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Luci

Proud Soldier - Thüringer Warmblut

Proud Soldier - Thüringer Warmblut
Luci, 4 Jan. 2015
    • Luci
      Ankunft von Proud Soldier und Chaya

      „Aufstehen Schatz... Deine Freundin kommt gleich mit Chaya und später noch kurz der Verkäufer von Proud Soldier.“ weckte mich mein Freund sanft und küsste mir auf die Wange. Ich blinzelte und sah ihn an. „Ja ich bin schon wach“ gähnte ich und stand langsam auf und zog mir meine Alltagsklamotten an. Noch leicht benommen schlenderte ich in die Küche zum Frühstücken. Alamo lag auf seinen Platz und Bella futterte den Rest von gestern auf. Chris, mein Freund, trank gemütlich seinen Kaffee, während ich mir mein Frühstücksbrot schmierte. Ich aß es genüsslich und trank nebenbei einen Früchtetee. Kaum trank ich den letzten Schluck aus, schon hupte draußen ein Auto. „Räum du bitte fix alles in die Spülmaschine, ich mach fix das Tor auf.“ sagte ich und gab ihn einen Kuss. „Okay! Ich komm auch gleich fix raus und helfe dir, Lu.“ schrie er mir noch hinterher. Alamo und Bella waren ganz aufgeregt und bellten Anfangs. Aber sie warteten bis ich das Tor öffnete und das Auto samt Transporter hinein ließ. „Hallo Bunnymaus!“ sagte ich, als Bunny aus dem Auto stieg und mich begrüßte. Ich umarmte sie auch sofort. „Hallo Süße, ich bin mir sicher, dass Chaya es bei euch gut haben wird.“ sagte sie freundlich und half mir beim ausladen der noch leicht schüchternen Stute. Mit liebevollen und aufmerksamen Augen blickte sie mich an und sah sich dann neugierig um. „Sie ist wunderschön.“ sagte ich zu Bunny und lächelte fröhlich. „Guten Morgen..Bunny, richtig?“ hörte ich plötzlich Chris vom Haus aus kommend. „Jap, Hallöchen“ sagte sie freundlich und begrüßte ihn. „In ein paar Stunden kommt sicherlich noch Proud Soldier. Ich glaube wir stellen sie mal auf die Weide, damit sie sich etwas einlebt.“ schlug ich vor. Bunny nickte und meinte: „Klar. Ich parke nur schnell das Auto etwas an die Seite, damit noch Platz für den anderen ist.“. Ich nickte und führte die junge Stute auf die Weide. Freudig trabte sie schon darauf herum und fühlte sich pudelwohl. „Schatzi? Ich geh mit den Hunden in der Zeit mal ein bisschen Gassi, ok?“ fragte Christian. „Ja ist in Ordnung. Bis dann“ sagte ich freundlich und gab ihn noch schnell einen Kuss, dann kam Bunny und fragte, was wir nun tun sollen. „Also, wir streuen ihre Box jetzt frisch ein und füllen die Futterbox, das gleiche dann noch für Proud Soldier, er kommt ja heute auch. Passt das für dich?“ sprach ich und sie nickte nur lächelnd und sagte: „Na klar, Mausi. Ich helfe dir ja.“. „Supi“ grinste ich erfreut und gemeinsam gingen wir in den Stall. Dort streuten wir die Box von Chaya frisch ein und füllten die Futterbox. Das gleiche taten wir mit der Box von Soldier. Als wir fertig waren gingen wir hinaus und beobachteten Chaya noch etwas. Sie schien sich schon wohl zu fühlen. Auf einmal fuhr ein anderer Wagen mit Transporter auf den Hof. „Da kommt ja der Verkäufer mit Proud Soldier.“ sagte ich erfreut. Ich kam auf den Verkäufer zu, begrüßte ihn und lächelte. Ich gab ihm auch sofort sein Geld, so wie er es wollte. Er half mir noch beim ausladen von Proud. „Er ist wirklich hübsch, vielen Dank.“ sagte ich lächelnd und begutachtete den stolzen Hengst. „Kein Problem. Er hat es sicher gut bei euch auf dem Hof.“ meinte der jetzt ehemalige Besitzer von dem Thüringer Warmbluthengst. „Oh ja das wird er haben. Auf wiedersehen“ sagte ich noch, da er sofort weiter musste. „Ok. Schon ist mein...unser Großer hier. Christian hat ihn sich ja sozusagen ausgesucht.“ sagte ich grinsend. Ich führte den jungen Hengst auf die Weide, auf die er sich austobte. Der Schnee flog durch die Gegend, als er über die verschneite Wiese galoppierte. Sein Fell war vom Vorbesitzer heute noch schön gepflegt worden und sein Langhaar ordentlich durchgebürstet. Proud Soldier hatte einen schnellen und flüssigen Galopp. Danach kam er zum stehen und stampfte etwas im Schnee herum. „Der hat ja einen Spaß. Hübsch ist er.“ sagte Chris, der gerade vom Gassi gehen wieder kam. „Na du hast ihn dir ja auch ausgesucht“ meinte ich und gab ihn einen Kuss. „Ihr seid niedlich, ihr zwei.“ sagte Bunny grinsend. „Kommt wir gehen rein und trinken erst mal etwas Kakao, oder will jemand einen Kaffee?“ fragte ich. „Na ich, wie immer.“ sagte mein Schatz. „Kannst du auch einen Latte Maciatto machen?“ fragte mich Bunny. „Ja, klaro. Kann ich machen.“ sagte ich und gemeinsam gingen wir in die warme Wohnung. Alamo und Bella kamen uns ebenfalls hinterher gedacktelt. Wir unterhielten uns die ganze Zeit. Bis es ca 16:30 Uhr war. „Ok, wir sollten die Pferde langsam wieder in die Boxen tun.“ sagte mich. Alle beide stimmten mir zu. Sie halfen mir auch beim reinbringen. Als alle in ihren Boxen waren, mussten wir uns von Bunny verabschieden. „Tschüss Hasi. Komm gut nach Hause. Wir sehen uns bestimmt bald wieder.“. "Das werden wir, Hab dich lieb. Ich melde mich wenn ich zu Hause bin" sagte sie noch, umarmte mich und fuhr dann fort.

