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Ridarri

Geburtsdatum: 13.6.2004 Geschlecht: Hengst Rasse: Kaltblut Fellfarbe: Fuchs mit heller Mähne/Schweif Abzeichen Kopf: Blesse Abzeichen Beine: - Stockmaß: 1,80 cm Ursprung: Deutschland Gesundheit: sehr gut Charakter: Lernwillig, Intilligent, Präsent Besitzer: Balea Reitbeteiligung:- Ersteller: Gaitano Vorkaufsrecht: Gaitano Qualifikationen: Galopprennen Klasse: E - Einsteiger Western Klasse: E - Einsteiger Spring Klasse: E - Einsteiger Military Klasse: E - Einsteiger Dressur Klasse: E - Einsteiger Distanz Klasse: A - Anfänger Fahren Klasse: E - Einsteiger Zuchtinformationen: Gekört/Gekrönt: nein Note: --- Decktaxe: --- Nachkommen: --- Handelsinformationen: Zu verkaufen: nein Beschreibung: Ridarri ist ein schöner, kräftiger Hengst und ist sehr gelehrig. Erfolge: Springtunier 204. [IMG]http://i36.tinypic.com/2d28u55.gif[/IMG]

Ridarri
LoveGame, 25 Juni 2010
    • LoveGame
      Ankunft Pflege 1.

      Am frühem Nachmittag fuhr ich mit dem Hänger zu Gaitano. Nun heut kam noch ein Pferdchen dazu.
      Ridarri stand mit Verladesachen auf Gaitano´s Hof. Ich begrüßte alle freundlich und ging zu meinem Hengst.
      Nun schnaubte Ridarri,mit meinem Handrücken streifte ich seine Nüstern.Ganz zart und vorsichtig durchsuchte er meine
      Hand nach essbaren. > Ich hab nichts hier.Du kriegst was wenn du lieb in den Hänger kommst < flüsterte ich ihm sanft ins Ohr.
      Ich nahm ihn an einen Strick und machte ihn los. Er blieb jedoch stehen und glubschte mich nur an. Nochmal ging ich zurück an seine Schulter nun ging er mit. Als wir an einer Stute vorbei gíngen,wieherte er laut und wurde hysterisch. Er zog mich zur Stute. Es war aber eine schöne Stute :D Ich konnte den Hengst an meiner Seite kaum halten. Ridarri stellte sich plötzlich auf meinen Fuß mit seinem ganzem Gewicht. >Auaaa!< schrie ich leise in mich hinein. Er machte zum Glück ein Schritt zur Seite únd wurde wieder ruhig.
      Mit flotten Schritten versuchte ich ihn in den Hänger zu kriegen. Er wollte nicht verharrte vor dem Weg und rührte sich nicht von der Stelle. Ich holte schnell ein Leckerlie aus meiner Hosentasche und zeigte ihm das gute Stück und somit ging er freiwillig in den Hänger. Schnell machte ich ihn fest und sicherte alles.Während der dunkle Hengst auch an dem angehängtem Heu knabbert.
      Der Motor sprang an und ich verabschiedete mich noch schnell von Gaitano und fuhr.Als wir später auf dem Hof da waren,wieherten Mon Ami und Kelebek schon total aufgeregt. Ridarri´s Box war schon fertig also lud ich ihn aus und zeigte ihm seine Box.
      Der Kaltblüter trank mit langen zügen und schaute aufgeregt zu meinen Stuten.Ich schmiß noch schnell jedem eine Schubkarre Heu in die Box und flüsterte > Schlaft gut < und verließ den Stall.
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      Weidengang Pflege 3.
      Chasing Cars von Snow Patrol ertönte aus meinem iPod. Ich öffnete die Tür von meinem Haus und blickte auf den Stalleingang.
