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Elii

Romerico* -- Hannoveraner

*2011, im Besitz seit 14. Juni 2016

Romerico* -- Hannoveraner
Elii, 4 Aug. 2016
Zaii, Ofagwa und Ally gefällt das.
    • Elii
      Alte Pflegeberichte

      1. Pflegebericht für 'Romerico'
      ~ Fohlen ABC Führen ~


      Heute war ein herrlicher Tag um mit Romerico seine ersten Schritte in Sachen "Pferd-Mensch, Mensch-Pferd" zu lernen. Also sammelte ich den kleinen und seine Mutter 'Cassini's Girl' von der kleinen Weide ein, die die beiden sich teilten. Chequi's Stute ließ sich selbstverständlich halftern und hatte auch nichts dagegen als ich sie am Weidezaun anband, sie behielt mich zwar immer im Auge aber rupfte sonst ruhig ein paar Halme. Als ich mich 'Romerico' näherte spielte er mit den Ohren und kam neugierig auf mich zu. Ich wollte mit ihm das Führen üben, das Halfter kannte er schon seit dem Tag seiner Geburt, direkt am nächsten Morgen hatten wir ihm das kleine Fohlenhalfter aufgezogen, damit er es als selbstverständlich akzeptierte. Ich wickelte einen langen weichen Baumwollstrick um seine Brust, führte sie über Kreuz über den Rücken und wickelte sie dann um die Hinterhand, so dass der Strick eine liegende Acht bildete. Sacht zupfte ich am Strick, der am Halfter befestigt war und zog gleichzeitig leicht an der Acht. Romerico verstand sofort, dass er dem Druck am Po ausweichen konnte, indem er vorwärts ging. Ich lobte ihn ausgiebig und lies ihn verschnaufen, bis er verstand. Schon nach 5 Minuten üben ging er auch ohne die 8 am Strick hinter mir her und ich ließ es für heute gut bleiben, wollte ich ihn doch nicht überfordern.
      So machte ich also Cassini's Girl wieder los und ließ die beiden zurück in die Freiheit.

      2. Pflegebericht für 'Romerico'
      ~ Fohlen ABC Hufe geben ~


      Der erste Tag begann schon wunderschön. Gleich früh bekam ich einen Anruf von Channii. Sie meinte ob ich nicht mal meinem Beruf nachgehen sollte und Romerice Schmiedefromm üben sollte. Mir gefiel die Idee und ich fuhr kurzerhand los. Bepackt mit allerlei Leckerchen für das Fohlen stieg ich in mein Auto und fuhr los. Mir fiel es nicht schwer den Jungen Hengst zu finden. Man hörte schrille Fohlengeräusche. Ich kam an seiner Box an und da stand schon Channi die ihn gerade halfterte. "Guten Morgen", begrüßte ich sie, auch Romerico wurde mit einem Leckerlie begrüßt. Mein Arbeitsplatz war diesmal die Stallgasse da es draußen wie aus Kübeln schüttete. Channii stellte sich neben den Hengst und hielt ein Paar Leckerchen bereit. Als erstes Strich ich langsam seine dünnen Gliedmaßen herunter. Romerico schien es nicht sonderlich zu stören. Sogar an den Hinterbeinen zuckte er und kurz mit den Ohren. Er schien interessiert und eifrig zu sein, was meine Arbeit verschnellern konnte. Vorne Links begann ich sanft seinen Huf zu heben. Der Rappe stand etwas wackelig auf seinen Beinen aber fand sich damit ab und arbeitete nicht gegen meinen Willen. Auf meine Anweisung bekam der Junghengst von Channii ein Leckeres Brotstück. Ich arbeitete mich weiter. Die Hinterbeine waren schon ein wenig schwerer hoch zu bekommen. Der kluge Rappe merkte sich die Sache mit der Belohnung und lies sich auch die letzten zwei Hufe ohne Probleme hochheben. "Ich glaube er hat es", meinte ich lachend zu Channii die ihren Hengst stolz ansah. Ein letztes Mal hob ich die Hinterbeine abwechselnd hoch. Romerico spielte mit, es schien ihn sogar zu gefallen. Nachdem wir fertig mit der Arbeit waren durfte er noch ein wenig auf die Fohlenweide und sich seine Beine vertreten.

      Ankunft von Soulmate's Death
      Bunnylein und Cheezy bei mir.

      Pflegi für:
      Royal Rubina,Antaris,Romerico,Ironic,Café Latte,Sweet Poison,Irritable,Muemmi,Linara,Veronica,Mistery.

      Halb 7 in der Früh.Der Wecker riss mich unsanft aus meinem schönem Traum.Aber gut,wer ein neues Fohlen auf dem Hof 'Willkommen' heißen will muss früh aufstehen! So stand ich rasch auf und lief in das Badezimmer.Dort machte ich mich schnell fertig da heute ja auch Bunnylein und Cheezy zu mir kommen wollen.Ich aß schnell noch ein Brötchen während ich raus lief.Auf dem Hof hörte man schon ungeduldiges schnauben sowie wiehern.''jaja ich komm ja schon!''sagte ich lachend und lief in den Stall.Dort begrüßte mich jedes Pferd mit einem freudigem wiehern.''Meine süßen!''sagte ich lächelnd und lief in die Futterkammer.Dort kam ich mit einem Eimer Pellets wieder.Ich lief von Box zu Box und machte jedem sein nötiges Futter rein,so ging es weiter mit Hafer und Müsli.Als dann alle gefüttert waren bekamen sie noch etwas Heu.Da ich die Pferde nicht beim futtern nicht misten wollte begann ich schon mal einige zu putzen.Café Latte und Sweet Poison waren schon fertig mit fressen.Typisch.Ich brachte die zwei schon mal auf die Weide,als die anderen dann auch fertig waren mit futtern brachte ich diese auch noch auf die Weiden.Nun müsste bald Angy kommen mit dem Hänger und darin befand sich das neue Fohl'chen Soulmate's Death.Da hört man auch schon das Auto.Ich lief vor den Stall und sah Angy lächelnd anfahren.''Na.''sagte ich als sie ausstieg und zum Hänger lief.Ich tat es ihr gleich und schmunzelte.''Na,die kleine ist noch etwas verschlafen.''sagte Angy und ich musterte das Fohlen das nach hinten sah.''Angy führte sie aus dem Hänger und übergab mir den Strick.Die kleine brachte ich erstmals in ihre neue Box und besprach noch etwas mit Angy.Angy fuhr wieder los und die kleine neue Stute sah sich aufgeregt um.Putzkasten und Decken alles drum und dran hatte mir Angy netter Weiße auch hier gelassen.So nun war ich wieder alleine mit den ganzen Pferde-oder auch doch nicht:''Hey!''rief jemand hinter mir,eine vertraute Stimme.Ich drehte mich um und musterte Bunnylein.''Na duuu!''rief ich und umarmte sie kurz als sie zu mir kam.''Cheezy müsste auch gleich kommen.''sagte ich und sie nickte.''Wir können ja schon mal die restlichen fertig putzen,wollte mit den Fohlen heute anfangen.''sagte ich und Bunny nickte zustimmend.''Kann ich 'meinen' Antaris nehmen?''fragte Bunny vorsichtig und ich nickte.''Der muss neben Royal Rubina stehen und Romerico.''sagte ich und Bunny nickte ebenfalls sie lief den Stall entlang bis sie die Box fand.Der kleine fraß eifrig sein Heu.Ich drückte ihr Strick und Halfter in die Hand und nahm die Sachen von Royal Rubina und halfterte sie auf.Bunny tat es mir gleich und wir führten beide Fohlen aus den Boxen und banden sie auf dem Putzplatz an.Ich holte die Putzkisten aus der Sattelkammer und gab die von Antaris Bunnylein.Wir begannen zu putzen da begrüßte uns auch schon Cheezy.''Seit ja schon fleißig am putzen!''rief sie zu uns.''Tja während du faul im Bett gelegen hast!''erwiederte ich scherzend und sie kam zu uns.''Welches Fohlen soll ich mir schnappen?''fraget sie nachdem ich ihr den 'Plan' erklärt hatte.''Romerico wäre noch frei.''sagte ich und sie nickte,sie lief rein und kam auch schon sofort mit dem kleinem Hengst an Strick und Halfter wieder.Sie band ihn ebenfalls an und holte sich rasch die Putzkiste und zu dritt putzen wir nun.Als wir alle fertig waren band ich Royal Rubina wieder ab und klopfte ihr den Hals.''meine kleine.''murmelte ich und lächelte.''Ab in die Halle oder?''fragte ich und beide stimmten zu.Mit Royal Rubina lief ich vor und die anderen folgten.Ab und zu hörte ich wie die zwei kleinen Hengste antrabten.In der Halle ließen wir alle zeitgleich los vom Strick und sie preschten mit freudigem gewieher los.''Ich hol mal Soulmate's Death.''sagte ich und die anderen schauten sich weiter das Specktakel der Fohlen an.Freudig sprangen sie umher.Soulmate's Death hatte ich ja schon geputzt gehabt.Also führt eich sie ebenfalls in die Halle und führte sie zu den anderen Fohlen.Erst quitschten sie etwas auf aber dann vertrugen sie sich.Also machte ich auch Soulmate's Death los.Royal Rubina und Soulmate's Death trabten sofort,synchron,zusammen umher und wieherten freudig auf.Die anderen zwei dösten zusammen in einer Ecke und entspannten.''Wir sollten die mal ein bisschen Bewegen!''sagte Bunny und deutete auf die zwei kleinen Hengste.Wir nickten und betraten die Halle.Cheezy lief auf die zwei zu und klatschte ein- zweimal in die Hände.Sofort preschten die beiden los und buckelten,brachten die zwei Stutfohlen aus dem takt und diese schossen auch fröhlich los.Bunnylein und ich legten derweil schon einige Stangen bereit.Neugierig beäugten die Fohlen die Stangen an.Als Bunny und ich fertig waren machten wir noch ein Band auf die Seite hin damit die Fohlen nicht entwischen konnten,wie beim Freispringen.Nun scheuchten wir die Fohlen hintereinander etwas dort drüber.Alle machten es Super und ich war Stolz auf jedes meiner Fohlen.Zum Schluss brachten wir alle vier auf die Weide ehe wir die Stangen wieder aufräumten.''Etwas springen mit drei Pferden und zum Schluss in das Gelände mit anderen dreien?''fragte ich und beide sahen mich mit funkelnden Augen an.''Dann sucht euch mal ein Pferd für's Springen aus!''kündigte ich an und wir liefen in den Stall,meine Wahl fiel auf Café Latte,Bunnylein nahm Sweet Poison und Cheezy nahm Muemmi.Wir putzen wieder alle gemeinsam und hörten wie die Fohlen wieherten.''Wollen wir,solange wir reiten,die anderen noch rausstellen?''fragte ich und sah beide an.''Könnten wir machen.''sagte Cheezy und Bunny stimmte mit ein.Also brachten wir Veronica,Mistery, Irritable und Linara noch auf die Weide.Dann sattelten wir auch schon und begannen zu trensen. ''Ich geh schon mal war.''sagte Bunny und ich nickte.Nach wenigen Sekunden folgte ich ich rund Cheezy kam zu letzt.Während Bunny und Cheezy schon warm ritten stellte ich passende Sprünge auf und stieg dann selbst auf.Zusammen und nebeneinander ritten wir die Pferde am langen Zügel warm.Bunny trabte schon an und ritt einige Bahnfiguren und während ich und Cheezy weiterhin nebeneinander ritten.Prächtig unterhielten wir uns aber wurden dann ernst und trabten auch an.Zuerst zickte Muemmi etwas herum aber dann lief sie wunderschön.Bunnylein sprang derweil schon etwas im trab über Cavalettis.Während ich noch weiter versuchte Café Latte weiter zu beruhigen da er doch ziemlich schnell lief.Als ich dann aber auch am springen war beruhigte er sich und trabte normal.Bald sprangen wir alle nacheinander den kleinen Pacour und gönnten den Pferden eine Schrittpause.Wieder quasselten wir zu dritt neben einander doch diesmal machte ich dann Anfang und ritt wieder im Trab los.Dann gab ich eine feine Galopphilfe damit Café Latte in seinen wunderschönen Galopp fiehl.So galoppierten wir eine Runde auf dem Zirkel ehe ich den Pacour wieder ansteuerte.Noch einige male gingen wir den Pacour durch ehe dann die Pferde und wir schwitzen.''Hui....''murmelte Bunnylein und ich nickte lächelnd.Wir ritten vom platz und steigen alle drei ab.''Wollen wir die noch etwas nass machen? Also die Beine der Hottachen?''fragte Cheezy.''Joa könnten wir machen.''erwiederte ich und wir banden alle drei an als sie ihre Halfter wieder auf hatten.Die Sättel und sonstiges waren wieder in den Schränken verstaut.''Nun denn.''erwiederte ich grinsend und kam mit dem Schlauch an.''Dreh auf Bunny!''rief ich Bunnylein zu und sie machte das Wasser an.Kurz spritze ich Cheezy ab und sich wich lachend aus,dann konzentrierte ich mich aber auf die Beine der Pferde und Bunny lief zu Café Latte welcher leicht erschreckte.Auch ihre Beine spritze ich ab und grinste.Cheezy machte wieder das Wasser aus.''Ich bin trocken geblieben!''sagte ich und beide sahen mich grimmig aber dann doch lachend an.Wir brachten die Pferde nochmals auf die Weide und holten dann die nächsten drei.Cheezy nahm Linara,Bunnylein nahm Mistery und ich schnappte mir Irritable.Veronica würde ich nachher etwas im Round Pen scheuchen.Wir begannen zu putzen doch ich brauchte am längsten da Irritable eine wunderschöne,aber nicht Pflegeleichte Mähne besaß.Dazu noch recht lang.Sie selbst war stolz auf diese,konnte man ja auch nicht verübeln.Wir sattelten und trensten.Machten jedem die Gamaschen an und saßen dann auf.''Dann ab in das Gelände!'' grinste ich und ritt vor.''Stell dir mal Irritable mit kurzer Mähen vor!''forderte Cheezy und wir stellten es vor doch ich konnte es nicht richtig.Die Mähen gehörte zu ihr und wenn ich sie stutzen würde dann nur die Spitzen.Ich grinste bei dem Gedanken und ritt den Waldweg als erste entlang.''Ich trab mal an!''rief ich über die Schulter hinweg und nahm die Zügel leicht auf.Drückte die Schenkel sachte an die Stute und diese trabte sofort an.Ich begann leicht zu traben und musterte Cheezy kurz mit Linara die Anfangs leichte Probleme hatte,da Lianra doch eine feurige temperamentvolle Stute ist.Mistery hingegen recht brav sowie Irritable.Neben dem Stoppelfeld angekommen galoppierte ich dann an.Es gab ein kleines Wettrennen zwischen den Stuten und uns doch bleib immer beim Spaß.Auch wenn Mistery es ansah wie ein Galopprennen und davon preschte.Früher hatte sie des öfteren an Galopprennen teilgenommen und Schleifen mit nach Hause genommen.Bald sollte sie auch bei mir wieder welche gehen.Bei mir hatte sie es auf jeden Fall besser als bei ihren voherigen Besitzern welche sie nur geschlagen hatten.Deswegen verwendet man bei ihr auch lieber keine Peitschen oder Gerten.Das Pferd sollte kein weiteres Trauma erleben,deswegen ließ ich nicht jeden auf Mistery.Wir preschten über das Stoppelfeld bis wir dann wieder durch parierten und den Heimweg einschlugen.Auf dem Hof wieder angekommen gönnten wir auch diesen drei Pferden eine kleine 'dusche'.Auch diese ließen wir kurz nochmals auf die Weide.Schnell misteten wir noch die Boxen bis auf die von Veronica.Der Tag neigte sich dem Ende hinzu und Bunnylein sowie Cheezy waren auch schon wieder weg.Ich holte alle von der Weide doch putze nochmals gründlich Veronica..''Wir machen noch einen kleinen Ausritt.''sagte ich leise und strich ihr sanft über den Nasenrücken.ich holte den Halsring und einen Stuhl.Streifte ihr den Halsring über und machte das Strick vom Halfter ab.Das Halfter ließ ich doch lieber dran.Schnell,dennoch sanft,war ich aufgestiegen..Ich trieb die Stute sanft an und ritt vom Hof.Wieder die Strecke entlang von vorhin.''ein gelungener Tag,wiedermal alle meine Pferde bewegt.''sagte ich schmunzelnd und umarmte Veronica als ich noch auf ihr saß.''Und du darfst heute richtig entspannen!''fügte ich hinzu und sie brummelte leise.Ich trabte noch etwas ehe auch wie beide den Heimweg wieder ein steuerten.Galoppiert waren wir nicht aber wollte ich auch nicht mehr,Veronica hatte auch keinen Richtigen Nerv mehr dazu.Ich gähnte und gab jedem noch sein Futter nachdem ich auch Veronica in ihre Box verfrachtet hatte.Ich verabschiedete mich von jedem einzelnd und lief dann wieder in das Haupthaus.

