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Rinnaja

Pleasing *DRP-Stute*

| Deutsches Reitpony | Stute | Eltern: 4 | Schleifen: 6 | TB: 0

Pleasing *DRP-Stute*
Rinnaja, 23 Dez. 2019
adoptedfox und Wolfszeit gefällt das.
    • Rinnaja
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      15. März 2018 | 2571 Zeichen von sadasha
      Es war zwei Uhr morgens als Franziska ihren Mann Leon aus dem Bett warf. Aufgeregt funkelte sie ihn an. Sie hatte sich bereits ihren Morgenmantel übergeworfen und das Smartphone vom Kabel genommen, nur für den Fall dass etwas schief lief. Schlaftrunken sah Leon sie an und begriff erst Momente später was diese Aufregung bedeutete. Just als er verstand sprang auch er auf und schnappte sich den Mantel, den er bereits vor Tagen rausgelegt hatte. “Mach schnell!” scheuchte ihn Franziska und lief schonmal vor. Noch immer zerknautscht schlüpfte Leon in seine Hausschlappen und folgte ihr in den Stall. Viele Pferde waren wach oder dösten nur, denn in der größten der Boxen lag Princess Sansa auf der Seite und schnaufte schwer. Die Reitponystute lag in den Wehen. Da Leon jetzt sowieso nichts tun konnte um zu helfen schlug er vor Kaffee zu machen. Franziska hatte ihre Hände um die Gitterstäbe der Box gelegt und fieberte mit. Soweit lief Alles nach Norm und es gab keinen Grund sich verrückt zu machen oder gar in die Box einzutreten. Das würde die Stute nur zusätzlich stressen.

      Eine halbe Stunde später lag ein nasses, helles Fohlen mit eisblauen Augen im Stroh und zitterte ein wenig. Princess Sansa leckte es trocken und motivierte es einige Minuten später dazu aufzustehen. Leon und Franziska fiel ein Stein vom Herzen, als es endlich nach etwa einer Stunde auf seinen wackeligen vier Stelzen stand und sich einen Weg zur Milchbar suchte. Während es trank schlug es wie verrückt mit dem kleinen Schweif und schmatzte laut. Sansa giftete immer wieder in Richtung Boxentür. Sie machte klar, dass sie keine Besucher duldete und das Ehepaar ließ ihr den Abstand. Sie würden in den nächsten Stunden noch genug Gelegenheit haben sich das junge Ponystütchen genauer anzusehen.

