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Sosox3

Punisher| Poitervin Mulassier

Punisher| Poitervin Mulassier
Sosox3, 7 Jan. 2015
    • Sosox3
      Spontaner geht nicht

      Nach dem Urlaub in Frankreich, als ich krank war, stand fest: auf dem Gestüt Bardagamaður wird es bald Poitevens geben. Ein Züchter nahe der holländischen Grenze hatte sogar mehrere abzugeben. Von denen sind uns besonderes drei aufgefallen Eine Stute mit Abzeichen, die eigentlich nicht erwünsch waren, ein Hengst mit einer nicht sehr gerngesehenden Farbe und dann noch eine Schimmelstute.
      Nach einer erfolgreichen Ankaufsuntersuchung konnten wir die Pferde abholen. Wir mussten mit zwei Wagen fahren, da die Kaltblüter nun mal nicht in den fünfer Hänger passten. Nun die großen auch eingeladen ging es wieder nach Hause. Auf der Landstraße war freie fahrt, was uns den Weg nur erleichterte. Als dann auch auf dem Hof angekommen, führten wir die großen erstmals über den Hof. Weder Wolfie noch Mufin machten Probleme. Umsomehr spon Punish rum, der nicht nicht akzeptierte, langsam zulaufen. Sie Stuten stellten wir weg und mit ihmgingen wir in die Halle. Dort konnte er erstmal etwas rennen. Ich stöpslte mein Handy in die Tür und machte Musik an. Anschließend machte ich den Strick ab. Dann rannte Punish auch schon los. Hinten gings hoch, vorne, er war gar nicht zu stoppen. Auch Thor staunte nicht schlecht, als er den Giganten sah. Seine Shettystute, war gar nichts gegen den Hengst. Nach vielen Runden hatte sich der Poitevin Hengst abreagiert und man konnte mit ihm normal laufen. Auch gegen stillstehen hatte er nun nichts mehr. Trotzdem kommt er jetzt in den Stall und muss sich ausruhen.
      Von dort nahm ich auch gleich Wolfi mit, die gelangweilt in der Box stand und an den Stangen des Fensters knabberte. Nicht putzen tat ich sie, sondern gleich ins Roundpen. Laut den Leuten war sie nicht einmal eingeritten, aber das kann ich ändert. Heute gucke ich nur, was sie zum Menschen im Roundpen sagte. Sie reagierte wie Punish – rumrennen. Ich konnte gar nicht verstehen, das die großen so wild seien können. Doch auch sie war nach ein paar Runden, endlich zuhörfähig. Also liess ich sie ein paar mal anhaöten und Handwechsel machen. Auch Tempiwechsel durfte sie machen. Im grossen und ganzen kann sie die Grundsachen schon, dass Wolfi sich nur um das Sattelzeug bzw. Gewicht kümmern musste. Noch mal streichelte ich sie und stellte sie zurück.
      2270 Zeichen | © Vepr | 2014
      Ein weiterer Schritt nach vorn

