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Gaitano

River's Radioactive

[center][size=2][font=georgia](Name auf Bild falsch geschreiben! ._.)[/font][/size][/center] [center][img]http://abload.de/img/grund14uob.png[/img][/center] [center][font=georgia][b]Name: [/b]River's Radioactive[/font][/center] [center][font=georgia][b]Geburtstag: [/b]25.04, 2 Jahre[/font][/center] [center][font=georgia][b]Rasse: [/b]DRP[/font][/center] [center][font=georgia][b]Geschlecht: [/b]Hengst[/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/exteri1is2m.png[/img][/center] [center][font=georgia][b]Fellfarbe: [/b]Mosaik, EeAanSpl [/font][/center] [center][font=georgia][b]Abzeichen: [/b]alle Beine, Laterne[/font][/center] [center][font=georgia][b]Augenfarbe: [/b]Blau[/font][/center] [center][font=georgia][b]Stockmaß: [/b]100 cm[/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/intimyu5f.png[/img][/center] [center][font=georgia][b]Charakter: [/b]Radioactive ist alles andere als gehorsam. Er will immer sein Kopf durchsetzen und gibt nur ganz selten nach. [/font][/center] [center][font=georgia][b]Beschreibung: [/b]Der Hengst ist durch seine Farbe ein Hingucker und auch wegen seinen Gängen. Auf der Weide will er immer der Chef sein und zeigt was er kann.[/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/zuchtlxuf6.png[/img][/center] [center][font=georgia][b]Lady[/b][/font][/center] [center][font=georgia]Unbekannt I Unbekannt[/font][/center] [center][font=georgia][b]Parlay[/b][/font][/center] [center][font=georgia]Walk the Plank I [/font][font=georgia][size=3]Swords crossed[/size][/font][/center] [center][font=georgia][b]Gekört:[/b] [s]Ja[/s] I Nein[/font][/center] [center][font=georgia][b]Schleife: [/b]Keine[/font][/center] [center][font=georgia][b]Nachkommen: [/b]Keine[/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/sport9cxux.png[/img][/center] [center][font=georgia][b]Springen: [/b]E[/font][/center] [center][font=georgia][b]Dressur: [/b]E[/font][/center] [center][font=georgia][b]Westernreiten: [/b]E[/font][/center] [center][font=georgia][b]Galopprennen: [/b]E[/font][/center] [center][font=georgia][b]Distanzreiten: [/b]E[/font][/center] [center][font=georgia][b]Fahren: [/b]E[/font][/center] [center][font=georgia][b]Military: [/b]E[/font][/center] [center][font=georgia][b]Schleifen: [/b]Keine[/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/wichtig0exvd.png[/img][/center] [center][font=georgia][b]Besitzer: [/b]mKay[/font][/center] [center][font=georgia][b]Erstkäufer: [/b]mKay[/font][/center] [center][font=georgia][b]Ersteller: [/b]Niolee[/font][/center] [center][img]http://abload.de/img/zubi4ssfp.png[/img][/center] [center][s][font=georgia]Weidebild[/font][/s][/center] [center][url="http://abload.de/img/nnm3jp968mdltr6jjkk.png"][font=georgia]Png[/font][/url][/center] [center][s][font=georgia]Puzzelpng[/font][/s][/center]

River's Radioactive
Gaitano, 29 Juni 2014
    • Gaitano
      Berichte:
      Alte Berichte - Deutschland

