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CatyCat

Poison | Quarter Horse

unbekannt x unbekannt | ♀ | *09.11.2010 | White Grey | 158cm | Körpunkte: 13 (+2 HS +2 TA +2 Bild)

Poison | Quarter Horse
CatyCat, 1 Sep. 2013
    • CatyCat
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      Ankunft Poison und Golden Kabbat
      "Die beiden hier", stellte ich zufrieden fest und begutachtete genauestens den Palomino und die Schimmel Stute, die nervös umherliefen. Sie sahen etwas heruntergekommen aus, das Langhaar verfilzt, das Fell stumpf und verdreckt. RoBabeRo wollte die beiden retten und hatte mich kontaktiert, ob ich nicht noch Pferde bei mir aufnehmen wollen würde. "Ich denke, die können mal richtig richtig schick werden", äußerte ich meine Gedanken und nickte meiner Freundin zu. "Die zwei kommen auf jedenfall mit zu mir." Sie lächelte mich erleichtert an und bedankte sich. "Soo, dann wollen wir die Stuten mal verladen." Ich nahm die zierliche, ziemlich dünne Achal Tekkinerstute am Strick und führte sie vor. Vorm Hänger fing sie an zu steigen, riss panisch die Augen auf und versuchte rückwärts zu flüchten. Ich ging ein paar Schritte rückwärts mit ihr, klopfte ihren Hals und zupfte auffordernd am Strick. "Komm." Widerwillig folgte sie mir wieder bis ein paar Schritt vor den Hänger und verharrte. Anstatt einen Huf auf die Laderampe zu setzten machte sie Hals lang und bewegte sich keinen Schritt mehr vorwärts. RoBabeRo spannte eine Longe und führte sie vorsichtig hinter der Stute entlang als Begrenzung. "Hopp!", forderte ich laut und mit einem Satz war sie im Hänger. "Braaaav", lobte ich und hakte vorne die Stricke ins Halfter. Ängstlich wieherte sie nach ihrer Freundin und versuchte vergebens sich umzusehen.
      Als nächstes verluden wir Posion. Die Schimmelstute war von Anfang an schon viel ruhiger und nicht so aufgedreht. Gehorsam folgte sie RoBabeRo in den Hänger, ließ sich dort kurz von ihr knuddeln und war die Ruhe selbst. "Puh, was ein Theater, die Palominostute hat es echt faustdick hinter den Ohren", grinste ich und wischte mir den Schweiß von der Stirn. "Zum Glück haben wir es endlich geschafft. Ich fahr die beiden dann mal nach Hause." Ich umarmte meine Freundin und stieg ins Auto. Während der Fahrt blieben die Pferde verhältnismäßig ruhig. Hin und wieder spürte ich, wie eine der Stuten etwas aufstand machte, mehr aber auch nicht. RoBabeRo war den Transport über hinter mir gefahren, um die beiden Pferde im Auge zu behalten. Ich parkte den Wagen auf einer der Wiesen und schloss die Tore. "Soo, dann wollen wir mal." RoBabeRo half mir, die Laderampe herunterzulassen und die beiden Stute vorsichtig die Rampe herunterzuführen. Nervös sprang Golden Kabbat rückwärts vom Hänger und ich löste rasch den Strick. Im gestreckten Galopp galoppierte sie mit erhobenem Schweif und gebläten Nüstern über die Weide, kurz darauf ließ auch RoBabeRo die Schimmelstute vom Strick und wild buckelnd ging es über die Weide. "Oha." Wir fuhren die Autos von der Weide und ließen die Stuten ersteinmal alleine.
    • CatyCat
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      Posion auf dem Reitplatz
      Heute war ein herrlicher Sommertag, als ich über den Hof ging und Posions Paddock ansteuerte. Ich pfiff einmal laut und sie spitze aufmerksam die Ohren. "Komm Kleine!", rief ich und die Quarter Horse Stute galoppierte mit einem schrillen Wiehern zu mir hinüber. Mit meiner Hand fuhr ich ihr sanft über die Stirn und hakte den Führstrick ein. "Brave Maus." Ich führte sie zum Anbindeplatz und putzte sie gründlich. Dann holte ich Sattel, Trense und Martingal, um sie startklar zu machen. Ich führte sie zum Reitplatz und stieg von der Auftieghilfe auf. Ich schloss das Tor hinter mir und ritt sie erstmal ein paar Runden im Schritt am langen Zügel warm, ehe ich sie im Trab in die Tiefe ritt. "Schööön dehnst du dich", lobte ich sie und merkte, wie sie sich entspannte und der Rücken schön anfing zu schwingen. Wir ritten ein paar Wechsel und Bahnfiguren und parierten erneut in den Schritt durch. Doppelte