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    • Luci
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      Heute morgen in der Früh hatte mich wieder ein Kunde erreicht: Lucia. Sie wollte das ich mir zweier ihrer Pferde ansehe. Einmal eine Stute und dann einen Hengst. Chaya und Proud Soldiers. Beide sind th. Warmblüter. Ich kam nach einer vierstündigen Fahrt bei ihr an, hatte vorher noch andere Kunden gehabt aber die Uhrzeit stimmte trotzdem. Als ich meinen Koffer mit den Impfungen, dem Stethoskop und dem Rest aus dem Kofferraum hielt, kam sie schon auf mich zu. ,,Hallo.'' - ,,Hallo, McConnor – Joyce.'',stellte ich mich nochmals vor, da es am Telefon immer so unpersönlich ist. ,, Ich habe schon Chaya am Putzplatz angebunden und beide auch schon etwas geputzt.'',erklärte sie mir und ich schmunzelte. ,,Das ist lieb, dann seh ich dannach nicht ganz so dreckig aus.'',scherzte ich und sie lachte ebenfalls. Wir liefen zu ihrem Putzplatz, eher führte sie mich dort hin. Als wir dort ankamen stand die braune Stute vor mir und ich schmunzelte.. ,, Ich hab wie immer nur hübsche Pferde.'',lächelte ich und sie bedankte sich. Als erstes ließ ich mich von ihr etwas beschnuppern und sie bekam ein kleines Möhrchen. Danach streichelte ich ihren Hals hinab ehe ich anfing abzutasten. Beine – ok, Bauch – ok, Kruppe – ok, Hals und Widerrist, sowie ganze Rückenlänge ohne zu Zucken, also auch ok. Als nächstes schaute ich mir etwas die Zähne an, was etwas problematisch war, doch sie war noch eines der umgänglichsten Pferde. Sie merkte etwas und versuchte mit ihrer Zunge meine Hand weg zu ,lecken' aber es gelang ihr nicht. Ich wischte mir die Hände an meiner Hose etwas ab und betrachtete dann die Augen, die auch tränenfrei waren und super aussahen. ,,Bis hier hin alles okay.'', nun holte ich das Thermometer raus und lief zur Kruppe. ,,Bitte einmal gut ablenken und vor allem gut festhalten.'',meinte ich zu Lucia und sie nickte und tat dies auch. Ich hob die Schweifrübe und maß die Temperatur. 37,6°C das war doch schon mal gut. ,,Also Fieber hat sie keines, da ist alles super..'',meinte ich und nahm mir mein Sthetoskop und hörte sie ab. Atmung lag bei 15 Atemzüge, auch alles ok. So somit kamen wir zum Puls.. dieser betrug die Höchstzahl von 48 Schlägen pro Minute. ,,Also ihr Puls liegt am Endwert aber das ist sicherlich die Aufregung, also bei ihr ist alles ok.'',schmunzelte ich und sah sie an, Lucia lächelte und ich tätschelte kurz die Stute. ,, So nun zum unangenehmsten Teil.. Die Spritze..'',meinte ich und zog eine Kanüle schon mit dem Impfstoff auf und suchte am Hals, mit Streichelbewegungen, ihre Ader. Als ich diese fand, hielt ich mir noch ein Wattebausch parat und injizierte die Spritze. Sie zuckte und quietschte vor Aufregung, Lucia war das anscheinend auch nicht so gehauer, da sie das anscheinend nicht kannte, aber so waren Pferde eben – unberechenbar. Ich lobte die Stute ausgiebig, als ich den Wattebausch wieder entfernte von ihrem Hals und schmunzelte.. ,,War doch alles halb so wild.'',meinte ich und Lucia knuddelte sie noch etwas und ich gab ihr noch eine Möhre. Sie brummelte kurz und lief wieder mit Lucia brav zurück in die Box. Wieder kam sie mit dem Hengst. Proud Soldiers. Auch eine wunderschöner Hengst und dazu noch ein Fliegenschimmel. Wie ich diese Pferde liebte, oder eher die Fellfarbe. Den Hengst begann ich auch erstmals etwas kennen zu lernen, ehe ich anfing mit dem Abstasten. Wie bei der vorherigen Stute.. Beine,Bauch,Kruppe,Widerrist und Hals auch die Nüstern und das Maul überprüfte ich. ,,Er sieht auch klasse aus.'' - meinte ich dann als die Augen auch wieder tränenfrei und sauber waren. Sie waren klar und das war ein gutes Beispiel. Aber langsam schien er ungemütlich zu werden, da er beim Abtasten der Beine schon anfing mich ärgern zu wollen. Ich ermahnte ihn und Lucia ermahnte ihn sogar noch etwas lauter. Als ich dann auch noch die Temperatur maß legte er die Ohren an und versuchte mir etwas zu drohen. Aber lucia besänftige ihn und auch er hatte kein Fieber. Trotz der Aufregung überprüfte ich seine PAT-Werte (Puls,Atmung und Temperatur hatte ich ja schon). Puls und Amtmung waren logischerweiße etwas überhöht, aber das lag eben an der Aufregung. Als ich ihn endlich fertig hatte kam nur noch die Spritze und davor schien Lucia am meisten Bange zu haben. ,, Strack festhalten und bitte nicht ganz soviel Angst zeigen.'',meinte ich und sie nickte und stellte sich aufrecht hin und versuchte sich ein Lächeln abzumühen. Ich schmunzelte und suchte die Vene, Injzierte und der Hengst tänzelte auf der Stelle. ,,Ist doch gut.'',flüsterte Lucia immer wieder mit kräftiger aber sanfter Stimme und bald war auch es für ihn geschafft. Die Impfung war in seinem Blutkreislauf und ich war hiermit zu Ende. Ich erklärte noch das sie die Pferde noch etwas schonen sollte wegen der Impfung und sie meinte daraufhin; ,,Natürlich!'' -Sie bedankte sich noch dann verabschiedeten wir uns und ich fuhr heim.
      [4856 Zeichen by Sevannie / Tierklinik Briar Cliff]
    • Rinnaja
      Tages Bericht vom 03.06.2015
      By Rinnaja

