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Friese

Pusteblume - Deutsches Reitpony - Stute

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Pusteblume - Deutsches Reitpony - Stute
Friese, 27 Aug. 2013
    • Friese
      Alte Berichte:

      20.09.2011 by Blida:
      Eine knifflige Entscheidung
      Ich saß auf einem Strohballen und dachte angestrengt nach. So konnte es nicht weitergehen. Ich hatte kaum noch Zeit für meine Pferde, es waren einfach zu viele. Aber verkaufen konnte ich doch keines. Ich liebte sie alle Nightfly, Calinca, Vic, Bree, Makar, Cheyenne, Bavieca, Geronimo, Pusteblume. Pusteblume. Mit ihr hatte ich bisher wenig gemacht, denn sie sollte sich erst einmal bei mir eingewöhnen. Sie hatte einen schwierigen Charakter und ich wollte dass sie sich fürs erste an mich und den Stall gewöhnte. Doch es war jetzt schon länger her seit sie angekommen war und sie schien sich wohl zu fühlen, obwohl sie mit einigen Pferden noch auf Kriegsfuß stand. Doch ich musste mich jetzt mal daran machen ihr Vertrauen zu gewinnen, denn ich mochte die etwas ängstliche Stute und wollte sie nicht mehr abgeben. Ich erhob mich seufzend von dem Strohballen und machte mich auf den Weg zur Sattelkammer. Ich nahm Pusteblumes Halfter vom Hacken und ging dann zu ihrer Box. Sie stand draußen auf dem Paddock und döste, während sie vehement die Annäherungsversuche von Geronimo ignorierte. Ich betrat die die Box und watete durchs Stroh hinüber auf den Paddock. Da sah Pusteblume zu meiner Erleichterung auf und spitzte sogar neugierig die Ohren. Ich nahm das als gutes Zeichen, dass sie mich nicht schon abgeschrieben hatte und klopfte ihr sacht den Hals. Sie zuckte kurz zurück, doch dann ließ sie sich brav streicheln. Ich zog ihr das hellbraune Halfter an und führte sie aus der Box und hinüber zum Putzplatz. Dort begann ich sie zu striegeln und herauszuputzen. Als ich damit fertig war ihr schließlich die Hufe zu säubern, ging ich erneut in die Sattelkammer und holte mir die Trense samt Sattel und Bandagen. Vorsichtig legte ich Pusteblume den Sattel auf und sie versuchte auszuweichen, doch ich schaffte es ihr den schweren Ledersattel aufzulegen und den Sattelgurt festzuziehen. Dann wickelte ich ihr die dunkelroten Bandagen um die Beine, wobei ich darauf achtete keine Falten zu verursachen. Als ich auch damit fertig war zog ich ihr die Trense an. Als erstes bekam Pusteblume fast einen Schock. Sie war noch nicht oft geritten worden und in den letzten Wochen auch nicht mehr aufgetrenst. Doch schließlich saß alles tiptop und ich setzte mir den Halm auf. Dann nahm ich die Zügel und führte Pusteblume in die Reithalle. Besorgt beäugte Pusteblume die Halle und schnaubte kurz irritiert, doch ich ließ mich nicht beirren und machte sie zum Reiten fertig. Dann saß ich auf und es konnte losgehen. Nach etwa zehn Minuten hatte die Stute die Reithalle wohl für ungefährlich befunden und problemlos ritten wir ein paar Hufschlagfiguren. Ich gab die Hilfe zum antraben und Pusteblume schoss los. Ich fing sie rasch wieder ein und schaffte es, dass sie den Kopf wieder herunternahm der in ihrer Panik nach oben geschnellt war. So ging es noch 45 Minuten weiter. Alles in allem war sie sehr brav und machte gut mit. Am Ende lobte ich sie ausgiebig und ließ sie am langen Zügel entspannen. Dann marschierte ich wieder auf die Mittellinie auf und stieg ab. Dann lockerte ich den Sattelgurt und führte sie zurück zum Putzplatz. Rasch sattelte ich Pusteblume wieder ab und brachte sie auf die Koppel. Ich sah ihr nach, wie sie über die Wiese trottete und dann zu grasen begann. Doch meine Entscheidung war gefallen ich würde Pusteblume nie verkaufen. Wir waren uns bereits sympathisch und das sollte bei ihrem Charakter etwas heißen. Doch damit war mein Zeitproblem noch immer nicht gelöst. Während ich so am Zaun lehnte und nachdachte kam mir eine Idee. Ich musste mir einfach ein paar Reitbeteiligungen oder Pferdepfleger suchen, die mir die Arbeit erleichterten. Fröhlich über die Lösung ah ich Pusteblume noch eine Weile zu, bevor ich ins Haus ging um eine Internetanzeige zu entwerfen.