      [1o.934 Zeichen I © Sevannie]

      Ein wundervoller Tag mit Veronica Nur leider kamen die anderen heute etwas kurz

      Früh morgens wachte ich auf und lief fröhlich lächelnd in das Badezimmer ,machte mich dort fertig für den Tag.Heute wollte ich mal was mit Veronica machen,ein Ausritt alleine,vielleicht eine Military-Strecke entlang? Naja...Schnell hatte ich gefrühstückt und dackelte aus dem Haus und in den Stall.Dort wurde ich mit vielem Gewieher begrüßt.''Na ihr lieben!''meinte ich schmunzelnd.Eigentlich müsste ich alle mal wieder bewegen.Wird irgendwie schon gemacht aber erstmal kam heute Veronica dran! Mit Mistery konnte ich ja im Wald etwas das Distanzreiten trainieren,auf Zeit.Da gab es ja auch eine tolle und passende Strecke! So viel Zeit hatte ich aber auch nicht. Nach circa einer viertel Stunde waren die Pferde fertig mit dem Mampfen.Ich brachte Café Latte, Sweet Poison, Irritable, Linara, Soulmate's Death, Royal Rubina, Antaris, Romerico, Ironic, Muemmi, Scottland Yard und Mistery auf die Weide,natürlich alle nach einander.Veronica band ich am Putzplatz an und putze sie rasch.Schnell hatte ich noch alle Boxen gemistet,den Rest würde ich heute Abend misten wenn ich zurück kam um alle wieder rein zu stellen und zu füttern.Ich streute ein und kam dann mit Sattelzeug zu Veronica wieder.Schnell war sie startklar gemacht und ich steig auf.Sanft treib ich die Stute an und ritt mit ihr in Richtung Wald.Schließlich trabte ich sie an und ritt zu der Military-Strecke.Dort hielt ich am Start und lobte Veronica kurz.''So dann mal auf,nicht wahr?''schmunezlte ich und die Stute spitze die Ohren.Ich stoppte die Zeit mit meinem Handy und trieb Veronica zum Trab,schließlich zum Galopp an.Sie preschte nur so dahin,ich zügelte sie dennoch.Weit lehnte ich mich über den angespannten Hals der braunen Stute und trieb sie noch etwas schneller.Sie sprang mit bravour über das erste Hindernis.Eins nach dem anderem das fehlerfrei und nicht mal stolpern tat die sonst etwas tollpatschige Stute.Am Ende der Strecke setze ich mich wieder in den Sattel und sie fiel in den Schritt.''Fein.''lobte ich sie und knuddelte sie kurz.Ich sah auf mein Handy und staunte über die Zeit,drückte dann den Timer weg und sah auf die Uhr.Wow, ich hatte noch Zeit.Ich konnte noch einige Pferde longieren und die Fohlen in der Halle rumscheuchen! Ich lobte sie erneut und ließ die Zügel dann lang.Als wir wieder auf dem Hof ankamen steig ich ab und wir wurden mit freudigem Gewieher erneut begrüßt,wie als wir fortgeritten waren.Schmunzelnd stieg ich ab und brachte das ganze Sattelzeug wieder weg.Veronica tänzelte leicht und schließlich ließ ich sie auch auf die Weide,dort preschte sie erneut freudig wiehernd los und buckelte etwas.Ich schnappte mir Rubina,Mate und Antaris.Die drei scheuchte ich etwas in der Halle herum,legte ein paar Stangen hin und mit großer Begeisterung liefen sie auch ab und an selbstständig drüber.Schnell hatte ich noch Ironic und Rico geholt und nun waren es fünf kleine Fohlen die freudig in der Halle sich tummelte nach und nach über die Stangen fegten.''So nun aber Hopp und Galopp!''rief ich zu und scheuchte sie in den Galopp.Brav galoppierten sie wie eine kleine Herde in der halle herum.Ich legte derweil die Stangen wieder weg.Man merkte schon das sie Respekt vor mir hatten keiner machte eine Andeutung mich irgendwie um zu galoppieren.Ich brachte am Ende des ganzen alle wieder auf die Weide.Als nächstes schnappte ich Mistery und putze schnell über sie drüber,lief dann mit ihr in das Round Pen.Nach circa zehn Minuten Trab auf beiden Seiten ließ ich sie angaloppieren.Auch dort wurde galoppiert auf beide Seiten bis ich sie dnan wieder auf die Weide brachte das gleiche kam mit Linara und Muemmi dran,für den Rest hatte ich dann leider doch keine Zeit mehr und so machte ich mich auf zum treffen mit meiner Freundin...

      Am Abend bewegte ich noch Sweet Poison an der Longe,mit Café Latte machte ich etwas Bodenarbeit und mit Scottland Yard einen kleinen Spaziergang,mit Irritable machte ich noch etwas Springtraining.Ich brachte alle in die frisch gemisteten Boxen die ich auch noch fertig gemacht hatte und gab ihnen ihr Abendbrot,bevor ich dann den Stall für heute endgültig verließ.

      [4115 zeichen I By Channii]

      Rubina,Ironic,Antaris,Romerico,Death

      Heute würde ich meiner Freundin Channii ein wenig unter die Arme greifen mit der Pflege ihrer Fohlen. Zunächst beschloss ich mich um die kleine Rappstute Rubina zu kümmern. Während des putzens schien sie wirklich totenbrav. Im Mittelpunkt zu stehen schien ihr ganz offensichtlich zu gefallen. Nunka bis auf die Hufe lief alles gut. Denn ich musste mich relativ beeilen wenn es zu lange dauerte konnte sie ihr Gleichgewicht nicht mehr halten und drohte umzukippen. Doch dies war ja keine Unart in diesem Sinne,sondern eher Gleichgewichtsstörungen. So begann ich mit ihr in kleineren Abständen zu üben länger zu stehen. Immerhin nach etwa einer viertelstunde stand sie immerhin fast zwei Minuten. Dfür bekam sie natürlich gleich ein Leckerli. Nun machten wir uns auf den Weg zur Halle des Hofes. Dort angekommen lies ich die kleine zunächst ein wenig frei laufen ehe ich damit begann ein wenig Bodenarbeit zu machen. Dinge wie Rückwärtsgehen, kommen und stehen bleiben wenn man um sie herum lief. Dies alles klappte bereits mittelmäßig wurde jedoch von mal zu mal besser. Besonders das Rückwärts gehen begriff das Stütchen schnell. Nach etwa einer weiteren halben Stunde brachte ich die kleine wieder in die Box. Dort hatte ich bereits einen Eimer Futter berit gestellt sowie frisches Heu. Vollkommen zufrieden begann sie daran herum zu kauen. Bevor sie den Eimer entdeckte und mit purer Begeisterung das Müsli fras. Nun nahm ich mir das nächste Fohlen vor. Direkt neben Rubina stand Ironic,sodass ich mir Augenblicklich sein Halfter schnappte es ohm anlegte und zum putzen aussen an die Box befestigte. Auch er benahm sich gut. Da ich nu ein wenig abwechslung benötigte wollte ich einen kleinen Spaziergang machen. Langsam folgte ich dem Feldweg ehe ich einem Pfad folgend in den Wald ein bog. Der gesamte Spaziergang war vollkommen endspannend für mich genauso wie für das Hengstchen auch. Ironic war im Gegensatz zu Rubina ein wenig größer. Dann und wann hatte ich mit voller Absicht an einem der Büsche oder tiefer, hängenden Ästen gerüttelt um den Hengst an solche Geräusche zu gewöhnen. Anfangs zuckte er zwar zusammen doch nicht allzu doll. Schnell waren wir wieder angekommen am Hof und ich machte mich daran auch ihn zu versorgen. Aus der Box von Rubina nahm ich den Eimer füllte neues Futter hinein und stellte es für Ironic wieder hin. Während dieser nun auch am fressen war begann ich mit dem Training für Antaris. Ich hatte von daheim eine Shettykappzaum mitgenommen der dem Fohlen sicher passen würde.Natsächlich passte er fix noch eine Peitsche und eine Longe und schon fanden wir uns wenige Minuten später in der Halle wieder...Das longieren verlief ohne irgensweche Probleme,sodass auch dies schnell beendet war. Zum Schluss ging ich mit Romerico und der kleinen Death noch auf den Platz um sie sich dort ein wneig austoben zu lassen. In wilden Kreisen und in aberwitzigen Sprüngen rannte und buckelten die beiden Fohlen um mich herum......Das war echt süß mit anzuschauen..doch der Tag ging zu Ende ,sodas ich mich nach dem Versorgen der Fohlen nach Hause begab.

      Willkommen Guinness,King of Night und Roxy,sowie klein Püppchen's Dream!

      Heute war ich mal wieder früh wach ich bekam heute drei Neue Tinker zu mir hier her,sowie eine Welsh A Stute. Da Lullaby zur Zeit weg war nahm ich unsere neuen Pferde auf. Naja die die sie eigentlich bei sich halten sollte.. Auch gut. Schnell räumte ich Teller sowie Messer vom Frühstück weg und lief in den Stall als ich mich angezogen hatte. Ich machte die Lichter an des großen Stalles und schmunzelte. ,,Guten Tag ihr lieben.'',schmunzelte ich und einige wieherten mir kurz zu. Ich brachte die Ponys; La Luna,Sweet Poison,Winter's End,Wild Affair und Take a Bowauf die Weide. Stuten und Hengste natürlich getrennt. Ich sah auf den Hof. Es stand noch kein Hänger da. Wer weiß wann Tequii mit den Tinkern kam. Fröhlich ein Lied vor mich her trällernd stellte ich noch die Fohlen;Royal Rubina,Ironic,Antaris,Romerico und Soulmate's Death auf die Weide. Die Großpferde stellte ich auch noch rasch raus,dies waren: Café Latte,Muemmi,Mistery,Veronica,Linara,Scottland Yard Irritable,Alors on Chante,Gameover und Emilia. Hier waren auch wieder Stuten von Hengsten getrennt. Nun ging ich wieder in den Abteil der Tinker. Behind the Shadow,Vampirjunge,Hope in Despair und Francesco stellte ich auch noch auf die Weide der Tinker. So nun dürften die anderen auch mal kommen. Naja,solange bereitete ich die Boxen schonmal vor. Zwar würden die Pferde gleich zu den anderen auf die Weide kommen aber dann wären die schonmals gemacht. Als diese Boxen fertig waren kam schon Niniana mit Püppchen's Deam. Ich begrüßte sie freundlich,wir besprachen noch etwas bevor wir die Stute auf die Weide zu den anderen Stuten brachten. Winter's End und Sweet Poison hoben die Köpfe und blickten neugierig zu der neuen Sute die nun auch auf der Weide standen. Die Stuten untereinander zickten etwas ehe sich Püppchen mit den Hengsten vertraut machte. War richtig süß mit anzu sehen. Niniana ging schließlich wieder und ich machte mich an das Boxen misten. Nachdem das alles geschafft war streute ich sie noch rasch ein. Gut alle hatte ich nicht geschafft das würde morgen noch kommen. ich füllte die Futtertröge für heute Abend schonmals auf und die Wassertröge ebenfalls. So nun kam auch Tequii mit den Tinkern. Die ersten zwei drückte sie mir in die Hand und fuhr dann auch rasch los Roxy noch zu holen mit den Hänger. Ich schmunzelte,gab den großen Kerlenen ein Leckerli,ehe ich sie auch auf die Weide brachte. Natürlich wurde sofort die Rangordnung geklärt. Schmunzelnd beobachtete ich das ganze ehe ich Hufe hinter mir hörte. Dort war Tequii mit der Tinker Stute Roxy. Ich nahm sie zu mir und stellte sie als einzigste Stute auf die Stutweide der Tinker,diese war genau neben den Hannoveraner Stuten. So ganz alleine war sie ja dann doch nicht. Schnell hatten sich anscheinend alle eingelebt so klärte ich noch etwas mit Tequii ehe auch sie wieder fuhr. Ich lief in den Stall und machte noch alles fertig.. Am Abend holte ich alle meine Tiree schließlich wieder rein,da es heute Nacht schneien sollte...Ich verabschiedete mich von den nun fressenden Tieren und lief wieder in's Haus.

      Fohlen machen Bekanntschaft
      und ein kleiner Ausritt

      Pflegi für: Linara,Forbidden Love,Dynastie,Spotted Face, Arikado,Royal Rubina,Soulmates Death,Antaris,Ironic und Romerico.

