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Bunnylein

Razouna

Razouna
Bunnylein, 15 Aug. 2018
    • Bunnylein
      alte Berichte
      doggi10
      30.09.2012 - 16:52 Uhr

      An deisem mogen kame ein neues Fohlen ,Razouna. ich holte sei aus dem hänger und brachte sei in den sall,wo hafebrei auf sei warterten .sei frasen ihr futte auf un ich brachte sie zu den aderen auf dei weide.als ich mit den anderen trenirte leis ich sei dor .Am aben brache ich sei zurück in den stall

      doggi10
      01.10.2012 - 16:55 Uhr

      Ich betrat den Stall und ein paar Pferde wieherten mir schon unruhig zu. Ich ging in die Futterkammer und richtete rasch das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Xaviera trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Bran´s Black Maid. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann holte ich Haferbrei für Feline und Razouna. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder in einander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der Morgendlichen Stallarbeit.Am Nachmittag zog ich leicht an der neuen Schiebetür, die nun den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu die Amelia schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Alohmora an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde im Stall und auch im Offenstall ihr Fütter hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Unzertrennlich die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich Dark Angel.Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Europe’s Skies zu putzen.Ich ritt ihn ein bisschen und brachte ihn dann auf die weide.Dann brachte ich dei anderen dazu und dort tobten sei sich aus Talas leif freudig über die weide,am aben holte ich sei rein und brachte allee in dei box oder den Offenstall wo, schon das fressen wartete.Alle begannen zu fressen.

      doggi10
      03.10.2012 - 16:40 Uhr

      Ich ging in die Futterkammer und richtete das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Xaviera trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Bran´s Black Maid. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann holte ich Haferbrei für Feline und Razouna. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder in einander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der Morgendlichen Stallarbeit.Am Nachmittag zog ich leicht an der neuen Schiebetür, die nun den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu die Amelia schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Alohmora an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde im Stall und auch im Offenstall ihr Fütter hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Unzertrennlich die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich Dark Angel.Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Europe’s Skies zu putzen.Ich ritt ihn ein bisschen und brachte ihn dann auf die weide.Dann brachte ich dei anderen dazu und dort tobten sei sich aus Talas leif freudig über die weide,am aben holte ich sei rein und brachte allee in dei box oder den Offenstall wo, schon das fressen wartete.Alle begannen zu fressen.

      doggi10
      11.10.2012 - 16:27 Uhr

      Ich ging in die Futterkammer und richtete das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Xaviera trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Bran´s Black Maid. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann holte ich Haferbrei für Feline und Razouna. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder in einander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der Morgendlichen Stallarbeit.Am Nachmittag zog ich leicht an der neuen Schiebetür, die nun den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu die Amelia schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Alohmora an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde im Stall und auch im Offenstall ihr Fütter hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Unzertrennlich die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich Dark Angel.Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Europe’s Skies zu putzen.Ich ritt ihn ein bisschen und brachte ihn dann auf die weide.Dann brachte ich dei anderen dazu und dort tobten sei sich aus Talas leif freudig über die weide,am aben holte ich sei rein und brachte allee in dei box oder den Offenstall wo, schon das fressen wartete.Alle begannen zu fressen.


      doggi10
      04.11.2012 - 17:21 Uhr

      Sammelpflegi für alle Pferde von doggi10
      Ich öffnete die Tür zum Stall Talas guckte schon neugirig ,ich ging in die Futterkammer um sein Futtrer zu holen 1Schippe Hafer, 1Schippe Kleie,3Schippen Pelets, und 1 halbe Schippe Kraffutter.Ich gab ihm noch eine Möhre und ein bissechen Heu.Werend er frass fütterte ich Europe’s Skies er bekam 1Schippe Hafer, 1Schippe Kleie,3Schippen Pelets, und Heu.Als nächtes Fütterte ich Memoreis er bekam auch 1Schippe Hafer, 1Schippe Kleie,3Schippen Pelets, und Heu.Dann fütterte ich Dark engel sie bekam auch das selbe wie die andere.Ich Fütterte noch Unzertrennlich, Alohma,Amelia,Bran´s Black Maid,Xaviera,enjoy it with me Rote Lilie,zeit los,Scandinavian Diamond,Iceking undLa Rara.Ich Fütterte noch die Fohlen, Feline bekam Fohlenmüsli und ein bissechen Heu Razuna bekamen nur Fohlen-müsli.Ich brachte Unzertrennlich, Alohma,Amelia,Bran´s Black Maid,Xaviera,enjoy it with me Rote Lilie,zeit los,Scandinavian Diamond,Iceking ,La Rara auf die weide dann putzte ich Talas und Satelte ihn, ich ritt duch das Wäldchen am Mittag kam ich zurück und mistete die Boxen aus.Ich treniete noch kurtz mit den Fohlen.Am aben holte ich alle rein gab ihnen Heu, und den Fohken ihr Müsli.
      © doggi10

      doggi10
      28.11.2012 - 18:09 Uhr

      Der ausflug

      ich pflegt tals als ich sah das Razuna aus gebuchst war ich schloßß schnel tals box und holte schnell ein fohlen halfter ich rannte hiter ihr her als ich dann entlich si eingefangen hatte brachte ich sie zurrück.in ihrer box nahm ich ihr das halfter aub und sagte"na du schlingel hat dein ausflug dir gefallen",sie nickte als hätte sie ich verstanden ich schloßdie boxen tür und ging wieder zu talas.
      doggi10


      Zitat von Rinnaja:
      Tages Bericht vom 17.03.2013 By Sunnyyy

      Es wird schon langsam wieder dunkel, aber ich muss nochmal wieder raus. Da es nach dem kurzen Frühling wieder eiskalt geworden ist, müssen die Pferde nachts wieder drinnen schlafen. Ich gehe also los und nehm mir als erstes Yaris und Enjoy und bringe sie in ihre Boxen. Dann sind Iceking und Dina dran. Die beiden Fohlen Razouna und Arahil werden auch zusammen in eine Box gebracht. Xana, Freeway und Angel nehm ich zu dritt, weil ich nicht will, dass einer alleine stehen muss. Danach verteile ich noch Heu und Kraft futter in die Boxen und checke nebenbei, dass alle Tränken funktionieren.
      Zitat von Rinnaja:
      Tages Bericht vom 11.09.2013 By Sunnyyy
      Es ist eisigkalt draußen, obwohl es erst Anfang September ist. Aber das ist schon ein paar Tage so. Leider. Ich habe schon wieder die Winterjacke rausgeholt und mir meinen beigen Schal um den Hals gewickelt und mir meine olivgrüne Mütze aufgesetzt. Razouna ist schon ungefähr genauso weit wie Arahil. Das passte ganz gut, da sie ja auch beide Araber sind, auch wenn Arahil "nur" ein Mix ist. Dafür hat er für einen Araber eine ausgesprochen besondere Farbe. Ich hole die junge Stute von der Koppel und gehe mit ihr zum Anbinder. Dort putze ich sie kurz über und gehe dann mit ihr in die Halle, wo ich shcon ein paar Sprünge aufgebaut habe. Zuerst lasse ich sie ein paar Runden ohne Sprünge laufen, damit sie sich warm machen kann. Dann fangen wir auf Kavaletti höhe an. Sie bremst zwar beim ersten Mal vor dem ersten Sprun ab, aber als ich laut "Hopp" rufe springt sie dann trotzdem rüber. Heute erhöhe ich aber auch nur auf E-Höhe, weil ich die kleine ja nicht überfordern will. Danach putze ich sie ncoh einmal über und gebe ihr gesondert Futter, damit sie Muskeln aufbauen kann. Dann bringe ich sie nur noch auf die Weide.
      Sosox3Hufschmiedbericht Razouna

