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Rhapsody

Possy Pleasure Mainstream *

Trakehner -- im Besitz seit 02/2021 -- Aa ee nO

Possy Pleasure Mainstream *
Rhapsody, 23 Feb. 2021
Muemmi und MeisterYoda gefällt das.
    • Rhapsody
      Alte Pflegeberichte
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      Ankommensbericht & Kennenlernen mit dem Weidepartner
      unbk. -- Samsisam

      Heute war es soweit ich bekam mein zweites Fohlen, diesmal war es ein wirklich vielseitiges Warmblutfohlen, das ich so bald es erwachsen ist, Western und Englisch geritten werden sollte. Damit die kleine Stute auch bei meiner zukünftigen Zucht-Vorstellung eine Rolle spielen würde.
      ich lächelte in mich hinein und wählte die Nummer von Calypso, ehe ich sie anrief und ihr Bescheid gab, sie könne Possy bringen. Sie stimmte zu und och legte auf, damit ich mich um Joker kümmern könne.
      Beim Fohlenstall angekommen ging ich gleich zu seiner Box und holte ihn hinaus und führte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn festband und mir sein Putzkasten holte. Daraufhin nahm ich mir den Striegel aus der Putzbox und begann ihn gründlich zu säubern. Bald war sein Schwarz-Weiß-Geschecktes Fell wieder im neuen Glanz erstrahlt und ich legte den Striegel und die Kardätschte weg und nahm mir den Kamm heraus. Sofort begann ich ihr Langhaar zu kämmen und war in kürze fertig. Dann säuberte ich vorsichtig seine Hufe, die er schon lieb hob und täschelte seinen Hals, ehe ich auch diese Sachen weglegte. Daraufhin nahm ich mir seine Weidendecke und legte sie ihm an, im nächsten Moment führte ich ihn auf die Koppel und machte sein Halfter ab, das ich ans Gatter hängte.
      Im nächsten Moment rollte ein dunkler Geländewagen auf den Hof und ich ging zufrieden auf den nun stehenden Wagen zu. Lächelnd grüßten wir uns und ich besprach mit Calypso noch einiges, ehe wir uns verabschiedeten und ich die nun draußen stehende Possy auf die Weide brachte.
      Neugierig folgte Joker's Blick der jungen Stute. Ich lächelte angespannt, ehe ich beobachtete wie Joker neugierig die Stute musterte und langsam näher kam und sie beschnupperte. Angespannt blickte ich zu den beiden und wartete. Nach ein paar Minuten quietschten die Beiden und trabten nebeneinander über die weide. Ein Stein fiel mir vom herzen. Sie vertrugen sich anscheinend!
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      Alte Pflegeberichte
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      Tierarztbericht
      unbk. -- unbk.

      Vor einigen Tagen hatte ich meinen Traum erfüllt und meine Tierklinik eröffnet. Natürlich waren die ersten Tage hektisch und voller Stress, aber jetzt war die Klinik endlich blitzblank, geordnet und bereit zum Nutzen. Ich hatte mich auf Pferde spezialisiert, kontrollierte aber auch Kleintiere und Haustiere. Heute kam der erste Auftrag von Samsisam, die auf ihrem Hof nicht weit entfernt lebte. Ich machte mich sofort auf den Weg und nach ungefähr einer viertel Stunde kam ich an. Samsisam wartete dort schon mit den Pferden, die ich untersuchen sollte: Joker's Jackpot, ein Rappschecken-Fohlen, Possy Pleasure Mainstream, ein Fuchsschecken-Fohlen und Spencer, ein Tigerschecken-Shetland Pony. Ich begrüßte Samsisam und machte mich dann an die Arbeit. Ich sollte sie komplett impfen, entwurmen, ihre Zähne kontrollieren und sie detailliert untersuchen. Zuerst holte ich die drei Spritzen und füllte sie mit dem Impfstoff. Erst ging ich zu Joker's Jackpot, der mir neugierig seine Nase zustreckte und mich beschnüffelte. Da er damit beschäftigt war, sich ein Leckerli aus meiner Hosentasche zu fischen, nutzte ich den Moment und impfte ihn. Er zuckte kurz zusammen, als ich die Spritze in eine kleine Falte an seinem Hals einführte, bemerkte aber sonst nichts. Zum Lob gab ich ihm dann das Leckerli, welches er versucht hatte, zu klauen. Dann ging es zu Possy Pleasure Mainstream. Sie legte sofort die Ohren an, da sie den Geruch, der aus meinem Koffer kam, bemerkte, und sie zickte die ganze Zeit herum. Samsisam gab ihr eine Karotte, damit sie beschäftigt war, aber es war dennoch etwas schwierig, sie zu impfen, weil sie ihren Hals immer wieder wölbte. Schließlich schaffte ich es dann doch und ich konnte zu Spencer gehen. Spencer war auf den ersten Blick eher ruhig, doch als ich die Spritze holte, tänzelte er sofort herum und zuckte immer wieder zurück, wenn ich die Spritze auf ihn zu bewegte. Samsisam streichelte ihn und da er kurz abgelenkt war konnte ich ihn schnell impfen. Es ging etwas Impfstoff daneben, aber das machte nichts aus, da es nur ein paar Tropfen waren. Ich lobte Spencer und gab auch ihm ein Leckerli. Dann holte ich drei Häufchen Heu und zerbrach darüber eine Tablette Wurmkur. Das war der einfachste Weg, den Pferden die Wurmkur zu verabreichen. Alle drei fraßen das Heu genüsslich, nur bei Possy Pleasure Mainstream musste ich noch ein Leckerli dazulegen, damit sie das Heu fraß. Dann holte ich eine Feile, die extra für Pferdezähne gemacht war, und ging zu Spencer. Ich schob ihm einen Daumen in die Mundspalte und er öffnete sein Maul. Alle Zähne waren gesund, wiesen kein Karies auf und waren abgeschliffen. Das Zahnfleisch war ebenfalls gesund und hatte keine Entzündungen. Ich ließ ihn sein Maul wieder schließen und lobte das Shetty, ehe ich zu Joker's Jackpot ging und auch sein Maul öffnete. Es waren einige Zähne zu eckig, daher nahm ich die Feile und schliff sie ab. Joker's Jackpot tänzelte dabei einige Schritte zurück, war sonst aber ruhig. Dann ging ich zu Possy Pleasure Mainstream, die mal wieder Anstalten machte. Mit Hilfe von Samsisam schaffte ich es dann aber, ihr Maul zu öffnen, und alles war gesund. Ich tastete das Zahnfleisch ab und es war weich und rosa. Ich schob meinen Daumen aus ihrem Mund heraus und lobte die Fuchsschecken-Stute, die mich etwas beleidigt ansah. Lachend holte ich dann mein Stetoskop und hörte bei allen drei Pferden den Herzschlag ab. Bei allen war er regelmäßig, nur Possy Pleasure Mainsteams Puls war etwas erhöht, was aber an ihrer Nervösität lag. Ich holte dann meine Handschuhe und tastete Joker's Jackpots Muskeln ab. Seine Sehnen an den Beinen waren etwas angespannt, aber als ich ihn herumführte lahmte er nicht. Daher war es anscheinend nur Muskelkater und ich sagte Samsisam, er sollte etwas geschont werden. Dann untersuchte ich seine Augen und Ohren und alles schien gesund. Ich lobte ihn und ging dann zu Spencer, bei dem ich das gleiche machte. Auch bei ihm war alles gesund und auch seine Sehnen und Muskeln waren sehr entspannt. Bei Possy Pleasure Mainstream konnte ich nicht alles abtasten, aber ihre Beine waren entspannt, ihr Bauch war nicht verkrampft und ihre Augen und Ohren waren gesund. Ich gab allen drei Pferden ein Leckerli und füllte den Impfpass aus, übergab ihm Samsisam und verabschiedete mich, ehe ich nach Hause fuhr.
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      Alte Pflegeberichte
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      Der erste Showtag mit Possy
      unbk. -- Samsisam

      Früh war ich aufgestanden um alles herzurichten. Ungeduld trieb mich in den Stall und ließ mich in Kürze bei Possy's Box stehen bleiben. ,,Na dann mal los!´´, antwortete ich grinsend und führte die verschlafene Stute hinaus. Durch unser Frühes Training, was ich heute auch wieder machte, schaffte ich es das sie wenigstens etwas auf mich hörte. Nachdem ich sie nun etwas trainiert hatte, führte ich sie zum Putzplatz und band sie an. Sofort holte ich ihr Putzzeug und striegelte nochmals über ihr geschecktes Fell, flechtete ihr Zöpfe ins Haar und musste Lachen, als sie sich immer wehrte. Schlussendlich legte ich ihr Transportsachen an und machte ihr Hellblaues Halfter ran und führte sie in den Hänger. Dann kam auch schon meine Mutter und wir fuhren los. Es dauerte nicht lange und wir kamen an einen großen Hof an, wo einiges los war. Lächelnd stieg ich aus, als wir einen Parkplatz gefunden hatten. Dann lud ich Possy aus und legte ihr die Sachen ab. Dann machten wir uns auf den Weg zur Halle, in Kürze nahm meine Mutter Platz und ich stand im Vorderraum.