      Heute wollte ich mit Lullaby unsere Fohlen etwas zusammen auf der Weide toben lassen,aber vorerst mit jedem in der Halle was machen. Da unsere Ställe nebeneinander Lagen und es nur höchsten Zehn Minuten dauerte um auf den anderen Hof zu laufen. So lief ich zu Lullaby,nachdem ich meine Pferde gefüttert hatte. Wir begrüßten uns rasch ehe wir dann zusammen DynastieundSpotted Face putzen. Dynastie war das neue Tinkerfohlen,welches wir Rinnaja abgekauft hatten. Eine spätere Bereicherung für die Zucht,ganz bestimmt. Als Fohlen war sie ja schon eine Schönheit. Während ich den Behang der großen Stute noch gründlichst putze,schmuste Lulla schon mit Spotted Faceund wartete. ,,Sind ja schon fertig.'',schmunzelt eich und streichelte Dynastie über den Nasenrücken. Wir banden die Fohlen ab und führten sie dann zu unseren gemeinsamen Halle. Wir machten die Stricke ab und ich lächelte. ,,Ich hole eben noch zwei andere Fohlen.'',sprach ich und ging zu meinem Hof,holte Royal Rubinasowie Soulmates Death. Die zwei putze ich rasch ehe ich mit den Hannoveranern in die Halle ging. Dort ließ ich sie los und baute mit Lulla kleine Sprünge auf. Mal sehen ob Dynastie auch etwas sprang. Wir scheute die Fohlen etwas drüber,natürlich so das sie das auch eher freiwillig machen. Royal Rubinawar wie immer total angetan vom Springen und machte ohne uns schon fleißig weiter. Nach einer Stunde des Toben's,Kuschelns und Lachens brachten wir die Fohlen in die Halle. Danach kamen noch die Hengstfohlen;Antaris,Ironic undRomerico in die Halle. Diese waren total aufgeladen und sprinteten alle sofort los und kreuz und quer. Lulla und ich brachten uns mit einem Lachen in Sicherheit und beobachteten die kleinen. Ab und An sprangen sie mal doch buckelten eher. Doch sie verletzten sich nicht,sich achteten auf einander. Wenigstens etwas. Romerico senkte fein den Kopf und trabte gelassen über die Stangen. Ich schmunzelte,waren ja schon tolle Pferde,wenn man sich die Talente so ansah,von den Gängen her und wie sie sprangen. Auch diese Fohlen stellten wir dann auf die Weide,damit sie dort noch toben konnten,jedoch schon getrennt von den Stutfohlen. Ich sah zu Lulla,ein kleiner dennoch erfolgreicher Tag. Die Fohlen verstanden sich alle untereinander,Hengste sowie Stuten. ,,Machst du dann Forbidden Love fertig zum Ausritt?'',fragte ich und sie nickte. So ging sie. Ich lief in meinen Stall dort holte ich Linara. Diese freute sich,als ob sie wüsste das ich mit ihr ausreiten wollte. Ich hoffte ja nur das sie sich mit Forbidden Love verstand. Ich band sie am Putzplatz an und holte meinen Putzkasten,begann dann sie gründlichst zu putzen. Obwohl die Stute kaum dreckig war. Rasch holte ich Martingal,Sattel,Trense und Gamaschen und sattelte sie zuerst auf. Dann kamen die Gamaschen und eben das Martingal zu guter letzt die Trense. Als die Fuchsstute beruhigt schnaubte klopfte ich ihr den Hals. ,,Süße Maus.'',schmunzelte ich. Ich schnappte mir noch meinen Helm sowie die Handschuhe und bereitete auch mich auf den Ausritt vor. Rasch stellte ich noch die Steigbügel ein und gurtete nochmals nach,ehe ich mich in den Sattel schwang. Ich ritt hinüber zu dem Hof von Lulla,dort erwartete sie mich schon mit ihrem Trakehner Hengst,Forbidden Love. Ich schmunzelte und ritt zu ihr. Erst jetzt bemerkte ich Arikado am anderen Ende des Strickes,welchen Lullaby in der Hand hielt. ,,Kleines Handpferd...?'',schmunzelte ich und sie bejahte. ,,Ich dachte,er braucht ja auch nicht nur in der Box und auf der Weide sein,die anderen hatten heute ja auch besonderes Auslauf. Außerdem ist er total brav im Gelände,bin schon öfters mit ihm spazieren gegangen und er war total ruhig.'',erklärte sie und ich schmunzelte. ,,Gut,dann wollen wir mal,hm?'',lächelte ich und sie nickte,so ritten wir auch wieder von dem Hof. Arikado war total brav,wie sie es gesagt hatte. Wir ritten einen Feldweg entlang,schon weiter weg von unserem Hof. ,,Wollen wir etwas traben,oder klappt das nicht wegenArikado?'',fragte ich und sie meinte nur es sei völlig okay. Ich nahm die Zügel etwas auf,Lullaby ebenfalls. Linaraschnaubte kurz und spitze die Ohren. Immer wieder brummelte dazu noch Love. Ich lächelte und schnalzte kurz,drückte die Beine mehr an den Bauch,der Stute unter mir und sie fiel in den lockeren Trab den sie hatte. Wir trabten ein ganzes Stück,mit Galopp wollten wir es jedoch nicht versuchen. Wie parierten durch,quatschten und lachten auch als wir so im Schritt durch das Gelände liefen. Alle drei Pferde verhielten sich Super brav. Als wir auf Lullaby's Hof wieder ankamen verabschiedete ich mich gleichzeit von ihr. ,,Bis morgen.'',lächelte ich noch ehe ich mit Linara von ihrem Hof ritt. Im Stall wieder angekommen sattelte ich Linara ab und brachte sie in die frisch gemistete Box. Am Abend fütterte ich alle Pferde noch ehe ich mich dann auch noch schlafen legte,als ich mich versichert hatte das alle Pferde nun wieder im Stall standen.

      Neues Fohlen im Stall

      Heute ging es zu Joyful,mal wieder. Schmunzelnd kam ich auf dem Hof an. Mein kleiner Stallhelfer, Jeremy im Schlepptau. Während er im Auto wartete,wo hinten dran ein Hänger war,lief ich in den Stall wo mich Joyful freundlich empfing. ,,Wollte die kleine abholen..'',erklärte ich lächelnd. Ja genau,die kleine! Vor einigen Tagen,hatte ich auf der Fohlenwiese ein goldiges kleines Mix Fohlen,aus Holsteiner und Pinto, gesehen und mir ging das Herz auf. Als ich dort am Abend nach gefragt hatte meinte Joyful das es zu verkaufen wäre. Natürlich hatte ich gleich eingewilligt. Das mit den Papieren und dem Geld ging schneller als gedacht. Heute war die kleine Stute mehr als ein halbes Jahr alt,somit auch schon von der Mutter getrennt. Und so konnte ich es heute auch abholen. Hofften wir nur das es nicht zu schwer werden würde wegen der anderen Fohlen. Aber ich hatte ja in meinem kleinem Köpfchen mir ja schon einiges ausgemalt. Immerhin der Hof von Joyful lag nicht weit weg so konnten wir auch immer mal mit den Fohlen zusammen spazieren,oder später zusammen ausreiten. Immerhin würde sie sicherlich auch ein zwei Behalten,waren ja auch süße Tierchen. Ich lief schließlich mit Joy zu der Weide,auf dem alle Fohlen derzeit standen. Zuhause war schon alles für die kleine,Velvedere, hergerichtet. Die anderen Fohlen standen auf der Weide,natürlich würde sie erstmals zu denen kommen,später dann wieder getrennt,da es ja die Zuchtfohlen waren und sie später in die Zucht kommen sollten. Velvedere hingegen nicht,vielleicht ab und an mal ein Fohlen aber sonst eher ein Freizeit oder Tuniertier. Denn sie hatte auch eine tolle Abstammung! Ich musterte das Fohlen,welches auf der Weide mit den anderen fröhlich herum rannte. ,,Hoffen wir mal das es nachher bei mir auch so aussieht!'',lächelte ich und Joy stimmte mit ein. ,,Einige wurden auch schon abgeholt...'',erklärte Joyful leise. ,,Dieser Schwung von den Fohlen,bringt wieder etwas leben in den Stall,aber ihr habt tolle Kombinationen gehabt,kamen wunderschöne Tiere heraus!'' - ,,Sind ja noch nicht alle wir erwarten noch einen Schwung.'',lächelte sie und nahm mir das Halfter und den Strick ab,was ich schon mitgebracht hatte. Sie holte rasch die kleine von der Weide. Es dauerte etwas bis wir sie im Hänger hatten,doch dann ging alles ziemlich zügig. ,,Wir haben noch Platz im Auto wenn du Zeit hast könnten wir …'',unterbrochen wurde ich von einem Wiehern. Joyful und ich sahen zur Fohlenwiese wo eine kleine Stute stand und schnaubte,mit den Ohren spielte dann erneut wieherte. ,,Esperanza. Ein Fohlen das Chequi und ich behalten wollen. Hannoveraner-Trakehner-Mix.'',lächelte sie und sah zu mir. ,,Hübsches Tier...'',murmelte ich und hörte dann Velvedere wiehern. ,,So klein und schon fast unzertrennlich...Sie hingen oft zusammen herum und spielten auch öfters.'',erklärte Joyful. ,,Naja einige Treffen werden ja schon drin sein. Also wo war ich..? Achso,wenn du willst kannst du mitkommen dir das ganze ansehen,wenn du Zeit hast.'',sie nickte und gab Chequi Bescheid,stieg dann auch ein. Wir fuhren los und wenig später befanden wir uns wieder auf dem Hof. Joy schmunzelte als sie Sweet Dark Temptation sah,mit seiner Mutter Gameover. ,,meine Zuchtstute Gameover. Und ihr erstes Fohlen.'',lächelte ich und sah sie an. ,,Wer ist der Vater?'',fragte Joy neugierig und ich lächelte. ,,Dark Decission,der Hengst von Elii.'',verkündete ich weiterhin stolz. Sie nickte schmunzelnd. Es war das erste Zuchtfohlen,mehr oder minder von unserer Zucht. Und Elii war so freundlich gewesen und hat den Decksprung Kostenlos gemacht. Ich streckte mich kurz,ehe Tyler den Wagen anhielt. Jap Tyler,er war die neue Reitbeteiligung von Café Latte. Er lächelte und an,ehe wir ausstiegen. Ich machte die Klappe auf und trat in den Hänger ein. Ich beruhigte rasch das Fohlen das aufgeregt im Hänger stand ehe ich es vorsichtig raus holte. Sie wieherte laut und ich lächelte. ,,Ich würde dann mal sagen wir fahren dich zurück und du machst Esperanza fertig,oder?'',sie nickte und verabschiedete sich für das erste. Die kleine Velvedere stellte ich noch kurz zu den anderen Fohlen,wo auch nun das neue Fohlen,Abendprinz,stand. Ein kleiner Araber. Und ein echtes Prachtstück,er soll später vielleicht auch etwas in die Zucht integriert werden,aber nicht zu viel. Ich beobachtete das ganze und auch Temptation wandte sich von seiner Mutter kurz ab und trabte an die Fohlenweide heran,war jedoch immer noch auf der Stutenweide. Er schnaubte und beobachtete die anderen die nun auf ihn zu kamen. War schon ein schöner Anblick. Als ich Joyful wieder auf den Hof hörte,mit klein Esperanza welche wieherte lächelte ich nur. Ich blickte auf und holte auch schon wieder Velvedere von der kleinen Gruppe. Und ging dann auch schon mit Joy und den beiden kleinen etwas spazieren. Hier und da zuckten sie immer wieder. Aber sie mussten sich ja an das ganze noch erst gewöhnen. Nach gut einer Stunde schlugen wir wieder die Richtung nach Hause ein. Ich brachte Velvedere nochmals auf die Weide,ehe ich nachher alle mal durch putzten würde und dann sie alle in die Boxen kamen,heute hatten alle Pause gehabt. Ich verabschiedete mich wieder von Joy und begann dann Abendprinz zu putzen,brachte diesen in die Box. Das gleiche ging mit Velvedere,Ironic,Royal Rubina,Antaris,Soulmate's Death,Romerico und Dark sweet Temptation. Naja auch etwas Gameover,da diese neugierig dabei stand. Alle waren recht brav,standen nun in ihrer Box. Ich brachte auch noch Alors on Chante in ihre Box,putze sie davor auch noch etwas. Diese stand mit Gameover und Temptation auf der Weide. Müde streckte ich mich,als es anfing zu Dämmern. Ich brachte alle anderen Pferde auf die Weide und ging dann in das Haupthaus,wo ich wohnte.

      i Ich wurde heute von meiner Freundin Sevannie darum gebeten, mich um die Fohlen zu kümmern.
      Das tat ich gerne.
      Ich kam am Mittag auf dem Hof an.
      Ich begann alle Fohlen gründlich zu putzen.
      Es hab soweit keine Probleme.
      Nur, da sie ja noch Fohlen waren, gab es Probleme mit dem Gleichgewicht beim Hufe auskratzen.

      Aber sie schlugen sich alle wacker.

      Dann ging ich mit Royal Rubina und Ironic spazieren. Sie erschraken sich beide vor einer verotteten Bank, waren sonst aber sehr lieb.

      Ich brachte sie auf die Weide.

      Dann ging ich auch noch mit den anderen Fohlen jeweils zu zweit spazieren.

      Alle erschraken sie sich vor dieser alten Bank.

      Ein wenig merkwürdig, aber total putzig.

      Nun ging ich mit allen auf die Weide und dort spielten wir alle zusammen fangen.

      Es war echt süß, wie schnell die Kleinen das Spiel verstanden hatten.

      Dann brachte ich alle wieder rein und schmuste mit jedem Einzelnen noch ein Mal.

      Es war wirklich schwer, sich von ihnen zu trennen, doch schließlich fuhr ich nach Hause.

      987 Zeichen, copyright by Varien

      Erster Besuch bei Sevannie

      Ich schlug die Autotüre zu, nachdem ich mich von meiner Mum verabschiedet hatte. Heute würde ein langer Tag werden, da ich Sevannie versprochen habe alle ihre Pferde zu versorgen. Ich würde sicherlich das ein oder andere Pferd ein wenig auf dem Platz bewegen, aber ob ich dazu kommen würde, wusste ich nicht. Ansonsten würde ich es auf zwei tage aufteilen. Ich ging nun die Auffahrt entlang, bis ich von rießen Stallungen und Gebäuden umgeben war. Ich schaute mich erstmal neugierig um und ging dann auf das Haupthaus zu. Dort drückte ich auf die Klingel und wartete. Als nach ein paar minuten die Türe aufging und ein Mädchen erschien, begrüßte ich sie und stellte mich vor. Als wir uns begrüßt hatten, gingen wir gemeinsam zur Weide, wo die Fohlen standen. "Also, bei den Fohlen musst bzw kannst du eh nicht viel machen", fing sie an zu erzählen, "du kannt sie betüddeln oder sogar versuchen sie zu bürsten, da das mit dem anbinden noch nicht so klappt." Nun zeigte sie mir noch die große geräumige Sattelkammer und ging dann wieder ins Haus. Ich schnappte mir eine Bürste und ging zu der Fohlenweide. Dort betrat ich diese und ging dann vorsichtig auf das erste Fohlen zu. Die kleine Rappstute namens Royal Rubina, wie ich an ihrem Halfter sehen konnte, schaute mich mit neugierigen Augen an. Ich streckte meine Hand aus und lies sie daran schnuppern. Ich sprach ruhig auf sie ein und setzte die Bürste am Hals an und fuhr damit langsam über den Hals. Die kleine Stute genoss dies anscheinend, also bürstete ich sie etwas kräftiger, aber so das es ihr nicht weh tat. Die Stute lies das putzen brav über sich ergehen, bis sie mir zeigte das sie keine Lust mehr hatte, indem sie einfach weiter lief. Also lies ich sie in Ruhe. Nun wandte ich mich dem nächsten Fohlen zu, einem kleinen braunem Hengst, der frech aussah. Der kleine Hengst kam sofort auf mich zugerannt als er mich sah und beschnupperte mich von oben bis unten. "Ich habe leider nichts für euch dabei, kleiner", sagte ich lächelnd und kraulte ihn hinter den Ohren. Bei ihm ging ich gleich vor wie schon bei der Stute. Er beschnupperte andauernd die Bürste, das ich kaum zum putzen kam, also lies ich es irgendwann sein und ließ ihn die Bürste so lange beschnuppern bis er keine Lust mehr hatte. Jetzt kam das nächste Fohlen dran. Ebenfalls ein kleiner brauner Hengst. Er knapperte sofort an meiner Jackentasche, das ich schmunzeln musste. "Nein, es gibt leider nichts", sagte ich und versuchte ihn zu bürsten. Was ebenfalls etwas schwer ging, da er immer wieder meinte frech um mich herumspringen zu müssen. Also lies ich es bleiben und wandte mich dem nächsten Fohlen zu, einem kleinen Rapphengst namens Romerico. Der kleine Hengst beäugte mich neugierig und kam langsam auf mich zu. Ich streckte ihm ebenfalls die Hand entgegen und lies ihn daran schnuppern. Nun legte ich auch bei ihm erst vorsichtig die Bürste am Hals an und fuhr langsam über sein Fell. Er genoss es offensichtlich noch nicht so ganz, daher ließ ich ihn auch in Ruhe und wandte mich wieder dem nächsten Fohlen zu. Eine kleine Rappstute, die ebenfalls ziemlich frech aussah und auch einen ausgefallenen Namen hatte: Soulmate´s Death. Die kleine Stute wollte erst nicht, sie rannte immer wieder vor mir weg. Nach einer Weile gab ich es dann ganz auf. Also zum nächsten Fohlen. Dieses mal fiel mir ein kleiner Palominohengst auf, der ganz hinten im Eck stand. Uff, solangsam verlor ich aber wirklich noch die Übersicht. Ich ging auf den kleinen Hengst zu und lies ihn erstmal an meiner Hand schnuppern. Ich schaute auf sein Halfter und las das er Dark sweet Temptation heißt, auch ein ausgefallener Name. "Hey, was soll denn das?", rief ich, als er frech nach mir schnappte. Nun gut, dann lass ich ihn eben in Ruhe und widme mich dem nächsten Fohlen, dachte ich mir. Aufeinmal stupste mich etwas am Bein an. Ich sah nach unten und sah einen kleinen Hengst der mich mit seiner Nase angestupst hatte. Ich ging in die Knie und streichelte ihn hinter den Ohren und am Hals. "Frye heißt du also", sagte ich, "ein sehr schöner Name. Mal sehen ob du gerne geputzt wirst." Und schon machte ich mich daran ihn zu putzen. Doch ich merkte auch, das er trotz allem sehr zurückhaltend und vorsichtig war. Als ich fertig war, lies ich ihn laufen. Nun kam das letzte Fohlen dran. Es war ein Rappschecke, wobei die Scheckung sehr ausgefallen war. Und der Name erst: Cinnemonts Accento. Ich kraulte ihn am Hals und fing dann langsam und vorsichtig an ihn zu bürsten, er hatte offenbar keine Probleme damit, denn ich hatte das Gefühl, das er sich am liebsten auf mich stürzen wollte. Als ich mit dem putzen fertig war, machte ich mich wieder auf den Weg in die Sattelkammer, wo ich die Bürste wieder zurücklegte.

