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Chicoree

Rashpitha

[center][font="Arial Black"]Allgemeine Daten zu [font="Arial Narrow"]Rashpitha[font="Arial Black"]: [color="#008080"]Name:[/color] [font="Arial Narrow"]Rashpitha[/font] [color="#008080"]Rufname: [/color][font="Arial Narrow"]Pitha, Rashy[/font] [color="#008080"]Geschlecht: [/color][font="Arial Narrow"]Stute[/font] [color="#008080"]Alter:[/color] [font="Arial Narrow"]3 Jahre (Erwachsen) [font="Arial Black"]Herkunft von [font="Arial Narrow"]Rashpitha[font="Arial Black"]: [color="#a0522d"] V:// VV: // M: // MM: // Rasse: [font="Arial Narrow"][color="#000000"]Edles Warmblut[/color][/font] Aussehen -Fellfarbe: [font="Arial Narrow"][color="#000000"]Schimmel[/color][/font] -Behang: [font="Arial Narrow"][color="#000000"]Weiß-Grau[/color][/font] -Hufe: [font="Arial Narrow"][color="#000000"]Schwarz[/color][/font] Abzeichen: [font="Arial Narrow"][color="#000000"]Mittelgrauer Kopf [font="Arial Black"]Status von [font="Arial Narrow"]Raspitha[font="Arial Black"]: Gesundheit: [font="Arial Narrow"]sehr gut (100%)[/font] -Bisherige Krankheiten: [font="Arial Narrow"]/keine/[/font] Hufe: [font="Arial Narrow"]sehr[/font] [font="Arial Narrow"]gut (100%)[/font] -Bisherige Krankheiten: [font="Arial Narrow"]/keine/[/font] [font="Franklin Gothic Medium"][size="3"]Tierarzt: [font="Arial Black"]WIRD NOCH GESUCHT!!! (vielleicht du??)[/font] /Bezahlung/: [font="Arial Black"]/keine/[/font] Hufschmied: [font="Arial Black"]WIRD NOCH GESUCHT!!! (vielleicht du??)[/font] /Bezahlung/: [font="Arial Black"]/keine/ [size="2"]Informationen zum Leihhof [font="Arial Narrow"]"It's only for you"[font="Arial Black"]: Ausgeliehen: [font="Arial Narrow"]ja [s]nein[/s][/font] Vom ///////// bis ///////// An wen? [font="Arial Narrow"]////// [font="Arial Black"]Besitzerdaten: Besitzer: [font="Arial Narrow"]Pferdechrash[/font] VKR: [font="Arial Narrow"]Chacky[/font] Pfleger: [font="Arial Narrow"]Vielleicht DU???!!![/font] /Bezahlung/: [font="Arial Narrow"]KEINE [font="Arial Black"]Qualitäten: -keine- Charakter/Beschreibung: kommt noch! [/font][/font][/font][/font][/font][/font][/size] [/font][/size][/font][/font][/font][/font][/color][/font][/color][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font] [/center]

Rashpitha
Chicoree, 28 März 2010
    • Chicoree
      Es war kalt, das mir aber egal war. Ich ging zu Rash auf die Weide und sie kam sofort angetrabt. Ich streichtelte sie und nahm sie ans Halfter. Als wir auf den Putzplatz liefen fing es an zu nieseln das machte uns aber gar nichts. Ich band sie am putzplatz an, und holte erst mal eine Karotte die sie mit Genuss verschlang. Daraufhin holte ich die Bürste und machte ihr Fell sauber. Anschließend holte ich die Mähnenbürste und kämmte Mähne und Schweif bis er schön war. Zum Schluss kratze ich noch ihre Hufen aus. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte die Longe und eine Gerte. dann gingen wir zusammen auf den Reitplatz und ich longierte sie bis sie leicht das schwitzen anfing. dann gingen wie runter auf den Putzplatz und sie bekam Karotten, in der Zeit wo sie sie fraß reibte ich sie trocken und kratze nochmals ihre hufen aus. Natürlich haben wir noch einige zeit geschmust. Zum Schluss brachte ich sie wieder auf die Weide.
    • Chicoree
      Ab in das neue Zuhause! Die ersten Tage auf meinem Hof!

