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Tipper

Raffaelo

SteckbriefPferdename: RaffaeloAus der: Beautiful SoulVon: BjörnAus der: UnbekanntVon: RealitésVon: JariAus der: Mirabelle_____________________________PferdedatenGeburtstag: 10. Juli 2009Geschlecht: HengstRasse: FalabellaFellfarbe: RappscheckeKopfabzeichen: SternBeinabzeichen: ///End/-Stockmaß: ca. 0,80 mCharakter:Hat auserordenlich viel von seinen Eltern gerbt.Von der Mutter das Talent schnell Lektionen zu erlernen,vom Vater hat er eher die Farbe.Gesundheit: Gut_____________________________BesitzdatenZüchter: Volar Deport CaballoBesitzer: TipperVorbesitzer: ErdbeertortePferd erstellt von: AnyUmgemalt von: ///VKR: Any_____________________________QualifikationenGalopprennen Klasse: EWestern Klasse: ESpring Klasse: EMilitary Klasse: EDressur Klasse: EDistanz Klasse: EFahren Klasse: E_____________________________Beschreibung:Raffaelo ist ein kleiner aufgeweckter Hengst, der allzu gerne über die großen Wiesen tollt. Er versteht sich prächtig mit anderen Pferden und ist sehr lernwillig_____________________________SchleifenGewinner der BFS für Falabellas und Achal TekkinerGewinner der HK 413 für Falabellas_____________________________Zuchtdaten:Gekört: Ja │ NeinIn der Zucht: ///Nachkommen: ///

Raffaelo
Tipper, 24 Juli 2010
    • Tipper
      Erdbeertorte
      12 July 2009 - 10:54 AM |

      Das Fohlen ist da!

      "Düdeldüdelüüüü...Düdeldüdellüüü!" lautstark machte das Telefon sich bemerkbar. "Was Telefon?!" schnell wie der Blitz rannte ich zum nervigsten Gerät im ganzen Haus. "Ja Hallo? Caballo hier ab Apperat!", spracht ins Gerät."Ja hier Any, dein Fohlen wurde gestern geboren!" ich hätte bei dieser Nachricht in die Luft springen können! "Komme sofort vorbei, also ich fliege - tschüss!" ich wartete nochnichtmal auf das andere 'tschüssi' ab sondern legte sofort auf und rannte in mein Zimmer um mich mich anzuziehen. Da Any's und Kissy's Hof nicht so weit weg lag wolte ich hinreiten... doch welches Pferd solte ich nehmen? Schnell stand ich in Reituniform da und flitzte in den Stall. Bendo oder Jesse Jones? Ach nehm ich beide mit! Hin Bendo und zurück Jess! So gescha es das ich zuerst die beiden putzte und danach sattelte.

      So ritt ich nun los: auf Bendo und Jesse Jones an der Hand. Nach ca einenhalb Stunden war ich da. Ich ritt zum Haupthaus, stieg ab und klingelte. Kurzdarauf kam Any und begrüßte mich. Jess und Bendo kamen in ne Box und los ging es in den Zuchtstall zu Raffaelo! Der kleine Hengst stand verschlafen neben seiner Mutter. "Na Süßer?", begrüßte ich ihn. Er war wirklich zuckersüß! "Kann ich kurz zu ihm gehen?", fragte ich neugierig - Any nickte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und setzt mich vor Raffaelo ins Stroh. Mutig und neugierig kam er auf mich zu und beschnupperte mich. Ich strich ihm nach einer Weile über den Rücken wobei er zusammenstreckte aber schon bald wieder zu mir kam. Nach einer Weile versuchte ich ihn wieder zu streicheln. Er stellte sich zwar so hin das er so schnell es ging weg konnte, aber er lies sich streicheln und bald genoss er es richtig. Ich schloss die Augen und streckte seinen Kopf zur Decke. Noch lange verbrachte ich die Zeit bei meinem kleinen Fohlen ehe ich meine Sache packte und wieder nach Hause reiten musste. Aber ein Trost blieb mir, bald würde ich ihn wiedersehen und sogar mitnehmen können! Ich stieg auf Jesse Jones und nahm Bendo an dem Strick und los ging es zurück. Zu Hause angekommen versorgte ich die beiden Pferdis und flitzte wieder ins Haus.

      6 Monate später...
    • Tipper
      Girl
      15 August 2009 - 02:29 PM |

      Hufschmied-besuch bei allen pferden (3 Tage)

      Jetzt ging ich weiter zu Raffaelo.
      Er war ein sehr aufgewecktes Kerlchen und ganz lieb.
      Er war ganz lieb beim von der Weide holen.
      Dann band ich ihn am Putzplatz fest und schaute mir die Hufe an.
      alle 4 sahen sehr schön aus und waren auch sehr schön glänzend.
      ich freute mich und gab ihm noch ein Leckerlie und noch eins.
      Dann brachte ich ihn wieder auf die Koppel.
      Und dann gingich wieder langsam hoch und kaufte mir eine
      schöne kalte Cola dann ging ich weiter zum nächsten Pferd.


      Zustand:sehr gut
      Was habe ich gemacht ?:nur kontroliert
      Wie ist der zustand von dem pferd jetzt?:sehr gut
      Wie ist die Hufpflege?:sehr gut
      Insgesamt:1+
    • Tipper
      Erdbeertorte
      17 January 2010 - 12:28 PM |

      Erster Schnee, und gleich -15°!

