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Dali

Reichsgraf *** Trakehner- fuchsschecke-hengst***

In den Pferdehimmel für ungepflegte Pferde verschoben am 03.01.2013 Geschlecht: Hengst Farbe: Fuchsschecke Rasse: Trakehner Alter: 4 Jahre Stkm: 1,73m Hufe: sehr gut Gesundheit: sehr gut Besitzer: Dali /DaLaDo Ersteller: Dali / DaLaDo VKR: Dali / DaLaDo Wert: / Verkäuflich: NEIN ( Anfragen sind zwecklos!) Disziplinklassen Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Schleifen: /// Als Junghengst: Vor dem Training ( in der Tuniersaison --> Mähne) Auf Turnier.. Der Sattel ist gerade runter, aber dafür ist die Abschwitzdecke drüber: Reichsgraf schick gemacht, für die Körung:

Reichsgraf *** Trakehner- fuchsschecke-hengst***
Dali, 30 März 2012
    • Dali
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      Pflegebericht für mehrere Pferde:Mein Nachbar , der schon etwas älter war, wollte mit seinen Enkelkindern gerne einmalrichtig planwagen fahren. er hatte dieses Früher fast jedes Wochenende gemacht, dochinzwischen fühlte er sich zu alt dafür, sich noch um Pferde zu sorgen, so dass er seinevor einiger Zeit schon verkauft hatte. Da seine Enkel jetzt die Sommerferien bei ihmverbrachten und sich tierisch langweilten, fragte er mich, ob er sich nicht einmal meinebeiden schweren Pferde, also Liljana und Natla's Schatten für eine Planwagenfahrt leihen dürfte. Den wagen dafür hatte er noch in der Scheune. Beide Pferde waren eingefahren, also stand dem nichts im Weg. Ich sagte ihm also zu. Liljana holte ich schon eine Stunde eher heraus, da ich sie etwas rausputzen wollte und man alles an Dreck in ihrem Hellen Fell sehen konnte. Da es warm war, wuschich auch ihre Beine .- Sie war inzwischen so Brav geworden, dass ich ihn danach sogar Trocken föhnen konnte. So cool war Natla's Schatten dann leider nicht.. Ich putzte ihn lediglich so heraus, aber dasreichte auch, da er ja auch dunkles Fell hatte und es eigtl. immer glänzte. Dann kam mein Nachbar mit denEnkelkindern herüber um die Pferde abzuholen . Die Kinder rannten aufgeregt im Stall umher und baten mich,ihnen einige Pferde vorzustellen . Ich tat ihnen den Gefallen....Zuerst gingen wir zusammen zu der Fohlenkoppel. Scherdil Lun kam neugierig an den Rand. Das Mädchen gab ihmeines der Möhrenstückchen, die ich den Kindern hinhielt. Der Junge sah den Hengst mit großen Augen an : " Boahhhist der schick ! So einen will ich später haben ! " " Ja. Er ist wirklich ein prachtvolles Tier" Stimmte ihmder Großvatter zu. " Ja Scherdil stammt von einer berühmten Züchterin und kam dann zu einer Bekannten, bevor erzu mir kam.Ich hatte mich auch im ersten augenblick in ihn verliebt!" Kurze Zeit später kam auch Show Dance neugierig dazu. Frech zwickte er Scherdil in den Hals, weil er auch ein Stück Möhre bekommen wollte. das machte auch Levinoneugierig, der gerade weiter hinten mit Painted Blur spielte. Nun drängten Scherdil, Levino, Show Dance undPainted Blur am Koppelzaun und ärgerten sich spielerisch, um an die Möhrenstückchen zu kommen. Die Kinder lachtendarüber, wie frech die Fohlen zueinander waren aus gefräßigkeit.Dann zeigrte ich ihnen meinen Schatz. Dali kam neugierig angetrottet. Er war so weiß geworden, der schm,ale Schimmel. Seine Mähne wallte inzwischen über den Hals. Früher hatte er immer Stehmähne, doch dann entschied ich mich,sie wachsen zu lassen. Er strahlte für mich immer geborgenheit und sicherheit AUS: ANDERERSEITS WUSSTEICH ABER JA AUCH; WIE FRECH UND stur der Kleine sein Konnte. aber nie wirklich bösartig. Ich hob also die beiden Kiddisauf seinen Rücken. Sie waren völlig begeistert , weil sie noch nie so frei auf einem Pony gesessen hatten. Unnd jetztsaßen sie ohne auch nur einen strick oder ein Halfter auf dem Pony. Dann ging die runde weiter und ich präsentierteihnen Golden Shine , Totentanz,Acolito . Die edlen achal Tekkiner faszinierte die Kinder. Der Junge fannd die langenStatueren etwas gruselig. Das Mädchen war völlig begeistert. Vorallem Totentanz hatte es ihr angetan. dann fragteich , ob die drei mir helfen wollten Miami Blood Moon,Alcapulco