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Jakota

Pompeii

Pompeiivon://aus der://Rufname: Bubie___________________________Grunddaten:Rasse: Deutsches ReitponyGeschlecht: HengstAlter: 6 JahreStockmaß: 1,48 mFellfarbe: DunkelbraunLanghaar: SchwarzAbzeichen: //___________________________Charakter: verschmust, verspielt, neugierig, keine Hengstmanieren___________________________BeschreibungPompeii ist ein sehr verschmuster und anhänglicher Ponyhengst. Er ist für sein alter schon sehr ruhig und ausgeglichen. Er wurde im Alter von 4 Jahren, schonend angeritten und hat bisher keine schlechten Erfahrungen, unterm Sattel, gemacht. Pompeii’s große Veranlagung liegt in der Dressur. Gesprungen wird er auch, doch er zeigt mehr Können und Spaß an der Dressurarbeit. Er liebt es gefördert zu werden aber ihm gefällt auch ein kleiner Ausritt im Gelände um die Seele einmal baumeln zu lassen. Allerdings sollte man ihn bei Sachen, bei denen er sich nicht so sicher ist, nicht drängeln, denn dann kann es passieren, dass ihm die Situation zu viel wird und er könnte dann auch mal bocken.___________________________Zuchtinformationen:Gekrönt: NeinZuchtdaten: Pompeii vererbt meist, seinen ruhigen Charakter.Nachkommen: //___________________________Besitzerdaten:Besitzer: JakotaVorbesitzer: //VKR: Jakota___________________________Qualifikationen:Western: EDressur: ESpringen: EMilitary: EGalopprennen: EDistanzreiten: E___________________________Erfolge://

Pompeii
Jakota, 28 Juli 2013
    • Jakota
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      Heute war endlich der Tag gekommen, an dem mein Pompeii, an meinen Hof gebracht werden würde. Ich hatte ihn mir vor zwei Wochen angeschaut und mich sofort in ihn verliebt. Nun saß ich am Frühstückstisch und hatte keinen Hunger, da ich so nervös war. Schließlich überredete ich mich dazu, doch noch etwas zu essen, sonst würde ich nachher noch umkippen vor Hunger. Ich machte das Radio an, um mich ein bisschen abzulenken. Es lief gerade mein Lieblingslied… Als ich fertig war mit essen, ging ich aus der Tür raus und wurde von 30 Grad und strahlendem Sonnenschein begrüßt. Zum Glück ging ein leichter Wind, sonst wäre es viel zu warm gewesen. Seelenruhig, ging ich in den kühlen Stall und begrüßte alle Pferde. Ich ging die Boxengasse entlang, bis ich an der Futterkammer angekommen war. Ich nahm mir eine Mistgabel und eine Schubkarre. Als ich die Schubkarre mit der Mistgabel drin aus der Futterkammer schob, schaute ich einmal auf die Uhr und bemerkte das es schon kurz nach halb zehn war. Mich traf der Schlag und ich rannte so schnell ich konnte zu der Box am anderen Ende der Stallgasse. Ich war viel zu spät dran. Pompeii sollte nämlich schon um zehn Uhr bei mir ankommen. Hektisch riss ich die Boxentüre auf und beförderte das dreckige Stroh in den Schubkarren. Als alles sauber war, fuhr ich die Schubkarre auf den Misthaufen und schaute nochmals auf die Uhr. Mist es war schon viertel vor zehn! Im Schnellschritt Schub ich die Schubkarre zum Lager mit dem frischen Stroh. Ich packte so viel Stroh in die Schubkarre, bis diese bis zum Rand voll war und ging wieder zu der Box. Dort angekommen, entleerte ich die Schubkarre in der Mitte der Box und verteilte den Haufen von Stroh, gleichmäßig in der Box. Als ich endlich damit fertig war, warf ich noch ein Blick auf das Paddock und stellte erleichtert fest, dass es sauber war. Zum Schluss warf ich noch einen Blick in Tränke und Futtertrog. Zum Glück waren beide Sachen sauber und ich konnte beruhigt den Schubkarren und die Mistgabel wieder aufräumen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es kurz vor zehn war. Perfektes Timing dachte ich mir und ging gemütlich zur Hofeinfahrt und setzte mich dort auf die Bank… Ich musste nicht lange warten, bis ein schwarzer BMW x5, mit einem Hänger hinten dran, auf meinen Hof fuhr. Die Züchterin stieg aus dem Auto aus und wir begrüßten uns. Ich konnte es kaum erwarten, meinen kleinen Bubie, zu sehen. Ich machte die Türe zum Hänger auf und mich schaute ein kleiner süßer Ponykopf erwartungsvoll an. Ich streichelte ihn am Kopf und die Züchterin klappte die Laderampe runter. Als alle soweit waren, führte ich Pompeii vorsichtig