      13.11.2011 by Blida:
      Sammelpflegebericht
      Morgendliche Fütterung

      Ich betrat den Stall und ein paar Pferde wieherten mir schon unruhig zu. Ich ging in die Futterkammer und richtete rasch das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Vic trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Nightfly. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann ging ich noch hinaus zu Cheyenne und Bavieca und gab ihnen ebenfalls jeweils einen Eimer Futter. Zum Schluss ging ich noch zu Calinca, Sunlight und June und gab ihnen ihr wohlverdientes fressen. Als endlich alle Pferde versorgt waren nahm ich noch die eingeweichte Masse aus Haferflocken und Müsli, mit der ich die Fohlen fütterte und brachte sie zu Wonder, Freedom, Waldelfe und Makar. Sie warteten schon ungeduldig. Während Makar sich gierig auf das Futter stürtzte, ließen es Wonder und Waldelfe eher ruhig angehen. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder ineinander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Auch die Fohlen bekamen etwas. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der morgendlichen Stallarbeit.

      25.12.2011 by Blida:
      Sammelpflegebericht
      Fütterung

      Ich zog leicht an der neuen Schiebetür, die nun den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu Pusteblume, die schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Vic an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde im Stall und auch im Offenstall ihr Frühstück hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Bree die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich Buschrose. Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Abbi zu putzen.

    • Friese
      Ankunft der Rettungspferde:

