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Eowin

Rebia ♀ (DRP)

Rebia_________________________________________________Vater: KronjuwelMutter: Bon Voyage_____________________________________Geschlecht: StuteGeburtsjahr: 2010Land: DeutschlandFarbe: Rot-Braun ScheckeRasse: Deutsches ReitponyGröße: ?Charakter: lieb.____________________________________________Besitzer: EowinVorbesitzer: GypsieVKR: BluePearlErsteller: BluePearlca. ? wert!_____________________________________________________QualifikationenDressur Klasse: ASpring Klasse: EGalopprenn Klasse: EDistanz Klasse: EMilitary Klasse: EWestern Klasse: EWendigkeit Klasse: EFahren Klasse: E_______________________________________________BeschreibungRebia ist eine Reinrasige DRP Stute, die von super Eltern abstammt. Sie hatt Ausgeprägte Gänge und einen netten Character. Ich hoffe, dass sie im Springen und in der Dressur sehr weit kommt.________________________ Schleifen:3. Platz 260. Dressurturnier

Rebia ♀ (DRP)
Eowin, 20 März 2012
    • Eowin
      alte beerichte:


      Rebia´s Rückkehr+Ankunft eines neuen Hengstes und pflege der anderen Pferde.

      "Rebia kommt wider! Rebia kommt wieder!"
      Schreiend und freuend lief ich über den Hof. Das kleine DRP Fohlen, welches nun kein Fohlen mehr war, würde wieder zu mir zurück kommen. Ich hatte sie damals Verkauft und bereute es, doch nun kam sie wieder. Meine kleine Rebia.
      Als BluePearl mir die Stute brachte staunte ich erst einmal. Rebia war zu einer Stadtlichen Stute herangewachsen. Aber vom Charakter her, war sie immer noch ein Jungpferd.
      Ich unterschrieb den gleichen Vertrag wie damals und schon war sie meines.
      Ich führte Rebia erst mal in die Halle.
      Dort ließ ich sie laufen und schaute mir ihre Gänge an. Am Liebsten wäre ich sie geritten, aber dafür war es noch zu Früh und sie zu jung.
      Ihre Gänge waren immer noch so wunderbar die damals, vor allem ihr Trab haute mich um.
      Als ein Stallbursche mir Bescheid sagte, dass ihre Box fertig war, fing ich die Stute wieder ein und brachte sie in ihre Box. Ruhig fing Rebia an am Heu zu knabbern.
      Ich ging ein Halfter holen und ging zu Willy Wonka an die Box. Ich legte dem Dunkelfuchs das Halfter an und führte ihn aus seiner Box zum Putz platzt.
      Ich band den Hengst an und ging eine Putzkiste holen, die ich, als ich wiederkam, neben den Hengst abstellte und öffnete. Ich fing an sein schönes, seidiges Fell an zu striegeln und war schnell fertig. Zum Schluss kratze ich ihm die Hufe aus und ging seine Trense holen.
      Ich trenste Willy und führte ihn ein paar Runden um den Hof. Danach gingen wir vom Hof runter und ins Gelände.
      Im Gelände benahm sich der Hengst, wie ein kleines Fohlen. Er machte Faxen. Er lief Seitwärts oder stieg zum Spaß. Ich fand dies gar nicht witzig und bestrafte den Hengst. Schnell machten wir uns wieder auf den Rückweg, weil ich keinen Nerv mehr dazu hatte mich weiter mit Willy rum zuschlagen.
      Auf dem Hof angekommen, legte ich ihm wieder sein normales Halfter an und brachte ihn auf die Weide, wo er sich erst einmal austoben konnte. Nachdem ich Willy Wonka auf die Weide gebracht hatte, holte ich M´s Aron und Amicelli. Ich band das Liebespaar am Putz platzt an und putze erst Ami. Als Amicelli sauber war, putze ich noch Aron.
      Auf einmal klingelte mein Handy und ich ging ran...
      … Als ich aufgelegt hatte, überkam mir ein Riesen Lächeln. Ich brachte Amicelli und Aron auf ihre Weide und schnappte mir meine Autoschlüssel, die in der Sattelkammer lagen.
      Schnell befestigte ich den Hänger am Auto und für vom Hof. Es ging zum Hof von LeFay.
      Ich hatte auf ein Pferd von ihr Geboten. LeFay verkaufte alle ihre Pferde und da stach mit Landwein´s Erdbeerpflücker ins Auge. Der kleine Hengst war total Süß und nun konnte ich ihn abholen.
      Als ich auf LeFay´s Hof ankam, stand der kleine schon bereit und ich konnte ihn direkt verladen. LeFay bekam das abgemachte Geld und ich fuhr wieder nach hause. Ich hatte wieder ein neues Turnierpony.
      Auf meinem Hof wieder angekommen, lud ich den Welsh A Hengst aus und führte ihn eine Runde über den Hof. Dann brachte ich ihn in eine Box. Bald würde sich herausstellen mit wem er auf die Weide gehen darf.
      Als der kleine Hengst sicher in seiner Box stand, nahm ich mir wieder ein Halfter und holte Deila aus ihrer Box.
      Sofort brachte ich die Stute in die Reithalle, wo ich sie laufen ließ. So wie es bei Deila normal war, galoppierte sie los und buckelte durch die Halle.
      Sie beruhigte sich erst, als sie einen Knall hörte. Dieser Knall war ich. Ich hatte die Reithallen Tür zufallen lassen. Deila stand nun ruhig in der Halle und ich fing sie wieder ein.
      Brav folgte die Stute mir zum Putz platzt, wo ich sie festband und anfing zu putzen. Als ihr Körper fertig war, kämme ich noch Mähne und Schweif. Als ich fertig war, kratze ich ihr zu Letzt noch die Hufe aus und brachte sie wieder in ihre Box, die ein Stallbursche schon gemacht hatte.
      Als Deila wieder in ihrer Box war, holte ich mir Ron William. Der Hengst war gar nicht gut drauf. Ich führte ihn zum Putz platzt und band ihn dort fest. Sofort putze ich sein wundervolles Schwarzes Fell und kratze ihm zuletzt noch die Hufen aus.
      Ich hatte in dem Moment keine richtige Lust zu reiten und deswegen brachte ich Ron direkt auf die Weide, wo er genüsslich anfing zu fressen.
      Ron William graste auf seiner Weide und ich ging Stiffler und Iconoclast holen. Der Wallach und der Hengst verstanden sich super gut und deswegen brachte ich beide in die Halle, wo ich sie laufen ließ. Ico und Stiffler galoppierten freudig um die Wette und lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen.
      Als sie zum stehen kamen, putzen sie sich gegenseitig und schmusten noch ein wenig.
      Ich nahm die beiden wieder mit und brachte sie zum Putz platzt, wo ich sie festband und zuerst den Wallach Iconoclast putze. Als Ico fertig war, putze ich noch Stiffler und kratze beiden die Hufe aus. Dann brachte ich sie zusammen auf die Weide.
      Als die beiden auf der Weide standen, holt eich mir das letzte Pferd für heute. Moorlands Totilas.
      Ich holte den Hengst aus seiner Box und brachte ihn zum Putz platzt. Ich band den Rappen fest und fing an seinen wundervollen, muskulösen Körper zu putzen. Als er fertig war, kratze ich ihm die Hufe aus und schmuste ein wenig mit Toto.
      Toto hatte heute mal einen Tag frei und ich brachte ihn auf eine Weide.
      Auf der Weide graste Totilas ein wenig und ich ging ins Reiterstübchen um ein wenig zu recherchieren.
      Nach zirka einer ganze Stunde, holte ich alle Pferde rein, die auf der Weide standen. Als alle wieder in ihren Boxen waren, fütterte ich sie noch und ging dann wieder. Alte Berichte

      [quote name='BluePearl' date='05 August 2010 - 05:17 PM']
      [quote name='Jolana' date='27 March 2010 - 02:35 PM']
      Die Geburt von Rebia

      Vor ein paar Monaten ließ ich meine Stute Radetta von eimem DRP hengst, namens Kronjuwel decken. Alles lief hervoragent und alle waren gespannt auf die Geburt. Die Monate vergingen wie im Flug, bis zu dieser nacht:

      Gähned stand ich auf und schaute aus dem Fenster. Die Sonne war schon aufgegangen und strahelte auf den Hof. Der Tau auf der Wiese gläntzte wunderbar und ich fing an zu lächeln. Schnell zog ich mich an und ging in die Küche, wo man schon auf mich wartete. Amy, meine Hofhündin wollte ihr Futter. Ich machte ihr Futter fertig und stellte es ihr hin. Darauf machte ich mir etwas zu Essen. Ich setzte mich an den Tisch, biss ins Brot und schaute dabei aus dem Fenster, wo ich die tragende Radetta auf der Weide sah. Heute war der Geburtstermin und der ganze Hof freute sich. Wir hofften, dass ihr Fohlen auch ein Porzelanschecke werden würde. Ich aß erstmal weiter und räumte meinen Teller weg. Ich legte ihn in die Spühle und ging aus der Tür. Direkt stieg mir der Geruch von frischen Heu in die Nase. Ich ging zu Radetta an die Weide und sie kam zu mir. Ich streichelte Radetta über ihre weichen Nüstern und machte das Koppeltor auf. Ich streichelte Radetta über ihren dicken Bauch und man merkte leichtes gerumpel im Bauch. Ich streichelte sie weiter und radetta legte sich hin. Ich setzte mich auch auf den Boden und legte meinen Kopf auf ihre Schulter. Radetta schnuperte an mir und schnaupte. Ich streichelte sie weiter. Radetta war noch sehr ruhig und müde, da die Nacht etwas schwierig war. Es regnete und Radetta ging es nicht so gut. Doch der Tierartzt gab entwarnung.

      Ich hörte ein Auto auf den Hof kommen und stand auf. Radetta blieb liegen und döste noch ein wenig. Ich ging auf den Hof und in dem Auto saß Zami. Zambi kam imme rzu mir, wen eine Geburt anstand. Zambi stieg aus und begrüßte mich. Ich war froh, dass ich sie hatte, denn sie stand mir immer zur Seite. Nach der Begrüßung, gingen wir gemeinsam zu Radetta, die immernoch im Gras lag. Wir gingen zu ihr und Radetta begrüßte Zambi mit einem lauten, freundlichen Wiehren. Zambi und ich setzten uns zu ihr ins Gras und dachten nach, was wir noch im laufe des Tages machen könnten. Zambi kam eine Idee, wir würden Spazieren gehen mit Radetta. Radetta sollte auch mal von der Weide kommen. Zambi und ich standen auf und gingen in den Stall ein Halfter für Radetta holen. Zambi nahm noch einen Apfel aus dem Sack und zusammen gingen wir wieder zu Radetta, die schon aufgestanden war. Ich ging wieder auf die Koppel und legte ihr das Halfter an. Langsam und sicher führte ich Radetta von der Weide auf den Hof. Radetta schaute erstmal etwas verdutzt, doch dan kam sie ohne probleme mit. Zambi nahm Radetta auf den Hinweg. Wir gingen auf das Feld, was direkt vor unserem Hof war und machten eine kleine Pause, wir wollten Radetta nicht strapazieren. Nach einiger Zeit nahm ich Radetta und wir gingen wieder zurück.
      Wieder auf dem Hof angekommen, stellte ich Radetta wieder auf die Weide. Zambi und ich gingen nun in den Stall und richteten die Geburtsbox her. Neben an stand auch Spotted Dreams mit Rebell. radetta war noch sehr jung und eine Unerfahrene Stute, die ihr erstes Fohlen zur Welt bringen würde. Schnell wurden Zambi und ich mit der ox fertig und gingen wieder zu Radetta. Radetta graßte ruhig auf der Weide und Zambi und ich gingen ins Haus, ein wenig TV gucken.

      Langsam wurde es dunkel und Zambi und ich holten Radetta von der Weide. Wir brachten sie in die große Geburtsbox und holten unsere Schlafsäcke. Zambi und ich schliefen immer im Stall, wenn eine Geburt anstand. Wir legten uns rein und redeten noch etwas. Zambi und ich konnten einfach nicht einschlafen und bleiben auf. Mitten in der nacht hörten wir einen Rumps und schauten nach. Radetta legte sich schwitztend ins Stroh und schnaupte angestrengt. Zambi und ich warteten noch. Radetta schafte es sehr gut aleine und man sah schon die Vorderhufe und die Schnauze. Wir lächelten uns an und schauten gespannt weiter zu. Zambi lief zwischen durch ins Haus um den Tierartzt anzurufen. Der Tierartzt kam schnell. Als der Tierartzt kam, sah man schon den auch des Fohlens. Alle warteten gespannt und entlich, entlich war es geschafft. Das kleine Fohlen lag nass im Stroh. Der Tieratzt ging in die Box und schaute nach, das Fohlen war kerngesund. Als der Tieratzt wieder wegwar, stand Radetta auf und das Fohlen wenige minuten dannach. Wir freuten uns, obwohl sie kein Porzelanschecke wurde. Es war eine kleine Stute und wir nannten sie Rebia. Es ist ein Türkischername und bedeutet: Frühling. Nun war es schon ganz früher morgen und Zambi und ich legten uns schlafen. Bald würde es nämlich noch eine Geburt von Spotted´s 2ten Fohlen geben.

      [/quote]


      [quote name='Jolana' date='04 April 2010 - 12:49 PM']
      Ostern bei den Zuchtpferden + Fohlen