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      Heute fuhr ich ernuet zu Lena. Nach kurzer Fahrt kam ich auf ihrem Gestüt, wo ich bereits erwartet wurde, an. Wir winkten uns kurz zu, anschließend parkte ich mein Auto und Lena half mir, die Werkzeuge zum Putzplatz zu bringen. „Heute sind die Hengste dran“, sagte sie und fügte noch hinzu: „Ich hole schon mal den ersten Kandidaten.“ Ich nickte nur kurz und sortierte dann weiter meine Sachen, während Lena im Stall verschwand.
      Einen Augenblick später kam sie mit einem hübschen Kohlfuchs zurück. Sie band ihn an und erklärte mir kurz: „Das ist Baccardi, ein Deutsches Reitpony. Bei ihm müssen die alten Eisen ab und dann soll er barhuf laufen.“ Ich hörte aufmerksam zu und nickte dann zustimmend. Mit einem Leckerli stellte ich mich dem Hengst vor und hob dann den ersten Huf, um das Eisen abzunehmen. Das war zwar anstrengend, ging aber schnell über die Bühne, sodass ich auch bei den anderen Hufen schnell die Eisen abgenommen hatte. Der dunkle Hengst mit den blauen Augen blieb dabei brav stehen und ließ mich ungestört meine Arbeit machen. Ich legte die alten Eisen beiseite und fing nun damit an, die Hufe ordentlich auszuschneiden. Zuerst kürzte ich die Hufwände und die Trachten. Die Hufe hatten eine gute Form, sodass ich nicht viel schneiden musste. Mit der Raspel rundete ich die Hufwände ab, damit diese schön rund waren. Zum Schluss schnitt ich an jedem Huf den Strahl zurecht, dann war der erste Hengst fertig. Zur Belohnung bekam Baccardi ein Leckerli. Lena band ihn los und führte ihn zurück in den Stall.
      Draki, ein Isländerhengst, war der nächste auf unser langen Liste. Der Schimmel hatte die Ohren gespitzt und betrachtete mich genau, während Lena ihn am Putzplatz anband. Mit einem Leckerli begrüßte ich ihn und fing dann an, die Hufeisen abzunehmen. Der Hengst stand brav still, war aber immer aufmerksam. Ich fuhr damit fort, die Hufe auszuschneiden. Auch den Hufbock fand Draki weniger Interessant, sodass die Behandlung relativ schnell ging. Die Arbeitsschritte waren die gleichen wie bei Baccardi. Ich lobte Draki ausgiebig und Lena brachte ihn anschließend zurück in den Stall.
      Als nächstes war ein 2 Jähriger Hengst dran. Radioactive hatte eine außergwöhnliche Farbe und lief aufmerksam neben Lena her. Sie band ihn an und ich begrüßte ihn mit einem Leckerli. Der Kleine hatte selbstverständlich noch keine Hufeisen, weswegen ich direkt mir dem Ausschneiden anfing. Zuerst kürzte ich die Hufwände und Trachten. Bei den kleinen Hufen war das nicht viel, sodass ich dann die Hufwände abrundete. Zum Schluss schnitt ich an allen Hufen den Strahl zurecht. Der Hengst war dabei brav, dafür lobte ich ihn nun. Lena führte ihn in den Stall, während ich auf den nächsten Kandidaten wartete.
      Towelie war ebenfalls ein Isländer und 3 Jahre alt. Langsam trottete er Lena hinterher, die ihn am Putzplatz anband. Ich begrüßte den Hengst und fing dann direkt mit dem Ausschneiden an. Ich ging vor, wie bei den anderen Pferden, Towelie wirkte etwas abwesend, sodass ich ungestört arbeiten konnte. Erst als ich ihm ein Leckerli hinhielt, schien er aus seiner Traumwelt zurückzukommen. Zufrieden kaute er das Leckerli, dann brachte Lena ihn zurück in den Stall.
      Der letzte, der keine neuen Eisen bekam, war Novio, ein Lusitano Hengst. Mit einem Leckerli begrüßte ich ihn, nachdem Lena ihn angebunden hatte. Kurz ließ ich ihn die Werkzeuge beschnuppern, dann fing ich mit dem Ausschneiden an. Nachdem ich die Hufwände und die Trachten gekürzt hatte, rundete ich die Hufwände mit der Raspel ab und schnitt zum Schluss den Strahl zurecht. Der Hengst stand die ganze Zeit über ruhig da, weswegen er nun ein Leckerli bekam. Lena führte ihn in den Stall und brachte mir den nächsten.
      Eypor, ein gescheckter Isländerhengst, sollte heute für den Winter ausgerüstet werden. Ich begrüßte den Hengst und machte mich dann daran, die alten Hufeisen abzunehmen. Nach einiger Zeit hatte ich das geschafft und schnitt anschließend die Hufe zurecht. Nun suchte ich neue, passende Eisen raus und erhitzte das erste im Schmiedeofen. Neugierig beobachtete Eypor mich, während ich das Eisen mit einer Zange aus dem Feuer nahm. Zum Anpassen legte ich es auf den ersten Huf. Der Rauch störte den Hengst nicht. Mit einem Hammer formte ich das Eisen in die richtige Form, anschließend kühlte ich es in einem Eimer mit Wasser ab. Mit einer Schere schnitt ich den Schneegrip passend auf das Eisen und befestigte es mit zwei Nieten, so konnte es später nicht verrutschen. Zum Schluss nagelte ich das Eisen samt Grip an den Huf. Ich wiederholte alles bei den anderen drei Hufen. Lobend klopfte ich dem Hengst den Hals und gab ihm noch ein Leckerli. Lena band ihn ab und brachte ihn zurück in den Stall.
      Als letztes für heute war Ghosts an der Reihe. Der Hengst sollte ebenfalls neue Eisen mit Schneegrip und Stollen bekommen. Nachdem ich den Rappen kurz begrüßt hatte, fing ich damit an, die alten Eisen abzunehmen. Mit dem Unterhauer bog ich die Nägel grade und zog das Eisen dann mit einer Zange vom Huf. Das wiederholte ich bei den anderen drei Hufen und schnitt dann alle Hufe ordentlich zurecht. Die neuen Eisen legte ich neben den Schmiedeofen, das erste erhitzte ich darin. Auch Ghosts war vollkommen ruhig, während ich das heiße Eisen auf den Huf legte. Es passte von Anfang an super, sodass ich es direkt im Wasser abkühlte. Dann schnitt ich den Schneegrip zurecht und nagelte es zusammen mit dem Eisen auf den Huf. Auch den anderen Hufen verpasste ich neue Eisen, ebenfalls mit Schneegrip. Außerdem konnten Stollen an die Eisen angebracht werden. Ich kontrollierte alles nochmal, dann lobte ich den Hengst. Lena brachte ihn zurück in den Stall, während ich meine Sachen zusammenpackte und im Auto verstaute. Die junge Frau kam aus dem Stall wieder und wir verabschiedeten uns. Dann machte ich mich auf den Weg nach Hause.
      [5814 Zeichen | ohne Leerzeichen | (c) Mongofisch | 2013]