      [SIZE=12pt]Es war ein regnerischer Tag gewesen, als ich im Internet 10 verwahrloste Pferde gefunden hatte. Sie kamen von verschiedenen Höfen, ein paar hatten aber auch den gleichen Besitzer. Heute war der Tag an dem die 3 Trailer mit den Tieren ankommen sollten. Ich hatte schon alles mit Sweetvelvetrose und Maleen geklärt, den Züchtern der Pferden. Ich stand in meinem grauen Pulli auf dem Hof und hatte die Kapuze über den Haaren, da es auch heute wieder regnete. Der erste Trailer führ auf den Hof und aus ihm konnte man Pferdegewieher hören. Dann hielt der auch schon. Neben ihm Trailer Nummer drei und vier. Ich lief zu den Fahrern und bedankte mich. Ich hatte die Boxen für die neuen Pferde schon eingestreut und hatte ihnen Futter in die Boxen. Einer der Männer sagte mir, dass die Pferde sehr schlimm aussahen. Ich ging zusammen mit ihm zum Trailer und er öffnete die Laderampe. Was ich dann sah hat mich zu tiefst erschrocken. Ein abgemagertes Pferd, was Keep the Faith nicht mehr ähnlich sah, mit verfilzter Mähne und verfilztem Schweif steht vor mir. Die Hufe sind auch viel zu lang. Ich kann gar nichts sagen. Immer noch unter Schock hole ich die Stute aus dem Hänger. Ich kann mich noch gut an sie erinnern, als es ihr gut ging. Sie war ein hübsches Pferd gewesen und ich hoffte, dass sie dies auch wieder werden würde. Ich brachte sie in ihre Box und sie verschlang das Fressen gierig. Als nächstes war Girlie an der Reihe. Sie sah nicht besser aus wie ihre Stallgenossin. Ich seufzte leise und brachte dann auch sie in ihre Box. Genauso gierig wie Keep verschlang auch sie ihr Futter. Ich holte noch Caress aus dem Hänger und brachte sie in die Box, wo auch sie gierig fraß. Ich hoffte, dass die drei schnell zunehmen würden. Bald würden auch der Hufschmied und der Tierarzt kommen. Bei dem Anblick der Pferde musste ich mit den Tränen ringen. Ich hatte noch sieben Pferde vor mir. Der erste Trailer war schon vom Hof gefahren. Nun machte der nächste Mann die Laderampe runter. Die Pferde in diesem Trailer sahen auch nicht besser aus. Nameless war der erste der nun wieder frisches Wasser und Futter bekam. Beides verschlang er gierig in seiner Box. Als nächstes würden Sharon und Guinnes an der Reihe kommen. Ich nahm die beiden zusammen aus dem Trailer und lief dann mit beiden in den Stall. Mir wurde gesagt, dass Sharon eigentlich wild und zickig war, doch im Moment war der Hengst einfach nur total fertig. Es schien ihm gar nicht gut zu gehen und das konnte ich verstehen. Er und Guiness sahen, wie die anderen zum Fürchten aus. Ich brachte die zwei in die Boxen neben den anderen und auch sie fraßen gierig. Die drei Pferde im letzten Trailer würden wahrscheinlich auch nicht besser aussehen. Ich holte als erstes Pusteblume, welche ein ganz stumpfes Fell hatte. Ich seufzte bei ihrem Anblick noch mal leise. Auch sie hatte ich einmal bei Maleen noch gesehen. Sie musste den Verkauf nun auch höllisch bereuen. Als nächstes stand Lysanne an der Reihe. Die länge, weiße Mähne der Stute war ganz verfilzt, aber da war sie noch nicht die erste. Ich würde später erstmal alle Mähnen schneiden. Was anderes ging bei den Mähnen wahrscheinlich nicht mehr. Doch davor ließ ich Lysanne in die Box neben Pusteblume. Als letztes nahm ich Jade und Sugar aus dem Trailer. Ich bedankte mich noch mal bei dem Fahrer und brachte sie auch in ihre Boxen, damit sie fressen und trinken konnten. Keep the Faith war schon fertig mit dem Fressen und so holte ich sie wieder aus der Box und band sie vor dieser an. Ich putzte ihr Fell und versuchte den Schweif so gut zu entwirren wie es nur ging. Bei der Mähne blieb mir nichts anderes außer der Schere übrig. Es tat mir leid, da die Stute eigentlich mal eine hübsche Mähne hatte. Ich kratzte noch ihre Hufen aus und ließ sie dann wieder in die Box, damit sie ruhig ankommen konnte. Als nächstes holte ich Girlie wieder aus der Box und putze auch sie, dann versah ich den Schweif und schnitt ihr die Mähne. Als letztes kratzte ich die viel zu langen Hufe aus. Dann kam Caress dran. Ihre Mähne musste auch ab und bei ihrem Fell dauerte es noch ein bisschen länger bis es wieder ein bisschen besser aus sah wie bei den anderen. Auch der Schweif kostete mich einige Nerven und viel Zeit, doch heute hatte ich sie mir ja genommen. Ich brachte sie auch wieder in die Box, natürlich erst nachdem auch die Hufen sauber waren. Ich ging weiter und sah dann zu Nameless. „Na du?“ meinte ich und holte ihn dann aus seiner Box. Er war auch schon fertig mit Fressen und ich begann ihn außerhalb der Box zu putzten, seine Mähne zu schneiden, seinen Schweif zu versähen und die Hufen auszukratzen. Als dies alles getan war durfte auch er wieder seine Ruhe in der Box genießen. Dann holte ich Sharon IV. Der Hengst sah wirklich schlimm aus. Seine Ohren hingen schlapp runter und er sah mich nur kurz an. Es ging ihm wirklich schlecht. Ich war froh, dass er alles gefressen hatte. Nun widmete ich mich Fell, Mähne, Schweif und Hufen. Als alles verrichtet war brachte ich ihn wieder in die Box. Dann kam Guinnes an der Reihe. Auch ihn hatte ich schon mal besser gesehen. Ich putzte ihn ausgiebig und schnitt ihm dann die Mähne. Es tat mir leid ihnen die Mähne einfach abzuschneiden, aber was anderes blieb mir leider nicht übrig. Bei seinem Schweif musste ich auch wieder viel Zeit reinstecken. Danach machte ich noch seine Hufen sauber und stellte ihn wieder in die saubere Box. Als nächstes holte ich Pusteblume aus der Box. Sie war noch nicht ganz fertig mit dem Fressen, aber ich wollte bald heim, da ich nun schon sehr lange im Stall war. Ich putzte sie, so gut es ging, und schnitt ihr dann auch die Mähne. Dann machte ich noch ihren Schweif sauber und ihre Hufen. Um Lysannes Mähne tat es mir am meisten leid, als ich sie mit der Schere abschnitt. Ihr Fell war schon sauber und ihren Schweif machte ich nun sauber. Dann noch ihre Hufen. Ich holte noch Sugar und Jade aus den Boxen und putzte beide. Mir tat die ganzen Pferde total leid und der Haufen, der verfilzten Mähne ließ mich fast weinen. Ich schaute noch mal nach allen bevor ich dann den Stall verließ. Ich hoffte, dass Sevannie bald einen Termin freihatte und bei den 10 vorbeischauen konnte.[/SIZE]