      Irgendwann lief der alltägliche Betrieb an. Leon und Franziska hingegen überkam die Müdigkeit, die sie in den letzten Nächten verloren hatten. Trotzdem riefen sie nun den Tierarzt, damit er das Fohlen untersuchen konnte. Sabine hatte indes bereits gemeldet, dass das frisch geborene Fohlen sein Darmpech abgesetzt hatte. Der Tierarzt hatte nur Gutes zu berichten. Das Fohlen sei gesund und agil und auch Sansa ging es gut und ließ wieder Menschen in ihre Nähe. Sie zeigte jedoch immer noch sehr deutlich, wenn es ihr zu viel Trubel wurde und scheute nicht es den Menschen deutlich zu machen. Franziska und Leon waren überglücklich mit dem Verlauf des ersten Tages von Pleasing. Sabine kümmerte sich um Alles, was die zwei vergessen hatten und so konnten sie ihren Schlaf nun endlich nachholen.
    • Rinnaja
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      30. April 2018 | 2131 Zeichen von sadasha
      [BFS 267] Erster Versuch
      Unsere erste Fohlenschau auf der alle Rassen erlaubt waren. Und wir starteten heute ausgerechnet mit einem kleinen Exemplar. Es herrschte buntes Treiben auf dem gesamten Gelände. Während bereits die ersten Fohlen vorgestellt wurden standen Leon und ich mit Pleasing etwas abseits und unterhielten uns mit einem Reitpony-Interessenten. Unsere junge Stute fiel trotz ihrer geringen Größe gut auf. Allein ihre helle Farbe und die eisblauen Augen zogen die Blicke auf sich. Zufrieden lächelnd und in Gedanken versunken bekam ich nichtmal mit, dass wir aufgerufen wurden. Das Dröhnen aus den Lautsprechern war mittlerweile so vertraut, dass es sich mit dem allgemeinen Gebrabbel um uns herum vermischt hatte. "Worauf wartest du?" fragte Leon und huschte mich mitsamt Fohlen in Richtung Vorstellungswiese. Hier war ein Bereich abgesteckt auf denen sich zwei Richter befanden. Höflich grüßte ich die Herren und stellte Pleasing anschließend so gut es mir eben gelang auf, damit man ihr Gebäude beurteilen konnte. An ihr war meiner Meinung nach Nichts auszusetzen, sie hatte gut gewinkelte Beine, eine schön geschwungene Oberlinie und einen hübschen feinen Kopf. Ganz ähnlich wie ihre Eltern. Dann sagte man mir, dass ich sie jetzt losmachen könnte. Ich versicherte mich mit einem Blick zum zweiten Richter, der mir zunickte und ließ Pleasing dann los. Sofort trabte sie über die Wiese und zeigte sich von ihrer Schokoladenseite. Ich lief ihr ein wenig hinterher, damit die Richter auch die anderen Gänge beurteilen konnten. Als sie Alles gesehen hatten fing ich meine kleine Stute wieder ein. Noch etwas aus der Puste verabschiedete ich mich von den Richtern und verließ die Wiese um bei Leon die Schultern zu zucken. "Das war irgendwie merkwürdig." erklärte ich voll Unbehagen. Er lächelte und legte seinen Arm um mich. "Das sah genauso gut aus wie bei den anderen auch. Red dir nichts ein." Dieser Beruhigungsversuch ging nach hinten los, denn ich wusste dass wir keinen der anderen Teilnehmer beobachtet hatten. Trotzdem beließ ich es dabei und lenkte mich damit ab Pleasing zu versorgen, die noch ganz aufgekratzt war vom Herumrennen.
    • Rinnaja
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      28. April 2018 | 8564 Zeichen von sadasha
      "Ich liebe ihn, Leon!" schwärmte Franziska, während sie den bunten Hengst unter ihr kraulte, der wohlig schnaubte. Eine halbe Stunde waren die beiden auf dem Reitplatz bei schwülwarmen Wetter. Leon kam gerade von einem Ausritt mit Ghost Merchant zurück. Der alte Hengst genoß seinen Ruhestand und musste nicht mehr so hart arbeiten wie seine jüngeren Kollegen. Red Diamond, auf dem Franziska gerade saß war sogar noch ein bisschen älter. Die beiden Rentner würden ihre guten Gene vielleicht noch ein paar mal vererben, ehe sie auch aus der Zucht herausgezogen würden. Dass Franziska ihren Schecken liebte wusste Leon schon. Dennoch freute er sich darüber seine Frau glücklich zu sehen und lächelte seelig, während er sie dabei beobachtete wie weiter mit dem Pferd arbeitete. "Eh Faulpelz!" beschwerte sich Dominik, als er aus der Reithalle kam. "Nicht rumstehen, weiter arbeiten." Leon nickte. "Wen hast du schon fertig?" erkundigte er sich und sein Springreiter dachte nach, bevor er die Pferde aufzähle: "Busted Cherry Cake, Morgane, Corde de la Cerise und Yuno." Abermals nickte Leon. Die beiden tragenden Stuten hätte er sowieso nicht großartig bewegen können. "Keine Lust auf die Hengste?" Dominik lachte rau und schüttelte den Kopf. "Anna hat sich die Hengste vorgenommen und wie du siehst kommen die Stuten auch bei euch beiden etwas zu kurz heute." Er deutete auf Franziska und Leon. "Ich bring die Gute hier jetzt rein. Wenn du nicht noch weiter nutzlos herumstehen willst, kannst du mir ja folgen, damit wir als nächstes zusammen ins Gelände gehen können. May Bee freut sich sicher das Wissen aus eurem Training weiter zu festigen. Und ich komme mit Paminta mit." Ohne zu antworten nahm Leon die Zügel seines Hengstes auf und wandte sich zum Gehen. Ein Blick in den Himmel verhieß jedoch nichts Gutes. Er ahnte, dass sich etwas zusammenbraute und zweifelte an Dominiks Idee jetzt auf die Geländestrecke zu gehen. Vermutlich war es auch nur die Angst davor sein Wissen zu prüfen. Schließlich hatte Leon sich immer ganz gut vor den Cross Country Pferden gedrückt, seit er vom Lehrgang wieder heim gekommen war. Wenigstens würde er gleich nicht alleine sein. Falls etwas passierte, war gleich Hilfe zur Stelle.
      Franziska beendete alsbald die Session mit ihrem Liebling und nahm sich als nächstes Deo Volente aus der Box. Der Rappe stand mit seinen sieben Jahren in der Blüte seines Lebens. Besonders im Springen war er begabt, doch Franziska forderte auch ihn heute in der Dressur. Er befand sich auf E Niveau, würde aber mit etwas Hilfe auch eine A Dressur schaffen, da war sich die Blondine sicher. Sorgfältig putzte sie das seidige Fell und holte dann Sattel und trense aus der Kammer. Im Verbeilaufen sah sie Anna, die gerade Cadeau zurück in seine Box brachte. Franziska beobachtete sie aus dem Augenwinkel dabei, wie sie als nächstes St Pauli fertig machte. Heute morgen hatte sich Anna mit den Jungpferden Sacred Assault und Thavila beschäftigt. Deo schlug unruhig mit dem Schweif, als Franziska den Sattelgurt anzog. "Zieh den Bauch ein!" scherzte sie und streichelte den Rappen kurz, ehe sie in die Zügel griff und ihn auf den Reitplatz führte. Schwungvoll stieg sie auf und ritt den Rappen im Schritt an. Sie ließ ihm viel Zügel, sodass er sich noch strecken konnte. Beim Warmreiten legte die Reiterin nicht allzu viel Wert auf Formvollendung. Deo nutzte seine Freiheit und schnaubte über den sandigen Boden. Erst als Anna mit Paulchen ebenfalls auf den Reitplatz kam hob er neugierig den Kopf und wurde wieder unruhiger. Franziska war nun gezwungen die Zügel richtig aufzunehmen. Die beiden Hengste hatten sich für diesen Tag entschieden nicht gut Freund zu sein. Beide spielten sich etwas auf und machten es den Reiterinnen schwer sich voll und ganz auf die Reiterei zu konzentrieren. Doch auch mit solchen Situationen mussten sie umgehen. Auf Turnieren ließ sich so etwas auch nicht unbedingt vermeiden.