      Ich wartete wie immer auf einen Auftrag und als es plötzlich klingelte ging ich ran. "Hufschmiede zum Summersee, Rachel Wincox am Apparat. Wie kann ich ihnen helfen?", fragte ich freundlich in den Hörer. "Hallo, Sunnyyy hier. Meine drei-jährige Stute bräuchte eine Hufkontrolle, raspeln, auschneiden und korrigieren und dann noch normale Eisen unter die Hufen. Hättest du denn heute oder morgen noch Zeit?", fragte die höfliche Kundin, welche ich auch kannte. Ich bejahte das ich heute Zeit hatte und machte mich auch schon auf den Weg.

      Angekommen sah ich Razouna, die Vollblüterin angebunden da und Sunnyyy stand daneben. Ich nahm mir direkt ihre Hufe vor und kontrollierte ob sie irgendwelche Reizungen oder Dinge im Huf hatte die dort nichts zu suchen hatte und mit Glück konnte man sagen das sie nichts im Huf hatte. Dann machte ich einen Probeschnitt und merkte ich musste nicht viel ausschneiden und schnitt bei allen Hufen nur ein wenig Aus und fand auch keinen Huf zum Korrigieren. Ich raspelte die Hufe und Auflageflächen für die Hufeisen zurecht. Schließlich erhitzte ich die Hufeisen und formte die auf die kleinen, trockenen Araberhüfchen an, damit sie ihr auch passten. Ich nahm die Hufnägel und nagelte die Hufeisen an die Hufe. Die hervorstehenden Nägel bog ich um und knippste diese dann kürzer. Ein Kurzer Probelauf bestätigte mir das alles am Pferd saß und ich konnte zufrieden nach Hause fahren.
      7 Okt. 2013
      Tequila Tierarztbericht für Razouna:
      Ich erreichte endlich die Einfahrt von Sunnyyy`s Hof. Ich sollte mich heute um eines ihrer Fohlen kümmern. Die kleine Razouna. Ich hielt schließlich den Wagen und stieg aus. Ich sah mich kurz um und entdeckte dann schon Sunnyyy die mit der kleinen Arabischen Vollblut-Stute aus dem Stall kam. "Hallo" begrüßte ich sie und streichelte dann die kleine Stute die mich neugierig beschnupperte. Ich lächelte und began dann. Ich sah mir zuerst ihre Augen, Ohren und Nüstern an. Hier war alles okay und ich lobte die brave Stute kurz. Dann holte ich das Stethoskop aus dem Auto um ihr Herz, die Lunge und den Magen von Razouna abzuhören. Sie war erstaunlich still und beschnupperte nur immer alles neues. Dann tastete ich noch ihre Beine ab und den bauch. Alles war in Ordnung und ich ließ sie schließlich einmal neben Sunnyyy hertraben. Sie trabte erst etwas schnell, fiel dann aber in einen schönen, gleichmäßigen Trab und man konnte keine Anzeichen einer Lahmheit oder sonstigen Schmerzen erkennen. Dann kamen die beiden wieder zu mir und ich streichelte Razouna kurz. Dann holte ich die Impfungen. Sunnyyy hielt die kleine am Halfter fest und ich fand schnell die richtige Stelle am hals. Dann gab ich ihr zuerst die Tetanus-, Influenza dann die Herpes-,Pilz und zum Schluss die Tollwut-, Streptokokken-, Fohlenlähme Spritzen. Sie zuckte bei der ersten zusammen und versuchte zu fliehen. Aber wir hatten sie schnell beruhigt und ich gab ihr die beiden letzten. Dann holte ich die Wurmkur. Ich stellte sie am Razouna ein und kniete mich schließlich neben sie. Ich steckte ihr die Spritze in die Maulspalte und drückte ihr dann die weiße Paste ins Maul. Schnell steckte ich noch ein leckerlie hinterher damit alles drinnen blieb. Dann lobte ich die brave Stute und packte schließlich meine Sachen wieder ein. Dann verabschiedete ich mich von den beiden, stieg in mein Auto und fuhr vom Hof.
      1915 Zeichen - by Tequila
      9 Okt. 2013
      Die letzten Wochen waren reichlich anstrengend . Wir haben alle Pferde Stück für Stück nach Amerika geflogen. Nur die Rettungsstation ist noch in Deutschland. Die Pferde werden dann in den nächsten Wochen folgen. 16 Pferde sind in den letzten zwei Wochen von Deutschland nach Amerika exportiert worden. Wir haben mit den Hengsten Call of Pripyat, For Pleasure, GH's Acapulco Gold und Jack angefangen. Von einer Transporterverleihfirma, haben wir uns einen großen Pferdetransporter geliehen. Morgens ging es ersteinmal damit los die Pferde schon um fünfe zu füttern, damit sie das Futter bis es losging einigermaßen verdaut hatten. Schließlich wollten wir ja nicht, dass irgendeines von ihnen kolikte. Während die Pferde also fraßen, fegten wir noch einmal den Transporter aus und streuten ihn mit einer ordentlichen schicht Stroh ein. Wir befülllten 4 Heunetze und hingen sie in die Pferdebuchten. Darauf hin luden wir hinten in den Kofferraum noch 4 weitere kleine Ballen Heu für die Boxen im Flugzeug. Außerdem kam das ganze Zubehör der Pferde auf die Rückbank. Schatz und ich machten uns auf und holten die vier Hengste. Zuerst brachte ich den kleinen Pri auf den Transporter. Er kaum über seine Wand hinüber gucken, aber er war trotzdem völlig gelassen. Coco verhielt sich nicht anders. Das war der Vorteil an den meisten Quartern. Anders war es mit Jack. Der junge Hengst war völlig durch den wind. Nichtmal der alte Pleasure konnte ihn von seinem Baum holen. Dennoch verlief das Aufladen ziemlich problemlos. Mein Mann setzte sich ans Steuer und ich schaltete sicherheitshalber das Navi an. Es waren ganze 2 Stunden fahrt bis zum Flughafen. Immerhin stand der Flieger schon bereit, als wir ankamen. Wir richteten die Boxen ein und liefen mit den Pferden jeweils nochmal ein Stück über's Gelände, damit sie sich die Beine vertreten konnten. Danach mussten sie direkt in den Flieger. Ein bisschen Bamel hatte ich ja schon, aber der Steward versicherte uns, dass unseren Schätzen ncihts passieren könne. Darauf folgten weitere Stunden Flug. In Los Angeles am Flughaven erwartete uns Brandons Bruder mit einem weiteren TRansporter. Was für eine Familie. Wir begrüßten ihn und luden die Pferde auf. Wärend die Pferde nun von Brandons Bruder zu unserem Gestüt gefahren wurden, setzten wir uns direkt in den Flieger nach HAuse. Genauso verfuhren wir dann auch mit den anderen Pferden.
      19 Okt. 2013
