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AliciaFarina

River's Drafna I Isländer I Stute *gekrönt*

River's Drafna I Isländer I Stute *gekrönt*
AliciaFarina, 31 Juli 2017
Möhrchen gefällt das.
    • AliciaFarina
      26. 10. 2014

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      Einreiten & Eintölten
      Mit viel Freude durch die Wochen!
      Vor ein paar Tagen kam Drafna zu uns am Hof. Nach dem ich Vina abgelöst habe, reite ich ihn die Pferde ein. Sie kennt Drafna schon, ich nicht. Behutsam gehe ich sie aus der Box holen, und binde sie an. Die Besitzerin, Alica, berichtete mir, dass sie schon viel mit ihr gemacht hat. In ruhe putze ich die Stute und hole direkt das Pad aus der Sattelkammer. Der Sattel von ihr passt ihr nicht, also muss ich mit Pad reiten. Wir haben auch keinen der wirklich passt. Drafna bekommt noch eine Trense um und die Zügel klemme ich in das Knotenhalfter ein, das ich rüber gemacht habe. Zusammen gehen wir erst mal zu Halle. Dort liegt auch noch eine Longe, Peitsche brauche ich nicht. Zu erst gucke ich wie weit die Stute ist. Sie darf einige Runden Schritt gehen, auf beiden Händen. Dann teste ich die Sicherheit in den höheren Gangarten Alles sicher. Ich mache die Longe wieder ab und lege mich das erste mal über die Stute. Nichts passiert. Noch immer steht Drafna ruhig da und kaut genüsslich auf dem Gebiss. Nach einigen Wiederholungen sitze ich schon auf der Stute. Auch hier steige ich immer wieder ab und steige auf. Das war's für heute. Ich bringe sie wieder in den Stall.
      Am nächsten Tag gehe ich. gemeinsam mit Vina. die Stute Drafna aus der Paddockbox holen. Währrend sie zu guckt, putze ich die Stute. Wir unterhalten uns über sie. Niemand hätte erwartet, dass sie mal so ein hübsches Pferd wird, wenn sie älter ist. Als ich dann auch schon gesattelt habe und eben falls getrenst, gehen wir zur Reithalle. Das Wetter ist genauso schlecht wie gestern. Ausserdem ist es in der Halle sicherer für den Anfang. Etwas ungläubig guckt sie sich in der Halle um. Gestern war sie nicht so. Erst longiere ich Drafna noch mal und Vina guckt sie. Mit einem Lächeln auf dem Mund blinzelt sie mir zu. Dann kommen nur noch doofe Scherze von ihr, ach ja. So kenne ich sie noch von Früher. Dann geht’s los. Als erstes lege ich mich wieder über den Rücken, keine Bewegung. Dies' weiderhole ich noch zwei mal und sitze auf. Unbegeistert guckt die Stute mich an. Ich schiebe ihr ein Leckerlie zu. Jetzt kommt Vina zum Zug. Sie klickt in die Longierbrille einen Strick. Ich treibe die Stute währrend sie los läuft. Immer wieder halten wir kurz an, laufen wieder los und dann steige ich ab. Wir laufen wieder ein Stück und ich steige auf. Von mal zu mal merkt sich die Stute mehr. Drafna lernt schnell. Nach mehreren Wiederholen hören wir auf. Im Stall bekommt sie wieder Kraftfutter. Morgen hat sie Frei.
      Heute ist Donnerstag. Jetzt ist Drafna schon seit zwei Wochen hier. Wir sind nun schon so weit, dass ich Anreiten und Stehen bleiben kann. Von Tag zu Tag wird sie besser. Heute wollen wir lenken üben. Dafür nehme ich aber nicht die Trense, sondern das Knotenhalfter. Ich hole die Stute aus der Box. Sie wartet bereits. Ich nehme die Decke ab und putze noch mal rüber. Aus der Kammer hole ich wieder das Pad und das besagte Knotenhalfter mit dicken Strick. Das soll besonders das lecken beeinflussen. In der Reithalle longiere ich sie wieder. Das dient rein zum warm werden. Alica soll sie bereits an der Doppellonge gehabt haben, gut. Ich steige ab und wiederhole erst mal wider anreiten und stehen bleiben. Von Anhieb klappt das. Dann geht es los mit dem lecken. Anfangs nur im Stehen. Ich nehme die 'Zügel' in eine Hand und lenke jeweils nach links und rechts. Wenn die Sute einige Schritte zu der Seite macht, bekommt sie ein Leckerlie. Zur Unterstützung lehne ich mir etwas in die Richtung und drücke mit dem anderen Bein gegen. Am Anfang versteht sie es nicht, doch nach mehreren Wiederholen klappt es schon. Dann fange ich auch beim laufen diese Hilfen ein zusetzten. Sofort fällt es ihr leichter. Etwas später bringe ich sie wieder in den Stall. Anschließend berichte ich Alicia wie weit ihre Stute ist.
      In der nächsten Woche sind wir schon so sicher im Schritt, dass wir mit Trab anfangen. Gleichzeitig versuche ich schon einige töltunterstützende Übungen. Gemeinsam mit Vina bin in der Reithalle. Wir gucken auf die Stute und schauen woran wir arbeiten können und wie. Dann haben wir herausgefunden, dass galoppieren viel Schwieriger wird. Scheinbar ist Drafna nur Vier Gänger. Die nächsten Wochen und Tage habe ich sie immer wieder in die Halle gelassen und einfach laufen lassen, hauptsächlich sollte sie galoppieren. Heute ist der große Tag. Ich gehe mit ihr auf die Ovalbahn. Wir sind bereits nach fünf Wochen so weit, dass sie in Anlehnung im Schritt gehen kann und auch einen relativ gute Haltung im Trab hat. Der Galopp ist noch etwas wackelig auf der rechten Hand. Ich steige auf. Wir haben uns vom Hof nehmen an einen Sattel geliehen und sogar mit richtig eingehackter Trense reiten wir. Als erstes gehe ich auf die rechte Hand und reite die Stute einige Runden Schritt. Dann fange ich mit einfachen Dehnungsübungen an und auch stehen bleiben ist im Programm. Nun kann es los gehen. Ich trabe die Stute an und sitze gleich aus. Das ist einfach für die Stute, wenn sie Turniere gehen soll. Nach einien Runden im Trab ganze Bahn und auch auf dem Zirkel, wechsel ich die Hand. Danach gib's einen Pause. Ich gebe Drafna einige Tölt hilfen. Langsam rollt das Pferd nach vorn. Dann bremse ich sie wieder aus und gehe ein Stück Schritt. Dies' wiederhole noch einige Runde. Anschließend wechsle ich noch einmal die Hand und es geht an den Galopp. Etwas später sind wir auch wieder im Stall. Drafna schwitzt sehr und bekommt deshalb die Abschwitzdecke um und kommt so in die Box. Später kommt sie mit Weidedecke auf den Paddock.
      Nach zwei Wochen sitzen die Gänge. Inzwischen kann Drafna auf beiden Händen galoppieren und auch der Tölt klappt schon besser. Heute kommt Alicia. Ich möchte ihr noch einige Tipps geben. Als sie kommt warte ich bereits im Stall. Sie hat ihren Lammfallsattel mitgebracht. Noch einmal putzt sie die Stute. In der Zeit hole ich schon mal Trense und Gerte. Gemeinsam laufen wir zur Ovalbahn. Dort helfe ich Alicia auf's Pferd. Drafna war nun zwei einhalb Monate bei uns und das merkt man auch. Anfangs war sie eher skeptisch uns gegen über aber jetzt vertraut sie mir. Als erstes soll die Besitzerin alleine die Stute warmreiten. Doch schon dort kommen einige Fehler. „Am besten du arbeitest mehr mit Gewicht und machst mehr Dehnungsübungen für den Hals“, rufe ich ihr zu. Sie nickt und setzt es um. Ich lächle. Einige Minuten später kann es los gehen. „Als erstes trabst du ein wenig mit ihr aussen 'rum. Anschließend fängst du an sie am Zügel etwas zu arbeiten. Vergiss nicht immer die Beine dran zu lassen, dass Drafna weiter läuft“, erkläre ich ihr. Alicia nickt wieder und versucht es sofort. Nach einer halben Stunde ist es geschafft. Sie und Drafna ist völlig aus der Puste und reiten noch ab. In der Zeit geh' ich schon ins Büro um alles fertig zu machen. Als Die Besitzerin die Stute in den Stall gebracht hat, kommt sie zu mir. Wir bereden noch einiges, dann sind wir fertig. In Ruhe läd' Alicia Drafna ein und dann fahren sie auch schon.
      7025 Zeichen | mit Leerzeichen | © Mohikanerin | 2014
    • AliciaFarina
      31. 10. 2014
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Heute war es soweit, Gisela eine Quarter Pony Stute würde von einem Gestüt aus der Nähe einziehen und Pounts Püppchen meine Araber-Mix Stute würde von ihrer neuen Besitzerin abgeholt werden. Meine Freundin Larissa hatte ihr Gestüt aufgelöst und ich hatte die junge Stute Gisela übernommen, da ich mich bereits in sie verliebt hatte als sie noch ein Fohlen war. Außerdem würde meine Stute Pounts Püppchen den Stall wechseln, zu Icelandgirl, da sie nach einer Weidengefährtin für ihre Stute gesucht hatte.

