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Niiika

Ripped Jeans | Paint Horse

Name: Ripped JeansRufname: JeansVon: --Aus der: --Geburtsdatum: 10.05.2009Geschlecht: StuteRasse: Paint HorseEndstockmaß: 155 cmAugenfarbe: BraunFellfarbe: Palomino OveroAbzeichen: 4 weiße Kronen, LaternePrämiert: NeinNachkommen: /Besitzer: NiiikaVorbesitzer: /Ersteller/in: Hafifreund11VKR: Hafifreund11Verkauf? NeinReitbeteiligung: -Tierarzt: -Hufschmied: MongofischTrainer: -Vollgeschwister: -Halbgeschwister: Hufe: Zustand: Sehr GutLetzter Termin: 01.11.13Nächster Termin: 01.01.13Gesundheit: Sehr GutImpfungen- folgen -- folgt -Reitstil:EnglischEingeritten: JaGeländesicher: JaRennen: EWestern: ESpring: EVielseitigkeit: EDressur: EDistanz: EFahren: E- folgen -

Ripped Jeans | Paint Horse
Niiika, 17 Okt. 2013
    • Mongofisch
      Hufschmiedbericht:

      Ripped Jeans schaute mich mit großen, warmen Augen an. Die Stute schien zu wissen, dass ich nicht böses wollte, also legte ich mein Werkzeug zurecht und steckte ihr noch ein Leckerli zu, bevor ich anfing.
      Ich nahm den ersten Huf hoch und schnitt mit dem Hufmesser das Horn kurz. Genau wie bei Mary Lou, brachte ich auch hier den Huf mit der Raspel in eine schöne Form. Dann machte ich mit dem zweiten Huf weiter. Hier war etwas mehr Horn nachgewachsen, also schnitt ich ein bisschen mehr ab. Jetzt nurnoch mit der Raspel und auch der zweite Huf ist fertig. Ripped Jeans blieb die ganze Zeit über brav stehen.
      Nachdem ich auch den letzten Huf fertig hatte, steckte ich der Stute noch ein Leckerli zu und Niiika brachte sie zurück auf die Weide. Nach einem kurzen Gespräch stieg ich in mein Auto und machte mich auf den Weg zu meinem nächsten Auftrag.
    • Niiika
      Pflegebericht:
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      Jeans schaute mich interessiert an, als ich zu den Stuten in den Laufstall hinein Blicke. Mary Lou und Kadamea stehen wohl draußen, denn von ihnen ist nichts zu sehen. „Na Maus. Warum bist du denn nicht mit raus gegangen? Hast du dich noch nicht mit den anderen Mädels angefreundet?“, fragte ich die Stute. Sie fand mich wohl dann doch eher wieder uninteressant, denn sie knabberte lieber am Stroh herum. Ich zuckte kurz mit den Schultern ehe ich zu Jeans in den Stall gehe und ihr das Halfter anziehe. Brav ließ sie sich aus der Box führen und draußen anbinden. Die Sonne knallt vom Himmel, aber trotzdem wird es langsam echt kalt. In Windeseile putze ich die hübsche Stute und lege ihr den neuen Westernsattel auf. Ich habe ihn extra für sie anfertigen lassen und unser Zuchtkürzel eingravieren lassen. Er passt ihr perfekt. Vielleicht werde ich ihr trotzdem noch einen anderen Sattel kaufen, damit dieser hier geschont wird. Dazu habe ich ihr so etwas ähnliches wie ein Bosal gekauft, was ihr ganz ausgezeichnet steht. Jetzt wo sie beides zusammen an hatte, gefällt es mir um so mehr. Ich stellte noch schnell den Putzkoffer in den Stall zurück, dann saß ich auf.
      Heute wollte ich mit Jeans den ersten Ausritt alleine in die Berge starten. So lange habe ich die Stute ja noch nicht, aber von den Vorbesitzern weiß ich, das es für Jeans wohl kein Problem ist, alleine ins Gelände zu gehen. Das gilt es zu überprüfen. Ein kurzes anstupsen mit den Fersen reichte und die Stute ging los.