      Gähnend stand ich auf und schaute aus dem Fenser. Es war schon viel los auf dem Hof, weil alles fertig werden musste. Einen Tag vor Ostern war immer viel los. Ich zog mich hasstig an, den ich hatte heute viel zu tun. Schnell rannte ich die Treppen runter und aus der Tür. Draußen roch es nach frischem Heu und Pferden. Erstmal ging ich eine Runde um den Hof und schaute ob alles OK war. Jedes Pferd hatte schon etwas zu Fressen bekommen und auch ein Leckerlie, was eine Ausnahme war.
      Als erstes ging ich zu den Zuchtpferden die schon auf den Weide standen. Es waren nurnoch 2 Hengste, da Pierrot uns verlassen musste. Ich ging zu der Stutenwiese und rufte Birnchen zu mir. Erstmal woltle sie nicht kommen, weil ihr das Gras sehr gut schmeckte. Ich rufte sie nochmal und diesmal kam sie auch. Ich streichelte Birnchen und ging schnell ein halfter holen. Als ich wiederkam stand Birni immernoch am Zaun und wartete brav. Ich machte das gatter auf und legte Birni das Halfter an. Dan führte ich sie zum Putztplatz, wo ich sie auch festband. Das Putztzeug stand bereit und ich fing an sie zu putzten. Es war ein sehr sonnigertag und deshalb dachte ich mir, das wir Ausreitet könnten. Ich putzte Birni sauber und ordentlich bis kein Dreck mehr zu sehen war und sie auch nichtmehr staubte. Ich packte die Putzsachen zusammen und holte ihr Sattelzeug. Als erstes legte ich ihr den Sattel auf den Rücken und gurtete ihn zu. Dan trenste ich sie und machte noch die Gamaschen dran. Schnell schnapte ich mir noch eine Gerte und stieg auf. Birni und ich ritten im Schritt vom Hof runter, bis zu den Feldern.
      Als wir ankamen, gurtete ich nach und trabte Birni an. Birni wollte ihm Gelände nie so richtig, also gab ich ihr einen sehr leichten klaps mit der Gerte. Sofort war Birni wieder total konzentriert auf das, was sie machen sollte.
      Wir trabten einen langen Feldweg entlang. Ich sah, dass vor uns ein Baumstamm lang und setzte Birni ein paar schritte zurück, um anzugaloppieren. Wir galoppierten auf den Baumstamm zu und übersprangen ihn. Birni landete sanpft und galoppierte brav weiter, bis ich sie zum Schritt durchparierte. Im Schritt machten wir uns dan auf den Rückweg.
      Als wir wieder auf den Hof ankamen, war immernoch hochbetrieb und ich stieg ab. Ich führte Birni wieder zum Putztplatzt und sattelte und trenste sie ab. Befor ich sie anfing zu putzen, machte ich noch die Gamaschen ab und brachte alles wieder in die Sattelkammer.
      Als alles wieder ordentlich in der Sattelkammer war, ging ich wieder zu Birni und putzte sie nochmal. Sie war nicht sonderlich dreckig und ich brachte sie wieder auf die Weide. Ich nahm wieder ein Halter und ging zu Radetta, die mit ihrem Fohlen Rebia graßte. Ich legte der Frischgebackenen Mutter ein Halfter an und führte sie von der Weide und Rebia folgte uns. Ich band Radetta fest und fing an sie zu putzten. Rebia stand brav neben ihrer Mutter und wartete. Als ich mit Radetta fertig war, band ich sie los und ging mit ihr zum Reitplatz. Rebia folgte uns brav. Ich machte den Strick von Detti´s halfter ab und lies sie laufen. Rebia tobte über den ganzen Platzt. Ich setzte mich erstmal hin und schaute den beiden genüsslich zu.
      Nach etwa einer halben Stunde fing ich Radetta wieder ein und brachte sie wieder zum Putztplatzt. Ich banmd sie wieder fest und putzte sie nochmal gründlich. Diesmal putzte ich auch Rebia, die es wohl sehr genoss. Als beide fertig waren, brauchte ich sie wieder auf die Weide und ließ sie grasen. Als nächstes ging ich zu Hengstweide und holte Alvar. Auch Alvar brachte ich zum Putzplatzt und band ihn fest. Wie die anderen zufor, putzte ich den Hengst auch und holte seine Trense. Ich holte nur seine Trense, weil ich mit ihm ohne Sattel reiten wollte. Ich trenste ihn und versuchte aufzusteigen, doch das war leichter gesagt als getan. Ich kam einfach nicht hoch. Schnell rief ich jemanden zu mir, der mir aufstigshilfe gab. Nun saß ich und trib Alvar an, so das er Schritt lief. Im Schritt ritten wir in die Halle.In der Halle ritten wir noch ein paar Runden Schritt und dan Trabte ich ihn auch mal an. Im trab fiel ich fast runter, doch im letzten Moment konnte ich mich noch halten. Nach dem holoprigem Trab galoppierte ich Alvar an und er raßte los. Ich hielt ihn zurück und parrierte ihn wieder durch zum Schritt und ritt aus der Halle. Ich ritt wieder zum Putztplatzt und band ihn fest. Schnell putzte ich ihn und stellte ihn wieder auf die Weide. Nun ging ich zu Don´t, meinen armen Don´t. Wie die Tage davor, holte ich ihn aus der Box und bandagierte ihn neu. Heute konnte ich ihn auch anfangen zu führen. Ich hackte einen Strick in sein Halfter ein und führte ihn aus der Box. Ich ging mit ihm zum Reitplatzt und führte ihn da 10 Minuten im Schritt rum.
      Nach den 10 minuten brachte ich ihn wieder in die Box und putzte ihn ein wenig. Don´t tat mir sehr leid, weil er war eigentlich ein sehr frecher, wilderhengst, doch jetzt, stand er nurnoch rum. Nun ging ic zu den letzten meiner Zuchtpferde. Ich holte 2 Halfter, für Spotted Dreams und ihr Fohlen Rebell. Rebell war ein richter Rebell und kam direkt auf mich zu, als ich die Weide betrat. Ich legte beiden ein Halfter an und ging mit ihnen eine Runde um den Hof und dan zum Putztplatzt wo ich beide festband. Rebll zog wie ein beklopter an seinem Strick und wurde dan von seiner Mutter bestraft. Spotted war eine sehr gute Mutter und ich fing an sie zu Putzen.
      Als sie fertig war, putzte ich noch Rebell und brachte sie in die Halle wo ich sie für eine halbe Stunde laufen ließ. Nach der Halbenstunde brachte ich sie wieder auf die Weide. Nun war ich mit meinen Zuchtpferden fertig.
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      [quote name='Cooper' date='04 April 2010 - 07:47 PM']
      Fohlenuntersuchung bei Radetta und Rebia
      Ein Anruf ging zwischen 2 und 3 Uhr bei mir ein,das ein Fohlen geboren wurde.
      Es freute mich jedes mal das die Geburten so toll verlaufen und das das Fohlen dann angenommen wird.
      Diese mal rief Jolana mich an um das ich bei Radetta und ihr neu geborenes Fohlen Rebia vorbei schauen könnte.
      Ich hatte viel Zeit den ich habe nie wirklich viele Termine,ich wusste nicht woran es lag,aber zu teuer war ich nicht.
      Ich machte mich dann aber sofort auf den Weg und hüpfte in mein Auto.Natürlich kam Merry wieder um die ecke geschossen um mir meinen Koffer zu bringen.Ich lobte sie wieder und sie sprang rein,sie sah stolz aus dem fenster mit der Tasche im Maul.
      Als ich bei Jolana ankam sah ich mich erstmal um,ich war zwar kein TSV-Beamter aber ich schate immer ob alles in Ordung ist.So war es auch Natürlich,alles war Sauber und die Pferde hatten die perfekten Boxen und Weiden.Ich traf Jolana auf dem Großen Putzplatz und begrüßte die 2 Pferde erstmal.Zuerst war die Mutter dran.Ich untersuchte ihre Augen,Nase,Nüstern und auf Zecken.Dann fuhr ich mit meiner Hand weiter und untersuchte ihren restlichen Körper.Sie schien von gestern Abend noch ein wenig mitgenommen aus,aber alles war in bester Ordung."Ich lasse sie nachher zusammen Laufe,ich will sie so früh noch nicht als so viel von ein nander wegbrigen".sagte ich und stolperte über einen Eimer,als ich zum Fohlen lief.Jolana kicherte und ich lachte mit.Das Stutfohlen sah in bestform aus und ihre strahlenden Augen sahen mich verwundert an.Ich steichelte und freundete mich erstmal ein wenig mit ihr an,ich woltte für sich nicht als TA sondern auch als Freundin rüber kommen.Das gelang mir auch und ich fing an sie zu Untersuchen.Zuerst schaute ich mit dem kleinen Licht ob die Augen oin Ordung waren.Das Fohlen fande das Licht entsätzlich und schwenkte danach ihre Kopf stark hin und her."Ruhig süße,es passiert dir nichts".sagte ich behutsam und das Stutfohlen blieb dann auch mal Endlich stehen.Als ich ihren restlichen Körper untersuchte fand ich was.Ich rief Jolana runter."Fühl ma hier an den Knöchel" sagte ich zu Jolana und ließ sie fühlen.Es war ein klein wenig angeschwollen,aber das war nicht weiter schlimm."Der Knochen ist ein wenig angeschwollen,es ist warscheinlich weiß sie es beim ersten Aufstehen warscheinlich etwas überanstrengt hat,aber das ist nciht schlimm,das klingt morgen schon wider ab.".sagte ich.Nun brachten wir die Beiden auf den Roundpen.Die Mutter trabte und Galloppierte gut,und es war nichts auffälliges zu sehen.Natürlich war das Fohlen beim Galoppieren und Traben wegen dem Knöchel ein wenig eingeschränkt,aber das ist okay.Ich gab Jolana die bestätigung das beide Gesund und Munter waren.Dann ließ ich mein Wagen an und Fuhr nach Hause
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      [quote name='Jolana' date='03 June 2010 - 05:29 PM']
      Pflegebericht für die Fohlen.

      Heute nahm ich mir mal die Zeit, mich um alle meine Fohlen zu kümmern. Rebia und Rebell sollten heute mal etwas ohne ihre Mütter etwas machen, damit sie sich schon mal daran gewöhnten. Doch als erstes war Nachtis Littlefoot dran. Die kleine Haffi Stute hatte bald eine Körung vor sich, worauf alle stolz waren.
      Als ich zu Nachti auf die Weide ging, kam sie sofort zu mir. Sie war total lieb und ich legte ihr ein Halfter an. Ich führte Nachti zum Putz platzt und band sie fest. Schnell holte ich den Putzkasten und fing an Nachti zu putzen. Nachti genießte es mal wieder.
      Als ich fertig war, kratze ich Nachti die Hufe aus und kämmte ihre Stehmähne.
      Ich packte die Sachen wieder ein und ging mit Nachti zum Longierzirkel. Ich machte den Strick vom Halfter ab und befestigte die Longe. Im Schritt fing ich an Nachti zu longieren. Nachti war wieder total brav und machte alles was ich wollte.
      Nach etwa 15 Minuten schritt trabte ich sie an. Sie hatte einfach einen wunderschönen Trab. Mit dem sie bestimmt punkten könnte. Nach dem langen Trab, machten wir eine kleine Schrittpause und galoppierten danach. Im Galopp fing Nachti wieder an zu buckeln und zu spielen. Ich hörte auf sie zu longieren und machte wieder den Führstrick fest. Wir gingen noch eine Runde um den Hof , bevor ich sie festband. Ich putze nochmal über Nachti drüber und brachte sie wieder auf die Weide. Nachti fing an zu grasen.
      Als Nachti fertig war, holte ich Little Askim von der Weide. Es war ein total schöner Tag und alle Pferde standen draußen auch die Fohlen.
      Ich legte Askim ein Halfter an und hackte den Führstrick ein. Ich brachte Askim zum Putz platzt und band ihn fest. Sofort fing ich an Askim zu Putzen. Ich putze ihn ordentlich, bis er glänzte.
      Als ich fertig war, kratze ich ihm die Hufe aus und band ihn los. Ich ging mit Askim ein paar Runden um den Hof und dann auf das Feld.
      Auf dem Feld fingen wir an zu toben. Wir rannten gemeinsam über das reißen Feld. Wir hatten riesen Spaß, doch als wir beide nicht mehr konnten, gingen wir wider nachhause. Ich putze nochmal kurz über Askim drüber und brachte ihn auch wieder auf die Weide.
      Nun war meine große, kleine dran. Ich holte Frozen France von der Weide. Sie war die größte und die älteste von meinen Fohlen, deswegen musste ich sie auch mehr beschäftigen. Also holte ich Frozen von der Weide und brachte sie sofort in die Halle. Frozen galoppierte sofort los und machte Bocksprünge vom feinsten. Sie würde bald ihre ersten Lektionen vom Erwachsen sein lernen. Frozen hatte schon an vielen Fohlenshowen teilgenommen, aber immer erfolglos.
      Frozen wurde langsam ruhiger und ich fing sie wieder ein. Wir gingen noch eine Runde um den Hof und danach brachte ich sie wieder auf die Weide. Ich konnte nicht viel mit den Fohlen machen, doch es machte Spaß.
      Es war schon Mittag und ich ging kurz ins Haus um etwas zu Essen.

      Als ich mit dem Essen fertig war, ging ich wieder zur Fohlen weide und holte BJ. BJ war einer von den eher ruhigen. Auch ihm legte ich ein Halfter an und führte ihn zum Putz platzt, wo ich ihn anband. Auch BJ putze ich, damit er glänzte. Als er fertig war, kratze ich ihm die Hufe aus und ging mit ihm ein paar Runden um den Hof. Ich bemerkte, dass er etwas mit dem Rechten Hinterbein hatte. Er lahmte. Sofort brachte ich ihn wieder auf die Weide, damit er das Bein nicht weiter belasten musste. Als er auf der Weide stand, schrieb ich an die Pinnwand, dass ich heute Abend den Tierarzt rufen sollte.
      Nun war mein kleiner Schatz Manewa an der Reihe. Sie war einfach besonders, nicht nur wegen ihrer Farbe. Ich holte Manewa von der Weide und brachte sie sofort zum Longierzirkel, wo ich die Longe an ihrem Halfter befestigte. Ich fing an Manewa im Schritt zu longieren, damit sie erstmal Warm wurde. Als sie nach 20 Minuten warm wurde, trabte ich sie an. Manewa zeigte wieder ihre wunderbaren Gänge, mit dem sie mich jedes mal umhaute. Ich ließ sie lange Traben, damit sie nach einiger Zeit Muskeln aufbauen könnte. Sie würde später eine sehr gute Turnierstute abgeben, vielleicht sogar eine Zuchtstute. Ich galoppierte sie an. Sie galoppierte fleißig weiter, ohne das ich nach treiben musste. Nach ein paar Minuten Galopp, parierte ich die wieder durch zum Schritt. Ich ließ sie noch ein wenig Schritt gehen, bevor ich sie zum Putzt platzt brachte. Ich band sie fest und fing an die zu putzen. Ich putze sie ordentlich und kratze ihr dann noch die Hufe aus. Ich brachte sie wieder auf die Weide, wo sie anfing mit BJ zu spielen.
      Jetzt waren meine beiden Jüngsten an der Reihe. Sie leben beide noch bei ihren Müttern. Ich holte Rebia und Rebell zusammen von der Weide, weil heute das erste mal war, dass sie etwas ohne ihre Mütter machten. Erstmal war das wiehern groß. Sie ruften nach ihren Müttern.
      Doch nach ein paar Runden um den Hof war alles wieder in Ordnung. Ich ging mit Rebia und Rebell ein wenig spazieren und merkte, dass sie ein super Paar abgeben würden.
      Als wir nach einer Halben stunde wieder auf den Hof kamen, putze ich die beiden und ließ sie wieder zur ihren Müttern. Sie freuten sich und fingen an zu spielen.
      Nun war das letzte Fohlen an der Reihe. Ich kümmerte mich kaum um ihn, weil ich nicht mehr so viel zeit hatte, doch heute war er auch mal wieder an der Reihe. Ich holte Don´t understand You von der Weide. Er war der erste Sohn von meinem Hengst Don´t Touch me. Ich führte Little Don´t ein wenig um den Hof und putze ihn am Putz platzt. Es war später Nachmittag und ich brachte ihn wieder auf die Weide, wo er friedlich anfing zu grasen.
      Es war fütterungszeit und ich gab allen Pferden ihr fressen.
      [/quote]


      [quote name='Jolana' date='20 June 2010 - 09:15 PM']
      Pflegebericht für die Stallpferde.

      Heute nahm ich mir vor mich um alle meine Stallpferde kümmern, doch einer meiner Angestellten, der mir helfen wurde, wueder krank, doch mir viel etwas ein.
      Ich rufte meine Freundin BluePearl an. "BluePearl am Apperat, was kann ich für sie tun? ging sie ran. "Sie? Warum sietzt du mich? Ich bin´s Jola.", antwortete ich ihr. "Ach Jola. Hi. Was kann ich den für sich tun?", "Ich bräuchte den Tyson." sagte ich. "Was wilst du den mit dem?", fragte mich Blue erschrocken. "Der soll mir helfen." antwortete ich lachend. "Er und helfen? Naja, ich schicke ihn mal zu dir.", "danke, bis bald mal." Wir legten auf und 15 Minuten später traf Tyson auf meinen Hof ein.
      Ich begrüßte ihn Freundlich, doch er zog nur ein gelagweiltes Gesicht. Ich ging vor und Tyson schlurfte mir nach in den Stall.
      Als wir im Stall waren, drückte ich Tyson einen Strick in die Hand und sagte ihm, dass er Marin aus der Box holen sollte. Dies tat er auch, aber nicht gerade mit viel Lust.
      Als er Marin rausgeholt hatte, sagte ich ihm, dass er ihn zum Putztplatzt bringen sollte und ihn putzen sollte. Langsam ging er los.
      Als er um die Ecke ging, holte ich eine Mistgabel udn eine Schuppkarre.
      Eine Gabel nach der andern, holte ich aus der Box, bis sie leer war. Dann brachte ich den Mist auf den Misthaufen und streute die Box neu ein. Als ich fertig war, ging ich mal schauen was Tyson machte, doch als ich um die Ecke kam :" TYSON! Du solltest ih doch Putzen." Marin war immer noch nicht geputzt und Tyson stand nur dumm rum. Schnell putze ich Marin und brachte ihn auf die Weide, wo er anfing zu toben.
      Ich ging wieder zurück und holte Nefta aus der Box. Diesmal ging ich sie putzen und Tyson sollte die Box ausmisten.
      Ich putze Nefta sauber und ordentlich und kratze ihr noch die Hufe aus. Ich ließ sie stehen und schaute, wie es bei Tyson lief.
      Ich schaute ihn die Box und sie war leer. Dann kam Tyson mit neuem Stroh um die Ecke und legte die Box aus. "Geht doch", sagte ich zu ihm und er lächelte kurz.
      Als er die Box fertig hatte, nahm ich ihn mit zu Nefta. Schnell holte ich noch ihr Sattelzeug und sattlte sie. Dan legte ich ihr noch die Trense an und schnappte mir meinen Helm.
      Tyson folgte mir zum Reitplatzt und blieb stehen.
      Ich stieg auf Nefta auf. "Tyson! Geh du zu Crime Time Explosion und hole ihn aus der Box. Und diesmal putzt du ihn! Bitte!", sagte ich zu Tyson mit einem Strengen Blick.
      Tyson ging langsam zum Stall.
      Ich ritt in Ruhe weiter. Nach ein paar Runden Schritt trieb ich Nefta an zum Trab. Wir trabten ein paar Runden und galoppierten kurz.
      Als ich wieder vom Reitplatzt runter ritt, ritt ich am Putztplatzt vorbei, doch wo war Tyson? Ich stieg von Nefta ab und Sattelte und Trenste sie wieder ab. Schnell brachte ich sie wieder in ihre Box. Und Crime stand in auch in seiner Box. Dregick. Und die Box war auch nicht sauber. "TYSON!", schrie ich ihn an, als er um die Ecke kam. "Was hab ich dir verdammtnochmal gesagt? Du bist für nichts zu gebrauchen!"
      Tyson schaute mich an und legte sein Brot zurseite, wo er nur ein paar mal reingebissen hatte.
      Als er es weggelegt hatte, holte er Crime aus der Box und brachte ihn, ohne das ich viel sagen musste, auf die Weide.
      Als er wieder kam, drückte ich ihm eine Mistgaben in die Hand. Er schaute mich an. "Na los. Ausmisten!", sagte ich streng zu ihm. Als er sich ans Ausmisten machte, brachte ich die kleine Stute Manewa auf die Weide und mistete auch ihre Box aus.
      Ich war schneller fertig als Tyson und spornte ihn noch ein wenig an, damit er mal schneller machte. Doch er blieb so langsam, wie man ihn kannte.
      In der zwischenzeit, als er die Box wieder einstreute, nahm ich mir Rebia und ging mit ihr ein paar Runden um den Hof. ALs Tyson fertig war, konnte er direkt noch Rebia´s Box machen. Dies bereitete ihm keine Freunde, doch er machte es.
      Ich fing gemühtlich an Rebia zu putzen.
      Als ich fertig war, war Tyson auch fertig. Er hatte sich doch tatsächlich mal beeilt.
      Ich brachte Rebia noch auf die Weide und holte A bit like This, den kleinen Shettyhengst aus der box. Ich gab Tyson den Strick und bad ihn noch kurz auf mich zu warten.
      Ich holte den kleinen Rebell aus der Box.
      Tyson, bit, Ich und Rebell verließen den Hof.
      Wir gingen zu den Feldern, ein wenig spazieren. Tyson war wie ausgewechselt, denn er lächelte und lief mit Bit vor. Er mochte Bit wohl. "Tyson? Lusst ein wenig zu joggen?", fragte ich ihn lächelnt und er nickte. Sofort joggten wir los und die Pferde trabten uns nach.
      Nach etwa einer halben Stunde, kerten wir wieder auf den Hof zurück und Tyson war wie er immer war.
      Wir brachten die beiden auf die Weide und machten ihre Boxen sauber. Am liebsten hätte ich Tyson am in den den Hintern treten können. Er machte wieder so langsam, als würde er einschlafen. "Geht es auch ein wenig schneller?", fragte ich ihn und er schaute mich nur an.
      Ich sagte ihm, er könnte gleich dannach Chrystal Meth Box ausmisten, denn ich holte ihn raus und ging ihn longieren. Tyson schaute wieder nur wie blöd.
      Als ich ihm Longierzirkel war, fing ich an Meth zu longieren. Erst im Schritt, dann im Trab. Im Trab machten wir einen Seitenwechsel und ich galoppierte ihn an. Aufeinmal sah ich Tyson um die Ecke kommen. "Bist du fertig?", fragte ich ihn und er antwortete kurz uns knapp: " Ja."
      Ich schaute ihn nur an und parierrte Meth wieder durch zum Schritt. Wir verließen den Longierzirkel und ich brachte, nachdem ich ihm alles abgenommen hatte, Meth auf die Weide.
      Dann ging ich mir die Bosen anshauen. Sie waren sauber. "Gut", sagte ich und ging zu Gonger. "Am besten zu hälst jetzt abstand!", sagte ich mit einem ernstren Gesichtsausdruck zu Tyson, der mich verwundert ansah. Ich legte Gonger ein Halfter an und führte ihn so schnell es ging auf den Reitplatzt, wo ich ihn laufen ließ. Tyson kam mir hinterher. "Kannst direkt wieder in den Stall gehen. Gonger´s Box muss ausgemistet werden."
      Tyson drehte wieder um und ging in den Stall.
      Ich scheuchte Gonger ein ernig über den Platzt, fing ihn aber nach kurzer Zeit wieder ein und ging mit ihm zum Putztplatzt, wo ich anfing ihn zu putzen. Gonger drehte wieder voll ab und legte seine Ohren so weit zurück wie es nur ging.
      Als ich fertig war mit dem Putzen, kratze ich ihm die Hufe aus und ging mit ihm in den Stall. Gongers Box war sauber, doch Tyson stand genau davor. "Geh weg. Schnell!", sagte ich zu Tyson, der sofort gehorchte, als er den wilden Gonger sah.
      Als Gonger in die Box stürmte, riss er das Schild ab, wo drausteht: Vorsicht! Bitte nicht anpacken, ab. Ich machte die Boxentür zu und hing das Schild wieder auf. "Tyson? Du musst noch eine Box ausmisten und dann kanst du gehen", als er das hörte, fing er sofort an zua rbeiten. Er holte Don´t understand You aus der Box und gab ihn mir. Ich ging mit dem kleinen so lange um den Hof, bis Tyson fertig war. Ich entließ Tyson und brachte Little Don´t wieder in die Box.
      Dann holte ich Marin, Nefta, Crime, Manewa,Rebia,Bit,Rebell, und Meth von der Weide. Sie bekamen alle noch ihr fressen und ich schloss die Stalltüren.
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      [quote name='Jolana' date='26 June 2010 - 01:58 PM']
      Ankunft von Londontime und fütterung.

