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RoBabeRo

Rizzle Kicks | Hannoveraner

Raegge Dancin' x Painted Pony | ♂ | *02.01.2006| Seal Brown Tobiano Roan | 183cm | Körpunkte: 10 (+2 HS +2 Bild +1 AUS)

Rizzle Kicks | Hannoveraner
RoBabeRo, 6 Juni 2016
Mohikanerin und Snoopy gefällt das.
    • RoBabeRo
      Alte Pflegeberichte Seite 1 inkl. 4 Trainingsberichte

        • RoBabeRo Rizzle Kicks kommt an!

          Mein nächster Hengst war ein wunderschöner Hannoveraner Hengst namens Rizzle Kicks. Er war so wunderschön, dass ich mich sofort in ihn verschossen hatte. Da er ein Pferd meiner Freundin war, konnte ich ihn Ruhe für ihn einrichten und ihn abholen wann ich auch immer Zeit hatte. Seine Box lag direkt neben Donald Trumps, damit er einen netten Boxennachbarn hat und sie sich zusammen besser eingewöhnen können. Vielleicht werden sie am Ende ja unzertrennlich. Ich ladete meinen Geländewagen mit einer leichten Abschwitzdecke, Transportgamaschen und einem Halfter samt Strick. Den Hänger statte ich mit Heu aus. Ich drehte den Autoschlüssel um und trat auf den gaspedal. Rizzle Kicks, somit auch der Stall meiner Freundin, lag ca. eine Autostunde entfernt, wenn ich durch die Stadt furh. ich bog ab auf die Autobahn damit es bisschen schneller ging. Auf dem hof angekommen, klingelte ich meine Freundin aus dem haus und wir umarmten uns zur Begrüßung, auch ihr Hund sprang mir gücklich entgegen. Zusammen, unaufhörlich tratschend, gingen wir zu Rizzle Kicks. Sie hatte ihn schon schön geputzt und ich begrüßte meinen Hübschen. Ich hatte ihn schon vor einer Woche gekauft, geritten und so weiter, brauchte aber bisschen Zeit um meinen Stall einzuräumen und seine Box vorzubeireten. Ich legte ihm meine Transportgamaschen an, die Abschwitzdecke und das Halfter samt Strick. Auf dem Weg zum Hänger verfütterte ich ihm Karotten. Er war natürlich toll erzogen und betrat den Hänger ohne Zögern. ich band ihn ab und verschloss die Laderampe. dann verabschiedete ich mich noch von meiner Freundin und ihrem Hund und fuhr heim. Die ganze Fahrt über blieb Rizzle Kicks ziemlich gechillt, also das Gefühl hatte ich. Als wir auf dem Hof parkten, schaute er schon total fröhlich, als ich die Laderampe öffnete und ihn rausführte. Ich lies ihn die gegend erkunden und bevor ich ihn in die Box stellte nahm ich alles von ihm ab. Er begrüßte Donald Trump laut schnaubend und ging dann zu seinem Heuhaufen. Während er mampfte verstaute ich alle Klamotten und parkte das Auto um. Dann ging ich nachhause um Mittag zu essen.

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          12 Okt. 2012Melden
        • Ranga Dressurtraining
          Leistungsklasse A
          © Ausbildungsstall Zitna


          Der Morgen war eisig kalt als ich heute Morgen aus dem Haus gegangen war.
          Das Gras war noch etwas gefrostet und die Vögel erweckten den Morgen mit ihrem zwitschern.
          Ich stieg in meinen Geländewagen und fuhr zu RoBabeRo.
          Die Fahrt kam mir elendig lang vor, doch nach einer guten halben Stunden war ich bei ihr eingetroffen. Sie stand schon erwartungsvoll auf dem Hof und winkte mir zu.
          Ich Parkte und stieg aus. Mit einem netten Plausch begrüßten wir uns.
          Nach unserer netten Begrüßung holten wir Rizzle Kicks, einen treuen Hannoveraner Hengst, aus der kuscheligen Box heraus um ihn auf den Hänger zu laden.
          Er war ganz neugierig und schnaubte einen Zauber von Morgennebel aus seinen Nüstern heraus.
          Seine Ohren spitzen sich, als er den Hänger sah!
          Jedoch blieb er gelassen und treu und marschierte die Laderampe herauf.
          Die Ladeklappe ging zu und mit einem Händeschütteln verabschiedete ich mich von RoBabeRo.
          Ich stieg in mein kuschelig, warmes Auto und machte mich auf den Rückweg.
          An meinem Hof angekommen, parkte ich direkt an der Stallgasse wo sich die Jährlinge drin befanden, die bereit zum einreiten waren.
          Die Pferde die in der Stallgasse standen wieherten aufgeregt. Der 1,83 große Hengst im Hänger spitze die Ohren und schnaubte voller Aufregung. Ich zögerte nicht lang und machte die Ladeklappe auf um ihn heraus zu führen. Der Hengst war verwundert, wo er gelandet war. So viele andere Pferde und Gerüche. Ich führte ihn in seine neue Box.
          Gegen Mittag holte ich ihn aus seiner Box heraus und machte ihn für das Training fertig.
          Er war mittlerweile wieder total gelassen und fand alles total Interessant, was um ihn herum passierte. Sein schwarzbraun geschecktes Stichelhaarige Fell glänzte in der Mittagssonne wie ein Diamant. Fertig gesattelt und getrenst ging es auf den Springplatz meines Hofgeländes.
          Zunächst ritt ich ihn 2 Runde auf der rechten und auf der linken Hand Schritt.
          Nach ca. 5 Minuten legte ich die Abschwitzdecke ab und gurtete nach.
          Er ging 2 Schritte, dann trieb ich ihn mit einem leichten Bein druck an.
          Der Hengst ging sofort in seinen schwungvollen Trab hinüber.
          Über Trabstangen und Kavalettis machte ich ihn richtig warm.
          Mit Seitwärtsbewegungen und Rückwärts richten dehnte ich ihn. Nach ca. 20 Minuten fing ich an ihn zu Galoppieren. Er arbeitete mit Leidenschaft mit und gab sich voller Hingebung.
          Nach einer Stunde ging das anspruchsvolle Training zu Ende und er schnaubte zu Frieden mit langem Hals. Ich klopfte ihn daraufhin. Nach 5 Minuten Trockenreiten, stieg ich ab und führte ihn in die Stallgasse. Die Trense hinterließ an seinem Kopf, verschwitze Spuren und die ich mit einem feuchten Schwamm weg schrubbte. Als ich den Sattel abnahm, legte ich die Abschwitzdecke über seinen Rücken. Schnell machte ich ihn fertig und führte ihn in die kuschelige, mit Späne ausgelegte Box. Am nächsten Tag würde ich ihn nochmal Korrektur reiten, damit ich sicher gehen kann, das er für die A Klasse bereit ist. Am Abend, nach dem Füttern ging ich nochmal in den Stallgassen rund und schaute nach ob auch alle Box richtig verschlossen waren.
          Die Nacht ging schnell vorüber und schon um 6 Uhr Morgens, weckten mich die zwitschernden Vögel. Ich stand auf und machte mich fertig für die Stallarbeit. Alle warteten schon auf ihr fressen und die frische Späne. Nach der Stallarbeit holte ich den Hannoveraner Hengst aus seiner Box und machte ihn für die Dressurarbeit fertig. Ich holte mir einen Stallburschen beiseite der das Training filmen sollte, damit ich es auf meine Homepage stellen konnte. Ich ritt ihn wieder 5 Minuten warm. Danach legte ich die Abschwitzdecke ab und gurtete nach. Ich ließ ihn noch 5 Schritte am langen Zügel Schritt laufen, dann nahm ich die Zügel auf und trieb ihn zum Trab an. Er sprang sofort auf meine Hilfen an und ich gab im selben Moment meinem Mitarbeiter ein Handzeichen, das er den Film starten konnte. Nach und nach ritt ich in der A Dressur vorkommende Figuren wie Rückwärts richten, Viereck verkleinern und vergrößern, Überstreichen im Galopp etc. Er folgte meinen Hilfen einbahnfrei. Nach einer Stunde hatte er sich das Ende reglich verdient. Er schnaubte zufrieden und schüttelte sich mit dem ganzen Körper. Auf dem Riesen musste ich mich da ganz schön fest halten. Ich stieg nach dem trocken Reiten ab und führte ihn in die Stallgasse. Zufrieden klopfte ich seinen Hals und machte ihn schnell fertig. Ich machte einen Futterbag fertig den ich in den Hänger hing.
          Ich knotete den Strick ab und führte ihn auf den Hänger. Dann schloss ich den Hänger ab und es konnte nach Hause gehen. Ich machte mich auf den Weg zu RoBabeRo! Als wir dort angekommen waren wieherte er aufgeregt als wenn er wüsste wo wir sind. Er scharrte mit den Hufen und wollte endlich wieder in seine gewohnte Umgebung. Ich gab ihr nicht nur ihren Hengst, sondern auch das Videomaterial.
          Mit einem Umschlag, wo Geld drin war, verabschiedete ich mich und fuhr alleine wieder nach Hause.

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          © Ausbildungsstall Zitna
          12 Okt. 2012Melden
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        • Ranga Dressurtraining
          Leistungsklasse L
          ©Ausbildungsstall Zitna