      Hochnäsig reckte Possy ihren Hals und wieherte laut und zickig auf. Ungeduldig zerrte sie an der Führleine und tänzelte herum. ,,Mrs Possy! Benehmen sie sich mal!´´, knurrte ich mit tiefer Stimme aus meinen Munde. Die Scheckenstute reckte ihren Hals und ließ ihre Augen angespannt aufblitzen. Ein Knarren ertönte tiefgründig vor uns und die Tore der Halle öffneten sich mächtig. Possy's Augen blitzen wieder auf und sie blickte das andere Fohlen mit Verachtung an. Mit einen kleinen Ruck am Führstrick setzen wir uns in Bewegung und meine Warmblutstute wölbte elegant den Hals. Sie ließ ihre noch so kleinen Muskeln spielen und trabte mit eleganten und weitgreifenden Tritten in die Halle an und stellte sich provozierend in der Mitte hin.
      Mit einen sanften Nicken grüßte ich die Richter und blickte kurz zu meiner Stute, die neugierig aber auch Hochnäsig um sich blickte. Sie sah wunderschön aus, trotz ihrer Arroganten Ausstrahlung. Man musste schon sagen, sie war wirklich eine schöne Stute und strahlte Selbstbewusstsein und Eleganz aus. Schmunzelnd setzten wir uns wieder in Bewegung und ich führte die Stute auf den Zirkel. Mit gesunden und eleganten Bewegungen des ganzen Körpers gingen wir eine Runde, wechselten durch den Zirkel und trabten an. Im schnellen Trab stolzierte die Stute neben mir und reckte elegant den Kopf hoch, ihr Kopf in die Höh gestreckt und der Hals leicht gewölbt. Ich verlangsamte mein Tempo und spürte auch bei Possy, wie sie langsamer wurde und in einen schnellen Schritt von der Acht ging. Glücklich legte ich meine Hand auf ihren hals und lobte sie, während ich ihr ein kleines Leckerli zusteckte. Komisch brav ging Possy am Strick und blieb stehen wenn ich stehen blieb, also führte ich sie auf die Ganze Bahn und verschnellerte meine Schritte und führte schlussendlich eine galoppierende Stute neben mir in der ganzen Bahn. Raumgreifende Schritte machte die Warmblut Stute, die schon knappe 1,30 m erreicht hatte. Sie buckelte mal ab und zu und schnaubte lauthals auf, während ihr Hals weiter gewölbt war. Ich hatte leichte Schwierigkeiten sie an der Hand durch zu parieren, aber es gelang mir nach einer Halben Bahnrunde. Die junge Stute schnaubte genervt auf und zog am Strick, mit einen kleinen Ruck meiner Hand, benahm sie sich wieder etwas und ein zwei kleine Hindernisse wurden aufgebaut. Staub aufwirbelnd führte ich Possy in die Mitte und hakte den Strick aus, schnalzte und die Schecken Stute war weggejagt. Stolz machte sie ihre Runden und sprang knapp ein halben Meter über das Hindernis drüber. Kurz beobachtete ich das tobende Fohlen und begann ein paar Worte zu fassen: ,,Possy Plesure Mainstream sollte gewinnen, da sie trotz ihres schweren Charakters, ein Traumpferd ist. Sie ist ein wahres Talent, was man an ihren Eltern sehen kann. Ysun und Red Diamond so sind die Namen ihrer Eltern. Sie haben schon etliche Schleifen erworben und das Talent bei Possy wiedergespiegelt. Sie hat das Talent verschiedenes zu bewältigen, groß raus zu kommen und durch ihre wundervollen Gänge jeden zu verzaubern. Nachkommen könnten genauso talentiert werden wie Sie. Dem jeweiligen Besitzer wird ein Gewinner unterm Sattel haben, der trotz des schweren Charakters ein freund werden kann.´´So schnell war ich mit meiner Gewinner Aussage fertig und pfiff, wobei die Stute nach einer Runde wilden Galopps hertrabte und sie stolz und hochnäsig auf stellte. Zufrieden mit unserer heutigen Leistung lobte ich Possy und hakte den Strick ein. Dann verabschiedete ich mich und wir verließen im Trab die Halle. Draußen angekommen lobte ich die zickige Stute und führte sie zurück zum Hänger. Und gab ihr Futter, nun mussten wir nur noch auf das Ergebnis warten, was super ausging.
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      Sammelbericht für Samsisam: Code of Mystic Girl, Joker's Jackpot, Possy Pleasure Mainstream, River's Baghira, Shamal & Sheregi
      16. Oktober 2013 -- unbk.

      Heute wollte ich Samsisam ein wenig mit ihren Fohlen helfen; Sie war eine gute Freundin von mir und als ich erfuhr, dass sie einen Hof hatte, wollte ich sie natürlich sofort besuchen gehen. Also hatte ich mich schon früh auf den Weg gemacht und war circa um zehn Uhr angekommen, wurde von Samsisam herzlichst begrüßt und wir holten alle Fohlen von der Weide.
      "Du kannst erst einmal Joker nehmen und ihn auf dem Platz laufen lassen, danach kannst du ein bisschen Schrecktraining machen, wenn das okay für dich ist?", fragte Samsisam mich, während wir die Fohlen in die Boxen brachten. Ich nickte natürlich, holte das neue Halfter von dem Scheckfohlen und führte ihn zu dem riesigen Reitplatz. "Tob dich aus!", flüsterte ich ihm zu, als ich den Strick entfernte, und obwohl ich dachte, er würde nur umhergehen und alles beschnuppern, weil er seine Energie auf der Weide ausgelassen hatte, raste er los und stieg und buckelte, bis er nach einer viertel Stunde langsam seine Energie verlor und nur noch im Schritt herumlief. Ich fing ihn leicht ein, band ihn an einem festen Pfosten an und putzte ihn, bevor ich mit dem Schrecktraining anfing. Erst holte ich eine Tüte, die er allerdings nur beschnüffelte und dann kaum Angst zeigte, dann kam der Regenschirm. Ich machte ihn vorsichtig auf und Joker zuckte kurz zusammen, beschnüffelte den Schirm ausgiebig und als ich ihn wieder öffnete, wollte er sich vom Strick losreißen. Ich lobte ihn, ging einige Meter von ihm weg und machte dem Schirm dort wieder auf. Er wurde wesentlich ruhiger und ich machte mit jeder Minute einen Schritt auf ihn zu, bis ich den Regenschirm neben ihm öffnen konnte. Das machte ich auch von hinten und von vorne, lobte ihn dann ausdrücklich und ließ ihn noch ein wenig über die Stangen traben, die wahrscheinlich vom vorherigen Training nicht weggeräumt wurden, ehe ich mir das nächste Fohlen vornahm: Baghira. Sie hatte eine traumhafte Fellfarbe, erwies sich beim Aufhalftern und Putzen allerdings als etwas schwieriger als erwartet. Sie zickte mich an, versuchte, nach mir zu schnappen und riss sich einmal sogar fast vom Strick, als ich sie zum Platz führte. Auf dem Platz ließ ich sie auch noch einmal laufen, fing sie wieder ein und ging dann in einen nahe gelegenen Wald. Sie haute mir nur einmal fast ab, als ein Vogel neben ihr hoch flog, war sonst aber ruhig und sah ihre Umgebung neugierig an. Als wir wieder zurück am Hof waren, brachte ich sie wieder auf die Weide und nahm mir als nächstes Shamal vor. Er war beim Aufhalftern und Putzen ziemlich ruhig, als ich ihn aber laufen ließ buckelte und stieg er mehrmals hintereinander und das mehr als eine halbe Stunde lang, bis er sich beruhigte und sich wieder einfangen ließ. Ich machte ein kleines Führtraining mit ihm, indem ich den Strick an seinem Halfter zu einem Zügel machte und das rückwärts gehen mit ihm übte, bis er nur noch ein kleinen Zupf brauchte, um nach hinten zu gehen. Dann übte ich das seitwärts gehen und antreiben, was sich allerdings als leicht erwies, und brachte auch ihn auf die Weide, bis ich mir Possy Pleasure Mainstream vornahm. Sie war nicht sehr leicht zu handeln und der Spaziergang auf dem Feld war auch nicht sehr ruhig, da sie mir zweimal entwischte, um das saftige Gras zu fressen, und immer hochnäsig nach vorne stapfte. Auch sie kam nach dem Spaziergang auf die Weide und holte Code of Mystic Girl aus ihrer Box. Auch sie durfte einen Spaziergang genießen, allerdings als Schrecktraining mehr auf Landstraßen. Vor einem Traktor hatte sie allerdings weniger Angst als vor den Kühen, die auf einer Weide neben uns gemütlich grasten. Ich brachte nach dem Schrecktraining ebenfalls auf die Weide und stellte fest, dass die Fohlenboxen leer waren, also machte ich mich ans Ausmisten. Erst wurde das dreckige Stroh entfernt, dann wurde die Box ausgespült und nach einstündigem Trocknen wurde frisches Stroh eingefüllt. Auch die Trüge wurden sauber gemacht und neu aufgefüllt und als Samsisam um 19 Uhr in den Stall kam unterhielten wir uns noch ein wenig über die Fohlen und andere Dinge, ehe ich um 20 Uhr nach Hause ging.
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      Sammelpflegi Raised from Hell, Code, Joker, Possy, Baghira
      Besuch bei Samsisam

