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Zion

Ramazotti ❤️

© Snoopy | ? Körpunkte

Ramazotti ❤️
Zion, 28 Dez. 2016
    • Zion

      Alte Berichte
      Bericht vom 16.09.14 © Wolfszeit

      Ramazottis Ankunft
      Ich hatte Rinnaja versprochen mich um ihren neuen Hengst Ramazotti zu kümmern. Ich hatte nicht vor ihn zu reiten, da er heute erst ankam und sich erstmal einleben sollte. Ich fuhr wie schon so oft den Weg zu Rinnaja's Hof, meine Freundin wartete dort schon und als ich geparkt hatte begrüßten wir uns herzlich. "Schön das du Zeit hattest!" "Kein Problem, ich bin echt gespannt!" meinte ich und da kam auch schon der Wagen und Anhänger. Die Besitzerin stieg aus, begrüßte uns und holte dann den Rappen aus dem Hänger. Bei ihr sah er sehr leicht handelbar aus, doch sobald Rinnaja den Strick hatte bewegte er sich keinen Zentimeter. Er starrte uns an, nicht böse, aber er lehnte sein ganzes Gewicht gegen seine neue Besitzerin. Rinnaja gab nicht auf, zog ein paar Leckerlis aus der Tasche und tadaa. Alles klappte super, Ramazotti folgte ihr auf Schritt und Tritt. Zufrieden fuhr die alte Besitzerin vom Hof, wir stellten Ramazotti auf die Stallgasse und fingen an ihn zu putzen. Solange wir zu zweit ging alle super, aber Rinnaja musste die Stuten füttern und ließ mich kurz alleine. Da ging auch schon los, nervös trippelte der Rappe und immer wenn ich Hufe auskratzen wollte, zog er diese mit einer Wucht weg. Es dauerte ewig bis ich fertig war, dann führte ich ihn mit ein paar Leckerbissen in der Hand zur Koppel neben den anderen Hengsten. Sobald er vom Strick los war, preschte er los und machte Freudensprünge. Rinnaja tauchte auf "Mit dem wirst du noch viel Spaß haben!" meinte ich und half ihr dann weiter auf dem Hof.

      Bericht vom 24.10.14 © Rinnaja
      Gesamt Bericht
      Ich war heute schon viel unterwegs und ging nach privaten Arbeiten zu meinen Hengsten auf die Weide. Ich hatte sie heute früh alle auf die Weide gebracht bevor ich los ging und so war es einfach vorab erst mal alle Ställe sauber zu machen. Ich ging auf die Weide um mich erst mal um Little Prince, Lughnasadh, Sir Fashion und Lucian zu kümmern. Ich band alle 4 Hengste in der Stallgasse an und putze sie nach und nach um sie nach dem Geputze alle in ihren saubern Stall zu bringen. Als ich mit den ersten 4 Hengsten fertig war ging, ich auf die Weide um die nästen 4 zu holen. Die nästen 4 sind Malik, Herkules, Sascha und Shadow und brachte sie auch in ihren Stall um sie nach und nach zu Putzen. Ich hatte leider keine Zeit um sie noch ein wenig zu bewegen. Später holte ich dann noch Ends, Snow Man und Ramazotti, brachte sie in ihre Ställe und putze alle auch noch mal durch. Als ich alles fertig hatte fütterte ich sie noch mal alle durch, damit ich später meine arbeit weiter machen konnte. Leider hatte ich echt keine Zeit mehr. Aber ich hoffte das die guten Zeiten auch mal wieder kommen würden, damit ich alle Pferd mal wieder bewegen konnte.

      Bericht vom 22.11.14 © Wolfszeit
      Ankunft Lamira und Ramzotti
      Heut war es kalt als ich das Haus verließ weshalb ich mir eine Mütze angezogen hatte. Ich stieg ins Auto und fuhr zu Rinnaja da ich ihr versprochen hatte heute zu Helfen. "Morgen" begrüßte sie mich schon als ich austieg. "Morgen was soll ich tun?" fragte ich sie. "Kannst du die Stuten machen dann mach ich den Rest". "Klar mach ich, meinst du nicht das du dir mal einen Stallburschen anschaffen solltes?" sagte ich noch bevor ich im Stutenstall verschwand. Ich wollte mich erst um die Fohlen kümmern die auch die vorderen Boxen belegten. Malika from Vegas schnaubte michr auch schon entgegen. Ich bergüßste sie kurz und ging dann in die Futter kammer wo ich das Futter von Vegas und Larima holte. Kaum stand ich mit Vegas Futter in der Box steckte auch schon eine Schnute im Eimer. Ich machte trozdem weiter und schüttete das Futter in den Trog. Die Kleine Stute grumelte zufrieden. Nun bekam Lamira ihr Futter und auch sie mampfte zufrieden ihr Futter. Ich freute mich da ich die süße heute mitnehmen durfte außerdem würde ich heute auch nochRamazotti mit nehmen. Ich gab allen nacheinander ihr Futter bis alle Gefüttert waren. Als die Fohlen aufgefressen hatten Deckte ich sie ein und führte sie auf die Weide. Anschleißen bekamen auch die anderen Stuten ihr Futter. Nun mistete ich die Fohlenboxen aus und steute sie natürlich auch neu ein. Ich deckt Viola ein und brachte sie auf den Paddock. Dann deckte ich auch die anderen Stuten ein und brachte sie bis auf Sunshine und Leika auf die Weide. Ich begann Leika zu putzen und und legte ihr das Longierzeug an. Ich führte sie auf den Platz wo ich sie longierte. Anschleißend machte ich sie fertig und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich puzte auchSunshien und ritt sie auf dem Platz. Als ich fertig war machte ich auch sie fertig und brachte sie auf die Weide. Nun verabschiedete ich mich von Rinnaja, lud Rammazotti und Lamira ein und fuhr wieder nach Hause.

      Bericht vom 26.12.14 © Wolfszeit
      Besuch in der Nacht
      Ich schreckte auf, weil ich etwas gehört hatte. Es war noch Dunkel und ich schaute auf den Wecker neben meinem Bett. Es war 3:00 Uhr Morgens, was konnte dieses Geräusch gewegesen sein. Da war es schon wieder, ich musste kurz überlegen es war die Türklingenl. Ich sprang aus dem Bett zog mir schnell etwas über und rennte zur Tür. Colin folgte mir verschlafen und als ich die Tür öffnete stand eine Frau vom Tierschutz vor der Tür. „Guten Morgen Frau Egidios-Martinez, ich bin Frau Engel vom Tierschutz. Wir sind hier weil wir einen Notfall haben.“ sagte die Dame und zeigte auf den Hänger im Hof. „Was ist den passiert ?“fragte ich besorgt. „ Wir haben hier in der Nähe auf einem verlassenen Hof ein Pferd gefunden völlig verwahrlost. Wir haben sorgen das er den Transport bis zu unserer Sation nicht übersteht und hoffen das sie ihn aufnehmen könnten.“ „Ja, warte ich zeig ihnen wo sie ihn am besten Rauslassen“ Ich ließ sie den Hänger auf die Weide stellen. Wo ich die Klappe des Hänger öffnete, ich ging schnell ein Stück zurück und erschrack als der Hengst raustrat. Er war verdreckt, verängstigt und hatte eine eitrige wunde am Vorderebein. Außerdem war das Langhaar verfilzt. Die Beine und der untere Teil des Schweifes waren mit Kot bedeckt. Der Hengst versuchte mich auf abstand zu halten, ich ließ ihn erstmal in Ruhe. Ich ging in den Stall und holte Heu, Stroh und Futter, was ich dem Hengst auf die Weide brachte. Als ich weg war stürzte der Hengst sich regelrecht auf das Futter. Ich klärte noch die nötigen Dinge mit Frau Engel. Anschleißend sah ich nach dem Hengst der sein Futter fraß. Das würde eine Herausfordereung werden.