      ( © Kuschelmonster | 4729 Zeichen mit Leertaste / 3910 Zeichen ohne Leertaste)

      Heute fuhr ich zu dem Hof von Sevannie um mich um ihre Pferde zu kümmern. Nachdem ich angekommen war ging ich in den Stall der Ponys und begrüßte die dort stehenden Ponys. Ich holte die Stuten Fly Quest, La Luna, Püppchen`s Dream, Miss liddle Sunshine, Tringle, Love me Lara, Apfelblüte und Trust me aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Anschließend holte ich ihr Putzzeug und putzte sie. Nach dem Putzen führte ich Fly, Luna und Dream auf die Weide und ließ sie laufen. Ich schnappte mir eine Peitsche und scheuchte sie ein bisschen. Als alle ausgepowert waren fing ich sie wieder ein und brachte sie zum Putzplatz die anderen Stuten warteten bereits schon ungeduldig. Ich putzte schnell über und brachte sie dann in ihre Boxen. Dann nahm ich die Stuten Sunshine, Tringle, Lara, Apfelblüte und Trust me mit und ließ sie ebenfalls auf dem Platz laufen. Ich fing sie wieder ein nachdem sie ausgepowert waren und brachte sie nach kurzem Überputzen in ihre Boxen. Anschließend holte ich die Hengste Sweet Poison, Winters End, Wild Affair, Take a Bow, Landweins Erdbeerpflücker, Miro, Amaretto und Ludwig der Sonnenkönig aus ihren Boxen und band sie wie die Stuten am Putzplatz an. Ich putzte sie über und brachte dann Sweer, Winter, Wild und Bow zusammen auf den Platz. Ich scheuchte sie allerdings nicht wie die Stuten sondern ließ sie normal auf dem Platz stehen. Das Scheuchen wäre auch nicht nötig gewesen da die Hengste von selbst los rannten und sich selber scheuchten. Ich ging also wieder zu den anderen Hengsten. Diese standen geduldig, dösend am Putzplatz und warteten auf mich. Ich band Erdbeer, Miro, Amaretto und Ludwig los und führte sie auf den anderen Platz. Wie die anderen Hengste liefen sie direkt los und ich musste sie nicht scheuchen. Ich ging wieder zu den anderen Hengsten und sie standen bereits pumpend und friedlich am Eingang und warteten auf mich. Ich hakte die Stricke ein und führte die Hengste vom Platz, dann putzte ich sie über und brachte sie schließlich in ihre Boxen. Dann holte ich die anderen Hengste vom Platz und putzte sie ebenfalls über und brachte sie dann in ihre Boxen. Ich war mit den Ponys fertig und widmete mich nun mit den Fohlen von Sevannie, es waren insgesamt acht Stück. Ich holte als erstes Royal Rubina und Souldales Death aus ihrem Auslauf. Ich band die beiden Stutfohlen nebeneinander an und fing an sie zu putzen. Als ich mit dem putzen fertig war führte ich die Beiden eine runde spazieren. Ich ging mit ihnen eine Asphaltstraße entlang und besuchte einige Geschäfte im Dorf in dem Sevannie lebt. Die Stuten beschnupperten alles Interessiert und befanden es für nicht gefährlich. Als ich wieder zuhause war brachte ich die Beiden in ihren Auslauf und holte anschließend die Hengstfohlen Sinnemonts Avvento, Ironic, Antaris und Romerico aus ihren Paddocks und band sie an. Nach dem Putzen führte ich die vier auf den Platz und ließ sie laufen. Ich holte anschließend Dark sweet Temptation und Frye aus dem Paddock, putzte sie und ging mit ihnen die selbe Strecke wie mit den Stuten vorher. Nachdem ich wieder am Stall angekommen war putzte ich sie über, holte die Hengste vom Platz und brachte sie zusammen auf ihren Paddock. Dann ging ich in den Stall und kümmerte mich um Sevannies Hannoveraner. Ich holte Alice Cullen, Mistery und Veronica raus und band sie am Putzplatz an. Ich putzte sie, nachdem sie sauber waren stellte ich Veronica zurück in den Stall. Alice Sattelte und Trenste ich Mistery bekam einen langen Strick ins Halfter. Dann setzte ich mich auf Alice und ritt eine große runde ins Gelände. Nachdem ich wieder am Stall war band ich die Beiden Stuten am Putzplatz an, sattelte sie ab, putzte sie über und brachte sie anschließend in den Stall. Danach holte ich Café Latte und Admiral`s Wings aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an, Ich putzte die beiden und ließ sie dann auf dem Platz laufen. Anschließend holte ich die StutenLinara, Muemmi, Shiny Sunlight und Game Over aus ihren Boxen, putzte sie und ließ sie dann mit den anderen Stuten auf dem Platz laufen. Als sie sich ausgerannt hatten fing ich sie wieder ein und brachte sie in den Stall. Anschließend holte ich Cloud`s Angel, Alors on Chante, Scottland Yard, Irritable und CH`s Lotusblüte aus ihren Boxen und putzte sie. Danach brachte ich sie nach geschlecht getrennt auf die Weide. Den Rest der Hannoveraner teilte ich anschließend auch auf und brachte sie auf die Weiden auf denen die anderen schon standen. Da ich mit den Hengsten fertig war kümmerte ich mich nun um Sevannies Privatpferde. Ich holte als erstes Little Lady, Already, Calvados und Paperheart aus ihren Boxen und putzte sie. Ich kämmte ihre Mähnen und Schweife und brachte sie dann getrennt auf die Paddocks des Hofes. Nun kümmerte ich mich noch um die Fohlen von Sevannie, Ich kümmerte mich um Velverde, Crown Jewel, Wild reflex und Iberia indem ich sie putzte und ein Paar Führübungen machte. Dann kümmerte ich mich noch um die Junghengste Abendprinzund ZM`s Zanaro Ich putzte sie und ging dann mit ihnen spazieren. Nachdem ich wieder am Stall angekommen war brachte ich die Hengste zurück in ihre Paddocks. Anschließend holte ich alle Pferde von den Weiden und stellte sie in ihre Boxen. Dann verabschiedete ich mich von allen Pferden und fuhr dann nach Hause.
      5284 Zeichen by AliciaFarina

      Ich hatte mich schon wieder viel zu lange davor gedrückt, mal wieder ordentlich mit meinen Pferden zu arbeiten. Ehrlich gesagt machte die Hitze es einem aber auch nicht gerade leicht, denn erst gestern waren wieder 36° gewesen. Doch dann hatte es gestern Abend gewittert und geregnet wie in Strömen, so dass nun herrliche 20° herrschten und ich wesentlich motivierter war, als ich aufstand und mich fertig machte. Als erste begab ich mich zur Morgenfütterung und brachte danach alle Pferde auf die Weide, um mich dann der Stallarbeit zuzuwenden. Nachdem dann alle Boxen wieder ordentlich hergerichtet waren, machte ich mir einen Plan, wer heute alles an der Reihe war. Als erstes wollte ich mich um meine Privatpferde kümmern. Ich überlegte nicht lange, sonder holte mir direkt meine Jungspunde Zanaro und Crown Jewel zum Putzplatz. Dort ging ich kurz über beide drüber und übte nochmal mit Zanaro das Hufe auskratzen, was bei dem Vollbluthengst immer noch ein Problemchen darstellte. Dann brachte ich beide in die Führanlage, damit sie weiter ihre Kondition aufbauen konnten. Dies betraf jedoch nur zehn Minuten Schritt, zehn Minuten Trab und wieder fünf Minuten Schritt zum Abkühlen. In dieser Zeit holte ich mir Abendprinz und Velvedere, um auch die beiden zu putzen. Jedoch gingen wir zum Waschplatz. Dort spritzte ich beide gründlich ab und schäumte sie dann von oben bis unten ein. Bei dem schönen Wetter war waschen genau das richtige. Als beide dann fertig waren, ging ich mit ihnen noch eine kleine Runde spazieren, damit sie noch etwas trocknen konnten, ehe es wieder auf die Weide ging. Dann holte ich auch schon Zanaro und Crown Jewel wieder ab. Beide waren doch recht verschwitzt, so dass ich auch sie nochmal abspritzte, ehe es wieder auf die Weide ging. Nun standen noch Already und Paper Heart untätig auf der Weide. Ich schnappte mir meine beiden Sportstuten und brachte dann auch sie in die Führanlage. Die beiden Stuten würde etwas mehr tun müssen, als die Fohlen. Aber noch war es schön kühl und die Führanlage lag im Schatten, sodass es hier sogar recht kalt war. Ich schnappte mir stattdessen meinen Vollbluthengst Calvados. Ich putzte den hübschen Fuchs und sattelte ihn dann auf. Calvados hatte erst kürzlich ein Rennen hinter sich, so dass er heute eine Auszeit haben dürfte. Deswegen gingen wir ein wenig ins Gelände. Wir genossen den schattigen Wald und fetzten einmal Querfeldein über die großen, frisch gemähten Wiesen. Es war herrlich, mal wieder die Ruhe genießen zu können, obwohl sonst immer Stress herrschte. Als wir wieder da waren, machte ich schnell Calvados fertig und brachte ihn wieder auf die Weide, ehe ich Already und Paper Heart holte, um auch die Stuten wieder auf ihre Weide zu schaffen. Somit hatte ich meine Vollblüter alle bewegt und konnte beruhigt zu den Ponies übergehen. Denn während der Mittagshitze wollte ich nichts anstrengendes machen, sodass ich meine Hannoveraner an das Ende des Tages verschob. Stattdessen schnappte ich mir Julä und Primadonna, um die beiden zu waschen. Primadonna hasste es abgespritzt zu werden, während Julä stockbrav dastand und alles mit sich machen ließ. Als die beiden fertig waren, machte ich das gleiche mit Fly Quest und Apfelblüte. Danach holte ich mir meinen Hengst Amaretto und longierte den jungen Kerl. Denn selbst bei dem Wetter sorgte er für Chaos auf der Weide, weil ihm langweilig war. Danach war aber auch er k.o. und graste zufrieden im Schatten der Bäume. Mit Love me Lara und Tringle musste ich heute nichts mehr machen, die beiden waren gestern auf einem Führzügelturnier gewesen und so noch kaputt genug. Stattdessen wurde es Zeit, mich um das Ponyreiten zu kümmern. Heute war bei uns Dorffest und ich hatte mich bereit erklärt, mit fünf Ponies aufzukreuzen. Deshalb begann ich nun, Sweet Poison, Miro, Take a Bow, Erdbeerpflücker und Winters End herzurichten. Es kamen auch noch drei weitere Helfer, welche mir bei den Tierchen halfen. Eine Stunde lang vergnügten sich junge Kinder mit den Ponies, bis wir uns auf den Heimweg machten. Zu Hause besuchte ich noch die restlichen Stuten, welche heute frei hatten. Erst schaute ich bei La Luna und Wild Affair vorbei. Meine beiden Rappstuten lagen im Schatten und dösten friedlich vor sich hin. Bei Dream und Liddle Sunshine war hingegen mehr los. Die beiden tobten soeben fröhlich über ihre Weide und begrüßten mich mit einem Brummeln. Dann huschte ich rüber zur Fohlenweide. Diese Wetterumschwünge machten meinen Kleinen ziemlich zu schaffen. Besonders der kleine Frye hatte tüchtig zu tun. Als ich nun vorbeischaute, lag er dösend im Schatten und erhob sich auch nicht, als ich kam. Stattdessen ließ er sich ein wenig kraulen. Dark Sweet Temptation und Accento gesellten sich dazu und wir kuschelten ein wenig. Dann erhob ich mich wieder und schaute noch nach den anderen. Soulmate`s Death und Royal Rubina sprangen leichtfüßig hintereinander her und schienen das Wetter zu genießen. Romerico und Antaris standen sich gegenüber und kraulten sich am Widerrist. Suchend schaute ich mich um, Ironic fehlte. Wo war denn nur mein hübscher Brauner? Gerade als ich leicht verzweifelte, sah ich ihn am Wassertrog stehen und trinken. Kurz darauf spielte er mit dem Huf im Wasser. Inzwischen war es schon 16 Uhr, so dass nun die Großen an der Reihe waren. Ich machte mir gleich einen Plan, wer heute nicht an die Reihe kam. Einmal war das Mistery, da sie morgen an einem Treffen der Nasty Past Pferde teilnehmen würde. Dann waren da noch Veronica und Linara, die erst gestern auf einem Probeturnier mit dabei gewesen waren und auch Cafe Latte bekam frei. Irritable und Muemmi wusch ich heute gründlich, danach hatten auch sie frei. Alors on Chante und Gameover kamen in die Führanlage. Währenddessen trainierte ich mit Belstaff für unser nächstes Springturnier. Nach den beiden Stuten steckte ich Scottland Yard und Clouds Angel in die Führanlage. Mit einer ausführlichen Putzprozedur, weil die beiden Morgen Turnier hatten, verwöhnte ich Shiny Sunlight und Alice Cullen. Die beiden letzten, welche auch morgen aufs Turnier gehen würden, waren Admiral's Wings und Invincible. Auch die beiden wusch ich nochmal ordentlich. Danach machte ich mich daran, alle Pferde in den Stall zu schaffen und die Abendfütterung durchzuführen.

