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Nano

Rafines ♂ (Achal Tekkiner)

[color=#696969][font=Garamond][b]Rafines[/b] Aus der: unbekannt / 100% Achal Tekkiner[/font] [font=Garamond][size=1]V: unbekannt M: unbekannt[/size] Von: unbekannt / 100% Achal Tekkiner[/font] [font=Garamond][size=1]V: unbekannt M: unbekannt[/size][/font][/color] [color=#696969][font=Garamond]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~[/font][/color] [color=#696969][font=Garamond][font='times new roman']Geschlecht: Hengst Geboren: 2008[/font] Herkunft: Turkmenistan Fellfarbe: Palomino Langhaar: Hellbraun Hufe: 4x dunkelgrau Augen: Blau Abzeichen: Blesse, v.l. Weiße Fessel, v.r. Weiße Fessel, h.l. Weiße Fessel, h.r. 1/4-weißes Bein[/font][/color] [color=#696969][font=Garamond]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ [color=#696969][font=Garamond]Rasse: Achal Tekkiner Stockmaß: 1,50 m Beschreibung : Rafines ist ein sehr nervöser und temperamentvoller Tekken Hengst. Er lässt sich nur von seinen Bezugspersonen reiten und verhaltet sich gegenüber anderen Menschen ängstlich und aggressiv. Doch nach längerer Bekanntschaft ist er umgänglich. [color=#696969][font=Garamond]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~[/font][/color][/font][/color] [color=#696969][font=Garamond]Gesundheit: Gesund Hufe: Sehr gut Erstellt von: Crush VKR: Crush Besitzer: Gioia Vorbesitzer: Jackyline [/font][/color] [color=#696969][font=Garamond]Nachkommen: //[/font][/color] [font=Garamond][color=#696969]Zucht: //[/color][/font] [font=Garamond][color=#696969][color=#696969][font=Garamond]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~[/font][/color][/color][/font] [font=Garamond][color=#696969][b]Qualifikationen[/b] [b]Galopprennen Klasse:[/b] E [b]Distanz Klasse:[/b] A[/color][/font][/font][/color] [color=#696969][font=Garamond][font=Garamond][color=#696969][color=#696969][font=Garamond][font=Garamond][color=#696969]Military Klasse:[b] [/b]E[/color][/font][/font][/color][/color][/font][/font][/color] [color=#696969][font=Garamond][font=Garamond][color=#696969][color=#696969][font=Garamond][font=Garamond][color=#696969]Western Klasse: E Spring Klasse: E[/color][/font][/font][/color][/color][/font][/font][/color] [color=#696969][font=Garamond][font=Garamond][color=#696969]Dressur Klasse: E Fahr Klasse: E[/color][/font] [font=Garamond][color=#696969][color=#696969][font=Garamond]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~[/font][/color][/color][/font][/font][/color] [color=#696969][font=Garamond][b]Schleifen:[/b][/font][/color] [font='times new roman'][color=#696969]157. Distanzturnier [/color][/font] [img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4351_3576.gif[/img] [color=#696969][font=Garamond][b]Weihnachtsset[/b][/font][/color][b] [/b] Spoiler [b][img]http://oi47.tinypic.com/10gk802.jpg[/img][/b][i][size=3][color=#696969][b]by Gioia[/b][/color][/size][/i]

Rafines ♂ (Achal Tekkiner)
Nano, 17 Nov. 2012
    • Nano
      ~Alter Pflegebericht~
      [quote name='Jackyline' timestamp='1349416536']
      Ausritt
      Ich holte Rafi aus seiner Box und putzte ihn ordentlich über. Dann sattelte und trenste ich ihn auf. Und ritt mit ihm in den Wald. Gemeinsam genossen wir die Natur. Man sah schon vereinzelt die Blätter sprießen und Blüten blühen. Als wir etwas dichter an einem Ast vorbei ritten bis Rafi ihn herzhaft ab und kaute genüsslich drauf rum. nach einer weile begannen wir gemütlich zu traben und kamen auf eine Lichtung. Die Sonne schien schön warm auf meine Haut und auch Rafi freute sich. Als wir um eine Kurve ritten kamen plötzlich ein Baumstamm und Rafi sprang hinüber. Er galoppierte freudig weiter und wieherte. Nach einiger Zeit musste ich ihn wieder durch parrieren, weil der weg zum Hof nicht mehr so weit war. Als wir dann ankamen, war Rafi schon wieder trocken, sodass ich ihn einfach in die Box stellen konnte.