      Bericht vom 28.12.14 © Napolitana
      Besuch bei Eileen
      Gemütlich saß ich im Esszimmer und futterte mein Frühstück als schaute ich auf das Display. „Ja?“ fragte ich verdutzt. „Hallo Napo, hiers Eileen. Ich hab Heute einen wichtigen Termin, könntest du vorbeikommen und dich um die Hengste kümmern?“ Da ich über die Weihnachtszeit einen guten Freund verloren hatte schien dies als eine gute Ablenkung. Ich willigte ein und saß eine halbe Stunde später im Auto, auf dem Weg zu Eileen’s Hof.

      Ich stiefelte im 20cm hohem Schnee zum Hengststall. Die meisten Hengste streckten mir interessiert den Kopf entgegen während andere weiter ihr Heu fraßen. Als erstes widmete ich mich Mustang. Ich halfterte den schüchternen Hengst auf und band ihn fest. Mit Kardätsche und Striegel bewaffnet nahm ich die staubige Prozedur auf mich. Es dauerte 15 minuten ehe er sauber war und ich zufrieden war. Ich stellte ihn wieder in die Box und fing mit dem nächsten Kandidaten an.

      Als nächstes war All hope is gone dran. Auch ihn putzte ich ausgiebig und schmuste noch etwas mit ihm nachdem ich seine Grenzen abgeklärt hatte. Er war nämlich der Meinung gewesen ein paar mal nach mir Schnappen zu müssen.

      Nun ging ich zu Lespoire. Der Rapphengst war mir so sympathisch das ich entschloss ihn nach dem Putzen noch zu Reiten. So sattelte ich den sauberen Oldenburger und zog auch mir Kappe und Stiefel an. Nachdem ich auch Gamaschen und Hufglocken gefunden hatte, stieg ich draußen auf und entschied mich für einen kleinen Ausritt. Wir galoppierten einige male und auch ein kleiner Geländesprung lag auf unserer Strecke. Erschöpft aber zufrieden kamen wir wieder auf dem Hof an.

      Als ich Lespoire wieder weg gebracht hatte war Carry on my Wayward Son dran. Ich putzte den Westerngerittenen Hengst und ließ ihn ein wenig im Schneebedeckten Roundpen laufen wo er sich ordentlich ausbuckelte.

      Dann holte ich Slaughterhorse aus seiner Box und putzte auch ihn ehe mit ihm eine kleine Runde durchs Gelände schlich, an der Hand versteht sich, denn würde ich mich auf den kleinen Welsh A Hengst hocken würde er höchstwahrscheinlich zerquetscht. Wir hatten viel Spaß gemeinsam doch letztendlich war ich Froh wieder auf dem Hof angekommen zu sein da mir meine Hände abgefroren waren.

      Auch Ramazotti wurde von mir geputzt und er durfte ein wenig in der Halle freispringen. Ich ließ ihn zwar nur kleine Gymnastik Reihen springen aber auch diese machten ihm unglaublichen Spaß, und er war stets bemüht mir bei den Auf- und Abbau arbeiten zur Hand zu gehen, seinem Interesse nach zu Urteilen.

      Elf Dancer putzte gründlich. Seine lange Mähne war teilweise verknotet und sein Schweif voller Stroh. Auch der Rest seines Körpers war Schmutzverklebt von seinem letzten Weidegang. Es kostete mich einiges an Schweiß um den großen Braunen von seinen etlichen Schlammschichten zu befreien, doch die Mühe hatte sich gelohnt.


      Zu guter letzt kümmerte ich mich um What happened in the dark. Der kleine Araberhengst hatte sich zahlreiche Mistflecken zugelegt und so entschied ich auch ihn nur ganz gründlich zu Putzen. Als dies geschehen war verteilte ich noch Heu und gab den Hengsten ihr Kraftfutter. Der Tag war eine gelungene Ablenkung gewesen.