      14.Mai.2010:

      Heute war ich superhappy! Unser Nachbar zog weg und vermachte mir seinen Hof und eine gehörige Geldspritze, heute brachten wir meine Pferde dorthin. Der Hof war alles andere als gut aufgebaut:
      Ein kleiner Stall, 6 Boxen, der zukünftige Fohlen- und Sonstigenstall, der Offenstall, 44 Boxen, auf je 2 Boxenreihen verteilt (der normale Stall) und drei Weiden für Fohlen, Stuten und Wallache und für Hengste waren gut in Schuss, dazu ein Häuschen für das Personal. Ein Reitplatz, etwa 150 qm² groß, war ebenfalls ungefährlich. Nur die zwei Reithallen, das Gästehaus, die Reitwege und die anderen 3 Reitplätze waren mangelhaft; die Reithallen und das Gästehaus hatten weder Heizungen, noch guten Boden (der Reithallenboden bestand aus Beton) und das Dach war sturmgefährdet. Die Plätze und Reitwege waren mit teilweise zerbrochenen Holzzäunen gesichert, es wuchsen gefährliche Pflanzen, die sowohl bei Haut-, als auch mit Magenkontakt sehr giftig sein konnten.

      Herr Fitting, unser Nachbar, hatte 5 Stallburschen, einen Gärtner, drei Pfleger und einen Trainer, er war ziemlich vermögend, und die zehn Mitarbeiter begannen heute, die Boxen herzurichten, Wasser und Futter anzuhäufen und die Ausläufe und Weiden noch einmal zu umgehen, zur Sicherheit.
      Unsere eigenen Pfleger brachten meine drei Fohlen und meine blinde Liebe Blind Love nach draußen, um sie zu putzen. Ich hingegen packte unendlich viele Sachen ein:
      - Die Vielseitigkeitssättel von Letty, Tropi und Blind
      Den Dressursattel von Rashpitha und Letty
      Die Westernsättel von Blind und May
      Die Decken und Schabracken der Fohlen
      Die Decken und Schabracken der Pferde
      Die Trensen, Zügel, Halfter und Stricke der Pferde
      Die Turnierausrüstungen der Pferde
      Die Pflegeprodukte der Pferde
      Medikamente, Leckerlies und das Futter der Pferde
      Die Schleifen, Bänder, Fellfarben, Heunetze, Lacke, Hufeisen, Gerten, Longen, Peitschen und die Steckbriefe der Pferde für die Spinde, Boxen und das Gästebuch

