Nachiwa

RedNex

RedNexRufname: Red, RedNex, NexM: -V: -Geschwister: MachoGeburtsdatum: 20.04.2009Alter: 3 JahreGeschlecht: HengstRasse: Achal TekkinerFellfarbe: RappeLanghaar: schwarzStockmaß: 160 cmGesundheit: ~gut~****************************************************************************************************Beschreibung:RedNex ist nicht das liebeFohlen von neben an. Er istwild und frech, aber auchverspielt. Er ist dickköpfig.****************************************************************************************************Besitzer: KleinerSternVorbesitzer: FrieseVorVorbesitzer: NurayErsteller: NurayGroßmaler: JackieVKR: Nuray, bzw. JackiePfleger:~niemand~Geeingnet für: Anfänger-ProfisEingeritten: JaEingefahren: NeinReitstil: Englisch, DressurTierarzt: Gesundheitszustand: Gut****************************************************************************************************QualifikationenGalopprennen: EWestern: ESpring: EMilitairy: EDressur: EDistanz: EFahren: E****************************************************************************************************Gekört? NeinKür-MusikZuchteinstellung: -Nachkommen: -HK-Schleife: ~noch keine~****************************************************************************************************

RedNex
Nachiwa, 6 Okt. 2012
    • Nachiwa
      RexNex' Spind:
      als Fohlen:
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      Zubehör:
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      Ankunft von 3 Pferden und ein paar Änderungen

      Mal wieder fuhr ich mit einem beladenen Hänger auf meinen Hof zurück. Erst gestern Abend war der neue Araber Hengst Khataraan angekommen und nun hatte ich zwei Achal Tekkiner Fohlen Macho und RedNex dabei. Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt mir noch 3 zusätzliche Pferde anzueignen, doch da ich Cookie seiner alte Besitzerin wieder gegeben hatte, war ich doch weich geworden. Ich bremste den Wagen samt Hänger auf dem Parkplatz und stieg aus. Schnell waren die beiden Fohlen ausgeladen und ich brachte sie zusammen auf die mittlere Weide. Bis jetzt waren alle anderen Pferde noch im Stall und so brachte ich schnell noch den Hänger in die Garage und machte mich dann auf zum Stall. Als ich die Holztür aufschob, kam mir direkt der Geruch von Heu, Stroh und Pferd entgegen. Als erstes holte ich mir Pirate, da ich ihn zu den beiden Achal Tekkiner Hengsten stellen wollte. Er folgte mir brav am Strick und ich brachte Ihn auf die Weide. Dort ließ er sich dann von den Beiden beschnuppern und grüßte etwas schüchtern zurück. Lächelnd wand ich mich ab und machte mich auf zu den anderen Pferden.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Spielstunde mit RedNex, Macho und Pirate

      Ich war grade dabei für die 3 kleinen Fohlen in der Halle eine paar Sachen aufbauen, denn heute wollte ich ihnen die Chance geben sich in der Halle zusammen ein wenig auszutoben. Erst trug ich 2 kleinere Bälle in die Halle und dann noch einen großen Gymnastikball, noch ein paar Stangen auf den Boden und ein Regenschirm und der Spielplatz war vollkommen. Ich schnappte mir die 3 Fohlen von der Weide und brachte sie in die Halle, sofort finden die Beiden Brüder RedNex und Macho neugierig wie sie waren, die ganzen Dinge zu beäugen. Pirate blieb ein wenig hinter ihnen aber seine Neugierde war doch nicht zu übersehen. RedNex hatte großes Gefallen an dem Gymnastikball gefunden und Macho war dabei den Schirm zu beknabbern während Pirate bei beiden mal vorbei schaute aber dann doch zu mir kam um nach einem Leckerchen zu suchen. Natürlich bekam er gleich eins zugesteckt und das blieb den anderen beiden Fohlen nicht verborgen. Sie kamen nun auch und jeder holte sich sein Leckerbissen ab. Ich entschied mich noch einen Putzkasten und eine Plastikfolie zu holen, da die Fohlen schon mit den anderen Dingen so vertraut umgingen. Die Plastikfolie legte ich als erstes aus und wartet bis alle 3 sie ausgiebig erkundet hatten, dann schnappte ich mir als erstes Pirate, da er das putzen schon ein wenig kannte. Er genoss es richtig geputzt zu werden, nur bei den Hufen war er sich noch unsicher und wurde ein bisschen nervös. Das gleiche versuchte ich bei den anderen Beiden, was aber deutlich schwieriger war, da sie einfach nicht still halten wollten. Zum Schluss schnappte ich mir den Schirm und als sie sich auch daran mehr oder minder gewöhnt hatten, trieb ich sie ein wenig durch die Halle und über die Stangen. Das war wohl der erste wirklich aufregende Tag nach der Ankunft von den beiden Achal Tekkiner Fohlen, daher wollte ich es nicht gleich übertreiben und brachte sie zurück auf die Weide.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
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      Untersuchung bei RedNex