      © medy I 3596 Zeichen

      Spoiler

      Es beginnt schon zu dämmern und der Tag neigt sich zu Ende, als ich nochmals bei meinen Kleinen vorbeischaue. In dieser Woche haben wir wieder Neuzugang gekriegt, drei wundervolle Shettys, gekörte. Also wirklich ein grosser Schritt weiter, ich hab mich echt riesig gefreut, als Eddi bei uns angerufen hat und mich gefragt hat, ob ich denn die Süssen bei mir aufnehmen will. Natürlich hab ich sofort zugesagt und so sind sie vor fünf Tagen hier eingetrudelt. Noch haben wir die drei nicht ganz zu der grossen Herde gelassen, sondern einfach nur ein Bruchteil und unter Aufsicht, wir wollen ja schliesslich nicht, dass sie sich verletzten. Window versteht sich wunderbar mit den anderen Hengsten und auch Mondscheinsonate und Werina haben nur ein wenig gequietscht, als wir sie mit den anderen Stuten zusammen liessen. Soweit also alles gut. Wir selber haben uns in Tschechien mehr oder weniger eingelebt, jedoch sind wir alle noch ziemlich mitgenommen und müde. Ich hole mir einen Schemel und lasse mich darauf nieder, währendem ich meinen Lieblingen zuschaue, wie sie ihr Heu vertilgen. Schmunzelnd erinnere ich mich, als ich Pancake anschaue, wie er sich gestern so gefreut hat. Ich haben ihn auf einen Ausritt mitgenommen, als Handpferd, neben auf Punisher. Trotz des gewaltigen Grössenunterschieds war er so schnell wie das Kaltblut, wenn doch nicht schneller. Und er ermüdete auch nicht, als wir ihn Galopp übergingen. Er ist halt einfach eine richtige Sportskanone. Gähnend stehe ich dann wieder auf, streiche mir meine Haare hinters Ohr und gehe noch hie und da einige Köpfchen kraulen, dann verlasse ich die Shetlandponies. „So, dann geht’s noch zu meinen Grossen“, murmle ich vor mich hin und mache einen kurzen Abstecher zu den grossen, aber sanftmütigen Riesen. Mrs. Flauschig hat sich gut gemacht bei uns, an der Longe hat sie neulich auch ganz viel Freude gehabt, sowie Yolo. Sile prustet mich an, als ich bei ihm zu stehen komme. „Hallo mein Hübscher“, begrüsse ich ihn leise, ehe ich dann zu den anderen weitergehe. Wieder schaue ich den Grossen zu und kraule sie, geniesse einfach ihre Gegenwart. Und nochmals muss ich gähnen. „Ich bin echt müde, was“, meine ich lächelnd zu Muffin, welche mir gegenüber steht. Als ich wieder nach draussen gehe, kommt mir gerade Vina entgegen. „Heii“, begrüsst sie mich, „ich hab gerade Felix einen Besuch abgestattet. Milka übrigens ist ziemlich müde noch von vorgestern, ich glaube, das hat ihr echt gutgetan“ Grinsend nicke ich, mit Milka habe ich im Springen trainiert und dies war ziemlich anstrengend. „Ich muss glaub noch bei Enpri und den anderen vorbeischauen, nicht dass er wieder etwas kaputt gemacht hat“, meine ich lachend zu Vina und wir verabschieden uns kurz. Im Privattrakt angekommen, strecken sich sofort zwei Köpfe über die Boxentüren. Paradolia und Melo, die beiden Unzertrennlichen. „Na hallo“, grinse ich sie an und gebe ihnen ein Pferdeleckerchen. Enpri nebenan dreht mir demonstrativ den Arsch zu und legt die Ohren an. „Ich dich auch, Enpri“, lache ich leise, um ihn nicht zu provozieren. Wieder einmal nehme ich mir fest vor, dass wenn ich dann irgendeinmal bei ihm vorbeischaue, er sich nicht wegdreht, sondern mich begrüsst. Dass er dann wieder Vertrauen zu den Menschen hat. Aber bis dort ist es noch ein langer, ein sehr langer Weg. „Aber nicht unmöglich, oder was meinst du Enpri?“, frage ich den Hengst vorsichtig. Noch eine Weile stehe ich einfach da, ehe ich mich dann abwende und mich von den Pferden verabschiede. Draussen ist es nun schliesslich ganz dunkel und so mache ich mich schnell auf den Weg ins Haus.
    • Sosox3
      Ankunft von Punisher- folgt
    • Gwen
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      Dressur E-A
      (c) Gwen 10.071 Zeichen
      Ich hatte mir ausnahmsweise einmal keine Pause gegönnt, sondern direkt einen neuen Auftrag angenommen, dieser lag nun bereits ausgedruckt in seiner Mappe und wartete auf die Unterschrift seiner Antragstellerin, welche heute hier eintreffen wollte. Mein neuer Kandidat entstammte einem ganz anderen Kaliber und ich war sehr gespannt einen waschechten Poitevin Mulassier entgegenzutreten und ihn sogar reiten zu dürfen. Schon am Morgen hatte ich alles für den Neuankömmling vorbereitet, jetzt musste er nur noch bei uns ankommen.
      Leider hatte Rachel Wincox einige Probleme mit den Kontrollen am Flughafen, denn Punishers Rasse schien nicht vielen Menschen bekannt zu sein. So kam sie dementsprechend auch erst eine gute Stunde später als vereinbart an. Dennoch begrüßte ich sie herzlich und bot ihr erst einmal einen Kaffee an, nachdem Punisher auf der kleinen Weide nahe des Stalles stand und sich erst einmal ein wenig bewegte nach der langen Reise.