Schlangenlinie und an der kurzen Seite Kurz-Kehrt. Dann trabten wir wieder an und ritten die nächsten zwei langen Bandenseiten Schulterherein. Wir gingen auf den Mittelzirkel und ich gab ihr die Galopphilfe. Außen ließ ich die längsbiegung zu, innen führte ich sie wie an einem Gummiband rein und gewährleistete so eine feine Stellung um mein inneres Bein. "Gute Maus.", lobte ich und setzte mich tief in den Sattel. Ich parierte in die Schritt und klopfte ihren Hals. "Gaaanz toll." Motiviert spitzte sie die Ohren und schnaubte entspannt. "So nochmal andere Hand." Wir wechselte aus dem Zirkel und ich gab ihr erneut die Galopphilfen. Sie sprang falsch an und ich nahm sie zurück. "Neeein", sagte ich und versuchte es erneut. "Richtig!" Nach ein, zwei Zirkelrunden parierte ich erneut durch und ritt sie ab.
    • CatyCat
      Dressurreiten
      "Guten Morgen meine süße Poison.", begrüßte ich meine weiße Quarter Horse Stute, die bereits neugierig ihren Hals über den Weidezaun reckte. "So eine feine Maus.", flüsterte ich und öffnete das Gatter. Posion wartete geduldig, während ich den Strick einhakte und sie von der Weide zum Putzplatz führte. Ich band sie beidseitig an und holte ihren Putzkasten. Der kühle Wind fuhr mir durch die Haare und ich fröstelte. "Mensch ist das kelt heute. So ein schei* Wetter." Ich befestigte die Gamaschen und sattelte sie. Nachdem ich Poison aufgetrenst hatte führte ich sie in die Reithalle und stieg auf. Am langen Zügel begann sie sich abzustrecken und wir drömelten die ersten Minuten noch etwas müde durch die Halle, ehe ich die Zügel aufnahm und sie mit dem Sporn am Bauch kitzelte, m sie aufmerksam zu machen. "Aufgepasst kleine Maus." Sie beschleunigte ihre Schritte und spielte aufmerksam mit den Ohren. Ich schnalzte und sie setzte in einen taktklaren Trab. Posion schnaubte und streckte sich artig Vorwärts-Abwärts und machte einen langen Hals. Im Großem-Rahmen ritten wir auf dem Zirkel und machten ein paar Handwechsel, um Poison etwas zu biegen. Fein stand sie an meinen äußeren Hilfen und bog sich um mein inneres Bein. Wir galoppierten an und ritten einige Bahnfiguren, ehe wir zum Schritt wieder durchparierten und abritten. "Feeein gemacht, ganz toll!", lobte ich meine heiß geliebte Quarter Stute ausgiebig und klopfte ihren Hals. Bei X hielten wir und ich stieg ab. Wir verließen die Halle und ich entließ sie zurück auf die Weide. "Bis morgen meine süße Maus!"
    • CatyCat
      Pflegebericht für Poison, Dawn of Rise, ZM's sweet Candypie, Hot Milena
      (c) CatyCat | 1911 Zeichen
      Es war ein regnerischer Montagmorgen, als ich vom Haupthaus zu den Stallungen schlenderte und meine Stuten auf ihre Paddocks entließ. Nachdem alle Pferde gefüttert und alle Boxen gemistet waren, schnappte ich mir meine Quarter Horse Stute Poison und putze ihr weißes Fell, bis es glänzte. "Naa meine Hübsche", sagte ich und trenste sie auf. Sicheitshalber streifte ich ihr das Halfter über und band sie daran an, während ich Gamaschen und Longirgurt holte und ihr anlegte. Als sie fertig gemacht war, führte ich sie zur Longierhalle und ließ sie erstmal warmlaufen. Nach einigen Handwechseln ließ ich sie auch traben und galoppieren und schließlich über Stangen laufen. Nach etwa dreißig Minuten machte ich schluss und stellte sie zum Trockenlaufen in die Führmarschiene, um mit der nächsten Stute, Dawn of Rise fortzufahren. Ich holte die Tinkerstute vom Paddock, trenste sie und befestigte den Longiergurt auf ihrem Rücken. Kurz danach erreichten wir die Longierhalle und ich widerholte das selbe Training wie mit Poison. Als die Tinkerstute ziemlich verschwitzt wieder in einen gemächlichen Schritt fiel, ließ ich die schwarze Stute zu mir hereinkommen und löste die Ausbinder. Dann legte ich eine Abschwitzdecke über ihren Rücken und löste den Gurt. Nach ein, zwei Runden brachte ich auch sie in die Führmarschiene und holte mir ZM's sweet Candypie und Hot Milena. Ich brachte die beiden in die Reithalle und ließ die beiden toben. Hot Milena stieg ZM's sweet Candypie an und schlug nach ihr aus. Die Schimmelstute riss den Kopf hoch und wich rückwärts, dann galoppierte sie los und buckelte durch die Halle. Nach etwa zwanzig Minuten fing ich die beiden Stuten ein und tauschte sie gegen die Stute aus der Führmarschiene und brachte Poison und Dawn of Rise zurück auf ihre Paddocks. Ich ließ ZM's sweet Candypie und Hot Milena etwa zehn Minuten trockenlaufen, dann durfte auch sie wieder auf ihre Paddocks.