      [SIZE=12pt][ 6181 Zeichen by Friese ][/SIZE]
    • Tequila
      Tierarztbericht für Pusteblume:

      Jetzt kam Friese mit einer Deutschen Reitpony-Stute aus dem Stall. Die hübsche Forellenschimmel Stute hieß Pusteblume und schien recht schreckhaft zu sein. Sie versuchte bei dem kleinsten Geräusch zurück in den Stall zu rennen und versteckte sich hinter Friese. Ich hielt ihr meine Hand zum beschnuppern hin und sie sah mich erst aus großen Augen an ehe sie vorsichtig einen Schritt auf mich zumachte. Ich streichelte sie leicht und begann dann. Ich sah mir auch hier zuerst die Augen, Ohren und Nüstern an. Alles war soweit in Ordnung und ich hörte ihr Herz, die Lunge und denMagen ab. Alles schien in Ordnung und ich tastete noch die Beinbe und den Bauch ab bevor ich auch sie einmal mit Friese vortraben ließ. Sie trabte brav hinter ihrer Besitzerin her und ich konnte keine Lahmheit feststellen. Ich streichelte die Stute als die Beiden wieder bei mir waren. Dann holte ich die Impfungen. Friese nahm sie ans Halfter und sprach leise mit ihr. Ich gab ihr uerst die Tetanus-, Influenza dann die Herpes-, Pilz und zum Schluss die Tollwut-, Streptokokken Impfung. Sie zuckte zusammen und lief ein paar Schritte zurück. Sie war nun fertig und ich meinte zu Friese das sie auch schon wieder besser aussah und auch bald ins Training aufgenommen werden kann. Dann brachte sie die Stute weg und ich wartete wieder auf den nächsten Patienten (Lysanne).