      Da ich endlich meine Ausbildung zum Tierarzt hinter mir hatte, konnte ich mich jetzt selbst um alle meine Pferde kümmern. Zu erst holte ich mir Seppel, untersuchte ihn gründlich und setzte die Impfung. Noch die Wurmkur zum Schluss und ich konnte ihn wieder auf die Weide entlassen. Zwischendurch kam eine Freundin an, die mir angeboten hatte, ein wenig zur Hand zu gehen, da ich besonders bei den Fohlen jemanden brauchen würde zum festhalten. Wir holten uns als als nächstes Eisblauer Krieger und ich fing auch ihn an zu untersuchen, zu impfen und zu entwurmen. Dann schnappten wir uns die beiden Vollbluthengste Khataraan und Golden River. Zu erst war Khataraan dran, da er das Spektakel wohl kannte, bleib er ganz ruhig stehen und es war schnell vorbei. Bei Golden River hatten wir ein wenig mehr Probleme, da er zwischendurch etwas nervös wurde aber als beide untersucht, geimpft und entwurmt waren, konnten sie auch schon auf die Weide zurück. Dann waren die Fohlen dran. The Last Pirate lief uns als erstes entgegen und so wurde auch er untersucht, geimpft und entwurmt. Die beiden anderen Fohlen, RedNex und Macho wollten erst ein wenig mit uns spielen und ließen sich erst nicht fangen doch als wir sie endlich hatten konnte ich auch diese kleinen Rabauken untersuchen, impfen und entwurmen.
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      © KleinerStern
    • Shara
      Hufschmiedbericht Everspring Ranch
      The Last Pirate, RedNex, Macho

      Heute sollte ich die erste Behandlung von KleinerSterns drei Fohlen durchführen. Ich sollte ihre Hufe nur korrigieren, also brauchte ich keinen Zettel, um mir dies zu merken. Ich holte mein Werkzeugkasten, packte auch vorsichtshalber den Auskratzer und eine spezielle Bürste für den Huf ein, sowie ein leicht feuchtes Handtuch, auch die Feile durfte ich nicht vergessen. Dann stellte ich den Kasten auf den Beifahrersitz und fuhr mit meinem Auto los. Nach zehn Minuten rollte ich langsam auf den Hof. KleinerStern begrüßte mich schon und ich holte meinen Werkzeugkasten. Sie hatte die drei Fohlen schon an einem langen Pfosten angebunden, sodass ich sie gut behandeln konnte. Als erstes ging ich zu The Last Pirate, der mich kurz beschnüffelte. Als ich seinen Huf hob, beobachtete er mich, und als ich dann die Feile nahm und sein Huf ein wenig abfeilte, wollte er ein wenig schnappen. Ich bot ihm aber ein Leckerli an und er drehte seinen Kopf, noch kauend, weg. Ich brachte seinen Huf in Form und wiederholte das bei allen anderen, wobei ich die beiden Hinterbeine kaum abfeilen musste. Dann kratzte ich seine Hufe noch ein wenig aus, ehe ich mich Macho zu wandte, der schon etwas frecher war und an meiner Kleidung herumzupfte. Auch ihm gab ich ein Leckerli und für kurze Zeit machte er eine Pause, fing dann aber schon wieder an. Ich hob sein Huf und feilte ein wenig. Macho zog sein Bein zurück, gewöhnte sich dann aber schnell an die Feile. Auch bei ihm wiederholte ich das bei allen vier Hufen, wobei ich auch bei ihm nicht alle korrigieren musste. Dann kratzte ich alle ein wenig aus und ging zu RedNex, der leicht herumbockte und spielerisch sprang. Ich beruhigte ihn ein wenig und gab ihm ein Leckerli, sodass er ein wenig beschäftigt war, aber das half nur für wenige Minuten, in der ich nur zwei Hufe korrigieren konnte. Also gab ich ihm einen ganzen Apfel, damit er ein wenig beschäftigter war. Bei ihm musste ich alle Hufe korrigieren, da sie alle ein wenig verformt waren. Dann kratzte ich diese noch aus und legte dann die Feile und den Auskratzer zurück in meinen Werkzeugkasten. Ich klopte RedNex auf den Hals und sagte KleinerStern, das alles fertig war und sie mich anrufen sollte, wenn die Hufe wieder verformt wären oder sonstiges damit passiert. Ich verabschiedete mich kurz, stellte den Werkzeugkasten wieder zurück in mein Auto und fuhr los.
      [2366 Zeichen | © Shara]
    • Samanta
      Trainingsbericht 1 "Longetraining von RedNex und Macho"