      © Napolitana
      3152 Zeichen

      Bericht vom 14.02.15 © Wolfszeit
      Love is in the Air
      Als ich heute aufwachte war es noch dunkel draußen. Ich sah auf die Uhr. Es war 4:30 Uhr. Leise stand ich auf und zog mich an. Ich schlich die Treppe runter und sah Licht in der Küche. Ich ging hinen und traf Colin an. "Was´n mit dir los? bist du aus´m Bett gefallen?" fragte Colin überrascht."mmm, und wieso bist du schon auf?" brummelte ich. "Ich wollte grade Joggen gehn wieso?" fragte er etwas munterer. "Könntes du übrings auch mal machen" fügte er hinzu und schmunzelte. Ich grinste und sagte in gespielter empörung:"Willst du sagen ich bin fett?!". "Neinn, das würde ich doch niee sagen" sagte er mit Ironie in der Stimme. Ich lachte. "Ok, ich komm mit. Warte kurz". Ich lief hoch in mein Zimmer und zog mir Sportklamotten an. Ich lief wieder runter"Hier bin ich" rief ich. "Ok dan können wir ja los". Colin ging aus dem Haus und fing gleich an loszujoggen. "Warte" rief ich ihm hinterher und beieilte mich ihn einzuholen.Wir joggten durch den Wald zu den Wiesen. Es war schön da der Tau auf den Blättern überall glitzerte und glänzte.Als wir an den Wieseankamen war ich ordentlich aus der Puste. "Colin? können wir mal eine Pause machen, bitte" bat ich und blieb stehn. "Komm noch ein kleines Stück davoren ist eine Bank da können wir Pause machen." Völlig fertig ließ ich mich auf die Bank fallen. "Hier" sagte Colin und hielt mir eine Wasserflasche vor die Nase. "Danke" keuchte ich und trank gierig. Colin sezte sich neben mich. Plötzlich sezte wider dieses kribbeln ein und ein wohlige wärme breitete sich in mir aus. Langsam wurde es frisch und ich ruschte näher an Colin heran der auch sogleich den Arm um mich legte. Wir saßen eine Weil so da und betrachteten die Landschaft. Außerdem war der Sonnenaufgang sehr schön. "Colin wir sollten zurück gehen" sagte ich als die Sonne nun fast ganz auf gegangen war langsam liefen wir zurück. Zuhause angekommen schlich ich mich in mein Zimmer um mir frische Sachen rauszusuhen. Ich sprang unter die Dusche während Colin Frühstück machte. Ich dachte über das nach was eben geshen war und realisierte jezt erst richtig was geschenhn war. Ich begann zu lächeln. Als ich mit Duschen fertig war zog ich mich an und ging runter in die Küche. Als ich ankam roch es schon nach Kaffee. Auch Colin lächelte ich sezte mich an den Tisch. Als Colin mir grad ein Tasse Kaffe hinstellte kam auch Rinnaja rein und setztre sich. "Morgen" brummte sie. "Morgen" antwortete ich munter. "Morgen" sagte auch er. "Was´n mit euch los ihr seid sooo..... Wach" fragte sie irritiert. "Wir warn Joggen" antwortete ich und schmierte mir mein Brot. WIr unterhielten uns noch bis ich irgendwann sagte:"So ich muss dann mal zu meinen Pferden die warten schon."Ich stand auf und ging in den Stall. Als erstes ging ich zu All Hope is gone, der Dicke musste wieder anfang zu arbeiten. Also ging ich zu seiner Box und begrüßte ihn. Wir schmusten ein bisschen dann nahm ich sein Halfter und ging in seine Box. Da sah ich auch schon Colin in den Stall kommen der sich zuerst um Acerado kümmern wollte. Der jung Hengst war noch sehr hibbelig und buckelte und Colin hatte versprochen ihm das abzugewöhnen. Ich halferte All Hope und führte ihn auf den Putzplatz wo ich ihn anband. Ich ging in die Sattelkammer und holte sein Putzzeug. Da er noch eine Decke auf hatte nahm ich ihm die Decke ab und begann ihn zu putzen. Colin kam und stellte Ace daneben. Währen wir die Pferde puzten unterhielten wir uns. Als All Hope sauber war holte ich sein Longierzeug. Ich machte ihn fertig und ging mit ihm in die Halle. Dort begannen wir mit der Arbeit der Dicke Arbeitet gut mit und somit waren wir auch schnell fertig. Ich sattelte ihn ab und brachte ihn zurück in die Box. Als nächstes war mein Sorgenkind dran Ramazotti dem es aber schon viel besser ging. Ihn wollte ich heute nur Spazieren führen. Also halfterte ich ihn und ging mit ihm die selbe Strecke die Colin und ich heute morgen gejoggt waren. An der Bank hielt ich an und ließ ihn Grasen. Ich betrachtete ihn und als ich ihn so sah wollte ich ihn garnicht mehr verkaufen, aber ich konnte ihn wahrscheinlich nicht behalten da ich allerhand mit meiner Zucht zutun hatte. Ich lief wieder zurück zum Hof und brachte ihn auf die Weide wo er sich mit Ace vergnügte, da Colin wohl mit ihm auch fertig war. Auf dem Weg in den Stall traf ich Colin mit Lesporie. Ich dagegen ging zu Slaughterhorse und nahm ihn mit auf den Reitplatz. Ich übte mit ihm ein paar Zirkuslektionen. Am ende waren wir soweit das er auf Komando Flehmte. Ich brachte auch ihn auf die Weide wo jezt auch noch Elf Dancer dort. Ich stelte mich an den Zaun und schaute ihnen etwas zu Irgendwann kam auch noch Colin und brachte Darki auf die Weide. Die Hengste rannten erst etwas über die Koppel bevor sie anfingen zu Grasen. Colin stellte sich zu mir an den Zaun. Erst standen wir eine weile da und dann fragte er:" Wollen wir ausreiten gehn?". Da es schon etwas später war und nur noch 2 Hengste zupflegen waren antwortete ich:"Ja, klar ich mach eben Buddy fertig" sagte ich und machte mich auf den Weg in den Stall. Colin folgte mir. Ich ging in Buddys Box und und krauelte ihn kurz. "Na mein süßer, machen wir mit Colin einen Ausritt?." Als ob er mich verstanden hatte wieherte er freudig. Ich streifte ihm sein Halfter über und stellte ihn neben Carry on auf dem Putzplatz. Da kam auch schon Colin mit den Putzboxen von Buddy und Carry. Wir begannen die Beiden zu putzen und Colin erzählte welche Fortschritte er mit Dancer erziehlt hatte. Da ich Buddy fertig geputzt hatte holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Auch Colin sattelte sein Pferd. Als wir fertig waren führten wir die Pferde raus und stiegen auf. Wir ritten dieses mal richtung Fluss. Langsam begann es zu dämmern und Buddy wurde leicht nervös. Schon fast am Fluss angekommen scheute Buddy, rannte los und warf mich ab. Colin trieb Carry an und kam zu mir sprang er ab und fragte:"Eileen alles ok bei dir?" "Ja bei mir ist alles gut" antwortete ich und ließ mir von Colin aufhelfen. Ich schaute mich um. "Wo ist Buddy, wir müssen ihn suchen". Ich war nun panisch da Buddy eins meiner Leibsten Pferde war, außerddem konnten wir ihn nicht allein lassen. Colin war schon wieder aufgestiegen und zog mich zu sich hoch. "Weit kann er nicht sein wir reiten einfach in die Richtung in die er gelaufen ist." vesuchte Colin mich zu beuhigen."OK, dann los". Wir riten ein Stück weit richtung Fluss und das Stand er. Leicht verschreckt aber ihm schien nichts zu fehlen. Ich stieg ab und ging vorsichtig und langsam auf ihn zu bis ich seine Zügel zu fassen bekamm. "Ganz Ruhig, mein kleiner alles ist gut. Versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich führte ihn zu Colin und Carry hoch und sah dabei das er lahmte. "Wir sollten ihn nach Hause führen" sagte ich besort. Auch Colin stieg ab und zusammen führten wir die Pferde langsam nach Hause. Ich war froh das nicht ernsthaftes passiert war. Irgendwann fand meine Hand Colins und Han d in Hand liefen wir nach Hause. Zu Hause angekommen brache Colin Carry on schnell weg und ich ging mit Buddy zu Washbox um sein Bein zu kühlen. In zwischen war es geschwollen. Als Colin wiederkam machhte ich einen Umschlag. Einen Tierarzt würden wir jezt nicht mehr erreichen. Dann muuste es wohl bis Morgen warten. Ich sattelete ihn ab und führte ihn in die Box. Gemeinsam holten Colin und ich noch die anderen Pferde rein. Ich stellte ich an den Zaun der Offenstelle und schaute den Pferden zu die noch grasten. Lang stand ich da obwohl die Sonne schon lange untergegangen war und es frisch wurde. Nach einer Weile stellte Colin sich hinter mich und umarmte mich. "Alles wird wieder gut" flüsterte er mir zu. " Das hoff ich doch" sagte ich matt. "Komm wir geh ins Haus, es ist kalt sonst wirst du noch krank".Wir gingen ins Haus wo ich in mein Zimmer ging. Ich zog mich um aber merkte gleich das ich nicht schlafen könnte. In der Hoffnug bei Colin trost zufinden ging ich rüber zu ihm. Ich klofte an:"Colin?....Ich kann nicht schlafen. Kann ich heute bei dir beliben?.