      Heute kam ein neuer Hengst auf meinen Hof. Ein wunderschöner Hannohengst.
      Töff verkaufte ihn und ich verlibete mich sofort.
      Töff war so nett und brachte mir den Hengst auf meinen Hof. Wir begrüßten uns und sie luf London aus. Er war einfach wunderschön.
      Er glänzte in der strahlenden Sonne und schaute erstmal umsich, wo er war.
      Töff gab mir den Strick in die Hand und ich ihr die abgemachten Joellen.
      Sofort fuhr Töff leider wieder, denn sie hatte viel auf ihren Hof zu tun. Ich stand mit London auf dem Hof und brachte ihn erstmal auf die Weide, wo er sich mit den anderen pferden anfreundete. Er wurde sofort in die große herde aufgenommen.

      Als London auf der Weide graßte, ging ich in die Futterkammer und bereitete für alle Pferde das Fressen vor.
      Als alles fertig war, ging ich auf die Weide und holte alle Pferde rein.
      Dann gab es fresen für Alvar, Spottted Dreams und Don´t touch me.
      Die drei fraßen sofort los.
      Dann ging ich wieder auf die Weide und holte Pilgrem Black Honey und Toy Soldier. Auch ihnen gab ich ihr Fressen.
      Immer und immer weider ging ich auf die Weide und holte Bilder von dir, Nachtis Littlefoot ,Little Askim, Crossing Country Roads, Frozen France, Iconoclast und BJ von der Weide.
      Alle Pferde die draußen standen waren nun drin und ich gab den anderen Pferden Marin, Nefta, Crime Time Explosion, Manewa, Rebia, A Bit Like This, Rebell, Chrystal Meth, Gonger und Don´t understand You ihr fressen.

      Als alle Pferde versorgt waren, ging ich ins Büro und überlegte mir, was ich mit London wohl als ersten tun würde.
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      [quote name='BluePearl' date='05 August 2010 - 07:38 PM']
      Ankunft von Rebia

      Langsam entspannte sich das hektische Treiben wieder, was wohl daran lag, dass wir nicht ständig auf Turniere oder Schauen waren. Heute würden wir eine Kameradin für Cry abholen- Rebia. Ich hatte den Hänger ans Auto gekoppelt und fuhr hinaus zu Jolana, die ihren Bestand etwas verkleinern wollte. Die kleine Rebia hatte gute Abstammungen und auch sonst war sie ein waren Blickfang mit ihrem schwarzen Punkt auf der Flanke. Auf dem Hof angekommen begrüßte ich Jola. Gemeinsam gingen wir uns die kleine Stute anschauen, aber ich hatte keine Zweifel. Ich wollte sie kaufen. Wir besprachen noch das Geschäftliche und dann konnte ich sie mit nehmen. Sie passte zwar nicht in unsere Zucht, aber das war nicht weiter schlimm. Ich würde schon noch einen Hengst für sie finden, wenn sie erwachsen war. Ich halfterte die kleine Stute und führte sie auf den Hänger. Gehorsam folgte sie mir. Jola würde bald vorbei schauen, wenn sie die Hufe der anderen Pferde machen würde. Dann würden wir sehen, ob sie sich gut eingelebt hat. Ich fuhr sie in ihr neues Heim, wo schon eine Box mit Paddock neben Cry bereit war in Beschalg genommen zu werden. Sie tänzelte unruhig zu ihrer neuen Box. Alles wurde genau untersucht und auch an Cry fand sie schnell gefallen. Da hatten sich wohl zwei gewunden.
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      [quote name='Gypsie' date='05 September 2010 - 12:19 PM']
      Hufkontrollen bei BluePearl.

      Schon früh, machte ich mich auf den Weg zu Blue´s Hof.
      Als ich ankam, stand Blue schon auf dem Hof und wartete auf mich. Ich parkte das Auto, packte meine Tasche und begrüßte sie.
      Sofort gingen wir den zu Pferden.
      Heute stand wieder Kontrollieren und Ausschneiden an. Aber auch erste Hufeisen.
      Zuerst holte Blue die Araberstute Sunnivah aus ihrer Box und band sie fest. Ich kratze alle ihre Hufe aus und sah, dass ein einem Huf ein Stück ausgebrochen war. Ich machte Blue darauf aufmerksam und fragte sie ob sie mir mal bitte die Pfeile reichen könnte. Sofort gab sie mir die Pfeile und ich feilte die scharfen kannten weg. Sunn stand brav da, denn sie kannte mich und wusste, dass ich ihr nicht böses wollte.
      Ich ließ ihren Huf wieder runter und man merkte kaum noch, dass da ein Stück fehlte. Ich kratze noch ihre anderen Hufe aus und fing dann mit den Ausschneiden an. Schnell war ich fertig und feilte noch nach.
      Ich bat Blue die Stute vortraben zu lassen. Blue band die Stute ab und trabte auf den Gang. Es sah alles perfekt aus. Dann konnte Blue die Stute wieder in ihre Box stellen.
      Als nächstes holte Blue, dass mir bekannte Fohlen Rebia aus der Box. Rebia freute sich, als sie mich sah und machte alles mit, als ich ihr die Hufen auskratze.
      Bei Rebia musste ich die Hufen nur ausschneiden und war dann schon fertig. Ich lobte die kleine und Blue brachte sie wieder in ihre Box.
      Als ich meine Tasche zum nächsten Pferd trug, stand Tollkirsche schon vor ihrer Box. Tollkirsche hob schon ihren Huf, als ich sie nur berührte, dies machte es natürlich einfach.
      Ich kratze auch ihr die Hufen aus und schnitt sie dann aus. Bei ihr musste ich aber auch noch feilen, denn ein Huf stand ein wenig schräg.
      Ich feilte und feilte und feilte, bis der Huf wieder gerade war.
      Auch hier bat ich Blue, die Stute vortraben zu lassen.
      Blue machte es sofort und alles passte an den Hufen. Also durfte Kirsche wieder in ihre Box.
      Nun war Lovegame an der Reihe. Love gab wieder mal ihre Hufe nicht, doch mit Bestechung klappte es dann doch. Ich kratze ihr alle Hufe aus und gab ihr eine Pause. Dann machte ich mich ans feilen. Love gab einen Huf ganz brav, doch bei den anderen musste ich wieder kämpfen.
      Als es dann geschafft war und ich außer putze war, trank ich kurz etwas und schnitt die Hufen dann noch aus.
      Dann konnte auch Love wieder in ihre Box.
      Als nächstes war Don´t Cry Little Baby an der Reihe. Ihr kratze ich die Hufe aus und Schnitt sie aus. Dann machte ich mich erst mal auf den Weg zum Auto, denn Don´t, bekam heute ihre ersten Eisen.
      Als die Eisen heißt waren, beschlug ich Don´t. Sie fand es gar nicht so witzig und trat einmal aus. Zum Glück wurde keiner Verletzt.
      Dann beschlug ich noch die anderen Hufen, und als ich fertig war, konnte Don´t wieder in ihre Box um sich an ihre "Schuhe" zu gewöhnen.
      Ich trank wieder etwas und in der zwischen zeit, holte Blue Illuminata auf ihrer Box.
      Ich sagte Illu erst mal "Hallo" und kratze ihr dann die Hufe aus, kurz darauf schnitt ich die Hufe noch aus und feilte sie ein wenig. Auf dem ersten Blick sah ich, dass alles OK war und Illu wieder in ihre Box konnte. Nun war das letzte Pferd an der Reihe. Blue holte Terminator aus der Box. Bei Termi kratze ich die Hufe aus und schnitt sie dann. Ich ließ ihn vortraben und musste noch an ein paar Ecken feilen, aber dann war auch bei ihm alles OK und ich war fertig. Schnell packte ich meine Sachen wieder zusammen und verabschiedete mich von Blue. Kurz darauf, war ich wieder auf dem Weg nach Hause.
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      [quote name='BluePearl' date='01 October 2010 - 01:34 PM']
      Ich = Chef; Du=Nichts
      Ein schwieriger Fall Teil 8

      An diesem Wochenende standen gleich 2 Turniere an. Einmal das Fahrturnier mit Tollkirsche und einmal ein Springturnier mit Illuminata und Sunnivah. Illuminata war vor einem guten Monat eingeritten worden, sodass wir den ganzen August über mit ihr trainiert haben. Sie war wirklich talentiert und machte schnell Fortschritte.
      Am Samstag morgen stand ich früh auf. Tollkirsche musste noch fertig gemacht werden und die kleine Kutsche musste ich auch transportieren. Ich ging davon aus, dass mir Tyson helfen würde, wenn er nicht verschläft. Ich stand auf und machte mich auf den Weg in den Stall. Normalerweise standen die Pferde auf der Wiese, aber da 2 Turniere an standen, mussten sie sich mit dem Paddock begnügen. Großzügig verteile ich das Heu in den boxen meiner Pferde und wunderte mich, wo Tyson blieb, der mir eigentlich beim Füttern helfen sollte. Ich nahm den Putzkorb mit in Kirsche's Box und fing an sie zu putzen während sie ihr Heu aß. Sie war so klein, dass ich mich hinsetzten könnte und sie putzen könnte, wenn ich wollte. So eine kleine süße Maus. Nachdem ich sie ausgiebig geputzt hatte und Tyson immer noch nicht im Stall erschienen war, ging ich ins Haupthaus. Die letzten Wochen hatte es so gut geklappt und heute, heute wo es wichtig ist, vermasselt er wieder alles. Ich klopfte kurz an seine Tür. Er nuschelte etwas unverständliches. "Beeil dich gefälligst. Die Kutsche schiebt sich nicht von alleine in den Hänger.." Ich ging hinunter um den LKW raus zufahren, denn ich brauchte, um die Kutsche zu transportieren. Danach begann ich den Boden mit Stroh zu polstern und hing ein Heunetzt auf. Tyson war inzwischen aufgestanden und gemeinsam schoben wir die Kutsche in den LKW. Kirsche wurde auf den Hänger geführt und ihr Geschirr verstauten wir auch noch. Alles war bereit für die Abfahrt.
      Auf dem Gelände angekommen, suchten wir uns einen Parkplatz. Das Turnier war gut besuchtu nd die LKW's standen dicht an dicht. Nachdem wir geparkt hatten, luden wir zuerst die Kutsche aus, da Tyson dabei meine Hilfe brauchte. Ich hatte Kirsche nur fürs Hindernisfahren, auch Kegelfahrt genannt, angemeldet. Ich ging zum Anmeldestand und bestätigte meine Anwesenheit. Danach spannten wir Kirsche an. Viel Zeit blieb uns nicht mehr, da wir in einen kleinen Stau geraten sind, der den Zeitplan umgeworfen. Ich konnte sie ein paar Runden einfahren. Über einen Lautsprecher wurden wir aufgerufen. Nun zählte jeder noch so kleine Millimeter. Das Startsignal ertönte und wir legten Los. Geschickt fuhren wir durch die Hütchen. Jeder Ball blieb liegen, nur stellte sich die Frage, ob wir auch schnell genug waren. Die Konkurrenz war groß und ich glaubte nicht, dass wie unter die ersten drei kommen würden. Wir warteten die Siegerehrung ab und wie erwartet standen wir nicht auf dem Treppchen. Hätte mich auch gewundert, da wir ziemlich langsam waren, aber ich wollte kein Risiko eingehen. Wir luden zuerst die Kutsche ein und dann Kirsche. Die Autofahrt über schwiegen wir uns an. Nach einiger Zeit erreichte ich meinen Hof und parkte den LKW. Wortlos führte ich Kirsche vom Hänger und brachte sie in ihre Box. Sie bekam noch etwas Heu und Kraftfutter, während die anderen Pferde in ihrem Paddock standen. Marie erblickte ich beim Vorbeigehen. Sie war gerade dabei Illuminata fürs Turnier fertig zu machen. Tyson und ich verzogen uns ins Haupthaus, wo wir kurz etwas aßen. Es war wirklich nicht viel, aber wir mussten gleich zum nächsten Turnier. Mir war es lieber das er mitkommt. So konnte ich mir sicher sein, dass er den Hof nicht in Schutt und Asche legte. Nachdem wir gegessen hatten, ließ ich ihn Sunnivah putzen, da er eine 'besondere' Beziehung zu der Stute hatte. Ich lud in der Zeit die Ausrüstung in den Wagen. Danach half ich Tyson beim Putzen. Marie war schon fertig und hatte Illuminata's Mähne eingeflochten. Sie sah einfach traumhaft aus. Wir luden die beiden Pferde ein, die ohne Probleme in den Hänger gingen.
      Auf dem Turnierplatz angekommen holten wir unsere Startnummern. Ich startete ziemlich versetzt. Zuerst musste Sunny ran. Sie kannte das ganze schon,sodass ich mit ihr keinerlei Probleme haben würde. Illuminata stellten wir auf einen eingezäunten Paddock. Tyson sattelte Sunny und ritt sie schon mal warm, während ich mich umzog. Danach übernahm ich die Stute. Zwar war es Marie und Mark gegenüber nicht gerade fair das ich Tyson mitnahm, aber sie verstanden schon, dass er mir hier eine größere Hilfe war als auf'm Hof. Nachdem ich sie gut warm geritten hatte fing auch schon unsere Prüfung an. Ich war froh,dass diese Prüfung erst am Nachmittag stattfand, denn sonst hätte ich das mit dem Fahrturnier nicht geregelt bekommen. Es war erst 14 Uhr als wir aus dem Parcour kamen. Nicht gerade unsere beste Leistung, aber Sunnivah hatte sich gut geschlagen. Ich klopfte ihr zufrieden den Hals und übergab sie an Tyson, denn Illuminata wollt eich selber warm reiten. Sie war etwas nervös und tänzelte auf der Stelle. Es war schon größer als eine Fohlenshow, aber sie benahm sich ziemlich gut, im Gegensatz zu anderen Pferden. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis wir aufgerufen wurden. Endlich ging es los. Illuminata hatte sich etwas beruhigt und konzentrierte sich auf die Sprünge. Fehlerfrei kamen wir durch den Parcour, aber wir waren sehr langsam, sodass wir gerade noch einer Zeitstrafe entfliehen konnten. Heute schien nicht mein Glückstag zu sein, denn es gab mehrere mit Null Fehlern und nur die drei schnellsten bekamen eine schleife. Schade eigentlich, da ich gerne noch ins Stechen gegangen wäre. Gerade wollte ich von Illuminata absteigen als mir plötzlich schummrig vor den Augen wurde. Ich krallte mich in ihre Mähne und versuchte zu stehen. Ich spürte wie sich starke Arme um meine Taille schlangen und mich stützten. Als ich wieder etwas sehen konnte saß ich in meinem Auto , hinter uns der Hänger. "Hier trink erstmal was", sagte Tyson zu mir. "Du hast heute viel u wenig getrunken." Ich nahm die Wasserflasche und trank. Ich hatte wirklich Durst. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und schaute teilnahmslos aus dem Fenster. Die Heimfahrt kam mir viel kürzer vor. Ich wollte aussteigen, doch Tyson stand schon vor der Tür und hatte mich in seine Arme gehievt. "Ich kann alleine gehen", protestierte ich. "Nein, kannst du nicht. Du ruhst dich jetzt erstmal aus und wir kümmern uns schon um die Pferde", sagte er zu mir. Ich versuchte mich zu befreien, aber er verstärkte seinen Griff nur noch mehr. Ungewollt ließ ich mich ins Haus tragen und wurde auf dem Sofa abgelegt. "Und wehe du stehst auf", sagte er zu mir. Ich streckte ihm nur die Zunge raus und sah ihm hinter her. Schließlich war ich seine Chefin, nichts andersherum. Da ich nun etwas Zeit hatte, dachte ich über einiges nach. Die Zucht hatte sich aufgelöst und ich stand nun alleine da. Ob ich weiterhin züchten würde wusste ich noch nicht. Das Klappen der Haustür riss mich aus meiner Gedankenwelt. "Terminator hat heute einen Ausritt gemacht, Rebia tollt weiter auf der Weide herum, Cry hat im Roundpen einige Runden gedreht und mit Lovegame wurde leicht gearbeitet", teilte er mir mit. Wow, da hatten wir heute ja einen anstrengenden Tag hinter uns. Er konnte ja richtig fürsorglich sein. Hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Er machte sogar für uns Essen und brachte mich spät am Abend in mein Zimmer, da er Angst hatte, dass ich wieder zusammenklappen würde. Ich war froh, dass ich mich so auf meine Mitarbeiter verlassen konnte.