      Ich hatte von KleinerStern einen Doppelauftrag bekommen,da sie wollte,dass die beiden Fohlen RedNex und Macho auf dem gleichen Stand waren.Mit dem richtigen Longentraining würde ich erst morgen anfangen.Heute wollte ich mich nur einmal mit den beiden bekannt machen.Ich kam am Hof an und begrüßte die beiden.Sie waren wohl ziemlich aufgeweckt und hielten auch beim Puten wenig still.Ich hoffte,dass die beiden nicht allzu viel Unsinn machen würden.Nachdem ich beide geputzt hatte,führte ich sie in die Halle und machte mich dort mit ihnen bekannt.Es war schnell klar,dass beide sehr ungestüm waren und ständig versuchten Unsinn zu machen.Ich schaffte es mit der Zeit mich durchzusetzen.Morgen würde mich dann meine Bekannte begleiten und wir würden mit dem Training beginnen.Die beiden versuchten vor allem beide gleichzeitig etwas anzustellen,was es mir recht schwer machte.Schließlich ließ ich sie nochmal ein bisschen laufen,bevor ich sie wieder in die Box brachte und dort nochmal putzte.Dann gab ich beiden ein Leckerli und machte mich auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 1062 Zeichen
    • Samanta
      Trainingsbericht 2 "Longetraining von RedNex und Macho"

      Ich kam heute wieder zu RedNex und Macho.Die beiden schienen schon wieder etwas auszuhecken.Jedenfalls sahen sie mir frech entgegen.Ich schmunzelte und betrat die Box,wurde sofort überfallen,denn sie wollten mit mir spielen.Ich lachte und schob beide sanft zurück.Meine Bekannte traf ein und wir putzten die beiden.Nachdem wir damit fertig waren,beschlossen wir zuerst mit Macho zu trainieren.
      Ich schnallte eine Longierbrille an sein Halfter und holte Longe und Peitsche.Macho sah mich neugierig an und ließ sich brav von mir in die Halle führen.Während ich in der Mitte stand,lief meine Bekannte außen mit und hatte ihn am Strick.Er rannte immer wieder los,ließ sich aber leicht wieder zur Ordnung bringen.Wir 'longierten' ihn eine halbe Stunde und mit der Zeit verstand er immer besser,was er machen sollte,sodass wir ihn tatsächlich sogar am Ende des Trainings vom Strick lassen konnten.Er rannte zwar ab und zu manchmal los,aber ansonsten war er sehr lieb.Nachdem wir fertig waren,gingen wir zu RedNex.
      Auch ihn nahmen wir an die Longe und meine Bekannte lief neben her.Er machte ein wenig mehr Schwierigkeiten,als Macho,aber mit der Zeit wurde auch er ruhiger und ganz zum Schluss konnten wir ihn auch vom Strick lassen.Nachdem er das einigermaßen mitmachte,brachten wir ihn dann zurück in seine Box,wo wir ihm und auch Macho ein Leckerli gaben.Dann versorgten wir beide noch und machten uns dann auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 1427 Zeichen
    • Samanta
      Trainingsbericht 3 "Longetraining von RedNex und Macho"