      Ich hatte heute neben der Abfahrt von Püppchen und der Ankunft von Gisela vor einige meiner Pferde vom Boden und vom Sattel aus zu arbeiten. Nachdem ich fertig angezogen war und gefrühstückt hatte ging ich in den Stall, meine Mitarbeiter waren schon dabei die Boxen und Offenställe zu misten. Ich sagte ihnen, dass ich ihnen eine Liste ans Schwarte Brett hänge, auf der Steht welches Pferd auf die Wiese kommt und ob es eine Decke braucht oder nicht.
      Shakira, Lady Lu, Nandengo, Big John, Vipke und Mister gehen ohne Decke raus!
      Giacomo, Just, Wendy, Girl, Spot, Dafina, Stiffler und Naddel gehen mit einer gefütterten Regendecke raus!

      Als die Boxen und Offenställe sauber waren deckten meine Mitarbeiter die Pferde ein und brachten sie auf die Weiden. Ich machte mich daran die Pferde zu bewegen, ich fing mit Baldintáta an, ich holte sie aus dem Offenstall und band sie im Normalen Stall an. Während ich sie putzte kam Maren, ich sagte ich das sie gerne mit Silfra holen kann und dann gleich mitreiten kann. Sie tats und ich putzte weiter. Als Maren wieder da war half ich ihr schnell beim putzen, dann legten wir unseren Pferden Glocken an den Vorderbeinen an. Dann sattelten wir sie und trensten sie mit einer englisch-kombinierten Biothanetrense mit einfach gebrochener Schenkeltrense. Danach nahm sich jeder von uns eine Gerte, wir setzten unsere Helme auf und gingen in Richtung Ovalbahn. Dort angekommen führten wir erst mal eine Runde, gurteten dann nach und stiegen auf. Wir ritten die beiden im Schritt warm, an den langen Seiten baute ich immer wieder ein Schenkelweichen ein um Táta zu lockern. Anschließend trabte ich Táta an und ritt immer wieder Tempiwechsel, damit sie aufmerksam wird. In der anschließenden Galopparbeit verlängerte ich die Sprünge an der langen Seite und verkürzte sie an der kurzen Seite. Nun war die Töltarbeit an der Reihe, im Tölt ließ ich Táta Tempiwechsel gehen. Zum Ende der Töltarbeit ließ ich die Zügel immer länger werden und töltete am Ende am komplett hingeschmissenen Zügel. Dann parierte ich sie durch und ritt sie trocken. Als Maren auch fertig war ritten wir zusammen zum Offenstall, sattelten die dort ab und nahmen Jeanie und Mina mit. Die beiden bekamen die Sättel auf den Rücken und durften sie bis zur Sattelkammer bringen. Während Maren Jeanie putzte holte ich schnell Tiva und begann ebenfalls zu putzen. Als sie sauber war sattelte ich sie mit ihrem neue angepassten Dressursattel. Ich trenste sie mit ihrer doppelt gebrochenen Schenkeltrense, nahm eine Gerte und setzte meinen Helm auf. Anschließend machte ich mich mit Maren auf zur Reithalle. Nach einer Runde führen gurteten wir nach und stiegen auf. Tiva ritt ich warm indem ich viele große Linien ritt und immer wieder Schenkelweichen auf geraden und gebogenen Linien ritt. Im Trab ließ ich Tiva am langen Zügel vorwärts abwärts auf gebogenen Linien gehen. Danach ließ ich Tiva zwei Runden auf jeder Hand galoppieren und arbeitete im Trab noch etwas an ihrer sicheren Anlehnung und an den Schritt-Trab Übergängen. Dann ritt ich sie am langen Zügel trocken, als sie trocken war ritt ich in den Stall zurück, sattelte sie ab und brachte sie mit einer leichten Decke auf die Wiese. Gerade als ich auf dem Weg zurück in den Stall war kam ein Anhänger auf den Hof gefahren. Icelandgirl stieg aus und ich begrüßte sie. Wir gingen in den Stall und ich übergab Ice Püppchens Halfter. Sie halfterte sie auf und wir verluden sie, ich hängte ihr noch ein Heunetz in den Anhänger. Dann gab Ice mir das Geld und ich ihr den Pass, wir verabschiedeten uns voneinander und schon fuhr sie vom Hof. Ich ging wieder zurück in den Stall, Maren kam auch gerade, ich half ihr beim absatteln von Jeanie und wir brachten sie anschließend in ihren Offenstall. Nun holten wir Mina und Give me everything tonight. Wir putzten sie und anschließend sattelten wir sie gemeinsam. Dann gingen wir in die Halle, Maren übernahm Mina, die heute nur locker nach vorne geritten werden soll, da sie erst aus dem Beritt kam. Give sollte heute auf die M-Lektionen vorbereitet werden, da er demnächst wieder in Beritt ging. Zuerst ritt ich Give in allen Gangarten locker warm, dann nahm ich die Zügel auf und überprüfte ob die L-Lektionen noch sicher sitzen. Der Kurzkehrt war noch etwas unsicher aber der würde in der M-Dressur noch vorkommen sodass diese Lektion dort noch einmal gefestigt wird. Der versammelte Trab und die 10m Volten saßen sehr sicher, ebenso der Mitteltrab und der versammelte Galopp. Im Mittelgalopp hatten wir auch keine Probleme, nur im Außengalopp musste ich Give Ruhe geben, da er immer