      Bericht vom 31.03.15 © Wolfszeit
      Ein normaler Tag
      Ich wachte auf und schaute suf die Uhr es war 4:50 Uhr. Ich stieg aus dem Bett und zog mich an. Auf dem Weg ins Bad hörte ich Colins Wecker klingen. Im Bad kämmte ich mich und machte mich fertig. In der Küche begenete ich Voli der mich etwas verwundert ansah. "Bist du aus dem Bett gefallen oder willst du wieder joggen gehen?"."Ersteres" murmelte ich. Ich Frühstückte und machte mich auf den Weg in den Stall währen Colin seine morgentliche Runde joggte. Ich ging gradewegs zur Box von Lespoire und begrüßte den Wallach. "Na, Großer." zufrieden grumelte der Rappe wären ich ihn etwas kraulte. Ich nahm sein Halfter vom Haken an der Box und ging zu ihm in die Box. Ich halfterte den Hengst, wobei er mir ins Gesicht gähnte. "Na, großer bis du auch noch müde" sagte ich lachend zu ihm, da es reichlich dähmlich aussah. Ich führte den Wallach auf den Putzplatz und holte seine Putzbox. Ich begann ihn zu putzen und Lessi schien es zu genießen. Als er sauber war holte ich seinen Stattel samt Trense und begann ihn zu satteln, da ich ihn heute etwas auf dem Springplatz beschäftigen wollte. Als ich fertig war führte ich ihn auf den Platz wo schon die Hindernisse aufgebaut waren. Als ich gerade aufsteigen wollte kam Colin zurück. "Na, schon am Arbeiten?" sagte er während er zu mir rüber kam."Ja" grinste ich und küsste ihn. "Warte ich helf dir hoch" sagte er. Ich bedankte mich als ich oben saß. "So, ich muss dann mal mit Citizen arbeite gehn. Bis später Schatz"."Bis später" sagte ich lächelnd und trieb Lespoire an. Ich ließ ihn erst ein paar Runden im Schritt gehn bevor ich ihn den Trab wechselte. Als wir die Hindernisse überquerten lief alles super. Da es heute warm war machte ich nach einer halben Stunde schluss und ritt den Wallach ab. Anschließend führte ich ihn zum Putzplatz wo ich ihn absattelte. Damit er noch etwas abschwitzte stellte ich ihn in die Führanlage und ging in den Stall um All Hope Is Gone rauszubringen, er hatte heute nähmlich seinen Ruhetag rauszubringen. Ich ging zur Box der Tinkers und bergrüßte ihn mit einer Karotte, die er genüsslich fraß. Anschließend halfterete ich ihn. Auf dem Weg zur Koppel sah ich wie Colin mit Citizen Fang im Roundpen arbeitete. Ich brachte Hope auf die Weide und schaute dann Colin kurz zu, bevor ich auch Lessi auf die Koppel brachte. Dann fuhr auch schon der Hänger vor der zwei neuen Pferde brachte. Ich unterschrieb die Papiere und öffenete dann die Klappe wo die beiden Isländer schon neugirig darauf zu warten schienen. Ich führte den Fuchs aus dem Hänger auf die Koppel wo er gleich alles erkundete. Dann ging ich zurück und holte den Schecken, den ich auch zu Alvari auf die Koppel stellte. Auf den Rückweg sah ich Colin mir Carry on my wayward Son ausreiten. Ich ging in den Stall zu Littel Buddy da er immernoch etws lahmte führte ich ihn nur Spatzieren. Buddy schien es zu genießen. Auch ihn brachte ich nach dem Spatizergang auf die Koppel wo er graste. Im Stall sah ich das Colin grade Acerado sattelte. Ich hingegen ging zum kleisten unserer Hengste, Slaughterhorse. Ich führte ihn vor die Box wo ich ihn anband und ausgiebig Putzte. Anschließend nahm ich sein Longiegzeug und ging mit ihm auf dem Platz. Ich arbeitete mit ihm eine Halbestunde, bevor ich ihn auf die Weide brachte. Nun ging ich zu Ramazotti, auch er hatte heute Ruhetag weshalb ich ihn auch auf die Koppel brachte. Auf dem Rückweg sah ich Colin, der mit Elf spazieren ging. Ich ging zum kleinen Whats Happen ihn brachte ich ihn die Halle und ließ ihn freilaufen. Colin trainierte gerade Aschenflug als ich What auf die Koppel brachte. Ich ging ins Haus wo ich mich in der Kühle niederleiß um etwas Pause zu machen.

      Bericht vom 29.04.15 © Wolfszeit
      Wilkommen auf unserem Hof²
      Ich wachte auf durch das klingel meines Handys. Ich tastete nach dem Lichtschalter. Es war 4:30 Uhr, wer zu Hölle ruft mich jetzt an. Es war Colin der Nachtwache bei der trächtigen Stute hielt, da das Fohlen seit 2 Tagen erwartert wird. Ich ging an mein Handy: „ Ja“ murmelte ich verschlafen. Am anderen Ende sprach ein ganz aufgeregte Colin. „Luchy, ich glaub das Fohlen kommt“. „Ich bin schon unterwegs“ sagte ich und sprang aus dem Bett. Ich legte auf und zog mich an. Ich weckte noch Rinnaja und zusammen gingen wir in den Stall. Dort angekommen erwarte Colin uns schon. Die Stute lag schon auf der Seite und schnaubte angesterngt. Nach einer Weile kamen erst die Vorderbeine und dann der Rest des Fohlens. „Um Punkt 6:00 Uhr, ist das Fohlen zur Welt gekommen“ sagte ich feierlich. Colin und Ich gingen in die Box und rieben das Fohlen mit Stroh ab. „Wilkommen auf der Welt kleines Fohlen“ flüsterte ich dem Fohlen ins Ohr. „Wie soll das Fohlen heißen?„ fragte ich in die Stille. „Er sieht aus wie ein kleiner Campion“ sage Rinnaja. „Wie wärs mit Royal Campion?„ fragte Colin. Alle waren einverstanden. Cassini´Girl stand inzwischen wieder und beschnuppete ihr Fohlen. Als es trockengeleckt war begann es sich aufzurappeln und zu trinken.“Ich glaube wir lassen die Beiden jetzt mal allein“ sagte ich und lächelte. Nun gingen wir aus der Box und ließen die Stute und ihr Fohlen allein. „Colin, du solltes schlafen gehen“ sagte ich zu ihm. „Nein, jetzt kann ich nicht Schlafen, ich fühle mich wacher als je zuvor“ sagte er glücklich und küsste mich. Ich ging nun in den Stall um meine Morgendliche Runde zu machen, während Colin begann, die Pferde zu fütter. Heute begann ich bei All Hope Is Gone. Ich begrüßte den Hengst und merkte gleich das er heute gut drauf war weshalb ich beschloss heute mit ihm ein paar neue Lektionen zu üben. Also führte ich den Hengst auf den Putzplaz und holte sein Putzzeug. Er genoss es das die Sonne wieder schien und ließ sich ihn Ruhe putzen, da er momentan im Fellwechsel war dauerte es etwas länger als gewöhnlich weil es viele Haare waren die von ihm abfielen. Als er endlich sauber und Haar frei war holte ich sein Sattelzeug. Als ich an Lespoiere vorbei lief fiel mir ein das er heute Ruhetag hatte und somit auf die Weide kam. Also legte ich Hopes Sattelzeug beim Putzplatz ab und brachte Lespoiere noch auf die Koppel wo er gleich begann sich auszutoben. Als ich zurück ging kam gerade Colin mit Carry on my Wayward Son und begann ihn fertig zu machen. Ich sattelte hingegen Hope und ging mit ihm auf den Platz. Ich stieg auf und begann im Schritt mit ein paar leichten Lektionen zum aufwärmen. Nach dem er warm war wechselte Ich in den Trab und ritt ein paar schwierigere Lektionen. Nach dem ich auch den Gallopp gemacht hatte ritt ich ihn ab. Ich machte ihn fertig und brachte ihn dann auf die Weide wo er sich mit Lespoiere ein Wettrennen lieferte. Nun war Slaughterhorse dran ich war gerade bei dem kleinen Hengst in der Box da kam Colin mir Carry on von seinem Ausritt zurück. Er brachte ihn auf die Koppel und kümmerte sich um Ramazotti. Mit Slaughter machte ich Langzügelarbeit und brachte ihn dann auf die Weide. Anschließend brachte ich auch noch Alvari und Djafur auf die Koppel wo sie sichtlich Spaß hatten. Colin brachte gerade Acerado und Elf Dancer auf die Koppel als ein Auto mit Hänger vorfuhr. Das musste der neue Hengst sein dachte ich mir und ging auf das Auto zu. Ich öfnete die Hängerklappe und sah den wundeschönen Hengst. Er hieß Crystal Sky und war ein 4 Jähriger Holsteiner. Ich führte den Hengst aus dem Hänger und brachte ihn zum Freilaufen in die Halle damit er ersteinmal seine Energie loswerden konnte. Neugierig lief er durch die Halle und erkundete alles, bevor er anfing sich auszutoben. Ich ließ den Hengst allein und kümmerte mich währendessen um Little Buddy. Auch er hatte heute Ruhetag weshalb ich ihn auf die Kopel brachte. Jezt fehlte nur noch Aschenflug und war es geschafft. Den Hengst brachte ich erstmal auf die Koppel da ich mit ihm später noch ausreiten wollte. Ich ging zurück zur Halle und beobachtete Sky beim toben. Als er ausgetobt war führte ich ihn auf die Hauskoppel damit er sich ihn Ruhe eingewöhnen konnte, außerdem hatte ich ihn so auch im Blick. Ich ging ins Haus um eine Kurze Pause einzulegen auf dem Weg sah ich das Colin mit What´s Happen In the Dark trainieren. Ich schaute den beiden von der Terasse aus zu bevor ich in den Stall ging um Aschenflug fertig zu machen. Ich puzte den Hengst und anschließend sattelte ich ihn. Ich führet ihn auf denHof und steig auf. Wir ritten ca.1 Stunde. Als wir zurück kamen dämmerte es schon. Also brachte ich Ash zurück und holte auch die anderen Pferde rein. Bevor ich ins Haus ging schaute ich noch nach Gily und ihre Fohlen. Danach ließ ich mich müde und glücklich ins Bett fallen.