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      Ich bin ein Morgenmuffel. Noch total müde komme ich aus dem Schlafzimmer und Thor macht bereits essen. Traumtyp. Wir wollen heute den ganzen Jungpferden die Halfter ummachen. Doch erst mal essen wir. Er umarmt mich und wir küssen uns. Anschliessend ziehe ich mich an und geh zurück in das Esszimmer. Als wir gegessen habe, laufen wir nach unten.
      Mit Halftern bewaffnet gehen wir zu erst auf die erste Weide. Ich öffne das Tor, der junge Herr tritt ein und wir gehen zum ersten Jungpferd. Nökk kommt uns neugierig entgegen. Ich streiche ihr übern Hals. Dann lege ich ihr, dass neue Halfter um. Da sie schon 3 Jahre alt ist. Vermutlich wächst sie nicht mehr so viel. Erst spackt sie etwas rum und dann geht sie auch wieder weg. Wir gehen weiter zu der kleinen Nátt. Als sie uns sehen kommt sie etwas Nähr. Ich halte ihr das Halfter hin und auch ein Leckerlie. Langsam lege ich ihr das neue Blaugraue Halfter um. Ohne Probleme geht das. Daraufhin bekommt sie noch ein Leckerlie. Ich geh mit ihr ein Stück, das war es dann auch schon. Ich lobe die Stute und wir beide gehen zu den Hengsten Weiter. Wir haben nur noch 2 Stutjungpferde gehabt.
      Sofort kommt Radioactive uns entgegen. Der junge Mann neugierig was wir da haben. Ich zeige ihm auch sein neues Halter. Es ist Türkis mit dunkelblauem und weissen Karomuster., Wir fanden es passt zu ihm. Als er es umhat gehen wir weiter zum nächsten Pferd. Towelie hat nicht mal mehr ein Halfter um. Er wir es wohl zerrissen haben. Also bekommt er auch ein neues. Das Gelbe Halfter hatte er schon mal, aber jetzt bekommt er es erneut. Es steht ihm so gut. Towelie bekommt ein Leckerlie und wir gehen zu Nexus. Er bekommt ebenfalls ein gelbes Halfter. Doch dieses ist noch mit Schwarz. Weiter geht’s zu Novio. Der Lusitano ist schon recht gross, etwas zu gross. Ich hole sein Kopf mit einem Leckerlie ein Stück nach unten. Der Jungehengst bekommt ein Weinrotes mit Gelber Stickerei. Es steht ihm. Auch der neue bekommt ein Halfter. Ich geh langsam zu Slave. Der neue Hengst hat noch kein Halfter. Deshalb haben wir den Shop durchwühlt. Er hat jetzt ein hellblaues schweres Halfter.
      2118 Zeichen | mit Leerzeichen | © Vepr | 2014
      Jubel, Trubel, Heiterkeit