      Heute war der letzte Trainingstag mit RedNex und Macho.Ich kam an und meine Bekannte traf kurz darauf ein.Die beiden Fohlen sahen mir entgegen und spitzten neugierig die Ohren.Ich schmunzelte und kraulte beide erstmal,bevor ich Macho und meine Bekannte RedNex putzte.Nachdem wir beide geputzt hatten,beschlossen wir heute mit RedNex anzufangen,da wir gestern mit Macho angefangen hatten.Also schnallte ich wieder eine Longierbrille an sein Halfter und holte Longe und Peitsche.Wir brachten ihn in die Halle und setzten da ein,wo wir gestern aufgehört hatten.Meine Bekannte lief neben ihm her und ich stand in der Mitte und versuchte ihn auf mich zu fixieren.Als meine Bekannte schließlich stehen blieb,dauerte es eine Weile,bevor er sich auf mich konzentrierte.Schließlich jedoch schaffte ich es und er ging brav um mich herum.Auch als ich ihn antraben ließ,benahm er sich recht gut,galoppierte aber plötzlich einfach an.Es dauerte ein wenig,bis ich ihn wieder zur Ruhe bekam,aber danach passierte es nicht nochmal.Er benahm sich nun wirklich gut und war bereit longiert zu werden.Ich beendete das Training mit ihm und brachte ihn zurück in seine Box.Als nächstes kam Macho dran.
      Auch ihn longierten wir erst so,dass meine Bekannte noch neben ihm her lief und bei ihm dauerte es länger,bis er sich auf mich konzentrierte und nicht auf meine Bekannte.Auch das um mich herum gehen,dauerte noch eine ganze Weile,aber schließlich war auch er bereit longiert zu werden.Ich war stolz auf die beiden,brachte Macho zurück in die Box und gab beiden noch ein Leckerli.Dann schrieb ich noch eine Nachricht an seine Besitzerin:
      Hallo KleinerStern,
      deine beiden Fohlen lassen sich nun longieren.Du kannst mit ihnen an diesem Punkt ansetzen und sie weiterhin fördern.Natürlich brauchen sie noch ein wenig Übung und werden nicht von Anfang an die braven Longepferde sein,aber mit der Zeit werden sie immer besser.Ich wünsche dir und deinen beiden Fohlen viel Spaß.
      Liebe Grüße IceLandGirl
      by IceLandGirl 1973 Zeichen
    • Nachiwa
      Erste Longierversuche auf dem Platz