      Theoretisch war er nur 175cm groß, aber seine Masse ließ ihn wesentlich größer wirken und so trabte er schwungvoll über die Weide und man hatte das Gefühl der Boden würde unter seinen Hufen beben. „Ein schöner Kerl!“, meinte ich lächelnd zu Rachel, als ich mit zwei Tassen Kaffee wieder an den Zaun trat und ihr eine reichte. Rachel nickte, „Ja und ich würde mich riesig freuen, wenn er eine wirkliche Veranlagung in der Dressur hat! Dann kann man allen beweisen, dass auch die Kalten im Dressurviereck schick aussehen!“, meinte sie lachend und ich stimmte ihr zu.
      Eine Stunde später verließ sie uns wieder. Wir hatten uns noch ein wenig unterhalten, damit ich Punisher besser kennenlernen konnte und dann den Auftrag ausgefüllt und unterschrieben, nun stand es also fest: Punisher war mein neues Ausbildungspferd. Ich sollte ihn in der Dressur weiter ausbilden, so dass er demnächst auch an A-Turnieren teilnehmen konnte. Ich war sichtlich gespannt wie er sich machen würde, doch heute würde er dementsprechend noch eine Auszeit haben, denn wenn Pferde einen Jetlag haben konnten, dann hatte er jetzt auf jeden Fall einen.
      Am nächsten Tag ging es für den Kalten dafür direkt los. Er schien gut geschlafen zu haben, denn als ich früh den Stall betrat, um die Pferde zu füttern, erhob er sich mühsam aus dem Stroh und streckte sich erst einmal genüsslich. Anscheinend schien es ihm bei uns zu gefallen! Nach dem Frühstück durfte er dann auch erst einmal für einige Stunden auf die Weide. In der Zwischenzeit erledigte ich die Stallarbeiten, frühstückte selber und dann war Punisher auch schon an der Reihe.
      Ich holte den Roan von seiner Weide, um ihn dann in der Stallgasse anzubinden. In meinem zugegeben nicht so gigantischen Stall nahm der Kaltblüter allerhand viel Platz ein. Aber er war ein ganz Lieber und ließ sich problemlos putzen, auch wenn ich arg damit zu tun hatte, alle Stellen mit meinen 1,60m zu erreichen und auch seine schweren Hufen waren nicht ohne. Zum Satteln holte ich mir dann die Hilfe eines Hockers, damit der Sattel auch wirklich ordentlich lag und dann konnten wir auch schon raus auf den Reitplatz.
      Erst einmal schwang ich mich auf den Giganten und ritt ihn in aller Ruhe warm. Punisher schien manchmal ein wenig Probleme mit den Beinen zu haben, schnell stellte sich aber heraus, dass er einfach nur ein Weilchen brauchte, bis er vollkommen locker war. Dafür baute ich allerhand Wendungen und Handwechsel ein, damit Punisher sich wirklich fallen ließ und sich entspannte. Das klappte dann auch immer besser und so konnte ich mit dem heutigen Training beginnen.
      Eigentlich wollte ich heute sogar nur herausfinden, wie es um Punishers Grundlagen des E-Niveaus stand und was wir da eventuell noch erarbeiten mussten. Dementsprechend probierte ich alle drei Gangarten durch und ritt allerhand Hufschlagfiguren. Schnell wurde deutlich, dass Punisher leichte Probleme auf der rechten Hand hatte und darunter besonders das Angaloppieren litt. Gerne buckelte er sich da in den Galopp, damit er den richtigen Takt fand.
      So trainierten wir direkt diesen Aspekt in unserem ersten Training ausgiebig. Auch an den Übergängen haperte es ab und an noch, denn das Durchparieren mochte Punisher natürlich, aber aus dem Schritt in Trab oder Galopp fand er gar nicht toll, dabei musste er schließlich die Hinterhand aktivieren und so wirklich Lust hatte er dazu anscheinend ja nicht. Also war auch das Gegenstand des heutigen Trainings.
      Am Ende testete ich noch kurz, wie gut der Hengst das Rückwärtsrichten und die Seitengänge beherrschte, ehe ich die Zügel aus der Hand kauen ließ und ihn abritt. Wir hatten allerhand zu tun und zum Glück war Punisher ein Weilchen hier. Den restlichen Tag durfte er dann auf der Weide verbringen, während ich in meinem Zimmer über seinen Trainingsplan brütete und diesen bis ins Detail plante.
      Ab sofort arbeitete ich Punisher zweimal am Tag. Entweder ritt ich ihn zweimal oder eine Trainingseinheit machten wir vom Boden aus an der Longe. Dabei arbeitete ich an Punishers Selbsthaltung, seinen Rückenmuskeln und der Aktivierung der Hinterhand. Das alles würde uns die Arbeit unter dem Sattel erleichtern und schon nach ein paar Tagen sah ich allerhand Fortschritte.
      Punisher lernte schneller als gedacht und war wirklich sehr fleißig. Er brauchte zwar immer recht lange, ehe er wirklich warm war, aber bei seinen Massen konnte ich ihm das nicht verdenken und die Zeit nahm ich gerne in Kauf, wenn das Training danach umso besser verließ.
      Die erste Woche widmeten wir uns den Grundlagen, also den Übergängen, dem Galopp und den Seitengängen. Als das dann saß, nahmen wir uns den Volten und Schlangenlinien an. Beliebte Übungen für die Turniere und durch seine Größe fielen diese Punisher nicht immer ganz so leicht, denn er musste sein Gewicht wirklich auf die Hinterhand verlagern, damit er „gut um die Kurve kam“.