    • CatyCat
      Poison wird longiert
      Heute war ein wunderschöner Samstagmorgen, als ich Poison aus ihrer Box holte und ihr sanft durch die Mähne strich. Liebevoll schmiegte sich die Schimmelstute an mich und schnaubte leise. "Hallo meine Süße.", begrüßte ich sie und führte sie aus ihrer Box. Nachdem ich sie ausgibig geputzt hatte, führte ich sie zum Longierzirkel und schickte sie nach außen. Artig gehorchte sie und wich nach außen. Etwa 30min später ließ ich sie in den stand durchparieren und führte sie zurück in die Stallgasse, machte sie fertig und entließ sie zurück zu den anderen Pferden auf die Weide.
    • Eddi
      Clinic Caen - Chippen
      Nachdem der Tag so gut angefangen hatte, endete er leider in dem ersten richtigen und sehr starken Frühlingsregen. Mühsam kämpfte ich mich über den Hof in den Stall, um dort wie erhofft meinen nächsten Patienten zu finden. CatyCat nahm mich herzlich in Empfang und bot mir erst einmal eine Tasse Kaffee an. Dankend nahm ich die Tasse entgegen und wärmte mich erst einmal wieder auf, während CatyCat schon das erste Pferd holte. Ich hatte sie flott dazwischen geschoben, da sie auf den Weg lag und beide Pferde nur gechippt werden sollten. Deshalb war das hier kein großer Akt und ich würde schnell fertig sein, hoffte ich. Meine erste Patientin war Saphira of Eragon, eine wunderschöne Warmblutstute, welche mir neugierig entgegen blickte. Sie war sehr verschmust, schien aber auch gerne herumzuzappeln. Kurz untersuchte ich sie grob, um auch sicher zu sein, dass es ihr gut ging. Doch alles sah wunderbar aus und so bereitete ich direkt das Präparat mit dem Chip vor. Diesen würde ich am Halsansatz injizieren, doch dazu musste ich erst einmal die lange Mähne der Stute auf die andere Seite legen, was gar nicht so leicht war. Doch dann konnte ich in aller Ruhe die Spritze setzen und binnen einiger Sekunden war der Chip auch schon unter der Haut. Saphira zuckte zwar kurz zusammen, als die kalte Flüssigkeit in ihren Körper gelangte, doch dann war alles gut. Ich lobte sie kurz und holte dann das Lesegerät, mit welchem ich zweimal über die besagte Stelle fuhr, damit der Chip erkannt und registriert wurde. Dann bat ich CatyCat um den Pferdepass, damit ich direkt die angezeigte Nummer eintragen konnte. Danach hatte die große Stute es auch schon geschafft und wurde von ihrer Besitzerin wieder in die Box gebracht. Doch das nächste Pferd folgte so gleich, es handelte sich dabei um eine wesentlich kleinere Quarter Horse Stute. Poison blickte mir freundlich mit ihren großen braunen Augen entgegen und ich machte mich erst einmal mit ihr bekannt. Dann untersuchte ich auch sie noch einmal grob, doch sie war genauso kerngesund wie ihre Vorgängerin. Zufrieden bereitete ich das zweite Präparat vor und machte mich dann daran, den Chip einzusetzen. Poison war unruhiger, anscheinend mochte sie Spritzen nicht sonderlich, so dass ich CatyCat bat, sie lieber vorne etwas festzuhalten. Sie zuckte ein wenig weg, doch der Chip saß und ich konnte zufrieden von ihr ablassen. Direkt gab es von ihrer Besitzerin ein Leckerli als Belohnung, während ich auch bei ihr mit dem Lesegerät über den Chip glitt und dieser erkannt und registriert wurde. Nun schrieb ich die lange Nummer noch in Poisons Pferdepass, kontrollierte sie noch einmal und gab der Besitzerin die Papiere dann zurück. Mit allem fertig, packte ich meine Sachen wieder zusammen und verabschiedete mich von CatyCat und Poison.
    • Mocca01
      Sammelbericht für Impudent Littlefoot, Avalon Fiffenity, Lapis Lazuli, Asana, Sweet Candypie, Golden Kabbat, Posion, Dawn of Rise, Hot Milena, Madonna und Saphira of Eragon