      Als ich bei Bunnylein Fertig war ging ich zu Luci.
      Auch sie bad mich ein mal rund um mich mit ihren Pferden zu Beschäftigen, also machte ich das.
      Zu erst brachte ich alle Pferde auf die Weide. Erst die Hengst den Stuten und zum Schluss die Fohlen.
      Wo ich Fertig war machte ich mich an die Boxen die mich 2 Stunden raubten.
      Später Bewegte ich die Pferde untern Sattel im Gelände oder in die Reithalle.
      Als ich mit allen Fertig war brachte ich nach und nach alle wieder rein.
      Als alle drin waren und versorgt ging ich wie bei jeden meine letzte runde und guckte ab alles in Ordnung war.
      Ich machte das Licht aus und ging raus um in meinen Feier Abend zu gehen.​
    • Gwen
      Besuch bei Luci

      Als Pflegerin und Aushilfe war ich kaum noch aktiv, dennoch hatte ich immer mal einen kleinen Aushang an dem ein oder anderen schwarzen Brett hinterlassen, denn es machte mir einfach Spaß, neue Höfe und Pferde kennenzulernen. So traf ich auch auf Luci, welche für einen Tag eine Hilfe im Stall suchte, weil ihre Mitarbeiterin krankheitsbedingt ausgefallen war, sie aber selbst heute viel unterwegs sein würde. Ich war sehr flexibel und sagte spontan natürlich zu. Aus diesem Grunde machte ich mich heute schon um sieben Uhr auf dem Weg zu ihrem kleinen Gestüt, wo mich eine hübsche Gruppe von Vierbeinern erwarten würde.
      Gemeinsam mit Luci fütterten wir erst einmal die Pferde und brachten sie danach auf die Weide. Während dieser Zeit erzählte sie mir auch schon alle wichtigen Fakten, die ich wissen musste, um den Tag heil zu überstehen. Danach misteten wir noch die acht Boxen und dann verabschiedete Luci sich auch schon. Ab jetzt war ich auf mich alleine gestellt. Erst einmal beendete ich die Stallarbeit und dann machte ich einen kleinen Herbstputz, indem ich die Sattel- und die Futterkammer aufräumte und die Tränken und Tröge putzte.
      Dann waren auch schon die Pferde an der Reihe, ich hatte die Aufgabe, allesamt zu bewegen und natürlich tat ich dies auch gerne. Beginnen sollte ich mit Gammon. Der Hannoveranerhengst war zwar groß und stark, aber sonst eine sehr gutmütige Seele. Deshalb durfte ich ihn auch reiten und so holte ich mir Gammon von der Weide, putzte ihn gründlich und sattelte ihn. Bei dem schmuddeligen Herbstwetter gingen wir in die Halle, wo ich ein wenig Dressurarbeit mit dem Kerl machte. Danach ritt ich ihn trocken, versorgte ihn und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Als nächstes war Charli an der Reihe, ein Welshhengst. Auch ihn putzte ich gründlich und machte ihn dann fürs Longieren fertig. In der Halle wärmte ich ihn mit Dehnübungen in aller Ruhe auf, ehe wir ausgeglichen auf beiden Händen in allen Gangarten arbeiteten und ich ihn dann für heute wieder entließ. Mein nächster Kandidat war wirklich hübsch, denn White Boy war ein Appaloosa. Mit ihm wollte ich nur etwas Bodenarbeit machen, weshalb ich mir besonders beim Putzen viel Zeit ließ und dann ein paar Übungen mit ihm in der Halle machte.