      HS-Bericht vom 8.05.15 © Rinnaja
      Als ich von meinen ersten Auftrag nach Hause kam, kam mir auch schon Eli entgegen mit Colin die beiden hatten die Idee das ich mal die ganzen Hengst abchecken und die Hufenkontrolierten sollte. Gesagt getan ich fing mit den EVB Hengsten da sie Alueisen brauchten. Eli holte die EVB Hengst Aschenflug, LittleBuddy und Ramazotti und band sie an. Zuerst kümmerte ich mich um Aschenflug der Hengst stand brav da und guckte neugierig was ich alles aus meiner Arbeit Kiste hole zuerst das Hufmesser damit ich die Hufen in die Richtig lang zu schneiden konnte und den Rest. Als alle 4 Hufen zugeschneiten wurden ging ich noch mal mit der Raspel rüber damit alle grade anstanden. Ich passte die Alu Eisen an und wenn sie nicht passten, bog ich sie auf meinen Amboss den ich bei hatte. Als die Eisen passten, machte ich sie fest und bad danach Eli mit das Pferd vor zuführen in Schritt und Trab damit ich sehen konnte ob alles Richtig war und passte. Als das Fertig war machte ich mich an LittleBuddy.seine Hufen waren noch in einen Top zustand ich muss nur noch mal mit der Raspel rüber und machte mich den an die Eisen. Er gab jedes mal ohne Probleme seine Hufen und zickte nicht rum egal was ich machte ich passte die Eisen an und schlug sie danach auch alle 4 fest. Ich streichelte LittleBuddy über den Kopf und aber mal sollte Eli mir den nästen Hengst vorführen auch hier war alles okay. Bei den 3 EVB Hengst machte ich das gleich wie bei den 2 anderen da vor. Auch seine Hufen war noch top und so machte ich nur die Alu Eisen rauf und Ließ Eli wieder mal in Schritt und Trab vorführen. Als nästesWar All HopeisGone dran er sollte Kutscheisen bekommen und so machte ich schon mal den Ofen an damit ich die Eisen drauf brennen konnte. Aber da vor Schnitt ich die Hufen aus und Raspelte sie ordentlich damit er grade auf stand. Als das gemacht war holte ich das erste Eisen und brande es drauf.Der Hengst blieb in aller Ruhe stehen ihn machte es nicht aus das der Qualm in seinen Gesicht kam. Als das gemacht war Kühlte ich die Eisen ab und machte sie fest . Das wieder holte ich bis alle Eisen drauf waren und ließ ich laufen. Das war immer gut so konnte ich gleich sehen wenn ich einen Fehler gemacht habe oder ab das Eisen fest dran war.