      [8864 Zeichen / geprüft mit Letter Count / by Mocca01]
      Es war früh als ich auf dem Gestüt „Keep Smiling“ ankam, um genau zu sein 7:00 Uhr. Heute hatte ich einen harten Tag, da ich alle Stuten versorgen und bewegen musste. Zum Glück wurde schon gefüttert bevor ich an kam.
      Ich ging zu den Stallungen der Stuten. Ich ging in die Stallgasse hinunter bis ich zu der Box von Littlefoot kam. Die kleine Schettlandpony Stute linste über ihre an sie angepasste Box und scharrte mit den Hufen. Ich zog ein Stückchen Möhre aus der Beuteltasche meines Pullovers und gab es ihr. Ich nahm ihr Halfter vom Hacken ihrer Box und legte es ihr in der Box an. Dann lief ich mit ihr die Stallgasse hinunter und raus zum Putzplatz.
      In der großen Sattelkammer holte ich das für sie bestimmte Putzzeug und fing an sie zu striegeln. Nach dem Striegeln ging ich noch einmal mit der Kardätsche über ihr Fell. Als dies erledigt war schnappte ich mir die Wurzelbürste und ging damit über ihre Beine und säuberte ihre Fesseln. Danach kratze ich ihr ihre winzigen Hufe aus. Ich legte ihr die Trense an und führte sie in Richtung Reitplatz. Ich führte sie erst ein paar runden im Schritt und hielt immer wieder einfach so an damit sie aufmerksam auf mich wird. Außerdem wechselte ich im Schritt immer wieder die Hand und machte Schlangenlinien und große Volten mit ihr. Nach ca. 10 Minuten fing ich an sie im Trab zu führen. Ich machte immer wieder Handwechsel und wechselte die Zirkel ab, mal normaler Zirkel, mal Mittelzirkel. Nachdem sie sich etwas eingelaufen hatte ging ich zum Galopp über und machte auf jeder Hand ein oder zwei Galöppchen. Danach war ich ziemlich aus der Puste. Ich führte sie im Schritt noch etwa 10 Minuten trocken.Bevor ich den Reitplatz verlies kratze ich ihr wieder die Hufe aus. Dann ging ich mit ihr zurück zum Stall. Dort angekommen trenste ich sie in der Box ab und gab ihr für ihre gute Mitarbeit noch ein Lob und eine Möhre.
      Ich machte mich auf den Weg zur nächsten Box. Ich musste nun Avalon Fiffenity reiten. Ich holte sie aus der Box und putze sie schnell aber trotzdem ordentlich. Ich sattelte und trenste sie und machte mich wieder auf den Weg zum Reitplatz. Dort angekommen zog ich den Sattelgurt noch einmal nach und stellte die Steigbügel ein und stieg auf. Nach dem ich Avalon 15 Minuten lang im Schritt warm geritten habe fing ich an mit Traben. Zum lösen trabte ich sie leicht und ritt viele verschiedene Figuren. Nachdem ich sie lange genug getrabt hatte fing ich an zu galoppieren, zuerst 2 Runden Ganzebahn auf beiden Händen. Danach ritt ich Trab-Galopp-Wechsel um sie besser an meine Hilfen zu bekommen. Als dies gut geklappt hatte machte ich noch ein paar Schrittübungen wie Schenkelweichen und Schulterherrein. Danach fing ich an auszusitzen. Ich ritt ein paar Volten an beliebigen Stellen und auch ganze Paraden zum Halten. Als diese gut geklappt hatten trabte ich leicht und lies die Zügel aus der Hand kauen. Nachdem ich sie trocken geritten hatte, brachte ich sie zurück zum Stall und sattelte sie ab und führte sie in die Box. Außerdem lobte ich sie für ihre Mitarbeit und gab ihr ebenfalls ein Mörchen.
      Ich holte Lapis Lazuli aus der Box und putze sie und trenste sie direkt. Ich beschloss sie ohne Sattel zu reiten, da es mal was anderes ist. Aber eigentlich machte ich nicht viel anderes mit ihr wie mit Avalon. Der einzige Unterschied war, dass ich zum Trockenreiten eine kleine Runde ins Gelände gegangen bin. Ich brachte sie zurück in die Box und trenste sie ab und gab ihr eine Möhre als Lob.
      Dann schnappte ich mir Asana und brachte sie zum Putzplatz. Ich begann sie zu striegeln. Sie musste sich in der Box gewälzt haben, da sie ganz schmutzig war. Als ich sie fertig geputzt hatte, sattelte und trenste ich sie.
      Ich zog den Sattelgurt noch einmal nach und stellte die Steigbügel richtig ein. Danach stieg ich auf und machte mich auf den Weg in Richtung Wald. Gemütlich drehten wir eine kleine Runde. Wenn irgendwo geschickt eine Wiese auftauchte trabten wir am Rand dieser entlang. Es war mittlerweile schon fast Mittag und die Sonne schien und es heizte sich etwas auf. Wieder zurück am Hof angekommen, sattelte ich Asana direkt vor der Koppel ab und führte sie hinein. Mit dem Sattelzeug in der Hand machte ich mich wieder zurück zum Stall.