      Gähhnend wachte ich auf. Der erste Blick wanderte zum Fenster."SCHNEE?!", voller entsetzen sprang ich aus dem Bett und verlies damit die gewohnte wärme der Nacht und stürtzte entsetzt zum offenen Fenster."So ein Mist", fluchend schloss ich dieses und beobachtete die Eiskristalle am Glas. Ich fröstelte vor Kälte und trat steif aus meiner Tür. Im Flur war es angenehm warm, so stellte ich die Tür sperreweit offen hin so das sich die Kälte und die Wärme vermischen konnten. Leise ging ich die Treppe runter und setzte mich auf die Couch. Ein Gedanke lies mich aufwachen: Meine Pferde, ohne Decke in dieser Kälte? Aufgwühlt sprang ich auf und zog mich in weniger als 5 Minuten um. Schnell lief ich aus dem Haus und ab in den Stall, spätestens jetzt waren meine Eltern vom Knallen der Tür erwacht.
      Der Stall war angehem windstill und daher auch nicht zukalt, aber den Pferden war totzdem kalt, solche Kälte waren sie nicht gewohnt! Schnell lief ich in die Sattelkammer und schnappte mir die Decken von Will to Win, Ostwind, Raffaelo und Cookie. So schnell es ging verteilte ich alle Decken und holte die nästen. Die Fohlen zitterten schon mächtig und so musste ich mich nochmehr beeilen. Milyway's, Kantaro's, Vilano's, Baby's, Fox Flex's, Feuerspiels's Decken waren auch bald bei meinen geliebten Pferden. Zum Schluss bekamen Bendo, Tapita, Jesse Jones und Rêve d'été ihre Decken übergezogen. Nun waren die Stallpferde zwar versorgt aber die Weidepferde immernochnicht! Eigentlich wolte ich sie schon längst in den Laufstall umgestellt haben, aber es war nie Zeit! Nun war es aber so weit das ich dies tun musste. Schnell waren die ersten Decken genommen und ich rannte zur Koppel. Schnell schmiss ich meinen geliebten Vollblütern Succes Story xx, Love me Tender, Rubina und Yazinka die Decken über und führte diese in den Stall. Nunholte ich die Decken von Quintesse of Xaras, Fenja, Efeu, Bounty und Fairyfield's Shafalira und schmiss diesen die Decken über. Die Fohlen schien sich zu freuen ins warme zu kommen obwohl sie noch gerne im Schnee gespielt hätten. So nun waren alle Pferde warmeingekuschelt und ich konnte nun zur Fütterung übergehen. Ich mische jede einzelne Portin gründlich zusammen und stellte jeden Futtereimer auf die Schubkarre. Ich fütterte jedes Stallpferd und mischte danach die Portion für die Laufstallpferde an die alle ähnliche Futtermengen bekamen. Schnell war auch dieses verteilt und aufgefressen! Nun machte ich mich daran die Halle abzuäppeln was ich auch mal tun musste.
      Nach längerer Überlegung entschied ich mich heute Succes Story xx und Love me Tender das erstemal auf meinem eigenen Hof zu reiten. Schnell war das Putzzeug und Sattelzeug von beiden zusammengesucht. Flink stellte ich das vor den Laufstall und holte zuerst Love me Tender aus dem Stall und band ihn an. Die Decke nahm ich gleichmal ab und fing an sein glänzendes schwarzes Fell zu putzen. Durch sein kurzes Fell ging der Dreck relativ gut raus und ich war schonbald fertig. Beim satteln stellte er sich ein wenig zappelig an, aber sobald ich ihn in die Halle geführt hatte wurde er ruhiger. Schnell setzte ich mir meinen Reithelm auf und stieg auf. Sofort düste Love me Tender los und ich musste erstmal mein Gleichgewicht wiederfinden eh ich ihn durchparrieren konnte. Es war zu merken das er ein rassiges Vollblut ist, das Temperament ist unverkennbar! Mit seinen kurzen, schnellen Schritten war es komischerweise ziemlich angenehm. Aber im Gegenteil zu seinem Schritt war sein Trab ein Traum. Nach einiger zeit war ich angetrabt und Love me Tender zeigte seinen supertollen Trab. Die Schritte waren zwar kurz aber federnd! Ich ritt viele Biegungen um ihn zu testen ob er sich genung aufgwärmt hatte. Nach einer Virtelstunde wolte ich auchmal galoppieren. Ich brauchte mehrere Anläufe um in seinen Tackt zu kommen da er jedesmal sehr viel Schwung nahm und danach losbretterte! Aber als ich es endlich geschaft hatte war ich beeindruck von der Geschwindigkeit! Wir gleiteten mehrere Runden im Galopp durch die Halle, es war ein wunderbares Gefühl! Nachdem ich mich beruhigt hatte und Love me Tender auch nichtmehr wolte parrierte ich zum Schritt durch und nahm von der Bande die Abschwitzdecke. Als ich sie ihm überschmeißen wolte schreckte er zusammen und sprang zur Seite. Ich bakam einen ziemlichen Schreck konnte mich aber halten. Als die Decke nun doch drauf war lies ich ihn am langen Zügel laufen. Er streckte seinen Hals und lief ganz entspannt. Nachdem er sich erholt hatte stieg ich ab und führte ihn zurück zum Laufstall. Dort sattelte ich ihn ab und putzt nocheinmal über sein Fell. Schnell legte ich ihm wieder die Decke an und lies ihn danch wieder in seine Box.
      Nun schnappte ich mir Succes Story. Die junge Stute war ein wahrer Glücksgriff, ich hatte im Internet geforscht und dabei herrausbekommen das ihre Großeltern viele Tuniere gewonnen hatten, meistens Galopprennen. Als ich sie bekam hatte sie ja schon eine Schleife eingetragen und so wolte ich ihre Karriere weiterführen. Schnell war die Stute geputzt und gesattelt, ich konnte es nicht erwarten den zukünftigen Champ zu reiten!
      Schon beim ersten Schritt merkte ich einen wunderbaren Schwung im Gang. Succes Story gleitete regelrecht durch die Halle! Mit leichten Hilfen konnte ich sie gut lenken und bei einer ziemlich geringen Hilfe trabte sie sogar an. Ihre Bewegungen waren anmutig und bestimmt nichtnur für das Galopprennen vorteilhaft! In der Dressur würde sie bestimmt auch punkten! Schlagenlinien, Volten, Zircel... alles war für sie ein Klacks. Als ob ich nicht schon glücklich genung war kam der Galopp. Weite, schwingende Schritte in unendlichem Tempo raubten mir den Atem. Von links nach rechts quer durch die Halle. Nach einer Stunde schwang ich mich vom Pferd und führte die junge Stute zurück zum Laufstall. Schnell war sie abgesattelt und zurück in ihrerm gemütlichen zu Hause. Schnell war alles weggebracht und ich holte die 3 Fohlen. Quintesse und Fenja lies ich ersteinmal in der Halle laufen und Efeu brachte ich mit Decke nach draußen zum Roundpen um dort für die nächste Fohlenschau zu tranieren. Ich lies die Stute über Stangen gehen, durch Plastiktüten hüpfen und ich spritze mit einem Wassersprüher durch die Luft. Efeu blieb ganz ruhig und so konnte ich mit dem Stimmtraning weitermachen. Auf Komando trabte Efeu an und Galoppierte auch an, aber mit dem stehen hatte sie es nicht so. Als es ein paar Mal klappte lies ich sie zurück in den Stall. Dort legte sie sich ersteinmal hin. Lächelnd holte ich noch Quintesse und Fenja aus der Halle. Die beiden hatten mächtig rumgetobt und so musste ich nichtmehr mit ihnen tranieren. Jetzt holte ich das Reitzeug von Ostwind und das Putzzeug. Als ich es vor dem Stall abgestellt hatte baute ich in der Halle ein paar Sprünge auf. Schnell putze ich Ostwind und Sattelte ihn. Nun führte ich ihn in die Halle. Nach gutem Aufwärmen und viel Trab und Schritt galoppierte ich an und blieb ersteinmal auf dem Zircel ehe ich die ganze Halle nutze. Nach vielen Runden Galopp steuerte ich auf das erste Hinderniss zu. Ostwind sprang super hinüber aber ich kippte zur Seite weg so das Ostwind stark nach recht lief. Schnell richtete ich mich wieder auf und steuerte auf das näste Hinderniss zu. So ging es eine ganze Weile bis ich den 80 cm Sprung überwunden hatte. Nun lies ich ihn am langen Zügel ausgaloppieren und traben und ritt Schritt.
      Als ich ihn geputz und wieder in der Box hatte brachte ich alles weg und fegte die Stallgasse. Nach diesem anstrengenden Vormittag ging ich ersteinmal ins Haus und ruhte mich aus. Etwas später würde ich wieder rauskommen und mich um meine Stallos kümmern.
    • Tipper
      Erdbeertorte
      29 January 2010 - 08:28 PM |

      Eine Freundin für Raffaelo!