      1381 Zeichen - by Tequila
    • Friese
      Ankunft von Ameer und Schwachköpfchen und Pflege der anderen:

      [SIZE=12pt]Ich war schon sehr früh im Stall gewesen und hatte alle meine Rettungspferde auf die Weiden gebracht, als nun der Hänger mit meinen zwei neuen Rettungspferde vorfuhr. Es handelte sich um Ameer, einen jungen Berberhengst und um Schwachköpfchen, einen 8 Jahre alten Hannoveraner. Beide sahen sehr schlecht aus und gerade Ameer tat mir sehr leid. Er war das erste Fohlen auf meinem Hof und ich ging mit ihm besonders vorsichtig um. Als erstes putzte ich die beiden und schnitt ihnen die Mähnen, welche filzig und viel zu lang waren. Dann verlas ich die Schweife der zwei, was sehr lange dauerte. Danach gab ich ihnen ein bisschen zu fressen und brachte sie schließlich zu den anderen Hengsten auf die Weide. Ich richtete ihr neuen Boxen ein und mistete dann die anderen ab. Dann streute ich die Boxen neu ein und holte Keep the Faith in den Stall. Sanft begann ich sie zu putzten und dann ihre Hufen auszukratzen. Dank Sosox3, unserer Hufschmiedin, sahen dieses schon viel besser aus. Ich lobte die Stute kräftig und ging dann eine kurze Runde mit ihr spazieren. Sie lief brav neben mir her und sah sich ab und an mal um. Als wir wieder am Hof waren ließ ich sie wieder zu den anderen Stuten auf die Weide. Dann holte ich Girlie rein. Auch hier hatte Sosox3 ganze Arbeit geleistet und die Stute konnte nun schon viel besser laufen wie zuvor. Zudem war bei Gilie und Keep noch der Tierarzt zu besuch gewesen und ich hatte das okai bekommen sie langsam ins Training zu nehmen. Heute wollte ich jedoch noch nicht damit anfangen. Vielleicht in den nächsten Tagen, wenn dann für alle das Okai da war. Alle hatten in den 1 ½ Wochen schon gut zugenommen und ich war schon ein bisschen Stolz auf mich. Doch so schnell würde ich sie noch nicht vermitteln, auch wenn es schon viele Interessenten gab. Erst müsste noch der Tierarzt bei allen kommen und ein bisschen Zeit vergehen, zudem wollte ich schauen ob die Interessenten das Interesse auch über längere Zeit hatten. Ich lobte die Stute und ließ sie dann ein bisschen auf dem Platz laufen. Sie tat sich mit ihren Hufen nicht mehr schwer zu laufen und die Bewegungen sahen schon viel besser aus. Ich lobte sie noch mal und brachte sie dann wieder auf die Weide. Ich holte mir Caress rein und putzte dann auch sie kräftig. Die Stute schien es genauso zu genießen wie die anderen zwei. Ich lobte sie und ging dann eine Runde mit ihr spazieren. Sie sah sich immer wieder um und ich lobte sie immer wieder. Am Hof wieder angekommen brachte ich sie zurück zu den anderen. Dann holte ich Nameless rein und putzte ihn. Der kleine Hengst sah am besten von allen aus, meiner Meinung nach. Ich lobte ihn und gab ihm dann noch eine Möhre. Ich hoffte, dass wir bald einen Tierarzt fanden, der sich um die Rettungspferde kümmern würde. Zudem wollte ich ja auch noch einen zweiten Chef, der mir ein bisschen half und auch mal die Anzeigen nach neuen Pferden durchsah oder mal die Ställe in der Gegend durchsah. Vorab würden zwar diese Pferde mehr wie genügend Arbeit bringen, aber es gab noch so viel mehr arme Pferde. Im Gedanken verloren putzte ich weiter über Nameless sein braunes Fell. Ich lobte ihn und ließ in dann ein bisschen auf dem Platz laufen. Auch er hatte kein wirkliches Problem mehr mit den zu langen Hufen. Ich brachte ihn nach dem Laufen lassen zurück auf die Weide, wo er sich weiter fraß. Sosox3 hatte mir vergewissert die anderen auch bald zu behandeln und ich war sehr froh darüber. Ich holte Sharon IV rein und putzte ihn. Der Hengst schnaubte einmal tief ab und ich lobte ihn. Ich ging auch mit ihm eine Runde spazieren und brachte ihn dann wieder zu den anderen Hengsten, wo er weiter fraß. Ich war froh, dass die Pferde so einen guten Appetit hatten. Ich holte als nächstes Guiness von der Weide und putzte ihn ausgiebig, dann ging ich auch mit ihm eine Runde spazieren. Er lief ruhig neben mir her und sah sich ab und an mal um. Der Weg führte uns an den Weiden vorbei, wo er den anderen Hengsten kurz zuwieherte. Ich drehte mit ihm zusammen um und brachte ihn dann wieder auf die Weide. Ich holte Pusteblume rein und putzte sie lange. Sie schien es sehr zu genießen und ich lobte sie oft. Ich ließ sie ein paar Runden auf dem Platz laufen, ehe ich sie dann auch wieder zu den anderen brachte. Es wurde langsam spät und ich müsste mich ein bisschen beeilen. Schwachköpfchen und Ameer würden heute nicht mehr bewegt werden, sie sollten erstmal in Ruhe ankommen. Den Tierarzt hatten sie schließlich auch schon hinter sich. Ich holte mir Lysanne von der Weide und putzte sie dann, ehe ich mit ihr die gleiche Runde wie mit den anderen spazieren ging. Danach brachte ich sie wieder auf die Weide und holte Sugar rein. Der Hengst ließ sich ruhig putzten und auch beim Spaziergang war er alles in allem sehr ruhig gewesen. Ich brachte ihn nach unserem Ausflug zurück auf die Weide und holte mir Jade. Ich putzte die Paint Horse Stute und ging dann auch mit ihr Spazieren. Danach brachte ich sie gleich in ihre Box und holte auch die anderen Pferde alle rein. Sie bekamen alle ihr Futter und ich sah noch mal nach ob alles Okai war. Dann fuhr ich heim.[/SIZE]

      [SIZE=12pt][ 5099 Zeichen @ Friese][/SIZE]
    • Sosox3
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • Friese
      [SIZE=medium]Pflegebericht vom Juli:[/SIZE]