      Nachdem der Tag gut verlaufen war begannen Leon und Franziska den nächsten Tag mit dem Training von Fix the Flame und S'Cada.Es war regnerisch und hatte sich das Paar in ihrer Reithalle einen kleinen Parcours aus Cavaletti und Stangen aufgebaut. Die beiden Stuten wurde jedoch vorher zuerst gründlich warm geritten, ehe mit der Stangenarbeit angefangen wurde. Irgendwann gesellten sich Dominik und Anna mit Ostid OC und Vakany dazu.Der Fuchshengst war jedoch deutlich abgelenkt von so viel weiblicher Präsenz. Dominik verabschiedete sich deshalb ins Gelände, nachdem Ostid gut aufgewärmt war. Zwar konnte er bei dem Wetter nicht viel anstellen im Gelände, doch er würde wissen was er tut. Nach der Mittagspause sah Franziska bei Sabine nach dem Rechten. Die ältere Frau übernahm das Fohlentraining. Gerade hatte sie Phoebe zwischen und heute früh hatte sie mit Pensive Cuddlepot geübt. Die hübsche Scheckstute machte große Fortschritte beim Führtraining. "Kann ich dir helfen? Die meisten Pferde haben heute Pause und das schaffen die drei schon ohne mich." fragte Franziska. Sabine lächelte. "Sehr gerne! Ich bringe die Kleine eben weg. Dann können wir mit Stracciatella und Skittles eine Runde gehen." Gesagt getan. Franziska holte aus der Sattelkammer die beiden Fohlenhalfter und zwei Stricke und kam Sabine dann auf dem Weg zur Fohlenbox entgegen. Die beiden Stutfohlen freuten sich endlich Auslauf zu bekommen. "Das Wetter ist leider so unbeständig und wir wollen die jungen Pferde nicht bei Gewitter und Sturm draußen stehen haben." entschuldigte sich Franziska und kassierte eine tadelnden Blick ihrer Mitarbeiterin. "Hör auf dich zu rechtfertigen. Ich weiß, dass ihr nur das Beste für eure Pferde wollt." Draußen sahen sie zwei wie Leon mit Aphedril in die Halle ging. "Viel Spaß mein Schatz." rief er seiner Frau zu und verschwand im Dunkeln.
      Nach dem Spaziergang standen die Boxen von Leveneza, Ases Maskwamozi und Emrys leer. Die drei Jungpferde standen in den Kinderschuhen was ihren Beritt betraf und Franziska hielt es für keine gute Idee die drei gleichzeitig in einer Halle zu haben. Doch wenn Leon da anderer Meinung war, musste sie darauf vertrauen, dass er die Situation unter Kontrolle hatte. Doch auch Sabine wirkte nicht begeistert von dieser Konstellation. Sie brummte leise vor sich hin, ehe sie mit einer Idee aufkam. "Am besten machen wir weiter wie bisher und nehmen und einfach die nächsten zwei Fohlen raus." Sie zuckte mit den Schultern. "Gute Idee." meinte Franziska und stülpte das Halfter, das eben noch an Skittles Kopf saß über Nase und Ohren von Louvré. Sabine nahm sich stattdessen Focus vor. Bei diesem Spaziergang redeten die zwei viel über die Reitponys. Thornheart hatte sich auf dem Gestüt prächtig entwickelt und würde bald für die wichtigen Prüfungen vorbereitet werden. Auch das ein oder andere turnier sollte der kleine Hengst laufen. Anna hatte sichtlich Spaß an ihm und allein durch seinen schönen Körperbau und die Farbe war der Hengst interessant für die Sportponyzucht. "Stell dir vor, wenn Pleasing groß ist. Ein Fohlen von den beiden!" schwärmte Franziska und brachte Sabine damit zum Lachen. "Das kann ich mir noch nicht vorstellen, Liebes." Pleasing war einfach noch zu klein. Doch jeder Genetikliebhaber würde erkennen welch Farbpotential in dieser Anpaarung steckte. "Apropros Ponys… Golden Samurai wurde seit zwei Tagen nicht bewegt und ich glaube heute wird es mal wieder Zeit. Das Wetter ist zwar blöd, aber für einen Ausritt reichts. Solange die anderen die Halle blockieren?" Franziska nickte. "Gute Idee. Dann komme ich mit PFS' Heart of Ocean mit. Die vertragen sich zwar nicht gut, aber wir müssen ja nicht aneinander kleben." Die beiden Frauen machten sich mit diesem Vorsatz auf den Heimweg und putzten im Anschluss die beiden ausgesuchten Hengste. In der Halle bewegten Anna, Leon und Dominik aktuell die übrigen Ponys: Eismärchen, Arcany und Princess Sansa.
      Spät am Abend als die Mitarbeiter das Gestüt schon verlassen hatten sattelten Franziska und Leon abermals Pferde. Die beiden Morgan Stuten Senda Oscura und Estrada Dourada durften die frische Gewitterluft schnuppern. Es hatte sich mächtig abgekühlt und die Thermik hatte jetzt ausgesetzt. Das Gewitter war kurz und heftig. "Wie lange glaubst du halten uns Morgane und Corde de la Cerise noch vor, was sie tragen? Ich möchte meine Devotion haben!" fragte Leon seine Frau auf halber Strecke. Sie zog eine Grimasse. "Wen fragst du da? Ich möchte auch endlich meinen General!" Dass die beiden Stuten zu ihrer Überraschung noch am nächsten Tag mit nur wenigen Stunden Abstand fohlen würden, konnten sie nicht ahnen.
    • Rinnaja
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      19. August 2018 | von Cooper
      Teil 1| Pleasing | Extra Sugar | Louvré | Devotion | General| Erstuntersuchung+ Immunisierung Fohlenlähme | 4566 Zeichen
      Teil 2 | Pensive Cuddlepot | Phoebe | Grundimmunisierung+ Chippen | 1783 Zeichen
      Am letzten Werktag dieser Woche erhielt ich drei große Massenaufträge. Einer von ihnen war von Franziska Ziegler von Caenheide. Ihre Fohlen sollte eine Erstuntersuchung bekommen und gegen Fohlenlähme immunisiert werden. Ich freute mich das meine Klinik sich rumgesprochen hatte, war aber gleichzeitig sehr erschöpft. Vor nicht als zu langer Zeit, war ich schon mal auf Caenheide und freute mich auf das Wiedersehen. Mein Hotel war das gleiche wie das vom letzen mal. Vor allem die Betten waren dort sehr gemütlich. Als ich von Sankt Peter Ordning dort ankam ist dass das erste was ich auch nutzte. Früh am nächsten Morgen bestellte ich mir ein gesundes Frühstück, machte ein paar Übungen, telefonierte mit meiner Mum, meinem Dad, meinem Bruder und Simon, der Zuhause auf CHH mittlerweile alles im Griff hatte. "Ich bin stolz auf dich" sagte ich am Telefon des Hotels. Er bat mich dann schnell wieder nach Hause zu kommen.