aus dem Hänger. Als er draußen war, schaute er nervös um sich. Ich beruhigte ihn mit meiner Stimme und führte ihn ein paar Runden um den Parkplatz denn er war noch ein bisschen nass geschwitzt von der Fahrt. Als er schließlich ein bisschen trockener war, führte ich ihn in den Stall und stellte ihn in seine Box. Er war noch sehr Aufmerksam aber das legte sich, als er das Heu entdeckte. Wir blieben noch einige Zeit an der Box stehen und beobachteten ihn. Inzwischen, hatte er schon seinen Boxennachbarn begrüßt und hatte sich beruhigt und stand nun Seelenruhig in seiner Box und fraß das Heu. Den Kaufvertrag, hatte ich schon Unterschrieben und ausgefüllt und das Geld hatte ich der Züchterin auch schon gegeben. Nach einiger Zeit, musste die Züchterin von Pompeii schließlich wieder fahren und verabschiedete sich von mir und Pompeii. Als sie wieder gefahren war, ging ich zu Pompeii in die Box und streichelte ihn ein bisschen. Er genoss es richtig und ich hatte ihn jetzt schon in mein Herz geschlossen…
    • Jakota
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      Ich freute mich schon sehr auf diesen heutigen Tag, denn ich hatte ja meinen Bubie bekommen und wollte ihn heute zum ersten Mal in der Halle arbeiten. Fröhlich und mein Lieblingslied trällernd, spazierte ich über den Hof zum Boxenstall. Bevor ich in den Stall ging, holte ich einmal tief Luft, denn es roch so schön frisch, diesen morgen. Als ich an der Box angekommen war, schaute ich rein und sah kein Pony, ich nahm das Halfter und ging auf‘s Paddock raus und da stand er. Anscheinend genoss er auch die Sonne und die frische Luft, denn er stand völlig entspannt in seinem Paddock und Sonnte sich. Ich rief seinen Namen und er drehte langsam seinen Kopf in meine Richtung. Ich ging zu ihm hin und streichelte ihn am Kopf. Als ich ihn auf gehalftert hatte, führte ich ihn aus der Box und band ihn in der Stallgasse an. Ich putzte ihn ausgiebig, was er sehr genoss. Danach Sattelte und Trenste ich ihn und führte ihn, als wir fertig waren, in die Halle. In der Halle angekommen, schloss ich das Hallentor hinter mir und führte ihn erst einmal drei Runden auf der rechten Seite und drei Runden auf der linken Seite. Er war erstaunlich ruhig dafür, dass er heute das erste Mal in dieser Halle war. Als ich fertig war mit führen, führte ich ihn zur Aufstiegshilfe und schwang mich sanft, in den Sattel. Als ich mich sortiert hatte, trieb ich ihn an und er ging im Schritt los. Wir gingen erst mal zehn Minuten im Schritt auf beiden Händen, um uns beide erst mal aufzuwärmen. Nach den zehn Minuten, nahm ich ihn langsam ins Vorwärts/Abwärts auf. Dies klappte im Schritt schon mal super. Ich ließ ihm die Zügel wieder lang und wiederholte das Vorwärts/Abwärts im Schritt noch einmal. Es klappte wieder sehr gut. Dann trabte ich ihn im Vorwärts/Abwärts an und ging erst mal ganze Bahn. Er war sehr brav und erschrak sich kein einziges Mal, obwohl ich ihm das nicht übel genommen hätte, da es ja das erste Mal war, dass ich ihn in der Halle ritt. Nachdem wir auf beiden Händen im Vorwärts/Abwärts getrabt waren, nahm ich ihn langsam im Trab auf und ritt viele Zirkel und Schlangenlinien, da er sich noch nicht so gut Biegen und Stellen lassen wollte. Als er sich leichter Stellen und Biegen ließ, Galoppierte ich ihn an. Wieder war er total brav und anständig. Nachdem alles gut geklappt hatte, beendete ich die Arbeit und ritt ihn noch 10 Minuten trocken. Als wir fertig waren, führte ich ihn aus der Halle und band ihn wieder in der Stallgasse an. Dort Sattelte- und Zäumte ich ihn ab und führte ihn danach zum Waschplatz. Ich spritzte ihm noch kurz die Beine ab, bis ich ihn wieder in seine Box führte und ihm sein Futter, in den Futtertrog, schüttete. Er sah richtig zufrieden aus und ich streichelte ihn noch ein bisschen in der Box. Doch nach einiger Zeit, musste ich wieder weiter und arbeiten und verabschiedete mich erst mal von meinem Bubie…
    • Jakota
      Sammelpflegebericht für Black Hero & Pompeii