          Nachmittags schaute ich nach meinen E-Mails, worin sich unter anderem eine E-Mail von RoBabeRo befand. Mein erster Gedanke lies mich daran zweifeln, das ich etwas bei der Ausbildung von Rizzle Kicks falsch gemacht hatte, doch der Gedanke viel bei der Öffnung der E-Mail wieder. Ein erneutes Training stand für Rizzle Kicks, dem Hannoveraner Hengst auf dem Plan. Schon Nachdem ich die E-Mail gelesen hatte, packte ich meine Sachen und fuhr zu RoBabeRo!
          Als ich am Hof ankam, suchte ich RoBabeRo in den ganzen Stallungen und fand sie dann letzten Endes auf der Weide bei Rizzle Kicks. Ich hatte ihr zu gewunken und auf diese Aufforderung ließ sie nicht lange warten den Hannoveraner Hengst mit zu nehmen. Ich ging schon mal zum Hänger und öffnete die Ladeklappe. Schnell zogen wir ihm noch die Transportgamaschen an und dann ging es ab auf den Hänger. Er ging dort hoch als würde er es jeden Tag machen!
          RoBabeRo unterhielten uns noch ein wenig und dann ging es auch schon los! Ich stieg in meinen Jeep und startete den Motor. RoBabeRo winkte uns noch zu, als wir fort fuhren. Ich hupte anstatt zu winken!
          Nach ca. einer halben Stunde waren wir an meinem Stall angekommen.
          Ich hatte den 6 Jährigen Hengst vom Hänger geholt und in der Stallgasse seine Transportgamaschen ausgezogen.
          Dann durfte er in seine Box, die er schon zum ersten Training hatte.
          Gemütlich kaute er sein Heu.
          Ich gab ihm andert halb Stunden um sich einzuleben. In der Zwischenzeit brachte ich Pferde auf die Weide und in die Führmaschine. Fegte die Stallgasse und putze Sättel und Trensen.
          Nachdem die Zeit wie im Flug vergangen war, holte ich Rizzle Kicks aus der Box und putze sein Stichel haariges Fell.
          Er schaute immer neugierig zu mir herüber und beobachtete meine Arbeit. Als ich die Gamaschen, den Sattel und die Trense holen wollte, scharrte er bitterlich mit den Hufen, das ich mich beeilen soll! Als ich wieder zurück kam, hörte er sofort damit auf und tat so als hätte er nichts gemacht. Ich legte den Sattel auf einen Sattelhalter ab und Trense hing ich an einen Hacken, der an der Box befestigt war. Ich holte die Bandagen aus dem Bandagensack und fing an seine 4 Beine zu Bandagieren. Dann nahm ich den Sattel zu mir und legte ihn auf seinen Rücken.
          Danach trenste ich ihn und marschierte auf den Dressurplatz. Kurz gurtete ich nochmal nach und stieg dann auf. Nach den 5 Minuten Schritt reiten legte ich die Abschwitzdecke ab und gurtete ebenfalls nochmal nach. Dann nahm ich die Zügel auf und trabte ihn an. Ich machte ihn zunächst locker mit gebogenen Bahnfiguren.
          Ich ging noch einmal die Lektionen der A Dressur durch. Nach einer Stunde reiten, ritt ich ihn 5 Minuten trocken mit Abschwitzdecke. Er schnaubte zufrieden und darauf hin klopfte ich ihn am Hals und bestätigte ihn durch aufmunternde Worte. Nach dem Trockenreiten stieg ich ab und lockerte den Gurt. Dann marschierten wir wieder zurück zur Stallgasse wo ich ihn absattelte. Ich machte ihn los und führte ihn ein wenig im Gelände, so das er an meinem Stall auch positive Erfahrungen machen konnte, als immer nur diese einfachen Boxen zu sehen. Neugierige schnaubte er nach den Herbstblättern die mit dem Wind runter gefallen waren. Wir gingen nach einer Weile wieder zurück und ich brachte ihn in seine Box. Dort wälzte er sich erst einmal. Am späten Abend ging ich zum füttern und Boxen kontrollieren noch einmal durch die Stallgassen. Am nächsten Tag stand ich früh Morgens auf um den 6 Jährigen Hengst schon früh zu trainieren. Ich holte Rizzle Kicks aus seiner Box und machte ihn fertig. Mit Bandagen, Sattel und Trense ging es auf das Dressurviereck. Er war noch ein wenig verschlafen, doch das würde sich jetzt gleich bestimmt ändern. Ich gurtete nach und stieg dann auf. Zunächst ritt ich wieder 5 Minuten lang Schritt, ehe ich die Abschwitzdecke abnahm und nach gurtete. Nach dem nachgurten trabte ich an und machte ihn auf gebogenen Linien warm. Im Galopp dehnte ich ihn intensiver. Dann ritten wir Lektionen so wie halten und eine Pferdelänge Rückwärts richten und einfacher Galoppwechsel. Am Ende hatte er alles einwandfrei überstanden und schnaubte zufrieden. Er liebte es gefordert zu werden und sein Talent zu zeigen. Er war ein echtes Dressurgenie.
          Ich legte die Abschwitzdecke auf ihn und führte ihn ein paar Runden schritt. Danach gingen wir wieder zurück in die Stallgasse wo ich ihn für den Transport fertig machte. Bevor er auf den Hänger geladen wurde, ließ ich ihn noch ausruhen und fressen.Die Laderampe war schon bereit er musste nur noch rein marschieren. Ich schloss die Laderampe und fuhr los! Bevor ich bei RoBabeRo angekommen war, rief ich sie an, das ihr Hengst kommen würde.
          Zur Begrüßung gab ich RoBabeRo meine Hand und wir luden den 6 Jährigen Hengst vom Hänger. Er freute sich seine Besitzerin wieder sehen zu dürfen. RoBabeRo drückte mir einen Umschlag in die Hand und ich machte mich wieder auf den Weg nach Hause.

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          © Ausbildungsstall Zitna
          15 Okt. 2012Melden
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        • Confetti Springtraining
          Leistungsklasse A
          (c) Confetti

          Heute fuhr ich zu dem Pferd von RoBabeRo, Rizzle Kicks, ich sollte es etwas in Springen trainieren. Als ich mein Fahrrad an die Stallwand lehnte kam mir ein helles wiehern entgegen.
          Ich begrüßte den hübsch gefärbten Hengst und gab ihm ein Stücken getrocknetes, altes Brot. Er kaute zufrieden, und ich Halfterte ihn auf. Brav ließ er sich zum Putzplatz führen wo ich ihn gründlich putzte. Er ließ es entspannt über sich ergehen. Nachdem er glänzte holte ich schnell sein Sattel Zeug aus seinem Spind und sattelte ihn behutsam. Er nahm das Gebiss willig an, und machte auch keine Anstalten zu meckern als ich den Gurt anzog. Anschließend ging ich mit ihm auf den Springplatz. Dort hatte ich mir bereits Hindernisse der Höhe von A, da er E bereits perfekt beherrschte.
          Ich stellte ihn kurz in der Platzmitte um mir die Aufstiegs Hilfe ranzuholen, um ihn nicht zu sehr zu belasten. Als ich aufgestiegen war zockelte Rizzle kurz los, blieb aber nach einem sanften zupfen am Zügel sofort wieder stehen. Ich fing an ihn warm zu reiten. Nach ungefähr einer viertel Stunde lies ich ihn zuerst in den Trab, und dann in den Galopp fallen. Sanft lenkte ich ihn auf das Erste Hindernis zu welches er gut, jedoch noch zögerlich nahm. Ich versuchte es immer und immer wieder, bis er es beherrschte. Natürlich gab es ein paar Pausen, aber es war doch anstrengend. Ich ritt den hübschen Hengst noch kurz trocken, bis ich dann auch schon wieder abstieg, ihn wieder zum Putzplatz führte, absattelte und abtrennte, ihn überputzte und ihn mit ein paar Möhren in seine Box stellte.

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          (c) Confetti
          17 Okt. 2012Melden
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        • Confetti Springtraining
          Leistungsklasse L
          © Confetti

          Heute fuhr ich wieder zu Rizzel Kicks, von RoBabeRo. Diesmal brachte ich ihm ein Stück Mandarine und eine Banane mit. Alle beide Leckereien verspeiste er Schmatzend. Während er die Kleinigkeiten dankbar genoss Halfterte ich ihn auf und hatte ihn in null komma nix zum Putzplatz geführt. Dort begann ich ihn zu Putzen. Schließlich holte ich sein Sattelzeug. Ich sattelte, machte ihm die Gamaschen um und befestigte die Sprungglocken an seinen Hufen. Schließlich hatte ich getrenst und strich noch einmal die Schabracke platt, bis ich mich schließlich zum Springplatz aufmachte, wo ich diesmal Hindernisse der Klasse L aufgebaut hatte. Ich holte mir die Aufstiegshilfe und zog mir meine Handschuhe an bevor ich aufstieg und ihn 20 Minuten lang warmritt. Als er warm war fing an ihn ein paar Zirkel zu traben, um schließlich aus der Ecke anzugaloppieren und das Erste Hindernis nehmen zu können. Er sprang mit viel Platz zwischen Bauch und Hindernis, also ließ ich ihn gleich den ganzen Pacour gehen. Ich baute ein paar Tempowechseln ein, und ritt ihn anschließend Trocken. Der Hübsche Hengst hatte Heute super Mitgearbeitet und war einer Belohnung wert. Ich putze ihn gründlich und stellte ihn in seine Box. Dann bekam er sein fressen und noch Zwei Äpfel.
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          © Confetti
          17 Okt. 2012Melden
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        • Waiting Auftrag Nummer 3
          Rizzle Kicks und Donald Trump


          Am Nachmittag packte ich meine restlichen Sachen zusammen und fuhr zu RoBabeRo. Ich sollte 2 Pferde von ihr behandeln.
          Nach längerer Fahrt kam ich bei RoBabeRo an. Ich parkte und klingelte.
          RoBabeRo öffnete mir die Türe und wir begrüßten uns. Dann zeigte mir wo ich meinen Wagen parken konnte, um zu arbeiten. Während ich meine Werkzeuge herrichtete, holte RoBabeRo ihren Hengst Rizzle Kicks. Er war ein schönes Tier. Ich machte mich mit ihm bekannt und begann dann auch mit der Arbeit. Geschickt benutzte ich meine verschiedenen Messer und schnitt Rizzle Kicks Hufe aus. Sorgfältig raspelte ich die Hufe ab, und bereitete dann ein Hufbad mit ätherischen Ölen her.
          Danach holte ich ein Hufeisen und passte es an. Nach einigem Hin und Her, passte es schließlich und ich konnte es aufnageln. Ich raspelte den Huf nochmals ab, um Verletzungen zu vermeiden und stellte den Huf dann in das Hufbad.
          Dasselbe machte ich auch mit den restlichen drei Hufen. Ich zeigte RoBabeRo noch, wie man die Stollen raus und reindreht, dann war ich mit dem ersten Pferd auch schon fertig. Rizzle Kicks ließ alles brav über sich ergehen und bekam als Belohnung ein Leckerchen von mir.
          RoBabeRo ließ den dösenden Rizzle Kicks stehen und holte Donald Trump.
          Auch er war bildhübsch. Ich machte ich kurz mit ihm bekannt, dann begann ich mit der Arbeit. Wie bei Rizzle Kicks schnitt ich sorgfältig die Hufe aus und raspelte sie dann ab. Das war schnell gemacht und Donald Trump stellte sich gut an. Ich fettete zum Schluss noch die Hufe ein, und dann bekam er noch ein Leckerchen.
          Rizzle Kicks durfte die Hufen aus dem Bad herausnehmen, und dann versorgte RoBabeRo die beiden Pferde.
          Währenddessen räumte ich alles auf, und packte zusammen. Als RoBabeRo wieder kam, verabschiedeten wir uns, und ihr fuhr nach Hause.

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          30 Okt. 2012Melden
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        • RoBabeRo Springstunde mit Rizzle Kicks

          Es war ein schöner, sonniger Novembernachmittag als ich mich auf dem Weg zu einer Springstunde mit Rizzle Kicks machte. Ich öffnete meine Haustür und marschierte auf den Hengststall zu. Dort schnappte ich mir einen Strick, Putzsachen und das Sattelzeug. Die Putzsachen samt Trense und Sattel stellte ich am Putzplatz ab und schritt mit dem Führstrick Richtung Hengstweide. Ich rief Rizzles Namen und sofort schellte sein Kopf hoch. Er glotzte mich erst nur an als er mich aber erkannte kam er sofort zum Tor angetrabt. Ich führte meinen bunten Hengst zum Putzplatz. Er war nicht allzu dreckig, nur seine Beine waren ein wenig matschig. Gedanken verloren putzte ich meinen riesigen Hengst. Als er wieder nach Pferd und nicht nach Schlammmonster aussah, hievte ich den Sattel auf seinen Rücken und gurtete ihn locker nach. Dann tapezierte ich das Vorderzeug dran und trenste schließlich auf. Ich führte ihn vom Putzplatz runter und stieg schon mal auf. Gemeinsam schritten wir Richtung Springplatz. Die Hindernisse hatte ich schon am Abend zuvor zu Recht gestellt und in richtige Größen verstellt. Als erstes wärmte ich Rizzle Kicks im Schritt und danach im Leichttrab auf bevor wir nach gurteten und dann im Arbeitstrab die ersten Cavalettis und kleinen Sprünge nahmen. Nach der ersten Galopparbeit kamen höhere Sprünge hinzu. Rizzle war schon auf dem L-Niveau in der Springklasse. Nun wollten wir langsam Richtung M. Er nahm alle Sprünge fabelhaft und ich konnte kaum abwarten einen neuen Ausbilder zuholen. Die Springstunde dauerte wortwörtlich ohne das Aufwärmen und Abreiten eine knappe Stunde. Im Trab nahmen wir das letzte Hindernis bevor ich im den Hals klopfte und eine Runde im Leichttrab drehen ließ. Brav schnaubte er ab und ich ließ ihn in den Schritt durchparieren. Rizzle hatte super mitgearbeitet aber auch zugleich schön geschwitzt. Vor allem an der Brust und Sattellage. Ich ritt ihn also trocken. Nach circa 20 Minuten lenkt eich ihn zur Platzmitte und stieg ab. Bevor ich ihn zum Putzplatz zurück führte lockert eich den Gurt. Lässig spazierten wir zum Putzplatz zurück und während er den Eimer Karotten vermampfte, sattelte und trenste ich ab und putze noch mal drüber. Wir kuschelten noch eine Weile ehe ich in seine Box ließ. Dort erwartete ihn ein Haufen heu dem er sich sofort zu wand.