      Nachdem ich alles aufgeräumt hatte holte ich Sweet Candypie aus der Box und putzte sie am Putzplatz. Ich holte das Zaumzeug für sie aus der Sattelkammer, dass sie für die Galoppbahn braucht. Zusammen mit ihr machte ich mich auf den Weg zur Galoppbahn. Nachdem ich sie warm geritten hatte begann ich erstmal die Strecke im Trab zu reiten. Später versuchte ich es im Galopp. Ich versuchte Candypie immer mehr an ihre Geschwindigkeitsgrenze zu bekommen. Nachdem uns die ganze Zeit jemand die Zeitgestoppt hatte, erreichten wir bei der letzten Runde unsere Bestzeit. Danach lies ich die Zügel lang und ritt sie Trocken. Zurück am Stall brachte ich ihr Sattelzeug weg und führte sie zur Führmaschine in dieser sollte sie noch 20 Minuten nach dem Training Schritt gehen. In dieser Zeit ging ich etwas Mittagessen, da es schon spät geworden war.
      Als die 20 Minuten um waren holte ich Candy Pie und brachte sie zurück in ihre Box.
      Ich putzte nun Golden Kabbat und sattelte sie anschließend. Mit ihr zusammen ging es zum Springplatz. Dort hatte ich schon ein paar kleine Hindernisse aufgebaut. Ich beschloss es langsam angehen zulassen. Ich ritt sie ihm Schritt warm und machte sie danach locker. Als sie gelöst war begann ich mit ein paar Sprüngen. Als sie sich etwas eingesprungen hatte begann ich alles ein mal durch zu springen. Da sie dies 3 mal gut machte, lies ich ihr die Zügel aus der Handkauen und ging zum Trockenreiten eine kleine Runde durch den Wald.
      Wieder zurück am Stall angekommen räumte ich Golden Kabbat auf. Danach holte ich Poison und brachte sie zum Putzplatz. Ich striegelte sie sehr gründlich. Als ich damit fertig war, sattelte ich sie und stieg auf.
      Ich sollte mit ihr ebenfalls ins Gelände, ich ritt mit ihr die selbe gemütliche Runde wie mit Asana.
      Wieder zurück am Stall brachte ich Poison wieder in ihre Box und räumte ihr Sattelzeug auf. Danach holte ich Dawn of Rise aus der Box und band sie am Putzplatz an.
      Ich schnappte mir dann eine Schubkarre und eine Mistgabel und mistete ihre Box. Nachdem das erledigt war putzte ich Dawn of Rise und sattelte sie direkt im Anschluss. Auch mit ihr sollte ich ins Gelände. Ich ging mit ihr ebenfalls die gleiche Runde wie mit Asana und Poisen. Wieder zurück am Stall räumte ich ihr Sattelzeug auf und brachte sie zurück in die frische Box.
      Danach wendete ich mich Hot Milena zu. Ich striegelte sie gründlich und sattelte sie, ich beschloss mit ihr den selben Parcours zu springen wie mit Golden Kabbat. Der einzige Unterschied war, dass ich mit ihr nicht ins Gelände ging sondern sie auf dem Springplatz trocken ritt. Wieder am Stall sattelte ich sie ab und brachte sie wieder in ihre Box.
      Dann holte ich Madonna aus der Box aus ihrer Box und brachte sie zum Putzplatz. Ich putze ihr über ihr Fell und säuberte sie gründlich. Ich sattelte sie und ging mit ihr ebenfalls zum Springplatz. Ich beschloss mit ihr den selben Parcours zu springen, wie mit den anderen nur etwas höher gelegt. Sie meisterte es hervorragend. Ich ritt sie ebenfalls im Gelände trocken. Danach sattelte ich sie ab und brachte sie zur Fürmaschine, dort sollte sie nochmal 20 Minuten Schritt laufen.
      In der Zeit kam das neue Pferd Saphira of Eragon auf dem Hof an. Ich begrüßte, den vorherigen Besitzer und wir luden sie gemeinsam aus dem Anhänger aus. Ich brachte sie in ihre bereits gerichtete Box und gab ihr zur Begrüßung erstmal eine Möhre und versuchte sie etwas durch streicheln zu beruhigen, da sie etwas angespannt wirkte.
      Dann machte ich ihre Boxentür zu und ging zurück zur Führanlage.
      Ich holte Madonna heraus und führte sie noch eine Runde über das ganze Hofgelände, danach brachte ich sie zurück in ihre Box. Ich wendete mich dann wieder Saphira zu, und holte sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz. Ich striegelte sie auch wenn sie gar nicht schmutzig war. Ich wollte sie nur mit der Umgebung vertraut machen und sie etwas verwöhnen. Als ich damit fertig war nahm ich sie und führte sie wieder über den Hof. Sie lief etwas aufgeregt mit aber war an sich sehr brav.
      Ich brachte sie zurück in den Stall. Danach machte ich mich auf den Weg zur Koppel um Asana wieder rein zu holen. Als alle Stuten wieder beisammen waren, begann ich sie zu Füttern, da es schon Abend geworden war. Als alle Pferde versorgt waren machte ich mich auf den Weg nachhause. Ich freue mich schon morgen wieder zukommen, da ich mich morgen um die Hengste und Fohlen kümmern muss. Das wird bestimmt anstrengend aber auch spaßig.
    • Friese
      [SIZE=medium]Besuch bei CatyCat:[/SIZE]​