      Schon früh am Morgen stand ich im Stall. Raffaelo blinzelte mir müde entgegen als ich seine Boxentür leise öffnete. Brummelnd kam er zu mir. Lächelnd strich ich ihm über den kleinen Kopf: "Bald wirst du nichtmehr allein sein müssen."
      Vor einigen Tagen las ich eine Verkaufsanzeige im Internet:'Kleine Fallabella-Stute sucht neues zu Hause! Pimky, Fallabella, Stute, Braunschecke, 4 Jahre, 73 cm groß." Neugierug geworden las ich den Bericht zu Ende und stellte fest das die kleine Stute perfeckt zu Raffaelo passte! Sofort rief ich die Besitzerin an und wir vereinbarten ein Treffen. Die Stute gefiel mir auf Anhieb und so entschloss ich mich das Stütchen zu kaufen.
      Nun war es also soweit, Pimky würde eintreffen! Um 1 würde sie eintreffen, bis dahin musste ich mir die zeit noch vertreiben. Ich entschloss mich etwas mit Raffaelo zu tranieren. So nahm ich den Strick und das Halfter vom Harken. Schnell war der kleine Hengst am Putzplatz angebunden und ich konnte ich mich mit seiner Fellpflege widmen. Die ganze Zeit spielte er am Strickende. Ich musste mich beeilen sonst wäre Raffi vieleicht noch so langweilig geworden das er den Strick komplett in seine Bestandteile zerlegt hätte. Als sein seidiges Fell komplett sauber war kratze ich seine Hufe aus. Bei der Gelegenheit übten wir gleich das Hufe geben. Durch Raffis ungeduldt dauerte es natürlich eine ganze Weile ehe er es kapierte. Aber immerhin klappte es danach! Nun kämmte ich noch seine kurze Mähne eheich anfing seinen Schweif zu bürsten. Nachdem er blitzblank war holte ich eine Führkette und tauschte diese gegen den Strick. So führte ich den kleinen Hengst in die Halle. Zuerst führte ich ihn einige Runden im Schritt ehe ich einbisschen trabte. Nach dem Aufwärmen übte ich das Verbeugen. Ganz brav nahm Raffi sein Bein nach vorne, knickte es ein und steckte das andere. Nun nahm er auch seinen kurzen Hals runter. Wir hatte das schon ziemlich oft geübt, so das es nurnoch perfecktoniert wurde.

      Nach langem Traningen und viel vergangener Zeit führte ich ihn zurück in seine Box. Räumte seinen Kram weg und fütterte ihn. Neugieruig schaute ich auf die Uhr: 12:38! Bald war es soweit! Meine Augen funkelten bei dem Gedanken an die hübsche Stute! Nun war es an der Zeit die Box vorzubereiten! Vor einiger Zeit waren wir von Stroh auf Sägespäne umgestiegen da ein paar meiner Pferde lieber das Stroh als das Heu fraßen und sich so die Zeit in der Box vertrieben -> trotz Spielballes! Ich nahm ein paar große Brocken Sägespäne aus der Futterkammer und lud sie auf eine Schubkarre. Bald karrte ich zu Pimkys Box und verteilte das Einstreu gleichmäßig. Nun holte ich noch einen Eimer voll Stroh und entleerte diesen in der dafür vorgesehenen Vorrichtung. Nun kam noch Heu in die Vorrichtung und Voilá! Ich holte nun den großen roten Ball der für Pimky Box war und befestigten diesen. Schnell war auch der Salzleckstein angebracht und ich ging auf den Paddock. Dieser war sauber und schon gerichtet worden. Pimky konnte kommen! Wie gerufen hörte ich lautes rumpeln auf der Hofeinfahrt. Schnell lief ich zum Parkplatz. "Sasii, Pimky - Herzlich Wilkommen!", rief Sasii entgegen als diese aus dem Auto ausstieg. Lächelnd begrüßten wir uns und Sasii drang danach sich zuerst die Box für Pimky anzuschauen ehe sie die Stute auslud. Natürlich zeigte ich ihr die Box. Sasii war erstaunt: so eine große Box?! Lächelnd erzählte ich von meinen Plänen von Raffaelo und Pimky, das diese sich später evt. die Box teilen solten. Sasii war von den Plänen angetan und so konnten wir die Stute endlich ausladen! Schon von der Fahrt ganz nervös geworden wiehrte Pimky hilflos. Endlich befreiten wir sie und führten sie in ihr neues Reich! Der kleinen Stute schien die Box von anhieb aus zu gefallen. Bei dem Ball war sie zuerst vorsichtig doch fing bald schon an daran rumzuknabbern und ihn mit der Schnauze weg zu schubsen. Als sich Pimky mit der Box vertraut gemacht hatte und an ihrem Stroh-Heu-Gemisch knabberte gingen wir zusammen ins Haus. Guten Gewissens konnte wir es und bei Tee und Kuchen gemütlich machen.
    • Tipper
      Erdbeertorte
      04 April 2010 - 09:14 PM |