          ©RoBabeRo / 2341 Zeichen
          14 Nov. 2012Melden
        • Nachiwa [​IMG]
          Tierarztbesuch bei Rizzle Kicks

          Mein letzter Patient war wieder ein Hannoveranerhengst doch mit einer sehr ausgefallen Fellfarbe. Der 6 jährige Hengst war ein Seal Brown Tobiano Roan, wie ich von RoBabeRo erfuhr und hieß Rizzle Kicks. Ich startet die Untersuchung wie üblich mit dem Leckerli und machte mich dann ans Abtasten. Rizzle Kicks stand ganz artig da und wartete bis ich fertig war, bei den Beinen hatte er zwar etwas gezappelt aber das machten viele Pferde gerne. Schnell hörte ich noch Herz und Lunge ab und konnte dann übergehen zum Impfen. Nach dem Impfen gab es noch die Wurmkur und diesmal klappte auch das prima und er bekam ein Abschiedsleckerchen. RoBabeRo brachte den Hengst dann schnell zurück in den Stall und ich machte die Impfausweise fertig. Als sie zurück kam, drückte ich ihr alle 8 Impfausweise in die Hand und sagte ihr, dass die Pferde jetzt für die nächsten 3 Tage erst mal Ruhe halten sollten und falls eines von ihnen Fieber bekäme sollte sie einfach nochmal anrufen. Wir verabschiedeten uns und ich war froh endlich nach Hause zu könne, 8 Pferde waren dann doch ganz schön Arbeit an einem Tag.
          1095 Zeichen, © KleinerStern
          Impfausweis
          16 Nov. 2012Melden
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        • Ranga Die schönen Seiten der Herbsttage!

          •Es war ca. 07:30 Uhr als mich die Vögel an meinem Zimmerfenster mit einem Herbstlied begrüßten. Die goldene Herbstsonne passte sich der Wärme des Gesangs an. Noch sehr verschlafen öffnete ich meine Augen entgegen der Sonne. Erschwert kroch ich unter der Bettdecke hervor und überwindete mich dazu auf zu stehen. Meine puscheligen Hausschlappen lagen über die Nacht unter der Heitzung die ihre Wärme im ganzen Zimmer verteilte. Das Gefühl war unbeschreiblich, als ich meine kleinen zierlichen Füße dort hinein bettete. Doch es gab mir immer wieder ein wohltuhendes Gefühl und spurte mich dazu an, mich für meinen bevorstehenden Tag zurecht zu machen. Ich bewegte mich ins Badezimmer. Mein Badezimmer war kalt von der Gestaltung her. Es ähnelte etwas einem Kellerverließ. Keine Fenster und kahle Fenster. Aber wozu sollte ich es mir gemütlich machen, wenn ich kaum Tagsüber zu Hause war? Nur damit ich mich für eine virtel Stunde wohl fühlen konnte? Nein! Das sah ich nicht ein. Als ich in den Spiegel sah, sah ich ein motiviertes Gesicht, mit Freude und guttuhung ausgestattet. Meine Zeit war begrenst, also spurtete ich mich beim anziehen und waschen. Das Frühstück viel sehr mager aus. Ich schnellte in die Küche und machte mir ein Brot für unterwegs und schnappte mir die ACE flasche die in einem blauen Ketränkekaste eingenistet war.
          Als ich aus meinem Haus trat und die Türe hinter mir zu schloss war mir erst bewusst wie sehr ich mich auf den Besuch bei Rizzle Kicks freute. Meine Schritte die ich zu meinem Auto machte, waren kaum zu überhören. Es dauerte nicht lang bis ich bei RoBabeRo auf dem Hof angekommen war. Ich parkte mein Auto und zögerte nicht lang aus zu steigen. Mein Kopf war voll gestopft mit Gedanken die sich um den ganzen Tag drehten. Ich bewegte mich auf einen Stall zu und hinter den Toren der mächtigen Stallgasse wartete ein 6 Jähriger Hannoveraner Hengst auf mich. Als ich an dem Tor hinauf schaute erinnerte es mich nur zu sehr an das Tor meiner Stallgasse. So mächtig und überragend, das es schon wieder gruselig war. Trotz des so furchteinflösenden Tores zögerte ich nicht die Türklinke zu berühren und die Stallgasse zu betreten. Es war ungewohnt. Auf einmal starrte mich einige Pferdegesichter an. Sie sahen nicht unverholfen aus, aber unsicher und auch teilweise neugierig. Etwa in der Mitte der Stallgasse schien ich Rizzle Kicks erkannt zu haben. Er war nicht gerade unauffällig mit seinen 183cm Stockmaß. Das musste man ihm lassen. Getragenen Schrittes machte ich mich auf den Weg zu seiner Box. "Na großer, alles gut?" sprach ich ihn vorsichtig an. Sein Blick war einer der vielen. Der Blick war so ein Was-will-die-denn? Blick.
          Ich machte mir nichts draus und kicherte ein wenig darüber. Er nahm es mir nicht übel. Seine Box war groß und lichtdurchflutet. Hell. Mehr viel mir dazu nicht ein. Ich legte meine Sachen die ich mit mir herum schleppte wie ein Packesel vor seine Box und zögerte nicht lang los zu legen. Seine Putzkiste stand in einem sehr gepflegten Spint der extra für ihn eingerichtet war. Manchmal wünschte ich mir, das ich sowas für meine Pferde machen könnte, aber solang meine Pferde keine ansteckende Krankheiten haben würden, sähe ich auch keinen Grund dazu für jedes einzelene unterschiedliche Putzutensilien zu nutzen. Aber trotzdem war es schön. Mit der Putzkiste machte ich mich auf den Weg zu der Box des Hengstes. Seine neugierde konnte nicht lange versteckt bleiben und er schaute was wohl in der Putzkiste spannendes drin sein könnte. Seine Tasthaare die an seinen wunderschönen Nüstern befestigt waren, durchsuchten die Putzkiste nur aufs gründliche. Aber es war nichts verändert, alles so wie immer. Ich zögerte nicht zu einem Striegel zu greifen und diese an Rizzle Kicks Fell anzuwenden. Sein stichelhaariges Fell war in gutem Zustand. Es glänzte teilweise in der Sonne, wie Juwelen. Ich erinnerte mich an dsa Juwel was meine Mutter immer bei sich trug. Dieses funkelte wie ein Diamant in der Sonne. Es blendete sprichwörtlich vor Schönheit. Doch dieses hatte sie kurz vor ihrem Reitunfall verloren und keiner hat es jemals wieder gefunden. Schade drum. Als ich mit Rizzle Kicks Putzaktion fertig gewesen war schaffte ich Bandagen herbei. Seine Beine waren etwas kreftiger als die meiner Pferde. Er war ja schließlich auch etwas größer. Mit wiederholter Neugierde begutachtete er jeden kleinsten Schritt beim bandagieren. Als ob er mich kontrolieren wollte. Wenn ich was falsch gemacht hätte, hätte ich vielleicht einen kleinen Schubser bekommen. Das wäre es gewesen. Kurz darauf folgte der Sattel und die Trense. Das Leder der Trense scheint des öffeteren geputzt worden zu sein. Es glenzte wie sein Fell. Einfach übereinstimmend. Mit mutigen Schritten bewegten wir uns zum Dressurviereck. "Sollen wir es wagen? Oder was meinst du?".
          Ungeduldig fing er an mit den Vorderhufen zu scharren. "Ja, ist ja gut!" versuchte ich ihn gut zu stimmen. Nach einer kurzen Nachgurtkontrolle schwang ich mich auf den mächtigen Rücken des Hannoveraners. Der Wind des Herbstes wehte uns in Gesicht. Ich liebte es. Dann wurde der Geruch des Grases und der frisch gefallenen Laubblätter erst so richtig intensiv. Nach einer kurzen Schrittrunde ging ich erneut sicher und gurtete nach. Danach legte ich mir einen perfekten Sitz an und führte ihn ans Gebiss ran. Erst als er nachgegeben hatte, ließ ich ihn vorwärts gehen. Nach einer Runde auf dem Zirkel schloss ich meine Schenkel etwas um ihn in den Trab zu versetzten. Er nahm die Hilfen nur zu prezise an. Mit gebogenen Bahnfiguren schob ich eine gewisse lockerung in seine Muskeln und wir konnten richtig anfangen zu arbeiten. Mit verschiedensten Gangarten und Bahnfiguren bot ich ihm ein umfangreiches Training. Seine Hufe wirbelten den Sanboden des Vierecks vörmlich auf. Er pflügte es mit jedem Schritt um. Seine Gangarten waren kräftig und ließen mich wie Herzschläge erschüttern. Nach einem umfangreichen Training war er geschwitzt. Als hätte ich ihn geduscht. Zum dank seiner Hingebung führte ich ihn trocken. Sein Puls konnte man über die Zügel spüren. Dieses Gespür verbreitete sich ebenso in meinem Körper. Ich fühlte teilweise mit ihm. Nach dem Schritt führen machten wir uns auf den Weg in die Stallgasse. Dort nahm ich ihm die verschwitzen Sachen ab und hing es an einer Wäscheleine auf damit es nicht anfangen konnte zu schimmeln. Natürlich hatte ich die Belohnung nicht vergessen und gab Rizzle Kicks eine Karotte die er sich reglich verdient hatte.
          Doch ich konnte nicht mit unbegrenzter Zeit bei ihm bleiben, weil ich auch noch andere Dinge an diesem Tag zu erledigen hatte. Also machte ich es kurz und schmerzlos bei Rizzle Kicks. Zum vielleicht letzten mal legte ich meine Hände auf sein Stichelhaariges Fell. Ich fühlte es noch einmal. Sein Maul streckte er hinüber zu meinen Haaren und wuselte drin herum. Als würde er mir das wiedergeben wollen, was ich bei ihm tat. Trotz des schweren Herzens packte ich meine Sachen zusammen und verließ die Stallgasse. Die Schritte zu meinem Auto zogen sich wie Kaugummi. Ich hasste es.
          Und wieder hatte ich eine positiven Erfahrung mit diesen wunderschönen Tieren gemacht.
          © Ranga | Zeichen 7137 geprüft per lettercount.com
          19 Nov. 2012Melden
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        • RoBabeRo Ein Waschtag mit RIzzle Kicks

          Heute wollte ich nicht viel mit meinem großen bunten Hengst Rizzle Kicks machen, sondern ihn nur gründlich duschen. Ich stellte mir eine Shampooflasche und viele Schwämme und Bürsten an dem Waschplatz bereit, schnappte mir einen Apfel und hetzte dann auf der Suche nach einem Strick. Da hing einer an Tränenblinds Box, Super! Ich schleichte auf den Paddock und pfiff nach Rizzle Kicks. Sofort erhob er den kopf und marschierte auf mich zu. Er mampfte seinen Apfel während ich den Führstrick an seinem Halfter befestigte und ihn dnan hinausführte. Er war ein schreckliches Kleckermaul, sofort sabberte er Apfelmus. Ich musste lachen und knufte Rizzle Kicks sanft in die Schulter. Er war so ein Traumpferd. Langsam kamen wir dem Waschplatz näher. Dort band ich ihn locker an und nahm den Duschschlau um ihn erst gründlich abzuspritzen. Dann massierte ich das Shampoo fest und überall rein, bevor ich es wieder auswusch. Dann kam noch der Schweif und wir waren nach circa einer Stunde fertig. Mit dem Schweissmesser entfernte ich noch das restliche Wasser. Zum Trocknen lies ich ihn ein wenig grasen, ehe ich ihn zurück zu seinen Kollegen auf das Paddock stellte. Er glänzte so fantastisch, wehe er wälzt sich gleich! Ich grinste. Es war ein gelungener Tag!

