrüßt, als ich gerade vom Fahrrad abstieg. „Morgen!“ rief ich zurück und stellte schnell mein Rad an die Hauswand. „Nochmals danke, dass du dich bereiterklärt hast, mir zu helfen! Ich glaube, sonst würde ich heute niemals mit allen Ponys fertig werden.“ grinste Friese. Ich selbst freute mich ehrlich gesagt schon auf den heutigen Tag, denn ich war den Ställen schon wieder viel zu lang fern geblieben. „Ich habe schon alle gefüttert und auf die Weide gebracht.“ ich nickte, dass hieß, wir konnten direkt mit der Stallarbeit anfangen. Da Frieses Pferde alle tagsüber auf den Weiden standen, waren wir mit den Boxen schnell durch und konnten uns an das eigentliche machen. „So, ich hol mir Lestat de Lioncourt und du kannst dir den Schimmel dort schnappen, er heißt Almost Illegal.“ lächelte mich Friese an und gab mir ein Halfter. Gemeinsam brachten wir die beiden Hengste zum Putzplatz, putzten sie ausgiebig und sattelten dann auf. Als wir beide im Sattel saßen, ritten wir ein kleines Ründchen aus, um den Pferden Bewegung zu verschaffen. Friese zeigte mir das herrliche Ausreitgelände rund um ihren Hof. Als wir wieder da waren, sattelten wir die Chaoten nur schnell ab und brachten sie wieder auf die Weide. Die nächsten beiden waren Ron und Overo. Ich durfte mich um den kleinen Rappschecken kümmern. Wie immer putzten wir beide gründlich und machten sie dann fertig zum Longieren. Overo lief braver als gedacht an der Longe, auch wenn wir uns noch ein wenig einspielen mussten. Bei Friese und Ron sah das wesentlich besser aus. Dennoch lief Overo schön vorwärts abwärts, was sich sehen lassen konnte. Beide Hengste brachten wir zurück auf die Weiden, um uns direkt um die nächsten zu kümmern. Für ein klein wenig Abwechslung sorgten nun nämlich die beiden Fohlen Rebell und Can anybody hear me?. Mit den beiden übten wir ausführlich das Fohlen-ABC am Putzplatz, ehe sie noch eine kleine Runde spazierengehen durften. Als wir wieder da waren, nahmen wir uns direkt die anderen beiden Zwerge, nämlich Einfari und Bem-Te-Vi. Auch sie putzten wir gründlich und gingen dann mit beiden Spazieren. Als wir wieder da waren, machte wir erstmal eine kleine Mittagspause und genossen die Ruhe, ehe es schon wieder an Arbeit ging. Diesmal schnappte sich Friese ihr Pünktchenpferd Norik und ich mir den kleinen Rappen Navelrock. Gemeinsam putzten wir sie wieder und gingen dann auf den Reitplatz für ein wenig Dressurarbeit. Nach einer Stunde waren sowohl Pferde als auch Reiter verschwitzt. Deshalb gönnten wir uns danach erst einmal einen Ausritt mit den beiden Stuten Happy Mistake und Best Look for the Weekend. Beide Schecken waren total entspannt und genossen die Ruhe. Allerdings neigte sich auch der Tag langsam dem Ende zu, weshalb wir uns schnell auf den Heimweg machten. Mit Brief an dich und Dancing in the Dark gingen wir auf den Springplatz und hatten tierisch viel Spaß. Als Abschluss des tages ritten wir nochmal mit Dracula und Cap ein wenig auf dem Reitplatz, um danach nochmal kurz ins Gelände zu gehen. Als wir wieder da waren, schafften wir alle Pferde in den Stall und ich half Friese noch bei der Abendfütterung.
    • Sosox3
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • Rasha
      Pflegebericht

      Kritisch schaute ich in den Himmel - würde es heute trocken bleiben? Eigentlich wollte ich gegen Nachmittag noch einen kleinen Ausritt machen. Ich hoffte das Beste, während ich mich auf den Weg zur Ponystallung machte.