      Ein überraschendes Geschenk

      Schon früh am Morgen war ich auf den Beinen. Der vertraute Geruch von heu und Stroh stieg mir in die Nase als ich in den Stall eintrat. Das brummeln der Pferde war ein schon alltäglicher Ton doch immer wieder beruhigte mich das und sagte mir, hier sei ich zu Hause! Heute wolte ich mit Bounty ins Gelände gehen, besser gesagt Girl besuchen! Aber zuerst musste ich die Pferde füttern und auf die Weide bringen, aber diesmal für längere Zeit, jeden Winter kamen die Pferde in einen Laufstall um der Kälte zu entweichen und nun war es so weit das sie wieder raus zu ihrem Offenstall konnten! Den großen Unterstand hatte ich schon neu eingestreut und die Tränken wieder eingeschaltet, außerdem hatte ich Spinnweben entfernt und die Tröge ausgewischt. Glücklich schlenderte ich nun zur Futterkammer. Schnell war die Futterkarre hergeholt und schon mischte ich das Futter zusammen, zwar ist es anstrengend jeden Tag für jedes Pferd 2x Futter zu mischen, aber dafür ist es dem Traning entsprechend und so ists gesünder! Als endlich jedes Pferd seine Mischung vorbereitet war verteilte ich dieses Futter schnell. Alle malmten sie los, lächelnd brachte ich den Karren wieder weg. Nun ging ich zu Bounty's Spind. Dort holte ich Putzzeug, Sattelzeug und nicht zu vergessen Bandagen und ein Martingal. ALs ich alles beisammen hatte legte ich das Zeug beim Innenputzplatz ab. Nun wartete ich bis alle Pferde aufgefressen hatten. Als wirklich alle fertig waren holte ich 2 Stricks um die Pferde zur Weide zu führen. Zuerst nahm ich Efeu und Fenja und führte diese zur Weide. Beide preschten sofort los als ich sie los lies. Nun lief ich schnell zurück und holte Quintesse of Xaras und Yazinka. Die beiden gifteten sich zwar mächtig an, aber als sie auf der Weide waren war die Feindschaft vergessen und sie galoppierten zu den anderen beiden. Nun lief ich erneut zurück und holte diesmal Baby und Ostwind aus der Box. Beide kamen ziemlich verschlafen hinterher. Als ich diese beiden loslies lief Baby sofort zu Yazinka und Ostwind an den Zaun und beobachtete von dort die Lage. Jetzt musste ich nurnoch 4 Pferde holen! Schnell verschwand ich im Stall und kam diesmal mit drei Pferden raus: Pimky, Succes Story xx und Love me Tender zupften ungeduldig am Strick. Schnell brachte ich diese zu den anderen um die letzte Stute Names Weihnachtsengel zu holen. Diese freute sich auch schon mächtig auf die Weide und stolzierte zu den anderen davon.
      Nun waren alle, bis auf Bounty, auf der Weide. Nun ging ich rüber zu meinen Stallpferden.

      Dort öffnete ich die Türen zu den Paddocks, danach marschierte ich wieder zurück und mich das Futter für die Stallpferde.
      Als das erledigt war schob ich die Karre rüber zu den hungrigen Hottas. Schnell ging ich zu jeden Trog und fütterte Livonne, Will to Win, Milkyway, Cookie, Raffaelo, Kantaro, Fox Flex, Feuerspiel, Bendo, Rêve d'été, Tapita und Jesse Jones. Als alle nun am fressen waren schob ich die Futterkarre zurück und mischte die Einzelportion für Rubina. Schnell lief ich zu ihrer Box und gab ihr ihre Portion. Nun, endlich konnte ich mich daran machen Bounty zu putzen.
      Schnell war ihr Fell entstaubt und ihre Mähne gekämmt, der Schweif gebürstet und die Hufe ausgekratzt und eingefettet. Nurnoch Sattel, Martingal, Trense und Gamaschen rauf und los ging die Tour! Ich setze meinen Reithelm auf und schwang mich elegant in den Sattel, das erste was Bounty machte war losgaloppieren. Lächelnd musste ich sie bremsen um erstmal im Schritt den Feldweg zur Straße zu erklimmen. Als dies geschaft war landete ich auf einer Straße auf der nur vereinzelt Autos fuhren, aber leider musste ich schon kurzdarauf in eine stark befahrene Straße einbiegen. Seufzend musste ich Bounty im Schritt zurückhalten. Nach dem wir die beiden festen Straßen hinter uns gelassen hatten konnten wir endlich auf einem Waldweg antraben. Bounty wäre am liebsten im vollen Galopp da langgrast aber ich hielt sie zurück. Hinter dem kurzen Waldstück kam ein weiterer Feldweg den wir nun endlich galoppieren konnten. Voller Freunde schoss sie los. Ich ging in den leichten Sitz und lies sie laufen. Sie streckte ihre Beine und ihren Hals und galoppierte gegen den Wind.
      Am Ende des Weges parrierte ich die keuchende, aber glückliche Stute durch und lies sie am langen Zügel verschnaufen. Ihre Flanken bebeten aber schon bald hatte sie sich beruhig.
      Nach fast 2 Stunden waren wir bei Girl angekommen. Ich schwang mich elegant aus dem Sattel und führte Bounty zu Girl's Stall, wie erwartet fand ich sie dort. Lächelnd ging ich zu ihr. "Hai, wolte mal vorbeikommen und deinen Hof besichtigen", ich sah sie freundlich an. "Toll! Ich muss dir nähmlich noch was geben", schelmisch lächelte sie. Bevor ich dazu kam sie zu fragen was das sein solte zeigte sie mir eine Box für Bounty, wo ich sie reinstellte und absattelte. Girl war so freundlich und brachte ihr noch etwas Heu und einen Apfel. "Okey, zu deinem Geschenk", sie führte mich die Stallgasse hinunter zur letzten Box und blieb davor stehen. "Ich werde wohl viele, besser gesagt alle Pferde weggeben und umziehen, aber sei unbesorgt ich bleibe im Joelletal", fassungslos sah ich sie an. "Wieso das?!"-"Ich habe leider kaum noch Zeit und außerdem gibt es viele gute Besitzer für meine Pferde", sie schaute zu Dustin der genüsslich in seinr Box das Heu kaute. "Hä? Du willst mir Dustin geben?", sie nickte. Fassungslos starrte ich auf den Fuchs-Hengst. "Nimmst du ihn gleich mit?", sie sah mich bittend an. "Naja, wenn du meinst...", ich war ein wenig verblüfft und konnte die Situation kaum fassen aber i-wie verspürte ich ein kleines bisschen Glück.

      So ritt ich nun zurück, mit 2 Pferden! Dustin trottete ruhig neben Bounty und horchte nur bei dem ein oder anderen Rascheln auf. So kam ich langsam voran. Girl wolte mir Dustins Zeug am nästen Morgen vorbeibringen und dann schauen wie es ihm geht.
      Als ich ankam war es schon fast 17 Uhr, ich war ziemlich lang weg! Mir blieb aber noch genung Zeit um Bounty abzusatteln, zurück auf die Weide zu bringen, Efeu zu longieren, wieder zurück auf die Weide zu bringen, mit Fenja ein wenig Bodenarbeiten zu machen, diese wieder zurück auf die Weide zu bringen und Quintesse of Xars auch zu longieren. Als diese auch zurück auf der Weide war lud ich einen riesen Berg Heu und 1 Eimer Müsli auf die Schubkarre und kutschierte das zum Offenstall. Dort lud ich das Futter aus. Pimky, Weihnachtsengel, Love me Tender, Succes Story xx, Ostwind, Baby, Yazinka und Bounty stürtzen sich auf den Futterberg. Dustin hatte ich in einer Box im Stall untergebracht. Nun verteilte ich die selbe Portion an die Stallpferde. Fox Flex und Feuerspiel, die sich eine Box teilten zickten sich gegenseitig an, Milkyway trat gegen die Boxentür, Bendo wiehierte mich an und Jesse streckte ihre Nase aus der Futterlucke. Lächelnd teilte ich das Futter aus. Schnell fingen alle an zu schmatzen.