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      [SIZE=medium]Heute wollte ich mich um meine Pferde kümmern, welche ich von anderen Höfen gerettet hatte. Ich hatte schon länger nicht mehr wirklich Zeit gehabt mich ausführlich um die Pferde zu kümmern. Gähnend ging ich in den Stall und holte zuerst Pusteblume und Lysanne aus den Boxen und brachte sie auf die Weide. Danach ging ich den Stall und holte dann Schwachköpfchen und Touchdown aus ihren Boxen. Auch sie brachte ich auf die Weide und holte dann Ameer und Sharon aus den Boxen. Die beiden brachte ich als letztes auf die Weide und schaute dann kurz nach allen. Die Gruppe machte einen ruhigen Eindruck und so ging ich wieder zurück in den Stall, wo ich die Boxen ausmistete. Danach streute ich sie wieder ein und legte in jede Box das Futter und kontrollierte dann die Tränken. Danach holte ich Pusteblume wieder von der Weide und putzte sie. Ich holte ihren Sattel und ihre Trense. Ich platzierte beides auf ihr und stieg dann auf ihren Rücken. Ich lobte die Kleine und bog dann am Weg an den Koppeln entlang. Ich lobte sie nochmal und trabte sie dann an. Die kleine folgte brav und ging in einen schwingenden Trab. Nachdem wir ein gutes Stück getrabt waren parierte ich sie durch und ging dann ein kleines Stück Schritt. Die kleine Stute streckte sich und dann trabte ich sie wieder an. Ich lobte sie nochmal und galoppierte dann an. Sie folgte brav meiner Hilfe und ich ließ ihr die Zügel ein bisschen länger. Nachdem wir ein Stück galoppiert waren, bremste ich die Stute aus. Ich ließ sie Schritt gehen, damit sie sich noch ein bisschen abkühlen konnte. Ich bog wieder auf unseren Hof und sattelte sie dort ab. Danach trenste ich sie ab und brachte sie wieder auf die Weide, wo ich mir gleich Lysanne mitnahm. Ich klopfte ihren Hals sanft und putzte sie dann. Ich führte sie zum Platz und ließ dann die Stute laufen. Sie buckelte und stieg ein bisschen. Als die Stute wieder zu mir kam, lobte ich sie und sie schnaubte sanft. Ich brachte sie wieder auf die Weide, wo sie wieder zu Pusteblume ging. Ich holte mir Schwachköpfchen und Touchdown von der Weide und ging dann mit den beiden ein bisschen spazieren. Müde gähnte ich kurz und lief dann weiter. Die beiden Hengste streckten sich kurz und wir drehten dann um. Ich brachte die beiden wieder auf ihre Weide und holte dann zu noch Ameer und Sharon von der Weide. Ich putzte die beiden, was Ameer gut über sich ergehen ließ und Sharon sehr genoss. Ich lobte die beiden und ging dann mit ihnen auf den Platz, dort ließ ich sie laufen und die beiden tobten ein bisschen miteinander. Ich trieb sie ein bisschen, damit sie sich austoben konnten. Ich rief beide zu mir und brachte sie dann auf die Weide. Danach holte ich Lysanne und Pusteblume wieder von der Weide und putzte die beiden Stuten. Ich brachte sie in ihre Boxen und ließ sie fressen. Ich schaute noch kurz nach beiden ehe ich dann Schwachköpfchen und Touchdown in den Stall holte. Die beiden putzte ich auch und ließ sie dann fressen. Als letztes bekamen auch Ameer und Sharon etwas zu fressen und ich lobte sie nochmal. Danach räumte ich alles auf und fuhr heim.[/SIZE]
    • Friese
      Friese, Heute, 07:34 Uhr
      Pflegebericht:

      Der Weg führte mich zu meinen Rettungspfeden. Ein paar von diesen würde ich in den nächsten Tagen verkaufen, da es Ihnen mittlerweile wieder besser ging und sie bald wieder im Sport gehen könnten. Als erstes holte ich Sharon aus seiner Box und brachte ihn auf die Weide. Zu ihm brachte ich Schwachköpfchen und Touchdown. Dann ging ich wieder in den Stall und holte Ameer. Auch ihn brachte ich schon zu den Hengsten, da er mittlerweile zu alt war um zu den Stuten zu stehen. Ich wollte ja schließlich kein weiteres Fohlen. Dann brachte ich Lysanne und Pusteblume auf ihre Weide. Ich mistete die 6 Boxen aus und streute sie dann wieder ein. Ich machte das Futter für die Pferde und gab jedem seine Portion Heu. Danach holte ich Ameer wieder rein und begann ihn zu putzen. Dies hatte er in den letzten Wochen hier schon gut gelernt. Ich lobte den Hengst und ging dann eine kleine Runde mit ihm im Gelände spazieren. Dann brachte ich ihn in seine Box und holte Pusteblume rein. Auch sie putze ich und ging mit ihr spazieren. Die anderen Pferde holte ich dann auch rein und putzte alle. Ich gab ihnen ihr Futter und fuhr Heim.
    • Sosox3
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      Hufschmiedbericht Pusteblume