      unbk. -- AliciaFarina

      Heute besuchte ich Samsisam, sie hatte heute viel zu tun und hatte mich gefragt ob ich ihr etwas Arbeit abnehmen könnte. Da meine Mitarbeiter und ich uns bereit um meine Pferde gekümmert hatten sagte ich ihr zu. Ich fuhr direkt nach meiner letzten Reitstunde los und kam nach kurzer Zeit an. Samsi erwartete mich und zeigte mir um wen ich mich kümmern durfte. Ich entschied mich dazu als erstes mit river's Baghira zu arbeiten , die Junge Stute ließ sich gut führen. Ich band sie am Putzplatz an, dann holte ich ihren Putzkasten und putzte sie. Dann ging ich mit ihr in das Round Pen. Im Roundpen ließ ich Baghira laufen und ließ sie auf beiden Händen in allen Gangarten laufen. Da sie sehr lieb war hörte ich auf als sie brav um mich herum trabte und auf meine Hilfen reagierte. Ich fing sie ein und brachte sie auf die Weide. Anschließend holte ich Possy Pleasure Mainstream, die junge Paint Stute folgte mir brav. Wie zuvor schon Baghira führte ich sie zum Putzplatz, dort putzte ich sie. Als sie sauber war ging ich mit ihr eine kleine Runde spazieren. Possy lief brav neben mir am langen Strick, ich ging die Hausrunde. Auf unserem Weg verlief ein schmaler Bachlauf, Possy stapfte tapfer nach mir hindurch, auch als ich sie neben mir traben versuchte sie nicht zu überholen. Nach kurzer Zeit waren wir auch schon wieder auf dem Hof angekommen. Ich brachte Possy auf die Weide und holte Code of Mystic Girl. Code band ich, nachdem ich sie von der Wiese geholt hatte und in den Stall zum Putzplatz gebracht hatte, an und putzte sie, sie war von oben bis unten voll mit getrocknetem Schlamm, daher gab ich nach kurzer Zeit auf und kratzte nur ihre Hufe aus. Dann holte ich eine Longe aus der Sattelkammer und hakte sie in ihr Halfter ein. Danach führte ich sie in die Halle, in der Halle ließ ich sie um mich herum laufen. Code lief im Schritt in einem großen Kreis um mich herum. Sie kannte das Longieren bereits und daher hatte ich keine Probleme und sie hörte auf alle meine Kommandos. Auch im Trab und Galopp hörte Code auf mich, sodass ich ganz entspannt in der Mitte stehen konnte. Als ich sie auf beiden Händen in allen drei Gangarten gearbeitet hatte ließ ich sie im Schritt abkühlen. Dann brachte ich sie zurück auf die Jungpferdewiese. Nun holte ich Possy und Baghira vom Paddock und brachte sie zurück. Nun holte ich Joker's Jackpot von der Wiese und band ihn in der Reithalle an. Nachdem ich Samsi gefragt hatte welches ihrer Pferde ich als Reitpferd für das Handpferdereiten nutzen kann sagte sie das ich Raised from Hell nehmen kann. Also holte ich Raised und band sie neben Jack an. Ich putzte beide über und sattelte anschließend Raised. Der schwere Westernsattel sah sehr bequem aus und anschließend trenste ich sie auch. Dann führte ich beide nach draußen, vor der Halle band ich Jack an und ritt kurz etwas auf Raised damit ich wusste wie sie bisher geritten war. Ich kam gut mit ihr klar sodass ich dann Jack löste und in Richtung Hausroute ritt. Raised ging entspannt am langen Zügel unter mir, Jack prustete aufgeregt aber da Raised ruhig war beruhigte er sich wieder. Die Strecke teilte sich in zwei Teile und ich bog rechts ab, nach einigen Metern kreutze ein schmaler Bachlauf unseren Weg, Raised ging entspannt hindurch und blieb in der Mitte stehen, Jack streubte sich aber da Raised in dem Wasser stand und es ihr nichts ausmachte folgte er uns ins Wasser. Auf dem restlichen Weg trabten wir einmal kurz und Jack lief brav neben mir her. Wieder am Hof angekommen brachte ich als erstes Jack auf die Wiese. Dann sattelte ich Raised in Ruhe ab und brachte sie zurück auf die Wiese. Zum Schluss verabschiedete ich mich von Samsisam und fuhr wieder nach Hause.
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      Alte Pflegeberichte
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      Nur Blödsinn im Kopf die jungen Herrschaften!
      23. Januar 2014 -- Samsisam

