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Rainy Afternoon

Rainy Afternoon
sweetvelvetrose, 9 Juli 2019
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      (c)FrauHolle

      Mittwoch (Anreisetag)
      Ich wuchtete das frische Stroh aus der Schubkarre. Seit heute Morgen war ich nun dabei, alles für meine Gäste herzurichten. Ich verteilte das Stroh in den Boxen, kontrollierte alle Tränken und stopfte Heunetze. Selbst das Reiterstübchen hatte ich auf Vordermann gebracht: Die Bänke und Tische waren abgewischt, die Heizung aufgedreht und der Kühlschrank war mit reichlich Getränken und Snacks für zwischendurch gefüllt. Ich freute mich riesig auf meine Gäste, denn immer wenn ich einen Kurs auf meinem Hof veranstaltete, kam viel mehr Leben auf meinen Hof. Ich fegte gerade noch einmal durch die Stallgasse, als ich plötzlich das erste Auto auf die Ranch fahren hörte. Ich stellte meinen Besen zur Seite und eilte nach draußen. Mit wilden Handbewegungen zeigte ich der Fahrerin, wo sie ihr Auto und den Hänger am besten hinstellen konnte, denn es würden noch vier weitere Autos samt Hänger kommen und der Platz auf meiner Ranch war sehr begrenzt. „Hey, ich bin Veronika“, sie war aus dem Auto gestiegen und streckte mir freundlich ihre Hand entgegen. Ich stellte mich kurz vor uns fragte schließlich: „Wie war die Anreise? Hat alles geklappt?“. Veronika erzählte mir von ihrer weiten Anreise aus Wales, während wir gemeinsam die Hängerklappe öffneten. Rhoda stand total entspannt auf dem Hänger und ließ sich ruhig von Veronika rückwärts aus dem Hänger führen und ich zeigte den beiden Rhodas Box. Nachdem die Stute sich zufrieden ans Heunetz gestellt hatte, packten wir Veronikas Kofferraum aus. „Wow das ist ja mal ein Eimer“, ich hielt einen riesen großen Eimer mit bunten Leckerlies in der Hand. „Ohne die geht es bei Rhoda gar nicht. Glaub mir, das wirst du auch spätestens morgen feststellen“, Veronika lachte herzlich. Gerade als wir ihre Sachen in die Sattelkammer bringen wollten, rollte ein weiteres Auto auf meinen Hof. Es war Elisa, die mit ihrer Stute aus Kanada angereist war. Elisa war mir sofort sympathisch und auch ihr Pferd war eine liebe, neugierige Stute. Etwas zurückhaltend schnüffelte sie an meiner Jackentasche und ich rückte ein Willkommensleckerli heraus. Auch Beverly durfte in den nächsten Tagen in einer großen Paddockbox leben. Als wir alle Sachen, und alle Pferde, untergebracht hatten, setzten wir uns gemütlich ins Reiterstübchen und ich bat Elisa und Veronika etwas zu trinken an.
      Wir drei verstanden uns sofort. Veronika erzählte viel von ihrem Hof in Wales, den sie sich vor kurzem aufgebaut hatte. Auch Elisa erzählte uns von ihrer täglichen Arbeit.
      Wir waren total ins Gespräch vertieft, als ich zwei Scheinwerfer durch die Scheibe des Reiterstübchens sah. Auch Bellamy hatte den weiten Weg aus Kanada auf sich genommen, um an meinem Kurs teilzunehmen. Mit seinem dunklen Wuschelkopf stieg er aus dem Auto und begrüßte die drei Mädels, die vor ihm standen. Bellamy führte seinen Paint Horse Hengst aus dem Hänger, nachdem Veronika und ich ihm die Hängerklappe geöffnet hatten. Gun and Slide ging in aller Ruhe aus dem Hänger und guckte sich erst einmal neugierig um. Liebevoll tätschelte Bellamy seinem Pferd über die Nüstern und brachte ihn schließlich in die Box. Ich glaube, Bellamy war ein bisschen überfordert, als wir drei Mädels anfingen, ihn mit Fragen zu bombardieren. Doch Bellamy kam nicht wirklich dazu, viel zu erzählen, denn schon kurz darauf rollte Nancy auf den Hof. Ihr Tinkerhengst Rainy Afternoon bekam die Box neben Gun and Slide. Neugierig beschnupperten sich die beiden Hengste über die Wand und wir beobachteten noch einen Moment, wie die beiden sich kennenlernten. Jetzt fehlte nur noch meine Schwester Jessica. War ja klar, die, die am nächsten dran wohnt, kommt als letztes. Ich brach mit Nancy, Bellamy, Veronika und Elisa zu einem Hofrundgang auf. Wir schlenderten vom Aktivstall zum Hengstoffenstall, machten einen kleinen Abstecher zum Longierzirkel und gingen schließlich zum kleinen Platz, an den direkt die Halle anschließt. Am Reiterstübchen und an der Miniranch vorbei, gingen wir zum Agilityplatz. Wir liefen ein kleines Stück den Deich hoch und guckten uns von dort aus das Wasser an. „Ich liiiiiebe das Meer“, schwärmte Nancy. Wir gingen den Deich wieder herunter, an der Miniranch vorbei und schließlich zum großen Platz und zur Longierhalle. Gerade als wir die Runde beendet hatten, fuhr ein letztes Auto auf meinen Hof. Ich erkannte sofort das Auto meiner Schwester und lief ihr grinsend entgegen. Jessi hatte zwei Pferde dabei: Mit Samira wollte sie an dem Kurs teilnehmen und mit ihrem Hengst Haru hatten wir für nächsten Montag einen schönen Strandritt geplant. Haru durfte seinen Urlaub die nächsten Tage auf der großen Wiese verbringen und Samira kam zu den anderen in den Stall. Es war schon spät und nachdem Jessi sich bei allen vorgestellt hatten, verabredeten wir uns für Morgen und gingen ins Bett.

      Donnerstag
      Die Laune war bestens, das Wetter war wunderschön und die Kursteilnehmer freuten sich auf das erste Training. Wir putzen die Pferde und machten uns alle zusammen auf den Weg zum großen Reitplatz. „Jetzt könnt ihr erstmal alleine arbeiten, damit ich sehe, wie ihr mit euren Pferden zurechtkommt. Macht die Pferde warm und lenkt die Aufmerksamkeit auf euch“, erklärte ich den anderen. Die Teilnehmer verteilten sich auf dem Platz und fingen mit der Bodenarbeit an. Ich nahm jedes Paar genau unter die Lupe und machte mir ein Bild, auf welchem Stand sie waren. Während manche schon Seitengänge vom Boden aus zeigten, hatten andere Probleme, ihr Pferd rückwärts zu richten. Nach einer knappen viertel Stunde trommelte ich meine Schüler wieder zusammen, denn ich hatte mir von jedem einen ersten Eindruck verschafft. „Ich zeige euch nun die erste Übung. Die ist ziemlich einfach und ich denke, ihr werdet die heute alle hinkriegen“, erzählte ich. Ich zeigte mit Gun and Slide, wie man einem Pferd das „Nein“ sagen beibringen kann. Jeder suchte sich eine ruhige Ecke und fing an, das „Nein“ sagen zu üben, während ich bei jedem nacheinander vorbeischaute und Tipps gab. Beverly war die erste, die den Trick verstanden hatte. Begeistert klopfte Elisa ihr den Hals. Jessi hingegen hatte noch ein wenig Schwierigkeiten. „Du musst die Belohnung präziser, im richtigen Augenblick, geben“, gab ich ihr als Tipp. Veronika und Bellary waren auf einem guten Weg und auch Nancy arbeitete sehr gut mit ihrem Pferd. Nach einer dreiviertel Stunde beendeten wir die erste Trainingseinheit und machten es uns zur Mittagspause im Reiterstübchen gemütlich.
      Während Nancy und Veronika gegen 13 Uhr zu einem Spaziergang am Strand aufgebrochen waren, hatte ich die vielen Fragen von Jessi, Bellamy und Elisa beantwortet und einiges über die Zirzensik erzählt. Gegen 15:30 Uhr versammelten wir uns alle wieder auf dem Platz. „Jetzt kann jeder individuell arbeiten. Ich denke Übungen wie Kompliment, Spanischer Gruß oder Flehmen wären für den Anfang geeignet. Ihr könnt euch eine Übung aussuchen und ich komme rum, um euch zu helfen“, sagte ich zu meinem Schülern, „bis dahin könnt ihr natürlich nochmal das Nein sagen üben“.
      Nancy hatte sich für das Kompliment entschieden, denn sie wollte ihrem Pferd unbedingt das Liegen beibringen. Deshalb übte sie zuerst das Kompliment, danach das Knien und daraus konnte sie dann das Liegen erarbeiten. Nancy hatte sich ein ziemlich großes Ziel gesetzt, aber ich mochte motivierte Schüler. Ich zeigte ihr genau, wie sie beim Kompliment vorgehen musste und ließ sie dann alleine üben. „Wenn du meine Hilfe brauchst kannst du jederzeit Bescheid sagen“, sagte ich ihr, während ich zu Bellamy ging. Er hatte in der Zwischenzeit weiter am „Nein“ sagen gearbeitet und hörte mir nun gespannt zu, als ich ihm erklärte, wie er beim Flehmen vorgehen musste. Von Bellamy war ich wirklich begeistert, denn er arbeitete sehr ruhig, aber konsequent. Als auch er auf dem richtigen Weg war, ging ich zu meiner Schwester. Sie hatte schon ein bisschen Erfahrung mit der Zirzensik, da sie mir schon öfter beim Training zugeguckt hatte, und war schon fleißig dabei, Samira den Spanischen Gruß beizubringen. Ich gab ihr noch kurz einen Verbesserungsvorschlag, bevor ich mich auf den Weg zu Veronika machte. Auch sie hatte sich, genau wie Jessi, für den Spanischen Gruß entschieden und ich machte den Vorschlag, dass die beiden zusammen üben könnten. „Wenn einer Hilfe braucht, versucht euch erst gegenseitig zu helfen. Ansonsten bin ich jederzeit für euch da“, sagte ich zu Jessi und Veronika. Elisa hatte sich gewünscht, Beverly beizubringen, einen Teppich auszurollen. Ich holte einen kleinen Teppich aus der Halle und zeigte Elisa, wie sie vorgehen musste. Jeder war beschäftigt und ich ging herum und half den anderen bei Problemen und Fragen. Alles war perfekt: Die Sonne lachte, die Pferde waren motiviert und alle Teilnehmer waren fleißig am üben. Wir beendeten das Training mit viel neuem Wissen und freuten uns schon riesig auf den morgigen Tag.