      Völlig geschaft viel ich ins Bett. Und Morgen noch reiten?!
    • Tipper
      albus
      06 May 2010 - 04:53 PM |

      Hufschmiedbericht

      Als ich an einen schönen morgen zum hof von Erbeertorte fuhr wusste ich noch nicht wie was für ein schöner tag es heute würde.
      So heute war das fohlen Raffaelo an der reihe.
      Als ersts haben wir Raffaelo von der weide geholt so dan bannten wir Raffaelo an und schon ging es los mit der arbeit.
      So als ersts werden die hufen schon ausgeschnitten und dann werden die auch noch schön gerasbelt, dass war nun auch erledigt ich schaute ob alle hufen noch in ordung sind es war keiner auch nur im ansatz nur an gerissen.
      So das war auch fertig ich erzählte mir noch die neusten geschichten mit erbeertorte und dann fuhr ich auch schon weiter
    • Tipper
      Erdbeertorte
      25 June 2010 - 03:56 PM |

      Neues Temperament kommt auf den Hof!

      Seit ich dem Rennverein begetreten bin habe ich meine Leidenschafft für Vollblüter entdeckt. Nachdem ich mich mit Pharlap über das letzte Rennen unterhalten hatten haben wir beschlossen ein Traningszentrum und eine Zuchtgemeinschaft unter dem Namen Success zu gründen! Da Success Story xx im letzten Rennen den Zweiten und Dustin den Vierten Platz erlaufen hatte stand fest das es mehr werden sollen! Mehr Siege, mehr Vollblüter, mehr Freundschaften! Nachdem ich beschlossen hatte das Dustin eine Rennpause bekommt machte ich mich auf die Suche nach 2 Vollblütern, und wurde fündig!

      "Hi, hier ist Erdbeertorte, also Kim! Ich wolte nach dem Achal Tekkiner Herbstblume fragen...", sprach ich in den Hörer. "Ja, die Herbstblume... also wegen dem Kauf... das würde klar gehen!", kam es von der anderen Seite.
      Vor einigen Tagen hatte ich bei einer Auktion auf eine Achal Tekkiner Stute geboten, und das erfolgreich! Nun solte die junge Stute auf meinen Hof übersiedeln, nur wann müsste geklärt werden...
      "Bringt ihr sie oder soll ich sie abhohlen?" - "Wir bringen die gute... Adresse hab ich ja von dir! Wie wärs mit dem 23.06?" Ich überlegte kurz und sprach darauf:"Ja, der ist gut... also bis dann!"-"Ja, bis dann!" Darauf folgte ein tüten in der Leitung.
      Glücklich räumte ich nun meinen Schreibtisch und sah dabei das Prospekt einer großen Auktion. Schlagartig viel mir die Araberstute ein! Ich hatte in einer Unterhaltung mit einer Freundin über eine Araberstute mit dem Namen Fada Fid gehört, neugierig hatte ich im Internet geforscht und das Bild einer wunderschönen Falbstute gefunden. Als mir dieses Prospekt in die Hand viel hatte ich bei den Verkaufspferden ihren Namen gelesen und so stand fest: ich würde bieten!
      Bei der Auktion lief alles Planmäßig, nur das Pferd war noch besser als ich es mir vorgestellt hatte! Zu einem relativ hohen Preis konnte ich sie von Ivi.Kiwi abholen, am nästen Tag. Der näste Tag: der 23 Juni!