      Die Sonnenstrahlen kitzeln durch das Fenster mein Gesicht. 08:00 Uhr morgens, unser Schlafzimmer ist auf der Ostseite. Ich strecke mich genüsslich und kuschel mich noch einmal kurz an Brandon bevor ich ihn dann mit einem Kuss auf die Wanga alleine lasse und mir Stallsachen anziehe. Als ich aus dem Fenster schaue, kriege ich eine Gänsehaut. Draußen ist alles von einem Hauch von Schnee bedeckt. Warum waren wir nochmal ausgewandert? Ach genau, weil Deutschland zu kalt war! Ich lächel müde, schwinge mir den Schal um und ziehe meine dicke Jacke an. Ich flitze direkt vom Haus zum Stall, um der Kälte zu entgehen. Als ich die großen Tore öffne, kommt mir eine Menge warme Luft entgegen und es mief so richtig nach Schlaf. Ich reiße ersteinmal alle Fenster und Türen auf, damit die Luft anständig ausgetauscht wird. Das ist bisher noch das einzige Manko an dem Stall, dass die Belüftung noch repariert werden muss. Aber andererseits haben's die Pferde so wenigstens schön warm. Als nun die Pferde langsam alle wach werden und anfangen nach Futter zu grummeln, fülle ich den Futterwagen auf und gehe rum. Während man durch den ganzen Stall das zufriedene gemalme der Pferde hört, mache ich mich auf den Weg zu den beiden Junghengsten in ihrem Offenstall. Die armen Würstchen mussten bei der Kälte draußen schlafen. Aber stören scheint es die beiden nicht. Sie toben schon wieder munter über die Koppel und stäuben den Neuschnee auf. Mit meiner reichlich beladenen Schubkarre fahre ich hinauf und werde von den beiden fast über den Haufen gerannt. Ich muss lachen, obwohl ich die beiden eigentlich zurecht weisen müsste. Heile an der Heuraufe angekommen, fülle ich das Heu nur schnell auf und hole direkt das Kraftfutter. Sie bekommen beide noch das selbe, aber wenn sie eingeritten sind, wird sich das wohl ändern, da sie ja unterschiedliche Sportler sind. Danach mache ich noch schnell de Offenstall ein wenig sauber, muss dann aber auch schon wieder los, die anderen rauslassen. Zuerst kommen die Hengste raus. Da sie aber unter sich die Rangordnung noch nicht ganz geklärt haben, bringe ich sie alle einzeln raus. Ich möchte ungern dazwischen stehen, wenn sich die Kerle anzicken. Als Matter, Shadil und Joker auf der Koppel sind, spacken sie erstmal richtig ab und Matter packt sich auch erstmal fast hin. Immer diese Kerle. Hauptsache da verletzt sich nicht mal einer. Die Weiber kann ich teilweise zuzweit nehmen, aber teilweise eben auch nicht. Deswegen fang ich mit Razouna und Noell an. Beide habe ich von den Stuten am längsten und sie sind auch am verträglichsten. Noell fängt auch direkt an zu grasen, währen Razouna erstmal mit hoch erhobenem Kopf und Schweif um sie herum trabt. Da merkt man dann doch, dass sie noch jung ist. Danach nehme ich Hestia und Leave. Noch steht Hestia ja mit bei den Nachwuchsstuten, da ich noch nicht ausreichend gekörte Pferde habe. Nachdem dann noch Woody und Heretic auf der Koppel sind, muss ich nur noch Girly und Fee einzeln heraus bringen, da ich Girly noch nicht so gut einschätzen kann und dann ungern die kleine Fee dazwischen haben will. Aber zum Glück ging das ja alles reibungslos. Nun fahre ich erstmal mit dem Jeep ins Dorf Brötchen holen, damit Brandon und ich in Ruhe Frühstücken können. Nach dem Frühstück steht dann erstmal noch Boxenmisten an, bevor wir mit dem täglichen Training beginnen.
      26 Jan. 2014
      Vorbereitungen auf den großen Sturm
      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.
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      © Sunnyyy (5576 Zeichen/lettercount.com)
      8 Apr. 2014
      Neuorientierung
      Es war wohl einer der heißesten Tage des Jahres. Schon morgens früh war es so warm, dass ich mich eher aus'm Bett fallen ließ, als geplant, weil ich die Hitze nicht mehr ertragen konnte. Eigentlich war ich noch todmüde, weil ich die Nacht bis 3 nicht schlafen konnte. Brandon und ich hatten uns gestern gestritten und er hatte den Hof verlassen. Was nun war wusste keiner. Ich strauchelte in die Küche und setzte mir erst einmal einen Kaffee auf. Alles war so anders, so still und leer ohne ihn. Nachdem ich die Zeitung durchgeblättert und zu meinem Kaffee noch ein paar Pancakes gegessen hatte, zog ich mir Stallsachen an und ging hinaus. Die Pferde waren auch alle schon wach und standen in ihren Paddocks. Als sie mich erblickten, hörte man es gleich aus alles Ecken wiehern. Ich musste lächeln. Sie waren meine Schätze. Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Als erstes fütterte ich einmal alle Pferde und kümmerte mich um die Offenställe. In dem einen standen Arikado, Amore, Enjoy, Fate, Glove, Hell, Sunshine, Iceking, Invisible, Gallahead und Tikitak. In dem anderen Ops, Mia, Angel, Pünktchen, Dia, Strigoi und Xana. Während die Stute n recht friedlich waren, ging bei den Hengsten gleich die große Kabbellei los. Normalerweise fütterte ich sie ja alle einzeln. Aber dafür hatte ich heute nicht auch noch Zeit. Als nächstes brachte ich erst einmal Pleasure, Emilio und Marid auf die Hengst-Weide. So trafen sie einzeln auf den Rest der Heide. Eigentlich kannten sich ja die meisten, aber es würde sicher einiges zu klären geben. Nach einander brachte ich dann auch die anderen Hengste dazu: Amjad, Pri, Copper, Massacre, Smoky, Matter, Shadil, Shakoor, Sinorabis und Joker. Zu Anfang war die Situation noch friedlich, doch je mehr Hengste es wurden, umso unruhiger wurde es auch. Am ende schossen sie alle buckelnd über die Koppel. Da aber keiner versuchte jemandem ernsthaft zu schaden, sah ich da kein großes Problem. Ich hatte kaum Zeit zu zuschauen und brachte direkt noch Hestia und Maifee auf die Zuchtstutenweide. Von den anderen Stuten brachte ich alle bis auf Noell auf die Stutenweide: Changa, Girly, Heretic, Hölle, Leave, Razouna und Woody fingen direkt an zu grasen. Noell ließ ich noch im Stall und machte mich auf den Weg zum Flughaven. Dort sollte nämlich Calista ankommen. Wieder. Nur diesmal sollte sie bleiben. Als ich ankam, war der Flieger bereits dabei zu landen und ich positionierte den Hänger um sie direkt hinein führen zu können. Es ging alles Blitzschnell die Arbeiter packten mit an und ehe ich mich versah, stand das Pferd im Hänger. Und so gings auch direkt wieder nach Hause. Zu Hause ließ ich sie auf eine Koppel, die direkt an der der Stutenherde angrenzte und stellte Noell dazu. So konnten die beiden sich anfreunden und Calista konnte schonmal die anderen beschnuppern. Jetzt mussten nur noch die Ställe gemacht werden und dann war ich damit schon mal fertig. Aber auf dem Schreibtisch wartete auch noch einiges an Papierkram.
      7 Juni 2014
      Der Herbst kommt
      „Dringend spontane Aushilfe im Stall gesucht!“ - so lautete die Überschrift der Anzeige, welche direkt ganz oben am schwarzen Brett angepinnt war. Ich zögerte nicht lange und riss eine der Telefonnummern ab, um mich mit der Besitzerin des Inserats in Verbindung zu setzen. Schon zehn Minuten später hatte ich meine Antwort und der Plan für den morgigen Tag stand fest: Ich würde im Stall von WCR aushelfen!