      Nachdem alles verstaut war und zum neuem Hof gebracht werden sollte, ging ich zu jedem Pferd, das bereits geputzt, gefüttert, getränkt und mit Decke, Gamaschen, Halfter und Ohrenschutz ausgestattet war, streichelte es noch ausführlich und gab ihnen Äpfel. Dann war es soweit: Immer zwei bis drei Pferde, die sich gut verstanden, wurden in die 8 vorhandenen Transporter verladen und noch einmal gesichert. Insgesamt wurden 6 Transporter benutzt und die ganzen Sachen wurden in die anderen zwei reingepackt. Die Boxen, die auf dem Hof frei wurden, werden zu einem Viertel von den Pferden meiner Schwester benutzt, der Rest wird leer stehen.
      Auf ging’s; die Fahrt dauerte eine halbe Stunde, und dann waren wir da. Die Stallburschen und die Pfleger waren auf dem Hof und brachten die Pferde auf die Weide, außer die Fohlen, die schon sehr müde waren. Der Gärtner meinte, es würde entweder 10 €uro und 14 Tage dauern, wenn wir die Wege und den Platz selber umbauen würden, oder etwa 200 €uro und 2 Tage, wenn es eine Gärtnerei machen würde. Ich sagte ihm, dass wir es selber tun werden, und wirklich alle anpacken würden, sogar meine Eltern, ihr Personal, meine Schwester und mein Bruder wollen anpacken. Dann würde es weniger als drei Wochen dauern. Ich nahm mir vor, morgen einen Reparaturdienst anzurufen, um dort den Auftrag zu geben, Gasthaus und Reithallen zu renovieren und mit allem auszustatten. Die Kosten würden zwischen 50.000 - 275.000 €uro liegen, aber das Geld reichte locker aus, um den Stall mit Gold auszulegen!!!
      Alle Pferde wurden nun abgesattelt, geputzt, gewaschen, gefüttert, getränkt und dann auf die Weide gebracht. Ich drückte ein Auge zu und ließ auch die Fohlen auf die Weide bringen.
      Es hatte heute gut 10 Stunden gedauert, bis alles auf dem Hof war. Ich hoffe, die Pferde, das Personal und ich werden eine gute und spannende Zeit auf dem Hof haben!
    • Chicoree
      Bericht für die Pferde




      „Nein, Bickary, hör auf, mich anzuknabbern!“, fluchte ich leise, als ich es gerade geschafft hatte, Bickary und mein Hengstfohlen Abath von der Weide zu holen. Die beiden verstanden sich gut, zu gut, wenn man bedenkt, das Bickary – von unserem Alter ausgesehen – eine Teenagerstute war. Die beiden sahen wieder mal perfekt aus, sie mussten wieder gewaschen werden. Genervt zerrte ich die beiden auf den Putzplatz, wo bereits meine Eltern und meine großen Schwestern warteten. Sie – und meine Angestellten – wollten heute die erste Reithalle ein wenig in Schuss bringen, also wollten sie von mir wissen, was sie tun sollten. Ich erklärte ihnen, dass sie erstmal die Türen, Absperrungen und Tribünen abreißen sollten, während ich die frechen Fohlen anband und Abath ordentlich mit Shampoo einrieb und den beiden einen Eimer mit frischem Wasser hinstellte. Die anderen machten sich sofort an die Arbeit, und ich spritzte Abath ordentlich ab und rubbelte sein Fell sauber. Anschließend rubbelte ich etwas Conditioner in sein Fell und Shampoo in das von Bickary. Wieder wusch ich sie sauber und trocknete das Fell von ihnen. Langsam wurde es Abath langweilig, und ich musste ihn schnell was zu futtern geben. Genüsslich fraß er seine Äpfel, und ich säuberte seine Hufe. So, meine Fohlen sahen glänzend aus und ich gab ihnen eine Möhre. Während diese verpulvert wurde, band ich sie los und ging mit ihnen spazieren. Wir gingen an den Reithallen vorbei, aus einer kam schon etwas Lärm heraus, und die Fohlen sahen sich nervös um. Leise beruhigte ich sie und wir gingen an den Weiden vorbei, wo Blacky und Tropi grasten. Anschließend trabten wir eine kurze Strecke und gingen dann auf ein kleines Rapsfeld, wo die kleinen Racker erstaunt die gelben Pflanzen ansahen und scheu rumbockten. Dann liefen wir im raschen Trab nach Hause, wo ich die beiden Fohlen noch putzte und dann auf die Weide brachte.