      Freitag
      „Heute findet das Training auf dem Agilityplatz statt“, rief ich über den ganzen Hof, denn die Meute hatte sich zum Putzen auf dem Hof verteilt. Knappe 20 Minuten später standen alle auf dem Grasplatz bereit. Ich erzählte den Plan für das heutige Training: „Ihr könnt gerne alle Hindernisse, die ihr hier seht, ausprobieren. Lasst eure Pferde immer ganz viel Zeit zum Gucken und lasst es ruhiger angehen. Ihr solltet auf jeden Fall alle das Podest ausprobieren. Ich stehe euch gerne bei Fragen zur Seite“. Veronika blieb als erstes beim Podest und versuchte, Rhoda davon zu überzeugen, auf das Podest zu steigen. Es dauerte einige Zeit aber schließlich stand Rhoda mit beiden Vorderbeinen auf dem Podest. „Super!“, lobte ich die beiden, „jetzt kannst du weiter am Spanischen Gruß üben oder die anderen Hindernisse ausprobieren. Später kommst du dann nochmal zum Podest und versuchst es erneut“. Auch Jessica hatte Samira schnell überzeugt und klopfte ihrer Stute zufrieden den Hals. Bellamy hingegen wurde mit der Zeit etwas sauer, denn Gun and Slide wollte nicht auf das Podest und stand stur vor Bellamy. „Mach einfach 10 oder 15 Minuten etwas anderes und versuche es dann in einem neuen Anlauf nochmal“, ich versuchte, Bellamy wieder ein bisschen zu beruhigen. Elisa schaffte es sofort, ihre Beverly aufs Podest zu kriegen und konnte sich kurz darauf wieder an die anderen Hindernisse machen. Nun war Nancy an der Reihe und lockte Rainy mit einem Leckerli in der Hand aufs Podest. Es dauerte zwar einige Zeit, aber Nancy blieb geduldig und schaffte es schließlich. Während die anderen ihre Pferde in die Pause brachten, blieb ich noch kurz mit Bellamy und Gun and Slide auf dem Platz und versuchte es noch einmal mit dem Podest. „Du darfst nur nicht die Geduld verlieren“, sagte ich zu ihm. Ich half ein bisschen nach und zum Glück stand Gun and Slide am Ende mit seinen Vorderbeinen auf dem Podest. Erleichtert brachte Bellamy seinen Hengst in die Box und wir machten es uns im Reiterstübchen gemütlich, tranken Tee, aßen Kekse und quatschten bis der Arzt kommt.
      Heute Nachmittag trafen wir uns wieder auf dem großen Reitplatz. Nancy machte sich daran, das Kompliment weiter zu üben. Für Elisa hatte ich den Teppich bereit gelegt und auch sie machte sich an die Arbeit. Jessica und Veronika hatten große Fortschritte im Spanischen Gruß gemacht und Samira und Rhoda waren höchst konzentriert bei der Sache. Während die Mädels fleißig am üben waren, ging ich noch einmal mit Bellamy und Gun and Slide zum Podest. Mit viel Ruhe und Geduld schafften wir es ein weiteres Mal und Gun and Slide stand brav auf dem Podest.
      „Kommt mal bitte kurz zusammen“, schrie ich über den Platz. Ich wollte meinen Schülern erzählen, wie sie ihren Pferden das Drehen beibringen können. „Ihr nehmt eure Gerte, stellt euch auf die linke Seite und tippt mit der Gerte die rechte Seite eures Pferdes an“, zum Vorführen hatte ich mir Samira ausgeliehen. Jeder probierte, meine Worte umzusetzen und schon bald sah ich die ersten drehenden Pferde.
      Für heute war ich zufrieden mit den Leistungen von Mensch und Pferd. „Feierabend“, rief ich über den Platz und die fünf führten ihre Pferde in die Boxen.

      Samstag
      Der Himmel hatte sich leicht zugezogen, aber zum Glück regnete es nicht und wir konnten trotzdem draußen trainieren. Das Kompliment klappte bei Nancy und Rainy inzwischen wunderbar und heute zeigte ich ihr, wie sie nun zum Knien übergehen konnte. Meine Schwester übte noch weiter am Drehen, denn das klappte noch nicht einwandfrei. Veronika hatte sich gewünscht, Rhoda das Plié beizubringen und diesen Wunsch wollte ich ihr natürlich erfüllen. Ich erklärte ihr ganz genau, wie sie vorgehen musste: „Wenn du Rhoda vorher ein Stück nach hinten schickst, stehen ihre Hinterbeine weiter von den Vorderbeinen entfernt und es ist leichter für sie, das Gewicht zu verlagern und sich auszubalancieren. Das ist genau wie bei uns Menschen: Wenn wir breitbeiniger stehen, haben wir einen viel festeren und sichereren Stand, als wenn wir mit den Füßen zusammen stehen“. Veronika nickte und machte sich an die Arbeit.
      Elisa hatte inzwischen am Drehen und am Teppich ausrollen gefeilt und war nun gespannt auf die nächste Übung. Ich zeigte ihr das Küsschen geben und Elisa war völlig begeistert von der Übung und wollte diese ihrem Pferd unbedingt beibringen. Bellamy war ein letztes Mal zum Podest gegangen und kam mit einem Grinsen auf dem Gesicht zurück auf den Reitplatz. „Klappt einwandfrei“, er strahlte bis zu beiden Ohren. Er sollte sich als nächsten daran machen, Gun and Slide das Teppich ausrollen beizubringen. In aller Ruhe erklärte ich ihm die Übung. Meine Schwester war inzwischen ziemlich zufrieden mit dem Drehen und ich zeigte ihr die nächste Übung: Das Flehmen.
      Zufrieden beendeten alle Kursteilnehmer die Trainingseinheit und gingen in die wohl verdiente Mittagspause.
      Mit neuer Energie starteten wir am Nachmittag das Training. Für Nancy war dies ein ganz besonderes Training, denn sie schaffte es nach kurzer Zeit, Rainy zum Knien zu bringen. In ihrem Gesicht machte sich ein stolzes Grinsen breit und Nancy kraulte ihrem Hengst zufrieden den Hals. Ich ging zu Bellamy, der mich heute ziemlich überraschte. Wie selbstverständlich gab er Gun and Slide das Kommando und der Hengst rollte den kompletten Teppich aus, ohne einmal zu zögern. „Wow, wie hast du das denn so schnell hinbekommen?“, fragte ich ihn begeistert. „Ich glaube, diese Übung gefällt ihm“, lachte Bellamy. Ich schickte ihn zu Veronika, die gerade dabei war, am Plié den Feinschliff vorzunehmen. Veronika erklärte Bellamy, wie er das Plié üben konnte und Bellamy befolgte Veronikas Anweisungen. Ich ging zu Jessica, denn für sie stand heute der Spanische Schritt an. „Du stellst dich neben dein Pferd. Am besten gehst du erst einmal an der Bande entlang, das ist am Anfang einfacher. Dann tippst du abwechselnd das linke und das rechte Bein an. Die Koordination der Beine ist für die Pferde meist sehr schwierig, deshalb ist er sehr wichtig, dass du genau im richtigen Moment belohnst“, erklärte ichmeiner Schwester.
      Elisa zeigte ich heute den Spanischen Gruß, den sie ihrem Pferd unbedingt noch beibringen wollte. Möglichst genau versuchte ich ihr, den Spanischen Gruß zu erklären und sie machte sich daraufhin an die Arbeit. Nancy war total begeistert, dass Rainy nun das Knien konnte und war vor lauter Euphorie nicht mehr zu stoppen. „Jetzt kannst du mit ihm üben, dass er auf Antippen der Hinterbeine seine Beine einknickt. Wenn er das beherrscht, kannst du versuchen, ihn aus dem Knien zum Liegen zu bringen“, mit diesen Worten hatte ich Nancy noch mehr motiviert und sie fing sofort an, auf dieses Ziel hinzuarbeiten.

      Sonntag
      Der letzte Tag stand an. Heute Nachmittag wollten wir alle gemeinsam an den Strand und dort trainieren. Ich wünschte Nancy so sehr, dass sie Rainy heute zum Liegen bringen würde, denn dafür war sie schon fleißig am üben. Veronika hatte sich für den letzten Tag das Küsschen geben vorgenommen und war dabei, Rhoda zu überzeugen, ihre Nase in Veronikas Gesicht zu drücken. Alle fünf Teilnehmer waren wirklich sehr selbstständig und so war immer jeder, auch ohne Anweisungen von mir, beschäftigt. Bellamy, der schon große Fortschritte beim Plié gemacht hatte, hatte sich für den letzten Tag, genau wie Veronika, das Küsschen geben vorgenommen. Auch ihm zeigte ich, wie er ans Küsschen geben rangehen musste. Jessica hatte sich für heute keine neue Übung vorgenommen, sondern wollte an den bisherigen Lektionen feilen, was ich sehr vernünftig fand. Ich gab ihr noch ein paar Tipps zum Drehen und zum Spanischen Schritt, bevor ich sie alleine weiter üben ließ. Elisa hatte sich für den Schluss noch eine leichtere Übung ausgesucht, um die Zeit bei mir noch möglichst effektiv zu nutzen, Beverly allerdings nicht zu überfordern. Mit einem Leckerli in der Hand zeigte ich ihr, wie das Flehmen funktionierte.
      Nach einer guten Stunde beendete ich das Training. Alle waren zufrieden…Außer Nancy, die Rainy etwas enttäuscht zurück in den Stall brachte. „Heute Nachmittag am Strand, in der neuen Umgebung, schaffen wir es eh nicht, ihn zum Liegen zu bringen“, sagte Nancy traurig zu mir. „Selbst wenn, dann kannst du zu Hause immer noch weiter üben“, munterte ich sie auf. Nancy und ich gingen zu den anderen, die schon im Stübchen auf uns warteten, denn wir wollten unsere letzte gemeinsame Mittagspause zusammen verbringen.
      Gegen 15 Uhr standen alle auf dem Hof bereit und freuten sich riesig auf das Training am Strand. Veronika ging mit Rhoda voran, die anderen folgten ihr in einer langen Kolonne.
      Gemeinsam liefen wir den Deich hinauf, auf dem einige Pferde stehen blieben und sich die Nordsee anguckten. Durch den weichen Sand stapften wir bis zum Wasser. Auch wenn die Pferde alle etwas aufgeregt waren und sich nervös in der neuen Umgebung umsahen, waren alle artig und folgten ihren Besitzern. Beverly, die schon mit den Hufen im flachen Wasser stand, wich erschrocken zurück, als eine Welle an ihre Beine klatschte. Die beiden Hengste standen noch etwas weiter vom Wasser weg und beobachteten skeptisch, wie die Stuten sich nach und nach ins Wasser trauten. Samira stampfte mit ihrem Huf im Wasser herum und machte die anderen um sich herum ziemlich nass. Auch Rhoda hatte sich ins Wasser getraut und stand nun, etwas unbegeisterter als die anderen, im Wasser und guckte Veronika fragend an. Sie ging mit ihm ein Stückchen am Strand entlang und übte im Wasser den Spanischen Gruß, sodass er ordentlich spritze. Inzwischen hatten sich auch Rainy und Gun and Slide weiter ans Wasser getraut und streckten neugierig die Nase ins kühle Nass. Wir hatten ziemlich Glück mit dem Wetter, denn es war keine einzige Wolke am Himmel zu sehen und die Sonne strahlte mit meinen Kursteilnehmern um die Wette.
      Über zwei Stunden verbrachten wir am Strand. Jeder festigte noch einmal alle Lektionen der letzten Tage, die Pferde plantschten um die Wette und wir gingen noch ein kleines Stück, am Wasser entlang, spazieren. Der perfekte Abschluss stellte der Sonnenuntergang dar, der sich wunderschön am Himmel zeigte. Unser Ausflug zum Strand war wirklich ein schöner Abschluss gewesen und Pferde, sowie Menschen, beendeten diesen Kurs mit einem tollen Erlebnis und sehr guter Laune. Nachdem die Sonne fast untergegangen war, machten wir uns auf den Weg über den Deich zurück zum Hof.
      „Nancy, komm noch mal kurz mit“, flüsterte ich ihr zu. Ich ging mit Nancy und Rainy auf den großen Reitplatz, während die anderen ihre Pferde ein letztes Mal in die Boxen brachten. Nancy war immer noch enttäuscht, dass sie es nicht schaffte, ihren Rainy zum Liegen zu bringen und ich hoffte so sehr, dass wir es heute noch schaffen werden. „Komm, versuche es doch nochmal“, machte ich ihr Mut. Nancy versuchte es immer und immer wieder, doch ihre Motivation ließ nach. Wir wollten gerade aufgeben, als es endlich geschehen war: Etwas zögerlich knickte Rainy aus dem Knien mit den Hinterbeinen ein und legte sich vor Nancy ab. Für einen Moment bleib Nancys Herz stehen, denn sie einfach nur überglücklich. Auch ich war nun sehr erleichtert, denn Nancy würde so mit einem Strahlen auf dem Gesicht nach Hause fahren. Nancy schob alle Leckerlies in Rainy rein, die sie noch in der Jackentasche hatte, bevor Rainy wieder aufstand. „Danke!“, sie fiel mir glücklich um den Hals. „Dafür nicht“, sagte ich zu ihr, „ich habe ja gesagt wir schaffen das noch“. Die anderen hatten ihre Pferde weggebracht, standen begeistert am Zaun und freuten sich für Nancy.
      Damit war der letzte Tag einfach nur perfekt gelaufen und wir setzten uns alle zusammen ein letztes Mal ins Reiterstübchen, wo wir bis tief in die Nacht saßen und quatschten.