      [/quote]
    • Nano
      Pflegebericht - Ein Kumpel für Margalo

      Ich scrollte die Seite hinunter, überflog die Bilder und Beschreibungen, aber auch heute fand sich nichts interessantes. Margalo stand jetzt schon eine Weile alleine bei mir, dabei hatte ich schon bald nach seiner Ankunft angefangen nach einem zweiten Pferd zu suchen. Aber die ganze Suche gestaltete sich schwieriger, als ich gedacht hatte. Ein paar Tage später rief ich Trevin, den Rennbahnbesitzer an. "Na, alles im Lot? Du warst schon lange nicht mehr hier." - "Ich weiss, bin momentan ziemlich beschäftigt. Sag mal, weisst du vielleicht von ein paar guten Verkaufspferden?" - "Hmm, ja, es gibt hier immer wieder welche. Aber warte mal... da fällt mir gerade etwas ein. Ein Kollege sucht einen Käufer für seinen Achal Tekkiner Hengst. Es ist kein einfaches Pferd, also eine kleine Herausforderung. Aber vor solchen hast du doch noch nie halt gemacht, ne?" - "Du willst mir mal wieder ein Problempferdchen andrehen Trevin, ich sehs schon kommen." Wir unterhielten uns noch eine Weile und klärten einige Sachen. Schliesslich war es beschlossene Sache, dass ich morgen zur Rennbahn reiten würde, denn die Besitzerin würde das Pferd dorthin bringen. Am nächsten Tag stand ich früh auf, fütterte die beiden Hündinnen und machte Margalo fertig. Aufbruchbereit schwang ich mich auf ihn und wir ritten los, die Rennbahn war nur ein viertelstündiger Ritt von meinem Hof entfernt. Bei den Rennställen angekommen stieg ich ab und führte Margalo über den geschäftigen Innenhof. Mehrere muskulöse Vollblüter wurden gerade geputzt, herumgeführt oder geritten. "Hey Gino, wo kann ich Margalo kurz unterstellen?", fragte ich den schwarzhaarigen, jungen Stallburschen, der gerade einen schönen Fuchs sattelte. Er drehte sich um un begann breit zu grinsen. "Hey, wen sieht man denn da? Schön, dass du dich auch mal wieder hertraust. Gib ihn mir, ich werde mich um ihn kümmern. Weshalb bist du eigentlich hier?" - "Trevin hat vielleicht ein Pferd für mich. Hey, danke. Auf dich ist immer Verlass", ich klopfte ihm auf die Schulter und drückte ihm Margalos Zügel in die Hand. Er nickte schmunzelnd und rief nach jemandem, bevor er sich mit Margalo auf den Weg machte. Ich wandte mich ab und schlenderte über den Hofplatz zur Trainingsbahn und tatsächlich, dort am Zaun standen zwei Leute mit einem Pferd dahinter. "Guten Tag", ich nickte der fremden Frau zu und lächelte Trevin an. "Gioia, dass ist Jacky, Jacky - Gioia", stellte Trevin uns vor und wir gaben uns die Hände. "So, dass ist der Tekke Rafines. Er ist vier Jahre alt und wird erst seit drei Monaten geritten, aber geht schon wirklich gut unter dem Sattel. Er ist kerngesund und kommt ursprünglich aus Turkmenistan", erklärte Trevin und sah zu dem Pferd hinüber. Er lehnte am Zaun, aber etwas vom Pferd entfernt, während dem die Besitzerin nahe bei dem Hengst stand. Nun schenkte ich dem Hengst meine volle Aufmerksamkeit. Er war ziemlich klein und sehr schlank, aber auch ein bisschen muskulös. Er hielt seinen langen, schmalen Hals leicht gebogen und den Kopf lehnte er an Jacky. Seine feinen, leicht sichelförmig gebogenen Ohren spielten nervös. Er hatte schönes, mittelbraunes Fell und hellbraunes, seidiges Langhaar. Ich musterte das spezielle Kopfabzeichen interessiert, so etwas hatte ich auch noch nicht oft gesehen, es war so unregelmässig. Aber das am meisten herausstechende bei dem Hengst waren die wunderschönen, hellblauen Augen. Sie blickten mich direkt an und sie hatten einen äusserst misstrauischen Ausdruck. "Rafines ist... etwas eigen. Er braucht lange, bis er einer Person vertraut, aber dann ist er richtig umgänglich und freundlich. Umso ängstlicher verhaltet er sich fremden Menschen gegenüber, wahrscheinlich wurde er früher misshandelt. Seine kleinen Charaktermakel holt er aufjedenfall mit seinen tollen Gängen