      Niemals hätte ich gedacht, dass ich an so einen schönen Tag so tief unten sein kann. Trotzdem quäle ich mich aus dem Bett und mache mir ein Brötchen, das letzte. Gezwungen schlucke ich den letzten Bissen und geh dann zu den Pferdchen. Vorher habe ich mich natürlich noch gewaschen und umgezogen. Anfangen tu ich heute mit den Fohlen. Eine einfache Kontrolle heute nur. Besonders bei Náttdis, Nenir und Slave müssen unter's Auge genommen werden. Die Drei sind in letzter Zeit öffter aufgefallen durch Hummeln und ähnkliches. Also mit einem Halfter bewaffnet gehe ich die Koppeln ab. Als erste begrüsst mich Hlíf, doch zu der komme ich erst später. Weiter gehe ich zu Nökk, die weiter hinten steht. Als sie mich auch erblickt, kommt sie mir etwas entgegen und nimmt dann den Kopf wieder nach unten. Bevor ich den Strick befestigen kann, mach ich ihn erst mal vom Halfter ab. Anschließend habe ich Nökk schon in der Hand und gucke sie mir dann an. An der Fessel hinten rechts hat sie sich etwas aufgeschierft, aber nichts dramatisches. Auch die Schramme am Hals ist nichts schlimmes. Also mit Nökk ist alles gut, deshalb mach ich den Strick wieder ab. Weiter geht es zur nächsten Stute.


      Meine kleine Náttdís kommt schon. Sie sieht sehr hingerichtet aus. Doch jetzt nichts schlimmes. Überall hat die Falbin Kratzer und Bissspuren. Sie ist auch immer recht aufmüpfig den Älteren gegenüber. Also muss sie mit Leben. Das kurze gehummel sind nur schreck Momente. Deshalb nehme ich ohne Sorgen, den Strick wieder ab.


      Jetzt noch die kleinen Hengste kontrollieren. Slaves kommt mir bereits entgegen. Also mache ich ihn den Strick ran und guck ihn mir an. So weit alles ok, nur er muss genäht werden an der Hinterhand. Also führe ich ihn auf den Hof in einen der vier Paddocks. Sofort rufe ich Hayley an. Sie kommt nach her, da sie grad noch unterwegs ist. Aber jetzt kann ernicht mehr viel machen.


      Zurück gehe ich auf die Weide und schnappe mir Radioactive, mit dem ich nächste Woche einreiten anfange. Doch er sieht vollkommen ok aus.


      Der nächste ist Towelie. Mein junger Hengst wird auch bald angeritten, aber noch ein zwei Monate darf er stehen. Noch etwas meckert er, wenn man ihm am Kopf streichelt und ähnliches. Deshalb darf er auch noch etwas warten. Trotzdem kontrolliere ich ihn noch. Auch er hat nichts, nicht mal ein Kratzer.


      Novio steht auch mit in der Runde. Da ich lange keine Zeit mehr für ihn hatte, bringe ich auch den Großen in einen Paddock am Hof. Noch einmal streiche ich ihn über den Hals. Später mache ich noch was mit ihm.


      Als nächstes kommt noch Nexus mit dem auch bald anfange, Einreiten. Meine ganzen Kleinen, sind langsam groß. Wie schnell die Zeit vergehet. Ich gucke ihn komplett ab und alles ist gut. Jetzt müssen wir nur hoffen, dass er auch ein tolles Reitpferd wird. Ich mach den Strick wieder ab und suche Nennir.


      Der neue Hengst ist recht neugierig, aber trotzdem zu Faul zu mir zu kommen. Also laufe ich zu ihm und lege das Halfter um, was ich mit habe. Es ist zwar noch zu groß, aber in den nächsten Monaten bekommt er noch eins. Erstmal darf er noch ohne blieben. Auch er hat keine Kratzer oder so. Nicht mal eine Bisswunde irgendwo.


      So die ersten sind fertig kontrolliert und es geht weiter mit den Zuchtstuten. Das ist eine schnelle Sache. Deshalb laufe ich zum Tor und geh rüber wieder zur Stuten Weide. Uach wenn ich immer ein ganz schönes Stück laufen muss. Am Tor stehen bereits Milka und Blacky. Beide sind trächtig. Ich kontrolliere ob die beiden noch ihr Fohlen im Bauch haben. Die Zitzen sind auch inordnungd. Beide Stuten bekommen ein Leckerlie und ich geh weiter zu den nächsten. Sie folgen mir. Wie immer.


      Byjumi kommt auch dazu. Ich halte und geh zu ihr. Als erstes taste ich den Bauch ab und uach die Zitzen. Alles in Ordnung. Auch am restlichen Körper ist alles ok. Ich kann einfach nicht noch ein Pferd in die Klinik schicken, dass trächtig ist.