      Glücklich brach ich dann nach Caenheide auf. Mitten in der Autofahrt dort hin wurde ich von Franziska angerufen, die mich darüber informierte oder eher darum bat sich auch ihre Pferde, Pensive Cuddlepot und Phoebe vor zu nehmen. "Die beiden müssten immunisiert und gechippt werden" sagte sie. Zuerst musste ich wegen dem Namen des Pferdes schmunzeln und sagte ihr dann zu. Kurze Zeit später traf ich ein. Die Begrüßung entsprach wie dem letzten Mal, sehr höflich. Direkt wurde ich zum Fohlentrakt gebracht um die kleinen kennenzulernen. Zur Sicherheit untersuchte ich die Fohlen immer in Boxen. Auf die Frage von Franziska hin warum ich das tat sagte ich. "Es geht sich darum das sie sich in der Box wohl fühlen. Ich will ihnen die Wohlfühlzone der Box nicht kaputt machen, dennoch trägt es meiner Erfahrung nach eher zu einer enspannteren Atmosphäre bei" erwiderte ich. Zuerst traf ich auf Pleasing, ein Deutsches Reitpony Fohlen. Die Stute hatte mir gegenüber keine Hemmungen und freute sich sogar über meinen Besuch. Ohne Probleme konnte ich behutsam ihren Körper nach Auffälligkeiten untersuchen, sowie die Ohren, Nüstern, das Maul und die Augen auch. Ich gab bei Erstuntersuchungen besonders auf Hinweiße auf zukünftliche oder bestehende Fehlstellungen acht und versicherte mich das ihre Vitalzeichen normal waren. Bei dem Stutfohlen war alles soweit in Ordnung. Sie hatte etwas trockene Nüstern, das lag aber auch an dem warmen Wetter. Um das aufgeweckte Fohlen gegen die Fohlenlähme zu Impfen mussten wir es leider fest halten, denn sie fing an alles als Spiel zu betrachten. Das fest halten und die Impfung fand sie nicht so toll, verzieh mir aber nach einem Stück Möhre sofort wieder. Ich lächelte, lobte sie und ging weiter zu Extra Sugar, ebenfalls ein Stutfohlen. Auch Sie freute sich über meinen Besuch. War aber nicht von meinem gefummel so angetan wie das erste Stutfohlen. "Das ist zu erwarten" sagte ich und redete behutsam auf das Fohlen ein bis ich es schaffte alles zu kontrollieren was von Nöten war. Ohne zu Zögern gab ich ihr sofort die Impfung gegen Fohlenlähme. Das Stutfohlen schrie auf, merkte aber das sie überreagierte und stupste mich dann mit ihrer schnauzte an. Wir lachten und lobten sie. Louvré hieß das nächste Fohlen. Diesmal vom anderen Geschlecht. Seine schöne Fellfarbe überzeugte mich sofort und ich wünschte ich hätte auch eine solche Farbpracht als Galopper in meinem Stall. Das Hengsfohlen stand alles tapfer durch und war auch nach der Prozedur sehr entspannt. Devotion hingegen hatte auf mich gar keine Lust. Nur sehr schwer konnte ich ihren Körper kontrollieren und sie anzufassen war Gefährlich, da sie drohte an die Wände der Box zu rennen oder zu treten. "Du bist intelligent, das muss ich dir lassen" sagte ich in eine ruhigen Ton. Leider konnten wir die Fohlenlähme nur mit Gewalt durchführen. "Sie wird den Tierarzt nicht mögen. Aber auch mit dem Hufschmied oder anderen Leuten wird sie es schwer haben. Am besten ist es wenn man versucht die Ereignisse mit anschließend positiven Ereignissen vergessen zu lassen. Damit sie irgendwann kapiert das nichts schlimmes passiert". Ich lobte das gescheckte Fohlen mit einem Apfel und traf dann auf General. Noch war er braun, aber das würde sich bald ändern. "Das weiße scheint schon durch" lachte ich und streichelte ihn an der Stelle. Er war am Anfang misstrauisch, sah aber das Franziska dabei war und ließ mich schließlich an ihn heran. Auch ihr war die Impfung kein Vergnügen, nötig war sie aber. Zuletzt erklärte ich das alle 48 Stunden nur leicht Bewegt werden dürfen und falls Fieber auftritt sie einen lokalen Tierarzt informieren sollten.