      "Herbstblume?", rief ich leise und ging alle Boxen ab. Vor der letzten blieb ich stehen: "Schöhnheit!" Vorsichtig öffnete ich die Box und trat zu der zierlichen Achal Tekkin. Neugierig schob diese mir ihre Nase entgegen und ich strich ihr zärtlich rüber. "Na Herbstblume? Gefällt es dir?", liebevoll fuhr ich mit meiner Hand ihren muskolösen Hals hinuten. Ihr Fell war samtig weich und sehr gepflegt. Herbstblume entspannte sich beim streicheln und lies die Ohren hängen. "Schön?", lächelnd kraulte ich ihr hinter den Ohren an der empfindlichen Stelle. Nach ein paar weiteren Streicheleinheiten ging ich aus ihrer Box und schloss diese. "Bis später", flüsterte ich und ging ins Haus um zu essen.
      Nachdem das geschehen war zog ich meine Reithose an und verschwandt wieder im Stall. Meine Eltern hatten sich bereit erklärt Fada Fid abzuholen. So holte ich Herbstblumes neuen Putzkasten herraus und striegelte ihr seidiges Fell. Genüsslich schloss sie dabei die Augen, blieb aber sehr aufmerksam dabei. Als ich damit fertig war kratzte ich ihr die Hufe aus und kämmte ihre Mähne. Für heute solte das reichen bei Herbstblume, so holte ich ihre Futtermischung und verfütterte das. Schnell räumte ich ihren Putzkasten wieder weg und holte den von Ostwind herraus. Mit ihm wolte ich heute ein wenig springen, also stellte ich die Putzkiste vor der Box ab und holte das Reitzeug. Als ich alles beisammen hatte öffnete ich die Boxentür und nahm dabei das Halfter und den Strick von Ostwind von der Halterung an der Box. "Na Ostwind, Schatzi?", ich kopte dem Hengst liebevoll auf die Schulter und strich ihm das Halfter über um ihn in der Box fest zubinden. Ich kraulte ihm kurz hinter den Ohren ehe ich anfing ihn zu putzen. Als ich fertig war sattelte ich ihn und holte mir meinen Reithelm. Schnell setzte ich mir diesen auf und führte Ostwind aus der Box auf den Reitplatz. Dort stieg ich auf und lies ihn am langen Zügel um den Platz gehen. Nach einigen Runden wendete ich und lief ihn auf der anderen Hand laufen ich ich ihn antrabte und am langen Zügel locker traben lies. Nach ein paar Aufwärm Stangen nahm ich die Zügel auf und lies ihn kurz angaloppieren. Nun wechselte ich wieder die Hand und galoppierte wieder kurz. Nun wurde Ostwind locker und schnaubte ab. Mit einer kurzen Galopphilfe brachte ich ihn wieder in den Galopp und steuerte auf ein kleines Kreuz zu was vom gestriegen Tag stehen geblieben war. Leicht wie einer Feder glitt Ostwind über die Stangen und machte danach vor Freuden einen kleinen Luftsprung. Lächelnd gab ich ihm kurz Zügel und steuerte danach ein Cavaletti an. Nachdem dies auch überwunden war parrierte ich Ostwind kurz durch und stieg schnell ab und 2 weitere Hindernisse auf zustellen. Danach schwang ich mich wieder in den Sattel und trabte den Hengst an. Nack einer lockeren Runde trab galoppierte ich wieder an und ritt Windi zu dem einen Hinderniss. Als Ostwind es sah wurde er langsamer, doch mit einer leichten Schenkelhilfe beschleunigte er wieder und spran rechtzeitig ab.
      Eine Stunde später stand Ostwind wieder in seiner Box. Ich bürstete ihm kurz über das Fell eh ich ihm sein Futter gab und das Reitzeug wegbrachte. Fada Fid war immer nochnicht angekommen so das ich nun Bounty Zeug holte und die kleine Stute putze. "Na Bounty? Gelände?", fragte ich sie zärtlich und als ob sie mich verstanden hätte nickte sie. Schnell machte ich mich daran Bounty zu putzen und zu satteln. Als das geschehen war setzte ich wieder meinen Helm auf und führte die Stute hinaus. Geschickt schwang ich mich in den Sattel und lies Bounty am langen Zügel in Richtung Ausfahrt laufen. Nach einem kurzen Weg über Straße bog ich Bounty in einen Feldweg ein und lies sie dort antraben, am langen Zügel. Die kleine Stute genoss das schöne Wetter und die freie Luft und trabte elegant über den Boden. Nach diesem Feldweg folgte ein Stück Weg, dort galoppierte ich die Stute an. Voller Freude heitze sich Bounty richtig auf und galoppierte im vollem Tempo durch den Wald. Nach der Waldstrecke kam ein weitläufiges Feld auf dem Bounty weiter galoppieren konnte.
      Bounty war klitschnass als wir wieder auf den Hof kamen und ich mich aus dem Sattel schwang. Aber nässe hin oder her, die Stute wahr glücklich! Damit sie aber noch trocknen konnte nahm ich ihr schnell den Sattel ab und tauschte Trense gegen Halfter. Zum Schluss löste ich die Gamschen und führte die Stute danach in die Führanlage und lies sie darin 15 Minuten laufen. In der Zeit räumte ich ihre Sachen weg und holte ihr Futter. Da ich noch einwenig Zeit hatte machte ich auch das Futter für die anderen Pferde des Stalles fertig und verteilte dieses. So kauten Dustin, Weihnachtsengel, Success Story xx, Love me Tender und Yazinka genüsslich ihr Futter und bald Bounty auch noch. Als alle fertig waren mit ihrem Futter holte ich 2 Stricks und fing an Success Story xx und Dustin auf die Weide zu bringen. Danach folgten Love me Tender und Yazinka und zum Schluss Weihnachtsengel. Alle fingen an rumzutoben und sich über das Gras herzumachen. Ich beobachtete diese eine Weile bis ich von einem Geräusch aufgeschreck wurde. Flink lief ich zum Parkplatz wo der Geräuscht gekommen war und erschreckte. Da stand doch tatsächlich Requiem und nahm einen Eimer auseinander. "Hey Großer! Was soll'n das?", empört sah er mich an und trottete zu mir. Lächelnd nahm ich ihn am Halfter und führte ihn wortlos zu den Paddocks und stellte ihn dort hin. "So da werd ich mal gucken gehen wie du aus der Box gekommen bist", gesagt getan! Requiem hatte es tatsächlich geschaft seine Box auseinander zu nehmen! Es konnte daran liegen das die Boxen im Zuchtstall ziemlich alt waren... Kopfschüttelnd nahm ich mir zwei Stricke und nahm an den einen Rubina und an den anderen die neu dazugewonne Zuchtstute Livonne. Beide brachte ich auf einen Paddock und brachte die Stricke danach weg und machte mich dran für die Drei Futter zusammen zu mischen. Nachdem das gemacht war schütte ich das Futter in die Tröge auf den Paddocks und verschwand im Stall um dort auszumisten.
      Gegen 19 Uhr hatte ich den Zuchtstall und den Hauptstall und den Nebenstall gemistet. Erschöpft ging ich nun in den Hauptstall um dort für Leyla, Pimky, Will to Win, Raffaelo, Cookie, Milkyway, Kantaro, Fox Flex, Feuerspiel, Bendo, Tapita und Rêve d'été zu mischen. Zuerst bekamen die Fohlen Will to Win, Raffaelo, Cookie, Fox Flex und Feuerspiel ihr Futter damit ich diese danach auf die Fohlenweide stellen konnte damit sie dort über Nacht bleiben konnten. Danach bekomen Pimky, Leyla , Milkyway, Kantaro, Tapita und Rêve d'été. Alles waren danach glücklich und ich musste nurnoch die Riesenpotion für die Fohlen auf der großen Fohlenweide fertig machen. Emira, Freak Raffinesse, GH's Landgraf, GH's Samboca, Quintesse of Xaras, Tomorrow can wait, Fenja und die dreihährige Efeu gehörten zum Trupp. Die schon relativ große Efeu und die genausoalte Fenja würden bald umziehen müssen und damit Platz auf der Weide machen für Germany's Pride, ein Vollblut Fohlen was neu dazukommen würde. Aber Efeu und Fenja würden ja nicht weggehen sondern nur umziehen müssen.
      Als ich mit dem Futter ankam wurde ich gleich von Emira begrüßt. Lächelnd klopfte ich ihr auf den Hals und machte mich daran in den Offenstall zu laufen um dort das Futter in die Tröge zu schütten. Nachdem das geschaft war kamen schon Raffinesse, Fenja und Quintesse angaloppiert. Die anderen kamen erst später. Samboca und Landlord fraßen aus einem Trog, Quintesse und Fenja aus einem und Tomorrow und Efeu aus einem. Raffinesse musste ich erst zu einem ziehen damit sie etwas fraß und Emira hatte als erstes schon eine ganze Menge gefressen.
      Als ich sicher war das jeder seine Portion hatte ging ich schleppend zurück zum Stall. Es war echt anstrengend jeden Tag soviele Pferde zu pflegen, doch trotzdem machte ich es gern! Wobei ein Angestellter nicht schlecht wäre! Ich hatte Fada Fid schon vollkommen vergessen als ich plötzlich ein Geräusch auf dem Parkplatz hörte. Schonwieder Requiem?, ging es mir durch den Kopf. Doch diesmal war es nicht der Rappe der randalierte sonder ein großer Hänger wurde gerade auf den Hof gefahren. "Fada Fid!", rief ich freudig auf und rannte auf den mittlerweile geparkten Wagen zu. Vor der Hängerklappte blieb ich stehen. Meine Mutter kam aus dem Wagen gesprungen und zusammen öffneten wir den Hänger. "Wow", platze es mir herraus als ich die Stute sah. "Tja Kim, jetzt ist sie ja dein Pferd", lächelnd fing meine Mutter an Fada Fid aus dem Transport zu führen. "Ruhig meine Schöne", glüsterte ich und nahm meiner Mutter die nervöse Stute ab. "Alles wird gut, du bist jetzt zu Hause!", munterte ich die Stute auf und führte sie zum Stall rüber. Als Fada Fid in ihrer Box war beruhigte sie sich schnell und ich ging zu ihr in die Box und kraulte die noch misstrauische Stute. Nach und nach fasste sie Vertrauen und genoss das gestreichle. So könnte jeder Tag enden, dachte ich mir glücklich...
    • Tipper
      Ein Tag bei meinen Fohlen