      Schon kurz nach um sieben schwang ich mich auf mein Rad und machte mich auf den Weg zur Ranch. Es dauerte nicht gar so lange und ich war auch schon da, wurde herzlich von Sunny begrüßt, welche mir auch die gesamte Ranch ausgiebig zeigte. Dann erledigten wir erst einmal die anstehenden Stallarbeiten, ehe die Pferde an der Reihe waren.
      Wir begannen mit den Fohlen und so holte Sunny Call of Pripyat, Sinorabis und Massacre Boy von der Weide. Wir putzten die drei gründlich und ließen sie dann kurz in der Halle laufen, ehe sie auf ihre Weide durften. Danach waren die älteren an der Reihe. Zuerst kümmerten wir uns um Woodstook Lady und Small Joker like Duns it. Die beiden Westernpferde putzten wir gründlich und longierten sie dann nacheinander.
      Der hübsche Araber Shakoor bekam heute komplett frei, genauso wie sein Kumpel Shadil – beide durften den Tag auf der Weide genießen. Die Araberstute Razouna hingegen musste sich etwas mehr bewegen, genauso wie die Warmblüterin Noell. Danach putzten wir No matter what that say und Marid, ehe ich eine Pause hatte, während Sunny I'll never leave you ritt.
      Als circa die Hälfte geschafft war, gönnten wir uns einen Ausritt auf Hot Smoking Chev und Höllenflüstern, wobei ich ersteren ritt. Als wir wieder mit neuer Energie auf der Ranch ankamen, putzten wir direkt noch Heretic Anthem und Golden Girl. Danach ließen wir Emilio und Copper Nightmare in der Halle laufen, ehe wir noch Change besuchten.
      Zuletzt waren Calista und Amjad Amir an der Reihe. Beide longierten wir noch ein Weilchen, ehe wir uns dann daran machten, den Stall für den Abend vorzubereiten und alle Pferde wieder hineinzuholen.
      7 Okt. 2014
      Einreiten
      Nun war es langsam Zeit, dass Razouna eingeritten würde. Dadurch, dass ich es ihr als Spiel verpackte, hatte sie auch richtig Freude daran und lernte sehr schnell dazu. Mir vertraut sie mittlerweile und akzeptiert mich als Reiter. Wie das allerdings bei anderen wäre, weiß man nicht so genau.
      29 Okt. 2014
      Sammelpflegebericht Privatpferde
      Es erst kurz nach sieben Uhr morgens, als ich bereits das Haus verließ. Momentan war ich des Öfteren wieder auf der Suche nach Arbeit, wurde aber schnell fündig. Sunny musste für ein paar Tage weg und hatte mich aus dem Grund gebeten, mich um ihr Gestüt zu kümmern. Natürlich nahm ich dieses Angebot gerne an, so dass ich eine Stunde später auf dem großen Hof stand.
      Sunny war schon weg, hatte mir aber in einem kleinen Notizheft alles Wichtige aufgeschrieben, so dass ich mich bereits jetzt schon relativ gut auskannte. Es begann sowieso wie in jedem Stall, das hieß also Pferde füttern, Stallgasse kehren und dann die Pferde nacheinander auf die Weide bringen. Danach wurde erst einmal die Stallarbeit erledigt, also die Boxen ausgemistet und wieder hergerichtet.
      Ehe ich damit fertig war, war es bereits kurz vor Mittag und machte erst einmal eine kleine Pause, um was zu essen. Mein Plan war es, erst die Kleinen zu beschäftigen und dann die Großen. Also gesagt getan. Ich schaute im Notizbüchlein nach und schnappte mir dann das Halfter von Abqa Hasna. Die hübsche Araberstute war ziemlich aufgeweckt, weshalb ich mit ihr ein wenig die Grundlagen üben wollte. Sie war inzwischen 3 Monate alt und ließ sich schon allmählich aufhalftern. Dennoch wich sie ihrer Mama immer noch nicht wirklich von der Seite, so dass wir auf der Weide blieben und das ganze übten.
      Danach war Call of Pripyat an der Reihe. Ich holte den hübschen Quarter von der Weide, putzte ihn gründlich und ging dann mit ihm in die Halle, um ihn dort etwa 20 Minuten zu longieren. Danach führte ich ihn noch trocken und wieder zurück auf die Weide. Damit hatte ich die Zwerge auch schon hinter mich gebracht und machte mit den Großen weiter.
      Ich begann mit Amjad Amir, dem hübschen Rappen. Ich sammelte ihn von der Weide ein, putzte und sattelte ihn. Dann gingen wir gemeinsam in die Halle und ich wärmte ihn auf. Danach trainierten wir ein wenig die fließenden Übergänge zwischen den Gangarten und das feine hören auf die leichtesten Gewichtshilfen. Zufrieden konnte ich die Trainingseinheit beenden und das Kerlchen zurück bringen.
      Calista war direkt danach an der Reihe. Die große Fuchsstute blickte mich aufmerksam an, während ich sie putzte und ihr dann den Kappzaum anlegte. Ich wollte sie etwas longieren und dabei vor allem auch Stangenarbeit einbauen. Sie machte wunderbar mit und schon nach 20 Minuten lief sie locker flockig.
      Als kleine Pause gönnte ich mir kurz darauf einen Ausritt mit Changa. Die Stute war wirklich ein Sonnenschein und der Ausritt machte sehr viel Spaß. Ich hatte Copper Nightmare als Handpferd mitgenommen und das ganze klappte besser als gedacht, so dass wir auch wieder heil zu Hause ankamen.
      Dort machte ich direkt weiter und holte Golden Girl von der Weide, putzte sie gründlich und gab ihr eine ausgiebige Massage. Sie schien manchmal ziemlich aufgeregt zu sein, weshalb ich mit ihr lockere Bodenarbeit machte. Das Gleiche tat ich auch mit dem jungen Massacre Boy, ehe beide zurück auf die Weide durften.
      Laut dem Notizheft hatten heute die Pferde Heretic Anthem, Hot Smoking Chex und Höllenflüstern frei, so dass ich die drei nur gründlich putzte. Mit No matter what the say machte ich einen kleinen Spaziergang und als ich zurückkam, schnappte ich mir direkt Noell und ging noch einmal die Runde.
      Razouna war als Nächstes an der Reihe. Ich putzte und sattelte die Stute und ging dann raus auf den Platz. Am Anfang lauerten überall Gespenster, doch schon bald war die Luft raus und wir konnten entspannt arbeiten. Genauso gut lief danach das Longieren von Shadil, so dass ich zufrieden eine Nachmittagspause einlegen konnte.
      Danach ging es aber noch mal voller Motivation weiter: Mit dem jungen Hengst Shakoor machte ich 20 Minuten Bodenarbeit, bei welcher er wirklich wunderbar mitarbeitete und schnell neue Dinge lernte. Sinorabis gönnte ich durch einen Spaziergang eine kleine Auszeit, ehe ich mich auch schon auf Small Joker Likes Dun schwang, Woodstook Lady als Handpferd, und den Tag mit einem schönen Ausritt beendete.
      29 Jan. 2015
      Pflegebericht Mai 2015