      Ich war mal wieder im eigenen Stall unterwegs, da Elena mich darum gebeten hatte ihrer Reitponystute ‚Pusteblume‘ die Hufe für eine Körung zu kontrollieren und gegebenfalls auszuschneiden, wenn es nötig sein sollte.
      Also nahm ich mir Pusteblume aus ihrer Box und band sie dort auch an. Da sie mich kannte, sollte also alles auch kein Problem sein oder werden. Zunächst einmal kratzte ich die Hufe ordentlich aus und schaute mir alle vier genauer an. Sie waren in einer relativ normalen Verfassung, nur übertriebenst lang, sodass ich mir gleich das Hufmesser zur Hand nahm und kräftig mit dem Ausschneiden begann. Ab und an zog sie mal die Hufe weg, doch das machte nichts. Ich hatte innerhalb einer Stunde alle vier Hufe auf einer angenehmen Länge und ich raspelte ihr noch die Hufe ordentlich in Form und so das es eigentlich keine Probleme mehr geben sollte. Also war ich nach gut anderthalb Stunden fertig und sie bekam noch ein Leckerli.
    • Sevannie
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      Heute wollte ich zu Elena gehen und ihre Deutsche Reitponystute Pusteblume unter die Lupe nehmen. Sie sollte in den nächsten Tagen an einer Körung teilnehmen, daher wollte ich sie als Tierarzt nochmal vorher durchchecken. So lief ich auf den Hof, der nicht weit von meinem entfernt war und hatte mein Köfferchen dabei. Ich lief zu Pusteblume's Box und halfterte sie auf. Elena kam auch gerade herein und schmunzelte. ,,Na.'' - ,,Hey. Sollte ja recht schnell gehen.'',erklärte ich und sie nickte. Ich führte Pusteblume hinaus auf den Putzplatz als ich sie aufgehalftert hatte und band sie dort an. Elena kam mit meinem Koffer hinter her. Ich öffnete diesen und blickte kurz hinein, nahm als erstes mein Stethoskop und hörte die Stute ab. Die Atmung lag bei 14 Atemzügen pro Minute und der Puls bei 40 Schlägen pro Minute. Ich lobte die Stute, denn bis hier hin war sie noch ganz ruhig gewesen. Ich nahm das Thermometer raus und legte das Stethoskop weg. Ich lief zur Kruppe und stellte mich neben ihr hinteres rechtes Bein. Von dort aus hob ich die Schweifrübe etwas und Elena kannte das ganze ja selber ganz gut als Tierarzt. Sie lenkte die Stute mit Leckereien ab. Ich maß die Körpertemperatur und sah wenig später die 37,9° C auf dem Thermometer. ,,Das sieht gut aus.'',erklärte ich und lobte die Stute. Sie ließ sich sehr gut ablenken. Als nächstes tastete ich sie ganz ab. Bauch, dann die Kruppe, den Rücken in der Gesamtlänge, dann die Beine. Hier hob die Stute immer wieder ihre Beine, anscheinend dachte sie ich wolle sie auskratzen. Ich begann zu lächeln und sah mir dann die Augen an. Keine Tränen und keines war verklebt. Ich lobte sie erneut und schaute kurz in ihr Maul, sah aber nicht viel und das was ich sah sah gut aus. Ihr gefiel es nicht das ich ihr im Maul rumschauen wollte.. Somit begann sie jetzt etwas zu zicken. ,,Wollen wir sie auch gleich Impfen? Dann haben wir es hinter uns?'' - ,,Gerne. Weniger Stress. Beziehungsweiße nur einmal.'',meinte Elena und ich nickte. Ich zückte aus meinen Koffer eine Spritze sowie das Glas mit dem Impfstoff drin. Ich zog die Spritze auf mit dem Impfstoff und schnippte nochmals kurz dagegen. ,,So.. Pusteblume ganz ruhig jetzt.'',flüsterte ich und nahm mir noch einen kleinen Wattebauschen raus ehe ich mir am Halse die Vene suchte. Als ich die Vene gefunden hatte nickte ich Elena kurz zu und sie sprach mit der Stute. Ich injizierte die Spritze und Pusteblume ging wortwörtlich etwas in die Luft. Sie legte die Ohren an und quietschte. ,,Ganz ruhig.'',flüsterte ich und zog die Spritze heraus und legte den Wattebauschen drauf. ,,Alles gut.'',murmelte nun Elena und streichelte der Stute über die Stirn. Ich lobte die Stute erneut packte mein Zeug weg. ,,So damit wars das dann auch. Bis demnächst.'',lächelte ich und ging dann.