      Der letzte Hengst für heute war Proud Soldier. Auch ein wundervoller Hengst, mit dem ich ein wenig Springen durfte und natürlich tat ich dies auch. Der Ritt machte riesig Spaß, doch danach brauchte ich erst einmal eine kleine Pause. Deshalb betüddelte ich das Stutfohlen Diversis und übte mit ihr ein wenig das Fohlen-ABC. Danach machte ich einen Ausritt mit Chaya, ehe die beiden Zicken des Stalles für mich anstanden. Give Me chocolate und Seeschlange longierte ich beide und da hatte ich schon allerhand zu tun mit den beiden selbstbewussten Damen.
      Danach war ich froh, mit allem fertig zu sein. Ich bereitete das Abendbrot der Pferde vor, verteilte die aufgefüllten Heunetze in den Boxen und holte die acht Pferde dann nacheinander wieder in den Stall. Noch ein letzter Kontrollgang, dann schrieb ich Luci noch eine SMS, ehe ich mich auch schon auf den Heimweg machte.
    • Cooper
      Pfelege&Tierarztbericht
      H: Gammon|Charli|White Boy|Proud Soldier S: Seeschlange|Diversis|Chaya|Give Me Chocolate
      Heute reiste ich zu Luci auf das Gestüt. Es war lange, sogar schon sehr lange her seitdem wir gesprochen hatten. Ich wusste das sie im Moment wenig Zeit für ihre Pferde hatte und ich hatte mich angeboten ihre Pferde pflegen. Wir besprochen alles weitere per E-Mail und so startete ich.
      Bei der Ankunft auf ihrem Hof rief ich sie erstmal an um bescheid zu sagen das ich abgekommen war. Sie freute sich, und bedankte sich schon mal im voraus. "Kein Problem", ich drückte den roten Knopf.
      "Dann mal los!". Ich lief über den Hof in den Hengststall wo zuerst der Kopf von Gammon, einem Hannoveranerhengst entgegen kam. Er schnaubte und schaute mich etwas misstrauisch aber neugierig an. Ich konnte ihn aber nach der kennlernphase, ohne Probleme putzen und versorgen. Um Luci einen 'kleinen' gefallen zu tun schaute ich sogar medizinisch nach ihm und machte einen kleinen Checkup. Nachdem er versorgt war stellte ich ihn in die frisch gemachte Box. Diesen Vorgang wiederholte ich bei Charli, White Boy und Proud Soldier. Charli war die ungewohnte Situation nicht geheuer und lies sich eine halbe Stunde lang nichts anfassen. Als er jedoch merkte das White Boy und Proud Soldier danach genauso waren wie vorher, nur was sauberer, vertraute er mir zwar immer noch nicht hundertprozentig, lies sich aber putzen und untersuchen. "Mal sehen ob ich Zeit habe um mit von einem von euch zu Reiten" sagte ich und huschte nachdem ich alle wieder in die Box gestellt hatte zu den Stuten.