      Ein warmer Wintertag in der Woche regte an sich mit den Fohlen zu Beschäftigen. Lächelnd stupste iich maxi an und zerrte ihn zum Frühstück. ,,Du hilfst mir heute die Rabauken einzufangen und sie zu säubern. Sie waren nun schon ein paar Tage auf der Weide und haben sich schön eingesaut!, grinste ich als ich an das Bild dachte, wie sie da so unschuldig bis über beide Ohren verdreckt da standen. Ein Lächeln huschte auf meine Lippen und Maxi antwortete: ,,Klar kein Problem, mach ich doch gerne.´´. Wieder wusste ich warum ich diesen Kerl liebte, er ist immer für mich da und hilft mir jederzeit. ,,Danke!´´, sagte ich zufrieden und gab ihn einen Kuss auf die Lippen, ehe ich mich schon mal anzog und Maxi dann nach kam.
      Nun gingen wir Beide los Richtung der großen Fohlenweide und sahen alle 8 Beisammen stehen. ,,Hja die sind ja wirklich sauber!´´, meinte ich ironisch und lachte ehe ich ein Bild von den vier Reitponys schoss, die gemütlich beisammen standen und uns nur unschuldig anblickten. Auch die anderen vier blieben nicht unbemerkt und Maxi schoss eines von den restlichen Ponys, wo der kleinste unser jüngster, namens Àrtali war. ,,Let's Go! Lass uns die 8 Rabauken einfangen!´´, meinte ich lachend und wir stiegen über den Zaun, wo schon die ersten 2 Hengstchen flohen und wir mit Glück uns Possy und Rando schnappen konnten. Zwar waren wir leicht vollgespritzt worden von den anderen beiden aber gut, solange wir wenigstens zwei von ihnen hatten. Etwas bockig folgte mir Possy und zerrte am Strick. ,,Madam! Benimm dich doch mal!´´, mahnte ich die Trakhenerstute an und sah zu Maxi und Rando. Rando trottete seelenruhig neben dem Jungen her und zeigte keinerlei Spinnereien, was mich erleichterte und es leichter machte sie anzubinden. Beim Putzplatz angekommen banden wir die zwei Warmblüter an und machten uns auf den Weg zur Weide. Dort standen nun nur noch vorne zwei abwartende Ponys. Einer von ihnen war Sheregi und der andere Don. Erleichtert das wir die Beiden auch gemütlich von der Weide holen konnten, freuten wir uns noch gar nicht auf den Stress mit den anderen. Ich sah zu ihnen, ehe ich Sheregi langsam rausführte und er brav und etwas schüchtern neben mir ging. Als kurz was umfiel erschrak der Kleine, und ich umarmte ihn liebevoll: ,,Ist gut!´´, er beruhigte sich wieder und stupste mich dann vorsichtig an, ehe ich lächelte und ihn weiterführte. ,,Alles okey bei dir und Don, Schatz?´´, fragte ich Maxi und er nickte, ehe wir die beiden Reitponys neben den anderen anbanden. ,,So dann mal zu den nächsten!´´, meinte ich seufzend und Maxi folgte mir nickend. ,,Das wird ein Spaß, zum Glück habe ich mir nicht so neue Sachen angezogen!´´, meinte er breit grinsend und ich lachte: ,,Ja aufjeden, weil das kann jetzt ne schöne Schlammparty werden!´´, antwortete ich grinsend, aber dennoch auch unfroh darüber. Doch es musste ja sein, also wanderten wir auf die schlammige Weide und schlichen an die Fohlen ran, zum Glück hörten sie uns nicht und wir konnten ganz flottÁrtali und Code schnappen und sie auch zum Putzplatz brachten. Ártali bockte etwas, doch chillte sogleich als er draußen war. Code, die nun schon eine hübsche Jungstute war, hatte sich schnell gefangen und ging brav an Maxi's Hand. Als die beiden rappen mit Scheckungen angebunden waren, kamen nun die letzen beiden. ,,Das kann mal was werden, du kennst Baghira und Joker, die sind schlimm!´´, meinte ich fast hoffnungslos aber motiviert. Als wir die beiden dann schon erblickten, stiegen wir über den Zaun und liefen auf sie zu. Es wurde nun eine Verfolgungsjagd, eine ziemlich Dreckige... ,,Schnell! Lauf dahin, dort kommt Baghira!´´, rief ich und jagte von der anderen Seite auf sie zu, sie war nun in einen Eck. Wir hatten sie schon fast, doch plötzlich, da nahm sie den Weg zwischen uns durch und wir wollten hinter her und Nein! Zu Spät. Wir lagen mit der vorderen Seite im Schlamm: Ihhhhh!´´, rief ich und raffte mich flott auf, ehe ich mir leicht den Schlamm wegputzte: ,,Wenigstens ist mein Gesicht heil, Hahahaha wie du aussiehst!´´, musste ich Lachen und bekam gleich einen Kommentar von Maxi: ,,Aber du"!´´, meinte er und ich lachte und gab ihm grinsend einen Kuss, ehe ich ihm auf half und wir unsere Jagd auf die Fohlen fort setzten. Nachdem wir die Fuchscheckenstute erneut in die Ecke gedrängt hatten, war es zu spät für sie und Baghirawar schon mal gefangen. Joker, der anscheinend keinen Spaß mehr daran fand rumzuwetzen kam nun auch her und ließ sich mitnehmen: ,,Du bist ja auch am schlimmsten mein Heer, ich glaube ich werde euch zu dreckigen oder fast alle eher mit warmen Wasser waschen.´´, meinte ich grinsend zu den Fohlen und natürlich Maxi. Dann brachten wir sie von der schlammigen Weide und schlossen das Tor hinter uns zu, ehe wir die beiden Schmutzigen Ponys auch zu den anderen brachten und sie festbanden. Schon standen die dreckigen Fohlen der Reihe nach vor uns und wir beschlossen, das ich immer eines der Fohlen gründlich wusch und Maxi sie einigermaßen trocken rubbelte und wir sie dann samt warmer Stalldecke in die Box brachten. ,,Dan können wir ja los legen!´´, grinste ich zu meinen Freund und schnappte mir erstmal die die am längsten gewartet hatten und das war fürs Erste der kleine dreckige Rapphengst Rando. ,,Hol mir bitte schon mal das Pferde Shampoo und die Stalldecken der Fohlen! Ich geh schon mal hinter mit Rando.´´, sprach ich zu Maxi, ehe er Ruckzuck verschwand und ich in der kleinen hellen Kabine ankam und Rando festband. Dann war auch schon mein Freund angekommen und das Wasser warm. ,,So mein Kleiner nicht erschrecken!´´, meinte ich zu dem Rappen, der sich nichts daraus machte als das warme Wasser über ihn lief und er schon mal etwas nass wurde. Nun legte ich den Duschkopf zur Seite und nahm das Shampoo und einen Schwamm und begann den kleinen Kerl gründlich zu reinigen und staunte jetzt schon bei dem Dreck... ,,Aiaiaiai.´´, meinte ich und shampoonierte ihn gründlich weiter ein, dann war ich soweit fertig und nahm den Duschkopf, ehe ich den ganzen Schaum aus dem Fohlen spülte und erleichtert war, endlich war sein rappschwarzes Fell wieder zu erkennen. So hing ich den Duschkopf wieder zurück, band Rando ab und übergab das Hengstfohlen Maxi, der sogleich begann ihn trocken zu rubbeln.
      Schon war ich auf den Weg zu dem nächsten Kanidaten, wohl eher Kanidatin. Possy blickte mir neugierig entgegen und ich schüttelte nur den Kopf, da ihre Scheckung gar nicht mehr zu sehen war. Nun band ich die Stute ab und führte sie zum Waschplatz, wo Maxi immer noch Rando trocknete. ,,Musst aber nicht ganz trocken machen gel?´´, sagte ich zu dem blonden Herren, der nickte und Rando weiter trocknete. ,,Ach wenn du so lieb bist, kannst du ja auch gleich die Hufe der Fohlen dann auskratzen und ihr langhaar etwas kämmen. ,,kein Problem!´´, antwortete er und ich lächelte: ,,Danke Schatz!´´, grinste ich und widmete meine Aufmerksamkeit wieder Possy, die schon ungeduldig hin und her tänzelte. ,,Jaja du kleine Wasserratte, wirst ja gleich sauber!´´, lachte ich und täschelte den schlammigen Hals. dann begann ich das Fohlen erstmal nass zu machen, wo jetzt schon braunes Wasser runterlief und ich nur den Kopf schüttelte. Als nun die Fuchscheckenstute auch mal komplett nass war, nahm ich mir das Shampoo zur Hand und fing an die Kleine ein zu shampoonieren. der Schaum war eher braun als weiß... Als sie rundum aussah wie ein brauner Pudel, nahm ich mir wieder den Duschkopf zur Hand und begann ihr das Shampoo vom Fell zu entfernen. So jetzt siehst du auch wieder gut aus!´´, grinste ich und knutsche die nasse Fohlenstirn, ehe ich zu maxi sah, der schon bereit stand und Possy entgegen nahm. Dann sah ich Rando entspannt an der Seite stehen und lächelte zufrieden, dann holte ich mir auch schon das nächste dreckige Fohlen.
      Nun war das kleine Sorgenkind Sheregi dran, der aber nicht mehr so mager aussah, wie ich ihn gerettet habe. Er entwickelte sich prächtig zu einen jungen Kerl. Brav und immer etwas schüchtern trottete der Kleine mir nach und machte erstmal große Augen, als er die Dusch sah: ,,Hoffentlich hast du keine Angst vor Wasser Sheri!´´, meinte ich zu dem Fohlen, der mich nur treudoof anblickte und ich grinste. ,,na dann, tolle Antwort!´´, grinste ich und nahm den Duschkopf, ehe ich vorsichtig begann ihn mit dem Wasser zu nässen. Er zuckte nur kurz, doch kriegte sich schnell wieder gefangen und genoss das warme Nass auf seinen Fell, dass den ganzen Schlamm herunter wusch. So kamen auch schon seine Grasflecken im Schimmelfell zur Erscheinung. ,,Mann ich will gar nicht erst wissen was ihr auf der Weide alles getrieben habt!´´, meinte ich laut und leicht aufgeregt und vernahm von hinten ein Lachen, das nur Maxi sein konnte. ,,Du mich auch!´´, antwortete ich nur eiskalt aber grinste dann. Dann nahm ich mir das Shampoo zur Hand und legte den Duschkopf zur Seite und fing an den kleinen Hengst einzuschäumen. Er genoss anscheinend diese Berührungen, da er sich völlig entspannte, was ich zum erstmal sah und mich nur noch Lächeln ließ: ,,Schau mal Maxi der Kleine scheint sich wohl zu fühlen.´´, meinte ich grinsend zu Maxi und auch er lächelte. Den Sheregi war unser kleines Sorgenkind, was viel Liebe und Pflege gebrauchte. Durch die ganzen Gedanken, hatte ich ganz vergessen, das ich schon fertig war und ihn nun abspülen konnte, was ich sogleich auch tat. Schon war er wieder blitzblank sauber und wieder der Alte. Ich sah zu Maxi der gerade Possy's Langhaar kämmte, ihr die Decke anlegte und sie dann anband. Ich grinste und gab ihn das Scheckfohlen ehe ich auch schon wieder zum Putzplatz verschwand.
      Nun war mein Fuchsfohlen Don an, der mich rotzfrech anblickte und mich kneifen wollte. ,,Ey Kleiner, Benimm dich!´´, mahnte ich das Hengstfohlen an und führte ihn dann zum Waschplatz, wo ich zu Maxi sah, der immer noch Sheri trocknete und dann zu Don sah, der mich neugierig anblickte und sich brav, was ein Wunder war, anbinden ließ. Dann nahm ich mir auch schon den Duschkopf und machte das dreckige Hengstfohlen soweit sauber. Mal wieder war es dreckiges Wasser und ein paar Klumpen fielen ab, doch mehr auch nicht, Don war wortwörtlich über beide Ohren komplett verdreckt. ,,Ich hoffe mal du bist hier der dreckigste!´´, meinte ich und begann schon das Fohlen ein zu shampoonieren. Er blickte nur lässig und kaum interessiert nach vorne und genoss das Waschen. Als auch bei ihm das ganze Fell eingeschäumt war, konnte ich ihn wieder abbrausen und war erleichtert als der ganze Schmutz beseitigt war und ich den kleinen Kerl Maxi übergeben konnte. Der grinste nur und ich rollte mit den Augen und sah zu den drei schon sauberen Fohlen, die gemütlich etwas dösten. Für sie war es zu Ende, auf mich warteten noch vier Fohlen.
      Da startete es auch schon mit den Kleinsten und jüngsten der Runde. Liebevoll blickte mir Ártali entgegen und schnaubte kurz zur Begrüßung. Ich schmunzelte und führte das Isländerfohlen zum Waschplatz und band ihn sogleich fest. Dies war das erste mal das er gewaschen wurde, sofern er dies nicht schon bei Vepr's Hof erlebt hatte. Er musterte neugierig das Ding und beobachtete es genau, als Wasser raus kam zuckte er, aber hatte dann keine Angst als das Wasser über ihn floss. Zwar hörte er nach hinten, aber war noch nicht ganz ruhig. Als soweit alles grobe weg war, machte ich mit dem Einshampoonieren und mal wieder war alles braun, nur nicht so stark wie bei den anderen, es hielt sich in Grenzen. Der Kleine war bald komplett weiß und schaumig, sodass ich mir wieder den Duschkopf nahm und ihn gründlich ab brauste. Er entspannte sich nun mehr und guckte neugierig auf den Schaum, ehe er fertig war und ich ihn dem wartenden Maxi gab. Der sogleich anfing mit den trocken rubbeln.
      Derweil machte ich mich auf den Weg zurück, um den nächsten Hengst wieder zu reinigen.
      Code meine wunderschöne Jungstute, war die nächste, sie war noch erträglich vom Schmutz. Sie blickte mir glücklich entgegen und stupste mich an. ich kraulte ihr kurz über die Stirn und führte sie dann auch zum Waschplatz, wo die nun Große Stute sich freiwillig hinstellte und sogar ohne Strick oder angebunden zu sein da stand. Sie entspannte sich sofort als ich ihr Fell mit dem warmen Wasser nass machte und schon das erste schmutzige Wasser ablief und bald nichts mehr kam und ich den Duschkopf weglegte und mal wieder von der Stute angestupst wurde. ,,Ja meine kleine Maus!´´, lächelte ich und kraulte ihre Schnute, ehe ich mir das Shampoo schnappte und die Warmblutstute damit einschäumte und dies länger dauerte, da sie ja schön größer war als die anderen. Doch bald war das Rappenfell verschwunden und sie war ein großer Pudel mit schwarzen Kopf. Ich grinste bei dem Gedanken und sah zu Maxi, der gerade die Mähne von Ártali gekämmt hatte und ihn zu den anderen stellte: ,,Guck mal ein Riesenpudel!´´, lachte ich und musste noch mehr Grinsen, als Code zu Maxi hinter blickte und den Kopf schief legte. Maxi musste auch Lachen und als Code mich verwundert anblickte, meinte ich, während ich über ihre Stirn strich. ,,Du siehst einfach lustig aus!´´, grinste ich und nahm mir dann den Duschkopf und wusch ihr das Shampoo aus dem Fell. ,,Na also!´´, grinste ich und sie strahlte wundervoll. Als ich sie dann Maxi übergab, wollte sie mir schon nach gehen, doch maxi hielt sie fest und die Stute sah mir nach. ,,Keine Angst!´´, grinste ich und sprach die beruhigenden Worte zu ihr, ehe ich um die Kurve verschwand und das vorletzte Fohlen holte.
      Nun war eine der Rabauken dran, die weg rannten. Baghira sah mich nur voll brav an und ich grinste nur und band sie ab, ehe ich sie zum Waschplatz brachte und erstmal anband. Dort blieb sie still stehen und ich schüttelte den Kopf. Dann blickte ich zu Maxi, der es ebenfalls tat. Ja die kleine war schon ne ziemlich harte Nuss heute und jetzt stand sie hier so treudoof da. Wir grinsten und ich begann dann den ganzen Schlamm von der Stute runter zu waschen, bis großartig kaum mehr was kam und ich den Duschkopf weglegte und nach dem Shampoo griff. Dann begann ich auch schön gründlich das Pony einzuschäumen, bis man kaum was mehr was von dem Pony sah und ich das ganze Shampoo wieder raus wusch und die nun saubere Baghira an Maxi weiter gab und mir Joker holte.
      Als der kleine Rappschecke Joker, dann vor mir stand rümpfte ich die Nase und band ihn ab, ehe ich den Hengst zum Putzplatz führte und wieder so ein angeblich braves Pony hatte. Ich grinste nur und sah zu meinen Freund der momentan die kleine Zicke trocken rubbelte und ich dann einfach mal mit dem Hengsten anfing: ,,Das wird lustig.´´, seufzte ich und wusch in den groben Schmutz aus dem Fell, nur noch erkannte man kein wirkliches Weiß. das könnte sich ja noch ändern nach dem guten Shampoo, wo ich auch schon begann Jackpot einzuschäumen und ihn nach einer Weile rund herum ordentlich in Schaum geschlossen hatte. Der Schecke entspannte sich nur und chillte eine Runde. Ich lächelte und nahm mir wieder dern Duschkopf, wo ich sogleich begann ihn abzubrausen und überrascht war. Der Hengst, war vielleicht nicht strahlend weiß und schwarz, aber das weiß sah soweit gut aus.
      Nun endlich hatte ich es geschafft und übergab das Fohlen Maxi: ,,Ich bringe die anderen derweil in ihre frischen Boxen, während du dich um Joker kümmerst!´´, meinte ich lächelnd und ging zu Possy und Rando, die ich abband und beide neben mir her in den Stall führte. es fing an zu schneien und ich war erleichtert die Fohlen heute geholt zu haben und nicht erst Morgen, sonst wäre es schlimmer gewesen mit dem Dreck. Als wir den Jungpferdestall erreichten, ging ich zu den Boxen und brachte zuerst Possy in ihre Box und nahm ihr das halfter ab, ehe ich die Box schloss und zu Rando's ging, wo ich den rappen auch gleich verschwinden ließ und zurück zu Maxi ging und die nächsten Ponys nahm, Don und Sheregi, brav folgten mir die Hengste zum Stall und wurden auch vom Schnee überrascht und waren froh als sie in ihren Boxen standen und ich ihre Halfter draußen an hing. Maxi war mittlerweile fertig und stand mit Joker und River bereit da, ehe ich mir Ártali und Code schnappte und wir die restlichen Jünglinge in ihre Boxen brachten. Zufrieden entfernen wir die ganzen Sachen die wir hatten gebraucht und verräumten sie. dann sahen wir wie die Kleinen alle zufrieden über ihr Essen herfielen und somit gingen wir aus dem Fohlenstall und schlossen die Türe hinter uns, ehe wir uns erstmal frisch anzogen, duschten und dann aufs Sofa setzten und einen Film sahen.
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      Sammelpflegebericht von den Fohlen
      unbk. -- Samsisam