      Es war 9 Uhr, sonnig, und etwa 20° Celsius, und ich musste mich um die anderen kümmern. Also machte ich mit Black Crystal und Satellite weiter. Satellite war der Bruder von Blacky, und ich konnte ihn von Black Crystal kaufen. Die beiden waren gerade erst ausgewachsen, und sie mussten eingeritten werden, was ich selber tun wollte. Die beiden standen in den Boxen, waren quasi sauber und deshalb musste ich nur die Hufe auskratzen und ihnen Trense und Zügel anlegen, daran hatten sich die beiden gewöhnt. Nur widerwillig nahmen sie das Mundstück an und kauten wie wild darauf rum. Kopfschüttelnd lief ich mit ihnen einige Runden um das Gelände; an den Stallungen, an den Weiden, an den Wohnhäusern, an den Reithallen und auch an dem Reitplatz vorbei.Es war toll, mit den jungen Hengsten ausgelassen zu laufen, und wir – das heißt ich – lachten wie verrückt und gingen außer Atem zurück zum Ausgangspunkt. Ich band die Brüder an und gab ihnen Wasser. Innerhalb von einigen Sekunden war alles leer und ich trocknete das Fell von den beiden ab, dann machte ich eine kurze Pause und putzte ihr Fell rasch durch. Ich gab ihnen etwas Hafer und stellte auch sie auf die Weide.




      Puuh, 10 Uhr und die Sonne knallte auf mich erbarmungslos herab. Die anderen Leute kamen an und machten sich über Eistee, Cola Light und Kratzeis her. Mein Dad erzählte mir, das die Türen und die Absperrungen schon zum Teil weg waren und das das wirklich harte Arbeit wäre, aber wenn der Hof später wirklich gut sein würde, würde sich das lohnen. Ich stimmte zu und ging rasch aufs Klo, von da aus lief ich zur Weide, um Blind Love und Tropical zu holen.Die beiden verstanden sich wirklich gut und hatten viel Spaß. Sie waren die ernsten und auch die sauberen Ponys auf der Weide und konnten die anderen gut kontrollieren. Wie sonst auch immer, trabten die Ponys zu mir heran und ließen sich brav zum Reitplatz führen, wo ich ihnen nur die Hufe auskratzen musste. Der Rest musste eigentlich nicht getan werden. Ich ließ die beiden frei herumlaufen und holte die Peitsche. Nur beim Anblick von dieser verkrochen sich die beiden förmlich in eine Ecke. „Na, das hab ich ja gerne! Erst groß angeben, und jetzt den Schwanz einklemmen. Na los, meine Damen!“, rief ich etwas empört und ließ die Peitsche durch die Luft sausen. Folgsam setzten sie sich in Trab und in eine Abteilung. Zufrieden ließ ich die beiden Runde um Runde laufen, bis es mir zu dumm war, die beiden anzufeuern, und ich ließ sie brav stehen bleiben. Ich führte die beiden auf den Putzplatz und bürstete das Fell von Tropical und Love, bis es sauber war und dann noch die Hufe. Ich streichelte die beiden noch und brachte auch sie auf die Weide.




      So, halb elf und nur noch die letzten drei Pferde. Doch kurz davor trank ich meine Cola – die mittlerweile lauwarm war – bääh!-- aus und machte mich an die Arbeit. Als erstes kümmerte ich mich um mein Sorgenkind Maybe. Er war ziemlich still und ruhig, und man konnte ihn nur schlecht reiten, da er ziemlich fies war. Er stand, wie immer, still in einer Ecke, und ich holte ihn ab. Da ich wenig Lust hatte, ihn noch zu putzen, legte ich sofort Trense und Longe an und ging zielstrebig zum Reitplatz, der ziemlich gespenstisch war. Ich ließ ihn erst einige Runden Schritt reiten, dann schnalzte ich kurz und er trabte unwillig los. So ging es einige Runden, bis er wieder langsamer wurde und ich nochmal schnalzte. Plötzlich trabte er zu mir hin, und steckte seine kleine Schnauze in meine Reithose. Ich schnaubte, warum muss er eigentlich immer ans Fressen denken? Ich stupste ihn weg und beleidigt ging er in seinen Kreis. „Na, komm, ich will heute noch andere Sachen machen, klar?“, rief ich ungeduldig und sofort setzte sich Magic in Bewegung. Erst trabte er nur gelangweilt, und dann hob ich die Peitsche, und ließ sie durch die Luft zischen. Sofort hob er den Kopf und galoppierte los. Einige Sekunden später stand er da, scharrte mit seinen Hufen und schnappte nach Luft.