      Die ersten zwei Wochen war Punisher nach unseren Einheiten immer richtig müde und auch geistig ausgelastet. Mit der Zeit merkte ich jedoch, wie seine Kondition zulegte, sowohl körperlich als auch geistig und so konnte ich schon bald mit den neuen Übungen beginnen. Nachdem die Grundlagen der E-Dressuren nun saßen und das hatte ich extra auch Elisa testen lassen, die sich auf dem Giganten allerdings nicht sonderlich wohl gefühlt hatte, machten wir den nächsten Schritt.
      Die schwerste Aufgabe waren der Mitteltrab und der Mittelgalopp. Entweder hatte ich alle Hände voll zu tun, dass Punisher seine Schritte verstärkte oder er raste mir davon. Beides war mir nicht recht und es dauerte eine Weile, ehe es dann endlich klappte und wir den goldenen Mittelweg fanden. Perfekt war es längst noch nicht, aber wir hatten ja auch noch Zeit. Die nächsten Übungen waren der Schritt-Galopp-Übergang und das Überstreichen im Galopp.
      Beides benötigte die volle Konzentration von Punisher, aber zu meiner Verwunderung bewältigte er beides mit gewandter Leichtigkeit. Schwerer war hingegen das Viereck vergrößern und verkleinern. Vergrößern ging noch, denn Punisher drängte gerne einmal zur Bande, aber Verkleinern war definitiv nicht seins. So baute ich wieder Bodenarbeitseinheiten ein und so besserte sich das Ganze schneller als gedacht.
      Die gefühlt letzte Übung war die Kehrtwendung auf der Vorhand. Es erforderte allerhand Gefühl, Punisher die passenden Hilfen beizubringen und wir erarbeiteten das Ganze erst vom Boden aus, ehe wir es vom Sattel aus machten. Als das geschafft war, beherrschte er alle L-Lektionen einzeln, nun mussten wir das Ganze aber noch zusammenfügen, damit daraus auch eine Kür werden konnte.
      Ab dem Punkt ritten oder fuhren wir immer rüber zu Elisa, wo uns entweder Matthew oder Elisa unter ihre Fittiche nahmen und uns unentwegt korrigierten. Das bedeutete für Punisher und mich noch einmal ganz neue Arbeit. Die beiden sahen Fehler, die man selber schwer entdeckte und als das ein oder andere geklärt war, lief Punisher auch direkt fließender und auch ich hatte schnell ein besseres Gefühl für seine Gänge.
      Matthew nahm uns besonders streng ran und erarbeitete mit uns die Seitengänge fast noch einmal neu, denn Punisher neigte dazu, über die Schulter davon zu laufen. Bei seinen schwungvollen Gängen war das aber leider schwer zu kontrollieren und so kam es dazu, dass sich Matthew sogar einmal selber auf den Giganten setzte und ihn zwei Einheiten ritt. Dabei sah ich Punishers Probleme deutlich und nachdem ich das Ganze erst einmal vom Boden aus gesehen hatte, konnte ich damit von oben auch direkt viel besser umgehen und so bekamen wir die Seitengänge schnell in den Griff.
      Schon bald gelang das Viereck vergrößern/verkleinern sowohl im Schritt als auch im Trab ohne Probleme und Punisher war ab sofort voller Motivation dabei, denn nun war es auch für ihn nicht mehr unangenehm, nachdem er wusste, was er zu tun hatte. Wir feilten noch einige Zeit an den Hilfen, denn Punisher sollte schon auf die kleinsten Hilfen reagieren ohne das ich großartig sichtbar eingreifen musste. Es war besonders bewundernswert, wenn man bedachte wie groß und kräftig Punisher doch war und dann reichte eine leichte Zügelverbindung und das Anlegen des Schenkels und der Roan reagierte sofort.
      Am Ende unseres gemeinsamen Aufenthalts probte ich noch einige L-Dressuren, was uns beiden sichtlich Spaß zu machen schien. Auch Elisa schwang sich testweise noch einmal auf den Großen, ehe ich zufrieden Rachel anrufen konnte, um ihr zu sagen, dass ihr Hengst nun bereit war und nach Hause durfte.
      Als Rachel ankam, war sie begeistert, wie schön sich Punisher gemacht hatte. Das Training sah man ihm allgemein an und er wirkte fit und motiviert. Ich hoffte sehr, dass er das auch noch ein Weilchen beibehalten würde und ich schickte das Paar noch mit einigen Tipps und fortführenden Übungen auf ihren Heimweg. „Ruf mich an, wenn ihr euer erstes L-Turnier bestreitet!“, meinte ich noch grinsend, ehe der Kaltblüter mich endgültig verließ. Es hatte mir großen Spaß gemacht, mit dieser Rasse zu arbeiten und ein wenig hatte es auch meine Neugierde gegenüber Kaltblütern geweckt, dennoch war ich mir ziemlich sicher, dass ich doch lieber bei meinen Ponys blieb.
    • Eddi
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Sosox3
    Datum:
    7 Jan. 2015
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  • Punisher
    ♣--------------------------------------♣
    Abstammung
    Unb.x Unb.
    Unb. x Unb. Ubk. x Ubk.
    ♣--------------------------------------♣
    Exterieur