      Montag – Abreisetag
      Der Kurs war vorbei und alle, außer meine Schwester, waren dabei, ihre Sache in ihrem Auto zu verstauen. Bellamy war der erste, der sich auf den Weg nach Hause machte. „Vielen Dank für alles! Der Kurs war wirklich sehr lehrreich gewesen. Wir kommen gerne wieder“, Bellamy verabschiedete erst die anderen, und dann mich.

      Auch Elisa machte sich schon früh am Morgen auf den Weg nach Hause. „Toller Hof und ein toller Kurs. Gerne wieder!“, sagte Elisa zu mir und umarmte mich zum Abschied.

      Kurz darauf fuhren auch Nancy und Veronika mit ihren Pferden vom Hof. Etwas traurig war ich ja schon, auch wenn ich die Ruhe auf meinem Hof immer genoss. Aber meine Schwester blieb mir ja noch einen Tag länger erhalten und ich freute mich riesig auf unseren gemeinsamen Strandritt

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      Zwei Fohlen und ein Tinker zeihen ein

      Klappernd und ratternd kam der zugeben sehr alte Hänger zum Stehen die Spedition hatte mich angerufen und gesagt das ihr Hänger eine Panne hatte Ca 20km von uns entfernt doch es wäre schon für Ersatz gesorgt , wenn ich gewusst hätte mit was sie da ankamen nun gut ich hoffte einfach mal das Rain den Transport gut überstanden hatte .

      Er hatte zuvor in Deutschland gestanden und ich war dort hingereist um mit ihm noch an einem Kurs Teilzunehmen.

      Also war ich 5 Tage dort geblieben und dann vor dem Fuchs wieder Heimgeflogen jetzt kam er in seinem neuen zuhause an.

      Eilig ging ich über den Hof und öffnete das Seil der Mann stieg aus und meinte „ sie haben da echt ein mega gechilltes Pony erworben der hat sich super verladen lassen und hat den halben Weg über geschlafen „ ich lachte schüttelte den Kopf und kraulte den des ponys .

      Verabschiedete mich von dem „ Kurier“ und brachte Rainy zu Casanova in dem Paddock, beide steckten neugierig die Kopfe zusammen und kraulten sich keine zwei Sekunden später sofern Casa an den Rücken kam.

      Super die beiden passten schon mal gut zusammen.

      Kaum hatte ich die beiden Ponys versorgt hörte ich schon den Nächsten Transporter die Nachzuchten kamen an.

      Jora eine hübsche Dunkelbraune Stute mit eigenwilliger Blesse und Jejota eine Dunkelfuchs Dame mit Heller fast weißer Mähne, sei stammte von einem Bekannten Hengst ab der leider auch in den Flammen wie ICe ums Leben kam, Davinci war der Großvater dieser kleinen Charakterstarken Stute.

      Ich holte die kleinen Raus die Neugierig die Umgebung musterten und brachte sie in die Große Doppel box mit großem Sandpaddock hier konnten sei nach Herzenslust toben. Beide stürzten sich erst mal auf das Heu und inspizierten dann die Nachbarschaft.

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      Abschied von Imaginary und die Vorbereitung für den Urlaub.

      Wir hatten es nicht kommen sehen und es war so schmerzhaft auch wenn ich den Großen noch kaum gearbeitet hatte so war er immer der gutgelaunte groß rahmige Hengst der alle verzaubert hat.

      AN einem Morgen merkte ich beim Longieren das Imaginary komisch lief, so gekrümmt. Direkt allamierte ich dne Tierarzt einer aus dem Nahen Dorf da ich wusste das mein Hof Ta verreist war.

      Dieser tastet ihn ab und fand einen schmerzhafte stelle, okay er hatte da vielleicht ein tritt abbekommen doch er stand aktuell allein auf dem kleinen Paddock das konnte es also nicht sein. So wurde er erst geultraschallt und das legte schon das große übel frei er hatte einen riesigen also wirklich riesigen Tumor im Bauchraum. Das ließ nur eins zu Einschläfern … Ich Eilte in Haus und holte Tom und die anderen erzählte ihnen was passiert war bzw ist und alle stimmten zu es sofort zu amchen denn man sah dem großen an das es ihm nicht gut ging sein Zustand hatte sich sein den 5 Min Longieren und dem Kommen den Tierarztes zusehens verschlechtert. Der Ta vermutet das durch die Bewegung sich der Tumor verschoben hat und jetzt auf eins der Innerne Organe drückt und schmerzen verursacht.

      Schwer schluckend schaut ich Tom an mit Fehlten die Worte.

      „ hatte man das nicht bei einem Checkup merken müssen ?“ fragte Tom der Arzt verneinte wenn man nicht Ultraschallt bekommt man sowas nicht mit .

      Die Quarantäne Box war mit Inspiration belegt deswegen gingen wir in die Longierhalle hier konnte man auch gut ran fahren so dass der Abdecker das Pferd dann abholen konnte.

      Bine stand auf einmal neben mir und nahm mich in dne Arm jeder abschied ist schwer der Ta setzt die schlafsprizte und dann als er lag den Rest es dauerte nicht lang da war es vorbei und Image schief für immer. Alkle gingen bedröppelt ihre wege ich hatte einen Plane geholt und deckte den Leblosen Körper ab. „ Ich ruf den Abdecker an „ sagt ich Laut in die Runde wobei meine Stimme erstarb „ Brauchst du nicht hab ich schon er ist in 10 min da „ sagte Bine

      Tom war schon im Stall und hatte Lamira rausgeholt auch Bine war nun in den Stall gegangen und holte Avalon raus die beiden hatten sich super gut angefreundet, sogar so gut das in Bienes bei sein jeder die Stute streicheln durfte.

      Ich holte mir Duke und das Pony Casanova und ging mit beiden Spazieren, Tom würde dem Abdecker Bescheid sagen wo Image lag. Ich musste erstmal vom Hof runter.

      Unterwegs schaute ich noch nach den beiden Fohlen die etwas abseitzs auf der Fohlen Koppel rumsprangen – ja hier war das blöühnede Leben Jejota glätze im Sonnenschein wie pures Gold da hatte der Vater ganze arbeit geleistet und ich hoffte das ihr Opa nicht durchkommen würde uns sie nie zu einem Schimmel wird. Jora hingengeh atte das Felll von dunkelm eben holz und schimmerte im Sonne licht leicht Rötlich.


      Duke brummelte den Jungestute zu und Casa machte einen auf ich bin ein riesiger toller Hengst dsabei war er kleiner als die beiden Fohlen ich lachte ja ich kontne wieder lachen keinen 20 Min nach Images verlust … das llleben ging weiter und mein weg auch.

      Wieder zurück war Image fort abngeholt vom BAdecker als nächstes holte ich Rainy raus und ging mit ihm in die kleine Trianigens Halle leisß ihn laufen baute ein paar kavaletties auf und ließ ihn frei springen mit Freude war der Tinkerhengst dabei. Meine Gendanken schwirrten aber immer wieder rüber zu der kleinen Longierhalle … hättem an ihm das ersparen können ? der Ta sagte nein aber wenn doch ?


      Nahc einer dreiviertel stunde Fing ich den Fuchsschekcen wieder ein und brachte ihn zu Duke und Casa auf die Apfelweide.

      Dann Widmente ich meiner aufmerksamkeit meinem anderen Tinker der sanften stute magic mit ihr machte ich das gleiche wie mit Rainy und auch sei war mit spass dabei merkt aber sensibel wie sie war das es mir nicht so gut ging.

      Nahc 10 Min kam Bine mit Avalon vorbei und steckte den kopf rein „ huhu wie geht’s dir ? ich hab hier was für dich „ ich kam an die Tür und nahm 2 Tabeletten engegen „ Für mich oder das Pferd ? „ fragte ich „ dfür dich kam prombt die antwort „ für was ?“ fragte ich skeptisch „ dann geht’s dir besser „ sagte sie lächelnd „ oh cool Drogen „ meinte ich lachend und nahm die Tabletten die nach Lavendel rochen mit einem Schluck Wasser welches ich immer an der Tür stehen hatte.

      Nach dem auch Magic fertig war brachte ich sie zu Lamira und Avalon auf die Koppel und holte Incedio raus da es mir jetzt besser ging ( waren es vielleicht doch Drogen ? und nicht nur Lavendel ? ) wie dem auch sei es war nicht mehr alles so bedrückend und ich konnte mit Inc etwas reitender weiße arbeiten,. Die Anlehnung ging schon wesentlich besser als noch vor 4 Wochen. „ ich sag doch er kann das „ meinte Tom von der tür der Großen Riethalle aus „ ich hatte ihn nicht bemerkt und zuckte zusammen „ na schreckhaft ?“ fragte er amüsiert ich streckte ihm die Zunge raus und arbeitetr weiter Tom kam derweil mit Wave rein sie hatte ich gestern geritten und hatte ihm von den Anlehnung Problemen geschildert mit ihr würde er heute intensiv trianieren.

      Am Abend waren alle Pferde versorgt und wir sahsen noch lange zusammen Bine und Tom hatten den Paddock von Image gesäubtet und neu eingestreut das es nicht ganz so leer aus sah.

      Inspiration war von mir noch geputzt wordne und mit salbe eingeschmiert der Tierarzt war shcon bestellt denn sie hatte ein Paar offene stellen und auch war ihre Nahrungsaufnahme nicht die beste ich hatte ihr etwas Mesh gegeben nur wenig aber das konnte sie wenigeigtens auflutshcen das würde ich vor dem schalfengehen noch mal machen bis dann der Ta morgen kam.

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      Besuch bei Nancy Wizzard und ihren Tinkerlein

      "An meine Lieben,

      da ich leider ein paar Tage verreisen muss, übergebe ich euch meine Pferde,Ponys und Halbstarken in eure pflegenden Hände. Anbei erfahrt ihr etwas über die einzelnen Pferde, damit ihr sie besser einschätzen könnt. Euch beiden, Bellamy und Octavia, übergebe ich Avalon- Fiffenity, Rainy Afternoon und Magical Touch.
      Rainy ist ein gemütlicher kleiner Tinker, der sich gerne Tricks beibringen lässt. Unter dem Sattel arbeitet er gerne mit. Noch lieber geht er jedoch ins Gelände und zeigt sich dort sehr trittsicher. Magical Touch ist eine feinfühlige Stute, die mit einem durch dick und dünn geht. Sie liebt Kinder und geht mit ihnen sehr behutsam um.
      Avalon ist da ein eher größerer Proglemfall. Sie ist eine großrahmige, etwas eigenwillige und scheue Stute, die lange brauch um jemandem zu vertrauen. Druck verträgt sie leider gar nicht. Seit sie mit Biene zusammen arbeitet und Globulis bekommt, ist sie etwas umgänglicher. Die Globulies sind schon abgezählt in ihrem Futter vermengt, welches sie täglich bekommt. Das bedeutet, alles fein in Tupperdosen verstaut und beschriftet, wie bei den anderen Pferden auch.

      Das war also die kleine Info zu den euch zugeteilten Pferden.
      Mein stall liegt bei Shawinigan leicht außerhalb, Québec, Kanada. Es stehen 2 Wohnungen und 5 Gästezimmer zur Verfügung. Die Gästezimmer sind im Haupthaus, Wohnungen in den Nebengebäuden.

      Ich hoffe ihr findet euch zurecht und ich wünsche euch einen schönen Aufenthalt auf meinem hof.

      Liebe Grüße
      Nancy Wizzard"

      Das war es also, der Brief, der Octavia und mich für eine gute Woche nach Québec auf den kleinen Hof von Nancy Wizzard führen sollte. "O hast du alles, ich will endlich losfahren.", rief ich den Flur hinauf und sah, wie Octavia gerade den Koffer die Treppe herunter schleppte. "Helf mir doch mal...", murrte sie. "Sag doch Bescheid, wenn du Hilfe brauchst.", erwiderte ich nur augenrollend und half ihr dann, den Koffer ins Auto zu bringen. "Hast du den Brief gelesen, O? Die Pferde stehen 24 Stunden auf der Koppel und kommen nur in Ausnahmefällen und zum Füttern nach dem Reiten in die Paddockboxen, hat Nancy noch geschrieben. Merk dir das, wenn wir da sind, sonst köpft sie uns.", sagte ich lachend und wir konnten endlich losfahren, in Richtung Echo Forest Stable!