      Es wurde immer wärmer, also ging ich mit meinem Hengst sofort weiter zum Hof und wusch ihn ordentlich ab. Er wieherte wie verrückt und bekam dann auch seine Möhre. Beruhigt fraß er sie und ich stellte ihn in seine Box, da er eigentlich Weideverbot hatte.




      So, jetzt war ich endlich fertig, den meine Schwester kümmerte sich um Rashpitha und Letty. Das war wirklich nett, sie wusste, das ich echt viel zu tun hatte und es bestimmt nicht alleine schaffen konnte.

      Während die beiden geputzt und bewegt wurden, ging ich in den Stall, um die Boxen zu putzen. Als erstes öffnete ich die erste Box, Blind's. Sie war – wie immer – einigermaßen sauber, aber ich schaufelte den Mist auf die Riesenschubkarre und kratzte die Reste aus den Futter- und Wasserbehältern.

      So ging es auch weiter mit den anderen Boxen, es war schon 12 Uhr und ich hatte keinen Bock mehr. Ich ging zu meiner Cola, trank den letzten Schluck aus und ging in den Stall. Es waren schon 27 Grad und ich stellte die Klimaanlage auf 23 Grad. Jetzt holte ich frisches Heu und füllte jede Box damit auf. Anschließend füllte ich die Wasserbehälter mit frischem, klarem Wasser und die Futterboxen mit Obst und Gemüse. Bei den Erwachsenen Pferden warf ich noch eine Hand voll Hafer rein, und brachte die Pferde in ihre Boxen.




      Fazit: Die baufälligen Gebiete wurden – jedenfalls das Holz, die Türen, Fenster, usw. - abgerissen, und die Pferde haben sich eingelebt.

      Außerdem ist das Gestüt „L' élègance de la vie“ fertig und wird bald eröffnet!
    • Wolverinefan
      "Black Chrystal", "Blind Love", "Maybe Magic", "Rashpitha" und "Let it go" waren schon von weitem zu hören. Tolles Wetter, ein voller Hof wegen der Ferien.

      Mit 5 Leuten standen wir mit je einem Putzeimer bewaffnet an der Putzstelle, wo die Pferde schon angeleint waren. Wir hatten heute noch Einiges vor und teilten uns die Arbeit. Für ein gutes Taschengeld bekam man schnell einige Helfer.Und schon legten wir los, denn schließlich brauchten die Boxen auch noch neues Stroh. Viel zu tun.

      Heute ging es auch um Streicheleinheiten. Wir nahmen denn weichen
      Gummistriegel und jedes Pferd bekam fast so etwas wie eine Art
      Massage, indem wir damit in vielen kleinen Kreisen über Hals,
      die Brust, den Bauch und das Hinterteil fuhren.

      Am meisten mögen sie es dann am Hals, am Widerrist und der Schulter.
      Oft sehe ich sie dann mit der Oberlippe zucken, manche verdrehen wohlig
      den Hals. Ach ja, das hat uns allen gefehlt – ja, auch mir, denn ich ver-
      wöhne sie gerne.

      Apropo verwöhnen: dieses Mal hatte ich einen frischen Sack
      voller Möhren mitgebracht. Die verteilten wir nach den wohligen
      Streicheleinheiten an die Vierbeiner.

      Später ging ich in die Sattelkammer, wo ich das Lederzeug putzte und mit Lederfett einrieb. Dies dauerte lange, aber es muss halt auch mal sein, wo man doch gerade Zeit hat!

      Ich habe mir vorgenommen, Pferdechrash in Zukunft etwas zu
      unterstützen, damit solche Pflegeverzögerungen nicht mehr vorkommen.
    • Julia
      Verschoben 27.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Chicoree
    Datum:
    28 März 2010
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