schneller wurde. Nur beim einfachen Galoppwechsel hatten wir ein paar Probleme. Aber nach etwas üben klappte der Wechsel ohne Tadel. Nun wagte ich mich an die M-Lektionen. Mit dem starken Trab fing ich an. Ich nahm Give auf, vor der diagonalen gab ich ihm eine halbe Parade, machte ihn wach und ließ ihn auf der diagonalen den Trab verstärken, kurz vor der kurzen Seite nahm ich ihn zurück. Auf der nächsten Geraden machte ich es genau so, auch auf den normalen langen Seiten übte ich es und Give reagierte sehr schön. Als diese Lektion im Trab sicher saß probte ich es im Galopp. Auch hier gab ich vor dem Abbiegen eine halbe Parade, machte ihn somit wach und ließ ihn dann durchstarten. Vor Ende der Diagonalen versammelte ich ihn wieder und ließ ihn einen einfachen Wechsel springen. Ich übte es noch ein paar Mal und ging weiter zu den fliegenden Wechseln. Auf der diagonalen bereitete ich ihn durch eine halbe Parade vor und ließ ihn einen Wechsel springen. Give meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Ich übte noch ein paar Mal diese Lektion und ließ Give dann erst mal im Schritt entspannen, dabei entdeckte ich das Maren mir zuschaute, ich sagte ihr das sie sich Drafna fertig machen kann für einen kurzen Ausritt zum entspannen. Sie lief sofort los und ich ließ Give noch kurz auf jeder Hand einmal wechseln und ritt dann im Schritt aus der Halle in Richtung Stall. Im Stall angekommen holte ich eine Abschwitzdecke, legte sie Give über und ritt etwas auf und ab während ich auf Maren wartete. Als sie fertig war ritten wir los, Drafna durfte sich erst mal von ihrem Gang-Beritt erholen. Nachdem wir wieder am Stall waren sattelten wir sie ab und ließen sie auf die Wiese, Give bekam eine dünne Decke. Nun waren die Jungpferde an der Reihe ich wollte sie heute laufen lassen. Als erstes waren die Stuten an der Reihe. Wir holten RiverDance, Trú fra Frelsi, SilverBlade, Parányi und Fina. Die fünf durften sich austoben und nach Herzenslust wälzen. Nachdem die Fünf fertig waren brachten wir sie nach kurzem putzen zurück in ihren Offenstall. Anschließend holten wir die Hengste Kangee, Rudsmo Remi, L'ombre de la Mikasi und Burnin' Awake and Lifeless. Auch die vier Hengste durften Toben, spielen und wälzen. Wie die Stuten brachten wir sie nach kurzem putzen zurück. Nun machten wir uns daran die Eingewöhnungsbox für Gisela im Offenstall fertig zu machen. Wir streuten sie dich mit Stroh ein und hängten ein großes Heunetz auf. Gerade als wir fertig waren fuhr ein Hänger auf den Hof. Ich erkannte Monsterflosse und ging sie sofort begrüßen, nach der Begrüßung luden wir Gisela aus und brachten sie in ihre neue Box. Danach übergab ich Monster das Geld und ich bekam vom ihr den Equidenpasswir verabschiedeten uns und ich ging wieder in den Stall. Maren und ich holten anschließend die Pferde wieder rein, deckten sie ab und fütterten sie. Die Stuten im Offenstall bemerkten erst nicht das ein neues Pferd in der Box steht aber als der erste Hunger gestillt war schauten sie sich Gisela neugierig an. Anschließend gingen Maren und ich ins Haus, aßen etwas und setzten uns vor den Fernseher und ließen den Abend ausklingen.

      8257 Zeichen by AliciaFarina
    • AliciaFarina
      23. 03. 2015
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Heute wollte ich mich um alle meine Pferde kümmern. Zuerst ging ich in den Stall und ließ alle meine Stuten auf die Wiese. Shakira, Baldintáta, Lady Lu, Just like the Wind, Silfrra, Wendy, Gaitanos Little Girl, Hot Spot, ebs Dafina, Jeanie, Mina, Drafna, RiverDance, Trú fra Frelsi, Tiva, Parányi, Fina, Gisela, Nökkvadís und Nienke van de Flierthoeve galoppierten buckelnd davon und spielten auf der Wiese. Die älteren Semester ließen sich davon anstecken und buckelten mit aber nach einer kurzen Zeit fingen sie an zu grasen. Nun ließ ich die Hengste raus, da sich nicht alle zusammen verstanden ließ ich sie in zweier Gruppen auf die Paddocks vorm Stall. Big John und Stiffler kamen zusammen auf einen, ebenfalls Giacomo Casanova und Nandengo, Give me everything tonight und Vipke van de Zandhoven, Kangee und Mikasi, Awake and Lifeless, Rudsmo Remi und River`s Haru. Die Hengste tobten etwas und fingen danach an zu dösen. Anschließend mistete ich mit meinen Angestellten die Ställe und streute sie neu ein. Dann machten wir gemeinsam das Futter fertig und ich longierte Annnie get your Gun etwas damit meine Freundin Verena kein untrainiertes Pferd bekommt. Nachdem sie fertig war brachte ich sie auf die Weide der anderen und beobachtete sie noch etwas. Am Abend holte ich sie alle wieder rein und fütterte die abendliche Heu-Ration.