      Ich parkte unser Auto auf dem Parklpatz der Wohnung, in der wir uns diese Woche aufhalten wollten. Schnell hatten wir ausgepackt und uns umgezogen, ehe wir uns auf den Weg zu den Koppeln machten, auf denen die Pferde standen. Nancy hatte uns noch mitgeteilt, dass die drei Pferde, um die wir uns kümmern sollten, alle Western geritten wurden. Wobei sie jedoch bezweifelte, dass auch nur einer von uns Avalon in der Woche reiten würde, aber Rainy und Magical würden da keine Probleme machen. "Schau mal, da ist Magical Touch schon, und Avalon glaube ich!", sagte Octavia aufgeregt und deutete auf eine kleinere Koppel, auf der tatsächlich die beiden Tinkerdamen standen. Wir gingen zum Zaun und zückten die Möhren, die wir den Pferden mitgebracht hatten. Magical Touch kam sofort angetrabt, als wir ihren Namen riefen. Avalon starrte uns nur aus der Ferne an, kam dann zögerlich ein paar Schritte auf uns zu, nur um im nächsten Moment wie ein verschrecktes Reh kehrt zu machen und sich ein gutes Stück von uns zu entfernen. Das konnte ja lustig werden, sie einzufangen, dachte ich seufzend und gab Magical ein Stückchen von meiner Möhre. Die andere Hälfte war für Rainy. "O schnappst du sie dir und bringst sie Richtung Stall, dann geh ich mir Rainy holen und wir können die beiden putzen. Dann ist es eh schon fast Zeit fürs Bett.", erklärte ich und sie nickte.
      So machte ich mich auf den Weg, um Rainy Afternoon zu finden, der auf einer benachbarten Wiese stand und genüsslich sein Gras futterte. Ich rief ein paar Mal seinen Namen, ehe er sich gemütlich, ganz getreu dem Motto 'Kommst du heut nicht, kommst du morgen' auf den Weg zu mir machte. Ich gab ihm sein Stück Möhre und klickte dann den Führstrick in sein Halfter, ehe auch wir in den Stall gingen, wo wir auf Octavia und die schicke Stute trafen, die zusammen schmusten. "Na da haben sich ja zwei gesucht und gefunden.", scherzte ich und band Rainy an seiner Box an. Gemeinsam putzten und knuddelten wir die Pferde etwa eine gute Stunde, ehe wir sie wieder auf die Koppel brachten und uns noch eine Weile zu den Stuten gesellten. Natürlich hatten wir auch hier wieder kleine Möhrenstücke eingepackt, falls Avalon sich doch zu uns gesellen wollte- und tatsächlich, nach einiger Zeit kam die Stute zögerlich auf uns zu und klaubte sich ein Stückchen Möhre. Als Octavia jedoch die Hand hob, um sie sachte zu streicheln, machte sie einen panischen Schritt zurück und legte ruckartig die Ohren an. "Holla...", sagte ich leise und versuchte sie zu beruhigen, doch sie wandte sich ab und galoppierte ein Stück von uns weg. "Dann lass sie O.", sagte ich schulterzuckend. "Nancy wird sich schon um sie kümmern, wenn sie wieder da ist.", sagte ich zu ihr und wir gaben Rainy und Magical die letzten Möhrenstücke, ehe wir ins Haus verschwanden und uns irgendwann ins Bett legten.

      Am nächsten Morgen kamen wir beide nicht so wirklich aus dem Bett. Da die drei Pferde jedoch auf der Koppel standen, würden sie schon nicht verhungern, bis wir endlich aufstehen würden. So waren wir erst um zehn Uhr fertig mit frühstücken und machten uns auf den Weg zu den Pferden. Octavia schnappte sich wieder Magical, während ich mir erneut Rainy holte und wir die beiden im Stall putzten. "Bell ich geh ein wenig mit ihr spazieren, dann kannst du..." "Sollen wir nicht heute Mittag mit den beiden ausreiten? Dann machen wir jetzt ein wenig Bodenarbeit und schwingen uns heute Mittag auf den Rücken?", unterbrach ich meine Schwester und sie nickte. "Eigentlich eine gute Idee. Nur was machen wir mit Avalon?", fragte sie nachdenklich. "Ich weiß es nicht, vielleicht bekommen wir sie ja doch noch dazu, dass sie sich zumindest putzen lässt.", erklärte ich O und sie nickte. So putzten wir die beiden Pferde ausgiebig und gingen dann mit ihnen auf den Platz, wo ich ein paar Stangen aufbaute, mit denen wir ein paar Übungen aus verschiedenen Trail- Pattern ausprobierten. Beide Pferde zeigten sich dabei wirklich absolut talentiert und so konnten wir sie nach etwa 1,5 Stunden auf ihren Paddock stellen, wo wir ihnen noch ihre Ration Kraftfutter bereitstellten.
      Gemeinsam aßen O und ich dann zu Mittag, bevor wir erneut mit Leckerlis bewaffnet zur Avalon gingen. Dieses Mal dauerte es gar nicht mehr so lange, bis sie auf uns zukam. Sie streckte ihren Hals so lang es ging, ehe sie sich die Leckerchen abstaubte und sie wortwörtlich wieder aus dem Staub machte. "Schöne Gangarten hat sie ja.", sagte ich zu O und schüttelte den Kopf. "Ja.. schade, dass sie so ist.", meinte sie noch schulterzuckend, ehe wir Rainy und Magical Touch zum Ausritt fertig machen gingen. Es dauerte nicht lange, bis beide Pferde gesattelt waren und wir uns im Wald befanden. Nancy hatte wirklich zwei total tolle Buschpferde, die in jeder Situation ruhig blieben. "Ich glaube das machen wir jetzt jeden Morgen. Ein wenig Bodenarbeit und mittags ein Ausritt.", meinte O schließlich, als wir uns wieder auf dem Heimweg befanden.

      Der Rest der Woche, die wir bei Nancy verbrachten, verlief ähnlich. Morgens machten wir mit Magical Touch und Rainy Afternoon ein wenig Bodenarbeit oder longierten sie, nachmittags ritten wir gemeinsam aus. Mit Avalon kamen wir leider in dieser Woche nicht besonders weit. Sie kam schneller auf uns zu, wenn wir die Koppel betraten. Anfassen ließ sie sich auch an der Nüster, das war es aber auch. Von putzen oder reiten keine Frage, doch Nancy hatte uns ja vorgewarnt- und da wir nur eine Urlaubsvertretung waren, waren wir auch nicht gezwungen, die Stute zu reiten. So fuhren wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge wieder nach Hause zum Blakes Crow Meadow.
    • sweetvelvetrose
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      Dressur E -> A
      1.272 Wörter (7.705 Zeichen) | (c)FrauHolle | 28. Mai 2017
      Schneller als erwartet war ich wieder auf dem Weg zu Nancy nach Kanada. Eigentlich war ich erst letzte Woche bei ihr gewesen und hatte zu Hause noch genug zu tun, doch irgendwie hatte Nancy es doch geschafft, mich wieder auf ihren Hof zu locken.
      „Deeeeeeniiiiise!!!“, hörte ich es aus dem Stall rufen, „hiiiiiier bin ich“. Ich schlenderte in den Stall, wo Nancy gerade ihre kleine Shettystute Casanova putzte. Wir begrüßten uns mit einer herzlichen Umarmung, denn wir waren inzwischen zu guten Freunden geworden. Ich strich Casa liebevoll über die Nüstern. Gerade letzte Woche hatte ich mit ihr gearbeitet und ich freute mich sehr, die Stute wieder zu sehen. „Und wie läuft’s mit ihr?“, fragte ich Nancy. „Ich habe in der letzten Woche zwei Mal mit ihr Langzügelarbiet gemacht und fleißig geübt. Wir werden immer besser“, Nancy erzählte mir, wie das Training ablief. Kurze Zeit später hatten wir Casanova wieder auf die Weide gebracht und waren auf dem Weg zu Rainy Afternoon, mit dem ich heute arbeiten sollte. Ich kannte den Tinkerhengst bereits von dem Zirzensikkurs, der im März auf meinem Hof stattgefunden hatte und war sehr gespannt darauf, selber mit Rainy zu arbeiten. Ich führte ihn über den Hof bis zum Putzplatz, wo ich ihn an einen Anbindehaken stellte. Nancy und ich gingen gemeinsam in die Sattelkammer, wo sie mir Rainys Sachen zeigte. Gemeinsam fingen wir an, den Hengst zu striegeln. Während Nancy Rainys lange Mähne kämmte und zu einem Zopf zusammenflocht, kratzte ich die Hufe aus und befreite seine Beine mit einer Wurzelbürste vom Schlamm. Im Nu war Rainy blitzblank und ich holte den Sattel und die Trense aus der Sattelkammer. „Mit der weißen Schabracke und der geflochtenen Mähne sieht er ja richtig gut aus“, lachte Nancy. Ja, sie hatte wohl Recht, Rainy sah in diesem Outfit für einen Tinker schon ziemlich sportlich aus. Nachdem ich die Trense zugeschnallt hatte, schnappte ich mir meinen Reithelm und machte mich auf den Weg zum Reitplatz. Rainy wartete geduldig, während ich meinen linken Fuß in den Bügel stellte und mich in den Sattel schwang. Als ich meine Zügel sortiert hatte, gab ich Rainy das Kommando zum Losgehen und wir drehten unserer ersten Runden entspannt im Schritt über den Platz. Nach dem Warmreiten kontrollierte ich noch einmal den Gurt und ließ Rainy schließlich antraben. Nach einer Runde ganze Bahn fing ich an, ihn mit vielen Wendungen und Schlangenlinien zu biegen und zu stellen. Rainy war etwas faul unterwegs und ich musste viel treiben, doch nach und nach kam er immer mehr in Schwung. Ich parierte ihn durch zum Schritt, gab ihm eine kurze Pause, ließ ihn Anhalten und trabte ihn schließlich wieder an. Bei den vielen Schritt-Trab Übergängen kam Rainy ordentlich ins Schwitzen und auch mir wurde so langsam warm. An der langen Seite verlängerte ich im Trab die Tritte und nahm ihn vor der kurzen Seite wieder auf. Bei C parierte ich durch und richtete ihn rückwärts. Zufrieden kraulte ich ihm den Hals, als ich ihm am langen Zügel eine kleine Verschnaufpause gönnte, bevor ich mit der Galopparbeit begann. Auf der Zirkel trabte ich ihn wieder an, ritt eine Volte und galoppierte aus der Volte heraus an. Etwas zögerlich setzte sich der Tinkerhengst in Gang und ich tickte ihn kurz mit der Gerte an, um ihn wach zu bekommen. Im Galopp musste ich ihn ordentlich vorwärts treiben, doch ansonsten drehte Rainy artig seine Runden. Ich übte einige Trab-Galopp Übergänge mit ihm, die von Mal zu Mal immer besser wurden. Zufrieden schnaubte Rainy ab, als ich ihm im Trab die Zügel aus der Hand kauen ließ. Schließlich parierte ich ihn durch zum Schritt und ging zum Trockenreiten über. Nach guten 10 Minuten stieg ich vom Pferd, machte die Bügel hoch und lockerte den Sattelgurt. Bevor ich ihn in die Mittagspause entlassen konnte, stand noch unsere zweite Aufgabe für den heutigen Tag an: Der Spanische Gruß. Ich kramte in meiner Jackentasche nach Leckerlies und versuchte, Rainy mit meiner Gerte dazu zu animieren, sein rechtes Vorderbein zu heben. Nach kurzem Zögern nahm er seinen Huf ein kleines Stück vom Boden weg. Es waren zwar nur ein paar Zentimeter, doch für den Anfang reichte dies völlig aus. Begeistert gab ich ihm zur Belohnung ein Leckerli und versuchte es gleich noch einmal. Gute 15 Minuten übten wir an dem Trick, bis wir schließlich ein ganzes Stück vorangekommen waren und ich Rainy zufrieden vom Platz führte. Nachdem ich ihm den Sattel und die Trense abgenommen hatte, brachte ich ihn zurück auf die Weide. Inzwischen war es Mittag geworden und ich machte mich auf die Suche nach Nancy, denn mein Magen knurrte wie sonst was. „Gar kein Problem“, grinste Nancy und griff zu ihrem Handy und wählte die Nummer, die sie schon auswendig konnte. Eine gute halbe Stunde später saßen wir nebeneinander im Gras, aßen Pizza und beobachteten die Pferde auf der Weide.
      Mit vollem Magen und neuer Energie machte ich mich am Nachmittag an die zweite Trainingseinheit. Da ich heute Abend noch wieder nach Hause fahren wollte, musste ich wohl oder übel zwei Mal an einem Tag mit Rainy trainieren. Ich hatte mir jedoch vorgenommen, ihn nicht allzu viel zu quälen. Ruckzuck hatte ich Rainy geputzt, gesattelt und getrenst und ritt auf dem Platz warm. Ich wollte mich nun besonders auf die Vorhandwendung konzentrieren, die Rainy für eine A-Dressur noch beherrschen musste. Ich startete dafür einen ersten Versuch, der zugegebenermaßen ziemlich in die Hose ging. Rainy war von meinen Hilfen völlig verwirrt und lief abwechselnd rückwärts, seitwärts und vorwärts. Ich ritt eine Runde Schritt und versuchte es daraufhin noch einmal. Zwar lief es immer noch nicht gut, aber ein Ansatz für eine Vorhandwendung war zu erkennen. An der kurzen Seite nahm ich die Zügel etwas auf und trabte an. Rainy ließ sich nur schwer motivieren und lief etwas unmotiviert über den Platz. Mit vielen Übergängen und Bahnfiguren versuchte ich, das Training möglichst interessant zu gestalten. Neben Volten, Schlangenlinien und Handwechseln übte ich zwischendurch immer mal wieder die Kehrtwendung auf der Vorderhand. Nach einer kurzen Pause machte ich mich an die Galopparbeit. An der langen Seite ließ ich die Zügel etwas länger und erhöhte das Tempo. Bei A machte ich eine kleine Volte und ritt in der Ecke schließlich einen Übergang zum Schritt. Bei E galoppierte ich wieder an und übte das Überstreichen im Galopp. Rainy war ziemlich außer Puste, als ich zu einer letzten Galopprunde ansetzte. Das Training beendeten wir mit einer Vorhandwendung, die inzwischen wunderbar klappte. Nachdem ich kurz trockengeritten war, stieg ich vom Pferd, öffnete den Sattelgurt und hängte den Sattel über den Zaun. Bevor ich Nancy und Rainy mit einem guten Gewissen alleine lassen konnte, musste ich noch etwas am Spanischen Gruß feilen. Mit meiner Gerte tippte ich Rainy an sein linkes Bein und er hob es leicht vom Boden ab. Stück für Stück schaffte er es immer höher und ich schob begeistert ein Leckerli nach dem anderen ins Pferd hinein. Gute 20 Minuten übten wir den Spanischen Gruß, bis schließlich die Konzentration bei Rainy flöten ging. Auch bei mir war die Luft raus und ich beendete zufrieden das Training.
      „Kein Problem, ich übe mit ihm weiter“, versicherte Nancy mir, als ich ihr vom Training mit Rainy und dem Spanischen Gruß erzählte. Auch Nancy hatte inzwischen schon ein bisschen Erfahrung mit der Zirzensik und wusste genau, was sie zu tun hatte. „Es war wirklich schön bei dir“, sagte ich zu ihr, „wir sehen uns bestimmt bald wieder. Vielleicht kommst du mich ja bald mal wieder auf meinem Hof besuchen“. Ich drückte Nancy zum Abschied, stieg in mein Auto und fuhr vom Hof. Im Rückspiegel sah ich Nancy, die winkte, bis wir um die erste Kurve verschwunden waren.