          © RoBabeRo | 1256 Zeichen
          5 April 2013Melden
    • RoBabeRo
      Alte Pflegeberichte Seite 2

      • mimosi 1 Pflegebericht

        RoBabeRo bat mich nach ihrem Pferd zu sehen,also fuhr ich mit meinem Auto zu ihren Pferden hin und suchte nach.Ich fand Rizzle Kicks natürlich auch auf der Wiese,er war ein Hannoveraner Hengst und so Hübsch,er kam an den Zaun gelaufen,ich beobachtete seine tollen Gänge,er stand genau gegenüber von mir,er guckte mich mit seinen schönen blauen Augen an,sie funkelten.3.Ich hatte grade das letzte Leckerli aus meiner Tasche rausgesucht um es ihm zu geben als ich von hinten angestupst wurde,eine kleine Stute kam mit ihrer Besitzerin hinter mir lang,sie waren auf dem Weg in die Bahn.Sie guckte mich an und grüße sehr nett,ich dachte mir nur villeicht kennt RoBabeRo sie ja.Ich ging kurz mit und schaute mir ihre kleine Stute mal genauer an,ich schätze mal sie war grade 5 Geworden,das Mädchen longierte sie erst ab und setzte sich dann auch drauf,sie fragte mich ob ich ihr ein paar Tipps geben könnte,da sie noch nicht so lange Reitet.Ich verjahte.Ich ging also in die Mitte des Platzes und sah ihr dabei zu was sie bis jetzt alles konnte und was nicht,sie erzählte mir das sie die Stute noch nicht sehr lange hatte,erst 2 Monate und dann meinte sie das ich mich doch mal drauf setzten sollte um zu gucken was sie überhaupt so alles kann.Also tat ich dieses und holte auch alles,was diese kleine Stute konnte aus ihr raus,am ende fragte ich sie wie die kleine Stute überhaupt hieß,sie antwortete mit Sissy.[font='comic sans ms'']Ihr Name gefiehl mir.Wir redeten noch eine längere Zeit und dann musste sie aber auch schon los,sie hieß übrigens Larissa S***** .Also widmetet ich mich wieder Rizzle Kicks.Ich nahm ihn mit zum Anbinde Platz und putzte ihn ganz ausgiebig über,da er etwas doll Dreckig war,ich überlegte wie ich mir die Zeit jetzt noch Vertreiben sollte,also nahm ich ihn mit und ging mit ihm ein wenig Spatzieren,dann Sattelte und trenste ich ihn und ritt für eine Stunde nochmal ins Gelände,seine Gänge waren so wundervoll gut zu 32.Sitzen,ich liebte seine Gänge und den Geruch von Pferd so,als ich dann im Wald einmal Galoppieren wollte hatte er sich zwar nicht erschreckt,aber er ging dann ganz Lieb weiter,danach ritt ich wieder zum Hof zurück und begegnete einem Mädchen mit Kappe aber ohne Pferd.Das Mädchen war echt aufgeregt und rief immer wieder den Namen ihres Pferdes es ging mir nicht mehr aus dem Kopf "FINN" "FINN" immer und immer wieder schallte es durch meinen Kopf,ich fragte sie was passiert sei,sie erzählte mir das ihr Araber Wallach Finn sie abgebuckelt hätte weil er sich erschrocken hätte und dann ist er abgehauen,das Mädchen tat mir voll Leid.Also half ich ihr noch zu Suchen wir brachten Rizzle Kicks zum Hof zurück und machten ihn noch schnell fertig und fuhren dann mit meinem Auto alle Reitwege,Bauernhöfe und Reitställe ab aber keine Spur von ihrem Pferd,da fiehl uns ein das wir garnicht au[/font]f RoBabeRo's Hof geguckt haben,also fuhren wir wieder zurück und guckten dort nach,Finn und Rania standen zusammen auf der Weide,wir wunderten uns total sie nahm Finn und ich Rizzle Kicks und führten sie zum Anbindeplatz,wir unterhielten uns noch ne Zeit lang,bis uns auffiehl das es schon bald 18 Uhr war und die Pferde um 18 Uhr futter bekommen sollten,also ritt sie nachhause und ich begann die Pferde zu Füttern,Rizzle Kicks freute sich über sein Futter und ich beobachtete ihn noch beim Fressen,als er aufgefressen hatte,nahm ich nochmal sein Halfter und mistete noch schnell seine Box und streute sie ein.Ich kratze seine Hufe aus und stellte ihn wieder in seine neue frisch Eingestreute Box,danach fegte ich den Dreck auf der Stallgasse zusammen und brachte alles weg,was ich benutzt hatte.Ich schob den Stall zu und machte das Licht aus,ich machte mich auf den Weg zum Auto.Ich stieg ein und fuhr nachhause,dann ging ich schnell Duschen und legte mich in mein schön warmes Bettchen und schlief endlich ein.
        6 Mai 2013Melden
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      • Ostwind12 Hufschmied Bericht für Rizzle Kicks :
        Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Rizzle Kicks weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich,nahm das alte Eisen runter und schnitt ihn dann aus.Ich musste ein neues Eisen drauf machen also holte ich ein neues und passte es an,dann machte ich es heißt und nagelte es drauf.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.


        (c) by Ostwind12 / 850 Zeichen
        13 Juni 2013Melden
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      • RoBabeRo Kennenlernen mit Rizzle Kicks
        Ungeduldig rutschte ich auf meinem Sitz hin und her. Gleich würden wir da sein, auf RoBabeRo`s Hof. Ich streckte den Kopf vor als wir endlich in die Einfahrt abbogen. Es war ein schöner großer Hof. Mein Vater hielt den Wagen und ich sprang raus. Es war ein schöner tag, die Sonne schien und es war angenehm warm. Ich sah mich kurz um und erblickte schon RoBabeRo die lächelnd auf uns zukam. "Hallo" begrüßte ich sie und gab ihr die Hand. Sie erzählte mir das Rizzel noch auf der Weide stand und fragte ob ich ihn holen wollte. Ich nickte aufgeregt und sie gab mir ein Halfter. Ich folgte ihr über den Hof. Wir gingen an der Galoppbahn vorbei die ich staunend betrachtete. Mein Vater folgte uns mit einigem Abstand. Ich konnte die Wiesen sehen und hielt nach dem außergewöhnlichen Fell von Rizzle ausschau das ich schon in der Anzeige bewundert hatte. Wir hielten vor dem Tor und ich erblickte den Hengst. Er hob den Kopf als ich ihn rief. Ich öffnete das Tor und schlüpfte hinein. Rizzle musterte mich neugierig. Ich ging auf ihn zu und auch er trat mir ein paar Schritte entgegen. "Hallo, du hübscher" begrüßte ich ihn und gab ihm ein Leckerlie. Er nahm es vorsichtig und ich zog ihm das Halfter über. Er folgte mir brav bis zum Tor wo ich stehen blieb. "Er ist toll" sagte ich begeistert und sah Rizzel nocheinmal an. Dann strich ich ihm über den Kopf und führte ihn hinter RoBabeRo zu dem Putzplatz. Ich band ihn an und lächelte. "Komm wir holen die Putzsachen" sagte RoBabeRo und ich folgte ihr zu Rizzle`s Spind. Ich nahm die Sachen und ging zurück zu dem Hengst der brav am Pfosten stand. Ich stellte die Sachen ab und nahm eine Bürste aus der Kiste. Rizzel schien es zu gefallen das ich ihn bürstete und grunzte zufrieden. Ich klopfte ihm die Schulter und machte dann noch die Mähne, Schweif und Hufe. Schließlich glänzte er von Kopf bis Huf und ich trat zurück um sein schönes Fell zu bewundern. RoBabeRo, die sich in der zwischenzeit mit meinem Vater unterhalten hatte kam nun auf mich zu. "Wollen wir ihn ein bisschen longieren?" fragte sie und ich nickte begeistert. Sie holte mir die Ausrüstung die wir gemeinsam schnell angelegt hatten. Ich führte ihn neben mir her und folgte dabei RoBabeRo zu dem Logierzirkel. Ich ließ ihn sich erst im Schritt aufwärmen und ließ ihn dann antraben. Er ging flüssig und hatte wunderbare Gänge. Ich stellte mir vor wie es wäre auf ihm zu sitzen und einen Springpacours zu gehen. Ich vertrieb den Gedanken aber schnell wieder weil ich wusste das ich ihn nur Pflegen und nicht reiten sollte. Mir machte das nix. Ich wäre einfach froh mich um ihn kümmern zu dürfen. Rizzle`s schnauben riss mich aus meinen Gedanken und ich konzentrierte mich wieder auf ihn.
        Nach einer halben Stunde meine RoBabeRo das es für heute reicht und ich holte ihn zu mir in die Mitte. Lächelnd kraulte ich ihm den Hals bevor wir wieder richtung Putzplatz gingen. Wieder dort legte ich Rizzle alles ab und ging hinter RoBabeRo in den Stall wo sich ein Waschplatz befand. Ich spritzte ihm die Beine ab und stellte ihn dann in seine Box, die seine Besitzerin mir zeigte. Ich trat in die Box und legte ihm das Halfter ab. Als ich wieder rauskletterte kam RoBabeRo mit einer Portion Futter wieder die ich ihm gab. Ich streichelte ihn noch einmal zum Abschied und folgte RoBabeRo und meinem Vater dann wieder zum Wagen. "Ich melde mich dann bei dir" sagte RoBabeRo freundlich zu mir. "Ja, ich hoffe das es klappt" erwiederte ich lächelnd und stieg dann in den Wagen. Ich blickte nocheinmal über den Hof und winkte RoBabeRo zum Abschied. Ich hoffte das es klappen würde denn der Hengst war einfach wunderbar.