      Es war noch dunkel und kalt. Mein Pullover wärmte mich,doch die dünne Jogginghose ließ mich frieren. Ich nahm Sly meinen neuen Welpen mit raus und der Welpe war erst seit einer Woche hier doch er lernte mit Pferden um zugehn. Ridarri und Trarciturn ging er noch aus dem Weg aber mit Kelebek und Mon Ami kam er blendend zurecht. Er lief in der Halle neben ihnen her und spielte auch oft mit ihnen. Sly lief raus und blieb vor dem Tor stehen und bellte mich auffordernd an. Ich lief nun zu ihm und meinte nur > Sly.Nein.Du darfst nicht bellen in der Nacht
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      Tuniervorbereitung. Pflege 4.
      Es ist ein Regentag und ich hock in Ridarris Box. Ich hab die Pferde gefüttert und die Stuten auf den Paddock getan wo sie sich im Regen genüßlich wälzten. Die Hengste standen in den Boxen und starrten ins Trübe. Bald würde ich mit Ridarri und meiner Rappstute Nessaya am Springtunier teilnehmen. Heute wollte ich zuerst mit dem Hengst was trainieren. Ich war schon am putzen als es aufeinmal blitzte und donnerte. Schnell pfefferte ich die Putzsachen von Ridarri an die Seite und verließ den Stall. Ich holte mit raschen schritten Mon Ami,Kelebek und Nessaya von der Wiese. Die 3 drängelten nach vorne. Keins meiner Pferde mochte Gewitter aus Ridarri. Er war irgendwie anders. Ich brachte die Stuten in die Boxen. Dort beruhigten sie sich und ich kehrte zu meinem Hengst zurück. Ich striegete ihn und er genießte es in vollen Zügen. Als der Hengst sauber war, holte ich den Sattel und die Trense. Der Hengst spinnte mal wieder und wollte nicht still stehen. Ich musste rasch machen. Schnell legte ich den Sattel drauf und passte auf das der Hengst mich nicht überrannte. Ich zog schnell den Gurt an und befestigte den Sattel. So und nun das Trensen das war auch so eine Sachen bei dem. Als er das Gebiss im Maul hatte und ich ihm das Genickstück über die Ohren streifen wollte, nickte er häftig und gab mir eine kräftige Kopfnuss. > Autsch du Tollpatsch < quengelte ich und ließ die Trense los und schlang die Arme um meinen Kopf. Es tat sau mäßig weh. Der Kaltblüter schaute mich idiotisch an, als ich mit wütendem Blick mich wieder ans neue machte. Diesmal blieb er ruhig. Ich packte ihn mir und öffnete die Boxentür. Mit lautem Klappern verließen wir zügig die Stallgasse. In der Halle war der Sattel total durchnässt nur wegen den paar Metern im regen. Mit einer Handbewegung schüttelte ich die Tropfen vom Sattel und sitzte auf. Nach ein paar Minuten schritt, trabte ich ihn ab. Der Hengst ging mit raschen, jedoch bedachten Schritten vorwärts. Er schnaubte und ich ließ die Zügel lang. Mein Pferd war aufgewärmt und ich gönnte ihm eine Minute Pause. Ich stieg ab und stellt ein kleines Hindernis bei X auf. Nach 2 Minuten sitze ich wieder auf und trabte ein paar Runden und wechselte durch die Halbe Bahn. Ridarri spitzte die Ohren als ich ihn auf das Hinderniss zusteuerte. Er machte große Augen und ging zielstrebig darauf zu. Vor dem Sprung ging ich in den Leichten Sitz und wir beide sprangen ab. Heil kamen wir wieder auf der anderen Seite an. Ich war ein bisschen unsanft gelandet aufm Hals, da Ridarri zu viel Sprung für dieses kleine Hindernis verwendete. Ich machte das Hindernis höher und sprang noch ein paar mal. Danach ritt ich noch im Schritt trocken und wir lauschten dem rasseln des Regens.
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      Frühlingsgefühle. Pflegebericht für alle Pferde. Mon Ami.Nessaya.Kelebek.Taciturn.Ridarri.