      Am nächsten Morgen wachte ich etwas später auf. Ich hatte mich über Nacht etwas erholt und konnte heute wieder voll durchstarten. Voller Elan stand ich auf und machte mich auf den Weg zum Stall, um die Pferde auf die Weide zu bringen. Rebia, die erst seit kurzem auf meinem Hof stand, hatte sich wirklich gut eingelebt und alberte gerne mit Cry herum. Wobei Cry eigentlich die ältere war und ziemlich zickig sein konnte, verstand sie sich mit Rebia gut. Bald würde auch Cry eingeritten werden. Es war schön mit anzusehen, wie die Pferde älter wurden und wie sie sich entwickelten. Die Weide war zum Glück noch nicht abgefressen, da ich sie sonst an die Hausweide stellen müsste, die ich mir aber noch für schlechte Zeiten aufheben wollte. Heute war der allgemeine Ruhetag. Die Pferde konnten einfach mal Pferd sein und wir konnten uns entspannen. Je nachdem wie schnell wir die Boxen geleert bekommen. Tyson war auch aufgestanden und hatte schon angefangen die Boxen auszumisten. Er machte sich in letzter Zeit gut. Vielleicht hatte der Besuch seines Bewährungshelfers ja Wunder bewirkt. Ich half im und nach einiger Zeit waren die Boxen sauber. Als nächstes mussten noch die Paddocks gesäubert werden und dann mussten die Boxen noch mit frischem Stroh gefüllt werden. Das nahm den ganzen Vormittag in Anspruch, sodass wir uns danach die freie Zeit verdient hatten. Ich studierte die Turnieranzeigen in unserer Umgebung, aber ich fand keins, an dem wir teilnehmen könnten. Auch Krönung gab es keine. Schade eigentlich. Ich erledigte noch diversen Papierkram. In der Post war ein wichtiger Brief gewesen, über den ich mich sehr freute. Ich bekam den Brandschaden komplett ersetzt. Da zahlte sich die teure Versicherung mal aus. Ich war einfach froh, dass ich das Geld zur Verfügung hatte, denn ich hatte meine Eltern angepumpt um diese Zucht aufzubauen und zur Zeit hatte ich keinerlei Verkäufe. Dennoch kamen wir so gut über die Runden.Obwohl es mir eigentlich gut geht,sehnte ich mich nach einem Partner. Jemand der mein Fels in der Brandung war, wenn ich e mal wieder übertrieb mit der Arbeit. So jemanden gab es leider nicht......
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      [quote name='BluePearl' date='31 October 2010 - 08:57 PM']
      Ich = Chef; Du=Nichts
      Ein schwieriger Fall Teil 9
      Halloweenritt

      Heute ist der 31.10 und ganz traditionell machen wir heute einen Halloweenritt mit Kostümen. Seit Wochen sind wir am überlegt, als was wir uns verkleiden könnten. Mein Outfit stand schon lange fest, denn ich würde das gleiche wie letztes Jahr anziehen. Wie immer stand ich früh morgens auf und fing an die Pferde zu füttern, wobei mir Tyson half. Mittlerweile hatte er sich gut eingelebt und verpennt nicht die morgendliche Fütterung. Die Pferde standen zur Zeit im Stall, da es die letzten Tage gestürmt hatte und ich nicht wollte, dass wenn ein Ast herunterkomme die auf der Weide stehen. Die Pferde aßen ihr Heu und erfreuten sich an ihrem warmen Plätzchen, während wir frühstückten. Die alte verlassene Hütte, die am Waldrand lag,war unser Reitziel. Dort wollten wir uns stärken und dann wieder zurück reiten. Meine Eltern waren so nett und übernahmen die Fahrt zur Hütte,sodass wir pünktlich los reiten könnten. Erst gegen Abend würden wir uns auf die Pferde setzten und los reiten, sodass wir vormittags mit den Jungpferd arbeiten konnten. Als erstes war Rebia an der Reihe. Die kleine Maus ist nach einigen Monaten wieder zu uns zurück gekommen. Ein bisschen Training würde ich nicht schaden, den Hufe geben und artig am Halfter gehen waren nicht gerade ihre Stärken. Ich halfterte die Kleine und führte sie zum Putzplatz. Tyson bekam die wunderbare Aufgabe, die Ställe zu misten. Mit Rebia wollte ich alleine arbeiten, da er einfach zu grob ist und Rebia brauchte jemanden der Geduld hatte, was keines falls einer seiner Eigenschaften waren. Ich fing an die kleine Stute zu putzen und kraulte sie immer wieder. Schließlich war sie geputzt und ich konnte mich ihren Hufen widmen. Langsam fuhr ich das Vorderbein hinab und sagte:"Gib Huf, Rebia." Nur mit gutem Zureden und etwas Nachdruck gab sie ihren Huf hoch. Lange in der Luft blieb er dafür aber nicht. Sie war ein wenig frech und ich ließ sie noch einmal den Huf heben. Diesmal hielt ich den Huf gut fest und kratzte ihn aus. Als ich ihn wieder abstellte lobte ich sie. Das machte ich bei allen vier Hufen und brachte sie danach in ihre Box. "Tyson, wie weit bist du?" "Ich hab gerade die Hälfte geschafft", antwortete er. Ich nahm mir eine Mistgabel und half ihm. Zu Zweit ging es schneller, sodass die Boxen bald sauber waren. Cry , Tollkirsche und Sweetish würden heute Abend nicht mitgehen. Sweetish war erst Anfang des Monats zu mir gekommen, hatte sich aber gut eingelebt. "Tyson,du kannst Sweetish aufhalftern und sie in der Halle laufen lassen",wies ich ihm an. Währenddessen putzte ich Tollkirsche.Sie war viel zu klein zum reiten und die Kutsche wollte ich jetzt nicht raus holen, sodass ich sie longieren würde. Gerade als ich ankam wälzte sich Sweetish ."Du kannst sie wieder einfangen und dann Cry putzen", meinte ich. Als er Sweetish nach einiger Zeit gefangen hatte, ging ich in die Halle und ließ Tollkirsche im Schritt loslaufen. Sie senkte den Kopf und schob den Sand vor sich her. Ich wechselte die Hand und ließ sie schließlich traben und galoppieren. Am Ende ließ ich sie noch frei laufen und brachte sie dann in den Stall. Als nächstes machte ich mich auf den Weg zum Putzplatz und fand eine saubere Cry vor. "Hat sie sich gut benommen", fragte ich ihn. "Wenn du damit meinst, dass sie mich auffressen wollte, ja!" Ich musste lachen und band sie los. "Komm mit. Wir werden sie longieren und du wirst mir helfen." Gemeinsam gingen wir mit ihr in die Halle und ich hakte die Longe ein Reithalfter ein. Ich gab ihm die Peitsche. "Du musst rechts neben mir stehen und aufpassen, dass Longe, Peitsche und Pferd ein Dreieck bilden", sagte ich zu ihm. Als Antwort nickte er nur. Dann ließ ich Cry loslaufen. Es wurde immer besser und zum Schluss konnte er sie im Schritt auf dem Zirkel halten. Ich erkannte ein stolzes Lächeln in seinen Gesichtszügen. Wir brachten Cry wieder in ihre Box. Danach gingen wir ins Haus und aßen Mittag. Maria und Mark trudelte auch ein und gesellten sich zu uns. Als erstes würden wir die Pferde putzen, danach uns fertig machen. Also ging es in den Stall und wir fingen an unsere Pferde zu putzen. Ich ritt auf Illuminata, da sie die Jüngste war,Tyson auf Sunnivah, da sie seine beste Freundin war, Mark ritt Termiantor und Maria Lovegame. Wir unterhielten und gelassen und lachten viel. Schließlich waren die Pferde fertig und wir verkrochen uns in jegliche Ecken um uns fertig zu machen. Zuerst wollt eich mein Kostüm runter holen, das im Karton auf meinem Schrank lag. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, kam aber nicht an den Karton. "Brauchst du Hilfe", fragte eine tiefe Stimme. "Ja,"antwortete ich. Tyson kam auf mich zu und stellte sich hinter mich. Plötzlich spürte ich seine starken Hände an meiner Taille und er hob mich hoch. Ich nahm den Karton und ließ ihn aufs Bett fallen. "Danke", sagte ich zu ihm. "Kein Problem." Warum starrt er mich so an? Ich duckte mich unter seinen Armen heraus und bat ihn zu gehen. Ich zog mir mein Kleid an und fing an mich zu schminken. Was ich darstellte? Einen im sterben liegenden Vampir. Das Kleid hatte letztes Jahr als 'Brautkleid' mir gute Dienste erwiesen, doch dieses Jahr wollte ich nicht als Braut gehen und so hatte das weiße Bettlacken ein paar rote Spritzer abbekommen. Nachdem ich mich auch noch geschminkt hatte, machte ich mich auf den Weg in den Stall um dort die anderen zu treffe, doch es war nicht so einfach mit einem so großen Gewand über den Hof zu laufen. Im Stall angekommen sah ich die anderen. Tyson hatte sein Kostüm wohl an seine Einstellung angepasst: Teufel. Maria war eine Hexe und Mark stellte einen Zombie da. Mit unseren Gewändern gingen wir in die Boxen und sattelten unsere Pferde. Da es dunkel sein wird, trugen die Pferde Leuchtgamaschen und die Trense war mit Reflektoren ausgestattet. Man sollte uns schließlich nicht überfahren. Meine Eltern trudelten auch ein und sie fuhren gleich weiter zur Hütte. Mit Helm und Kopflampe bewaffnet schwangen wir uns wenig elegant in die Sättel. Illuminata war etwas aufregte und tänzelte hin und her, während die anderen 3 ganz cool da standen und auf uns warteten. Im Schritt ritten wir vom Hof. Es ging einmal quer durch den Wald. Nachdem wir die Straße hinter uns gelassen hatten, trabten wir den Waldweg entlang. Ich hatte einiges zu tun, da Illuminata noch etwas ängstlich war. Sie kannte es noch nicht, in der Nacht geritten zu werden, aber ich hatte kein anderes Pferd und aussetzen wollte ich nicht. Mark und Maria kannten das schon alles und waren demnach ziemlich gelassen. Auch Tyson ritt gut mit sodass wir schnell vorankamen. Plötzlich sprangen Rehe aus dem Gebüsch du die Pferde erschreckten sich. Dennoch blieben sie bei uns und gingen nicht durch. Was für liebe Pferde wir doch hatten. Ich war stolz auf meine Kleine, die das ganze so gelassen hingenommen hatte. Um diese Waldstück hinter uns zu lassen trabten wir noch einmal. Es war noch nicht ganz dunkel, sodass wir den Weg gut erkennen konnten. Schließlich kamen wir an der Hütte an. Wir stiegen ab und hielten unsere Pferde am Zügel fest, während wir einen heißen Kakao tranken und etwas aßen. Nach der Stärkung fuhren meine Eltern wieder zurück und Tyson und ich machten uns auch auf den Rückweg. Maria und Mark waren schon früher zurück geritten, da sie noch weg mussten. Daher waren sie auch an der Straße entlang geritten. Schweigend machten wir uns auf den Rückweg. Illuminata hatte sich zwar etwas beruhige, aber ganz geheuer war ihr das alles nicht. Auch Sunny lief flott vorwärts. Irgendwas müssen die Pferde wahrnehmen, was wir nicht sehen konnten. "Schalt mal deine Kopflamp ein", sagte ich zu Tyson. Der Weg war nun hell erleuchtet. Plötzlich sprangen direkt vor uns mehrere Rehe auf den Weg. Illuminata scheute und galoppierte los. Sunny hatte wohl das gleiche im Sinn. Während ich versuchte Illuminata durch zu parrieren sagte ich zu Tyson, dass er sie im Kreis ziehen sollte. Sunny war schnell und ich wollte nicht, dass sie sich noch verletzte. Nach einigen Metern waren beide Pferde wieder im Schritt. "Jedenfalls können wir behaupten, dass wir sattelfest sind", sagte er. "Ja, das können wir. Wir sollten zusehen, dass wir nach Hause kommen. Jetzt wo die Pferde so aufgescheut sind werden sie in allem und jedem ein Gespenst sehen." Der Rest des Heimweges verlief ohne weitere Zwischenfälle-zum Glück. Als wir im Stall ankamen, ging die Hofbeleuchtung an. Ein wahrer Segen. Wir stiegen ab und führten die Pferde in den Stall. Nachdem sie ab gesattelt waren, putzten wir sie noch über und gaben ihnen ihr Futter. Ich klopfte Illuminata noch den Hals und dann ging es ins Haus. Die Nacht war schon halb zu Ende und morgen würden die Pferde keiner Rücksicht drauf nehmen. Ich war viel zu aufgekratzt um sofort schlafen zu gehen und setzte mich mit einem Glas Wein in die Küche. "Na, nimmst du jetzt wieder Blut auf, damit du nicht so tot aussieht", fragte Tyson. "Ja, ich kann ja schlecht meine Angestellten beißen", meinte ich nur. "Ach, ich hätte da nichts gegen",meinte er. "Sehr witzig." Als ich mein Glas geleert hatte ging ich in mein Zimmer und fing an mich ab zu schminken. Als ich mein Kleid ausziehen wollte, stellte ich fest, dass sich der Stoff im Reißverschluss verklemmt hatte. "Mist", fluchte ich und versuchte mir roher Gewalt den Verschluss zu öffnen, bis ich eine Hand in meinem Rücken spürte, die mir half. Als der Reißverschluss offen war, drehte ich mich um und lehnte mich gegen den Schrank. Seine Arme waren links und rechts neben meinen Kopf. Da ich etwas kleiner war, musste ich zu ihm hochschauen um nicht auf seinen gut bemuskelten Körper zu starren. "Tyson...." Weiter kam ich gar nicht mehr, da sich unsere Gesichter viel zu nah waren. Eigentlich mochte ich ihn ja ,aber er war auch mein Angestellter. Ich konnte doch nicht, oder doch?
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      [quote name='BluePearl' date='30 November 2010 - 04:08 PM']
      Der Monat November
      Schon wieder ist ein Monat vergangen und der Dezember bricht an. Es hat zum ersten Mal in diesem Jahr geschneit und auf meinem Hof war ziemlich viel Los.

      Als erstes verabschiedenden uns von der DRP Sweetisch, die nun What's my Name heißt und bei CrazyCleo ein neues zu Hause gefunden hat. Sie wird es dort bestimmt gut haben – da bin ich mir sicher.
      Leider habe ich immer noch keinen Käufer für Rebia gefunden, was schade ist, denn die Kleien muss gefördert werden. Ich merke schon, wie sie immer frecher wird. Gerade jetzt, wo sie nur noch wenig Auslauf hat. Dafür war der erste Schnee etwas ganz schreckliches und angst einflößendes.
      Berkristall hat sich gut eingelebt. Bevor der Winter über uns hereinbrach hab ich ihn des öfteren mit Termiantor spielen sehen, auch wenn es ab und an etwas ruppiger zu ging. Er passt gut ihn unsere Zucht und wird nächst Saison eingesetzt. Wir freuen uns jetzt schon auf die kleinen Scheckenfohlen.
      Terminator akzeptiert Bergkristall in seiner Herde. Ein wenig bedenken hatte ich schon, aber die beiden Hengste nähern sich langsam aber sicher an. Zwar könne sie sich manchmal nicht riechen, aber das soll ja des öfteren vorkommen.
      Nun zu unserem zweiten 'Minderjährigen'- Cry. Dont't Cry little Baby nimmt derzeit an einer Fohlenshow teil. Hoffentlich wird sie dieses mal gewinnen, denn sie braucht nur noch 1 Schleife um gekört zu werden. Langsam aber sicher wird sie zu alt für Fohlenshow.
      Tollkirsche ist die Kleinste von allen und hatte so ihre Probleme mit dem hohen Schnee. Daher stand sie die meiste Zeit in der Box, damit sie sich nicht so sehr anstrengen musste. Jetzt wo der Schnee schon etwas geschmolzen ist, darf sie auch wieder mit raus und rumtoben.
      Mit Illuminata haben wir noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Sie ist zwar eingeritten, aber mehr auch nicht. Seit sie Halloween dur
    • Eowin
      alte berichte II:

      Alte Berichte Teil 2
      28 January 2011 - 01:48 PM
      Ich = Chef; Du=Nichts
      Ein schwieriger Fall Teil 11

      Der Januar neigte sich langsam zum Ende. Die ersten 3 Wochen des Jahres 2011 lagen hinter uns. Dieses Jahr startete mit der Neueröffnung meiner Zucht. Das erste Fohlen würde auch bald kommen,da Sunnivah ein Fohlen von Bergkristall erwartete. Der Hengst war über den Zaun gesprungen, der durch den hohen Schnee etwas umgekippt war. Das war zwar nicht geplant, aber wir freuten uns auf das Fohlen. Weiter ging es mit der tollen Nachricht, dass Rebia ein neues Zuhause bei Gypsie findet. Es müssen nur noch der Vertrag unterschrieben werden und das Geld überwiesen werden, dann verlässt sie uns. Seit gut einer Woche hatte das Training wieder angefangen für die Turniersaison. Terminator hatte über den Winter etwas abgebaut, sprang aber immer noch sehr gut. Heute wollte Mike mit ihm etwas trainieren. Auch Lovegame wurde langsam wieder antrainiert. Die Lektionen, die vorher nicht so gut geklappt hatten ,waren zu einem größeren Problem geworden, um das sich Marie kümmert. Dafür machte mir Cry immer noch Sorgen. Die Kleine wird langsam älter und sie hat noch keine zweite Fohlenshow gewonnen. Das wird noch ein langer Weg bis sie gekört ist. Tollkirsche freute sich so übers longieren, dass sie sich erst mal austoben musste. Lange stehen war wohl nicht so ihr Ding. Auch Jungstute Illuminata konnte es kaum erwarten wieder etwas schneller unterwegs zu sein.