Bonita, salome, Hijo de la Luna, Salila und Shezaauf Koppel zu bringen. Die Kinder stimmten beggeistert zu und ihr Großvater machte schmunzelnt mit. Wir gingenalso in den Stall und ich wieß die Pferde zu. das Mädchen bekam Salome und acapulco Bonita von mir zugeteiltund der Junge Salila und Sheeza. Dem Großvater gab ich dann Miami Blood Moon und Hijo de la Luna. Ich selberholte noch Carde Noir und akasha. dann ging es los mit den acht Pferden zu der Stutenwiese. alle acht liefentotbrav an der Hand und freuten sich auf die Koppel. Dort standen bereits Tagträumerin und Fleur de la Rouge, die den acht Stuten wiehernd entgegen kamen. Ich wies die Kiddis an, die stuten auf der Koppel erst mit demKopf zum Zaun zu drehen und dann gleichzeitig loszumachen. Es ging alles glatt und die Stzuten Stoben davon.Salila bockte wild herum. Salome biss Sheeza spielerisch in den Hals. Es war toll die Lebensfreude dieserherrlichen Tiere beobachten zu können und die frische Luft einzuatmen. auch die Kinder waren fasziniert.Dann begann der Junge rumzujammern und wollte auch einmal ein paar stadtliche Hengste anschauen.das warnatürlich kein Problem für mich und wir gingen in den Hengststall. Zuerst erblickten wir reichsgraf, deraufgeregt wieherte. Stimmte ja ! Sie wollte gefüttert werden ! Immerhin war schon futterzeit. Ich holteden Futterwagen und ging mit den Kindern die Namen dabei einmal durch : Dantes Donaparte, Zumbido, Massimo, Golden Glamour, Nawarin,Stan, Golden Champ, Sirlano, Natla's Schatten,Gigant, Wild Spirit, Quinario und auch die Stute Liliana.Ich erklärte den Kindern genau, wer gekört war und welche nicht. auch die Rassen und besonderen eigenschaften erzählteich ihnen. Die Kinder hörten mir aufmerksam zu. Dann war es soweit, dass der Großvater drängte und die kinder gingenmit uns zu Liljana und Natla's Schatten. der Großvater bedankte sich noch, für den ausführlichen umgang und nahm dann die beiden schweren Pferde mit zu sich. Ich ntschied mich nach dem füttert auch die Hengste raus auf die Koppel zubringen und dann die restlichen Pferde zu füttern. Dann mistete ich 10 Boxen gründlich aus. das war echte schwerstarbeit, da der Traktor kaputt war.Später kamen dann meine beiden Großen wieder. Sie hatten nur leicht geschwitzt. Die Kinderwaren begeistert von der Kraft der Pferde und führten sie trocken, während der Großvater sich noch einmal bei mirbedankte. Aber das war gar kein Problem :)
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    • Dali
      Pflegebericht Stallpferde(9):

      Früh morgens stand ich auf und fütterte erst einmal alle Pferde . Dann führte ich die ersten raus auf Koppel um die Boxen von ihnen auszumisten. Daher kamen als erstes Liljana und Natla’s Schatten zusammen raus. Sie galoppierten zwei Runden auf der Koppel und blieben dann stehen. Kurz beschnupperten sie sich, bevor Liljana quiekte und mit dem Vorderhuf nach Natla Schlug . Er quittierte es, indem er ihr in den Hals zwickte. Das war der hübschen Lady zu viel. Sie stieg auf die Hinterhand und drehte sich mit flatternder Mähne um und stob los. Wild Buckelnd und auskeilend ging es in die erste Runde. Natla’s Schatten klebte nahe ihrer Hinterhand und er musste einige Male zur Seite springen um ihren Hinterhufen auszuweichen. Nachdem sie sich wieder beruhiged hatten und brav Seite an Seite grasten, ging ich zurück in den Stall und bewaffnete mich in der Strohkammer mit einer Schubkarre und einer Mistgabel. Dann konnte es losgehen. Ich entfernte aus den zwei Boxen das ganze dreckige Stroh und die Pferdeäpfel, bevor ich neues Stroh rein streute und eine passende Ration Heu hineinwarf und es aufschüttelte. Dann konnten die beiden ihre Boxen wieder beziehen. Ich pfiff einmal nach den Beiden und sofort kamen sie angetrabt. Ich lobte sie und klickte die Stricke wieder ein, dann ging es zu den Boxen. Es war gar nicht so einfach, zwei so breite, große und schwere Pferde zusammen durch die Stallgasse zu führen. Vor allem, da Liljana wirklich etwas zickig war. Ich brachte die riesige Stute zuerst in die Box, während Natla Geduldig am langen Strick wartete, bis