      Heute wollte ich schauen, ob sich das Training von IceLandGirl bei den beiden Achal Tekkinerfohlen, RedNex und Macho, sich gelohnt hatte. Die Beiden waren noch auf der Weide und so marschierte ich erst mal mit Machos Halfter zur Weide und schnappte mir den Kleinen, wobei die Beiden kaum noch als klein bezeichnet werden konnten, denn sie waren jetzt schon 3 Jahre alt. Mit Macho ging ich dann erstmal zum Putzplatz, um ihn vom Dreck der Weide zu befreien. Zuerst wurde ordentlich das Fell geschrubbt, was Macho ausgiebig genoss, danach die Mähne ein wenig gekämmt und der Schweif verlesen. Zum Schluss waren noch die Hufe dran und ich war verwundert, das Macho diesmal so artig war, denn Hufe geben und die Balance dabei zu behalten war für die beiden Achal Tekkinerfohlen noch eine kleine Hürde gewesen. Aus der Sattelkammer holte ich nun eine Longe, eine Longierpeitsche und ein Paar Bandagen. Bandagen hatte weder Macho noch RedNex je angehabt und so wollte ich es heute einmal versuchen. Macho schaute sie sich erst einmal ganz genau an und dann ließ er sie mich an seine Vorderbeine anbringen. Er versuchte zwar ab und zu die Beine zu heben aber nach einer Weile hatten wir es geschafft, Als nächstes wechselte ich den Strick gegen die Longe und führte ihn zum Platz. Den Platz kannte Macho eigentlich schon aber trotzdem führte ich ihn einmal die ganze Bahn entlang und ließ ihn alles beschnuppern. Langsam entfernte ich mich dann von ihm, parallel immer die Longe länger werdend, bis ich ungefähr in der Mitte war und dirigierte Macho auf einen großen Zirkel. Im Schritt machte Macho ein paar Runden um mich herum, bis er stehen blieb und neugierig auf mich zu kommen wollte, doch ich reagierte rechtzeitig und brachte ihn wieder auf den Richtigen Weg. Immer wieder lobte ich ihn mit der Stimme und ließ ihn dann auf ein lautes Kommando antraben. Nach ein paar Runden, wechselte wir die Seite und wiederholten das Ganze dort auch nochmal. Am Ende ließ ich ihn von der Longe ab und trieb ihn ein paar Runden im Galopp und zum Schluss durfte er sich dann wälzen. Nachdem wir nochmal die Hufe auf dem Putzplatz ausgekratzt hatten, konnte Macho wieder auf die Weide und ich holte RedNex, um ihn auch zu longieren. Auch bei ihm fing ich mit dem Putzen an und auch er war diesmal brav beim Hufe auskratzen, doch die Bandagen fand er wiederum nicht so toll. Er zappelte immer wieder rum und ich musste oft von vorne anfangen, bis ich sie endlich an seinen Vorderbeinen hatte. Die Longe hatte ich ja schon parat und so konnten wir direkt zum Platz. Wie bei Macho ließ ich auch ihn erstmal neben mir auf der ganzen Bahn alles beschnuppern und entfernte mich dann nach einer Weile, doch RedNex merkte das sofort und brach nach innen ein. Ich nahm mir also die Longierpeitsche, um ihn außen zu halten und achtete darauf immer auf der Höhe seiner Schulter zu sein. Als RedNex merkte, dass er nicht zu mir nach innen konnte wollte er anfangen nach außen zu brechen aber da hielt ihn die Longe auf und so fing er an zu buckeln und machte ein paar Bocksprünge im Galopp. Ich hatte alle Mühe ihn zu halten und irgendwann beruhigte er sich wieder und ließ einen schönen Zirkel und ich lobte ihn mit der Stimme. Nun durfte er auch antraben und nach einer Weile Trab, wechselten wir die Hand, um das Ganze auf der anderen Hand zu wiederholen, diesmal aber ohne Bocksprünge und durchgehen. Zum Schluss durfte auch er ein wenig frei rennen, sich wälzen und kam am Ende wieder zurück auf die Weide mit Macho. Ich brachte den Beiden noch ein paar Möhren und machte mich dann wieder an ein paar Abreiten auf dem Hof.
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      © KleinerStern
    • Ofagwa
      Einreiten von Rednex & Macho