      Einmal quer über den Hof, an der Rennbahn vorbei lag auch schon das mächtige Gebirge vor uns. Angeblich sollen hier auch irgendwo Wildpferde leben, aber ich glaube irgendwie nicht daran. Das ist wohl eher ein Mythos, den sie uns erzählt haben, damit die Farm interessanter für uns wird. Im wunderschön schaukelndem Schritt vom Jeans geht es über eine weit ausgedehnte Grünfläche, auf der hin und wieder ein bisschen Gestrüpp zu sehen war. Nachdem wir ca. 15 Minuten gemütlich getrotten waren, ließ ich sie antraben. Auch ihr Trab war herrlich aus zu sitzen. Also trabten wir gemächlich auf den riesengroßen Wald zu, der den Rand des Berges quasi zu verschlucken scheint. Mit Jeans wollte ich heute einen neuen Bergpfad erkunden, den ich auf meinem letzten Ausritt entdeckt hatte. Im Wald selber musste ich Jeans wieder in den Schritt durch parieren. Zwar war dieser Weg noch breit genug, aber ich traute dem Boden noch nicht so ganz. Hier und da waren ein paar Löcher, die ich mir mit Sicherheit noch nicht gemerkt hatte. Doch nachdem ich auf den nächsten Weg abgebogen war, konnte ich Jeans ein schönes Stück galoppieren lassen. Sie hat eine herrliche Gallopade mit viel Vorwärtsdrang. Nicht ganz so schön auszusitzen, aber das war ja nicht dramatisch. Jetzt musste ich sie wieder durch parieren. Bald kam die Abzweigung, die ich erforschen wollte. Da vorne war sie auch schon. Leider musste ich absitzten, weil der Weg einfach nicht hoch genug war für ein Pferd mit Reiter. Doch zu Fuß war der Weg durchaus begehbar. Nach einiger Zeit mischte sich unter die wunderschöne Stille ein leises rauschen. Ich musste mich wohl dem Fluß nähern. „Viel weiter kommen wir wahrscheinlich nicht, Süße.“, sagte ich leise zu Jeans, wobei es irgendwo auch an mich gerichtet war. Mit und mit wurde das rauschen lauter und das Dickicht weniger, ich konnte sogar wieder aufsitzen. Nachdem der Weg eine scharfe Kurve gemacht hatte, habe ich den Fluss erreicht. Es war wunderschön. Ich war auf eine große Lichtung gestoßen und an eine Stelle an der der Fluss kurz ein wenig ruhiger wurde. Im Sommer würde ich hier wahrscheinlich ins Wasser gehen können. Es war eine herrliche Stimmung auf der Lichtung und kurzerhand Stellte ich Jeans für ein Foto auf. Es entstand ein wirklich schönes Foto. Wir blieben noch eine Weile dort und ich kann die Freiheit, die ich in diesem Moment verspürte gar nicht in Worte fassen. Doch als es langsam anfing zu dämmern musste ich mich wohl oder über auf den Rückweg machen. Also führte ich Jeans bis zu der Abzweigung und saß auf. Ich ließ sie das Stück wieder galoppieren, allerdings vorbei an dem Weg über den wir gekommen waren. Zurück nahm ich eine Abkürzung. Wobei das Wort Abkürzung nicht wirklich Stimmte. Der Weg war sogar ein wenig länger, aber die meisten Wege konnte ich zurück traben. Bis kurz vor dem Hof ließ ich sie traben, dann parierte ich sie in den Schritt durch. Das letzte Stück ging sie in einem ziemlich flotten Schritt, was ich ihr nicht verübeln konnte. Hier oben wird es schneller dunkel, als ich erwartet hatte. Wieder am Hof angekommen sattelte ich die Stute noch schnell ab und putze sie über, ehe ich sie zurück in den Laufstall stellte. Dort erwarteten mich die anderen Stuten bereits freudig und ich verteilte ausreichend Heu für alle. Dann äppelte ich noch schnell den Laufstall ab. Morgen früh war der Paddock an der Reihe. Jetzt hatte ich aber auch langsam Hunger und machte das Licht im Stall aus. Für heute war es wirklich genug. Dachte ich mir insgeheim, während ich zurück in mein Haus ging.
    • Jackie
      ​Verschoben am 18.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Niiika
    Datum:
    17 Okt. 2013
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