      [by Gwen]
      Als ich heute den Offenstall der Fohlen betrat, standen alle schon neugierig blickend vor mir. Schnell schloss ich hinter mir das Gatter und begrüßte jeden einzelnen, ehe ich die Schubkarre zum Futterunterstand schob, um das frische Heu zu verteilen. Sofort stürzten sich die Jungpferde auf ihr Frühstück. Nur der kleine Frye kam kaum dran, sodass ich ihn aus der Schubkarre fressen ließ. Heute hatte ich viel Zeit, dafür aber auch wieder viele Pferde die versorgt werden wollten. Nachdem das Futter also verteilt war, begann ich den Offenstall abzuäppeln und die Streu im Unterstand gegen frisches Stroh auszuwechseln. Der kleine Frye blieb bei mir und ließ sich ein wenig verwöhnen. Also halfterte ich ihn direkt auf und nahm mir auch noch Accento mit. Beide band ich am Zaun an und putzte sie gründlich. Vor allem kontrollierte ich währenddessen, ob alles bei ihnen okay war und es keine Wehwehchen gab. Danach waren Soulmate's Death und Dark Sweet Temptation an der Reihe. Der junge Palominohengst hatte ein paar aufgeschürfte Stellen, anscheinend hatte er sich wieder mit Romerico gezankt. Ich seufzte leise und begann seine Abschürfungen einzucremen. Bei Soulmate war alles in Ordnung, außer dass die Kleine bald mal wieder zum Hufschmied müsste, ihre Hufen wuchsen einfach viel zu schnell! Als ich die beiden wieder abgebunden hatte, fing ich Romerico und Antaris ein. Wie schon gedacht, war der Rappe mit in die Zankereien involviert gewesen, aber auch Antaris schien diesmal etwas abbekommen zu haben. „Lange werde ich euch wohl nicht mehr zusammenlassen können.“ murmelte ich genervt und säuberte gründlich die Wunden, ehe ich sie desinfizierte und eincremte. Die letzten waren Ironic und Royal Rubina, die beiden Ruhigen der Gruppe. Sie ließen sich brav putzen und schienen auch keine Probleme zu haben. Als ich mit allem fertig war, öffnete ich das Tor zur großen Weide, damit die Fohlen sich nach Belieben austoben konnten. Sofort verschwand die Herde auch auf die grüne Wiese und genoss ihre Freiheit. Auf mich warteten jedoch schon die nächsten Pferde.
      Dabei handelte es sich um Velvedere und Abendprinz. Die beiden standen im Stall, weshalb es erst einmal Frühstück gab und ich in aller Ruhe kontrollieren konnte, wie es den beiden ging. Dann putzte ich den Fuchs und die Scheckin in aller Ruhe, ehe ich Abendprinz ans Halfter nahm und mit ihm in die Halle ging, um ihn ein wenig zu longieren. Er machte heute richtig gut mit und ich lobte ihn ausgiebig. Danach durfte er auf seine Weide. Denn ich wollte noch Velvedere longieren, nur dass sie heute wesentlich zickiger war und keine richtige Lust hatte. So gab ich schnell auf und ließ sie sich noch ein wenig austoben, ehe sie dann auch auf ihre Weide durfte. Ich kümmerte mich stattdessen um die Boxen der beiden und machte dann direkt mit dem Rest des Stalles weiter. Erstmal mussten alle Pferde auf ihre Weiden, ehe ich dann den großen Stall ausmisten konnte. Als ich fertig war, stöhnte ich genervt auf, denn es war so viel Arbeit! Ich würde bald dringend ein paar Mitarbeiter gebrauchen, denn die Stallarbeit raubte mir so viel Zeit, dass kaum noch was für die Pferde übrig blieb. So auch heute wieder, also begann ich, die Liste der Ponys abzuarbeiten. Julä und Primadonna hatten heute frei, dafür würden sie morgen longiert werden. Stattdessen holte ich mir Fly Quest, putzte die Stute gründlich und longierte sie dann in der Halle, ehe sie wieder auf die Weide durfte. Als nächstes holte ich Amaretto, welcher momentan Schonfrist hatte, wegen einer Prellung. Ich kühlte lieber sein Bein noch ein wenig und putzte ihn, ließ ihn aber sonst in Ruhe. Meine Stute Apfelblüte sattelte ich hingegen für einen Ausritt, als Handpferd nahm ich gleich noch Love me Lara mit. Als wir wieder da waren, musste ich auch direkt weitermachen. Tringle und Miro putzte ich und longierte beide, Mit Miss Liddle Sunshine machte ich ein wenig Bodenarbeit, damit sie ihren Kopf anstrengend musste. Den gleichen Gefallen tat ich auch Landweins Erdbeerpflücker. Take a Bow und Püppchens Dream hatten heute frei, genauso wie La Luna und Wild Affair durften sie den Tag auf der Weide verbringen. Nur Winters End und Sweet Poison ritt ich noch.
      Doch damit war ich noch längst nicht fertig, denn auch meine Hannoveraner wollten gearbeitet werden. Dabei war der Tag doch schon fast rum und ich war jetzt schon k.o.! Dennoch machte ich mich auf den Weg, um Invincible und Belstaff von der Weide zu holen, zu putzen und dann ein wenig Freispringen zu lassen. Als nächstes war Admirals Wings an der Reihe, welchen ich ein wenig Dressur ritt. Clouds Angel brachte mit dem Springtraining ein wenig Abwechslung in meinen Tag. Shiny Sunlight und Alice Cullen hatten heute frei, ebenso wie Gameover und Alors on Chante, da ich einfach nicht die Zeit für die vier Stuten fand. Scottland Yard musste ich longieren, damit er seinen Bewegungsdrang los wurde. Das Gleiche galt für Irritable, die hyperaktive Stute. Muemmi und Linara bereitete ich auf das morgige Turnier vor, denn dafür sollten sie doch schick aussehen. Veronica, Mistery und Café Latte ritt ich noch und so war dann der Tag schnell um. Müde und geschafft brachte ich alle Pferde wieder in ihre frisch eingestreuten Boxen und machte flott die Abendfütterung. Dann schloss ich noch das Gatter bei den Fohlen, ehe ich mir eine heiße Dusche nahm und dann todmüde ins Bett verschwand.

      [by Gwen]
      Vom 12.06.2014

      Nach längerem hatte ich mir mal wieder gedacht meine Pferde durch zu checken. Ich hatte soviel Stress in den letzten Monate gehabt und die guten etwas vernachlässigt. So machte ich mich sofort in den Stall und lief als erstes zu den Fohlen. Während meiner Abwesenheit hatte sich wer um die Pferde natürlich gekümmert. Im Fohlenstall angekommen betrachtete ich diese. Fohlen konnte man sie eigentlich nicht mehr nennen eher Jährlinge bzw. bald schon richtig schöne stattliche Pferde. Vor allem Rubina. Sie war schon immer mein Liebling und würde es auch immer bleiben. Ich machte mich mit meinem kleinem Köfferchen zu der Stute und schmunzelte. ,,Na meine Große.'',,murmelte ich ihr sanft zu und sah sie an. Sie war groß geworden und hatte eine wunderschöne lange Mähne. Den Fohlenblick hatte sie auch schon abgelegt aber nicht die Zuneigung zu mir. Ich hab ihr ein Leckerchen und machte mich daran sie abzutasten. Da war soweit alles gut. Als ich mich meinem Koffer zuwandte um die Spritze zu holen zeigte sich ihr altes Verhalten: Sie wollte immer noch die Aufmerksamkeit für sich alleine. Ich schmunzelte und tastete kurz nochmals ihren Hals ab ehe ich vorsichtig die spritze injizierte. Die Stute quickte kurz auf und legte die Ohren an. ,,Alles gut.'',schmunzelte ich und lobte sie. Damit war sie erstmals wieder geimpft.! Ich schaute auch kurz nach den Zähnen was sie sich auch nicht so gefallen ließ,aber es klappte dennoch. Ich lobte die Stute und gab ihr einen Apfel. Sie war damit fertig und nun ging es zu Dark sweet Temptation. Der Hengst hatte sich früher das beißen abgeguckt aber mein Stallbursche Tyler meinte dies sei nun vorbei und er wäre nun recht freundlich aber dennoch manchmal frech. Tyler sollte auch bald kommen ich hatte eigentlich gesagt das er mir helfen sollte bei den Pferden versorgen im Sinne von tierärztlich. Naja. Ich machte mich weiter dran. Ich machte mich auch hier erstmals wieder mit ihm vertraut,bevor ich dann ihn langsam abtastete. Beine,Bauch,Hals und Rücken. Danach das übliche Fieber messen und den anderen Kram wie Herzfrequenz,Atmung.. Alles war auch bei ihm ok,was mich freute. Ich schnappte mir auch bei ihm wieder die Impfspritze mit den verschiedenen Wirkstoffen und injizierte ihm diese. Auch er war davon nicht begeistert und legte die Ohren an. Schnappen tat er aber nicht,was mich erneut schmunzeln ließ. Ich lobte auch ihn und auch er bekam einen Apfel bevor ich mich dann an Ironic machte. Ironic der Vollbruder zu Royal Rubina und doch waren sie so unterschiedlich,aber das war ja auch gut so. Der kleine Hengst der eigentlich auch nicht mehr so klein war wie die anderen starrte mich mit aufrichtigem und neugierigem Blicke an. Ich schmunzelte und streichelte ihn. Bei ihm dauerte das abtasten länger da er mich anstupste und auch an meine Tasche wollte. Er war immer noch so neugierig! Ich lächelte und nahm auch wieder eine Spritze raus wo er kurzweilig die Ohren anlegte. ,,ganz ruhig mein Kleiner.'',meinte ich zu ihm,rieb die Stelle am Halse etwas und injizierte auch ihm den Impfstoff. 3 von 7 geschafft und nun war auch endlich Tyler da! Ich begrüßte ihn und er mich. Er meinte es wäre schön das ich auch endlich wieder die Zeit hätte für dies alles. Ich nickte nur und dirigierte ihn mit zu Antaris. Antaris war ein Fohlen welches immer den großen Macho raushängen ließ, ganz gut das Tyler nun schon da war. Tyler hielt ihn am Strick fest als ich ihn aufgehalftert hatte, ehe ich ihn rasch abtastete und dennoch gründlich. Dann spritze ich auch ihm den Impfstoff und der Kleine machte anstalten steigen zu wollen doch Tyler hatte Kraft genug. Ich bedankte mich bei Tyler und lobte Antaris kurz. Auf zu Romerico. Halbbruder von Ironic und Royal Rubina. Und ebenfalls wie Rubina – ein Rappe! Der mittlerweile 3 Jährige Rapphengst lief zur Boxenwand und sah mit aufgestellten Ohren zu mir. Auch ihn hielt Tyler zur Sicherheit fest und der Hengst ließ alles brav mit sich machen. Sogar bei der Spritze hatte er kaum gezuckt. Ich lobte ihn und ging zu Cinnemonts Accento. Bei diesem geschenktem Hanno-Hengst hatte ich schon die Erfahrung gemacht das er etwas wilder ist wie Antaris. Auch hier hielt Tyler wieder. Ich tastete ihn ab und da begann er schon die Ohren anzulegen. Ich staunte nicht schlecht als er regelrecht anfing mit seinem Wiehern zu meckern. ,,Ist doch gut..'',murmelte ich und holte die Spritze aus meinem Koffer. Er legte die Ohren regelrecht bis an den Hals an und wieherte leicht bedrohlich. ,,Klappt das Tyler?'',fragte ich verwundert und er nickte nur zuversichtlich. Ich beeilte mich und achtete dennoch drauf Accento nicht weh zu tun. Er schnappte sogar leicht nach mir als ich die Spritze weg packen wollte nachdem der Impfstoff injiziert war.. Daran musste man noch arbeiten. Tyler ließ ihn los und wir gingen zum letzten ,Fohlen'. Soulmates Death. Diese Rappstute war ein Vollgeschwisterchen von Antaris. Bei ihr ging alles recht flott. Sie war brav gewesen das abtasten war schnell rum, sowie das Spirtzen und das Abhören. Ich lobte auch sie nochmals ehe dann Tyler sich schonmal Royal Rubina schnappte und sie in ihre neue Box verfrachtete. Die anderen würden demnächst auch bald umziehen. Ich verabschiedete mich für's erste von ihnen und ging..

      [5243 Zeichen mit Leerzeichen. By Sevannie]

      Mein Besuch bei Sevannie

      Ich hatte von Sevannie den Auftrag bekommen ihre Pferde zu füttern und auf die Weide zu bringen. Nachdem ich mich angezogen und gefrühstückt hatte, schnappte ich mir meinen Autoschlüssel und ging zum Auto. Als ich eingestiegen war, gab ich die Adresse ins Navi ein und fuhr los. Nach 1 ½ stunden fahrt kam ich auf ihrem Hof an. Als ich einen freien und schattigen Parkplatz gefunden hatte, stieg ich aus und ging auf das Stallgebäude zu. Sevannie hatte mir alles genau beschrieben wo ich was fand. Also ging ich in die Futterkammer und bereitete dort das Futter für die Fohlen vor. Nach und nach brachte ich den Eimer zu dem entsprechenden Fohlen. Als alle gefressen hatten, räumte ich die Eimer wieder auf und ging in die Sattelkammer. Dort nahm ich jeweils Halfter und Führstrick von Royal Rubina, Ironic, Antaris, Romerico, Soulmate´s Death,Dark sweet Temptation und Cinnemonts Accento mit. Ich ging wieder zu Royal Rubina´s Box und betrat diese. Nachdem ich ihr das Halfter angelegt hatte, befestigte ich den Führstrick daran und brachte sie auf die Weide. Anschließend holte ich Ironic aus der Box heraus und brachte ihn auf die Weide, wo er sofort zu Royal Rubina hinrannte und sie zum spielen aufforderte. Nun holte ich Antaris aus seiner Box und brachte ihn ebenfalls zu den anderen auf die Weide. Ich beobachtete die drei kurz und ging dann zurück in den Stall, um Romerico auf die Weide zu bringen. Anschließend holte ich Soulmate´s Death und Dark sweet Temptation aus der Box und brachte beide auf die Weide. Zum schluss holte ich noch Cinnemonts Accento. Jetzt waren die Hannoveraner an der Reihe. Nachdem ich auch denen ihr fressen gegeben hatte, holte ich Halfter und Führstrick von Café Latte, Mistery, Veronica, Linara, Muemmi, Irritable, Scottland Yard, Alors on Chante, Gameover, Shiny Sunlight, Alice Cullen, Clouds Angel, Admiral´s Wings, Belstaff und The Invincible. Ich ging zu der Box in der Café Latte stand und betrat diese. Nachdem ich ihm sein Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte führte ich ihn aus der Box heraus und brachte ihn auf die Weide. Anschließend ging ich zu Mistery´s Box, betrat die Box und legte ihr das Halfter an. Nachdem ich den Führstrick befestigt hatte, führte ich sie aus der Box und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Veronica und Linara und brachte beide auf die Weide. Danach kamen Muemmi und Irritable auf die Weide. Ich machte nun eine kleine Pause und holte mir was zum trinken. Nachdem ich getrunken hatte, ging ich zu Scottland Yard und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich Alors on Chante, Gameover und Shiny Sunligt und brachte die drei ebenfalls auf die Weide. Als nächstes holte ich Alice Cullen und Clouds Angel und brachte die beiden auf die Weide. Zum Schluss holte ich noch Admiral´s Wings, Belstaff und The Invincible und brachte diese ebenfalls auf die Weide. Nun warteten noch zwei Fohlen darauf, auf die Weide gebracht und gefüttert zu werden. Also ging ich in die Futterkammer und bereitete dort das Fressen für die beiden vor. Anschließend brachte ich die Eimer zu den beiden Fohlen und lies sie fressen. Als die beiden fertig waren, räumte ich die Eimer wieder auf und holte Halfter und Führstrick von Velvedere undAbendprinz. Nachdem ich beide auf die Weide gebracht hatte, stieg ich wieder ins Auto und fuhr nach Hause.

      3326 Zeichen © Yvan

      Zitat von Muemmi:

      Pflegebericht für alle Weidepferde

      Windrose Romerico Risandro Taciturn Drunken Huntsman Warcraft Awolnation Perfect Sweetness East Wolfshain´s Alex Shining Tainted Love Toffifee Armani Efeumond Acerado Perfect Image Grand Little Aquentino Coda

      Lange hatte ich nicht mehr vorbei geschaut. Und dann hatte ich auch noch wirklich wenig Zeit für meine Lieblinge. Die Pferdchen standen schon in ihren Boxen, es war mittlerweile kalt nass und dunkel draußen geworden und ich war gerade dabei die Boxen zu misten. Meine Pferde hatten Zugang zu ihren Paddockaußenplätzen, standen jetzt aber lieber im Warmen. Ich fing in diesen

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      für Coda, Reebook, Efeumond, Awolnation und Romerico

      Die Bauarbeiten auf dem Hof gingen langsam dem Ende zu und die Fohlen waren bereits in die neuen Stallungen umgezogen. Vier Buben und ein Mädchen standen jetzt zusammen im Offenstall, im Frühjahr würde ihre Ausbildung beginnen, da sie groß genug waren. Coda schnupperte schüchtern an meiner Hand, als ich ihm ein Leckerchen hinhielt und dann mit der Mistgabel bewaffnet in die Offenstallbox kam. Ich fing an, die größere Fläche zu misten und neu einzustreuen. Dann bekamen die Kleinen eine Runde Heu und etwas Kraftfutter, aber nicht zu viel, da sie noch nicht gearbeitet wurden. Als ich mit den Aufgaben fertig und alles sauber war, bürstete ich die Kleinen noch und entwirrte die Haare. Auch das Hufe geben klappte immer besser. Zum Schluss bekamen alle noch Apfelschnitzen und Möhren, ein paar Knuddel- und Streicheleinheiten, bevor ich wieder zum Hauptstall zurück ging.