      Heute war einer der etwas schöneren Januartage. Die letzten Tage hatte es immer zu geregnet, was mich dazu brachte, den Papierkram zu erledigen, anstatt sich mit den Pferden intensiv zu beschäftigen. Morgens bekamen die Pferde ihre tägliche Ration, wobei Terminator und Lovegame etwas mehr Hafer bekamen. Illuminata und Tollkirsche waren schon vom Hafer gestochen, noch mehr würde den nicht gut tun. Nach der Fütterung aßen Tyson und ich. Danach ging es auf den Heuboden. Der lange Winter hatte unsere Reserven stark minimiert, sodass ich für heute Silage bestellt hatte. Bevor diese ankam mussten wir den Heuboden etwas säubern. Gemeinsam fegten wir den Boden und legten Paletten, auf denen die Silageballen kommen sollten. Bis wir fertig waren, war es schon Nachmittag. Marie und Mike hatten uns zum Schluss geholfen, sodass wir nun die Ballen annehmen konnten. Der Futterlieferant fuhr auf den Hof, als ich Illuminata an der Longe hatte und sie im Kreis laufen ließ. Mit meiner Stimme parierte ich sie durch und erklärte ihm, dass die Futtersäcke an die Stallwand gestellt werden können. Die Silageballen wurden gleich mit dem Traktor auf den Heuboden gebracht. Eigentlich wollte ich Illuminata noch länger longieren, aber ich musste das Futter annehmen. Daher beendete ich unsere Übung und brachte sie in ihre Box. Nachdem ich ihr eine Decke über gelegt hatte und die Hufe ausgekratzt hatte, durfte sie zu ihren Freundinnen laufen. Tyson kümmerte sich um die Silage und ich fuhr mit der Sackkarre das Futter in die Futterkammer. Währenddessen flog Mike mit Terminator über einige Hindernisse. Ab und zu blieb ich stehen und schaute den Beiden zu. Wie gerne würde ich jetzt an seiner Stelle sein. Marie war mit Lovegame in die Halle gegangen, nachdem ich mit Illuminata rausgegangen bin. Nun kam sie mit ihr am Zügel an gestapft. „Was ist los“, fragte ich sie. „Heute lief es nicht so gut“, antwortete sie nur. Ich konnte mir schon denken, dass Fräulein auf stur gemacht hat, da sie von ihrem Futter weg musste. So war sie nun mal. Solange sie ihr Fressen hatte war sie ein Lamm, aber wehe jemand reißt sie von ihrem Futter weg. Die Ballen waren auf den Boden verstaut und das Futter war aufgefüllt. Wunderbar- so aufgeräumt sah alles viel freundlicher und größer aus. Wir aßen zu Mittag und planten den restlichen Tag. Bergkristall und Tollkirsche mussten noch bewegt werden, was Tyson und ich übernahmen. Marie und Mike wollten Cry und Sunnivah putzen und mit ihr einen Spaziergang machen, damit sie das Gelände etwas kennenlernt und noch jemanden bei sich hat. Voller Tatendrang starteten wir in Nachmittag. Bergkristall sah aus wie ein Ferkel, da seine Scheckung braun war anstatt weiß. Es dauerte eine Weile bis ich ihn sauber geputzt hatte. Ich half Tyson beim verschnallen der Gurte für die Kutsche. Gemeinsam gingen wir in die Halle. So hatte ich ihn ihm Blick und ich konnte Bergkristall reiten. Der Hengst ging unter mir wie ein gespannter Bogen. Ich dachte, dass er jeden Moment los bockt, aber er war artig und benahm sich. Ich verlangte ein paar Dressurlektionen ab und ließ ihn dann über einige Sprünge hüpfen. Er war einfach toll zum reiten. Tyson kämpfte währenddessen mit der Lenkung. Tollkirsche lief da lang, wohin er auch lenkte. Ein einziger Kegel stand noch als wir die Stunde beendeten. Ich hatte sie genutzt damit Bergkristall schönere Biegungen ging und Tyson ahtte sie alle naceinander des öfteren umgefahrn. Wir putzen die Beiden und legten ihnen decken über. Sunnivah und Cry standen auch schon wieder in ihren Boxen. An Cry's Boxenschild hing ein Zettel.
      Wir sind schon mal gegangen. Cry war die Ruhe selbst und Sunnivah hat etwas gekeucht, was bei dem Bauch auch kein Wunder ist.
      Ich musste schmunzeln. Das war wirklichkein Wunder. Es freute mich, dass Cry sich so gut machte, denn sie würde auch bald alt genug sein um eingeritten zu werden. Wir fütterten noch Silage und sperrten die Pferde dann in ihre Boxen. Spät am Abend nahm ich ihnen die decken ab und ging ins Bett.

      24 December 2010 - 09:31 PM
      Ich = Chef; Du=Nichts
      Ein schwieriger Fall Teil 10
      Weihnachten

      Schon seit einer Woche lag Schnee. Wie schön es doch aussah, wenn alles so weiß war. Dennoch hatte es auch seien Schattenseiten. Denn leider Gottes war unsere Wasserleitung eingefroren. Trotz dem Frostschutzmittel. Das hieß für uns Beide, Marie und Mark hatten seit gestern frei, dass wir Kanister schleppen durften. Ich stand wie immer auf und machte mich auf den Weg in den Stall. Natürlich war ich dick angezogen. Ohne meine Thermowäsche und der dicken Schneehose, sowie Sturmhaube und gefütterten Handschuhen ging gar nichts. Ich stapfte durch den Schnee in den Stall zu meinen Liebsten. Seit Tyson mit so nahe gekommen war, hatten wir versucht alle tot zu schweigen, was aber nicht geklappt hat. Dann gab es die ein oder anderen Auseinandersetzungen mit anschließender Versöhnung. Zur Zeit war es wieder etwas besser geworden und wir konnten normal miteinander umgehen, wenn es jemals normal gewesen war. Kein Wunder das bei -15° alle Wasserbottiche zugefroren waren. Ich nahm die Schubkarre und fuhr zum Haus um dort die Kanister aufzuladen. Tyson hatte schon zwei Kanister voll laufen lassen, sodass uns nur noch 2 weitere für die zweite Schubkarre fehlten. Gemeinsam schoben wir die Schubkarren zum Stall und füllten die Bottiche auf. Gierig trank Bergkristall aus seinem Eimer. Er war nicht der einzige der sich so übers Wasser her machte. Alle liefen sofort zu ihrem Eimer, um das warme Wasser zu trinken. Nur Cry schleckte lieber an der Eisschicht rum als zu trinken. Die Kleien war manchmal merkwürdig. Nach einiger Zeit waren alle Pferde mit frischem Wasser versorgt und wir gingen über zur Fütterung. Mineralfutter und Hafer waren schnell verteilt. Zusätzlich bekamen sie auch noch etwas Heu. Nachdem wir das geschafft hatten, hatten wir uns unser Frühstück verdient. „Ich glaube, dass ich die Pferde heute auf die Koppel lasse für eine Stunde. Ein bisschen Bewegung kann den nicht schaden“, teilte ich mit. „Mach doch gleich einen Ausritt“, meinte Tyson. „Mmhhh..... an sich eine gute Idee. Das könnten wir ja machen“, antwortete ich. Nach dem Essen ging es wieder in den Stall. Tyson durfte sich mal wieder um seine Freundin Sunnivah kümmern. Ich hatte mich für Lovegame entschieden. Illuminata war mir heute einfach zu gewagt und die beiden Hengste spielten jetzt schon verrückt. Wir putzen die beiden kurz über. Tyson musste Sunnivah noch sattelt, da ich Lovegame nur mit einem Longiergurt reiten wollte. Draußen schwangen wir uns auf den Pferderücken und ritten los. Es war wunderschön mit den Pferden durch den Schnee zu reiten. Zwar mussten wir auf rutschige Stellen aufpassen,aber die hielten sich in Grenzen. Wir konnten sogar ein Stückchen traben. Ein Traum ! Viel zu schnell waren wir wieder zu Hause und mussten absteigen. Abgesattel und Decken drauf. Danach stellten wir die beiden wieder in die Box. Ich wollte die Pferde nicht sofort auf die Weide stellen und so ging es weiter mit dem Weihnachtsbaum aufstellen. Für den Stall hatte ich eine kleine Tanne bekommen und fürs Haus eine etwas größere. Damit es auch an Weihnachten schön aussah. Schließlich wollten meine Eltern kommen und soweit ich weiß bleibt Tyson über Weihnachten bei mir. „Hilf mir doch mal“, sagte ich zu Tyson der lässig im Türrahmen stand. “Alleine schaff ich es nicht den Baum aufzustellen.“ Musste man den um alles betteln? Tatsächlich kam er und nahm mir die Tanne an. Gemeinsam schafften wir es den Baum in den Fuß zu stellen. Danach fingen wir mit dem schmücken an. Ich nahm mir die Spitze und versuchte sie oben zu platzieren, doch ich war zu klein. Ich spürte zwei Hände an meiner Hüfte, die mich hoch hoben. Ich steckte dem Tannenbaum die Spitze auf und wurde wieder runter gelassen. „Danke“; sagt eich zu Tyson. Wir hängten die Beleuchtung und ein paar Kugeln auf. „Er sieht wirklich gut aus“, meinte er. „Ja, das tut er“,stimmte ich zu. Weihnachten konnte kommen. Es folgte das Mittagessen und danach durften die Pferde auf die Weide. Tollkirsche versang fast vollkommen in dem tiefen Schnee. Sie hatte Mühe vorwärts zu kommen und blieb dich am Gatter. Genauso wie Rebia, für die der Schnee total neu war. Natürlich musste er probiert werden und Madam musste auch davor weg springen nur um zu merken, das der Schnee sie umzingelt hatte. Ganz anders war Illuminata, die stolz durch den Schnee trabte. Es sah traumhaft aus, wie der Schnee um ihre Hufe wirbelte. Cry hatte die Nase in den Schnee gesteckt und suchte nach Gras, genauso wie Terminator. Wir nutzten die Zeit um die Boxen zu misten. Es wurde lngsam dunkel und wir holten die Pferde wieder rein. Sie waren gute 2 Stunden draußen gewesen und hatten sich am Schnee erfreuen können. Ich kontrollierten noch alle Hufe, da sich der Schnee aufgestollt haben könnte. Die Beine waren von Eiskristallen überzogen. Sie sahen aus, als würden die direkt aus einem Schneesturm kommen. Die Pferde bekamen ihre abendliche Ration Heu und etwas Stroh zum knabbern. Dann ging es wieder ins Haupthaus und wir gingen unseren Tätigkeiten nach. Ich packte noch die Geschenke ein, die ich für alle besorgt hatte. Ich aß noch mit Tyson zu Abend und verzog mich dann in mein Zimmer, denn ich war müde. So ein Tag schaffte mich immer ganz schön, sodass ich immer erschöpft ins Bett fiel.
      Gut gelaunt stand ich am nächsten Tag auf und machte mich auf den Weg in den Stall. Schließlich sollten die Pferde als erste ihre Geschenke bekommen, die aus einer extra Portion Futter bestand. Ich fütterte ich Pferde und auch Tyson gesellte sich zu uns. Es war zur Tradition geworden, dass wir im Stall frühstückten, so dass wir uns an den kleinen Tisch setzten und aßen. Was gab es schönere als die Pferde um sich zu haben? Den Vormittag verbrachte ich damit den Tisch zu decken und auf meine Eltern zu warten, die sich angemeldet hatten. Sie wollten sehen wie sich das Gestüt entwickelt hat. Schließlich hörte ich einen aufheulenden Motor und ich ging nach draußen. „Hallo Mum, hallo Dad“, begrüßte ich die Beiden. Ich fuhrt sie ins aus, wo wir auf Tyson stießen. „Tyson, dass sind meine Eltern.“ Sie reichten sich die Hand. „Dein Freund“, fragte mein Vater. „Nein, ich bin ihr Angestellter“, antwortete er. Das war aber sehr nett formuliert gewesen. Wir setzten uns und unterhielten uns. Zwischenzeitlich aßen wir auch noch zu Mittag. Es war schön, dass sich alle so gut verstanden. Es hätte auch anders laufen können. Nach dem Essen gab es dann die Geschenke von meinen Eltern, da sie wieder nach Hause fahren wollte, bevor die Straßen zu Spiegelflächen wurden. Ich bekam einen gewachsten Reitmantel. Woher sie nur wussten das mein alter kaputt war? Ich freute mich riesig über den Mantel, da er echt super war. Auch Tyson bekam eine Kleinigkeit. Wir unterhielten noch ausgiebig, bevor sich meine Eltern auf den Heimweg begaben. „Du hast wirklich nette Eltern“, sagte er zu mir. „Ja da hast du Recht!“ „Das ist für dich“, meint er und gab mir einen kleinen Kasten, der eingepackt war. „Danke, dass hier ist für dich.“ Ich zog hinter dem Sofa ein Geschenk hervor und gab es ihm. Man konnte sehen, wie überrascht er war. Ich packte mein Geschenk aus und es kam ein Armband zum Vorscheinen. Es war wunderschön. Auf einem Lederband war ein kleines Gebiss befestigt. Auch Tyson hatte sein Geschenk ausgepackt und setzte sich den Cowboyhut auf. „Woher wusste du das“, fragte er mich. „Tja, ich hab da so meine Quellen“, sagte ich und zwinkerte ihm zu. Der Abend klang langsam aus und ich machte mich auf den Weg ins Bett.Neues Pferd im Stall und pflege der anderen Pferde.

      „Da kommt Er!“, rief ich durchs Haus und rannte die Treppe runter. Meine Mutter zog sich schnell eine Jacke an und ging mit mir raus auf den Hof.
      Der Silberne Mercedes mit dem weißen Hänger hinten dran stand schon auf den Hof und ein netter Mann stieg aus. Er gab mir und meiner Mutter die Hand. Mit meiner Mutter redete er noch lange und bat mich den Hänger aufzumachen.
      Sofort eilte ich zum Hänger und öffnete die Klappe. Ein Fuchsfarbener Pferde Po stand vor mir.
      Der Mann und meine Mutter kamen auch und nach kurzer zeit stand ein wundervoller Dunkelfuchs auf dem Hof. Er hatte den Kopf hoch erhoben.
      „Hier ist dein For Pleasure!“
      Ich nahm den Hengst entgegen und hielt die Freude in mir zurück. Meine Mutter besprach noch alles und als ich meine Unterschrift gesetzt hatte, gehörte der Hengst mir. Ich führte ihn sofort in den Stall, wo wir schon eine Box vorbeireitet hatten. Als er drin stand, nahm ich ihm seine Decke ab und das Halfter auch. Ruhig stand der Hengst in seiner Box und ich konnte beruhigt den Stall verlassen.
      Auf dem Hof herrschte Hochbetrieb und ich hatte nichts zu tun, also ging ich wieder in den Stall und holte Amadeo. Amadeo war der neue Wallach, der auch erst vor kurzem ankam. Ich holte sein Halfter aus der Sattelkammer und holte ihn aus seiner Box. Brav folgte mir der Wallach zum Putzplatz und dort band ich ihn fest. Ich holte schnell einen Putzkasten und ging wieder zurück zu Amadeo.
      Ich fing an den Wallach zu putzen und als er fertig war, kratze ich ihm noch die Hufe aus und band ihn los. Amadeo und ich gingen ein paar Runden auf den Hof und ich brachte ihn auf die Weide. Als Amadeo auf der Weide graste holte ich noch For Pleasure und stellte ihn zu Amadeo. Erst verstanden sie sich nicht und stritten sich, aber nach ein paar Minuten ging es und friedlich standen sie zusammen auf der Weide.
      Ich ging wieder in den Stall und holte Landwein´s Erdbeerpflücker. Ich brachte den Hengst zum Putzplatz und putze ihn. Danach brachte ich Erdbeerpflücker auf die Weide. Danach ging ich wieder in den Stall und holte Rebia. Rebia ging brav mit mir mit und ließ sich das putzen gefallen und genoss es. Ich kratze ihr noch die Hufe aus und brachte sie auf die Weide, wo sie sich ein wenig austobte. Nach Rebia holte ich Willy Wonka. Der Hengst versuchte mich wieder auszutricksen, doch ich war diesmal schlauer als er. Ich band ihn am Putzplatz an, putze ihn und kratze ihm noch die Hufe aus. Danach durfte auch er auf die Weide. Wieder ging ich den gleichen weg in den Stall und ging zu Amicelli´s Box. Ich versuchte sie zu Halftern, doch sie wollte nicht. Nach einige Versuchen, schaffte ich es dann doch und brachte die Stute zum Putzplatz, wo ich sie fest machte. Ich putze Amicelli schnell und brachte sie auf die Weide. Ich ließ das Halfter um, damit sie sich daran gewöhnen konnte. Wider ging ich in den Stall und holte meinen M´s Aron. Aron, folgte mir brav und ließ sich leicht putzen. Als ich fertig war, durfte er auch auf die Weide und ein wenig toben. Nach Aron holte ich Deila aus der Box und putze sie auch. Danach durfte sie auch auf die Weide.
      Als Deila auf der Weide stand, ging ich wieder zum Stall und holte Ron William. Ron William folgte mir zum Putzplatz, wo ich ihn festband und putze. Ich kratze ihm die Hufe aus und brachte ihn auf die Weide.
      Wieder ging ich ihn den Stall und holte Stiffler. Stiffler war so sauber, dass ich ihm nur die Hufen auskratze und ihn auf die Weide brachte. Als letztes holte ich Iconoclast meinen ersten Wallach.
      Ich brachte ihn zum Putzplatz, putze ihn, kratze ihm die Hufe aus und brachte ihn auf die Weide. Als alle Pferde draußen standen, machten ein Stallbursche und ich uns an die Arbeit die ganzen Boxen auszumisten.
      Als wir fertig waren, füllten wir die Heunetze nach und füllten die Futtertröge.
      Wir ließen die Pferde bis Abend´s draußen und holten sie dann wieder rein. Alle Pferde fraßen dann genüsslich und ich konnte auch gehen. Ein neuer Hengst und pflege der anderen Pferde.