      Auch Aqua kommt zu mir. Sie ist nicht trächtig, trotzdem geht es gut. Zur Zeit läuft sie selten in der Reitschule mit. Bald muss ich auch sie reiten. Ich schreibe mir alles auf und geh dann zu Tot.


      Die Stute ist auch nicht trächtig und Thor reitet sie dem öffteren, weil sie beim Eintölten ist. Die nächsten Tage setze ich mich auch noch mal drauf, um zugucken, wie weit sie ist. Doch heute nicht, habe andere Pferde eingeplant.


      Deshalb geh ich zum nächsten Pferdchen und das ist Grey, die auch in der Reitschule mitläuft, aber häufiger als Aqua. Aber auch nur, weil wir für sie keine Zeit haben und Thor die kleine nicht mag. Trotzdem ist sie ein klasse Zuchtpferd.


      Für heute war es das erst mal. Jetzt muss ich erst mal zur Steuerbehörde.


      4654 Zeichen | © Vepr | 2014


    • Gaitano
      Heute würde ich bei Gaitanos Fohlen vorbeischauen - ich freute mich riesig, denn auf meinem Hof gab es momentan wenig dieser Jungspunde. Insofern würde mich meine heutige Arbeit wohl extrem fortbilden.
      Pünktlich sieben Uhr traf ich bei meiner Vorgesetzten ein, die mich direkt am Stall empfing und hineingeleitete. Gemeinsam fütterten wir die Pferde, bevor Tano mich verließ und ich mit den ganz Kleinen allein war. Auf den ersten Blick sahen alle gleich aus - dreckig, mit einem verschmutzten Glänzen in den Augen und scheinbar grenzenloser Energie. Ich nahm all meinen Mut zusammen und holte alle Putzutensilien der Fohlen aus der Sattelkammer, dann begann ich mit der Arbeit; der erste Kandidat war Elf Dancer, ein hübsches (und extrem neugieriges), dunkelbraunes Hengstfohlen. Er inspizierte mich und die Bürste genau, biss wohl auch das ein- oder andere Mal hinein, bevor er mich machen ließ. Nach viel Gezappel und Gerede, war er aber zumindest äußerlich sauber. Ein lautes 'tock-tock' aus der Nachbarbox ließ mich weiterziehen. Dort erwartete mich Klein aber Oho. Das Plüschbällchen wollte direkt aus der Box, als ich eintrat. Gerade noch rechtzeitig schlang ich meinen linken Arm um seine Brust und schloss die Tür. Das Hüh wieherte schrill und ich redete leise auf es ein. Zuckersüß.
      Das Putzen ging bei ihrer Größe ziemlich schnell, sodass ich mir als nächstes Indigo, ein Fallabellafohlen, vornehmen konnte. »Mensch, ihr werdet ja immer kleiner...«, murmelte ich, als ich mich in das Stroh kniete, um den Bauch des Ponys zu säubern. Damit waren schon drei von acht gepflegt. Als nächstes war Rose dran, die eine ziemlich ausgefallene Fellzeichnung hatte. Sie stand still, aber ich brauchte auch so extrem lange, da sie leider ziemlich viel weiß aufwies... Never Look back war schon ein wenig komplizierter, sie tänzelte und schien mir imponieren zu wollen, worüber ich nur lächelnd den Kopf schüttelte. Geputzt wurde trotzdem! Ganz ähnlich verhielt sich Dead Memories. Mit seinem langen Fuchsfell war das Hüh an sich schon ziemlich langwierig zu putzen. Als Vorletztes nahm ich mir Celebration of Dance vor, die absolut alles untersuchen und beschnüffeln musste. Sie täuschte auch einige Erschrecker vor; nur um mir klarzumachen, dass sie wie eine eins stehen und schauen konnte. Der letzte Kandidat war dann Radioactive, der durch diversen Dreck gänzlich zum Rappen mutierte und regelrecht freigeschaufelt werden musste. Allerdings funktionierte auch das, sodass ich schließlich erschöpft aufatmete. Als nächstes ging es für die ganze Rasselbande auf die Koppel - ich gönnte mir erstmal eine Pause und vor allem was zu essen. Dann mistete ich noch aus und holte die kleinen Hengste und Stuten gegen 17:00 wieder rein. Da waren die ersten bereits erschöpft vom spielen. Ich grinste unwillkürlich über Dead Memories hängende Ohren.
      Die Abendration an Futter durfte natürlich auch nicht fehlen und dann. Halb sieben. Endlich. War Ruhe.

      2974 Zeichen // zeichenzähler.de // © Cascar
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Gaitano
    Datum:
    29 Juni 2014
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