      Teil 2
      Nach einer Pause gingen wir zu den Pferden die noch einen Chip, eine Grundimmunisierung und einen Equidenpass benötigten. "Der Equidenpass ist schon angefordert. Er kommt dann wie beim letzen mal per Post". Franziska nickte. Pensive Cuddlepot, war eine Trakehner Stute. "Es tut mir Leid, aber ich musste im Auto über den Namen wirklich schmunzeln" gab ich zu. Franziska lachte und erzählte mir die Geschichte zu ihrem Namen währen ich das Stutfohlen, nach einer halb stündigen Kenn-Lern-Session, ohne Probleme chippen konnte. Der Chip ging am Hals in den Mähnenkamm. Solange sie noch so entgegenkommend war Impfte ich schnell, jedoch ging das nicht ohne die Hilfe von Franziska. Ich prüfte am Ende mit dem Lesegerät ob der Chip identifizierbar und zu finden ist, lobte das tapfere Stutfohlen und ging dann zu Phoebe weiter. Auch sie war ein Stutfohlen. Mit einem sehr gemischten Stammbaum. Auch hier stellte ich mich dem kleinen Pferd erstmal vor und wartete darauf das sie mich in ihre Box ließ ohne nervös zu sein. Das Chippen ging bei ihr nicht so einfach. Ein mal musste ich abbrechen da sie zu sehr zuckte und ich Angst hatte ihr weh zu tun. Nach einer kleinen Beruhigungspause konnte ich dann den Chip platzieren und kontrollieren ob er zu finden war. Die Impfungen waren schwer zu geben. Wie davor mussten wir zwischen den Impfungen immer weider eine Pause einlegen, um das Fohlen nicht zu sehr zu strapazieren. Erstaunlicherweise trauten mir beide Stutfohlen als ich noch die Wurmkur verabreichte. "War wohl doch alles halb so schlimm" lächelte ich und gab den zweien ein weiteres Stück Apfel. "Okaydokey. Fertig!" sagte ich dann erleichtert als ich alles nötige dokumentiert hatte. Franziska überredete mich anschließend noch zum Essen, wonach wir uns dann verabschiedeten.
    • Rinnaja
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      09. Oktober 2018 | von sadasha
      Hibiskus und Thaurissan
      Auf dem Caenheide Gestüt erhielten vor Kurzem gleich zwei neue Pferde Einzug. Die Ponystute Hibiskus kam von einer alten Bekannten und hatte sich schon gut eingelebt. Sie war recht unkompliziert im Umgang, wenngleich sie durchaus verrückte Züge an sich hatte. Sie stand mittlerweile mit Eismärchen, Princess Sansa, Arcany und Pleasing auf einer Weide. Die Ponystuten hatten aktuell Pause und genossen die langen Tage auf der Weide, ehe die Temperaturen wieder so kühl wurden, dass man sie mindestens über Nacht in den warmen, schützenden Stall holen musste. Ebenfalls neu eingezogen war der stattliche Braune Thaurissan. Der Hengst verstand sich nicht ganz so gut mit anderen Pferden, weshalb er noch alleine stand, ehe man ihn mit einem Partner vergesellschaftete. Die Zeit dazu war im Moment einfach nicht da. Das Augenmerk des Ehepaars liegt zur Zeit auf den Pferden Thavila, Paminta, Skittles, Stracciatella, Thornheart und Emrys. Die beiden Ponyhengste PFS' Heart of Ocean und Golden Samurai standen aktuell leider auch viel herum. Um diese leichte Vernachlässigung alsbald zu beenden denken die Zieglers über weiteres Personal nach. Besonders freut es das Team, dass Focus, der erst frisch eingeritten wurde schon auf einem Wettbewerb punkten konnte. Phoebe ist ebenfalls als Newcomer heiß im Rennen und soll demnächst eingeritten werden, damit ihre Karriere starten kann. Leveneza wird im Moment ebenfalls schonend angeritten, ihre Ausbildung wird jedoch mit noch mehr Geduld angegangen, da sie bereits durch ihre Erfolge aus Fohlentagen genug Leistung erbracht hat. Devotionund General haben endlich das Licht der Welt erblickt und ihre Mütter Corde de la cerise und Morgane erholen sich gemeinsam mit ihren Anhängseln auf den Weiden. Damit ist die Fohlensaison 2018 auf dem Gestüt beendet. Pensive Cuddlepot, Louvré und Extra Sugarstehen als Youngstergruppe noch separat von den jungen Mutterstuten. Die beiden Morganhorse Stuten Estrada Dourada und Senda Oscura wurden regelmäßig für ausgiebige Erholungsausritte genutzt und bekam dadurch ausreichend Beschäftigung. Übrig bleiben nur noch die prämierten und gekörten Warmblüter. Vakany, May Bee, Yuno, S'Cada, Fix the Flame, Busted Cherry Cake und Chessqueen wurden in kleinen Gruppen in der Führanlage bewegt und durften dann ihren Alltag auf den Weiden genießen. Die Hengste Ghost Merchant, Deo Volente, Red Diamond, Cadeau, St Pauli, Ostid OC und Sacred Assault wurden einzeln in der Halle trainiert. Im Großen und Ganzen läuft es also ganz rund. Lediglich die Zeit ist knapp und es bedarf einer künftig besseren Organisation um diese Masse an Pferden angemessen zu beschäftigen. Vor allem den Fohlen muss sich wieder mehr gewidmet werden, damit sich ihre Erziehung und Entwicklung nicht zu stark verschlechtert.
    • Rinnaja
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      Eine entspannte Zeit war es aktuell auf dem Caenheide Gestüt. Die Turniersaison war vorbei und würde erst in ein paar Monaten wieder beginnen, keine Stute war für das kommende Jahr gedeckt und so bestand die tägliche Arbeit darin den Betrieb in Stand zu halten. Ein wenig auf den Kopf stellte uns das ganze nur die Ankunft gleich zwei neuer Schützlinge. Darlington, war eine besondere Trakehner Stute aus Irland, die wir durch Zufall beim Stöbern durch Verkaufsanzeigen gefunden hatten. Jeune Mariéehingegen war Franziskas wahr gewordener Traum eines bunten Trakehnerfohlens. Die beiden Stuten kamen in der gleichen Woche, nur wenige Tage versetzt auf dem Hof an und lebten sich derzeit ein. Die Quarantäne Zeit war bald vorüber und dann würde kein Zaun mehr bei der Kontaktaufnahme mit den Koppelfreunden stören. Franziska verbrachte viel Zeit damit ihr Stutfohlen einfach nur zu beobachten, das Fohlen ABC abzufragen. Immer wieder erinnerte ich sie daran, dass es auch noch andere Pferde auf dem Gestüt gab, die sich über ihre Zuneigung freuen würden. So widmete sie sich auch den anderen Jungpferden. Devotion, General und Pensive Cuddlepot waren bald bereit für die ersten Schritte in Richtung Beritt. Es war erschreckend wie groß die drei nun schon waren.Phoebe gesattelt und beritten zu sehen, brachte uns jedes Mal ins Staunen. Extra Sugar war da noch eine ganze Ecke kleiner, verspielter und unberechenbarer. Die Jüngste auf dem Gestüt, neben Marie. Gedankenversunken stand ich neben May Bee und verlas ihren dichten Schweif. Meine Frau konnte ich durch das offene Stallfenster bespitzeln. Sie lief draußen hin und her um die Koppeln ohne automatische tränken mit Wasser zu versorgen. Als ich meine Stute fertig geputzt und schon aufgesattelt hatte kam Franziska auf die Stallgasse und sah mich mit weitem Blick an. „Was ist los?“, fragte ich, unsicher darüber was sie wohl schockierte. Sie hob eine Hand um mir Einhalt zu gebieten. „Warte einen Moment, ich komme mit S'Cadamit!“ Hektisch wandte sie sich um und entspannte sich just in dem Moment, als sie sah, dass S'Cada mit Abschwitzdecke in ihrer Box stand. Das Putzen würde so ein wenig schneller gehen. Lächelnd beobachtete ich das Prozedere und kraulte May Bee an Hals und Schulter. Irgendwann fand ich genau den Punkt, der die Fuchsstute dazu brauchte sich lang zu strecken, den Kopf zu senken und das Gesicht zu einer lustigen Grimasse zu verziehen. Als sie dann auch noch anfing zu stöhnen lachte ich und hörte kurz auf. Enttäuscht wandte May Bee den Kopf zu mir um. Auch Franziska hielt kurz inne, ging dann jedoch in die Sattelkammer. Keine zehn Minuten später ritten wir uns in der Halle warm. Wir blieben nicht lange hier. Kaum waren die beiden Stuten warm ging es raus ins Gelände. Wir ritten bis hoch zum Wald und suchten die Wege aus, die noch trocken genug waren, damit wir das Tempo ab und an erhöhen konnten. Für S'Cada und May Bee war das am Ende des Ritts eine gelungene Trainingseinheit. Wir bewegten den Rest des Tages noch Vakany und Corde de la cerise. Die übrigen Pferde hatten heute frei und würden morgen bewegt werden. Wir ließen den Abend mit einem gemeinsamen Essen ausklingen und gingen dann ins Bett.