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      1 Woche
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Gastpferd Ursel /Jade / Inspiration / Baltic Wave / Avalon Fiffennity
      Wenn es mal lief könnte man meinen dass es so bleiben würde aber eine s kommt immer anderes als man denkt.

      So auch jetzt Tom hatte sich verliebt in wen wusste ich nicht doch sie schien ihm die Sache mit den Pferden ausreden zu wollen bzw. es gelang ihr auch er hatte auf einmal kaum noch Zeit und fand komischen ausreden um nicht auf dem Hof zu sein- die Stunden vielen häufiger aus oder ich übernahm sie was bei weitem nicht so gut war.

      Was aber das schlimmste war waren die Finanzen mit denen kam ich so gar nicht klar und saß Nacht für Nacht vor dicken Ordnern um da durchzublicken, morgens verschlief ich dann das Füttern die beiden Polen kamen auch nur Unregelmäßig da sie sagten sie würden nicht genug Geld bekommen … Und als sei das nicht genug war seit gestern die Meldung raus das ein Waldbrand vermutlich in unsere Richtung zieht.

      Der Brand hatte jetzt Vorrang denn es schien sehr real zu sein das er die Ranch erreichen wird – Hecktisch telefonierte ich mit verschiedenen Leuten organisierte 16 Autos Mit Anhängern und Transportern um alle Pferde schnellst möglich weg von den Flamme zu bekommen … An der Küster hatte mir ein Rinderfarmer seinen Scheune angeboten die ich unterteilen konnte so dass die Pferde geräumige Boxen und auch eine kleine Koppel hatten ich konnte im Ferien Haus unterkommen.

      Innerhalb einen Tages war alles Organisiert und die Pferde auf 5 Stündiger Reise an die Küste jetzt Packte ich meine Sachen so viel wie in das Auto und den Hänger reinpasste May half mir in allem auf ihr Mann war mit dabei Biene hatte alle Hand selbst zu tun und lies mich leider etwas hängen genau wie Tom – er war nicht gekommen und hatte auch nicht geantwortet, das war Bitter aber ich musste die Enttäuschung zurück stecken und retten was du retten war man sah schon die Flammen und es war alles rauchig die Feuerwehr hatte alles versucht die Flammen umzuleiten.

      4 Stunden später waren May, Sven und ich auf dem Weg an die Küste die beiden hatten ihre Wohnung auch aufgegeben – sie waren nur zur Miete und hatten vor 2 Monaten die Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen … so waren wir alle Heimatlos … May wollte die erste Nacht bei den Pferden schlafen und dann würden wir uns zusammen setzen und überlegen wie es weiter geht zurück kommen war nur einen kleine Option denn alles wieder aufbauen war einfach nicht machbar zumindest nicht ohne meine Eltern wieder an Pumpen zu müssen – sie hätten es gemacht ja aber das wollte ich nicht … da ich auch nicht wusste wie es im allgemeinen um die Finanzen stand. Die Unterlagen Dokumente und alles Wichtige hatte ich eingepackt der Hund saß auf der Rückbank und Hechelte vor sich hin er war glücklich wenn er bei mir sein konnte alles andere nahm er wie es kommt. May und Sven waren im anderen Auto mit Hänger hinter mir und schienen sich angeregt zu unterhalten.

      Ich blickte wieder in den Rückspiegel zu dem Hund und seuftze – ich könnte wirklich jemand zum Reden brauchen doch er schaute mich nur an und Hechelte weiter- Hund müsste man sein …

      Die Fahrt war lang sehr lang die 5 Stunden sogen sich in die Länge als ich endlich da war stellte ich das erst gute in dieser Woche fest der Rinder Bauer war sehr nett und hatte die Scheune super hergerichtet die Pferde waren versorgt und scheinen sich auch schon an die Neue Umgebung gewöhnt zu haben. Die Fohlen langen alle zusammen im Stroh und schliefen – Moschi hob kurz den Kopf als sie Mays Stimme hörte und brummelte leise.

      Ich wurde von Duke so begrüßt der Rest Futterte sein Heu und schlief. „ Okay das ist schon mal gut lass uns mal nach er Wohung sehen „ sagte ich zu May Sven war wohl schon dort oder mit dem Bauer weg . Wir ging zu der kleinen Hütte die einen Doppelhaushälfte war jeder von usn ahtte einen Schlüssel drinnen war es gemütlich zweckmäßig eingerichtet es lang ein Zettel auf dem Tisch das er hier auch W-lan hätte Samt Passwort. Gute das würde ich morgen Nutzen und schauen wo wir mit alle den Pferden unterkommen könnten.

      Jetzt würde ich erst mal Duschen gehen und dann in das bequem aussehende Bett. Erfreut sah ich die Badewanne und ließ mir ein dampfendes Schaumbad in 10 min drauf lag ich mit einem Glas Wein Käse und einem Buch in der Wann e und genoss diesen Unerwarteten kleinen Luxus.

      Nach dem Bad gab ich dem Hund sein Fressen und legte mich ins Bett eigentlich rechnete ich damit nicht schalfen zu können aber die Anstrengungen der Letzen Wochen vorderneten seinen Tribut und so schlief ich tief und fest bis der Wecker am nächsten Tag mich aus einem Traumlosen Schlaf riss … Text by sweetvelvetrose

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      Woche 2
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimbye

      Am nächsten Morgen war ich erstaunlich gut erholt und schlüpfte in bequeme hosen zum Misten und Putzen die Koppel war in kleine Paddocks abgesteckt und dienten zum frische Luft schnappen viel mehr war nicht drin.


      Die 3 Fohlen Jora, Moschi und Jejota bekamen das größte „ Abteil“ dann kamen Rainy Afternoon und Duke of Darkness so Wie Ginnies Casanova in ein anderes welches ich vergrößerte ich wollte nicht das sie allein standen das mussten sie schon in den provisorischen Boxen. Cassidy stellte ich mit Baltic Wave und Inspiration zusammen. Avalon stellte ich einzeln sie war seit der Reise und dem Verkauf von Magical nicht gut drauf.


      Ich hatte schon länger den Entschluss gefasst Magical Touch zu verkaufen da sie bei mir einfach zu kurz kam nicht richtig gefördert wurde ihr machte es zu viel Spaß sich um jemand zu kümmern das konnte sie hier nicht richtig denn nur Fohlen reichten ihr nicht so hatte sie jetzt einen schönen Platz als Therapie Pferd gefunden was ihr sicher viel Spaß machen wird vor allem da auch ihr Sohn Mephisto dort ist.


      Sie war eins der ersten Pferde von denn ich mich getrennt hatte es folgten sehr schnell Incendio und Lamira ich musste mir einfach eingestehen das es aktuell nicht klappte mit der Zucht und meine Eltern wieder um Geld anzubetteln sah ich nicht ein – zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar dass ich es dennoch tun musste zumindest für einen kleinen teil. Die Rettungs Pferde hatten alle einen Platz gefunden. Und waren umgezogen.


      Grade mitten in Mist versunken kam der Rinderbauer rein seinen Namen wusste ich nicht – er fuchtelte wild mit den Händen da ich die kopfhöher rein hatte und Musik beim misten hörte , erschrocken riss ich die Stöpsel raus und hechtet ihm entgegen weil ich befürchtete das sich Casanova selbstständig gemacht hat und so auch die andern Hengste . Doch Casa stand friedlich in der Sonne. Er folgte mir und dann sah ich was wohl war „ Miss Wizzard ähm ja die 3 hat man auf einer Koppel gefunden sie wären fast von den Flammen verschluckt worden „ sagt er in seiner nuschligen Art „standen die zusammen? „fragte ich und fürchtete Bunte Mixe denn einer der 3 war ein Hengst er zuckte mit den Schultern , der große blickte mich ruhig an ich vermutete einen Trakehner er sah gut aus obwohl er wohl auf einer Koppel vergessen wurde hoffentlich war dem Besitzer nichts passiert. „ was wird aus den 3 ? „ fragte ich , wieder diese verlegene art und er nuschelte „ keine Ahnung ich hoffe sie können sie nehmen „ ich schaute ihn an dann wieder die Pferde dann wieder ihn „ wo soll ich sie hier noch unterbringen ? „ sagte ich ihm entrüstet keine Quarantäne kein Tierarzt in der nähe ich musste meinen Pferde schützen und schaute mich um an der scheune war ein Vordach und es war schattig „ dort könnten wir einen Teil absperren so dass sie da stehen können bis wir eine Lösung gefunden haben „ er nickte und wir machten uns an die Arbeit.2 Stunden später standen die 3 versorgt und getrennt im schatten.