wieder auf", erzählte Jacky und streichelte den Hengst, momentan stand er angespannt, aber ruhig da. "Ich eröffne einen Reitbetrieb, deshalb kann ich ihn nicht behalten, er eignet sich überhaupt nicht als Schulpferd." Ich hörte ihr aufmerksam zu und beobachtete den Hengst neugierig. Nachdem sie fertig erzählt hatte, winkte sie mich näher, bedeutete mir aber, vorsichtig zu sein. Ich kam langsam näher und streckte vorsichtig meine Hand aus. Sofort verspannte sich der Hengst noch mehr, trippelte ein paar Schritte rückwärts von mir weg und stiess aufgeregte Brummellaute aus. Jacky redete auf ihn ein und brachte ihn nach einer Weile dazu, wieder ein paar Schritte nach vorne zu gehen und still da zu stehen. Rafines Flanken hoben und senkten sich schnell und seine Nüstern waren gebläht. Ich wartete kurz ab, ging einen Schritt näher, wartete und ging wieder näher. Ich hielt ihm meine Faust hin. Langsam hob er den Kopf und schnupperte neugierig an meiner Hand. Doch als ich die Hand leicht anhob, zuckte er mit angelegten Ohren zurück und wieherte aufgebracht. Jacky redete auf ihn ein, streichelte ihn und konnte ihn soweit beruhigen, dass er wieder nahe vor mir stand und nur unruhig mit den Ohren zuckte. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich ihn wenigstens kurz am Hals streicheln konnte. "Das war für Rafines' Verhältnisse schon echt gut", meinte Jacky fröhlich. Ich wechselte mit Trevin einen kurzen Blick. "Du kannst leider erst auf ihm reiten, wenn er dir halbwegs vertraut, sonst würde er gleich völlig durchdrehen. Aber ich kann dir seine Gänge zeigen", sie führte Rafines ein wenig von uns weg und sass auf. Rafines zappelte ein wenig, war aber sonst für seine Verhältnisse ruhig. Sein Blick war nun aufmerksam und nicht mehr so ängstlich und misstrauisch. Sie schnalzte mit der Zunge und schon ging es los. Rafines schritt zügig los, seine Bewegungen wurden mit jedem Schritt geschmeidiger und weicher. Nun trabte sie an und es war nur schon beim blossen Zusehen eine wahre Freude. Seine Schritte waren raumgreifend und federnd. Jetzt liess Jacky ihn galoppieren. Rafines war wirklich eine tickende Zeitbombe. Er schien zu explodieren und schoss plötzlich einfach los. Doch Jacky hatte ihn gleich wieder im Griff und konnte ihn in einem schnellen, aber kontrollierten Galopp halten. "Wirklich traumhafte Gänge", murmelte Trevin gedankenverloren, "aber ein ziemlich verdrehter Charakter." Ich nickte zustimmend, während dem ich weiter Rafines Galopp bewunderte. "Was meinst du?", fragte Trevin und warf mir einen fragenden Blick zu. "Er ist viel Arbeit, aber ich denke, aus ihm könnte mit genug Zeit und Geduld noch was Grosses werden." Ich seufzte. "Ich sehe das Potential, ja. Und eigentlich habe ich genügend Zeit für ihn, er wäre ja erst mein zweites Pferd. Aber das wird wirklich noch harte Arbeit", ich betrachtete den Hengst nachdenklich. Ich traff einen Entschluss und wartete auf Jackys Rückkehr. Sie stieg ab und sah mich erwartungsvoll an. "Beeindruckendes Pferd", sagte ich langsam und mit schief gelegtem Kopf. "Ich würde ihn gerne auf Probe zu mir nehmen und schauen, ob er und ich wirklich zurechtkommen werden. Wenn es dann nicht klappt, kann man ja auch nichts machen." - "Das ist kein Problem, ich will einfach einen guten Platz für meinen Lieben", erwiderte Jacky zufrieden. Wir klärten alles ab, dann verabschiedeten wir uns und ich ging zu den Ställen zurück. Die nächste Woche würde ich erstmal Rafines jeden Ta besuchen kommen. Wenn er sich dann ein wenig an mich gewöhnt hatte, kam er zu mir auf den Hof, wo ich mit ihm weiter arbeiten würde. Aufgeregt ging ich zu Margalo, welcher schon fertig gesattel und getrenst auf dem Hof bereitstand. "Bitteschön. Tolles Pferd übrigens", fügte Gino hinzu und winkte mir zum Abschied. Ich unternahm mit Margalo noch einen langen Ausritt, bevor ich zum Hof zurückkehrte.