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      für Coda, Reebook, Efeumond, Awolnation, Romerico und Inka

      Ich war lange nicht da gewesen und sah heute nach meinen Fohlen. Die Sonne strahlte und ich freute mich riesig, als Efeumond und Inka, meine kleinen selbstgezüchteten Nachwuchstalente ans Gatter kamen und ihre Babynüstern an meine Arme drückten. "Da, hier, für euch Rabauken!" sagte ich und steckte ihnen Apfelschnitzen und Möhrenringe zu. Da kamen auch schon Coda, Reebook, Awolnation und Romerico auf mich zu, die bis jetzt im Schatten gestanden hatten, um den Fliegen aus dem Weg zu gehen. Vor allem Romerico schwitzte als Rappe doch ziemlich. Ich lief hinüber zum Offenstall und machte sauber, putzte die Tränken und holte dann ein Fohlen nach dem anderen, was nicht weiter schwer war, weil sie mir bei der gesamten Arbeit zusahen und kontrollierte die Beine und Hufe, putzte sie ab und duschte sie anschließend. Glücklich und zufrieden stapften sie dann davon und Coda fing mit Efeu sogar das Buckeln an. Ich wischte mir die Stirn, kühlte den Nacken am Wasserhahn und machte mich dann wieder hinüber auf den Weg zum Haupthaus.
    • Elii
      Pflegeberichte bei Ofagwa

      Schwedisches Klima

      "Nun sind es schon 2 Monate, in denen wir auf dem neuen Hof in Schweden leben, das Gestüt Oakwood gehörte schon seit Jahrzehnten meinem Opa, der in der Nähe in einem kleinen Fischerdorf lebt. Er fuhr nur ab und zu hier raus um nach dem rechten zu sehen. Seit, wie schon erwähnt, 2 Monaten erblüht der Hof in neuem Leben, ich bin her gezogen um meinen Vollblut Hobby Zucht etwas weiter auszubauen und vielleicht auch ein Geschäfft daraus zu machen. Mit auf den Hof ist auch gleich eine neue Stute für das Projekt gezogen, Denali, sie kommt dirket aus Kanada und hat sich auch schon super eingelebt. Das besondere an ihr? Sie ist ein Blue Roan und ich will tatsächlich versuchen seltenere Farben, soweit die vorhandenen Gene es erlauben, auf die Rennbahn zu schicken. Als wir hier ankamen war es recht regnerisch und kühl, doch der Schwedische Sommer gibt sich nocht nicht geschlagen, seit ein paar Tagen aber wir Sonne und schöne 20 Grad...
      Früh am Morgen klingelte mein Wecker, um genau zu sein um 7:15, die Arbeit ruft. Noch etwas benommen zwenge ich mich in Hose, Hemd und Schuhe und gehe die Treppe hinunter, am Küchentisch begrüßen mich Oma und Opa, die zu unserer Freude das leben in dem kleinen Fischerdorf aufgegeben haben, und zu uns gezogen sind. Oma drückte mir ein frisches Leib Brot in die Hand, es war noch warm, denn Omi macht das Brot natürlich selber! Schmatzender weise begebe ich mich zu den Weiden, sie sind wehsendlich schöner als die in Deutschland. Durch die Stutenkoppel verläuft ein kleiner Bach, der ab und zu auch Fische führt, und die Hengstweiden sind übersäht von kleineren Baumgruppen. Ich setzte mich auf unseren kleinen Lader und fuhr das Heu auf die Weiden. Freude strahlend kamen mir Denali und Ribo entgegen als sie das frische Heu bemerkten. Die Weiden waren noch überzogen von Nebel der sich langsam in Tau verwandelt, welcher durch die Sonne langsam began zu glitzern. Auch Bella machte sich nun auf in meine Richtung, während Baraqua sich direkt an die Heuraufe legte und gemütlich an den Halmen knabberte. Bei den Hengsten war es nicht so Idylisch. Zuckerwatte lief hektisch auf und ab eher er einen großen Haps von dem Frischen Heu ergattern konnte, nur Risadnro, der bei ihm stand, ließ sich nicht aus der ruhe bringen, schubste den kleinen Raufbold bei Seite und began zu essen. Nun musste ich erstmal zurück in den Stall und neues Heu holen, auf dem Rückweg erwartete Wisp mich schon und auch er gab ruhe als das Heu auf den Boden viel. Grand Little, welcher direkt neben an stand, schaute nur müde zu mir rüber und blieb noch etwas in der Sonne stehen. Nun ging es zu dem Offenstall, in dem meine Jährlinge standen, Romerico,Applaus und ,der Inzwischen nicht mehr ganz so kleine, Crown lagen noch im Stroh und bequemten sich nur langsam zur Raufe. Ganz anders als Fiebertraum und September, die sich am Zaun ein Kopf an Kopf rennen lieferten, ehe sie am Heu inne hielten. Ab Morgen dürfen die beiden wieder zusammen stehen, beschloss ich, denn sie hatten sich vernümpftig eingelebt. Nun fuhr ich wieder zurück zum Hof und begann die Boxen fertig zu machen, die Pferde bekammen Hexelstroh und etwas normales Stroh zum Kanbbern in die Ecke, so bereitete ich alle vor, denn langsam wurden die Nächte kälter und länger, und ich wollte zumindest die Sensiebelchen Fiebertraum und Risandro nun Nachts rein holen.
      Die Boxen hier waren Gitterboxen, nur die Gitter waren alle aus Holz, undzwar aus Ästen, die auch nicht immer ganz gerade waren, was ich irgendwie total toll fand. Sie waren sehr groß und es gab auf diesem Gestüt auch wieder 2 Ställe, die aber diesmal verbunden waren. Wir hatten hier ein Solarium, eine Führanlage, eine große Reithalle und 2 außenplätze sowie Longierplätze zur verfügung. Auch 4 Sandpadocks konnte ich in Anspruch nehmen. Vor allem aber die Führanlage erleichtert mich das Leben. Zu meinem, bzw unserem Glück, ist unser Stallbursche Tjark mit gezogen, und wir haben nun auch einen zweiten namens Samuel, Samu ist ein Schwede und hilft mir die Pferde zu bewegen, er Longiert und kann mit Rainbow fahren, was für sie super ist, denn so hat sie eine Person die ihr noch mehr Aufmerksamkeit schenkt als ich es kann. Außerdem haben unsere Nachbarn, naja der Hof der 15 km von uns entfernt ist, zwei Kinder, Malla (16) und Januka (18) die beide früher geritten sind, und nun zwei mal die Woche kommen und sich um Wisp und Zuckerwatte kümmern, Januka ist bereits für das nächste Drerssurturnier mit Zucker angemeldet!.
      Nun ging es weiter für mich, ich holte mir Ribo von der Weide und Longierte sie ordentlich, während ich die Schimmelstute Longierte, stellte Samu Bella, Wisp und Risandro in die Führanlage , dort dürfen sie nun eine Stunde gehen, denn das ist unser Programm für alle Pferde die einen "freien" Tag haben. Ehe ich vom Longierplatz runter war, ging Samu schon mit Zuckerwatte auf den Platz, Samu war wirklich eine große Hilfe für mich. Ich putze Ribo und stellte sie unter das Solarium, damit sie sich etwas entspannen konnte. Während dessen holte ich Denali und putzte sie, dann brachte ich kurz Ribo raus, und Legte Denali ein Knoti an, heute war Gehorsamkeit drann, sprich, ich ging mit Denali über den Platz, ließ sie Rückwärts gehen, ließ sie anhalten und übte mit ihr auf Tippen die Beine zu heben, heute war ich recht zurfieden, obwohl sie nahe zu kaum Konzentriert war. Dann musste ich aber auch schon los , es hieß Koppel abäppeln... "

      Erster Winter in Schweden

      " 6:30 , mein Freund war bereits Arbeiten und ich zwang mich mühevoll aufzustehen. In meinem Zimmer war es wohlich warm, ich zog mir meine Stallsachen an, ehe ich die Treppe nach unten suchte. In der Küche machte Oma bereits Frühstück, Mom saß da, bereits versunken in ihre Zeitung und schlürfte ihren Kaffee. " Morgen ", warf ich ihn den Raum und Oma und Mama begrüßten mich. Oma setzte mich sofort an den Tisch und deckte mir Rührei, Brötchen und Kakao auf. Ich sah prüfend auf mein Handy und bemerkte dann im Augenwinkel etwas helles drausen, ich wand meinen Blick etwas höher und was ich sah wollte mir zunächst nicht gefallen. " Es schneit!", Oma grinste ," Ja schon den ganzen Tag", ich sah etwas skeptisch auf die Uhr *es ist 7 Oma..* dachte ich mir aber lächelte sie an. Ich schnappte mir sofort meine Jacke und ging in den Stall. Nun gab es Frühstück für meine Mäuse. Tjark und Josh, unsere Angestellten, hatten bereits Heu gefüttert und waren schon dabei die ersten Boxen zu misten, *seit dem wir auf Hexelkstroh umgestellt hatten waren alle Pferde sauberer und es ging viel schneller*als ich begann den Pferden ihre Frühstücksportion Müsli zu geben. "Guten Morgen Chef", bekam ich aus der Richtung der Jungs zu hören," Morgen", entgegnete ich freundlich. Dann ging ich schon zu Risandro und Zuckerwatte, nach der Beinverletzung was Zucker wieder Fit und wir konnten in den letzten Wochen die HK für uns Entscheiden und zu meinem Glück besitze ich eine passende Stute für Zuckers erstes Fohlen, die Pläne wachsen. Naja aufjedenfall brachte ich die beiden in die kleine Halle, da wir auf diesem Gestüt 2 Hallen besitzen haben wir die kleine umgebauen können und in ihr 3 Paddock gebaut, und nicht nur einfach aus Steckpfählen, nein meine Jungs haben schöne stabile Holzpfähle und weißes Band genommen. Da die Halle so oder so verschließbar ist haben wir natürlich auf Strom verzichtet. Es ist etwas urig aber es ist besser als Mauke und Schlamschlachten. Doch heute hatte ich mit meinen lieben etwas anderes vor, der Weg ging in Richtung Springplatz, welcher auch feste Geländesprunge besitzt und somit schön groß und ein reiner grasplatz ist. Ich ließ die Stricke abfallen und Risandro und Zucker gaben mächtig Gas in Richtung Schnee. " Super Kerle", sagte ich und lachte, denn nach circa 10 Metern voll Speed lag Risandro schon im Schnee und freute sich seines Lebens. Nach mir holten Tjark und Josh die anderen Hengste und stellten sie auf die Paddock verteilt im Hof. Alle fanden den Schnee sichtlich spaßig. Ich ging über den Hof, sicherte gurz den Weg zur Winterweide und sperte mit schnüren ab. "Los", rief ich und die Boxen der Stuten öffneten sich und die Damen der Nation trabten artig den Weg entlang in meine Richtung. Nun waren alle Pferde zunäachst auf den Koppeln und ich konnte mich an die Stallarbeit machen. 12:30 , Boxen waren gemistet, die Mittags Portionen warteten schon auf die Pferde, welche nun seit 4 1/2 Stunden draußen im Schneegestöber zwischen den Tannen standen. Nur der kleine Romerico stand heute in der Box, er war seit gestern mächtig am Husten und ich wollte ihm etwas ruhe gönnen, aber nun musste auch er für die letzten 30 Minuten mal an die frische Luft, dick eingepackt führte ich ihn auf eines der kleineren Paddocks. Der arme Kerl fand es zwar nicht so super nun im Schnee zu stehen, aber immer die staubige Luft ist auch nicht gut. Dann holte ich die Damen schon mal rein, Nojirsodsch und Rainbow zeigten sich sichtlich erfreut endlich in den wärmeren Stall zu kommen, ich führte sie in ihre Boxen und sich machten sich direkt über das frische Heu her, dann ging ich wieder zurück, " Wie cool", sagte ich als Tjark mir mit Bella und Cuja entgegen kam. Die kleine Maus war inzwischen schon fast weiß, sie hatte sich ordentlich gemacht bei Veija und war nun bestimmt froh endlich wieder zuhause zu sein. Ich ging direkt los um Zuckerwatte und Risandro vom Springplatz zu fischen, der Wallach und der kleine Hengst hatten sich super zusammengerauft und waren inzwischen unzertrennlich, deshalb standen sie auch nun nebeneinander. Die anderen Pferde wurden von den Jungs rein gheolt, während ich mir Rainbow fertig machte. Sie bekam das Zuggeschirr um und eine Nierendecke , dann ging es los. Ich schnappte mir das Sulky welches wir auf Kufen gebaut hatten und nahm mir als Handpony Nojirsodsch mit. Rainbow zog artig an und ich musste sie kaum treibe, wir bogen in den Wald ab, dort wo es auch zu unserem See ging. Njiodschi war sichtlich genervt, die junge stute wollte laufen, also suchte ich mir einen passenden weg, ließ Rainbow die Zügel nehmen und gab ihr da Okay. In einem Affenzahl Trabte sie durch den Wald, während mein Pony ordentlich ackern musste um im Galopp vernümpftig zu treten, gut das sie die gefütterte Regendecke auf bekommen hat, statt der dicken Stalldecke, denn jetzt wurde ihr bestimmt warm." woooh", ich hielt Rainbow an, denn wir bekamen Besuch, von vorne ritten zwei Herren auf uns zu, als sie genau neben mir standen hielten sie an, " Wissen sie wie wir zur Hauptstraße kommen?", fragten sie," Em, eigentlich immer gerade aus, aber was suchen sie denn? weil das hier ist ein Privater Wald", ich war etwas verdutzt denn im Schweden hielt man sich eigentlich daran wo man reiten durfte und wo nicht, und ich hatte überall Schilder aufgestellt, damit ich keinen umniete wenn ich mit Rainbow oder den anderen hier durch heize. "Das gestüt Oakwood", ich blickte etwas komisch drein, erstmal ritten sie auf zwei Füchsen durch meinen Wald, und was wollten sie ?," Em ich bin sie Besitzerin aber was kannich für euch tun?", " Wir sind auf einem Wanderrritt und möchten kurz eine Pause machen und vielleicht unseren Pferden etwas heu geben, deshalb sind wir auch in diesen Wald geritten weil wir gehofft haben so zum Stall zu kommen". ich grinste, in Schweden waren diese Wanderreiter nicht selten und gehörten zum Bild des Landlebens,"kommt mit", sagte ich und ließ Rainbow drehen, und es ging wieder in Richtung Stall. Die beiden Pferde der Jungs durften in der Halle in einem der Paddock Heu genießen und sie etwas ausruhen, während Oma die armen Kerle mit Tee und Keksen vollstopfte. Ich kümmerte mich währendessen um meine Pferde, Paulchen wurde vorhin von Tjark longiert und Bella von ihrer Reitbeteiligung bewegt. Also schnappte ich mir Fiebertraum, legte ihm eine Trense an und es ging in die Halle. Ich saß auf und Checkte meine Nachrichten, Oma kam rein und berichtete das die Jungs wieder los seien und sich noch mal bedankt hatten. Ich treib Fieber an und der Henbst begann zu laufen, im selben Moment kam Mama mit Little rein und leistete mir etwas gesellschaft, wir ließen den Tag nett ausklingen in dem wir noch applaus und Crown rennen ließen..