      1375 Zeichen
    • AliciaFarina
      10. 06. 2015
      Wilkommensbericht für Frieda und einfacher Pflegebericht für alle Pferde


      Aufgeregt ging ich aus dem Haus nachdem ich dort alles fertig hatte, denn heute würde ein neues Pferd ankommen. Die junge Freiberger Stute Frieda hatte ich von meiner Freundin Occulta Smith gekauft, sie war mir auf ihrer Homepage aufgefallen und ich hatte gefragt ob sie zufällig zu verkaufen war. Ich hatte Glück, wie war zu verkaufen, Occu und ich wurden uns schnell einig und wenige Tage später durfte ich Frieda in Empfang nehmen. Ein Transport Unternehmen brachte sie mir, ich hatte bereits alles vorbereitet und wartete ungeduldig auf den Transporter. Da das Unternehmen Verspätung hatte holte ich mir meine junge Stute Jeanie, ich putzte sie gründlich über und arbeitete sie dann etwas im Roundpen. Anschließend stellte ich sie auf die Wiese und ging dann mit etwas Litze, Torhaken und Stäben auf die Wiese und zäunte einen großen Paddock für Frieda und Jeanie ab, damit Frieda sich mit Jeanie anfreunden kann und wenn sie in die Herde kommt schon eine Freundin hat. Als das fertig war ging ich nach vorne und wartete auf den Transporter, vorher holte ich aber Jeanie noch ein mal und stellte sie auf den Sandpaddock am Stall damit, wenn Frieda kommt sie sich auf einem relativ neutralen Boden kennen lernen. Endlich kam das Unternehmen, ich half dem Fahrer beim Ausladen, unterschrieb die Papiere und nahm alles an mich. Dann brachte ich Frieda auf den Paddock zu Jeanie und ließ sie sich beschnüffeln. Nach einiger Zeit ließ ich sie alleine und kümmerte mich um meine anderen Pferde. Nun brachte ich meine Stuten nach einander auf die Wiese. Zuerst Lady Lu, Shakira, Baldintáta und Just like the Wind, danach Silfra, Wendy, Gaitano`s Little Girl und Hot Spot, anschließend Dafina, Mina, Drafna und RiverDance. Die nächsten waren: Trú, Páranyi, Tiva, Fina und Nienke. Als alle Stuten draußen waren stellte ich die Hengste auf ihre Koppel am anderen Ende des Hofes. Den Anfang machten: Giacomo Casanova, Big John, Give me everything tonight und Nandengo, ihnen folgten Stiffler, Vipke van de Zandhoeve, Kangee und Remi und die letzten waren L'ombre de la Mikasi, Burnin' Awake and Lifeless, Haru und Spirit of the Age. Danach machte ich kurz Pause und brachte dann Frieda und Jeanie in ihren Wiesenpaddock. Nun wartete ich auf meine Freundin, sie hatte mich gefragt ob wir wieder ein mal ausreiten können und ich hatte ihr zu gesagt, da sich kurz bevor Maren da war eine weitere Freundin ankündigte holte ich schnell noch meine Stute Tiva und stellte sie zusammen mit Gisela und Nökkvadis auf den Putzplatz. Als alle da waren putzten wir die drei, sattelten sie und schon ging es los, ich saß auf Gisela, da ich heute einen entspannten Ausritt machen wollte und nicht auf einem Pferd sitzen wollte auf das ich die ganze Zeit achten muss. Nachdem wir gut drei Stunden im Gelände waren kamen wir glücklich wieder am Hof an, wir sattelten ab und ritten ohne Sattel auf die Weide. Dort nahmen wir ihnen die Trense ab und ließen sie laufen, wir kontrollierten auf allen Wiesen noch das Wasser und stellten Frieda und Jeanie einen Bottich in den Paddock, da ich Frieda aber nicht die erste Nacht draußen lassen wollte holte ich sie und Jeanie rein und stellte sie zusammen in einen Laufstall damit sie sich bewegen können. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit würden auch sie über Nacht auf der Weide bleiben und nur dann auf den Hof kommen wenn sie gebraucht werden. Damit endete mein Arbeitstag und ich fiel müde ins Bett.
    • AliciaFarina
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      Gangtraining Drafna T7 → T6 | 3461 Zeichen | © BellaS

      Wieder einmal war ich unterwegs, diesmal um die Isländerstute Drafna von Alicia Grey auf die T6 Töltprüfung vorzubereiten. Die Stute war mir als lebhaft und frech, aber talentiert beschrieben worden, eine Kombination mit der ich auch zu Hause viel arbeitete. Ich parkte meinen Wagen und wurde schnell entdeckt. Alicia kam auf mich zu und begrüßte mich kurz, nur um mich dann schnell zu ihrer Stute zu führen. Sie war wohl gerade beim fertig machen gewesen, denn der Sattel lag auf ihrem Rücken und eine Trense hing auf dem Balken des Anbinders. „Ich bin gleich fertig.“ Sie löste das Halfter und streifte Drafna mit einer Geübten Bewegung die Trense über. „Es kann los gehen.“ Ich ergriff die Zügel, die sie mir reichte und lies mich zur Ovalbahn begleiten. Alicia postierte sich an der Bahn um mir zuzusehen, ich legte die Zügel über den Hals der Stute, kontrollierte die Bügellängeund saß auf. Ich musste bei den Bügeln noch einmal von oben nachstellen, dann konnte es losgehen. Am langen Zügel und im Schritt ritt ich einige Runden um mich an das Pferd zu gewöhnen und Drafnas Muskulatur gnügend aufzuwärmen, ehe ich mit dem eigentlichen Training begann. Sobald ich die Zügel aufnahm, spitzte die Stute mit der ungewöhnlichen Färbung die Ohren, bog den Hals und begann zu kauen. Zufrieden über ihre Reaktion, begann ich sogleich mit dem ersten Antölten. Drafna reagierte sofort und benötigte keine hohe Spannung um in den Tölt zu fallen, allerdings stellte ich schnell fest, dass sie zu sehr hohem Grundtempo neigte. „Gut, tölten an sich ist nicht das Problem, nur am langsamen Tempo Tölt sollten wir für eine ordentliche Wertnote ein bisschen üben.“ Ich ließ sie weiter tölten, denn die Stute ging entspannt und routiniert. Schließlich legte ich meinen Schwerpunkt möglichst tief in den Sattel und begann kleine Paraden zu geben, das Treiben hatte ich längst eingestellt, denn es war unnötig. Langsam aber sicher reagierte Drafna und verlangsamte das Tempo, bis sie konstant in dem ging, was jeder Richter sofort als „langsames Tempo Tölt“ erkannt hätte. Ich gönnte ihr eine kleine Schritt pause, dann wiederholten wir die Übung. Allerdings schien das ewige Tölten auf Dauer zu langweilig für Drafna. Beim dritten mal versuchte sie, mir die Zügel aus der Hand zu ziehen und schüttelte mehrmals ungehalten den Kopf. Zum Glück war ich derartige Kapriolen von meinen eigenen Pferden gewöhnt, sodass ich der Stute keinerlei Angriffsfläche bot. Sobald sie sich wieder beruhigt hatte, begann ich mit der letzten, in der t6 geforderten übung, dem deutlichen Überstreichen der Zügel. Jetzt spornte ich Drafna absichtlich zu hohem Tempo an und zum Glück hatte ich keine Fünfgängerin unterm Sattel, sonst wäre die Stute spätestens jetzt in den Rennpass gefallen. Sie genoss das hohe Tempo sichtlich und so war es keine Kunst die Zügel locker in die Rechte hand zu nehmen, diese weit auf ihrem Hals nach vorne zu schieben und weiter die Bahn entlang zu „fliegen“. Wir hatten das Training ohne größere Mätzchen beendet und ich war sichtlich zufrieden mit der Sute. Auch Alicia strahlte und freute sich, eine derart talentierte Stute zu besitzen. „Auf welchem Turnier wollt ihr denn Starten.“ Ich fragte aus purer Neugier. Das wisse sie noch nicht, lautete Alicias Antwort, ehe sie sich verabschiedete um sich um ihre anderen Pferde zu kümmern. Mit guter Laune stieg ich wieder in mein Auto und machte mich schließlich nach nur drei Stunden schon wieder auf dem Heimweg.
    • AliciaFarina
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      Dressur von E nach A für Drafna, Rudsmo Remi, Frieda und Dark Choc' O'Lena