      Nun waren die Kleinen aus dem Stall dran und ich ging zum Fohlenstall wo ich auch schon von vielen jungen Gewieher begrüßt wurde. Mit einem Lächeln machte ich mich jedoch gleich an die Arbeit.
      Zuerst war der kleine Hengst Ártali van Ghosts dran, den ich aus der Box holte und anband. dann begann ich auch schon mit der Arbeit und holte Striegel sowie Kardätsche. Gründlich befreite ich sein Fell; Von Winterfell, Schmutz und Staub. Als dies endlich erledigt war, nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und hob jedes seiner Beine vorsichtig hoch und beseitige Steine sowie Staub. Dann war ich auch schon fertig damit und nahm mir den Kamm zur Hand, ehe ich gründlich sein Langhaar durchkämmte und danach alles wieder in die Putzbox legte. Dann nahm ich mir die Longiersachen und ging zum Round Pen, wo ich den Isländerhengst etwas longierte und dann zurück ins eine Box brachte.
      Jetzt kam meine 'Bunte Stute' dran, so wie ich sie immer lieblich nannte. Liebevoll strich ich über ihre Stirn und legte ihr dann das Halfter an, um sie aus der Box zu holen. Als sie draußen stand, band ich sie fest und nahm mir die Fellpflegeutensilien heraus und begann die Stute von all dem überflüssigen Fell zu befreien und hatte dies nach einer ganzen halben Stunde geschafft, sodass ich mit der Hufpflege fortsetzen konnte. Brav hob sie jedes Huf und ich konnte diese schnell und gründlich von Dreck befreien, ehe ich auch schon mit dem Langhaar weitermachte. Auch dieses war in Kürze wieder gründlich durch und glänzte seidig. Nun machte ich auch ihr das Longierset ran und brachte sie zum Roundpen. Dort begann ich sie ein paar Runden drehen zu lassen und ging dann alle Gangarten durch. Nach einer Weile beschloss ich mit longieren Schluss zu machen, um die Kleine wieder in die Box zu bringen. Schon waren wir wieder im Stall und ich legte ihre Ausrüstung ab und legte sie zur nächsten Box, ehe ich Bateau in ihre Box zurück brachte.
      Nun war die Jährlingstute Code of Mystic Girl dran, also grüßte ich sie liebevoll und legte ihr das Halfter an, ehe ich sie aus der Box holte und anband. Dann begann ich mit der Fellpflege und säuberte sie gründlich mit Kardätsche und Striegel, bis auch ihr Winterfell Geschichte war. Nun hob ich alle ihre vier Hufen an und säuberte diese gründlich. Nun machte ich mich an die Arbeit ihr Langhaar gründlich durchzukämmen. Schon war auch sie schön herausgeputzt und ich konnte mit dem Longieren weiter machen. Schnell war das Set an der Stute befestigt und ich brachte sie zum Round Pen, wo ich auch schon mit dem Longieren begann. Wir probierten alle Gänge durch und die Stute bewies wie immer schöne Gänge und eine tolle Ausstrahlung, dies erfüllte mich mit Stolz und ich trainierte sie weiter. Nach einer Weile hatten sich ihre Gänge weiter entwickelt und sie lief wundervoll wie ein Engel. Lächelnd verlangsamte ich ihre Geschwindigkeit, sodass sie in Ruhe die Runden trottete und dann her kam und sich streicheln ließ. Nun brachte ich sie wieder zurück in den Stall, nahm ihre Ausrüstung ab und stellte sie in ihre Box.
      Nun kam mein Fuchsreitpony Don dran und ich grüßte ihn lächelnd, ehe ich das Halfter vom Haken nahm und es ihm anlegte. Dann führte ich den Fuchshengst aus der Box heraus und band ihn draußen an. Nun begann die Fellpflege und ich nahm mir Kardätsche und Striegel zur Hand. Gründlich beseitigte ich überflüssiges Fell und entfernte den Schmutz sowie Staub, bis Don endgültig strahlte und sauber war. Nun nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und hob seine vier Hufe nach einander und säuberte sie gründlich. Als ich dies erledigt hatte, kümmerte ich mich um sein kurzes Langhaar, bis auch dieses fertig war. Nun legte ich ihm das Longierset an und ging zum Round Pen. Dort longierte ich den kleinen Don und war überrascht das sich seine Gänge um einiges verbessert hatten, daher brauchten wir nicht lange weiter trainieren und ich konnte ihn zurück zum Stall bringen. Dort legte ich seine Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Joker's Pokerface dran und ich holte denn Rappschecken aus seiner Box. Daraufhin nahm ich mir Striegel und Kardätsche und begann sein Winterfell zu entfernen, bis auch sein Fell wieder glänzte und ich die Hufe anhob und diese mit den Hufkratzer säuberte. Dann nahm ich den Kamm heraus und kämmte seine Mähne. Nun war er sauber und ich legte ihm die Longiersachen an, ehe ich den Schecken zum Round Pen führte und mit dem longieren begann. Er hatte schöne Gänge entwickelt und wir longierten noch ein bisschen, bis ich beschloss aufzuhören und ihn zurück zum Stall brachte, dort angekommen nahm ich ihm die Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box.
      Die nächste Jungstute kam dran. Possy meine hübsche Trakhenerstute war nun dran und ich holte die Stute samt Halfter aus der Box, ehe ich den Striegel, sowie Kardätsche aus der Putzbox holte und begann ihr Fell zu säubern, bald lag all das Winterfell am Boden und ich nahm mir den Hufkratzer aus der Box und begann ihre vier Hufe gründlich zu säubern und mit dem Langhaar fortsetzte. Gründlich kämmte ich dieses durch und konnte ihr nun die Longierausrüstung anlegen. Als diese dran war ging ich zum Round Pen und longierte sie etwas, dann brachte ich sie zurück in ihre Box.
      Nun kam Rando an die Reihe. Ich holte den Hannoveranerhengst aus seiner Box und band ihn fest. Dann schnappte ich mir Kardätschte und Striegel von der Putzbox und begann mit der Fellpflege. Gründlich entfernte ich sein Winterfell und bürstete sein Fell seidig glänzend. Nun nahm ich mir den Hufkratzer und begann seine Hufe zu säubern, brav machte er mit und ich konnte flott mit der Langhaarpflege weiter machen. Als sein Langhaar endlich gekämmt war, machte ich auch ihm die Longierausrüstung ran und brachte ihn zum Round Pen. Dort longierte ich den Rappen und bemerkte, das er genauso tolle Gänge wie sein Vater hatte. Zufrieden mit seiner Leistung übte ich noch ein paar Gangwechsel und dann machte ich für heute Schluss. Schon brachte ich Rando zurück zum Stall und machte ihn die Longiersachen ab, ehe auch er in seiner Box verschwand.
      Nun kam der letze der Runde dran und ich holte den kleinen Sheregi aus der Box. Draußen band ich ihn fest und begann ihn zu putzen. Gründlich striegelte ich ihn und war nach einer Weile endlich fertig. Dann nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und begann seine vier Hufe gründlich zu säubern. Als dies getan war, nahm ich mir den Kamm und kämmte seine wilde Mähne durch, wie auch den Schweif. Nun hatte ich ihn komplett sauber bekommen und legte ihm die Longierausrüsting ran, ehe wir im Round Pen verschwanden. Dann longierte ich ihn ein wenig und machte bald Schluss, da er soweit gut in Form war. Nun brachte ich ihn zurück in den Stall, machte die Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box.
      Endlich hatte ich die Fohlen geschafft und ging ins Haus wo ich mit Maxi noch einen Film anschaute.
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      Sammelpflegi - Stuten
      unbk. -- Samsisam