      Kurzer Besuch bei Michelle

      Heute war ich auf dem Weg zu Michelle, denn sie hatte im Moment recht wenig Zeit für die Pferde, weshalb ich ihr ein wenig unter die Arme griff.
      Bei ihr angekommen ging ich zunächst in den Hauptstall und schaute mir St. Pauli an, den sie noch gar nicht so lange hatte. Ich brachte das Tier auf die Koppel und widmete mich sogleich Grand Little und Romerico, die ich auch auf die Koppel brachte. Risandro, Fiebertraum und Zuckerwatte brachte ich auch nach draußen, ehe ich anfing die Boxsn zu misten, was doch mehr Arbeit war, als ich zunächst gedacht hatte. Doch nach einer Weile hatte ich alle Boxen fertig, füllte die Heunetze und rationierte das Kraftfutter. Erst dann ging ich in ihren Nebenstall und brachte Noijrsodsch, Maracuja Limes, Applaus, Crown Jewel, Rainbow, September und Rockabella nach draußen auf die Koppel. Auch hier mistete ich alle Boxen aus, füllte die Heunetze auf und gab allen Tieren Kraftfutter in den Trog. Dann holte ich alle Pferde wieder in den Stall und verabschiedete mich bei den Tieren, ehe ich wieder nach Hause fuhr.
    • Elii
      Pflegebericht 04. August 2016 - Versuchskaninchen
      2778 Zeichen

      Obwohl Romerico schon fünf Jahre alt war, kannte er bis zur Ankunft auf dem Hof nichts. Selbst das am Halfter laufen war in der ersten Zeit eine Qual und beim Hufe auskratzen hatte man regelmäßig seine gut 500 Kilo Lebendgewicht zu tragen. Beim Anlongieren stand mir Gwen brav zur Seite und musste nicht nur einmal den sich wehrenden Romerico auf die Außenbahn führen. Dass man plötzlich etwas von ihm verlangte gefiel ihm überhaupt nicht. Schon gar nicht, weil es immer deutlicher wurde, dass damit richtige Arbeit verbunden war.
      Nach gut einem Monat konnte man den Hengst problemlos an der Longe rausschicken und wieder hineinholen, auch die Gangarten funktionierten, wenn auch vorm Galopp manche Trotzphase ausdiskutiert werden musste. Auch Gwen lobte den Rappen für seine Haltung. Die war tatsächlich recht gut, auch wenn der Araber in ihm geweckt wurde, sobald eine Stute am Platz vorbei kam. In der nächsten Woche würde sich das erste Mal jemand auf seinen Rücken schwingen dürfen und ich war mir sicher, dass ich das nicht sein würde. Aber wofür hatte man denn seinen persönlichen Trainer und Ausbilder?
      Sie weigerte sich zwar zu Anfangs, hatte Gwen doch miterlebt, wie der schwarze Teufel auf Ungewohntes reagierte. „Dir passiert schon nichts“, beruhigte ich Gwen, als sie auf die Aufstiegshilfe stieg und inne hielt. „Beim Satteln war er auch völlig cool.“ War er nicht. Nachdem er am Putzplatz das Steigen anfing, verfrachteten wir die Versuche in die Halle und tatsächlich klappte es nach dem zehnten Mal problemlos. Ich betete inständig, dass das Aufsteigen beim ersten Mal funktionierte oder dass Gwen sich zumindest gut festhalten konnte. Ich hatte Romerico dafür extra einen Balancezügel um den Hals gemacht, man solle mir nicht nachsagen können, dass ich meine Mitarbeiter in Gefahr bringe. Des Weiteren machte der Rapphengst seit Anfang letzter Woche eine Bachblütenkur. Zur Beruhigung. Vor allem aber um Gwen zu beruhigen.
      Schließlich stieg sie auf während ich ein letztes Stoßgebet nuschelte und unglaublich aber wahr, der Hengst stand. Vielleicht lag es an den Apfelstücken die ich regelrecht in ihn hinein stopfte, aber solange es half, war mir jedes Mittel recht. Nach kurzem Überlehnen sprang Gwen auch wieder ab, für heute sollte es schon genug sein. Nicht weil Romerico nicht mehr verkraftete, sondern weil Gwen und ich wohl ansonsten einen Herzinfarkt bekommen würden.
      Noch einmal wurde der Hengst von allen Seiten gelobt, dann abgesattelt und es ging zurück auf die Koppel, wo er mit wilden Bocksprüngen noch einmal demonstrierte, dass wir wirklich Glück hatten heute. „Ich brauch einen Schnaps.“, murmelte Gwen, die sich nun erst bewusst war, in was für einer Situation sie sich hätte wiederfinden können, wäre Romerico nicht so gnädig gewesen.
    • Elii
      Pflegebericht 19.09.2016 - Versteckspiel
      2740 Zeichen

      „Oh Gweeeeeeeheeeen.“, rief ich in meiner liebsten Stimme über den Hof. Hinter mir marschierte Romerico, der mittlerweile echt brav beim Aufsteigen und Schritt gehen war und das sollte meine allerbeste Trainerin testen. Vor ein paar Minuten hatte sie sich noch um Weltwunder gekümmert mit der sie zusammen mit Colin und Dajeen im Gelände ein paar Übungen zur Trittsicherheit gemacht hatte. Nun stand nur noch Colin mit den zwei Jungstuten in der Stallgasse.

      Jojo hatte sich mittlerweile auch eingefunden, hatte ich ihr doch versprochen, dass es heute spannend werden würde. Noch wusste es niemand, aber der Rapphengst sollte heute das erste Mal unter dem Reiter traben. Ohne Jojo hätten wir wohl noch ewig suchen müssen, doch ihr ausgeprägter Spürsinn fand Gwen sofort. Wenn auch zusammengekauert hinter einem Busch und mit einer Abschwitzdecke über dem Kopf – Hauptsache sie war da.
      Kurze Zeit später hatten sich alle in der Halle zusammengefunden und das Spektakel konnte losgehen. Gwen stand mit mir in der Hallenmitte, nebendran Romerico der heute ausnahmsweise die Ohren nach vorne gerichtet hatte. Zugegeben, dort stand Jojo und wedelte mit einer Plastiktüte.
      Gwen fand es beruhigend, wenn die Ohren nicht auf sie gerichtet wurden.
      „Was hab ich getan, damit ich das verdiene...Und warum mache ich das mit…“, murmelte Gwen und mir war, als sehe ich eine Träne in ihren Augen. „Der Maßsattel für Ginny. Aber wenn du willst, schicke ich dir dafür auch gerne die Rechnung.“, drohte ich ihr liebevoll und streichelte ihren Rücken.
      Mit einem großen Seufzer erklomm sie die Aufstiegshilfe und ließ sich federleicht in den Sattel des Hengstes gleiten. Jojo raschelte nun vorsichtiger und ich spazierte frohen Mutes los. Romerico folgte einigermaßen brav und ließ sich nicht von Gwen beirren. Diese hatte mittlerweile genügend Zutrauen, dass sie sich ordentlich hinsetzte. Sie jammerte auch viel weniger über einen fehlenden Sicherheitsgurt, langsam hatte sie sich mit Romerico angefreundet.
      Nach einigen Runden joggte ich los, was Gwen mit aufgerissenen Augen wortlos kommentierte. „Schau mal, es klappt!“, quietschte ich, was auch Romerico zu einem Quietschen und einem kleinen Buckler bewegte. Als er die nächsten Schritte brav lief parierten wir durch und beendeten die Einheit. Gwen stieg, leicht zitternd, ab und murmelte immer wieder „Ich hab überlebt. Ich hab tatsächlich überlebt“.
      Dass sie immer so ein Drama machen musste, obwohl sie schon hunderte Pferde eingeritten hatte. Erst jetzt bemerkte ich, dass Jojo mit halb herunter gezogener Brille und Notizblock an der Bande saß und anscheinend mitschrieb. Das würde die spätere Therapie um einiges vereinfachen, vor allem wenn sie in zwei Wochen das erste Mal frei traben würde.
    • Gwen
      Pflegebericht 10. Oktober 2016 - Teufelspferd
      3940 Zeichen

      „Du bist verrückt, das weißt du?“, fragte Ciaran und ich verdrehte nur genervt die Augen, während ich den Sattelgurt von Minnie Maus festzog. „WOW! Danke für diese Ermutigung. Genau das habe ich gebraucht!“, kommentierte ich seinen blöden Spruch. Ganz tief in der hintersten Ecke meines Kopfes schrie auch ein Stimmchen Er hat ja auch Recht!, aber es wurde von Elena und den zugegebenermaßen schönen Sätteln eingesperrt und hatte den Mund zu halten.
      „Denk‘ das nächste Mal daran, wenn du mal wieder in Kedves‘ neuem Dressursattel sitzt!“, grummelte ich und zog Minnie Maus das Halfter über den Kopf, um sie aus den Stall zu führen. Meine kleine brave Ponystute würde mich nun in meinen Untergang tragen, denn für uns ging es Richtung Sanssouci und dort erwartete mich das Teufelspferd.
      Deshalb ließ ich mir auch viel Zeit bei dem Hinweg, baute ein paar Dressurlektionen ein und trödelte, was nur ging. Leider schaffte ich es trotzdem, beim Gestüt anzukommen und so erblickte ich seufzend Jojo und Eli, die schon mehr als bereit am Eingang der Halle standen. „Huhu!“, säuselte Eli wirklich liebreizend, doch ich fiel der nicht drauf ein.
      Mit einem theatralischen Seufzen ließ ich mich wie ein Sack Kartoffeln aus dem Sattel rutschen, in der Hoffnung, das würde Eli davon abhalten, mich auf ihr Pferd zu setzen. War aber leider nicht so. Mist. Jojo war schon bereit und hatte erneut alles auf ihrem Klemmbrett notiert. „Du solltest Journalistin werden. Wie wärs denn mit Karla Kolumna?“, stichelte ich, erzielte aber nicht annähernd die erhoffte Wirkung, immerhin war ich hier in der schwächsten Position.
      Eli nahm mir Minnie Maus ab und kuschelte kurz mit dem Pony, ehe die Stute eine hauseigene Box auf Gut Sanssouci bekam. Am anderen Ende des Ganges stand auch bereits Romerico fertig gesattelt und sah bereits das böse Funkeln in seinen Augen. Meine Flucht wurde jedoch durch Elis Hand an meinem Arm verhindert und ganz behutsam schob sie mich in Richtung Halle.
      Dann holte sie Romerico und verkündete mir stolz, dass sie mich heute an die Longe nehmen wollen würde. „Du willst mich doch umbringen!“, jammerte ich kläglich. Erbarmungslos schickte Eli mich jedoch zur Aufstiegshilfe und brachte mich auf ihren Rappen. „Immerhin ist sein Sattel bequem“, murmelte ich.
      Eli hatte viel Zeit in das Aufbau- und Rückentraining des Hengstes investiert, damit der erste Sattel auch möglichst perfekt wurde. War er auch, aber das würde ich ihr nie sagen. Romerico war 1.79m groß und dementsprechend kam ich mir wie eine kleine Fliege vor und umso größer war auch meine Angst, wie eine kleine Fliege vom Pferd zu fallen (Dummer Vergleich, ne Fliege würde einfach davonfliegen, aber na ja…).
      „Gwen macht sich tiefgründige Gedanken und stellt irrsinnige Vergleiche auf“, sprach Jojo ganz langsam das, was sie aufschrieb. „Hey! Das kannst du gar nicht wissen!“ – „Doch. Steht auf deiner Stirn“ – Daraufhin fiel mir nichts mehr ein und außerdem musste ich mich jetzt aufs Sterben konzentrieren, denn Elena hatte uns erst einige Runden geführt und nun an die Longe genommen.
      „Hiiiilfe“, rief ich ganz leise, aber niemand wollte mich hören. „Klappt gut, wir traben mal an!“, meinte Eli fröhlich, schnalzte und sofort trabte Romerico an, aber nicht ohne auch höchst motiviert mit dem Kopf zu schütteln. „Hiiiiilfe“ – niemand hörte mich.
      Tatsächlich überlebte ich aber den Ritt. Im Schritt und Trab und das auf beiden Händen. Bisher weigerte ich mich aber noch, die Zügel aufzunehmen. „Ich will nicht, dass er mich frisst!“, meinte ich streng zu Elena und versuchte möglichst nach Ausbilder zu klingen – klappte aber nicht. Wie auch bei dem Blick der Blondine!
      „Ritt überlebt“, stand unten auf dem Blatt von Jojo und sie klopfte mir stolz auf die Schulter. „Gut gemacht, Patientin“, meinte sie zufrieden und verließ die Halle. „Wird Zeit, dass sie wieder reiten kann, ist ja schrecklich“, grinste Elena nur und tätschelte mir den Kopf. „Bis in drei Tagen!“
    • Elii
      Pflegebericht 22. Dezember 2016 - Schokobons
      2679 Zeichen

      Alles verlief planmäßig. Auch wenn es aufwändig gewesen war, eine Schokobon Strecke von Gwens Hof bis zu meinem zu legen. Wie ein verfressener Hamster folgte Gwen dieser Spur und blieb immer kurz stehen, um die Schokobons aufzuheben und in ihre Jackentasche zu stecken. Wahlweise auch in ihren Mund.
      Im Schnee waren die schokobraunen Leckereien sehr gut zu sehen, aber ich hätte nicht gedacht, dass Gwen sie bis hier her verfolgt. Vorsichtig beobachtete ich sie durch eines der Fenster in der Halle. Als sie sich durch das Hallentor quetschte, um der Spur nachzugehen, schloss ich es in Windeseile hinter ihr.
      Sie war gefangen. Mit mir. Und dem Teufelspferd Romerico.
      „Du bist ein Monster...“, schluchzte Gwen und setzte sich gegen ihren Willen den Reithelm auf. Mittlerweile kostete es mich viel Überredenskunst, meine Trainerin auf den schwarzen Hengst zu bekommen, doch letzten Endes machte sie immer brav mit. Da hatte sie sich ihre Schokobons wirklich verdient.
      Romerico lief zurzeit sehr brav frei unter dem Reiter im Schritt und Trab – Heute wollten wir beziehungsweise Gwen den Galopp dazu nehmen. Nun gut, sie wollte nicht wirklich. Aber sie machte es. Schon mehrere Male wurde Romerico unter dem Reiter angaloppiert, bis dato aber immer an der Longe. Ich betete, dass er sich heute benehmen würde. Es wäre schön, keine Verletzte mehr vor Weihnachten zu haben.
      Der schwarze Hengst benahm sich und Gwen konnte sogar die Zügel aufnehmen und ihn an die Hand herantreten lassen. Mit einem zufriedenen Grinsen saß ich auf der Bande. Mein kleiner Teufel entwickelte sich doch noch zu einem Engel, auch wenn er nie mit schneeweißen Flügeln gesegnet werden würde.
      „Und weil es so schön ist, zeigst du ihm heute gleich noch ein Cavaletti!“, rief ich begeistert und manövrierte eines davon in die Hallenmitte. „Bist du verrückt?“, quietschte Gwen und parierte Romerico augenblicklich zum Halten durch. „Das mach ich nicht.“
      Zum Glück konnte sie nicht die Arme verschränken, denn wirklich vertrauen konnte sie dem Rappen nicht. „Es steht genau in der Mitte, Gwen... Und an der Longe ist er da schon drüber.“, erklärte ich ruhig und pries mit wedelnden Armen das Cavaletti an.“
      Brummelig ergab sie sich schließlich ihrem Schicksal und ritt das Cavaletti im Trab an. Romerico machte kurz den Ansatz zu stoppen, stakste dann aber doch hinüber. Dafür gab es viel Lob, ein Leckerli und das langersehnte Ende des Trainings.
      „Und im neuen Jahr springen wir!“, grinste ich, während ich den Hengst zum Putzplatz führte. Gwen sah mich nur stumm an, drückte mir den Reithelm in die Hand und rannte so schnell sie konnte zurück nach Hause. Dabei war sie sonst nie die Läuferin. Komisch.
      Gwen gefällt das.
    • Elii
      Trainingsbericht 31. Mai 2017

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    • Elii
      Pflegebericht 25. Juli 2017 - Büroarbeit
      2753 Zeichen