        3653 Zeichen I by Tequila
        28 Aug. 2013Melden
      • Tequila Pflegebericht für Rizzle Kicks:
        Heute würde ich mich endlich wieder um Rizzle Kicks kümmern. Ich rutschte ungeduldig auf meinem Sitz herum. Mein Vater fuhr mich da er eh in diese Richtung unterwegs war. Endlich hielt er vor der Hofeinfahrt. Ich schnappte mir die Möhren die ich mit hatte, sagte meinem Vater Tschüss und sprang aus dem Auto. Wenig später war sein Auto schon verschwunden und ich ging auf den Hof. Ich sah mich kurz nocheinmal auf dem großen Hof um und betrat dann den Hengst-Stall. Ich ging die Boxen entlang bis ich vor Rizzel`s Box stehen blieb. "Hallo du hübscher" begrüßte ich ihn lächelnd und streichelte ihm kurz über die Stirn. Dann ging ich weiter den Stall entlang bis zu der Sattelkammer. Ich holte Rizzle`s Halfter und kehrte zurück zu dem Hengst. Ich kletterte in seine Box und halfterte ihn auf. Er wartete bis ich den Riemen geschlossen hatte und folgte mir dann brav bis zu Putzplatz. Ich band ihn an und holte seine Putzsachen. Nach gut zehn Minuten glänzte sein Fell und ich machte ihm noch die Mähne und den Schweif. Als ich fertig war trat ich ein paar Schritte zurück und bewunderte ihn. Er sah mich an und ich gab ihm lachend eine Möhre. Er kaute sie genüsslich und holte dann seine Longierausrüstung und die Longe. Ich tüddelte sie ihm an und er folgte mir wenig später in den Zirkel. Ich ließ ihn erst einige Runde Schritt auf jeder Hand gehen, damit er sich aufwärmen konnte. Nach einer viertel Stunde trabte ich ihn an und er folgte willig meinen Zeichen und fiel in einen raumgreifenden Trab. Nach ein paar Runden änderte ich die Hand und ließ ihn auf der rechten Hand weiter Traben. Dann ließ ich ihn angaloppieren. Er schnaubte und sprang an.
        Nach einer halben Stunde machte ich Schluss und holte ihn wieder zu mir in die Mitte. Ich klopfte ihm die Schulter und führte ihn wieder zum Putzplatz. Ich befreite ihn von dem Gurt und der Longe und band ihn wieder an. Ich kratzte ihm die Hufe noch aus und brachte ihn dann zu der Dusche. Er genoss es als ich ihn abspritzte. Als er fertig war und auch schon wieder etwas getrocknet und er gefressen hatte band ich ihn los und ging mit ihm in Richtung Hengstwiese. Ich schloss das Tor hinter uns und öffnete sein Halfter. Er bekam noch eine Möhre und trabte dann über die Wiese. Kurz darauf blieb er stehen, senkte den Kopf und begann zu fressen. Ich lächelte und ging wieder zum Stall. Schnell räumte ich noch alle Sachen weg und ging dann langsam wieder zur Straße. Mein Vater konnte jetzt nicht kommen und da es nicht so weit war machte ich mich zu Fuß auf den Weg.
        2558 Zeichen - © Tequila
        7 Sep. 2013Melden
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      • Ostwind12 Hufschmied Bericht für Rizzle Kicks :
        Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Rizzle Kicks weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich,nahm das alte Eisen runter und schnitt ihn dann aus.Ich musste ein neues Eisen drauf machen also holte ich ein neues und passte es an,dann machte ich es heißt und nagelte es drauf.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.


        © by Ostwind12 / 850 Zeichen
        7 Sep. 2013Melden
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      • Tequila
        Pflegebericht für Rizzle Kicks:
        Ich fuhr mit meinem Fahrrad die Straße zu RoBabeRo`s Hof entlang. Heute würde ich mich endlich wieder um den hübschen Hannoveraner hengst, Rizzle Kicks, kümmern. Ich erreichte die Einfahrt und stellte schließlich das Rad ab. Dann machte ich mich auf den Weg zum Hengststall. Es war nich recht früh und als ich den Stall betrat sah ich das noch nicht alle Pferde auf den Wiesen waren. Darunter auch Rizzle, der mich freundlich begrüßte als ich seine Box erreichte. "Hallo, du hübscher" sagte ich und kraulte ihn kurz an der Strin. Dann kletterte ich in die Box und zog ihm das Halfter über. Anschließend führte ich ihn aus der Box und zum Putzplatz. Ich band ihn an und holte anschließend seine Putzsachen. Ich begann damit sein fell von Dreck und Staub zu befreien. Schließlich entwirrte ich noch Mähne und Schweif und machte seine Hufe. Nach zehn Minuten war Rizzle sauber und ich trat zurück um den hübschen Hengst zu bewundern. "Jetzt bist du wieder sauber" sagte ich lächelnd und gab ihn noch ein Leckerlie. Dann holte ich die Longiersachen und legte sie ihm an. Dann ging ich mit ihm zu einem der Zirkel. Ich betrat ihn mit Rizzle und schloss dann das Tor. Zuerst lies ich den Hengst ein bisschen Schritt und Trab gehen damit er sich aufwärmen konnte. Dann ließ ich ihn wieder antraben und er fiel direkt in einen wuderbaren, schwungvollen Trab. Er ging schön in Anlehnung und ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Er war wirklich ein gutes Pferd. Anschließend ließ ich ihn die Hand wechseln un er zeigte mir auch auf der anderen Hand sein ganzes können. Ich war schon stolz auf ihn und ließ ihn dann angaloppieren. Zuerst ar Rizzle ein bisschen zu schnell, aber schnell hatte er seinen Takt wiedergefunden und er lief schön wieder. Ich ließ ihn noch etwas weiter arbeiten bis ich nach zwanzig Minuten schließlich schluss machte. Ich nahm ihm die Sachen ab und ließ ihn noch etwas frei herumgehen und sich wälzen. Danach sah er aus wie ein paniertes Schnitzel und ich musste lachen. Rizzle sah mich verwirrt an und ich nahm ihn schließlich wieder ans Halfter und ging wieder zurück zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und holte schnell noch eine Wurzelbürste um ihn wieder von dem ganzen Dreck zu befreien. Schließlich machte ich nochmal seine Hufe und gab ihm dann etwas Futter. Als er aufgegessen hatte nahm ich ihn wieder am Strick und ging in Richtung Wiese. Ich nahm ihm auf der Wiese das Halfter ab und gab ihm zum Abschied noch eine Möhre. "Tschüss, großer" sagte ich und streichelte ihn nochmal bevor er zu seinen Kumpels trabte. Dann ging ich zurück zum Stall und räumte alle Sachen wieder weg. Anschließend ging ich weider zu meinem Fahrrad und stieg auf. Das war wieder ein schöner Tag gewesen und ich fuhr glücklich vom Hof.
        2781 Zeichen - by Tequila
        4 Okt. 2013Melden
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      • Tequila
        Pflegebericht für Rizzle Kicks:
        Ich fuhr mit meinem Fahrrad die Straße zu RoBabeRo`s Hof entlang. Heute würde ich mich endlich wieder um den hübschen Hannoveraner hengst, Rizzle Kicks, kümmern. Ich erreichte die Einfahrt und stellte schließlich das Rad ab. Dann machte ich mich auf den Weg zum Hengststall. Es war nich recht früh und als ich den Stall betrat sah ich das noch nicht alle Pferde auf den Wiesen waren. Darunter auch Rizzle, der mich freundlich begrüßte als ich seine Box erreichte. "Hallo, du hübscher" sagte ich und kraulte ihn kurz an der Strin. Dann kletterte ich in die Box und zog ihm das Halfter über. Anschließend führte ich ihn aus der Box und zum Putzplatz. Ich band ihn an und holte anschließend seine Putzsachen. Ich begann damit sein fell von Dreck und Staub zu befreien. Schließlich entwirrte ich noch Mähne und Schweif und machte seine Hufe. Nach zehn Minuten war Rizzle sauber und ich trat zurück um den hübschen Hengst zu bewundern. "Jetzt bist du wieder sauber" sagte ich lächelnd und gab ihn noch ein Leckerlie. Dann holte ich die Longiersachen und legte sie ihm an. Dann ging ich mit ihm zu einem der Zirkel. Ich betrat ihn mit Rizzle und schloss dann das Tor. Zuerst lies ich den Hengst ein bisschen Schritt und Trab gehen damit er sich aufwärmen konnte. Dann ließ ich ihn wieder antraben und er fiel direkt in einen wuderbaren, schwungvollen Trab. Er ging schön in Anlehnung und ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Er war wirklich ein gutes Pferd. Anschließend ließ ich ihn die Hand wechseln un er zeigte mir auch auf der anderen Hand sein ganzes können. Ich war schon stolz auf ihn und ließ ihn dann angaloppieren. Zuerst ar Rizzle ein bisschen zu schnell, aber schnell hatte er seinen Takt wiedergefunden und er lief schön wieder. Ich ließ ihn noch etwas weiter arbeiten bis ich nach zwanzig Minuten schließlich schluss machte. Ich nahm ihm die Sachen ab und ließ ihn noch etwas frei herumgehen und sich wälzen. Danach sah er aus wie ein paniertes Schnitzel und ich musste lachen. Rizzle sah mich verwirrt an und ich nahm ihn schließlich wieder ans Halfter und ging wieder zurück zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und holte schnell noch eine Wurzelbürste um ihn wieder von dem ganzen Dreck zu befreien. Schließlich machte ich nochmal seine Hufe und gab ihm dann etwas Futter. Als er aufgegessen hatte nahm ich ihn wieder am Strick und ging in Richtung Wiese. Ich nahm ihm auf der Wiese das Halfter ab und gab ihm zum Abschied noch eine Möhre. "Tschüss, großer" sagte ich und streichelte ihn nochmal bevor er zu seinen Kumpels trabte. Dann ging ich zurück zum Stall und räumte alle Sachen wieder weg. Anschließend ging ich weider zu meinem Fahrrad und stieg auf. Das war wieder ein schöner Tag gewesen und ich fuhr glücklich vom Hof.
        2781 Zeichen - © Tequila
        4 Okt. 2013Melden
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      • Tequila
        Pflegebericht für Rizzle Kicks:
        Heute würde ich mich endlich wieder um meine Pflegebeteiligung Rizzle Kicks kümmern. Ich fuhr wie immer mit meinem Fahrrad die Straße entlang bis zu der Einfahrt von RoBabeRo's Hof. Ich freute mich schon seid gestern auf den hübschen Hannoveraner Hengst. Ich stellte schließlich mein Fahrrad ab und ging zur Sattelkammer. Der große aufgeräumte Raum strahlte und ich nahm mir rasch Rizzel Kicks Halfter und ging in den Stalltrakt zu seiner Box. Er kaute gemütlich sein Heu und schnaubte als er mich kommen sah. "Na, hallo du hübscher" begrüßte ich ihn lachend undgab ihm ein Leckerlie. Er zermalmte es genüßlich und ich kletterte in seine Box um ihm das Halfter überzuziehen. Er hatte seine Stalldecke an, da es draußen schon unter zehn Grad waren. Ich brachte ihn zum Putzplatz und band ihn an. Schließlich holte ich seine Putzsachen und schnallte ihm die Decke ab. Ich begann damit den Staub von seinem, schon sauberem Fell, zu putzen und entwirrte dann seine kurze Mähne und den Schweif. Schließlich war er sauber und ich streichelte ihm über den Hals. Ich beschloss etwas mit ihm spatzieren zu gehen und holte meine Handschuhe aus meiner Tasche. Dann band ich ihn los und ging in Richtung Wald mit ihm. Er hatte die Ohren aufmerksam gespitzt und folgte mir brav am Strick. "So, ist es fein" lobte ich ihn und lief gemütlich dan Waldweg entlang. Rizzle Kicks schien sich zu entspannen und ich beschloss schließlich den Rückweg einzuschlagen da es langsam düster wurde. Ich summte leise vor mich hin, bis ich plötzlich stehen blieb. Es begann leicht zu schneien. Ein ganz bisschen nur, aber auch Rizzle Kicks schien es bemerkt zu haben denn er schnaubte laut und schüttelte den Kopf. "Ist ja gut, wir gehen zurück" sagte ich lachend und ging fröhlich weiter. Schließlich erreichten wir den schönen Hof wieder und ich band den hannoveraner an. Mein Finger waren kalt, troz der Handschuhe und ich kratzte ihm schnell die Hufe aus und holte seine Stalldecke wieder hervor. Ich schnallte sie zu und bachte Rizzle wieder in seine Box. Nachdem der Hengst ruhig stand machte ich schnell sein Futter fertig und gab es ihm. Während er fraß streute ich noch ein wenig frisches Stroh in seine Box, damit er ein gemütliches Bett hatte, heute Nacht. Schließlich verabschiedete ich mich von ihm und zauberte noch ein Leckerlie aus meiner Tasche das ich ihm gab. "Tschüss, hübscher" sagte ich lächelnd. Anschließend verstaute ich noch alle Sachen die ich gebraucht hatte und zog die Stalltür hinter mir zu. Dann schob ich mein Fahrrad vom Hofund fuhr die Straße entlang nach Hause.
        2600 Zeichen © Tequila
        21 Nov. 2013Melden
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      • Tequila
        Pflegebericht für Rizzle Kicks
        Wie immer freute ich mich schon darauf endlich meine Pflegebeteiligung Rizzle Kicks wieder zu sehen. Draußen wurde es jetzt immer kälter und obwohl die Sonne schien lag so früh am morgen noch Frost auf dem grünen Streifen am Straßenrand. Wie fast immer fuhr mein Vater mich zu RoBabeRo's Hof. Ich guckte stumm aus dem Fenster und ließ meine Gedanken zu dem hübschen Hannoveraner Hengst schweifen.
        Mit einem Ruck hielt der Wagen vor der großen Hofeinfahrt und riss mich aus meinen Gedanken. "Tschüss, bis später" verabschiedete ich mich lächelnd von meinem Vater und stieg aus dem Wagen. Ein kühler Wind schlug mir ins Gesicht und ich steckte meine Hände in die Jackentaschen. Der Wagen von meinem vater entfernte sich und ich ging durch das große Tor auf den Hof. Ich war nun schon öfters hier gewesen aber mich beeindruckte der große, saubere Hof jedesmal wieder. Schließlich schlug ich den Weg zum Hengststall ein. Ich öffnete das tor und trat ein. Im Stall duftete es nach Heu und Pferd. Über die Boxen schauten mich die Pferde an und schienen darauf zu warten das ich ihnen Futter brachte. "Ihr bekommt später bestimmt etwas" sagte ich lachend und ging den Gang weiter entlang. Bis ich schließlich vor einer Box stehen blieb. "Hallo du hübscher" flüsterte ich Rizzle Kick's zur begrüßung entgegen. Der Hengst hob den Kopf und kam zur Tür. "Na, wie geht's dir" sagte ich während ich ihm die Stirn kraulte. Er steckte seinen Kopf über das Tor und stupste meine Taschen an. Lachend holte ich eine Tüte mit kleingeschnittenen Möhren heraus. "Hier" sagte ich und streckte ihm ein Stück hin. Er nahm es von meiner Handfläche und kaute genüsslich drauf herum. Ich ließ ihn kurz alleine um sein Halfter zu holen. Dann kletterte ich zu ihm in die Box und zog es ihm über die Ohren. "Na dann komm" sagte ich und öffnete die Boxentür. Der Hengst folgte mir brav aus der Box und ich brachte ihn zum Putzplatz. ich band ihn schnell an und streichelte über sein schönes Fell. Schließlich holte ich noch aus der Sattelkammer jegliche seiner Putzutensilien. Rizzle Kick wartete geduldig bis ich wieder zu ihm kam. Ich begann schließlich mit einem harten Striegel den großen Dreck aus seinem Fell zu entfernen. Ihm schien das zu gefallen denn er streckte sich genüsslich und schnaubte kurz. Schließlich nahm ich die Wurzelbürst um sein Fell von Staub zu befreien. Nach einiger zeit trat ich einen Schritt zurück. Sein Fell glänzte und ich holte die Mähnenbürste um seine kurze Mähne zu entwirren. Danach kämmte ich noch seinen Schweif und kratzte die Huf aus. Fertig. Rizzle Kick's glänzte richtig und ich grinste. Ich gab ihm noch ein Stück Möhre und stellte die Putzsachen auf Seite. "Warte hier" sagte ich zu dem Hengst und klopfte ihm noch einmal die Schulter bevor ich wieder in der Sattelkammer verschwand. Es dauerte ein bisschen bis ich passende Bandagen gefunden hatte. Ich nahm sie wieder mit zu Rizzle Kick's und hockte mich neben sein Vorderbein um mit dem bandagieren zu beginnen. Ich ließ mir Zeit dabei und versuchte es besonders ordentlich zu machen. Schließlich trat ich von ihm zurück. Er sah schick aus mit den Badagen und ich klopfte ihn kurz. Dann holte ich einen Longiergurt und ein Pad. Ich kam zu ihm zurück, legte das Pad auf und darüber den Gurt. Ich schnallte ihn fest und holte noch die passende Trense. Ich wollte heute wirklich mit ihm arbeiten und ich freute mich schon länger darauf. Zum Schluss stand ich unschlüssig vor den Ausbindern in der Sattelkammer. Ich säufzte und entschied mich dafür. Ich packte sie und brachte sie zu Rizzle Kick's. Ich schnallte sie einfach erstmal so lang wie möglich ein und war dann auch zufrieden. Er hatte aufjedenfall noch genug Bewegungsfreiheit. Zu guter letzt holte ich die Longe und zog mir meine Handschuhe an. Dann band ich den Hengst los und führte ihn zum Platz. Normalerweise wäre ich in den überdachten Zirkel gegangen aber ich wollte sehen wie er an der Longe lief wenn er nicht im Zirkel war. Und da so früh noch niemand auf dem Platz war konnten wir auch niemanden stören. Ich stellte mich in die Mitte und trieb Rizzle Kick's mit der Longierpeitsche nach außen bis er auf einem schönen Zirkel ging. Er ging am Anfang etwas langsam und ich motivierte ihn leicht schneller zu gehen. Er befolgte brav meinen Komandos und ich freute mich zu sehen wie er freiwillig den Kopf senkte und zu kauen begann. Ich ließ ihn mehrere Runden Schritt gehen bevor ich ihn die Hand wechseln ließ. Er machte artig einen Handwechsel. Nach ungefähr fünfzehn Minuten Schritt war er soweit warm und ich ließ ihn antraben. Er lief willig los, allerdings musste ich leicht an der Longe zupfen damit er nicht zu weit nacch außen rannte. Schließlich lief er wieder gut auf dem Zirkel und sente den Kopf. ich freute mich das er so gut mitarbeitete. Schließlich ließ ich ihn wieder die Hand wechseln und auf der linken Hand weitertraben. Er machte das sehr gut und ich ließ ihn nach einigen Runden angaloppieren. Er schoss mit einer unglaublichen Kraft vorwärts das es ir kurz den atem verschlug. "Huch" entfuhr es mir, dass hatte ich jetzt nicht erwartet. Er schnaubte und fand schließlich von selber wieder in seinen Rythmus. "Was war das denn" sagte ich lachend und konzentrierte mich dann wieder auf Rizzle Kick's. Er galoppierte jetzt wieder schön rund und schnaubte. Ich ließ ihn schließlich wiedermal die Hand wechseln und auf der rechten Hand weitergaloppieren. Hier war er von anfang an richtig und ich ließ ihn nach einigen Runden zum Schritt durchparieren. Ich ging zu ihm und lobte ihn. Dann baute ich auf dem Zirkel mehrere Cavaletti auf. Rizzle Kick's beobachtete mich dabei. Anschließend nahm ich wieder die Longe und ließ ihn erstaml im Schritt darüber gehen. Er ging gut darüber und hob die Beine. Ich ließ ihn schließlich antraben. Zuerst wollte er angaloppieren, ich hielt ihn aber zurück. nachdem er die übung auf der rechten Hand gut gemeistert hatte wendete ich ihn auf die linke Hand und ließ ihn die gleiche Übung da wiederholen. Nach einer halben Stunde beendete ich das Training. Rizzle Kick's dampfte und schnaubte als er zum Stand durchparierte. Ich ging zu ihm und lobte ihn. Dann nahm ich ihn kurz an der Longe und führte ihn noch etwas bis sich seine Atmung wieder reguliert hatte. Er streckte sich und schließlich ging ich wieder zurück zum Putzplatz. Ich entfernte die Trense und band ihn wieder an. Dann gurtete ich ihn los und brachte alle Sachen zurück. Dann holte ich einen Schwamm, mit Eimer und warmen Wasser. Ich begann damit ihn vollständig abzuschwammen. Ihm schien das zu gefallen. Er entspannte sich und ich zog das Wasser schließlich ab. Dann kratzte ich seine Hufe noch einmal aus. "Das hast du gut gemacht" sagte ich und klopfte ihm die Schulter. Ich nahm seine Putzsachen und ging sie in der Sattelkammer verstauen. Dann holte ich seine Abschwitzdecke. Ich legte ihm sie über und band ihn los. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu seiner Box. Sie war frisch eingestreut und in der Zwischenzeit hatte auch jemand Heu verteilt. Ich stellte ihn rein und nahm ihm das Halfter ab. Ich kletterte wieder aus der Box und schloss die Tür hinter mir. Dann holte ich etwas Kraftfutter was ich ihm in den Futtertrog schüttete. Er spitzte die Ohren und ich gab ihm noch meine letzten Möhrenstücke. "Bis zu nächsen mal" murmelte ich und kraulte ihm noch kurz die Stirn. Dann ließ ich ihn in Ruhe fresen und ging noch zum Platz und die Cavaletti wegzuräumen. Schließlich ging ich wieder zur Straße. Es war schön gewesen mal wieder was mit Rizzle Kick's zu machen. Er war ein großartiger Hengst. Lächelnd machte ich mich auf den Heimweg.
        7644 Zeichen © Tequila
        2 Dez. 2013Melden
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    • RoBabeRo
      Alte Pflegeberichte Seite 3