      Keine Minute später befand ich mich wieder mitten in einem Stall. Die erste Stute die mich anblick trug den Namen Seeschlange. "Na, was für ein Name" lachte ich und begrüßte die Warmblutstute. Ihr Name bekam sie sicherlich nicht wegen ihrem Charackter, denn ab sich war sie sehr lieb. Ich hatte mit ihr sowohl beim putzen aber auch bei der kleinen medizinischen Untersuchung keine Probleme, worüber ich froh war. Als nächstes war ein Fohlen dran, Diversis hieß sie. Vorsichtig und Behutsam nähere ich mich dem Fohlen. Ich entschied mich dafür sie in der Box zu pflegen, ich wollte kein Risiko eingehen. Als ich mich versuchte zu näher sprang diese aber nervös zur Seite und schien auch sonst sich nicht beruhigen zu können. Ich brechte ab und suchte nach einem Stallmitarbeiter der mit der kleinen Stute gut umgehen konnte. Nach längerem suchen und herumtelefonieren kam schließlich jemand und ich konnte 'Diddle' pflegen sowie untersuchen. Als ich einen Zettel herausholte um aufzuschreiben wen ich schon versorgt hatte, schreckte sie auf und war nicht zu stoppen. "Ohje." Der Mitarbeiter konnte die kleine aber schnell wieder beruhigen und am Ende fraß sie sogar noch einen Apfel aus meiner Hand. "Diddle hat Angst vor flackernden Gegenständen.." erklärte er und verabschiedete sich dann.
      Nur noch zwei Pferde und dann war ich mit der ganzen Prozedur die schon drei Stunden von statten gang, durch. Die näcshte Stute hieß Chaya, "ein sehr schöner Name", dachte ich mir und hielt der Stute erstmal meine Hand hin. Auch sie konnte ich dann untersuchen sowie verpflegen.
      "Give Me Chocolate, also!" ich lachte und machte die Box auf. Da ich von Luci wusste das sie sehr verfressen war konnte ich ihr Herz mit einem Haferkeks gewinnen. Ich putze sie gründlich und untersuchte sie. "So Fertig!" schnaufte ich und setzte mich erstmal hin.
      Ich hatte alle Pferde abgehackt und schrieb nun mit meinem Handy Luci eine E-Mail.
      Hallo, hier ist Cooper Chattahoochee
      Ich habe all deine Pferde versorgt.
      Zudem führte ich eine kleine medizinische Prävention durch, um sicher zu gehen das sie auch alle Gesund sind.
      Ich habe bei den Untersuchungen nichts auffälliges gefunden und auch alle Tests waren negativ.
      Aber alle Pferde müssen spätestens bis Mitte März geimpft werden!