      Heute Morgen waren die Wolken etwas grau und die Sonne war weit und breit nicht zu sehen. Trotzdem hörte man überall die Vögel zwitschern. Ich quälte mich aus meinem Bett und zog mich an. Auf dem Weg in die Küche, weckte ich meine Schwester und während sie sich anzog, kochte ich Kaffee und deckte den Frühstückstisch. Gemeinsam frühstückten wir und planten den heutigen Tag. Zuerst wollten wir uns zusammen um Hestia und Maifee kümmern.

      Als wir mit dem Frühstück fertig waren, zogen wir Gummistiefel und Stallkluft an und gingen in den Zuchtstall. Sobald ich die Türen öffnete, begannen Hestia und Fee zu wieheren. Wir gaben den beiden erst einmal ihr Futter und statteten uns mit Mistgabeln und Schubkarren aus. Ich machte das Radio an und während Vera die Box von Fee ausmistete, machte ich Hestias Box sauber. Nachdem die beiden Stuten ihr Futter ausgefressen hatten, schauten sie uns neugierig beim sauber machen zu und ließen sich von uns durch die Box dirigieren, sodass sie nie im Weg standen. Als der ganze Dreck aus den Boxen raus war, kletterte ich auf den Heuboden und schmiss Vera zwei Strohballen runter, die sie in den Boxen verteilte.

      Nun holten wir die beiden aus ihren Boxen raus und banden sie auf der Stallgasse an. Die beiden hatten noch etwas Winterfell, was wir ihnen ausbürsteten. Ansonsten waren sie aber sehr sauber, da sie ja über Nacht noch in der Box standen. Hestia stattete ich mit ihrem Westernsattel und Zaumzeug aus, Fee legte Vera den Longiergurt und die Trense mit Langzügeln an. So führten wir die beiden in die kleine Reithalle, wo ich aufsaß. Wir wärmten die beiden Stuten im Schritt und Trab auf und begannen dann mit der Arbeitsphase. Ich übte mit Hestia zuerst ihre Lieblingslektionen, bis sie zufrieden schnaubte und ganz locker und fleißig lief. Jetzt machten wir weiter mit den Lektionen, die sie noch nicht so gut konnte. Vera übte währenddessen mit Fee die Dressurlektionen. Als bei beiden Pferden die Luft raus war, hörten wir auf und machten noch ein paar Runden im Schritt weiter, damit sie trocken wurden.

      Nach getaner Arbeit nahmen wir ihnen alles wieder ab und bürsteten sie noch einmal über. Danach durften Fee und Hestia auch raus auf die Koppel. Zuletzt füllten wir schonmal Heu und Kraftfutter für den Abend auf und gingen dann zum Privatstall.

      Dort bekamen dann auch erst einmal alle Pferde ihr Futter. Als erstes nahmen wir uns dann Abqa Hasna und Call of Pripyat vor. Während ich mit Abby lediglich am Putzplatz übte, ging Vera mit Pri auf den Longierplatz und longierte ihn mit Ausbindern, damit er schon einmal die anlehnung kennen lernte. Abby schlug sich ganz gut und war recht brav, sodass ich sie am Ende mit lockerem Strick stehen hatte. Pri versuchte sich zu Anfang sehr dem Druck zu entziehen und buckelte auch ein paar Mal rum. Als er aber bemerkt hatte, dass das nichts brachte, fand er heraus, wie es mit Ausbindern am angenehmsten zu laufen war und lief nachher schon ganz schön. Nach getaner Arbeit brachten wir die beiden dann schon einmal auf die entsprechenden Koppeln und holten uns Amjad Amir und Calista. Die beiden bekamen ihre Vierseitigkeitssättel auf und dann ging es zur Geländestrecke. Dort wärmten wir uns erst einmal auf und fingen dann an an einzelnen Sprüngen zu üben. Wir schauten uns gegenseitig ein wenig zu und gaben Tipps, was noch zu verbessern wäre. Am Ende ritten wir dann noch eine kleine Strecke zusammen und machten ein kleines Wettrennen drauß, dass Vera auf Amjad gewann. Wir ritten die beiden trocken und brachten sie auch auf die Koppeln, sodass Abqa Hasna und Call Of Pripyat nicht mehr alleine waren. Als nächstes waren Changa und Copper Nightmare dran. Die beiden bekamen ihre Westernausstattung an und dann ging es wieder in die kleine Halle. Wir wärmten die beiden ordentlich auf und begannen dann mit dem Westerntraining. Hier gab ich meiner Schwester nebenbei eine kleine Westernreitstunde, da sie darin noch etwas unsicherer war. Dafür war Changa, als Verlasspferd natürlich super geeignet und da Copper mich schon sehr gut kannte, benahm er sich auch, wenn ich mal mit der Aufmerksamkeit nicht hunderprozentig bei ihm war. So lernte Vera noch was dazu und ich übte mich mal wieder als Reitlehrerin. Auch die beiden kamen nach der Arbeit auf die Koppel und wir holten uns Golden Girl und Heretic Anthem. Während Vera Girly nur draußen im Longierzirkel longierte, ritt ich Heretic in der Hallle Western. Die Stute hatte sich mittlerweile sehr gut gemausert und war zu einem stattlichen Quarter geworden, dem man seine Vergangenheit garnicht ansah. Nachdem ich sie trockengeritten hatte, brachten wir die beiden Mädels raus und Vera erzählte mir kurz, wie Girly sich geschlagen hatte. Dann holte ich mir HGT's Massacre Boy und Vera Sinorabis. Massacra bekam seinen Rennsattel auf und Sinorabis seinen Gangreitsattel und dann gingen wir auf die kleinere Ovalbahn. Nachdem die beiden aufgewärmt waren, versuchte ich aus Massacre seine besten Zeiten rauszuholen und Vera trainierte mit Sinus Tölt und Pass. Wenn ich mal kurze Pausen einlegte, konnte ich den beiden zusehen. Sinus lief mittlerweile schon sehr klasse. Am Ende ritten wir noch ein paar Runden im Schritt und brachten die beiden danach auch weg. Die nächsten, die arbeiten mussten waren Hot Smoking Chex und Höllenflüstern. Mit ihnen gingen wir wieder in die Halle und trainierten sie im Western. Auch hier ritt Vera wieder das bravere von beiden Pferden und setzte die Tipps vom letzten Mal um. Nachdem wir die beiden auf die Koppel gebracht hatten, holten wir uns I'll Never Leave You und Noell. Wir machten sie fertig und ritten mit ihnen ein wenig ganz in Ruhe aus und unterhielten uns über Gott und die Welt. Danach konnte Vera dann ganz ihn Ruhe selbständig Shadil reiten, während ich mit Razouna an der Ausbildungsskala arbeitete. Die kleine war mittlerweile schon deutlich sicherer und lief ganz anständig unter dem Sattel. Als nächstes arbeitete ich dann mit Shakoor und Vera mit Small Joker Likes Dun. Shakoor hatte sich zu einem klasse Distanzpferd entwickelt und so trainierte ich in weiter in Distanzen. Während dessen ritt Vera mit Joker ein wenig Western. Als letztes bekam Vera noch eine Reitstunde auf Woodstook Lady. Woody war ganz brav und Vera ritt mittlerweile auch shcon ganz gut Western.
      28 Mai 2015
    • Bunnylein
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      Kalter Wintertag 6 Jan. 2016