    • Nano
      Pflegebericht - Kleine Fortschritte

      Ich erwachte heute ziemlich spät, da ich gestern den Abend bei meiner Familie verbracht und mit ihnen Weihnachten gefeiert hatte. Gähnend fuhr ich mir mit einer Hand durch die verstrubbelten Haare und wälzte mich mühsam aus dem Bett. Nach dem Frühstück fühlte ich mich endlich etwas fitter, zog mich warm an, fütterte meine beiden Hunde und ging zum Stall. Dort begrüsste ich Margalo und Foundation, welche beide schon an ihren Boxentüren standen und mich erwartungsvoll beobachteten. Lachend gab ich den beiden ihr Futter und redete mit jedem kurz, inklusive Streicheleinheiten. Danach ging ich aus dem Stall hinaus und pfiff zweimal laut und durchdringend. Einen Moment später ertönte das erwartete Hundegebell und Joy und Gioia sprangen um die Hausecke auf mich zu. "So, ab auf einen kleinen Spaziergang, meine Süssen", rief ich gut gelaunt, schnappte mir noch ihre Leinen von den Hacken ander Stallwand und ging zum Tor. Sobald die beiden verstanden, wurden sie ganz hibbelig und wedelten wie wild mit der Rute. Ich schloss das Tor auf, liess die beiden hinaus und schloss es wieder hinter mir zu. Gioia hatte sich brav hingesetzte und wartete geduldig auf mich, währenddem Joy schon los gelaufen war. Ich lobte Gioia und rief energisch nach dem kleinen Wildfang. Widerstrebend wartete Joy bis wir auf gleicher Höhe waren, bis sie hechelnd weiter den Weg vor mir erkundete. Gioia dagegen blieb stets an meiner Seite, blieb ab und zu sogar zurück um am Wegrand etwas zu schnüffeln, aber trabte dann rasch wieder näher heran. Nach einer knappen halben Stunde kam der Rennstall in Sicht. Ich befahl den beiden streng nahe an meiner Seite zu gehen, was wir schon oft intensiv geübt hatten. Die meisten Pferde waren zwar an Hunde gewohnt, aber es gab hier ja ziemlich viele Sensibelchen. Bei den beiden Hündinnen vertraute ich darauf, dass sie mir gehorchten. Wir gingen einträchtig über den Hof, ich grüsste hie und da jemanden und brachte die Hunde zum Wohnhaus der Pferdepfleger. Dort durften sie im Haus und Garten frei herum laufen. Nun ging ich zu den Ställen zurück. Beim hintersten Stalltrakt ging ich hinein und stand auch schon vor Rafines Box. "Guten Morgen Rafi!", rief ich fröhlich. Der junge Hengst hob den Kopf und musterte mich wie immer misstrauisch, spielte aber erwartungsvoll mit den Ohren. Da ich keine Eile hatte und es mit ihm wirklich ruhig angehen lassen wollte, war ich seit zwei Wochen jeden Tag hergekommen, hatte mich vor seiner Box auf einen Strohballen gesetzt und einfach nur mit ihm geredet und ihn beobachtet. Immerhin nahm er meine Anwesenheit langsam gelassener hin und verkroch sich nicht immer gleich ins hinterste Eckchen seiner geräumigen Box sobald ich antanzte. Er stand nahe an der Boxentür und kaute auf einem Heubüschel herum, ohne mich aus den Augen zu lassen, aber mit einigermassen entspannter Haltung. Gestern war ich an seine Boxentür gestanden und hatte eine Hand mit einem Karottenstück ausgestreckt. Er hatte mich erfolgreich ignoriert, aber seine Blicke waren immer wieder zu meiner Hand hingezogen worden. Ausserdem hatter er sich überraschenderweise nur kurz angespannt und nachher in aller Ruhe (nachdem er gemerkt hatte, dass ich nur still dastand) weitergemampft. Nun lehnte ich mich wieder an seine Box und hielt ihm ein Karottenstück entgegen. Er war einen Schritt nach hinten getreten, als ich näher gekommen war, doch sonst beobachtete er mich mit keinerlei Anzeichen von Agressivität oder Angst. Ich begann leise "Don't dream it's over" von Crowded House zu singen und hielt den Blick auf die Karotte gerichtet. Als ich zum weiten Mal zum Refrain kam, hörte ich ein Knistern und geblähte Nüstern näherten sich langsam meiner Hand. Ich versuchte mich nicht zu bewegen und sang weiter. Rafines nahm das Karottenstück äusserst vorsichtig von meiner Hand und blieb auch so stehen, mit den Nüstern berührte er fast meine Hand, während dem er kaute. "Bist ja ein braver, Rafines, ne?", murmelte ich lächelnd und hob die Hand leicht, so das ich sein Kinn berührte. Rafines zuckte mit den Ohren, aber regte sich nicht weiter. Als ich ihn nun sanft kraulte, spannte er sich kurz richtig an, bevor er sich wieder ein wenig entspannte, aber kurz danach schüttelte er den Kopf und ging mit leicht angelegten Ohren einen Schritt zurück. Er stampfte mit den Hufen und wieherte. Ich setzte mich auf den Strohballen und redete noch eine Weile mit ihm, bevor ich mich von ihm verabschiedete und ging. Ich holte die Hunde ab und machte mich mit ihnen auf den Weg zu meinem Hof zurück.