      Ich genoss den Moment der Ruhe im Stall, wo nur das malmen der Pferde zu hören war, die gerade ihre Heuportionen fraßen. Aus der Sattelkammer holte ich die Halfter von Ron und Overo. Ron war schon fertig mit seinem Frühstück und daher ging ich zuerst zu ihm, halfterte ihn auf und band ihn kurz auf der Stallgasse fest. Overo war nicht so ganz begeistert, bei seinem Frühstück gestört zu werden. „Hey du, du kommst doch jetzt auf die Weide, da kannst du ihn Ruhe weiterfressen“, meinte ich grinsend zu ihm, während ich ihm das Halfter anzog. Ich führte ihn aus der Box, band Ron los und ging in Richtung Weide. Ron war heute jedoch mal wieder sehr stur und blieb immer wieder stehen. Overo war anschließend so genervt, dass er nach Ron schnappte. „Na toll, vielleicht war das mit den beiden doch keine so gute Idee“, dachte ich. Nachdem ich mich endlich durchgesetzt hatte, kamen wir an der Weide an. Ich klickte die Stricke aus und die Hengste tobten sofort los. Nach ein paar spielerischen Rangeleien hatten sie sich ausgetobt und begannen zu fressen. Beruhigt ging ich zurück zum Stall.

      Nun war Dancin‘ in the dark an der Reihe. Der junge Hengst schaute mich schon erwartungsvoll an, als ich seine Boxentüre öffnete. Nach dem Aufhalftern führte ich ihn zum Putzplatz und band ihn fest. Seinen Putzkasten hatte ich vorher bereits aus der Sattelkammer geholt. Dort hatte ich nach langem Suchen in den Umzugskisten auch doch noch eine Longe gefunden. Ich war froh, dass das meiste schon eingepackt war, jedoch war da jemand mit einigen essentiellen Ausrüstungsgegenständen doch zu voreilig gewesen... Nachdem ich den kleinen Hengst gründlich geputzt hatte, trenste ich ihn auf und ging mit ihm zur Reithalle. Ich hatte Glück, sie war gerade frei und so hakte ich die Longe in die Trense ein und schickte Dancin‘ in the dark auf den Zirkel. Nach ein paar Schrittrunden, streckte er sich bereits sehr schön, sodass ich ihn mit einem Schnalzen in den Trab brachte. Immer wieder übte ich die Tempowechsel mit Stimmkommando. Der Junghengst war sehr eifrig und konzentriert bei der Sache, sodass wir schnell einen gemeinsamen Rhythmus fanden. Nach etwa 10 Minuten wechselte ich die Hand und übte auch hier die Tempowechsel. Zum Schluss fragte ich noch einmal den Galopp auf beiden Händen ab. Hier merkte man, dass es ihm auf der linken Hand noch etwas schwer fiel. Das würde ich nachher mal in seinem Trainingsplan notieren. Er war heute nicht sehr geschwitzt, sodass ich gegen Ende nur ein paar Schrittrunden an der Longe machte und ihn dann frei laufen ließ. Hier gab er noch einmal kurz Gas, um sich dann anschließend genüsslich im Hallensand zu wälzen. „Na toll, warum habe ich dich vorhin eigentlich so gründlich geputzt?“, fragte ich ihn, während ich ihn wieder einfing und zurück zum Putzplatz brachte. Ich kratzte den Dreck aus den Hufen und stellte ihn dann für den Rest des Tages auf den Paddock.

      Dann ging ich zurück zur Halle und baute ein paar Hindernisse zum Freispringen auf. Anschließend holte ich Brief an dich aus der Box, putzte ihn schnell und brachte ihn dann in die Halle. Als der die Hindernisse sah, merkte man, wie sich das ganze Pferd anspannte. Buddy liebte das Freispringen. Erwartungsvoll tänzelte er um mich herum. Zuerst wärmte ich ihn an der Longe etwas auf, bevor er dann ins Freispringen gehen durfte. Hier merkte man seine Begeisterung und auch seine Begabung für das Springen sehr. Mit großer Kraft drückte er sich ab und sprang mit viel Luft über die Hindernisse. Hier musste man ihn eher bremsen, als anfeuern. Nach dem Springen brachte ich ihn ebenfalls Danin‘ in the dark auf den Paddock.