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      Garry´s Wunsch

      „Hey Jojo, wir haben doch noch Platz im Stall.“ Garry kam auf mich zu und seine Frage, oder vielmehr Feststellung, hinterließ ein mulmiges Gefühl bei mir. „Ähm, ja.“ Mehr konnte ich schon nicht antworten denn Garry reichte mir Bilder und fing sofort an zu schwärmen und mir von dem Rennen, welches er besucht hatte zu berichten. Eine hübsche Braune hatte es ihm angetan, auch wenn sie nicht mit einem Sieg glänzen konnte, sowie ein kräftiger Schwarzer, der durch seinen edlen Kopf hervorstach. „Ich hab mich schon mit den beiden bekannt gemacht und erfahren, dass sie verkauft werden sollen. Können wir sie nicht zu uns holen?“ Ich war etwas perplex, war aber auch sehr angetan von den beiden Vollblütern. „Das müssen wir bei einer Tasse Kaffee besprechen. Ich möchte mehr Einzelheiten erfahren.“ Nach unserem Gespräch war ich fast schon Feuer und Flamme und wir beschlossen uns die beiden noch einmal genauer anzusehen. „Die Pferde hätten heute bestimmt nichts gegen einen Ruhetag einzuwenden. Auf der Weide sind sie schon alle und es ist momentan nichts allzu wichtiges zu tun, also lass uns los fahren.“ Garry ließ sich nicht zweimal bitten und war schon startklar. Zuerst fuhren wir zu Rebelmouse, bisher hatte sie noch keine Siege errungen, aber Garry meinte mit dem richtigen Training könnte aus ihr eine Siegerin werden. Talent und Willen besaß die Stute seiner Meinung nach. Auf dem Hof angekommen wurden wir freundlich in Empfang genommen, wir hatten uns extra telefonisch angekündigt. Rebel wurde kurz vorher von der Weide geholt und wartete nun in ihrer Box, so konnten wir sie uns in Ruhe anschauen und Probereiten. Schön herausgeputzt war sie und uns gegenüber Neugierig, vor allem nachdem sie heraus fand das wir Leckerchen in den Taschen hatten. Rebel war aufmerksam und folgsam, so war das heraus Führen aus der Box kein Problem. Kurz putzen wir sie über und sattelten die junge Stute, immer unter der Aufsicht der Besitzerin, welche sich in der Nähe aufhielt und bei Not hätte helfen können. Zum Probereiten ging es auf die Rennbahn, Garry wollte es genau wissen. Würde die Stute zu uns passen? Er wärmte sie ordentlich auf, erst im Schritt und dann im Trab und machte sich mit der schönen Braunen bekannt, ehe er den ersten Galopp wagte. „Sie macht eine gute Figur auf der Bahn“, teilte ich Garry mit als er wieder in Hörweite war. Rebel tänzelte nervös herum als Garry abstieg und ließ sich nicht gerne halten. Sie hatte wohl noch nicht genug vom rennen. Ich stieg als nächstes in den Sattel, bemüht die Stute zu beruhigen. „Na dann zeig mir mal was du kannst.“ Schon war Rebel wieder im Galopp. Anfangs hielt ich sie zurück so gut ich konnte, denn auch das musste bei einem Rennen klappen. Dann lehnte ich mich weit nach vorne, gab Rebel die Zügel und spornte sie an. Mit Freuden wurde sie schneller und ich berauschte mich an dem Gefühl des Fliegens. Ehe sich die Vollblutstute erschöpfte parierte ich sie bis wir in einem nervösem Schritt waren und sich Rebel nach und nach beruhigte. Ich hatte mich verliebt und mein Entschluss stand fest, scheinbar konnte man es mir am Gesicht ablesen, denn Garry nickte mir strahlend zu. Ein Mitarbeiter übernahm dann das Trockenführen der Stute und wir besprachen alles nötige mit der Besitzerin. Sie würde gegen Abend Rebel zu uns bringen. Weiter ging es zum Hof von Ramazotti, auch dort hatten wir uns angekündigt und trafen mit ein wenig Verspätung ein. Nichts desto trotz wurden wir freundlich in Empfang genommen und zum Hengst geführt. Dieser zeigte uns Anfangs kein großes Interesse, als es aber darum ging aus der Box zu kommen, wahr er wie ausgewechselt. Er wollte Arbeiten, machte uns aber klar, dass er keinen einfachen Charakter hatte.
      Nervös tänzelte er herum wann immer er konnte. Kurz wurde er über geputzt um dann gesattelt zu werden. „Entspann dich mal, du darfst ja gleich laufen.“ Garry versuchte den schwarzen Hengst zu beruhigen und tatsächlich ließ er sich Problemlos zur Trainingsbahn führen. Diesmal machte ich den Anfang und übernahm das Aufwärmen von Pamazotti. Der Hengst war sehr Aufmerksam, ließ sich aber nur ungern zurück halten und beim Aufgalopp passierte es dann. Ich landete urplötzlich auf der Erde. Ein lässiger haken von Ramazotti hatte ausgereicht und ich wurde aus dem Sattel geworfen, völlig ohne Vorwarnung. Die Besitzerin fing den Hengst mit der Hilfe von Garry wieder ein. „Ich überlass ihn dir Garry.“ Ich hatte Zeit genug gehabt mich von dem Sturz zu erholen und konnte schon wieder drüber lachen. Es war nur ein kurzer Schockmoment. Garry ließ sich nicht zweimal bitten und stieg in den Sattel. Und der Hengst versuchte es kurz danach erneut. Ein blitzschneller Haken und ein Luftsatz, doch Garry blieb im Sattel und forderte Ramazotti zu einem schnelleren Lauf auf. Es sah harmonisch aus wie sie so über die Bahn jagten. Das Ende vom Lied war, dass wir auch Ramazotti kauften und mit der Besitzerin den Transport am Abend verabredeten.


      Wieder zu Hause wurden dann schnell die Boxen für die zwei Vollblüter vorbereitet und Jay informiert das wir Familienzuwachs erhielten. Als es dann soweit war und der erste Transporter in der Hofeinfahrt erschien war Jay auch anwesend und total neugierig. Bei den vielen helfenden Händen verlief das entladen ganz fix und eine neugierig, nervöse Stute stand im Stall in Gesellschaft der anderen Stuten. So konnte sich Rebelmouse eingewöhnen und die ersten Bekanntschaften schließen. Mit Ramazotti verlief es ähnlich ab, nur das die Begrüßung der anderen Hengste um einiges Lauter ablief.
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      Tempo geben
      Nun hatte es auch Belaja geschafft auf der Rennbahn zu glänzen, das voran gegangene Training hatte trotz des kleinen Sturzes wohl doch etwas gebracht. Ein letztes Mal mussten wir zur nahe gelegenen Rennbahn fahren um dort trainieren zu können. Unsere eigene war fast fertig gestellt, ein ziemlich teures Vergnügen, aber Notwendig. Pferde und Hof waren versorgt und für den geplanten Trainingstag auf der Rennbahn alles vorbereitet. Es fehlten nur noch die Pferde. Mayble würde heute Rebellmouse nehmen und Garry wagte sich an Ramazotti. Beide Pferde hatten sich genug eingelebt und konnten das Training nun vertragen. Ich übernahm Belaja da sie eine Stufe weiter kommen sollte. Ich wandte mich zur Stutweide mit Mayble in meiner Begleitung. „Ich freue mich schon tierisch auf deine Rennbahn, wird ja Zeit dass du eine eigene hast. Bei 5 Pferden, fast 6 lohnt es sich schon, vor allem wenn sie Erfolge erzielen.“ Sie strahlte eine Vorfreude aus, als würde es ihre Rennbahn werden und ich musste darüber einfach lachen. Die Stuten hoben neugierig ihre Köpfe in unsere Richtung und wir riefen jeweils Balaja und Rebell und fingen sie dann ein, wobei wir keinerlei Probleme hatten, da beide Stuten gerne bereit waren mit uns zu kommen. Erst beim Überputzen und Transportfertig machen fing mein Araberstütchen zu zicken an. Bei den letzten Handgriffen half mir Mayble, da Rebell schon zurecht gemacht war. „Wo bleibt denn Garry?“ Fragend sah sie mich an, und wir wandten uns zur Hengstweide um, um nach zu sehen. Garry hatte Rama schon am Halfter und schloss gerade das Weidetor. „Er heißt ab sofort Zottel. Das Training mit ihm wird nicht einfach.“ Er hörte sich ein wenig grimmig an, scheinbar hatte Rama seinen Kopf versucht durch zusetzten. Ich half dabei Rama fertig zu machen, während Mayble die Stuten schon in den Hänger brachte.