ich Liljana das Halfter abgenommen hatte. Sofort machte diese sich über das Heu her. Ich führte Natla in die nächste Box . Auch er stürzte sich auf das Heu und malmte es dann genüsslich. Ich betrachtete die beiden kurz. Es war so etwas von friedlich, ihnen zuzuschauen. Dann ging ich weiter zu den nächsten Boxen . Golden Shine schaute mich neugierig an und kam zu den Gitterstäben und drückte ihre schmale, elegante Nase an die Stangen. Zärtlich strich ich ihr über die Nüstern. Ihre kleinen Ohren spielten nervös hin und her . Ich öffnete die Boxentür, indem ich den Riegel zurückschob. Dann ging ich hinein. Golden Shine kam sofort näher und beschnupperte mich neugierig. Liebevoll strich ich ihr über den schmalen, langen , eleganten Hals und strich die Mähne zur Seite. Dann zog ich ihr ein Halfter über und führte sie aus der Box, um sie kurz in der Stallgasse anzubinden, während ich zur nächsten Box ging. Reichsgraf stand noch dösend dar und entlastete ein Bein. Er sah so niedlich aus. Die Unterlippe hing entspannt runter und seine Ohren machten es ihr nach. Seine Augen hatte er halb geschlossen. Ich nahm sein Halfter vom Haken und öffnete die Box. Bei dem Geräusch stand er ruckartig auf allen vier Beinen, und schaute mich mit erhobenem Kopf, gespitzten Ohren blinzelnd an. Ich lachte darüber, wie er sich erschreckt hatte und sprach beruhigend auf ihn ein. Er streckte sich einmal, indem er beide Beine bei den ersten Schritten einmal nach hinten lang machte und den Hals kurz einmal aufrollte. Das sah immer so etwas von ulkig aus. Ich strich ihm das Halfter über und zog ihn aus der Box, wo ich auch Golden Shine wieder losband. Dann führte ich die 2 auf Koppel. Die eleganten Pferde trabten auf die Koppel hinaus. Dann meinte Reichsgraf Golden Shine überholen zu müssen, was keine gute Idee war. Sofort galoppierte die wunderschöne Achal - Tekkinerstute an und legte los. Sie wurde immer schneller. Reichsgraf galoppierte hinterher. Die beiden wurden immer schneller und gewannen von Sprung zu Sprung mhr Boden. Dann setzte Shine noch einen drauf und flog geradezu los. Man sah kaum noch, wie sie den Boden berührte. Reichsgraf versuchte hinterherzukommen, indem er abkürzte , doch er hatte keine Chance, gegen den leicht gebauten Vollblüter. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, doch als mein Nachbar mit seinem alten , lauten Trecker winkend vorbeifuhr. Legte Shine noch mehr zu. Ihre Hufe flogen unsichtbar ; siec Streckte den Kopf über den eleganten Hals nach vorne und streckte den gesamten Körper, bevor sie sich nach einem Unglaublichen Galoppsprung extrem zusammenzog. Wie hart die Muskeln da wohl arbeiten mussten ! Ich stieg über den Zaun und stellte mich in den Weg, bevor die rasende Stute meine Koppel endgültig durchgepflügt hatte uns rief beruhigend : ,,Hooo.. Es ist alles gut mein Mädchen. Brrrr… " Shine stellte die Ohren nach vorne und haute die Hufen vr mir in den Boden, um mich nicht umzurennen. Schwer atmend machte sie dann die 2 Schritte auf mich zu. Beruhigend strich ich ihr über den Hals. Ihre Nüstern bebten . Ihre Flanken hoben und senkten sich, während sie mich anpustete. Dann kam auch der Nachzügler. Der Fuchs galoppierte ganz ruhig und wurde immer langsamer, bevor er bei uns stad. Ich gab beiden ein Leckerli. Dann machte ich auch ihre Boxen, bevor ich die zwei wieder hereinholte. Danach stellte ich Akasha und Golden Champ zusammen raus, um auch ihre Boxen auszumisten. Die beiden verstanden sich gut. So gut, dass sie erst einmal nichtmehr von der Koppel kommen wollte. Als ich sie runterholen wollte , stoben sie zum Ende der Koppel. Ich lief ihnen einmal langsam nach und sprach beruhigend zu ihnen, doch das hatte keinen Sinn, denn die beiden wollten anscheinend noch nicht wieder in ihre Box. Doch nicht mit mir ! Ich ging in die Futterkammer und holte zwei Eimer mit etwas Müsli. Sofort kamen die beiden Frechen angetrabt und ich konnte die Stricke in ihre Halfter klicken. Leicht sauer brachte ich die beiden schnell wieder in ihre Boxen und brachte die Eimer weg. "Na Toll !" , dachte ich , " jetzt belohne ich