      Heute fuhr mal wieder in den Stall um mich um meine kleinen Engelchen zu kümmern. Nachdem ich mein Fahrrad an der Reithalle abgestellt hatte, lief ich hinüber zu den Stallgassen, wo ich auch schon freundlich begrüßt wurde. Saturday Affair lugte mit ihrem kurzen Hals über die Boxentür. Ich steckte ihr ein Leckerlie zu und ging weiter zur Box von Raffaelo. Er trank gerade aus seinem Wassereimer auf dem Boden, bis er mich bemerkte und sofort zu mir kam. Auch ihm steckte ich ein Leckerlie zu. Zum Schluss ging ich noch zu meiner kleinen Channy Chane, die noch genüsslich auf ihrem Heu herumkaute. Auch sie bekam ein Leckerlie. Zunächst schnappte ich mir das Halfter von Saturday, welches vor der Box ing. Ich öffnete ihre Boxentür und ging hinein. Nachdem ich ihr das Halfter angezogen hatte, nahm ich den Hufauskratzter und machte ihre Hufe. Ich holte sie aus der Box und fing an sie mit den Bürsten, die ich soeben aus der Sattelkammer geholt hatte, zu putzen. Als ich damit fertig war, nahm ich mir den Strick, befestigte diesen am Halfter und dann führte ich sie in die kleine Reithalle. Ich löste den Strick und Saturday legte sich auch sofort zum wälzen hin. In der Zeit holte ich bereits ein paar Stangen und Ständer, denn heute sollte Saturday zum ersten mal Freispringen. Als ich ein paar Kreuzchen und einen winzigen Steil aufgebaut hatte, ließ ich sie erstmal etwas traben und galoppieren. Als sie dann locker und warm war, scheuchte ich sie in Richtung Sprünge, die sie dann auch wirklich toll sprang. Dafür, dass es ihr erstes Mal gewesen war, schien es mir, als ob es ihr riesigen Spaß gemacht hätte. Dies wiederholten wir noch 2-3 mal und dann kam sie auch schon freiwillig zu mir getrabt. Ich gab ihr noch ein Leckerlie und machte den Strick am Halfter fest. Ich kratzte ihr noch die Hufe aus, bevor wir die Halle verließen und in Richtung Stallgasse gingen. Dann ging es auch schon wieder zurück in ihre Box, wo es dann natürlich auch nochmal ein paar Möhrchen gab. Ich nahm ihr das Halfter ab und hing es wieder vor die Box. Dann ging es auch schon zum nächsten Fohlen. Raffaelo hatte in der Zeit nun auch schon fertig getrunken und ich ging mit dem Halfter in seine Box, um ihm dieses anzulegen. Ich kratzte noch die Hufe aus und stellte ihn dann zum putzen auf die Stallgasse. Als ich fertig war, ging ich mit ihm zu den Paddocks, zog ihm das Halfter aus und ließ ihn dort erstmal eine Stunde. In dieser Zeit kümmerte ich mich dann um mein kleines Stutfohlen Channy Chane. Sie wartete bereits ungeduldig in ihrer Box, denn sie hasste es, alleine zu bleiben. Also holte ich auch sie raus und putzte sie gründlich. Danach ging es auch für die in die Reithalle, wo sie sichtlich ihren Spaß hatte. Zuerst wälzte sie sich und dann hüpfte sie wie ein Känguru durch die Gegend. Ich fing sie nach einer halben Stunde wieder ein und brachte auch sie wieder in ihre Box mit einem vollen Trog. Zum Schluss holte ich dann auch noch den kleinen Raffaelo wieder vom Paddock runter. Natürlich gab es auch für ihn wieder ein paar Möhren. Ich schaute noch einmal schnell, ob es auch wirklich allen gut ging und als ich feststellte, dass dies der Fall war, schwang ich mich wieder auf mein Fahrrad und fuhr nach Hause.​
    • Tipper
      Ein Tag bei Kaffeekirsche, Déjávue, Raffaelo und Channy Chane

      Heute ging es mal wieder in den Stall. Nach langer Zeit, wollte ich heute all meine Fohlen in der großen Halle laufen lassen. Auf dem Hof angekommen, stellte ich mein Fahrrad an der Reithalle ab und lief hinüber zu den Stallungen. Ich schnappte mir den Hufauskratzer und öffnete Kaffeekirsches Box, welcher mich auch recht freudig begrüßte. Den Hufauskratzer hängte ich wieder vor die Boxentür und dann nahm ich mir sein kleines Halfter und zog es ihm an. Mit ihm ging es dann in die Shetty und Falabella Führanlage, die ich vor wenigen Monaten errichten lassen hatte. So ging es auch mit meinen anderen 3 Fohlen Channy Chane, Raffaelo und Déjávue. Alle auf einmal steckte ich in die große Reithalle, damit sie sich dort austoben konnten. Während sich Channy Chane und Kaffekirsche jagten, und Raffaelo und Déjávue schmusten, legte ich ein paar Stangen auf den Hallenboden, über die sie dann springen konnten, was sie auch fleißig taten. Raffaelo und Kaffeekirsche waren total in ihrem Element und wollten garnicht mehr aufhören. Channy hatte nicht so wirklich Bock und Déjá hatte ein wenig Angst vor den Stangen. Also holte ich eine Peitsche und scheuchte alle Vier noch ein wenig durch die Gegend, bis ich auf die Uhr schaute und bemerkte, dass ich langsam nach Hause müsste. Also sammelte ich meine kleinen Engel wieder ein und machte sie noch schnell fertig, bevor sie in ihre Boxen kamen. Diese hatte ich natürlich vorher noch einmal sauber gemacht und Möhren hinein getan. Alle bekamen noch ein Küsschen und dann schwang ich mich wieder auf mein Fahrrad und fuhr nach Hause. Morgen war ja schließlich auch noch ein Tag. ​
    • Tipper
      Neues Jahr - Neues Glück
      Ein Tag bei meinen Pferden