      Heute fing das Training einiger meiner Pferde an, da es effektiver ist mit mehren Leuten zu trainieren hatte ich mir meine Freundinnen Maren, Sarah und Isabel eingeladen. Die drei hatten mir schon öfter geholfen meine Pferde auszubilden, deshalb hatte ich sie gebeten mir erneut zu helfen. Wir sattelten unsere vier Pferde und gingen anschließend in die Halle, dort angekommen führten wir sie warm und ich erklärte den dreien wie ich das Vorgehen geplant hatte. In den ersten Drei Tagen arbeiteten wir an der Basis und erst danach arbeiteten wir an den Aufgaben und Lektionen der A Dressur. Drafna viel die Dressur für einen Isländer leicht, da sie nur ein Vier und kein Fünfgänger ist. Schoki war im Westernstil eingeritten aber auch ein Westernpferd kann Dressur gehen, Remi tat sich schwer mit der Anlehnung, da er viel im Westernsport ausgebildet wurde und er dort nicht in einer solchen Aufrichtung wie in der englischen Reitweise laufen musste. Die einzige die keinerlei Probleme hatte da sie bereits viel in der Dressur geritten wurde.

      In der A Dressur kommt nicht so viel hinzu wie in den anderen Klassen. Zuerst arbeiteten wir an den Gangarten, den Mittelschritt, Mittelgalopp und dem Mitteltrab. Hier zeigte Drafna viel Gehwille aber viel ab und an in den Tölt. Maren arbeitete mit vielen Trabverstärkungen und ließ Drafna nur so weit gehen wie sie sicher im Trab blieb, daran müssen wir noch weiter arbeiten aber wer es weiß bekommt es hin. Die anderen Drei hatten dabei keine Probleme, noch nicht einmal im Mittelgalopp, dieser viel Drafna auch leichter als der Trab. Lektionen wie Halten aus dem Schritt und Trab, Viereck verkleinern und vergrößern machten keine Probleme, ebenso Übergänge der Gangarten, Zügel aus der Hand kauen lassen im Schritt und Trab und die Kehrtwendung auf der Vorhand. Die Bahnfiguren der A Dressur machten ebenfalls kein Problem, da dies alle Sachen waren die die Ponys bereits gegangen waren und auch ab und an in Reitstunden gegangen sind.
      Bei unserem Hausturnier mit externen Richtern starteten einige unserer Reiter mit den Vieren, es gab durchweg positives Feedback über die Pferde und Reiter. Ich war sehr Zufrieden mit unseren Reitern und Pferden.

      2268 Zeichen by AliciaFarina
    • AliciaFarina
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      River's Drafna Tölttraining T4 → T3 | 3691 Zeichen | © BellaS
      Wieder einmal besuchte ich Alicia Grey. Ich hatte in der letzten Zeit das ein oder andere Pferd von ihr trainiert und auch ihre Anmeldung zu unserem Hofturnier hatte mich gefreut. Heute war ich unterwegs, um ihrer Drafna einen neuen Schwierigkeitsgrad der Töltprüfungen zu erschließen – die T3.