      Nachdem wir dann endlich unseren Zielort erreicht hatten wurden die Vierbeiner entladen, gründlich geputzt und gesattelt, dabei besprachen wir unser weiteres vorgehen. Rama benahm sich soweit ganz gut, wenn man von dem ein oder anderen Fluch von Gayyr absah. Belaja war mehr oder weniger ruhig, so ruhig sie eben sein konnte und Rebell sah sichtlich nervös aus und besah sich den Hof sehr genau. Das war wohl doch nicht das Ideale Trainingsdreier. „Also wir gehen es erst einmal ruhig an und schauen wie die Pferde reagieren. Unser Ziel ist Kondition, dass Belaja Tempo hat weiß ich ja schon. Was ich wissen will ist ob sie die Distanz nun durchhält.“ Wies ich meine beiden Reiter noch einmal an, ehe es zur Bahn ging. Wie immer war zuerst intensives Aufwärmen im Schritt angesagt, danach noch etwa 30 Minuten Trabarbeit und wir übten in der Zeit auch schon fleißig an den verschiedenen Positionen. Belaja kannte das alles schon und verhielt sich vorbildlich, was mich recht überraschte. Auch Rebell schien gut mit Mayble auszukommen und recht brav zu sein. Nur Rama versuchte gegen seinen Reiter anzugehen und ihm das Leben schwer zu machen, zum Glück hatte Garry Erfahrung mit solch Rebellischen Pferden und hielt ihn im Zaum. „Ich hoffe das tägliche Training macht den Zottel ein wenig ruhiger“, schnaufte Garry mir zu und ich gab das Zeichen zum angaloppieren. Belaja hatte mächtig zu tun um mit den beiden großen Vollblütern mit zu halten und ging ganz schön gegen den Zügel an. Bei meinen Trainingspartnern sah es nicht besser aus, nach längerer Zeit durften beide Vollblüter mal wieder Gas geben und das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Rama übernahm die Führung, von einem ruhigem Training weit entfernt, und Rebell schien sich an ihren Namen zu erinnern und ihm alle Ehre machen zu wollen. Ich musste trotz allem Lachen, was zur Folge hatte, dass Belaja mehr Spielraum bekam und auch wieder Gas geben konnte. Auf der Rennbahn konnte man wohl nicht von einem ruhigem Training ausgehen. Die zwei Großen schwächelten und ließen sich wieder ´einfangen´, sie schnauften, das Fell Schweißnass, und mein Araberchen drängte sich an die beiden mühelos vorbei. Mein Zeichen sie wieder etwas zu bremsen. „Feines Mädchen, deine Kondi ist super“, lobte ich sie und beobachtete dabei ihr Ohrenspiel. Ich fing an den Ritt so richtig zu genießen und scheinbar mühelos schaffte mein Stütchen die erforderte Distanz. Nachdem wir unsere erschöpften, schweißnassen aber zufriedenen Pferde auslaufen lassen hatten wurden sie noch gründlich abgeritten und geführt. Dabei sa Belaja noch am frischesten aus, sie war wirklich Fit für A-Rennen. Die beiden anderen brauchten noch etwas mehr Training, sie sahen erschöpft aus schienen aber glücklich. Lammfromm ließen die Pferde sich nun Transportfertig machen und wir konnten nach Hause fahren, dort wartete weitere Arbeit auf uns.
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      Sammelpflegebericht:
      Ein Pferdesamstag
      Gleich nach der morgentlichen Fütterung ging es ans tägliche Training. Es war Samstag und Jay würde sich heute bei uns einklinken, weswegen wir auch mitHollywoods Lil Naomi und The Little Bit I Didn´t Lose anfangen wollten. Mit beiden ging es nach dem Putzen und Satteln auf den Platz um ein wenig Westerntraining zu veranstalten. Jay freute sich Naomi wieder einmal auspowern zu dürfen und selber wieder etwas im Western vorwärts zu kommen. Die Quarter Horse Stute war nämlich eine sehr gute Lehrerin. Ich konnte dagegen mit Little nicht ganz so sehr mithalten, da meine Kleine einfach noch nicht so Erfahren unterm Sattel war. Garry hatte sich indessen Sheregi geschnappt um ihn in der Halle an der Longe zu Arbeiten und ihn vorsichtig mit der Trense bekannt zu machen. Sobald Little nicht mehr so Aufnahmefähig war beendete ich das Training mit ihr und ließ Jay mit Naomi in Ruhe weiter arbeiten. Am Putzplatz traf ich Garry, welcher mit Sheregi ebenfalls fertig war. „Er hat sich eigentlich ganz gut angestellt. Beim nächsten Mal wird es dann noch besser laufen. Ich nehm gleich noch Joker's Jackpot mit in die Halle. Er ist bestimmt auch schon soweit.“ Ich war mit der Idee mehr wie einverstanden und nachdem ich abgesattelt hatte begaben wir uns zusammen zu den Weiden um beide Pferde zurück zu bringen. Ich schnappte mir Baby Doll Melody, Garry wie besprochen Joker und gemeinsam ging es zurück zum Putzplatz. Garry war recht schnell fertig mit dem Putzen und verschwand mit dem Junghengst in die Halle. Sobald ich mit meiner Appaloosastute fertig für meine geplante Westernstunde war, hatte Jay ihr Training beendet und bereitete Naomi nach. „Es war herrlich, sie ist so eine Süße. Anstrengend aber herrlich“, schwärmte sie mir vor. Jay würde als nächstes Flying Star für dieDressurarbeit zurecht machen und mir auf dem Platz Gesellschaft leisten. Während wir Mädels noch mitten im Training waren hatte Joker sich tapfer geschlagen mit dem Trensentrainig und durfte zurück auf die Weide. Als nächstes war Lulu mit dem Trensentraining dran, auch sie war nun soweit sich mit dem Erwachsen werden vertraut zu machen. Garry hatte ein Händchen für Jungpferde, daher überließ ich es ihm. Baby Doll war heute äußerst Motiviert und Leistungsbereit so dass ich mich an einer neuen Lektion wagen konnte, am Ende war ich mit uns beiden mehr wie zufrieden und bis Jay mit Flyings Training fertig war ritt ich sie im Schritt herum. Garry hatte in der Zwischenzeit Lulu zurück auf die Weide gebracht und sah den Rest der Zeit uns beim Training zu, da wir danach zusammen die Weiden kontrollieren und säubern wollten, zusammen ging diese Arbeit viel schneller und spaßiger vorüber. Nach einer anschließenden Frühstückspause, während der sich meine Schwester zu uns gesellte, konnte es im Tagesablauf auch schon weiter gehen. Für heute war ein gemeinsamer Ausritt geplant. Jay wollte Samanthaübernehmen,Garryseinen Calvados, meine Schwester freute sich auf Apha FL Dashing und ich selber würde auf Ramazotti reiten. So ging es wieder auf die jeweiligen Weiden um die Pferde zu holen und anschließend für den Ritt vorzubereiten. Bei Zeiten waren wir soweit und stiegen in die Sättel. Es war zwar kalt aber die Sonne schien und lud uns ein zu einem tollen Ritt. Warm würde uns schon noch werden. Wir waren solange unterwegs bis uns der Hunger schließlich wieder nach Hause trieb, wir die Tiere versorgten, wieder auf die Weide brachten und dann gemeinsam ein spätes Mittag aßen. „So erzählt, was steht noch an? Ihr könnt beim Training bestimmt noch eine helfende Hand gebrauchen.“ Meine Schwester war noch immer voller Tatendrang und wir besprachen unseren weiteren Tagesablauf. Solange das Wetter noch so gut hielt sollte Der Physiker in Millitary gefördert werden, das würde Garry übernehmen und machte sich auch gleich ans Werk. Meiner Schwester übergab ich die Aufgabe des Longierens, darin war sie die beste. Ich erläuterte ihr kurz was ich für ein Training vorhatte und gab ihr die Trainingsbücher. Mit Clair De Lune sollte sie anfangen und sich dann auch mit Regis Filia und Miss Liddle Sunshine beschäftigen. In der Zeit in der die beiden ihre Pferde vorbereiteten baute ich zusammen mit Jay einen Springparcours auf und trennten unseren großen Reitplatz ab. Damit meine Schwester in rhe longieren konnte. Jay würde nun mit Rebellmouse springen und ich trainiere in der Halle French Lover in der Dressur. So waren wir vorerst alle beschäftigt. Mein kleiner frecher Camarguehengst machte sich heute ganz gut, auch wenn unsere Erfolge nur klein Ausfielen. Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen. Nachdem ich ihn nachbereitet hatte und er wieder auf der Weide herum tollen konnte war Panthera an der Reihe. Auch sie sollte in der Dressur gearbeitet werden. Während ich noch beschäftigt war beendete Jay das Springen, versorgte die Stute und räumte den Platz wieder auf. Meine Schwester hatte mittlerweile unsere kleine Prinzessin an der Longe und genoss es wieder einmal mit Pferden zu Arbeiten. Filia verhielt sich vorbildlich und zeigte in ihren jungen Jahren schon erstaunlich Gänge. Als ich mit Pan aus der Halle zurück kam um die Stute zu versorgen war mein Schwesterchen schon mit Liddle Sunshin am arbeiten, als auch Garry endlich wieder zurück kam mit einem sichtlich erschöpften Phey. Gemeinsam erledigten wir noch Hofarbeiten und versorgten die Tiere mit ihrer Abendration ehe wir uns auch um unser Essen kümmerten und den Abend gemütlich ausklingen ließen.
      Besuch bei Filou und Ramazotti