      Es war der 1. Januar 2011 und mein Wecker hatte natürlich wieder einmal nicht geklingelt. "Du doofes Ding ... Ich sollte mir wirklich mal einen Neuen besorgen." Etwas sauer, dass es schon so spät war, stieg ich aus meinem Bett und stiefelte ins Badezimmer, wo ich mich dann so schnell wie möglich fertig machte. Nachdem ich mir dann noch ein Brot reingestopft hatte, schwang ich mich auf mein Fahrrad und schlitterte zum Stall. Dort angekommen, kümmerte ich mich ersteinmal um meine Fohlen, die heute mal etwas Freizeit haben sollten. Natürlich ging es für alle ersteinmal in die Führanlage. Also stellte ich mein Fahrrad an der Reithalle ab und lief hinüber zum Fohlenstall, wo ich auch schon freudig begrüßt wurde. Zuerst schnappte ich mir den Strick von Channy Chane und Star's Victory. Schnell die Hufe der Beiden ausgekratzt und ab in die Führanlage. Obwohl ich Victory erst ein paar Tage hatte, machte sie sich wirklich gut. Obwohl sie doch ziemlich zickig war, fasste sie schnell Vertrauen und ging brav in die Anlage. Meine kleine Channy hatte ich ja nun schon was länger. Nun ging ich zu meinen nächsten Kandidaten. Kaffeekirsche und Valentine's Déjávue warteten bereits ungeduldig in ihrer Box. Also ging es auch mit ihnen schnell in die Führanlage. Zu guter Letzt kam auch noch der kleine Beaten an die Reihe. Der Faulpelz hatte keinen Bock und stellte auf stur. Doch mit Geduld und ein paar Möhren bekam ich ihn dann doch noch aus seiner Box heraus. Nachdem dann alle ca. 20 Minuten in der Führanlage waren und ich in der Zeit die Boxen gemacht hatte, ging es für die Kleinen in die große Halle, wo sie dann machen konnten, was sie wollten. Alle tobten sich erst einmal aus. Kaffeekirsche und Déjávue machten ein Wettrennen an der langen Seite, während Beaten sich mal wieder wälzte. Channy Chane und Victory kraulten sich in der Halle. Natürlich zückte ich meine Kamera und schoss ein paar schöne Fotos in der Halle. Trotz der schlechten Lichtverhältnisse wurden sie doch recht gut. Nach einer Stunde in der Halle, kamen die Kleinen wieder zurück in ihre Boxen. Sie begannen zu fressen und ich ging nun zu meinen Hengsten. Tipper stand in seiner Box und kaute genüsslich auf seinem Heu herum. "So mein Dicker, jetzt gehts an die Arbeit!", sagte ich, als ich seine Boxentür öffnete. Er schaute nicht sehr begeistert, ließ sich jedoch brav sein Halfter anziehen. Nachdem ich dann auch schon fertig mit putzen und satteln war, schwang ich mich in seinen Sattel und wir ritten eine gute Stunde in der Halle Dressur. Nachdem er dann wieder fertig war, machte ich noch schnell seine Box und gab ihm einen Eimer Möhren mit Leinöl. Also ging ich jetzt zu Raffaelo. Den kleinen Hengst wollte ich heute, genau wie Back to Basic, longieren. Ich putzte schnell drüber und legte ihm seinen Minilongiergurt an. Eine halbe Stunde reichte für den Kleinen und so kam auch er wieder in seine Box mit einem halben Eimer Möhren. Mit Back to Basic machte ich das Gleiche. Er war jedoch deutlich lockerer als Raffaelo. Basic machte sich wirklich von Tag zu Tag. Nun kam auch er wieder in seine Box mit Möhren. Puuh, dachte ich, als ich nun schon die Hälfte meiner Pferde gemacht hatte. Da es nun schon 4 Uhr war, beschloss ich, einige Pferde einfach laufen zu lassen. Also schnappte ich mir Desert Angel, die ich erst einige Runden in der großen Halle führte, bis ich sie laufen ließ. Sie gab dann richtig Gas und ich hatte Angst, dass sie sich in der nächsten Ecke auf die Nase legt. Doch alles ging glatt. Während sie noch ein bisschen in der Halle tobte, machte ich schonmal ihre Box, damit ich sie direkt danach wieder reinstellen konnte. Desert Angel kam wieder in ihre Box und ich holte alle meine Zuchtstuten aus der Box, denn so langsam wollte ich doch nach Hause. Mir war kalt und ich hatte Hunger. Ich wusste nicht, ob sie sich vertragen würden, aber ich wollte es probieren. Also kamen alle vier in die Große Halle. Drachenschwinge, Vancouver, Bon Voyage und Shalom, alle knubbelten sich auf einem Fleck zusammen. Und sie waren alle brav. Doch nachdem sie nach 10 Minuten immer noch so standen, nahm ich mir die Peitsche und wedelte damit ein bisschen rum, damit sie sich wenigstens ein bisschen bewegen würden. Auch sie machten noch ein bisschen was sie wollten, bis ich mit den Boxen fertig war. Also kamen auch meine Stuten alle wieder zurück in ihre Boxen. Auch für sie gab es einen Eimer Möhren und eine Banane. Nun baute ich in der Halle, an der langen Seite ein paar Sprünge auf. Denn mit meinen restlichen Pferden wollte ich nun Freispringen machen. Viktor war als Erster an der Reihe. Natürlich ging er erstmal in die Führanlage, bevor er springen durfte. Nach 20 Minuten brachte ich ihn dann in die große Halle, wo er dann auch direkt drauf los sprang. Er hatte ziemlich viel Spaß daran und zum Schluss zogen wir die Stangen auf M-Höhe hoch. Noch einmal 15 Minuten in die Führanlage und dann durfte er in seine frische Box. Mit little Jim machte ich das Gleiche, nur das wir nicht auf M sondern nur auf A hochzogen. Er war einfach noch nicht so sportlich wie Viktor. Für I'm not Afraid machten wir gerade mal E-Höhe. Der kleine Falabellahengst machte sich jedoch richtig gut. Und als alle nun wieder versorgt und in ihrer Box waren und die Halle wieder leer war, schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr nach einem langen Tag im Stall erschöpft nach Hause.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tipper
    Datum:
    24 Juli 2010
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