      Ich wurde bereits erwartet. Alicia begrüßte mich freundschaftlich und ihre Stute stand wartend am Anbinder. Sattel und Trense hingen daneben. Wahrscheinlich war sich Alicia nicht sicher gewesen, ob ich pünktlich sein würde und hatte ihrer Stute eine lange Wartezeit mit Sattel auf dem Rücken ersparen wollen. Jetzt nahm sie den Sattel von der Anbinderstange, ich streifte Drafna, die seelenruhig dastand, derweil die Trense über. In Windeseile hatten wir die Stute reitfertig. Ich setze meinen Helm auf, streifte die Reithandschuhe über und nahm Drafnas Zügel. Den Weg zur Bahn kannte ich bereits. Allerdings schien die kleine Isländerstute heute nicht ihrem mutigsten Tag zur haben, denn sie hielt sich dicht bei mir und ich musste sie mehrfach ermuntern sich nicht von mir ziehen zu lassen. Schließlich standen wir auf der Bahn. Ich überprüfte die Bügel, gurtete nach und schwang mich schließlich in den Sattel. Nach einigen Runden zum aufwärmen hatte ich schnell klar, Drafna hatte heute wirklich nicht ihren mutigsten Tag. Ja, fleißig war sie, aber zeigte keine Eigeninitiative. „Na, dich hab ich aber schon mal anders erlebt.“ Ich sprach mit Drafna. Ich sprach immer mit den Pferden die ich ritt. „Nun ja, egal. Fangen wir an.“ Seit ich die Stute das letzte Mal unterm Sattel gehabt hatte, hatte sie die Leiter des Erfolgs in riesigen Schritten erklommen. Jetzt arbeiteten wir an T3, vor einigen Monaten war es noch T6 gewesen. Ich nahm die Zügel auf und sofort spitze Drafna die Ohren, bog den Hals und begann zu kauen. Sie wusste was kam. Ich brachte nur einen minimalen Schenkeldruck um sie antölten zu lassen. Ihr Gang war weich und gut zu sitzen und sie verlor weder den Takt noch ging sie passig oder neigte zur überhöhter Geschwindigkeit oder gar Renntölt. Mit einmal mal war mir der schnell Aufstieg nicht mehr so unerklärlich. „Ach. Immer wieder schön, wenn ein Pferd laufen kann.“, rief ich Alicia zu, die an der Bahnkante stand und zusah. Derweil drosselte ich das Tölttempo, bis wir eindeutig 'langsames Tempo Tölt' erreicht hatten. Zwei Runden ließ ich sie in dieser Geschwindigkeit gehen, dann legte ich eine kleine Schrittpause ein und nutze diese für einen Handwechsel. Weiter ging es, nun auf der rechten Hand, mit mittlerem und schnellem Tempo Tölt. Alles meisterte sie mit bravour und schließlich unterbrach ich die Zügelverbindung deutlich. Zwar musste ich am Anfang sehr nachdrücklich treiben um die Stute im Tölt zu halten, nach einer Weile gewöhnte sie sich aber daran, dass sie die nötige Körperspannung nun selbst aufbringen musste. Nach nur einer Stunde konnte ich Das Training für erfolgreich beendet erklären. Ich ließ Drafna die Zügel aus der Hand kauen, noch zwei Runden Schritt gehen und schließlich halten. Ausgiebig lobte ich sie, denn sie hatte ihre Arbeit hervorragend geleistet. „Drafna kommt mit Sicherheit bis zur T1 und dem Töltpreis. Sie hat alles was sie dafür bracht. Wenn es allerdings darum geht Richter wirklich zu beeindrucken, muss die Süße wohl noch ein bisschen mehr Charakter entwickeln. Auch alleine.“, sagte ich beim absatteln zu Alicia. Drafna würde in naher Zukunft mit Sicherheit eine hervorragende Zuchtstute werden und einiges an Preisen abräumen. Wir redeten noch ein bisschen, doch nach einiger Zeit musste ich mich losreißen und verabschieden. Ich hatte noch viel zu tun.
    • AliciaFarina
      26. 10. 2015
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Früh morgens stand ich auf, da ich heute zusammen mit meinen Mitarbeitern mich um alle meine Pferde kümmern möchte. Nachdem ich mich fertig gemacht habe gehe ich nach unten und gehe nachdem ich eine Kleinigkeit gegessen habe in den Stall. Im Stall angekommen war ich die erste, ich fing an die Pferde zu füttern, Heu bekommen sie jetzt nicht, denn wenn sie fertig sind kommen sie noch auf die Weide, aber das würde sich bald ändern, denn der Winter kommt unaufhaltlich.
      Als ich fertig gefüttert hatte kam auch schon Sarah, gemeinsam bereitete ich mit ihr das Futter für heute Abend vor, gegen halb acht kam Niklas mit Maren und Meike im Schlepptau, er hatte sie mitgenommen weil sie Ferien hatten und mir helfen wollten. Mit den Hengsten fing ich an, Meike bekam Vipke und John an die Hand, ich übernahm Remi, Mikasi und Haru. Niklas entschied sich für Mister, Schoki, Spirit und Kangee, Maren nahm Nandengo und Stiffer und Sarah nahm Giacomo und Give. Die Pferde die eine Decke brauchen bekamen eine leichte Regendichte Decke auf. Bei den Stuten das gleiche Spiel, diejenigen die empfindlich oder geschoren sind, bekamen eine Decke drauf bevor sie raus kamen. Dieses Mal durfte Maren den Anfang machen sie entschied sich für Lady Lou und Tata, Sarah nahm Dafina und Gisela, Niklas nahm Just, Silfra und Wendy, Meike übernahm Willow und Shakira. Ich nahm Mina, River, Girl und Spot. In der nächsten Runde nahm ich Drafna und Tru, Meike nahm Frieda, Niklas schnappte sich Nökk, Sarah nahm Nienke und Fina und Maren brachte Tiva auf die Weide.
      Nun machten wir uns an die Boxen und Paddocks und den Offenstall der Jung-und Altpferde. M 10 Uhr waren wir fertig mit dem Misten, nun streuten wir die Boxen und Offenställe neu ein und verteilten die Mittagsration Heu. Die Pferde durften bis 12 Uhr draußen bleiben, wir bereiteten in der Zwischenzeit zusammen das Mittagessen zusammen und ebenso das Nachmittagsprogramm vor. Während das Mittagessen vor sich hin kochte holten wir die Pferde rein. Dann aßen wir zu Mittag. Gegen halb zwei gingen wir raus und sprachen nach einmal durch was heute Nachmittag statt findet. Sarah bekam von mir eine Liste welche Pferde sie einsetzen darf, dies hängt nämlich davon ab ob ich selber anwesend bin und selber Unterricht oder Beritt mache. Ich nahm Maren und Meike mit, sie durften sich aus den verbliebenen Pferden welche aussuchen die sie heute im Unterricht und auf dem Ausritt reiten wollten. Meike entschied sich für den Ausritt für Shakira, und für Lady Lou in der Reitstunde da ich ihr gesagt hatte das es besser wäre nicht Vipke zu nehmen. Maren teilte ich für den Ausritt Willow zu, sie war zwar tragend, aber etwas Schwangerschaftsgymnastik schadet nicht. Für die Reitstunde durfte sie Haru nehmen. Ich nahm mir für den Ausritt Mina, da ich nichts riskieren möchte.
      Aber zuerst stand die Reitstunde auf dem Plan:
      Meike und Maren holten sich ihre Pferde und machten sie fertig, Lady Lou bekam von mir ein Paar Ausbinder, Haru ebenfalls aber die würden nur im Notfall zum Einsatz kommen. Nachdem die beiden gesattelt waren führten Maren und Meike die beiden auf den Reitplatz. Als die beiden ihre Pferde einige Runden warmgeführt hatten, half ich ihnen aufzusteigen. Ich ließ sie die beiden warmreiten, hin und wieder gab ich ihnen Aufgaben, nach 20 Minuten durften sie Anfangen am langen Zügel zu traben. Mit Hilfe von vielen Hand und Fuß wechseln wurden die beiden sichtlich locker. Maren tat es selbstständiger aber sie war ja auch älter und hatte mehr Reiterfahrung. Bei Meike schnallte ich die Ausbinder rein als es an die weiterführende Arbeit ging, denn Meike war noch nicht selbstständig dazu in der Lage Lou korrekt an den Zügel zu reiten. Lou merkte man es an wie schwer es ihr fiel korrekt zu gehen, aber das lag daran dass sie lange nicht geritten wurde da meine Jungpferde Routine brauchten. Als sie anfing zu schwitzen sollte Meike eine Schrittpause machen, ich schnallte ihr die Ausbinder raus und sie streckte sich nach unten. Nun widmete ich mich Maren, ich ließ sie Haru mit vielen Handwechseln beschäftigen und gab ihr Tipps wie sie ihn besser lockern kann. Jetzt durfte sie ihn antölten, sie meckerte dass er sehr unbequem war und ich sagte ihr wie sie seinen Tölt verbessern kann. Als wir beiden zufrieden waren hörten wir auf und sie ritten die Pferde trocken. Anschließend brachten sie sie zurück in den Stall.
      Nachdem wir sie weg gebracht hatten machten wir Pause bis Sarah Zeit hatte mit uns auszureiten.
      Gegen vier Uhr war es soweit Sarah hatte eine große Pause und ich holte mit Maren und Meike unsere Pferde, auch Sarahs damit wir schneller los können. Sarah ritt Gisela, wir putzten und sattelten in Rekordzeit, keine halbe Stunde später ritten wir los. In flottem Tempo ritten wir unsere lange Strecke, wir wollten das schöne Wetter ausnutzen. Als wir wieder am Stall angekommen waren sattelten wir sie ab und sie durften wieder in ihre Boxen. Sarah gab noch ein Paar weitere Stunden Unterricht und ich ruhte mich in meinem Haus aus. Abends half ich Sarah noch beim Füttern, Niklas und die Geschwister waren schon lange wieder gefahren.