      Diesen Morgen war es eisig kalt, aber ich musste mich auf zum Verkausstall machen. Veronique wollte mir zum Glück ein wenig helfen. Zuerst gingen wir in den Stall und verteilten das Kraftfutter. Danach nahm ich mir Small Joker und Vera Sinorabis. Wir brachten die beiden auf die Koppel. Als nächstes brachten wir Razouna und Höllenflüstern raus. Die letzte Runde nahm ich Heretic Anthem und Xana an die Hand und Vera brachte Amjad Amir weg. Nun machten wir uns dran die Boxen zu reinigen. Zuerst misteten wir aus, dann streuten wir neu ein und es gab frisches Heu hinein.
    • Bunnylein
      alte Berichte
      Frühjahrsputz 14 Apr. 2016

      Es war ein warmer Frühlingtag und nach einem ausgiebigen Frühstück gingen Vera, meine Mutter und ich in den Stall, um die Pferde zu füttern. Als alle Pferde ihr Futter hatten, teilten wir uns auf und äppelten die Weiden ab und überprüften die Zäune, ob sie noch in Ordnung waren. Nachdem die Pferde aufgefressen hatten, holten wir uns Picasso, Emilio und Calista und putzen sie. Ich nahm Picasso, meine Mutter Emilio und meine Schester Calista. Wir machten uns auf in Richtung Wald, um einen schönen Ausritt zu machen. Meine Mutter ritt die meiste Zeit nur Schritt und Trab, während Vera mit Calista auch ein paar Hindernisse nahm. Picasso hatte mal wieder Frühlingsgefühle und buckelte und scheute, was das Zeug hielt, sodass ich auf's Springen verzichtete. Am Stall wieder angekommen wuschen wir alle drei Pferde einmal richtig mit Shampoo und brachten sie danach auf die Weide. Als nächstes gingen meine Mutter und ich mit Shadil und Rosemary in die Halle und Vera ging mit Noell longieren. Für Rosemary war die Trainingseinheit richtig anstrengend. Auch die drei wurden nach getaner Arbeit geduscht. Nun ging es zum zweiten Ausritt, wo meine Mutter Joker nahm, Vera auf Sinorabis und ich auf Höllenflüstern ritt und Razouna als Handpferd mitnahm. Vera nutzte die Gelegenheit zum Tölten, ich war allerdings schwer mit Razouna beschäftigt. Höllenflüstern war zwar sehr entspannt, aber Razouna fürchtete sich tüchtig. Zurück auf dem Hof ging es wieder ans Duschen. Nun Ritt meine Mutter Heretic und meine Schwester Amjad Amir in der Halle und ich spannte Xana für eine Runde Kutsche fahren ein. Dies nutzte ich dann auch gleich aus und kaufte auf den Umliegenden Bauernhöfen Lebensmittel, natürlich auch die Milch für Vera. Als nun die drei Pferde auch geduscht waren, brachten Vera und ich den Stall auf Vordermann und unsere Mutter kümmerte sich um Abqa Hasna.
    • Bunnylein
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      Hahn im Korb 29 Juli 2016