      Der nächste Morgen begann mit viel Sonne und entsprechend guter Laune. „Hengsttag.“, beschloss Franzi beim Frühstück. „Erst der Senior?“, schlug sie vor und funkelte mich begeistert an. Ich nickte und bereitete mich in Gedanken auf eine Springstunde mit Red Diamond vor. Er war der älteste Hengst auf dem Hof und lief keine Wettbewerbe mehr. Ab und an gab es noch Interessenten für einen Natursprung, doch er hatten hier ein weitestgehend ruhiges Leben und durfte bei uns bleiben, bis es irgendwann zu Ende geht. Nach dem Senior schnappten wir unsCadeau und Ostid OC. Die zwei ritten wir in der Reithalle, wo wir abermals auf unsere Trainer trafen. Deo Volente und Sacred Assault wurden von ihnen gerade gearbeitet. Die Hengste verstanden sich nur minder gut und wir gingen uns so gut es ging aus dem Weg. Alltag im Umgang mit Hengsten, sie mussten trotzdem lernen auch bei Anwesenheit anderer Pferde, egal welchen Geschlechts, bei der Sache zu bleiben und ihren Job zu machen. Auch Focus war davon nicht ausgenommen, wenngleich er noch so jung war, dass wir nicht allzu viel erwarteten. Überraschender Weise arbeiteten heute vor allem diese beiden besonders fleißig mit und ließen sich nicht irritieren. Wir machten nach den eher eintönigen Trainingseinheiten auf Halle und Platz einen gemeinsamen Ausritt mit Thaurissan und Golden Samurai. Zwei Hengste, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir genossen die warme Sonne auf unseren Gesichtern und setzten nicht viel daran die Pferde zum arbeiten zu bekommen. Der leichte Wind machte den fast schon frühlingshaften Tag perfekt. Zumindest solange, bis sich unter die rauschenden Geräusche der Umgebung auch ein klägliches Jammern mischte. „Hörst du das?“, flüsterte Franziska und sah mich mit besorgter Miene an. Wir hielten die Hengste an und versuchten das Klagen zu orten. „Da!“, rief Franziska und deutete auf den Feldgraben. Ein sich bewegendes Bündel lag dort im Dreck. Wir stiegen ab und nahmen die Pferde mit, die uns nur unsicher folgten. Das Bündel war eine Leinentasche. Darin wuselten drei kleine Katzen. „Wer tut so etwas?“, fragte Franziska enttäuscht und nahm die Kätzchen eins nach dem anderen hoch. Sie waren dreckig und verschnupft. „Leg sie zurück in die Tasche, dann können wir sie einfacher transportieren.“, bestimmte ich und Franziska folgte meinem Rat. Wir machten uns sofort auf den Heimweg. Samurai war zum Glück ein wenig entspannter als Thaurissan, was das merkwürdige Bündel betraf. Ruhig ließ er sich führen und schnupperte ab und an an den Kätzchen, wenn sie besonders laut Maunzten. Mein brauner Hengst hingegen spielte sich ab und an so sehr auf, dass ich lieber ein paar Meter hinter meiner Frau ging. Ich konnte es dem Hengst nicht verübeln. Es sah merkwürdig aus, wenn sich die Katzen in dem Beutel hin und her bewegten, das könnte auch ein besonders agiles Alien sein! Zu Hause angekommen legten wir die Katzen in einem Wäschekorb ab und sattelten unsere Pferde ab und brachten sie in ihre Boxen. Erst dann schickte ich Franziska los mit den Katzen zum Tierarzt zu gehen und danach ins Tierheim. Ich kümmerte mich in der Zwischenzeit um Punchdrunk, Emrys und Thornheart. Die drei Reitponyhengste ritt ich nicht, ich steckte sie in die Führanlage und blieb dann mit meiner Frau über das Smartphone in Kontakt. Sie war so aufgeregt, schaltete sofort Anzeigen im Internet ob jemand die Katzen vermisste. Doch es war unter diesen Umständen recht eindeutig, dass die Katzen ungewollt waren. Man hatte sie ausgesetzt. Immer wieder fragte Franziska was für Menschen so eine Tat vollbrachten, wohlwissend, dass die Kätzchen auch hätten sterben könnten. Sie vergoss in der Nacht einige Tränen darüber und dachte sich viel zu sehr in die Materie hinein. Tröstend streichelte ich ihr über den Rücken und sagte gar nichts dazu. Egal was ich gesagt hätte, es wäre nicht richtig gewesen oder hätte die bösen Gedanken nur vertieft. „Ich möchte sie alle behalten, wenn sie überleben.“, beschloss Franzi. Auch das ließ ich unkommentiert. Wir würden noch genug Zeit haben diese Überlegung zu diskutieren, doch jetzt war dafür der falsche Zeitpunkt. Ich kümmerte mich am Tag darum meine Frau mit Arbeit abzulenken. Ich suchte für sie die Ponys aus, mit denen sie arbeiten sollte und ritt selbst ein paar der Großpferde. Am Ende waren Hibiskus, Pleasing und Eismärchen von ihr beschäftigt worden. Ich hingegen hatte mich um Stracciatella, Aphedril und Thavila gekümmert. Die Trainer hatten Arcany am Morgen gearbeitet. Nachmittags hatten sie dann Estrada Douradaund Senda Oscura rausgenommen. Die beiden Morganstuten waren auch für sie eine Herausforderung und Spaß zugleich. Wir hatten ihnen beigebracht wie sie mit ihrer zusätzlichen Gangart zu reiten waren und sie nutzten jede freie Minute um mit ihnen zu üben. Franzi und ich verbrachten den Nachmittag damit uns um die Kätzchen zu kümmern. „Das ist eine prima Vorbereitung auf eigene Kinder.“ Franziska schmunzelte und lächelte mich vielsagend an. „Ich dachte die Pferde sind unsere Kinder, reicht das nicht?“, fragte ich feixend. Ich sah ihr an, dass sie überlegte eine Diskussion zu starten, doch sie ließ es bleiben. Es hätte die Stimmung zu sehr gedrückt und deshalb bin ich ihr dankbar. Sie ließ mir die Zeit, die ich brauchte. Eigene Kinder waren ein großer Schritt, vor Allem wenn man nebenbei einen Betrieb führen musste. Konnten wir das überhaupt stemmen? Zeitlich? Vielleicht irgendwann, doch nicht jetzt, nicht in nächster Zukunft. Wenn mehr Personal da ist, die Einnahmen stabil sind. Kurz: Wenn der Betrieb auf einer stabilen Basis steht.
    • Rinnaja
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      ich hatte zu zeit eine menge um die ohren gehabt so das ich nicht viel auf meinen hof machen konnte. zum glück waren noch meine helfer da so das die pferd in guten hande waren. ich machte einen kleinen rund gang um mir meine tiere alle einzelt anzusehen und um zu gucken das sie in einen guten zustand sind trotz wenig zeit. bei fashion girl fing ich an und machte bei small lady und sasanchoweiter sie waren alle okay weiter ging es zu rinja, pleasing, okoto,magnus von störtal, little prince, fannani, doo wop und zum schluss benjamin. alle waren in einen top zustand so das ich mir keine sorgen machen muss. naturlich hatte jeder der pferde seine streichel einheiten bekommen und sein leckerlie und konnten weiter pferd sein auf hiere großen weide bis ich wieder mehr zeit hatte um mich um alle meine süßen zu kümmeren.
    • Rinnaja
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      Es war mal wieder ein ganz entspannter morgen als ich meinen Rundgang über meinen kleinen Pferdehof machte. Ich ging kurz durch die Stallgasse die schön fertig sauber gemacht wurde, und blieb einen Moment lang stehen und geniest die Frische gesäubert Stallgasse. Die nach Frischen Stroh und Heu roch bevor es raus ging auf den Pfaddocks wo die Pferde den Winter über standen.
      Ich machte meinen ganz normalen Rundgang, der auch gleich Zeitig ein Kontrollgang war ob bei meinen Pferden alles okay ist und ob es keine Problem oder sonstiges bei ihnen mir auffiel. Mein erster Stop war bei meinen 3 Stuten (Ronja,Small Lady,Pleasing) ob bei ihnen alles okay war und sie Fit waren. Leider muss ich meinen Hof auf das Minimum Reduzieren da ich selber kaum noch Zeit hatte die Pferd zu bewegen. Aber von manchen konnte ich mich nicht trennen und so mit blieben sie bei mir auf Hof und genossen zu Zeit ihr Pferde leben in vollen zeugen wenn nicht grade ein paar Kinder aus dem Dorf kamen um ein Wenig auf den Reitplatz zu Reiten und mit den Pferden Spazieren gehen wollten. Als ich paar Apfel & Mohren verteilt hatte bei den 3 Stuten ging ich weiter zu der Hengstbande um auch da zu gucken ob alles okay sei. Zum Glück vertrugen sich die Hengst gut so das ich sie zusammen auf einen riesen Paddock stellen konnte so das sie sich immer aus den Weg gehen konnte. Eigentlich war es nur Okoto der mit dem Stress jeden mal anfing aber auch auf horte. Was er mit der zeit gelernt hatte wo er bei mir ist. Magnus von Störtal, Benjamin, Little Prince,Fannani ging es so weit gut als ich sie Streichelte und sie mir genauer an sah. Alle 5 Hengste standen bei Samen und frass das fische Heu was Sascha mein Helfer heute führ extra auf die paddock gebracht hatte. Noch ein Leckerli ihr und da zum Abschluss und so ging wie ich wieder runter von den Pfaddock als ich sah das bei allen alles okay sei. Ich ging gemütlich wieder in Haus und ging meine Häuslichen arbeiten nach.
    • Wolfszeit
      18.03.2020
      Aushilfe auf Ranch Zauberwald
      Heute Unterstütze ich Rinnaja auf ihrem Hof. Als erstes Fütterte ich alle Pferd ich fing an bei Ronja, die Fuchstute wartete schon auf ihr Futter und wieherte mir entgegen. Ich kippte der Futter ihre zwei Schippen Futter in den Trog und fütterte auch den Rest des Stalls. Jule,ein Norikerstute war die letzte die ihr Futter bekam. Danach ging es für die Pferde auf die Weide. Magnus von Störtal, Benjamin, Little Prince und Okto kamen zusammen auf eine Koppel. Pleasing, Jule und Ronja kamen mit den beiden Fohlen Small Lady und Fannani auf die Koppel.
    • Stelli
      Pflegebericht für Rinnajas Pferde