      Nach dem Misten und versorgen stztze ich mich in die Kühle wohnung und begann zu vorschen wo ich hn könnte mit dne ganzen Pferden. Und wie viel geld mir grbleiben war … May hatte mittag essen gekocht und wir Aßen gemeinsam zu mittag. Dann suchte ich weiter…
    • sweetvelvetrose
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      Woche 3-5
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave bleibt in Canada / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimbye

      Woche 3

      Alltag oder sowas in der art hatte ich breit gemacht, das hieß die Pferde wurden gefüttert und auf die Paddocks gebracht , dann abends wieder in die Behelfsboxen, ab und an ging ich mit Duke of Darkness und Rainy Afternoon, Casanova mal spazieren viel mehr war von meiner Seite nicht drin , May kümmerte sich um die Fohlen, Jora, Jejota und Moschi und auch um baltic Wave die zu Ihrem Züchter blad zurück kehrt noch war dieser im Urlaub, das es denen nicht langweilig wurde. Ich recherchierte und vergrub mich in Rechnungen und Verkaufsanzeigen ohne großen Erfolg.

      Viele meiner Pferde hatten schon einen neuen Besitzer gefunden ein paar standen noch aus. Die 3 neuen hatten mittlerweile auch Papiere und einen Namen, einmal Red Diamont er hatte sogar recht viele Auszeichnungen dann Aska das Island Pony und das Paint Horse Kisshimby auch die 3 hatten sich gut mit ihrer Situation abgefunden und „ eingelebt „

      Woche 4 Einen Idee nimmt Formen an.

      Es war ein Witz aber ja vielleicht auch ein guter, das Telefonat war Interessant gewesen.

      Eine Freundin aus Deutschland hatte Interesse an Avalon Fiffentiy und Inspiration sie hatte sie mir abgekauft und auch den Transport schon in die Wege geleitet auch hatte sie erwähnt das bei ihr in der Nachbarschaft ein Hof leer stünde er wär in keiner all so guten Verfassung aber ok ich lächelte meinte aber ich könne schlecht mit 12 Pferden von Kanada nach Deutschland reisen , och ja die Idee hatte sich fest gesetzt . weiter nach Nordwesten wollte ich nicht hier waren mir die Winter zu hart und in die USA wollte ich nicht zu lang und zu komisch waren die Quarantäne Vorschriften ( ka ob es das gibt in meiner Geschichte schon ) die es nach DE nicht gab.

      Woche 5


      Nach vielen Telefonanten und endlosen Diskussionen und einem schuldbewussten Anruf bei meinen Eltern die sich freuten dass ich wieder nach Deutschland kommen wollte war es entschlossen ich würde mit fast 12 Pferden nach Deutschland fliegen. Ein Paar würden hier bleiben weil sie im Land verkauft wurden. Meine Eltern würden mir helfen mal wieder das verwöhnte Mädel mit reichen Eltern aber so konnte es auch nicht bleiben. Jetzt ging auf einmal alles sehr schnell in 3 Wochen würden wir fliegen May und Sven kamen mit ein Neues Abendteuer nannten sie es. Ich hatte keinen Bedarf daran aber was sollten wir machen. Wieder einmal Telefonierte ich Stunden mit meiner Freundin auf Jasmund sie meinte die Pferde könnten bis ich auf dem Hof soweit war in Not Boxen unterkommen, aber auch die Halle auf meinen Hof könnte man recht schnell herrichten

      Das klang gut also verblieben wir so und ich suchte nach einem Tierarzt der mir das benötigte Gesundheits Artest geben konnte für die Pferde und ich schaute mich nach Gamaschen für die Reise für die Pferde um, so wie Decken da es im Flieger nicht so warm werden würde.

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      6296 Zeichen von Calypso

      Ginnies Casanova, Rainy Afternoon, Duke of Darkness, Jora, ZW´Mohsch
      Mein Job brachte mich mal wieder nach Kanada zum Echo Forest Stable. Nancy, die Inhaberin, hatte nämlich eine große Reise vor sich mit ihren Pferden. Sie wandert nämlich aus, zurück in ihre Heimat nach Deutschland. Jetzt brauchte sie mich, damit ich alle nötigen Papiere für den Flugtransport der Pferde, ausstellte und mir ihre Tiere mal anschaute ob sie gesund und munter waren. Unser Zeitfenster hatten wir auf einen Tag gelegt. Da sollte ich schon alle 11 Pferde schaffen. Als ich ankam empfing mich Nancy bereits und brachte mich zu dem Shetty Hengst Casa. Er war zu niedlich und die ersten Minuten musste ich mit viel knuddeln verbringen. Dann fing ich aber mit der Untersuchung an und schaute mir den Ponyhengst genauer an. Allgemeinzustand, Zähne und abhören von Herz und Atemwege. Dann schaute ich mir noch den Impfpass an. Es waren einige Impfungen fällig, die wir dann auch noch in einem Wisch erledigten. Casa machte keine Faxen und war wirklich sehr artig. Zuletzt nahm ich ihm noch Blut ab, dieses würde ich einschicken und innerhalb weniger Tage das Ergebnis bekommen und es Nancy mitteilen. Casa war soweit fertig und die Besitzerin brachte ihn weg und kam mit einem Tinkerhengst wieder, Rainy Afternoon. Der Fuchsschecke machte sich mit mir bekannt und ich fing sogleich an mit der Untersuchung. Auch bei ihm gab es keinerlei Auffälligkeiten. Keine auffälligen Geräusche in den Atemwegen oder sonst was. Auch er brauchte eine Auffrischung der Impfungen. Ich zog die erste Nadel auf und so schnell konnte Rainy gar nicht gucken, war der Pieks auch schon wieder vorbei. Ich lobte ihn und nahm im gleichen Atemzug noch Blut ab. Dann beschriftete ich sogleich meine Röhrchen und packte sie weg. Rainy war somit fertig und konnte entlassen werden. Nancy holte das nächste Pferd, ich trank in der Zwischenzeit einen Schluck Wasser. Dann kam sie mit einem pechschwarzen Araberhengst, Duke of Darkness. Er sah sehr elegant und imposant zugleich aus. Er reckte seinen Kopf, wieherte zweimal und war richtig gut drauf. „Ich glaube dem fehlt rein gar nichts.“ scherzte ich grinsend und ließ ihn an mir schnuppern. Dann schaute ich mir seine Zähne an und hörte ihn mit dem Stethoskop ab. Geimpft musste er nicht weiter werden, also zapfte ich nur etwas Blut ab. Etwas tänzelte der Hengst umher, aber das war leicht händelbar. Nancy lobte ihn und führte auch ihn dann wieder weg. Wir waren gut in der Zeit und die Pferde machten alle super mit. Noch zwei Pferde und dann würden wir eine Mittagspause machen. Als nächstes kam eine kleinere Patientin. Mohschi, ein Drum Horse Fohlen. Sie war sehr süß und knabberte an meiner Jacke als ich sie abtastete. Beim abtasten konnte ich nichts weiter feststellen, beim abhören auch nicht und so konnte ich mit dem impfen weiter machen. Mohschi war auch hier sehr brav für so ein junges Fohlen und ließ alles über sich ergehen. Blut hatte ich auch abgenommen. Nach ein paar Kuscheleinheiten durfte das Stutfohlen auch wieder gehen und eine Jährlingsstute trat an ihren Platz. Jora hieß die Gute und machte auf mich einen recht guten Eindruck. Beim Abhören von Herz und Atemwege war nichts auffälliges zu hören, außer das sie gerade ein bisschen unter Stress stand. Als ich mir dann den Impfpass ansah war nur Influenza und Herpes aufzufrischen. Das erledigten wir sogleich und ich holte mir noch ein bisschen Blut von ihr. „Priiiima gemacht“ lobte ich sie und streichelte ihr über den Hals. Nancy führte sie dann wieder weg und wir zwei gingen zusammen ins Haupthaus wo wir eine Kleinigkeit essen konnten. Wir plauderten ein wenig über dies und das und sie erzählte mir von den Auswanderungsplänen. Darüber konnten wir uns natürlich viel austauschen da ich das selbe ja auch erst durch hatte. Nach der Mittagspause würde es dann weiter gehen mit den restlichen Pferden.

      Jejota, Cassidy, Red Diamond
      Nach einer Stunde Pause ging ich wieder an die Arbeit. Viele Pferde waren es nicht mehr. Nancy holte jetzt wieder eine Jährlingsstute, Jejota. Auch mit ihr machte ich mich zunächst bekannt und tastete sie nebenbei ab. Zähne sahen gut aus und allgemein machte sie einen guten Eindruck. Als ich sie abhörte war auch alles unauffällig. Die Impfungen waren allerdings wieder fällig bei ihr. Ich zog die Spritzen auf und impfte die kleine Maus, was sie tapfer mit machte. Auch bei der Blutprobe machte sie keine Spirenzchen. Ich klopfte mir meine Hände an meiner Hose ab „So und der nächste bitte“. Kurz darauf wurde mir Cassidy vorgestellt. Die Hannoveraner Stute war groß und hatte eine wunderschöne Farbe. Ich war schon ein bisschen verliebt. Jetzt musste ich sie aber untersuchen. Ich tastete über ihren Rücken und die Beine. Schaute mir die Zähne an und hörte sie mit dem Stethoskop ab. Nachdem ich den Impfpass begutachtet hatte gab ich Nancy das OK die Stute wieder weg zu bringen. Impfen mussten wir hier bei ihr nichts mehr. Als nächstes kam ein Scheckhengst, Red Diamond. Nancy hatte mir schon von ihm erzählt, ein wahrer Elitehengst der viele Erfolge verzeichnen konnte und genauso erfolgreiche Nachkommen hatte. Der 16 jährige Hengst machte eine gute Figur und war, was Tierarztbesuche anging, natürlich sehr routiniert. Er machte keinerlei Anstalten und ließ alles über sich ergehen. Abtasten, abhören, impfen, Blut abnehmen, alles kein Problem. Ein kerngesundes Pferd. In der Zeit wo Nancy ihn zurück in seine Box brachte, saß ich auf der offenen Ladefläche meines Pick Ups und schrieb alle Atteste für die Pferde. Bei keinem waren irgendwelche Auffälligkeiten und es stand nichts im Wege das diese Pferde nicht ihre lange Reise antreten könnten. Zu den Attesten gab ich noch für alle Wurmkuren mit, die Nancy selbst verabreichen konnte. Schließlich fragte sie mich noch nach eventuellen Beruhigungsmitteln. Ich teilte ihr meine ehrliche Meinung mit, dass ich nicht viel davon halte da viele Beruhigungsmittel die Reaktionsfähigkeiten der Tiere stark beeinflusse und dies auch wieder zu Risiken führen könnte. Ich empfiehl ihr aber homöopathische Mittel die auch gut waren damit die Pferde nicht zu viel Stress erlebten. Als wir uns verabschiedeten wünschte ich ihr alles gute für die Zukunft, eine gute Reise und hoffentlich würden wir beide bald wieder voneinander hören.
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      Woche 6
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ... Die Ankunft

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Baltic Wave bleibt in Canada / Red Diamont

      Kaum 1 Woche nach Ankunft der Bekleidung für die Pferde war es auch schon soweit der Flug stand bevor. 6 Stunden vor dem Flug legte ich allen Pferden die Gamaschen und die Decken an und wir führen mi den Transportern zum Flughafen, dort wartete schon der große Flieger eine Fracht Maschine die umgebaut waren zu fliegenden Stallungen mit mir würden noch 10 weitere Pferde fliegen Olympiade Tiere hoch bezahlte Edel Tiere, nicht das meine nicht auch Edel wären aber bei weitem nicht so viel wert , aber jetzt konnte ich sicher gehen hier würde man mit besonderem Augenmerk hantieren . Duke war etwas nervös ob wohl er das ja schon kannte kam er ja eigentlich mal aus Deutschland bzw. erst Amerika dann Deutschland und dann Kanada der Hengst war schon viel rumgekommen. Doch erst jetzt merkte ich warum er nervös war sein Kumpel Casanova war schon reingeführt worden, denn wir hatten keinen Container Boxen sondern feste im Flieger installierte. Ich beeilte mich mit dem schwarzen Hengst hinterher zu kommen wie er das Shetty wieder sah wurde er direkt ruhig. Nach und nach führten wir die Neugierig guckenden Pferde rein.