      Es war ein schöner, kalter Tag. Anfang Frühling. Heute hatte ich viel vor. Alle meine Pferde hatte ich den Winter über, auf der Wiese, weil sie in der Box austickten. Jedoch heute sollte es sich nun wieder ändern und die Pferde sollten alle wieder zurück in die räumlichen Boxen. Es war 6 uhr morgens und ich streckte mich noch schnell im Bett, während ich nachdachte was ich heut zutuen hatte. Boxen einstreuen,Pferde reinbringen,Pferde füttern,Pferde putzen und das ein und andere reiten, danach wieder füttern und die restlichen laufen lassen in der Hallem und Boxen am Abend ausmisten, bevor ich das letzte mal Heu verteile. Sly kauerte sich an mein Fußende und schaute mich an, ja der Hund musste auch noch zwischen durch im Plan durch die Gegend streifen. Ich stand nun auf und zog mich ziemlich warm an. Schnell steckte ich ein Toast in den Toaster und schüttelte Sly Trockenfutter in den Napf. Ich suchte vergebens nach Kaffeepulver. Keins mehr da. Verdammt. Ich fluchte vor mich hin und schlang den Toast trocken hinunter, streifte mir die Stiefel über und ging um die Ecke zum Stall. Sly stürmte schon in Richtung Weide. Ich pfiff ihn wieder zurück und erklärte das wir erst nach dem die Boxen fertig waren, zu den Pferden gingen. Er liebte die Pferde und war es eig. gewohnt direkt mit dem Heu zu den Pferden zu rennen, er half mir immer beim tragen mit dem Futter. Er trug oftmals ein kleinen Rucksack mit den Futter portionen. Sly war ein toller Hund. Er lebte sich total gut mit den Pferden ein, ich schreitete zu den Boxen und knipste das Licht an. Es war noch dunkel um kurz vor 7. Ich richtete die Leiter und stieg auf den Heuboden. Morgensport,! Wie ich es hasste, so früh körperlich so tätig zu sein. Normalerweise hatte ich das Heu und Stroh am Tag davor runtergeschmissen und auf den Haufen gepackt, jedoch war ich gestern so krank, dass ich es nur schaffte die Pferde zu füttern und zurück ins Bett zu huschen. Füttern morgens war nie ein Problem, aber auf dem Heuboden schuften! Huch, Ich fing schon nach den ersten 5 Minuten an zu schwitzen, weil ich den Strohballen erstmal aus der Ecke zwingen musste und danach die Bänder losen müsste um ihn zu befreien. Nach 15 Minuten arbeit waren keine Bänder mehr in Sicht und ich packte mir ne Mistgabel und schmiss immer einmal am Ballen entlang stroh nach unten. Anstrengend, aber es war mit Stroh schonmal fertig. Ich beschloss das Stroh nun in die Boxen zu verteilen und danach direkt Heu runter schmeißen und auch schonmal in die Boxen zutuen, damit die Pferde direkt fressen konnten, wenn sie schonmal da waren. Ich stieg die wackelige Leiter wieder hinunter und schaute mir die Menge an. Sly tobte in der Menge im Stroh herum. Ich packte mir den 2Zinken und schob in jede Box ein Teil Stroh hinein. Nun danach griff ich nochmal hinein und verstreute es in den Boxen und öffnete die Fenster um frische Luft reinzulassen. So nun stieg ich wieder nach oben und das lockere Heu runter zu werfen und wiederholte den Vorgang wie mit dem Stroh. So eine Stunde später, hatte ich die Boxen in bester Ordnung. Ich überprüfte die Tränke und schloß die Fenster, putze die Futtertröge und machte den ganzen kleinkram. Wir waren bereit die Pferde reinzuholen., Ich dachte laut nach, zuerst Hengste oder Stuten reinholen? Ich entschied die Stuten zuerst reinzuholen. Ich stampfte mit den Stiefeln durch den Weidenmatsch und Kelebek kam schon angetrabt, ich klopfte ihren Hals und sie schnaubte. Die kalt war so kalt das sie rauch ausstoß und ich strich ihr mit der Hand über ihren wohlgeformten Kopf. > Na süße, gehen wir nachhause?
    • Julia
      Verschoben 28.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    LoveGame
    Datum:
    25 Juni 2010
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