die zwei auch noch mit Futter, dass sie nicht so zu mir kommen , sondern wegrennen… Das darf ich ihnen echt nicht angewöhnen… " Dann kamen die nächsten beiden drann. Der stolze und wunderschöne Rapphengst Sirlano und die liebliche helle Cremellostute Tagträumerin. Ich stellte die zwei zusammen auf die Koppel. Ich fand die beiden zusammen so etwas von beeindruckend ! Fast wie Jing und Jang. Dann musste ich stöhnen, denn Tagträumerin versagte das herrliche Bild, indem sie sich im dicksten Dreck suhlen musste. Sirlano tat es ihr, während ich ihre Boxen machte nach und so kannte ich zwei Dreckspatzen von der Koppel holen. Ich band Sirlano an und ging mit Tagträumerin in die Wasch box. Den wenn schon, dann aber richtig ! Ich wartete, bis das Wasser warm war und duschte die wunderschöne Stute mit der besonderen Färbung ausgiebig ab und bearbeitete sie auch mit Pferdeshampoo, welches ich dann wieder hinaus wusch . Ich machte das Solarium an, während ich rüber zu Sirlano ging und ihn kräftig abbürstete. Er genoss es besonders an einer Stelle der Schulter, nahe dem Wiederriss. Genießerisch drückte er mir die Stelle entgegen und verdrehte leicht den Hals und ließ die Ohren entspannt zur Seite hängen, während er mit der Oberlippe spielte, was ich unglaublich putzig fand. Nachdem beide wieder sauber und trocken in ihren Boxen standen, ging ich zur letzten Box. In dieser stand Little Girl. Ich hatte die Stute gerade erst neu bekommen und wusste daher nicht genau, wie sie sich so verhielt. Doch ich liebte ihr Aussehen, diese schöne Äppelung und die dunkle Mähne. Ich holte meine neue Eroberung aus der Box und band sie in der Stallgasse an. Dann machte ich auch schnell ihre Box fertig, stellte Schubkarre und Mistgabel wieder zurück ins Strohlager . Ich holte Putzzeug aus der Sattelkammer und begann damit ihr weißes Fell zu bearbeiten. Sie hatte auf der einen poseite einen blöden gelben Fleck, den ihr erst mal ordentlich mit einem extra SchimmelFell und Mähnen- Spray bearbeitete, bevor er weg ging. Dann sattelte ich mir die Schimmelstute das erste mal. Brav stand sie still, während ich den Sattel festgurtete. Ich führte sie in die Reitbahn und stieg auf. Auch hierbei stand sie ganz brav. Ich setzte mich zurecht, nahm die Zügel etwas auf, da ich die kleine Stute ja noch nicht so gut kannte und ritt im Schritt los. Nach zehn Minuten nahm ich die Zügel ganz auf und merkte sofort, wie sie locker im Genick nachgab und zu kauen begann. Herrlich ! Ich trabte an. Sie machte lockere, schöne, ausgreifende Schritte. Ich ritt einige Schritt- Trab – Übergänge , viele Zirkel und Volten, um sie zu lockern und zu biegen, wobei ich auch viel auf ihre korrekte Stellung achtete. Dann verkürzte ich die Zügel und ließ sie federnd die Schritte verkürzen und erhöhen. Ihre Hanken beugten sich und sie versammelte sich schön unterm Schwerpunkt. Sie war ein herrliches Pferd mit guter Ausbildung. Dann trabte ich wieder im Arbeitstempo und galoppierte auf dem Zirkel an. Sie sprang schön durch über den Rücken und trat kräftig drunter. Es war ein gefühl zu schweben, während sie sich bemühte und sich rundmachte. Auch im Galopp versammelte ich sie nochmal, dann reichte es für’s erste und ich ritt sie am langen Zügel in Ruhe trocken. Ich entschied mich dazu eine Runde um den Hof herumzureiten, wobei ich durch ein kleines Wäldchen an dem einen Rand ritt. Ich hörte das Rascheln des Laubs unter ihren Hufen. Hin und wieder knackte auch mal wieder ein kleiner Ast. Sie nahm neugierig und selbstsicher ihre Umwelt mit gespitzten, spielenden Ohren war. Dann ging es noch über einen Sandweg durch zwei Felder , bevor wir wieder auf dem Hof waren. Ich band sie in der Stallgasse an und sattelte ab. Alle Sachen brachte ich zurück in die Sattelkammer , dann stellte ich Little Girl noch kurz unters Solarium, bevor auch se wieder zurück in die Box kam.

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    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Dali
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    30 März 2012
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