      Es war beinahe ein Tag wie jeder andere. Wie schon die ganzen letzten Wochen war es auch heute unwahrscheinlich heiß und stickig. Also konnten wir immer noch nicht richtig trainieren und kamen nur schleichend voran. Nach dem Frühstück nahm ich eine kalte Dusche und schaute ausnahmsweise mal nach anständigen Klamotten, da wir noch Besuch bekommen sollten. Ich räumte die Küche auf und schon bald fuhr ein Sportwagen auf den Hof und ein schlanke blonder junger Mann stieg aus dem Wagen. Lächelnd lief ich ihm entgegen und gab ihm die Hand: „Hallo, freut mich dich kennen zu lernen, Markus. Lass uns erst einmal in die Küche gehen.“ Der junge Mann grüßte zurück und folgte mir. In der Küche bat ich ihm was zu trinken an und wir setzten uns. Zuerst schlug ich seine Bewerbungsmappe auf und ging sie mit ihm durch. Er hatte bereits einige Erfolge im Springreiten vorzuweisen und suchte nun einen Partner mit dem er seine Erfolge verbessern konnte. Marcus war 5 Jahre älter als ich und aus einer finanziell sehr gut gestellten Familie. Dennoch wollte er noch keinen eigenen Hof aufbauen und sich lieber an einem vorhandenen beteiligen.
      Nun war ich an der Reihe. Ich erzählte etwas über unseren Hof und unsere Philosophie. Markus schaute sich die Erfolge und Stammbäume der Pferde an und nickte ein paar mal anerkennend. Als er die Mappe zuklappen, standen wir auf und gingen auf den Hof. Ich zeigte ihm unsere Hallen und Plätze und erklärte ihm die Aktiv-Stall-Haltung die ich anstrebt. Zuerst war Markus skeptisch doch nachher wirkte er sehr interessiert. Die Pferde schienen ihn gleich zu mögen, denn sie umringten und beschnupperten ihn. Als nächstes zog Markus sich Reit Kleidung an, denn er sollte nun zwei Pferde probereiten.
      Zuerst holte ich ihm Calista und machte sie fertig. Wir gingen in die Halle, wo ich am Abend zuvor bereits einige Sprünge aufgebaut hatte. Nachdem Markus die Stute warm geritten hatte, sollte er sie erst einmal in der Dressur vorstellen. Calista war ein bisschen heiß, da sie die Sprünge schon sah, aber nach ein wenig Zeit bekam er ihre Konzentration und konnte ihre Rittigkeit gut nutzen. Nachdem ich ein wenig zugeschaut hatte, bat ich ihn mit dem Springen zu beginnen. Man merkte sofort, dass das mehr seine Disziplin war. Er ritt Calista zielsicher über die Sprünge und ging perfekt mit.
      Das zweite Pferd was er reiten sollte war Rosemary, da sie jung und unerfahren war. In der Dressur machte sie recht gut mit. Viel konnte sie ja noch nicht, aber was sie konnte setzte sie gut um. Das Springen war etwas schwieriger. Sie verweigerte einige male, aber Markus blieb ruhig und versuchte es konsequent weiter, sodass Rose vertrauen zu ihm fasste. Ich war sehr zufrieden mit den beiden.
      Nachdem wir alles wieder weggeräumt hatten, setzten wir uns wieder in die Küche. Meine Mutter hatte Mittagessen gemacht und beäugte Markus neugierig. Wir unterhielten uns ein wenig über unsere Eindrücke. Ihm gefiel die artgerechte Haltung und das Selbstbewusstsein der Pferde. Als ich ihn fragte, wann er sich melden würde, lächelte er und erklärte, wie viele Höfe er sich schon angesehen hatte. Und auf keinem stand das Wohl der Pferde so im Vordergrund wie bei uns. Er fragte, wann er Anfangen könne und ich sagte, dass er jeder zeit anfangen könne.
      Ich gab ihm den Vertrag und er las ihn in Ruhe durch. Dann setzte er seine Unterschrift darunter und ich kopierte den Vertrag. Am 1.8. Würde er bei uns Anfangen. Ich fragte ihn, ob er noch Lust hätte eine Runde auszureiten und er stimmte zu. Also machten wir Final Destination und Picasso fertig. Beide bekamen eine Fliegendecke und wir ritten durch den kühlen wald. Nun unterhielten wir uns ein wenig Privat. Über unsere persönlichen Ziele und Vergangenheit. Als wir wieder am Stall waren, verabschiedeten wir uns und ich musste noch die restlichen Stallarbeiten machen.
      Ich ritt Emilio und Noell nur ein wenig im Schritt und meine Mutter ritt Shadil, während Vera Sinorabis ritt. Razouna und Amir hatten heute frei. Mit Xana, Höllenflüstern und Heretic ritten wir aus. Zuletzt putzte ich noch Abqa.
      Abends saßen wir dann am Tisch und unterhielten uns. Meine Mutter war total begeistert von Markus und freute sich, dass er bei uns anfing. „Ihn könnte ich mir auch als Schwiegersohn vorstellen.“, äußerte sie. Ich bestrafte sie mit einem vorwurfsvoll Blick. Sie wusste genau, dass ich seit Brandon nicht mehr gut auf Männer zu sprechen war. Nach dem Essen gingen wir ins Bett, aber ich dachte noch lange über den Tag nach.
    • Bunnylein
      alte Berichte
      Zu Besuch bei einer Freundin 15 Juni 2017

      „Das da ist Xana. Die kannst du gerne für unseren gemeinsamen Ausritt nehmen. Ich nehme dann Höllenflüstern, die hats faustdick hintern Ohren“, grinste mich Sora an. „Ja nehm ich gerne, die strahlt schon eine Ruhe aus, das ist Wahnsinn“, grinste ich. Zusammen schnappten wir uns die Halfter der beiden und marschierten auf die Weide um sie gründlich zu putzen. „Amjad Amir hat heute Pause, der war gestern im Training und hat seine Arbeit gut gemacht. Für seine Verhältnisse zumindest war er sehr konzentriert und ließ sich nicht ablenken“, erzählte sie mir stolz und ich nickte zuhörend. „Zafinaah war ja eine ganz brave. Die ist aber nun auch in Rente und geht nur hier und da mal mit einem jungen Mädchen auf den Round Pen auf dem Nachbarshof. Ihr letztes Fohlen haben wir aber dann doch behalten. Den kleinen BC‘ Morning Glory.“ Ich grinste und war nun fertig mit dem Putzen. Sora hatte nur kurz überlegt und sich entschieden Razouna mit zu holen als Handpferd und schon waren die Pferde gesattelt und wir saßen drauf und verließen den Hof.


      Währendessen hatte sich ein Arbeiter den jungen Sinorabis geschnappt und longierte ihn ein paar Runden. Beim Angaloppieren buckelte er los und der junge Mann hatte Mühe den Schecken zu halten. Doch nach fast 15 Minuten war sein Übermut verflogen und er konzentrierte sich auf seinen Trainer. Danach wurde er abgeduscht und konnte auf die Weide. Dann nahm sich der junge Mann Final Destination IV und machte ihn berittfertig. In der Halle ritt er ihn dann an Sprünge und arbeitete ihn für sein kommendes Turnier.


      In der Zwischenzeit kamen wir wieder mit den Pferden auf den Hof. Wir verstauten das Sattelzeug und brachten die drei Stuten auf die Weide. Sora nahm sich ihre Moon’s Gealach und praktizierte mit ihr ein paar Führübungen. Ich hatte mir Dark Rosemary geschnappt und longierte sie etwas und ging vermehrt auf die Übergänge ein und übte diese. Schritt-Trab fiel ihr noch etwas schwer, aber der Trab-Galopp-Übergang und umgekehrt. Sora kam rasch mit dem Stutfohlen wieder und nahm sich Plural’s Picasso um mit ihm ausreiten zu gehen. Nach Dark Rosemary nahm ich Calista und ging mit ihr eine Runde spazieren. Tim, der Arbeiter nahm sich nach Finn Noell und ich packte Shadil zu guter letzt auf die Weide.
    • Bunnylein
      Moon‘s Gealach | Final Destination IV | Plural‘s Picasso | Dark Rosemary | Calista | Noell | Shadil | Sinorabis | Razouna | Höllenflüstern | Amjad Amir | Xana
      14 Dez. 2017