      Cleo verkaufte ein paar Pferde.
      Erst einmal interessierte ich mich nicht dafür, doch dann wollte ich auch mal gucken. Ich schaute mich bei ihr lange um und sah die ganzen Gebote. Ich dachte mir, dass ich eh keine Chance hatte und bot auf Don Diego einen wundervollen Deutschen Reitpony Hengst.
      Ich bangte und nach kurzer Zeit, durfte ich den Hengst abholen. Ich glaubte es nicht und sprang Cleo, als ich bei ihr ankam, erst einmal in den Arm und dankte ihr vom ganzen Herzen. Ich freute mich so sehr und Cleo brachte ,ich zu Diego, der schon fertig im Transportsachen auf mich wartete. Ich gab Cleo das abgemachte Geld und zusammen verluden wir den wundervollen Hengst. Ich wusste jetzt schon, dass er super zu meiner DRP Stute Rebia passen würde.
      Als Diego verluden war, verabschiedete ich mich von Cleo und stieg in mein Auto. Mit einem Lächeln im Gesicht fuhr ich vom Hof und wieder zu mir.
      Auf meinem Hof angekommen, lud ich als erstes den Hengst aus.
      Er war die ganze Fahrt über brav. Als Diego mitten auf meinem Hof stand, hob er den Kopf und streckte ihn. Er schaute sich ein wenig um und senkte den Kopf wieder. Ich lobte ihn und brachte ihn zum Putzplatz. Am Putzplatz, band ich ihn an und nahm ihm alles ab. Sein Fell glänzte und er sah sehr froh aus, obwohl er in einem unbekannten Stall war.
      Ich band Don Diego wieder ab und führte ihn ein paar Runden um den Hof und zeigte ihm einiges. Danach brachte ich ihn auf die Weide mit Pjotr, mit dem er sich sofort verstand. Ich war zufrieden und ging erst einmal den Hengst überall eintragen.
      Als ich damit fertig war, machte ich mich wieder auf den Weg zu den Pony weiden. Ich nahm mir ein Halfter und holte Landwein´s Erdbeerpflücker von der Weide. Brav folgte er mir zum Putzplatz, wo ich ihn festband. Ich ging schnell in die Sattelkammer, wo ich mir eine Putzkiste holte die ich, als ich wieder kam, neben Erdbeerpflücker abstellte und öffnete. Ich nahm mir einen Federstriegel und striegelte damit den harten Dreck aus Erdbeer´s Fell. Sein Winterfell ging ihm sehr aus.
      Als ich fertig war, ging ich noch mit einer Kardätsche über seinen Körper und seine Beine. Ich machte seine Nase mit einem Schwamm sauber und holte einen Besen, mit dem ich das Fell wegfegte.
      Als ich fertig war, holte ich mir Erdbeerpflücker´s Trense, aber nur die Trense, ohne Zügel. Ich trenste den kleinen Hengst und brachte ihn zum Reitplatz, wo ich ihn laufen ließ. Erdbeerpflücker trabte erst ein mal ein wenig über den ganzen Platz. Ich baute in der Zwischenzeit ein paar kleine Sprünge auf. Als ich fertig war, nahm ich den Hengst an der Trense und galoppierte ihn an der Hand an. Kurz vor dem Sprung ließ ich ihn los und er übersprang das Hindernis. Wir wiederholten es ein paar mal und als ich keine Lust mehr hatte zu rennen, holte ich mir eine Gerte und lenkte ihn so über die Hindernisse.
      Nach einer Stunde, als der Hengst keine Lust mehr hatte und ich aus der puste war, nahm ich ihn wieder mit zum Putzplatz. Ich nahm ihm seine Trense ab und trabte ihn wieder auf die Weide, wo er anfing zu grasen. Ich ging zu der anderen Weide rüber und holte mir Rebia. Rebia folgte mir ganz brav und blieb schön stehen, als ich sie putze bis sie glänzte. Als sie fertig war, nahm ich die auch mit zum Reitplatz. Rebia galoppierte erst einmal ein wenig rum um Dampf abzulassen. Ich nahm Rebia am Halfter und ließ sie auch ein wenig Springen. Rebia schien es Spaß zu machen, aber mehr Spaß machte es ihr ein wenig zu toben.
      Ich ließ Rebia einfach toben und fing sie nach einer halben Stunde wieder ein. Ich brachte Rebia wieder zum Putzplatz und band sie wieder fest. Ich putze nochmal über sie drüber und brachte sie wieder auf die Weide. Rebia sollte noch nicht so viel arbeiten, da sie noch ihre Kindheit genießen sollte. Als Rebia wieder auf der Weide stand, holte ich Pjotr und Beck´s Expirience. Ich band die beiden Hengste am Putzplatz an und putze zuerst Pjotr. Der Fjordhengst stand ganz gelassen und genießte das Putzen. Ich kratze Pjotr noch die Hufe aus und machte das gleiche mit Becks. Als Becks auch fertig war, brachte ich beide auf den Reitplatz und ließ sie einfach machen, was sie wollte. Vor Übermut sprang Becks einfach über ein Hindernis und machte ein paar Bocksprünge danach. Pjotr lief nur ein wenig herum. Er war einfach zu faul zu springen oder sich viel zu Bewegen. Auch als Becks ihn ein wenig versuche zu animieren, biss er ihn weg und lief im Schritt davon.
      Nach einer Stunde, nahm ich die beiden wieder mit zum Putzplatz und putze nochmal über sie drüber. Danach brachte ich die beiden wieder auf die Weide.
      Ich war schon ziemlich müde und ging ein wenig ins Reiterstübchen. Hallo Pony´s! - Bereit für neue Hufeisen?

      Da man seinen Beruf auch an den eigenen Pferden ausüben konnte, schnappte ich mir an einem schönen Sonnigen Tag meinen Koffer und ging zu den Pony Ställen.
      Die Pony´s standen in ihren Boxen, weil ich schon beschied gesagt hatte, dass ich meinen Pony´s die Hufen machen wollte.
      Ich ging erst einmal zum Putzplatz und stellte dort meine ganzen Sachen, die ich brauchte, ab und ging mit einem Halfter in der Hand in den Stall.
      Direkt aus der ersten Box holte ich Don Diego. Brav folgte mir der Hengst zum Putzplatz und dort band ich ihn an. Ich kratze erst mal alle seine Hufen aus und nahm mir dann eine Feile. Ich feilte alle Hufen schön rund, ohne das Ecken entstanden. Danach schnitt ich die Hufen noch aus. Don Diego fühlte sich wohl mit seinen Hufen und ich fing an, Hufeisen zu machen und anzupassen.
      Als das erste Eisen passte, drückte ich es auf seinen Huf. Es passte seht gut und ich schlug einen nach den anderen Nagel in den Huf.
      Ich ließ den Huf wieder runter und lobte den Hengst. Ich machte die anderen Hufen auch und schon war er fertig. Als Turnierpony war es mir wichtig, dass er beschlagen war. Ich band den Hengst wieder ab und brachte ihn auf die Weide, wo er sich an die Hufeisen gewöhnen konnte.
      Nachdem ich Diego auf die Weide gebracht hatte, holte ich Landwein´s Erdbeerpflücker. Ich holte den kleinen aus seiner Box und brachte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Ich kratze ihm alle vier Hufen aus und feilte sie. Danach schnitt ich sie noch aus. Als die Hufen fertig waren, passte ich dem kleinen Hengst noch Hufeisen an und als sie fertig waren, beschlug ich Erdbeerpflücker.
      Erdbeerpflücker war schnell fertig und ich brachte ihn zu Don Diego auf die Weide.
      Ich machte kurz eine kleine Trinkpause und holte dann Rebia.
      Rebia band ich auch am Putzplatz an und kratze ihr die Hufen aus. Bei ihr hatte ich weniger Arbeit, weil sie noch keine Hufeisen brauchte.
      Ich feilte ihr die Hufen und schnitt sie ihr danach noch aus. Dann konnte die Stute auch schon wieder auf die Weide.
      Nach Rebia holte ich Pjotr. Pjotr, der kleine Faule , folgte mir brav zum Putzplatz und dort band ich ihn an. Ich kratze Pjotr die Hufen aus, die er alle brav hob. Er stand ganz gelassen und ließ alles über sich ergehen, auch als ich ihm die Hufen feilte.
      Als sie gefeilt waren, schnitt ich sie aus und passte schon die Hufeisen an. Es dauerte nicht lange und schon hatte ich Pjotr auch beschlagen.
      Pjotr durfte danach auch auf die Weide. Ich war fast fertig. Es war nur noch ein Hengst übrig und den holte ich aus seiner Box. Beck´s Expirience stand brav am Putzplatz und ich kratze ihm die Hufe aus. Bei ihm war es am wichtigsten, dass er Hufeisen bekam, denn er sollte gefahren werden und dies auch auf der Straße. Ich feilte und schnitt dem Hengst die Hufe aus. Bei ihm dauerte nicht so lange um die Hufeisen anzupassen, weil er kleine und schmale Hufen hatte.
      Als die Hufeisen fertig hatte, beschlug ich den Hengst.
      Schnell war er fertig und ich entließ ihn auch auf die Weide. Ich ging wieder zurück zum Putzplatz und fegte dort alles weg und räumte auf.
      Ich packte meinen Koffer wieder und brachte ihn ins Haus. Helau und Alarv!

      „Gypsie! Gypsie wach auf!“
      Ich merkte, wie jemand an mir rüttelte und ich öffnete langsam meine Augen. Es war meine Mutter.
      „Steh auf! Du bist schon spät dran. Alle warten“!
      Ich sprang auf und zog mich auf die schnelle an. Ich rannte die Treppen hinunter und direkt nach draußen. Ich hatte keine Zeit mehr etwas zu essen.
      Als ich auf den Hof kam, waren schon alle da und warteten auf mich. Ich begrüßte erst einmal alle und ging zu Angy hinüber.
      „Guten Morgen!“, sagte ich und nahm sie in den Arm.
      „Auch mal wach?“, fragte sie lächelt und fuhr fort: „Wir müssen besprechen, wer was macht!“
      „Ich hole mal eben die Liste“, antwortete ich und rannte ins Haus.
      Ich kam mir einem weißen Zettel wieder raus und stellte mich in die Mitte von allen.
      Auf dem Zettel stand:

      Jaquline – Tuschinski.
      Peter – Amadeo.
      Nanett – Beck´s Expirience, Dark Shadow´s Night, Boss Black Rose, Jumping.
      Julian – Brave Quintus.
      Saskia – Cleopatra, Krümel, Stiffler, Iconoclast.
      Angy – Deila, Ron William.
      Melina – Don´t Touch me.
      Melanie – Denver.
      Anna – For Pleasure.
      Jörg – Jolly Jumper.
      Melissa – Manewa.
      Stella – Maradscha.
      Ich – Moorland´s Totilas, Belalim.
      Michelle – Raufbold.
      Julia – Ms Aron.

      Ich las den ganzen zettel vor.
      Als jeder wusste, was zu tun war, machten sich alle an die Arbeit.
      Peter und Anna gingen For Pleasure und Amadeo von der Weide holen. Es war praktisch, den die beiden standen zusammen auf einer Weide. Als sie, die beiden Pferde eingefangen hatten, gingen sie zum Putzplatz und banden sie dort an. Sofort fingen sie an den Wallach und den Hengst zu putzen. Jaquline ging Tuschinski von der Weide holen und putze ihn auch. Nanett hatte es einfach. Sie konnte alle Ponys auf einmal mitnehmen und direkt auf den Reitplatz gehen. Die Pony´s hatten alle nur ein Knotenhalfter um. Kleine Treppen, Stangen und standen auf dem Reitplatz. Nanett nahm sich als erstes Jumpin vor. Sie ließ den kleinen Hengst eine Runde frei traben und lotste ihn dann zu den Treppen. Jumping wusste genau was er machen sollte und ging langsam aber sicher auf die Treppe. Als er fest stand, lobte ihn Nanett und machte das gleiche mit den anderen Ponys. Beck´s durfte zeigen, was er noch so konnte. Beck´s gab den Huf und setze sich danach brav hin. Nanett lobte ihn.
      Julian holte in der zwischen zeit Brave Quintus. Er putze ihn und nahm sich Sattel und Kandare.
      Als Julian mit Quintus fertig war, ging er mit ihm in die Halle und ritt den Hengst warm. Julian war einer der besten Dressurreiter und es war wunderschön den beiden zuzusehen. Quintus schwang seine Beine und reagierte auf alles, was Julian machte.
      Ich ging wieder aus der Halle und sah, dass Saskia schon dabei die Vollblüter zu putzen. Ich ging weiter und sah, wie Melina und Melanie Don´t Touch me und Denver holten.
      Alle hatten was zu tun und ich schaute nach Julia, die gerade ein wenig mit Aron um den Hof lief. Stella war gerade dabei Maradscha zu putzen und Melissa holte Manewa.
      Jörg, unser bester Westernreiter, machte gerade Jolly Jumper fertig um mit ihm zu Üben.
      Julian kam nach langer Arbeit aus der Halle und ritt Quintus trocken. Das war der Stichpunkt für Angy und mich. Wir holten Moorland´s Totilas und Ron William von den Weiden. Schnell machten wir die beiden fertig und gingen mit ihnen in die Halle. Erst einmal, ritten wir die beiden Hengste schön warm. Ron und Totilas waren schnell warm, und als wir die Zügel aufnahmen, wölbten sie ihren Hals und gingen wundervoll am Zügel.
      Wir ritten erst einmal im Schritt. Angy ging mit Ron auf die gegenüber liegende Seite von mir und trabte ihn an. Genau das gleiche machten Totilas und ich. Synchron trabten wir und trafen uns auf der Mittellinie. Als wir und trafen, galoppierten wir die Hengste an. In einem schönen Arbeitsgalopp, galoppierten wir eine Volte. Angy parierte Ron wieder durch zum Trab und ging auf die Mittellinie, wo sie die Schritte des Hengstes verstärkte. Totilas und ich bleiben im Galopp und galoppierten eine ganze Bahn.
      Ich parierte durch zum Schritt. Angy machte das gleiche und wir ließen gleichzeitig die Zügel aus der Hand kauen. Auf der Mittellinie trafen wir uns wieder, nahmen die Zügel auf und galoppierten nochmals um und am Ende zu trennen.
      Wieder parierten wir durch zum Schritt. Wir lobten die Hengste und gingen aus der Halle raus.
      Als wir die Hengste wieder ab sattelten, sah ich wie Jörg mit Jolly in die Halle ging. Ich beielte mich und als ich fertig war, rannte ich zur Halle. Ich wollte unbedingt sehen, wie Jörg mit Jolly arbeitete. Gerade als ich ankam, machten die beiden einen Stop. Es sah einfach faszinierend aus.
      Wenn sie das auf der großen Karnevals Veranstaltung machen würden, wären alle aus dem Häuschen. Ich ging wieder zu den Weiden und holte Belalim. Melissa ging schon mal in die Halle.
      Ich holte schnell Belalim und putze sie. Als ich fertig war, ging ich auch in die Halle.
      Melissa und ich probten mit den beiden die Freiheitsdressur. Wir mussten nur aufpassen, dass Manewa nicht zu nah an Belalim kam, weil Bela keine anderen Pferde mochte.
      Als wir fertig waren, ließ ich Bela noch Knien und dann gingen wir schon wieder aus der Halle. Als wir aus der Halle gingen, sah ich, wie Angy schon mit Deila übte. Die beiden hatten eine wundervolle Kür vorbeireitet.
      Tuschinski, Amadeo, For Pleasure, Brave Quintus, Don´t Touch me, Denver, Ron William, Totilas, Jolly Jumper und Maradscha waren schon fertig und wurden schick gemacht.
      Ich band Belalim am Putzplatz an und bat jemanden, die Stute sauber zu machen. Ich sah, wie Michelle aus der Halle mit Raufbold kam. Der Hengst lief noch brav am Zügel, bis Michelle die Zügel locker hielt.
      Es wurde langsam Abend und alle machten sich ran die Pferde für die Show fertig zu machen. Alles außer Angy und ich. Angy nahm das Geld an und ich verteilte die Tickets. Um den Reitplatz wurde es sehr voll. Als alles ausverkauft war, zogen wir uns schnell um.
      Angy und ich zogen lange, fast Goldfarbende Gewänder an. Als wir raus kamen, waren Totilas und Ron auch schon mit Gold eingekleidet. Wir schwangen uns auf die Rücken und ritten im Trab auf den Reitplatz. Die Scheinwerfer gingen an und alle Applaudierten. Wir schauten uns an und als ich Nickte, ging die Musik an und wir ritten erst einmal auf die ganze Bahn. Wider parallel zu einander. Wir führten alles vor, was wir einstudiert hatten, am Ende legten wir sogar noch einen drauf mit Galopppiuretten. Im Schritt gingen wir wieder vom Reitplatz runter. Direkt nach uns, kamen Amadeo und For Pleasure, die sich vorführten mit Sprüngen und Dressur. Alle waren begeistert von den Pferden von Moorland´s Dressage. Als die beiden auch wieder vom Platz ritten, hörte man lachen und klatschen. Wir wussten sofort, dass die Ponys dran waren!
      Sie galoppierten erst einmal alle verrückt über den Reitplatz, bis Nanett sie zu sich holte.
      Sie zeigte eine wundervolle, auf einer Art auch witzige, Show, die, vor allem die Kinder begeisterte. Die Ponys verschwanden wieder vom Platz und Julian kam mit Quintus herein.
      Nach ihren Auftritt, war erst einmal eine kleine Pause.
      In der Pause konnten wir uns alle ein wenig erholen, weil es sehr anstrengend war, die Pferde rechtzeitig fertig zu haben.
      Nach der Pause ging es direkt weiter mit Saskia und den Vollblütern. Sie führte eine Temperament volle Show vor, die den Atem stocken ließ.
      Als die Vollblüter fertig waren, führte Angy ihre Kür mit Deila vor. Sie war voll mit Piaffen oder anderen wundervollen Arten der Hohen Schule. Sogar den Spanischen Schritt beherrschte Deila unter Angy. Angy ritt im vollen Galopp vom Reitplatz und wir fingen sie am. Sie sprang von Deila und Deila wurde sofort versorgt und in ihre warme Box gebracht.
      Melina ritt mit Don´t auf den Platz, gefolgt vom Melissa mit Denver.
      Vater und Sohn machten alles, was die Mädchen von ihnen wollten und schon war ihre Kür vorbei.
      Die Scheinwerfer gingen an. Man hörte Peitschen knallen und Gebrüll. Im vollen und gestreckten Galopp, kamen Jörg und Jolly Jumper auf den Reitplatz. Die Peitsche miss Jörg hinter sich auf den Boden und galoppierte mit Jolly ein paar Runden. Dann hielt er den Hengst an. Jolly schaute aufmerksam und richtete sich, auf ein Zeichen von Jörg, rückwärts. Immer weiter und weiter. Dann galoppierte Jörg den Hengst nochmal an. Kurz vor dem Ende, des Platzes, machten die beiden einen Sliding Stop!
      Alle Leute hielten den Atem an und klatschen danach sofort. Jörg und Jolly führten weiter vor und als sie runter vom Platz gingen kamen Stella und Maradscha.
      Maradscha hatte nur einen Halsring um.
      Stella und Maradscha waren so frei, wie es nur ging und führten es vor. Mit riskanten Sprüngen. Nach ihnen, kamen Melissa und ich.
      Wir hielten Manewa und Belalim weit von einander entfernt und fingen mit unserer Freiheitsdressur an.
      Die Stuten machten alles mit, obwohl sie es noch nicht kannten, unter Scheinwerfern zu sein und von tausenden von Leuten umgeben zu sein. Als wir fertig waren, lobten wir die beiden Stuten und gaben sie an die Stallburschen ab, die sie sauber machten und sie in ihre Boxen brachten. Julia war schon auf den Reitplatz, doch man konnte sie kaum sehen, da alles dunkel wurde.
      Als auf einmal das Licht und die Musik von Fluch der Karibik anging, erschraken einige und andere applaudierten.
      Julia und Aron führten ihre Kür vor, als wären sie schon lange Vertraut, dabei ritt Julia den Hengst erst seit Gestern. Als die beiden vom Reitplatz kamen, war das Highlight dran.
      Michelle kam völlig in Weiß mit Raufbold auf den Platz. Raufbold hatte eine weiße Kandare an und den Sattel konnte man nicht sehen, weil Michelle´s Kleid diesen verdeckte. Die beide führten einen so wundervolle Barocke Dressur vor, dass man nur noch staunen konnte. Es sah einfach alles fließend aus. Die Musik passte und Michelle und Raufbold harmonierten einfach.
      Als die beiden vom Platz kamen, klatschen alle laut und wir Reiter gingen auf den Reitplatz. Es war schon dunkler geworden und wir machten alle Scheinwerfer an. Wir nahmen uns alle an die Hand und verbeugten uns. Angy und ich standen in der Mitte.
      „Wir danken euch allen, dass ihr so Zahlreich gekommen seid.“, sagte Angy in ein Mikrofon.
      „Die Pferde stehen nun in ihren Boxen und wir sind geschafft. Es hat uns Freude bereitet, dass es ihnen hier, auf Moorland´s Dressage, so gut gefallen hat.“
      Angy schaute in die Zuschauer Menge und verbeugte sich noch einmal. Wieder klatschen alle.
      Wir verließen den Reitplatz wieder und gingen in die Ställe. Die Leute durften sich noch die Pferde angucken und natürlich auch die Fohlen.
      Nach und nach, würde es immer leerer und wir gingen nochmal zu allen Pferden. Dark Shadow´s Night, Boss Black Rose, Jumping und Spotted Dreams standen genüsslich in ihren Boxen. Alle waren schon gefüttert.
      Dann gingen wir in den Ponystall zu Don Diego, Checker, Landwein´s Erdbeerpflücker, Rebia, Pjotr und Beck´s Expirience. Die Ponys waren auch schon gefüttert und wir gingen in den Großpferde Stall. Tuschinski, For Pleasure, Amadeo, Willy Wonka, der gerade geputzt wurde, Amicelli, M´s Aron, Deila, Ron William, Stiffler und Iconoclast standen alle in ihren Boxen und fraßen. Dann gingen wir zu den Weiden. Lady Nickless, Belalim, Sudan, Störmy, Brave Quintus, Jolly Jumper, Mayhem, Maradscha, Radetta und Manewa standen noch auf den Weiden. Wir holten sie schnell rein und fütterten sie noch.
      Dan gingen wir in den Zuchtstall und fütterten Spotted Dreams und Alvar.
      Damit waren wir schnell fertig.
      Damit war der Karnevalstag vorbei. Bald würde der Faschingszug sein und dann dem Tag, durften die Pferde einfach Pferde sein und auf den Weiden grasen.
    • Eowin
      Berichte III