      Der Sommer war immer besonders stressig. Jedes Wochenende standen Turniere an, denn fast alle Pferde liefen in den unterschiedlichsten Klassen, was ein besonders gutes Zeitmanagment erforderte.
      Auch heute reichte es nur für einen kurzen Durchgang, da einiges an Bürokram anstand. Colin und Nate konzentrierten sich dafür auf das Training und waren gerade mit Coloured Belle und Golden Lights auf dem Springplatz. Danach sollten auch Dark Rubin, Colour GH’s Baila Conmigo und Long Island Icetea auf den Platz gehen. Der etwas mildere Tag heute sollte genutzt werden für Springgymnastik und Parcourspringen, je nachdem wie weit das jeweilige Pferd war.
      Poppysmic, Ékes und Tavasz hatten heute frei, genauso Kiss me Quick und Liscalina. Beides neue Stuten, die ich aus einer Insolvenz übernommen hatte. Auch Minstrel und Jacarta kamen auf diesem Weg zu uns, sowie Back to Business und die zwei Vierjährigen Dark Prince und Déchante. Da ich nicht alle behalten wollte und konnte, wurden die Pferde auf meine Freundinnen verteilt. Nur Jacarta und Minstrel würden letzten Endes bleiben.
      Da ich doch noch etwas Zeit hatte, drehte ich noch eine Runde bei den Koppeln. Am Morgen war alles noch etwas aufregender für die Pferde. Obwohl sie jeden Tag draußen standen, mussten vor allem die Hengste ihre Energie rauslassen. Cloud Nine und Clouded Sky galoppierten Seite an Seite über die Koppel, während Flavor of the Month und Flavor of the Weak bereits fertig waren mit Toben und sich eine schöne, braune Schicht aufgetragen haben. Mit dabei von der Vater-Sohn Partie waren auch Liberté’s Cresant Moon und Crescent Jewel und auch Csíny und Kalzifer standen in ihrer Nähe. Die vier grasten und sahen nur kurz hoch, als ich vorbei stiefelte.
      Die Büroarbeit sorgte nach drei Stunden doch für Kopfschmerzen, weshalb ich eine erneute Pause einlegte. Mittlerweile waren Colin und Nate mit Couleur du Deuil und Dark Chocolate aus dem Gelände zurück und berieten sich, welche Pferde als nächstes kamen. Die Wahl fiel schließlich auf Paint it Black und Császári. Für beide stand die Dressur heute an.
      Später würde wohl auch noch Romerico an die Longe kommen und ich reservierte mir Weltwunder für einen Ausritt. Dajeen hatte Glück und durfte heute freimachen.
      Bei meiner jetzigen Runde schaute ich noch bei den Kleinen vorbei. Millennium Falcon, Éllovas und Golden Cascade standen friedlich in ihrem Offenstall. Cover the Stars würde ich heute nicht besuchen. Da er momentan der einzige Junghengst war, stand er nicht am Hof.
      Seufzend schlappte ich schließlich zurück zum Haupthaus, um mich dort erneut vor meinen PC zu setzen. „Geh endlich! Du kannst morgen wieder mitmachen!“, rief mir Nate noch hinterher, was ich allerdings nur mit einem bösen Blick kommentierte.
    • Elii
      Pflegebericht 12. August 2017 - Gerittene Gelassenheitsprüfung
      4334 Zeichen

      Manchmal musste man sich auch auf weniger schlaue Ideen einlassen. Gemäß diesem Motto hatte ich für die Teilnahme an einer Gelassenheitsprüfung entschieden. Zu meinem Schreck bemerkte ich erst nach meiner Anmeldung, dass die Prüfung geritten werden musste und ich nicht wie sonst vom Boden aus meinem Pferd Sicherheit geben konnte. Mein Trainer lachte schadenfroh, als er davon erfuhr und nannte es eine "Vertrauensbildende Maßnahme". Genauso wünschte man sich die Person, die mit dem Pferd und einem selbst arbeitete.

      Nichtsdestotrotz stand ich nun mit meinem Pferd auf dem Veranstaltungsgelände. Gekleidet waren wir in Rot. So fielen wir sofort auf und im Falle eines Falles würden mich die Sanitäter ohne Probleme finden. Stolz über meine gewählte Kleidung stieg ich schließlich auf und bekam dann einen mehr oder weniger liebevollen Klatscher auf den Schenkel von meinem Trainer.
      "Ich bin so froh, heute nicht im Sattel sitzen zu müssen", sagte dieser mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen und verabschiedete sich damit auf die Zuschauerränge.

      Noch einmal atmete ich tief durch und ritt dann vorsichtig an. Ich hoffte sehr, heute ausnahmsweise nicht auf einer tickenden Zeitbombe zu sitzen. Doch das rot bekleidete Pferd schien heute gnädig gestimmt und schritt langsam voran.

      Unser erstes Hindernis würde die Gruselgasse sein, welche momentan eher für mich, als für mein Pferd gruselig erschien. Dieses kannte die ganzen Dinge bereits, allerdings war ich mir nicht sicher, ob es so gelassen wie sonst auch reagieren würde. Manchmal wäre ein Job als Improkünstler um einiges passender als der bisherige Reitpferdejob.

      Von links wurden plötzlich Regenschirme aufgespannt, was von meinem Pferd nur mit nach hinten schnellenden Ohren kommentiert wurde. Auch die darauffolgenden Bälle wurden nicht weiter beachtet und meine Zuversicht für diese Prüfung kehrte zurück. Die rechts von uns hängenden Decken interessierten mein Pferd auch nicht wirklich, doch die klappernden Dosen sorgten dafür, dass mein kleines Herz in meine Hose rutschte. Mein Pferd hielt abrupt an, stampfte seine Vorderbeine in den Boden und überlegte fünfmal, bevor es auf mich hörte und weiterging.

      Mein Puls war jetzt etwas erhöht - Nicht, weil ich fürchtete, dass mein Pferd die Biege machen würde, sondern vielmehr, dass es mich aus Wut über diese scheinbar sinnlosen Aufgaben in den Sand setzte.
      Die am Boden liegende Plane sollte theoretisch keine Probleme bereiten, aber man wusste ja nie bei Pferden die gerne improvisierten.

      Allem Anschein nach hat die Extraportion Mash eine gute Bestechungsgrundlage geleistet, denn mein Pferd war heute besonders freundlich zu mir. So lief es problemlos über die Plane, sogar die Ohren zeigten nach vorne. Gefasst auf die nächste Schandtat bleib ich allerdings aufmerksam und steuerte die dritte Aufgabe an.
      Mit äußerster Vorsicht drehte ich mein Pferd so, dass es mit der Hinterhand zum Stangen-L stand. Ein kurzes Lob, dann begann ich mit dem Rückwärtsrichten. Immer wieder drehte ich den Kopf nach hinten, damit ich genau zwischen den Stangen blieb und konnte mein Pferd so fehlerlos hindurch manövrieren.

      Soweit, sogut. Langsam machte sich allerdings bemerkbar, das mein Pferd keine Lust mehr hatte. Während ich das Stangen Mikado analysierte, waren die Ohren angelegt, der Hals abgesenkt und ein Bein entlastet. Es war bereit Schluss zu machen und ob ich vom Gegenteil überzeugen konnte war ungewiss.
      Noch einmal fasste ich meinen ganzen Mut zusammen und trieb mein Pferd vorwärts. Zwar quittierte es meine Aufforderung mit einem genervten Schweifschlagen, lief dann aber doch geradewegs auf das Stangen-Mikado zu. Auch wenn keine Motivation mehr vorhanden war, stakste es brav über die kreuz und quer liegenden Stangen, sodass wir wenig später auf der anderen Seite dieses Hindernisses standen. Triumphierend grinste ich meinen Trainer im Publikum an. Dieser streckte beide Daumen in die Höhe, jedoch verwirrte mich der kurz darauffolgende Blick.

      Mein Pferd führte das Ende dieser Prüfung herbei, indem es mehrere hintereinander folgende Kapriolen durchführte. Die Wiener Hofreitschule wäre stolz über diese Präzision, bei mir sorgte es für mäßige Freude. Die Prüfung endete mit mir, wie ich verdattert auf dem Hintern im Sand saß und meinem Pferd, dass die Grashalme am Rand des Platzes zupfte.
      Gwen gefällt das.
    • Elii
      Pflegebericht 19. November 2017 - Winterplanung
      4629 Zeichen

      Die Turniersaison war fast vorbei und die Pläne für das Wintertraining mussten erstellt werden. Ich saß mit einer großen Tasse Tee und einigen Keksen am Schreibtisch, vor mir der PC, mehrere Notizbücher und ein großer Block. Auch den Kalender an der Wand durfte ich nicht außer Acht lassen, denn selbst vor Jahresende standen noch einige Veranstaltungen außerhalb der Turniere an.

      Ich seufzte verzweifelt und ließ mich auf den Tisch fallen. „Ich will nicht meeeeeehr“, meckerte ich und vergrub meinen Kopf in meinen Armen. An meinem Bürofenster ritten gerade Colin und Nate auf Minstrel und Császári vorbei. Ich wäre auch viel lieber draußen, aber irgendjemand musste ja organisieren. Zwar würde ich mich später in den Rücken von Lichterloh schwingen und eine Runde ausreiten, aber bis dahin musste ich alle Trainingspläne abschließen. Die Fuchsstute befand sich momentan noch im Aufbau, welchen wir mit vielen Gängen im Gelände mischten.

      Momentan hasste ich meinen Chef-Posten. Es war so schön damals, mit gerade mal fünf Pferden, als man jeden Tag reiten konnte, ohne nebenbei noch drei Stunden im Büro zu sitzen. Momentan waren es sogar deutlich mehr, was mir nur noch mehr missfiel. Ich seufzte tief und arbeitete dann weiter. Gerade Dajeen und Weltwunder mussten im Winter ranklotzen, schließlich sollten sie in der nächsten Saison die Turnierplätze unsicher machten. Die zwei Jungstuten hatten dieses Jahr schon einige Turniere bestritten, sollten aber erst nächstes Jahr voll einsteigen. Couleur du Deuil hatte sich eine Pause verdient, nach einer anstrengenden ersten Saison. Den kompletten Dezember würde sie auf der Koppel verbringen und im Januar würden wir wieder mit leichtem Training beginnen. Bei Dark Chocolate sah es ähnlich aus, allerdings hatte sie nur zwei Wochen komplett frei und würde dann schon wieder Mitte Dezember mit leichtem Training anfangen. Dann würde es wieder gesteigert werden, sodass wir über den Winter einen Klassenanstieg erzielen konnten. Bei Paint it Black sollte ebenfalls einen Klassenanstieg schaffen und wurde dafür jetzt schon trainiert. Im Sommer war er eher weniger auf Turnieren unterwegs. Der kleine Crescent Jewel durfte diesen Winter komplett freimachen vom Training, schließlich würde er erst nächstes Jahr vier Jahre alt werden.


      Ich nahm einen großen Schluck aus meiner Tasse, stopfte einige Kekse in mich hinein und starrte dann gefühlte fünf Minuten gegen die Wand. Plötzlich ging die Tür auf und Nate kam hinein. „Meine Güte, bist du immer noch nicht fertig? Wie lange willst du denn mit der Planung verbringen?!“, schimpfte er genervt und machte besonders viel Lärm, während er den Kühlschrank öffnete. „Hetz. Mich. Nicht.“, sagte ich langsam und bestimmt, bevor ich meinen Kopf in meinen Armen auf dem Tisch vergrub. Ich spürte wie Nate die Augen verdrehte und verharrte in dieser Position, bis ich hörte, dass die Haustür erneut auf und zu ging. Long Island Icetea und Baila Conmigo würden im Winter eine Pause von der Kutsche machen und sich auf die Dressurarbeit unter dem Sattel konzentrieren. Ékes sollte über den Winter die Klasse S der Dressur erreichen, sodass wir in der nächsten Saison auch dort angreifen konnten.


      Langsam wurde ich immer müder, weshalb ich nur noch wenige Pferde planen würde, bevor ich mir mit Lichterloh eine Pause im Gelände gönnen würde.

      Dark Intention würde weiter im Springen trainiert werden, genauso Cresant Moon. Csíny und Kalzifer nutzen den Winter für die Dressuarbeit, ebenso Flavor oft he Month, welcher im Winter auch einen Klassenaufstieg erzielen sollte.

      Bei Romerico stand etwas mehr Arbeit an. Wir hatten über den Sommer das Anreiten abschließen können, nun mussten wir uns darauf konzentrieren, dass wir Normalität ins Training brachten. Er hatte immer noch seine Aussetzer und man musste in wie ein rohes Ei behandeln. Da er nächstes Jahr aber Turnierluft schnuppern sollte, mussten wir einiges als Arbeit hineinstecken.

      Schnell kritzelte ich die letzte Notiz in mein Notizbuch, klappte dann das Macbook zu und schaltete den Mac aus, bevor ich nach oben stürmte und mich in meine Reitklamotten warf. Gut gelaunt lief ich zur Koppel, bevor ich am Tor stand und fassungslos Lichterloh ansah. Augenscheinlich hatte sich ihre Decke gesprengt und nun stand sie, völlig verdreckt und in Fetzen wie Aschenputtel da und starrte mich an. Leider war ich keine gute Fee und konnte dies nicht mit einem Schwung meines Zauberstabs wieder richten.

      Anscheinend war es heute nicht mein Tag, aber ich ergab mich meinem Schicksal und verbrachte die nächste halbe Stunde mit Putzen, bevor ich dann endlich ins Gelände tingeln konnte.
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  • Album:
    1.7 Hengste in der Zucht
    Hochgeladen von:
    Elii
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    4 Aug. 2016
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    EXIF Data

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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

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    Rufname: Teufel
    geboren: Mai 2011

    von: Victim – Hannoveraner
    aus: Cassinis Girl – Hannoveraner

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    Rasse: Hannoveraner
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Rappe
    Stockmaß: 179 cm

    Besitzer: Elii
    Ersteller der Fohlenversion: rawr
    Ersteller: Elii
    Vorkaufsrecht: Elii

    Beschreibung

    Eigentlich könnte Romerico das perfekte Dressurpferd sein. Sowohl Veranlagung, als auch Aussehen passen in dieses Bild, doch der eher klägliche Versuch von Erziehung in seiner Kindheit macht ihn momentan zum schwarzen Teufel. Der Hengst hat kein Interesse daran mit dem Menschen zu kooperieren und wenn, dann tut er das sehr ungern und erst nach langer Zeit.
    Er versteht es, sich aus unangenehmen Situationen herauszuwinden und benötigt einen Reiter an seiner Seite, der genauso stur wie der Hengst selbst ist. Man darf ihm nicht genug Zeit zum Denken und Testen geben und wenn es doch einmal passiert ist, muss man es mit akribischer Konsequenz wieder aus Romerico heraustreiben.
    Es wird sich zeigen, ob er seine Karriere als Sportpferd in der nächsten Zeit beginnen kann, zeigt er zurzeit noch, dass er von dieser Idee überhaupt nichts hält.
    Möchte man allerdings nichts von ihm, ist er ein ausgeglichenes Pferd, dass man sich ruhiger nicht vorstellen könnte.

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    Erfolge


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    [HK 508] Alle Hengste
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    Gewinner des [SW 457]
    Gewinner des [BSW 480]

    Gewinner des [RS 71] Gerittene Gelassenheitsprüfung

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    2. Platz 515. Rennen
    1. Platz 516. Rennen
    3. Platz 521. Rennen
    1. Platz 522. Rennen
    1. Platz 523. Rennen
    2. Platz 448. Distanzturnier
    1. Platz 449. Distanzturnier
    3. Platz 450. Distanzturnier
    2, Platz 525. Remmem
    3. Platz 526. Rennen
    3. Platz 454. Distanzturnier
    3. Platz 455. Distanzturnier


    Springen A – Dressur A – Military E -- Wendigkeit E

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    Decktaxe: 215 Joellen
    Zuchtverleih: //
    Nachkommen: //

    offizieller Hintergrund
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