      Heute machte ich mich auf dem zu Sunnyys Pferden, da sie derzeit sehr beschäftigt ist, fehlt ihr die Zeit etwas mit Ihnen zu machen.
      Als erstes begrüße ich ein junges Pferd names Gealach. Sie stupst mich neugierig an und knabbert an meiner Jacke herum. Doch sie lässt sich auch nicht abwimmelt. Ich kontrolliere sie kurz und gehe dann weiter zum nächsten Pferd. Zur Hilfe habe ich mir eine Liste geschrieben, auf der als nächstes Finn dran, ein 8jähriger Hannoveraner Hengst. Ich putze ihn und gebe ihm neues Heu. Dann geht es weiter zum nächsten Hanno Hengst - Picasso, von ihr auch Prinz genannt. Auch ihn putze ich und kontrolliere alles, erscheint ebenfalls in Ordnung zu sein, kurz wische ich die Tränke aus und gehe zum nächsten Pferd. Rose ist eine hübsche junge Rappstute und scheint sehr vertraut mit Menschen zu sein für alter. Sauber stelle ich sie zurück in die Box. Kurz mache ich eine Pinkelpause und esse einen Happen, dann geht es wieder an die Arbeiten für mich.
      Cally ist die nächste. Die Trakehner Stute beobachtet mich und zickt mich an, doch ich lasse mich nicht beirren und hole sie aus der Box. Ich fühle das Futter nach, putze sie und dann darf sie zurück. Noell steht neben ihr in der Box, mit ihm passiert das selbe. Doch er hat noch genügend Futter und deshalb putze ich ihn etwas länger. Das war es dann leider auch schon. Shadil schielt schon etwas länger neugierig zu mir und ich begrüße ihn freundlich. Ich putze ihn und gebe ihm neues Heu. Neben ihm steht ein mir bekanntes Gesicht - Ein Isländer. Er ist bereits sehr flauschig, wie auch die in meinem Stall, doch er scheint ein Mix zu sein. Ich putze ihn und das Heu mache ich neu. Doch dann ist der Tag schon vorbei. Ich gehe schlafen.
      Der nächste Tag beginnt früh und noch einige weitere Pferde stehen auf meiner Liste. Razouna ist die nächste. Die Araber Stute füttere ich als erstes und putze sie anschließend. Dann geht es weiter zu Hell, einer 10jährigen Quarter Horse Stute. Auch sie füttere ich und putze sie. Da noch einige weitere Pferde abgearbeitet werden, ich würde gerne mehr tun, aber das gibt die Zeit nicht her. Zuhause warten noch unsere Pferde. Amar, ein Rappe lächelt mich förmlich an. Ich beschäftige mich etwas länger mit ihm und stelle ihn noch zurück. Dann kommt das letzte Pferd, eine Tinker Stute namens Xana. Sie wirkt sehr kuschelig, wie ein Teddy. Ich putze auch sie und mache ihr Futter. Im Stall verabschiede ich mich noch mal von allen Tieren und mache mich auf dem Weg nach Hause, eine längere Fahrt steht vor mir und mit genug Kaffee habe ich es dann geschafft. Ich freue mich auf den nächsten Besuch bei ihr!
    • Bunnylein
      Pflegebericht 15 August 2018

      Es war ein ganz normaler Morgen im August. Es war noch recht warm, aber der Himmel war bewölkt. Nachdem alle Pferde mit Futter versorgt waren, ging ich zu Calista. Ich machte sie fertig und wir gingen auf den Springplatz. Sie musste ja schließlich in topform bleiben, damit wir noch einen Besitzer für sie finden. Nach ein paar Runden zum aufwärmen ging es in den Parcours. Calista zog vor den Sprüngen immer an und riss keine Stange. Nach der Arbeit kam sie auf die Koppel. Als nächstes kam Final Destination an die Reihe. Mit ihm ging es auf den Dressurplatz. Er machte sich heute recht gut. Er ging gut in die Anlehnung. Nach der Arbeit kam auch er auf die Koppel. Als nächstes war Plurals Picasso an der Reihe. Wir gingen eine Runde in den Geländeparcours, wo er sich recht gut schlug. Dark Rosemary wurde heute nur eine Runde longiert. Mit Noell machte ich einen kleinen Ausritt. Das war bei dem Wetter richtig schön, weil es nicht zu kalt und nicht zu warm war. Shadil musste heute nichts tun, der kam einfach so auf die Weide. Mir Razouna ritt ich eine lockere Dressur. Sie musste nicht viel tun, stellte sich aber recht gut an. Mit Amjad Amir ging es auf den Springplatz. Er war heute recht spritzig, ich bekam ihn aber gut unter Kontrolle. Mit Little Talks und Moon's Gealach ging ich eine Runde spazierieren. Sie waren beide recht neugierig, ließen sich aber gut führen.
    • Sevannie
      Verschoben am 25.02.2020
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Bunnylein
    Datum:
    15 Aug. 2018
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    EXIF Data

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    119,3 KB
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    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Name: Razouna
    Spitzname: --

    Abstammung:
    Mutter:
    Muttermutter:
    Muttervater:

    Vater:
    Vatermutter:
    Vatervater:

    --------------------------------------------------

    Geburtsdatum: 05.03.2011
    Alter: 7
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Arabisches Vollblut
    Farbe: Brauner
    Abzeichen: Blesse, v.l. Weiß gestiefelt, v.r. Weiß gestiefelt, h.l. Weiß gestiefelt, h.r. Weiß gestiefelt
    Augenfarbe: braun
    Stockmaß: 1,55 m
    Gesundheit: 100%
    Charakter: Razouna ist eine sehr verspielte Stute und lernt daher mit Begeisterung neue Dinge - wenn man sie ihr als "Spiel" vorstellt. Sie liebt neue Herausforderungen, ist jedoch sehr eigenwillig, was die Kooperation mit dem Reiter angeht. Wenn sie einen dann aber mit "in ihre Herde aufgenommen hat", macht sie alles, was man mit ihr tut, mit. Allerdings mag sie es nicht so gerne, wenn viele Menschen, vorallem laute kleine Kinder, dicht um sie herum wuseln und sie anfassen, das stört Razouna und sie wird dadurch nervös. Da kann es schon einmal passieren, dass sie nach jemandem schnappt!
    Durch ihre edle Abstammung als Araber bringt sie natürlich auch einiges an Temperament mit, wenn man sich jedoch gut mit Razouna versteht kann man sich durch dieses "Wüstenfeuer", das in ihr brennt, leicht wunderschöne Gangarten und perfekt ausgeführte Dressurlektionen erarbeiten.
    Trotzdem ist Razouna kein Anfängerpferd, da sie leicht hitztig wird, wenn sie unterfordert ist.

    Exterieur: Razouna hat leichte Gänge einen sehr blütigen Körperbau und wirkt zerbrechlich. Ihr Braunton ist besonders.


    ------------------------------------------------------------------------------------
    Qualifikationen:
    Eignung: Dressur, Western, Springen

    Springen: A
    Military: E
    Distanz: E
    Fahren: --
    Dressur: E
    Western: E
    Galopprennen: E



    Fohlentraining:

    Eingeritten: ja
    Eingefahren: nein

    Zucht:
    Züchter: --
    Zur Zucht vorgesehen: Ja
    Gekört/gekrönt: nein
    Gene: Ee Aa gg
    Nachkommen: --

    Besitzer: Bunnylein
    Vorbesitzer: Sunnyyy
    Vorvorbesitzer: Rinnaja
    Ersteller: klein Rinnaja groß Bunnylein
    VKR: Bunnylein

    Erfolge:

    [​IMG]
    299. Springturnier