      ' Geeeh ' meinte ich mahnen dals der schwarze Rednex unter mir einfch stehen blieb. Er hatte noch große Probleme damit mir zu gehorchen und versuchte es immer wieder sich mir zu wiedersetzten. Ich gab ihm etwas die Zügel hin und versuchte so gerade wie nur möglich zu bleiben , da der schmale Hengst noch nicht das Gleichgewicht hatte , was er später brauchen würde. Die Besitzerin beäugte mich argwöhnisch und ich gab dem Hengst einen kleinen 'klaps' mit den Sporen , schon verstand er meine Botschaft und bewegte sich schwankend an der Bande entlang. ' so ist er gut '; sagte ich und Kopfte den Hengst , trieb aber sofort weiter , da er jedes mal beim Loben stehen blieb ... aber dieses mal hatte es gefunkt. Wie jedesmal began ich erst nach gut 20 Minuten Schritt mit dem lockeren Traben , der er musste sich immer wieder neu an den reiter gwöhnen , aber ich denke einfach er hat eine gute Taktik und ver*rscht einen nach strich und faden. Ich ging in den Leichtrab , wobei ich sie Zügel aufnahm und sie an seinen Hals drückte , um ihm Sicherheit zu geben. Als reiter kann man schnell merken ob ein Pferd im Takt läuft , Rednex hingegen verlief sich immer wieder und es war fast so als bekäme er manchmal den Huf nicht auf den Boden ' Na dicker , brauchst mehr gleichgewicht ' , sagte ich tadelnd und lies ihn weiter laufen. Vom Trab in den Schtitt klappte inzwischen schon ohne Probleme. Ich ging also wieder in den Trab , nachdem ich eine kleine Diskusion hatte , den Rednex fand es viiiieeel besser einfach in der Ecke stehen zu bleiben. Auf der Geraden lief er komischerweise wie aus Zauberhand ohne Taktfehler .' ich hatte recht , er ist einfach nur schlau ', meinte ich und lächelte die Besitzerin an. Nun nahm sie mir Red Nex ab , und gab mir Macho in die Hand. MIt dem Fuchs waren wir schon viel weiter , aber Red nex machte große Vortschritte. Die Besitzterin saß auf und ritt etwas Trab und Schritt , bei ihr benahm er sich logierscher weise sofort und lief gut außenrum. Ich saß auf Macho auf , welcher sofort nach den Zügeln zog , ich ermahnte ihn mit einem druck durch die Beine und er began zu Kauen. ' Fein ' , sagte ich und lies ihn im Schritt angehen. Ich began ihn leicht in die Stellung zu nehmen , denn das konnte der große Fuchs einigermaßen gut für sein Alter. Macho kaute genüsslich auf seinem Apfelgebiss rum und ich begutachtete Rednex heimlich. Er lief artig und ging sogar ein paar mal in die Stelliung. Soweit so gut dachte ich mir und trabte an. Macho ging sofort in Stellung und machte kaum noch Taktfehler . Auch in den Kurven , und ja das konnten wir schon , machte er einen gebogenen Hals und trat fleißig Unter. ' er läuft fast schon besser als meine Zuhause', meinte ist Stolz mal wieder ein Pferd hinbekommen zu haben und die Besitzerin lächelte mich fröhlich an , als sie den kleinen Fuchs traben sah.Dann legte ich mein Bein etwas zurück , und Macho reagierte das erste mal ohne Fehler und sprang auch noch richtig an , ich gab ihm sofort die Zügel und er durfte etwas 'fetzen' . Der kleine fing sich schnell wieder und viel in den Trab , um mehr zu laufen fehlten ihm schlicht weg die Muskeln. 'Also ich würde die zwei in den Nächsten Tagen viel Reiten und Longieren , vorallem Schritt damit sie Muskulatur aufbauen' , meinte ich und ritt zusammen mit der Besitzterin Trocken. Macho zog wieder nach dem Zügel und diesmal durfte er sie dann auch haben ..
    • Nachiwa
      RedNex und Macho
      Heute wollte ich die beiden Hengst ein wenig in der Halle laufen lassen. Ich holte die Beiden also aus der Box und band sie erstmal zum Putzen an. Nachdem die beiden ordentlich geputzt waren, fürhte ich sie in die Halle und löste den Strick. RedNex galoppierte als erster los und dicht gefolgt auch Macho. Beide jagten erst herum und fingen dann an sich zu wälzen. Zufrieden beobachtete ich, wie ausgelassen die beiden tobten und ihr Sandbad nahmen. Nachdem ich mir sicher war, dass die Tür zur Halle verschlossen war, machte ich mich an die Arbeit ihre Ställe auszumisten und brachte die beiden Junghengste dann auf die Koppel. Die beiden waren nun gut ausgelastet und fingen auf der Weide sofort an zu grasen. Ich brachte ihnen noch mit der Schubkarre Heu zum knabber, wobei sie das Gras eigentlich bevorzugten und machte mich dann weiter an die arbeit.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nachiwa
    Datum:
    6 Okt. 2012
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