      Nachdem Stefanie Westside uns informiert hatte, dass sie sowohl einen Friesen, als auch ein Vollblut aus schlechter Haltung aufgenomen hatte und nun ein neues Heim für beide suchte. Malte und ich waren sofort Feuer und Flamme und beschlossen sofort nach Kanada zu fliegen. Dort angekommen schauten wir uns um es war ein wunderschönes Grundstück. Steffi führte uns zu den beiden Kandidaten. Sie schauten uns neugierig an und schienen sich über Besuch zu freuen. Wir versorgten sie gemeinsam und gingen eine Runde mit ihnen spazieren. Filou und Zott befanden sich wieder in einer guten Verfassung und waren bereit mit uns nach Norwegen zu ziehen. "Na dann wir sehen uns in Buskerud!", sagte ich zum Abschied zu den Hengsten.
    • Zion
      Kurzes Update
      Buskerud – Norwegen
      Die einst kleine süße Ranch hatte sich zu einem relativ großen Reitstall entwickelt, allerdings ist dieser alte Charme erhalten geblieben. Wie jeden Morgen begannen Malte und ich mit der Stallarbeit. Vorher wurde die Pferde auf ihre Weiden gebracht und sie schienen sich sehr über den dicken Schnee zu freuen. „Malte, fährst du heute die Schubkarre?“, fragte ich. Er nickte genervt. Die klirrende Kälte machte uns nichts aus. Also begannen wir mit der Stallarbeit und arbeiteten uns durch die Boxen. Währenddessen unterhielten wir uns über die Zukunftsplanung und überlegten wie wir unser Training aufstellten. Wir kamen zum Entschluss, dass wir eine Reitschule aufmachen wollte, aber wann, das stand noch in den Sternen. Nachdem die Boxen blitzsauber waren und die Sonne durch die dicken Wolken gekommen war, entschloss ich mich dazu auszureiten und Malte schloss sich an. Zusammen machten wir Braddock und Oslogi fertig und stiegen auf. Die Ponys stapften schnaufend durch den Schnee und der warme Atem stieg in Nebelschwaben nach oben. „Na Lust auf ein kleines Wettrennen?“, stachelte Malte mich an. Ohne eine Antwort trieb ich Braddock an und ging vorerst in Führung. Doch diese Rechnung hatte ich ohne den sturen Braddock gemacht, denn der blieb schnurstracks stehen und katapultierte mich fast aus dem Sattel. Malte, der nun zu lachen begann, gewann das Rennen.

      Sandpoint – Idaho

      Nach dem ganzen durcheinander mit dem Verkauf der Ranch, dem Umzug und allem Drum und Dran war viel Zeit vergangen und es gab Höhen und Tiefen. Die Fohlen entwickelten sich prächtig und die anderen Pferde kamen auch super miteinander klar. Auch wir hatten uns hier auf Atomics Valley gut eingelebt und waren mehr als zufrieden. Mein kleiner Finley war mittlerweile schon ein Jahr alt und ist mein treuer Begleiter. Da Vriska im Moment eher wenig Zeit hat, habe ich ihr angeboten, ihre Painthorse Stute mitzuversorgen. Am Morgen brachten Scott, Lucy und ich brachten zuerst Kisshimbye, Aiyana, Havanna Girl, Magnificent Crow, Heretic Anthem, Pallaton, Spezial Luna Zip und Ginger Rose auf die eine Weide. Anschließend führten wir Mayor Jetsetter Oak, Chapter 24 und GH’s Acapulco Gold auf die Hengstweide. Heute hatten die Pferde ihren freien Tag und durften über die verschneiten Weiden tollen und einfach nur Pferd sein.

      Buskerud – Norwegen

      Als wir wieder zurück auf dem Hof waren, begrüßten uns Charly und Nico, die anscheinend gerade auf dem Weg zu den Weiden waren. Da Malte und ich im Moment nichts zu tun hatten, setzten wir uns an die Planung für die Reitschule und zählten die Pferde auf, die auf alle Fälle dazugehören werden. „Also die Ponys auf alle Fälle!“, sagte Malte. Ich zählte meine Ponys zusammen … Bixs, Bella Donna O Sole Mio (unsere beiden Neuzugänge), Glamour’s Rubina, Blazing Flame, Belle, Hendersin und Braddock. „Mhh ich glaube, Jupiter kommt auch dazu, hier hat er einfach zu wenig Verwendung“, warf ich ein. Malte stimmte zu und machte eine Liste mit allen Pferden.
      Nachdem unsere freie Zeit vorbei war, beschäftigten wir die anderen Pferde. Da ich meinen ganzen Pferden nicht mehr gerecht wurde, habe ich mir Reitbeteiligungen angeschafft, die mir so ziemlich bei allem helfen. Reitbeteiligungen sind eventuell das falsche Wort, da eine Person gleich mehrere Pferde versorgt und reitet. Angefangen bei den Vollblütern, um Sir Benny Miles kümmere ich mich höchstpersönlich, da er der Liebling von meiner Cousine Fiona ist. Die anderen also Ramazotti, Darjeeling, Stiffler, Scoubi, Nyanda, Drama Baby, Firewalker und Sir Golden Mile waren unter der Obhut von Liz Larson. Liz ist eine Powerfrau, die weiß wie man mit temperamentvollen Vollblütern umgeht. Sie ist gerade 20 Jahre jung und auf dem Weg Trainerin zu werden und hilft bei uns aus. Sie hat meistens rosa oder blaue Haare die ihr bis zur Schulter reichen. Ihre Augen sind eisblau und wie bereits gesagt ist sie eine Powerfrau mit Willensstärke. Für die Friesen, also Filou, Nienke, Modjo, Batman und Xinu übernahm ich selbstverständlich die Pflege. Die Ponys teilten wir uns immer unterschiedlich auf und in der Reitschule hatte sie ja dann genug Abwechslung. Sacarina und Strolch wurden ebenfalls von uns allen versorgt wie Scion und die anderen Fohlen auch. Harvey, Solsikke und Golden Comet standen unter meiner Obhut und der von James Gordon. Der Engländer hat eine Springkarriere hinter sich und suchte nun Abwechslung und Entspannung hier bei uns in Norwegen. Bevor White Face verkauft wurde, wurde er von Malte gepflegt und geritten.
      Am frühen Abend entschieden wir uns für eine Kutschfahrt mit den Friesen, da Nienke rossig war und es so für eine Kutschfahrt mit Hengsten eher ungünstig war, spannten wir das erste Mal Filou an. Nach anfänglichen Zickerein lief alles einwandfrei und Malte, Charly, Nico, Bart und ich als Kutscher verbrachten einen schönen Abend im Winterwonderland von Norwegen.
    • Eddi
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Zion
    Datum:
    28 Dez. 2016
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