    • Nano
      Pflegebericht - Es geht immer besser
      Laut pfeifend stellte ich das Geschirr vom Mittagessen in die Spüle und liess Wasser einlaufen. Dann stellte ich das Wasser wieder ab und tänzelte gut gelaunt aus der Küche zum Flur hinaus und zog mich warm an. Es hatte gestern Abend schon wieder geschneit. Aber was soll's, bald würde das Frühlingswetter beginnen. Ich ging zum Hengststall und rief beim hineinkommen ein lautes "Hallo zusammen!". Margalo wieherte freudig und streckte seinen edlen Kopf aus der Box hinaus. Ich strich ihm über die geblähten Nüstern und warf dann einen Blick in die nächste Box. Dort befand sich Hayati, welcher in der Ecke am Boden lag und gerade blinzelnd den Kopf aus dem Strohbett hochhob. Er war erst seit zwei Tagen hier, aber er gewöhnte sich gut ein. Grinsend ging ich zur Futterkammer und gab beiden erstmal ihr Frühstück. Nun ging ins Haus zurück und fütterte die beiden Hunde. Bevor ich nun mit Margalo, der ja noch in Ruhe fressen musste, zum Rennstall aufbrechen konnte, um Rafines zu besuchen, musste ich noch eine Menge Papierkram und einige Telefonate erledigen. Endlich war ich fertig und begab mich wieder in den Stall. Ich knuddelte noch kurz Hayati, bevor ich zu Margalo in die Box ging und ihm die Hufe auskratzte, bevor ich ihn in der Stallgasse anband. Summend ging ich zur Sattelkammer und holte alles, Putzkasten und Reitausrüstung. Margalo stand ruhig da und döste während der ganzen Putzprozedur ein wenig vor sich hin. Nachdem ich sein Fell bearbeitet hatte, verlas ich sein langes, dünnes Langhaar und kämmte es vorsichtig, bis es seidig schimmerte und schön weich war. Jetzt hob ich den Sattel hoch, legte ihn langsam auf seinen schmalen Rücken und hakte den Gurt noch nicht so fest ein. Margalo, der wusste, dass nun das Zaumzeug drankam, hob den Kopf und drehte seinen Kopf erwartungsvoll in meine Richtung. Der Gute hatte zum Glück nie Probleme mit dem Aufsatteln oder Aufzäumen gemacht, er war gut erzogen und fürsorglich behandelt worden. Das Zaumzeug war schnell angezogen und schon führte ich ihn aus dem Stall hinaus, bis zum Eingangstor, führte ihn hindurch und schloss hinter uns ab. Nun gurtete ich nach und schwang mich geschmeidig in den Sattel. Margalos Temperament erwachte langsam und er begann ungeduldig auf der Stelle zu trippeln. Ich nahm die Zügel auf und schnalzte mit der Zunge. Sofort schritt er zügig los. Die Landschaft war richtig schön und es herrschte eine friedliche Stille über allem Schnee. Meine Gedanken schweiften nach zehn Minuten ein bisschen ab, was eine Weile gut ging, doch es blieb natürlich nicht unbemerkt und Margalo wurde immer schneller, bis er plötzlich in einen langsamen Galopp fiel und den Kopf wiehernd hochwarf, mit der Hinterhand mehrmals leicht ausschlagend. Meine Gedanken waren sofort wieder da und ich nahm die Zügel enger auf, setzte mich tief in den Sattel und brauchte einen Moment, bevor der Schimmel wieder in einem ruhigen Schritt ging. "Tut mir Leid, mein Guter, ich bin etwas abgeschweift, aber jetzt wieder voll bei dir", murmelte ich mit gerunzelter Stirn. Ich hatte momentan ein wenig Probleme im Freundeskreis und auch mit der Verwandtschaft, die mich immer wieder beschäftigten. Doch ich konzentrierte mich ab jetzt völlig auf den Ausritt und meine Laune stieg langsam wieder, mein Körper entspannte sich langsam, was sich auch auf Margalo auswirkte, dessen Gänge weicher und ausgreifender wurden, er war heute sehr aufmerksam bei der Sache. Der Weg zum Rennstall dauerte zu Pferd eigentlich nur circa eine Viertelstunde, aber ich hatte einige Umwege eingeschlagen, um Margalo mehr Bewegung zu schaffen. Nach einer Stunde kamen wir bei Trevins Ställen an und ich ritt die Einfahrt hoch. Margalo hatte sich eigentlich vorhin ausgepowert, trippelte aber immernoch sehr fit vorwärts. Ich strich ihm grinsend über den Hals und sass ab. Hilfesuchend sah ich mich um, meistens waren mehrere Pfleger oder Jockeys auf dem Innenhof unterwegs und konnten mir sagen, wo ich meinen Araber hinstellen konnte. War aber niemand hier den ich kannte. Es waren ungewöhnliche viele fremde Leute hier auf dem Hof und mit Pferden beschäftigt, welche ich auch noch nie gesehen hatte. Ich hielt nach einem bekannten Gesicht aussschau, während Margalo langsam immer nervöser wurde, wegen der vielen, fremden Pferde. Da tauchte aus einem der Ställe ein schwarzer Haarschopf auf und ich rief erfreut: "Hey Gino! Endlich jemand den ich kenne." Der junge Stallbursche hob den Blick und kam mit einem breiten Grinsen auf mich zu, neben sich einen grossen, braunen Vollblüter, der glaube ich Dark Decision hiess. "Moin. Du siehst ein wenig verzweifelt aus", er strich Margalo kurz über die Nüstern, der Hengst brummelte freundlich. "Was ist hier bloss los? Da ist man mal für zwei Tage nicht hier und plötzlich ist hier die Hölle los. Wer sind all diese Leute und die Pferde?", fragte ich verwirrt. "Oh, komisch, dass du nichts mitbekommen hast. Übermorgen findet hier ein kleiner, hochkarätiger Pferdemarkt statt, samt einigen kleinen Rennen und Ständen. Die Verkaufspferde wurden von den meisten die letzten paar Tage hergebracht, damit die Sensibelchen sich ein wenig eingewöhnen können und vor den Käufern nicht wie ungehobelte Häschen herumspringen." Ich hob erstaunt die Augenbrauen. "Oha, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Ist ja interessant, da werd ich aufjedenfall auch vorbeischauen. Trevin hat ja gar nichts erwähnt..." - "Sprech ihn bloss nicht drauf an, er ist schon seit Wochen sehr gereizt, weil die Vorbereitungen teilweise ein wenig kompliziert waren und nicht alles einwandfrei klappte. So, ich muss jetzt wirklich los, mein kleiner Ici hier wird sonst ungeduldig. Tschüss", er schritt mit dem nervösen Hengst davon. Ich beschloss niemanden sonst aufzuhalten und stellte Margalo kurzerhand einfach in eine leere Box, weiter vorne im Stall wo auch Rafines stand. Nachdem ich sicher sein konnte, das es Gally gut gehen würde, schritt ich nach hinten. Ich hatte mich nun acht Wochen lang jeden Tag mit Rafines beschäftigt, hatte ihn aber die letzten zwei Tage nicht mehr gesehen, weil ich unterwegs gewesen war. Nachdem die grösste Hürde erst einmal geknackt war, machte es richtig Spass mit Rafines zu arbeiten. Wir waren noch längst nicht beim Ziel, aber es ging gut voran. Ab und zu gab es Tage, da hatte er überhaupt keinen Bock darauf mit mir zu arbeiten und verfiel in sein altes Aggressives Verhalten oder ignorierte mich vollkommen, dann liess ich ihn eben in Ruhe. Aber es gab auch Tage, an denen schien er mich schon beinahe wirklich akzeptiert zu haben. So einer war vor zwei Tagen gewesen, deshalb interessierte es mich umso mehr, ob er jetzt, nachdem ich so lange nicht bei ihm gewesen war, wieder zurückgefallen war. Ich trat mit mulmigem Gefühl an seine Box heran und war überrascht, dass er schon davorstand und mich erwartunsgvoll anblickte. "Guten Morgen Rafi", begrüsste ich ihn und hielt eine Hand hin. Der Hengst zögerte einen Moment, doch dann stupste er meine Hand vorsichtig an, bevor er ungeduldig aufstampte und ein Wiehern ausstiess. "Ja, ja, tut mir Leid, dass ich so lange weg war. Aber jetzt bin ich ja wieder hier. Parat für einen kleinen Spaziergang?" Rafines scharrte und schnaubte laut. Grinsend schob ich die Boxentür auf und wartete, bis er einen Schritt auf mich zu kam, bevor ich ihm das Halfter über den Kopf zog und ihn auf die Stallgasse hinausführte. Eigentlich putzte ich ihn draussen auf dem Innenhof, aber mit all den fremden Pferden und Menschen, war mir das noch zu riskant. Das Putzen war nach anfänglichen Schwierigkeiten meistens kein Problem mehr, er konnte sich sogar manchmal ganz entspannen. Ich legte ihm eine Decke an und ging mit dem Zaumzeug in der Hand langsam an seinen Kopf heran. Er senkte den Kopf und beschnupperte es ausgiebig, bevor er wieder ruhig dastand und nur nervös mit den Ohren zuckte. Ich lehnte mich leicht an seine Schulter und als er das erlaubte, drückte ich seinen Kopf mit der freien Hand sanft hinunter, fasste damit das Zaumzeug und mit der anderen Hand schob ich ihm das Gebiss ins Maul. Alleine hier merkte ich, das er einmal gut erzogen worden war, denn er hielt den Kopf schön tief und nahm das Gebiss gehorsam auf. Ich schnallte die Riemen fest, schnappte mir eine Longe und eine lange Gerte und führte ihn hinaus, dabei ging ich nahe neben ihm. Draussen war nicht weniger los als vorhin, sofort verspannte sich der Tekke, warf den Kopf hoch und tänzelte mit aggressiv zurückgelegten Ohren ängstlich herum. Ich legte eine Hand auf seinen Hals und redete geduldig auf ihn ein. Erstaunlicherweise schien ich in dieser unangenehmen Situation der Fels in der Brandung zu sein, denn er drängte sich nach einer Weile richtig dicht an mich und wich mir nicht von der Seite, bis wir weg von dem Platz