      Früh stand ich auf um mich um die ganzen Stuten zu kümmern. Flott stand ich in der großen Stallgasse und holte mir den ersten Kandidat hinaus.
      Schon begann ich Arcanys Fell gründlich zu striegeln und hatte die Hufe genauso schnell gesäubert und die Mähne frisch gekämmt. Also legte ich ihre Ausrüstung an und drehte eine Runde auf den Reitplatz, ehe ich zurückkehrte und die Ausrüstung abnahm, denn Stall mistete und Arcany zurück in die Box stellte.
      Nun war Code of Mystic Girl an der Reihe und ich holte den dunkle Stute aus der Box, ehe ich ihr Fell striegelte, die Hufe säuberte und das Langhaar kämmte. Schon war sie sauber und ich mistete ihre Box, ehe ich sie mit der Longe ausrüstete und ebenfalls etwas auf dem Platz bewegte. Als auch sie etwas Bewegung bekommen hatte, nahm ich ihr die Ausrüstung ab und brachte sie in ihre Box.
      Nun kam Frejka an die Reihe und ich begann sie ebenfalls gründlich zu striegeln, das Langhaar zu kämmen und die Hufe auszukratzen. Dann mistete ich ihre Box, legte ihre Ausrüstung an und bewegte sie auf der Rennbahn in Tölt, sowie Pass und den anderen Ganarten. Als sie genug Bewegung hatte, legte ich ihree Ausrüstung ab und brachte sie in ihre Box.
      Nun kam La Bella Goia an der Reihe und ich striegelte sie gründlich, säuberte ihre Hufe, kämmte ihr Langhaar und mistete ihre Stallbox. Dann legte ich ihre Ausrüstung an bewegte sie auf dem Reitplatz und brachte sie anschließend, mit abgelegter Ausrüstung, in die Box.
      Nayeli war die fünfte Stute und ich begann sie gründlich zu striegeln, ihre Hufe zu säubern und ihr Langhaar zu kämmen, ehe ich den Stall mistete und ihr ihre Ausrüstung anlegte. Nun bewegte ich die Hackneystute auf den Reitplatz und führte sie nach dem Training zurück zum Stall, wo ich ihre Ausrüstung ab nahm und sie in die Box stellte.
      Jetzt kam Oricono Flow an die Reihe und ich begann die dunkle Stute ordentlich zu striegeln, ehe ich ihre Hufe auszukratzte und ihr Langhaar gründlich kämmte und anschließend ihre Box mistete. Dann legte ich ihre Dressuraustrüstung an und bewegte sie auf dem Reitplatz und brachte ihn anschließend wieder in die frisch gemistete Box.
      Die Vorletzte war dran und ich führte Possy Pleasure Mainstream aus der Box. Dann begann ich ihre Fuchsiges Fell zu striegeln, die Hufe zu säubern und das lange Langhaar zu kämmen, ehe ich die Box mistete und der Trakhenerstute ein Halfter ran machte. Dann bewegte ich sie etwas auf dem Platz, übte ein paar Vertrauensübungen und brachte sie anschließend wieder in die Box.
      Nun war die letzte in der Runde an die Reihe und ich holte die Englische Vollblutstute, namens Sympathy of the Devil aus der Box. Draußen angekommen begann ich gründlich ihr Fell zu striegeln, die Hufe zu säubern, das Langhaar zu kämmen und anschließend den Stall zu misten. Dann legte ich ihre Ausrüstung an und bewegte sie ein paar Runden auf der Rennstrecke, wo sie wieder Höchstleistungen bewies. Nach dem Training nahm ich ihre Ausrüstung ab und brachte sie in ihre Box.
      Fertig waren die Damen.
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      Einreiten von Possy
      unbk. -- Elsaria