      Am heutigen Tag wurde ich von Rinnaja gefragt, ob ich kurz nach ihren Pferden sehen konnte, solange sie im Urlaub war. Da es kein großer Akt für mich war, machte ich dies natürlich. Um die Mittagszeit fuhr ich los und fand mich eine halbe Stunde später bei Rinnajas Weiden wieder. Zuerst sah ich nach den Stuten von Rinnaja. Auf der großen Koppel mit vielen Bäumen standen Prinzessin Mononoke, Ronja, Small Lady, Pleasing, Jule und Valhalla. Ich ging über die Koppel um nach jedem Schützling zu sehen. Besonders Pleasing, eine Reitponystute, hatte es mir besonders angetan. Als ich bei den Stuten fertig war. Ging ich den kleinen Hügel runter und war fünf Minuten später bei der Koppel, wo sich die Hengste befanden. Auf dieser Koppel stehen Captain Morgan, Magnus von Störtal, Benjamin, Little Prince, Oktoto und Fannani. Auch hier sah ich nach jedem Pferd einzeln. Hier schien ebenfalls alles in bester Ordnung zu sein. Ich hinterließ Rinnaja eine kurze Nachricht auf ihrem Handy, dass es ihrem Pferden gut ging. Zufrieden machte ich mich wieder auf den Weg nach Hause um meine Pferde nun zu versorgen.
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  • Album:
    Zauberwald
    Hochgeladen von:
    Rinnaja
    Datum:
    23 Dez. 2019
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    EXIF Data