waren. Selbst danach ging er noch eine Weile nervös Schnaubend nahe neben mir und peitschte andauernd mit dem Schweif. In mir kribbelte es warm, anschneinend schien er sich bei mir genug sicher zu fühlen. Noch vor zwei Wochen wäre er einfach voller Angst davon gestürmt oder rückwärts in den Stall zurückgewichen. Stolz rieb ich ihm über den Hals und lobte ihn. Langsam begann er sich wieder zu entspannen und ich führte ihn in die Halle. Sie war glücklicherweise leer und ich beschäftigte mich mit ihm eine Weile hier mit einem kleinen Parcours von verschiedenen Hindernissen (Stangenlabyrint, knisternde Plane, etc.). Ich übte mit ihm jeden Tag etwas anderes, manchmal unternahm ich nur einen Spaziergang, manchmal machte ich Bodenarbeit oder manchmal longierte ich ihn auch einfach nur. Den Parcours meisterte er schon viel besser als letztes Mal, deshalb bekam er wieder ausreichend Lob und ich beschränkte das Training auf eine kurze Zeit, um danach noch einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Ich musste ihn noch eher am kurzen Strick führen, da er wirklich sehr nervös war hier draussen und noch nicht so gut auf mich hörte, aber es besserte sich. Heute war wirklich ein nach seinem Mass entspannter Tag. Er erschreckte sich kaum und machte keine Mätzchen. Wieder zurück auf dem Hof stellte ich fest, dass nur noch wenige mit ihren Pferden auf dem Innenplatz waren, deshalb band ich ihn auch im Innenhof an dem langen Holzpfosten an und kratzte ihm die Hufe aus. Zufrieden und glücklich brachte ich ihn in seine Box zurück, verabschiedete mich mit einem Leckerli von ihm und ritt mit Margalo nach Hause.
    • Nano
      Pflegebericht - Neues Zuhause

      Kalt, eiskalt war es. Ich zog mir meinen Schal enger um den Hals und blickte missmutig zum Himmel hoch. Gestern war richtig warm gewesen und heute wars plötzlich wieder so kalt. Seufzend wandte ich mich wieder an Rafines, der aufmerksam neben mir hertrottete. Ich strich ihm liebevoll über den schlanken Hals und erntete ein Ohrzucken, Rafines war beschäftigt mit der fremden Umgebung, denn ich führte ihn zum ersten Mal zu seinem neuen Zuhause und den Weg kannte er nicht. Da wir aber ständig abwechslungsreiche Spaziergänge unternahmen, nahm der kleine Hengst es für seine Verhältnisse sehr gelassen. Als weiter vorne mein Hof in Sicht kam, überkam mich ein Glücksgefühl. Nach langer, harter Arbeit, konnte ich Rafines nun endlich zu meinem Hof bringen. Wenn er sich dann an sein nun festes Zuhause gewöhnt hatte, konnte ich weiter mit ihm Arbeiten und vielleicht wars bald schon so weit, dass ich auf ihm reiten konnte. Vielleicht würde er mich ja auch jetzt schon auf seinen Rücken lassen, aber ich hatte es nicht eilig und genoss einfach, wie er langsam mehr Zutrauen zu mir fand. Rafines blieb ruhig, bis wir in die Einfahrt einbogen. Da spannte er sich plötzlich an, ruckte mit dem Kopf hoch und schritt vorsichtig, mit misstrauischem Blick neben mir her. Ich redete mit ihm und strich mit der rechten Hand beruhigend über seinen Hals. Im Hof drinnen erwartete uns schon Gino, ein Stallbursche von Trevin, er hatte Rafines Zeug rasch hergefahren. Er lehnte sich an das Geländeauto und beobachtete uns leicht belustigt. "Du wirst noch einiges an Arbeit vor dir haben." Ich machte nur eine Grimasse in seine Richtung und lenkte meine ganze Aufmerksamkeit wieder auf den Hengst. Rafines war inzwischen ein reines Nervenbündel geworden und tänzelte schnaufend und nervös rückwärts, beim Anblick des fremden Hofes und all den fremden Gerüchen. "Komm Rafi, mein Lieber, ich zeig dir deine neue Box, sie wird dir sicher gefallen", redete ich in einem leisen Singsang auf ihn ein und führte ihn langsam auf den Hengststall zu. Die Türen standen schon offen und ich lenkte den unwilligen Hengst weiter nach hinten. Margalo, mein Schimmelaraber, streckte seinen Kopf heraus und stiess ein neugieriges Wiehern aus. Rafines legte die Ohren an und brummelte bedrohlich. Ich gab ihm einen Klapps und führte ihn in die Box, schräg gegenüber von Margalo hinein. Da nahm ich ihm das Halfter ab und ging aus der Box heraus. Kaum stand ich draussen, spürte ich warmen Atem im Nacken und drehte mich um. Rafines stand mit geweiteten Augen dicht vor mir, scharrte auffordernd und wieherte empört. Ich kraulte ihn ein wenig. "Du wirst dich schon an alles gewöhnen Rafi, ich komme gleich wieder." Damit schob ich ihn sanft zurück und schloss die Boxentür.