      Die Fohlen wurden gemeinsam in eine Große Box gepackt und fanden das dort liegende Heu klasse. Das machte mich zuversichtlich dass der Flug ruhig werden würde.

      Nach weiteren 2 Stunden Pferde versorgen und alles anderen in das Flugzeug laden starteten wir mittags um 1 Uhr und würden morgen um 1 Uhr in Deutschland landen, dort waren schon Not Boxen installiert worden in der am Hof liegenden Baufälligen Scheune aber immerhin etwas den Rest würde man aufbauen können.

      Der Start hatte die Pferde etwas unruhig werden lassen wie wir dann auf der Flughöhe waren wurden sie wieder ruhiger .nach 4 Stunden Flug machte ich mit mir May und Sven das Bettlager . Sven würde noch etwas wachbleiben meinte er und so legten May und ich uns hin und schliefen auch direkt ein. Nach 5 Stunden wachte ich auf man hatte das Licht gedimmt und auch Sven schlief auf seiner Liege ich krappelte von meiner Hoch und ging kurz zu den boxe auch die Pferde schleifen oder dösten entspannt. Ich verschwand kurz auf dem Klo und legte mich dann wieder hin hörte Hörbuch und schlief wieder ein.

      Die Landung war etwas holbring da wir bei Nebel und nicht so schönem Wetter landenden aber es ging alles gut und die Pferde waren auch Froh wieder nicht wackligen Boden unter den Hufen zu haben – leider nur kurz die angeforderte Spedition war schon mit dem Transport LKW da und es ging weitere 4 Stunden im Schneckentempo zum Ziel.

      Am Hof angekommen war ich erstaunt auf den Bildern hatte es schlimmer gewirkt es war sogar eine Provisorische Koppel nein Mehrere angelegt so konnten die Pferde nach der Langen reise sich erst mal die Hufe vertreten. Nach dem sie entpackt waren entließ ich sie auf die Koppel länger als eine halbe Stunde würden sie dort aber nicht bleiben können hatten sie doch die letzten Wochen eher magere kost bekommen und nicht so üppige grüne Wiesen. Ich nutze die Zeit und ging mit May und Sven in die Unterkunft. Sie war auch notdürftig bewohnbar gemacht aber es war gemütlich. Die Paar Sachen die uns geblieben waren in der halben Stunde gut verstaut und wir holten die Pferde von der Weide und brachten sie in die Boxen.

      Morgen würden die Handwerker kommen für im Haus und am Hof für die Stallungen die nächsten Tage würde es hier von Bauarbeitern wimmeln aber bis zum Winter wollte ich zumindest mal einen großen Anfang haben.

      Ich statte jetzt meiner Freundin einen Besuch ab.
    • sweetvelvetrose
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          Besuch beim Hof zum Fuchsbau

        • Nach einem Springturnier mit Cornet und Grand Little hatte uns eine junge Frau eingeladen doch einen Kaffee bei ihr auf dem Hof zu trinken. Sie war uns von Anfang an sehr sympathisch gewesen und uns für unsere Pferde einen Paddock angeboten, den wir doch sehr gerne nutzen wollten, ehe wir wieder nach Hause fahren wollten.

          Wir folgten ihr einen kurzen Feldweg zu den Weiden rüber wo wir drei junge Stuten antrafen. Eines war besonders auffällig mit zwei großen Abzeichen, wobei ich das hohe Abzeichen am Bein vorne Links interessanter fand, als jenes im Gesicht der noch verwachsenen Stute. „Die ist eine ganz hübsche, oder?“, sagte Nancy mit einem Lächeln auf den Lippen. „Sie ist sehr interessant. Von wem stammt sie ab?“, fragte Nathan neugierig. „Von Red Diamond II und der Promise of Sundance. Ihr Vater ist auch in meinem Besitz. Ein absoluter Elitehengst.“ So viel Euphorie hatte ich lange nicht mehr gehört, vor allem im Zusammenhang mit einem Pferd. „Echt? Könnten wir uns den später mal ansehen, ich hab bisher eher weniger von ihm gehört, bin aber sehr neugierig.“ Nate konnte so ein Schleimer sein… Ich hingegen hatte noch nichts von dem Hengst gehört. „Was ist das eigentlich für ein schöner Fuchs? Ein echt schönes Tier“, stellte ich neugierig fest. „Jejota, aus der Riverdance und dem Give me everything tonight. Ist auch eine ganz liebe Stute“, sie stieß einen Pfiff aus und die drei Jährlinge kamen neugierig auf uns zu gelaufen. „Na Moschi“, sagte Nancy und strich dem gescheckten Jährling aus der Gruppe die dicken Strähnen zur Seite. „Tinker?“, fragte Nate die Besitzerin nachdenklich. „Nein, ein Drum Horse. Ein bisschen größeres Kaliber als ein Tinker“, lächelte sie. „Aber komm, ich zeig euch den Rest und die Stallungen.“ Sie bekam ihr Grinsen kaum aus dem Gesicht. „Ich habe noch eine Ice Breaker Tochter. Cassidy ist ein ganz tolles Pferd und hat viel von ihrem Vater.“ Sie schaute auf den Paddock mit unseren zwei Hengsten und dem kleinen Zwerg daneben auf dem. Ginnies Casanova spielte sich für seine Größe ganz schön auf. Doch der kleine Shettyhengst gefiel mir. Er hatte mächtig Feuer unter dem Hintern und auch eine wahnsinnig schöne Farbe. Ich musste etwas grinsen. „Der da hinten ist ein Tinker. Der Typ der ihn longiert ist mein Mann. Der Hengst an der Longe ist aber diesmal ein Tinker, Herr Scott. Er heißt Rainy Afternoon. Auch ein ganz toller. Neben meinem Duke of Darkness. Seine Reitbeteiligung ist aber gerade mit ihm draußen im Gelände.“ „Hört sich so majestätisch an, was ist das denn für einer?“, hakte ich nach. „Ein ganz schicker Rapphengst. Ein Araber. Also doch ein bisschen Majestät in ihm“, grinste sie. Während ihr Mann die Pferde nun fütterte zeigte sie uns Red Diamond und die Stute Baltic Wave, welche mich echt umhaute. „Brooke? Halloo?“, mein Bruder riss mich aus den Gedanken. „Wir laden jetzt die Pferde ein. Es wird gleich schon dunkel, dann fahren wieder nur bekloppte.“ Recht hatte er, aber Baltic Wave faszinierte mich und ich schaute ihr noch nach, als wir uns verabschiedeten
          . by Sosox
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          Einzug von 3 Neuen

          Das Leben im Fuchsbau nach 2 Monanten ...
          Jejota- Jora- Cassidy- Ginnies Casanova- Duke of Darkenss- Moschi- Baltic Wave- Mytos- Red Diamont- Kuckuniwi- Valhalla


        • Mit glänzenden Augen hörte May mir zu als ich ihr sagt dass ich 3 neue Pferde gekauft hatte.

          Vor allem das es 2 Mustangs waren aus der Mustang Rettung. 2 Fohlen und eine ältere Scheckstute

          Valhalla die Isabell farbene Scheckstute war ein sorge Kind sie war Blind auf einem Auge und hatte mit Trense und Sattel nichts Gutes in Verbindung gebracht – es würde viel Geduld brauchen das wieder hinzubekommen wenn es überhaupt wieder gehen würde.

          Die beiden Jungspunte zwei Hengste standen jetzt zusammen Kucku der kleine Wolf wie er auf Deutsch heißen würde war ein Dunkelbrauner Schecke mit viel Ausdruck er war in Gefangenschaft aufgewachsen und mochte Menschen sehr hatte vor ihnen aber auch nicht viel Respekt und teste viel aus – nie Böse aber schon mal nervig - .

          Mytos der kleine Araber hatte es mir schon damals angetan als er geboren wurde – zu dem Zeitpunkt stand er eigentlich nicht zum Verkauf aber jetzt war er es und er war zu mir gezogen er würde später mit Duke sicher ein gutes Gespann abgeben Vorerst würde er mit Kucku zusammen stehen und dann im Sommer mit Rainy Duke und Red sowie dem Pony auf die Koppel kommen.

          Alle Drei hatten am Vorabend ihr neues Quartier bezogen und standen alle entspannt in den Offen Boxen Valhalla stand draußen im Wind und lauschte den Geräuschen erfreut stellte ich fest das sie ruhig war das Halfter ausziehen war gestern schon ein Abendteuer dabei dachte ich das sie nur Problem mit Trensen hat aber durch das Lange auf der Koppel leben hat sie wohl auch das Halfter verlernt .Aber das war nicht weiter schlimm das würde man hinbekommen ob sie wieder reitbar werden würde sollte die Zeit zeigen.

          Nach dem kleinen Rundgang bei den neuen kamen die „ alten Hasen an die Reihe „ zuerst die Hengste Duke und Casanova rainy und auch Red kamen zusammen in die Große endlich fertig geworden Halle noch war der Boden sehr tief durch den Frischen Sand das sollte sich aber auch nächste Woche ändern dann kam die Große Walze solang mussten sie sich etwas anstrengen in dem Tiefen Sand schaden würde es ihnen nicht. Im Wilden Buckel Galopp ging es rund bis alle ordentlich geschwitzt und glücklich eingesandet waren – nach dem Misten würde ich sie wieder reinholen und eindecken solang konnten sie sich in der Halle noch vergnügen.

          1 stunde später waren die Hengste sauber eingestreut und der Große neu umzäunte Paddock war auf so konnten sie alle zusammen stehen ausgenommen aktuell die beiden Fohlen die sollten erst mal ankommen und ich musste den Zaun noch Fohlen sicher machen – Pony sicher war er nur bedingt. Ich wuschtel Casanova durch seine Dicke Mähne und machte sein Halfter ab er trotte direkt nach draußen zum Frischen Heuständer die andere machten es ihm gleich .

          Nach den Hengsten ging es zu dne Stuten zuerst zu den Foheln die auch in die Halle durften Cassidy und Baltic kamen in die kleine Halle die einen Härteren Boden hatte da noch nicht erneuert Halla würde heute noch drin bleiben ihre Box würde ich nur etwas ab äppeln die anderen machte ich kompeltt sauber auch hier öffnete ich die Tür zum Große Paddock Halla würde ich noch separat alssen eine erste Begegnung mit den stute wollte ich erst in der Halle haben so könnte Halla ausweichen wenn alle was von ihr wollen. Nach gut 2 Stunde war ich auch hier fertig holte Jejota, Moschi und Jora rein dann folgten Cassdy und BaLtic Wave. Auch hier hatten alle Frisches Heu bekommen und die Tränke war aufgefüllt.

          Jetzt würde es für mich im Haus weiter gehen das Band war renoviert jetzt folgte die Küche und danach würde Wohnzimmer und die anderen Räume Folgen. Das Haus musste von Grund auf Saniert werden so in die Jahre gekommen war es doch die Grund Substanz war gut gewesen so lohnte sich ein wieder Aufbau der weil lebte ich und auch May mit ihrem Mann in einem Wohnanhänger jeder für sich. Ich hoffte das ich ins Haus ziehen konnte ehe der Winter Einzug hielt auch wenn er hier bisher lächerlich mild ausgefallen war ein paar Stürme ja aber da war ich aus Kanada anderes gewohnt dort lag schon Meter hoch der Schnee. Hier war nur regen ins sich was auch gut war so konnten die Handwerker weiter arbeiten. Es gab noch viel zu tun aber das war gut so .