      • Ranjit
        Besuch bei RoBabeRo

        2214 Zeichen | (c) Yvan

        Nachdem ich mit Donald Trump fertig war, holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Rizzle Kicks. Ich stellte die Putzbox ab und öffnete die Boxentüre. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Nun führte ich den Hengst aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Nachdem der Hengst nun sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. "Mensch, dein Langhaar sieht ja aus, hast bestimmt noch mal ne Runde Welzen betrieben?" Als ich alle Strohhalme entfernt und das Langhaar entwirrt hatte, fuhr ich nochmals mit der Mähnenbürste hindurch und legte die Bürste wieder zurück. Ich nahm den Hufkratzer hinaus und kratzte seine Hufe aus. Nun war er mit Putzen fertig. Ich überlegte kurz was ich machen sollte und entschloss mich dazu, ihn in der Halle zu bewegen. Also ging ich in die Sattelkammer und holte dort Sattel und Trense. Als ich beim Hengst ankam, legte ich ihm den Sattel mit der Schabracke auf den Rücken, bis der Sattel richtig lag und nichts eingeklemmt war. Nun befestigte ich den Sattelgurt und legte die Zügel um seinen Hals. Ich nahm ihm das Halfter ab und legte ihm die Trense an. Nun führte ich den Hengst in die Halle und führte ihn dort eine Runde in der Halle, gurtete nach und stieg auf. Ich ritt zehn minuten im Schritt und lies den Hengst dann antraben. Nach ein paar Runden ließ ich ihn angaloppieren, er machte einen Freudebuckler und galoppierte dann artig weiter. Nach einer Stunde stieg ich dann ab und brachte ihn zurück in den Stall. Dort nahm ich ihm die Trense ab, legte das Halfter an und öffnete den Sattelgurt. Nachdem ich den Sattel runter genommen hatte, brachte ich die Sachen zurück in die Sattelkammer, nahm seine Abschwitzdecke und ging wieder zu dem Hengst. Als ich ihm die Decke umgelegt hatte, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Anschließend holte ich wieder die Schubkarre und Mistgabel und machte mich daran seine Box auszumisten. Als ich damit fertig war, brachte ich das alte Stroh auf den Misthaufen und holte neues Stroh, was ich in der Box verteilte.
        10 Feb. 2014Melden
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      • Zaii
        Besuch auf Gestüt Keep Smiling