      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat. Sie hatte mich angerufen, da sie leider keine Zeit hatte heute bei ihren Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte natürlich sofort zugesagt, da ich mich auch freute Bauer, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli wieder zu sehen. Der kleine Hengst fehlte mir schon ein bisschen, doch ich war froh, dass er jetzt ein gutes Zuhause hatte. Ich stieg mit meinem Becher Kaffe aus dem Auto und ging dann zu dem Stall. Ich drückte nochmal auf den Schlüssel, dass mein Auto auch wirklich abgesperrt war. Ich öffnete das Tor und begrüßte dann die Pferde. Ich lächelte glücklich und holte dann als erstes Bauer aus seiner Box. Ich begrüßte den Hengst ausführlich und er schien mich auch zu erkennen. Ich lobte ihn und brachte ihn dann auf die Weide. Ich ging wieder in den Stall und lobte Lines, welchen ich dann auch aus seiner Box holte. Ich brachte ihn zu Bauer auf die Weide und die beiden kämpften ein bisschen. Müde ging ich wieder in den Stall und trank dann einen Schluck von meinem Kaffee. Danach holte ich Antoni aus seiner Box und brachte auch ihn auf die Weide zu den Hengsten. Darauf hin folgte Baiclay und Billi. Die beiden konnte ich zusammen auf die Weide bringen. Ich holte Edurance Clash aus seiner Box, welche weiter vorne vom Stall lag und brachte ihn dann auch auf die Weide. Capitchu folgte dann und auch er begann mit den Hengsten zu kämpfen. Ich blieb kurz am Zaun stehen und sah ihnen zu. Ich war mir sicher, dass es nicht eskalieren würde sondern ein ganz normaler Rangkampf war. Ich ging wieder zum Stall und holte den Englischen Vollbluthengst Desert Orchid aus seiner Box. Ich lobte ihn kurz und brachte ihn dann zu den anderen. Die anderen drei kämpften noch. Er machte sich mit einem lauten Wiehern bemerkbar. Lächelnd lief ich wieder in den Stall. Dort holte ich Kelvin von Quest und Golden Coin aus den Boxen und brachte sie dann auch auf die Weide. Ich lobte die beiden und streckte mich dann. Ich lief zurück zum und fing dann an mit den Stuten. Hier holte ich als erstes Impudent Littlefoot auf ihrer Box und führte sie und Rebellious Dots dann auf die Weide. Die beiden Stuten begannen eifrig das Gras zu fressen und ich lief zurück zum Stall. Dann holte ich Asana aus ihrer Box und klopfte ihren Hals. „Braves Mädchen“ meinte ich und ging dann zusammen mit ihr zur Weide. Ich ließ auch sie laufen und lief dann wieder zurück in den Stall. Ich nahm nochmal einen großen Schluck von meinem Kaffe. Danach holte ich Golden Kabbat aus ihrer Box und brachte sie zu den andren auf die Weide. Die nächsten beiden brachte ich wieder zusammen raus. Es waren Poison und Dawn of Hope. Madonna und Hot Milena kamen nach ihnen zusammen auf die Weide und auch sie begannen zu fressen. Den Großteil der Stuten hatte ich somit auch schon auf der Weide. Ich holte Saphira of Eragon aus ihrer Box und brachte sie dann zu den anderen. Mittlerweile war schon ein bisschen Zeit vergangen und so beschloss ich die letzten Pferde noch aus den Boxen zu holen und dann mein Essen zu essen. Danach würde ich die Boxen misten und noch ein bisschen reiten. Die letzten Pferde waren ZM´s sweet Candypie, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli. Ich lobte die drei Stuten und brachte sie nacheinander auf die Weide. Ich ging zu meinem Auto und holte dann mein Essen aus dem Auto. Ich setzte mich vor den Stall und aß dann. Nachdem ich aufgegessen hatte begann ich die Boxen der Pferde zu misten. Diese Arbeit dauerte für meine Verhältnisse lange und ich war danach auch schon ein bisschen erschöpft. Ich gähnte kurz nochmal und streute dann die Boxen neu ein. Ich richtete das Futter für die Pferde her und schaute dann nach allen Tränken. Sie waren sauber und funktionierten. Ich ging wieder zu den Weiden und holte Bauer. Ich lobte ihn und streckte mich dann. Zusammen mit ihm ging ich zum Stall und putzte ihn dann. Dann sattelte ich den Hengst und lobte ihn kräftig. Ja, er hatte mir wirklich gefehlt. Der Hengst war wirklich etwas ganz besonderes. Ich klopfte nochmal seinen Hals und zog ihm dann seine Trense über den Kopf. „Gut gemacht, Kleiner!“ meinte ich und führte ihn dann aus dem Stall. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt los. Ich lobte ihn und ritt ihn dann das erste Stück warm. Er schnaubte ab und streckte sich dann. Der Hengst und ich hatten immer noch eine Bindung, auch wenn diese nicht mehr so stark war wie früher. Ich fasste die Zügel nach einer gewissen Zeit wieder auf und trabte ihn dann an. Er warf wie so oft den Kopf hoch und machte dann ein paar Spinnereien. Ich musste darüber nur lachen, da ich mich an viele früheren Ausritte und Trainingseinheiten erinnerte. Ich trabte ihn ein Stück lang und parierte ihn dann wieder durch. Dies gefiel dem Hengst gar nicht und so keilte er kurz nach hinten aus. Ich musste wieder lachen, hielt ihn jedoch im Schritt. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte ließ ich ihn wieder antraben. Er genoss dies und schnaubte dann ab. Mittlerweile war er wieder ein bisschen ruhiger. Ich klopfte seinen Hals und galoppierte ihn dann vorsichtig an. Er buckelte kurz und streckte sich dann. Ich trieb ihn weiter vorwärts und ließ dann seine Zügel ein bisschen länger. Dies nahm er irgendwie als Aufforderung ein bisschen schneller zu galoppieren. Vorsichtig nahm ich die Zügel wieder auf und lobte ihn dann. Nachdem er ein bisschen galoppieren konnte parierte ich ihn wieder in den Trab durch. Dann lobte ich ihn und ließ ihn ein Stück weiter traben. Der Hengst streckte sich kurz und nach einem gewissen Stück ließ ich ihn wieder Schritt gehen. Er schnaubte ab und nach weiteren 15-20 Minuten waren wir wieder am Hof. Ich stieg vor dem Stall ab und streckte mich dann. Ich band ihn an und sattelte und trenste ihn dann ab. Danach brachte ich ihn in die Box, wo er sofort an seine Tränke ging und trank. Ich räumte seine Sachen auf und sah dann nochmal kurz nach ihm. Ich ging wieder auf die Weide und holte Madonna von der Weide. Ich lobte die Stute und brachte sie dann in den Stall. Ich band sie vor ihrer Box an und holte ihr Sattelzeug. „Na du?“ fragte ich und sie sah mich kurz an. Die Stute blieb ruhig stehen und ich lobte sie nochmal. Ich sattelte und trenste sie. Dann ging ich mit ihr auf den Platz und stieg auf ihren Rücken. Ich ritt sie eine gewisse seit warm und lobte sie dann. Danach wechselte ich die Hand und trabte sie an. Sie folgte brav und schnaubte kurz ab. Ich ließ sie weiter auf der Hand traben und ging dann auf den Zirkel. Dann wechselte ich durch den Zirkel die Hand im Trab und lobte sie. „ Gut gemacht“ meinte ich und trabte sie weiter voran. Parierte sie wieder durch und ließ sie dann ein paar Runden Schritt gehen. Nach einer gewissen Zeit trabte ich sie erst wieder an und galoppierte sie dann an. Die Stute lief ruhig und brav vorwärts. Ich ließ sie durch die Bahn die Hand wechseln und lobte sie dann. Auf der anderen Hand galoppierte ich sie an. „Gutes Mädchen“ meinte ich, da sie brav gefolgt hatte. Ich lobte sie nochmal und ritt sie dann eine Runde auf dem Zirkel. Ich parierte sie wieder durch und trabte sie dann weiter vorwärts. Die Stute schnaubte ab und streckte sich dann nochmal nach vorne. Ich parierte sie nach ein paar Runden wieder zum Schritt durch und ließ den Zügel kurz lang, damit sie sich strecken konnte. Dann nahm ich sie wieder auf und trabte sie sanft an. Ich ritt sie sanft auf den Zirkel und wechselte die Hand. Dann galoppierte ich sie an und lobte sie sanft, da sie dies wieder ruhig und brav gemacht hatte. Nach dem Galopp parierte ich sie durch und lobte sie dann. Ich ließ die Zügel lang und trabte sie erst ab, dann ließ ich sie schritt gehen und ritt sie komplett ab. Als sie trocken war stieg ich ab und ging mit ihr in den Stall. Ich lobte sie nochmal und brachte sie dann in ihre Box. Ich putzte sie nochmal und gab ihr dann ihr Futter. Sie fraß es und trank dann. Ich überlegte was ich heute noch machen wollte und mit wem ich noch arbeiten wollte. Ich entschied mich dann für Asana. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ausgiebig. Dann klopfte ich nochmal sanft ihren Hals und holte Sattel und Trense. Dann lächelte ich und trenste und sattelte sie. „Gutes Mädchen“ meinte ich und streckte mich nochmal. Ich führte sie nach draußen und lief dann mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt dann die Stute wach. Vorsichtig lobte ich sie und streckte mich dann. Ich ritt die Stute warm und übte dann ein paar Sachen die mir CatyCat geschrieben hatte. Nach der Arbeit lobte ich die Stute ausgiebig und ließ die Zügel lang. Sie schien die Arbeit sehr genossen zu haben und schnaubte oft ab. Als ich sie anhielt, streckte sie sich und ich lobte sie nochmal. Dann lief ich wieder zum Stall mit ihr und sattelte und trenste sie ab. Dann brachte ich sie in ihre Box und gab ihr das Futter. Sie fraß es und streckte sich dann. Danach trank sie aus ihrer Tränke. Ich räumte ihr Zubehör auf und ging dann wieder zur Weide. Dort holte ich zuerst die Stuten, dann die Fohlen und schließlich die Hengste. Ich gab allen ihr Fressen und kontrollierte nochmal alle Tränken. Dann ging ich auf die Weide und schaute, dass dort auch alles okai war. Ich wollte ja nicht, dass morgen eines der Pferde von der Weide ausbrach oder heute Nacht ohne Wasser war. Ich ging wieder in den Stall und fegte. Dann sah ich nochmal nach allen Pferden und schaute ob es allen gut ging. Ich streckte mich nochmal und ging dann zu meinem Auto. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr dann heim. Zuhause schrieb ich CatyCat was ich alles mit den Pferden gemacht hatte und richtete dann meine Reitsachen für den nächsten Tag her. Dann ging ich noch duschen und legte mich danach ins Bett. Ich hatte zwar Hunger, aber ich war viel zu müde um mir noch etwas zu essen zu machen. Ich schlief ein und wachte erst am nächsten Morgen auf.[/SIZE]
      [SIZE=medium][ 9759 Zeichen / by Friese (Berichtsshop Bornsinner)][/SIZE]
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    • CatyCat
      "Hey meine Süße!", begrüßte ich meine Stute Poison und führte sie aus der Box in die Stallgasse. Lange hatte ich mich im Stall nicht mehr blicken lassen, da mich die Schule ziemlich eingenommen hatte, doch heute beschlich mich mein schlechtes Gewissen und ich legte zur Abwechslung mal die Schulsachen zur Seite und war zu meinen Pferden geradelt. Es tat gut, ihr Fell zwischen meinen Fingern zu spüren und ich strich ihr sanft durch die Mähne. Nachdem ich ihr das Fell geputzt und die Mähne und den Schweif gekämmt hatte, drehten wir eine Runde durch den nahegelegenen Wald und genossen die Abendsonne. Zum Schluss kuschelte ich noch eine Weil mit ihr und versprach ihr, sie so schnell wie Möglich wieder zu besuchen.
    • Friese
      Besuch bei CatyCat:

      Heute machte ich mich nochmal auf den Weg zu CatyCat. Ich hatte sie bereits öfter besucht, mit unter auch, weil ein paar ihrer Pferde mal mir gehört hatten. Ich freute mich auch schon diese heute wieder zu sehen, dennoch war meine Zeit nur knapp bemessen.
      Am Hof angekommen stieg ich aus und ging dann in den Stall. Ich begrüßte die Pferde mit einem lauten „ Hallo ihr!“ Ein leises Brummeln kam von ein paar Pferden zu mir. Ich öffnete eine Box nach der anderen und brachte die Pferde auf die Weiden. Dann mistete die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich richtete das Futter her und holte Bauer wieder rein.
      Ich putzte ihn und platzierte den Stall auf seinem Rücken. Danach trenste ich ihn und lobte ihn kräftig. Er schnaubte kurz ab und gemeinsam gingen wir dann nach draußen. Kurz warf er seinen Kopf hoch und ich bemerkte den Charakter meines ehemaligen Hengstes wieder. Ich stieg auf seinen Rücken und trieb ihn an. Er zickte kurz und ich trieb ihn weiter an. Schließlich lief er doch weiter und streckte sich auch noch ab. Wir gingen eine kleine Runde ins Gelände und dort trabten und galoppierten wir ein paar schöne Stücke. Er schnaubte am Ende tief ab und ich lobte ihn. Er hatte ein bisschen geschwitzt, was aber nicht weiter schlimm war.
      Ich stieg von seinem Rücken und sattelte ihn im Stall ab. Dann trenste ich ihn ab und brachte ihn in seine Box. Dort gab ich ihm sein Kraftfutter und sein Heu. Er fraß gierig und ich ging wieder nach draußen.
      Als nächstes holte ich Madonna und putzte sie dann. Ich lobte sie kurz und ließ sie in der Halle ein bisschen laufen. Die Stute buckelte immer wieder und warf den Kopf nach oben. Sie schnaubte schließlich kurz ab. Ich hackte ihren Strick wieder ein und ging dann mit ihr zur wieder zum Stall. Dort putzte ich sie nochmal und brachte auch sie dann in ihre Box.
      Nachdem ich damit fertig war holte ich die restlichen Pferde von der Weide und fütterte diese dann auch. Ich kehrte den Stall nochmal und räumte alles auf. Ich kontrollierte alles und fuhr schließlich heim.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    1 Sep. 2013
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  • Stammdaten

    Abstammung unbekannt x unbekannt

    Exterieur

    Rufname Poison, Kleine
    Alter 09.11.2010
    Geschlecht Stute
    Stockmaß 158cm
    Rasse Quarter Horse
    Abzeichen Graues Maul
    Fellfarbe Schimmel / Grauer

    Interieur

    verschmust, edel, gehorsam, freundlich

    Zuchtinfos

    Gekrönt Nein
    Ersteller RoBabeRo
    Vorkaufsrecht RoBabeRo
    Vorbesitzer Landstreicher
    Besitzer CatyCat

    Erfolge & Qualifikationen

    Western [x] Englisch [x]

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***

    Eignung Western, Dressur, Zucht

    Erfolge
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    Gesundheit

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    Hufzustand
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