      Ich verabschiedete mich und Flog nach hause.
    • Occulta
      Verschoben am 25.11.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Luci
    Datum:
    4 Jan. 2015
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    Kommentare:
    6
  • Proud Soldier

    Rufname: Proud Soldier, Proud, Soldier, Soldat
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    Abstammung

    Von: unbekannt
    Von:-- Aus Der:--
    Aus der: unbekannt
    Von: -- Aus der: --

    Geschwister: --
    Geburtsdatum: 06.01.2011
    Alter: 4
    Geschlecht: Hengst
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    Exterieur

    Rasse: Thüringer Warmblut
    Fellfarbe: Fliegenschimmel
    Abzeichen: Breite Blesse
    Abzeichenanzahl: 1
    Langhaar: schwarz
    Augenfarbe: braun
    Stockmaß: 1,70 m
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    Interieur

    Charakter: unerschrocken, treu, stolz, kämpferisch, liebevoll, selbstbewusst, manchmal stur und frech, lebensfroh
    Beschreibung: Proud Soldier ist ein treuer und stolzer Warmbluthengst mit großem Herz. Er ist ein sehr unerschrockener und kräftig gebauter Kämpfer. Proud ist wirklich ein toller Hengst mit gutem Gemüt, da er sehr liebevoll ist. Ab und zu ist er auch mal stur und frech, aber trotzdem ist er ein lebensfroher und toller Hengst. Ein selbstbewusster Hengst mit starkem Willen und wundervollem Charakter.

    Geschichte: Proud Soldier war in der Ausbildung zum Polizeipferd, daher ist er bereits sehr unerschrocken unterwegs. Zwar sollte er zuerst als Armeepferd genutzt werden, allerdings sind dies nur Haflinger, da sie trittsicher sind. Nach seiner abgeschlossenen Ausbildung wurde Proud verkauft, da er einem Merkmal nicht entsprach.Auf einer Messe sah ich den stolzen Hengst und kaufte ihn.
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    Daten

    Besitzer: Luci
    Vorbesitzer: --
    Züchter: Luci
    Ersteller: Luci
    Ummaler: --
    Fohlenmaler: --
    Großmaler: --
    VKR: Luci
    Reitbeteiligung: --
    Verkäuflich: nein
    ------------------------------------------------
    Zucht

    Gekrönt: nein
    Decktaxe:--
    Nachkommen: keine
    --------------------------------------------------
    Qualifikationen

    Eignung: Springen, Fahren, Dressur

    Springen E A L M S S* S** S***
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    ------------------------------------------------
    Erfolge
    //
    ------------------------------------------------
    Gesundheit

    Letzter Tierarztbesuch: --
    Letzter Hufschmiedbesuch:--
    Zustand: ~gesund~
    Sonstiges: --
    ------------------------------------------------
    Sonstiges

    Eingeritten:
    ja
    Eingefahren: ja
    Halftergewöhnt: ja
    Schmiedefromm: ja
    Verladefromm: ja
    Stillstehen: ja
    Trensengewöhnt: ja
    Sattelgewöhnt: ja
    Longengewöhnt: ja
    Reitergewöhnt: ja
    Ängste: --​