        Zurück im Stall beschloss ich, als nächstes mit dem großen Hannoveranerhengst zu arbeiten, der mich bereits vorher freundlich angebrummelt hatte. Rizzle Kicks, wie der gute hieß, war noch ein paar Zentimeter größer als sein Vorgänger und so hatte ich so meine Problemchen, während ich den stichelhaarigen Schecken überputzte. Doch er blieb immer gelassen stehen, als ich auf Zehenspitzen um ihn herum tänzelte, um auch den gesamten Rücken zu erreichen. Doch beim Satteln gab ich auf, ich war knappe 20 Zentimeter kleiner als der Hengst und besaß nicht die Kraft, um den Sattel so hoch zu stemmen. Also durchsuchte ich zunächst die Sattelkammer, wo ich schließlich eine alte Aufstiegshilfe fand, mit der es mir schließlich gelang, Rizzle Kicks zu satteln und auch zu trensen, denn der Hengst schien sich einen Spaß daraus zu machen, jedes Mal den Kopf hoch zu nehmen, wenn ich das Gebiss in sein Maul legen wollte. Nachdem ich den Hengst mit der Erhöhung aber ausgetrickst hatte, öffnete er ohne Probleme sein Maul und ließ mich danach auch alle Riemchen fest machen. Nachdem ich auch noch die Springglocken und die Gamaschen angebracht hatte, führte ich den staatlichen Hengst neben mir aus dem Stall und über den Hof zum Springplatz. Dort angekommen war ich dankbar über die Aufstiegshilfe, ohne die ich wohl einige Versuche gebraucht hätte, ehe ich im Sattel saß. So klappte das ganze beim ersten Versuch und schon lenkte ich den Hengst am langen Zügel über den Platz.
        Nachdem Rizzle Kicks seine Zeit zum Warmlaufen bekommen hatte, nahm ich die Zügel auf trieb ihn in einen gesitteten Galopp. Zunächst ritt ich ein paar einfache Bahnfiguren um mir seiner Aufmerksamkeit sicher zu sein, dann steuerte ich auf den ersten Sprung zu und hielt auch danach Kurs durch den Parcours, der bereits aufgebaut war. Die Sprünge hatten entweder A- oder L-Niveau und stellten für den großen Hengst damit überhaupt keine Herausforderung da und auch ich genoss den Wind um meine Nase, als der Schecke sich immer wieder leichtfüßig vom Boden stemmte und kontrolliert wieder landete.
        „Gut gemacht, Junge!“, lobte ich den Hengst, als ich ihm nach einigen Durchgängen von beiden Seiten die Zügel hingab und er zufrieden den Kopf senkte und abschnaubte. Wir ritten noch einige Runden über den Platz, doch stark geschwitzt hatte Rizzle Kicks nicht und so ging es schon nach kurzer Zeit zurück in den Stall, wo ich ihm sämtliches Zubehör wieder abnahm und durch das Halfter ersetzte. Nachdem ich, diesmal mit Hilfe der Aufstieghilfe, noch einmal übergeputzt und die Hufe kontrolliert hatte, führte ich den Hengst erneut aus dem Stall, diesmal aber zur Weide. Dort hatte uns Donald Trump schon entdeckt und die beiden Hengste brummelten sich interessiert zu, als ich Rizzle Kicks auf die Weide schickte, ehe die beiden sich schon über das Gras scheuchten.
        8 Juli 2014Melden
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      • RoBabeRo Pflegebericht

        Heute war Beauty-Tag für Rizzle Kicks angesagt, da CatyCat ihn morgen mit auf einen Lehrgang mitnehmen wollte, da muss ein Pferdchen also auch strahlen! Ehe ich Rizzle Kicks holte, mistete ich seine Box gründlich aus und streute neues Stroh ein. Dann stellte ich warmes Wasser, einen Föhn, sämtliche Hausmittelchen und Rizzles Putzbox vor seine Box auf die Stallgasse. Ich holte den außergewöhnlichen Hengst vom Paddock und band ihn an. Erst wurde er grob geputzt, die Hufe grob ausgekratzt und die Mähne einmal durchkämmt. Währen dich dann mit der richtigen Arbeit begann, vorallem die Mistflecken aus seinem weißem Fell zu bekommen, stellte ich ihm eine Schale mit zuckerfreiem Müsli hin.Während er nun genüsslich fütterte, bearbeitete ich die Schimmelflecken mit extra Mitteln, wusch ihn und sein Langhaar ausgiebig und trocknete sein Fell leicht mit dem Föhn, damit er sich bei seiner Komplettschur keine Erkältung einfängt. Folgend mischte ich Öl mit Birkenhaarwasser und bearbeitete sein Langhaar damit, ehe ich Mähne samt Schopf in Turnierzöpfe dekorierte und den Schweif leicht einflechtete. Dann putzte ich sein kurzes Fell mit Babypflegetüchern, bearbeitete seine Augen, Nüstern und Beine mit Vaseline und seine Hufe einfettete. Am Ende zog ich ihm eine saubere Abschwitzdecke über und knudelte noch lange mit ihm, ehe ich ihn in die Box verfrachtete und seine Lehrgangssachen vor die Box stellte. In der Box liebkoste ich ihn noch lange, stellte dann seine Putzsachen weg und machte mich auf den Weg mit Live Free zu arbeiten.
        28 Jan. 2015Melden
      • Veija Pflegebericht

        Auch Rizzle Kicks sollte ich versorgen, der nicht weit weg von dem Tinkerhengst stand. Ich halfterte ihn auf und brachte ihn auf die Koppel. Dann mistete ich seine Box und streute sie wieder ein. Das Kraftfutter rationieren dauerte bei ihm etwas länger als bei Live Free. Nach einer Weile hatte ich dann auch sein Heunetz befüllt und konnte es in seinem Box hängen. Ich holte den Hengst von der Koppel und stellte ihn in seine frisch gemachte Box. Sofort stürzte er sich auf sein Kraftfutter und wollte den Kopf gar nicht mehr heben, so gut schien es ihm zu schmecken.
        568 Zeichen, by Veija
        29 Juni 2015Melden
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      • Seimure Besuch bei RoBabeRo - Pflegebericht für Rizzle Kicks
        501 Zeichen | (c) Seimure
        Das nächste Pferd, welches es zu pflegen galt, hieß Rizzle Kicks. Ich holte den Hannoveraner aus der Box und band ihn auf dem Hof an. Während ich ihn putzte fing es an zu regnen, weshalb ich beschloss, die geplante Bodenarbeit vom Dressurviereck in die Halle zu verlegen. Ich machte mit ihm ein paar Bahnfiguren der A-Dressur, welche für ihn natürlich nicht schwierig waren. Nach einer halben Stunde Band ich ihn wieder auf dem Hof an und gab ihm sein Fressen und brachte ihn dann auch auf die Koppel.
        30 Dez. 2015Melden
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    • RoBabeRo
      Rizzle Kicks wird gewaschen

      1557 Zeichen | RoBabeRo

      Heute war ein besonders warmer Tag im Juni, also entschloss ich mich meinen bunten Hengst Rizzle Kicks mal ausgiebig zu waschen. Doch vorerst musste seine Box gemistet werden. Ich hievte die Mistgabel ins dreckige Einstreu und entsorgte dieses in der Schubkarre, die ich am Ende zum Misthaufen karren würde. Rizzle Kicks war immer sehr pflegeleicht, er äppelte meist in eine Ecke. Nach dem die Box wieder sauber erstrahlte, füllte ich sein nahezu leeres Heunetz mit Heu auf, schrubbte seine Tränke und verschwand in der Futterkammer zum Futter mischen. Rizzle bekam eine Schippe Hafer, eine Schippe Mineralfutter und kleine weitere Zusätze, wie Kieselgur, Leinsamen und vieles mehr. Dies alles schmeckte ihm sehr. Ich kippte das zubereitete Futter in den Trog und nun konnte ich mich endlich dem Hengst widmen. Bevor es zum Duschen kam, wollte ich erst das Pferd an sich bisschen säubern. So bereitete ich die Putzsachen vor und holte sein Halfter samt Strick. Ich holte Rizzle Kicks vom Paddock und band ihn am Putzplatz an. Er stand sehr brav während ich ihm zu erst die Hufe auskratzte. Nach den Hufen folgte dann sein Fell, vor allem die weißen Stellen musste ich gut mit Natron einreiben, damit beim Waschen alle Mistflecken rausgingen. Als letztes folgten Schweif und Mähne, ehe wir dann mit Waschutensilien bewaffnet zur Dusche schritten. Ich duschte ihn gut 20 Minuten lang, noch nie war ein Pferd so toll shampooniert. Dann strich ich mit dem Schweißmesser all das Wasser ab und konnte ich dann auf die Wiese zurück stellen. Er war rundum gepflegt.
    • honigkuchenpferd
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      Standarduntersuchung, Impfungen (Herpes und Tetanus), Zahnkontrolle, großes Blutbild, Laboruntersuchung (Spermaqualität)
      724 Zeichen | honigkuchenpferd
      Ich erhielt von Roxy einen Anruf, dass sie zwei Pferde von mir untersuchen lassen wollte. Also flog ich auf die Bahamas, auf denen das große Anwesen stand.
      Dort angekommen, musste ich mich am großen Eingangstor ausweisen und wurde nach dem Einlass direkt zum ersten Pferd gebracht. Rizzle Kicks, ein Hannoveraner Hengst.Ich begrüßte den Hengst und startete direkt, indem ich seinen allgemeinen Gesundheitszustand prüfte. Es war alles in Ordnung, sodass ich direkt darauf dem Hengst Herpes und Tetanus impfte. Danach überprüfte ich seine Zähne, hier war noch alles in Ordnung. Ich zapfte dem Hengst eine Blutprobe und eine Spermaprobe ab, die ich in meinem mobilen Labor untersuchte. Das Blutbild war einwandfrei, es bestanden keine Mängel. Sein Sperma hatte ebenfalls eine gute Qualität und wir beendeten hier die Untersuchung, der Hengst war kerngesund.
    • Friese
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      Rizzle Kicks Distanz E-A ; Scrambled Eggs Galopprennen E-A; Lines Dressur A-L; Poison Springen A-L
      Trotz gewaltigem Umzugsstress ging es heute für mich zu einem Auftrag. Elena hatte ihn mir überlassen, da sie immer wieder zwischen den beiden Höfen pendeln musste und der Auftrag ihrer Meinung nach nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Auf dem Hof war so gut wie alles mittlerweile gepackt, den Rest würde Tyler einwandfrei meistern. Er hatte auch die Aufgabe übertragen bekommen nach den letzten paar Pferden zu schauen. Mein Flug ging am gleichen Tag wie Elenas und Joyces Flug. Mein Ziel versprach jedoch viel mehr Sonne, denn es würde auf die Bahamas gehen. Hier war meine Ansprechpartnerin Roxy, welche mir bereits einen Ausweis für das Gelände geschickt hatte. Scheinbar war es normal bei ihnen sich ausweißen zu müssen. Ich war dies von meinen bisherigen Reisen nicht gewohnt und so hätte ich ihn beinahe vergessen, wäre da nicht Elena gewesen. Ich saß nun schon im Flugzeug und las ein Buch über die Dressurarbeit vom Boden aus. Sehr spannend. Doch trotzdem konnte ich einfach nicht mit den Gedanken im hier und jetzt bleiben. Immer wieder fragte ich mich, ob der Umzug und die komplette Umstellung unseres Programmes so eine gute Idee war. Zudem noch der Verkauf von Tieren, welche wir lange in unserem Besitz hatten und dafür der Kauf von weiteren Ponies. Am Flughafen auf den Bahamas angekommen sah meine Gedankenwelt dann doch wieder ein bisschen anders aus. Ich ging mein Programm für die nächsten Tag durch. Ich wollte jeden Tag mit beiden Pferden trainieren und die anderen beiden dann danach, wenn ich mit den ersten zwei fertig war. Für die anderen beiden Pferde war meine Ansprechpartnerin Caty. Sie teilten sich das Gestüt und so konnte ich mir einen weiteren Flug sparen beziehungsweise zwei. Als erstes wies ich mich am großen Haupttor aus und ging dann nach drinnen. Im Innenhof sah ich mich nach Roxy und Caty um. Sie wollten mir heute beide ihre Pferde zeigen und mir alles zeigen. Ich fand sie schließlich auch und begrüßte sie dann. Ich erklärte ihnen, warum ich und nicht Elena zu Besuch gekommen war. Ich folgte den beiden in das Haus, in welchem mein Zimmer war. Dort zeigten sie mir alles und ich stellte meinen Koffer ab. Zu dritt gingen wir zur Weide und sie zeigten mir die Pferde mit welchen ich die nächsten Tage arbeiten würde. Roxy holte mir Rizzle Kicks von der Weide und ließ das Pferd dann von einem der Pfleger putzen. Wir besprachen in der Zwischenzeit alles Wichtige über den Hengst. Der Pfleger machte mir das Pferd komplett fertig und gemeinsam gingen wir zum Platz und Roxy stieg auf den Hengst. Sie würde ihn mir heute erst mal vorreiten und mir zeigen wie ich mit dem Hengst umgehen müsste. Ich schaute ihr hierbei sehr aufmerksam zu und konnte so schon einiges für meinen Trainingsplan und auch das morgige Training gewinnen. Als sie den Hengst abritt und ich neben ihr herlief um schon mal meine Meinung mit ihr zu besprechen, wurde uns der zweite Hengst gebracht. Er wurde auch gleich warmgeritten und dann an Roxy übergeben. Sie gab den anderen Hengst an einen Pfleger und stieg dann auf Scrambled Eggs. Sie wollte mir erst mal zeigen wie er auf die Hilfen reagierte. Wie er auf der Rennbahn sein würde, das würde ich morgen testen. Genauso wie ich morgen testen wollte, wie leistungsstark, ausdauernd und nervenstark Rizzle Kicks im Gelände war. Ich sah Roxy aufmerksam zu und machte mir immer wieder Notizen. Danach besprach ich alles weitere mit ihr über den kleinen Hengst. In der Zwischenzeit gesellte sich Caty mit Lines zu uns. Sie ritt ihn warm und führte mir dann die Aufgaben der A-Dressur vor. Diese schienen schon sehr gut zu sitzen und ich war froh, dass die beiden mich hangagiert hatten, da es bestimmt sehr spannend auf ihrem großen Hof werden würde. Ich schaute Caty beim Reiten zu und machte auch hier Notizen. Als nächstes wurde ihr Poison gebracht. Sie ritt den Hengst warm und der andere wurde trockengeführt. Ich klopfte den Hals des Hengstes, welcher scheinbar Lines hieß. Die Pfleger bauten die Sprünge auf A-Niveau auf und ich holte mir wieder meinen Block und setzte mich. Dann sah ich Caty und Poison beim Springen zu. Ich schrieb mir alles Wichtige für die nächsten Tage auf und besprach dies auch nach ihrem Ritt mit ihr. Dann brachten wir die Stute wieder in ihre Box. Sie bekam ihr Fressen und ich begab mich mit auf mein Zimmer. Dort erstellte ich am Laptop die ausführlichen Pläne für die nächsten Tage. Ich ging nach unten mit meinem Laptop und suchte nach meinen Auftraggebern. Ich fand sie auch relativ schnell und begab mich mit ihnen in das Büro. Gemeinsam gingen wir alles durch und erklärte ihnen, dass ich nun doch nicht erst Roxys und dann Catys Pferde machen wollte, sondern alle immer an einem Tag. Sie stimmten mir zu und wir gingen die einzelnen Pläne durch. Diese bestanden sowohl aus Trainingseinheiten, welche der reinen Stufenerhöhung dienten, als auch Ausdauertraining. Diese war gerade für Rizzle Kicks und Scrambled Eggs wichtig. Denn sie sollten auch irgendwann mal längere Rennen oder Distanzwettbewerbe gehen. Als nächstes drucken wir die Pläne insgesamt zwei Mal aus. Zum einen für das Büro der beiden, zum anderen für mein Zimmer. Ich aß danach noch eine Kleinigkeit und ging dann auf mein Zimmer. Ich machte mich frisch und ging schließlich ins Bett.