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    • Eddi
      Pflegebericht:
      "Hey Elena!", rief ich fröhlich über den ganzen Hof und folgte ihr direkt in den Stall. Elena hatte momentan allerhand zu tun und deshalb mich gebeten, heute mal Stallbursche zu spielen. Sie musste zu einer Familienfeier und hatte gerade niemand anderen, der sich um ihre Vierbeiner kümmern konnte, da sprang ich doch gerne ein. Die Morgenfütterung machten wir noch zusammen und währenddessen erklärte mir Elena fix, was ich wie und wann zu machen hatte. Elena verabschiedete sich dann auch schon, während ich begann, die Pferde auf die Weide zu schaffen, um danach die Boxen zu misten. Das dauerte gut bis kurz vor Mittag und dann gönnte ich mir auch erst einmal eine kleine Pause, ehe ich weitermachte. Ich wollte heute mit den Zwergen anfangen. Deshalb holte ich mir als erstes Batida de Coco und Baghira von der Weide, putzte die beiden Reitponys gründlich und ging dann ein Ründchen mit beiden spazieren. Zufrieden standen sie wieder auf der Weide, während ich Paluche holte und putzte. Ein wenig Betüddeln und der durfte zurück. Mit Bottle of Jack frischte ich ein wenig das Fohlen-ABC auf. Nach den vier Jungpferden gönnte ich mir einen entspannten Ausritt mit Pusteblume, die das sichtlich genauso genoss wie ich. So hatte ich den Tag schon fast geschafft, noch drei Pferde standen auf dem Plan. Zuerst longierte ich Fallen Godness, der hübsche Welshhengst machte fleißig mit und hatte sich danach seine kühle Dusche sichtlich verdient. Danach arbeitete ich mit General Jack noch ein wenig vom Boden aus, ehe ich die Hengste Gigolo und Fahd kurz putzte und dann wurde es auch schon Zeit für Abendroutine: Das hieß alle Pferde wieder in den Stall und füttern. Danach noch die Weiden und Tränken kontrollieren und die Abendportionen Heu verteilen und dann hatte ich es auch schon geschafft und konnte guten Gewissens nach Hause fahren.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    27 Aug. 2013
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    Von: Unbekannt Aus der: Ocean Water Rasse: Deutsches Reitpony (sportlicher Typ) Geschlecht: Stute Stockmaß: 1.25cm Alter: 5 Jahre Fellfarbe: Forellenschimmel [​IMG] Pusteblume ist eine hübsche sportliche Stute, die allerdings sehr schreckhaft ist und noch viel lernen muss. Allerdings zeigt sie bereits jetzt großes Talent in der Dressur und scheint auch Anlagen zu einem guten Springpferd. Andere pferde muss sie sich erst einmal genau anschauen, bevor sie es an sich heranlässt. Auch als Mensch muss man sich ihre Zuneigung erst einmal verdienen. [​IMG] Gekört: Nein Nachkommen: / [​IMG] Besitzer: Friese
    Vorbesitzer: Blida Vorbesitzer: Cheezy Ersteller: Cheezy VKR: Cheezy Reitbeteiligung: / Hufschmied: Noch keinen Tierarzt: Noch keinen [​IMG] Eignung: Dressur, Springen Eingeritten: Ja Gewöhnt an: Tierarzt, Hänger Geländesicher: Nein Galopprennen: E Western: E Springen: A Militairy: E Dressur: E Distanz: E Fahren: E [​IMG] [​IMG]