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    • AliciaFarina
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      River's Drafna Tölttraining T3 → T2 | 3092 Zeichen | © BellaS
      Das letzte Mal hatte ich Drafna vor nur einem Monat besucht, aber irgendwie hatte sich in der Zeit einiges ereignet und so kam mir die Zeit, die seit meinem letzten besucht vergangen war, wesentlich länger vor. Alles in allem freute ich mich aber auf die schüchterne aber talentierte und kluge Stute. Alicia hatte mich offensichtlich erwartet, denn Drafna stand schon am Anbinder. „Pünktlich wie immer.“ Sie lächelte mich an. „Hallo, schön dich zu sehen.“ „Die Freude ist ganz meinerseits.“ Ich grinste. „Service heute. Hast du sie schon geputzt?“ „Mensch, sieht man doch!“ „Heißt das Ja?“ „Ja!“ „Wie wär's wenn wir jetzt mal satteln?“ Auch beim Satteln ging es munter weiter. Irgendwie hatten wir beide heute einen ''Tag des Laberns'', wie mein Vater gesagt hätte, und so redeten wir eben mehr oder weniger sinnvolles Geplänkel, bis wir mit Drafna fertig waren. Ich schnappte mir Helm und Reithandschuhe, dann machte ich mich mit Drafna auf den Weg zur Ovalbahn. Alicia folgte mir um uns beim Training zuzusehen. Ich kontrollierte den Sattelgurt und saß auf, musste die Bügel aber noch einmal nachstellen, da ich sie zu lang eingeschätzt hatte. „Das ist mir auch ewig nicht passiert.“ Ich grinste. „Eigentlich stelle ich eher zu kurz.“
      Wir begannen mit ein paar Runden Schritt zum aufwärmen. Das T2 Training war im großen und ganzen eine Wiederholung von allem was Drafna bisher gelernt hatte, neue Lektionen gab es keine. Ich ließ die Stute antölten. Erfahrungsgemäß brauchte sie immer eine Weile um aufzutauen und ihr ganzes Potenzial zu entfalten, daher begann ich damit, sie einfach in beliebigem Tempo Tölt laufen zu lassen und mich wieder an ihren Tölt zu gewöhnen. Dann begann ich langsam mit Tempovariationen. Heute legte Drafna ein ziemlich hohes Grundtempo vor und töltete leicht passig, um ise wieder etwas einzufangen und taktklarer werden zu lassen machten wir weiter mit dem langsamen Tempo Tölt und gingen schließlich zum verstärkten Tempo über. Immer wieder durchsetzt von Schrittpausen und Handwechseln exorzierten wir die Aufgaben der vorherigen Gangstufen. Gerade verstärkter Tölt und Übergänge aus und in den verstärkten Tölt wurden in den höheren Prüfungen verlangt. Das übliche Spielchen mit verstärktem Tölt an der langen Seite der Bahn und langsamem Tempo Tölt an der kurzen Seite mussten wir noch einmal üben. Offensichtlich hatte Alicia die Töltverstärkung bisher immer nur Rundenweise geübt. „Super.“, lobte ich und klopfte der Stute den Hals. Eine kleine Schrittpause und weiter ging es im flotten Tölt. Drafna hatte mitlerweile wieder einen schönen Takt gefunden, den sie auch jetzt, in höherem Tempo, nicht verlor. Schließlich überstrich ich die Zügel. Ich schob die Hand vor und ließ Selbige locker hinter ihren Ohren in einem ''U'' hängen. Unbeirrt töltete die Stute weiter. Wieder schob ich zur Entspannung eine Schrittpause und anschließend eine lockere Runde Galopp ein, dann versuchte ich es noch einmal mit dem Tölt in langsamem Tempo. Absolut einwandfrei. Was immer in der kommenden T2 von der Stute gefordert werden würde, Drafna war darauf vorbereitet.
    • AliciaFarina
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      Tölttraining Drafna T2 → T1 | 4320 Zeichen | © BellaS
      Wieder einmal ging es für mich zu Alicia Grey und wieder einmal war ihre Stute Drafna am Start. Tölttraining auf T1, dem Töltpreis, die Königsdisziplin der Töltprüfungen. Im großen und ganzen kein besonders anstrengendes Training, denn von der T2 zur T1 gab es keine großen Sprünge mehr zu machen. Die Stute würde nichts neues lernen, sondern einfach das längst gelernte perfektionieren müssen. Da die T2 ziemlich genau das gleiche Ziel verfolgte, war ich heute nur hier, um das Ganze offiziell zu machen. Wie immer wurde ich vor der Stalltür freundschaftlich begrüßt. Wo Drafna stand, wusste ich mittlerweile. Irgendwie war es erschreckend auf wie vielen fremden Höfen ich mich mittlerweile auskannte, immer an den Orten an den meine vierbeinigen Stammkunden lebten. Die Isistute mit der ganz besonderen Fellfärbung stand auf ihrem Paddock und schaute mich über den Zaun hinweg erwartungsvoll an. Ich öffnete das Gatter, legte ihr ihr Halfter an und machte mich auf den Weg zum Putzplatz, wo Alicia netterweise schon das Putzzeug bereitgestellt hatte. Wir putzen gemeinsam, doch eigentlich hatten wir nicht wie zu tun. „Himmlisch, wenn ich Pferd mit Schimmel-Gen so sauber ist.“ Meine Stimme war neiderfüllt. „Wenn Thowra, Uprising, Laufey oder Blettur so wären… Wobei, bei Blettur geht es noch. Uprising schafft es sogar sich in seiner Box einzusauen.“ Eigentlich hätte ich noch Stunden weiter lamentieren können, aber erstens half es nichts und zweitens stand Drafna gesattelt und getrenst vor mir. Sie scharrte ungeduldig und schaute mich missbilligend an, als ich es tatsächlich noch wagte Helm und Handschuhe aus dem Auto zu hohlen, anstelle sofort aufzusitzen. „Ist ja gut.“ Ich stellte die Steigbügel ein, gurtete nach und schwang mich in den Sattel. „Es kann losgehen.“ Ein leichter Schenkeldruck und die Stute trug mich in einem hüpfenden, schon fast töltendem, Schritt zur Ovalbahn, an der Alicia sich bereits postiert hatte. Ich fröstelte. Zwar lag hier kein Schnee, aber der Winter war mittlerweile, kurz nach Weihnachten, wohl doch noch in Deutschland angekommen. Allerdings hatte ich Dussel natürlich wieder nur auf den Wetterdienst gehört und eine einfache Windjacke eingepackt. Nun gut, zu spät. Etwas Bewegung würde mich auch so aufwärmen. Wie immer begann ich mit ein paar Runden Schritt. Drafna konnte es gar nicht erwarten wir zu zeigen, dass sie es konnte und so endete der erste Antöltversuch mit einem scheußlichen Takt. Das war typisch für die junge Stute. Der Versuch allen zu Gefallen. Als ich einem zweiten Anlauf startete, hörte sie extra gut auf mich um die unschöne Darbietung von eben auszugleichen. Siehe da, es klappte. Jetzt war auch der gewohnte, ausdrucksstarke Tölt wieder zum Vorschein gekommen. Erst vor kurzem hatte ich erfahren, dass die junge Stute eine Vollschwester meiner Zuchtstute Faera war. Ohne einen Blick auf ihre Papiere hätte ich dies allerdings nie in Betracht gezogen, da die beiden Stuten charakterlich verschiedener waren als Tag und Nacht. Nur ihren besagten ausdrucksstarken Tölt hatte die Beiden gemeinsam. Ob Drafna allerdings einmal Pass gehen würde, wusste ich nicht. Das eine Veranlagung möglich war, zeigte sich allerdings beim Tölten sehr deutlich. Pferde die dazu neigten im Tölt den Takt zu verlieren und große, leichte Schritte machten, waren häufig Fünfgänger. Mittlerweile war ich in Drafnas Training über verschiedene Töltgeschwindigkeit und eine Preisverdächtige Töltverstärkung zu den besonderen Lektionen übergegangen. Das Unterbrechen der Zügelverbindung war meine Lieblingsübung und so unterbrach ich den Strom meiner Gedanken kurz um mich voll und ganz auf das Pferd zu konzentrieren. Da die Stute den Kopf allerdings grundsätzlich am liebsten selber trug, stellte das Ganze überhaupt kein Problem dar. Der Tölt war unverändert gut. Die einzige Übung an der ich für die sogenannte „Perfektion“ noch etwas hatte feilen müssen war das langsame Tempo Tölt. Wieder typisch für Fünfgänger. Da Drafna allerdings noch sehr sehr jung war, würde es wohl etwas dauern, biss ich zum Einpassen wieder auf der Matte stehen würde. Bis dahin freute ich mich immer wenn ich las, dass ein von mir trainiertes Pferd einen besonderen Preis gewonnen hatte. Unser Training wr erfolgreich beendet und so durfte die talentierte Stute ab heute im Töltpreis starten.
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  • Album:
    1. Zuchtpferde von der Schildburg
    Hochgeladen von:
    AliciaFarina
    Datum:
    31 Juli 2017
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    EXIF Data