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  • Von Delicius
    Von Da Vinci Aus der Tiva Wyanet
    Aus der Princess Sansa


    01.05.0000
    (0 Jahre gealtert)

    Rasse: Deutsches Reitpony
    Stockmaß: 142cm
    Deckhaar: Smoky Cream Grulla


    Selbstbewusst| Klug| Unabhängig| Nervenstark
    Pleasing ist mehr als sich aus dieser Anpaarung erhofft wurde. Erst freute man sich ein Double Dilute Fohlen bekommen zu haben und dann kamen die Tests für Dun ebenfalls positiv zurück. Im späteren Verlauf zeigt sich die Stute sehr sportlich und intelligent. Wie ihr Vater hat auch sie ordentlich Springvermögen und gute Nerven. In der Herde ist Pleasing meistens etwas außen vor, akzeptiert diese Rolle jedoch ganz gut. Im Handling ist sie recht unkompliziert.


    Züchter/Herkunft Caenheide
    Besitzer: Rinnaja
    VKR/Ersteller: Sadasha


    Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Dressur E A L
    Western E A L M
    Springen E A L M S
    Military E A L
    Fahren E A L

    2.Platz 570.Dressur
    2.Platz 462.Fahren
    2.Platz 442.Distanz
    3.Platz 443.Distanz
    1.Platz 539.Western
    2.Platz 436.Military

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    BFS 267
    Körung
    Decktaxe/Leihgebühr: 120J

    Gencode: EE aa CrCr nD
    Nachkommen
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