      Ankunft von Dome und Svenja + Pflege der anderen Ponys+ Ankunft eines hengstigen Hengstes.

      An einen wundervollen Tag, an dem die Sonne schon hell am Himmel schien, fuhr ein ein weißes großes Auto auf meinen Hof. Als ich es erblickte, rannte ich heraus und freute mich schon. Aus dem Wagen stieg eine Junge Frau, nicht viel Älter als höchstens 22. Wir begrüßten uns und gingen sofort zum Hänger. Sie ließ die Klappe runter. 2 Wundervolle Welsh D´s schauten aus ihren treuen Augen zu uns.
      Der Hengst, hatte ein dunkleres Fell, als ich die Stute und schaute anmutiger aus. Die Stute hingegen, schaute lieb und vertraut. Sie schien auch sehr sanft zu sein. Die Frau lud die beiden aus. Beide hatten Baby blaue Decken drauf und waren gut verpackt für den Transport.
      Sie gab mir den Strick von der Stute. Ihr Name war Svenja. Dome, den Hengst hielt sie in der Hand.
      Ich bat die Frau mit mir zu kommen.
      Wir brachten die beiden Welsh´s in die Boxen, die schon vorbereitet waren. Die beiden schienen sich wohl zu fühlen.
      Die Frau und ich gingen wieder aus dem Stall, als wir den beiden alles abgenommen hatten.
      Auf dem Hof regelten wir alles und schon gehörten die beiden mir.
      Die Frau fuhr dann auch schon wieder und ich machte mich an die Arbeit. Ich ging wieder in den Ponystall und nahm mir ein Halfter aus dem Spind, welches Pink war. Ich ging zu der Box von Checker und legte dem Hengst das Halfter an. Ich führte Checker raus auf den Hof zum Putzplatz. Ich band ihn an und ging schnell eine Putzkiste holen, die ich, als ich wieder kam, neben den Hengst abstellte. Ich fing an Checker zu putzen. Er fand es sehr toll und entspannte sich. Als ich fertig war, kratze ihm noch die Hufe aus und brachte ihn auf die Weide.
      Als er auf der Weide stand, holte ich Don Diego und band ihn auch am Putzplatz an. Ich putze ihn und als ich gerade fertig war, kam ein Auto auf den Hof. Ich rannte hin und erkannte das Auto!
      Es waren die Leute, die mir auch damals Stiffler aus Amerika brachten. Sie stiegen aus und ich begrüßte sie freundlich. Ich wusste, dass sie mir ein neues Pferd brachten. Zusammen luden wir den schwarzen Hengst aus dem Hänger aus.
      Baby, I Was Born This Way kam langsam aus dem Hänger und als er auf dem Hof stand, war er sofort anders. Er zeigte, dass er ein Hengst war. Er riss seine wundervollen blauen Augen auf und hob den Kopf. Wir führten den kleinen auf eine Einzel Weide, weil er keine anderen Pferde mochte. Außer Rossige Stuten.
      Ich übergab das Geld und schon fuhren sie auch wieder. Ich ging wieder zu Don Diego und kratze ihm die Hufen aus. Und schon durfte auch er auf die Weide.
      Ich ging wieder in den Stall und holte Landwein´s Erdbeerpflücker. Ich ging mit ihm auch zum Putzplatz und putze ihn dort. Ich kämme ihm die Mähne und kratze ihm zum Schluss noch die Hufen aus. Danach durfte er auch auf die Weide. Ich machte eine kleine Pause und ging dann Rebia holen. Rebia band ich am Putzplatz an und putze sie. Rebia genoss es richtig. Ich lobte die Stute und kratze ihr die Hufen aus. Ich band Rebia ab und brachte sie auf die Weide, wo sie anfing zu grasen. Zum Schluss holte ich noch den kleinsten und zwar Beck´s Expirience. Ich putze den kleinen auch und brachte ihn auf die Weide.
      Ich freute mich über die 3 neu Ankömmlinge und auf die neue Zucht. Die Ankunft vom Bonus.

      An einem wundervollen Tag, an dem ich nicht erwartete kam DeJule, eine sehr gute Freundin von mir auf den Hof. Sie brachte mir eine Ponystute mit.
      "Hay, was machst du den hier?", fragte ich sie.
      "Ich bringe dir Bonus vorbei!"
      "Bonus?, fragte ich erstaunt.
      "Die kleine Ponystute neben mir. Das ist ihr Name. Ich möchte sie dir schenken.", sagte Jule.
      "Schenken?!"
      Ich schaute Jule entsetzt an. Sie lächelte und übergab mir den Strick. Ich nahm ihn an und drückte Jule ganz doll. Sie wusste, das ich noch eine Partnerin für Jackpot suchte und Bonus war genau richtig. Jule lächelte und begleitete mich in den Stall. Sie schaute nach Jackpot und begrüßte den dicken, der herzlich wieherte, als er Jule sah. Jule und Jacky kannten sich sehr gut und deswegen wusste Jule genau, was er für eine Freundin brauchte. Ich brachte Bonus auf den Paddock der Ponystuten und ließ sie dort erst einmal stehen, so dass sie sich ein wenig daran gewöhnen konnte. Als ich wiederkam, verabschiedete Jule sich von mir. Sie musste selber noch viel machen und konnte deswegen nicht lange bleiben. Nachdem Jule weg war, öffnete ich die hinteren Boxentüren von den Ponystute. Lady Linola war die erste, die raus durfte. Sie stürmte auf Bonus zu und blieb Schnur stracks vor ihr stehen. Lady erhob ihren Kopf und die beiden beschnupperten sich. Ein kurzes Ohren anlegen von Bonus genügte und Lady ging wieder. Anscheinend verstanden sie sich. Als nächstes ließ ich Svenja raus. Svenja interessierte sich nicht viel für Bonus. Sie machten sich bekannt und dann war auch schon wieder gut. Als letztes von den Stuten kam Rebia. Rebia fand Bonus ganz toll und blieb auch direkt an ihrer Seite.
      Kurze Zeit später, drängten die Stuten auch schon. Sie wollten raus!
      Ich öffnete das Gatter zur großen Weide und schon waren die Stuten weg. Bonus galoppierte an der Spitze mit ihnen den Hügel hinauf. Als sich alle beruhigt hatten und eine Stelle gefunden hatten, fingen sie auch gleich an zu grasen. Ich machte mich dann wieder auf den Weg in den Stall und ließ die Hengst auf ihre Weide. Jackpot, Dome, Checker, Don Diego und Landwein´s Erdbeerpflücker galoppierten die Wiese hoch und grasten dann auch. Baby, I was born this way ging alleine auf seine kleine Einzel Weide. Dort fühlte er sich wohl und hatte genug Abstand zu den anderen.
      Bonus fühlte sich schon wie zuhause und man konnte sehen, dass sie Chefin spielte. Pony Time!

      An einem wunderschönen Tag, am dem es sehr heiß war, kam mir die Idee, Freunde einzuladen!
      Ich hatte die Idee mit den Freunden und den Ponys zum See zu gehen und dort ein wenig zu baden. Allen würde das sicherlich Spaß machen.
      Ich hing mich ans Telephon und rief als erstes Sera an.
      "Hallo? Srera am Telephon, wie kann ich ihnen Helfen?", ging sie ran.
      "Helfen kannst du mir nicht, aber dich mit mir treffen schon. Ich bin es Gypsie."
      "Oh Hay, wie geht es dir? Und wie treffen?", fragte sie neugierig.
      "Gut gut. Ich suche jemanden, der mit mir auf einen Ausritt geht, mit den Ponys. Ich ruf später noch mehr an. Achja und Badesachen anziehen wäre gut"
      "Oh , Ich würde gerne kommen."
      "Okay, dann um 16 Uhr auf meinem Hof. Ponys könnt ihr euch da aussuchen."
      "Okay, dann bis später. Tschau", wir legten auf und ich rief direkt danach Channii an. Ich sagte Channii das gleiche. Channii war so nett und rief Julee, meine gute Freundin an. Ich rief in der Zwischenzeit ChickenGeorge oder eher puu an. Alle willigten ein. Ich freute mich schon rießig. Vor allem weil wir zu einem See reiten würden. Als letztes rief ich Samarti an. Samarti war bekannt als Else, die damals schon bei uns in der Nähe wohnte.
      Auch Samarti willigte ein. Nach dem ganzen Telefonieren machte ich mich auf den Weg zu den Pony koppeln. Ich nahm mir viele Halfter mit, weil ich alle Ponys von den Weiden hole. Als erstes holte ich Bonus und Lady Linola. Die beiden Stuten folgten mir brav zum Putzplatz, wo ich sie nebeneinander anband. Die Stuten bleiben brav stehen, als ich wieder ging um Rebia zu holen. Auch Rebia band ich an und holte Jackpot. Jacky tänzelte ein wenig, warum auch immer, wurde aber wieder ruhiger als ich ihn zu den anderen Ponys zum Putzplatz brachte. Auch Jacky band ich fest. Nach Jacky holte ich Checker, Don Diego und Landwein´s Erdbeerpflücker.
      Als alle Ponys am Putzplatz standen, stellte ich ein paar Putzkisten auf, damit man sie später putzen konnte. Außerdem holte ich schon das Sattelzeug. Dies hängte ich zwischen die Pferde auf die Stange. Es war schon fast 16 Uhr und es kamen schon die ersten und zwar Julee und Channii. Ich begrüßte die beiden erst einmal und fragte sie dann, welche Ponys sie reiten möchten. Julee sagte als erstes, dass sie Erdbeerpflücker reiten möchte. Ich willigte ein und sagte ihr, dass er ein ganz unkomplizierter sei. Julee fing an Erdeer zu putzen. Auch Channii entschied sich schnell und zwar für Checker. Ich klärte Channii auf, dass Checker nur mit Hackmore geritten werden würde und sie sagte mir, dass sie damit kein Problem habe. Auch Channii fing an ihr Pony zu putzen. Ich putze schnell Bonus und sattelte sie schon. Als das Pony schon gesattelt dort stand, kamen auch die anderen. Ach diese fragte ich, welche Ponys sie reiten möchten. Sera entschied sich für Don Diego, Puu für Lady Linola und Samarti nahm Jackpot. Samarti nahm aber auch rebia, also musste sie 2 Pferde putzen. Ich half ihr ein wenig, damit sie schneller fertig wurde. Als alle dann schon dabei waren auf zu satteln und zu Trensen, führte ich Bonus ein wenig rum, weil sie sich langweilte.
      "Habt ihr alle Badeanzüge drunter?"
      "Ja", sagte sie alle im Chor und lachten.
      "Gut, dann geht’s gleich schwimmen!"
      "Schwimmen?", fragte Puu.
      "Ja Schwimmen. Wir reiten zum See mit den Ponys."
      "Mögen die den Wasser?", fragte Sera neugierig und ich nickte nur. Als alle auf den Ponys saßen und Samarti Rebia auch fest im Griff hatte, ritten wir los. Julee, Ich und Sera ritten vor und die anderen einfach hinterher. Sie Reihenfolge änderte sich auch immer. Als wir langsam in den Wald ritten, trabte ich Bonus an. Die anderen trabten ihre Ponys dann auch an. Puu und Lady Linola setzen sich an die Spitze und die anderen Trabten hinter her. Samarti hatte ein paar Schwierigkeiten mit den 2 Ponys, aber bekam alles wieder in den Griff. Wir trabten alle weiter. Manche trabten von uns leicht andere saßen den Trab aus. Wir trabten lange bis zu einem wunderschönen Platz mir einer riesigen Wiese. Alle saßen von ihren Pferden ab, auch ich.
      Wir ließen die ganzen Ponys grasen, aber nicht zu viel. Wir setzen uns auf die Wiese und redeten oder machten ein paar Witze. Das einzige Thema was war: Pferde!
      Wir unterhielten und lange und als und langsam das Gesprächsstoff ausging, Saßen wir wieder auf und ritten weiter.
      Wir trabten wieder an und galoppierten dann. Alle hatten Riesen Spaß nur Ssmarti nicht. Rebia ging ihr leider durch. "Lass sie laufen!", rief ich laut und ließ Rebia an mir vorbei galoppieren. "Sie wird nicht weit galoppieren!"
      Und ich hatte Recht! Als Rebia merkte, dass wir langsamer galoppierten, blieb sie stehen und trabte zu und zurück. Rebia reihte sich hinter mir ein und lief brav mit. Ich befestigte ihren Strick, so, dass sie nicht darüber stolpern konnte. Julee mit Erdbeerpflücker, Channii mit Checker, Sera mit Don Diego, Puu mit Lady Linola, Samarti mit Jackpot und Rebia und ich mit Bonus. Das sah einfach nur wunderbar aus, wie alle durcheinander ritten oder hinter einander.
      Wir parierten alle wieder durch zum Trab. Auch Rebia, die immer noch frei rum lief. Wir trabten noch ein wenig und parierten dann auch schon wieder durch zum Schritt.
      Wir machten uns langsam auf den Rückweg.