    Rasse Poitevin Mulassier
    Geschlecht Hengst
    Alter 9 Jahre [01.01.2006]
    Stockmaß 1.75 m
    Fellfarbe Bay Roan
    Abzeichen -
    ♣--------------------------------------♣
    Interieur | Beschreibung

    Ruhig| Simulant | Chef |
    Punisher ist ein ruhiger Hengst, der immer macht, was man ihm sagt. Trotzdem sucht er Auswege, um der Arbeit zu entkommen, manchmal tut er, so als würde ihm das Bein wehtun oder ähnliches. Auf der Weide gibt es oft Probleme, weil er gerne der Chef sein will, doch wir werden schauen, wie er sich einlebt.
    ♣--------------------------------------♣
    Gesundheit & Wohlbefinden

    Gechippt [ ]
    Letzte Impfung /
    Letzte Wurmkur /
    Beschlagen [Nein]
    Letztes mal Ausgeschnitten **.**.**
    Letztes mal Geprüft **.**.**
    ♣--------------------------------------♣
    Besitzerdaten

    Besitzer Rachel Wincox
    VKR Mohikanerin/medy
    Verkaufspreis Nicht zu verkaufen ; 4000 Joellen
    ♣--------------------------------------♣
    Qualifikationen

    Dressur A
    Springen E
    Military E
    Distanz E
    Rennen E
    Western E
    Fahren E
    Wendigkeit E
    ♣--------------------------------------♣
    Ausbildungsstand | Zuchtdaten


    Eingeritten [x]
    Eingefahren [x]
    Potential Fahren, Dressur

    Gekört/Gekrönt [Nein]
    Eingetragene Zucht Last Base Ranch
    Gencode ee AA DD ZZ RR
    ♣--------------------------------------♣
    Zu den Schleifen

    [1]
    Zu dem Zubehör
    PNG | Puzzel PNG