      Nun hatte ich endlich zeit mich um mein Neues Ausbildungspferd Possy zu kümmern. Stefanie ihre Besitzerin erzählte mir das Possy zickig sein kann. Dies bewies die junge Stute schon beim aufs Paddock bringen ihre Launen gezeigt. Heute ging es ihr an den „Kragen“ wie man so schön sagt.
      Als ich auf dem Weg zu ihr war traf ich meine Zuchtpartnerin Eowin, ich bat sie mich an die longe zu nehmen. Sattel Trense und longieren kannte diese Stute bereits. Eowin erklärte sich bereit und sagte mir das sie in der Halle auf uns Warten würde. Ich simste nur kurz Stefanie, das wir heute mit Possy anfangen würden. Also holte ich die Fuchsscheckstute aus ihrer Box und striegelte sie über. Schon da bemerkte ich ihre Laune. Das kann ja heiter werden! Mehrmals ermahnte ich sie und legte nun den Sattel auf. Zäumte sie auf und machte mich fertig. Da ich nicht genau wusste wie sie drauf war, zog ich meine sicherheitweste fürsorglich an und meinen Helm, auch wenn es mich beides behindert zu mindestens hatte ich das Gefühl dabei. In der halle übergab ich sie Eowin sie longierte sie zuerst ohne Reiter ,weil ich schnell aufs die Toilette musste und meine Reithandschuhe vergessen hatte. Ich holte diese zog mich an und erkundigte mich bei Eowin wie sie sich benahm, doch ihre Mimik verriet mir deutlich das es wohl nicht brav gewesen sein konnte. „ Du willst da jetzt wirklich rauf?!“ fragte sie mich. „Natürlich, irgendwann müssen wir damit anfangen. Wenn es dir zu viel wird, Reis halt an der longe, das teil fliegt sofort ab, ohne ihr im Maul wehzutun!“. Ich hatte extra eine longe so präpariert das es im notfalls, die longe weggerissen wird. Nun war ich bereit und stieg auf die Junge stute auf. Sie tänzelte und legte bedrohlich die Ohren an. Ich ließ mich davon nicht beeindrucken. Ich legte vorsichtig meine Schenkel an ihren Körper und schon preschte die stute los, buckelte und versuchte alles um mich los zu werden. Die erste zeit schliff sie sogar Eowin mit. Nach dem ihr ihr zugerufen hatte das sie die longe wegmachen sollte. Ich hatte ordentlich zu tun. Einmal konnte ich ihren Hasen hacken nicht sitzen und flog runter. Possy galoppierte wild durch die Halle. Eowin kam erschrocken auf mich zu gerannt. „ Hast du dir was getan?!“ rief sie. „ Nein nein mir geht’s gut!“ sagte ich und stand auf. Ich klopfte den Sand heraus und fing die stute ein. Ich beruhigte die Stute und stieg nochmal auf. Nun lief sie zwar zornig und zickig unter mir aber dennoch ruhig. Hin und da machte sie Anstalten wieder die gleiche Show abzulegen wie vorhin, doch ich trieb sie entschlossen einfach weiter. Als sie brav weiter lief lobte ich die Stute sehr. Als sie einige runden nun im Schritt gelaufen ist lobte ich sie und beendete das Training für heute. Morgen würde es weiter gehen.
    • Rhapsody
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      Pflegi - Stuten
      unbk. -- Sunnyyy