    • Nano
      Pflegebericht - Eingewöhnung

      Seit einer Woche war Rafines nun schon hier und so langsam wurde er ruhiger. Warm eingepackt ging ich aus der Haustür. Der Himmel war strahlend blau und nur wenige Wölkchen zeigten sich, aber die Wärme hielt sich in Grenzen. Das kalte Wetter konnte meine Laune aber nicht trüben. Gut gelaunt schritt ich zum Stall und öffnete die beiden grossen Türen. Ich hatte momentan nur noch drei Pferde. Zvezda, mein aufsteigender Stern, Hayati, der kleine Frechdachs und Rafines, das Sensibelchen. Alle drei waren noch so jung, einer noch nicht einmal eingeritten. Deshalb forderten sie viel Zeit. Netterweise war heute morgen eine Kollegin schon hier gewesen und hatte die Pferde gefüttert. Rafines streckte seinen Kopf über die Boxentür und sah mit nach vorne gerichteten Öhrchen zu mir herüber. "Guten Moorgen Rafi", rief ich und strich ihm liebevoll über die Backe. Er zeigte sich heute zum ersten Mal von Anfang an ruhiger. Die letzten paar Tage war er morgens immer sehr nervös gewesen und erst gegen Abend war er ruhiger geworden. Die letzten paar Tage hatte ich ihn nur auf die Koppel und wieder zurück in die Box gebracht, damit er wirklich genügend Zeit hatte sich einzugewöhnen. Ich legte ihm das Halfter an, kratzte seine Hufe aus und führte ihn aus der Box, um ihn in der Stallgasse anzubinden. Ich wusste, dass Rafines sich nicht einfach mit allen Pferden vertrug, deshalb war ich so glücklich, dass er die beiden anderen akzeptiert hatte und sie friedlich duldete. Als ältester übernahm er die Führung meiner kleinen Herde, denn glücklicherweise ordneten sich die anderen beiden ihm problemlos unter. Nachdem ich ihn geputzt hatte legte ich ihm eine leichte Decke über und führte ihn auf den Innenhof. Als er merkte, dass es nicht wie üblich auf die Koppel ging, ging ein Ruck durch den, für seine Verhältnisse, entspannten Hengst und er riss den Kopf hoch und stiess ein munteres Wiehern aus. Grinsend führte ich ihn zum Tor hinaus und auf einen weichen Feldweg. Sich ständig umsehend nahm er alles aus der Umgebung in sich auf, sein Körper war völlig angespannt. Nach einer Viertelstunde wurde der herumzappelnde Hengst ein wenig ruhiger, beobachtete aber immer noch alles aufmerksam. Ich redete ab und zu mit ihm und genoss den Spaziergang. Das der Hengst mir keine grosse Probleme machte, lag einzig an der Tatsache, dass er wohl endlich Vertrauen zu mir fasste. Er erlaubte es mir, ihn zu beruhigen und reagierte darauf auch ansprechend. Bei mir fand er langsam die Sicherheit und die Zuneigung, die er so dringend brauchte. Nach dem ausgedehnten Spaziergang war ich halb durchfroren, aber zufrieden. Vom langsamen Laufen wurde einem nicht gerade warm. Deshalb konnte ich es kaum erwarten wieder ins Warme zu kommen und auch Rafines wurde auf dem Heimweg immer schneller. Im Stall angekommen wischte ich mit einem weichen Lappen über sein Fell, kratzte seine Hufe aus und brachte ihn auf die Koppel.
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  • Album:
    ~Gnadenweide~
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    Nano
    Datum:
    17 Nov. 2012
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