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  • Stute

    Abstammung

    Von: Léttir
    Aus der: Frekja

    Grunddaten
    Rasse:
    Isländer
    Rassetyp:
    Pony
    Geburtsdatum:
    *2009
    Alter:
    8 Jahre
    Stockmaß:
    1,45m
    Fellfarbe:
    Bay Sabino
    Farbwechsler
    Abzeichen

    Beschreibung

    Drafna ist eine Farbenfrohe Stute die eher Schüchtern ist, Dank ihrer Besten Freundin Trú taut sie auf und hecken wenn sie zusammenstecken viele Streiche aus.
    Ihre interessante Farbe und ihre außergewöhnlichen Gänge machen sie sehr Interessant für die Zucht. Drafna ist ein wundervolles Pferd, sie ist lieb zu jedem und besonders zu Kindern. In den Reitstunden ist sie sehr beliebt und bemüht sich immer alles Richtig zu machen.


    Zuchtdaten
    Züchter:

    //
    Zur Zucht vorgesehen:
    Ja
    Gekört/ Gekrönt:
    Ja
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    SK 437
    Westerngerittene -und Gangpferde


    Nachzucht:
    Svaðilfari
    Dóttla von der Schildburg

    Besitzer:
    AliciaFarina

    Ersteller/Vkr:
    niolee

    Qualifikationen
    Eignung:

    Dressur:E A L M S S* S** S***
    Springen: E A L M S S* S** S***
    Gang:T8 T7 T6 T5 T4 T3 T2 T1
    V1 V2 V3 V4 V5 V6 V7 V8 V9 V0



    Turniere

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    2. Platz
    20. Gangturnier
    mit Sosox3

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    1. Platz
    40. Gangturnier mit Veija

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    2. Platz
    41. Gangturnier mit Veija


    Sonstiges

    Hufe:
    Sehr gut
    Gesundheit:
    Sehr gut
    Tierarzt:
    //
    Hufschmied:
    //
    Reitbeteiligung:
    //
    Zubehör:
    Offizielle HGs