      Heute war ein besonderer Tag, da ich mich um die Stuten von Snoopy kümmern durfte. Ich kam in den Stall und die erste, die mir in den Blick fiel, war Arcany. Ich holte ihren Putzkasten und nahm sie aus der Box. Fix putzte ich ihr Fell, kratzte ihr die Hufe aus und bürstete Mähne und Schweif. Als sie sauber war, holte ich ihren Sattel und ihre Trense und machte sie fertig. Ich ging mit ihr auf das Dressurviereck und ritt ein paar Runden mit ihr. Sie war zwar brav, aber nicht wirklich motiviert zu arbeiten. Nach etwa einer halben Stunde ritt ich sie dann trocken und brachte sie zurück. Erst nahm ich ihr alle Sachen wieder ab, dann machte ich noch schnell die Box sauber, legte ihr eine Portion Heu hinein und tat ein wenig Kraftfutter in den Trog. Nun konnte sie auch hinein und fing gleich an zu fressen.
      Als zweites war Code of Mystic Girl an der Reihe. Auch sie holte ich aus ihrer Box und putzte sie erst einmal. Nachdem ich sie fertig geputzt hatte, die Hufe ausgekratzt und die Mähne gekämmt waren, holte ich ihren Springsattel und ihre Trense. Ich legte ihr beides an und ging mit ihr auf den Springplatz. Die Sprünge stellte ich alle auf E-Höhe und ritt sie erst einmal warm. Wir ritten die Sprünge in verschieden Reihenfolgen an und Code war fleißig dabei. Durch regelmäßiges Abschnauben, machte sie deutlich, dass sie Spaß an der Arbeit hatte. Als sie dann langsam müde wurde, ritt ich sie nur noch trocken und ging dann wieder zu ihrer Box. Ich zog ihr alles aus und putzte sie noch einmal über. Danach machte ich noch ihre Box sauber und tat ihr Heu und Kraftfutter hinein. Sobald Code in ihrer Box war, fing sie zufrieden an zu fressen.
      Nun war Frejka an der Reihe. Ich holte sie aus der Box, putzte sie, kratzte ihre Hufe aus und kämmte ihr Langhaar. Dann holte ich Sattel und Trense und ging mit ihr auf die Ovalbahn. Zu Anfang war sie kaum zu bremsen und flitzte nur so im Kreis umher, doch nach einer Weile hatten wir uns ganz gut arrangiert und sie ließ sie anständig kontrollieren. So machten wir immer wieder Gangarten- und Tempowechsel bis sie locker wurde und richtig schön angenehm lief. Am Ende ritt ich sie in Ruhe trocken und brachte sie dann wieder zurück zu Box. Ich zog ihr alles aus und machte auch ihre Box noch sauber und tat Heu und Kraftfutter hinein. Zufrieden schnaubend machte sie sich über ihr Futter her.
      Nach Frejka war Glammy dran. Ich putzte sie, machte ihre Hufe sauber und kämmte Mähne und Schweif. Danach legte ich ihr ihr Westernzubehör an und ging mit ihr auf den Platz. Sie war sehr fleißig und man konnte mit ihr jede Lektion sehr exakt reiten. Es machte richtig Spaß mit ihr zu arbeiten und so machten wir auch etwas länger als ursprünglich geplant. Nachdem ich sie trocken geritten hatte, ging es wieder zu ihrer Box. Ich sattelte und trenste sie ab und machte ihre Box sauber, abschließen kam noch Heu und Kraftfutter hinein, damit sie schön fressen konnte. Mit einem letzten Krauler verabschiedete ich mich und ging weiter.
      Als nächstes war La Bella Goia an der Reihe. Nachdem ich sie geputzt hatte und ihr die Hufe ausgekratzt und die Mähne gekämmt hatte, legte ich ihr Sattel und Zaumzeug an und ging mit ihr auf den Springplatz. Für sie stellte ich die Sprünge alle eine Nummer höher. Ich ritt sie erst warm, um danach die Sprünge in verschiedenen Reihenfolgen anzureiten. Sie war sehr ehrgeizig und sprang sehr energisch. Nur einmal nahm sie eine Stange mit. Nach getaner Arbeit ritt ich sie in Ruhe trocken. Danach nahm ich ihr alles ab und brachte sie zurück in ihre Box, die ich zuvor noch sauber machte und Heu und Kraftfutter hinein tat.
      Folgend war Oricono Flow dran. Ich putzte sie, kratzte ihr die Hufe aus und kämmte ihr ihr Langhaar. Danach sattelte und trenste ich sie und ging mit ihr auf das Dressurviereck. Doch ritt ich sie erst einmal locker um dann alle möglichen Lektionen zu reiten. Sie reagierte sehr sensibel auf die Hilfen und es gab im Grunde nichts, was sie nicht konnte. Um so mehr Spaß machte die Arbeit mit ihr. Da sie im Grunde unermüdlich war, hörte ich nach einer Weile auf, obwohl sie noch nicht ansatzweise erschöpft war. Ich ritt sie in Ruhe trocken und brachte sie wieder zu ihrer Box. Dort nahm ich ihr alles ab und machte noch eben die Box sauber. Nachdem ich ihr Heu und Futter hinein getan hatte, stellte ich sie in die Box.
      Als Vorletzte war Possy Pleasure Mainstream an der Reihe. Sie wollte ich nur longieren, da sie wohl einen ziemlichem Dickkopf haben konnte und sie noch nicht ausreichend kannte. Also putzte ich ihr Fell, kratzte ihr die Hufe aus und kämmte ihr ihr Langhaar. Danach legte ihr ihr den Longiergurt an und trenste sie auf. Wir gingen auf den Longierzirkel und ich ließ sie erst einmal ein wenig im Schritt gehen. Als ich sie dann schneller laufen ließ, buckelte sie erst einmal los. Aber nach einer Weile merkte sie, dass sie damit bei mir nicht weit kam und wurde friedlicher. Ich konnte sie schön locker longieren und ließ sie am Ende noch ein wenig im Schritt gehen. Nach getaner Arbeit brachte ich sie dann wieder zur Box und nahm ihr alles ab. Ich machte die Box sauber, tat Heu und Futter hinein und stellte Possy wieder rein.
      Als Letzte ist Sympathy of the Devil dran. Auch sie putzte ich schnell über, machte ihre Hufe sauber und kämmte ihr Mähne und Schweif. Danach bekam sie ihr Rennoutfit an und wir gingen auf die Ovalbahn. Ich wärmte sie erst ein wenig auf, bevor wir mit dem Galoppieren anfingen. Man merkte sofort welchen Spaß sie hatte. Sie flitzte nur so über die Ovalbahn. Nach einer Weile war sie aber sehr erschöpft und so ritt ich sie nur noch trocken und brachte sie dann wieder zu ihrer Box. Dort nahm ich ihr alles ab und machte die Box sauber. Nachdem ich ihr ein wenig Heu und Futter hinein getan hatte, konnte sie dann auch rein.
      Ein letztes Mal ließ ich meinen Blick durch die Stallgasse schweifen und machte mich dann auf den Weg nach Hause.
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  • Album:
    3 | Steenhof
    Hochgeladen von:
    Rhapsody
    Datum:
    23 Feb. 2021
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  • [​IMG]
    Possy Pleasure Mainstream
    ”Possy”


    PEDIGREE
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    von: Red Diamond

    von: unbekannt

    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: unbekannt

    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: Ysun

    von: Royal Champion

    von: Royal Classic
    aus der: Royal Diamond

    aus der: Mon Cherie

    von: unbekannt
    aus der: unbekannt


    EXTERIEUR & INTERIEUR

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    Stute
    Trakehner
    11 Jahre

    162 cm
    Fuchsschecke
    scheckungsbedingte Laterne | v.l. weißes Bein, v.r. weiße Fessel, h.l. halbweißes Bein, h.r. weißes Bein

    Possy Pleasure Mainstream, oder einfach nur Possy, ist eine sehr aufgeweckte und zickige Stute, die gerne mit dem Feuer spielt. Somit sind verträumte Spaziergänge kaum möglich, dieses Pferd hat seinen eigenen Kopf und kann schnell sehr hochnäsig werden,
    was sich aber mehr zeigt unter anderen Pferden.
    Ihre Gänge hingegen sind ein wahrer Traum, doch man muss gut mit ihr arbeiten, das man sie auch trotz ihres Charakters dazu bringt ihr Potenzial zu zeigen. Possy benötigt viel Zuwendung, damit man irgendwann eine gute Stute unter sich hat, die dann durchaus auch ihre weiche Seite zeigt.

    TRAINING

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    Fohlen ABC | Eingeritten | Eingefahren
    Englisch/Western geritten


    Dressur
    E A L M*

    Springen

    E A L M* M** S* S** S**

    Military
    E
    A L M* M**

    Fahren

    E A L M S


    ERFOLGE

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    Turniere
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    475. Dressurturnier

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    333. Springturnier – 102. Synchronspringen – 115. Synchronspringen – 121. Synchronspringen – 476. Springturnier

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    8. Synchronfahren

    Andere
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    [FS 212] Warmblüter

    ZUCHTINFORMATIONEN

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    [SK 461] Spring- und Distanzpferde

    Decktaxe/Leihmutterschaft:
    Genotyp: Aa ee nO
    Aus der Zucht: privat
    Nachkommen:


    GESUNDHEITSZUSTAND

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    Chronische Krankheiten:
    Letzter Tierarztbesuch:
    15.11.18 – Pferdepraxis Sapala – Routineuntersuchung

    Fehlstellungen:
    Beschlagen:
    Letzter Hufschmiedbesuch:
    10.11.18 – Hufschmiede Kriegerherz – Ausschneiden


    STALLINTERN

    [​IMG]
    Besitzer: Rhapsody
    Ersteller: Ivi.Kiwi
    VKR: erloschen