        • FrauHolle
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          Springen E -> A
          800 Wörter (4.931 Zeichen) | (c)FrauHolle | 27. März 2018
        Voller Vorfreude fuhr ich heute zu einem neuen Auftrag. Das Wetter spielte heute auch mit und meine Laune war bestens. Am meisten freute ich mich darauf, den Tinkerhengst Rainy Afternoon wiederzusehen. Nachdem Nancy mit ihm bei einem meiner Lehrgänge teilgenommen hatte und ich sie daraufhin in Kanada besucht hatte, hatte ich heute, fast ein Jahr später, die Freude, Nancy und Rainy in Deutschland zu besuchen. Nach einer entspannten Autofahrt kam ich schließlich auf dem Hof an. Ich schnappte mir mein Handy und meine Weste vom Beifahrersitz und knallte die Autotür hinter mir zu. Ich schaute mich etwas um und schlenderte Richtung Stall, wo ich mich suchend nach Leben umguckte. In der Box knabberten ein paar Pferde ihr Heu und draußen auf der Weide tollten die Jungpferde über die Wiese. Ich schlenderte weiter und entdeckte schließlich Nancy, die gerade dabei war, einen spritzigen Araber zu longieren. Als sie mich sah, parierte sie ihr Pferd durch und kam zum Zaun. Wir begrüßten uns herzlichen und erzählten, was in der letzten Zeit so passiert war. Ich schaute ihr noch einige Zeit beim Longieren zu, dann machte ich mich auf den Weg, um Rainy von der Weide zu holen. Rainy hatte sich seit letztem Jahr nicht verändert. Ich streichelte ihm vorsichtig über die Nüstern und zog ihm dann das Halfter auf. Artig folgte er mir bis zum Putzplatz, wo ich ihn von sämtlichem Dreck befreite. Als ich mich endlich durch den dicken Schweif und die zottelige Mähne gekämpft hatte, kratze ich noch kurz die Hufe aus und holte schließlich den Sattel und die Trense aus der Sattelkammer. Gute zehn Minuten später schnappte ich mir meinen Helm und lief mit dem Pferd im Gepäck Richtung Reitplatz, wo schon einige Sprünge für uns aufgebaut waren. Rainy war schon ab und zu an der Longe über kleine Cavalettis gesprungen, doch der große Springer war er nicht, das hatte Nancy mir erzählt. Umso gespannter war ich, was heute aus dem Training werden würde. Ich zeigte Rainy alle Sprünge und stieg dann von der Aufstiegshilfe aus aufs Pferd. Am langen Zügel ritt ich Rainy warm. Ich ritt in Schlangenlinien um die Hindernisse herum, wechselte die Hand, gurtete noch einmal nach und trabte schließlich an. Rainy wirkte noch etwas unmotiviert und ich musste mir wirklich viel Mühe geben, ihn in Gang zu kriegen. Ich wechselte oft das Tempo, ritt Übergänge und fing früh mit der Galopparbeit an. Rainy wurde immer und immer wacher und ich hatte langsam das Gefühl, dass ich den richtigen Knopf gedrückt hatte. Nach einigen lockeren Galopprunden versuchte ich mich am ersten Sprung. Zielstrebig lenkte ich auf das Cavaletti auf dem zweiten Hufschlag bei E zu und trieb Rainy vorwärts. Der Hengst zögerte und…. blieb stehen! Erschrocken stütze ich mich auf seinem Hals ab und setzte mich zurück in den Sattel. Das hatte ich jetzt wirklich nicht erwartet. Ich sortierte mich und versuchte es gleich noch einmal, mit dem Unterschied, dass ich diesmal auf Rainys eventuell spontane Entscheidung gefasst war. Ich ritt auf den Sprung zu und tippte ihn kurz vor dem Absprung mit der Gerte an. Zögerlich und sehr unelegant schafften wir es über das Cavaletti. Immerhin war er gesprungen, und dafür lobte ich ihn ausgiebig. Mich hatte der Ehrgeiz gepackt, sodass ich es gleich noch einmal versuchte. Die nächsten Sprungversuche klappten eindeutig besser und Rainy gab sich wirklich Mühe, nicht alles abzuräumen. Das klappte zwar nicht immer, aber der Wille war zumindest da. Ich gönnte ihm eine kurze Schrittpause, denn auch ich musste dringend verschnaufen. Rainy war zwar super artig, doch irgendwie kam ich bei ihm doch immer ziemlich ins Schwitzen. Nachdem ich neue Kraft getankt hatte, ging es in die zweite Runde. Diesmal versuchten wir, mehrere Sprünge, wie in einem Parcours, hintereinander zu nehmen. Rainy hatte glaube ich so langsam Gefallen am Springen gefunden und tat sich längst nicht mehr so schwer wie am Anfang. Nach einer kurzen Trabphase drehten wir eine letzte Runde, in der wir jeden Sprung noch einmal mitnahmen. Zufrieden schnaubte Rainy ab, als ich ihn am langen Zügel austraben ließ. Auch ich war sehr zufrieden mit unserem Training. Nach dem Trockenreiten führte ich Rainy zurück zum Putzplatz und befreite ihn vom Sattelzeug. Ich putze die Sattellage über, kratzte die Hufe aus und holte ihm dann ein paar Karotten und Äpfel aus dem Auto. Rainy inhalierte förmlich seine Belohnung. Schmatzend trottete er hinter mir her Richtung Weide und suchte nebenbei in meiner Jackentasche nach weiteren Leckereien. Ich rückte noch ein weiteres Leckerli aus der Tasche und verabschiedete mich schließlich von Rainy. Begeistert erzählte ich Nancy von Rainys Springkünsten und unserem erfolgreichen Training, während wir auf dem Platz die Hindernisse zurück in die Ecke packten. Nach einem mehr oder weniger kurzen Tratsch auf dem Parkplatz machte ich mich dann schließlich auf den Weg nach Hause, wo noch genug Vierbeiner auf mich warteten.
    • sweetvelvetrose

        • Kleiner Pflege Bericht:

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          Anweiden:
        • Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .

          Zuerst würden die Hengste rauskommen

          Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.

          Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.

          Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürtzte und die andernen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vorallem Casanova war der meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann , aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu dne Fohln auf den Paddock.
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          Pflege Berichte für Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite ,Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi , Duke of Darkness, ,Rainy Afternoon Ginnies Casanova,Tiramisu, Shining sommerdream, Kuckunniwi , Arias, Mytos,Apancho, Sunshin Shadow und Jargo

          Bade und Putz Tag.

        • Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.


          Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.


          Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .


          Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.


          Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .


          Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.

          Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.
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          Pflege Bericht für : Duke of Darkenss, Zw´s Moschi, Jejota, Jora, Mytos , Arias, kukuniwi, Ginnies Casanova, Fraena v. Hulshóf, Valhalla, Jargo, Apancho, Maike, Jadyee,Barajia Rainiy Afternoon Sunshine Shadow.
        Früh aufstehen Stall Misten Pferde bewegen das war da Tägliche Brot von allen Beteiligenten auf dem Hof may kümmerte sic mit viel Gedult um Zw´s Moschi longierte sie täglich und würde auch bals ihre ersten Reitstunden auf ihr haben – jejota und auch Jora hatten schon ihre ersten erfahrungen gemacht unter dem Sattel und wären heute wieder dran trab mit Stangen und die ersten Galopp Sprünge.

        • Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi
          PflegeBericht 01.05.2019
        Des einen Freud des anderen ...

        " Drei neue ? wirklich ich dachte du wolltest dich verkleinern und etwas kürzer treten ? " augen Rollend schaute May mich an " Ja ich konnte ncht anderes udn schau dir mal Arcane an kommt sie dir bekannt vor ? Die Stämmige noch kleinen Stute schaute sich schüchtern und etwas ängstlich in der großen Box um . Wir hatten ihre Mutter vor Jahren hier angebunden gefunden sie war auch immer etwas schüchtern fast ängstlich gewesen hatte aber viel Potzenzial und durfte im Nachbarstall ihrenen Ruhestand auf der Koppel verbringen hier war sie sehr ausgeglichen - ich hörte nur ein Quitschen von May - das hatte ich erwartet verschmitzt grinste ich " na ch dneeke mal neben Moschi fällt sie erst mal nicht auf oder ? " " Wie sie ... mir ... ich - Oh Gott " und schon war May zu der Stute in die Box gesclüpft und kuschelte mit ihr . neben ihr hatten noch 2 Tinker den weg in meinen stall gefunden sie waren klasse für die Kinder und würden sicher viel spass hier haben udn irgendwann vielleicht auch für nachwunchs sorgen. Venetia und Mephisto - und Mephsto war von der Sanftesten Stute die ich kannte die Nachzucht und auch er war Ruhig gechillt und aufmerksam etwas Fualer als seine Mum aber immernoch ein Traum
        Nach dem die neuen Versorgt waren Mephisto schon mit Rainy auf der Koppelt stand und zufrieden graßte und von Casanvoa angekanbbert wurde ihn das aber nicht im geringsten störte schüttelte ich nu dne Kopf machte ein Bild mit dem Handy und ging zu meinem Jungspund und Duke Wölfchen war ein noch shclacksiker Junghengst mit viel unsinn im Kopf aber eigentlich umgänglich heut würde ich mit Duke und Wölfchen als Handpferd und Julie auf Sunshine Shadow eine Runde ans meer gehen und ihn im Wasser traineren.
        May würde sich wärend dessen um zwßs Moschi und Arcane kümmern und beide in der Halle laufen lassen die Große Shirer stute gab der noch jeungen barockpinto stute die sicherheit die sie brauchte.
    • sweetvelvetrose
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      Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi

      Arcane , Venetia und Moschi standen zusammen auf der kleinen Weide alle 3 hatten schon ordentlich Winterfell produziert und wenn ich nicht scheren wollte bzw May das nicht machen wollte musste ich nun langsam ein Decken, bei den ausgewachsenen beiden war das kein Thema aber bei Arcane die gefühlt jeden Tag um 10 cm wuchs war das etwas schwiriger May hatte Moschi damals nicht eingedeckt doch kam mir Arcane so zart vor das ich darüber nachdachte.
      Bei den Hengsten würde ich erst später anfangen wobei die beiden Tinker Rainy Afternoon und Mephisto auch schon Plüschig aussahen Ginnies Casanvoa würde ich eh wieder Scheren müssen seit seiner fiesen Erkältung war das besser.
      DUke of Darkness und auch Kukuniniwi ( wölfchen) hatten schon seit ein paar Wochen die Decke auf Duke da Weichei und nun such schon älter und Wölfchen da er im voll im Training stand und die Muskeln da besser wärmer blieben grade wenn es so windig war wie die Tage. Sunshine Shadow war typisch Hafi Robuster hatte aber auch schon Fell geschoben aber das machte nichts er würde den Rest des Jahres nur zum Decken kommen und sonst nur leicht bewegt werden.
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  • Album:
    Zum Fuchsbau
    Hochgeladen von:
    sweetvelvetrose
    Datum:
    9 Juli 2019
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    EXIF Data

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    368,1 KB
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    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Hengst

    12 Jahre
    Rasse Gypsy Vanner


    Stockmaß/Endmaß 162cm

    Fellfarbe Fuchsschecke

    x


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    Charaktereigenschaften

    Ausgeglichen, Nervenstark, Ruhig ( Faul)
    Beschreibung

    Komm ich heute nicht komm ich morgen trifft es wohl bei Rainy am besten... man brauch etwas Überredungs Kunst das er mit arbeitet aber dann hat man einen Motivierten tollen Kumpel.
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    Trainingsplan

    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen
    Dressur E A L M


    Springen E A


    Military E A


    Western E A L M

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK2
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK2
    Cutting: LK5 LK4
    Fahren E A L M S

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4

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    Von unbekannt
    Aus der unbekannt



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    Körpunkte

    Abstammung 0
    Schleifen 0
    HS0
    TA 0
    Trainer 0
    Zubehör 0
    Gesamt 0
    Schleife



    Eingetragene Zucht
    Züchter/Herkunft


    Besitzer
    VKR/Ersteller
    sweetvelvetrose


    Information zur Genetik
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