      Erfreut blickte ich erneut in den Himmel, es war aufgeklart und die Regenwolken verzogen. Also stand meinem geplanten Ausritt nichts im Wege. In der Sattelkammer suchte ich mir die Utensilien von Lestat de Lioncourt und Almost Illegal zusammen. Anschließend holte ich die beiden braven Hengste aus den Boxen und machte sie nacheinander für einen Ausritt fertig. Ich würde Lestat, der ein absolutes Verlasspferd war, reiten und Almost Illegal, ebenfalls ein absolut problemloser Hengst, würde als Handpferd mitgehen. Schnell zog ich mir meinen Helm über und stieg auf. Dann löste ich Almost Illegals Strick vom Haken und ritt im Schritt vom Hof. Nachdem wir eine ganze Weile entspannt durchs Gelände geritten waren, kam eine wunderschöne gerade Strecke. Die nutzte ich, um mit beiden Hengsten einen flotten Trab zu reiten. Hierbei hielt ich besonders Lestat im Auge, der sich manchmal von anderen etwas anstecken ließ. Beide Hengsten blieben jedoch absolut brav und so konnte ich sie am Ende der Strecke gut bremsen. Wir genossen zu dritt die gemütliche Runde im Abendlicht. Nach etwa einer Stunde erreichten wir den Hof. Ich stieg ab, band die Hengste an, nahm ihnen das Sattelzeug ab und kratzte ihnen die Hufe aus. Beide erhielten ihre Portion Kraftfutter in der Box.
      Nun war es bereits Zeit, die anderen Hengste in den Stall zu holen. Nach und nach brachte ich jeden in seine Box, kratzte schnell die Hufe aus und versorgte alle noch mit Kraftfutter und Heu.

      [5306 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]
    • Sevannie
      Elena unter die Arme greifen...

      So das fünfte von sieben Pferd war Ron. Ebenfalls ein Welsh B und dazu eines was es faustdick hinter den Ohren hatte. Ich musste zugeben nicht mein Favorit aber es gab halt auch mal schwierige Pferde. Und somit wollte ich ihn in der Halle etwas freilaufen lassen. Ich lief zu seiner Box und mit etwas angelegten Ohren kam er auf mich zu. ,,Nana!'',warnte ich ihn. ,,Ja jetzt musst du mal etwas laufen, ihr wart heute schon nicht auf der Koppel. Deswegen kommst du jetzt in die Halle.'',erklärte ich dem Hengst, welcher nichtmals die Ohren versuchte aufzustellen. ,,Das kann ja was werden..'',murmelte ich leise und halfterte ihn mit etwas Mühe auf und band ihn am Putzplatz fest, bei ihm hatte ich schon vorher die Putzbox geholt, man weiß ja nie. So putze ich ihn, wo wir schon einige Differenzen hatten. Ihm passte es nicht das er gleich laufen müsste, geschweige denn das ich ihn nun putzte. Ob Elena auch so Schwierigkeiten mit ihm hatte? Ich schüttelte den Kopf und machte ihm seine Gamaschen drauf, wo er mich auch versuchte zu ärgern. Als hob er sein Bein, andem ich gerade die Gamasche befestiegen wollte... ,,Ron!'',warnte ich ihn und für einen kurzen Moment hörte er auf und ich konnte in Ruhe die Gamaschen befestiegen. Ich lief mit ihm zur Halle und öffnete diese. Ich schloss hinter uns die Bande und machte den Strick ab. Hatte mir auch schon eine Longierpeitsche geschnappt. ,, Nun tob dich aus.'',murmelte ich und schwang die Peitsche etwas, ohne ihn zu treffen natürlich. Der Hengst flitze los und kaum war er im Galopp ging das Buckeln auch schon los. Ging ja schon von alleine. Ich begab mich in Sichherheit hinter die Bande. Er rannte und rannte. Langsam versuchte ich ihn nach zehn Minuten mit der Stimme in den Trab oder Schritt zu bringen was mir auch gelang. Der Hengst kam zur Ruhe und was machte er als erstes? Sich wälzen. Als er wieder aufstand schüttelte er sich doch der meiste Sand blieb am klebriegen,verschwitzten Fell hängen. Ich schüttelte lächelnd den Kopf und ließ ihn dann noch etwas galoppieren. Nachdem er dann für eine gute halbe Stunde rumgerannt ist, natürlich mit Pausen, fing ich ihn ein und brachte ihn wieder zum Putzplatz. Ich holte seine Abschwitzdecke und machte diese ihm drauf, nachdem ich ihn nochmals abgebürstet hatte. Auch ihn schloss ich erst wieder mit Heu auf dem Paddok aus und mistete seine Box, anschließend kam die Tür wieder auf und er konnte sich frei zwischen Paddok und Box entscheiden...

      [2445 Zeichen bei Sevannie]
    • Eddi
      Verschoben am 10.07.2015
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    2 Juni 2012
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