      Als wir auf den Hof ankamen, sattelten und trensten wir die Ponys ab. Jeder putze sein Pony nochmal. Ich half Samarti wieder, da sie ja 2 Ponys zu pflegen hatte.
      Als alle fertig waren, fütterten wir alle noch und brachten sie wieder auf die Weiden, wo sie hingehörten. Einige Ponys waren erschöpft, andre nicht und tobten noch weiter auf den Weiden.
      Ich bedankte mich nochmal bei Sera, Julee, Channii, Puu und Samarti.
      Alle machten sich dann wieder auf den Heimweg und ich räumte den Hof noch ein wenig auf.
    • Eowin
      Berichte IV

      Ich ging auf den Platz und baute mit hilfe der Cavalettis einen kleinen Freispring pacours auf. Auf jeder langen Seite baute ich zwei Hindernisse auf. Nun lief ich zur Weide und holte Rebia herunter. Sie war sehr lieb und umgänglich und schloß während des putzens die Augen. Dann löste ich den Führstrick und lief mit ihr zum Platz und sie spitze die Ohren und wieherte auch leise. Ich nahm mir die Peitsche,löste den Führstrick und Rabia begann in leichtem schritt über die Cavalettis. Nach eineigen Minuten lies ich sie antraben und sie stzte mit einer leichtigkeit über die Hindernisse die mich echt erstaune. Nach weiteren Minuten schnaufte sie ordentlich und ich legte die Peitsche beiseite und begann damit den Platz von den Hindernissen zu befreien. Wähjrenddessen wälzte Rebia sich auf dem Platzt " na du bist wohl sehr zufrieden mit dir was?" Ich begann damit sie noch einmal überzu putzen und stellet sie dann auch wieder auf die Weide. Nun ruhte ich mich ein wenig aus und trat den Heimweg an.Pflegebericht

      Heute stand ich sogar eine halbe Stunde eher auf, damit ich früher im Stall sein konnte. Denn heute wollte ich mich um die Stallpferde kümmern und das waren ein paar mehr. Gähnend schnappte ich mir den frischen Toast und schlüpfte in meine Stallturnschuhe und dann ging es schon los. Im Stall begrüßte ich alle mit einem fröhlichen ‘Guten Morgen!’ und begann mit der Morgenfütterung. Danach hatte ich noch ein wenig Zeit zum Frühstücken und konnte die anderen Pferde noch machen.
      Dann waren auch die Stallpferde fertig und begann die Tiere auf die Weiden zu bringen. Heute schien noch mal ein schöner Tag zu sein und genoss die jungen Sonnenstrahlen. Als erstes kamen die Warmblüter an die Reihe. Also halfterte ich Stiffler und Ron William auf und brachte die Hengste auf die Weide. Als nächstes holte ich Nacorde und For Pleasure aus dem Stall um auch sie auf die grüne Wiese zu lassen. Beide donnerten davon und ich lief flott zurück zum Stall. Opium, Black Dream und Dream of Gold nahm ich zu dritt, da sie ruhig und verträglich waren. Auf der Weide galoppierten aber auch die drei davon. Dream of Gold sank sogleich auf die Knie und wälzte sich gründlich und schon war das helle Fell dahin. Doch ewig konnte ich die guten Tiere nicht beobachten, denn die Turnierpferde wollten auch raus.
      Als erstes kamen Iconoclast und Pete’s Peppermill dran. Schnell hatte ich die beiden Rappen hinausgebracht und halfterte schon Horizon und Monster Energy auf. Als auch die Tinker auf der Weide standen, schnappte ich mir noch Behind the Shadow und entließ auch mein neustes Turnierpferd auf die Weide. Zum Schluss kamen noch die Ponies an die Reihe. Als erstes schnappte ich mir Bauerntochter, Rebia und Bonus und brachte die Stuten auf ihre große Weide. Stuten gingen den Morgen immer ruhiger an. Im gemütlichen Schritt liefen sie davon und begannen erst einmal zu grasen. Dann holte ich Don Diego und Checker und brachte die Hengste auf die Weide. Als letztes waren Jackpot und Erdbeerpflücker an der Reihe. Als dann alle Pferde auf den Weiden standen, begann ich mit der Stallarbeit.
      Die hatte heute besonders lang gedauert und ich brauchte eine kurze Pause. Doch gleich danach beschloss ich mir eine Liste zu machen, wen ich bewegen wollte. Alle würde ich heute mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht schaffen, aber zumindest einige sollten an die Reihe kommen. Ich beschloss mit Iconoclast einen lockeren Ausritt zu machen und Bauerntochter als Handpferd mitzunehmen. So würde sich die junge Stute gut an die Distanzen gewöhnen können. Um mir etwas Schönes zu gönnen würde ich auch eine kleine Dressurstunde mit Bonus einlegen. Mit Nacorde und Dream of Gold würde ich Freispringen machen und eventuell gleich Don Diego mit dazunehmen. Ron William würde ich longieren, ebenso wie Horizon. Damit war ich der Meinung, dass das für den Tag reichen würde. Eventuell würde ich noch einen Ausritt mit Opium machen, aber dann müsste es noch hell sein.
      Ich begann gleich mit der Arbeit und holte mir erst Iconoclast von der Weide. Putzte den Hengst gründlich und sattelte den Tekken auf. Dann holte ich noch Bauerntochter und putzte auch sie gründlich. Sie bekam ihre Trense auf und schon konnte es losgehen. Ich schwang mich auf Iconoclast und nahm Bauerntochter an meine rechte Seite. Im Schritt ging es los. Beide Pferde liefen ruhig und entspannt und schienen einander zu mögen. Auch der erste Trab lief ohne Probleme und ich konnte wirklich zufrieden sein, sodass ich sogar Galopp probierte. Anfangs hatte das Welsh zu tun mit Iconoclasts großen Sprüngen mitzuhalten, aber schnell hatten sich die zwei eingespielt und liefen gekonnt nebeneinander. Wir waren nur eine Dreiviertelstunde unterwegs, denn für Bauerntochter sollte es nicht zu viel werden. Iconoclast und ich brachten die Stute zurück auf die Weide. Den flotten Galoppsprint mit Icono auf der langen Wiese ließ ich mir aber dennoch nicht entgehen. Danach machte ich auch den Tekken fertig und brachte ihn zurück auf die Weide.
      Als nächstes war nun die junge Bonus an der Reihe. Ich holte mir das Welshpony von der Weide und begann sogleich sie gründlich zu putzen. Sie war sogar recht sauber im Gegensatz zu sonst. Schnell konnte ich sie satteln und dann ging es auch schon in Richtung Halle. Dort gurtete ich noch mal schnell nach und stellte die Steigbügel ein, eh ich mich vorsichtig in den Sattel schwang. Am langen Zügel im Schritt ritt ich die Stute warm bis sie sich schön dehnte und abschnaubte. Dann begann ich mit großen gebogenen Linien und ging irgendwann in Bahnfiguren über. Schnell nahmen wir auch den Trab dazu und dann begann ich die Stute durch das Genick zu stellen, damit sie schön am Zügel lief. Das funktionierte dann auch richtig gut und wir nahmen die Galopparbeit mit dazu. Bonus war heute richtig gut drauf und genoss die Aufmerksamkeit und Arbeit. Ihr schien das wirklich richtig Spaß zu machen und natürlich wollte ich das nutzen. Nach einer Stunde reichte es dann aber. Ich trabte noch ein wenig leicht eh ich zum Schritt durch parierte und die Stute abritt. Wieder beim Stall sattelte ich sie ab und warf ihr eine Abschwitzdecke über, denn Bonus schwitzte doch recht stark. Ich führte sie ein wenig trocken und dann durfte auch sie, ohne Decke, wieder auf die Weide.
      Nun stand als Nächstes Freispringen auf der Liste. Also wieder ab in die Halle und dort baute ich Trabstangen, Cavaletti und zwei Springgassen auf. Nach einer halben Stunde war ich fertig und holte mir Nacorde und Dream of Gold von der Weide. Ich begann beide gründlich zu putzen und machte sie sogar richtig schick. Dann Trensen drauf und ab in die Halle. Dort ließ ich sie ein wenig warm laufen und schickte sie dann über Trabstangen und Cavaletti, eh es zum richtigen Springen ging. Anfangs stellte sich Nacorde regelrecht trottelig an, doch schnell hatte er dann den Bogen raus. Dream war heute ein wenig faul und ich musste ihn schon antreiben, damit er auch die Hinterhand ordentlich einsetzte. Doch am Ende sprangen beide Hengste fließend über die gesamten Sprünge und ich konnte zufrieden mit ihnen sein. Da beide schwitzten ließ ich sie dann in Ruhe und in der Halle rumlaufen während ich alles wieder wegräumte. Beide wälzten sich gründlich und durften dann wieder auf ihre Weiden.
      Nun holte ich mir meinen Rappen Ron William von der Weide und putzte den eingesauten Hengst. "Ey, das hast du mit Absicht gemacht.” seufzte ich, denn erst nach einer halben Stunde war er wirklich sauber. Dann holte ich Kappzaum, Longe und Longierpeitsche. Auf gings schon in die Halle. Im Schritt ging es gemütlich auf beiden Seiten los. Ich achtete darauf das William ordentlich vorwärts lief und das vorwärts-abwärts beachtete. Vorallem waren heute die Dehnung und Biegung mein Anliegen und William wurde richtig zum schwitzen gebracht. Der Hengst musste Rücken, Bauch und Hinterhand aktivieren und auch schon die Schulter heben. Nach einer halben Stunde hatte ich ihn in der gewünschten Haltung. Longierte ihn noch ein wenig und hörte dann auf. Man soll immer aufhören wenn es am Besten ist. Also ließ ich den verschwitzten Hengst abkühlen, warf gleich die mitgebrachte Abschwitzdecke über und führte ihn trocken, denn er sollte sogleich wieder auf die Weide.
      Nun war Horizon an der Reihe. Ich holte mir den Tinker von der Weide und begann auch ihn gründlich zu putzen, bis er wieder ordentlich aussah. Dann holte ich seinen Kappzaum, die Longe und die Peitsche hatte ich noch da. Mit dem Tinker ging es wieder in die Halle. Auch er durfte sich erst einmal warm laufen. Bei ihm wollte ich heute vor allem an dem vorwärts-abwärts und der Balance auf dem Zirkel arbeiten. Zu Beginn im Trab kamen wieder einige Probleme auf, besonders auf der rechten Hand, doch mit der Zeit lösten sie sich in Luft auf und Horizon wurde gelassener und lief lockerer. Irgendwann ließ er sich dann fallen und ich konnte wirklich zufrieden mit ihm sein. Also ließ ich ihn ein wenig trocken laufen und dann zurück auf die Weide.
      Da es bereits begann zu dämmern, beließ ich es dabei und verschob den Ausritt mit Opium auf den nächsten Tag. Stattdessen bereitete ich für alle das Futter vor und verteilte es schon in den Trögen. Dann konnten die Pferde in den Stall zurück. Zuerst die Ponys, dann die Turnierpferde und zum Schluss die Warmblüter. Auch die Weidepferde und Fohlen versorgte ich. Zuletzt bekamen alle noch ihr Abendheu und für den Tag reichte es dann auch. Ich streckte meine müden Glieder und beschloss mich für eine heiße Dusche.
      © Edfriend
    • Eowin
      Pflege für die Weidepferde

      Heute wollte ich mich um meine Weidepferde kümmern.
      Der Frühjahrsputz stand an und ich musste zunächst alle Pferde auf die Weide bringen.
      So brachte ich nach und nach Cheero, Bluebayou, Farah, Lost ja Hija de la Viva, Black Smokey Dreamer, La Petite, Bestla, Love Sux, Black Eyed Smokey, Abdul Aziz, Saturday Affair, Mirror, Frechdachs, Everspring, Demba Diadem, Kätzchen, Shining Sommerdream, For an Angel, Rebia, Esmeraldas Topside, Nalani und Charly nach draußen.
      Selbstverständlich freuten sich alle Pferde gewaltig und spielten ausgelassen miteinander.
      Währenddessen begann ich, die Boxen auszumisten. Es war eine ganze Menge Arbeit, weil ich über den Winter eine Matratze in die Stallungen hatte kommen lassen.
      Doch bald war ich damit endlich fertig und konnte einstreuen.
      Weil ich schon einmal dabei war, fütterte ich auch direkt alle Pferde und reinigte penibel die Tränken.
      Nun wurde die Stallgasse und der Putzplatz gefegt, die Reithalle geschleppt und das gesamte Sattel- und Zaumzeug geputzt.
      So weit so gut.
      Nun konnte ich also alle Pferde wieder rein holen.
      Ich putzte sie kurz über und scherte die Sportpferde unter ihnen.
      Auch dies war bald geschafft und ich konnte die Pferde wieder in ihre Boxen bringen. Sie freuten sich ersichtlich über ihr Futter und die frischen Boxen.
      Der erste Teil war also geschafft. Ich strich mir mit dem Handrücken über die Stirn. Pferde halten war halt doch anstrengend!
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde

      Heute kamen einige von Plörs Pferden wieder, weil sie im Moment einfach keine Zeit hatte, sich um sie zu kümmern. Da hab ich gesagt, dass ich mich darum kümmern kann. Ich rechnete fast damit, dass sie für all diese Pferde nicht mehr die Zeit finden würde, aber dann würde ich mich halt etwas länger um ihre Pferde kümmern – war auch ok.
      Ich überprüfte zunächst die Zäune der Weiden und die Tränken, dann mistete ich sämtliche Unterstände ab und streute neu ein. Anschließend füllte ich noch alle Raufen mit Heu und äppelte die Weiden ab.
      Nun konnte ich beginnen, die Pferde zu versorgen. Zunächst fütterte ich Cheero, La Petite, Love Sux, Black Eyed Smokey, Mirror, Frechdachs, Demca Diadem, Kätzchen, Shining Sommerdream, For an angel, Rebia, Esmeraldas Topside, Nalani und Charly.
      Darüber hinaus putzte ich alle kurz über und kontrollierte die Hufe.
      Nun kamen auch schon Plörs Pferde Saturn und Sun is Shining an.
      Ich integrierte die beiden in die jeweiligen Weiden und beobachtete eine Weile das Geschehen. Saturn konnte manchmal ein kleines Biest sein, aber ansonsten lief alles gut.
      Als die Situation auf der Weide sich wieder vollkommen beruhigt hatte, ging ich wieder ins Haus.
    • Eowin
      heute kümmerte ich mich um Rebia.
      Ich holte mein Pferd von der Weide.
      Ich putzte es.
      Ich fütterte es und verwöhnte es mit Möhren.
      Dann gingen wir etwas spazieren.
      Anschließend durfte es auf der Weide entspannen.
    • Eowin
      Neue Gesichter & alte Bekannte

      Für die Weidepferde

      Heute war ein recht großer Tag auf dem Gestüt Federsee, denn einige Neuankömmlinge sollten ankommen.
      Da wir trotz stundenlanger Verhandlungen nicht verhindern konnten, dass sämtliche Pferde zwei Wochen lang in Quarantäne mussten, bevor sie nach Polen einreisen durften, war heute also angesagt, sämtliche Pferde aus der Quarantänestation zu holen. Seien es all die, die schon seit Jahren und Monaten auf unserem Gestüt zu Hause waren, seien es die, die wir neu erstanden hatten.
      Ich wusste, dass es ein heiden Stress werden würde und die Tatsache, dass über Nacht ordentlich Schnee gefallen war, machte die Sache irgendwie nicht besser.
      Wir hatten sämtliche bekannte Helfer aus Deutschland organisiert und einige Pferde-LKWs geliehen, um nach Möglichkeit alle Pferde annähernd zeitgleich auf den Hof zu schaffen.
      Die Unterstände waren vorbereitet, Heu war in den Raufen, die frostsichere Tränke lieferte trotz Minusgraden sauberes, fließendes Wasser. Die Boxen waren neu eingestreut, Heu war verteilt. Es konnte losgehen. Let’s rumble, Baby!
      Als erstes verluden wir die Weidepferde. Als erstes verluden wir die Fohlen und Miniponys, also Mirror, Frechdachs, Demba Diadem, For an Angel, Feather und Arahil. Feather packten wir auf die andere Seite als die Hengste, damit es keine ungeplanten Fohlen gab. Ganz legal war es ohnehin nicht, so viele Ponies auf einen LKW, der für 4 Pferde zugelassen war, zu transportieren, aber wir waren in Polen, die Grenzen verliefen manchmal schwimmend.
      Aus diesem Grund setzten wir den routiniertesten Fahrer an das Lenkrad des schwarzen LKWs – welch unauffällige Farbe im weißen, polnischen Winterwunderland. Matze. Er kannte das, er konnte auch acht Warmblutjährlinge in dem LKW transportieren.
      Und so machte er sich auf den Weg.
      Den nächsten LKW beluden wir mit einigen Stuten: La Petite, Love Sux, Black Eyed Smokey, Kätzchen.
      Da von den Weidepferden nun nur noch zwei Stuten waren, nämlich Rebia und Esmeraldas Topside, stellten wir diese auf die eine Seite des nächsten LKW und zwei wenig hengstige Hengste mit Fußfesseln, da wir keine verletzten wollten, auf die andere, nämlich Cheero und Shining Sommerdream.
      Es folgten Eskardron mit seinem Freund Wieco zusammen mit Prai und Real Bad Alliance.
      Dann kamen Thrift Shop, Elysion, Silver Bullet und Cows bring the Spring an die Reihe.
      Die letzten Pferde kamen im Anhänger mit uns mit: Lithium und Dauthdaert.
      Dieses Mal ging Lithium Gott sei Dank einigermaßen brav auf den Anhänger und er schien sich sofort gut mit dem Isi-Mix neben ihm zu verstehen.
      Die Fahrt verlief – zumindest bei uns – recht ruhig. Lithium stand brav, von dem Pony hörte man gar nichts.
      Im neuen Zuhause angekommen, trennten wir die Pferde und Ponies direkt nach Geschlecht in die zwei abgetrennten Ausläufe ein. Jedes Geschlecht hatte einen Offenstall mit zwei Unterständen, zahlreichen Heuraufen und einem Zugang zu einer eigenen Wiese, der nur tagsüber geöffnet war – also jetzt auch.
      Schon als die ersten Pferde im Stall waren, ging die Luzi ab. Wie die Irren erkundeten sie ihr neues Heim, buckelten, tobten durch den Schnee.
      Nummer 1 von 3 war geschafft!
    • Nimaya
    • Ostwind12
      Hufschmiedberichte der Pferde auf der Weide :
      Als erstes hatte ich Cheero,bei ihm musste ich alle vier Hufe auschneiden und berunden,dann bekam er ein Leckerlie und durfte gehen.Love Sux war ein Weißes Bildschönes Pferd,bei ihr musste ich ebenso alle vier Hufe ausschneiden und berunden,dann ging sie ebenfalls.Bei Black eyed Smokey,Frechdachs,Demba Diadem,Kätzchen,shining sommerdream,For An Angel,Rebia,Esmeraldas Topside,Eskadorn,Prai,Real Bad Alliance,Thrift Shop,Elysion,Silver Bullet,Cows bring The Spring,Lithium,Dautdaert,Arahil,Ahira,Katniss Everdeen,Saevitia und Havana Club bei den machte ich auch alle vier Hufe hoch,schnitt sie aus und berundete sie am ende bekamen alle ein Leckerlie und gingen zurück auf die Wiese.
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  • Album:
    Eo's Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    20 März 2012
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