      Der nächste Tag begann auch schon früh und ich musste erst mal durch einen Kaffe richtig wach werden. Ich klopfte den Hals von Rizzle Kicks, als ich ihn aus der Box holte. Ich band ihn an und putzte ihn dann. Als nächstes holte ich seinen Sattel und seine Trense. Ich hatte den Pfleger erklärt, dass ich selbst die Pferde fertig machen wollte und sie warm reiten wollte. Ich klopfte seinen Hals nachdem ich den Sattel auf seinem Rücken platziert hatte und trenste ihn dann. Roxy hatte mir Fotos und Videoaufnahmen von der Distanzstrecke gezeigt und mir eine Route auf mein Handy geschickt. Diese rief ich nun ab und schaute sie mir genauer an. Ich führte Rizzle nach draußen und stieg dann auf seinen Rücken. Ich zog meinen Helm nochmal richtig hin und ritt los. Mein Weg führte mich direkt auf die Distanzstrecke. Es war echt praktisch, dass der Weg so nahe am Hof lag, da konnte ich mich nicht großmächtig verreiten. Ich trabte den Hengst an, nachdem er warm war und strich über seinen Hals. Er lief locker und schnaubte hin und wieder ab. Er schnaubte nochmal kurz und ich galoppierte ihn schließlich auch ein Stück. Da der Hengst noch nicht sonderlich Erfahrung hatte, musste ich das Ganze von Tag zu Tag aufbauen. Er schnaubte hin und wieder ab und ich wollte heute erst einen kleinen Teil der Endstrecke gehen. Der Hengst machte sehr brav mit und als wir wieder am Stall ankamen, hatte er ordentlich geschwitzt. Ich klopfte seinen Hals nochmal und brachte ihn dann in den Stall. Dort platzierte ich den Sattel neben seiner Box und legte ihm eine Decke auf den Rücken. Er sollte nicht ohne diese rumstehen, auch wenn es sehr warm war. Ich zog die Trense von seinem Kopf und brachte ihn dann in die Box. Ich klopfte nochmal den Hals des Hengstes und gab ihm sein Fressen. Als nächstes wandte ich mich Poison zu. Ich putzte die Stute und ließ sie dann in die Führanlage. In der Zwischenzeit putzte ich Scrambled Eggs und klopfte auch seinen Hals. Ich führte ihn nach draußen und brachte auch ihn in die Führanlage, damit er warm wurde. Ich holte mir Poison nach draußen und stellte sie auf ein Laufband. Dieses stellte ich auf Trab und eine gewisse Strecke ein. Ich klopfte den Hals der Stute danach und brachte sie auf die Weide. Für sie war das schon das Vormittagstraining. Eine kurze Ausdauereinheit. Mit Sattel und Trense bewaffnet ging ich wieder zur Führanlage. Aus dieser holte ich Scrambled Eggs und platzierte das Zubehör auf ihm. Ich klopfte ihm den Hals und führte ihn dann zur Rennbahn. Dort stieg ich auf seinen Rücken und trieb ihn in die enge Startbox. Scheinbar war dies schon mit ihm geübt worden, denn der Hengst begann nicht sonderlich arg zu scheuen. Als die Box sich öffnete, trieb ich ihn an. Er preschte nach vorne und ich musste ihn ein bisschen zurück nehmen. Er war einfach ein bisschen zu übereifrig. Dies müssten wir im Training noch ein bisschen regeln, da er sonst die Strecke nicht schaffen würde, welcher er für das A brauchen würde. Ich ließ ihn nur bis zur E-Markierung galoppieren und parierte dann wieder durch. Die Zeit war gar nicht schlecht, doch mit einem volltrainierten Vollblut konnte er noch nicht mithalten. Dies würde aber wahrscheinlich auch nie der Fall sein, da diese einfach länger Beine hatten und einen Körper, welcher für diesen Sport ausgelegt war. Nachdem wir die Strecke nochmal gegangen waren, ritt ich ihn ab und brachte auch ihn in die Box. Ich holte mir noch Lines aus der Box und putzte ihn. Dann ging ich mit ihm auf dem Platz zum Trainieren. Er machte wirklich gut mit und führte auch bei mir alle Aufgaben der A-Dressur brav aus. Die vier Pferde hatten bis jetzt sehr gut mitgemacht, aber mir war auch klar, dass es womöglich nicht jeden Tag so sein würde. Der Hengst schnaubte immer wieder ab und ich beendete das Training mit einem positiven Abschluss. Ich ritt ihn in aller Ruhe ab und klopfte seinen Hals. Ich brachte ihn in seinen Stall und schnallte dann sowohl Sattel als auch Trense ab. Ich klopfte seinen Hals nochmal und brachte ihn dann in seine Box und ließ ihn etwas fressen. Ich räumte alles auf und ging dann wieder nach drinnen. Dort aß ich eine Kleinigkeit und sah dann auf meinen Trainingsplan. Es stand nochmal eine kleine Ausdauertrainingseinheit mit Rizzle Kicks an. Ich holte den Hengst von der Weide, auf welche ihn die Pfleger gestellt hatten. Ich putzte ihn und stellte ihn schließlich auch auf das Laufband. Zuerst sollte er nur eine längere Strecke im Schritt laufen und dann durfte er eine Strecke im Trab laufen. Der Hengst war wirklich gut ausdauernd. Ich holte ihn danach wieder nach drinnen und putzte ihn nochmal über. Schließlich brachte ich ihn noch auf die Weide und sah nach meinen anderen Schützlingen. Das wars dann auch schon für heute. Ich ging noch duschen und etwas essen. Der Tag war schon gut vorangeschritten und ich ging ins Bett.

      Die nächsten Tage verliefen auch mit einigen Trainingseinheiten, meistens waren es pro Pferd auch zwei am Tag. Als erstes war das Training mit Scrambled Eggs beendet und ich ritt ihn Roxy vor. Sie war sehr zufrieden mit meiner Arbeit und ich stellte ihr das Zertifikat über das A-Niveau aus. Der nächste der fertig war, war Lines. Auch ihm stellte ich ein Zertifikat aus und ritt ihn dann vor. Am nächsten Tag würde ihn Caty noch reiten und mir dann ihre genauere Meinung sagen. Ich trainierte noch ein paar Tage und schließlich waren alle Pferde auf dem angebenden Niveau. Ich stellte die letzten beiden Zertifikate aus und ritt die Pferde dann alle nochmal vor. Roxy und Caty waren sehr dankbar, dass ich ihre Pferde auf ein neues Level bekommen hatte, da dies für die Krönungen und Körungen immer wichtig war. Ich gab ihnen meine Ausweiskarte des Gestüts und verabschiedete mich nach einer aufregenden Zeit auf dem Hof von ihnen. Ich freute mich schon sie vielleicht nochmal zu besuchen und mit den Pferden zu arbeiten. Der Hof und die Tiere würden mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Natürlich eigentlich nur positiv. Ich fuhr zurück zum Flughafen und stieg dort in mein Flugzeug nach Hause.
    • Occulta
      Verschoben am 15.01.2017
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    6 Juni 2016
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    960px
    Height:
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • RIZZLE KICKS

    'Abstammung'
    Von: Raegge Dancin' (100%Hannoveraner)
    Aus der: Painted Pony (100%Hannoveraner)

    'Grunddaten'
    Rasse: Hannoveraner
    Alter: 02.01.2006
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Seal Brown Tobiano Roan
    (= Schwarzbrauner Schecke mit Stichelhaar)
    Stockmaß: 1,83m
    Abzeichen: 4x Hochweiß
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by RoBabeRo
    Vorkaufsrecht (VKR): RoBabeRo

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: M
    Spring Klasse: M
    Western Klasse: E
    Galopprennen Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    'Schleifen & Preise'

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    266. Dressurturnier

    374. Springturnier


    'Genetik'

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