      Als ich aus der Haustüre ging, überraschte mich ein kühler Wind der mich erzittern ließ. Ich zog meine dunkelblaue Jacke bis nach oben zu und ging zum Stall, wo Pompeii schon sehnsüchtig auf mich wartete. Heute hatte ich leider nur Zeit ihn zu longieren, da heute ein neues Pony auf meinen Hof kommen würde. Pompeii begrüßte mich mit einem leisen Wiehern und ich streichelte ihn am Kopf. Danach wendete ich mich von ihm ab und nahm sein Halfter. Ich öffnete die Boxentüre und Pompeii streckte mir seinen Kopf entgegen. Ich zog ihm sein Halfter an und führte ihn aus der Box und band ihn in der Stallgasse an. Ich ging in die Sattelkammer und holte seine Putztasche und stellte diese auf den Boden und holte den Gummistriegel raus und putzte Pompeii damit. Als er komplett sauber war, legte ich ihm den Longiergurt auf und Band ihn aus. Als ich ihm auch noch den Kappzaum angelegt hatte, schnappte ich mir die Longier peitsche und führte ihn aus dem Stall und in den Round Pen. Ich führte ihn erst ein paar Runden rechts und links rum bis ich mich in die Zirkelmitte stellte und ihn rausschickte. Ich ließ ihn erst Schritt gehen, bevor ich ihn nochmal zu mir reinholte, um die Ausbinder ein wenig kürzer zu schnallen. Als die Ausbinder kürzer waren, ließ ich ihn antraben. Er lief super brav und fleißig, ohne dabei ins Rennen zu kommen. Er kaute immer wieder ab und ließ sich fallen. Als ich zufrieden war, holte ich ihn wieder zu mir und wir machten einen Richtungswechsel. Auf der anderen Seite klappte es anfänglich nicht so gut wie auf der vorherigen Seite, doch als ich ein bisschen an der Longe parierte gab er dann doch schließlich auch nach und ließ sich fallen. Nachdem die Trabarbeit auf beiden Händen gut geklappt hatte, ließ ich ihn angaloppieren. Zuerst wollte er einfach nur rennen, doch zum Schluss ließ er sich dann doch fallen und verfiel in einen ruhigeren Galopp. Als ich mit ihm zufrieden war, schnallte ich die Ausbinder ab und führte ihn noch ein paar Runden im Schritt bis er nicht mehr so heftig schnaufte. Als er sich wieder beruhigt hatte, führte ich ihn wieder in den Stall und nahm ihm den Kappzaum und den Longiergurt ab. Zum Schluss ging ich noch einmal mit der Kardätsche über sein Fell und brachte ihn wieder in seine Box, wo ich ihm noch sein Futter gab und mich dann von ihm wieder verabschiedete.
      Ich lief schnell in den Innenhof zu meinem Auto, denn ich musste in einer halben Stunde an dem Hof sein, wo ich das neue Pony abholen sollte. Ich stieg in mein Auto und fuhr los. Nach einer knappen halben Stunde Autofahrt war ich endlich an dem Hof angekommen. Ich stieg aus meinem Auto aus und lief in den Hof. Dort stand auch schon ein wunderschöner schwarzer Ponyhengst. Er war schon eingedeckt und hatte Transportgamaschen dran. Plötzlich kam mir eine Frau entgegen und wir begrüßten uns. Die Frau erzählte mir nochmal ein paar Sachen über Black Hero, bevor ich zu ihm hin gehen durfte und ihn zum ersten Mal streicheln. Black Hero war sehr neugirieg und sehr vorsichtig als er mich beschnupperte. Nachdem ich ihn ein bisschen gestreichelt hatte, band ich ihn ab und führte ihn zum Hänger. Er ließ sich sofort problemlos verladen und blieb bis ich losfuhr, brav stehen. Als wir noch alles andere geklärt hatten, stieg ich wieder in mein Auto und fuhr vorsichtig los. Nach einer halben Stunde war ich wieder an meinem Stall angekommen. Ich parkte das Auto und lief zu dem Hänger. Dort angekommen, machte ich die Tür auf und streichelte Hero kurz am Kopf, bevor ich hinter lief und die Klappe öffnete. Gerade zur Rechten Zeit half mir noch ein Stallbursche, die hintere Stange zu entfernen, damit ich Hero am Strick rückwärts aus dem Hänger führen konnte. Als wir draußen waren, führte ich ihn kurz ein paar Runden in dem Innenhof rum und entfernte die Transportgamaschen. Er beruhigte sich schnell und ich konnte ihn mit einer Abschwitzdecke in seine neue Box stellen. Dort widmete er sich erstmal dem Heu und interessierte sich erst für seinen neuen Boxennachbarn Pompeii, als dieser ihn anwieherte. Nach einer kurzen Begrüßungseinheit, widmete Hero sich dann aber wieder dem Heu. Die beiden schienen sich auf anhieb gut zu verstehen und ich konnte ruhigen Gewissens, mich den anderen Arbeiten widmen.
    • Jackie
      Verschoben am 31.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jakota
    Datum:
    28 Juli 2013
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